Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 SchattenClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: SchattenClan Lager   Mo 5 Jun - 21:33

das Eingangsposting lautete :

Das Lager liegt im Herzen des Territoriums und ist gut geschützt durch hohe Nadelbäume, welche auch dafür verantwortlich sind, dass es nie wirklich hell im Lager ist.
Es ist jedoch groß und die Wände werden großteils von eng aneinander stehenden Bäumen und Büschen gebildet, was dazu führt, dass es mehrere Eingänge gibt, die alle sehr gut getarnt sind, sodass nur jemand sie findet, der weiß, dass sie sich dort befinden. Die Baue im Lager bestehen größtenteils aus Ästen, Brombeerastrauchzweige und teilweise sind auch Steine eingebaut, die den Bau stabilisieren.
In der Mitte des Lagers ist ein Stein, auf dem der Anführer zum Clan spricht, der Frischbeutehaufen dagegen befindet sich am Rand des Lagers neben dem Ältestenbau.

Wichtig: Im alten SchattenClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes SchattenClan Lager:




*klick*

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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 2 Jul - 9:47



Mondpfote


SchattenClan

weiblich

Schülerin

Langsam nickte ich zustimmend. Es war zwar nicht so, dass ich meinen Mentor nicht leiden konnte, jedoch hatte er mit dem ersten Punkt recht. Man musste einfach mal hier raus. "Naja, was sonst soll man denn den ganzen Tag hier machen? Hin und herlaufen, bis einem die Pfoten weh tun? Darauf könnte ich gerne verzichten...", sprach ich meine Gedanken aus.
Wolkenpfote ist ein erstaunlich guter Gesprächspartner. Ich hätte nie gedacht, hier einmal mit ihm zu sitzen und zu reden.
Meine grünen Augen wanderten bei den nächsten Worten des schwarzen Katers wieder in seine Richtung. Das Gesagte brachte mich schon zum nachdenken.
"Ich weiß selbst nicht so genau, was dies alles hier wert ist. Und was meine Träume sind... Weiß ich nicht. Ich selbst habe nie ganz genau so darüber nachgedacht, doch die Träume der meisten Schüler sind wohl, endlich zum Krieger ernannt zu werden. Irgendwie hast du ja recht. Jeder hier macht immer wieder das gleiche. Wahrscheinlich tun das die meisten Katzen, da ihre Familie in diesem Clan wohnt und sie alles für diejenigen machen würden. Meine einzige Familie hingegen ist Tigerpfote."
Geduldig wartete ich seine Reaktion ab.

Erwähnt:
Wolkenpfote, Ahornsplitter, Tigerpfote

Angesprochen:
Wolkenpfote (@Wintersturm)

Ort:
Im Lager

Postzahl:
24

Lineart by Ziboe | Code by Pumafell


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„Still, the image haunted his dreams throughout the night: a lovely girl gazing at the stars, and the stars who gazed back.“
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Katniss
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 4 Jul - 13:54

Staubträne

Ich hatte Krallenmond erzählt, was ich bei Gletscherjunges beobachtet hatte und hoffte so, sie könnte mir sagen, was mein Sohn hätte. Aber sie meinte ich sollte ich holen, damit sie ihn sich anschauen konnte. Ich wollte gerade los gehen zur Kinderstube , als ich die tiefe Stimme von Froststern hörte, wie er meinte, man müsste nicht länger schauen. Ich wollte schon etwas erwidern , aber hielt lieber den Mund und hörte zu was er noch zu sagen hatte. Innerlich kochte ich aber, und wollte ihm all die Dinge an den Kopf werfen, was er damals gesagt hatte, als er die Jungen gesehen hatte. Und so meinte er nur, Gletscherjunges sollte kommen. Ich sagte nichts weiter dazu, sondern schaute den Anführer mit einem Blick an, der nicht gerade höflich war. Mit hoch erhoben Schweif ging ich von Froststern weg zur Kinderstube, aber bevor die beiden verließ hörte ich noch, wie Krallenmond Froststern erzählte, dass Streuner einen Krieger von uns angefallen hatten. Sofort kam mir Helios in den Sinn, aber ich wusste ganz genau, dass mein Gefährt dies nicht war. Es mussten also fremde Streuner gewesen sein. Ich hatte nur einen Gedanken, ich wollte dies so schnell wie möglich dies hinter mir bringen und dann aus dem Lager verschwinden zu Helios hin. So kam ich in Gedanken an der Kinderstube an und hörte die Stimmen von Kupferjunges und Gletscherjunges, wie sie sich unterhielten. Ich atmete tief durch und betrat dann die Kinderstube. " Gletscherjunges", miaute ich zärtlich zu meinem Sohn " kommst du bitte mit. Krallenmond möchte dich sehen und vielleicht kann sie dir sogar helfen." Ich drehte mich um und wartete darauf, dass mein Sohn mir folgte und so ging ich langsam voraus zu Krallenmond.

direkt: Gletscherjunges (@Fate)
indirekt: Gletscherjunges, Helios, Froststern, Krallenmond, Dunstflügel, Kupferjunges

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 4 Jul - 15:34


➺ WOLFSREGEN
◾️ Schattenclan | Kriegerin | 57 Monde ◾️

Nachdem ich mich am Schmutzplatz übergeben hatte begab ich mich nach kurzen, zögerlichen Gedanken in Richtung Heilerbau. Es nervte mich dass mir ausgerechnet jetzt übel wurde, genau dann wenn ich jagen gehen wollte, das war noch nicht fair! Als ich den Heilerbau betrat legte sich mein Ärger jedoch wieder, meine Gedanken in diese Richtung endeten sofort denn ich entdeckte Froststern und Staubträne hier welche mit Krallenmond sprachen. Die Frage welche sie stellten verwirrte mich kurz und ließ mich darüber nachdenken was ich denn verpasst hatte. Die letzten Monde hatten Froststern und ich eher weniger miteinander gesprochen, vieles war in meinem Leben passiert und dazu gekommen. Begonnen mit dem endlosen Chaos welches in mir geherrscht hatte hatte ich letzten Endes ins Paradies gefunden, die ganze Gefühlssache und die Entwicklung der Beziehung zu Infernotanz war jedoch alles andere als leicht gewesen. Auch bei meinem Freund schien viel passiert zu sein weswegen ich mich still neben ihn stellte, meinen Blick aber leicht entschuldigend und zugleich fragend auf ihn richtete. Seine Aufmerksamkeit erhaschte ich recht schnell, unsere Blicke trafen sich und als er leicht den Kopf schüttelte waren die Antworten auf meine Fragen klar "Wer hätte das gedacht, Froststern hat Junge. Wie schön für ihn" dachte ich und bekam seine Frage mir. Die Sorge in seiner Stimme gab mir ein warmes Gefühl, einfach weil es mir zeigte dass Froststern an mir als Freundin etwas lag und er wohl nicht sehr böse darüber war dass wir die letzte Zeit weniger gesprochen hatten "Naja mir ist bloß schlecht, keine Ahnung woher das plötzlich kommt. Sieht man es mir so sehr an?" fragte ich und schmunzelte leicht. Staubträne verzog sich nun und sollte Gletscherjunges, so wie der Sohn der beiden wohl hieß, holen und war weg. Krallenmond warf Froststern eine leicht stichelnd wirkende Bemerkung an den Kopf, doch der Anführer feuerte auch gleich zurück. Leicht lächelte ich und sah meinen Freund wieder an "Wollen wir uns nach der Sache hier im Heilerbau vielleicht ein wenig unterhalten? Ist ja ein Weilchen her" fragte ich den Kater und wollte hier vor Ort nicht einfach ein Gespräch beginnen. Immerhin schien etwas wichtiges für den Anführer an zu liegen.

◾️ Redet mit || Froststern  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Infernotanz (@Fate), Krallenmond (@Wirbelherz), Staubträne (@Katniss) & Froststern (@Löwenfeder)  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Silbermond
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 5 Jul - 18:17

Sommernacht
Nr. 3
Nach der für Sommernachts Geschmack etwas zu eifersüchtigen Reaktion von Schneeleopardenzahn auf den harmlosen versuch der Kriegerin mit deren Gefährten zu flirten, machte sich die Kätzin schnell  aus dem Staub. Warum mussten alle Katzen auch immer so kleinlich auf ihre Art der Kommunikation reagieren. Aber dies zeigte der schwarz weißen Kätzin doch nur noch mehr wieso es sich nicht lohnte eine Beziehung zu führen, wenn alles was dies tat, einen einschränkte. Nun saß sie also gelangweilt da und schaute sich um, nur um ein weiteres Opfer ihrer Aufmerksamkeit in Eishauch zu finden, die gerade den Kriegerbau verlassen zu habe schien. "Einen wundervollen Tag dir Eishauch. Sag, hast du gerade etwas Zeit für eine einsame Kätzin wie mich zu erübrigen?", fragte Sommernacht mit ihrem typischen charmanten, aber auch zideutigen Grinsen.

Angesprochen: Eishauch (@Federschwinge)
Erwähnt: Graunebel, Schneeleopardenzahn, Eishauch

Sommernacht || ihr Thema

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Wintersturm
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 5 Jul - 18:38


»Wolkenpfote«
Schattenclan Lager | Schüler

Wolkenpfote saß eine ganze Weile nur dort und blickte vor sich hin. Mondpfote stimmte ihm in den meisten Punkten zu, doch am Ende sagte sie etwas ,das seine Aufmerksamkeit erweckte. Sie redete über Familien und das sie nur Tigerpfote hatte. Was sollte er dazu sagen? Er hatte niemanden ,der ihm geblieben war. Alle waren einfach fort und das einfach ohne jeglichen Sinn. Wolkenpfote hasste das Wort Familie einfach so sehr, genau so wie all die glücklichen Katzen hier mit ihren Eltern und Geschwistern. Wer entschied denn wem die Familie genommen werden sollte und wem nicht? Wer legte all das fest und warum hatte es genau ihn getroffen? Der Schüler wurde einfach schon wieder so wütend und er konnte das Brodeln in sich kaum kontrollieren. "Du beschwerst dich darüber "NUR" Tigerpfote zu haben? Ich habe einfach niemanden .Mir wurde einfach jeder genommen, der mir wichtig war und der mir irgendwie hätte helfen können. Denkst du das ist fair? Ich verstehe einfach nicht warum genau mir sowas passieren musste und warum ich nicht anstelle von meiner Mutter oder Schwarzjunges hätte sterben können. Sie hatten das alles nicht verdient und keiner hier hat irgendwas gegen ihren Tod getan. Sie sagten mir "Es sei natürlich und kann immer passieren" ,aber das werde ich nie glauben." Wütend fingen seine Augen an zu blitzen ,denn es gab nichts was er mehr hasste als über dieses Thema zu sprechen.


Erwähnt: Mondpfote[@Kirschpfote]
Angesprochen: Mondpfote


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Federschwinge
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr 6 Jul - 0:15

Eishauch

Ich rekelte und streckelte mich und genoss den ruhigen, faulen Tag für mich.
Ich war spät aufgewacht aber offenbar gab es nichts zu tun. Toll.
Solche Lappen. Nein, aber ernsthaft. Diese Jahreszeit war zumindest beutereich, aber es tat sich nichts.
Ich lief gerade aus dem Bau und rekelte mich als mich Sommernacht ansprach.
Sommernacht miaute ich ungeniert und schelmisch als ich ihren Gesichtsausdruck erkannte. Da ich vermute dass die Kätzin manchmal sich dem eigenen Geschlecht des Öfteren annäherte, machte es mir Spaß und unterhielt mich auf so etwas einzugehen. Zugegeben ich kannte Sommernacht wenig aber trotz dem hatten wir beide etwas gemeinsam: wir mochten Spaß und erheiterte Stimmung, dass sah ich in ihre Augen, die eigentlich schon recht schön mich anblickten.
Gut siehst du heute aus. mein Lächeln wurde weicher, süßer, ehrlicher.
Ich habe nichts zu tun, Graunebel kann anscheinend seine Katzen nicht gut genug beschäftigen.antwortete ich belustigt, meinte es jedoch nicht respektlos gegenüber den Kater, denn ich wusste, dass er ein guter zweiter Anführer ist. Aber natürlich, mein Humor sollte man kennen. Ich lächelte wieder wie vorhin.
Ich bin also frei. mein Lächeln ändert sich um eine Nuance ins schelmische, meine Augen funkelten, als ich mich schließlich aufrecht und elegant hinsetzte, den Schweif um meine Pfoten gerollt, die Aufmerksamkeit auf Sommernacht gerichtet.

//unterhält sich mit Sommernacht

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" Stand up for what you believe in, even if it means standing alone. "
" Like a wild animal, the truth is too powerful to remain caged "
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr 6 Jul - 17:38

Krallenmond | vor dem Heilerbau

Es schien als ob Froststern sich schon mit Gletscherjunges abgefunden hatte und ihn nicht mehr als eines seiner Jungen ansah. So, wie er leichtfertig zu Staubträne sagte, dass sie ihn her holen würde. Krallenmond musterte den Anführer. Sogleich drifteten ihre Gedanken zu Fuchsschatten ab. Warum hatte ein Kater wie Froststern, der seine Jungen nicht einmal wertschätzte, genauso wie die Mutter, überhaupt Junge verdient? Und Kater wie Fuchsschatten, der sich auf die Jungen gefreut hatte, nicht? Er wäre so ein guter Vater gewesen, doch der SternenClan hatte ihnen diese Möglichkeit einfach verwahrt. Erst jetzt fiel ihr auf, dass auch Wolfsregen bei ihnen stand. Anscheinend wollte auch sie zu Krallenmond. Sie unterdrückte ein Seufzen. Sie war gerade vom Heilertreffen zurück gekommen und hatte auf einen Schlag drei neue Patienten. Heilkräuter sammelten sich nicht von selbst und über ihren Traum musste sie auch noch mit Froststern sprechen.
Bei der Worten der Heilerin über den Kampf mit Streunern wurde Froststern sogleich hellhörig und wollte sie kurz darauf schon wieder so darstellen, dass sie ihre Pflichten vernachlässigte. Zwar besaß seine Stimme einen ruhigen Ton, doch langsam wurde ihm dieses Verhalten von Froststern zu viel.
>>Ich vernachlässige meine Pflichten nicht! Ich habe eben nur vier Pfoten und in letzter Zeit genügend Patienten um die ich mich rund um den Tag kümmere. Ja, vielleicht habe ich in letzter Zeit nicht mehr so oft nach Staubträne gesehen, aber das war eindeutig nicht mit Absicht.<<, miaute sie.
>>Ich brauche einfach wieder jemanden im Heilerbau, der mir bei meinen Aufgaben hilft.<<, leitete sie nun zu einem anderen Thema weiter.
>>Und soweit ich die Botschaft des SternenClans richtig verstanden habe, wird dein Sohn, Polarjunges, mein Schüler.<<, fuhr sie schnell fort. Ursprünglich wollte sie das mit ihm persönlich klären, doch so wie es aussah würde sie heute kaum wieder Zeit für sich haben, weshalb sie beschloss mal mit der Tür ins Haus zu fallen. Das Wolfsregen das Gespräch mitbekam war ihr egal. Nun wandte sie sich an besagte Kätzin, die vorhin erwähnt hatte, dass ihr schlecht war. Morgendliche Übelkeit? Oder doch nur falsche Beute gegessen? >>Hast du in letzter Zeit nicht mehr ganz so frische Beute gefressen?<<, fragte sie in der Zwischenzeit die Kriegerin um die Zeit zu nutzen um vielleicht schon einmal einen Patienten weniger zu haben.

[spricht mit Froststern und Wolfsregen]

Erwähnt: Froststern, Gletscherjunges, Staubträne, Fuchsschatten, ihre Jungen, Dunstflügel, Polarjunges, Wolfsregen
Angesprochen: Froststern, Wolfsregen

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


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Katniss
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr 6 Jul - 17:56

Blaufeder


Langsam erwachte ich in unser gemeinsames Nest und schaute mich beunruhigt um. Hat Schwarzmaul immer noch nicht geschlafen? Langsam stand ich auf, schüttelte mir die letzten Moosfetzen aus meinen blaugraues Fell, leckte mir kurz über die Schulter und ging dann raus aus dem Kriegerbau, die Sonne , die schon höher stand blendeten mich etwas, dass ich meine Augen für kurze Zeit schließen musste. Als ich sie wieder aufmachte, hatte ich mich schon an die Helligkeit der Sonne gewöhnt, nun konnte ich meinen Blick durch das Lager schweifen lassen auf der Suche nach Schwarzmaul. Nach kurzer Zeit fand ich meinen Gefährten auch, er stand immer noch bei seiner Schülerin. Um die beiden nicht zu stören blieb ich am Bau der Krieger und setzte mich etwas abseits davon. Hunger hatte ich keinen, wie auch, hab ich doch die ganze Zeit geschlafen und nichts für meinen Clan getan. Also was konnte ich tun? So stand ich also auf, sah kurz zum Frischbeutehaufen und wusste was ich machen konnte. Ich sollte also auf die Jagd gehen. " Ja dies werde ich machen", miaute ich zu mir selbst und machte mich auf den Weg zum Lagerausgang. Dort blieb ich noch mal stehen drehte mich um und schaute zurück, erst dann bewegte ich mich weiter in Richtung Sumpfgebiet, wo ich mit Schwarzmaul das letzte Mal jagen gewesen war.

tbc. das Sumpfgebiet

direkt:-
indirekt: Schwarzmaul (@Wirbelherz)

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Frostblick
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 7 Jul - 14:42



Steckbrief
Post Nr. 17




Junges - 6 Monde - Schildpattfarbene Kätzin mit hellgrünen Augen










Erschrocken starrte sie ihrem Bruder hinterher. Noch nie zuvor hatte er so unwirsch mit ihr gesprochen und allgemein schien er ihr irgendwie verzweifelt.
Verwirrt verfolgte sie seinen Bewegungen, bis er sich schließlich auf halbem Weg zum Bauausgang niederließ. Was war nur mit ihm los? War er sauer auf sie, da sie ihn am vorherigen Tag zurückgelassen hatte?
Eingeschüchtert und niedergeschlagen saß sie nun alleine im Nest ihrer Familie und wog ab, ob sie es wagen sollte zu ihrem eindeutig schlecht gelaunten Bruder zu gehen. Sie wollte nicht, dass er sauer auf sie war, aber zugleich schien er sie im Moment auch nicht an seiner Seite haben zu wollen.
»Gletscherjunges...«, brachte sie leise hervor, und dennoch war aus diesem einen Wort gut herauszuhören, wie sehr sie seine abweisende Reaktion verletzt hatte.
Seit ihrer Geburt waren sie nahezu unzertrennlich gewesen und so konnte sie nicht nachvollziehen, wie er sie nun von sich stoßen konnte.
'Vielleicht reagiere ich ja auch über...', fuhr es ihr durch den Kopf, 'Jeder darf mal schlecht gelaunt sein...'
Da ihr diese Situation aber so vollkommen unbekannt war, wusste sie nicht genau, wie sie reagieren sollte.
Schließlich erhob sich Kupferjunges vorsichtig und ging langsam auf Gletscherjunges zu. Als sie aber gerade tröstend seine Schulter anstupsen wollte, stand plötzlich Staubträne vor ihnen und wollte Gletscherjunges mit zu Krallenmond nehmen.
Bei der Erwähnung der Heilerin flammte Interesse in der jungen Kätzin auf, hatte sie doch viel über die Aufgaben der Krieger aber wenig über die der Heilerin gehört. Zugleich wollte sie aber auch nicht, dass Gletscherjunges mit Staubträne mitging. Er war nicht krank, warum sollte er also untersucht werden?
Oder war er etwa doch nicht gesund? Unsicher und besorgt blickte sie ihren Bruder an. Vielleicht ging es ihm deshalb ja nicht so gut...


 

Erwähnt: Staubträne (@Katniss), Krallenmond
Angesprochen: Gletscherjunges (@Fate)




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Silbermond
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So 8 Jul - 22:48

Sommernacht
Nr. 4
Auf die schelmische Begrüßung der, sich verführerisch in der Sonne räkelnden, Kätzin lies Sommernacht grinsen. Der Anfang dieses Gespräches gefiel der Kriegerin doch gleich fiel besser als die kurzen, abgehakten Antworten, die Graunebel von sich gab. Dagegen wirkte Eishauch auf sie wie eine sehr offene, humorvolle Kätzin. Eine Eigenschaft die Sommernacht sehr gut gefiel, auch wenn die schwarze Kätzin doch etwas zu jung für sie war. Nicht das Eishauch nicht attraktiv war. Als die Kriegerin dann mit einem lieben Lächeln meinte, dass sie heute gut aussehen würde musste auch Sommernacht lächeln. "Das Kompliment kann ich nur an dich zurück geben.", meinte die schwarz weiße Kätzin schnurrend und lies sich neben der Jüngeren nieder. Auf deren Kommentar, dass sie nicht zu tun hätte, da Graunebel es anscheinend nicht schaffte alle Katzen zu beschäftigen schmunzelte sie nur belustigt. "Nun dazu müsste er die Augen von seiner Geliebten abwenden und das möchten wir doch nicht. Aber so hast du wenigstens Zeit die du besser verbringen kannst, zum Beispiel mit mir.", meinte Sommernacht scherzend, aber mit einem lassiven Unterton in ihrer Stimme. Ja sie wusste, dass Eishauch um einges jünger war, aber das machte die schwarze Kätzin nicht weniger anziehend.

Angesprochen: Eishauch (@Federschwinge)
Erwähnt: Graunebel, Eishauch

Sommernacht || ihr Thema

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 9 Jul - 0:00

Junges ||  Schattenclan  ||  Nr.19
GLETSCHERJUNGES

Titelmusik: AN||AUS
Mit jedem zittrigen Atemzug schien die Wut in meinem allmählich breiter werdenden Brustkorb erneut aufzuflammen. Anstatt zu verglühen, fand jene lodernde Zornesquelle durch brodelnde Gefühle immer wieder Nährboden, leckte gierig an trockenen Ästen, die ich unwissentlich hinwarf und mir selbst damit eigentlich keinen Gefallen tat. Ärgerlich plusterte ich das grau schattierte Fell auf, Tigerungen verschwammen ineinander als es bis zum Anschlag aufgestellt wurde. Nein, bis jetzt war alles brav geschluckt worden, von Schikane irgendwelcher Schüler bis zum unbedachten Verhalten meiner Geschwister, nun durfte ich Mal Emotionen zeigen. Am meisten allerdings empfand ich Eigenschuld. Wären diese blöden Augen nicht so nutzlos, dann würde ich ohne Probleme mithalten können, ich hasse mich dafür… Schatten der Trauer huschten über zwei große, milchige Pupillen. Betroffen legten sich beide Ohren eng an den Schädel an, vor allem als leichte Schritte hinter meinem Rücken ertönten, wollte ich aus zornigen Eifer heraus Kupferjunges erneut anfahren, dass sie mich gefälligst in Ruhe lassen sollte, doch eine andere Energie nahm meine Aufmerksamkeit in Anspruch. In vollkommener Dunkelheit drehte ich den Kopf trotzdem zu Staubträne, welche ihren Sohn anscheinend zu Krallenmond schleppen wollte. Hoffnungslos starrte ich den Boden nieder, reagierte nicht einmal mit einem Schnurrbartzucken auf ihre Zärtlichkeit.
Man würde mir doch eh nur wieder erzählen, dass ich keine Sehfähigkeit besaß. Irgendwie zog mich das Ganze ziemlich runter, davor hatte ich noch keine Probleme verspürt, wenn es darum ging mit meinen Geschwistern zu spielen, aber gerade jetzt realisierte ich das ganze fehlerhafte Konstrukt. So strafte ich Staubträne mit unverdienter Schweigsamkeit, nachdem einfach keine Worte mir einfallen wollten, der Schädel stellte einfach auf stumm. Nur irgendwo ganz hinten vibrierte beständige Angst bis in die Haarspitzen. Entschieden stand ich auf, schnitt mit einem Schweifzucken Kupferjunges Versuch ab in meine Nähe zu kommen. Zwanghaft drehte ich die Ohren nach vorne, versuchte ihre verwirrte Aura zu ignorieren, jene ziemlich penetrant um mich herumwaberte, ganz sanft zeigte sich auch Unverständnis. Wer kann schon meine Situation verstehen? Niemand. Trotz allem entnahm ich dem Geruch eindeutige Sorge. Immer machte man sich um mich Sorgen, Gletscherjunges das zurückgebliebene Junge, dass immer Aufmerksamkeit auf sich zog! Von triefenden Selbsthass erfüllt schnaubte ich kurz auf und folgte anschließend Mama, raus aus dem stickig werdenden Bau. Frische Luft umspielte meine Nase, dieses Mal nahm ich die monströse Ansammlung an verschiedenen Düften gelassen an, manche erkannte ich sogar wieder. Leider war ich einfach nicht in der Stimmung meinen Geruchssinn weiterschweifen zu lassen.
Stattdessen konzentrierte ich mich einfach auf Staubträne und trottete ihr mit hängenden Kopf hinterher, der Schweif glitt leblos am Boden entlang. Ich hatte keine Lust, man erzählte mir wahrscheinlich Sachen, die ich eh schon wusste, nur eben offiziell. Normal streifte ich gerne durchs Lager, aber noch nie war mir ein Gang dermaßen schwergefallen wie heute. Geräusche begannen sich zu dämpfen, relativ schnell registrierte ich, dass wir nun in einen anderen Bau liefen. Exotische, schwere Akzente lasteten intensiv in der Luft, zumindest strömte es mir entgegen. Waren wir doch noch draußen? Verwirrt schüttelte ich kurz meinen Pelz, versuchte mir dabei die Trauermiene nicht allzu sehr anmerken zu lassen, anscheinend hatte ich mir die abnehmende Geräuschkulisse nur zusammengesponnen. Fest heftete ich meinen Blick gen Boden, zumindest folgte ich einem Instinkt, nachdem mir ohnehin die eigentlichen Richtungen fremd waren. Unweigerlich kam ich meinem Urteil immer näher, zu allem Überfluss noch ertönte Froststerns kalte Stimme. Sofort sackte ich noch mehr in mich zusammen, legte fast automatisch den Rückwärtsgang ein bis ich auf Widerstand (Staubträne) stieß. Ich will nicht…kann ich nicht einfach weg sein? Niemanden bringe ich was…außer das man leicht vor mir weglaufen kann.
angesprochen: //
erwähnt: Staubträne, Krallenmond, Froststern & Kupferjunges
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Posts mit der neuesten Kreatur [Fasanenpfote]: 06

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 9 Jul - 14:24

Staubträne

Krallenmond hatte mich in die Kinderstube geschickt, damit ich Gletscherjunges holen sollte. So bin ich also dorthin gegangen und holte  nun meinen Sohn,der natürlich nicht gerade sehr begeistert aus sah. Eher sah er so aus, als wenn dem kleinen Kater etwas bedrückte. Aber ich wollte ihn nicht fragen und ließ es also bleiben. Der kleine Kater folgte mir also aus der Kinderstube bis zum Heilerbau, wo Krallenmond auf uns wartete. Noch bevor ich die Heilerin sagen konnte, dass wir da waren , merkte ich wie Gletscherjunge auf einmal rückwärts ging und gegen mich stieß. Vor was hatte mein Sohn Angst? Kam es mir in den Sinn, leicht beugte ich mich zu Gletscherjunges herunter und fragte leise zu ihm. " Was ist los mit dir? Willst du nicht wissen, was mit dir los ist, mein Kleiner? Vielleicht kann dir Krallenmond helfen!" Ich hatte zwar mit bekommen, dass Froststern sich mit Wolfsregen unterhielt, aber mir war dies egal. Er hatte ja nie etwas für mich übrig gehabt und so wie er sich mit Wolfsregen unterhielt, hatte er sich mit mir nie unterhalten. Aber in diesem Moment war es mir egal. Ich drehte mich wieder zu Krallenmond um und miaute ihr zu. " Hier sind wir Krallenmond!" Und schob leicht Gletscherjunges mit meiner Pfote zu Krallenmond. Die sich mit Froststern unterhielt, als ich kurz vorher mit Gletscherjunges ankam. Worum es dabei ging hatte ich nicht mitbekommen und mir war es auch egal. Ich hatte andere Sorgen und die drehten sich um Helios. Ich konnte nur hoffen, dass man ihn nicht fand in der Hütte. Mein Blick ging nun zum Himmel hoch und ich sah , dass die Sonne schon ziemlich hoch stand. Na hoffentlich dauerte dies nicht als zu lange? Ging es mir durch den Kopf und ich wendete meinen Kopf wieder zu Krallenmond zu und hoffte die Heilerin könnte meinen Sohn helfen.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di 10 Jul - 15:28


➺ TUNDRAJUNGES
◾️ Schattenclan | Junges | 6 Monde ◾️

Ich schlief tief und fest wodurch man wohl deutlich bemerkte dass mein noch junger Körper wirklich Ruhe gebraucht hatte. Diese Pause hatte ich mehr als nötig gehabt und fühlte mich entsprechend ausgeruht als ich nun langsam wach wurde. Noch etwas dumpf durch die Aufwachphase drangen Stimmen an meine Ohren, unter anderem die von Gletscherjunges, Kupferjunges und auch die meiner Mutter. Langsam öffnete ich die Augen und hob den Kopf um zu sehen was los war, Staubträne verließ da gerade die Kinderstube und mein Bruder folgte ihr. Neugierig zuckte ich mit den Ohren, lag ja etwas entfernt vom Nest aber spürte die warme Flanke von Polarjunges an meiner. Liebevoll leckte ich meinem Bruder ein paar mal über ein Ohr, war ihm einfach unglaublich dankbar dafür dass er bei mir geschlafen hatte. Dann aber stand ich leise auf, wollte meinen Bruder nicht wecken und sah zu Kupferjunges "Wenn Polarjunges wach wird sag ihm bitte dass ich Mama gefolgt bin" miaute ich der Kätzin zu und hopste dann an ihr vorbei nach draußen. Konzentriert schnupperte ich in der Luft herum und folgte dann dem Geruch von Staubträne und Gletscherjunges bis ich am Heilerbau ankam. Drinnen vernahm ich mehrere Stimmen, auch die von Froststern und der Heilerin Krallenmond weswegen ich mich ganz flach an den Eingang kauerte. Angestrengt spitzte ich die Ohren und versuchte zu hören was gesagt wurde wobei ich nur einzelne Wortfetzen auffing. Unter anderem hörte ich was von Polarjunges und Schüler, verstand aber nicht in welchem Zusammenhang "Moment mal, wir sind sechs Monde alt, wir dürfen Schüler werden! Hoffentlich ernennt und Froststern ganz schnell, ich will ihm zeigen was ich kann!" dachte ich sofort aufgeregt und mein Schweif begann hin und her zu zucken. So ganz bekam ich ihn auch nicht wieder in den Griff, versuchte aber trotzdem weiter zu zu hören. Krallenmond und Froststern schienen zu diskutieren und es juckte mich in den Pfoten dort rein zu laufen um alles richtig hören zu können. Aber ich blieb ganz still und versuchte mich einfach zu konzentrieren, vielleicht hörte ich ja noch etwas interessantes und ich hoffte sehr dass Polarjunges wach wurde und mir folgte. Sicher fand er das ganze hier auch interessant und würde sich sicher genau so sehr wie ich freuen wenn er hörte dass wir bereit waren Schüler zu werden. Wer wohl mein Mentor oder meine Mentorin werden würde?

◾️ Redet mit || Kupferjunges  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Froststern, Polarjunges, Staubträne, Gletscherjunges, Kupferjunges & Krallenmond  ◾️

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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di 10 Jul - 19:45



Mondpfote


SchattenClan

weiblich

Schülerin

Geduldig wartete ich auf eine Antwort des Katers. Dieser blickte vor sich hin und hörte mir beim reden zu, doch als ich über meine Familie redete, hatte ich anscheinend vollends seine Aufmerksamkeit gewonnen. Er schien wütend. Und als er anfing, sich über meine Worte aufzuregen, blinzelte ich, hörte jedoch zu was er zu sagen hatte.
Er sprach darüber, dass ihm alle genommen wurde, die ihm wichtig waren und warum er nicht anstelle von seiner Mutter und Schwarzjunges hätte sterben können. Ich suchte den Blickkontakt zu Wolkenpfote.
Ich wollte nicht sagen "Das tut mir leid", da ich wusste, dass nicht jede Katze den Mitleid einer anderen wollte. Und doch hatte ich Mitleid mit dem schwarzen Kater. "Ich frage mich auch oft, warum ich als schwächstes Junges zur Welt kommen und dann deswegen von meinem Vater tyrannisiert werden musste.", murmelte ich. "Ja, das ist nicht fair. Wirklich nicht. Ich habe aber noch Tigerpfote, doch auch, wenn dir alle genommen wurden, die du liebst, solltest du dir nicht wünschen, dass du anstelle von deiner Mutter oder Schwarzjunges gestorben wärst." Ich machte eine kleine Pause, dann wurde meine Miene düsterer. "Aber, dass man dir gesagt hatte, dass es natürlich sei und immer passieren könnte, macht mich gerade unglaublich wütend. Wie kann man nur so herzlos sein?!" Leicht wütend wartete ich auf eine Antwort von Wolkenpfote

Erwähnt:
Wolkenpfote, Tigerpfote

Angesprochen:
Wolkenpfote (@Wintersturm)

Ort:
Im Lager

Postzahl:
25

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 11 Jul - 2:57



Polarjunges
Der Untergrund, auf dem er das Vergnügen gehabt hatte, schlafen zu dürfen, war unbequem, und jetzt nur noch mehr, als der kleine Weiße bemerkte, dass Tundrajunges nicht mehr an seiner Seite war, an die er sich die ganze Nacht - nun ja, nicht Nacht, es war immerhin schon hell geworden, als er schließlich eingeschlafen war - über gekuschelt hatte. Polarjunges wälzte sich deshalb unruhig hin und her, bis er schließlich doch seine hellen, fast reingrauen aufschlug. Es war hell hier, sehr hell, dafür dass es in der Kinderstube immer düster war, woraus das Junge schloss, dass es schon Sonnenhoch sein musste. Schon! Er hatte den halben Tag verschlafen, wo seine Geschwister wohl abgeblieben waren? Und insbesondere Tundrajunges? Allzu lange durfte sie noch nicht weg sein, dafür war der Boden neben ihm, wo Polarjunges schwester bis eben noch gelegen hatte, einfach noch zu warm. Also, wo war sie hin? Erst jetzt registrierte der weiße Kater, dass er immer noch müde auf einer Seite lag, wobei sein Kopf doch schon hellwach war! Zeit, seinen Körper nachfolgen zu lassen. Etwas zu schnell setzte Polarjunges sich auf, weshalb sein Kopf leicht dröhnte, als er sich schließlich auch noch auf alle Viere stellte. Mehr seinem Instinkt folgend als alles andere tappte er der Duftspur seiner Schwester hinterher, doch er stoppte an dem Punkt, an dem er Kupferjunges erreichte. "Kupferjunges!", strahlte er seine rotgefärbte Schwester an, immer noch leicht schwankend, weil sein Körper den Übergang von Schlaf- in Wachphase noch nicht so ganz geschafft hatte. Kupferjunges wirkte bedrückt, besorgt, und unwillkürlich musste Polarjunges an Gletscherjunges denken, der sicher wüsste, warum es ihrer gemeinsamen Schwester so ging. Polarjunges Bruder hatte dieses fantastische Gespür für Stimmungen, er selbst konnte da nicht mithalten. "Alles gut? Komm, wir suchen Tundrajunges und Gletscherjunges." Von beiden war der Geruch noch sehr präsent hier, aber Polarjunges vermutete dennoch, dass Tundrajunges nach Gletscherjunges aus der Kinderstube gegangen war. Allerdings war seine Schwester die unternehmungslustige, sinnvoller wäre es doch eigentlich, wenn Polarjunges Bruder ihr gefolgt wäre, nicht anders herum, oder? Und da war auch noch der frische Geruch von Staubträne, der leider so gar nicht mit den Theorien des Weißen zusammenpasste. Von diesen kleinen Ungereimtheiten aber keinesfalls entmutigt, schob er Kupferjunges aus der Kinderstube, und stupste sie in die Seite, um sie ein wenig aufzumuntern, und vielleicht zum Lachen zu bringen. "Hast du die beiden denn heute schon gesehen? Was denkst du, wo könnten sie sein - Verstecken spielen?" So abwegig erschien Polarjunges das gar nicht. Es war ein wunderschön sonniger Tag, und Tundrajunges hatte unbedingt etwas unternehmen wollen gestern, vielleicht spielten sie tatsächlich Verstecken. Allerdings die erweiterte Variante, mit "Jeder-Bau-ist-als-Versteck-erlaubt". Oh, ob sie wohl im Anführerbau war? Oder im Schülerbau? Noch war es ihnen ja verboten, diesen zu betreten, aber wer wusste schon, wie lange das noch war? Eigentlich war der Schülerbau die einzig logische Antwort auf das Versteckspiel von Tundrajunges und Gletscherjunges.
#Polarbart
Angesprochen: Kupferjunges @Frostblick
Erwähnt: Gletscherjunges, Staubträne, Tundrajunges
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Federschwinge
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 12 Jul - 18:17

Eishauch

Sommernacht empfing sie freundlich und die beiden Kätzinnen stiegen in eine nette Unterhaltung ein.
Das Komplimen kann ich gern zurückgeben waren die Worte der älteren Kätzin, ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen und machte mich für einen Moment sprachlos. War ich eben schüchtern?
Das passte doch so gar nicht zu mir. Nein, vermutlich war ich verlegen. Mein Lächeln wurde breiter und ein schelmisches Glitzern war wieder in meine Augen zu sehen.
Du weißt wie man Katzen verlegen macht, Sommernacht gab ich ganz ehrlich zu, dass sie mich gar nicht ertappen brauchte, dass ich tatsächlich verlegen sei.
Da hast du ja Recht. meinte ich schließlich auf ihre Aussage, ich könnte schließlich jetzt die Zeit mit ihr verbringen.
Und Ich zwinkerte ihr zu dann flüsterte ich hattest du schon mal eine Gefährtin oder Gefährten? flüsterte ich schließlich interessiert, machte mir keine Mühe meine Neugier zu verstecken.

//spricht mit Sommernacht @Silbermond

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Wintersturm
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr 13 Jul - 14:28


»Wolkenpfote«
Schattenclan Lager | Schüler

Eigentlich hatte Wolkenpfote eine eher patzige Antwort erwartet, denn das war bisher üblich für ein Gespräch zwischen ihm und Mondpfote. Dieses Mal war es jedoch wirklich anders und sie reagierte sehr verständnisvoll. Leise hörte der Schüler wie sie über ihren Vater sprach und auch wenn er wirklich selten Mitleid für andere empfand ,versetzten ihm die Worte der Schülerin ein kleines stechen im Herzen. Normalerweise sollte Wolkenpfote wohl etwas aufmunterndes sagen, doch das gehörte eher nicht zu seine Stärken und er blieb lieber still und lauschte ihren Worten weiter. "Ich denke ,dass wir uns einfach daran gewöhnen müssen,dass die Welt eben herzlos und voller Schmerz ist. Die einen sehen das vielleicht nicht, aber wenn ich mich umsehe ist einfach alles voller Unglück. Einfach unser ganzes Leben ist von herzlosen Taten bestimmt. Die Schwachen sterben und die Starken leben. Immer wieder führen kleine Streitigkeiten uns zu Kriegen ,die am Ende nichts außer Kummer bringen. Die Sache mit Schwarzjunges und meiner Mutter allerdings hätte nicht so enden dürfen. Wegen des ganzen Streits mit den anderen Clans werden alle weiteren Probleme einfach vertuscht ,denn am Ende zählt eben doch nur das ,was dem Anführer wichtig ist." Wolkenpfote machte eine kurze Pause und blickte Mondpfote dann nach recht langer Zeit wieder in die Augen. " Hast du tief in deinem Inneren nicht auch mal das Bedürfnis nach Rache? " Seine bernsteinfarbenen Augen strahlten und er war gespannt auf die Antwort der sonst so schüchternen Kätzin.


Erwähnt: Mondpfote[@Kirschpfote]
Angesprochen: Mondpfote


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Silbermond
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr 13 Jul - 15:18

Sommernacht
Nr. 5
Sommernach gefiel die schelmische Kätzin, die nicht davor zurück schreckte ihre doch eher hamlosen Flirtereien zu erwiedern. Deswegen machte es der schwarzen Kriegerin auch so Spaß mit der Jüngeren zu reden. Auf Sommernachts letzte äußerung reagierte Eishauch dann allerdings sehr verlegen, weswegen die ältere Kätzin sie schon aufziehen wollte, als diese schon meinte, dass Sommernacht wüsste wie sie eine Katze verlegen macht. Diese Aussage lies die schwarz weiße Katze sofort etwas zum Grinsen brachte. "Aber natürlich. Aber nicht jede Katze verdient es, dass ich mir Mühe mit meinen Komplimenten gebe." Zugegeben klang sie mit dieser Aussage doch sehr selbstgefällig, aber Sommernacht konnte es nun mal nicht lassen. Auf Eishauchs Frage, ob Sommernacht jemals eine Gefährtin oder Gefährten gehabt hatte, verneinte die Kriegerin. "Ich hatte zwar Beziehung aber ich war noch nie die Art von Kätzin, die sich lange binden lässt. Gefährten sind viel zu anstrengend. Wieso willst du das wissen?"

Angesprochen: Eishauch (@Federschwinge)
Erwähnt: Eishauch

Sommernacht || ihr Thema

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Frostblick
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 14 Jul - 16:58



Steckbrief
Post Nr. 18




Junges - 6 Monde - Schildpattfarbene Kätzin mit hellgrünen Augen











Traurig sah sie Staubträne und Gletscherjunges hinterher, als diese die Kinderstube verließen. Weshalb war Gletscherjunges so abweisend? Und auch Staubträne hatte sie vollkommen ignoriert.
Mit gesenktem Kopf blieb sie an Ort und Stelle stehen und reagierte nur mit einem leisen »Okay...«, als Tundrajunges ihrem Bruder und ihrer Mutter nach draußen folgte und Kupferjunges darum bat, Polarjunges Bescheid zu geben, wohin sie gegangen war, wenn er aufwachte.
Tatsächlich dauerte es auch nicht lange, bis dieser ebenfalls erwachte und zu ihr kam.
'Zumindest ist er besser gelaunt als Gletscherjunges', dachte sie immer noch niedergeschlagen, als Polarjunges sie freudig begrüßte und vorschlug, nach ihren Geschwistern zu suchen.
»Die beiden sind mit Staubträne zu Krallenmond gegangen...«, antwortete sie knapp und fügte dann trotzig hinzu: »Ich will nicht dorthin gehen! Lass uns zum Anführerbau gehen. Froststern hat gesagt, wir dürfen ihn heute erkunden.«
Wenn sie ehrlich war, wusste sie nicht mehr genau, ob er dies tatsächlich gesagt hatte, doch dies war ihr im Moment egal. Sie würde sich durch die schlechte Laune ihres Bruders nicht runterziehen lassen!
Etwas freudiger wandte sie sich also Polarjunges zu, wobei in ihren Augen immer noch zu sehen war, wie verletzt sie war, und rannte, ohne auf eine weitere Reaktion ihres Bruders zu warten, in Richtung des Anführerbaus.


 

Erwähnt: Staubträne, Krallenmond, Gletscherjunges, Froststern
Angesprochen: Tundrajunges (@Efeuherz), Polarjunges (@Igelnacht)






*Steckbrief* | *Post Nr. 18 | *Alter: 16 Monde | *Rang: Krieger |
*Fellfarbe: grau getigert, teilweise cremefarben / weiß | *Augenfarbe: grün



Auch Fuchsschatten konnte das Verhalten der Streuner nicht nachvollziehen, entschuldigte sich kurz darauf aber bei mir dafür, dass er gefragt hatte.
Wie es schien, hatte sich der Krieger dazu entschlossen, nicht weiter zu versuchen, mit mir zu reden, sondern mir etwas Ruhe zu gönnen, was mein Körper sofort annahm.
Obwohl die Schmerzen beinahe unerträglich waren, war ich unglaublich müde und hatte große Probleme damit, nicht einzuschlafen. Zugleich schmerzten meine Wunden jedoch bei jeder kleinen Bewegung, was es mir so gut wie unmöglich machte, einigermaßen entspannt zu liegen. Auch wusste ich nicht, ob ich nun einschlafen sollte. Ich wollte keinesfalls etwas Wichtiges verpassen.  
Dennoch dauerte es nicht lange, bis ich meine Augen nicht mehr offen halten konnte und da ich letztendlich keinen wirklich guten Grund mehr darin sah, dagegen anzukämpfen, sank ich allzu bald schon in einen eher unruhigen Schlaf.
Obwohl ich mich später an nichts Konkretes mehr erinnern konnte, wusste ich noch, dass mich der Schmerz bis in meine Träume verfolgte und auch dort nicht losließ.  



*Erwähnt: Froststern, Fuchsschatten (@Efeuherz), Blitzkralle, Puma
*Angesprochen: //
*Aufenthaltsort: Heilerbau (schläft)


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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 14 Jul - 17:27



Polarjunges
Der strahlende Ausdruck in Polarjunges Gesicht zerfiel ein wenig, als er sah, dass es Kupferjunges nicht wirklich gut zu gehen schien. Wo er eigentlich gedacht hatte, seine Schwester mit seinem Enthusiasmus motivieren zu können, blieb diese in ihren Antworten knapp und keinesfalls lockerer, was den Weißen eine Schnute ziehen ließ.
Die Worte von Kupferjunges erzählten allerdings zumindest ein wenig davon, woher die schlechte Laune der Grünäugugen kam: Anscheinend waren sowohl Gletscherjunges als auch Tundrajunges zusammen mit Staubträne im Heilerbau, nur Kupferjunges hatte man augenscheinlich zurückgelassen. Bei der Erwähnung des Namens der Heilerin war Polarjunges schon gewillt, auch Kupferjunges zum Heilerbau zu schleppen, aus reiner Neugierde heraus, was seine beiden Geschwister hatten, dass Krallenmond sich ihrer annehmen musste, doch diese Chance erhielt er nicht einmal.
Kupferjunges erklärte nämlich trotzig, sie wolle den Dreien nicht folgen, was Polarjunges traurig stimmte - getröstet und motiviert allein durch den Gedanken, dass es eine einmalige Sache sein musste, nicht? Sie vier hielten zusammen, egal was kam.
Den Vorschlag seiner Schwester, den Anführerbau zu inspizieren, gefiel Polarjunges ausgesprochen gut, und so wunderte er sich keineswegs über die Verletztheit in ihrem Blick oder den hastigen Aufbruch von Kupferjunges. Langsamer als es die Rote war, doch mit dem selben Elan, sprintete er ihr hinterher, in dem Ziel, den Anführerbau vielleicht doch noch vor Kupferjunges zu erreichen - keine Chance.
#Polarbart
Angesprochen: Kupferjunges @Frostblick
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Ort: in der Kinderstube -> zum Anführerbau

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 14 Jul - 19:25


➺FUCHSSCHATTEN
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Dunstflügel schien wirklich Schmerzen zu haben und durch seine eher nicht sehr freundliche Antwort entschied ich mich dazu den jüngeren Krieger in Ruhe zu lassen. Statt ihn also weiter zu nerven entschuldigte ich mich für meine Frage und sagte ihm dass ich bloß hier warten würde bis Krallenmond zurück war. Dazu sagte Dunstflügel dann auch nichts mehr und schien die Ruhe dankend an zu nehmen, bald schon sah ich wie ihm seine Augen zufielen und er begann in den Schlaf zu sinken. Sein Atem schien kräftig und regelmäßig zu sein und er wirkte nicht so als würde er das Bewusstsein verlieren. Und als ich nach seiner Wunde am Bauch sah konnte ich erfreut feststellen dass die Blutung bereits gestoppt hatte weswegen ich zu der Heilerin sah. Allerdings befand sich diese gerade noch in einer Diskussion mit Froststern welcher ich im stillen lauschte und so mitbekam dass sich beide wohl irgendwie vorwarfen ihren Pflichten nicht nach zu kommen. Leider durfte ich dazu nichts sagen wobei mir wirklich eine spitze Bemerkung auf der Zunge lag "Krallenmond und nicht ihren Pflichten nachkommen?! Bitte?! Sie tut alles für diesen Clan der anscheinend zum Großteil aus Mäusehirnen besteht die nicht einen Schritt machen können ohne sich zu verletzen und gleich wieder die Heilerin zu brauchen. Wie soll sich eine Heilerkatze allein am Tag um zig Patienten kümmern?" dachte ich still für mich. Meine Miene verriet nichts von meinen Gedanken, allerdings wurde ich etwas hellhöriger als sie sagte dass laut Botschaft des Sternenclan der Sohn von Froststern, Polarjunges, ihr Schüler werden sollte. Sie bekam einen Schüler? Zwar hatte ich da nichts zu sagen oder so aber irgendwie sah ich dem zum Teil skeptisch entgegen, zum Teil aber auch positiv. Würde sie dann vielleicht öfters Zeit dafür haben sich aus dem Lager zu schleichen um Zeit mit mir zu verbringen? Oder würde sie das Lager dann nur noch mit ihrem Schüler verlassen um ihm alles bei zu bringen? ich wusste nicht ganz was ich davon halten sollte aber auch hier schwieg ich natürlich und sah dass Wolfsregen mittlerweile den Bau betreten hatte und wohl ebenfalls irgendein Leiden hatte. Staubträne war mit Gletscherjunges angekommen doch da gerade kurz Ruhe herrschte mischte ich mich kurz ein "Krallenmond? Entschuldige das reinreden aber die Blutung bei Dunstflügel hat aufgehört und er scheint eingeschlafen zu sein" informierte ich sie nur schnell und war dann wieder still.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 14 Jul - 21:48

//Da @Löwenfeder seit fast 2 Wochen nicht mehr on war, übernehme ich solange die Notübernahme, außer irgendwer meldet sich freiwillig zur Vertretung. Bitte verzeiht mir, sollte nicht alles vorhanden sein, oder ich wem vergessen haben.//

Vertretung: Froststern

Es war sehr freundlich von Wolfsregen zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Es könnte gegeben falls auch eine nette Abwechslung sein, obwohl die Kriegerin schon sehr erschöpft aussah. Dagegen wirkte Staubträne sehr energiegeladen und warf ihm nur ein abwertenden Blick zu, worauf er sich das Knurren unterbinden musst. "Danke für dein Angebot, Wolfsregen. ich werde darauf zurück kommen, doch zuerst solltest du dich erholen. Der Clan kann kranke Krieger nicht gebrauchen. Melde dich bei mir, wenn es dir wieder besser geht und du auch das Okay von Krallenmond hast." Als hätte die genannte ihren Namen gehört, kam Krallenmond aus dem Heilerbau und führte ihr Gespräch weiter fort. Prompt verkündete sie eine Botschaft des SternenClan, die besagte dass sein Sohn Polarjunges ihr Schüler werden sollte. Bei diesen Worten und Vorstellung, stellten sich die Nackenhaare des Anführers auf. Mit aufgerissenen Augen wandte er sich zu der grauen Kätzin, die kurz mit Wolfregen sprach. "Mein Sohn wird auf gar keinen Fall ein Heiler! Polarjunges wird wenn dann meinen Weg beschreiten und keine Kräuter pflücken, wie du und Marmorschwinge. Oder... Hauchlied! Ich verbiete dir meinem Sohn auch nur eine Fuchslänge nah zu kommen", fauchte der Kater und ignorierte in seiner Wut den Wunsch seiner Ahnen. Nein, Nicht Polarjunges. Sein Sohn sollte nicht wie seine verkorkste Schwester im Heilerbau enden. Er sollte ein Krieger werden und später als Anführer Froststern's Erbe anführen. Egal was der SternenClan sagte. Die Ahnen waren wohl genauso blind wie Gletscherjunges. Warum wählten sie nicht ihn?

Angesprochen: Staubträne @Katniss, Wolfsregen @Efeuherz,Krallenmond @Wirbelherz
Erwähnt: Gletscherjunges, Polarjunges
Ort:vor dem Heilerbau

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 14 Jul - 22:17


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Ganz still verharrte ich vor dem Heilerbau und versuchte unentdeckt zu bleiben. Mit gespitzten Ohren lauschte ich den Worten die im inneren des Bau´s gesprochen wurden und hörte so einiges. Krallenmond und Froststern schienen zu diskutieren und so wie ich gehört hatte musste Gletscherjunges wohl mal von der Heilerin untersucht werden. Aber wieso? War er krank? Fehlte ihm etwas? Irgendwie schien er sich in manchen Situationen zwar anders als wir anderen drei zu Verhalten aber das war doch nichts schlechtes oder? Irgendwie sorgte ich mich um meinen Bruder, doch als ich etwas von Polarjunges und Schüler werden hörte begann sich Aufregung in mir breit zu machen. Denn die Erkenntnis dass wir nun alt genug waren um Schüler zu werden ereilte mich und ehe ich mich versah begann mein Schweif hin und her zu zucken ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte. Zwar schaffte ich es noch mich still zu verhalten und kauerte seitlich neben dem Eingang des Heilerbau´s, doch meine Pfoten zitterten schon fast und ich wollte mich bewegen. Dann aber wurde es plötzlich laut im Heilerbau, Froststern fauchte dass Polarjunges kein Heiler wird und seinen Weg, also den seines Vater´s, gehe würde. Erstaunt war ich sofort still und hörte noch wie er dazu sagte dass er Krallenmond verbot sich Polarjunges zu nähern. Kurz war ich durcheinander, das von Krallenmond gesagte mit Schüler und Polarjunges war also so gemeint? Was nun? Sollte ich meinem Bruder davon erzählen? Auf jeden Fall! In diesem Augenblick sah ich wie Kupferjunges und Polarjunges aus der Kinderstube auf den Anführerbau zu rannten und sofort sträubte sich mir leicht das Fell vor Aufregung. Ich wollte mit und ich musste meinen Bruder informieren! Ohne es länger auszuhalten still hier zu sitzen und ohne mir die Stimmung vermiesen zu lassen rannte ich auf die beiden zu, sprang und landete direkt auf Kupferjunges ohne sie zu verletzen aber auch ohne zu wissen welch schlechte Laune sie eventuell hatte "Erwischt!" miaute ich spielerisch und lachte gut gelaunt trotz des gehörten ehe ich von ihr abließ "was macht ihr beiden? Ich darf doch bestimmt mitkommen oder? Zu lauschen was im Heilerbau abgeht war nicht sooo spannend wie gedacht, bis auf eines! Wir werden bald Schüler! Wir sind sechs Monde!" verkündete ich fröhlich, ließ die eine Sache noch außen vor und hüpfte von einer Pfote auf die andere während mein Schweif leicht aufgeplusterte hin und her zuckte. Trotz dieser Sache die ich gehört hatte wollte ich nun nicht geknickt wirken oder so, sonst würden Kupferjunges und Polarjunges ja sofort merken dass etwas nicht stimmte "Wen wünscht ihr euch als Mentor?" fragte ich meine Polarjunges und Kupferjunges aufgeregt und lächelte die beiden an. Dabei interessierte mich vor allem auch was  Polarjunges sagen würde, ob er von selbst Interesse daran hatte Krallenmond als Mentorin zu haben? Bisher hatten wir nie darüber gesprochen was wir werden wollten.

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➺ WOLFSREGEN
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Der Vorschlag war gemacht und ehrlich gesagt sah ich dem positiv entgegen mal wieder ein Gespräch mit Froststern zu führen. Zu meiner Freude stimmte dieser dem zu, sagte aber dass ich mich erst erholen sollte da der Clan keine kranken Krieger gebrauchen konnte. Wenn es mir wieder besser ging könnte ich mich dann bei ihm melden, leicht amüsiert zuckten meine Schnurrhaare "geht klar Froststern" miaute ich und wusste dass er mit seinen Worten einfach nur seine Sorge äußerte. So war der Anführer eben. Staubträne kehrte derweil mit Gletscherjunges zurück in den Heilerbau damit dieser von Krallenmond untersucht werden konnte. Ruhig musterte ich den jungen Kater kurz und erkannte wirklich erstaunliche Ähnlichkeit mit Froststern was nur zu deutlich zeigte dass sie Vater und Sohn waren. Wogegen sich Staubträne und Froststern selbst anscheinend gar nicht riechen konnten, zwar sagten die beiden gerade nichts aber ihre Blicke sprachen Bände. Doch aus diesem Thema hielt ich mich komplett raus einfach da es mich nichts anging und ich ja auch nicht wusste was sich alles zwischen den beiden abgespielt hatte. Stattdessen wurde ich nun aufmerksam auf Krallenmond welche wohl mitbekommen hatte was ich Froststern gesagt hatte und mich nun fragte ob ich in letzter Zeit nicht mehr ganz so frische Beute gefressen hatte. Kurz dachte ich nach "Eigentlich nicht, es ging mir aber auch die ganze Zeit gut und eben kam es ganz plötzlich und einfach so über mich. Aber schlechte Beute habe ich nicht gefressen" antwortete ich der Heilerin und sah Krallenmond an. Was würde sie diagnostizieren?

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So 15 Jul - 22:41

Krallenmond | im Heilerbau

Es wunderte Krallenmond nicht besonders, als Froststern auf seine Antwort eher erzürnt reagierte. In seinen Augen wurde Polarjunges auf keinen Fall Heiler! Sein Sohn sollte in seine Fußstapfen treten und nicht einen Weg wie Marmorschwinge oder Hauchlied nehmen. Letzteren Namen sprach er deutlich verachtend aus. Dann verbot Froststern ihr auch noch, sich Polarjunges überhaupt zu nähern. Krallenmonds Nackenfell sträubte sich nun ebenfalls. >>Denkst du das hält mich ab? Polarjunges ist mein rechtmäßiger Schüler und wenn du dich gegen deine Ahnen auflehnst, werden sie das nicht gerade gutheißen!<<, fauchte sie aufgebracht. Seit wann war er ihr oder generell Heilerkatzen so negativ gegenüber eingestellt? Ja, bei Hauchlied war es kein Wunder und generell war für Froststern nur das Kämpfen wichtig, aber trotzdem war die Beziehung zwischen ihnen immer ohne größere Komplikationen verlaufen.
Kurz konzentrierte sie sich nun auf Wolfsregen, die ihr nun antwortete mit den Worten, dass es ihr in letzter Zeit eigentlich immer gut ging. Schlechte Beute habe sie nicht gefressen. Ihr Schweif schnippte in Richtung Heilerbau. >>Dann muss ich dich wohl noch einmal genauer untersuchen um mir sicher zu sein.<<, miaute sie.
Als nächstes stießen auch schon wieder Staubträne und Gletscherjunges zu ihnen. Staubträne schob ihren Sohn näher zu Krallenmond und die Heilerin sah ihn sich genauestens an. Als sie schon seine eher leeren, eher milchigen, blauen Augen sah, bestätigte sich ihr verdacht. Gletscherjunges war tatsächlich blind und es war ihr in letzter Zeit doch tatsächlich entgangen. Tief atmete sie ein und sah dann wieder zu Staubträne und Froststern auf. >>Ja, Gletscherjunges ist blind.<<, miaute sie. Helfen konnte sie ihm leider nicht.
Fast im selben Moment stieß nun auch wieder Fuchsschatten zu ihnen. Er informierte sie, dass Dunstflügels Wunde aufgehört hatte zu bluten und er wohl eingeschlafen sei. Krallenmond nickte. >>Es tut mir Leid, aber ich kann nichts für Gletscherjunges tun. Jetzt muss ich mich noch um meine anderen Patienten kümmern.<<, miaute sie an Staubträne und Froststern gewandt. Kurz sah sie noch einmal Gletscherjunges an. Die Erinnerung an ihre eigenen Jungen holte sie ein. Ihm wurde trotzdem das Leben geschenkt.. wenn auch ohne Augenlicht.., dachte sie. Schließlich schluckte Krallenmond und wandte sich von Gletscherjunges ab um in den Heilerbau zurück zu gehen. Als erstes kehrte sie zu dem Nest von Dunstflügel zurück, wo sie zuvor schon Kräuter bereit gelegt hatte. Vorsichtig löste sie die alten Spinnweben, begann dann eine Mischung aus Sonnenhut und Goldrute zu kauen und den Brei schließlich auf die Wunde aufzutragen. Darüber fixierte sie noch eine Schicht Spinnweben. Danach richtete sie sich wieder auf und beschloss Wolfsregen noch einmal genauer zu untersuchen. Mit dem Abtasten ihres Bauches würde man eindeutig sagen können ob sie Jungen erwartete oder nicht.

[spricht mit Froststern / spricht mit Wolfsregen / spricht mit Staubträne / behandelt Dunstflügel]

Erwähnt: Froststern, Polarjunges, Wolfsregen, Staubträne, Gletscherjunges, Fuchsschatten, Dunstflügel, ihre Jungen
Angesprochen: Froststern, Wolfsregen, Staubträne, Gletscherjunges

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Gestern um 11:00

// Sorry fürs Warten @Silbermond

Eishauch

Die Kätzin redete weiterhin locker und ungezwungen mit mir.
Eine andere Nachmittagsbeschäftigung als Jagen für den Clan. Damit konnte ich leben, weil es Sommernacht war. Zugegeben, diese Kätzin schaffte es, dass sie auf mich anziehend wirkt. Manche Kater schaffen dass nie so wie diese ältere Kätzin hier. Obwohl ich sie einfach nicht gut genug kannte, trotzdem versprühte sie eine Frische, die belebend wirkte.
Schließlich beantwortete meine Gesprächspartnerin meine Frage. Ihr sind Gefährten zu anstrengend. Ja, dass glaubte ich ihr. Ich für meinen Teil fand auch dass fixe Bindungen viel zu anstrengend seien, bis jetzt hat mich, wobei ich ja eh noch jung bin, auch keine Katze vom Gegenteil überzeugen können. Wer weiß, was noch auf mich zukommen wird.
Ich verstehe. Nun, ich konnte meine Neugier nicht zurückhalten, bitte vergib mir. miaute ich verlegen und grinste.
Aber Sorgen braucht sich eine Katze wie du sicher keine machen, dass ein Gefährte eine unmögliche Sache sein könnte. fügte ich noch schelmisch hinzu mit einen Hauch Schüchternheit in der Stimme.

// spricht mit Sommernacht @Silbermond

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Bob Marley:
 

" Stand up for what you believe in, even if it means standing alone. "
" Like a wild animal, the truth is too powerful to remain caged "
" What doesn't kill you, makes you stronger. "
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SchattenClan Lager

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