Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 SchattenClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: SchattenClan Lager   Mo 5 Jun - 21:33

das Eingangsposting lautete :

Das Lager liegt im Herzen des Territoriums und ist gut geschützt durch hohe Nadelbäume, welche auch dafür verantwortlich sind, dass es nie wirklich hell im Lager ist.
Es ist jedoch groß und die Wände werden großteils von eng aneinander stehenden Bäumen und Büschen gebildet, was dazu führt, dass es mehrere Eingänge gibt, die alle sehr gut getarnt sind, sodass nur jemand sie findet, der weiß, dass sie sich dort befinden. Die Baue im Lager bestehen größtenteils aus Ästen, Brombeerastrauchzweige und teilweise sind auch Steine eingebaut, die den Bau stabilisieren.
In der Mitte des Lagers ist ein Stein, auf dem der Anführer zum Clan spricht, der Frischbeutehaufen dagegen befindet sich am Rand des Lagers neben dem Ältestenbau.

Wichtig: Im alten SchattenClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes SchattenClan Lager:




*klick*

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 19 Jun - 0:27


Infernotanz

Krieger || Schattenclan || #74

Innerlich rieselte sanft die Wärme über mein wildklopfendes Herz, umhüllte es samtig und versprühte heiße Funken. Fast erschien es mir wie ein persönliches Privileg die vorher eher gestockte Situation aus einer völlig neuen Perspektive betrachten zu dürfen. Erneut huschte mein Blick über die Konturen der Kätzin. Dieser perfekte Körper, den ansehnlichen Hintern nicht zu vergessen, gehörte im übertragenen Sinne mir. Dieses vollkommen neue Gefühl wurde sofort erwidert, schließlich hatte ich davor nie wirkliches Interesse für Liebe gezeigt. Kätzinnen waren mir entweder aufgrund ihres unmöglichen Verhaltens oder dem unnötigen Drang zu Drama schlichtweg zuwider, das würde ich sogar offen zugeben. Hinter verschlossenen Mauer mir einen eigenen Teil zu denken passte nicht zu meinem Ego, wo kämen wir sonst hin? Aus dem Augenwinkel fing ich die unglaubliche Sanftheit ihrer Lippen auf, die zu einer wahren Ekstase des Lächelns wurde. Gebannt ließ ich mich von der Wirkung mitziehen, spürte das Brennen in der Brust. Dafür war ich ab jetzt am Leben, diesen Gesichtsausdruck aufrechtzuerhalten. In vielerlei Hinsicht klang ich einfach nur unglaublich kitschig, doch ich mochte es. Worte erreichten meine zugewandten Ohrmuscheln. Nach der Kriegerin hatte ich ja wohl oft genug ihren Sturkopf miterlebt. Hier sei es nicht anders gewesen, auch wenn oft das Gefühl da gewesen sei gegen eine endlose Mauer zu reden.
Insgeheim fand ich jene Beschreibung ziemlich interessant, so wirkte ich also auf andere Katzen: Unerreichbar. Bewusst baute ich Mauern um mich auf um all den Enttäuschungen zu entgegen, Wolfsregen allerdings bearbeitete beständig die Außenfassade bis sich endlich ein Loch auftat und meine Gefühle zum Vorschein kamen. Wer besaß schon so viel Geduld? Anscheinend nur dieses kleine Exemplar, was just neben mir lag. „Um ehrlich zu sein hatte ich damals einen ziemlichen Tunnelblick. Lange hielt ich an dem Hass gegen dich fest, da es eine schlechte Angewohnheit von mir war. Nach dem Motto: Niemand stellt sich mir in den Weg und wenn ereilt diesen ewige Feindschaft. Auch heute übe ich mich gegenüber bestimmten Katzen in dieser Haltung, doch dort hat es seine spezifischen Gründe. Ein Schwachkopf war ich trotzdem“, grollte ich mit tiefer Stimme. Jetzt konnte ich sozusagen über mein altes Ich herziehen. Plötzlich strich mir eine raue Zunge über die Wange. Zufrieden zuckte ich mit dem rechten Ohr, schloss halb das türkisfarbene Auge. Daran durfte ich mich ab jetzt gewöhnen. Vielleicht lernte ich in den folgenden Monden dazu? Behielt ich meine Unabhängigkeit?
Irgendwo wünschte ich es mir, da ich nicht für permanenten Körperkontakt gemacht war. Dementsprechend fielen auch meine Worte aus. Nicht immer galt es Rücksicht zu nehmen. Daraufhin reagierte sie glücklicherweise mit Verständnis, meinte sie wäre nicht sofort eingeschnappt, würden einmal scharfe Silben über meine Lippen kommen. Erleichtert ließ ich die Schultern sinken und erwiderte ihr entzückendes Lächeln mit einer schiefen Version. „Hmm, dann bin ich beruhigt. Allerdings kommt dir eine…andere Behandlung zuvor als den anderen Katzen. Ein falsches Wort gegen dich und ich werde höchstwahrscheinlich verbal eingreifen, da werde ich mir nichts schenken lassen!“ Stolz brüstete ich mich damit ehe ich leicht den bandagierten Kopf schüttelte. Logischerweise wollte Wolfsregen ebenfalls von meiner gefundenen Neigung erfahren. So berichtete ich ihr ohne Umschweife, dass jene erst relativ spät gekommen seien, dafür dann umso stärker bei dem Streit mit den zwei mäusehirnigen Idioten. Ich vernahm leises Kichern. Nach wie vor hegte das Weibchen Wut gegen Sandkralle. Zustimmend gab ich ein Nicken von mir. Egal worum es ging, Sandkralle blieb der größte Idiot im gesamten Clan, absolut keinen Sinn für Loyalität oder Anstand. Lass dich davon jetzt nicht ablenken…du bist gerade an was ganz großem dran. Wolfsregen fragte, mit verlegen gesenkten Ohren wohlgemerkt, ob wir jetzt Gefährten seien.
Erneut überkam mich ein angenehmer Wärmeschauer. Schlagartig erinnerte ich mich an die Situation vorhin als die Kätzin ihr Hinterteil gehoben hatte, rein aus Instinkt heraus. Ein freches Lächeln zeichnete sich auf meiner keilförmigen Schnauze ab. Ohne ein Wort zu verlieren richtete ich mich auf, legte eine Pranke vorsichtig an ihren Brustkorb und begann sie niederzudrücken, bis ich direkt über ihr stand. Ein Großteil meines Brustfells versperrte mir die Sicht auf deren Gesicht, so senkte ich mich leicht herunter, Nasen berührten sich sanft in der elektrisierenden Luft. „Ich würde sagen ja. Weiß nicht ob die Frage nötig war, aber ich würde sie wohl tausend Mal wieder bejahen. Vergiss Sandkralle, er ist wirklich das letzte über was man sich aufregen sollte…“, murmelte ich und sah ihr tief in die dunkelblauen Augen. Oh verdammt, was bin ich ein Schleimer, aber es gefällt mir ausnahmsweise…

Angesprochen
Wolfsregen
Erwähnt
Wolfsregen & Sandkralle

@H a b i c h t f l u g

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 19 Jun - 1:58


➺ STURMSEELE
◾ Schattenclan | Krieger | 43 Monde ◾

Ich lauschte den Worten meines Sohnes, er war so überzeugt davon dass Splitterblüte den Zweibeinern entkam. Seine Worte klangen so zuversichtlich... doch statt mich auf zu bauen traten mir Tränen in die türkisen Augen, Erinnerungen übermannten mich und Bilder jagten durch meine Gedanken. Verzweiflung regte sich in mir ehe ich meinen Sohn fragte wie seine Mutter denn entkommen sollte. Meine Ohren senkten sich und ich sprach weiter, sagte dass sie und ich doch alles gegeben hatten was wir konnten und trotzdem war Splitterblüte nun weg und ich für einige Zeit lang ein nutzloser Haufen Fell. Ja, ich war ans Lager gefesselt für wie weiß wie lange Zeit... Ich verlor einfach die Fassung und sagte zum Schluss dass meine Hoffnung immer mehr schwand und ich einfach nicht wusste wieso...
Meine Pfoten begannen zu zittern, deutlich verspürte ich die Schwäche in meinem Körper, ich war noch immer unglaublich erschöpft und fühlte mich elend. Die ganze Zeit hatte ich Schmerzen und trotzdem, mir kam der Gedanke wie egoistisch ich eigentlich gerade war. Vor mir saß mein Sohn!
Nicht irgendjemand. Er hatte seine Mutter verloren und ich sagte so etwas... Vorsichtig hob ich den Blick wieder und sah Ahornsplitter an ehe ich mich bei ihm entschuldigte, ihm sagte dass ich kurz die Fassung verloren hatte. Doch er sagte dass es schon gut sei und ich legte den Schweif enger um ihn, hörte wie er dann sagte dass ich mich wieder hinlegen und noch etwas ausruhen sollte. Leise seufzte ich "Damit hast du wohl Recht..." meinte ich etwas leise, spitzte aber die Ohren als ich meinen Namen hörte. Meine Tochter Mohnwolke kam auf Ahornsplitter und mich zu und sprach mich an. Noch immer saß die Trauer tief, doch ich sah sie stolz an "Herzlichen Glückwunsch meine kleine" schnurrte ich kurz leise und drückte mich leicht an sie ehe ich sie aufmerksam ansah aber den Schweif noch um meinen Sohn liegen ließ. Wollte sie etwas bestimmtes von mir?


◾ Redet mit || Ahornsplitter & Mohnwolke  ◾
◾ Erwähnte Katzen || Ahornsplitter, Splitterblüte & Mohnwolke  ◾

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➺ WOLFSREGEN
◾ Schattenclan | Kriegerin | 44 Monde ◾

Genau konnte ich beobachten wie Infernotanz seinen Blick über meinen Körper schweifen ließ, ob ihm wohl auch in der Hinsicht gefiel was er sah? Eine irgendwie etwas komische Frage wenn man es so betrachtete, so hatten wir uns ja erst vor wenigen Augenblicken die Gefühle zueinander gestanden. Sanft spürte ich den Schweif des Kolosses um mich ruhen, mein Herz klopfte um ein vielfaches schneller und es quoll förmlich über vor Gefühlen auch wenn das wohl irgendwie kitschig klang.
Sanft zeigte sich auf meinem Gesicht dennoch ein Lächeln mit welchem in Infernotanz ansah, es gehörte ihm genau so wie mein liebevoller Blick. Ich genoss es irgendwie wie der fuchsrote mich ansah, sah ihm in das türkis gefärbte Auge und versank einfach ein wenig darin während ich begann in Gedanken meine Antwort zu formen die den Worten des Kater´s gelten sollten welche er zuvor an mich gerichtete hatte. So erwähnte ich nochmal dass er ja oft genug bemerkt haben dürfte wie dickköpfig ich war und in diesem Fall war dies nicht anders gewesen auch wenn ich oft gedacht hatte gegen eine endlose Mauer zu reden. Ruhig war meine Stimme und ehrlich meine Worte, warm mein Blick und sanft das Lächeln welches ich dem Kater schenkte. Was würde er von meiner Antwort halten?
Aufmerksam hatte ich die Ohren gespitzt und lauschte seiner Stimme als jene erklang. Er gab zu damals einen ziemlichen Tunnelblick gehabt zu haben, lange hatte er am Hass gegen mich fest gehalten da dies eine schlechte Angewohnheit seinerseits sei. Er erwähnte ein Motto und ich schmunzelte leicht ehe ich jedoch neugierig wurde da er erwähnte er würde jene Haltung gegenüber gewisser Katzen beibehalten. Dort jedoch hätte es spezifische Gründe und nannte sich schließlich einen Dummkopf, sanft schnurrte ich "Naja, sehr viel klüger habe ich mich wohl manchmal auch nicht angestellt. Obwohl ich oft genug bemerkte dass du es nicht leiden konntest wenn ich versuchte deine Mimik und Gestik zu ergründen tat ich es immer wieder" miaute ich und leckte dem Kater dann sanft über die Wange. Ich sah wie sein rechtes Ohr zuckte, sich sein Auge halb schloss und ich beendete die Berührung mit einem lächeln.
Mehr Worte seitens des Kater´s folgten die seine Art betrafen. So könne er wohl nicht immer sanft sein, würde dies aber mir zu Liebe versuchen, dies versprach er mir. Mehr wollte ich auch gar nicht weswegen ich auch mit Verständnis reagierte und dem Koloss genau dies wörtlich klar machte.
Ich sah wie sich seine Haltung entspannte, erleichtert ließ jener die Schultern sinken und erwiderte mein Lächeln etwas schiefer ehe erneut sprach. Meine Worte beruhigten ihn und er erwähnte dass mir eine andere Behandlung zu gute kam als zuvor und den anderen Katzen. Ein falsches Worte gegen mich und er würde höchstpersönlich verbal eingreifen, da würde er sich nichts schenken lassen. Liebevoll sah ich Infernotanz an und lächelte "Dann wirst du aber glaube ich bald noch mehr Feinde haben, ich bin nicht die beliebteste Kriegerin dieses Clan´s wegen meiner Herkunft auch wenn ich Freunde habe wo Froststern dazu zählt" miaute ich wahrheitsgetreu und musste irgendwie kurz an Tüpfelherz denken die dem Koloss ebenfalls nahe stand. Was geschah wenn sie mich anging? Würde er mich dann auch verteidigen? Die Frage wollte ich nicht stellen und ließ es bleiben, stattdessen fragte ich nun genau so neugierig wie er zuvor seid wann er denn was für mich empfand. Aufmerksam lauschte ich seiner Erzählung dass diese erst recht spät von dem Kater bemerkt wurden waren und noch einmal besonders dann beim Streit mit Schwarzmaul und Sandkralle. Kurz sprach ich meine Wut gegenüber des einen Kater´s aus und eine neue Frage ereilte meine Gedanken. Waren wir nun Gefährten?
Leicht verlegen legte ich die Ohren ein Stück zurück, stellte die Frage dann wirklich und sah Infernotanz an. Stille herrschte und irgendwie wurde ich leicht nervös... Weshalb eigentlich? Plötzlich zeigte sich ein freches Lächeln auf dem Gesicht des Kolosses, er sagte nichts, richtete sich jedoch auf und legte eine seiner Pranken an meinen Brustkorb. Zarter Druck begann sich auf zu bauen während er mich nieder drückte, ich wusste nicht genau wieso, doch ich begann zu lächeln und wehrte mich dann auch nicht dagegen. Immer weiter drückte er mich nieder bis er schließlich über mir stand, ein warmes Gefühl machte sich in mir breit und ich sah zu ihm hinauf. Langsam beugte er sich herunter und als sich unsere Nasen berührten schnurrte ich etwas auf und erwiderte diese Berührung zärtlich. Mein Herz schlug höher und mein begann so angenehm zu kribbeln und dann begann Infernotanz zu sprechen. Er würde die Frage bejahen, er wüsste ja nicht ob die Frage nötig war aber er würde sie auch weitere tausend mal wieder bejahen. Er sagte mir auch dass ich Sandkralle vergessen sollte und dann sah er mir tief in die Augen. Emotionen begannen in mir verrückt zu spielen. Während mein Herz immer wilder schlug begann mein Schweif leicht hin und her zu zucken, intensiv erwiderte ich den Blickkontakt "Dann bist du nun also mein Gefährte..." miaute ich leise, hob eine Vorderpfote und streichelte ihm leicht durchs mächtige Brustfell.
Langsam löste ich den Kontakt unserer Nasen, hob den Kopf dann an und fuhr dem Kater mit der Zunge zärtlich am Hals entlang "Ich liebe dich..." flüsterte ich ihm raunend zu und genoss es Infernotanz so zu erleben.


◾ Redet mit || Infernotanz  ◾
◾ Erwähnte Katzen || Infernotanz  ◾

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di 20 Jun - 15:50

Blaufeder

Immer noch saß ich neben Wellenherz und schaute dem Ganzen zu. Ich wusste nicht was ich eigentlich Froststern sagen sollte, als dieser zu uns kam und Schwarzmaul sowie auch Sandkralle fragte, was wir eigentlich hier zu suchen hatte. Und nachdem der Anführer des SchattenClans ,dann wieder verschwand kam eine Kätzin zu uns, die ich schon mal auf einer Versammlung gesehen hatte, aber so ganz konnte ich mich nicht an ihren Namen erinnern.Kurz schaute ich zu meiner Flanke, die jetzt aufgehört hatte zu bluten. Ich leckte schnell mal darüber um das angetrocknete Blut weg zu wischen, als ich die Stimme von Schwarzmaul vernahm, der leise zu mir sprach. Wie es mir so ginge und das Krallenmond , die Heilerin vom SchattenClan bald hier sein müsste, nachdem Treffen. Leicht nickte ich nur und rutschte noch etwas näher an Schwarzmaul ran. Und genauso leise wie er flüsterte ich zurück." So weit geht es mir gut, Schwarzmaul. Nur die Schramme an meiner Flanke brennt und meine Pfote kann ich kaum auftreten. Aber ich glaube so schlimm wird es wohl nicht sein, da siehst du nicht besser aus." Und schenkte em schwarzen Kater ein Lächeln. Dann miaute ich Schwarzmaul zu. " Es ist egal, wie sich Froststern entscheidet, ich werde nicht zum DonnerClan zurück gehen. Wie du weißt bin ich keine richtige ClanKatze, meine Mutter Blümchen hat mich nur dort abgegeben, als ich 15 Monde alt war und verschwand dann wieder, als gehöre ich nirgendswo hin und kann so auch als Streunerin leben, denn als dies wurde ich ja geboren." Dann ging mein Blick nach unten auf den Boden, ich wollte Schwarzmaul nicht noch mal anschauen und so wusste ich auch nicht was dieser Kater nun von mir dachte.

direkt: Schwarzmaul (@Wirbelherz)
indirekt: Staubträne, Wellenherz, Sandkralle, Froststern,Schwarzmaul, Blümchen, Krallenmond

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 22 Jun - 20:28

Tannenblick | 026

Der Kater seufzte leise im Schlaf und wischte sich mit der Pfote über das Gesicht. Er lag auf der Seite und hatte einen erholsamen Schlaf gehabt. Er mochte seine Traumlosen Nächte. Auch, wenn man es ihm nicht anmerkte, er dachte schon ziemlich viel nach und Träume machten ihn nur verwirrter. Sie passten nicht in seine Prinzipien, spontan zu handeln und einfach in den Tag zu leben. Langsam erwachte der Cremefarbene und schlug die Augen auf. Er blinzelte einige Male, bis er nicht mehr verschwommen sah und sein Blick fiel direkt auf den Ausgang des Kriegerbaus an dem man deutlich Sonnenlicht ausmachen konnte. Er hatte den Regen zwar gemocht, aber ein paar trockene Tage Ären auch angenehm, da konnte er besser klettern und machte sich nicht lächerlich. Eigentlich wollte Tannenblick nicht aufstehen. In seinen Knochen spürte er immer noch Müdigkeit, aber vielleicht wurde er ja gebraucht. Und selbst wenn nicht, weil er sich mal wieder drückte, es wäre schöner auf einem Baum sein Nickerchen fortzusetzen. Zunächst einmal hob er aber seinen Kopf und sein Blick glitt über die wenigen schlafenden Katzen. Er blieb bei einer fast komplett schwarzen Katze hängen und sofort erinnerte er sich an seine 'lange Nacht' gestern. Belustigt über seine bereits wiederkehrenden zweideutigen Gedanken, erschien ein Grinsen auf dem sonst so gelangweilten Gesicht und der Krieger erhob sich. Leise bewegte er sich zu der besagten Kriegerin und senkte vorsichtig den Kopf. Er konnte nicht widerstehen dieser süßen und heißen Kätzin über die Wange zu lecken, auch wenn er gleich wieder dafür angemotzt werden würde. Eigentlich provozierte er sie ja gerne, diese wütende Seite Honigdorns machte ihn nur noch mehr an. "Guten Morgen Hübsche." flüsterte er ihr sanft ins Ohr, bevor er sich zurückzog und seine Augen sie belustigt anblitzten. Sie würde ihn nicht so schnell wieder loswerden, dafür würde er sorgen...


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn @Irrlicht

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 24 Jun - 12:22






Mohnwolke


Spricht mit Ahornsplitter und Sturmseele



Vorsichtig hatte sich die orange getigerte SchattenClan-Kriegerin ihrem Vater und auch ihrem Bruder genähert. "Herzlichen Glückwunsch, Bruderherz. Ahornsplitter passt zu dir.", miaute Mohnwolke und versuchte freundlich und heiter zu wirken, was ihr allerdings nicht wirklich gelingen wollte. Ihr Bruder hatte als Endung die Vorsilbe seiner Mutter bekommen, was ihn wohl immer an sie erinnern würde.

"Ich würde dich trotzdem nie vergessen, Splitterblüte. Und ich bin mir sicher, dass du zu uns zurückkehren wirst. Du bist eine starke und stolze Kriegerin des SchattenClans. Du wirst es schaffen.", sagte sich die Kätzin in Gedanken und seufzte leise. "Wie geht es dir, Sturmseele? Du hast sicherlich noch immer fürchterliche Schmerzen, nicht?", erkundigte sich Mohnwolke nach dem Wohlergehen ihres Vaters. Er musste sich unbedingt ausruhen und den Schock erst einmal verkraften, damit er wieder zu Kräften kommen konnte.

Irgendwie war das alles Mohnwolke jedoch etwas unbehaglich, sie trat sich von einer Pfote auf die andere und ihre Schwanzspitze zuckte nervös, während ihre Ohren gespitzt waren. Wollte der SternenClan ihre Familie für etwas bestrafen? Ihre Schwester hatte nie auch nur ein bisschen von dem süßen Geschmack des Lebens kosten dürfen und nun war ihre Mutter fort. Ihr Vater schwer verletzt und sein Willen gebrochen.
Was brachte wohl nun die Zukunft mit sich?


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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 24 Jun - 14:45

Ahornsplitter

Mohnwolke gratulierte ihm zu seinem Namen, sagte ihm, dass die Endsilbe zu ihm passen würden. Ahornsplitters Ohren zuckten kurz. Dachte sie das wirklich? Denn die hellblauen Augen seiner Schwester sagten etwas anderes. Auch sie dachte an ihre gemeinsame Mutter, die nicht hier war und dessen Silbe er nun in seinem Namen trug. >>Dein Name ist viel schöner.<<, miaute Ahornsplitter leise und beschloss Mohnwolke und Sturmseele einen Moment alleine zu lassen.
Er wollte sich die Pfoten vertreten, irgendwo anders hin gehen und seinen Kopf frei bekommen. Doch wohin? Er seufzte, tappte zum Rand des Lagers und setzte sich dort hin. Sein Blick schweifte wieder zu seinem Vater. Dachte er wirklich, dass Splitterblüte nie zurück kommen würde?

[spricht mit Mohnwolke / sitzt am Rand des Lagers]

//Kann gerne angesprochen werden :3 //

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 24 Jun - 18:29


N°26



Die kleine Kriegerin knurrte kurz im Halbschlaf. Hatte sie sich das eingebildet oder hatte ihr gerade jemand tatsächlich über die Wange geleckt? Etwas verwirrt blinzelte sie sich den Schlaf aus den Augen. Es war mittlerweile heller geworden und das helle Licht im Kriegerbau blendete sie. Doch noch ehe sie irgendetwas oder irgendjemanden sehen konnte, wusste sie schon ganz genau, wer sie geweckt hatte. Die raue Stimme, die ihr ‹Guten Morgen Hübsche› ins Ohr geflüstert hatte, kannte sie nur zu gut. Wobei man sich letzteres Wort hätte sparen können. Als ihre Augen sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, blickte die dunkle Kätzin nach oben und schaute in zwei dunkelgrüne Augen, die sie belustigt anblitzten. Genervt rappelte sie sich auf und schüttelte sich die restlichen Moosstückchen aus dem Fell. «Guten Morgen.», entgegnete sie Tannenblick mürrisch, «Denk ja nicht, dass mir die letzte Nacht irgendwas bedeutet. Wir sind weder Freunde, noch bin ich deine ‹Hübsche›, verstanden?» Sie war nicht gerade überzeugt von ihren eigenen Worten. Seit letzter Nacht wusste sie eigentlich gar nicht mehr, was sie fühlen sollte. Wenn ihr diese Nacht nichts bedeutete, warum kribbelte dann ihr Fell jedes Mal, wenn sie daran zurückdachte? Sie verbannte diesen Gedanken aus ihrem Kopf und schob sich an dem Cremefarbenen vorbei auf die Lichtung, bevor dieser noch irgendetwas sagen konnte. Sie musste nachdenken und das konnte sie einfach nicht, wenn dieser mäusehirnige Kater in ihrer Nähe war. Die Kätzin seufzte kurz, als sie sich im Lager umblickte. Die Gemüter waren nach dem Fuchsangriff immer noch angeschlagen. Viele Katzen waren verletzt, einige hatten sogar Freunde oder Familienmitglieder verloren. Es wäre wohl das Beste, wenn sie sich nützlich machte und jagen ging. So kam sie zumindest auf andere Gedanken. Dieses Mal würde sie sich noch weiter vom Lager entfernen, damit Tannenblick gar nicht erst auf die Idee kam, ihr zu folgen. Sie hatte zwar wenig Hoffnung, dass das funktionierte, aber einen Versuch war es wert.

→ Verlassene Hütte

Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick (@Aschenfeuer)

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 24 Jun - 19:59

Tannenblick | 027

Eigentlich spürte der Kater immer noch etwas Müdigkeit in seinen Knochen, aber als er dann die Augen aufschlug und sich umsah, entdeckte er einen schwarzen Pelz mit nur einer weißen Pfote. Sofort erschien ein Grinsen auf seinem Gesicht, als er an die vergangene Nacht dachte und unter seinem Pelz wurde es angenehm warm. Nun stand der Krieger also auf und lief geradewegs auf das Nest von Honigdorn zu, die unglaublich niedlich aussah, wie sie so friedlich schlief. Wenn man sie so sah, wollte man gar nicht meinen, wie kratzbürstig sie sein konnte. Er lachte kurz leise über seine Gedanken und senkte dann seinen Kopf herunter, um der Kriegerin sanft über die Wange zu lecken. Bevor sie richtig wach war, schob er seine Nase dicht an ihr Ohr und raunte ihr ein leises zu. Natürlich nicht, ohne einen bestimmten Kosenamen zu verwenden, hierbei entschied er sich für , das war sie schließlich. Gedanklich nahm sich Tannenblick vor, sie nicht mit ihrem Namen sondern in Zukunft mit Spitznamen anzusprechen, das würde lustig werden. Er zog sich zurück und blickte belustigt auf die Kätzin herab, genoss dabei mal wieder seine Größe. Wie erwartet, stand Honigdorn auf, schüttelte sich kurz und erwiderte seinen Gruß dann ziemlich genervt. Über ihre nächsten Worte konnte er nur Lachen. "Ich weiß ganz genau, wie gern du mir gehören willst." gab er frech und belustigt zurück, war sich allerdings nicht ganz sicher, ob sie ihn noch gehört hatte, da seenatürlich schnurstracks nach draußen gegangen war. Immer noch vor sich hingrinsend, folgte Tannenblick der dunklen Kriegerin und sah sich kurz im Lager um. Diese komischen DonnerClankatzen schienen immer noch da zu sein, aber es war nicht seine Aufgabe, sich um sie zu kümmern. Enttäuscht musste der Cremefarbene feststellen, dass von Infernotanz immer noch keine Spur war. Vielleicht sollte er mal jemanden nach ihm fragen... Er schlug sich den Gedanken wieder aus dem Kopf, sein Freund war alt genug, um allein klar zu kommen, wenn er seine Hilfe brauchte, würde er wissen, dass er zu ihm kommen könnte. Nachdem er sich vornahm, den Koloss demnächst nach einer gemeinsamen Jagd zu fragen, musste er feststellen, dass die schwarze Katze mit der weißen Vorderpfote bereits wieder verschwunden war. Aber schließlich wäre Tannenblick nicht Tannenblick, wenn er nicht das bekommen würde, was er wollte. Also überlegte er nicht lange und folgte einfach der starken Duftspur der Katze, die ihn aus dem Lager führte.
tbc: Verlassene Hütte

Erwähnt: DonnerClankatzen, Infernotanz
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So 25 Jun - 2:30


➺ STURMSEELE
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Auch Mohnwolke kam nun dazu, so waren Ahornsplitter und ich nicht mehr alleine was ich aber auch nicht schlimm fand. Natürlich gratulierte ich meiner Tochter zu ihrem Kriegernamen, auch ihrer war schön gewählt worden. Ahornsplitter und sie gratulierten sich schließlich sogar gegenseitig was ich mit einem liebevollen und stolzen Hauch in meinen Augen beobachtete. Mein Blick verriet nur minimal dass in mir reines Chaos herrschte über Schuldgefühle zum Gefühl des Versagen´s zu dem Schmerz des Verlustes. Die Hoffnung die immer mehr schwand... Ich wusste innerlich einfach nicht mehr weiter und ich machte mir starke Sorgen um Splitterblüte wie auch meine Jungen. Wie würden sie es verkraften? Also auf Dauer? Wenn ihre Mutter wirklich nicht wieder kam? Ich verlor nur meine Gefährtin was schon sehr weh tat, doch sie verloren ihre Mutter...
Ehe ich mich in den Gedanken verlor schüttelte ich leicht den Kopf und bekam mit wie Ahornsplitter sagte dass Mohnwolkes Name viel schöner sei ehe er sich plötzlich entfernte "Ahornsplitter...es tut mir leid..." miaute ich meinem Sohn leise hinterher. Ich senkte die Ohren "ich hätte vor ihm emotional nicht so zusammen brechen dürfen... ich habe ihn total verunsichert..." dachte ich schuldbewusst und seufzte leise. Dann sprach meine Tochter mich an und ich richtete meinen Blick auf sie, sie fragte wie es mir ging und ob ich noch immer starke Schmerzen hatte. Erschöpft nickte ich "Ja, ziemlich starke sogar... aber der Schmerz in mir ist schlimmer" miaute ich ehrlich und leckte Mohnwolke dann einmal liebevoll über ein Ohr "Und wie geht es dir?..." fragte ich sie besorgt und sah wie nervös die Kätzin wirkte. Ich stand auf, auf leicht unsicheren Pfoten und setzte mich direkt neben meine Tochter, legte den Schweif um sie "hey...ich bin vielleicht momentan schwer verletzt aber ich bin immer noch euer Vater und für euch da..." miaute ich ihr sanft zu und sah sie an. Eigentlich konnte ich mir doch ziemlich gut denken worum es ging, sie hatten ihre Mutter verloren, es war ungewiss ob wir Splitterblüte je wieder sehen würden... Dennoch wartete ich nun eine Antwort ab und bemerkte wie meine Armung schwerer wurde und ich leicht zu zittern begann "Ich muss mich dringend hinlegen und ausruhen. Ich habe das Gefühl etwas drückt auf meine Brust und es tut alles so weh..." dachte ich doch verhielt mich ruhig. Ich wollte die Antwort meiner Tochter nicht verpassen.


◾ Redet mit || Ahornsplitter & Mohnwolke  ◾
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 26 Jun - 8:01






Mohnwolke


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Mohnwolke senkte ihre Ohren, als ihr Bruder ging, wobei er meinte, dass sie einen viel schöneren Namen hatte. "Ich meinte das nicht negativ, Ahornsplitter..", miaute sie ihrem Bruder hinterher und seufzte, als ihr Vater ihr schließlich zustimmte. Er hatte noch immer Schmerzen. Ziemlich starke sogar. Doch sie schienen harmlos im Vergleich zu dem Schmerz, den er innerlich fühlte, welcher nicht auf seinen äußerlichen Verletzungen beruhte.

"Mir geht es ganz gut. Naja, also...es ist schwer für uns alle und um ehrlich zu sein mache ich mir Sorgen um dich. Ich wünschte ich könnte dir irgendwie helfen, damit du dich endlich ausruhen und gesund werden kannst. Es bricht mir das Herz, dich so zu sehen, Papa. Aber ich kann nichts tun...ich bin so unfähig. Oh SternenClan, ich habe meinen Kriegernamen gar nicht verdient.", meinte sie frustriert und senkte ihre Ohren. Sie hatte ihrem Clan nicht geholfen, als die Fuchsfamilie angegriffen hatte und sie hatte ihrer Mutter nicht helfen können. Ihren Vater konnte sie vor all den Schmerzen nicht bewahren und lindern konnte Mohnwolke sie auch nicht.

"Natürlich bist du unser Vater und für uns da. Wir werden auch immer für dich da sein. Versuch einfach nicht, dir irgendwelche Vorwürfe zu machen, okay? Es ist nicht deine Schuld, was geschehen ist und wir müssen unser Schicksal leider akzeptieren.", miaute Mohnwolke, wobei ihr das schwere Atmen und das Zittern ihres Vaters nun auffiel. "Du solltest dich hinlegen. Wenn du dich übernimmst, wirst du nicht gesund.", sprach die Kätzin besorgt, aber auch bestimmt. Ihr Vater musste nun an sich denken und nicht an die anderen.


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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 26 Jun - 20:38


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Post No. #137 :: Chapter #2 ❝Leave the past behind❞



//Keine Ahnung wie die Reihenfolge ist/war, aber ich werde nur noch auf Löwenfeder reagieren... sorry...//

Aufmerksam lauschte Graunebel zu, was Froststern zu sagen hatte, auch wenn dieser zunächst nur Aufgaben verteilte. Die DonnerClan Katzen waren ihm suspekt, ebenso das Froststern ihre Anwesenheit duldete. Dies sah dem Anführer gar nicht ähnlich. Ein Hauch von Schwäche? Am Ende fragte dieser nach einem Gespräch mit dem Stellvertreter, worauf Graunebel sich fragte, ob es hier ein Gesprächsbedarf gab, jedoch hatte er eigene wichtige Fragen an den Anführer. Er nickte und näherte sich dem grauen Kater. „Du hättest das Lager nicht verlassen sollen. Nicht allein. Sag mir... hast du ein Leben verloren?", begann Graunebel sofort ohne darauf zu warten, was sein Anführer noch auf der Seele haben könnte. Zu wissen, wie es um den Zustand von Froststern stand, war ihm sehr wichtig, da solche Informationen sonst nur die Heiler bekamen. Oder vertraute man ihm nicht? Beim Gedanken an Vertrauen und Heiler, schweifte der Kater gedanklich ab zu Krallenmond und Fuchsschatten. Er musste herausfinden, was dort vor sich ging.



Bei Froststern


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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo 26 Jun - 23:14

//Ich wollte eigentlich auf den Post von @Rin warten, aber das tue ich jetzt schon zu lange ._.
•| Schneeleopardenzahn
[spricht mit Dämmerpfote | bricht auf]

Ich hatte Graunebel versprochen auf diesen Kater acht zu geben, schließlich war er eigentlich keine SchattenClan Katze und man wusste nie. Nachdem ich mit ihm den Nasengruß ausgetauscht hatte, schlug ich Dämmerpfote einen Sparziergang durch das Territorium vor, damit er alles kennen lernte. Bevor der Schüler jedoch etwas sagen konnte, meinte mein Gefährte, dass wir auch gleich die Grenzen erneuern konnten. Wir sollten aber aufpassen, durch die Regenzeit war der Bach zum WindClan angestiegen.
Ich nickte und drückte ihm die Schnauze gegen die Wange, ehe ich mich wieder an meinen ersten Schüler wandte. Graunebel hingegen wandte sich Froststern zu. "Komm, ich würde dir gerne erst einige Orte in unserem Territorium zeigen, bevor uns den Grenzen zuwenden.", miaute ich und ging zum Lagerausgang, wo ich noch kurz auf den jungen Kater wartete, ehe ich loslief.
---> Der Berg

[Erwähnt Graunebel, Froststern]
[Angesprochen Dämmerpfote]

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Rattenfell
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di 27 Jun - 20:34

(@Schwarzschattenhimmel)
-----> Schattenclan Lager

Ich komme gerade in dem Schattenclan Lager an und lege mich an ein kleines, schattiges Plätzchen und mache mir es mit einer Maus gemütlich die ich vor ein paar Minuten auf dem Rückweg gefangen habe. Ich hatte keine Probleme damit von dem Sumpfgebiet bis zum Lager zu gehen, ich fand es entspannend so weit zu laufen. Ich sah wie Sanftwolke auch das Lager betrat und verschlang kurz meine Maus, schnappte mir eine frische Maus von dem Haufen und lief zu Sanftwolke Hallo Sanftwolke willst du die haben? Rattenfell schielte etwas zu der Maus hinunter und freute sich seine Gefährtin zu sehen.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di 27 Jun - 22:39

Sanftwolke
Kommt von den Bergen
Die Kriegerin kam langsam im Lager an, sie war leicht müde, aber auch glücklich. Rattenfell sah sie als erste, sie schnurrte sanft, jetzt wusste sie wo sie ihr Namen her hatte, dieser Gedanken belustigte sie, aber sie hatte nur Augen für Rattenfell, daher lachte sie nicht oder so, ihr Blick war voller Liebe und Zuneigung. Sie nickte auf seine Frage. "Ja gerne, danke." Sie stuppste seine Nase mit der ihren an. Dann fiel ihr Blick wieder auf die Donner-Clan Katzen, sie kniff die Augen zusammen und unterdrückte ein Knurren. "Warum gehen die nicht endlich weg?" Fragte sie und schnippte mit dem Schweif in die Richtung von den beiden. Diese Katzen machten sie wütend, dass war normal, sicher dachten viele Krieger so.
Sie sah wieder Rattenfell an und nahm die Maus vorsichtig, damit ging sie dann an den Rand des Lagers. Sie winkte ihren Gefährten zu sich und knabberte an der Maus.


Wellenherz
Sie rückte zu Blaufeder und legte ihren Schweif um ihre Pfoten. Wieso waren sie nur hier her gekommen? Es schien als würden alle befürchten das sie etwas schlimmes vor hatten, dabei wollten die beiden einfach nur aus den Donner-Clan weg, mehr auch nicht, zumindest wollten sie und Blaufeder hier her kommen wo sie sich einfach zuhause fühlten, sie hatte Angst das man sie zurück schicken könnte. Dagegen konnten die beiden dann aber auch nichts machen, wenn man sie weg schickte, dann würde Wellenherz zu einer Streunerin werden, zurück zum Donner-Clan wollte sie einfach nicht.
Sie dachte an ihre Geschwister und an ihre Mutter, warum hatte sie nie die Chance gehabt ihre Mutter kennen zu lernen? Hatte ihre Mutter sie vermisst? Hatte sie noch Halbgeschwister die hier lebten? Oder waren sie und ihre Geschwister die einzigen Jungen ihrer Mutter gewesen? Auf einer Seite wollte sie es wissen, auf der anderen Seite jedoch nicht.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 7:27


Rattenfell

Die Kätzin nahm die Maus dankend an und stupste meine Nase an, ich erwiederte dies. Sie stellte mir noch die Frage warum denn diese Katzen immernoch hier sind und ich sagte Da bin ich mir nicht so sicher, wahrscheinlich werden wir sie behalten müssen. Rattenfell war auch nicht besonders erfreut über den Aufenthalt der Donnerclan Katzen, der Schattenclan hat gerade echt genug stress da helfen zwei fremde Katzen nicht weiter. Egal, seine Gefährtin geht an den Rand des Lagers und winkte mir zu dass ich auch zu ihr kommen sollte. Langsam trotte ich los und schaute noch ein letztes mal zu den Donnerclan Katzen, oder ehemaligen Donnerclan Katzen, mir eigentlich egal. Als ich beim Ende des Lagers ankam sass ich mich neben Sanftwolke und drückte mich etwas an sie.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 7:36

Sanftwolke
Die Kätzin kaß extra langsam und blinzelte leicht, wenn die beiden im Clan bleiben würden, dann wäre das alleine die Entscheidung von Froststern, sie hatte da eh nichts zu sagen. Die junge Kriegerin aß den Rest der Maus und fing an sich zu putzen, in dem Moment roch sie noch den leichten Geruch von Finstermond, war ihre Schwester hier? Sie wollte ihr unbedingt sagen das sie einen Gefährten hatte. Ein Schnurren drang aus ihrer Kehle als sie Rattenfell an sich spürte. Beide waren enger miteinander verbunden nach dem was passiert war. Sie freute sich das er an ihrer Seite war. Sie sah sich um, doch es schien als hätte Finstermond das Lager verlassen, ob sie wohl nur jagen war? So gerne würde Sanftwolke zusammen mit ihr jagen gehen.
Vielleicht würde sie bald wieder kommen, dass hoffte Sanftwolke. Ansonsten würde sie morgen mit ihrer Schwester jagen gehen. "Rattenfell, kennst du meine Vergangenheit?" Fragte sie unvermittelt, immerhin wusste keiner das sie eine Streunerin als Mutter hatte und vor allem wusste keiner das Jägerherz sie aufgezigen hatte, nur das sie und Finstermond herkamen als sie noch jung waren und sich dem Schatten-Clan anschließen wollten. Keiner wusste von ihrem Vater, den sie bis heute nicht kannte, sie suchte ihn zusammen mit Finstermond, dass wusste auch keiner. Sie hoffte noch immer ihn kennen lernen zu können, aber es war ihr noch nicht vergönnt gewesen.
Wie es diesem wohl ging? Ob er überhaupt wusste das er Junge hatte? Würde er sich freuen sie und Finstermond kennen zu lernen? Oder würde er die beiden hassen? Was ist wenn er schon eine neue Familie hatte? Sanftwolke malte sich aus wie es wohl war wenn sie ihn kennen lernen würde, doch irgendwie war dies sehr schwer da sie ihn nicht kannte. "Ich würde es dir sonst gerne erzählen, man sollte immer ehrlich sein, vor allem zu seinem Gefährten." Miaut sie

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 12:21

Rattenfell
Ich fand es schön neben meiner neuen Gefährtin zu sitzen, selbst so alltägliche Aktionen fühlten sich wie etwas ganz neues an. Die Kätzin fragte mich ob ich ihre Vergangenheit erfahren wollte und ich sagte: "Natürlich das wäre wundervoll." Dann sagte sie etwas von ehrlichkeit was ich etwas komisch fand, hatte sie etwas schlimmes getan? Naja egal, ich werde mir das anhören, ich liebe sie egal was sie getan hat. "Nach dem du was erzählt hast will ich dann aber auch meine Vergangenheit erzählen." Sagte er und war bereit der Kätzin zuzuhören und richtete sich zu ihr und freute sich ihre Stimme zu hören.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 13:49

#FROSTSTERN




Froststern x SC x Anführer x 6J8M

Von einer Sekunde auf die andere wich die leichte Freundlichkeit, die in meinen Augen gelegen war der eisigen Kälte, die meinen Augen so oft inne wohnte. Ursprünglich wollte ich mit Graunebel sprechen wie mit einem Freund, ich wollte ihm erzählen was passiert war, alles. Zwar nicht jedes Detail, aber im großen und ganzen alles. Doch die Reaktion des grauen Katers störte mich. Er sprach mit mir wie mit einem Jungen. Ich hätte nicht alleine rausgehen sollen, huh? Was bin ich, 4 Monde jung? dachte ich entnervt und fixierte den Krieger mit meinem Blick, da auch schon die nächste Frage kam. Direkt und ohne Umschweife, ob ich ein Leben verloren hatte. Auch dies war etwas, was ein Anführer seinem Stellvertreter nicht unbedingt sagen musste. Vorgehabt hatte ich es ja, doch nun sträubte sich etwas in mir dagegen. Meine Schwanzspitze zuckte leicht. "Ja Graunebel, wie wahrscheinlich jede Katze mit Augen im Kopf sehen kann, habe ich heute eines meiner Leben gelassen." antwortete ich dem Grauen dann schließlich und klang dabei ungeduldig. Ich würde den Spieß umdrehen, wenn hier jemand mit jemandem wie mit einem Jungen reden sollte, dann war Graunebel definitiv derjenige der nur wenige Monde alt war. Dass sich der Kater Sorgen um mich gemacht haben könnte, kam mir nicht in den Sinn, vor allem da die Stimme des 2. Anführers ja auch nicht gerade besorgt geklungen hatte. Meine Augen lagen immer noch auf dem Kater und waren leicht zusammengekniffen. Würde ihm die Antwort reichen oder würde er auf mehr Information bestehen?

Spricht mit Graunebel
Erwähnt: Graunebel
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 20:35


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Graunebel konnte genau sehen, wie sich die Haltung des Anführers veränderte und wieder alte Muster annahm. Die bissige Antwort nahm der Stellvertreter zur Kenntnis und stellte sich darauf ein passend zu antworten. „Ich hoffe, du gesinnt nicht in nächster Zeit zu unseren Ahnen zu gehen. Wir haben Marmorschwinge verloren und durch die letzten Kämpfe viele Krieger. Unseren Anführer wollen wir am Allerwenigsten verlieren. Wenn du schon einen Rachezug planst, dann bitte mit uns allen. Oder hinterfragst du die Loyalität deiner eigenen Clankameraden? Ich für meinen Fall, habe nicht vor deine Nachfolge anzunehmen, wenn du mir nicht vertraust." Harte aber ehrliche Worte kamen von dem dunkelgrauen Kater, der seinen Gegenüber fest in die Augen sah. Seine Loyalität hatte er viele mondelange bewiesen und würde es jederzeit weiter tun, bis ihm Froststern vollkommen vertraute. Warum herrschte gerade eine Spannung zwischen ihnen, wenn es nicht beabsichtigt war?



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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 22:01

Sanftwolke
Die Kriegerin sah ihren Gefährten an und blinzelte liebevoll. "Danke, ich vertraue dir mehr als allen anderen hier im Clan." Miaute sie leise und holte tief Luft. "Du weißt sicher das ich nicht im Clan geboren wurde." Setzte sie an und dachte nach. "Meine Mutter brachte Finstermond und mich außerhalb der Clans zur Welt, jedoch hatte sie scheinbar damals einen Clankater als Gefährten, genaueres hat sie uns anfangs nicht gesagt." Ihre Augen wurden dunkel vor Traurigkeit. "Lotus hieß unsere Mutter, sie gab uns keine Namen, als wir dann drei Monde alt waren, fand sie einen neuen Gefährten. Er hasste uns und meinte wir wären ein Fehler und gehörten tot." Sie zitterte kurz. "Wenig später brachte er uns weg, Sternen-Clan sei dank fand uns eine ehemalige Schatten-Clan Kriegerin, Jägerherz, sie zog uns auf, sie gab uns Namen aus dem Clan, Sanftjunges und Finsterjunges, doch sie starb einige Monde später, sie sagte uns jedoch vorher wie wir hier her finden können, also gingen wir zum Schatten-Clan." Das mit ihrem Vater würde sie nun erzählen, sie wusste das dies wichtig war.
"Bevor Finstermond und ich jedoch von Lotus getrennt wurden, erzählte sie uns von unserem Vater, laut ihrer Aussage soll er in einem anderen Clan sein, doch gefunden haben Finstermond und ich ihn nicht." Miaut sie. "Vielleicht lebt er schon nicht mehr, dass weiß ich nicht, aber ich hoffe und bete das ich ihn kennen lerne, immerhin will ich doch einen Vater haben, egal aus welchem Clan!" Miaut sie und sieht ihren Gefährten traurig an, verstand er was sie meinte? Vor allem wegen ihres Vaters?

Sie seufzte leise und blinzelte noch mal. "Das war meine Vergangenheit." Flüstert sie

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi 28 Jun - 22:26

Rattenfell war froh dass Schwarzschattenhimmel so offen über ihre Vergangenheit reden konnte und er war erstaun was sie schon alles durchgemacht hatte. "Du hast eine traurige aber wunderschöne Geschichte Sanftwolke." "Ich kann auch durchaus verstehen dass du deinen Vater kennenlernen willst." Rattenfell lies noch kurz die Stille ihre Worte sagen. Die Stille sagte manchmal mehr als 1000 Wörter. Dann sagte er "Ich wurde als Streuner geboren war aber nur wenige Monde ein Streuner. Mein bester Freund bis zum heutigen Tage trug den Namen Bärenpfote als er mich mit seinem Mentor auf der Patroullie fand. Er war damals 6 Monde alt. Er hatte mir alles gezeigt und als ich Schüler war war er mein Mentor mit dem Namen "Bärenpranke". Es war ein wunderschöner Teil meines Lebens, jedoch starb Bärenpranke an dem Tag meiner Zeremonie, nur wenige Stunden nachdem ich zum Krieger ernannt wurde. Es war so schrecklich, weil ich nicht mal zum Sternenclan sprechen konnte oder sonst mit einer Katze da ich die Nachtwache halten musste. Bärenpranke starb an der Katzenstaupe. Auch Rattenfell kamen die Tränen, es war schwer für ihn über seinen besten Freund hinweg zu sehen.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 29 Jun - 14:02

Sandkralle

Nachdem Rattenfell mit gemeinsam mit Staubträne noch gemeinsam auf Wellenherz und Blaufeder aufpassen sollten, kam Sanftwolke dazu und nahm Rattenfell mit ,Beide gingen etwas auf Abstand der Gruppe, was die beiden zu besprechen hatten,das war mir auch egal. Als dann etwas Ruhe einkehrte, beobachtete ich Wellenherz und die Anderen Katzen bei mir. Schwarzmaul unterhielt sich mit Blaufeder, Staubträne nahm ihre Aufgabe, hier aufzupassen ernst und Wellenherz rückt neher an Blaufeder heran, hatte sie etwa Angst? ich musste etwas tun, also ging ich zu Staubträne. " Hey Staubträne, könnte ich dich um etwas bitten? " miaute ich leise zu ihr. " Könntest du etwas zu essen für unsere Gefangenen holen? Es würde zu sehr auffallen, wenn Schwarzmaul oder ich das machen würden, nach all dem, was passierte, müssen die beiden Hunger haben." erkläte ich ihr ruhig und hoffte, dass sie meiner Bitte nachkommen würde. Dann ging ich wieder zurück zu Wellenherz und setzte mich zu ihr. " Alles wird gut, glaub mir Krallenmond mag zwar ab und zu etwas launisch sein, aber sie ist eine gute Heilerin und hat auch mal gute Tage ." miaute ich zu ihr. " Vielleicht kann sie dir auch noch etwas mehr über deine Mutter erzählen." miaute ich zu ihr.

direkt: Wellenherz, Staubträne
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 29 Jun - 17:25

Staubträne

Pos.10

Immer noch lag ich etwas von den beiden Kätzinnen entfern und schaute mich im Lager um. Und so bemerkte ich nicht gleich, wie Sandkralle zu mir kam. Erst als ich seine Stimme hörte,schreckte ich zusammen und kam langsam auf meine Pfoten. " Hallo Sandkralle", miaute ich den Kater zu und hörte mir an, was dieser zu mir miaute. Lange brauchte ich nicht überlegen und sagte zu ihm. " Dies kann ich machen, aber ich weiß nicht, was Froststern dazu sagen wird. Er hat mich zwarals Wache abgestellt, aber ich weiß nicht, ob ich mich hier wegbewegen kann. Du weißt , wie er werden kann." Miaute ich noch zu dem Krieger und fügte dazu. " Aber du kannst doch auch schnell zum Frischbeutehaufen gehen und etwas holen." Aber dann erhobe ich mich doch und lief so schnell ich konnte zum Frischbeutehaufen , suchte ein Maus aus und lief mit dieser wieder zurück zu Sandkralle. Ich legte ihm die Maus vor den Pfoten und meinte noch. " Etwas besseres war nicht da." Dann ging ich wieder zurück zu meinem Platz und legte mich hin.

direkt: Sandkralle (@Schattenglanz)
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Do 29 Jun - 22:22

Wellenherz
Sie sah auf als Sandkralle zu ihr kam und meinte das die Heilerin etwas launisch wäre, aber auch gute Tage hätte, musste sie leise schnurren, er sagte auch das sie eventuell auch etwas über die Mutter von Wellenherz wüsste, die Kriegerin sah ihn Hoffnungsvoll an. "Ich hoffe es, ich will so gerne mehr über meine Mutter erfahren, wie sie war und vor allem ob sie uns, mich und meine Geschwister, jemals vermisst hat." Bei den Worten tat ihr Herz weh, so schlecht konnte keine Mutter sein, keine Mutter vergaß einfach die eigenen Jungen, oder? Ob Krallenmond wohl von ihrer Mutter mehr wusste? Sie wünschte es sich und hoffte es. "Was wird nun aus mir und Blaufeder?" Fragte sie nach einer Weile und hoffte er wüsste es. Sie hatte Angst das Froststern die beiden Kriegerinnen vertreiben würden.
Sie lehnte sich leicht an Sandkralle, sie kannte den Kater zwar nicht so gut, aber auch er gab ihr das Gefühl von Sicherheit, sie vertraute ihm, auch wenn sie ihn kaum kannte.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa 1 Jul - 15:38

Sandkralle

Nachdem ich Staubträne gebeten hatte, etwas Frischbeute zu holen für unsere Gefangenen, meinte sie zu mir, dass sie dies machen kann, aber nicht weiß, was Froststern dazu sagen würde, wenn sie ihren Posten verlassen würde. Auch meinte sie, dass ich ja gehen könnte, doch schlussendlich, ging Staubträne dann doch. Währenddessen ging ich zu Wellenherz zurück und meinte zu ihr, dass unsere Heilerin ihr etwas über ihre Mutter sagen könnte, da Krallenmond ja als Heilerin viel über alle Katzen des Clans weiß. Unterdessen, kam Staubträne zurück und holte eine Maus, meinte dann noch zu mir, dass nichts bessere da gewesen sei. " Danke Staubträne." miaute ich zu ihr noch. Wellenherz lehnte sich dann leicht an mich. " Das wird schon werden, ich denk nicht, dass der SternenClan etwas dagegen hätte, wenn ihr den Clan wechselt." miaute ich zu ihr und schob ihr die Maus hin. " Hier, für dich und Blaufeder, damit ihr bei Kräften bleibt." miaute ich ruhig zu ihr.

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