Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 SchattenClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: SchattenClan Lager   Mo Jun 05, 2017 9:33 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Lager liegt im Herzen des Territoriums und ist gut geschützt durch hohe Nadelbäume, welche auch dafür verantwortlich sind, dass es nie wirklich hell im Lager ist.
Es ist jedoch groß und die Wände werden großteils von eng aneinander stehenden Bäumen und Büschen gebildet, was dazu führt, dass es mehrere Eingänge gibt, die alle sehr gut getarnt sind, sodass nur jemand sie findet, der weiß, dass sie sich dort befinden. Die Baue im Lager bestehen größtenteils aus Ästen, Brombeerastrauchzweige und teilweise sind auch Steine eingebaut, die den Bau stabilisieren.
In der Mitte des Lagers ist ein Stein, auf dem der Anführer zum Clan spricht, der Frischbeutehaufen dagegen befindet sich am Rand des Lagers neben dem Ältestenbau.

Wichtig: Im alten SchattenClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes SchattenClan Lager:




*klick*

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 22, 2018 12:03 pm


cf: Versammlungsort

Die Müdigkeit ausblendend, hielt ich mit dem Tempo der dunklen Kriegerin mit und blieb in ihrer Nähe ohne zu aufdringlich zu werden. Ich musste unbedingt in mein Nest und mich ausruhen, weshalb ich wohl oder übel mein Ziel später in die Tat umsetzen würde. Trotzdem zeigte ich nichts von dieser Erschöpfung und kam mit kräftigen Schritten am Lager an. Mein großer Körper glitt auf die Lichtung und ich scheute nicht davor, meinen Kopf erhoben zu haben und nach bestimmten Katzen Ausschau zu halten. Neben Honigdorn sorgte ich mich natürlich auch um meine Familie oder um meinen Schüler. Nachdem ich Flammenpfote neben anderen Schülern ausfindig machen konnte, steigerte sich das Gefühl der Zufriedenheit, das sich in meinem Körper ausbreitete. Vielleicht wurde er ja nach einiger Zeit mutiger und gewann mehr Selbstvertrauen, dann könnte er Freunde finden. Da ich meinen anderen Neffen oder meine Schwester nicht zwischen den anderen Katzen ausfindig machen konnte, suchte ich kurz nach meinem Schüler und wurde schnell fündig.
Ich nahm an, auf keine Patrouille eingeteilt zu werden, da ich auf der Versammlung war und überlegte, was ich anstelle dessen mit dem jungen Kater machen könnte. Eigentlich hatte ich nicht viel Lust in zu bespaßen, wollte lieber faulenzen oder Honigdorn bewachen, aber gegen meine Pflichten konnte ich wohl nichts tun. Gleich darauf lauschte ich kurz Froststerns Worten, die mich nicht sonderlich interessierten, da ich ja auf der Versammlung gewesen war, dafür interessierten mich aber Graunebels Worte. Zu meinem Erstaunen wurde mir empfohlen, mit Wolkenpfote das Kämpfen zu trainieren. Natürlich war es wichtig, da er auch schon etwas älter war, aber auf diesen Zeitdruck hatte ich eigentlich überhaupt keine Lust, zumal sich Ozeanschauer auch immer etwas merkwürdig verhielt. Während ich leise stöhnend die Luft aus meinen Lungen entweichen ließ, überlegte ich, was ich tun sollte und entschied mich dazu, kurz zu meinem Schüler zu gehen. "Hallo. Wenn du möchtest, kannst du noch etwas schlafen oder sonst irgendwas im Lager machen. Ich sehe Ozeanschauer momentan nicht, aber ich werde erstmal schlafen, bevor wir zum Training aufbrechen." teilte ich Wolkenpfote sogleich ohne Umschweife mit. "Falls du ihn eher sehen solltest, als ich aufgewacht bin, kannst du mich ruhig wecken kommen, dann werde ich mit ihm weiteres bereden." ergänzte ich ruhig und wartete dann auf eine Reaktion seinerseits. Ich hoffte einfach, dass er Verständnis zeigen würde und nichts Unüberlegtes tat, was er später womöglich bereuen würde.


Erwähnt: Ozeanschauer, Honigdorn, Graunebel, Froststern
Angesprochen: Wolkenpfote
Postpartner: @Wintersturm
Ort: Versammlungsort -> Lagerrand

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 22, 2018 4:30 pm

#Rubinwolf



Rubinwolf x SC x Kriegerin x 23M

First Post~

Die Stimme von Froststern weckte mich auf. Noch bevor ich überhaupt die Augen öffnete, registriere ich, dass heute ein heißer Tag werden würde. Die Luft stand unangenehm im Kriegerbau, ich hoffte inständig dass es draußen auf der Lagerlichtung besser war. Mein dichtes Fell vertrug sich nicht mit zu großer Hitze. Nichtsdestotrotz wollte ich wissen was auf der großen Versammlung passiert war, so trieb mich also meine Neugier nach draußen vor den Bau. Zu meiner Unzufriedenheit war die Luft hier nur wenig besser. Ich lauschte den Erzählungen des Anführers und es drängte sich mit gegen Ende eine Frage auf. Waren wir wirklich so ein toller Clan wenn die eigenen Schülerinnen nicht beschützt werden konnten? Ja, mal wieder musste ich an mein eigenes Schicksal denken, doch genau so oft wie diese Gedanken in mir aufkamen, genau so gut war ich schon darin, sie zu unterdrücken. Ich war nicht auf eine Patrouille eingeteilt, und gerne hätte ich was mit meinem Sohn Flammenpfote gemacht, doch er war auf Jagdpatrouille eingeteilt. Sie werden so schnell groß... Ich wusste dass Sandkralle ein guter Mentor war, und doch hatte ich immer wieder Probleme, meine Kleinen gehen zu lassen. Was, wenn ihnen etwas passierte? Mein Bruder Tannenblick lenkte mich von meinen Gedanken ab, ich beobachtete, wie er, ebenfalls zur Patrouille eingeteilt, mit seinem Schüler sprach, begeistert wirkte er nicht. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, wusste aber nicht ob ich zu ihm gehen konnte. Unschlüssig was ich nun tun sollte blieb ich vorm Kriegerbau sitzen und wartete, welche Aufgaben der Tag noch so bringen würde.

Ist alleine
Erwähnt: Froststern, Flammenpfote, Sandkralle, Tannenblick
Angesprochen: -
Ort: vorm Kriegerbau
Post Nr. 1
MADE BY BELL @TCP



✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨

Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

gentle love:
 

my kitties:
 

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Frostblick
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 22, 2018 5:17 pm

// Ich hoffe, das ist okay so



Steckbrief
Post Nr. 1




Junges - 0 Monde - Schildpattfarbene Kätzin mit hellgrünen Augen








Das Junge lag alleine zusammengerollt in dem viel zu großen Nest.
Die kleine Kätzin und ihre Geschwister waren vor einigen Tagen zur Welt gekommen.
Vollkommen geschwächt von der etwas verfrühten Geburt und der Krankheit, die die Königin bereits seit einigen Sonnenaufgängen begleitet hatte, hatte die Kätzin ihnen noch ihre Namen gegeben. Die kleine Kätzin selbst hatte den Namen Kupferjunges erhalten, da ihr Pelz ihrer Mutter in der Dunkelheit der Nacht rot erschienen war.
Ihre Schwester, die ihr so ähnlich gesehen hatte, war bereits tot zur Welt gekommen und hatte den Namen Tropfenjunges bekommen, der die Trauer ihrer Mutter widerspiegeln sollte.
Kupferjunges Bruder hatte seinen Namen etwas später als seine Schwestern erhalten. Leopardenjunges sollte durch ihn die Stärke erhalten, die Krankheit zu überstehen, die ihn kurz nach der Geburt ereilt hatte. Dies hatte aber nicht ausgereicht, um ihn von der Reise zum SternenClan zurückzuhalten. Eine Nacht bevor der Mond voll geworden war, war der junge Kater zu seinen Ahnen gestoßen.
In der vorherigen Nacht - der Nacht der Großen Versammlung - hatte auch Blattmond, Kupferjunges Mutter, ihre Tochter verlassen - unfähig den Heiler, der auf der großen Versammlung gewesen war, um Hilfe zu bitten. Jedoch war es bereits klar gewesen, dass die Königin in ihrer geschwächten Verfassung die Krankheit nicht überstehen würde.
Ihre Mutter hatte sich vor ihrem Tod noch so gut es ging um das Junge gekümmert und so war es schließlich neben dem erkaltenden Körper seiner Mutter eingeschlafen.
Noch träumte es und wusste nichts von ihrem Verlust. Auch wenn sie erwachte, würde sie ihn wahrscheinlich noch nicht verstehen, dafür war sie noch zu jung, doch ihr Hunger würde sie auf die Suche drängen - auf die Suche nach etwas, das sie nicht finden würde.
In ihrem traumlosen Schlaf fühlte sie sich noch geborgen, doch langsam schwand das warme Gefühl. Wäre es Nacht gewesen, hätte die Kälte sie bereits vor einiger Zeit geweckt.
Von draußen drangen Stimmen in die Kinderstube, die es aber genauso wenig bemerkte, wie die Körper der Katzen, die den Bau betraten.
Ruhig atmend lag Kupferjunges in einem der hinteren Nester. Ihre Mutter hatte man bereits weggebracht, doch niemand hatte gewusst, was sie mit dem Jungen tun sollten, da es zurzeit niemanden gab, der Junge säugte. So hatte man sie etwas mit Federn und Moos bedeckt, um sie warm zu halten - mehr hatte man ohne Mutter und Heiler nicht für sie tun können.


 

Erwähnt: Krallenmond, Staubträne, Tropfenjunges, Leopardenjunges, Blattmond
Angesprochen: //



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Irrlicht
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Fr Jan 26, 2018 9:13 pm


Maisherz


N°7

______________________________________________________________

Ich hörte aufmerksam zu, als unser zweiter Anführer die Patrouillen für den heutigen Tag einteilte. Im Hintergrund ging bereits die Sonne auf und obwohl sie nur schemenhaft durch den dichten Kiefernwald schimmerte, spürte man deutlich, dass es im Gegensatz zur vergangenen Nacht schon wärmer war. Ich horchte auf, als Graunebel meinen Namen nannte. Ich sollte eine Grenzpatrouille, bestehend aus Mohnwolke, Feuerpfeil und Schwarzmaul, anführen und ihm anschließend Bericht erstatten. Ergänzend fügte der graue Kater die Anweisung hinzu, niemanden in unser Territorium eindringen zu lassen, aber keinen Kampf anzufangen. Kurz nickte ich in seine Richtung als Zeichen, dass ich verstanden hatte. Während Graunebel die weitere Einteilung vornahm, schaute ich mich etwas unsicher unter den Katzen um, die unmittelbar in der Nähe des Hochsteins saßen. Ich sah aber auf den ersten Blick niemanden, der zu meiner Patrouille gehörte. Etwas weiter entfernt entdeckte ich schließlich Schwarzmaul, der sich vor dem Kriegerbau mit einer der DonnerClan-Kätzinnen unterhielt. Ich dachte an das Gespräch mit Sturmseele zurück und an seine Vermutung, dass die DonnerClan-Katzen irgendetwas mit Katern aus unserem Clan zutun haben könnten. Wie es aussah, hatte er damit tatsächlich recht gehabt. Und Schwarzmaul war scheinbar einer dieser Kater. Da ich ungern das Gespräch zwischen den beiden stören wollte, ließ ich meinen Blick weiter durch das Lager schweifen, in der Hoffnung irgendwo Mohnwolke oder Feuerpfeil zu finden. Allerdings ohne Erfolg. Ich wusste, dass Mohnwolke Sturmseeles Tochter war und konnte verstehen, was für eine schwere Zeit sie gerade durchmachen musste. Nach allem, was mir Sturmseele erzählt hatte, brauchte sie vermutlich eine Weile, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Daher vermutete ich, dass sie noch im Kriegerbau schlief. Wo Feuerpfeil war, konnte ich dagegen nur vermuten. Ich hatte bisher nicht viel mit dem Kater zutun gehabt, sein rotes Fell war jedoch schwer zu übersehen.
Kurzerhand entschied ich mich dazu, in der Nähe des Lagerausgangs Platz zunehmen und dort auf den Rest meiner Patrouille zu warten. Wenn sie soweit waren, würden sie schon von allein zu mir kommen. Der Morgen war ohnehin gerade erst angebrochen, es bestand also kein Grund zur Eile.
______________________________________________________________


Erwähnt: Graunebel, Mohnwolke, Feuerpfeil, Schwarzmaul, Sturmseele

Angesprochen:-

[@Wildblut @Habichtflug @Wirbelherz]


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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 12:15 pm

Krallenmond | im Heilerbau

Staubträne schien sich ebenfalls zu fragen was mit Fuchsschatten los ist, dann pampte sie ihn selber an. Froststern hat das Thema Jungen bis zu diesem Punkt nicht interessiert, also brauchte es ihn auch jetzt nicht zu interessieren.
Sie bat nun die werdende Königin schon einmal in die Kinderstube zu gehen. Sie hatte im Heilerbau keinen Platz für sie, auf die harte Weise gesagt. Staubträne nickte bloß, und machte sich sogleich auch auf den Weg. Krallenmond sah ihr nach und beobachtete die Königin. Ihre Pfoten setzten sich fest auf den Boden, sie konnte sich darauf verlassen, dass sie Kätzin es bis zur Kinderstube schaffen würde. Nun wandte sie sich ihrem Kräutervorrat zu. Sie nahm sich Borretsch und ein paar Blätter Himbeerblätter, packte diese in ein Ahornblatt als ein kleines Päckchen.
Ob in der Kinderstube von einer vorherigen Geburt noch ein Ast herum lag? Möglich wäre es. Schließlich nahm sie also das Päckchen auf und drehte sich zu Fuchsschatten herum. Dieser lag immer noch von ihr abgewandt in seinem Nest,
schien sie weder sehen noch hören zu wollen. >>Ich komme später und schaue mir deinen Bauch an.<<, nuschelte sie durch das Päckchen und wollte sich auf den Weg zur Kinderstube zu machen. Fast wäre sie dabei in Sanftwolke hinein gerannt. Die Kriegerin wollte sich ebenfalls untersuchen lassen und schnippte währenddessen mit ihrem Schweif in die Richtung ihres Bauches. Noch eine werdende Königin.. Überrascht blitzten ihre Augen auf. Auch Sanftwolkes Bauch war schon sichtlich angeschwollen, auch bei ihr schien die Geburt nahe zu sein. Krallenmond legte ihr Päckchen mit Kräutern wieder ab und schnippte mit ihrem Schweif in die Richtung eines leeren Nests in der Nähe. >>Ich habe nicht sehr viel Zeit, Staubträne liegt in der Kinderstube und bekommt wohl bald ihre Jungen..<<, erwiderte sie und seufzte innerlich. In diesem Moment wünschte sie sich sehr, das Marmorschwinge noch hier wäre. Sie hatten sich immer die Arbeit teilen können, egal wie viel es gewesen war. Und nun war sie überfordert, weil sie zu viel Arbeit hatte. Wenn es jetzt so viele Jungen gibt ist es Zeit, einen Schüler auszuwählen.., dachte sie und wartete, dass Sanftwolke sich nieder ließ um ihren Bauch abzutasten. Dann hörte sie auch die Stimme von Sturmseele, der ebenfalls darum bat untersucht zu werden. Sie sah über ihre Schulter zu dem Krieger zurück. >>Im Moment habe ich keine Zeit.<<, murrte sie und fragte sich ob der Kater das etwa nicht sah. >>Später irgendwann.<<, miaute sie und wandte sich wieder Sanftwolke zu.

[spricht mit Fuchsschatten / spricht mit Sanftwolke / spricht mit Sturmseele]

Erwähnt: Staubträne, Froststern, Fuchsschatten, Sanftwolke, Sturmseele
Angesprochen: Fuchsschatten, Sanftwolke, Sturmseele

// @Katniss du kannst gerne mit Staub schon mal in der Zwischenzeit posten, Krallen kommt dann schon //

Schwarzmaul | am Lagerausgang

Blaufeder stimmte seinem Vorschlag, ihr später die restlichen Gebiete des Territoriums zu zeigen zu. Sie freute sich schon und wenn sie dann noch etwas Zeit hatten könnten sie ja noch jagen gehen. Er nickte zustimmend. >>Ein frischer Frosch hört sich doch lecker an, oder?<<, fragte er und schmunzelte sie schief an.
Dann richtete er seine Aufmerksamkeit auf Froststern, der begann von der Großen Versammlung zu berichten. Der Anführer meinte, dass Honigstern wohl sein Posten zu Kopf gestiegen sei und er wohl eine lange Rede gehalten hatte, die am Ende wohl  keinen Inhalt hatte. Schneesterns Worte bestanden wohl aus leeren Worten. Schwarzmaul sah bei der Äußerung zu der ehemaligen Anführerin von Blaufeder kurz zu seiner Gefährtin, sah dann aber wieder Froststern an. Wolkenstern sei wieder bloß damit beschäftigt gewesen, den Konflikt zwischen SchattenClan und WindClan zu besprechen. Über den WolkenClan wurde nichts gesagt. Waren sie etwa nicht anwesend gewesen? Froststern meinte, dass es Veränderungen gab, doch nach wie vor, war der SchattenClan der stärkste Clan. Auch wenn der Anführer seit er Schwarzmauls Tochter verbannt hatte in seinen Augen etwas in Ungnade gefallen war, konnte er ihn in diesen Worten nur zustimmen. Der SchattenClan war der stärkste Clan. Und das würde immer so bleiben. Und er war froh, dass Blaufeder nun auch hier war. Die Versammlung war kurz darauf beendet. Graunebel teilte nun die Patroullien ein. Er war auf Grenzpatroullie mit Maisherz, Feuerpfeil und Mohnwolke. Maisherz würde die Patroullie anführen.
Er entdeckte sie auch sogleich am Lagerausgang, da schien sie auf alle zu warten.
Sanft leckte er Blaufeder einmal übers Ohr. >>Die Pflicht ruft. Aber später bin ich ganz dein.<<, schnurrte er sanft. Dann stand er auch schon auf und lief zu Maisherz, begrüßte sie mit einem Nicken und einem >>Morgen.<<

[spricht mit Blaufeder / folgt der Versammlung / geht zu Maisherz und spricht ihr]

Erwähnt: Blaufeder, Froststern, Honigstern, Schneestern, Wolkenstern, Graunebel, Maisherz, Feuerpfeil, Mohnwolke
Angesprochen: Blaufeder, Maisherz

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'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
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Katniss
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 2:48 pm

Staubträne

(out: alles klar @Wirbelherz, werde ich machen)

Ich lag nun in der Kinderstube und mein Blick ging zum Eingang. Die Schmerzen kamen jetzt immer öfters und wellen artig durch meinen Körper. Lange kann ich wohl diese Schmerzen nicht mehr aufhalten. Mein Fell fühlte sich durch die Schmerz feucht an und ich selber atmete stoßartig aus. Und schon rollte die  nächste Wehe heran, die ich einfach nicht mehr ignorieren konnte und irgendwie wusste mein Körper auch was er zu tun hatte. Ich krampfte mich zusammen und wollte schon einen Spitzen Schrei ausstoßen, als sie langsam wieder vor rüber ging. Wenn dies so weiter ging, dachte ich , dann würde ich noch ewig hier liegen. Was sollte ich nun bloß tun?  Ich ließ mich erschöpft wieder in mein Nest fallen.Nachdem ich versucht hatte mich auf zu setzen. Aber kaum lag ich, als wieder eine Wehe kam und ich merkte , wie ein etwas weiter nach unten sich schob, ich brauchte jetzt nur noch zu pressen und würde bestimmt von erlöst sein. Aber ich wollte auch Krallenmond warten bis sie bei mir war, aber so lange wollte wohl das Junge nicht warten, welches sich jetzt tief zum Ausgang geschoben hatte. Ich atmete tief aus und versuchte erst gar nicht mehr daran an zu kämpfen, ich wollte nur das es endlich vorbei war und ich diese Schmerzen los war.

direkt:-
indirekt: Krallenmond



Blaufeder

Ich freute mich schon auf den Ausflug mit Schwarzmaul und auf die Jagd nach Fröschen.Schwarzmaul miaute mir zu, dass wohl ein frischer Frosch lecker schmeckt. Ich schaute Schwarzmaul an und miaute leise u ihm. " Ich habe noch nie einen frischen Frosch gegessen!" Zusammen hörten wir dann die Stimme von Froststern,der zu einer Versammlung rief. Da wir am Kriegerbau saßen, bekam wir so auch mit, was Froststern über die Versammlung sagte. Die wohl nicht gut verlaufen war. Als erstes erzählte er und über die Rede von Honigstern und was er mal wieder verlauten ließ. Ich schüttelte nur leicht mit dem Kopf, was dachte Honigstern nur, als er dies vorschlug. Aber als dann die Sprache über Schneestern kam, spitzte ich meine Ohren. Ich wollte unbedingt hören, was Froststern über meine ehemalige Anführerin zu sagen hatte. Und was Froststern nun miaute, ließ mich erschauern, er meinte nur, ihre Rede bestand aus leeren Worten. Aber wie konnte dies sein? Ich kannte Schneestern anders, sie bestand immer auf ihre Meinung. Na gut, sie hielt sich auch gerne aus Streits raus, die nicht dem DonnerClan betrafen, aber ich konnte dies auch verstehen.Dann kam die Sprache auf Wolkenstern und wahrscheinlich gab es da auch einen Streit auf der Versammlung. Dies kannte man ja schon und es ging immer um das Gleiche. Aber wie sollte ich mich da nun verhalten? Ich wusste es nicht und hörte dann auch nicht weiter zu.Mir ging die Sache mit Schneestern nicht aus dem Kopf, sie müsste doch jetzt wissen, dass zwei ihrer Krieger zum SchattenClan gewechselt sind. Immer noch in Gedanken versunken, bekam ich auch nicht gleich mit, wie der zweite Anführer Graunebel nun die Patrouillen einteilte. Erst als mich Schwarzmaul sanft übers Ohr leckte, schaute ich meinen Gefährten an. Er meinte zu mir, die Pflicht ruft und er müsste los, aber später wäre er mein. Ich lächelte ihm zu und miaute ganz leise zu ihm. " Ich werde warten bis du wieder da bist. Ich wünsche dir viel Spaß." Dann war Schwarzmaul auch schon weg und ging zum Ausgang, wo schon eine andere Katze auf ihn wartete. Traurig schaute ich meinem Gefährten nach und hoffte eines Tages mit ihm auf Patrouille zu gehen oder zur Jagd, aber bis dahin musste ich eben warten.

direkt: Schwarzmaul (@Wirbelherz)
indirekt: Honigstern, Schneestern, Wolkenstern, Froststern, Graunebel, Schwarzmaul, Maisherz

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 3:35 pm


➺ STURMSEELE
◾️ Schattenclan | Krieger | 51 Monde ◾️

Maisherz war nun weg ebenso wie Ahornsplitter. So lag ich allein in meinem Nest, aber ehrlich gesagt ging es mir doch relativ gut im Augenblick. Das Gespräch mit Maisherz hatte mich unglaublich aufgeheitert und es hatte auch Spaß gemacht mit ihr so ungehemmt zu sprechen. Wir waren aber auch schon sehr lange befreundet und nichts würde dies hoffentlich je ändern. Kurz putzte ich mir über die Brust und sah dann zu Krallenmond, sie wirkte sehr beschäftigt doch ich wollte mich trotzdem mal zu Wort melden damit sie bescheid wusste. Auf meine Frage hin meinte sie dass sie gerade keine Zeit hatte und mich später irgendwann ansehen würde "Ist gar kein Problem Krallenmond. Ich werde etwas schlafen, weck mich dann einfach sobald du die Zeit für mich hast" miaute ich geduldig. Innerlich war ich zwar sehr ungeduldig da ich den Heilerbau echt gern verlassen wollen würde, doch ich sah ja dass die Heilerin förmlich belagert wurde. Also rollte ich mich etwas zusammen, legte den Kopf auf meine Pfoten und dachte die letzten Augenblicke ehe ich einschlief an Ahornsplitter, Mohnwolke und Maisherz...

◾️ Redet mit || Krallenmond  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Ahornsplitter, Mohnwolke, Krallenmond & Maisherz ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]










➺FUCHSSCHATTEN
◾️ Schattenclan | Krieger | 52 Monde ◾️

Im stillen verblieb ich nachdem ich mich von Krallenmond und Staubträne weg gedreht hatte. Auf ihre Worte ging ich nicht ein, meine Meinung zählte sowieso nicht, für niemanden. Das Thema Junge war eben eine heikle Geschickte für mich geworden, ich hasste es einfach mit zu bekommen wie andere Katzen damit glücklich wurden und der Sternenclan es Krallenmond und mir nicht gönnen wollte. Dieser Haufen egoistischer Katzen! Leicht legte ich die Ohren an und ließ mich wie immer von meinen Gedanken begleiten und förmlich heimsuchen. Die Hoffnung auf ein Gespräch zwischen der hübschen Heilerin und mir wurde mit jedem Augenblick kleiner, sicher würden wir nie wieder auch nur einen Augenblick für uns allein sein um reden zu können. Leicht zuckten meine Ohren als sich die Heilerin an mich wandte und eher nuschelnd sagte dass sie später kommen und meinen Bauch ansehen würde "ist in Ordnung, ich bin ja hier" murmelte ich bloß leise zurück und bekam mit wie Sanftwolke in den Bau kam. Auch sie wollte untersucht werden und nur einen Augenblick später meldete sich auch Sturmseele zu Wort "Beim Sternenclan, alles jammernde Schwächlinge!" dachte ich und bemerkte mal wieder dass dies eigentlich so gar nicht meine Art war. Doch ich konnte nichts dafür, könnte nichts dagegen machen. Es geschah einfach und dies machte mir alles einfach nur noch schwerer...

◾️ Redet mit || Krallenmond  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Krallenmond, Sanftwolke, Sturmseele & Staubträne  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 6:06 pm

Staubträne

Mein Körper wollte einfach nicht mehr warten und so auch das Junge, welches sich nach unten geschoben hatte. Noch einmal bäumte sich mein Körper auf und ich merkte, wie etwas feuchtes ins Nest fiel. Langsam ließ auch der Schmerz nach und ich konnte mich leicht nach hinten drehen um das Feuchte zwischen meine Pfoten zu holen. Ich biss die  Hülle, die das Junge umgab auf und leckte es trocken. Unter dem stetigen lecken, sah ich, dass das Junge ein steingraues Fell hat und langsam anfing sich bewegen. Ich schob es mit einer Pfote an meinem Bauch, wo es Milch fand. Als ich den gleichen Schmerz wieder bemerkte, der sich durch meinem Körper wellenartig ging, um wahrscheinlich das nächste Junge zum Ausgang zu schieben. Wieder fing ich an zu pressen, was mich ganz schön anstrengt und ich merkte, wie das nächste Junge ins Nest lag. Genau wie beim ersten Junge, holte ich mir auch dieses Junge und befreite es von der Hülle, dann fing ich auch wieder an zu lecken bis sich das Kleine bewegte und sein Fell trocken war. Dies hatte die weiße Farbe genauso wie mein Fell und dazu hellbraune und graue Färbungen. Ich legte auch dieses Junge an meinem Bauch zu dem anderen Junge, der fleißig an meine Zitzen saugte, so kam es mir vor. Und noch einmal krümmte sich mein Körper und dies mal gelang es mir nicht so schnell dieses Junge auf die Welt zu bekommen. Mein Körper krümmte sich und mein Fell stand mir vor Schweiß, schon ab. Ich hechelte vor Schmerzen und presste, damit dieses Junge endlich zur Welt kam. Mit letzter Kraft gelang es mir dann endlich,das dritte Junge zur Welt zu bringen. Wieder drehte ich mich nach hinten um und holte mir das nasse Bündel zwischen meinen Pfoten. Ich erlöste auch dieses Junge aus seiner Hülle und leckte es so lange bis es trocken war,dann legte ich es zu den beiden anderen an meinem Bauch. Nun konnte ich mir dieses Junge genau anschauen und sah ein grau- schwarzes Fell. Nun hatte ich auch Zeit meine Junge mir genau an zu schauen. Das erste Junge war ein kleiner graugetiger Kater, das zweite Junge war ein weißer kleiner Kater mit weniger Tigerung und sah mir fast ähnlich und das dritte Junge war eine aschgraue Kätzin. Froh das meine Junge so weit gut auf die Welt gekommen waren, legte ich mich erleichtert wieder ins Nest zurück. Meinen Schweif legte ich schützend um meine Junge, nicht nur um sie warm zu halten , sondern auch um sie zu schützen. Nun warte ich nur noch auf Krallenmond. In der zwischen Zeit wollte ich mir noch Namen für meine drei Jungen ausdenken. 


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( so die Reihenfolge steht nun fest,@Fate,@Igelnacht und @Efeuherz)

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 7:09 pm

Junges || Schattenclan || Nr.1
GLETSCHERJUNGES

Titelmusik: AN||AUS
Ruhige Bewegungen schoben den kleinen Körper in sanften Bewegungen hin und her. Seitdem das kleine Wesen diese Fähigkeit, die man in der äußeren Welt „Spürsinn“ nannte, erlernt hatte, nahm es immer wieder den gleichen, trägen Takt war. Kleine Pfoten zuckten verträumt. Heute allerdings zog eine unbekannte Kraft das kleine Ding in eine einzige Richtung, die Wärme schwand. Etwas Großes stand bevor. Freundlich streifte es den Katzenwelpen kurz und stellte sich als Veränderung vor. Hineingetrieben, landete der kleine Körper inmitten einer neuen Welt. Schwach begann seine Flamme zu glimmen.
Bevor ich noch den Boden erreichte, grub sich bissige Kälte in meinen dünnen Pelz, fraß sich durch junge Adern, brachte rotes Blut in Wallung. Gleichzeitig falteten Lungen ihre Flügel auseinander und weckten ein unbekanntes Verlangen. Schwache Nebelschwaden zogen durch meinen Kopf, lösten mehrere instinktive Befehle aus. Irgendjemand musste mir helfen, alleine konnte ich diese Bürde nicht stemmen. Unruhig krümmte sich der kleine Körper mehrmals zusammen, versuchte immer dringender an Luft zu kommen. Plötzlich lag eine Veränderung vor, ich kannte sie noch von den Zeiten im Bauch meiner Mutter und reagierte daher gelassen. Etwas strich mehrmals hart über mich hinweg, brachte die heiß ersehnte Wärme.
Zum ersten Mal ließ ich einen sanftmütigen Laut vernehmen. Noch verstand ich nicht, was genau von mir erwartet wurde, aber diese Energie, nur wenige Zentimeter entfernt, beruhigte meinen neugeborenen Verstand, welcher bereits jetzt zart seine Fühler ausstreckte, immer auf der Suche nach neuen Eindrücken, die ich nie wieder vergessen sollte. An ihrer Seite konnte mir wahrlich nichts geschehen. Selbst durch unendliche Schwärze hindurch, manifestierte sich stabiles Vertrauen. Verwirrt zuckte ich dennoch zusammen als ich auf einmal irgendwo hingeschoben wurde. Weiches Material [Fell] linderte meine Angst. Erneut meldete sich ein anderer Befehl. Mein Körper brauchte Energie. Ganz schwach wusste ich, wenn ich überleben wollte, musste ich aus eigener Kraft handeln. Daher tastete ich mit sanften Pfoten den gesamten Bereich vor mir ab und wurde recht schnell fündig. Erfrischt von dieser unbekannten Flüssigkeit, trank ich bis zum absoluten Sättigungsgefühl. Schon bald fanden zwei weitere Energien [Polarjunges & Tundrajunges] ihren Platz neben mir. Nun waren wir alle komplett, denn schon vorher hatte ich mich gewundert, wo die anderen zwei steckten. Von den heftigen Bewegungen meiner Mutter ließ ich mich nicht stören und ruhte zufrieden unter den weichen Strähnen. Für eine Veränderung, ließ es sich in dieser neuen Welt wirklich leben, dennoch blieb die Kälte ständiger Begleiter, wo es noch im Bauch angenehmer gewesen war. Was würde wohl noch passieren? Wie ging das Leben weiter? Viele Fragen, die ich mich später bestimmt zu fragen wagte, jedoch reichte mir jetzt die Nähe meiner Familie.
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Igelnacht
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 7:30 pm


Polarjunges
...und aus der drückenden Enge, die den kleinen Körper zuvor noch umgeben hatte, wurde auf einmal Weite, gähnende Leere. Auch die Dunkelheit, in der es sich die vergangenen zwei Monde befunden hatte, war nun verändert, irgendwie heller, aber das alles bekam das Neugeborene nur am Rande mit. Es wusste irgendwo, dass es atmen musste, irgendwie leben, überleben, doch irgendetwas Unbegreifliches, eine Masse um das Junge herum hielt es davon ab – auch das erkannte das Neugeborene erst, als die Blase, die es umgab, sorgsam aufgebrochen wurde. Eine unbegreifliche Kühle ließ den kleinen Körper frösteln, kurz darauf strich etwas Raues dem Jungen über das weiße Fell, das von dünnen, hellbraunen Tigerungen durchzogen war. Das Frösteln, das all seine Gedankenwelt bis eben noch beherrscht hatte, verschwand gleich der rhythmischen Berührungen auf seinem nun langsam aber sicher trocknenden Fell, und das Neugeborene fühlte sogleich, dass es es hier auch warm und sicher sein würde.
Nicht einmal die Kraft, die ihn nun vom Boden hochhob und so dafür sorgte, dass er die letzten Reste der Fruchtblase hinter sich ließ, konnte über dieses überwältigende Gefühl hinwegtäuschen - insbesondere weil da dieser Geruch war, irgendwie verzerrt aber dennoch unverkennbar der selbe, den er im Dunkeln um sich herum gefühlt hatte. Als man das Junge wieder zu Boden ließ, spürte es an seiner Seite die Wärme von weichem Fell, das jedoch von der Anstrengung der Geburt feucht war. Es verharrte unruhig, als der Körper, der zu diesem wunderbaren Weichen gehörte, sich verkrampfte und aufbäumte, doch als jener wieder zur Ruhe kam, und ein weiterer kleiner Körper seinen Platz neben ihm gefunden hatte, beruhigte auch das Neugeborene sich und fiel daraufhin in eine Art Schlaf- beziehungsweise Dämmerzustand.
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Sa Jan 27, 2018 8:09 pm


➺ TUNDRAJUNGES
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Mit einem mal begann plötzlich meine gesamte Umgebung zu schwanken. Die mir bekannte Welt bebte förmlich und es schien einfach nicht mehr aufhören zu wollen. In meinem inneren regte sie Neugierde gemeinsam mit Angst vor dem unbekannten. Nie war so etwas vorher geschehen und nun? Zum Glück aber war ich nicht ganz allein. Dachte ich zumindest. Mit einem mal verschwanden die beiden Geschöpfe die sich bisher mit mir diesen Raum geteilt hatten. Plötzlich war ich allein, einsam, die Neugierde schwand und ich hatte bloß Angst. Doch dann setzte auch mein Körper sich in Bewegung, mit einem förmlichen Ruck landete ich plötzlich in einer eiskalten Umgebung und konnte es nicht verhindern dass mir sofort ein Wimmern entfuhr. Wo war ich? Wo brachte man mich hin? Etwas schloss sich um meinen Nacken und befreite mich aus der Fruchtblase die mir bis zu diesem Augenblick das atmen mehr wie schwer machte. Leise fiepend machte ich mich sofort bemerkbar als ich frei war und zappelte aktiv mit meinen noch winzigen Pfötchen. Es war kalt, doch irgendwie auch eine tolle Sache sich nun frei bewegen zu können. Strampeln war vorhin noch nicht so wirklich möglich gewesen! Erneut schwebte ich, wurde angehoben und landete neben einem warmen Körper der mir nur all zu bekannt vor kam. Einer meiner Brüder! Sofort kuschelte ich mich an ihn und schnurrte leise, so war die Welt doch gleich wieder in Ordnung. Und noch dazu stieg mir nun ein wunderbar süßer Duft in die Nase, wohlige Wärme lockte mich an und blind öffnete ich mein Mäulchen und schloss es wieder um eine der Zitzen meiner Mutter. Gierig begann ich zu trinken, stieß immer wieder die kleinen Vorderpfötchen in den Bauch meiner Mutter und genoss den Geschmack der süßen Flüssigkeit. Leise schnurren trank ich und war dann auch wenn ich anfangs Angst hatte nun einfach zufrieden.

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 11:06 am

Sanftwolke
Die Kriegerin nickte und ging zu dem Nest. Sie legte sich hinein und fühlte sich sichtlich wohl. Dieses Nest war gerade perfekt, sie wollte am liebsten gleich einschlafen, doch sie konnte nicht, ihre Augen schlossen sich ein wenig. Wo war ihr Gefährte? Er musste es doch erfahren. Dann verwarf sie den Gedanken, solange ihre Schwester Finstermond bei ihr sein würde, wäre alles gut. Wenn Sanftwolke sie fragen würde, wäre die Kriegerin auch sicher bereit bei der Geburt dabei zu sein. Sie wollte es so gerne, immerhin war es ihr wichtig das ihre Schwester die kleinen sah. Wieder bewegten sich die Jungen in ihrem Bauch, sie drehten sich und schienen dabei gegen ihren Bauch zu treten. Krallenmond würde ihr sicher sagen wenn etwas nicht gut war.
Die Kätzin machte sich keine Sorgen das die Heilerin etwas falsch machen würde, auch wenn diese nie Junge gehabt hatte oder haben würde, die Kätzin kannte sich sehr gut aus.

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Loki
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 12:49 pm


☆Aschenpfote☆
◇Kater
◇SchattenClan
◇Post 5


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Tigerpfote
Flammenpfote

Erwähnt:
Graunebel
Froststern
Mondpfote
Tigerpfote
Flammenpfote  
       
Ort:
vor dem Schülerbau

                       







Flammenpfote berichtete ihm, es sei nun wirklich Morgen. Aschenpfote bedauerte es, mit seinem Freund nicht trainieren zu können. Aber Ich bin nicht gut. Ich kann doch gerade so jagen. Dies auch nur mit Glück und Hilfe. dachte er traurig. Dann roch er Tigerpfote. Guten Morgen euch beiden. Ist hier auch noch Platz für mich? Aschenpfote schnurrte kurz. Er möchte die Art seiner Schwester. Klar. Setz dich. miaut er, doch Tigerpfote saß schon. Geruch von Beute stieg dem Grauen in die Nase. Tigerpfote gab Mondpfote ein Stück. Dann sprach Froststern. Der Anführer musute etwas von Änderungen und machte die anderen Clans schlecht. Dabei hatte er aber auch recht. Graunebel wird nun die Patrouillen einteilen, hiermit schließe ich diese Clanversammlung

Aschenpfote hochte auf. Ob sein Mentor ihn begleiten würde? Vermutlich würde er sich erst einmal ausruhen. Graunebel teilte die Katzen und auch Flammenpfote ein. Aschenpfote aber vernahm, das auch Graunnebel selbst sich nicht eingeteilt hätte. Aschenpfote drehte sich zu seinen Freund. Viel Spaß miaut er und,
du schaffst das!


@Loki

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Silbermond
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 2:03 pm

Flammenpfote
Nr. 22
Auf Aschenpfotes frage hin erklärte der Schüler, dass es wirklich schon morgen sei. Mittlerweile hatten sich auch alle Katzen im Lager versammelt, um zu hören, was der Anführer des Schattenclans von der großen Versammung zu berichten hatte. Er begann damit zu berichten, dass die Nacht sehr ereignisreich war, aber nichts von dem erzählten für den Schattenclan von großer Bedeutung wäre. Ansonsten gab es nichts wirklich wichtiges. Froststern zog eigentlich nur über die anderen Anführer her bevor er verkündete, dass Graunebel nun die Aufgaben verteilen würde.

Flammenpfote selber war zur Jagd mit seinem Mentoren und zwei anderen Katzen eingeteilt worden. Da er aber keinen der drei sehen konnte beschloss er noch etwas bei seinem Freund zu bleiben, der ihm außerdem viel Spaß wünschte. "Danke, ich hoffe nur, dass ich mich nicht vollkommen blamieren werde." Der rote Kater seufzte. Er konnte einfach nichts dagegen tun als an sich selbst zu zweifeln. Er war einfach nicht der beste Jäger oder Kämpfer und die Vorstellung sich vor anderen Katzen zu blamieren jagte ihm eine Heiden Angst ein.

Zwischenzeitlich waren auch noch Mondpfote und Tigerpfote zu ihnen dazu gekommen, die sich gerade auch untereinander unterhielten. "U-und w-w-was macht ihr h-heute noch s-s-so?", fragte der Rote um die beiden nicht komplett aus zu schließen. Schließlich wollte er nicht, dass die beiden Kätzinnen es ihm übel nehmen.

Angesprochen: Aschenpfote (@Loki), Mondpfote (@Kirschpfote), Tigerpfote (ich)
Erwähnt: Aschenpfote, Mondpfote, Tigerpfote, Froststern

flameswirl || his theme





Tigerpfote
Nr. 3
Nachdem Tigerpfote ihre Schwester geweckt hatte ging sie hinüber zum Frischbeutehaufen, holte für sie beide Beute und gesellte sich dann zu ihrem Ziehbruder und einem roten Schüler. Aschenpfote schien nichts gegen ihre Gesellschaft zu haben und von dem anderen Schüler kam kein Widerspruch. Währenddessen war auch Mondpfote zu ihnen nach außen gekommen, weshalb sie dieser ihr Stück Beute zuschob. "Willst du vielleicht auch etwas haben Aschenpfote?", fragte die Getigerte dann den grauen Kater, nachdem sie sicher gestellt hatte, dass ihre Schwester etwas hatte. Auch, wenn diese ihr versichert hatte, dass sie nicht gleich umkippen würde nur weil sie nichts gegessen hatte. "Man kann doch nie wissen. Auf jeden Fall sollte man lieber sicher gehen, wenn möglich."

Dann wand sich die Schülerin an Flammenpfote, der sie gefragt hatte, was sie und Mondpfote heute noch geplant hatte. Kurz musste sie überlegen. "Ich weiß noch nicht. Da müsste ich erst meine Mentorin fragen, ob sie für heute irgendetwas geplant hat. Ich will nicht eine wichtige Trainingseinheit verpassen, weil ich schon etwas anderes gemaht habe. Und was ist mit dir Mondpfote?"

Angesprochen: Mondpfote (@Kirschpfote), Flammenpfote (ich), Aschenpfote (@Loki)
Erwähnt: Mondpfote, Flammenpfote, Aschenpfote, Froststern

tigerflame || her theme

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 2:33 pm

#3 Posts

Ich schnaubte. Es hört sich so an, als ob dieser Honigstern ein richtiges Mäusehirn ist. Der denkt wohl, dass alles Clans dumm sind, außer sein eigener... Ich verdrehte kurz die Augen, hörte dann aber auf daran zu denken. Sonst würge ich ja mein Essen wieder hoch... Als meine Schwester sagte, dass man nie wissen konnte, ob ich umkippen würde und man lieber auf Nummer sicher gehen sollte, schenkte ich ihr ein Grinsen. "Ich bestehe ja nicht nur aus Haut und Knochen.", sagte ich. "Wenn das so wäre, dann wäre ich schon längst nicht mehr am Leben." Tigerpfote wandte sich an Flammenpfote, was ich ihr gleich tat. "Ich weiß auch noch nicht, was ich heute mache.", antwortete ich meiner Schwester. "Ich muss meine Mentorin auch erst einmal fragen. Aber auf Kampftraining könnte ich liebend gerne verzichten." Dann sah ich Aschenpfote an. "Und weißt du schon, was du heute vorhast?", fragte ich ihn.

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Loki
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 5:37 pm


☆Aschenpfote☆
◇Kater
◇SchattenClan
◇Post 5


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Tigerpfote
Flammenpfote
Flammenpfote

Erwähnt:
Graunebel
Mondpfote
Tigerpfote
Flammenpfote  
       
Ort:
vor dem Schülerbau

                       







Danke, ich hoffe nur, dass ich mich nicht vollkommen blamieren werde. Aschenpfote drehte sich ernst zu Flammenpfote um. Du schaffst das. Du bist besser als ich oder andere. Er hielt inne. Besser als ich zu sein ist aber nicht schwer... miaute er leise. Ja, ich kann es nicht. Ich bin einfach kein Krieger... Aschenpfote hing seinen dunklen Gedanken nach und nahm das Gespräch um ihn herum kaum war. Als Mondpfote ihn ansprach zuckte er zusammen. Wie, was, Wer, wo! rief er erschrocken. Dann erinnerte er sich. Ich weiß nicht. Vermutlich werden wir erst später aufbrechen. miaut Aschenpfote. Sein Pelz legte sich wieder. Dann bemerkte er, das auch Tigerpfote ihn etwas gefragt hätte. Sie hatte noch ein Stück Beute neben sich, vermutlich ging es darum. Nein danke. Ich hole mir jetzt etwas. miaut er und erhob sich. Er lächelte kurz und trabte dann zum eher leeren Frischbeutehaufen. Aschenpfote nahm sich eine Maus und lief damit zurück. Er setzte sich wieder und trennte die Beute. Das eine Stück schob er Flammenpfote zu. Hier. miaut er. Dann begann er selbst zu fressen.

@Loki

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Katniss
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 8:27 pm

Staubträne

Nach der Geburt meiner Junge, dämmerte ich kurz etwas weg, als ich durch ein Geräusch wach wurde. Verwundert schaute ich auf meinen flachen Bauch und dann auf meine drei wunderschönen Jungen,die jetzt an meinem Bauch lagen. Plötzlich roch ich einen Duft hier in der Kinderstube. Schwerfällig und träge noch von der Geburt erhob ich mich langsam aus dem Nest und ging dem Duft entlang bis ich zu einem der hinteren Nest kam. In einem Nest lag Moos und Federn. Verwundert ging ich mit meiner Nase näher heran und erkannte denn Duft, der mit vorhin in die Nase gestiegen war. Hier muss also etwas liegen. Ohne lange zu überlegen räumte ich das Moos und die Federn beiseite und zum Vorschein kam ein kupferfarbenes Junges, welches im Nest schlief. Verwundert drehte ich meinen Kopf herum und schaut in der Kinderstube umher, wo wohl die Mutter sein könnte, Aber so lange ich in der Kinderstube war, hatte ich keine andere Kätzin gesehen. Wo mag die Mutter des Jungen sein? Ging es mir durch den Kopf, und da es mir keiner sagen konnte, ging ich noch näher an das Junge heran und beschnupperte es. Es roch eigenartig und gleichzeitig auch nach Tod. So hob ich das Junge am Genick hoch und trug es zu meinem Nest. Sanft legte ich es dort ab und legte mich dazu. ich fing an das Kleine über den Kopf zu lecken und dann über den Rücken, so versuchte ich, dass es meinen Geruch annahm. Mit meiner Pfote gab ich das Kleine einen Schubs in Richtung meines Bauches, damit sie Milch trinken konnte. Schnell hatte ich mitbekommen, dass dies eine kleine Kätzin war und durch ihre Farbe, gab ich ihr den Namen Kupferjunges. Nun musste ich auch noch meinen eignen Jungen einen Namen geben. Der kleine steingraue Kater sah zwar seinen Vater sehr ähnlich, aber ich wollte ich nicht so nennen, also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen und gab ihn den Namen Gletscherjunges. Leicht leckte ich über den Kopf von Gletscherjunges, dann gab ich den zweiten Kater, der genauso  aussah wie ich den Namen Polarjunges, er erinnerte mich an die Blattleere und Schnee. Bei meiner Tochter war dies schon etwas schwerer, sie hatte aschgraues Fell und ich brauchte eine Zeit bis mir der passende Name einfiel. Ich gab ihr den Namen Tundrajunges und auch ihr, sowie Polarjunges leckte ich über den Kopf und flüsterte leise zu ihnen. " Willkommen auf dieser Welt, meine Kleinen!" Damit meinte ich auch Kupferjunges, welches ich jetzt zu meinen Jungen zählte.

direkt: Gletscherjunges (@Fate),Polarjunges (@Igelnacht),Tundrajunges (@Efeuherz), Kupferjunges (@Frostblick)
indirekt: Gletscherjunges,Tundrajunges,Polarjunges, Kupferjunges

(out: @Frostblick, ich hoffe es ist dir so recht,wie ich es geschrieben habe. Wenn nicht, dann sag mir Bescheid.)

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Fate
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   So Jan 28, 2018 9:41 pm

Junges || Schattenclan || Nr.2
GLETSCHERJUNGES

Titelmusik: AN||AUS
In diese Welt hineingeboren, drückte ich mich schutzsuchend an weichen Widerstand. Dahinter pulsierte förmlich das Leben und gab mir notwendige Wärme wieder. Weshalb also sollte ich nicht in der Nähe bleiben? Neben mir regte sich ebenfalls etwas. Prüfend hob ich das große Köpfchen, weder Ohren noch Augen konnten mir wirklich helfen, daher versuchte ich irgendwie recht verschwommene Gerüche zu orten. Mehr noch kannte ich allerdings die Energie, sie gehörte zu jemanden, mit dem ich lange Mamas Bauch geteilt hatte. [Tundrajunges] Freundlich presste ich meinen Körper an ihren. Jede Aura besaß also seine ganz eigene Ausstrahlung, welche ich selbst ohne große Probleme verspürte. Kaum gewöhnte ich mich an die ruhige Umgebung, erschütterten plötzlich heftige Bewegungen den Grund unter mir. Irritiert entfloh dem Mäulchen ein leises Miauen. Tatsächlich, Mama war einfach gegangen. Weder fühlte ich ihre Präsenz, noch die Wärme. Zitternd drückte ich mich enger an das andere Kätzchen. Wenigstens ließ sie mich nicht allein. Beide gleicherweise hilflos, gab jemanden Schwaches, wie ich es war, zumindest etwas Trost. Zwar hieß ich diese Veränderung nur minder Willkommen, aber was konnte ein praktisch taubblindes Junge schon anrichten? Höchstens lautstark nach ihr fordern.
Schon bald ließ sie sich wieder nieder, brachte allerdings eine andere, fremde Energiequelle mit sich, die ich im ersten Moment nicht einzuschätzen vermochte. [Kupferjunges] Neugierig zuckten winzige Ohren. Tief verborgen zwischen jungen, aufgeschreckten Gedanken wusste ich um jene Fremdartigkeit, doch wollte ich sie ohne zu Zögern annehmen. Im Gegensatz dazu fehlte vielleicht das feste Vertrauen, welches ich bereits mit meinen Geschwistern und Mama teilte, dennoch mochte ich die neue Schwester sofort. Mein Verstand handelte, unbefleckt von jeglichen, Vorurteilen schlichtweg nach Instinkt. Je wurde der zittrige Gedankengang unterbrochen. Ein neues Gefühl stellte sich ein. Irgendetwas von gewichtiger Bedeutung war gerade passiert. Als Reaktion darauf maunzte ich besonders hell und genoss schnurrend das prickelnde Gefühl auf meinem Kopf. [Zunge] Gl…et...sch...er… Zum ersten Mal formten sich einzelne Buchstaben. Weit entfernt von jeglichem Sprachgeschick, versank die Vorsilbe schnell im Hintergrund. Für solche komplexen Dinge war ich, simpel gesehen, einfach noch zu jung.
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 29, 2018 5:46 pm


Polarjunges
Seine Ruhe dauerte nicht lange, denn alsbald verließ die Wärme seiner Mutter ihn schon wieder, sodass er alleine mit den warmen Körperchen seiner Geschwister war. Das Neugeborene spürte die sanften Beben, die die geschaffte Mutter hinterließ, als sie sich Pfote für Pfote von ihnen dreien entfernte, was ihn schlagartig wieder in Unruhe versetzte. Es durfte nicht sein!
Mit der Näherung der Pfotenschritte wurde ein weiterer Körper neben ihm niedergelassen, deutlich spürte er, dass jener ungemein größer war als er selbst, jedoch immer noch winzig im Vergleich zu dem großen Fellkörper, der sich jetzt wieder zu ihnen legte. Einen winzigen Augenblick lang vorsichtig tastete das weiße Junge mit seiner Schnauze nach dem neuen Nestgefährten, doch schon im nächsten Moment kuschelte es sich wie selbstverständlich auch an den größeren Körper. Er war ungemein weich, und die ungewöhnliche Größe beruhigte ihn nur weiter. Es störte ihn nicht groß, dass jene ursprünglich nicht zu ihnen gehört hatte, denn jetzt war es eben so, und das war auch gut so.
Zufrieden rollte der neugeborene Kater sich zusammen, und als plötzlich das selbe Raue wie zuvor wieder an seinem Kopf war, entlockte ihm das ein leises Schnurren. Sich rekelnd streckte Polarjunges sich seiner Mutter und Namensgeberin entgegen, einen grundzufriedenen Ausdruck auf dem schwach hellbraun getigerten Gesicht. Als der große Fellkörper wieder zur Ruhe gekommen war, machte es auch das Zweitgeborene all seinen zwei, nein drei Geschwisterchen nach und suchte am Bauch seiner Mutter nach einer Zitze, wo er dann gierig zu trinken begann.
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 29, 2018 5:59 pm


➺ TUNDRAJUNGES
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Zufrieden kuschelte ich mich an meine beiden Brüder und war einfach froh dass sie wieder an meiner Seite waren. Den kurzen Moment der Einsamkeit hatte ich echt nicht gemocht aber nun war ja alles wieder gut. Mit der Ruhe und Zufriedenheit meldete sich ein starkes Bedürfnis, Hunger. Wie von selbst handelte mein kleiner Körper und folgte der winzigen Nase, dem einzigen Sinnesorgang was momentan wohl einwandfrei funktionierte. Süßer Geruch lockte mich und als ich mein Mäulchen um eine der Zitzen meiner Mutter schloss und warme Milch in dieses floss erfüllte mich ein absolutes Glücksgefühl. Glücklich entwich mit dementsprechend beim trinken ein schnurren aber leider wurde ich dann unterbrochen. Mit einem förmlichen Ruck riss man mir die Nahrungsquelle aus der Schnauze, missbilligend fiepte ich laut auf und wimmerte leise. Ich hatte Hunger! Was sollte das? Ich fiepte weiter, machte damit sozusagen meinem Ärger Luft. Jedoch war alles bereite vergeben und vergessen als meine Mutter zurück kehrte, sich wieder hinlegte und ich mit meiner Mahlzeit fort fahren konnte "Bitte nicht noch eine Unterbrechung" dachte ich bloß und trank wieder. Erneut schnurrte ich leise und war schon bald satt, erst jetzt bemerkte ich den neuen, etwas größeren Körper der hier bei meinen Brüdern und mir lag. Meine kleine Nase wackelte als ich an dem fremden Kätzchen schnupperte, ein eigenartiger Geruch hing im Fell des Weibchen´s was mich etwas nervös machte. Deswegen kuschelte ich mich an meinen Bruder Polarjunges der direkt neben mir lag. Dieser schien den neuen Körper sofort akzeptiert zu haben und auch mein anderer Bruder schien nicht so misstrauisch wie ich zu sein. Doch meine Aufmerksamkeit wurde bereits auf etwas anderes gelenkt als mir meine Mutter mit der Zunge über den Kopf fuhr. Leise schnurren drückte ich mich an diese Zunge und kuschelte mich zufrieden an meine Geschwister noch nichts ahnend dass ich gerade meinen Namen erhalten hatte, Tundrajunges!

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 29, 2018 9:56 pm

Sandkralle

Endlich war es soweit ich würde endlich mit meiner Gefährtin in einem Nest schlafen, nach außen hin versuche ich mir nichts anmerken zu lassen, aber mein Fell kribbelte bei dem Gedanken nicht mehr allein in einem Nest zu schlafen sondern mit jemandem, der mir wichtiger war als alles andere. Wellenherz lag neben mir, ihr Duft war so beruhigend, dass ich schon fast eingeschlafen war, als ich die Stimmen von Froststern und Graunebel vernahm. Froststern erzählte etwas von der großen Versammlung, was mich aber grade wenig interessierte. Dann war Graunebel dran mit reden und teilte die Katzen für die Patrouillen ein und ausgerechnet musste grade ich mit meinem Schüler Flammenpfote in der Jagdgruppe sein, gemeinsam mit Silbermond und Dämmerpfote. " Ich hasse es, wenn ich das tun muss Wellenherz, aber leider kann ich jetzt noch nicht schlafen gehen und muss jagen gehen, du kannst aber gern etwas schlafen, ich bin dann bald zurück." Ich stand auf und ging dann aus dem Kriegerbau. // Soo... wo ist jetzt dieser Tollpatsch von Schüler..// dachte ich so bei mir selbst als ich mich nach meinem Schüler um sah.

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will sich mit >Wellenherz schlafen legen I döst kurz und hört die Versammlung mit I verabschiedet sich von Wellenherz und geht aus dem Kreigerbau

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mo Jan 29, 2018 10:58 pm



Steckbrief
Post Nr. 2




Junges - 0 Monde - Schildpattfarbene Kätzin mit hellgrünen Augen










Allmählich erwachte die Kätzin, als sich der Bau langsam zu füllen schien. Überall um sie herum erschienen neue Gerüche, doch keiner davon war der ihrer Mutter. Als der Geruch von Milch zu ihr drang, gab sie ein leises Maunzen von sich, dass jedoch wieder verklang, kaum, dass es ihr Mäulchen verlassen hatte.
Sie konnte die Gedanken nicht klar erfassen, dennoch machte sich Angst in ihr breit. Wäre sie alt genug gewesen, hätte sie sich gefragt, ob die Katzen, die ihre Mutter weggebracht hatten, vergessen hatten, dass es sie noch gab oder angenommen hatten, dass sie bereits gestorben und weggebracht worden war.
Voller Erstaunen quiekte das Junge auf, als jemand die Federn zur Seite schob und sie hochnahm, um sie in ein anderes Nest zu tragen. Doch kaum, dass sie wieder zu Boden gelassen worden war, erkannte sie den Geruch der Milch und ihren Instinkten folgend, begann sie zu trinken.
Erst als ihr Hunger gestillt war, bemerkte sie die anderen Körper an ihrer Seite. Alle, auch der von dem der Geruch der Milch ausging, waren ihr fremd und doch ähnelten ihre Gerüche irgendwie dem ihrer Mutter. Dies war letztendlich auch der Grund, weshalb sie in keine Angststarre verfiel, sondern sich stattdessen langsam zu entspannen schien.
Noch war das Band zwischen der jungen Kätzin und ihrer Mutter nicht stark genug gewesen, sodass sie keinen Ersatz akzeptieren würde. Infolgedessen nahm Kupferjunges Staubträne rasch als sichere Zufluchtsperson an, die ihr Nahrung und Schutz bieten konnte. Schließlich hatte sie sie zu sich genommen und ihr von ihrer Milch geben.
Auch die anderen Jungen akzeptierte sie schnell neben sich, schienen diese keine Gefahr darzustellen.
Gesättigt und wieder mit Wärme im Pelz sank sie in einen Halbschlaf. Die Angst war verschwunden und einem Gefühl von Sicherheit gewichen. Unterbewusst wusste sie, dass sie in einer neuen Familie akzeptiert worden war.


 

Erwähnt: Staubträne (@Katniss), Gletscherjunges (@Fate), Polarjunges (@Igelnacht), Tundrajunges (@Efeuherz)
Angesprochen: //


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Wintersturm
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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di Jan 30, 2018 5:23 pm


»Wolkenpfote«
Schattenclan Lager | Schüler

Wolkenpfote saß noch einen Moment auf der Stelle, als plötzlich sein Mentor Tannenblick zu ihm kam und ihm berichtete, dass er noch etwas schlafen wolle ,bevor sie trainieren gehen würden. Wolkenpfote wusste nicht was er davon halten sollte. Natürlich war Tannenblick die ganze Nacht auf den Beinen gewesen ,aber trotzdem machte es ihn wütend ,dass er noch warten musste bis es los ging. " Na schön. Dann gehen wir eben erst später." Genervt schnaubte er ,doch blickte seinen Mentor dann wieder an. " Ich warte dann hier im Lager ,bis es los geht ." Der Schüler hasste es zu warten,vor allem  wenn es ums Kämpfen ging. Schon seit seinem ersten Kampftraining war er verrückt nach dem Adrenalin ,welches er spürte, wenn er in einem Kampf steckte. Ob Training oder ein ernsthafter Kampf, ihm fiel es oft viel zu schwer zwischen diesen beiden Situationen zu unterscheiden. Schließlich senkte er seinen Kopf und hoffte ,dass Tannenblick nicht all zu lange schlafen würde.

Erwähnt: Tannenblick
Angesprochen: Tannenblick[@Aschenfeuer]


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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Di Jan 30, 2018 10:25 pm

Flammenpfote
Nr. 23
Schüchtern hatte der rote Kater in die Runde gefragt, was die anderen Katzen noch für den heutigen Tag geplant hatten, aber von ihnen schien noch niemand groß eine Ahnung zu haben, denn sowohl Tigerpfote als auch Mondpfote meinten, dass sie erst ihre Mentoren fragen müssten, ob die denn schon irgendetwas für den heutigen Tag geplant hatten. Und auch Aschenpfote wusste noch nicht so recht was er heute tun würde. Der graue Schüler wünschte Flammenpfote allerdings noch viel Erfolg bei der Jagd, worauf der Rote eher verzweifelt meinte, dass er nur hoffte sich nicht all zu sehr zu blamieren. Aber natürlich munterte Aschenpfote ihn etwas auf indem er meinte, dass Flammenpfote immer noch besser als er selbst war, obwohl dass keine besondere Leistung war.
Dann ging der graue Kater hinüber zum Frischbeutehaufen und holte sich eine Maus von der er die Hälfte Flammenpfote anbot, die er auch dankbar schnurrend entgegen nahm.
Nachdem der Schüler seine Mahlzeit beendet hatte schaute er sich nochmals nach seinem Mentor Sandkralle um und entdeckte ihn auch sogleich, als dieser aus dem Bau der Krieger kam. "I-ich denke ich m-m-muss dann j-jetzt los. B-bis später.",
verabschiedete sich Flammenpfote von den anderen Schülern bevor er sich zu seinem Mentor gesellte, der in anscheinend schon gesucht hatte. "Guten M-morgen, Sandkralle.", begrüßte er den Krieger vorsichtig.

Angesprochen: Aschenpfote (@Loki), Mondpfote (@Kirschpfote), Tigerpfote (ich), Sandkralle (@Schattenglanz)
Erwähnt: Aschenpfote, Mondpfote, Tigerpfote, Sandkralle

flameswirl || his theme





Tigerpfote
Nr. 4
Während Tigerpfote begann ihre Beute zu verschlingen hörte sie ihrer Schwester zu, die meckerte, dass sie ja nicht nur aus Haut und Knochen bestehe. Trotzdem machte sich Tigerpfote immer sorgen um die kleinere. Für sie würde Mondpfote eben immer das schwächliche Junge bleiben, dass sie beschützen musste. "Ich weis doch, aber ich darf mir trotzdem sorgen um dich machen. Schließlich bist du meine Schwester.", erklärte sie deswegen ruhig. Das Augenrollen der gefleckten Schülerin ignorierte sie geflissentlich.
Dann wurde ihre Aufmerksamkeit auf Flammenpfote gelenkt, der fragte, was sie für heute noch geplant hätten, worauf ihm weder Tigerpfote noch Mondpfote oder Aschenpfote eine Antwort geben konnten. Also beließen sie es dabei.
Währenddessen holte sich jetzt auch der graue Kater etwas zu essen für sich und seinen Freund, nachdem er Tigerpfotes Angebot zu teilen abgelehnt hatte. Der rote Schüler schien es allerdings sehr eilig zu haben fertig zu essen, denn kurz darauf entschuldigte er sich stotternd und eilte zu seinem Mentor hinüber. "Merkwürdiges Kerlchen, dieser Flammenpfote, findet ihr nicht? Er mag vielleicht nett sein, aber an seinem Selbstvertrauen sollte er noch etwas arbeiten."

Angesprochen: Mondpfote (@Kirschpfote), Flammenpfote (ich), Aschenpfote (@Loki)
Erwähnt: Mondpfote, Flammenpfote, Aschenpfote

tigerflame || her theme

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BeitragThema: Re: SchattenClan Lager   Mi Jan 31, 2018 12:57 pm


Eigentlich hatte ich ja nichts dagegen einen Schüler zu haben, aber so langsam begann es schon mich zu nerven. Davon abgesehen, dass ich furchtbar erschöpft war, da ich den ganzen Tag auf den Beinen und dann auch noch bei der Versammlung war, sollte ich jetzt auch noch zum Kampftraining gehen und hatte weder Zeit zum Faulenzen, noch um auf Honigdorn aufzupassen. Seufzend machte ich mich also auf, zu meinem Schüler, um ihm mitzuteilen, dass ich erstmal schlafen würde und er mich wecken könnte, wenn Ozeanschauer im Lager auftauchen sollte, der uns mit seinem Schüler zum Training begleiten sollte. Meine Stimme war so emotionslos wie häufig gewesen und obwohl ich Wolkenpfote jetzt schon seit einigen Monden trainierte, konnte ich nicht verhindern, wie mich seine Tonlage und sein Schnauben störte. Vielleicht hatte ich mich nicht so viel um den jungen Kater geschert, aber trotzdem passte es mir nicht, dass er so mit mir sprach. Warum hatte ich nur nicht Flammenpfote als Schüler bekommen? So viel wie ich mich um ihn kümmerte, wäre das doch viel praktischer gewesen, zumal er mich sehr zu mögen schien.
Auch wenn er neutraler ergänzte, dass er dann im Lager warten würde und schließlich den Blick senkte, wollte ich das nicht so über mich ergehen lassen. "Vielleicht denkst du, dass es egal ist, was ich sage oder vielleicht bist du einfach schon in deinem jungen Alter viel zu Egoistisch und denkst nur an das, was du willst. Ich habe auch Verständnis dafür, wenn du viel lernen möchtest, auch wenn das auf mich kaum so wirkt. Trotzdem erwarte ich, dass du mir gegenüber Respekt zollst. Es ist in deinem Interesse, dass ich dich zu einem guten Krieger ausbilde, also erwarte ich auch, dass du so mit mir umgehst." Ich konnte mich zwar nicht erinnern, je zu einem Clanmitglied außer meiner Familie und Honigdorn so viel gesagt zu haben, aber irgendwie entwickelte ich gerade sowas wie Verantwortung gegenüber meinem Clan. Wahrscheinlich auch etwas, woran Honigdorn Schuld war. "Wenn du mit mir über irgendwas reden willst, dass dich womöglich belastet und so handeln lässt, biete ich dir gern ein offenes Ohr und Ratschläge an. Wenn du einfach nur schlecht drauf bist, komm wieder runter und zolle mir gegenüber und auch anderen Kriegern mehr Respekt. Ansonsten überlege ich mir was für dich. Die Entscheidung liegt vollkommen bei dir. Entweder du änderst dich selbst oder du offenbarst dich mir, damit ich dir helfe. Wenn ich ausgeschlafen bin, reden wir weiter darüber." Noch einmal so viel Worte und ich atmete langsam aus. Meine Stimme war erstaunlicher Weise vollkommen ruhig geblieben, jedoch wirkte dies nur noch Angsteinflößender. So sah man mich sonst nie und vielleicht war auch gerade das wichtig. Noch einmal blickte ich Wolkenpfote fest in die Augen und drehte mich dann um, um zum Kriegerbau zu gehen. Natürlich konnte es gut sein, dass ich bei dem reservierten Kater gegen eine harte Wand prallte, aber wenn ich es durch meine Worte nicht geschafft hatte, durch sie hindurchzubrechen, würden wir halt ein andern Mal weiterreden. Dieses kleine Mäusehirn sollte sich nicht zu früh freuen. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, zog ich es durch und er würde wohl oder übel irgendwann kooperieren müssen, denn wie ich ihm gesagt hatte, wollte er ein Krieger werden und nicht ich.
In Gedanken versunken bemerkte ich erst kurz bevor ich im Bau verschwinden konnte, meine Schwester, die davor saß und mich ansah. Ich lächelte etwas und blieb bei ihr stehen. "Hallo Rubinwolf. Tut mir leid, ich bin ziemlich müde, deshalb können wir erst später reden wenn du magst. Wenn sich das Mäusehirn, das sich meinen Schüler nennt, wieder einkriegt kannst du auch gern mit zu seinem Kampftraining nachher kommen." bot ich freundlich an. Ich wusste, dass ich sie in der Vergangenheit oftmals vernachlässigt hatte, aber nun war ich gewillt, unser Verhältnis wieder zu verbessern. Sie brauchte mich und ich liebte sie. Nachdem ich wartete, was sie antwortete, nickte ich nur noch einmal und verschwand dann im Kriegerbau, um mich geradewegs in mein Nest zu begeben. Mit einem Lächeln und den letzten Gedanken an die hübsche schwarze Kriegerin schlief ich schließlich ein und hoffte etwas Erholung zu finden.


Erwähnt: Flammenpfote, Ozeanschauer, Rauchpfote, Honigdorn
Angesprochen: Wolkenpfote, Rubinwolf
Postpartner: @Wintersturm @Löwenfeder (hoffe ist ok so)
Ort: abseits des Lagers -> vor Kriegerbau -> in Kriegerbau ~schläft

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