Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der kleine Wald

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Luzifer
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BeitragThema: Der kleine Wald   Sa 4 März - 0:11

das Eingangsposting lautete :

Der Wald ist klein, doch er reicht für die Streuner und Einzelläufer, um sich zu ernähren. Nur selten kommen Zweibeiner hierher und somit sind die Katzen geschützt und für sich.
Allerdings leben hier auch einige Dachse und Füchse, sodass man trotzdem achtsam sein muss.

Wichtig: Im alten kleinen Wald kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Alter kleiner Wald:




*klick*

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Ich bin die Woche arbeiten.
Aber ich versuche trotzdem im RPG aktiv zu sein.
Daher bitte Geduld haben.
Danke <3

☾ ~ ☪ ~☽

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Loki
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 9 März - 16:18


Loki


KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 29

Ich beobachtete wie Rory auf mich zu lief. Ich sprang ihr entgegen, doch auch sie sprang höher und somit über mich hinweg. Ihre Pfoten Streifen meinen Rücken. Ich drehte mich in der Luft und landete einige Schwanz Längen von ihr entfernt. Ihr kurzes Wackeln entging mir nicht, mein gesamter Körperarbeite auf Hochturren. Meinen Augen entging nicht ihre kleines Bewegung. Dies war das was ich könnte, was ich war. Ein Kämpfer. Mit einem kurzen Kurrer sprang sich vorwärts und spannte die Muskeln an. Dann aber ließ ich mich fallen und würde, wenn sie nicht auswich und hoch sprang in sie krachen und sie hoffentlich umwerfen.


Angesprochen: Rory
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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 9 März - 16:32




Rory
weiblich || Streuner || Post 29


Ich spannte meine Muskeln an und wartete darauf, was der Kater als nächstes tun würde. Dann beobachtete ich angespannt, was mein Mentor als nächstes tat. Er sprang vorwärts und ließ sich fallen. Doch da ich wusste, was er damit vorhatte, sprang ich mit einem nicht sonderlich eleganten Sprung hoch und landete etwas weiter entfernt von dem Kater. Springen ist noch nie sonderlich eine große Stärke meinerseits gewesen. Dann sprang ich wieder auf ihn zu und wollte ihn mit einem Pfotenschlag die Beine unter dem Körper wegziehen, damit er umfallen würde. Da meine Bewegung schnell kam, würde es nicht so leicht sein, dem Schlag auszuweichen, doch da Loki ein guter Kämpfer war, hätte er eine gute Chance trotzdem auszuweichen. Doch vielleicht hatte ich heute einmal Glück und ich würde ihn zu Fall bringen.

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Loki
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 11 März - 19:12


Loki


KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 30

Rory sprang hoch weshalb ich unter ihr liegen würde, doch sie landete ein Stück neben mir. Sie kam auf mich zu. Ich sah ihre Pfote vorschnellen. Doch ich war leicht desorientiert. Ich bäumte mich auf doch Rorys Pfote berühte mich. Ich schwankte und kam schwer auf. Sie wurde besser. Ich sammelte mich wieder und schlug einfach nach Rorys Nase. Sie war mir nah genug um sie zu treffen, es sei denn sie wich aus. Ich ließ die Krallen eingefahren und legte eine große Wucht in den Schlag. Dann sprang ich los um hinter ihr zu landen. Jedoch ließ ich mich mitten im Sprung fallen und versuchte auf ihr zu landen und sie nur dem Schwung ein meinem Gewicht festzuhalten


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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 12 März - 16:33




Rory
weiblich || Streuner || Post 30


Als Loki sich aufbäumte, schaffte ich es ihn mit meiner Pfote zu treffen. Ich freute mich, einen Treffer gelandet zu haben, doch ich konzentrierte mich weiterhin auf den Kampf. Er kam schwer auf.
Einen Moment lang war ich unaufmerksam und mein Mentor schaffte es mich mit eingezogenen Krallen mit großer Wucht an der Nase zu treffen. Ich schwankte und fiel fast um, doch ich schaffte es gerade noch so mich zu halten. Ich spannte meine Muskeln an und machte mich auf seinen nächsten Angriff gefasst. Er sprang. Ich dachte, dass er hinter mit landen würde, deshalb drehte ich mich blitzschnell um. Doch stattdessen ließ er sich fallen und landete so auf mir. Ich wurde von ihm zu Boden gerissen und keuchte auf, als er auf mir landete. Ich versuchte irgendwie wegzukommen, doch er hielt mich mit seinem Gewicht fest, sodass ich mich nicht wegbewegen konnte. "Okay, du hast gewonnen.", keuchte ich. Ich atmete schwer und hoffte, dass er von mir runtergehen würde, denn er war schon etwas schwer.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mo 12 März - 20:04


➺ SPARKY
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<-------- die Wohnhäuser

Ich fand das nun wieder aufgeregte Verhalten der hübschen Hauskatze echt irgendwie niedlich auf einer mir unbekannten Art und Weise. Es erwärmte mit das Herz in der Nähe von Liora zu sein und auch mein Herzschlag an sich beschleunigte sich. Begleitet von Wellen der Hitze stellte dieses Gefühl etwas vollkommen neues für mich da, etwas was mich nervös und unsicher machte aber es fühlte sich zugleich auch wundervoll und schön an. Was das wohl für eine Art von Gefühl war? Was hatte es zu bedeuten und welchen Sinn hatte dieses? Ich hatte so viele Fragen. Doch meine Aufmerksamkeit legte sich schnell wieder auf die hübsche Hauskatze dessen silbernes Glöckchen nun aufhörte zu klingeln da sie stehen blieb. Schmunzelnd wegen ihrer Aufregung gab ich die Richtung an in die es nun ging und setzte mich auch gleich in Bewegung. Liora zögerte nicht lange, war schnell an meiner Seite und lief neben mir her wobei ich ihr im gehen ein warmes Lächeln zuwarf. Wenige Augenblicke lang liefen wir still nebeneinander her bis ihre so angenehm klingende Stimme erneut erklang und an meine Ohren drang. Sie fragte ob ich ihr verraten wollte woher ich meine Narbe und meine Kerbe im Ohr hatte und im selben Atemzug fragte sie auch wohin wir gingen oder ob dies eine Überraschung bleiben würde "ich würde sagen ich überrasche dich. Wobei ich hoffe dich nicht zu enttäuschen bezüglich der Spektakularität des Ortes den ich dir zuerst zeige" miaute ich und sah den kleinen Wald bereits in der Ferne näher kommen. Sie hatte ja noch wegen meiner Narben gefragt, ich legte kurz leicht die Ohren an "Wegen meiner Narben, das erzähle ich dir. Aber lass uns erst den kleinen Wald hinter uns lassen und sei sehr aufmerksam... dies hier ist zwar ein besonderer Ort für mich aber auch einer der viel schlechtes gebracht hat" miaute ich und musste an alle das denken was in der Vergangenheit lag. Der schwarz weiße mörderische Kater und Soul, mein anscheinend vollkommen durchgedrehter und verrückter Onkel mit dem ich keinesfalls verwandt sein wollte. Mit gespitzten Ohren betrat ich nun den kleinen Wald, prüfte die Luft und lief an einigen Stämmen verschiedener Bäume vorbei bis ich den vertrauten Ort erblickte. Gezielt lief ich auf den Bau zu in dem meine Eltern mit mir zu Beginn meines Leben´s gelebt hatten "Hier bin ich geboren Liora. Meine ersten Monde habe ich in diesem Bau und diesem Wald verbracht. Es war schön, aber wir haben den Ort nach einem Vorfall verlassen und sind woanders untergekommen. Den Ort zeige ich dir dann als nächstes" miaute ich und sah kurz leicht nachdenklich, aber lächelnd in den Bau hinein. Dann sah ich zu Liora, ob sie den Ort interessant fand und es sie auch interessierte dass dies mein Geburtsort war?


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Loki
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 März - 14:55


Loki


KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 31

Meine Pfote traf Rory mit voller Wucht und sie wanke, fiel aber nicht um. Gut so. Dann drehte sie sich um und ich landete auf ihr. Mein Gewicht presste sie nieder. Ich hielt die fest, während mein Gehirn langsam abschaltete und augenblicklich ein paar Sicherungen durchbrannten. Ich spürte nur noch Rory unter mir, ihren Körper welches an meinen gepresst war, während ich auf ihr lag. Ein Gräusch entwich meiner Kehle. Teils Schurren, teils knurren. Es war wirklich nicht hilfreich so nah bei ihr zu sein, während ich versuchte die Gefühle für sie loszuwerden. Mein Fell knisterte.
„Okay, du hast gewonnen.“ Rorys Stimme brachte mich halbwegs zurück. Ich nahm ihr Keuchen war. Dann fiel mir schlagartig ein das ich ja um einiges schwerer war und ihr mittlerweile vermutlich die Luft abpersste. Ich Schrank zurück und sprang auf. Kurz flackerte Angst in den Tiefen meiner Augen auf. Dann aber blitzen sie wütend in den Himmel. Fuchsdung! Ich musste das Gefühl loswerden. Ich wollte sie nicht lieben. Nicht, wenn sie das in Gefahr brachte. Resigniert seufzte ich um blicke zurück zu der schwarzen Kätzin. Im Sonnenuntergang leuchte ihr Fell. Ich schluckte und versuchte meine Pfoten davon abzuhalten auf sie liszurennen und sie wieder in die alte Position zu bringen. Unter mir, hilflos. Ich schüttelte den Kopf. Ich musst aufhören so lange es noch möglich war. Außer es ist schon zu spät flüstere eine Stimme in mir. Neun, das könnte nicht sein. Ich weigerte mich das anzunehmen, die Wahrheit zu sehen. Diese war: ich war schon viel zu verstrickt in due Sache. War ohne es zu merken tief darin versunken und sank noch immer. Ich musste Schwimmen, das aufhalten, was unvermeidlich war. Ein sinnloses Unterfangen. Aber das war mir egal. So egal wie die Tatsache das ich langsam müde würde.
Rory musste langsam wohl auch müde werden. Doch heute würde ich nicht eher ruhen, bevor nicht alle Energie meinen Körper verlassen hatte. Nur dies würde mich daran hindern in der Nacht mehr als nur zu schlafen zu tun. Ich Gletscher kurz die Zähne und versuchte mir meinen Gedankenwirbel nicht anmerken zu lassen. „Auf die Pfoten!“, rief ich ihr zu und erhob mich. Ich sah zu den Bäumen über mir hinauf, welche lange Schatten warfen. „Komm her. Jetzt gibt’s Klettertraining. Es wird eine Beine stärken.“ Ich war selber zwar nicht der beste Kletterer aber egal. Ich war schon lange nicht mir auf Bäumen unterwegs gewesen. Es wurde Zeit wieder auch diese Art zu trainieren.
Ich trat auf einen Baum zu, welcher weiter oben mit einem anderen Baum gekreuzt war. Ich schnippte mit dem Schwanz: „Wir klettern bis zum zweiten Ast.“ Eine Fuchslänge über mir befand sich der erste, er zweite rund eine Schwanzlänge weiter oben. Ich trat ein paar Schritte zurück und schnellte hinauf. Ich fuhr die Krallen aus und krallte mich im braunem Holz der Eiche fest. Ich presste den hellen Bauch gegen das Holz und begann vorsichtig nach oben zu klettern. Auf halben Weg fand ich guten Halt und sah mich kurz noch Rory um, in der Hoffung sie zu entdeckten. „Komm jetzt nach!“, rief ich hinunter. Ich war noch nie wirklich mit Rory geklettert, wusste aber wie sehr sie es hasste. Ein Grob den bereite sich in meinem Gesicht aus. Dann kletterte ich – eine Pfote vor die andere setzend – hinauf. Schließlich erteichte ihn den ersten Ast. Ich kauerte mich zusammen und schlug due Krallen in das Holz. Der andere Ast war nicht driekt über mir und etwas dicker. Ich duckte mich und spannte die Muskeln unter den seidigem Fell an. Dann schnellte ich hoch und landete mit den Vorderpfoten auf dem Ast. Meine Hibterläufe baumekten in der Luft. Ich zog mich weiter hoch und schaffte es eine Hinterpfote auf den Ast zu ziehen. Die nächste folgte gleich darauf. Dann rutschte ich ein Stück um Platz zu machen und wartete auf Rory. Mit einem Blick zu Boden beobachtete ich sie. Ihre Augen waren nicht scharf zu erkennen aber ich sah trotzdem ihre Schlange Farbe. Mein Herz, welches noch vor Anstrengung schnell pummte, legte gleich noch einen Zahn zu. Ich war wirklich ein Mäusehirn. Sie hatte ich es nur dazu kommen lassen können. Wie hätte ich mich ihn sie verlieben könnten?


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 März - 20:06

Liora



Aufgeregt lief ich neben Sparky her. Was das wohl für ein Ort sein wird an den er mich führt? Während wir so neben einander her liefen, stettig von dem leisen bimmeln meines Glöckchens begleitet, schaffte ich es mal wieder nicht meinen Schweif ruhig zu halten. Ein paar mal streifte dieser die Hinterläufe das hübschen Katers während diese hitze Gefühl von vorhin langsam etwas aubflaute. Ich erntete ein wärmes lächeln von Sparky und schon verstärkte sich das Gefühl wieder. Etwas verlegen lächelte ich ebenfals zurück, warum war es so verwirrend? Was war das magische an dem Kater? auf meine Fragen hin wohin wir denn ging oder ob es eine Überraschung bliebe antworte der Sanfarbenen mir das er mich überraschen wollte, er hoffe nur das ich nicht entäuscht sein würde. "Ach was das werde ich bestimmt nicht. Wie kommst du denn darauf? Ich will deine Lieblingorte ja schließlich sehen und auch wissen warum es deine Lieblingsorte sind. Du kannst mich also nicht enttäuschen." erwiederte ich warm und blicke ihm kurz in die dunklen Augen ehe ich mich wieder neugierig um sah. In der ferne konnte ich einen kleinen Wald ausmachen, konnte es kaum erwarten was den Ort für Sparky so interessant machte. Ich wollte schon meine Schritte beschleugen doch hielt mich zurück als der Hübsche wieder anfing zu sprechen. Es ging um seine Narben von denne er mir erst erzählen wolltenwenn wir den Wald hinter uns gelassen hatten. Dieser Ort war zwar besonders doch barg er anscheinend ein paar schlechte Erinnerungen. Nachdenklich zuckte ich mit meinen Ohren ehe ich den Kopf schief legte. Was könnte passiert sein? Ist es sehr schlimm gewesen? Still folgte ich dem Kater, beobachtete wie er seine Nase in die Luft hob und kurz darauf zielstrebebig sich einen Weg durch die Bäume bis vor einem Loch in der Erde bahnnte. Staunend folgte ich ihm, ließ meinen Blick immer wieder zu dem hoch gelegen Blätterdach wandern. In einen Wald war ich tatsächlich noch nie gewesen. Viele neue Gerüche strömten auf mich ein, was das alles wohl sein mochte? Der attraktive Kater begann zu erzählen das er hier geboren sei, seine ersten Monde des Lebens hier verbracht hatte bis ein Vorfall seine Familie gezwungen hatte um zu ziehen. Gespannt lauschte ich ihm mit großen Augen. Er sah ziemlich nachdenklich aus, an was er wohl gerede dachte. Als sich sein Blick wieder mir zuwandt begann ich wieder zu lächeln. "Was für ein Vorfall? Leben Streuner eigentlich ein gefährliches Leben? fragte ich ihn ehe ich  auch schon mit vor Neugierde zuckenden Schweif ind das Loch schlüpfte. "Das ist ja eine Höhle!" rief ich erstaunt aus. "Hattest du den keine Angst als Junges hier drinne zu Leben? Es ist irgendwie sehr dunkel und wirkt ziemlich düster." Ich drehte ein paar runden in der kleinen Höhle ehe ich es mir auf den erdigen Boden gemütlich machte und nur noch meinen Blick umher schweifen ließ. Tief zog ich die abgestandene Luft ein, stellte mir vor wie hier eine kleine Familie lebte. Diese Höhle war ganz anders als mein Zuhause, anders als der Ort an dem ich geboren wurde. Ich hatte es viel weicher und angenehmer gehabt. Gut nicht ganz, das Heu hatte ganz schön gepiekst. "Wer gehört eigentlich alles zur deiner Familie, du hast nur deine Eltern erwähnt. Seid ihr nur drei?" kam es interessiert von mir als ich nur meinen Kopf wieder aus dem Loch herraus streckte. Zufrieden lächelte ich, es war schön das er mir diesen Ort als erstes gezeigt hatte. "Danke das du mir diese Ort zuerst gezeigt hast, genau das ist es was mich interessiert. Dein Leben hat hier begonnen.... das ist so spannend, erzähl mir mehr von dir, erzähl mir am besten alles! Du wirst mich erst wieder los wenn ich alles über dich erfahren hab!" zum Ende hin wurde bekamm meine Stimmer immer mehr den frechen unterton den ich oft als Junges angeschlagen hatte. Und zur Krönung streckte ich ihm noch die Zunge raus ehe ich Sparky wieder frech angrinste.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 13 März - 21:11


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Seite an Seite liefen Liora und ich in Richtung des Waldes wobei ihr zuckender Schweif immer wieder meine Hinterläufe berührte und allein dies sorgte dafür dass sie Wärme die in meiner Brust herrschte nicht aufhörte. Zwar flaute sie etwas ab, aber ganz verschwinden tat sie nicht und verwirrte mich weiterhin mit der Frage ihrer Herkunft. Doch statt mich weiter damit zu befassen konzentrierte ich mich wieder auf meine Begleitung der ich warm zu lächelte eh ich ihr auf ihre Frage antwortete. Ich hatte nicht vor ihr zu verraten wohin es ging, es sollte eine Überraschung werden und ich hoffte sie würde nicht enttäuscht sein. Dies verneinte sie auch sogleich, sagte dass sie ja meine Lieblingsorte sehen wollte und wissen wollte warum dies meine Lieblingsorte waren. Also konnte ich sie gar nicht enttäuschen "Na das freut mich" miaute ich ehe sie mich auf meine Narben ansprach. Doch ich sagte ihr dass ihr davon erst erzählen würde wenn wir den Wald wieder verlassen hatten, sie sollte hier sehr aufmerksam sein denn ich liebte diesen Ort zwar aber er hatte auch schlechtes gebracht. Sie sagte darauf nichts und gemeinsam betraten wir den Wald nun wo ich zielstrebig meinen Geburtsort ansteuerte, in der Ferne machte ich den Bau bereits aus und lief zu diesem wo ich stehen blieb. Ruhig berichtete ich Liora davon dass ich hier geboren war und meine ersten Monde hier zugebracht hatte bis uns ein Vorfall aber hier weg getrieben hatte.
Mein Blick galt noch kurz dem Bau ehe ich ihn auf Liora richtete die mich fragte was dies für ein Vorfall gewesen sei und ob Streuner ein gefährliches Leben lebten. Sie begann bereits vor Neugierde in den Bau zu schlüpfen "Naja, es ist schon immer gefährlich, man muss immer aufmerksam sein. Es gibt böse Zweibeiner und Hunde sowie die Clankatzen und Streuner. Leider gibt es zu viele Streuner die nur bösartige Absichten haben und einen einfach grundlos attackieren" miaute ich und hörte ihren Ruf aus der Höhle woraufhin ich amüsiert mit den Ohren zuckte. Als sie dann fragte ob ich denn als Junges keine Angst hatte da drin zu leben da es recht dunkel und düster wirkte schüttelte ich leicht den Kopf "Nein gar nicht, für mich war das mein zu Hause und der Ort der mich schützt und behütet. Wie für dich das Haus deiner Zweibeiner. Ich habe es geliebt als Junges in der Höhle mit meinen Eltern zu spielen" miaute ich rein zu ihr und setzte mich. Eine weitere Frage erreichte mich, wer denn alles zu meiner Familie gehörte und ob wir nur zu dritt waren "Ja so an sich gibt es nur uns drei. Ich habe noch einen Onkel aber naja, den betitel ich nicht wirklich als Familienmitglied da er ein verfluchter Mörder ist und mehr nicht" meinte ich und konnte nicht verhindern dass in meiner Stimme pure Verachtung mitklang als ich meinen Onkel Soul erwähnte. Hoffentlich sah ich ihn nie wieder.
Plötzlich streckte Liora den Kopf aus der Höhle und bedankte sich dafür dass ich ihr diesen Ort gezeigt hatte. Genau das sei es was sie interessierte und dass mein Leben hier begonnen hatte fand sie unglaublich spannend. Ich sollte ihr mehr erzählen, am besten alles und ich würde sie erst wieder los werden wenn sie alles über mich erfahren hatte. Frech zeigte sie mir die Zunge "Wer sagt dass ich dich los werden will?" fragte ich amüsiert und sprang sie dann flink an so dass wir beide in die Höhle hinein kullerten wo ich am Ende über ihr stand "Du wolltest noch vor dem Vorfall was erfahren nicht wahr? Wie fändest du es wenn ich es dir hier erzähle? Dann erfährst du schonmal etwas" schlug ich vor und sah frech auf sie herab. Doch während ich so über ihr stand war ich ihr irgendwie so nahe... Mein Fell begann leicht zu kribbeln und ich sah ihr in das hübsche Gesicht wobei mich erneut ein Gedanke ereilte den ich nun schon ein paar mal hatte seid ich sie sah "Sie ist wirklich wunderschön..."


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 14 März - 13:40

Liora




Neugierig hatte ich die Höhle in der Sparky geboren wurde betretten und mich sorgsam umgesehen. Es war ganz anders als der Ort an dem ich geboren wurde, viel dunkler und nicht so weich, karg und düster. Doch davon ließ ich mich nicht einschüchter, im Gegenteil ich fand es eher slas spannend. Wie man wohl in so einer Höhle leben konnte? Ob es ganz anders war als bei Zweibeiner zu leben?  Meine frage wurde sogleich beantwortet als Sparky meinte das, dass Leben eines Streuners schn gefährlich sei. Es gab jede menge Lebewesen die einem Schaden wollen, Streuner, Zweibeiner, Hunde und so genannte Clankatzen. Das nicht alle Menschen nett sind wusste ich, ich hatte es selbst erfahren mussen als ich bei meiner ersten Familie untergekommen bin aber was waren den bitte Clankatzen? Was war ein Clan? Nachdenklich legte ich den Kopf schief während ich es mir in der Höhle gemütlich machte und den hübschen Kater fragte ob er als Junges den keine Angst hatte hier drinne zu leben. Tatsächlich verneinte er das, für ihn war das ein ein sicherer Ort, sein zu Hause wie es bei mir das Haus meiner Hausleute ist. "Als ich noch kleiner war hatte ich Angst vor solchen Orten, sie waren gruselig und ich hätte mich totall eingesperrt gefühlt... Neija manchmal kommt diese Angst noch hoch aber eigentlich hab ich das jetzt ganz gut im Griff." Ich lauschte dem Sandfarbenen weiterhin aufmerksam. Seine Familie bestand also wirklich nur aus drei Katzen wenn man seinen Onkel nicht dazu nimmt. Tiefe Verachtung dran mein Ohr als Sparky von diesem Kater sprach und mir sträubte es das Fell als das Wort 'Mörder' fiel. Wenn hat er getöte? Hat das etwas mit dem Vorfall zu tun? Kurz lief es mir kalt den Rücken hinuter ehe ich meinen Kopf auch schon wieder aus dem loch hinaus streckte und mich bei Sparky bedankte. Frech wie ich war wollte ich einfach alles vom ihm wissen. Das sagte ich ihm auch, auch das er mich erst wieder los werden würde wenn ich alles über ihn wusste. Sparky schien amusiert darüber, fragte wer den sagte das er mich loswerden wollte. " Ich sa-" doch weiter kam ich nicht, wie aus dem nichts heraus sprang der hübsche Kater mich an was mich kurz auf fiepen ließ und wir schlussendlich beide in die Höhle kullerten." Na, na,  nicht so stürmisch mein Hübscher... du willst mich doch nicht verschrecken oder?" miaute ich mit einem verschmitzen lächeln während mein Herz wieder wild zu hämmern begonnen hatte. Wieder waren wir uns so nahe und wieder konnte ich mich nicht aus von seinen wunderschönen dunklen Augen lösen. Das komische Gefühl das während des Weges etwas aubgeflaut war hat sich nun um ein vielfaches verstärkt, schickte wieder Hitzewellen durch meinen Körper. Was macht dieser Kater nur mit mir... Mit einem frechen Blick stand Sparky über mir, fragte mich was ich davon halten würde wenn er mir jetzt und hier von dem Vorfall erzählen würde. "Das ist eine großartig Idee!" erwiederte ich aufgeregt mit Augen die so groß wie Monde waren und einem Schweif der wieder von der einen Seite zur anderen wedelte. In meinen Überschwung hatte ich meine Vorderpfoten rasch zu seinen Nacken gleiten lassen, zog mich flink daran hoch um ihm einmal kurz mit meiner Zunge über seine Nase zu fahren nur um mich kichernd wieder zurückfallen zu lassen. Wie er wohl reagieren wird?

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 14 März - 17:59


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Ruhig sah ich Liora hinterher die den Bau in dem ich geboren wurde betrat und anscheinend recht begeistert davon schien. Es freute mich dass der erste Ort den ich ihr zeigte ihr bereits so gut gefiel und dass sie ihn so unglaublich spannend fand. Ohne zu Zögern beantwortete ich ihre Fragen zu denen auch die Frage gehörte ob das Leben eines Streuners gefährlich sei und ob ich als Junges nicht Angst im inneren des Bau´s gehabt hatte da es so dunkel und düster wirkte. Ruhig sagte ich ihr dass das Leben als Streuner gefährlich sei einfach weil es viel gab was einem schaden wollte und Angst hatte ich nie gehabt, sondern ich hatte mich sicher gefühlt das dies mein zu Hause war wie für sie das Nest ihrer Zweibeiner. Daraufhin meinte sie dass als sie kleiner gewesen war Angst vor solchen Orten gehabt hatte, sie hatte sich eingesperrt gefühlt und manchmal kam diese Angst auch noch hoch aber sie hatte es mittlerweile gut im Griff. Ich lächelte "Jeder sieht das anders. Ich glaube ich würde mich zum Beispiel im Haus eines Zweibeiners eher eingesperrt fühlen. Liegt wohl daran wie wir jeweils aufgewachsen sind" miaute ich verständnisvoll und antwortete dann weiterhin auf ihre Fragen. Unter anderem fragte sie nun aus wie vielen Katzen meine Familie bestand. Ruhig fiel die Antwort zu Beginn aus, jedoch schlug pure Verachtung in meiner Stimme sozusagen Wellen als ich zugab dass auch mein Onkel Soul, der ein Mörder war, zu meiner Familie gehörte. Doch als Liora plötzlich den Kopf aus dem Bau streckte verschwand dieses ungute Gefühl wieder und ich fand ihre frechen Worte wirklich sehr amüsant. Ich würde sie also nicht mehr los werden wenn ich ihr nicht alles erzählte? Würden wir ja sehen. Amüsiert fragte ich sie also wer denn gesagt hatte dass ich sie überhaupt los werden wollte und noch währrend sie zu einer Antwort ansetzte sprang ich sie spielerisch an. Gemeinsam kullerten wir in den Bau hinein wo wir zum stehen kamen, sie lag am Boden und ich stand über ihr. Wegen ihrem Fiepen musste ich grinsen und vernahm dann ihre Worte wobei sie mich doch wirklich ihren Hübschen nannte! Mein Herz schlug sofort wieder schneller, auch wegen der Nähe zu ihr und mein Pelz begann zu kribbeln "Natürlich will ich das nicht meine Schöne" antwortete ich charmant auf ihre Frage hin und sah einfach auf sie hinab. Noch immer hörte es nicht auf dass mich ihre Schönheit unglaublich faszinierte und mich förmlich in ihren Bann zog ebenso wie ihre leuchtenden Augen. Dennoch sah ich frech auf sie herab und fragte was sie davon halten würde wenn ich ihr hier von dem Vorfall berichtete. Sofort wurden ihre Augen größer, aufgeregt meinte sie dass dies eine großartige Idee sei und ihr buschiger Schweif schlug hin und her. Sanft schmunzelte ich und wollte gerade was sagen da zog sie sich plötzlich mit den Vorderpfoten an meinen Nacken an mir hoch und leckte mir über die Nase. Kurz hielt ich den Atem an, mein Herz schien aus zu setzen nur um dann rasend weiter zu schlagen. Leicht sträubte sich mein Fell, wieso war das so.. toll wenn sie mir nahe war? Mein frecher Blick wurde sanfter, wärmer und so sah ich ihr in die Augen "freches Kätzchen du" miaute ich leicht lächelnd, senkte den Kopf und spürte wie mein Schweif begann zu zucken. Beinahe berührten sich unsere Nase mal wieder und ich sah ihr tiefer in die Augen. Ich war so kurz davor meine Nase an ihre zu drücken... doch ich brach dies ab und leckte ihr stattdessen über diese ehe mein Blick wieder etwas freches annahm "ich kann das ebenso gut" miaute ich und zwinkerte. Doch deutlich spürte ich diese Wellen in mir ausschlagen und es hörte einfach nicht auf dass mir immer heißer wurde. Deswegen stieg ich nun von ihr runter, schüttelte mich schnell um mein Fell wieder dazu zu kriegen dass es sich anlegt und setzte mich wobei ich zu ihr sah "Also dann, ich wollte dir ja was erzählen..." begann ich und überlegte kurz. Allerdings hatte ich dann eine Idee, ein grinsen schlich sich auf mein Gesicht "Aber ich erzähle es dir erst wenn du mich besiegst einverstanden? Wir werden zum nächsten Ort gehen und dann erkläre ich dir was ich meine" schlug ich vor und wartete ab was sie sagen würde. Wenn ich gewann musste ich es ihr nicht erzählen und ich würde sie nicht los werden, sie würde bleiben. Und genau das wollte ich ja auch... und das irgendwie sehr...

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 14 März - 20:37

Liora



Ich hatte Sparky also von meiner Angst im Dunkeln erzählt, nun es war eigentlich nicht das Dunkle an sich sondern eher solche dunklen Räume, nur vor diesen hatte ich Angst und sie taucht ja auch nur noch manchmal auf. Meine Ohren waren gespannt auf den Eingang der kleinen Höhle gerichtete. Freudig zuckten sie als ich die eohl klingende Stimme des attraktiven Katers wieder vernahmen. Er meinte das das jeder anders sieht, er würde sich in einem Zweibeinernest eingespürt fühlen. "Das ist nicht ganz was ich meine, ich selbst fühle mich auch im Haus meiner Hausleute eigesperrt. ich weiß nicht so recht wie ich das erklären soll... Als Junges wäre es nur die Hölle für mich gewesen in so eine Höhle zu leben, meine Mutter hätte mich nie nach draußen gelassen und dabei bin ich aber schon von Anfang an sehr gerne draußen auf Erkundungstour. Meine vorherigen Zweibeiner haben erlebt was passiert wenn ich nicht meine tägliche Dosis Freiheit bekomme." zum Ende hin musst eich kurz lachen, die Erinnerungen an diese Zeit waren zwar nicht sonderlich toll aber witzig. Kurz darauf schlüpfte mein Kopf auch schon wieder aus dem Loch herraus nur um nach ein paar weiteren gewechselten Worten wieder darin zu verschwienden nachdem Sparky mich angesprungen hatte und wir beide in die Höhle gekullert waren. Er stand nun über mir und sofort hatte sich die abgflaute Hitze wieder verstärkt, immer wieder aufs neue zog mich der Kater in seinen Bann. Auf meine Frage hin antwortete der Sadfarbene charmant das er das naturlich nicht wollte... moment mal. Hab ich mir das eingebildet? Er hatte mich doch gerade meine Schöne genannt, oder? Breit lächelte ich ihm darauf hin entgegen.Seine Schöne... warum klingt das so toll wenn er das sagt? Warum will ich das er das öfter sagt? Warum wird mir nur bei ihm so warm ums Herz? So viele Fragen die mit jeder Aktion mich noch mehr verwirrten, diese Hitze noch größer werden ließ. Ich musste unbedingt meinen Vater finden und ihm danach fragen, er würde bestimmt wissen was das zu bedeuten hatte, warum ich nur bei Spraky so fühlte wie noch bei keinem anderem Kater. Weitere Worte wurden gesprochen die mich wieder in Aufregung und Neugierede versetzten und mich in meinem Überschwang dazu trieben einmal kurz über die Nase des hübschen Katers zu lecken. Kichernd boebachtete ich ihn dabei wie er die Luft kurz anhilt und sich sein schönes, sandfarbenes Fell wieder leicht sträubte ehe sein frecher Blick etwas an wärme gewann. "Ein liebes Kätzchen ist doch langweilig." gab ich kichernt zurük als er mich ein freches Kätzchen nannte. Sein Kopf senkte sich, wieder waren unsere Nasen kurz davor sich zu berüheren und ich dachte schon sie würden es dieses mal auch wirklich tun doch als Sparky plötzlich mit seiner Zunge über meine Nase fuhr sträubte sich mein Fell und ein weiteres Fiepen entwich mir. Zwinkernd meinter er das er das ebens gut konnte, ich war mal wieder nur sprachlos, konnte ihn nur mit großen Augen ansehen und enttäuscht die Ohren anlegen als er mich auch schon wieder freigab. Entfern dich doch nicht einfach wieder, bleib hier, so bist doch doch viel zu weit weg! Schmollend schaute ich ihm dabei zu wie er sich schüttelte, anscheinend um sein Fell wieder glatt zu kriegen. Meine Miene hellte sich aber ganz schnell wieder auf als er  damit begann mir von dem Vorfall zu erzählen, dachte ich zumindst. Sparky meinte er würde mir erst davon erzählen wenn ich ihn besigte, aber worin sollte ich ihn den besigen? Noch immer lag ich am Boden als mir eine kleine Idee kam. In dem Moment in dem mich der Kater aus den Augen ließ sprang ich flink auf, mein Glöckchen klingelte verräterisch als ich ihn ansprang und hoffte umwerfen zu können. " Dann kriege ich aber auch noch einen kleine Belohnung wenn ich dich besige und das werde ich, egal in was!" rief ich siegesicher aus.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 15 März - 3:47


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Ich fand es wirklich süß als Liora mir offen gestand sich an solch düsteren Orten unwohl zu fühlen, damals hatte sie sogar Angst gehabt. Aber nun war dies nicht mehr der Fall, dennoch sagte ich ihr dass es einfach wohl damit zu tun hatte wie wir aufgewachsen waren. Als sie dann zu sprechen begann spitzte ich wieder die Ohren, anscheinend hatte ich da etwas falsch verstanden und sie erklärte mir nun was sie wirklich gemeint hatte. Oder besser gesagt wie sie es gemeint hatte. Nun verstand ich es und erfuhr so auch dass sie wohl vor ihren jetzigen Zweibeinern auch schon andere gehabt hatte. Wieso? Am Ende ihrer Worte lachte die hübsche Kätzin und ich beschloss mir diese Frage für ein anderes mal auf zu heben. Dann tauchte ihr Kopf auch schon wieder aus dem Bau auf, frech wie sie war antwortete ich damit dass ich sie verspielt ansprang und wir gemeinsam wieder im inneren der Höhle landeten. Als wir zum stehen kamen realisierte ich erst die Situation, Liora lag unter mir und ich stand über ihr. Ohne es irgendwie beherrschen zu können schlug die Hitze wieder wilde Wellen die meinen gesamten Körper durchströmten, mein Herz schlug in schnellerem Takt als zuvor. Was war das nur wenn ich sie ansah? Ihr in diese schönen, tiefen Augen sah? Unglaublich... All dies verstärkte sich noch etwas mehr als sie mich ihren Hübschen nannte, mein Pelz begann zu kribbeln und trotzdem antwortete ich ihr auf ihre Frage so charmant wie möglich. Dabei nannte ich sie als Gegenzug meine Schöne woraufhin sie breit zu lächeln begann. Offensichtlich hatte es ihr gefallen was zugleich irgendwie auch mir gefiel, das alles war so neu, so verwirrend aber auch so unbeschreiblich schön und spannend. Als ich Liora dann vorschlug ihr hier nun von dem Vorfall zu berichten wurde diese wieder richtig aufgeregt und ehe ich mich versah zog sie sich an meinem Nacken hoch und leckte mir über die Nase. Augenblicklich sträubte sich mir das Fell, ich hielt den Atem für diesen winzigen Augenblick an ehe ich sie frech aber warm ansah und ein freches Kätzchen nannte. Darauf gab sie mit einem kichern zurück dass ein liebes Kätzchen doch langweilig wäre weswegen ich kurz leise und amüsiert schnurrte "Das stimmt wohl" miaute ich und verlor mich in ihren Augen. Langsam senkte ich den Kopf herab, ein erneutes mal war ich so kurz davor meine Nase einfach an ihre zu drücken. Doch im letzten Augenblick fing ich mich sozusagen und leckte ihr ebenso frech über die Nase wie sie mir und hörte wie sie fiepte. Breit musste ich lächeln und sah dass ich ihr Fell gesträubt hatte woraufhin ich ihr dann sagte dass ich das eben auch könnte. Dabei zwinkerte ich ihr zu, keine Antwort kam und ich sah weiterhin auf sie herab. Obwohl nichts so wirklich geschah schien es nicht aufhören zu wollen, die Wellen schlugen weiter aus, mir wurde immer heißer. Was war das? Dieses Verlangen... Ich verstand es nicht und verwirrt ließ ich dann von Liora ab. Ich schüttelte mich, versuchte so mich etwas zu beruhigen und sah zu dem hübschen Weibchen die irgendwie schmollend drein blickte. Doch als ich den Vorfall ansprach hellte sich ihre Miene sofort wieder auf, allerdings wollte ich aus dem ganzen ein kleines Spiel gestalten. Sie sollte mich besiegen und beim nächsten Ort den ich ihr zeigte würde ich ihr dazu genaueres erklären.
Kurz sah ich dann zum Höhlenausgang und überlegte wohin wir denn als nächstes gehen könnten als das Glöckchen von Liora begann zu klingeln. Als ich den Blick wieder auf sie richtete sprang sie mich gerade an, komplett aus zu weichen schaffte ich nicht mehr, allerdings halb. So schlang ich im Fall die Vorderpfoten leicht um sie und riss sie mit zu Boden wo sie dann halb auf meiner Brust lag. Ihren siegessicheren Ausruf quittierte ich mit einem Lächeln "Wir werden sehen, an was für eine Belohnung denkst du denn dabei?" fragte ich und sah sie an. Erneut erfasste mich die Welt fremder Gefühle und Einflüsse, mein Herz schlug höher und so wie sie halb auf mir lag könnte ich schwören dass sie genau das spürte. Mein Schweif begann hin und her zu zucken, wieder einmal sah ich ihr in die verschiedenfarbigen Augen die tief wie Seen wirkten und mich förmlich in eine andere Welt zogen. Plötzlich fühlte ich mich so leicht, fast schwerelos und fühlte unter meinem Pelz erneut diese Hitze in Wellen ausschlagen. Ohne darüber nach zu denken hob ich einfach den Kopf und schmiegte meine Schnauze leicht an ihre Wange, ihr Duft wirkte in diesem Moment so unglaublich süß, betörend und fast schon vertraut auf mich und ließ mich meine ganzen Fragen um dieses Thema vergessen. Auch dachte ich nicht darüber nach wie Liora reagieren würde, sehnte mich gerade fast schon danach ihr so nahe zu sein und sie zu berühren weswegen ich noch zusätzlich langsam eine Pfote um ihren Nacken legte als würde ich sie umarmen und an mich drücken wollen. Leise stieg in meiner Kehle ein schnurren auf, mein Schweif begann ein wenig wilder zu zucken und ohne darüber nach zu denken und mich mir Fragen verrückt zu machen genoss ich diesen Moment aus tiefstem Herzen.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 15 März - 16:37

Liora


Sparky und ich hatten uns kurze Zeit später wieder von einander gelöst, nachdem wir zusammen in die Höhle gekullert waren und uns wieder sehr nahe waren. Ich wusste nicht warum aber ich war enttäuscht als der Kater mich wieder frei gab und etwas auf Abstand ging. Der Sandfarbene sollte nicht  weg von mir gehen, ich wollte unbedingt seine Nähe spüren, verzerrte mich schon langsam danach was für mich etwas völlig neues war. Schmollend beobachtete ich ihn wie er sich schüttelte ehe ich meine miene auch schon wieder aufhellte als ich dachte er würde mir von dem Vorfall erzählen. Tja falsch gedacht. Anscheinend wollte der Kater ein Spiel aus dem ganzen machen. Ich sollte ihn besiegen, in was wurde nicht genannt, erst dann würde er mir von dem Vorfall erzählen Er will also ein Spiel spielen? Wie du willst! ich wartete den Moment ab an den der Sandfarbene mich aus den Augen ließ und sprang auf ihn zu, leider verriet mich mein Glöckchen. Wahrscheinlich hatte es den Hübschen vorgewarnt das sein Blick vom Höhleneingang wieder zu mir geglitten war, jedoch nicht schnell genug. Mit einem truimphierenden Blick und einen Siegessicheren Ausruf meiner Seits fiel Sparky tatsächlich. Ich hatte jedoch nicht erwartet das er im Fall seine Pfoten um mich schlung und mich so mit nach unten riss. Verwirrt lag ich nun so halb auf seiner Brust und spürte wie sein Herz schlug, und das nicht gerade langsam. Auch mein Herz schlug nun wieder viel höher und schon wieder erwachte das ganze intensive Gefühlschaos in meinem inneren zum leben. Es war als ob der Kater Gedankenlesen konnte, noch vor wenigen Augenblicken hatte ich mich innerlich beschwert das er wieder Abstand zwischen uns gebracht hatte und nun lag ich halb auf ihm, mehr  wollte ich doch nicht! Glücklich und noch immer verwirrt von dem Chaos in meinem inneren lächelte ich den Kater breit an, lauschter seiner wundervollen Stimme die einfach nur so zum dahinschmelzen war. "Was heißt hier werden wir sehen? Du hast nicht gesagt in was ich dich besiegen soll und da ich nun eindeutig auf dir liege hab ich gewonnen! Ich bin so ja quasi über dir... ich stoppte einfach in meiner Antwort, war einfach viel zu gefangen in seinen dunklen grünen Augen die mich einfach nur gefangen hielten, in diesen Moment sah und gab es nichts anderes mehr für mich außer Sparky. Ebenso wie sein Schweif, zuckte meiner vor Aufregung wild hin und her, das verstärkte sich sogar noch als er plötzlich den Kopf hob und seine Schnauze leicht an meine Wange schmiegte. Wieder wurden meine Auge groß und blickten ihn verwirrt engegen ehe ich sie schloss und meine Wange aus vollem Genuss mehr an seine Schnauze schmiegte. Wie von selbst hatte mein buschiger Schweif damit begonnen sich um seinen zu ringeln als der attraktive Sandfarbene auch noch eine Pfote um meinen Nacken legte. Ich begann zu schnurren, fühlte mich sicher und geborgen, auch das zerren in mir nach seiner Nähe hatte aufgehört, nur noch wärme sprudelte in mir. Kurz hörte ich damit auf mich an seine Schnauze zu schmiegen, legte die Ohren verlegen nach hinten. "Es ist mehr ein Versprechen als eine Überraschung... und ich wäre wirklich froh darüber wenn du es mir geben würdest auch wenn ich dich nicht besiegen sollte..." miaute ich leise ehe ich mich wieder an seine Schnauze schmiegte nur um mich dann in sein weißes Brustfell zu kuscheln und glücklich seinen Herzschlag zu zu hören. Zumindest bin ich nicht die einzige die mit einem schnell schlagendem Herz zu tun hat. Für mich stand die Zeit einfach nur still, ich wollte nichts mehr, nur noch mit Sparky hier so ewig liegen zu bleiben und seinem Herzschlag zu lauschen der trotz der Geschwindigkeit etwas beruhigendes hatte.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 15 März - 16:47




Rory
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Als ich schon dachte, dass ich keine Luft mehr bekam, wollte ich mich irgendwie von Lokis Gewicht weg zwängen, doch kurz bevor er das machen wollte, sprang er schnell zurück. Ich hob meinen Kopf vom Boden und wunderte mich kurz über die Angst, welche kurz in den Augen meines Mentors zu sehen war, dann stand ich selbst auf. Ich schüttelte mich einmal, um den Staub aus meinem Fell zu bekommen, dann wandte ich mich Loki zu. Ich beobachtete ihn und sah, wie er zu den Bäumen sah,
welche Schatten auf den Boden warfen. Oh nein... Bitte mach nicht das, was ich gerade denke... Kurz nachdem meine Gedanken gedacht waren, sprach er auch schon das aus, was ich befürchtete hatte. Klettertraining. "Och nö.", nörgelte ich. "Ich kann das aber kein Stück. Und das weißt du, du Eichhörnchenhirn." Ich warf Loki einen genervten Blick zu, wandte mich dann aber den Bäumen zu.
Das Einzige, was mich jetzt ein wenig aufmunterte war, dass der Kater ebenfalls nicht der beste Kletterer war. Er trat auf einen Baum zu und ich folgte ihm. Er sagte, dass wir bis zum zweiten Ast klettern würden und mein Blick wanderte nach oben. Och komm... So sonderlich hoch war eigentlich nicht, doch ich hasste das Klettern einfach. Ich war so dermaßen schlecht darin... Mein Mentor fing schon einmal an sich nach oben zu hieven und ich tat es ihm gleich. Ich schnellte hinauf und bohrte meine Krallen in die Rinde. Vorsichtig begann ich nach oben zu klettern, diese ganze Sache war mir nicht geheuer. Ich wollte nicht nach unten fallen... Einmal verlor ich fast den Halt und stürzte nach unten, doch ich konnte mich noch gerade so halten, indem ich schnell meine Krallen in die Rinde bohrte. Als ich endlich den ersten Ast erreichte, schlug ich die Krallen in das Holz und zog mich so hoch.
Ich machte eine kurze Pause und atmete erst einmal tief durch. Ich schaute nicht nach unten, denn ich hatte leichte Angst vor dem was ich sehen könnte. Dann kletterte ich weiter und erreichte kurze Zeit später auch schon den nächsten Ast. Loki saß schon drauf und hatte auch anscheinend etwas Platz für mich gelassen. Ich zog mich auf den zweiten Ast und ließ mich dort neben meinen Mentor nieder. Ich atmete tief ein und aus und wagte nun einen Blick nach unten. Schnell zuckte ich wieder zurück. Angst breitete sich in mir aus. Du wirst nicht fallen, du wirst nicht fallen... Ich fuhr meine Krallen aus und bohrte sie in das Holz, auf dem ich saß. Ich versuchte mich wieder einzukriegen und warf Loki einen abwartenden Blick zu.


~~~~~~~~~~~~~~~~~
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 15 März - 21:47


➺ SPARKY
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Kaum wieder voneinander getrennt wirkte Liora als würde sie schmollen was mich kurz leicht verwirrte, jedoch fragte ich nicht nach und begann mit dem Thema des Vorfall´s welches die hübsche Kätzin so interessierte. Allerdings wollte ich aus dem ganzen ein Spiel machen und kaum dass ich meinen Blick eine Sekunde abwendete wollte sie dies wohl sofort annehmen. Das Klingeln ihres Glöckchens warnte mich, dennoch war ich nicht schnell genug und konnte erst reagieren als sie mich bereits ansprang und ich begann zu fallen. Aber so hatte ich Zeit für einen Gegenangriff der so ausfiel dass ich meine Vorderpfoten um sie schlang und so mit mir zu Boden riss. So kam es zu der Situation dass ich am Boden lag und sie halb auf mir auf meiner Brust worunter sie mit Sicherheit mein Herz spürte was begann wie verrückt schneller zu schlagen. Ob es ihr genau so ging? Siegessicher folgte ein Ruf von Liora den ich mit einem Lächeln quittierte und ihr sagte dass wir es ja sehen würden und zeitgleich stellte ich ihr die Frage an was sie denn bei der Belohnung gedacht hatte. Breit lächelte das hübsche Weibchen die nun fragte was wir denn sehen würden. Immerhin hatte ich nicht gesagt in was ich sie besiegen sollte und da sie nun eindeutig auf mir lag hatte sie gewonnen. So sei sie ja quasi über mir... und plötzlich beendete sie ihre Worte "Schummlerin, ich hab ja noch nichts.... fest gelegt..." miaute ich. Meine Stimme wurde zum Ende hin leise, brach schließlich ab und ich verlor mich in den Tiefen ihrer wundervollen Augen. Sie waren so... wunderschön... Es war als würden sie mich anziehen und ehe ich mich versah oder gar darüber nachdenken konnte hob ich den Kopf und schmiegte meine Schnauze an ihre Wange. Mein Schweif zuckte hin und her und der süße, betörende Duft von Liora lullte mich fast schon ein und ließ mich träumen.
Es dauerte einen winzigen Augenblick und das wunderschöne Weibchen schmiegte dann auch noch ihre Wange mehr an meine Schnauze. Ein deutliches Zeichen dass es ihr gefiel und sofort stieg ein hörbares schnurren in meiner Kehle auf und ich spürte wie sich ihr buschiger Schweif um meinen ringelte. Ich zögerte nicht damit diese Geste zu erwidern, schlang eine Pfote um ihren Nacken und drückte sie so noch etwas an mich wobei auch von ihr nun ein schnurren erklang. Meine Gefühle spielten verrückt, all das was in mir vorging schien keiner Regelung  mehr zu folgen sondern einem reinem, unbekanntem Chaos. Doch ich stellte mir keine Fragen. Ich genoss es einfach, genoss die Nähe zu Liora und spürte noch immer wie mein Herz im schnellen Takt weiter schlug. Als das wunderschöne Weibchen dann aber mit der Berührung stoppte und sich ihre Ohren verlegen anlegten betrachtete ich voller Wärme ihr elegantes Gesicht. Ihre zarte und so melodisch klingende Stimme erreichte meine Ohren, so lehnte sie die Belohnung sozusagen ab und fragte nach einem Versprechen dass ich ihr geben sollte. Sie wäre sehr froh wenn ich es ihr geben würde auch wenn sie mich nicht besiegte und dann schmiegte sie die Wange wieder an meine Schnauze. Entspannt atmete ich ein, war innerlich zugleich aber auch sehr angespannt aber im vollkommen positivem Sinne "Was für ein Versprechen denn?" fragte ich leise und schmiegte meine Schnauze auch wieder an ihre Wange. Wie schön das war... Dann kuschelte sie sich an mein Brustfell, noch immer polterte das schnurren in meiner Kehle und während sie sich so an mich kuschelte legte ich unsere miteinander verringelten Schweife um sie. Sie schien meinem Herzen zu lauschen, sanft musste ich lächeln und leckte Liora dann sehr zärtlich über eines ihrer hübschen Ohren mit den süßen Luchspinseln. So zärtlich hatte ich noch nie jemanden berührt und atmete ihren Duft mit einem weiteren Atemzug ein "Sie riecht so unglaublich gut... so süß, betörend und fast schon vertraut. Sie regt Dinge in mir an die ich noch immer nicht verstehe geschweige denn kenne, aber vielleicht... vielleicht würde sie mich diese ja lehren..."


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Fr 16 März - 20:18

Liora



Glücklich schnurrend lag ich nun auf Sparkys Brust, lauschte seinem schnell schlagendem Herzen und dem tiefen Schnurren das einfach etwas beruhigendes an sich hatte. Ich wollte nie wieder weg von ihm, fühlte mich viel zu wohl bei ihm. Alles fühlte sich so an als würde ich träumen, einen schönen Traum der das beinhaltete was ich mir schon von klein auf gewünscht hatte. Der hübsche Sandfarbene war fremnd und doch fühlte sich seine Nähe so vertraut an, als hätte etwas mein ganzes Lebenlang gefehlt und nur seine Nähen dieses Loch schließen konnte. Dieser Moment war einfach viel zu schön für mich als um jetzt nochmal darauf ein zu gehen das ich eine Schummlerin war. Das Versprechen das ich von ihm haben wollte war mir viel wichtiger. Wir schmiegten uns aneinander, ringelten unsere Schweife um den jewals anderen und genossen einfach nur die Nähe ehe ich ihm verlegen um das Versprechen bat. Entspannt atmete Sparky ein, fragte mich leise um was für ein Versprechen es sich handeln würde. Ich schwieg erst mal, traute mich nicht wirklich ihn danach zu Fragen aber warum traute ich mich nicht? Das war so gar nicht meine Art, was sollte den schon passieren? Er könnte höchstens ablehnen, nur warum gefällt mir dieser Gedanke nicht? Noch immer blieb ich mit geschlossenen Augen auf seiner hellen Brust liegen, lauschte weiterhin seinem Herzen in der Hoffnung es würde mir den Mut geben einfach zu fragen.  Die zährtliche Berührung Sparkys an meinem Ohr und die kleines Geste das er unsere umschlungenen Schweife um mich legte ließ mich schnurren, gab mir genügend Mut meine Kopf von seiner Brust zu heben und ihm tief in die dunkeln Augen schaute. "Du musst mir Versprechen das wenn sich unsere Wege wieder trennen das du mich Besuchen kommst... es muss nicht jeden Tag sein... aber so ab und zu einfach mal vorbei kommen wäre schon schön..." während ich sprach huschten meine Augen immer wieder verlegen zur Seite während ich meine Ohren wieder angelegt hatte und ihm zum schluss ein verlegenes lächeln schenkte. Ich wusste nicht warum, aber ich hoffte das er dem zustimmen würde, irgendwie war es mir sehr wichtig.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 17 März - 2:33


➺ SPARKY
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Ich fühlte mich in diesen Augenblicken so unglaublich wohl und lauschte mit gespitzten Ohren dem glücklich klingendem Schnurren von Liora. Ihr schien das alles ebenso zu gefallen und auch in meiner Kehle polterte ein tiefes, entspanntes schnurren. Was für ein traumhafter Moment den einfach nichts zerstören konnte, auch die wilden, unbekannten Gefühle in meinem inneren nicht. Noch immer verstand ich nicht was sie wirklich bedeuteten und was mir mein Herz förmlich zuschrie. Es war als würden diese Gefühle eine fremde Sprache sprechen die ich erst erlernen musste um zu verstehen was da vor sich ging, als würde ich eine ganz neue Welt kennen lernen. Aber diese Gefühle waren schön. Zwar verwirrend und machten mich auch etwas unsicher aber sie waren warm und so wundervoll. So schwerelos hatte ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt und zum ersten mal machte ich mir keine Gedanken um böses oder Gefahren. Der Moment schien... perfekt... und er sollte nicht enden. Dass Liora nicht auf meine Worte einging war nicht schlimm, viel mehr genoss ich es dass unser schnurren die Luft förmlich zum beben brachte und wir einander Nähe schenkten die eine viel größere Bedeutung zu haben schien als jedes Wort. Ich spürte das einfach. Die Schweife miteinander verringelt lagen wir da, schmiegten uns an den jeweils anderen und dann bat mich das wunderschöne Weibchen verlegen um ein Versprechen. Entspannt atmete ich ein, fragte was für ein Versprechen das denn war und leckte ihr zärtlich über ein Ohr. Die umschlungenen Schweife legte ich leicht um den hinteren Teil ihres Körper´s, wollte ihr einfach nahe sein. Weiterhin erklang das schnurren von beiden Seiten und dann hob Liora den Kopf und sah mir in die Augen. Ich erwiderte diesen Blickkontakt, zuckte leicht mit den Ohren als ihre so sanfte Stimme erklang und mir das Versprechen nannte. So sollte ich ihr versprechen dass sie unsere Wege nie wieder trennen würde und ich sie besuchen kommen sollte. Es müsste nicht jeden Tag sein, aber und zu sollte ich einfach mal vorbei kommen denn das fände sie schön. Ihr Blick huschte immer wieder verlegen zur Seite und auch ihre Ohren legte sie an ehe sie mit ein verlegenes Lächeln schenkte.
Sie sah damit unglaublich süß aus und ein sanftes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht "Du löst Dinge in mir aus wie noch niemand anderes jemals zuvor. So verwirrend... aber... toll und du bist wunderschön und... süß. Denkst du ich wollte dich da nie wieder sehen?" fragte ich und sah ihr warm in die Augen. Wieder einmal schienen mich diese magisch an zu ziehen, erneut verspürte ich Sehnsucht danach Liora zu berühren. Und dieses mal traute ich mich, hob den Kopf wieder leicht an und legte meine Nase in einer sehr zarten Berührung an ihre "Ich verspreche dir dass sich unsere Wege nie wieder trennen Liora. Ich werde dich besuchen kommen,immer wenn ich kann" versprach ich ihr mit leiser Stimme und sah ihr weiter in die Augen "Sonst würde ich dich sicher zu sehr vermissen" fügte ich noch hauchend hinzu und legte die Ohren leicht verlegen etwas an. Doch durch die Berührung unserer Nasen geschah etwas in mir, die Hitze wurde mit einem Schlag stärker und schien gar nicht mehr aufhören zu wollen mein Herz dazu zu treiben zu rasen wie wild. Mein Fell sträubte sich leicht und dabei war diese Berührung nur so zart. In körperlicher Hinsicht noch so klein aber anscheinend gefühlstechnisch von sehr viel größerer, mir noch unbekannter Bedeutung, so groß dass in mir wieder ein schnurren aufstieg was den Genuss darin nur zeigte den ich verspürte. Es verwirrte mich erneut... doch ich wollte es nicht abbrechen, wollte wissen wie Liora reagierte... ob sie ähnliches empfand? Es war unglaublich...


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 18 März - 0:37

Liora



Nach kuzem Zögern hatte ich Sparky um das Versprechen gebeten, erzählte ihm was es beinhaltete. Nervös wanderten meine Augen immer wieder zu ihm nur um dan doch an ihm vorbei zu schauen. Was würde er sagen? Wird er zustimmen? Es kam mir wie eine Ewigkeit vor eher mich der Sandfarbene sanft anlächelte und mir sagte das ich Dinge in ihm auslöste was noch kein andere getan hatte. Es verwirrte ihn und doch war es toll. Ich sei wunderschön und süß, ob ich da wirklich dachte er wolle mich nie wieder sehen? Bei diesen Worten weiteten sich meine Augen wieder, als ich verstand das in ihm das gleiche Chaos herrschte wie in mir. Meine Augen verloren sich wieder in den tiefen dunklen weiten seiner grünen Seelenspiegel die mir warm entgegen blickten eher er seinen Kopf wieder hob und seine Nase sehr zart an meine legte. Mein Fell begann sich vor Überraschung wieder zu sträuben, das unbekannte warme Gefühlschaos das seit ich dem Kater begenet war und wir uns das erste mal richtig nahe waren in mir tobte, schien förmlich zu explodieren. Sparky gab mir das Versprechen, versprach mir leise das sich unsere Wege nie mehr trennen würden, er mich immer Besuchen kam wenn er konnte, sonst würde er mich sicherlich vermissen. "Mehr will ich nicht, danke." schnurrte ich leise eher ich meine Nase mehr an seine drückte. Mein Herz raste wie wild, ob es daran lag das ich überglücklich war das Sparky mir das Versprechen gegeben hatte, er anscheinend das gleiche Chaos in sich trug wie ich, ob es diese überaus zärtliche Brührung seinerseits war oder doch etwas anderes, etwas das mehr, wenn nicht sogar von tiefere Bedeutung war, wusste ich nicht. Sein Fell sträubte sich wieder leicht und er legte verlegen seine dunklen Ohren an. "Was tust du nur mit mir? Ich war schon so vielen sehr nahe und doch ist es bei dir etwas anderes... du bist wie aus einer anderen Welt als wärst du aus meinen Träumen und Wünschen entsprungen die ich schon seit ich ein Junges bin in mir trage. Warum bist du so magisch für mich? fragte ich leise ehe ich mein Nase von seiner löste und mich lächelnd wieder an seine Wange schmiegte. "Warum ist deine Nähe so besonders? Alles was in mir vorgeht ist so verwirrend und anders, so warm, ein wunderschönes Chaos das mir auf gewisse Art und weiße doch Angst einjagt, doch weg kann ich nicht, will ich auch nicht, mein inneres würde sich nach dir verzerren..." hauchte ich, schmiegte mich noch mehr an ihn, schnurrte ebenso wie er voller Genuss und Freude.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 18 März - 2:56


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Das Versprechen um welches mich Liora bat sorgte dafür dass mir noch wärmer wurde als sowieso schon. Sie fände es schön wenn wir uns oft sahen, wenn sich unsere Wege nicht trennten und mir ging es da genau so. Verlegen hatte das hübsche Weibchen die Ohren angelegt und der Blick zuckte ebenso verlegen hin und her. Sie sah so verdammt süß aus... Sanft musste ich einfach lächeln und sagte ihr dann was ich sozusagen empfand. Sie löste einzigartige Dinge in mir aus wie noch kein andere, verwirrend aber toll. Außerdem war sie wunderschön und süß, dachte sie etwa da wollte ich sie nie wieder sehen? Als sich die Augen von Liora auf meine Worte hin weiteten wusste ich zumindest schon einmal dass sie nicht falsch gewesen waren. Einander tief in die Augen sehend verlor ich mich in dem Willen danach sie zu berühren, also hob ich den Kopf und legte meine Nase sehr zart an ihre woraufhin sich ihr Pelz begann zu sträuben. Es war ein unglaubliches Gefühl und leise flüsternd gab ich Liora nun das gewünschte Versprechen und fügte auch hinzu dass ich sie wohl sehr vermissen würde wenn wir uns nicht mehr sehen würden. Sie bedankte sich leise schnurrend dafür, meinte dass sie nicht mehr wollte und drückte ihre Nase dann etwas mehr an meine. Dies beschleunigte meinen Herzschlag nochmal, mein Pelz begann sich zu sträuben und Hitze wallte in meinem inneren auf wie eine wahre Welle aus purem Feuer.
Es war unbeschreiblich, dieses Gefühl... verlegen legte ich die Ohren an und dann begann das hübsche Weibchen zu sprechen und fragte was ich nur mit ihr tat. Vielen sei sie schon sehr nahe gewesen und doch sei es bei mir anders, als wäre ich aus einer anderen Welt, ihren Träumen und Wünschen entsprungen die sie schon seid Jungentagen in sich trug. Noch immer sah ich ihr in die Augen als sie leise fragte wieso ich so magisch für sie sei "Die selbe Frage kann ich nur an dich zurück geben..." flüsterte ich leise. Dann löste Liora die Nase von meiner, lächelte aber und schmiegte sich an meine Wange weswegen ich etwas lauter zu schnurren begann. Sie fragte wieso meine Nähe so besonders war, sie beschrieb das Chaos in ihr und es ähnelte dem meinen so sehr... ihr gehauchten Worte sorgten dafür dass sich mein Pelz vollkommen sträubte und ich meinen Schweif fester um ihren ringelte. Ihr genussvolles Schnurren drang an meine Ohren und ich schmiegte nun meinen Körper an ihren "Du bist so unglaublich... ich kann dir deine Fragen nicht beantworten, stelle mir die selben. Wieso macht mich deine Nähe so verrückt? Ein Blick in deine Augen und es ist als würde ich schwerelos sein. Als würden sie mich dann rufen will ich dir nahe sein... Es ist kaum zu beschreiben" flüsterte ich leise und stand vorsichtig auf. So lag Liora neben mir am Boden, aber ich wollte diese Nähe damit nicht beenden und ehe das hübsche Weibchen genau dies dachte schmiegte ich mich an ihren Körper. Die Schweife ließ ich miteinander verringelt und stellte mich nun über sie wobei ich mit warm leuchtenden Augen und einem sanften Lächeln auf sie herab sah "In mir herrscht das selbe Chaos... doch auch wenn ich darauf keine Antwort habe weiß ich dass ich dich nie wieder loslassen will" noch immer flüsterte ich, leckte Liora dann zärtlich über die Wange und führte meine Schnauze nahe an ihr Ohr "Ich will dich nicht vermissen... ich wollte dir noch mehr Orte zeigen doch kann mich nicht davon losreißen dir so nahe zu sein und dich zu berühren. Es ist einfach viel zu... schön..." ich schmiegte meine Wange an ihre "ich bin so froh dass wir uns getroffen haben..." fügte ich nun noch hauchend hinzu und legte eine Vorderpfote an ihre Brust ehe ich begann ihr sehr zärtlich am Hals zu knabbern. Ein unbekannter und vollkommen verwirrender Antrieb sorgte dafür, noch immer war mir so heiß und doch wurde mir immer heißer. Mein Herz hörte nicht auf zu rasen... das Fell war noch immer gesträubt und wollte sich nicht wieder anlegen. Was geschah hier mit mir? Verdammt... wie konnte etwas so wunderschönes und traumhaftes zeitgleich so verdammt verwirrend sein?


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Loki
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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 20 März - 13:24


Loki


KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 31

„Och nö. Ich kann das aber kein Stück. Und das weißt du, du Eichhörnchenhirn“, nörgelte Rory als ich die nächste Übung ankündigte. Rory schnellte hoch und ihre Muskeln arbeiteten. Ich fauchte leise: „¿Por qué no puede demandar ser feo?” Leichte Verwunderung stieg in mir auf. Seit rund 16 Monaten hatte ich nicht mehr diese Sprache benutzt. Die meiner Besitzer, due meiner Mutter. Ich war mit Ihr aufgewachsen, mein Vater brachte mir erst das normale Sprechen bei. Ich miaute zum Test ein para Wörter: “Mi nombre es Loki. Estoy totalmente involucrado en algo. Me gusta el gatito debajo de mí más que bien.“ Gegen Ende bekam meine tiefe Stimme einen Teil des spanischen Akzentes welcher tief in mir vorborgen lag. Dann landete Rory neben mir. Ihr Angst Geruch stieg mir in die Nase. Sie sah zitternd nach unten. Ich musste mich zusammenreißen und brachte nur die Worte: „Tranquilo. No te caerás.” Nun rollten mir die Worte alt und vertraut über die Zunge. Es fühlte sich so gut, so frei an meine Muttersprache zusprechen. Ein etwas schlauerer Teil meines Gehirns verstand plötzlich das Rory meine Beruhigung nicht verstehen würde. “Keine Angst. Sie passiert nichts”, miaute ich hastig. Auch nun ließ der tiefe rollende Akzent mich nicht los. Ich schlucke nervös als mit Rorys Nähe noch mehr bewusst würde. Sie war so… …hermoso. Viel zu schon als es gut für sie war.
Ich blickte über mich. Ungefähr einen Sprung über mir treffe sich der dicke Stamm in drei Teile. In der Mitte blieb eine Milde zurück. Ich schnappte mit dem Ohr hinauf. “Bis dort hin noch”, befahl ich. Ich wartete das sie anfing.



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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Di 20 März - 15:39




Rory
weiblich || Streuner || Post 32


Mein Herz klopfte immer noch, wieder fiel mir ein, dass ich schreckliche Höhenangst hatte.
Wieso muss Loki auch unbedingt das machen wovor ich mich fürchte? Ich grub meine Krallen noch ein Stückchen tiefer in das Holz. Du wirst nicht fallen, du wirst nicht fallen... Ich atmete tief ein und aus. Die Stimme meines Mentors befreite mich aus meiner Starre. Vor allen Dingen, weil das was er sagte für mich kein Stückchen Sinn machte. "Äh, was?", fragte ich verwirrt. Meine Angst war kurz verschwunden, ich wunderte mich im Moment einfach nur über den Kater. Er machte weiter und leichte Wut stieg in mir hoch. Konnte er mal damit aufhören die ganze Zeit Sachen zu sagen, welche ich nicht verstand?! "Kannst du mir sagen was das soll? Was ist das für eine Sprache?" Ich zitterte leicht, auch wenn es hier ziemlich warm war. Doch ich zitterte auch nicht vor Kälte, sondern vor Angst. Wieder sagte er so etwas komisches, doch schnell verbesserte er sich. Zu seinem Glück, denn sonst hätte ich ihm wahrscheinlich vom Ast gestoßen. "Ich habe keine Angst.", murmelte ich, klang dabei aber nicht gerade überzeugend. Doch trotzdem rückte ich wegen meiner Furcht näher an Loki heran, sodass sich unsere Pelze berührten. Ein seltsames Gefühl, welches ich vorher noch nicht kannte, stieg in mir hoch und vertrieb die Angst für einen Moment. Am liebsten würde ich für immer hier sitzen bleiben... Doch mein Mentor riss mich aus meinen Träumen und sagte, dass ich bis dort hin klettern sollte. Sofort kehrte die Angst zurück. "N-Na klar.", stotterte ich. Ich schlug meine Krallen in die Rinde des Baumes und kletterte langsam und vorsichtig nach oben. Dort angekommen sah ich zu Loki, welcher mir hoffentlich bald folgen würde.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Mi 21 März - 18:31


Loki


KATER  ﹰX  STREUNER  X  POST 33

Maldito! Sie sah einfach zu süß aus als sie mich teils verwundert teils wütenden anstarrte. Sie stritt augenblicklich ihre Angst ab .Ich grinste frech. Jedenfalls versuchte ich es, doch dann kroch Rory näher zu mir. Sie war wohl doch nervös. Gut, ich mochte klettern auch nicht aber es war nötig. Ein anderer nicht so verknüpfter Teil von mir wollte seine Freunde hinausschreien und Rory noch näher kommen. Sie wirkte so klein und verloren, wie sie da neben mir auf dem Stamm kauerte und ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich leckte ihr zärtlich das Ohr. Meine Gefühle, wie mir erneut klar waren gingen viel tiefer. Tiefer als normale Freundschaft …
Rory stimmte zögernd zu und kletterte hastig hinauf. Ich grub die Krallen in das Holz und hievte mich zu ihr hoch. Dann setzte ich mich neben sie in die Mulde. Die Sonne sank schon langsam. Ich musste echt wieder einmal ausschlafen. Außerdem die schrecklichen Neuigkeiten verdauen. Okay nur eine war schlimm. Sie andere, das ich noch immer Spanisch könnte, war eher ein Wunder. Aber das ich echte Gefühle für Rory hätte… Nun ja.

„Das war Spanisch.“, erläuterte ich ihr nun. „Meine, äh Muttersprache…“ Noch immer rollte der Akzent in meiner Stimme mit. Aber  ich erzählte nie bewenden etwas von früher. Ich hätte die Zeit verdrängt, versucht sie zu vergessen. Aber die Erinnerung war noch da. Das Schukdgefühl, welches tief in mir war ebenfalls. Ich schluckte nervös. Dann machte ich es mir liegend Gemütlich. „Komm. Wir schlafen heute hier“, miaute ich und versuchte fröhlich zu klingen.



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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Do 22 März - 16:08




Rory
weiblich || Streuner || Post 33


Als ich näher an meinen Mentor heran kroch, da ich wirklich Angst hatte, leckte er mir zärtlich über das Ohr. Wärme stieg in mir auf und ich schnurrte leise. Ich habe Loki noch nie so liebevoll erlebt. Kurz wunderte ich mich, doch dann schüttelte ich den Kopf und wandte mich den Baum zu. Ich kletterte noch ein Stück nach oben, bis ich angekommen war und auf Loki wartete. Auch er kletterte nach oben, was mich erleichtert werden ließ. Ich wusste, wenn er da war, dann wurde alles gut. Er würde immer für mich da sein. Als mir das bewusst wurde schlich sich ein kleines Lächeln auf mein Gesicht. Ja, er würde definitiv für mich da sein.
Auch wenn ich Höhenangst hatte musste ich gestehen, dass es hier oben wirklich schön war. Die Aussicht gefiel mir und so konnte man gut die Sonne betrachten, welche bald wieder untergehen würde. Es ist ein anstrengender Tag gewesen. Doch es war immer noch nicht nachts, deshalb würde ich noch nicht schlafen gehen. Dafür war ich noch viel zu wach.
Auch mein Mentor kam bald bei mir an. Er erklärte mir, dass das was er vorhin gesagt hatte Spanisch war. Seine Muttersprache. Ich legte meinen Kopf schief. "Äh, okay.", sagte ich. So ganz wusste ich nicht was damit gemeint war, doch ich kümmerte mich nicht weiter drum. Er legte sich hin, was ich ihm gleich tat. Seine nächsten Worte erschreckten mich schon ein wenig. "Okay...", sagte ich. "A-Aber bist du dir sicher, dass der Baum nicht umkippt?" Die Frage war dämlich, denn so leicht würde dieser Baum nicht umkippen, doch ich war so nervös, dass ich mir nicht weiter Gedanken über meine mäusehirnige Frage machte. Ich versuchte es mir gemütlich zu machen. Dann sah ich zu meinem Mentor und wartete darauf, dass er vielleicht etwas sagen würde.


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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   Sa 24 März - 15:47


÷Loki÷

Kater || Streuner || Post 21

Als sich Rory neben mich legte beschleunigte mein Herz automatisch. Ich spürte ihre Körperwärme an meiner Haut. Meine Pfoten krippelten. Das Gefühl wurde intensiver. Es wuchs in mir wie ein See, schwappte über die Ufer und leckte am Rand des Gefängnis. Immer mehr Wasser fiel hinein, vergrößerte den See. Ich versuchte es zu ignorieren, meine Gefühle für die kleine schwarze Kätzin neben mir zu verbergen. Hilflos wie ein Junges lag ich neben dem See, keine Mäuselänge entfernt. Das Wasser schappte über meine Pfoten. Ich vêrlor mich im Gefühl, wie es meine drecken Pfoten wusch. Ich sollte weg, das Wasser dort lassen und gehen. Aber ich könnte nicht, wollte nicht. Ja, ich wollte nicht. Ich wollte bleiben, mich von den Wellen überrollen lassen. Der See trat langsam über das Ufer, zog an meinem Fell. Ich schluckte nervös. Meine Kehle war trocken, brauchte das kühle Wasser. Ich hob den Kopf und sah über die ewige Fläche. Die Flut meiner Gefühle drohte mich zu überrollen. Ein kleiner teil in mir verstand die Gefahr. Ich war dabei mich zu verlieren, mein Herz zu verlieren. Es war zu lange eingesperrt gewesen, unbeachtet hinter der eisernen Mauer meiner Kälte. Es war nicht in der Lage sich zu wehren. Aber dann war sie gekommen. Machte sich unmerklich an der Mauer zu schaffen, zog sachte einen Stein nach dem anderen heraus und lies mein Herz etwas spürren. Das, was es brauchte und ich ihm nicht geben konnte. Rory riss die Mauer in Stücke. Noch stand sie aber sie war längst nicht mehr stabil. Und mein Herz sah das was es nicht bekam. Liebe.

„Aber bist du sicher das der Baum nicht umkippt?“, drang eine leise Stimme an mein Ohr, riss mich aus meinen Gedanken. Ich sah zu Rory. Sie war nervös, ängstlich. Ich legte mich eng an sie, so das sie an meinen warmen Bauch gepresst wurde. „Nein Reina,“ miaute ich sanft. Meine Stimme grollte tief an ihrem Ohr. Reina, Köngin. Ich leckte ihr kurz das Ohr. „ich bin da. Ich lass dich nicht fallen.“ Es war dumm so ein Versprechen zu machen. „Bevor du fragst“, miaute ich sanft, „Reina heißt Köngin.“ Ich schnurrte leise.

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BeitragThema: Re: Der kleine Wald   So 25 März - 15:43

Liora




Glücklich schnurrend lag ich auf Sparky seine Brust, schmiegte sich an seine Wange nachdem ich ihm das Chaos das in mir wütete beschrieben hatte und ihm fragte warum er so magisch sei, was er nur mit mir anstellte. Der hübsche Sandfarbene konnte die Fragen nur an mich zurück geben, ringelte seinen Schweif fester um meinen was mich kurz kichern lies ehe er meinte das er sich diese Fragen selbst stellte beschrieb flüsternd fast das gleiche was ich fühlte, was er mit mir tat. Sparky stand langsam auf, ich rutschte von seiner Brust hinunter und lag nun neben ihm doch ehe ich ein enttäuschtes Geräusch von mir geben konnte stand der Kater über mir. Mit einem Fragenden Blickt drehte ich  meinen Kopf so das ich aus den Augen winkeln shen konnte wie Sparky mit warm leuchtenden Augen lächelnd auf mich herab sah. In ihm herschte das gleiche Chaos und hatte ebenso wie ich keine Antworten darauf, doch er wusste das er mich nie wieder loslassen wollte. Die zärtliche Berührung an meiner Wange ließ wieder mein Fell sträuben. " Wer sagt denn das du mich loslassen musst? So lange du mich nicht einsperrst hab ich nichts dagegen wenn du mich nie wieder los lässt."schnurrte ich eher den weiteren Worten von Sparky gelauscht wurde. Seine Worten ließen das Feuer in mir größer werden und mir wurde so warm das ich dachte ich würde gleich verbrennen, mein Herz schlug sicher viel zu schnell, ich hörte es in meinen Ohren hämmern. Er hauchte sein letzten Worte ehe er eine seiner dunklen Pfoten um meine Brust legte und begann zärtlich an meinem Hals zu knabbern. Ein Instinkt der tief aus meinem inneren kam wollte das ich mich an den Kater presste, kein bissl Luft solte mehr zwischen uns sein. Warum begehrte ich noch mehr Nähe? Näher als jetzt ging doch nicht mehr. Anstatt meinem Instikt nach zu geben reckte ich genußlich schnurrend meinen Hals, wie zauberhaft und schön das doch war. Sparky sollte nie mehr damit aufhören. Ich gab mich der Berühug einfach hin, massierte den Bden mit meinen Pfoten,  es war viel zu schön um das wegen der Verwirrung die immer mehr in mir empor kroch zu beenden, ich konnte kaum sprechen vor lauter schnurren. " Du weißt gar nicht wie froh ich bin... Ich will nie wieder von dir weg, ich bezweifel auch das ich jewals von dir weg kann... Du machst es mir gerade unbeschreiblich schwer weißt du dass? Ich will unbedingt die anderen Orte sehen und dir meinen Lieblingsort zeigen aber ich möchte nicht das dieser Moment einfach aufhört, mir geht also nicht anders als dir..." mein schweif begann unruhig zu zucken, das tat er immer wenn ich mich nicht entscheiden konnte. Ich wollte beides aber beides gleichzeitig ging ja schlecht, wir konnte nicht einfach miteinander verschmelzen. "Lass uns noch ein bissl so bleiben ja? Wir können die anderen Ort aufsauchen auch etwas nach hinten verschieben und weißt du was? Du musst mich sogar nicht loslassen wenn wir aufbrechen. Unsere Schweife können ja ineinander gringelt bleiben. miuate ich fröhlich eher ich mich so drehte und wendete das ich ohne Probleme das Fell des attraktiven Katers mit meiner Zunge bearbeiten konnte. Schnurrend fuhr ich über das Fell seines Halses ehe meine Zunge weiter zu seiner hellern  Brust wanderte, konnte es nicht unterlassen ihn spielerisch hier und da kurz zu zwicken.

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