Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 WindClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: WindClan Lager   Sa 4 März - 0:07

das Eingangsposting lautete :

Das WindClan Lager liegt auf einem Berg in einer tiefen Kuhle. Das hat den Vorteil, dass es windgeschützt ist und die WindClan Katzen bei einem Kampf das Lager von oben verteidigen können, während die Angreifer sich von unten erst einen Weg bahnen müssen.
Doch auch einen Nachteil hat diese Lage: Das Lager ist von allen Seiten betretbar und kann somit auch von überall angegriffen werden, was oft ausgenutzt wird.
Die Kuhle ist rundlich, die Baue werden durch Erdmulden von der Seite gebildet und schützen mehr vor Wind und Regen als sie den Anschein erwecken.
Die Kinderstube und der Anführerbau sind am tiefsten gegraben und somit auch am wärmsten und sichersten, aber auch der Ältestenbau hat eine gute Position.
Bei Versammlungen spricht der Anführer von einem festen Vorsprung an der Wand, der jedoch nicht sehr hoch ist.

Wichtig: Im alten WindClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes WindClan Lager:




*klick*
und
*klick*

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 15:13

Milanjäger







Statt Hirschpfote antwortete ihm Nebelhauch die ihm mit einem gereizten knurren mitteilte das ihre Vorräte knappen waren und für Katzen bestimmt sind, die die Kräuter auch wirklich brauchten. Er solle stadessen jagen gehen oder seine überschüssige Energie anderweitig verbrauchen und zeigte mit ihren Schweif auf den Ausgang. Bei diesen Worten legte er seine zerissen Ohren an und grub seine lange spitzen Krallen tief in die Erde. Sein Maul klappte auf um zu diskutieren das er diese Kräuter sehr wohl brauchte, er können sie sich ja auch selbst holen wenn man ihm sagte auf was er achten müssen doch stadessen entwich ihm ein wütendes Fauchen. "Ich würde auch viel lieber schlafen als jetzt wach zu sein!" schleuderte er ihr mit einem giftigen Blick seiner blassen grau-braunen Augen entgegen. Er wusste das sie gute Gründe hatte ihm keine zu geben. Nach den schlichtenden Worten Hirschpfotes der ihm sagte das es ihnen leid tue aber sie wirklich keine Kräuter rausgeben können, da sie mit einem Angriff vom SchattenClan während der großen Versammlung rechneten, brachte Milanjäger es fertig nicht noch mehr giftige Kommentare in den Bau zu schleudern. Entschuldigend senkte er seinen, mit noch immer angelegten Ohren, kantigen Kopf und miaute etwas kleinlaut, dennoch mit einem sarkastischem Unterton vermischt: "Tut mir leid für die Störung." Dannach machter er kehrt um den Heilerbau verlassen aber nicht ohne Nebelhauch einen weiteren bösen Blick zu zuwerfen und ihren Schüler mit einem etwas eigenartigen Blick zu bedenken. Beim verlassen des Heilerbaus schaffter er es aber nicht seine vor Zorn zuckende Schweifspitze still zu halten und maschierte vollkommen in Gedanken über die Heilerin meckernd direkt in Halbpfote rein die ebenfalls in Gedanken war. "Langeweile oder was?" fragter er sie etwas harsch. " Solltest du nicht lieber schlafen anstatt jetzt noch wach zu sein?" hängter er etwas sanfter hinten dran. >Sie kann nichts für meine schlechte Laune also sein freundlich!< ermahnte er sich selbst und Schaute ihr abwartend in das zweifarbige Gesicht.

Erwähnt: Nebelhauch, Hirschpfote, Halbpfote
Angesprochen: Nebelhauch und HIrschpfote, Halbpfote


(@Schneeleopardenzahn, @Irrlicht, @Silbermond)

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Silbermond
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 15:27


#3 Posts | im Lager | zum Steckbrief

So damit beschäftigt sich in Gedanken über ihre Arbeiten als Schülerin aufzuregen, bemerkte die Kätzin erst gar nicht, wie Milanjäger deutlich zornentbrannt aus dem Heilerbau eilte. Erst als der Kater genau in sie hinein rannte, und sie damit selbstverständlich umwarf, bemerkte sie ihn. Aus ihren Gedanken gerissen fauchte sie ihn erst kurz wütend an bis sie sich eines besseren besann und wieder ihre freundlich besorgte Maske aufsetze. "Oh, tut mir Leid Milanjäger. Ich war etwas in Gedanken und habe dich nicht kommen sehen. Irgendwie konnte ich nicht schlafen, deshalb war ich etwas hier außen, Beine vertreten.", sagte die Kätzin entschuldigend. Was denkt dieses Mäusehirn was er da tut? Erst rempelt er mich an, so dass ich umfalle, und dann hat er auch noch die Frechheit MICH anzumaulen! Schnell setzte Halbpfote sich wieder auf und versuchte etwas ihr Fell in Ordnung zu bringen, dass natürlich wieder vollkommen durcheinander war. "Aber was ist mit dir. Du siehst aus als würde es dir nicht so gut gehen. Ist alles in Ordnung?" Sie warf ihm einen besorgten Blick zu. Du hast jetzt besser eine gute Ausrede sonst knallts.

Angesprochen: Milanjäger (@Kamiika-Akiyo)
Erwähnt: Milanjäger

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 16:42

Milanjäger






Noch etwas perplex stand der Krieger vor der Kätzin und beoabchte sie wie versuchte ihr Fell wieder in Ordnung zu bringen. Nahdem sie sich bei ihm entschuldigt hatte das sie ihn nicht bemerkt hatte, harkter der Kater sofort ein: "Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich hätte drauf achten sollen wohin ich meine Pfoten setze" miaute er etwas freundlicher als zu vor. Auf die Frage was mit ihm sei und ob alles in Ordnung wäre überlegte er kurz was er ihr sagen sollte und was nicht. "Ach nichts besonderes, alles gut. Ich brauche nur etwas das meine Nerven beruhigt das ist alles" antwortete er schließlich. > Zumindest ist es keine ganze Lüge, nicht jede Katze muss unbedingt wissen was genau mit mir nicht stimmt< Das brennen seiner Augennarbe hat sich mit ner weile in ein schmerzhaftes Dröhnen in seinen Kopf verwandelt, das ihn für einen kurzen Moment seine Augen gequält schließen lässt. Sein Herz pochte noch immer wie wild gegen seine Brust und ihm wurde unerträglich heiß. >Nicht jetzt, nicht hier, reiß dich zusammen verdammnt nochmal! Du schaffst das auch ohne diese blöden Kräuter!< Nachdem er einen weiteren tiefen Atemzug genommen hatte setzte er sich hin und ringelte seine Schweif um seine Pfoten. "Wie läufts mit dem Training?" richtete er die Frage an Halbpfote und hoffte das sie ihm nicht allzu sauer sein wird das er sie einfach umgeworfen hat und noch nicht mal eine halbwegs gute Erklärung dafür hatte.

Erwähnt: Halbpfote
Redet mit: Halbpfote


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Nero
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 20:16

schülerin – windclan – 6 monde – post nr.1

WINDPFOTE.

angesprochen: niemanden – erwähnt:  wolkenstern

Mit fest zusammengekniffenen Augen lag ich, in meinem seit gestern als frisch gebackene „Schülerin“ bezogenen Nest, und versuchte mit all meiner Kraft, endlich einzuschlafen – aber irgendwie wollte es nicht so richtig; ich fühlte mich genau wie das Gegenteil von müde, voller Energie. Aber das war nicht das Einzige, was mich daran hinderte, in die dumpfen Tiefen des Traumlands abzudriften, denn dieses Nest, in dem ich lag, war wirklich eigentümlich, und ich hatte genauso wie gestern schon reichlich Probleme, es mir irgendwie bequem zu machen. Moosstückchen, zusammengepresst in eine rundliche Form? Ganz innovativ, jedoch war es nicht so einfach, sich daran zu gewöhnen. Auf der anderen Seite hatte ich auch nicht die geringste Ahnung auf was – wenn überhaupt – ich geschlafen hatte, bevor ich hier angeschwemmt worden war; vielleicht war es also nur die Aufregung auf meinen ersten Tag als Schüler, der morgen stattfinden sollte.
Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass ich als Mentorin tatsächlich die Anführerin dieses… Clans zugeteilt bekommen hatte; es war schon fast ein wenig surreal, wobei ich mir allerdings immer noch nicht ganz sicher war, was diese Katzengruppe überhaupt darstellen sollte. All die Fragen, dessen Antwort mir noch verwehrt geblieben war, brummten in meinem Kopf, stießen förmlich gegen meinen ganz und gar nicht müden Schädel – zu gerne hätte ich sie morgen Wolkenstern gestellt, doch wahrscheinlich würde ich sie schon vergessen haben, wenn ich morgen wieder aufwachte.
Um jedoch aufzuwachen, musste man als erstes einmal überhaupt einschlafen… was mir immer noch nicht gelang.
Nun leicht frustriert schlug ich meine blutroten Augen auf und seufzte – das mit dem Schlafen würde wohl heute Nacht nichts mehr werden, so wie es aussah, und obwohl ich mich morgen früh mit hundertprozentiger Sicherheit bis aufs Mark hassen würde, wenn ich zum ersten Trainingstag totmüde war, entschloss ich mich, mir etwas die Beine zu vertreten; vielleicht würde das meinem Körper endlich weismachen, dass ich zu dieser Tageszeit verdammt nochmal müde sein sollte.
Voller Energie erhob ich mich in einem schnellen Ruck und schüttelte mir rasch die verbliebenen Moosfetzen aus dem flauschigen, schneeweißen Pelz, bevor ich mir vorsichtig den Weg durch die, anders als ich, schlafenden Körper der restlichen Schüler bahnte, bis ich schließlich den Ausgang des – ebenfalls recht eigentümlichen – „Schülerbaus“ erreichte und mich mit einem lautlosen Satz über den letzten Schüler nach draußen beförderte.
Dort angekommen, sah ich mich kurz um – im Lager befanden sich noch ein paar Katzen, die ich in leicht verschwommenen Umrissen ausmachen konnte, wenn ich mich anstrengte, doch sie kamen mir alle nicht bekannt vor; ich wusste ihre Namen nicht und kannte sie ebenso wenig, weshalb es mir als eine schlechte Idee erschien, sie einfach anzusprechen. So unauffällig wie möglich schlich ich also einige Schwanzlängen an der Wand des Schülerbaus entlang und setzte mich letzten Endes hin, den fluffigen Schwanz um meine zierlichen Pfoten geringelt – es schien zwar tagsüber recht warm zu sein, aber nachts war es trotz meines dichten Pelzes recht frisch, aber ich konnte gerade noch ein Zittern unterdrücken.
Leicht nervös bearbeitete ich den festen, vielbeschrittenen Boden unter meinen Pfoten. Ich hatte Angst vor dem, was mich morgen erwarten würde, Angst, dass ich alles vermasseln würde – und trotzdem saß ich hier, während ich eigentlich schlafen sollte.

sitzt neben dem schülerbau

#Windgeist

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 21:33

 
Kieselpfote


Klick auf die Pfoten und schau was passiert!
   

 Es kam nicht oft vor das Kieselpfote einmal eine schlaflose Nacht hatte. Aber wenn dem so war dann wusste sie ganz klar, wer für ihren Zustand verantwortlich war: Bluttiger. Die meisten ihrer Clangefährten verstanden wohl nicht wieso die junge Schülerin so an dem viel älteren Krieger hing. Jedenfalls sah Kieselpfote das an ihren Blicken. Für sie aber war der Rot-schwarze Kater ein absoluter Traum. Ein starker Krieger mit starkem Charakter, fähig einen zu beschützen aber nicht so verweichlicht um als Hauskätzchen durchgehen zu können. Was wollte man schon mehr? Das einzige was Kieselpfote störte was das sie wohl niemals zusammen sein konnten, aber solange sie in seiner Nähe sein konnte war sie glücklich und wer weiß – vielleicht würde Bluttiger ja irgendwann doch noch herausfinden, dass er Kieselpfote liebte und sie würde zusammen glücklich werden und ganz viele kleine … nein. 'Verkauf dich noch nicht für dumm, Kieselpfote!' dachte die Schülerin frustriert.
Um diese nervenden Gedanken zu vertreiben schloss Kieselpfote ihre Augen und versuchte zu schlafen – ohne Erfolg. Gerade als Kieselpfote in einen leichten Dämmerzustand driften wollte spürte sie eine Bewegung an ihrem Nest. Sie öffnete ihre Augen und sah bloß noch eine reinweiße Schwanzspitze durch den Eingang des Schülerbaus gleiten.
Neugierig wer dieser Schüler war und was er – oder sie – wohl um diese Uhrzeit draußen wollte richtete sich Kieselpfote auf, die in ihrem Fell hängenden Moosstücke ignorierend und folgt der Gestalt nach draußen.

Im Lager war es ziemlich kalt, es fröstelte etwas und Kieselpfote plusterte ihr kurzes aber Dichtes Fell etwas auf, um sich selbst zu wärmen. Schon nach kurzer Zeit wurde ihr etwas wärmer und sie fand sich bereit dazu sich etwas umzusehen. Traurigerweise konnte sie Bluttiger aus den ersten Blick nirgendwo entdecken, aber eine andere Katze sah sie gar nicht weit entfernt von sich. Kieselpfote setzte ihr freundlichstes lächeln auf und tapste auf die frisch gebackene Schülerin zu.
„Hallo Windpfote. Kannst du auch nicht schlafen? Natürlich kannst du nicht, wieso solltest du auch sonst hier draußen herumsitzen, wo doch Morgen schon dein aller erster Tag als Schülerin anfängt.“, begrüßte sie die Reinweiße Schülerin.
„Ich hatte gar keine Möglichkeit dich nach deiner Zeremonie zu beglückwünschen also hole ich das jetzt einfach nach: Herzlichen Glückwunsch zum aufstieg! Ich weiß noch, damals bei meiner Schülerzeremonie. Ich war so aufgeregt! All diese neuen eindrücke, all die Chancen! Und als ich dann Bluttiger zum Mentor bekommen hab… ein Traum!“ verträumt starrte die Schülerin einige Herzschläge lang in den Himmel, ehe ihre Augen wieder, die ihrer Clangefährtin fanden.
Wolkenstern ist deine Mentorin, oder? Du musst bestimmt ganz schön stolz auf dich sein! Was für eine ehre!“

Angesprochen: Windpfote (@Nero)
Erwähnt: Windpfote, Bluttiger, Wolkenstern
Spricht mit Windpfote vor dem Schülerbau

 
By: Kiesellicht

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Sa 25 Nov - 23:22

schülerin – windclan – 6 monde – post nr.2

WINDPFOTE.

angesprochen: kieselpfote (@Kiesellicht)
erwähnt:  kieselpfote, Wolkenstern, Bluttiger

Mit jeder Sekunde, die ich außerhalb des Schülerbaus verbrachte, wurde ich nervöser und nervöser. Was, wenn ich morgen einfach mitten im Training einschlief? Jetzt war ich kein Stückchen müde, aber das würde in ein paar Stunden sicherlich ganz anders sein – und so, wie mir das Schülertraining beschrieben worden war, würde ich wohl meine Energie brauchen; aber natürlich musste ich das dümmste tun, was man in so einer Situation machen konnte: nicht schlafen. Aber ich konnte nicht schlafen; würde ich mich jetzt wieder zurück in den Schülerbau begeben und versuchen zu schlafen, würde ich – genauso wie vorher – kein Auge zu tun können. Es war um Längen besser, hier, an der frischen Nachtluft zu sitzen und mir Sorgen um den morgigen Tag zu machen, als dasselbe in meinem Nest zu tun, in dem ich mir es ohnehin nicht wirklich bequem machen konnte.
Während ich hier saß, mir Gedanken über den morgigen Tag machend und mich davor fürchtend, was ich alles falsch machen könnte, schien es mir, dass ich tatsächlich immer müder wurde. Vielleicht war es auch nur Einbildung, aber die Umrisse des Lagers, die ich erkennen konnte, verschwammen immer mehr in meinem Blickfeld und ich erwischte mich immer öfter dabei, wie mir die Augen zufielen – einmal konnte ich mir sogar ein Gähnen nicht verkneifen.
So langsam wurde ich tatsächlich ein wenig müde; wieder entfuhr mir ein Gähnen – also war es doch eine gute Idee gewesen, hinaus zu gehen! Zwar hatte ich nicht einkalkuliert, dadurch müde zu werden, aber das war nicht so wichtig; jedenfalls hatte es irgendwie funktioniert und ich würde vielleicht sogar einschlafen, wenn ich mich jetzt zurück in den Schülerbau begab, was bedeuten würde, dass ich morgen nicht müde war und mich an meinem ersten Tag als Schülerin nicht vollkommen blamierte. Besser konnte es wirklich nicht kommen!
Ich hatte mich gerade in Richtung des Schülerbaus gewendet, und schon eine Pfote gehoben, um zurückzuschleichen, da tauchte auf einmal eine Gestalt im Eingang auf – eine helle Kätzin mit geringeltem Schweif, schätzungsweise etwas älter als ich, was ja nicht weiter schlimm war – vielleicht konnte sie auch nicht schlafen und wollte sie sich die Pfoten vertreten? – aber sie lief zielstrebig genau auf mich zu!
Das war schlecht. Ziemlich schlecht sogar.
Ich meinte mich zu erinnern, sie schon einmal im Lager gesehen zu haben, doch ihren Namen kannte ich nicht – vielleicht hatte sie sich schon vorgestellt, und ich hatte ihn unter der ganzen Aufregung des heutigen Tages nur vergessen? Jedenfalls schien es so, als wüsste sie, wer ich war – keine Überraschung bei der riesigen Zeremonie, die heute für mich abgehalten worden war – und wahrscheinlich würde sie es komisch finden, wenn ich nach ihrem Namen fragen würde, weshalb ich mich dazu entschied, den Namen einfach nicht zu erwähnen.
Wie ich befürchtet hatte, wurde mir sofort ein Wortschwall ins Gesicht gespuckt – ob ich auch nicht schlafen könnte, oh, natürlich würde ich nicht schlafen können; auch zu meiner Ernennung zur Schülerin wurde mir beglückwünscht, was für eine Ehre es denn wäre, Wolkenstern als Mentorin zu haben; und auch ein gewisser Bluttiger wurde erwähnt. Wer zur Hölle war denn bitte Bluttiger? Ich war gründlich verwirrt; konnte mir nicht so wirklich einen Reim daraus machen, was die Schülerin von mir wollte – aber sie hatte es verdient, dass ich freundlich zu ihr war, so nett, wie sie zu mir, einer komplett fremden Person im Clan, war. Und sie sah im Grunde genommen auch ganz freundlich aus, weshalb ich mich dazu entschied, mich trotz meiner sich nun endlich anbahnenden Müdigkeit anzustrengen, freundlich zu sein.
„Oh, Hallo! Ich hatte dich gar nicht bemerkt, tut mir leid…“, gab ich etwas überrumpelt zurück; mein Blick schweifte für einen kurzen Moment zur Seite, bevor ich es bemerkte und ihr wieder in die Augen blickte – ihr Gesicht war für mich zwar leicht verschwommen, aber wenn ich mich konzentrierte, konnte ich das Meiste erkennen.
„Ja… Ich glaube ich komme mit diesen Nestern nicht klar.“, gab ich ehrlich zu. „Und… Äh. Dankeschön. Ich war wirklich überrumpelt…“, fügte ich noch hinzu, leicht verlegen.
Eine Sache gab es allerdings noch, die mich irritierte.
„Aber, entschuldige dass ich frage, wer ist denn Bluttiger?“

spricht mit kieselpfote vor dem schülerbau

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Silbermond
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 13:18


#4 Posts | im Lager | zum Steckbrief

Auf die Entschuldigung der Schülerin wirkte Milanjäger recht perplex beschwichtigte diese auch sofort, indem ihr sagte das es er selbst war, der nicht darauf geachtet hatte wohin er läuft. Na wenigstens sieht er es ein. Trotzdem ist er ein Mäusehirn. Halbpfotes frage danach, was denn los sein wich er allerdings aus. Natürlich ist mit dir alles in Ordnung. Ich meine, du warst gerade eben auch überhaupt nicht aggressiv oder ähnliches. Nein, niemals... Etwas skeptisch betrachtete die Kätzin Milanjäger, konnte aber nicht sagen was seine schlechte Laune und Gereiztheit hervorgerufen haben könnte. Also seufzte sie nur und lies es sein.
Aber dann kam diese kurze Panik Attacke und Halbpfote machte sich wirklich sorgen um ihren Clan Gefährten, egal wie wenig sie ihn leiden mochte. "Wenn du meinst das wirklich alles gut ist...", sagte sie zögerlich. Im nächsten Moment war allerdings schon wieder alles in Ordnung und Milanjäger fragte wie ihr Training laufen würde. Das brachte Halbpfote sofort wieder auf andere Gedanken. Naja, welches Training? "Ach, mein Training läuft soweit eigentlich recht gut, auch wenn es mich etwas stört, dass ich in letzter Zeit mehr Nester gesäubert habe als Beute erlegt. Mein Mentor, Fledermausgift, ist da sehr enthusiastisch. Ich meine ich helfe gerne beim säubern,aber ich würde auch gerne mal wieder aus dem Lager kommen..."
Hoffentlich bekommt er die Memo.

Angesprochen: Milanjäger (@Kamiika-Akiyo)
Erwähnt: Milanjäger, Fledermausgift

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 14:06

 
Kieselpfote


Klick auf die Pfoten und schau was passiert!
   

 Kieselpfote wartete geduldig auf die Antworten der neuen Schülerin. Wahrscheinlich hatte sie diese mit ihrem Redeschwall etwas überrumpelt, aber was sollte sie machen? Sie freute sich einfach eine neue Schülerin im Bau zu haben! Vielleicht konnte sie ihr ja Sachen beibringen und sie Beschützen wenn die älteren sie ärgerten. Vielleicht konnten sie sogar freunde sein! Oh, das wäre doch toll! Eine neue Freundin zum Spielen und Spaß haben! Aber wollte Windpfote das überhaupt? Kieselpfote richtete ihre volle Aufmerksamkeit wieder der anderen Schülerin zu, hörte wie diese sie begrüßte und sich entschuldigte weil sie Kieselpfote wohl nicht bemerkt habe. Sie hatte anscheinend mit den Nestern im Bau so ihre Probleme und bedankte sich für ihre Glückwünsche. Das fing doch schon super an, oder? Doch als Windpfote sie dann fragte, wer den Bluttiger sei entglitten Kieselpfote kurz die Gesichtszüge, ehe sie sich an etwas erinnerte.
„Oh, richtig! Du bist noch nicht allzu lange beim Clan, oder? Tut mir leid, manchmal bin ich einfach etwas zu vorschnell und vergesse dann Sachen! Mein Name ist Kieselpfote, falls du das noch nicht wusstest und wer Bluttiger ist?“, die Schülerin überlegte kurz. „Nunja... Bluttiger ist ein stolzer Kater! Er ist stark, vom Körperlichen und auch vom geistlichen her, er ist fähig jemanden zu beschützen und der Beste Mentor, den man sich nur Wünschen kann!“ fing Kieselpfote wieder an zu schwärmen, wickelte dabei ihren geringelten Schweif um ihre gesprenkelten Beine.
„Er ist sehr groß, viel größer als die meisten Katzen hier und hat schönes rotes Fell mit schwarzer Tigerung.“ beschrieb sie ihren Mentor.
„Er spricht nicht besonders viel, aber das macht mir nichts aus. Er hält an seinen Meinungen fest und kann manchmal vielleicht etwas bedrohlich wirken, aber er ist loyal dem Clan über und das ist doch alles, was man will, nicht war?“

Angesprochen: Windpfote (@Nero)
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 14:16

Milanjäger






Die skeptischen Blicke der jungen Katze vor ihm ignorierend konzentriete er sich darauf den bevorstehend Anfall seiner seits zu verhindern und das so unauffällig wie möglich über die Bühne zu bringen. Auf seine Frage wie ihr Training lief antwortet sie das es soweit gut lief aber sie gerne mal wieder aus dem Lager raus kommen würde. > Erwartet sie jetzt das ich Vorschlage das wir zusammen jagen gehen oder so?!< Seine Gedanken würden von einen kurzen stechen seines Kopfes unterbrochen und er zog zischend die luft ein. Seinen Sicht verdunkelte sich und die Ränder verschwammen. >Raus aus dem Lager, sofort!< waren seine einzigen Gedanken. "Du willst also mal wieder raus aus dem Lager? Das lässt sich einrichten." Mit diesen Worten stand er auf  und schritt in Richtung Lagerausgang. Mit einem zucken seiner dunklen Schweifspitze deutete er Halbpfote ihn zu folgen. "Irgendeinen besonderen Wunsch?" miaute er Halbpfote über seine Schulter hinweg zu, immer weiter auf den Ausgang steuernd und hoffte das die Schülerin ihm Folgem würde.

Erwähnt: Halbpfote
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 14:46


#5 Posts | am Lagerausgang | zum Steckbrief

Hat dieses Mäusehirn jetzt wirklich gerade zugestimmt mich mit aus dem Lager zu nehmen? Er ist nicht einmal mein Mentor. Aber es kommt mir gelegen. Dachte sich die junge Kätzin, als Milanjäger ihr wirklich vorschlug das Lager zu verlassen. Dabei hatte er wieder diesen gequälten Blick. Irgendetwas hat er doch. Trotzdem folgte sie dem Krieger mit einem fröhlichen Lächeln, als dieser sie aufforderte mit zu kommen und sie auch gleich fragte ob es einen bestimmten Ort gäbe an den sie wollte. "Hm, nein eigentlich nicht. Ich bin nur froh überhaupt mal raus zu kommen.", während sie ihm antwortete folgte sie ihm zum Lagerausgang. Na mal sehen was er jetzt plant. Irgendeinen Grund gibt es bestimmt, weshalb er mich jetzt einfach so mitnimmt.

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 15:20

Milanjäger



Nachdem der große Kater feststellte das Halbpfote ihm folgte und ihm sagte das es keinen bestimmten Ort gab an den sie wollte ließ er einen kurzen, prüfenden Blick über die Schülerin wandern. "Dann gehen wir zu den Bäumen und jagen ein bissl." Oben auf dem Hügel angekommen der den Rand des Lagers kennzeichete blieb er kurz stehen um ein paar tiefe Atemzuge zu nehmen und etwas nervös den Boden mit seinen langen spitzen Krallen zu bearbeiten bevor er sich zu Halbpfote umdrehte und sie mit einen durchdrigend Blick seiner blassen grau-braunen Augen ansah. "Wir müssen nur kurz ein paar Dinge abklären bevor das hier zu einer Eskaltion kommt und ich bitte dich, es ist wichtig das du dich an das hälst was ich dir jetzt sage. Ich weiß das ich nicht dein Mentor bin und dir nix vor zu schreiben habe. Willst du dich nicht dran halten hab ich nichts dagegen, nur dann nehme ich dich nicht mit." miaute er ihr mit einem etwas schief wirkenden grinsen zu. "Alls aller erstes: Bilde dir ja nichts drauf ein das ich dich jetzt mitnehme! Sehe es einfach als kleine Wiedergutmachung für vorhin. Zweitens: Kannst du klettern? Wennn ja, wie gut? Und drittens: Ich will keine einzige Frage darüber hören wie ich meine Beute erlege. Nicht eine! Verstanden? Sollte ich dir zu unheimlich vorkommen dann kletter auf einen Baum oder so aber halte dich dann auf jedenfall fern von mir. Noch irgendwelche Fragen?"

Erwähnt: Halbpfote
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 15:44


#6 Posts | am Lagerausgang | zum Steckbrief

Die Kätzin folgte Milanjäger bis aus dem Lager wo dieser zu ihrer Überraschung stehen blieb. Was will er den jetzt noch? Langsam war die Kätzin doch mit ihrer Geduld am Ende. Sie wollte einfach nur raus aus dem Lager und sich bewegen, aber immer weder wurde sie davon abgehalten. Natürlich ließ sie sich das aber nicht anmerken sondern blieb weiterhin freundlich.
Sie hörte dem älteren Kater aufmerksam zu als dieser ihr erklärte, dass er zwar nicht ihr Mentor war aber sie trotzdem bitten würde auf ihn zu hören. Daraufhin folgten mehrere Punkte. Zum einen, dass sie sich nichts einbilden solle, dass er sie mit auf die Jagd nehmen würde. Als on ich mir darauf etwas einbilden würde. Er sollte lieber nicht zu hoch von sich selbst denken. Zweitens fragte er sie ob sie klettern könne. "Ja natürlich kann ich klettern. Wieso denn?" Doch mit seinem dritten Punkt erklärte sich diese Frage schon von selbst, da Milanjäger ein sehr grausamer Jäger war und sie, falls es ihr zu viel wird, auf einen Baum klettern sollte.
"Keine Sorge, das wird schon klappen. Ich halte mich einfach an deine Regeln und alles wird gut." Dabei lächelte Halbpfote dem Krieger aufmunternd zu. Bitte lass uns endlich von hier verschwinden. "Also, kann es los gehen?"

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 16:04

Milanjäger






Etwas erleichtert das die Kätzin ihr ok in Bezug auf seinen Regeln geben hat konnte er ein kurzes etwas kratziges lachen nicht verhindern. "Du scheinst eine recht mutige kleine Katze zu sein oder du weißt einfach nicht was dich erwartet." Erwiedertet Milanjäger wieder mit einem schiefen Grinsen seiner seits. "Mal sehen ob du mich einholen kannst." miaute er neckend ohne auf ihre Frage weiter ein zu gehen und machte plötzlich einen mächtigen Satz nach vorne nur um dann sofort in Richtung der Bäume los zu preschen. Mit einem kurzen Blick schaute er nach hinten um den Gesichtsausdruck der Schülerin einzufangen und sich darüber zu amüsieren. Der kalte Wind der um ihn herum wehte war mehr als angenehm und drug dazu bei das, dass pochen seines Kopfes und sein wild hämmerndes Herz sich etwas beruhighten. Auch seinen Sicht wurde wieder etwas klarer.

Erwahnt: Halbpfote
Redet mit: Halbpfote
-----> die Bäume

(@Silbermond)

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   So 26 Nov - 16:10


#7 Posts | am Lagerausgang | zum Steckbrief

Auf meine Antwort hin entkam dem Krieger ein etwas kratziges Lachen. Dann sagte er irgendetwas von wegen Halbpfote sei entweder sehr mutig oder hätte keine Ahnung was auf sie zu kommt. Das kränkte die Kätzin dann doch etwas. Also hör mal, was fällt dem ein. Dann packte sie allerdings schon der Ergeiz, als Milanjäger mit den Worten "Mal sehen ob du mich einholen kannst." plötzlich nach vorne sprang und in Richtung Bäume verschwand. Natürlich lies die Schülerin sich dies nicht bieten und stürmte hinter ihm her. Es war recht kalt und der Wind wehte, aber die Kätzin lies sich davon nicht aufhalten und hatte der Kater schon bald wieder eingeholt.
--> Die Bäume

Angesprochen: Milanjäger (@Kamiika-Akiyo)
Erwähnt: Milanjäger

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Mo 27 Nov - 14:24

schülerin – windclan – 6 monde – post nr.3

WINDPFOTE.

angesprochen: kieselpfote (@kiesellicht)
erwähnt:  kieselpfote, wolkenstern, bluttiger

Während ich auf die Reaktion der anderen Schülerin wartete, hoffte ich inständig, dass sie von keinem der Dinge, die ich zu ihr gesagt hatte, in irgendeiner Weise beleidigt worden war; das letzte, was ich gerade wollte und überhaupt gebrauchen konnte war ein weiterer Feind in diesem Clan – ich schien ja ohnehin schon nicht besonders beliebt, nach den Blicken zu urteilen, die ich schon geerntet hatte. War es wegen meines plötzlichen Auftauchens; das Auftauchen einer vollkommen Fremden in der sicherlich schon etablierten Gemeinschaft des WindClans? Oder lag es alleinig an meiner, so wie ich es verstanden hatte, äußerst ungewöhnlichen Augenfarbe?
Was auch immer es war – je länger ich mich hier, in diesem Clan, aufhielt, desto unwillkommener kam ich mir vor; so war es mir immer noch ein unlösbares Rätsel, warum ich von der Anführerin überhaupt gerettet worden war. Sie hätte mich doch genauso gut ertrinken lassen können; warum also war sie der Meinung gewesen, ich würde es verdienen, weiterzuleben? Schon wieder schwirrte eine Million Fragen in meinem Kopf herum, die ich meine neue Mentorin morgen früh unbedingt würde fragen müssen – vorausgesetzt, ich vergaß sie nicht sofort wieder.
Ein Kopfschütteln unterdrückend versuchte ich meine gesamte Unsicherheit fürs Erste einmal zu vergessen und lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf die Schülerin, die mich, als ich nach Bluttiger fragte, für einen Moment komplett entgeistert anstarrte.
Verdammt, war das die falsche Frage? Was soll ich jetzt machen?, dachte ich verzweifelt, und wollte gerade zu einer Entschuldigung ansetzen, da ergriff die andere Kätzin schon das Wort und antwortete mir vollkommen normal, so, als hätte es diesen Moment der Fassungslosigkeit gar nicht gegeben – also hatte ich mir wohl umsonst Sorgen gemacht.
Erleichtert ausatmend lauschte ich ihrer Antwort – wie beim ersten Mal auch schon ein Wasserfall von Worten; aber eigentlich war das gar nicht so schlimm, so konnte ich mich von dem Schock erholen und erfuhr gleichzeitig einiges über den Clan (und diesen Bluttiger).
Zu meinem Glück stellte sich die Schülerin als Kieselpfote vor, nachdem sie sich für ihre Vorschnelligkeit (Ja. Warum auch immer, dieses Wort existiert tatsächlich.) entschuldigt hatte, und begann dann, für eine gefühlte Ewigkeit über ihren Mentor – wenn ich es richtig mitbekommen hatte, war dieser Kater wohl ihr Mentor – zu reden; ja, man konnte es eigentlich schon schwärmen nennen. So wie sie ihn beschrieb, musste er allerdings wirklich ein guter Krieger sein – vielleicht sollte ich ihn einmal ansprechen, sollte ich ihn im Lager sehen? Wie er aussah, wusste ich jetzt ja schon… Aber das musste wohl bis zum Morgen warten.
„Oh, du brauchst dich nicht zu entschuldigen!“, antwortete ich, leicht erschrocken – irgendwann waren es mir dann doch ein bisschen zu viele Entschuldigungen für einen Tag.
„Ich, äh… Ich wusste deinen Namen tatsächlich nicht…“; schnell fügte ich noch hinzu: „Aber Kieselpfote ist wirklich ein schöner Name.“
Nicht wirklich sicher, was es zu ihrer träumerischen Beschreibung Bluttigers noch zu sagen gab, meinte ich nur, etwas unsicher: „Oh, ja, wenn du das sagst, du weißt da besser Bescheid glaube ich… Aber was meinst du eigentlich mit Loyalität?“

spricht mit kieselpfote vor dem schülerbau

#Windgeist

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Di 28 Nov - 14:57


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» Alter: 4 Jahre und 1 Monde
» Statur: schlank, flink, klein
» Augen: Dunkelblau
» Fell: Fuchsfarbend, lang, dicht
» Fellmuster: Zum Verwechseln mit einem Fuchs
» Beziehungen: Abendsonne(Gefährte); Funkensprung und Schweifpfote(Töchter); Eichenpfote(Sohn); Löwenfeder und Donnergroll(Brüder); Falkenjäger(Schwäger); Kirschblüte(Ex-Schülerin)
Fuchsherz
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:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #216 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Auf ihre Frage miaute Abendsonne, dass er sich bewegen könnte, allerdings sein Bein noch nicht vollständig auskuriert sei. Besorgt legte die Kätzin ihre Ohren. Was wenn er wirklich nie wieder Krieger sein könnte und durch die Verletzung in den Ältestenbau ziehen muss? Sie wusste nicht, ob sie diese Vorstellung schlimm finden sollte, aber das Gefühl ihm nicht helfen zu können, plagte sie innerlich. Der Kater versuchte munter zu bleiben und sprach mit der Heilerin und informierte sie über den kleinen Ausflug vor dem Bau. Während sie sprachen, wirkte Nebelhauch auf Fuchsherz sehr müde. Vielleicht auch nervlich fertig. Sie hatte so viel durchgemacht und fand nie ruhe. Es muss furchtbar sein vom eigenen Bruder so angegriffen zu werden, dachte sich Fuchsherz und wollte sich nicht ausmalen, wie es wäre wenn Löwenfeder und Donnergroll sie so hassen würden. Ob man Nebelhauch irgendwie helfen konnte? Vielleicht würde es Wolkenstern schaffen auf der großen Versammlung Froststern für diese Taten büßen zu lassen. Nicht einmal der SternenClan konnte so etwas eiskalt dulden. Wieso taten ihre Ahnen nichts? „Nun... solltest du Schmerzen bekommen, sag es mir sofort, okay? Wenn du es mir verheimlichst, werde ich dich nie wieder besuchen kommen, verstanden?", ermahnte Fuchsherz ihren Gefährten. Sie kannte ihn gut. Gerne fraß er alles in sich rein, um sie nicht zu belasten, dabei wollte Fuchsherz Abendsonne so gerne helfen. Sie hatte im Clan nichts, außer ihn und ihre Kinder.



Im Heilerbau


Erwähnt: Wolkenstern, Nebelhauch, Froststern und Abendsonne und ihre Brüder
Spricht mit: Abendsonne
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Di 28 Nov - 18:19

 
Kieselpfote


Klick auf die Pfoten und schau was passiert!
   

 Kieselpfote blinzelte Windpfote freundlich an, als diese sagte, dass sie einen schönen Namen hatte und kicherte etwas.
„Danke. Ich wurde so genannt wegen der Sprenkel an meinen Beinen“, sie hob eine ihrer Pfoten an, um Windpfote die vielen kleinen dunkelgrauen und schwarzen Pünktchen zu zeigen. Meine Mutter meinte immer sie würden sie an einen Fluss erinnern der über ein Bett aus Kieselsteinen hinweggleitet.“ die Erinnerung an ihre Mutter schmerzte etwas, war sie doch noch immer nicht ganz über ihren Tot hinweg gekommen und darüber das sie nun beinahe alleine war.
„Loyalität ist … uhm....“ sie überlegte kurz, dachte darüber nach, wie sie das Wort am besten erklären könnte.
„Weißt du … Loyalität ist nicht einfach ein Wort. Es ist eine Lebensart. Loyalität ist nicht grau, sondern Schwarz und weiß. Entweder du bist es vollkommen, mit Körper, Herz und Geist, oder gar nicht. Und andere müssen das verstehen, müssen verstehen, dass du zum Beispiel deinem Clan Loyal bist und deswegen nicht einfach in einen anderen wechselst, nur weil es in diesem vielleicht mehr Beute oder mehr Platz gibt. Man kann nicht nur Loyal sein, wenn es einem gerade von Nutzen ist, man ist es ständig. Die ganze Zeit über. Ich könnte meinen Clan niemals verlassen oder Beziehungen zu Katzen aus anderen Clans oder zu Streunern oder Hauskatzen pflegen. Das würde sich für mich so anfühlen als sei ich nicht loyal gegenüber meines Clans und dein Clan ist wie deine Familie. Er beschützt dich, bringt dir das Jagen bei wie eine Mutter und das Kämpfen wie ein Vater. Er ist wie für dich da, hört dir zu, wie du Probleme hast wie eine Schwester und hilft sie dir zu lösen wie ein Bruder.“ kurze Zeit schwieg Kieselpfote, ließ ihr gesagtes etwas sacken.
„Mein Clan ist mein Leben. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn tun würde.“

Angesprochen: Windpfote (@Nero)
Erwähnt: Windpfote, Ihre Mutter
Spricht mit Windpfote vor dem Schülerbau

 
By: Kiesellicht

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Di 28 Nov - 21:53

schülerin – windclan – 6 monde – post nr.4

WINDPFOTE.

angesprochen: kieselpfote (@kiesellicht)
erwähnt: Kieselpfote, wolkenstern, bluttiger

Ich konnte es wirklich nicht fassen; brachte ich es gerade tatsächlich fertig, ein vollkommen normales Gespräch mit einer wildfremden Person zu führen, ohne dass ich irgendetwas absolut und grauenvoll vermasselte?! Es war schwer zu glauben – normalerweise fehlte mir nach einer (zugegeben meist nicht besonders langen) Weile einfach die Lust, überhaupt ein Gespräch zu führen, weshalb es des Öfteren darin resultierte, dass ich einen eher weniger als elegant beschreibbaren Abgang hinlegte und damit die Sympathie der Person oder Personen, die jenes Geschehen am eigenen Leibe hatten erfahren müssen, endgültig verspielte. Aber irgendwie war es mit dieser Kieselpfote anders; mit den langen Perioden, die sie mit Reden verbrachte, konnte ich mich fast schon ein wenig vom Gespräch erholen, so schien es mir. Jedenfalls war mir diese Kätzin äußerst sympathisch, und ich war ihr unendlich dankbar, dass sie sich meiner angenommen hatte – zwar würde ich so immer noch keinen Schlaf bekommen, aber dafür hatte sie beinahe schon eine magische Wirkung auf mich; sie schaffte es wunderbar, mich von meinen momentanen Sorgen abzulenken und dazu zu bringen, stattdessen über andere, schönere Dinge nachzudenken. Außerdem war es wirklich beruhigend, zumindest eine Person hier zu finden, die in meinem Alter war und bereit schien, mit mir zu reden und sich mit mir abzugeben – zwar war sie vermutlich ein paar Monde älter als ich, aber sie kam dennoch näher an mein Alter heran als meine Mentorin oder Abendsonne. Beide waren unglaublich nett zu mir gewesen, und ich schätzte sie auch dafür; aber es war einfach nicht das Gleiche, wie wenn ich mit jemandem gleichaltrigen interagieren konnte.
Leicht überrascht von dem freundlichen Blick, den ich von ihr bekam, jedoch hoffend, dass dies von der anderen Schülerin nicht bemerkt werden würde, wartete ich auf ihre Reaktion auf meine Worte. Für mein Kompliment an ihren Namen bedankte sie sich mit einem Kichern – ich hatte das Kompliment ernst gemeint; ihr Name war wirklich sehr schön, fand ich, und als sie mir eine ihrer Pfoten hinhielt, damit ich jene Sprenkel betrachten konnte, nach denen sie benannt worden war, ging ich, aus Interesse, etwas näher heran – und siehe da: Sprenkel, teils dunkelgrau, teils vollkommen schwarz, verteilt über das helle Fell. Ihre Mutter musste wirklich kreativ gewesen sein – die Sprenkel waren zwar äußerst hübsch, aber wahrscheinlich wäre ich auf Basis dessen nie auf einen Namen wie Kieselpfote gekommen; genauso wie der Vergleich mit den Kieselsteinen, der ebenfalls sehr poetisch war, allerdings nicht etwas, was ich mir hatte einfallen lassen können. Auf der anderen Seite war ich aber auch nicht ihre Mutter.
„Also, wenn ich die Sprenkel vom Nahen sehe, sehen sie wirklich ein bisschen aus wie Kiesel in einem Bach.“, sagte ich staunend, noch immer die Sprenkel studierend, bevor ich Kieselpfote wieder in die hellblauen Augen blickte. So, wie sie von ihrer Mutter sprach, schien es irgendetwas zu geben, was sie betrübte; allerdings kannte ich sie kaum und war somit definitiv nicht berechtigt, nachzufragen, weshalb ich mich dazu entschied, der Sache keine so große Beachtung zu schenken – vielleicht konnte ich sie ja irgendwann mal fragen, wenn ich sie besser kannte; sollte dieser Fall überhaupt einmal eintreten.
Dann ging sie dazu über, meine Frage über Loyalität zu beantworten – von Bluttiger war nun keine Rede mehr; ob ich mich deswegen glücklich schätzen sollte oder nicht, da war ich mir nicht so sicher. Allerdings war ihre Auffassung von Loyalität wirklich sehr interessant; wahrscheinlich teilte der Rest des Clans ihre Meinung, also sollte ich mich wohl mit dieser Idee anfreunden. Durch ihre Beschreibung des Clans aber kam mir meine jetzige Existenz in jenem Clan nicht mehr so sinnlos vor; ich verstand plötzlich, warum sich Katzen freiwillig in eine Gruppe zusammenschließen würden – jeder profitierte, und so wie es aussah, würde ich die gleichen Vorteile genießen können; auch wenn ich natürlich nicht wusste, wie mein Leben vor der Flut und meiner Aufnahme in diesen Clan gewesen war. Aber mit diesen Vorteilen konnte ich es mir durchaus vorstellen, diesen Grad an Loyalität gegenüber dem Clan zu hegen, und ich es war nun auch nachvollziehbar, warum dies Kieselpfote so wichtig war – ganz logisch, wenn nicht jeder im Interesse des Clans handelte, gab es den Clan als Solches doch nicht einmal.
„Ich hatte so noch nie darüber nachgedacht, aber es macht Sinn…“, sagte ich, den Kopf nachdenklich etwas zur Seite geneigt, nachdem sie ihre Erklärung beendet hatte.
Plötzlich fiel mir etwas ein, was ich unbedingt wissen musste – dem Interesse halber, natürlich.
„Aber…“, setzte ich an, zögerlich die Stimme senkend, „…was denkst du, passiert, wenn einer plötzlich nicht mehr loyal ist?“

SPRICHT MIT KIESELPFOTE VOR DEM SCHÜLERBAU

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Di 28 Nov - 22:51



» Rang und Clan: Krieger im WindClan
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» Augen: sehr dunkles braun, fast schwarz
» Fell: blutrot, schwarz getigert  
» Fellmuster: blutrotes Fell mit schwarzer Tigerung, linke Vorderpfote komplett weiß
» Beziehungen: Birkenpfote(Schüler), Dunstwolke(Feind), Eismond(leichter/unbekannter Feind)

Bluttiger



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:: Post#106 Kapitel#2  ❝ Silent Monster❞ ::



Unwohl zuckte es als die dunklen Augen ein weiteres Mal aufschlugen. Seine Verletzungen schmerzten noch, weshalb er unzufrieden murrte. Nicht wegen dem Schmerz, sondern weil es ihn störte Verletzungen erlitten zu haben. Seine Wunden waren zwar inzwischen nicht mehr offen und wie er zugeben musste schon zu gut verheilt für die kurze Zeit, jedoch hätte er niemals verletzt werden sollen. Denn ein guter Kämpfer ist kein guter Kämpfer wenn er es zulässt verletzt zu werden. Störrisch richtete sich der massive Kater auf. Er hatte wohl bis Mondhoch geschlafen, obwohl er doch eigentlich nur kurz dösen wollte. Bluttiger fragte sich immer noch ob er Pastellregen umgebracht hätte, hätte sie es nicht zustande gebracht ihn zu verletzten. Seit seiner jungen Schülerzeit wurde der Gigant nicht mehr ernsthaft verletzt. Keine Katze im Wald hatte das geschafft. Ob eine andere Katze der Clans überhaupt in der Lage dazu war, war fraglich. Nachdem der Blick des Roten sich vom Mond löste sah er zwei Gestalten vor sich. War das nicht seine Schülerin, Kieselpfote? Was machte sie noch so spät draußen? Morgen würde sie nicht verschont werden. Sie war eine zu fröhliche junge Katze für Bluttigers Geschmack. Schon Birkenlaub war verweichlich gewesen, aber er wusste es wenigstens. Kieselpfote hingegen war zu viel mit ihrer eigenen Euphorie beschäftigt. Schüler sein sollte dem Clan etwas nützen, nicht Spaß machen. Wenn man fertig mit der Ausbildung war, dann konnte man Spaß an dem eigenen Stolz haben. In den Bergenstarben Katzen wie Kieselpfote innerhalb der ersten Schlacht. Wenn sie überhaupt das Training mit Krallen überlebten. Seine Sinne ignorierten ihre Gesprächspartnerin jedoch nicht. Eine komplett weiße Katze. Auf jeden Fall auch im Schüleralter, naja außer sie war wieder mal eine miniaturgroße Kriegerin, wie Pastellregen. Warum bekam er die im Heilerbau liegende Kriegerin nicht aus dem Kopf? Er konnte nur Wortfetzen vom Gespräch der vor ihm sitzenden Katzen hören. Loyalität. Dieses Wort fiel. Als der gewaltige Kater sich mit imposanten Schritten näherte fiel ihm wieder ein wer die weiße Katze war. Eine Streunerin, die erst neu im Clan war. Windpfote. Ihre Loyalität war jedenfalls schon einmal in Frage zu stellen wenn sie die Zeit lieber mit irrelevanten Gesprächen verschwendete.
Der rote Riese warf dank des hellen Mondlichts einen gewaltigen Schatten über die beiden Katzen. Seine dunkle Stimme ertönte gleichzeitig. "Dann war er nie loyal." Ruhig setzte sich der Kater hin und mischte sich so ob sie wollten oder nicht in das Gespräch ein. Der Mond schien in seiner hellsten Form hinter dem muskelbepackten Krieger und zeigte so ein unheimliches Bild. Bluttiger verstand nicht wie diese narrenhaften Streuner immer auf solch dummen Ideen kommen konnten. Mit eiserner Miene schaute er in die rötlichen Augen. "Vorgeben loyal zu sein und es wirklich sein ist schließlich nicht das selbe, oder? Wenn ich herausfinden würde das beispielsweise du nicht loyal bist, kannst du froh sein körperlich gesund zu bleiben." kurz starrte er die fremdliche Katze an. Die Dunkelheit traf das Feuer. Rot traf auf schwarz. Augen wie Feuer trafen auf Augen wie die Dunkelheit der Nacht. Es schien als guckte er genau in das Gegenteil seiner Selbst.

steht auf, geht zu Windpfote und Kieselpfote
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Di 28 Nov - 23:55

 
Kieselpfote


Klick auf die Pfoten und schau was passiert!
   

Kieselpfote legte ihren Kopf schief. Ja … was passierte mit einer Katze die auf einmal nicht mehr loyal ihrem Clan sein konnte. Eigentlich war sie es dann nie gewesen, oder? Wenn man seinem Clan wirklich Loyal ist dann entscheidet man sich nicht einfach dafür plötzlich nicht mehr loyal zu sein. Sie wollte der jüngeren Schülerin gerade antworten, als sich ein großer Schatten über die beiden warf und eine ihr nur allzu bekannte Stimme ertönte, bei der sich Kieselpfotes Fell vor Aufregung aufstellen wollte.
Bluttiger!“ Sie beobachtete die der riesige Kater sich zu ihnen setzte, ihre Augen strahlten vor Freude wie das Feuer in ihrer Seele. Sie nickte stark, als Bluttiger sagte, was er zu sagen hatte, die versteckte Drohung in seinem letzten Satz gekonnt ignorierend.
„Man kann nicht Loyal sein und auf einmal entschließen es nicht mehr zu sein. Entweder man ist es oder man ist es nicht.“ sprach sie es aus.
„Vertrauen aber auch Loyalität können nur auf Basis der Gegenseitigkeit beruhen. Wenn du deinem Clan nicht loyal bist ist er es auch nicht zu dir.“

Angesprochen: Windpfote (@Nero), Bluttiger (@Bluttiger)
Erwähnt: Windpfote, Bluttiger
Spricht mit Windpfote & Bluttiger vor dem Schülerbau

 
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Mi 29 Nov - 14:00


➺ ABENDSONNE
◾️ Windclan | Krieger | 54 Monde ◾️

Ehrlich beantwortete ich die Frage meiner Gefährtin und sah wie diese besorgt die Ohren an zu legen begann. Sanft betrachtete ich Fuchsherz "keine Sorge, ich werde schon wieder" miaute ich und fand es süß dass sie sich sorgte. Auch wenn ich es ungern hatte wenn man sich um mich Sorgen machte. In diesem Augenblick kam Nebelhauch zu uns und gab mir die gewünschten Kräuter gehen Schmerzen, wie man es mir sagte leckte ich die schwarzen Samen ordnungsgemäß auf und bedankte mich dann bei der Heilerin. Dabei fiel mir auf dass Nebelhauch wirklich müde und erschöpft wirkte, im Gegensatz zu ihr hatte ich die ganze Zeit ausgeruht und viel Schlaf bekommen. Doch wie stand es um sie? Auch sie hatte in dem Kampf einstecken müssen und das sicherlich nicht nur auf körperlicher sondern auch emotionaler Ebene. Klar, lieben taten sich die beiden Geschwister sicher nicht, aber egal wie sehr ich meinen Bruder wohl hassen würde. Ein Angriff von ihm würde mir dennoch weh tun. Ich wollte gar nicht daran denken dass es zwischen Falkenjäger und mir je so sein könnte... Doch das waren genug der Gedanken. Stattdessen fragte ich die Heilerin nun ob ich mit Fuchsherz zusammen vor den Bau dürfte dem sie glücklicherweise sogar zustimmte. Jedoch sollte ich sobald ich Schmerzen hatte oder etwas sein sollte sofort wieder zurück kommen worauf ich nickte "Wird gemacht Nebelhauch, Danke" miaute ich und wandte mich dann meiner Gefährtin zu.
Jene hatte die Worte ebenso mitbekommen, meinte dass wenn ich Schmerzen bekam ich es ihr sofort sagen sollte. Und wenn ich es ihr verheimlichte würde sie mich nie wieder besuchen kommen "Hab verstanden und ich werde es dir nicht verheimlichen, versprochen. Ohne deinen Besuch würde ich wohl eingehen, danke dass du hier bist" miaute ich und lächelte meine Gefährtin liebevoll an ehe ich mich begann zu erheben. Das erste mal seid dem ich hier lag und beim Sternenclan, ich fühlte mich für einen Augenblick wie ein halber Ältester, meine Gelenke waren steif vom ganzen liegen. Doch es funktionierte und ich sah Fuchsherz an, das gebrochene Vorderbein sorgsam angehoben "Ich wäre dann soweit" miaute ich und wartete dass meine Gefährtin vorausging.


◾️ Redet mit || Fuchsherz & Nebelhauch  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Fuchsherz, Dalkenjäger, Froststern & Nebelhauch ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Mi 29 Nov - 19:58

Kriegerin || Windclan || Nr.23
PASTELLREGEN

Titelmusik: AN ||AUS
Fieberhafte Schatten tanzten zittrig in der Dunkelheit, ermutigten meinen schweren Geist dazu endlich nach jener, dringend verlangten, Wachsamkeit zu greifen. Immerhin hatte ich mich wohl eine lange Zeit ausgeruht. Gähnend hob ich den Kopf. Schwer und langsam kämpfte sich das zerknitterte Gesicht empor, auf der Suche nach Licht. Mehrmals blinzelten müde, blaue Augen. Nein, keineswegs unterschied es aktuell von Tag oder Nacht. Sanfter Kräutergeruch brachte mich letztendlich in die spröde Realität zurück. Verschwommen hetzten alte Erinnerungen durch meinen Schädel, gaben unvollständige Fetzen aus unserem glorreichen Kampf preis. Knurrend presste ich eine Pfote an brennende Schläfen. Weshalb nur konnte ich mich nicht komplett erinnern? Lediglich die weiße Pranke war markant im Sinn geblieben. Uff, ich möchte am liebsten sterben…Ich fühle mich wie nach einer komplett durchgemachten Nacht…Was haben wir überhaupt? Sieht sehr dunkel draußen aus… Ohne weiter auf meine Umgebung zu achten zwang ich meinen Körper nach oben, tappte unsicher hinaus und atmete tief frische Luft ein. Tiefgehende Flammen erinnerten an die tiefe Wunde knapp unter dem Hals. Folglich daraus konnte ich die Nackenmuskeln nur bedingt bewegen. Mit glänzenden Augen wurde der helle, wie runde Vollmond beachtet. So leer das Lager auch wirkte befanden sich bestimmt alle auf der großen Versammlung.
Nach wie vor fiel es mir schwer, volle Orientierung zu erlangen. Daher kam mir nicht wirklich in den Sinn, dass ich gerade in Anwesenheit von Nebelhauch gegangen war. Wow, was eine schöne Nacht…Alles wirkt so ruhig. Als finsterer Schatten wandelte ich also inmitten des Lagers. Wie viel ich wohl in meiner Ohnmacht verpasst hatte? Von Weitem sah ich lediglich drei Gestalten, von denen einer rötlich im Mondlicht schimmerte.
angesprochen: //
erwähnt: Bluttiger & Nebelhauch
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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Mi 29 Nov - 23:17

schülerin – windclan – 6 monde – post nr.5

WINDPFOTE.

angesprochen: kieselpfote (@Kiesellicht); Bluttiger (@Bluttiger)
erwähnt: kieselpfote, bluttiger, wolkenstern, abendsonne

Gut. Vielleicht hätte ich diese Frage dann doch nicht stellen sollen.
Die Reaktion, die ich von Kieselpfote bekam, schien mir nämlich genau das sagen zu wollen; sie hatte den Kopf schief gelegt und sah so aus, als würde sie angestrengt überlegen, was man auf so eine Frage denn antworten könnte – aber was konnte man denn bitte auf so eine Frage denn antworten? Wahrscheinlich war es der Schülerin noch gar nicht in den Sinn gekommen, dass jemand nicht vollkommen loyal seinem Clan gegenüber sein konnte; wie auch; betrachtete man einmal die Vorteile, die er scheinbar bot, würde es doch nun wirklich nicht von besonderer Intelligenz zeugen, wenn man seinem Clan nicht loyal wäre – immerhin würde ein Clan, so hatte ich es verstanden, überhaupt nicht richtig funktionieren können, wenn nicht alle Katzen loyal waren. Jedenfalls schien es mir mit jeder verstreichenden Sekunde eine schlechtere Idee gewesen zu sein, dass ich genau diese Frage gestellt hatte. Vielleicht wollte ich auch gar nicht wissen, was mit Katzen passierte, die nicht loyal waren? Wer wusste das schon; ob solche unglücklichen Seelen nicht einfach… beseitigt wurden? Allerdings schätzte ich den Clan nicht so ein; Wolkenstern und Abendsonne waren mir viel zu freundlich erschienen, um so etwas überhaupt in Erwägung zu ziehen; auf der anderen Seite waren mir die zahlreichen Narben der Anführerin natürlich nicht entgangen – und von irgendwoher mussten die ja kommen. Woher also, wenn nicht von Kämpfen?
Noch eine Sache, die ich meine neue Mentorin morgen unbedingt würde fragen müssen, auch wenn ich mir nicht sicher war, ob ich mit meiner jetzigen Stellung – einem „Neuling“, und noch dazu einer Schülerin; soweit ich verstanden hatte weit unter der Anführerin in der Hierarchie – überhaupt berechtigt dazu war, solche Fragen zu stellen. Vielleicht sollte ich sie also lieber nicht fragen…
Ich wurde recht forsch aus den Gedanken gerissen, als auf einmal ein riesiger Schatten über uns beiden auftauchte; dicht gefolgt von einer tiefen Stimme, die es einem kalt den Rücken runterlaufen lassen könnte, und sich sofort in das Gespräch einklinkte – meine Frage an Kieselpfote beantwortend mit den Worten, jemand, der nicht mehr loyal gegenüber dem Clan war, wäre auch nie loyal gewesen.
Vollkommen überrascht von diesem plötzlichen Geräusch zuckte ich erschrocken zusammen und mein dichtes, buschiges Fell stellte sich, ohne dass ich es kontrollieren konnte, auf, sodass ich nun von der Statur her mehr einem Fellball ähnelte als einer Katze. Etwas eingeschüchtert den Kopf gesenkt drehte ich mich zu der Quelle der Stimme – und wünschte mir im gleichen Moment, ich hätte es nicht getan. Vor uns stand ein gigantischer Kater mit dunkelrotem Fell, das dunklere Stellen aufwies (mehr konnte ich aus dem leicht verschwommenen Bild, das ich sah, nicht erkennen); seine unheimlich dunklen Augen – ich war mir nicht einmal sicher, ob er überhaupt eine Iris besaß; von meinem Sichtwinkel aus schienen sie nur aus Pupille zu bestehen – waren direkt auf mich gerichtet, und ich wollte in diesem Moment nichts lieber, als mich irgendwo zu verstecken und zusammenzukauern; nur weg von diesem dunklen, fast schon seelenlos anmutenden Blick, der mich in meinen Albträumen mit ziemlicher Sicherheit für eine Weile verfolgen würde.
Sich von meiner neu gewonnenen Fähigkeit, sich in eine Salzsäule zu verwandeln, nicht stören lassend, fuhr der riesenhafte Kater fort, dass es eine Sache wäre, loyal zu sein, aber eine andere, dies nur vorzugeben; und würde er herausfinden, ich wäre nicht loyal, könnte ich mich glücklich schätzen, wenn es mir körperlich noch gut ging.
…Hat der mir gerade gedroht?
Meine blutroten Augen weiteten sich vor Schock und ich schluckte hörbar.
Zum Glück wurde ich aus meiner Angststarre befreit, als Kieselpfote, die, so wie es schien, ganz und gar nicht von dieser Gestalt eingeschüchtert zu sein schien, voller freudiger Erwartung den Kater bei seinem Namen rief – Bluttiger.
Das war also dieser sagenumwobene Bluttiger, der, wenn man Kieselpfote Glauben schenken sollte, einer der besten Krieger für den Clan war.
Irgendwie, ich wusste auch nicht recht wieso, konnte ich diese Überzeugung nicht vollkommen nachvollziehen.
Ich richtete den nun ungläubigen Blick wieder auf Kieselpfote, dessen Augen zu leuchten schienen und die während Bluttigers „Ansprache“ vehement genickt hatte. Dachte sie denn genauso? Hilfe, wo war ich denn bitte hier gelandet?!
Im Grunde genommen schien sie die Worte ihres Mentors mit ihren jetzigen nur zu bestätigen, sie meinte auch, man wäre entweder loyal, oder man wäre es nicht; allerdings meinte sie noch, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte – war man selbst nicht loyal, würde der Clan auch nicht loyal gegenüber einem sein; eigentlich machte das sogar Sinn, aber im Moment wusste ich sowieso nicht mehr wirklich, was ich glauben sollte. Vielleicht kam ich aber auch nicht über die Tatsache hinweg, dass mir gerade mit Gewalt gedroht worden war – was, bitteschön, hatte diesen Krieger dazu veranlasst, mich so zu verschrecken? Was hatte ich falsch gemacht?
„Ich… ähm…“, vollkommen verschreckt stolperte ich über meine Worte; ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Was antwortete man auf eine Drohung?
„Ich werde mich bemühen, loyal zu sein…“, brachte ich schließlich ziemlich kleinlaut heraus; wenn ich Glück hatte, hatte mich Bluttiger gar nicht erst verstanden.

SPRICHT MIT KIESELPFOTE UND BLUTTIGER VOR DEM SCHÜLERBAU

#Windgeist

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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Do 30 Nov - 21:26


» Rang und Clan: Kriegerin im WindClan
» Alter: 4 Jahre und 1 Monde
» Statur: schlank, flink, klein
» Augen: Dunkelblau
» Fell: Fuchsfarbend, lang, dicht
» Fellmuster: Zum Verwechseln mit einem Fuchs
» Beziehungen: Abendsonne(Gefährte); Funkensprung und Schweifpfote(Töchter); Eichenpfote(Sohn); Löwenfeder und Donnergroll(Brüder); Falkenjäger(Schwäger); Kirschblüte(Ex-Schülerin)
Fuchsherz
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Post No. #217 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Abendsonne versprach Fuchsherz ihr nichts zu verheimlichen und machte sich dann bereit für den kleinen Ausflug. Sanft lächelte die Kätzin und lief vorsichtig vor. Immer wieder schaute sie zu ihm, um zu sehen wie es ihm beim Auftreten ging. Gerne hätte sie ihm Hilfestellung gegeben, jedoch musste er es zuerst selbst versuchen. Am Eingang wartete Fuchsherz erneut und hielt Ausschau nach einem guten Platz. Genau vor dem Heilerbau wollte sie nicht stehen. Was wenn es einen Notfall geben würde, dann würden sie und Abendsonne alles blockieren. Eine Schwanzlänge vom Eingang setzte sich die Kriegerin und wartete auf den Kater. Ob er einige Fragen hatte?



vor dem Heilerbau


Erwähnt: Abendsonne
Spricht mit: Abendsonne
Postpartner: @Efeuherz


(c) by Luzifer


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BeitragThema: Re: WindClan Lager   Fr 1 Dez - 1:10



» Rang und Clan: Krieger im WindClan
» Alter: 42 Monde
» Statur: überdimensional Groß und sehr Muskulös, große Pfoten + Krallen
» Augen: sehr dunkles braun, fast schwarz
» Fell: blutrot, schwarz getigert  
» Fellmuster: blutrotes Fell mit schwarzer Tigerung, linke Vorderpfote komplett weiß
» Beziehungen: Birkenpfote(Schüler), Dunstwolke(Feind), Eismond(leichter/unbekannter Feind)

Bluttiger



Fahr für Infos mit der Maus über das Bild :: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


:: Post#107 Kapitel#2  ❝ Silent Monster❞ ::



Unübersehbar waren die verschiedenen Reaktionen der Schülerinen zu erkennen.
Fast könnte Bluttiger das amüsieren, wenn er ein Kater wäre der Humor noch kannte. Leicht grummelte der Große genervt bei den Worten seiner Schülerin. "Hmmm. Passende Zusammenfassung." Windpfote schien jedoch weniger wortgewand. Kurz stotterteie sich etwas zusammen, bei dem Bluttiger sie unterbrach. "Das war 'natürlich' nur ein Beispiel. So weit wird es niemals kommen, richtig?" Danach brachte das Weibchen sogar einen kompletten Satz raus. "Bemühen reicht nicht." Meinte der Krieger knapp während er kurz zum Mond schaute. "Geht schlafen." Seine Worte vielen mehr als kurz aus, bevor das kolossale Männchen sich umdrehte und davontigerte. Die beiden Schüler warteten wahrscheinlich darauf, das die Katzen der großen Versammlung zurückkamen. Trotzdem sollten sie schlafen gehen. Grundsätzlich war Bluttiger noch nicht wirklich überzeugt von Windpfote. Warum hatte sie einen Namen erhalten der in direkter Verbindung zum Namen ihres Clans stand. Noch nicht einmal Wolkensterns eigene Jungen hatten solch besondere Namen erhalten. Gerade als er sich in den Kriegerbau begeben wollte sah er eine weitere Gestalt. Diese hatte nicht wirklich eine größere Erscheinung als die Schüler von eben. Er bezweifelte das Pastellregen in guter Verfassung war. Deshalb beschleundigte er sein Tempo und steuerte auf die kleine Katze zu. Er würde se nicht aufhalten. Als er fast bei Pastellregen war stoppte er und schaute sie einfach nur an. Sie wirkte abwesend und müde. Kurz nickte der Tigerkater. "Schon fit?" Meinte er während er ich hinsetzte.
Er konnte snicht wirklich sagen wie es mit ihren Wunden stand, was wohl dem Mondlicht zu verdanken war.

redet mit Windpfote und Kieselpfote, geht zu Pastellregen
(c) by Luzifer



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HÄHÄ.
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Bluttiger, der große, starke, brutale und außergewöhnlich ruhige Killer, des Wind-Clans.
Adlerjunges, der kleine, aufgeladene Wirbelwind im Wind-Clan.
Honigstern, der gelangweilte Anführer des Fluss-Clans.
Zenter, der verrückte alte Streunerkauz

"Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muss damit rechnen, einen Tiger zu finden."
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