Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 FlussClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: FlussClan Lager   Sa 4 März - 0:05

das Eingangsposting lautete :

Das Lager befindet sich neben dem Bach, der vom DonnerClan Territorium ins FlussClan Territorium fließt. Hier ist er breiter und flacher geworden und man kann hin und wieder einen Fisch fangen. Das Wasser ist klar und man kann die Stein am Boden erkennen.
Das Lager selbst befindet sich in einer Kuhle, die zusätzlich von Steinen, die um die Grube herum gelegt sind, geschützt wird. Es ist ein wenig länglich gezogen und die Baue sind hauptsächlich mit Ranken gebaut.
Es gibt nur einen Eingang in Form eines Spaltes zwischen zwei Felsen, der etwa so breit ist, dass etwa zwei Katzen gleichzeitig das Lager betreten oder verlassen können.
Als Hochstein dient einer der niedrigeren Steine am vorderen Ende des Lagers, der es auch schützt.

Wichtig: Im alten FlussClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes FlussClan Lager:




*klick*

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Habichtflug
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Di 21 März - 14:07


Pfirsichjunges
Junges // FlussClan // Post Nr. 4

Ratternd schnurrend lag ich am Bauch meiner Mutter. Ich war leicht am Schlafen, doch als mir etwas warmes über den Kopf fuhr, wachte ich auf und quiekte leise. Ich hatte mich kurz etwas erschreckt, da ich nicht damit gerechnet hatte, schnurrte dann aber auch gleich wieder leise da es wie eine kleine Massage war. Ich fühlte mich sehr wohl, doch... es schien etwas nicht zu stimmen, das spürte ich einfach. Ich wusste nicht was es war, deswegen rutschte ich ganz vorsichtig noch etwas näher an den warmen kuschligen Bauch meiner Mutter und machte es mir dort gemütlich. Hoffentlich würde nichts passieren...

• Angesprochen // Der, die, das und sonst wer •
• Erwähnt // Tropfenschimmer •



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 » Posts mit meiner neusten Katze [ Juliane = 8/10 ] «  

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Di 21 März - 21:10

#BERNSTEINSONNE



Bernsteinsonne x FC x Krieger x 35M

In mir rumorten viele Gefühle und ich rechnete nicht mit einer Antwort auf meine Frage nach dem Hass für Lichtnebel. Und doch bekam ich sie, und auch mit dem Inhalt der Antwort hatte ich nicht gerechnet. Sie erinnerte Mondfrost an eine Katze die sie ebenfalls hasste. Neugierig stellte ich meine Ohren auf, nun wollte ich aber mehr wissen. In dieser ganzen Zeit, seit sie im Clan war, hatte sie nie erwähnt dass Lichtnebel einer Katze aus Mondfrosts Vergangenheit glich? Ich fand das schon seltsam und die Kriegerin schien meine Neugier in meinen Augen zu lesen, denn sie sprach noch ein wenig weiter, die Antwort warf für mich allerdings mehr Fragen auf, als sie beantwortete. Sie sprach von einer Streunerin, damit konnte sie wohl nur sich selbst meinen? Doch ich verlor den Faden dieses Gedankens rasch wieder, da so viel anderes unbeantwortet blieb. Oft sagt man dass man in jemandem lesen kann wie in einem offenem Buch, wenn dieser Vergleich hier herhalten müsste wäre Mondfrost wohl... noch der Baum aus dem später erst die Blätter des Buches entstehen würden. Nicht nur, dass sie so gut wie nichts hergab, sie schien auch in sich selber so verschlossen, mit einer dichten Rinde rundherum. Zudem wirkte es manchmal, als wisse Mondfrost selbst nicht, was sie eigentlich preisgab oder preisgeben wollte. Ob ihr bewusst war, dass sie auch mal ein Buch werden konnte?
Meine wirre Gedankensuppe die so voller Metaphern war wurde jedoch unterbrochen, als sich unser Gespräch seinem Höhepunkt näherte, von beiden Seiten waren nun intensivere Gefühle im Spiel, als es nun weiter um die Gründe für den Hass zu Lichtnebel ging. Ich war aufgebracht und warf der Kriegerin mit den vielen Narben einige, unter anderem sarkastische, Fragen an den Kopf, und die Angesprochene warf sogar ein Knurren in das Gespräch. Begleitet war dieses Knurren von einem gestochen scharfem 'Nein!' und galt als Antwort auf die Frage ob sie mir denn auch unloyal werden würde. Dies war für mich der Wendepunkt des Gesprächs, ich spürte augenblicklich, wie die Energie des Zornes abebbte und die Worte wieder bereit waren, ruhiger zu werden. Der Höhepunkt und die Hitze waren vorbei, zumindest meinerseits. Mondfrosts Reaktion auf meine provokante Aussage hin hatte mich erneut überrascht. Wobei 'überrascht' vielleicht das falsche Wort war, da ich keinen blassen Schimmer hatte, womit eigentlich zu rechnen war. Jedoch berührte es etwas in mir, ihr schnelles, klares, eindeutiges Nein, und die Worte danach, dass sie nicht wie sowas wäre, keine Katze die jemanden im Stich lassen würde. Die Kätzin vor mir hatte so einfach noch nie reagiert, seit ich sie kannte. Nie war so ein Feuer hinter einer Antwort gewesen. Konnte es sein dass die Rinde anfing zu brennen? Ihre Stimme hatte zwar eisig geklungen, jedoch war dies nur etwas, was meine Ohren - und die waren es schon mehr als gewohnt - wahrnahmen, nicht jedoch mein Herz. Für mein Herz war diese Antwort voller Wärme gewesen.
Doch das Gespräch war damit leider nicht beendet. Nun sollte es wohl seinen Gipfel an traurigen Gefühlen erreichen, Mondfrost sprach ihre Gedanken aus, was denn wäre, wenn Lichtnebel zurück käme und äußerte auch sogleich ihre Vermutung, dass sie mich dann verlieren würde. Mein Herz, das nun zwar warm war aber immer noch verletzlich, fühlte sich so an als würden Krallen hindurchgebohrt, als ich das hörte. Mondfrost schien so sehr an meiner Loyalität zu ihr zu zweifeln, dass sie tatsächlich dachte, ich würde sie dann im Regen stehen lassen für jemanden, der mir gegenüber überhaupt nicht loyal gewesen war, und das verletzte mich. Ich wusste, die Wahrheit musste ausgesprochen werden und so sagte ich ihr, dass ich verletzt war, auch davon dass sie einen Teil von mir hassen müsste wenn sie meine ehemalige Mentorin hassen würde. Die hellbraune Kätzin war durch meine Worte aufgewühlt, das merkte ich da ich durch meine wässrigen Augen trotzdem sah, wie sie ihre Krallen in den Boden rammte. Ich versuchte mein Schluchzen zu kontrollieren und äußerte dann eine für mich sehr wichtige Frage, wann Mondfrost, der sture Stamm, endlich kapieren würde dass meine Loyalität nun bei ihr lag. Meine Augen wanderten in die Ferne, da es irgendwie leichter war wo anders hin zu schauen als seine eigenen Gefühle in den Augen anderer wiedergespiegelt zu sehen. Trotzdem spürte ich dass von Mondfrost nun eine andere Energie ausging. Bevor ich diese jedoch hinterfragen konnte spürte ich etwas warmes auf meinem Schwanz, ja, die Kätzin hatte ihren auf meinen gelegt. Er war zwar genau so durchnässt wie meiner, und doch vermittelte es ein leichtes Gefühl der Geborgenheit. Es wirkte ein wenig ungeschickt, doch wie sollte ein Baumstamm jemanden auch umarmen?
Sie sprach meinen Namen aus und an ihrem Tonfall erkannte ich sofort, dass sie auf die Welle der Traurigkeit des Gesprächs aufgesprungen war und die Wut nun hoffentlich endgültig erloschen war. Nun hatte die Kätzin mit den verschiedenen Augen offensichtlich einiges zu sagen. Oder besser gesagt zu erklären. Meinen Kopf hatte ich auf meine Pfoten gelegt, doch ich hörte ihr zu, war gespannt was sie zu sagen hatte. Ihre Pfoten bearbeiteten weiterhin den Boden, jedoch nicht mehr wütend, sondern unsicher. So als ob ihre Pfoten einfach was zu tun brauchten. Sie meinte nun also, dass sie nie an meiner Loyalität gezweifelt hätte doch aufgrund ihrer Vergangenheit hatte sie ihre Schwierigkeiten, sie sprach auch an dass ich dies nicht verstehen könne und ich seufzte bei diesen Worten kurz, da es ja immer hin schon ein Schritt war dass sie einsah, dass ich nicht verstehen konnte was in ihr vorging. Sie beließ mich nur mit der Aussage, dass alles seine Gründe hat und dass sie die Erfahrung mit einer Lichtnebel ähnlichen Katze gemacht hatte. Und dass sie solche Dinge schon mehrmals fast das Leben gekostet hatten. Das war ja schön und gut, verstand sie jedoch nicht, dass sie nun in einem Clan lebte, und dass im Clanleben der Zusammenhalt ganz oben stand? Selbst dein größter Feind in deinem Clan würde dir in einer Notsituation noch helfen... Auch wenn manchmal die Krallen ausgefahren wurden, man würde nie einen Clankameraden kaltherzig hineinlaufen lassen. Meine Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf die Kriegerin als sie weitersprach, dabei leiser wurde, ich solle sie doch bitte verstehen, da sie mir nichts böses wollte und auch nicht an mir zweifelte. Ich hätte ihr widersprechen können, wie soll ich dich bitte verstehen, jedoch tat ich es nicht, da mir die Kraft fehlte und sie mir sowieso keine Zeit dazu lies. Sie hängte noch an dass sie mich nicht verlieren wollte. Ich sah sie wieder direkt an und fand zum ersten Mal wieder Worte: "Alleine dass du das sagst heißt doch, dass du meine Botschaft nicht verstanden hast... Du.wirst.mich.nicht.verlieren." miaute ich ebenfalls leise zurück. "Mondfrost, ich gehe nicht weg." betonte ich noch einmal, hob kurz meinen Kopf für den dramatischen Effekt, ihr direkter in die Augen sehen zu können, und legte ihn dann wieder auf meinen Pfoten ab. Mondfrost klang nun beinahe flehend, sie versicherte mir nämlich dass sie nichts an mir hasste und sie wollte auch nicht, dass ich traurig sei. Doch dann erwähnte sie erneut Lichtnebel. Der Name war heute öfters gefallen als im ganzen letzten Mond, so zumindest meinem Gefühl nach. Die braune Kriegerin erklärte mir jetzt, dass sie meine ehemalige Gefährtin noch mehr hasse, seit sie mich im Stich gelassen und einfach gegangen war. Erneut loderte ein wenig Wut in ihrer Stimme auf. Sie würde Lichtnebel am liebsten dafür an die Kehle gehen. Ich unterbrach sie kurz indem ich meinen Schwanz von ihrem nahm und dir damit liebevoll kurz gegen das Ohr schnippte: "Ich möchte nicht dass Lichtnebel auch zu deiner Wut und zu deiner Trauer wird." versuchte ich ihr zu widersprechen. Ich wusste nicht, dass sie so viele Gefühle diesbezüglich hatte, dass Lichtnebel es schaffte nicht nur Quellenpfote und mir, sondern auch Mondfrost Kummer zu bereiten. "Ich möchte nicht, dass du wegen ihr leidest. Dadurch hasse ich sie noch mehr." miaute ich fest und erhob meinen Kopf nun endlich wieder von meinen Pfoten, da oben sollte er nun auch bleiben. Die Augen auf die der Kriegerin gerichtet. Sie hatte noch etwas zu sagen. Sie hasste nämlich nicht denjenigen, zudem Lichtnebel mich gemacht hatte, da ich ein ganz eigener Charakter sei, unabhängig von der Kätzin aus meiner Vergangenheit. Lichtnebel sei Lichtnebel und ich sei ich. Ich schätze sie hat recht, so wie Lichtnebel bin ich wirklich nicht. Oder? Ich würde es mir nie verzeihen wenn ich mal so etwas wie sie machen würde. Auf einmal herrschte eine kurze Stille, die meine Aufmerksamkeit wieder erregte, Mondfrost hatte nämlich gemeint sie würde Lichtnebel hassen und mich ... Stille. So lange war die Pause wahrscheinlich gar nicht, doch es fühlte sich so an. Zum ersten Mal wurde es mir in dem Moment bewusst, dass es mir wichtig war, was sie nun sagen würde. Und mich konnte sie ausstehen? Und mich würde sie mögen? Ich versuchte in ihren Augen eine Wahrheit zu entdecken doch ihre Worte kamen, eigentlich nur ein Wort: 'nicht'. Ich hätte auflachen können, was wann denn eigentlich mit mir los? Es war doch eigentlich völlig vorherzusehen gewesen, dass sie einfach sagen würde, dass sie mich im Gegensatz zu Lichtnebel nicht hassen würde. Warum war die Stille dann aber so lange gewesen, bzw. viel wichtiger, warum hatte sie sich so lange angefühlt?
Mondfrost hatte das erreicht, was sie wohl vorgehabt hatte, ich war nun nicht mehr traurig. Das lag allerdings daran, dass ich nun verwirrt war. Doch in meiner Verwirrung nahm ich auch endlich die anderen Katzen um uns herum das erste Mal wieder wahr, sie schienen scheinbar alle aufzubrechen. Ich seufzte tief und erhob mich langsam, dabei stupste ich Mondfrost kurz mit der Nase an. "Ich hasse dich auch nicht." ich grinste schief, das hatte sie nun von ihrer komischen Gefühlsbekundung. Wenn sie schon so spielte so konnte ich das auch. "Wie wäre es wenn wir versuchen den Namen Lichtnebel heute nicht mehr zu verwenden?" schlug ich vor und sprach noch weiter: "Wichtig ist doch das hier und jetzt. Und hier sind wir beide. Hier passiert allerdings auch gerade eine Lagerüberflutung und ich glaube wir sollten auch langsam hier wegkommen. Ich will nicht dass du vorhin umsonst mein Leben gerettet hast." Gegen Ende hin war meine Stimme schon wieder fröhlicher geworden, so wie es für mich normal war. Mondfrost hatte mir gerade einiges offenbart, und ich wusste nicht ob es unfair von mir war, darauf nicht wirklich einzugehen, allerdings sagte mir mein Gefühl eher, dass ich sie nicht bedrängen sollte, und unsere Unterhaltung war sowieso schon viel zu emotional gewesen. Wir würden auf jeden Fall noch mal darüber sprechen, aber nicht im Moment, so zumindest mein Standpunkt. "Kommst du?" fragte ich nochmal freundlich, ja meine Stimme hatte auch ihre Wärme wieder gefunden, und ich hielt ihr meine große Pfote hin um der hellbraunen Kriegerin aufzuhelfen.

Bei Mondfrost
Erwähnt: Mondfrost, Lichtnebel
Angesprochen: Mondfrost
Ort: vor dem Lager
Post Nr. 14
MADE BY BELL @TCP




//Yaay mein Post ist genau 2000 Worte lang geworden :'D//

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Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

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my kitties:
 

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Luzifer
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Di 21 März - 21:28


» Rang und Clan: Hauskätzchen
» Alter: 12 Monde
» Statur: Klein und mollig
» Augen: schwarzbraun
» Fell: weiß-amber
» Fellmuster: Gestreifte Bernstein Nuancen mit weißen Bauch und Schnauze, so wie weißen Pfötchen und Schwanzspitze.
» Beziehungen: Vlad(Vater); Graunebel(Cousin 2. Grades); Wirbelherz(Mentorin); Graugeist(Feind)
Libellenpfote
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #23 :: Chapter #1 ❝The Forest❞





Seine Enttäuschung blieb nicht unbemerkt, denn nur wenige Zeit später kam Wirbelherz zu ihrem Schüler und ermutigte ihn zu einer neuen Aufgabe. Sie schlug vor, dass er Brandfänger und Tropfenschimmer helfen könnte. Wenn Libellenpfote sich nicht irrte war Tropfenschimmer eine von den Kätzinnen, die ihre Jungen bekam. Er selbst hatte die Jungen jedoch noch nicht gesehen. Wie sie wohl aussahen? Wie viele es waren? Der Schüler tankte durch die Worte der Stellvertreterin neue Kräfte und machte sich sofort auf dem Weg zu den genannten Katzen. Die beiden Gefährten waren zusammen und Brandfänger war gerade dabei die frischernannte Königin für den Aufbruch zu wecken. Als Libellenpfote näher kam, erkannte er das auch Tropfenschimmer zu sich kam und davon sprach, dass ihr kalt wäre, obwohl fünf kleine Jungen an ihr geschmiegt waren. „Ähm... kann ich euch helfen?", fragte der Schüler etwas unsicher. Er hatte vorher noch nie Jungen gesehen und wusste auch nicht, wie er ihnen helfen könnte. Wie trug man bitte ein Junges? Oder konnten sie schon selbst laufen?



Spricht Brandfänger und Tropfenschimmer an


(c) by Luzifer


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 0:18

MONDFROST

Es ging so manches in mir vor. Gefühle rumorten in mir in einer gefährlichen Mischung und Gedanken wirbelten durch meinen Schädel. Keine bestimmte Richtung anstrebend dachte ich an alles mögliche, vieles kam mir absurd vor so wie das warme Gefühl in meiner Brust denn ich Bernsteinsonne ansah. Doch auch das Ziehen befand ich für absurd als seine Stimme in meine Ohren drang und diese einfach nur trocken und beinahe schon emotionslos klang. Es tat weh. Aber wieso? Warum auf einmal? Ich hielt das alles für Unsinn und dachte nicht weiter darüber nach, stattdessen setzte ich zur Antwort an welche der Kater sozusagen forderte. Lichtnebel erinnerte mich an eine Kätzin die ich nun einmal hasste. Anhand der Gestik des Clangefährten sah ich wie er neugierig wurde aber hatte auch das Gefühl dass diese Antwort allein nicht ausreichte. So setzte ich ein zweites mal an, sagte ihm dass sie das Leben hinter sich ließ was sie so manche Streunerin immer gewünscht hatte und somit hatte sie dies gar nicht verdient. Mit so mancher Streunerin war ich selbst gemeint, doch würde Bernsteinsonne dies heraus filtern können? Wollte ich das überhaupt? Wieso machte ich eigentlich ein solches Geheimnis aus allem?! Ist doch alles sinnlos! Ich war eben nicht offen und gab alles Preis, wieso sollte ich auch? "Als Mörderin würde man mich betiteln, als Einzelgängerin und Streunerin galt ich ja sowieso schon. Und außerdem, was sollte sich ändern wenn ich mich öffnete... Nichts! Oder vielleicht doch... wenn ich mich... ihm öffnete?" Schon wieder solch absurde Gedanken, Ruhe!
Das Gespräch folgte seinem weiteren Weg welche nun ziemlich heiß werden sollten. So waren beide Gemüter erhitzt, Worte fielen, noch immer ging es um den Hass um Lichtnebel. Wieder dachte ich daran dass es so langsam reichte mit Lichtnebel und Bernsteinsonne schien ebenfalls nicht mehr bester Laune zu sein. Er warf mir Fragen über Fragen an den Kopf, Sarkasmus tränkte das ein oder andere mal seine Stimme und ich lauschte dem allen still. Als er mich jedoch fragte ob ich ihm auch unloyal gegenüber werden wollte knurrte ich sofort und gab ein festes und lautes "Nein" von mir. Ich unterstrich dieses damit dass ich niemals jemanden im Stich lassen würde denn eine solche Katze war ich nicht. Ich war nicht Lichtnebel! Eisige Kälte war in meine Stimme getreten, ungewollt... So sah ich den Kater leicht entschuldigend an und ich verstummte bezüglich des knurren´s, wurde wieder ruhiger und saß schließlich stumm vor dem Krieger. Besagter Kater schwieg momentan doch dies beruhte auf Gegenseitigkeit, Stille hatte sich über uns gelegt doch was sollte ich noch sagen? Gerade wusste ich es nicht, verarbeitete das geschehene...
Doch dann ging es doch weiter. Die Emotionen in meinem inneren waren mittlerweile viel zu sehr in Wallung geraten, die schwankten gefährlich und so sprach ich schon bald aus was ich dachte. Was wenn Lichtnebel zurück kehrte? Ich würde wieder jemanden verlieren! Und plötzlich schlug die Stimmung des Gesprächs schlagartig um. Ein Schatten schien sich über dieses zu legen und während ich den Blick auf dem Gesicht des Kater´s ruhen ließ bemerkte ich wie ein wässriger Glanz begann in diesen auf zu steigen. Er war traurig! Und seine folgenden Worte erklärten auch gleich wieso, er war verletzt... sehr verletzt sogar dass ich so sehr an seiner Loyalität zweifelte. Messerscharfe Krallen bohrten sich in mein Herz als er sagte dass ich einen Teil von ihm hasste und dieser Teil war Lichtnebel. Sofort schossen mir Gedanken durch den Kopf, diese verfluchte Kätzin würde immer ein Teil von ihm sein! Aber nicht ich... Ernüchternde Tatsachen die mir in der Brust bloß weh taten doch gekonnt wie immer unterdrückte ich dies, hörte ihm weiter zu. Er erklärte mir dass Lichtnebel in seinem Leben eine Rolle spielte seid er ihr Schüler geworden war und sie hatte ihn zu dem gemacht der er war und somit hasste ich wenn ich Lichtnebel hasste auch ihn. Beinahe wie von selbst bohrten sich meine Krallen in die schlammige lockere Erde unter meinen Pfoten und eine Welle an Zorn wallte durch mich hindurch! Doch als Bernsteinsolle plötzlich schluchzte wurde dieser Zorn sogleich auch wieder ungemein gezügelt... Wie sollte ich wütend sein wenn er solche Emotionen zeigte? Ihn traurig zu sehen war nicht mein Ziel... Und als nun noch leise Worte folgten setzte mein Herz beinahe kurz aus "Wann verstehst du endlich, dass du nun meine Loyalität hast?"
Sehr leise waren diese Worte über seine Lippen gekommen und doch hatte ich sie klar und deutlich wahr genommen. Aufwallende Gefühle brannten in meinem Herzen und der eisige Käfig der mein Herz fest verschlossen hielt schien in Gefahr zu sein zu schmelzen. Jedoch folgten auf diese Gefühle auch sozusagen Schmerzen... Stiche jagten durch meine Brust als ich den Kater ansah, den Blick auf einen mir unbekannten Punkt in der Ferne gerichtete schien er mich nicht ansehen zu wollen oder zu können. Sein Schweif lag leblos wirkend am Boden und wie von selbst bewegte ich meinen Schweif auf seinen zu, irgendwie wollte ich dies und irgendwie auch nicht... ich war unsicher. Doch dann lag mein Schweif auch schon auf seinem und zu mehr war ich einfach nicht in der Lage, diese Berührung kostete mich viel Mut...
In einem etwas leisen und ruhig wirkendem Ton sprach ich seinen Namen, atmete dann durch um meine Stimme zu fassen für das folgende was ich sagen wollte. Von dem Zorn war nichts mehr zu spüren, weder in mir noch von seiner Seite aus spürte ich Wut... Und so fasste ich den Mut und ließ meinen Worten freie Bahn. So sagte ich ihm dass ich nie an seiner Loyalität zu mir gezweifelt hatte und mit den Pfoten begann ich unsicher und beinahe nervös den schlammigen Boden zu bearbeiten. Dies war immerhin noch lange nicht alles was mir förmlich auf der Seele brannte... so folgten mehr Worte. Ich sagte ihm dass er mein Handeln und meine Aussagen wahrscheinlich nicht verstehen konnte einfach weil er nicht wissen konnte wieso ich so manches tat oder sagte. Ich konnte ihm nur sagen dass das alles seine Gründe hatte und mir zu oft zugesprochen wurde nur damit ich danach beinahe mit dem eigenen Leben bezahlte "Ein viel zu hoher Preis..." dachte ich still, fuhr dann aber fort. Meine Stimme nahm jedoch an Lautstärke ab als würde es mich Kraft kosten diese ganzen Worte zu sprechen, ich sagte ihm also dass er mich doch bitte versuchen sollte zu verstehen, ich wollte ihm nichts böses, zweifelte auch nicht an ihm und... ich wollte ihn nicht verlieren. Meine Stimme wurde immer leiser bis sie verklang, es fiel schwer so offen zu sein aber es wirkte auch erleichternd... vielleicht weil... er es war dem ich es sagte?
Den Blick noch immer auf ihn gerichtete bemerkte ich wie er mich nun ansah, und dies direkt! Die Blicke schienen nichts anderen tun zu können als sich zu treffen und er sagte wieder etwas! Und zwar dass alleine meine Aussage doch zeigte dass ich die seine nicht verstanden hatte, klar und deutlich sagte er mir dass ich ihn nicht verlieren würde... er nannte meinen Namen, betonte dass er nicht weg gehen würde. Die ganze Zeit war mir kalt doch für diesen winzigen Augenblick wurde mir heiß "Er sagt die Wahrheit... er ist nicht wie... die..." dachte ich still und außerdem unterstrich er seine Worte noch damit indem er den Kopf anhob und mir direkt in die Augen sah "ich glaube dir..." hauchte ich beinahe lautlos und leise in seine Richtung und sah zu wie er den Kopf wieder ablegte.
Doch so ganz war noch nicht alles gesagt, so versicherte ich ihm dass ich nicht wollte dass er traurig war und außerdem hasste ich nichts an ihm! Ich erklärte einen weiteren Grund dafür Lichtnebel zu hassen, sagte dass ich ihr am liebsten an die Kehle gehen würde für das was sie mit ihm gemacht hatte und so war es auch! Lichtnebel sollte besser nicht zurück kehren! Wut sammelte sich wieder in meiner Stimme und ehe ich weiter sprechen konnte verschwand Bernsteinsonnes Schweif von meinem und er schnippte mir ans Ohr. So wurde ich still, sah ihn an und lauschte seinen Worten, er wollte nicht dass Lichtnebel auch zu meiner Trauer und Wut wurde, er wollte nicht dass ich wegen ihr litt denn dadurch hasste er sie nur noch mehr. "Er hasste sie" ging es mir sofort durch den Kopf und ich sah wie der Kater den Kopf hob, ihn auch erhoben ließ und er mir von neuem in die Augen sah. Oft war ich dem direkten Blickkontakt ausgewichen, aber nicht dieses mal... stattdessen sprach ich die nun noch ausgesprochenen Worte aus die mir auf der Zunge lagen. So war Lichtnebel nicht ein Teil von ihm auch wenn sie ihn teilweise zu dem gemacht hatte der er heute war. Trotzdem war er er und sie sie. Vollkommen unterschiedliche Katzen und Charaktere... Eine pause entstand. Eine die mich viel Mut kostete... und dennoch sagte ich es nun, dass ich Lichtnebel hasste und ihn... ja... ich mochte ihn! Doch ich schaffte es einfach nicht zu sagen, so folgte bloß ein simples "nicht" was bloß aussagte dass ich ihn nicht hasste.
Das lange Zögern war Bernsteinsonne sicher aufgefallen, dennoch ruhte mein Blick auf dem seinen und ich hoffte er glaubte meinen Worten. Und beinahe ängstlich wartete ich nun auf eine Reaktion, was würde er sagen? Oder vielleicht tun? Ich wurde nervös, aber ich hatte auch Angst. So offen hatte ich unzählige Monde nicht gesprochen. Es fühlte sich so falsch und zeitgleich so richtig an... so befreiend... aber war das gut?
Stille herrschte und erst der laute Ruf von Honigstern war das nächste was ich vernahm. Ein tiefes Seufzen von Bernsteinsonne war das nächste was an meine Ohren drang, ich sah wie er sich erhob und er stupste mich mit der Nase an weswegen ich ganz leicht lächelte. Mit einem schiefen grinsen sagte er mir dann dass er mich auch nicht hasste und ich grinste ihn leicht an. Ehe ich jedoch etwas sagen konnte sprach er weiter, schlug vor dass wir versuchten den Namen Lichtnebel zu verhindern und er fuhr fort. Wichtig war das hier und jetzt! Und hier waren wir beide, allerdings wurde auch das Lager überflutet und auch wir sollten langsam hier weg. Er wolle ja nicht dass ich vorhin sein Leben umsonst gerettet hatte und hierbei klang seine Stimme schon wieder sehr viel fröhlicher. Wieder lächelte ich leicht "Wegen Lichtnebel, nur zu gern. Der Name kann mir gestohlen bleiben. Und du hast Recht... das hier und jetzt zählt und wir sollten hier weg ehe das Wasser uns noch erreicht" miaute ich und als er mich fragte ob ich kommen würde und er mir eine seiner großen Pfoten hin hielt wurde ich beinahe verlegen. "Ja, ich komme" miaute ich etwas leise und nahm seine Hilfe entgegen, erhob mich mit Hilfe dieser auf die Pfoten und sah den Kater leicht dankend an, doch noch etwas brannte auf meiner Zunge...
So strich ich leicht an ihm vorbei, Angst stach in mein Herz und dennoch wollte ich dies tun. Von der Seite näherte ich mich, führte meine Schnauze etwas näher an eines seiner Ohren "ich muss mich ein wenig korrigieren, es stimmt dass ich dich nicht hasse... doch wirklich richtig ist eher was anderes... Ich...mag dich" flüsterte ich ihm zu und wagte gar nicht ihn an zu sehen. Es war sicher dumm das zu sagen und dass von mir sowas kam war wohl mehr wie untypisch... doch dieses ganze Gespräch und diese ganzen aufgewühlten Emotionen...ich hatte gerade einfach den Drang danach gehabt ihm dies zu sagen. Er bedeutete mir etwas...auch wenn ich es wohl nicht so wirklich zugeben würde außer vor Bernsteinsonne selbst... zumindest etwas... "Nachher denken die anderen ich sei schwach... aber Bernsteinsonne sicher nicht... er ist mein Freund..." überlegte ich und atmete ein und wieder aus.
Dann sah ich dem Kater in die Augen auch wenn sich in meinen noch immer zeigte dass in mir ein reges Durcheinander herrschte "Wollen wir?" fragte ich leise und wartete nun die Antwort des... hübschen Kater ab.



//out: ebenfalls genau 2000 Worte, viel Spaß @Löwenfeder <3//

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Yang
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 2:50

#Rehpfote

Rehpfote saß alleine bei Mauspfote. Sie beobachtete ihre Mutter und ihren Bruder bei ihrem Gespräch. Es kam ihr komisch vor, denn es wirkte wie ein angespanntes Gespräch? Worum ging es? Bekam ihr Bruder eine besondere Aufgabe? Rehpfote spürte leichte Stiche in ihrer Seite, doch dann entfernte sich Phytonpfote von Igelnacht. Was war passiert? Rehpfote wollte zuerst zu ihrem Bruder gehen, doch etwas hielt sie zurück. Sie würde ihm ja doch nicht helfen können. Sie konnte niemanden helfen. Und als Honigstern zum Aufbruch rief, lief sie mit hängendem Kopf hinter der Gruppe her, jeder war ein besserer Schüler als sie. Auch Libellenpfote, der gar nicht im Clan geboren war.
Rehpfote achtete nicht darauf wer neben ihr lief, sie wollte am liebsten einfach schlafen. Aber am Steinhaufen? Sie wusste schon jetzt, dass sie ihren gemütlichen Schlafplatz vermissen würde.

--> Steinhaufen
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 17:53

Brandfänger

Tropfenschimmer sollte sich eindeutig nicht zu viele Gedanken über die Umsiedlung zum Steinhaufen machen, das schien nur Unruhe zu verbreiten. Er versicherte ihr also, dass wenn sie am Steinhaufen waren, sie sich ein schönes gemütliches und natürlich warmes Plätzchen suchen würden. Sanft leckte er ihr über die Wange und sie meinte auch gleich, dass das wundervoll wäre. Als er sich dann nach jemandem umsah, der ihnen helfen konnte, spürte er nun eine Berührung an der Wange. Der Rote lächelte und sah Tropfenschimmer wieder an, die grinste. Er schnurrte leise und beobachtete dann, wie sie die fünf Jungen an ihrem Bauch musterte und schließlich jedem einmal über den Kopf leckte. Pfirsichjunges maunzte auf, kuschelte sich dann wieder näher an Tropfenschimmer und schien wieder weiter zu schlummern. Wildjunges' Kopf wackelte ein bisschen hin und her, was ebenfalls einfach nur total putzig aussah. Sein Schnurren war etwas lauter geworden. Die kleinen waren so zuckersüß. Dann hörte er eine Stimme, die fragte, ob er helfen konnte. Brandfänger hob den Blick und sah Libellenpfote, der ein bisschen verloren wirkte. Aber er hatte als einer der wenigen wenigstens seine Hilfe angeboten. >>Das wäre gut, danke Libellenpfote.<<, miaute Brandfänger also sanft, sah zu Tropfenschimmer und den Jungen und dann sogleich wieder zu dem Schüler. >>Du könntest ein Junges tragen..<<, murmelte er und sein Schweif zuckte. War Tropfenschimmer damit einverstanden?

[bei Tropfenschimmer und den Jungen / spricht mit Libellenpfote]

Wirbelherz

Flutlicht bedankte sich sofort bei ihr und meinte, dass sie ihre Hilfe wirklich gut gebrauchen konnten. Man sah eindeutig, dass der Königin die Kraft fehlte, trotzdem leckte sie jedem ihrer Kleinen einmal über den Kopf. Flammenherz schmiegte sich an Flutlicht, sagte ihr, dass alles gut werden würde und jeder von ihnen jetzt ein Junges nehmen konnte. Sie beobachtete, wie er der Königin sanft über die Ohren leckte. Kurz verspürte sie einen kleinen Stich. Immer beobachtete sie andere mit ihrem Gefährten.. jedoch hatte sie selbst noch nie eine solche Zweisamkeit genossen. Sie schüttelte ihre Gedanken ab, trat etwas näher und betrachtete die kleinen Fellbündel am Bauch von Flutlicht. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Und alle würden starke Krieger des FlussClans werden..
>>Sie sind wirklich süß.<<, miaute sie dann kurz mit einem Lächeln zu den Eltern. Doch sie wollte nicht unhöflich wirken oder so, sich ein Junges nehmen und aufbrechen. Sie wollte warten bis Flutlicht und Flammenherz bereit waren, das würde sie sicherlich bemerken.

[bei Flammenherz und Flutlicht]

noch unbenanntes Junges

Dass ihre Mutter ihr über den Kopf leckte, bemerkte sie gar nicht richtig. Sie hatte sich eng an den Bauch ihrer Mutter geschmiegt, hier war es schön war und kuschelig. Sie bekam auch die Bewegungen ihrer Geschwister nicht richtig mit, weil sie immer wieder in einen stärkeren Schlaf driftete. Auch die Unruhe die ein bisschen von ihrer Mutter ausging, bemerkte sie nicht. Doch spätestens dann, wenn sie hoch gehoben werden würde, würde sie aufwachen und lautstark protestieren. Doch jetzt schlief sie seelenruhig an Flutlichts Bauch weiter. Manchmal zuckte sie etwas, doch sonst blieb sie still.

[liegt an Flutlichts Bauch und schläft]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 20:04

TROPFENSCHIMMER

Sorgen und Unsicherheit umhüllte mich als ich an den Umzug zum Steinhaufen dachte. Ich fühlte mich so schwach und kraftlos und wir hatten fünf Junge die es zu transportieren galt, alleine war das doch unmöglich! Doch Brandfänger hatte bereits Antworten parat und seine sanften Worte beruhigten mich ungemein... der Gedanke an ein schön warmes Nest was ich mir mit ihm und den Jungen teilte war einfach nur wundervoll und dies sagte ich ihm dann auch. Es wäre wirklich einfach nur schön... Dennoch sorgte ich mich um meine Jungen, bemerkte leichte Bewegungen und beugte mich deswegen vor, leckte ihnen liebevoll und sanft über die kleinen Köpfe. Pfirsichjunges maunzte hierbei leise auf ehe sie sich enger an meinen Bauch kuschelte, Wildjunges schien sich leicht an die Zunge zu drücken und pendelte dann leicht mit diesem ehe auch er wieder still lag und lauter schnurrte als vorher. Voller Liebe betrachtete ich die kleinen "Ihr und euer Vater... ihr seid mein Ein und alles" dachte ich glücklich und horchte auf als jemand zu uns kam. Es war Libellenpfote und dieser bot so gleich seine Hilfe an. Auch wenn der Schüler etwas verloren wirkte so hatte er doch wenigstens nun seine Hilfe angeboten und Brandfänger stimmte dem auch schon zu, bedankte sich auch "Ja, danke Libellenpfote" schnurrte ich dankbar und hörte wie mein Gefährte sagte dass der Schüler eines der Jungen tragen könnte. Mir war unwohl dabei, doch dies lag nicht an Libellenpfote sondern daran dass ich die Jungen am liebsten ganz nah bei mir lassen wollte... dennoch nickte ich "Ja, aber bitte sei sehr vorsichtig mit ihnen" miaute ich mit sanfter und leicht besorgt klingender Stimme. Sie würden nicht mehr an meinem warmen Bauch liegen auf dem Weg zum Steinhaufen, sondern einfach so dem Wind und Regen ausgesetzt sein "Hoffentlich wird keines von ihnen krank, meine armen kleinen"

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 23:24

•| Karpfenschweif
[spricht mit Silberfluss | bricht auf]

Tief atmete ich den vertrauten Duft meiner Gefährtin ein und schmiegte mich an sie, während ich ihren Worten lauschte. Ich sei kein schlechter Gefährte und Hechtzahn war für sie wie ein Bruder, den sie hatte. Auch sprach sie das Thema Jungen an und meinte, dass ich meinen Wurfgefährten im SternenClan wiedersehen würde, sobald meine Zeit gekommen war. Dann steckte sie ihren Kopf in mein Fell und begann leise zu schnurren. Vorsichtig löste ich mich von Silberfluss und leckte ihr über die Wange. "Was Jungen angeht .... Ich habe zwar gesagt, dass ich noch keine möchte, aber Meinungen ändern sich. Wir wissen nie, wann der SternenClan eine Katze zu sich holt. Das kann erst nach unzähligen Blattwechseln geschehen oder aber in den nächsten Monden oder Tagen. Wer weiß das schon sicher? Deshalb .... Deshalb möchte ich jetzt schon mit dir Jungen haben.", miaute ich und hörte im nächsten Moment die Stimme von Honigstern durch das Lager hallen. Alle Katzen sollten zum Steinhaufen aufbrechen. Sanft stupste ich meine Gefährtin an, ehe ich mit ihr zusammen aufbrach.
---> Steinhaufen

[Erwähnt Honigstern]
[Angesprochen Silberfluss]

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Katniss
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 22 März - 23:34

Silberfluss

Immer noch in den Duft meines Gefährten gefangen hörte ich zwar zu was er mir zu miaute und plötzlich erstarrte ich, als er aufeinmal einwilligte, dass er doch Junge haben möchte. " Aber.....,aber du wolltest doch noch damit warten", stotterte ich ihm zu und merkte gleichzeitig , wie er sich von mir etwas entfernte.Also auch die Stimme von Honigstern vernahm, drehte ich mein zu dieser Stimme, die uns aufforderte, zum Steinhaufen zu gehen und gleichzeitig merkte ich, wie Karpfenschweif mich leicht anstupste. Langsam erhob ich mich und ging an die Seite von meinem Gefährten, der so schien es auf mich wartet, dann brachen wir auf.

---> Steinhaufen

direkt: Karpfenschweif
indirekt: Honigstern

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Silberfluss & Karpfenschweif

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Luzifer
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Sa 25 März - 20:17


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» Statur: Klein und mollig
» Augen: schwarzbraun
» Fell: weiß-amber
» Fellmuster: Gestreifte Bernstein Nuancen mit weißen Bauch und Schnauze, so wie weißen Pfötchen und Schwanzspitze.
» Beziehungen: Vlad(Vater); Graunebel(Cousin 2. Grades); Wirbelherz(Mentorin); Graugeist(Feind)
Libellenpfote
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #24 :: Chapter #1 ❝The Forest❞





Beide Elternteile nahmen das Angebot von Libellenpfote an. Der Kater beäugte die Jungen und wusste nicht welches er nehmen sollte. Sie sahen alle sehr zerbrechlich aus. So klein. So hilflos. Aber gerade deswegen musste er ihnen helfen. Sie konnten nicht hier bleiben. Reiß dich zusammen, dachte sich Libellenpfote und schluckte schwer. Er hatte vorher noch nie ein Junges getragen, und nun sollte er ein Neugeborenes zu den Steinhaufen tragen. Die Panik etwas falsch zu machen war da. Was wenn er das Junge fallenlässt? Was wenn er stolpert? Was wenn plötzlich das Junge sich widersetzt und zu seiner Mutter möchte? Unmengen an Gedanken, aber nun gab es kein Zurück. „D-Danke. Ich werde gut auf das Junge aufpassen", sprach er mit unsicherer Stimme und packte das weiß-braune Kätzchen(Pfirsichjunges) am Nacken. Ein seltsames Gefühl. Es war ließ sich fast so tragen wie eine Beute, nur das das Junge lebte und mauzte. Jeder Schritt von dem Schüler war unsicher, wurde aber nach und nach sicherer und auch Libellenpfote fühlte sich in seiner Aufgabe besser. Keine Sorge, ich passe auf dich auf, sprach er in Gedanken zu dem Jungen, dabei kannte er noch nicht einmal den Namen von dem Kätzchen.

-> Steinhaufen



Trägt Pfirsichjunges


(c) by Luzifer


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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 16:09

Mauspfote
Die Kätzin erhob sich und sah sich im Lager um, traurig musste sie nun das Lager verlassen, ihr wurde klar das sie nun ihre Heimat das erste mal verlassen musste, also das Lager verlassen musste. Was sollten sie und Skorpiongift ohne Kräuter machen? Die beiden konnten doch nicht einfach ihre Clangefährten leiden lassen! Doch auch sie musste zugeben das es besser war wenn sie hier weg gehen würden. Sie lief los und folgte ihrem Clan aus dem Lager. Ihr tat das Herz vor Kummer weh, wann könnten sie wieder herkommen? Sie warf noch einmal einen Blick nach hinten und ließ traurig den Schweif sinken. Dann lief sie weiter zum Steinhaufen. Sie würde zusammen mit den anderen dort bleiben bis sie wieder zurück konnten.

->Steinhaufen

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 16:52

Brandfänger

Tropfenschimmer bat Libellenpfote noch darum vorsichtig zu sein. Die Schweifspitze von Brandfänger zuckte ganz leicht. Er war sich sicher, dass sich der Schüler von Wirbelherz seiner Aufgabe bewusst war und vorsichtig mit dem Jungen war, dass sie ihnen anvertrauen würden. Das sagte er auch noch einmal. Zwar hörte der Rote den leicht unsicheren Ton in seiner Stimme, doch trotzdem war er sich immer noch sicher, dass alles gut ging. Der Schüler trat schließlich vor und hob Pfirsichjunges hoch. Vorsichtig lief er los, doch kurz darauf schienen die Schritte des Schülers sicherer zu werden. Sanft leckte er seiner Gefährtin über die Wange, dann nahm er selbst Strudeljunges und Wildjunges. Er wartete, bis seine Gefährtin aufgestanden war, schlang dann sanft seinen Schweif um ihren und war bereit sie auf dem Weg bis zum Steinhaufen zu stützen. Ob er im Notfall Tropfenschimmer und die anderen zwei Jungen tragen konnte? Das bezweifelte er.. Ihre Clan-Gefährten hatten ihnen aber auch so viel Hilfe angeboten..
Langsam lief er mit seiner Gefährtin an seiner Seite los in Richtung Steinhaufen.

--> Steinhaufen

[bei Tropfenschimmer und den Jungen]

// @Erdbeerchen Hoffe es ist ok so :3 //

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 17:02

TROPFENSCHIMMER

Ich bat den freundlichen Schüler darum vorsichtig mit dem Jungen zu sein. Dies hatte keinesfalls damit zu tun dass ich Libellenpfote nicht vertraute, es war eher so dass ich mich als frisch gewordene Mutter einfach sehr um unsere Jungen sorgte. Der Regen... der machte mir die meisten Sorgen. Doch Brandfänger gab mir ein Gefühl von Sicherheit und ich war unglaublich froh dass er hier war... Liebevoll putzte ich all meine Jungen nochmal, wollte dass ihnen so warm wie möglich war ehe sie nun den Weg über nicht an meinem Bauch liegen konnten. Libellenpfote wählte nun Pfirsichjunges aus und ich sah den Schüler dankbar an "Ich komme nach so schnell es geht, danke für deine Hilfe" miaute ich dem Kater zu und sah ihm nach. Anfangs wirkte er etwas unsicher, doch schnell fand er Sicherheit in seinen Schritten und ich war froh dass wenigstens er uns half. Wirbelherz sah ich bei Flutlicht und Flammenherz und der Rest des Clan´s? Na denen war wohl beherzt egal wie die Jungen zu dem Steinhaufen kamen. Viele gingen an uns vorbei ohne uns nur an zu sehen und ich war ehrlich gesagt bitte enttäuscht, ich dachte der Clan würde gerade in solch einer Notlage besser zusammen halten. Stattdessen wurden die Königinen vom Großteil des Clan´s einfach sich selbst überlassen "Gesetz der Krieger interessiert wohl weniger Katzen als ich dachte" dachte ich bitter und sah wie Brandfänger nun Wildjunges und Strudeljunges hoch nahm. Ich sah zu meinen Bauch, betrachtete voller Liebe Rostjunges und Eucalyptusjunges. Ich fühlte mich schwach und erschöpft, zweifelte daran den Weg zum Steinhaufen zu schaffen, wie sollte ich es schaffen zwei Junge zu tragen... Verzweiflung machte sich in mir breit, doch ein Blick in die Augen von Brandfänger schenkte mir Mut "Gemeinsam schaffen wir das!" Vorsichtig rückte ich etwas weg von den Jungen, kämpfte mich dann erschöpft auf die Pfoten und merkte sofort wie ein leichtes Zittern durch meine Pfoten ging. Doch ich riss mich zusammen, wollte es schaffen! So nahm ich meine beiden Töchter am Nacken hoch und war unglaublich dankbar für die stützende Flanke meines Gefährten. Er schlang seinen Schweif um meinen was ich gern erwiderte und dann lief ich leicht an seine Seite gelehnt los. In diesem Augenblick war ich Libellenpfote noch um ein vielfaches dankbarer als sowieso schon, denn fünf Junge hätten wir nicht geschafft allein zu transportieren.

----------> der Steinhaufen

//@Himbeerchen: ja alles super so :3 //

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Habichtflug
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 18:45


Pfirsichjunges
Junges // FlussClan // Post Nr. 5

Schön eingekuschelt im Bauchfell meiner Mutter lag ich und schnurrte leise. Mein schnurren aber verstummte auf einmal denn, etwas (Liebellenpfote) nahm mich am Nacken hoch, weg von der Wärme meiner Mutter. Ich maunzte Protestierend und zappelte etwas, da ich zurück wollte. Mir wurde kalt, sehr unangenehm kalt und auf einmal konnte ich spüren wie kleine Dingerchen auf meinem Fell landeten. Ich war rundum verwirrt. Was passiert hier? Was waren das für Dinger, die mir aufs Fell tropften? Ich wusste es nicht, war aber immer noch sehr müde weswegen ich aufhörte zu zappeln und mich einfach tragen lies. Ich hoffte aber sehr, dass ich bald wieder zurück konnte zu meiner Mama. Ich fühlte mich nämlich ungeschützt und kalt war mir auch...
---> Der Steinhaufen

• Angesprochen // Niemanden •
• Erwähnt // Mama Tropfenschimmer & Liebellenpfote •



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Igelnacht
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 22:30

Igelnacht

Da ich mich abwandte, entging mir der Großteil der Reaktion von Pythonpfote, doch allein schon an seinen Worten ließ sich messen, wie sehr ich ihn getroffen hatte. Er bezeichnete mich als engstirnig und meine Meinung als zu unbedacht, außerdem sei meine Vorgehensweise einfach falsch gewesen. Hätte ich das Thema lieb umfragen sollen? Die Zeit für schwammige Formulierungen ist vorbei, dachte ich grimmig und schaubte dabei verächtlich. Als mein Sohn jedoch Mitleid erweckend miaute, es tue ihm leid, dass ich enttäuscht von ihm sei, und fand, er sei es nicht würdig mein Sohn genannt zu werden, hatte ich dennoch einen Kloß im Hals. Meinte er das ernst? Oder drückte er gerade nur auf die Tränendrüse? Pah. Ich weiß, dass ich recht habe, und das wird Pythonpfote mit nicht ausreden können. Jeder andere hätte bei meiner direkten Frage gelacht, oder zumindest geschmunzelt, weil die Behauptung so absonderlich war, doch Pythonpfote hatte vehement abgelehnt, dass er Regenpfote liebte. Auch ich war einmal verliebt. Und mein Sohn ähnelte mir mehr, als er es vermutlich zugeben würde, ich wusste also, wovon ich sprach. Hätte Hibiskusblüte, bevor Efeuherz und ich schließlich zusammenkamen, noch gelebt und mich genauso gefragt, ob ich ihn liebte, hätte ich ebenfalls alles abgestritten. Besonders, da alles noch so unsicher und so neu für mich war. Dies deckte sich auch mit der Aussage meines Sohnes, alles sei wirr, und er wisse manchmal gar nicht, wo oben und unten sei. Als ich erkannte, dass ich immer noch an der selben Stelle im Regen stand, schüttelte ich meinen Pelz und ging hoch erhobenen Hauptes zurück zu Rehpfote und Mauspfote, die im Aufbrechen waren, und denen ich nachsah. "Ich werde warten, bis Efeuherz mit Falkenpfote zurückkehrt", erklärte ich den beiden, wusste aber nicht, ob sie es gehört hatten. Dann wartete ich, während meine Gedanken kreisten. Efeuherz wird von mir nichts erfahren. Ich hatte Pythonpfotes Vertrauen nicht, und es lag allein in seinem Ermessen, ob er überhaupt irgendjemanden davon erzählen wollte. Stur dachte ich: Und ich werde die letzte sein die ihn hintergeht. Er soll sehen, dass er mir trotzdem wichtig ist.

ANGESPROCHEN: Rehpfote, Mauspfote
ERWÄHNT: Efeuherz, Pythonpfote, Falkenpfote

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Fate
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   So 26 März - 23:55

Eukalyptusjunges


Dieses weiche Zeug war schon recht gemütlich, vor allem bot es die bitter benötigte Wärme. Noch immer befand sich das kleine Wesen in tiefen Schlaf und wollte nicht unbedingt gestört werden, wer wollte überhaupt aus dem eigenen Schlaf geholt werden? Etwas berührte das Weibchen am Nacken, die Welt bewegte sich nach oben. Entrüstet begann sie zu Fipsen. Wo war der Boden hin?! Warum war es plötzlich wieder kalt? Zwar hing ein noch etwa gleichgroßer Körper neben ihr, aber wirklich wärmen wollte der auch nicht. Beleidigt öffnete Eukalyptusjunges das Maul und verlangte augenblicklich wieder hingelegt zu werden. Manchmal war es wirklich nicht vorteilhaft überhaupt nichts Sehen oder Hören zu können. Nur das heftige Schaukeln verriet im Ansatz was gerade passierte. Lust hatte die Kleine keine darauf, aber sie konnte eh nichts dagegen machen.
<---Der Steinhaufen

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mo 27 März - 22:15

Totenohr

Unbeträchtlichen blickte der Hellgraue Honigtänzer nach als dieser plötzlich verkündete, der gesamte Clan breche sofort zu den Steinhaufen auf, obwohl Wirbelherz ihnen zuvor noch gesagt hatte, die Länge müsse erst ausgekundschaftet werden. Versteh einer diese Katzen... Totenohr zuckte desinteressiert mit dem Ohr und sah Braunachweif mit einem stummen Lächeln an, als dieser ihn aufforderte gleich loszugehen um sich noch nützlich machen zu können. "Ich komme ja", erwiderte der Kater schnell und schloss sich seinem Bruder an. Ob sie allerdings noch helfen könnten, das bezweifelte er, denn mittlerweile war beinahe der ganze Clan schon in Begriff aufzubrechen.

---> Seinhaufen

ANGESPROCHEN: Braunschweif
ERWÄHNT: Honigstern, Wirbelherz

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Di 28 März - 18:54

#BERNSTEINSONNE



Bernsteinsonne x FC x Krieger x 35M

Viele Emotionen waren im Spiel gewesen, das alles war wohl längst überfällig gewesen. Mondfrost und ich hatten seit Lichtnebel verschwunden war nicht mehr so viel miteinander gesprochen, es hatte mich verletzt, dass sie nicht für mich da gewesen war, doch nun offenbarte sie, dass sie meine ehemalige Mentorin hasste... Ja, war das wohl der Grund? Obwohl viele Dinge endlich gesagt wurden, hatte ich das Gefühl dass es immer noch mehr Dinge gab, die unausgesprochen geblieben waren. Und gleichzeitig wusste ich, dass das okay war, denn wie ich es Mondfrost auch sagte, das hier und jetzt zählte, es war nicht meine Art unnötig lange nachtragend zu sein. Zudem war es im Lager ja auch nicht gerade kuschelig im Moment. Ich kehrte also wieder in das Hier und Jetzt zurück, weg von der Flut an Emotionen, und schlug der Kriegerin vor, dass wir nun mit dem Rest des Clans zum Steinhaufen aufbrechen sollten. Ich hielt ihr eine Pfote hin, die sie auch nahm, worauf hin ich ihr freundlich zunickte. Es war schön, dass sie einverstanden schien, dass wir Lichtnebel vorerst einen Namen bleiben ließen, der so bald nicht mehr ausgesprochen werden sollte. Ich drehte mich um und wollte gerade losgehen, da spürte ich dass Mondfrost ziemlich nah an mir vorbei streifte und einen Moment später spürte ich ihre Schnauze an meinem Ohr. Wie paralysiert hielt ich langsam inne. Ihre Worte fühlten sich im wahrsten Sinne des Wortes warm an, wie sie sie mir so entgegen hauchte. Der Inhalt war, dass sie sich wohl korrigieren müsste, sie würde mich nicht nur nicht hassen, sondern, ja sie sprach es nun tatsächlich aus, sie würde mich mögen. Ich ging einen Schritt von ihr Weg, um ihr in die Augen sehen zu können, meine Ohren zuckten leicht. "Hast du das gerade wirklich gesagt?" fragte ich und ein kecker Ton schlich sich in meine Stimme. "Langsam mache ich mir Sorgen, wer bist du und was hast du mit Mondfrost gemacht?" Ich stieß sie spielerisch an und schnurrte dabei. Meine Reaktion sollte überspielen, wie ich mich wirklich fühlte. Es war äußert komisch, dass die braune Kätzin so etwas sagte, es war als hätte sie vorhin meine Gedanken gelesen... Dann hatte sie es tatsächlich gesagt, sie mochte mich. Es war nicht so, dass mich das überraschen würde, immerhin wusste ich ja was mit Katzen passierte die Mondfrost nicht mochte, aber es war höchst eigenartig es aus ihrem Mund zu hören. Aber irgendwie auch schön...
Ich lächelte die Katze mit den vielen Narben erneut an und nickte nur auf ihre erneute Frage. Meine gute Laune war zurück gekehrt, und so hüpfte ich wieder mehr als dass ich ging meinen Clangefährten hinterher, zum Steinhaufen, wo Honigstern uns haben wollte.

tbc: Steinhaufen

Bricht auf
Erwähnt: Mondfrost, Lichtnebel, Honigstern
Angesprochen: Mondfrost
Ort: mit Mondfrost auf dem Weg zum Steinhaufen
Post Nr. 15
MADE BY BELL @TCP



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Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 0:08

MONDFROST

Unendlich oder besser gesagt unzählige Monde war nicht so viel in mir vor gegangen wie in diesen hitzigen Momenten mit dem hier anwesendem Kater. Bernsteinsonne war wirklich ein besonderer Kater, so reizte er mich bis an meine Grenzen, förderte zeitgleich aber all das positive in mir... Mitgefühl, Nähe und Wärme... Auch die Vergangenheit erweckte er teilweise zum Leben einfach durch die Richtungen die das intensive Gespräch mit ihm eingeschlagen hatte. Viel zu viel war gesagt wurden... oder war es vielleicht genau richtig so gewesen? So hatte das Gespräch ja nun wirklich viele Wendungen und Richtungswechsel gehabt wobei der Name Lichtnebel unter anderem viel zu oft gefallen war, zu sehr war sie zu einem großen Thema zwischen Bernsteinsonne und mir geworden. Aber hatte sie nicht sowieso schon immer zwischen ihm und mir gestanden? Zwar hatte diese Kätzin den Clan längst verlassen, hatte das Leben zurück gelassen nach welchem ich mich teilweise so lange gesehnt hatte. Ich hatte es, mir Thunder... Schmerzhaft zog ein Stich durch mein Herz, gekonnt sperrte ich diesen jedoch wieder ein. Gedanken an Sichel stiegen auf, der pure Hass auf dessen eigenartige Gefährtin sammelte sich an, so war sie doch genau wie Lichtnebel gewesen! Die Quelle meines Hasses hatte diesen Grund, dass er gewachsen war jenen dass sie hatte was mir genommen wurde und die endgültige Endstufe hatte der Hass erreicht als sie jemanden verletzte der mir etwas bedeutete. Auch wenn ich dies vielleicht nicht zeigte oder offen zugab...
Auch war es Thema gewesen dass ich durch den Hass auf seine Ex Gefährtin ja auch Bernsteinsonne selbst hassen würde. So war sie ja immer noch ein Teil von ihm, doch dies sah ich ganz anders. Dies schilderte ich dem Kater dann auch, erklärte ihm wie ich das sah, so war Lichtnebel längst kein Teil mehr von ihm. Er war ein ganz eigener Charakter, eine ganz eigene Katze. Ja, als Kätzin die lange in seinem Leben vertreten war hatte sie den Charakter vielleicht ein wenig mit geformt, dennoch hasste ich nichts an Bernsteinsonne und dies sagte ich ihm ebenfalls.
Das Gespräch hatte sich dem Ende zugeneigt, die erhitzten Gemüter hatten sich etwas abgekühlt doch in mir herrschte teilweise eine riesige Verwirrung. Eine helfen Pfote die man mir hin hielt holte mich zurück, so war es doch der... hübsche Kater bei mir der mir aufhelfen wollte. Mit einem Lächeln im Gesicht was ich nur erwidern konnte sah er mich an und gern nahm ich seine Hilfe entgegen, kam selbst wieder auf die Pfoten und sah Bernsteinsonne an. Wir legten fest dass Lichtnebel erst einmal nicht mehr genannt werden würde und natürlich sagte mir der Kater dass er mich auch nicht hasste... Wieso nur fiel es mir so schwer ihm zu sagen dass ich ihn mochte?
Mit einem Ruck überwand ich mich nun aber, so viel hatte der Kater für mich bereits getan und noch immer war er hier bei mir und würde auch nicht gehen. Er hatte es gesagt und ich glaubte ihm... So kam ich ihm näher als er sich zum gehen umdrehte, striff mit meiner Schnauze sachte sein Ohr und hauchte hinein dass ich mich korrigieren müsste. Es war nicht so dass ich ihn nicht nur nicht hasste sondern ich... mochte ihn... Wie erstarrt blieb Bernsteinsonne stehen, ich wagte es nicht wirklich ihn an zu sehen, sicher war es dumm das zu sagen... Es war für mich viel zu untypisch und noch dazu herrschte reges Chaos in mir. Emotionen, Gedanken und Erinnerungen wirbelten durcheinander, doch ich hatte einfach den Drang es ihm zu sagen, eigenartig irgendwie... Die Gedanken dass mich jemand für schwach halten würden traten teils in den Vordergrund, doch schnell kämpfte ich diese herunter, sagte mir selbst dass aber der Kater hier bei mir mich nicht für schwach halten würde, denn er war mein Freund!
Plötzlich ging Bernsteinsonne einen Schritt zurück, langsam hob ich den Blick, begegnete so gleich den schönen bernsteinfarbenen Augen des Kater´s. Mit einem leicht kecken Ton in der Stimme fragte eer mich ob ich dies nun wirklich gesagt hatte und ich zuckte leicht mit den Ohren "Sieht wohl so aus" miaute ich etwas leise und als er sagte dass er sich langsam Sorgen machte musste ich etwas lächeln. So fragte er weiter wer ich sei und was ich mit Mondfrost gemacht hatte, leicht spielerisch stieß er mich an, schnurrte dabei. Das Lächeln auf meinem Gesicht wurde breiter, mit einer Vorderpfote haute ich spielerisch nach ihm "Mäusehirn" schimpfte ich ihn mit einem sanften Klang in der Stimme und sah ihm direkt in die Augen "Wirst sicher noch vieles an mir kennen lernen wo du dich fragst wer ich bin" miaute ich, zwinkerte ihm leicht zu und sah dann leicht weg als die Katzen nach und nach verschwanden. Meine Gedanken kreisten "Ja... wenn das so weiter geht... sage ich vielleicht bald Dinge die ich nicht mehr zurück nehmen kann. Mir ist ja schon heute etwas raus gerutscht was meine Vergangenheit betrifft... aber ich darf ihm einfach nicht alles erzählen... Was würde Bernsteinsonne wohl von mir halten wenn er wüsste wie mein Leben verlief? Ich eine... Mörderin war?" ein unangenehmes Gefühl machte sich in mir breit, schnell verbannte ich meine Gedanken und konzentrierte mich wieder auf Bernsteinsonne. Diesen fragte ich ob wir los wollten und er nickte lächelnd, wirkte richtig gut gelaunt und hüpfte mehr neben mir her als er lief. Leicht belustigt zuckten meine Schnurrhaare, leicht spielerisch stupste ich ihn von der Seite an und legte etwas an Tempo zu. Ja, ich wirkte gerade wirklich anders aber dies lag einfach nur daran dass ich mich in diesem Augenblick nach all den Worten zwischen Bernsteinsonne und mir irgendwie so... frei fühlte...

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 8:18






Flutlicht


Ist bei Flammenherz und Wirbelherz, bricht zittrig auf



Dankbar für die Unterstützung ihres Gefährten schnurrte die Königin sanft und blickte schließlich zu der zweiten Anführerin, Wirbelherz. Sie lächelte ein wenig, während sie ihren Blick auf die Jungen von Flutlicht und Flammenherz gerichtet hatte und äußerte, dass die Jungen süß wären. "Ja, das sind sie", hauchte die grau-weiße Katze leise und leckte den Jungen erneut über den Kopf, bevor sie ihren Schweif von den Jungen nahm. "Dann lasst uns aufbrechen. Jetzt müsst ihr tapfer sein, meine Kleinen. Ich weiß, es wird gleich kalt und nass, aber da müssen wir durch. Bleibt alle bitte gesund und stark.", miaute Flutlicht hoffnungsvoll und legte einen kleinen, grau-weißen Kater ]Nieseljunges] vor die Pfoten von Wirbelherz, ehe sie eine kleine Kätzin zwischen ihre Pfoten nahm, die eine perfekte Mischung aus ihr und Flammenherz zu sein schien ]Traumjunges]. Mühevoll erhob sich der zierliche Oberkörper der geschwächten Katze auf die kleinen Pfoten, gefolgt von ihrem Hinterteil, das sich langsam aber sicher nach oben schob. Zittrig beugte sich Flutlicht nun nach unten und packte ihre Tochter vorsichtig und liebevoll am Nackenfell, ehe sich ihr Kopf nun wieder hob. Als die Königin einige Pfotenschritte nach vorn tun wollte, rutschte sie allerdings aus, konnte sich aber wieder fangen. Immer wieder schoben sich ihre Augenlider wie dunkle Vorhänge nach unten und hoben sich nach einigen Herzschlägen wieder.
Auch, wenn sich Flutlicht alle Mühe gab, konnte sie ihre Augen nicht ganz offen halten und schwankte ein wenig an die Seite ihres Partners. Die Kätzin wirkte einen Moment lang orientierungslos und Schwindel machte sich in ihr breit. "Ich kann mich gleich wieder ausruhen...aber erst, wenn wir alle in Sicherheit sind", sagte sie in Gedanken zu sich selbst und versuchte von nun an aufrecht zu stehen. So machte sie sich allmählich auf den Weg.


---> Tbc: Steinhaufen


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 15:52

FLAMMENHERZ

Ich musste einfach lächeln als Flutlicht begann zu schnurren. Sanft betrachtete ich sie, starke Sorge brannte in meinem Herzen wie eine nicht zu löschende Flamme, sie würde wohl erst dann erlischen wenn meine Gefährtin und unsere Jungen in Sicherheit waren. Liebevoll leckte ich der hübschen weiß grauen Kätzin über die Wange, sah dann dankbar auf zu Wirbelherz welche uns als einzige Hilfe angeboten hatte. Nur nebenbei nahm ich wahr wie Brandfänger und Tropfenschimmer ebenfalls von nur einer Katze Hilfe bekamen und dann zu zweit vier Junge tragen mussten "Wäre ich gerade nicht selbst Vater geworden und bräuchte Flutlicht nicht meine Hilfe hätte ich beim tragen geholfen" dachte ich und sah dem leicht schwankenden Paar kurz hinterher.
Dann aber sah ich wieder zu der freundlichen zweiten Anführerin des Clans welche nun auf unsere Jungen herab sah und sagte dass sie süße seien. Stolz schnurrte ich leise auf und sah voller Liebe auf die drei winzigen Wesen am Bauch meiner Gefährtin herab, ja, sie waren süß... und genau so traumhaft schön wie ihre Mutter selbst. Ich sah dabei zu wie Flutlicht allen über den Kopf leckte ehe sie den Schweif zur Seite nahm und meinte dass wir aufbrechen könnten. Sie wandte liebevolle Worte an unsere Jungen und ich schmiegte sanft meinen Kopf an ihren "Unsere Jungen schaffen das, sie sind stark" flüsterte ich ermutigend und sah wie sie Wirbelherz eines unserer Jungen vor die Pfoten leckte. Sanft betrachtete ich meinen Sohn und sah Wirbelherz erneut dankbar an ehe ich Flutlicht so gut ich konnte aufhalf. Sie stand, jedoch unsicher und hob dann eine unserer Töchter am Nacken hoch. Sofort tat ich das selbe, nahm unsere zweite Tochter sanft am Nacken hoch und sah zu Flutlicht welche sich schwankend fort bewegte.
Sofort eilte ich an ihre Seite, legte meinen buschigen Schweif ein wenig um sie und sah sie besorgt an "Ich muss gut auf sie acht geben, sie ist beinahe ausgerutscht... wieso nur muss das jetzt alles passieren" überlegte ich still für mich und achtete über den ganzen Weg lang auf Flutlicht. Hoffentlich würde alles gut gehen...

------------> der Steinhaufen

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 17:50

Nieseljunges
Verwirrung machte sich in dem Kater breit als er hoch gehoben wurde, es dauerte nicht lange und er wurde sanft abgelegt, er wusste nicht wo er war, doch das hier roch nicht nach seiner Mutter. Nein das roch ganz anders. Er fing an zu maunzen, dann hörte er leise wie etwas gesagt wurde, eine ruhige Stimme sprach zu ihm, er beruhigte sich und hoffte das er bald wieder in die Wärme kommen würde, er maunzte leise und fordernd auf, er wollte wieder an den warmen und weichen Ort zurück, da gab es auch Nahrung und dort fühlte er sich sicher.
Ein Maunzen drang aus seiner Kehle, würde seine Mutter ihn nun endlich wieder zu sich nehmen?

---->Steinhaufen
(Ich schreib schon mal so für ihn da ich nicht weiß wann ich es sonst schaffe.)

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 17:51

•| Falkenpfote
[kommt an | entdeckt Igelnacht & rennt auf sie zu]

<--- Der Bach
Ein wenig humpelnd ging ich neben Efeuherz her und sah immer wieder zu Echopfote hoch, ob bei ihr alles in Ordnung war. In der Ferne hörte ich den Bach rauschen, der direkt an unserem Lager vorbeifloss. Sofort machte ich mir wieder Sorgen um meine Geschwister und um Igelnacht, aber mein Vater hatte mir ja versichert, dass alles in Ordnung war.
Als wir uns schließlich dem Lager näherten sog ich überrascht und ängstlich die Luft ein - das Wasser hatte den Eingang erreicht und war ins Lager geflossen. Wieder begann ich zu zittern, doch ich wollte es nicht zeigen, weshalb ich langsam durch das kalte Nass watete, bis ich auf der überfluteten Lichtung stand. Und dann entdeckte ich eine mir sehr vertraute Katze, auf welche ich auch sogleich zuhumpelte. "MAMA!", rief ich und stürzte beinahe, da ich nicht an meine Verletzung gedacht hatte.

[Erwähnt Efeuherz, Echofpote]
[Angesprochen Igelnacht]

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 18:22

EFEUHERZ

<-------- der Bach

Mit Echopfote auf meinem Rücken bewegte ich mich durch den strömenden Regen vorwärts. Der Schlamm schmatzte unter meinen Pfoten und ich stützte meinen Sohn welcher mit seiner Wunde am Hinterbein nur humpelnd voran kam. Immer wieder schaute ich mit leichter Sorge hinüber zu Falkenpfote, doch achtete zeitgleich auch aufmerksam auf den Weg vor mir um nicht aus zu rutschen oder ähnliches. Bald kam das Lager in Sicht sowie auch die Wassermassen die um unser Lager herum mit starker Strömung entlang floßen. Auch ins Lager strömte das Wasser was man gut erkennen konnte als wir näher kamen und ich seufzte leicht "Ins Lager können wir nicht, das ist zu gefährlich. Die Strömung am Eingang ist zu stark, wir haben dort drüben eine Anhöhe gefunden wo es sicher war" miaute ich zu Falkenpfote wie auch Echopfote. Die Schattenclanschülerin hielt sich gut fest was ich begrüßte und so lenkte ich meinen Sohn nun in die richtige Richtung. Aus der Ferne machte ich dann auch schon den vertrauten Pelz meiner Gefährtin aus und Falkenpfote neben mir rief bereits "Mama" aus und stürzte beinahe. Sofort stützte ich ihn "Vorsichtig" miaute ich ihm sanft zu und lief mit ihm weiter wobei ich beim näher kommen erkennen konnte dass sich nur noch sehr wenige Katzen hier befanden. All unsere Jungen waren weg und auch die Königinnen wie der Anführer und Heiler, ich sah mich noch etwas um, blieb dann vor Igelnacht stehen "Du kannst jetzt runter Echopfote, hier ist es sicher" miaute ich und schmiegte nachdem die Schülerin von meinem Rücken runter geklettert war den Kopf an den meiner Gefährtin "Hey meine süße, ich habe wie du siehst Falkenpfote gefunden. Bei ihm war Echopfote, er hat ihr das Leben gerettet als sie beinahe im reißenden Bach ertrunken ist" erklärte ich kurz ehe sich Igelnacht fragte was die Schattenclanschülerin hier machte "sie kann schlecht allein nach Hause laufen bei der momentanen Situation" fügte ich noch hinzu und schmiegte mich leicht an die Flanke meiner Gefährtin. Liebevoll sah ich sie an, dann aber auch leicht fragend "Wo sind die anderen?" fragte ich sie also und sah leicht zu Falkenpfote und Echopfote.

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BeitragThema: Re: FlussClan Lager   Mi 29 März - 18:39

Wirbelherz

Mit einem Lächeln beobachtete sie, wie Flutlicht stolz auf ihre Jungen herunter sah und ihr zustimmte, dass sie süß seien. Die frisch gebackene Königin leckte jedem ihrer kleinen noch einmal über den Kopf, dann war sie wohl bereit zum Aufbruch. Flutlicht gab ihr einen kleinen grau-weißen Kater, der sofort verwirrt schien und maunzte. Wirbelherz nahm ihn sanft am Nackenfell hoch, beobachtete wie Flutlicht und Flammenherz sich bereit machen und schließlich Seite an Seite los liefen. Flutlicht war natürlich von der Geburt geschwächt, rutschte einmal sogar fast aus. Wenn sie zu schwach ist biete ich an ihr Junges auch schon zu nehmen., dachte sie und sah zu dem grau-weißem und rotem Fellbündel im Maul von Flutlicht, das lautstark protestierte.

--> Steinhaufen

[trägt Nieseljunges zum Steinhaufen]

noch unbenanntes Junges

Sie döste immer noch vor sich hin, kurz darauf spürte sie wieder eine warme Berührung an ihrem Kopf, die sie noch mehr in Sicherheit wiegen lies als sowieso schon. Leise schnurrte sie vor sich hin und wäre gerade wieder in einen tieferen Schlaf gefallen, als auf einmal der warme Körper ihres Bruders weg genommen wurde. Ihr rechtes Ohr wackelte. Was war los? Wo war ihr Bruder hin? Enger schmiegte sie sich daraufhin an ihre andere Schwester, doch kurz darauf schien diese auch verschwunden. Sie maunzte verwirrt, doch dann wurde sie sanft am Nacken gepackt und hoch gehoben. Erneut maunzte sie laut. Die Wärme und Geborgenheit schien auf einmal komplett verschwunden. Doch ihre Mutter war noch in der Nähe.. was tat sie? Ihr wurde kalt und irgendetwas kleines, nasse traf sie dauernd zu, es hörte gar nicht auf. Erneut maunzte sie und hoffte, dass das bald wieder vorbei war, mal abgesehen von dem Schaukeln..

--> Steinhaufen

[wird von Flutlicht getragen]

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FlussClan Lager

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