Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 DonnerClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: DonnerClan Lager   Sa 4 März - 0:04

das Eingangsposting lautete :

Das Lager des DonnerClans liegt versteckt in einem Laubwald in der Mitte des Territoriums.
Es ist gut geschützt durch Büsche und Bäume und recht groß. Die Lichtung ist kreisförmig und vom Hochstein, der am Rand des Lager steht, gut übersehbar.
Die Baue sind mit Ranken gebaut worden und sehr stabil. Neben dem Heilerbau mundet ein kleiner Bach zur einer kleiner Quelle, und dient als Wasserstelle.



Wichtig: Im alten DonnerClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes DonnerClan Lager:




*klick*

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Katniss
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 24 März - 15:34

Saphirherz

Immer noch standen wir am Ausgang, als dann endlich auch Spiegelpfote froh gelaunt zu uns kam und miaute, sie dürfe mit und wir sollten sie bei ihrer Jagdtechnik überprüfen. Ich nickte leicht, weil ich Schattenglanz zu gehört hatte, als sie vorschlug im Jagdgebiet zu jagen. " Da wir nun alle zusammen sind", miaute ich " können wir langsam mal los gehen." Dabei schaute ich Klippenfall an. Dann miaute ich Spiegelpfote zu. " Wenn es dir recht ist, Spiegelpfote, dann wird Schattenglanz mit dir jagen und dir auch zeigen, wie es geht und deine Technik überprüfen. Denn wenn ich es machen, dann würde ich vielleicht ein Auge zudrücken, da ich ja deine Halbschwester bin." Und dann rannte ich los zum Jagdgebiet.

----> Das Jagdgebiet
direkt: Spiegelpfote, an alle
indirekt: Klippenfall, Spiegelpfote, Schattenglanz

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Silberfluss & Karpfenschweif

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 24 März - 21:37

Eulenfeder

Mitleid erfüllte mein Herz als ich sah wie die hochschwangere Federteich direkt vor meinen Pfoten sich vor Schmerzen zusammenkrampfte. Auch wenn man immer sagt, dass Junge zu bekommen das schönste im Leben einer Kätzin seien soll, so wusste ich auch ohne jemals selbst Junge zu bekommen, dass der Weg, den man dafür einschlägt niemals einfach ist. Vor allem nicht der Augenblick des Gebären. Federteich erfuhr es in eben diesem Moment. Anhand ihrer Atmung bemerkte ich, dass die Abstände der Wehen zu einander immer kürzer wurden und wenige Augenblicke später fand das erste Junge sein Weg in diese Welt. Sofort zerbiss ich die Fruchtblase, in der es gefangen war, und begann das noch sehr junge Leben gegen den Strich zu lecken, um es zu trocknen und zu wärmen. Nachdem das erledigt war, packte ich das Junge am Nacken und legte es sanft an den Bauch seiner Mutter, damit es eine erste Stärkung einnehmen konnte.
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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 25 März - 2:03

Schattenglanz

Wir warteten eine kurze Zeit, bis Spiegelpfote wieder bei uns war, diese meinte, dass sie die Erlaubnis hat, mit uns mitzukommen. Mit einem Nicken, stimmte Saphirherz mir zu, dass wir ins Jagdgebiet gehen. Dann gab sie das Signal zum Aufbruch und meinte dann noch, dass Spiegepfote dann mit mir gemeinsam jagen soll, damit ich ihre Technik beurteilen soll, da sie es selbst nicht machen wollte oder darf, da sie ja die Halbschwester von Spiegelpfote ist. Ich schaute dann kurz zu Spiegelpfote und nickte ihr zu. " keine Angst, ich beisse nicht. " entgegnete ich ihr kurz. " Sollte ich vielleicht etwas harsch wirken, sieh es mir nach, ich hatte bisher noch keine Schülerin gehabt, also ist es auch für mich etwas neues." Dann rannte ich hinter Saphirherz hinterher ins Jagdgebiet.

---> Das Jagdgebiet

direkt: Spiegelpfote
indirekt: Spiegelpfte, Klippenfall
redet mit Spiegelpfote und folgt dann Saphirherz ins Jagdgebiet

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 25 März - 8:41

•| Spiegelpfote
[spricht mit Schattenglanz | bricht auf]

Ich war schon voller Optimismus, dass wir dem Clan heute eine Menge Beute mitbringen würden, dass ich kaum stillhalten konnte. Am Liebsten würde ich so viel Beute fangen, dass sie für alle reichen würde, doch ich wusste, dass das unmöglich war. Doch selbst diese Tatsache senkte meinen Optimismus nicht und als Saphirherz meinte, dass ich mit Schattenglanz jagen solle, nickte ich und sah die Kriegerin an.
Die schwarze Kätzin nickte mir zu und versicherte mir, dass sie nicht beiße und sollte sie etwas harsch wirken, solle ich bedenken, dass sie bisher noch keinen Schüler trainiert habe. "Das ist schon in Ordnung.", miaute ich ihr zu und lächelte. "Besser als mir jeden Fehler, den ich vermutlich mache, zu vergeben und mich zu verhätscheln." Dann brachen wir endlich auf, wobei ich mich im Zaum halten musste, um nicht einfach los zu rennen, da ich noch nicht einmal wusste wohin wir gingen.
---> Das Jagdgebiet

[Erwähnt Saphirherz]
[Angesprochen Schattenglanz]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   So 26 März - 0:14

REGENSPRENKEL

"Eine wohlige Wärme umhüllte mich als ich die Augen öffnete. Ein schläfriges und träges Gefühl verspürte ich all zu deutlich und im nächsten Augenblick spürte ich eine zärtliche Berührung an einem meiner Ohren. Als ich auf sah sah ich in diese schönen metallblauen Augen von Pythonpfote... Sofort begann ich vollkommen verträumt zu schnurren und verlor mich in den Spiegeln seiner Seele, wie war er her gekommen? Ich sah mich leicht um, der Ort an dem wir waren kam mir nicht bekannt vor... also konnte es nicht irgendwo im Territorium des Donnerclan´s sein. Aber wo dann? Irgendwo im Flussclanterritorium? Die Luft prüfend konnte ich jedoch keinen bestimmten Clangeruch ausmachen, das einzige was meine Nase erfüllte war der angenehme Duft des Kater´s bei mir... Und eigentlich war es doch auch egal wo wir waren oder? Hauptsache wir waren zusammen...Erneut sahen wir einander an und seine Schnauze kam der meinen nun immer näher..." Ohne es zu wollen hatte ich auch im Schlaf begonnen leise zu schnurren und erwachte mit klopfendem Herzen. Musste der Traum denn wirklich schon zu Ende sein? Es war so schön gewesen... Ein leichtes Gähnen kam mir über die Lippen, dennoch fühlte ich mich wirklich ausgeruht und die Erschöpfung die mich am Morgen noch in Schach gehalten hatte war von mir gewichen.
Wie spät war es eigentlich mittlerweile? Gemütlich streckte ich mich in meinem neuen Nest im Kriegerbau und wusch mir den Pelz, entfernte Moosfetzen und löste Knoten. Bald schon lag mein Fell wieder ordentlich an meinem Körper an und so stand ich auf, trat ausgeruht nach draußen. Ein Regentropfen tropfte auf meine Nase und ich sah nach oben in den Himmel, doch immer bewegten sich dunkle Regenwolken im Wind und anhand der dunkleren Umgebung konnte ich einschätzen dass der Abend gekommen war. Jedenfalls begann es nun dunkel zu werden, die Sonne nahm langsam das letzte Licht mit sich was durch die schweren Regenwolken eh schon die ganze Zeit eher gedämmt war.
Doch einen Augenblick mal, es war Abend! Meine Nachtwache! Doch noch viel wichtiger, Pythonpfote! Sofort klopfte mein Herz schneller, ich sah zum Lagerausgang wo sich gerade nun jedoch die ein oder andere Patrouille auf den Weg machte. Also bewegte ich mich klug wie ich war still am Rand des Lager´s entlang zum Schmutzplatz und schlüpfte zu diesem hinein. Zielstrebig suchte ich den versteckten Ausgang auf, schlüpfte durch diesen aus dem Lager heraus und ich atmete tief aber leise die frische Abendluft ein "Ich komme Pythonpfote!" überlegte ich, meine Augen begannen zu leuchten und ein lächeln zierte mein Gesicht als ich im versteckten unentdeckt los stürmte.

------------> der Versammlungsort

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Shimari
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 27 März - 18:46

Federteich

Der Schmerz lies auch nach der Geburt des ersten Jungens immer noch nicht nach. Sie waren genauso schlimm. Verzweifelt versuchte Federteich ihren Kopf zu heben und zu Eulenfeder zu schauen. Sie wollte wissen wann das ganze hier denn endlich mal vorbei war, aber sie konnte nicht. Sie wusste kaum noch woher sie die Kraft nehmen sollte das ganze hier durchzustehen. Ihre Krallen waren schon durch das Nest in die Erde gedrungen und ihr Kopf lag Kraftlos im Nest. Von ihr aus würde das eine Junge reichen. Sie konnte sich nicht wirklich vorstellen wie irgendwas diese Schmerzen je vergessen machen würden. Allerdings konnte sie auch gerade nicht groß nachdenken, es tat einfach zu weh. Das waren wirklich die schlimmsten Schmerzen die sie je erlebt hatte. Selbst als sie damals von dem Fuchs gegen den Baum geschleudert wurde, war das nicht mal halb so schlimm. Sie spürte nicht einmal wie Eulenfeder ihr, ihr erstgeborenes an den Bauch legte. Denn schon wieder kam ein starke Wehe die sich durch ihren Körper zog und ganz unwillkürlich presste sie mit. Ohne groß darüber nachzudenken. Der Schmerz wurde noch schlimmer als erneut ein Junges sich den Weg nach draußen bahnte. Besonders schlimm wurde es als sie spürte wie der Kopf kam. Sie biss die Zähne zusammen und dennoch wurde sie etwas lauter als das zweite Junge kam. Aber es war immer noch nicht vorbei. Für sie war jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit vergangen. Ihr Atmen war zu einem schweren rasselndem Geräusch geworden und der Schmerz sorgte für eine starke Übelkeit. Noch nie hatte sie sich so machtlos gefühlt. Ihr Bauch krampfte sich immer wieder ohne auch nur das geringste zutun zusammen. Draußen war immer noch das prasseln des starken Regens zu hören und die kalte Luft zog durch den Eingang des Heilerbaus herein. Dennoch spürte sie dies nicht. Es fühlte sie eher so an als würde sie in Flammen stehen und da sie sich so verkrampfte waren die Schmerzen nur noch schlimmer. Sie wusste nicht ob es so war, aber es fühlte sich so an als ob sie bluten würde. Verzweifelt zog sie ihren Kopf mit einem Ruck in Eulenfeders Richtung. Mit einem ängstlichen Blick, versuchte sie heraus zu finden ob das alles noch normal sei und ob es denn dann bald vorbei wäre. Und schon wieder wurden die Wehen stärker als nun auch noch das dritte Junge kam. Dies war aber immer noch nicht alles. Fas glaubte sie dies würde nie vorbei gehen. Wie viele sollte sie denn noch bekommen? Am häufigsten bekamen Kätzinnen doch nur zwei Junges. Warum gerade sie mehr? Doch letztlich kam auch das vierte Junge und endlich lies der Schmerz etwas nach. Allerdings nicht ganz denn immer noch hatte sie das Gefühl das etwas gerissen wäre. "Ist es vorbei? Ist alles in Ordnung?" hauchte sie.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Ava + Sig by Todespfote thx :*

Meine Katzen:
Federteich, Kriegerin im Donner Clan (Witwe, Single)
Luchszahn, Krieger im Donner Clan (single)
Samtbriese, Kriegerin im Wind Clan (verplant)
Novapfote, Schülerin im Schatten Clan (single)
Pantherstolz, Krieger im Donner Clan (vergeben)
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Nyx
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 27 März - 19:57

#Schneestern

Schneestern sah, wie Silberschatten und Nebelfänger zu der Patrouille aufbrachen und blieb erschöpft ersteinmal ein paar sekunden stehen.
Am liebsten würde sie sich gleich hier auf den Boden setzten und nie wieder aufstehen.
Mit schweren Schritten schlurfte sie zurück zum Anführerbau und begrüßte Pantherstolz dort mit einem
Sandsturm wurde von einem Baum erschlagen .
Dann bewegte sie sich auf ihn zu und ließ sich neben ihm fallen, richtete ihren großen Bauch zurecht und lehnte sich an ihn an.
Sie schloss die Augen und kuschelte sich an ihren Gefährten, welcher ihr Wärme und Sicherheit schenkte.
Dann verzog sie leicht das Gesicht, als ein Schmerzschub über ihren Bauch heraufschoss.
Dieser blieb allerdings der einzige und Schneestern entspannte sich wieder und hielt die Augen geschlossen und hoffte, dass Pantherstolz sie ein bisschen ablenken würde.

#Nelkenjunges

Eingebettet in einer warmen engen, feuchten Höhle.
Neben sich zwei kleine Gestalten und dann alles so dunkel.
So lange, bis der Platz in der Höhle nicht mehr ausreicht für euch drei.
Als erstes verschwindet die Dunkelheit.
Danach eine der zwei anderen Gestalten und dann wird man selbst gewaltsam aus der Höhle befreit und findet sich an einen vollkommen anderen Ort wieder.
Dort ist alles kalt, hell, laut und anders.
Neben dir findest du das einzige Vertraute vom innern der Höhle wieder.
Obwohl, nicht das einzig Vertraute.
Hinter dir ist eine große, weiche Gestalt und die Empfindungen die du zu ihr hast sind ebenfalls vertraut.
Außerdem hast du das seltsame Bedürfnis, bei ihr bleiben zu wollen.
Allerdings bist du zu schwach um dich irgendwie zu wehren.
Dein Körper gehorcht dir nicht gescheit und noch immer kannst du bis auf deinen Geruchssinn nichts vom anderen unterscheiden.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
(by)Ahornpfote




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Fate
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 27 März - 21:05

Zinnoberrot
Der Regen peitschte erbarmungslos weiter auf das Weibchen nieder und kämpfte ihr langes Fell nieder, so dass sehnige Beine und ein recht schlanker Bau zum Vorschein kamen. Ohne das Volumen ihres Pelzes hätte Zinnoberrot wohl ein lächerliches Bild abgegeben. Starr hielt sie den Kopf nach vorne gerichtet, direkt auf den leeren Hochstein, auf dem vor kurzer Zeit Schneestern gestanden war. Leicht wanderte der Blick zum Kater hin, eben soweit es der Radius zuließ. Dabei spürte die Kriegerin förmlich wie Ozelotsprung jegliche Details durch das orangene Auge aufsog. Gab ihr Körper etwa so viel Attraktivität ab? Schon allein der Gedanke…wirkte absurd. Verlegen, überhaupt ähnlich in die Richtung gedacht zu haben wurden die Ohren leicht nach hinten geklappt. Mir sollte eigentlich nicht viel Aufmerksamkeit zuteilwerden, nicht was damals durch meine Pfote geschah… Zwar war seit, dem frontalen Kontakt mit diesem besonderen Kater, die sozialen Ängste ziemlich gewichen, doch der leise Zweifel blieb stetig anwesend, nagte an ihrem Selbstbewusstsein, erinnerte die Zinnoberrote vor allem an die Vergangenheit. Nach wie vor hielt sie es vor jeglichen Laien geheim, wie würde es mit Ozelotsprung enden? Darüber sollte ich nicht nachdenken…Er würde mich für einen geistesgestörten Mörder halten…auch wenn ich einer bin. Seufzend drückte Zinnoberrot die Schultern nieder und stellte Blickkontakt zu dem Krieger her. Normal brach die Kätzin nach wenigen Sekunden sofort ab, doch hier wollte sie es nicht zulassen. Auf ihre Frage hin berichtete dieser, dass Schneestern wohl gerade vom Hochstein gesprungen sein musste, dabei mussten sie ihre Rede verpasst haben. Kurz ließ das Weibchen seine Antwort wirken und dachte für einen Moment über die Jungen von Feuervogel nach. Mittlerweile durften sie erwachsen sein. Ich habe die Jungen kein einziges Mal gesehen. Genau wie Feuervogel. Ungewollt baute sich ein dunkler Hass auf. Zinnoberrot fühlte sich verraten und gemieden. „Vielleicht hat es sich um Kriegerzeremonien der Jungen von…Feuervogel gehandelt, das ungefähre Alter dürften sie haben.“ Mehr als 10 Monde hast du dich komplett von mir ferngehalten, so als würde ich nicht existieren. Das werde ich dir nicht verzeihen. Langsam brodelte Wut hoch, sackte allerdings wieder ab. Es lohnte sich einfach nicht. Stattdessen fokussierte das Weibchen die Energie auf Ozelotsprung. „Hast du gut geschlafen? Ist bestimmt eine Ewigkeit her ehe ich nur ein Auge aufgemacht habe…Essen dürfte genauso lange her sein..“

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By LeonArts2602

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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 28 März - 16:27

Palmenruhe
Die alte Katze erhob sich auf die Pfoten und ging steifbeinig zum Ältestenbau, ihre Knochen schmerzten wieder, doch diesmal ignorierte die alte das. Sie legte sich in ihr Nest und blinzelte, sie war müde, aber sie hatte auch Hunger. Sie rollte sich in ihrem Nest zusammen und spürte wie ihre Knochen sich beruhigten. Sie war froh hier geboren worden zu sein, sie wünschte sich so sehr das sie niemals sterben müsste, doch sie merkte schon wie der Sternen-Clan nach ihr rief, noch war es leise, doch ihr war klar das sie bald nicht mehr hier leben würde. Sie seufzte heiser auf. Sie erhob sich und humpelte wieder aus dem Ältestenbau. Sie sah so gleich Schneestern. Sie humpelte zu ihrer Anführerin, sie neigte kurz grüßend den Kopf, doch man sah das ihre Gelenke dies so gleich mit Schmerz qutierten. "Schneestern, wärst du so lieb und könntest jemanden auftreiben der mein Nest etwas mehr polstert, meine Gelenke und Knochen schmerzen ganz schlimm." Krächzte die Älteste und musste sich setzen, ihre Beine taten weh, genauso wie ihr Genick und andere Knochen.
Ihre Augen glänzten vor Schmerz, doch man sah ihr das Alter einfach schon an, dass sie noch lebte war ein Wunder, so sah Palmenruhe es einfach. Sie war dem Clan doch schon Monde lang nicht mehr nützlich, warum sie noch lebte war sicher einfach nur reines Glück. "Ich würde ja selber jemanden fragen, aber ich bin so müde, dass hier war schon war für mich ein weiter Weg." Sie legte sich hin, nun ging es wirklich nicht mehr. Sie hatte starke Schmerzen und atmete etwas schwerer.


Rotkralle
Der Krieger sah zu wie sich die anderen unterhielten und lauschte den Worten von Schneestern. Langsam erhob sich der Kater und zog sich in den Kriegerbau zurück. Er war es Leid hier zu sitzen. Schnell rollte er sich in seinem Nest zusammen und schloss die Augen, zu müde um noch länger wach zu bleiben. Er schlief recht schnell ein, doch waren seine Träume anders. Er sah eine Maus, eine saftige und dicke, unnormal für den Wald, so dick wurden sie nie. Der Krieger zuckte mit den Schultern und schlich sich an, als er die Maus erreichte und sprang verwandelte diese sich mit lautem Gebrüll in einen Dachs, der Krieger fauchte und fing an den Dachs zu bekämpfen, er wusste das er diesen Kampf nicht gewinnen würde, doch er musste kämpfen, sonst würde er sterben. Als er dem Dachs über die Nase schlug, verschwand dieser, verwirrt hielt der Kater inne. Was war das? Doch bevor er sich Gedanken machen konnte sah er eine Blumenwiese, Ruhe überkam den Kater. Von Außen sah man ab und an wie er zuckte und sich leicht wandte, doch er wachte nicht auf.
Wenige Augenblicke nach dem er die Wiese betretten hatte erwachte der Kater und holte einmal tief Luft ehe er weiter schlief, er war zu müde. Er brauchte etwas Schlaf und das würde er sich nehmen.

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Das Leben ist eine Kunst, die uns jeden Tag zwingt die Richtung zu ändern.

Meine Chars::
 

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Habichtflug
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 28 März - 21:29



Fuchssturm
{ •   2.Anführerin // DonnerClan // Post Nr. 26   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Silberschatten antwortete mir, das wir nun los gehen würden und außerdem bedankte er sich auch bei mir. "Ist doch Selbstverständlich, Silberschatten." miaute ich und nickte leicht. Der Kater stand nun auf und gab Nebelfänger und Heuregen ein Zeichen, das wir los gehen würden. Ich seufzte kurz leise. Wie es wohl den anderen Clans mit diesem Schrecklichen Regen ging? Sicherlich nicht viel besser als uns... Das aber, würden wir sicherlich auf der nächsten Großen Versammlung dann hören.
Ich zuckte kurz mit einem Ohr um einen Wassertropfen der mir darauf gefallen war abzuschütteln und streckte mich ganz kurz, ehe ich dem schwarzen Kater hinterher lief zur Quelle um den Leichnam von Sandsturm zu holen.
----> Die Quelle


»Redet mit | Silberschatten«
»Erwähnt | Silberschatten, Sandsturm, Nebelfänger und Heuregen«



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Weidengras
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 28 März - 21:44

#Weidenjunges

An diesem Ort war alles viel kälter, als sie es sich vorgestellt hatte.
Bis auf den Geruch gab es nichts, an dem man sich festhalten konnte.
Nur ein Irrgarten aus Düften, jeder schien so einzigartig.
Aber da gab es einen, der viel stärker und vertrauter war als alle anderen; Es war der Geruch, den sie nie vergessen würde. Es war der ihrer Heimat, ihrer Mutter.
Von jetzt an wartete eine Reise auf sie, auf alle Jungen, die das Licht der Welt erblickt hatten. Aber die Wärme im Nest schien viel zu verlockend.
In diesem Moment könnte die weite, gefährliche Welt noch auf sie warten, denn es gab nichts Besseres, als jetzt einfach zu wachsen.

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InZane
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 30 März - 13:13

Feuervogel

Feuervogel erwachte etwas später am Tag aus einem Traum, der ihr vorkam wie die Realität. Nebel befangene Felder hatten vor ihr gelegen, der Wald war in weiter Ferne verschwunden, und doch rannte sie ohne Sorgen über das Grasland. Für eine DonnerClan Katze eher ungewöhnlich, doch für sie war das die Vergangenheit. Sie hob den Kopf und blickte nach draußen. Sie erinnerte sich an den gestrigen Abend, verbannte damit den Traum und alle Gefühle, die sie dabei empfunden hatte, Sie machte sich noch immer Sorgen um Rubinpfote. Sie und Kastanienpelz waren zwar gestern wieder heil im Lager angekommen, doch der Anblick von einer niedergeschlagenen Schülerin wollte sie nicht mehr loslassen. Zumal es sich dabei um ihre Tochter handelte. Sie hatte nicht mehr mit Kastanienpelz sprechen können, zwar hatte sie ihn begrüßt und ihm einen fragenden Blick zugeworfen, doch sie wollte ihn erst heute fragen, was das gestern war. Denn eine Versammlung, die Schneestern einberufen hatte, hatte sie von einem Gespräch abgehalten, anschließend hatte sie die Müdigkeit wieder eingeholt. Doch nun, wo sie ausgeschlafen war, konnte sie ja mit Kastanienpelz und ihrer Tochter reden. Mühsam stand sie auf und schüttelte sich das getrocknete Moos aus dem Fell. So schwer wie eben war sie schon lang nicht mehr hochgekommen, es fühlte sich fast schon so an, als würden tausend Steine an ihr kleben und sie hinunter ziehen. Kurz blieb sie im Nest sitzen und sah an sich herunter. Dieses Gefühl... sie hatte es nun schon dritten mal in ihrem leben und Feuervogel wusste genau, was mit ihr los war. Grinsend stand sie auf um ans Sonnenlicht zu treten. Draußen Empfang sie der Geruch von anderen Katzen und eine angenehme Brise, die die Blattfrische so mit sich brachte. Sie musste unbedingt mit Kastanienpelz sprechen. Und das nicht nur wegen Rubinpfote.



Waldseele

Pochender Schmerz... brühende Wärme... All das umgab die kleine Kätzin, als sie ihre Augen öffnete. Ihre Lider fühlten sich so schwer an, als hätte sie viele Jahre lang geschlafen. Und doch hatte sie keine Kraft. Dunkelheit umgab sie, doch mit jeder Sekunde, die sie es schaffte ihre Augen offen zu halten, kehrte auch das Licht zurück. Wieselschweifs Geruch umströmte sie und beruhigte sie etwas. Doch der Schmerz blieb. Also kein Traum? Ihr Nacken schmerzte so stark, dass sie sich kaum regen konnte, dennoch schliff sie den Kopf leicht über den Bode um sich etwas näher zu Wieselschweif zu bewegen. Er schien neben ihr zu liegen, dem Geruch in ihrer Umgebung zu urteilen lag sie im Heilerbau. Die getrockneten Kräuter und Beeren rochen wirklich wohltuend, teilweise aber auch bitter oder stechend. „Wiesel...schweif?“ krächzte sie leise und schwach. Wenn sie so lang geschlafen hatte, wieso fühlte sie sich immer noch so schwach? Was war überhaupt passiert? Ratten... kleine, fiese Nagetiere überrannten sie in ihren Erinnerungen an das Jagdgebiet. Sie hatte mit Wieselschweif gescherzt und gespielt, bevor sie jagen gehen wollten. Und jetzt lag sie hier, wusste kaum wo unten und oben war und fühlte sich, als wären 5 Monster über sie hinweg gerollt. Leichte Panik kam in ihr auf, da sie sich kaum bewegen konnte, doch Wieselschweifs Geruch brachte sie wieder zur Vernunft. Dennoch wunderte es sie, dass sie nichts tun konnte. Als sie versuchte den Nacken zu bewegen um den Kopf an zu heben fiepste sie aus Schmerzen auf. Keine gute Idee. Konnte ihr denn niemand helfen? Kraftlos versuchte sie sich wieder zu entspannen. War es das? War das das ende? Würde sie Vanillenduft bald wieder sehen? Eulenfeder würde ihr sich sicher helfen, oder? Oder Rostsplitter? Einer von ihnen? Verzweifelt versuchte sich die kleine Kriegern enger an Wieselschweif zu schmiegen. Hoffentlich konnte er ihr mehr Hoffnung geben.

// srry, falls ich i-was übersehen haben sollte, dann bitte bei mir melden ^^ thx :D

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Anubis
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 30 März - 16:29

#Karakaljunges

Das kleine Kätzchen plumste urplötzlich auf etwas, was er natürlich noch nicht kannte. Jedoch fiel er nicht tief. Auch war es nicht gerade hart.
Es war nass. Und kalt. Warum nur? Das braune Junge wusste es nicht. Es wollte sein Mäulchen öffnen aber etwas komisches kam in sein kleines Maul weswegen er es gleich wieder schloss. Neben sich spürte er kleine Körper. Er blieb etwas stiller liegen, er war erschöpft, aber nicht zu erschöpft. Auch nahm er etwas großes war. Sein Instinkt sagte ihm dass es was gutes war, etwas, was ihn beschützt ... was irgendwie zu ihm gehört. Seine Mutter.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 30 März - 20:02

WIESELSCHWEIF

Der Schlaf war überraschend gekommen doch auf einer Seite auch sehr willkommen gewesen. Ich war wirklich sehr erschöpft gewesen, hatte nicht einmal mitbekommen wann ich eingeschlafen war... doch der erste Blick meinerseits galt dann sowieso Waldseele. Noch immer schien sie ihr Bewusstsein nicht zurück erlangt zu haben, mit Sorge in den dunkelblauen Augen sah ich auf sie herab und leckte ihr sanft über den Kopf, flüsterte ihr zu dass alles wieder gut werden würde als könne sie mich hören. Dann warf ich einen Blick auf ihr wahrlich schönes Fell welches ich ehe ich eingeschlafen war wenigstens noch geschafft hatte von der Nässe weitgehends zu befreien. Wie immer zauberte mir das schöne Muster ihres Fell´s ein leichtes Lächelns auf das Gesicht, ja, ich konnte lächeln trotz der Situation. Immerhin hatte Eulenfeder gesagt dass Waldseele bald schon wieder auf den Pfoten sei, also würde alles gut werden. Die Hoffnung brannte wie eine lichterlohe Flamme in meinem Herzen und meine Gedanken zogen ihre Kreise. Zum einen galten sie für einen kurzen Augenblick allein den Gefühlen welche ich für Waldseele hegte, dass ich über beide Ohren hinweg in die hübsche Kriegerin verliebt war war mir selbst schon lange bewusst. Doch bisher hatte mir der Mut gefehlt es ihr zu sagen... Irgendwie lustig, nie fehlte es mir an Mut wenn ich mich in den Kampf stürzte, doch vor diesen Worten hatte ich Angst... Liebevoll war mein Blick während ich die hübsche grau weiße Kätzin betrachtete, leckte ihr sanft über die Ohren. Die Gedanken wanderten weiter, ich hoffte sehr dass meine Freundin bald aufwachen würde oder zumindest nur ihr Bewusstsein zurück erlangte. Optimistisch dachte ich an die Worte von Eulenfeder welche gesagt hatte dass Waldseele bloß angemessene Ruhe brauchte und dann wieder die alte sein würde.
So verweilte ich leicht in Gedanken an der Seite der hübsche Kätzin, mein Schweif zuckte ganz leicht hin und her und ganz plötzlich sah ich wie sich Waldseele regte! Meine Ohren stellten sich gerade auf, helle Hoffnung leuchtete in meinen Augen und dann öffnete die jüngere Kriegerin ihre traumhaft schönen grünen Augen. Sie war wach! Mein Herz schlug höher vor Erleichterung und als sie den Kopf etwas mehr in meine Richtung schob senkte ich meinen, leckte ihr sanft über die Wange "du bist wieder wach" schnurrte ich vor Erleichterung und betrachtete sie warm. Als Waldseele nun aber leise meinen Namen krächzte klang ihre Stimme noch immer so schwach! Sofort machte sich Sorge in mir breit, ich legte den Schweif um die hübsche Kriegerin "Ich bin hier Waldseele, direkt bei dir" miaute ich ihr sanft zu und sah auf sie herab. Irgendwie sah sie überhaupt nicht erholt oder gar besser aus... sie wirkte schrecklich schwach, schwächer noch als oben auf dem Baum! Nein, da stimmte doch etwas nicht... Angst ging von Waldseele aus, als sie den Kopf anheben wollte fiepste sie vor Schmerz und ich streichelte mit meinem Schweif sehr sanft und vorsichtig ihre Flanke. Ich spürte wie sich Waldseele wohl so gut es ging enger an mich schmiegte, dies tat ich ebenfalls, schmiegte mich an die kleinere Kätzin "bleib ruhig liegen Waldseele, du musst noch ausruhen" flüsterte ich ihr sanft zu. Ich verspürte die starke Sorge in meinem innern, verspürte ein unangenehmes böses Gefühl was mir sagte dass es gar nicht gut war wie es Waldseele ging. Doch ich schob dieses negative von mir weg, ich krallte mich an die Worte von Eulenfeder welche mir Hoffnung haben, Waldseele brauchte nur Ruhe und dann würde sie wieder werden! Fürsorglich begann ich damit Waldseele über die Ohren zu putzen und sah mit meinen dunkelblauen Augen liebevoll auf sie herab "Du kommst wieder auf Pfoten, ich glaube an deine Kraft" flüsterte ich ihr noch zu und senkte den Kopf dann herab um ihn vorsichtig an ihren zu drücken. Ich krallte mich weiter an die Hoffnung und ließ diese negativen Gedanken nicht zu, konzentrierte mich allein auf Waldseele, alles würde gut werden... "alles wird gut...oder?..."

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 31 März - 19:30

Kastanienpelz

Irgendwann wachte er wieder auf. Müde öffnete er seine Augen einen spaltbreit und sah sich im Kriegerbau um. Kurz war er verwirrt, dass er so leer war, doch dann wurde ihm bewusst, dass er ja morgens spät gekommen war und sich hin gelegen hatte. Hatte er den ganzen Tag verschlafen? Langsam setzte er sich in seinem Nest auf, der Geruch seiner Gefährtin lag in der Luft. Er lächelte sanft, bevor er damit begann sich über die Brust zu putzen. Erst nun bemerkte er das stetige Trommeln auf das Dach des Kriegerbaus. Bei dem Regen würde eine richtige Wäsche wohl erst einmal nichts bringen.. also könnte er die auch auf später verschieben. Langsam richtete er sich auf und streckte sich erst einmal, ein leises Knacksen war zu hören. Ja, er war langsam auch nicht mehr der Jüngste.. Seine Schnurrhaare zuckten, dann schritt er durch den Kriegerbau zum Ausgang. Kurz sah er über die Lagerlichtung und fand kurz darauf auch schon Feuervogel. Ohne weiter zu zögern lief er in dem Regen zu ihr, leise schnurrend drückte er seine Nase an ihre Wange. >>Morgen.<<, murmelte er mit einem kurzen Funkeln in den Augen. Leicht schlang er seinen Schweif um sie.

[wacht auf / geht zu Feuervogel]

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 31 März - 21:55

Eulenfeder

Ein Junges nach dem anderen fand seinen Weg aus dem Blau in unsere Welt und jedes von ihnen befreite ich sorgsam aus seinem schleimigen Gefängnis, um es danach beherzt trocken zu lecken und vorsichtig an den Bauch seiner Mutter zu legen. Es waren am Ende drei Kätzinnen und ein Kater, welche dort am Bauch ihrer Mutter lagen, welche mich unter Schmerzen frage, ob das Ende endlich gekommen sei. Tatsächlich war die Geburt an sich vorüber, jedoch sah ich relativ schnell, dass mit Federteich etwas nicht stimmte. Rostsplitter hatte mich gelehrt, dass es während einer Geburt zu inneren Blutungen bei der Kätzin kommen kann und dies auch recht häufig ist. Wichtig ist hierbei nur, dass früh genug gehandelt wird und die passenden Kräuter verabreicht werden. Also schlich ich kurzer Pfote zu meinem Kräutervorrat und suchte dort die letzten Reste der Himbeerblätter heraus, welche mir nach der Blattleere geblieben waren. Mit den Blättern im Maul ging ich zurück zu Federteich und legte sie ihr direkt vor ihr Gesicht. Hier. Reine Präventionsmaßnahme. sagte ich freundlich, aber bestimmt. Liebevoll sah ich auf die neuen Clanmitglieder hinunter. Neues Leben, nachdem die Blattleere soviel Tod brachte. Sieh sie dir an. Sind sie nicht schön? Du hast nun drei Töchter und einen Sohn. Herzlichen Glückwunsch. miaute ich der Mutter der Jungen zu.
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Woolf
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 1 Apr - 19:37

WOLFPELZ

Sitzt bei Federschwinge und Lichtfleck und spricht mit ihnen

Federschwinge schien jedoch auch dann noch einige Bedenken zu haben, Dachspfote sollte ja trotzdem nicht alleine herumlaufen, dadurch hatte er jetzt tatsächlich seine eigene Kriegerernennung verpasst.
Ein wirklich trauriger Gedanke, schließlich war diese Zeremonie vermutlich eines der spannendsten und wichtigsten Ereignisse im Leben einer Clankatze. Wenn ihr das selber widerfahren wäre... nicht auszudenken! Aber die Gesundheit des jungen Katers stand dennoch an erster Stelle, hoffentlich ging es ihm gut. Ihre Cousine konnte auch die Neugier Dachspfotes verstehen, wo Wolfpelz absolut nichts zu ergänzen hatte. Am Anfang ihres Kriegerdaseins war sie auch ein bisschen so gewesen, aber nun längst nicht mehr, zumindest hielt es sich in Grenzen.
Wo sie gerade an Grenzen dachte, meinte sie sogleich zu der Gestreiften, dass sie sich wirklich freuen würde, wenn sie beide gemeinsam mit einer Patrouille losziehen durften. Federschwinge würde das, trotz des starken Regens, auch gefallen. Genau wie die Gefleckte hatte sie ein bisschen Bewegung vermutlich dringend nötig. Auch wenn das mit einem halb überfluteten Territorium vielleicht doch nicht so toll werden würde. Die Kriegerin lächelte daraufhin nur gelassen. Das Gespräch war inzwischen mehr als amüsant geworden und der Kontakt zu ihrem einzigen verbliebenen Familienmitglied hatte ihr sehr gefehlt.
Lange unter sich blieben sie jedoch nicht, da schon bald Lichtfleck und Eulenschrei das Lager betraten und sich Wolfpelz' Gefährte zu ihnen gesellte, auch wenn er ziemlich erschöpft wirkte. Auf Wunsch hin wurde er schnell über die Neuigkeiten innerhalb des Clans informiert, gab jedoch nichts weiter als ein gemurmeltes "Gut" von sich und konnte sich nicht mal ein Gähnen verkneifen. Daraufhin riet sie dem Kater sich besser hinzulegen, daher doch ziemlich müde sein musste.
Stattdessen fing der Gefleckte jedoch an davon zu erzählen wie er mit Eulenschrei und Saphirherz jagen war und Wolfpelz spitzte die Ohren und hörte ihrem Gefährten mit aufmerksamen Augen weiter zu. Es stellte sich heraus, dass es noch mehr schlechte Nachrichten gab. Ratten im Territorium, sie hatten Wieselschweif und Waldseele auf einem Baum festgehalten, weshalb Lichtflecks Patrouille die Biester weglocken musste, um die anderen beiden Krieger zu retten. Der besorgte Blick kehrte in das Gesicht der Kätzin zurück und beunruhigt musterte sie ihren Gefährten von oben bis unten, konnte jedoch so keine wirkliche Verletzung feststellen. Sie wollte aber auch nicht nachfragen, weil der Kater so müde war und ihn das vermutlich nur nerven würde. Auch andere Fragen, wo Saphirherz oder Wieselschweif und Waldseele waren, behielt sie lieber für sich. Sie schien sich heute wirklich sehr zurückzuhalten.
Lichtfleck wusste nicht, ob Schneestern schon darüber in Kenntnis gesetzt wurde und fragte die beiden, ob sie das für ihn tun könnten. Kurz warf Wolfpelz ihrer Cousine einen Blick zu, entschied sich dann jedoch einfach für sie zu sprechen.
"Wir übernehmen das gerne für dich. Mach dir keine Sorgen darum und ruh dich aus."
Der heutige Tag schien, trotz der anfangs hohen Erwartungen, irgendwie nicht besser zu werden, aber dennoch wollte die Gefleckte die Hoffnung nicht aufgeben.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 1 Apr - 21:07

Feuervogel

Feuervogels Ohren zuckten als sie hinter sich Schritte vernahm. Sie drehte ihren Kopf in die Richtung und lächelte sanft, als sie den ihr bekannten braunen Pelz entdeckte, der auf sie zukam. Ihr Gefährte hatte den Kriegerbau so eben verlassen und trabte auf sie zu, was ihre grünen Augen funkeln ließ. Der Regen, der auch ihr Fell an ihren Körper drückte, brachte erst diese vielen Muskeln unter seinem Pelz zum Vorschein, die sich bei jedem Schritt anspannten und wieder entspannten. Liebevoll schnurrte sie, als er sie erreichte und seine Nase an ihre Wange drückte. „Morgen!“ erwiderte sie leise.
Wie er wohl regieren würde? Aber bevor sie das Thema ansprach, was ihr doch ziemlich auf dem herzen lag, sah sie ihn kurz besorgt an. „Sag mal, was war gestern mit Rubinpfote los? Ich habe dich aus dem Lager rennen sehen, Staubjäger meinte, dass Rubinpfote allein aus dem Lager gerannt sei. Stimmt das?“ fragte sie leise, die Besorgnis in ihrer Stimme war klar und deutlich zu hören. Ihr Blick wanderte dann zum Schülerbau. Hatte sie sich nicht genug um Rubinpfote gekümmert? In diesem Moment fühlte sie sich, als sei sie eine Fremde im leben ihrer Tochter. Sie fühlte sich schlecht, so hatte sie nicht mitbekommen, wie es ihrer Tochter momentan ging, ganz zu schweigen von ihrem Sohn. Doch Rubinpfote war schon immer besonders gewesen und hatte auch schon immer mehr Unterstützung gebraucht als ihr Bruder. Nun musste sie ihr Gefährte aufklären, was ihr selbst schon Magenschmerzen bereitete.
Der Regen ließ sie etwas frieren, weshalb sich die Rote an ihren Gefährten schmiegte, ihren Schweif legte sie dabei auf seinen, welcher um sie herum gelegt war. Wie er es wohl sah? Ob er sie auch für eine schlechte Mutter hielt? Feuervogel hoffte, dass es nicht so war.



Waldseele

Waldseele musste schmunzeln, trotz Schmerz schaffte der Kater neben ihr es, ihr Geborgenheit und Sicherheit zu schenken. Seine Worte beruhigten sie, er war nicht nur körperlich bei ihr, sondern auch mit seinem herzen. Waldseele fand es zwar ziemlich kitschig so zu denken, doch in diesem Moment war es einfach nur wunderbar. Erneut versuchte sie den Kopf zu heben, aber auch dieses Mal fiepte sie leicht vor Schmerz, bevor sie den Gedanken, den Kopf zu heben, doch ganz verwarf. „Sind sie Weg?“ fragte sie leise, erneut erschrak sie beim Klang ihrer eigenen Stimme. Sie klang so kratzig, dass Waldseele kaum glauben konnte, dass das ihre eigene Stimme war. „Die Ratten? Sind sie weg?“ fragte sie erneut. Der Gedanke an die kleinen fiesen Viecher ließ sie zusammenzucken und erneut spürte sie einen pochenden Schmerz, der sich einfach über ihren gesamten Körper erstreckte. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Jeder Atemzug, jeder Herzschlag und jeder Wimpernschlag waren für sie eine Qual. Da half selbst das übliche Zähne zusammenbeißen nichts. Waldseele konnte schwören, dass ihre Zähne schon brechen mussten, so stark wie sie diese zusammenbiss.
War das ihr Ende? Sie konnte Eulenfeders Stimme hören, aber sie schien mit wem anderes beschäftigt zu sein. Waldseele bemerkte den Geruch von Milch, auch wenn er wirklich sehr schwach war. Hatte etwa eine Königin ihre Jungen bekommen? Wie das wohl war? Waldseele würde wahrscheinlich nie herausfinden, wie es sein würde, Jungen zu bekommen. Ihre Augen wanderten zu Wieselschweif, sein vertrauter Pelz lag vertraut neben ihr. Er wäre sicher ein guter Vater geworden, hätte sie seine Jungen bekommen. Bei dem Gedanken grinste die Kätzin breit, auch wenn der Schmerz verhinderte, dass sie es lange aufrecht hielt. Der Gedanke, dass sie seine Jungen bekam... Ja, sie konnte es nicht leugnen. Dieser sture Kater neben ihr, der mit ihr im Schnee gespielt und sie im Kampf beschützt hatte, hatte ihr Herz gestohlen. Und auch wenn sie es nicht gestehen wollte, so hatte sie nichts dagegen. Wenn sie es sich recht überlegte, war er immer für sie da gewesen. Er hatte sie nie im Stich gelassen. Zwar hatte er sich nicht gerade wie ein Gentleman benommen, als ihr Clangefährte ihr zu nahe gekommen war. Aber war das nicht ein Beweis, dass sie ihm wichtig war? Das hatte er ihr auch so gesagt gehabt, wollte Waldseele sich also nicht eingestehen, dass es so war? Dass er immer an ihrer Seite war? Dass sie ihn.... liebte? Wieder durchfuhr sie ein pochender Schmerz. Das könnte es gewesen sein. Tränen quollen der Kätzin über die Augen. „Wieselschweif?“ flüsterte sie leise. „Wieselschweif, hörst du mich?“ fragte sie, etwas lauter, aber immer noch leise genug, dass es unter ihnen blieb.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 1 Apr - 21:42

WIESELSCHWEIF

Als Waldseele begann zu schmunzeln schlich sich auch auf mein Gesicht ein zartes Lächeln. Die hübsche etwas jüngere Kriegerin war einfach süß... Sanft betrachtete ich sie und sprach mit ruhiger Stimme mit ihr. Ich war so unglaublich erleichtert darum dass Waldseele aufgewacht war, endlich hatte sie ihr Bewusstsein wieder erlangt und auch wenn sie noch etwas schwach wirkte so war es doch ein tolles Gefühl wieder in diese schönen grünen Augen zu sehen. Das Herz in meiner Brust schlug höher, deutlich verspürte ich das warme Gefühl welches nur ihr galt. Es fühlte sich einfach gut an... Doch als erneut den Kopf heben wollte und wieder vor Schmerzen fiepte lächelte ich sie sanft aber auch mit leichter Besorgnis an. Sie sollte besser ruhig liegen bleiben und ausruhen, immerhin wollten wir doch bald bestimmt wieder aus dem Lager und gemeinsam toben oder? Als jedoch plötzlich ganz leise die Stimme der kleinen Kätzin an meine Ohren drang welche fragte ob sie weg waren zuckten meine Ohren. Sie? Ehe ich weiter darüber nachdenken konnte fügte Waldseele auch schon noch etwas zu ihrer Aussage hinzu, fragte nach den Ratten, ob diese weg waren. Als Waldseele zusammen zuckte, streichelte ich ihr mit dem Schweif beruhigend langsam über die Flanke "ganz ruhig, es ist alles in Ordnung. Die Ratten sind weg und ich sorge dafür dass sie dir nie wieder weh tun" sprach ich leise und betrachtete sie liebevoll und sanft. Ja, ich würde nicht zulassen dass ihr irgendetwas oder irgendjemand solchen Schaden zu fügte... ich wollte nie wieder diese Angst verspüren dass ich sie verlor...
Ich vernahm nur am Rande dass Eulenfeder mit Federteich beschäftigt war, meine Konzentration und Aufmerksamkeit gehörte allein Waldseele. Nie war ich erleichterter gewesen. Doch etwas machte mir auch starke Sorge... die extreme Schwäche die Waldseele zu beherrschen schien. Ihre Stimme klang immer leise und geschwächt, ihre Augen wirkten leicht trübe und irgendwie schrecklich müde... War vielleicht doch nicht alles gut? Die starke Hoffnung die mir Eulenfeder mit ihren Worten gemacht hatte... die äußere Schale begann Risse zu bekommen und zu bröckeln, wurde vielleicht... doch nicht wieder alles gut? Nein! Ich schob diese Gedanken sofort weg, weit weg. Waldseele würde wieder gesund werden! Und wenn sie genesen war würden wie wir damals im Schnee gemeinsam hinaus gehen und toben, raufen und einfach Spaß haben. Liebevoll betrachtete ich die hübsche weiße Kriegerin mit dem schönen grauen Flecken welche die schwarze Tigerung trugen. Der Milchgeruch von Federteich erreichte mich, irgendwie musste ich sogleich daran denken wie es wohl gewesen wäre eines Tages Vater zu werden. Vater der Jungen von Waldseele und mir... Ein unglaublich sanftes Lächeln erschien auf meinem Gesicht und als ich das breite grinsen auf dem Gesicht von der kleineren Kätzin sah schnurrte ich kurz leicht. Dachte sie vielleicht an etwas ähnliches? Oder war sie auch einfach nur froh endlich wieder erwacht zu sein? Egal was es war, es war toll...
Mein Blick war angefüllt von Wärme, angefüllt von den starken Gefühlen die ich schon so lange für Waldseele hegte. Doch als ich sah wie ihr Tränen in den schönen grünen Augen aufstiegen schlang ich den Schweif etwas enger um ihren kleineren Körper. Wieso weinte sie denn?... Ein verdammt ungutes Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit, sie flüsterte meinen Namen, fragte leise ob sie hören würde, so leise dass diese Worte allein uns galten. Ich schmiegte mich sanft an sie, war ihr so nahe wie nie und sah ihr in die von Tränen getrübten Augen "Ja Waldseele, ich höre dich..." flüsterte ich leise und irgendetwas sagte mir dass es nicht nötig war nach dem Grund ihrer Tränen zu fragen. Dennoch kam ich nicht umhin ihr eine Träne von einer Wange zu lecken "bitte weine doch nicht... es wird alles gut..." flüsterte ich ihr ganz leise zu. Doch eine winzige noch kaum zu vernehmbare Stimme in meinem Kopf sagte mir dass es das nicht werden würde...

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   So 2 Apr - 12:39







#Spechtjunges
Spechtjunges

Von einem Moment zum anderen war diese Flüssigkeit verschwunden, die mir das Atmen verwehrt hatte. Und auch die Kälte wich, als ich etwas raues an meinem Köper spürte. Dann plötzlich etwas im Nacken. Kurz darauf wurde ich neben etwas warmes gelegt. Es war weich und ich spürte, dass es viel größer war als ich und dennoch hatte ich keine Angst davor. Ich konnte dem vertrauen. Ich fühlte mich geborgen und wusste instikntiv das irgendjemand auf mich aufpasste. Weiter kuschelte ich mich an den Körper, allerdings bewegte er sich immer wieder und immer kurz nachdem es besonders schlimm war, wurde ein weiteres Fellknäul in meiner Größe neben mich gelegt. Das war das vertrauteste an der ganzen Situation. Ich weiß nicht was vor dieser Kälte gewesen war, aber sie waren einfach schon immer da. Ohne es wirklich zu steuern, drückte ich ein wenig an den Bauch meiner Mutter und trank schließlich etwas.

Ort: DonnerClan-Lager

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Erwähnt: Eulenfeder; Federteich; Karakaljunges; Nelkenjunges; Weidenjunges


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Nyx
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 3 Apr - 14:32

#Schneestern

Müde, geschafft und Hochschwanger lag die weiße Anführerin an der Seite ihres Gefährten, als plötzlich eine Katze in den Anführerbau hereinkam.
Ungläubig öffnete Sie ihre grünen Augen und erblickte Palmenruhe, die ohne zu fragen einfach nun in dem Bau stand.
Schneestern war wütend über die Dreistigkeit, allerdings zu müde um sich über diese Kleinigkeit zu Beschwehren.
Die Älteste fragte sie, ob sie so lieb wäre und ihr jemanden besorgen könnte, der ihr ein weicheres Nest besorgen würde, da ihre Knochen schmerzen würden.
Außerdem meinte sie, dass sie dies ja selbst machen würde, aber dass sie dies nicht können würde, da es zu anstrengend für sie war.
Daraufhin legte sie sich kurz hin.
Schneestern musste kurz über die Absurdigkeit lächeln, als sie die Älteste im Anführerbau liegen sah.
Es tut mir sehr leid Palmenruhe. Ich sehe, dass es dir nicht gut geht. Allerdings bin ich, wie du siehst genauso wenig in der Lage im Lager herum zu rennen wie du antwortete die Anführerin und schaute bedeutungsvoll auf ihren Prallen Bauch herunter.
Vielleicht kannst du, wenn es du dich erholt hast kurz zum Heilerbau rübergehen ? fügte sie noch hinzu und ließ ihren Kopf wieder in Pantherstolz fell sinken.
Das hochhalten des Kopfes, war ihr schon zu anstrengend gewesen.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 3 Apr - 14:49

Kastanienpelz

Ein Schnurren war von seiner Gefährtin zu hören, als er sanft seine Nase an ihre Wange drückte. Auch sie wünschte ihm einen guten Morgen, obwohl es eindeutig bald Sonnenuntergang war. Mit warm glänzenden Augen sah er Feuervogel an,
als sie ihn nach Rubinpfote fragte. Er nickte langsam, sein Lächeln wurde etwas schmaler. >>Ja sie ist aus dem Lager gerannt.. Sie hat sich anscheinend mit Waschbärmaske gestritten. Da war noch irgendetwas anderes, zu mindest kam es mir so vor, aber sie wollte nicht mehr darüber reden.<<, miaute er leise und seine Schnurrhaare zuckten. Sein Blick schweifte zum Schülerbau. Ob seine Tochter noch schlief? Und ob es ihr wieder besser ging?
Sie hatte wirklich geknickt ausgesehen..
Still sah er seine Gefährtin wieder an und legte leicht seinen Schweif um sie.

[bei Feuervogel]

Lichtfleck

Wolfpelz und Federschwinge hörten ihm aufmerksam zu, reagierten aber auf seine Frage zuerst gar nicht.
Schließlich meldete sich seine Gefährtin doch zu Wort und sagte ihm, dass sie das übernehmen würden und er sich ausruhen sollte.
Lichtfleck nickte kurz, dann leckte er Wolfpelz sanft über die Wange. Warm sah er sie an. Er hatte sie wirklich vermisst.. und eigentlich wollten sie heute ihr gemeinsames Nest bauen, doch nun war der Tag fast vorbei.. Dann eben morgen.., dachte er.
Bei dem Regen würden sie sowieso kein trockenes Moos im Wald finden und er wollte nicht das Moos von Eulenfeder aufbrauchen. Er gähnte noch einmal und strich mit seinem Schweif über die Flanke von Wolfpelz.
>>Bis später.<<, nuschelte er noch und lief dann zielstrebig auf den Kriegerbau zu. Bevor er diesen betrat schüttelte er noch seinen Pelz aus, dann legte er sich in sein Nest. Es dauerte nicht lange, da war er auch schon eingeschlafen.

[bei Wolfpelz und Federschwinge / schläft ein]

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 3 Apr - 15:55

Palmenruhe
Die Älteste sah Schneestern entschuldigend an und nickte dann langsam. "Verzeih mir bitte das ich einfach hier rein gekommen bin." Krächzt sie ehe sie sich müsam auf die Pfoten erhebt. Langsam geht sie aus dem Bau, dabei sieht man ihre Knochen schon. Ihr Pelz ist einfach nur noch glanzlos und stumpf. Die Älteste geht langsam in den Heilerbau, sie atmet schwer, als wäre sie gerade gerannt. Die Älteste setzt sich langsam hin und seufzt auf, ihr ging es wirklich sehr schlecht. "Eulenfeder?" Krächzt sie und blinzelt. Langsam spürt sie wieder die Kälte in sich aufsteigen, diese Kälte war aber nicht vom Wetter her. Es war einfach das Gefühl das ihr der Sternen-Clan im Nacken saß.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 3 Apr - 20:55

Federteich

Erschöpft lies sie ihren Kopf aufs Nest fallen. Es schien nun vorbei zu sein, dennoch hatte sie immer noch Schmerzen. Weshalb Eulenfeder auch schnell weg ging und mit ein paar Blättern zurück kam die sie nehmen sollte. Kraftlos hob sie den Kopf und aß die Himbeerblätter. Dann sah sie zu ihrem Bauch. Ihr Blick war immer noch eher verschwommen, sie konnte aber erkennen das es vier Jungen waren und spüren das ein paar von ihnen tranken, also schien es ihnen gut zu gehen. Die Heilerin teilte ihr mit das es drei Kätzinnen und ein Kater waren und beglückwünschte sie dazu. "Danke Eulenfeder" hauchte sie. Erneut legte sie den Kopf auf das Nest, nun jedoch neben ihre Jungen und ringelte ihren Schwanz um sie. Wenn doch nur Polarstern nur hier wäre. "Kann ich noch was hier bleiben?" , aus den Augenwinkeln sah sie die Heilerin an ohne jedoch den Kopf zu heben. Von draußen kam die Stimme von Palmenruhe.

Pantherstolz

Entspannt kuschelte er sich an seine Gefährtin die ziemlich fertig zu seien schien. Es war wohl alles etwas viel für sie. Besonders jetzt da sie trächtig war und es wohl auch nicht mehr so lange dauern würde bis sie kommen würden. Sie erzählte das Sandsturm von einem Baum erschlagen wurde. Mitfühlend leckte er ihr übers Ohr, da sie die Augen geschlossen hatte sagte er erstmal nichts, vielleicht sollte sie einfach etwas schlafen. Als sie jedoch das Gesicht verzog schaute er sie besorgt an "Alles ok?" fragte er sie. Vorsichtige strich er mit der Schwanzspitze über ihren Bauch. "Sag bescheid wenn ich Eulenfeder holen soll" sagte er, denn auch wenn es ihre zweiter Wurf war, war er trotzdem nervös. In diesem Moment kam Palmenruhe herein und fragte ob Schneestern ihr etwas Moss für ihr Nest besorgen konnte. Dies war nun wirklich der falsche Zeitpunkt dafür, doch Schneestern sagte ihr schon das sie ihr nicht helfen konnte und schickte sie zu Eulenfeder. Als sie sich wieder an ihn lehnte und sich hinlegte, legte er seinen Kopf neben ihren. Dabei viel ihm ein das er sich ja noch gar nicht zu den Jungen geäußert hatte. "Ich freu mich so sehr das wir wieder Eltern werden Ich liebe dich" flüsterte er ihr ins Ohr.

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 6 Apr - 22:34

Felsenpfote

Felsenpfote bedankte sich mit einem strahlenden Lächeln und glänzenden, großen braunen Augen bei Milanfeder, welcher ihm den Vorschlag machte, bei der Suche nach seiner Schwester zu helfen, lehnte jedoch ab, da er sich sicher war, dass seine Schwester sicherlich ihre Ruhe haben wollte, wenn sie gerade erst wieder ins Lager zurückgekehrt war - wo auch immer sie nur gewesen war. Vielleicht beim Training oder auf einer Patrouille? Unterbewusst bemerkte der Schüler, wie sich die Ohren des Kriegers zunächst leicht zur Seite neigten, als er sprach, doch gab er dieser Reaktion keine große Beachtung. Solange der ihm gegenüber nicht wütend oder traurig wegen ihm wurde und er es diesem ansehen konnte, waren solche Kleinigkeiten nicht wichtig, erst recht, wenn er sie nicht zu deuten wusste. Den Augenkontakt mit dem größeren Kater haltend nahm er seine zwei Worte mit einem freudigen Zucken seines Schweifs auf. Er kannte Milanfeder bis jetzt nur als ehrlichen Kater und sein Angebot war wirklich liebreizend gewesen, was er auch nicht so schnell vergessen würde, dafür würde er sich sicherlich noch revanchieren! Unerwartet begann der Ältere wieder zu sprechen, was die Ohren des jungen Katers kurz kerzengerade aufstellen ließ und er blinzelte einige Male, bevor er seine Worte in seinem Kopf richtig verarbeiten konnte. Einige Gedanken schwirrten ihn nun durch den Kopf - natürlich würde er gerne mit dem Kater jagen gehen! Dann konnten sie gemeinsam Spaß haben und für den Clan sorgen, außerdem würde er das, was Schneestern ihm beigebracht hatte, trainieren können. Und vielleicht konnte der Gestreifte ihm auch etwas beibringen können, was er noch nicht mit seiner Mentorin durchgenommen hatte. Doch da stand auch gleich schon das Problem. "Ich weiß nicht, ich würde wirklich gerne, aber ich sollte nicht ohne die Erlaubnis von Schneestern einfach raus gehen, oder?", antwortete der Kleine schließlich, wobei seine Ohren sich durch Niedergeschlagenheit leicht anlegten. Er mochte Milanfeder und würde ihn gerne besser kennen lernen, er war immerhin schon ein guter Freund, wenn man beachtete, dass er ihn auf eine Jagd zu zweit einlud! Und Freunde waren immer eine gute Sache, aber keinen Ärger zu bekommen hatte Priorität.


Ozelotsprung

Ozelotsprung hatte sein verbliebenes Auge direkt auf Zinnoberrot haften lassen, als sie auch nur ihre Nase durch den Bauch geschoben hatte und versuchte so viele Details von ihr wir nur möglich aufzunehmen. Ihren roten Pelz, welcher zu ihrem Namen leitete, die weißen und dunkleren Unterbrechungen, welche ihren Körper an eher wenigen Stellen zierten und ihre unverkennbaren grandiosen limonengrünen Augen, welche das seine schon beinahe wieder in ihrem Bann gefangen ließen, als würden sie jegliche Aufmerksamkeit die er abgab mit jedem Herzschlag begierig aufsaugen und für sich beschlagnahmen. Aus der mehr oder wenigeren Trance gezogen, als die Ohren der Kriegerin, welche keine Abweichung von der eigentlichen Fellfarbe darlegten, sich nur ein wenig nach hinten klappten. Das Bernsteinauge des Katers weitete sich ein wenig, als wäre er gerade wie ein kleines Junge ertappt worden, was heimlich in den Heilerbau geschlichen war, als er bemerkte, wie er sie beinahe schon durchlöchert haben muss. Ob sie sich unsicher fühlte, wenn er sie so ansah, wie er es getan hatte? Was für einen eigenen Gesichtsausdruck hatte er überhaupt abgegeben? Den Blick schnell abwendend starrte er wieder auf den leeren Hochstein, die weiße Anführerin war ohne eine Spur zu hinterlassen verschwunden, als die Versammlung beendet war. Ein kurzer Wortwechsel über die Versammlung statt kurz danach ebenfalls ab, beide Krieger nun unwissend, worüber diese gehandelt hatte. Mit zuckenden Ohren neigte der Cremefarbene schließlich wieder seinen Kopf in die Richtung von Zinnoberrot, als diese eine Behauptung aufstellte, welcher er schweigend lauschte. Er bemerkte, wie sie kurz anhielt, bevor sie den Namen der ehemaligen Königin Feuervogel nannte, warum war dem Kater unklar, aber er wusste, dass die beiden Kätzinnen sich näher standen als andere, wenn er sie nicht gerade verwechselte. die roten Pelze beider deuteten jedenfalls auf Verwandtschaft hin, was er aus dem Stand heraus aber nicht sicher sagen konnte, da er sich nie wirklich mit Familienmitgliedern beschäftigt hatte. "Eine Möglichkeit besteht, aber würden ihnen dann nicht alle jetzt gratulieren?", gab der Vernarbte schließlich nachdenklich zurück, als sein Blick auf die Lichtung schweifte. "Wobei, bei diesem Wetter weiß man nie... ob der SternenClan wegen irgendeiner Sache erzürnt ist?" Die Frage eher sich selbst stellend, erwartete er eigentlich keine Antwort von der Kriegerin neben sich, würde aber auch keine Ablehnen, würde sie ihre Meinung dazu einwerfen. Als besagte ihm dann jedoch eine Frage stellte, zuckte sein Stummel zunächst überrascht auf, bevor er ihre Worte verarbeitete und eine Antwort formte. "Ich denke, ich habe einen kleinen Überschuss an Schlaf gehabt, da ich mich immer noch nicht wachrütteln kann, obwohl ich so lange geschlafen habe... aber der Schlaf an sich hat gut getan, danke der Nachfrage." Seine Worte waren mit einem leichten Schmunzeln begleitet, bevor er sich dem Thema Nahrung widmete. "Was zu Essen wäre jetzt sicherlich nicht falsch. Hast du irgendeine Vorliebe, was du essen möchtest? Ich kann dir gerne etwas mitbringen - oder wir gehen zusammen.", schlug der Langbeinige der Roten vor, wobei er sich bereits erhob und einige seine Gelenke zu knacken begannen. Er musste wirklich lange geschlafen haben. Oder in einer falschen Position. Vielleicht sogar beides.

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