Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 DonnerClan Lager

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Luzifer
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BeitragThema: DonnerClan Lager   Sa 4 März - 0:04

das Eingangsposting lautete :

Das Lager des DonnerClans liegt versteckt in einem Laubwald in der Mitte des Territoriums.
Es ist gut geschützt durch Büsche und Bäume und recht groß. Die Lichtung ist kreisförmig und vom Hochstein, der am Rand des Lager steht, gut übersehbar.
Die Baue sind mit Ranken gebaut worden und sehr stabil. Neben dem Heilerbau mundet ein kleiner Bach zur einer kleiner Quelle, und dient als Wasserstelle.



Wichtig: Im alten DonnerClan Lager kann man nicht mehr posten, da es voll ist. Bitte ab jetzt hier posten. Danke :3
Hier der Link zum alten Lager und den letzten Beiträgen zum nachlesen:

Altes DonnerClan Lager:




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InZane
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 12 Sep - 18:12

Feuervogel

Feuervogel beobachtete ihren Gefährten wachsam durch zusammengekniffene Augen, wie er ihr Junges sanft mit der Zunge strich, um den Kreislauf anzuregen. Das Junge krabbelte schon bald mit seiner Hilfe an ihren Bauch und begann zu trinken, was Feuervogel ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Für diesen kurzen Moment war der ganze Schmerz der letzten Minuten vergessen. Es war eine Kätzin, wie ihr Gefährte ihr stolz berichtete. Und sie war wunderschön. Feuervogels Augen leuchteten vor Freude und Stolz. „Wie willst du sie nennen?“ fragte sie schwach, bevor Eulenfeder zu ihnen kam. Die Heilerin schien besorgt, aber konnte man es ihr verübeln? Feuervogel hatte bereits zwei Geburten hinter sich, auch wenn die erste dem Clan nicht wirklich bekannt war. Aber selbst bei dieser ersten Geburt hatte sie nicht solche Schwierigkeiten, wie heute. Sie sah zu der Heilern auf, die Schmerzen drängten sich wieder in den Vordergrund. „Ich habe Schmerzen. Es ist schlimmer, als letztes Mal!“ miaute sie leise und fast schon schwächelnd. Für einen Moment verschwand die Heilern wieder aus dem Bau um wahrscheinlich irgendwelche Kräuter oder ähnliches zu organisieren. Der weilen sah Feuervogel zu ihrem Gefährten. Sie hatte ein Gefühl, eher einen Instinkt. Sie würde diese Nacht nicht überleben. Wenn Eulenfeder nicht noch ein Wunder bewirken konnte, wäre es das. Auch wenn die Kätzin an die Fähigkeiten der Heilerin glaubte, so war ihr Instinkt stärker. Sie wurde immer schwächer und dennoch wurden die Wehen immer stärker. Irgendetwas stimmte nicht. Feuervogel wollte das nächste Junge auch unbedingt zur Welt bringen, doch etwas hinderte sie daran. Es war, als würde sich irgendeine kraft dagegen wehren. Sie legte den Kopf auf ihr Nest und betrachtete ihren Gefährten. Sie hatte Angst. Sie wollte weder ihn noch ihr neugeborene Tochter allein lassen. Sie konnte nicht schon wieder ihre Familie im Stich lassen. Nicht so wie sie Rubinpfote oder ihre anderen Jungen im Stich gelassen hatte. Sie konnte einfach nicht. Doch sie wusste tief in ihrem inneren, dass es soweit war, die Stimmen des SternenClans würden sie bald empfangen, da gab es keinen Zweifel. Eulenfeder war ihre letzte Hoffnung, dieses Schicksal abzuwenden. „Kastanien...pelz." Sagte sie leise, ihre Augen blieben für einen weiteren Moment geschlossen, ehe sie sie öffnete und ihn mit ihren grünen Augen ansah. Was sollte sie ihm sagen? „Du wirst ihr ein guter Vater sein.“ war alles, was sie herausbrachte. Sie wollte ihm eigentlich sagen, dass er gut auf sie Acht geben sollte. Doch das wäre ihm gegenüber nicht fair. Sie durfte nicht so einfach aufgeben. Eine weitere Wehe kam und erneut versuchte Feuervogel dem Instinkt nach zu geben und zu pressen. Nur um dann erneut von Schmerzen geplagt zu werden. Sie konnte nicht mehr. Die Heilerin kehrte zurück und kaute etwas. Sie bot ihr den Brei an, Feuervogel nahm auch etwas davon. Dieser Geschmack war wirklich unverwechselbar, doch schaffte sie es nicht den gesamten Brei zu sich zu nehmen. Sie schüttelte nur leicht den Kopf und sah zu Eulenfeder. Ein leicht entschuldigender Blick war in ihren Augen zu sehen, neben der Erschöpfung und der Verzweiflung. Wie lange würde das noch gehen? Ihr Blick wanderte wieder langsam zu dem kleinen Jungen an ihrem Bauch. Mit einer sanften Bewegung leckte die Königin ihrem Jungen über den Kopf, bevor sie eine neue Wehe ergriff. Sie konnte nicht mehr. Und das konnte man ihr deutlich ansehen.

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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Ostara
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 12 Sep - 21:53

Vlad
@Katniss / erwähnt Spiegelpfote @Schneeleopardenzahn

Ohne einmal darüber nach zu denken verneinte der Kater.
,,Natürlich nicht Liebes! Was soll denn schon in meinem alten Heim auf mich warten? Ich will bei dir bleiben und beim DonnerClan."
Er rückte zu der anmutigen weiß-gemusterten Kätzin, liebevoll legte Vlad seine Pfote auf ihre und lehnte sich an sie heran.
,, Überall wo du bist ist mein Zuhause, bitte mach dir darüber keine weiteren Gedanken." Er spürte die Sorge seiner Gefährtin. Auch er hatte Angst das ihre jungen Gefühle für einander vielleicht nicht von Dauer waren, beziehungsweise durch gewisse Umstände auf die Probe gestellt wurden. Schmerzlich wirkten diese Gedanken auf ihn und so ging er auf Blaufeder ein.
,, Kanntest du sie Liebes? Denn meine Begegnung mit ihr war wirklich nur von kurzer Dauer. Auch wenn ich gute Erinnerungen an die Kriegerin zurück behalten habe, so kenne ich sie ja eigentlich kaum." Damals war er von dem Anblick und der Freundlichkeit Blaufeders sehr angetan, dass konnte der Zuchtkater nun wirklich nicht abstreiten. Er blickte auf die kleinere Gestalt von Saphirherz und putzte ihr leise schnurrend über den Kopf.
// Doch so schön wie du ist wahrlich Keine ...//
Ihm entging nicht der Gesichtsausdruck von ihr und so legte er seinen Kopf auf ihrem ab und begann über Spiegelpfote zu reden.
,, Deine Halbschwester besitzt die selbe Freundlichkeit wie du. Selbst wenn ich nichts davon gewusst hätte, das ihr zusammen aufgewachsen seid, so erkennt man doch schnell das ihr zwei euch in so einigem ähnelt. Vielleicht hättest du ihr etwas Zeit geben sollen Saphirherz. Versetz dich doch einmal in ihre Lage? Wie hättest du dich wohl gefühlt wenn sie dir ihren Gefährten vorgestellt hätte und im gleichen Atemzug mitgeteilt hätte, dass sie vielleicht sogar ihren Clan für diesen verlässt wenn es sein muss? Jetzt da Palmenruhe gegangen ist, hat sie doch kaum noch Jiemanden. Und sicherlich muss jede Katze ihr eigenes Leben führen, doch ich schätze sie hat Angst dich zu verlieren und der Gedanke daran ist zu schmerzend."
Er wusste das Saphirherz niemals vorgehabt hatte die Schülerin zu verletzen, doch vielleicht hätte seine Gefährtin etwas mehr Rücksicht nehmen sollen. Gleichfalls konnte der Zuchtkater seinen eigenen Kummer spüren, als die weiße ihre Entscheidung ihm zu folgen in Frage stellte.
// Ich werde es sehen. Was nützt es mir Gedanken zu machen über eine Zukunft die dich mir entreisst? Uns bleibt nichts als die Entscheidung von Schneestern ab zu warten//
Räuspernd begann er zu sprechen.
,, Liebes, du solltest noch einmal das Gespräch mit Spiegelpfote suchen. Ich kann mir vorstellen das es wichtig ist noch einmal mit ihr darüber zu sprechen. "
Dann schwieg er und drückte seinen mächtigen Körperbau an den geschmeidigen der Kätzin.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Di 12 Sep - 22:05

Kastanienpelz

Es schien der richtige Moment zu sein, als Eulenfeder die Kinderstube betrat und sich auch sogleich Feuervogel zu wandte. Doch allein der Ton mit dem die Heilerin seine Gefährtin fragte, ob sie sie hören würde und wie sie sich fühlte, ließ die Panik in Kastanienpelz wieder aufflammen. Was stimmte nicht? Was war falsch? Sofort sah der Hellbraune wieder Feuervogel an, die nun meinte, dass sie Schmerzen hatte und diese seien schlimmer als beim letzten Mal. Aber.. das war doch nicht schlimm oder? Eulenfeder hatte doch dafür sicher ein Kraut, dass sie Feuervogel geben konnte, oder nicht? Kurz darauf rannte die Heilerin auch schon los, sicherlich um das heilende Kraut zu holen. Etwas beunruhigt sah Kastanienpelz nun wieder seine Gefährtin an. Sie war stark.. und sie würde nicht aufgeben, egal was hier gerade eben falsch lief.. daran glaubte er. Er versuchte zu ignorieren, dass sich in ihren Augen eindeutig die Schmerzen und auch die anscheinend wachsende Schwäche von Feuervogel zu lesen war, und konzentrierte sich wieder auf die Frage, die seine Gefährtin zuvor noch gestellt hatte. Sein Blick schweifte nun wieder zu ihrer gemeinsamen Tochter am Bauch von Feuervogel, die munter Milch trank und auch immer wieder dabei vor sich hin fiepte. >>Such du dir einen Namen aus..<<, flüsterte er leise und sah sie dann wieder an. Sie hatte ihren Kopf auf ihre Pfoten gelegt und ihre grünen Augen strahlten nun etwas anderes aus. Angst. Doch Angst wovor? Sein Herz schnürte sich zusammen. Es war noch nichts vorbei. Er durfte sich selbst jetzt nicht von negativen Gedanken beeinflussen lassen! Er musste für seine Gefährtin da sein und ihr Kraft geben, um ihr wenigstens irgendwie helfen zu können.. doch half das überhaupt?
Feuervogel schloss nun ihre Augen, sagte dann leise seinen Namen. Ein kalter, eher unangenehmer Schauer fuhr ihm über den Rücken. Er rückte näher zu seiner Gefährtin, schlang seinen Schweif um sie und ihre schon geborene Tochter, und drückte kurz seine Nase gegen ihre Wange. >>Ja.. ich bin hier Feuervogel..<<, miaute er genauso leise zurück. Mehrere Herzschläge verstrichen, bevor sie ihre Augen wieder öffnete und ihn ansah. Sie sagte ihm, dass er ein guter Vater für sie seine Tochter sein würde. Was.. was wollte sie ihm damit sagen? Es.. es kam ihm so vor wie.. ein Abschied. Doch das konnte doch kein Abschied sein! Ihre gemeinsame Tochter war gerade eben erst auf die Welt gekommen! Außerdem hatte Kastanienpelz gerade das Gefühl, als war und würde auch in Zukunft kein guter Vater sein. Sie hatten Rubinpfote verloren.. und nun schien es, als ob Feuervogel dieses frisch geborene Wesen in seine Pfoten zu legen. >>Nein..<<, hauchte er kaum hörbar. Sie würde.. sie würde doch wohl nicht aufgeben? Der Hellbraune leckte seiner Gefährtin über die Wange. >>Und du wirst ihr eine wundervolle Mutter sein. So wie du es bei Rubinpfote und Felsenpfote warst und immer noch bist..<<, setzte er an, doch gleichzeitig fehlten ihm die Worte. Tränen schossen ihm in die Augen, als Feuervogels Körper sich nun von neuem verkrampfte und sie erneut Schmerzen erlitt. Still legte er seine Ohren an, würde ihr so gern die Schmerzen abnehmen..
Eulenfeder kehrte zurück, kauerte sich ebenfalls zu der Königin hin und schien ihr einen Brei anzubieten. Feuervogel nahm etwas davon, doch lange nicht alles. Die rote Kätzin sah nun die Heilerin an und einen Moment schien es, als ob zwischen den beiden Kätzinnen unausgesprochene Worte hingen, doch beide wussten, was sie zu bedeuten hatten. Nur Kastanienpelz schien das alles noch nicht richtig fassen und verarbeiten zu können. Feuervogel schüttelte kaum merklich den Kopf in die Richtung von Eulenfeder, ehe sie wieder zu der Tochter an ihrem Bauch sah und ihr schließlich über ihren kleinen Kopf leckte. Erneut erzitterte der Körper von Feuervogel. Nun rollten ihm Tränen über die Wange. >>Man muss doch irgendetwas tun können!<<, miaute er aufgebracht und wandte sich Eulenfeder zu, sah die Heilerin flehend an. Doch gleichzeitig war ihm bewusst, dass Eulenfeder etwas tun würde, wenn sie es könnte. Leise wimmerte Kastanienpelz nun, schmiegte seine Schnauze an die ihre. >>Ich liebe dich Feuervogel.. ich kann und will dich nicht verlieren..<<, flüsterte er leise und neue Tränen rollten. >>Bitte.. bitte verlass mich nicht..<<, hauchte er kaum hörbar, bevor seine Stimme brach. Er konnte sie nicht verlieren.. sie war sein ein und alles, abgesehen von seinen Jungen. Kastanienpelz würde es nicht aushalten, sie nicht an seiner Seite zu wissen. Alleine, ohne sie ihre gemeinsame Tochter großzuziehen.. und dass noch in seinem Alter..
>>Ich brauche dich.. deine Tochter braucht dich.. deine ganze Familie braucht dich..<<, flüsterte er verzweifelt weiter, auch wenn ihm langsam klar wurde, dass das wohl alles nichts mehr bringen würde.

[bei Feuervogel, Eulenfeder und Schakaljunges in der Kinderstube]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 13 Sep - 0:21


➺ SCHAKALJUNGES
◾ Donnerclan | Junges | 0 Monde ◾

Erste Schlücke der warmen und süßen Muttermilch waren getan und mein Magen fühlte sich noch lange nicht voll genug als Unruhe begann in Wellen aus zu schlagen. Der Ausgangspunkt waren meine Eltern, fiepend machte ich auf mich aufmerksam nur um mich dann eng in das weiche Bauchfell meiner Mutter zu kuscheln. Ihr Körper bebte und auch von meinem Vater ging nun starke Unruhe aus. Mit der kleinen Nase wackelte ich, nahm verschiedenste Gerüche wahr doch am stärksten war der meiner Mutter so wie der meines Vater´s welche ich nie wieder in meinem Leben vergessen würde. Der süße Geruch von Milch hing ebenfalls in der Luft und schließlich mischten sich noch viele Fremde mit darunter mit denen ich momentan rein gar nichts anfangen konnte. Die Unruhe verschwand leider nicht und in Wellen schlug nun auch Trauer, Sorge und Angst um sich. Langsam bekam auch ich Angst, leise begann ich zu fiepen und zuckte unruhig mit dem noch kleinen Schwänzchen. Meine Ohren lagen noch taub am Kopf an, die Augen hatte ich fest verschlossen und befand mich damit in vollkommener Dunkelheit. Nur meine Nase wies mir den Weg und mein Gespür, was gerade bei Jungen äußerst empfindlich war. Weiterhin leise fiepen presste ich mich an den Bauch meiner Mutter und auch wenn die Unruhe mich nervös machte gewann das starke Hungergefühl was in meinem Bauch rumorte. Mit der Nase suchte ich den Weg zur Zitze, begann dann gierig zu saugen und knetete mit den Pfoten die Stelle rund um die Zitze. Warme Milch füllte in süßem Geschmack mein Maul und leise schnurrte ich für einige Augenblicke lang. Ab und zu ließ ich ein leises fiependes Geräusch hören und zuckte weiterhin mit dem Schwänzchen was meine Aufregung Preis gab.

Redet mit || xxx  
Erwähnte Katzen || Feuervogel & Kastanienpelz

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 14 Sep - 23:05

//@Ostara it's done xD
FSK 12/16:
 


Spiegelpfote

[ denkt nach | spricht mit Nebelfänger | bricht auf ]

Die Worte meines Mentors verbesserten meine Stimmung ein wenig, obwohl ich Saphirherz immer noch nicht verziehen hatte. Auf die Frage, ob sie sich Vlad angelacht hatte, nickte ich nur und nahm noch einen Bissen von der Maus. Sie ist dumm, wenn sie den DonnerClan wirklich verlassen sollte. Hier hat sie ihre Familie, doch da draußen? Da würde sie nur Vlad haben und was ist, wenn ihre "Beziehung" mit ihm in die Brüche geht?, überlegte ich, entschied aber fürs erste keinen weiteren Gedanken daran zu verschwenden.
Nebelfänger nickte auf meine Schilderung von Rotkralle's Training und miaute dann, dass wir heute einen zweiten Anlauf an der Waldgrenze starten und das Klettern mit einer anschließenden Jagd kombinieren würden. Meine Augen weiteten sich glücklich und heftig nickte ich. "Ja, das klingt toll!", miaute ich und fraß schnell die Beute auf, ehe ich meinem Mentor folgte.
---> Die Waldgrenze

Angesprochen: Nebelfänger
Erwähnt: Saphirherz, Vlad, Rotkralle

@ Habichtflug

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 14 Sep - 23:09


➺ REGENSPRENKEL
◾ Donnerclan | Kriegerin | 21 Monde ◾

<------- die Wohnhäuser

Das fremde Territorium ließ ich schon bald hinter mir und in Gedanken schwebten die Worte umher, all diese die Pythonschatten an mich gerichtete hatte. Er hatte tatsächlich vor meine Visionen wahr werden zu lassen, er wollte dass wir zu jeder Zeit, egal ob Tag oder Nacht miteinander vereint waren. Und dies im Donnerclan... Tiefe Vorfreude erfüllte mein Herz, doch auch starke Sorge. Würde er wirklich seine Familie im Flussclan zurück lassen wollen? Für mich? Es bedeutete mir unglaublich viel dass der attraktive Kater überhaupt diese Alternative in Betracht zog, doch ich machte mir Sorgen um meinen Gefährten. Auch sorgte ich mich darum ob er wohlbehalten zu Hause ankommen würde mit dieser Wunde die der Hund ihm zugefügt hatte. Leise seufzte ich, vertraute Gerüche begannen auf mich ein zu strömen und ich sah mich im Wald um. Am Morgen war dieser wirklich auch wunderschön... zart schienen die ersten Lichter die die Sonne hervorbrachte durch die Blätterdächer der Bäume, warfen willkürliche Muster und Sprenkel auf den Waldboden. Es war wirklich schön an zu sehen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht setzte ich meinen Weg fort, kam dabei an Wieselschweif vorbei welcher nahe beim Lager an einem Grab kauerte. Kurz sah ich in seine Richtung, beschloss aber ihn nicht zu stören und kam zum Eingang des Lager´s. Tief atmete ich durch, betrat dieses dann und tappte recht am Rand des Lager´s entlang in Richtung Kriegerbau bis plötzlich stöhnende Töne an meine Ohren drang. Als ich dem Kriegerbau näher kam sah ich auch wieso, Waschbärmaske, meine Schwester lag dort am Boden, über ihr ihr anscheinender Gefährte Staubjäger. In welcher Handlung sie sich gerade befanden war sofort offensichtlich und peinlich berührt legte ich die Ohren nach hinten, wandte mich eilig ab und tappte an einen ruhigen Fleck am Rande des Lager´s, nahm mir dabei auf dem Weg etwas vom Frischbeutehaufee mit, ein kleines Eichhörnchen. Ehrlich gesagt hoffte ich dass kaum jemand auf mich geachtet hatte, mein Bauch dürfte mittlerweile auffallen... Um nicht so zu wirken als würde ich mich verstecken wollen begann ich mit einer ausführlichen Fellwäsche wobei ich noch den leichten Hauch von Pythonschatten´s Duft in meinem Fell wahr nahm. Leicht lächelte ich, senkte aber auch leicht die Ohren. Ich wünschte mir er wäre nun an meiner Seite, jetzt und hier... Leise seufzte ich und sah meinen Bauch an, jedoch nur kurz damit es nicht auffiel und legte dann den Schweif um diesen um ihn zu verstecken. Was sollte ich sagen wenn jemand meine Trächtigkeit bemerkte? Wenn jemand fragte wer der Vater war? Ich war niemandem eine Antwort schuldig, aber wenn Schneestern mich sehen würde würde sie doch sofort denken dass Pythonschatten der Vater war. Leichte Angst mischte sich unter mein Glücksgefühl und die Sorge die unter meinem Pelz pulsierte. Still beobachtete ich das Lager und begann mit langsamen, aber hungrigen Bissen das Eichhörnchen zu verspeisen.


Redet mit || xxx  
Erwähnte Katzen || Pythonschatten, Waschbärmaske, Staubjäger & Schneestern

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Eulenfeder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 15 Sep - 20:17

Eulenfeder

Die sich vor Schmerzen krümmende und leidende Kätzin versuchte den von mir angebotenen Brei aufzunehmen, doch es war bei weitem nicht alles. Ihre Kehle muss ihr wie zugeschnürt vorkommen und ihr den Brei einflößen würde unter diesen Umständen schwer ein. Feuervogel sah mich entschuldigend an, während sie kaum merklich mit dem Kopf schüttelte. Es war eine Sache einer bewusstlosen Katze Brei zu verabreichen, denn ihr Körper ist im ohnmächtigen Zustand wie gelähmt, so das zwar keine Muskeln angespannt sind, jedoch funktionierten noch immer die Reflexe wie das Schlucken, eine ganz andere Sache war es einer verkrampften Katze wie Feuervogel so etwas zu verabreichen. Gerade wollte ich es trotzdem versuchen, als wieder das Flüstern zurückkam. Ersticke ihre letzten Worte nicht mit Brei. Die Stimme klang traurig und voller Mitleid für die Mutter, doch auch mahnend ihr sich nicht zu widersetzten. Ich erschrak. War das wirklich das Ende von Feuervogel Weg hier unter uns? Konnte der SternenClan das wirklich so wollen, dass sie mir es prophezeien oder konnte sie nichts ändern und wollen, dass sie sich von ihren Lieben verabschieden konnte. Der Geruch von Blut wurde immer heftiger und meine Pfoten immer schwächer. Jedoch blieb ich so stark wie nur irgendwie möglich. Kaum zu glauben, dass mich so etwas noch immer aus der Fassung brachte, obwohl ich schon so viel Leid gesehenen hatte. An manche Dinge gewöhnt man sich wohl nie und auch der Schrecken des unnatürlichen Sterbens würde wohl nie aufhören. Verzweifelt spuckte ich den Brei auf den weichen Boden der Kinderstube und schob ihn zu der Kätzin rüber. Sie sollte selbst entscheiden ob sie noch Herzschläge investieren will oder ihre Zeit anders nutzen wollte. Feuervogel wurde merklich Herzschlag für Herzschlag schwächer und ich konnte nichts für sie tun. Ich konnte nur Angst nehmen. Ich setzte mich hin und betrachtete mit blutenden Herzen die junge Familie. Ein verzweifelter Vater, eine sterbende Mutter und ein so unschuldiges Junges. Das unheilvolle Flüstern wurde immer eindringlicher, dass ab einen bestimmten Zeitpunkt kein Zweifel mehr bestand. Feuervogel starb. Doch zumindest im Kreise der Familie. Ich beugte mich zu der Kätzin runter und flüsterte ihr ins Ohr:Hab keine Angst. Langsam zog ich mich zurück und neigte den Kopf, während ich Gebete in den Himmel schickte.
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Katniss
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 18 Sep - 20:11

Saphirherz

Vlad antworte mir, er meinte überall wo ich wäre, wäre sein Zuhause. Dies ehrte mich sehr, aber mein Zuhause war nun mal der DonerClan.Dann hörte ich ,wie er mich nach Blaufeder fragte. " Ja natürlich kannte ich sie. Schließlich war sie eine Kriegerin im DonnerClan, aber nun weiß keiner wo sein könnte! Ich war zwar keine Freundin von Blaufeder,aber ich habe sie kennen gelernt,als eine gute Kriegerin. Staubjäger kann da mehr sagen, schließlich war er ihr Schüler gewesen." Und sofort drehte ich mein Kopf zum Kriegerbau, weil ich den Kater dort vermutete. Und so war es auch, aber wass ich da noch sah, gefiel mir ganz und gar nicht. Wie scharmlos konnte man nur sein. Die Kätzin konnte ich nicht gleich erkennen, aber dies dauerte nicht lange, dann sah ich, wer unter Staubjäger lag und schon wieder erboste es mich. Wie konnte Waschbärmaske sich nur so schamlos geben und sich einem Kater im Lager decken lassen. Auf diese Idee wäre ich nicht mal gekommen. Ich hoffte nur Vlad würde jetzt nicht auch noch dahin schauen. Und um ihn ab zu lenken schlug ich Vlad vor. " Wie ich sehe ist es schon Sonnenhoch und Schneestern hat sich bestimmt schon entschieden. Komm lass uns zu ihr gehen und sie fragen, ob du im Lager bleiben darfst. Danach werde ich mit Spiegelpfote reden und ihr erklären, dass ich im Lager und bei ihr bleibe. Dies bin ich schließlich meiner Halbschwester schuldig." So stand ich auf und ging ein paar Pfotenschritte, bevor ich mich zu Vlad umdrehte,um zu sehen, ob er mir folgte.

direkt: Vlad (@Ostara)
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Federschwinge
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 18 Sep - 22:50

Federschwinge

Die Sonne kletterte immer höher und im Lager wurde es immer lauter. Patrollien brachen auf, ich beendete meine Mahlzeit und beobachtete meinen Freund Steinkralle.
Guten Morgen. erwiderte ich und lächelte. Besser gesagt guten Mittag. Es ist ziemlich warm,
findest du nicht auch?
Ich merkte, dass mein Freund ziemlich feindselig dem Streuner gegenüber war. Er war zwar freundlich zu mir, doch ich merkte, dass eine Feindseligkeit in der Luft lag.
Ich atmete tief ein und stupste Steinkralle mit meinem Kopf leicht an. Die Berührungen taten so gut, es fühlte sich an wie wenn ich schon Ewigkeiten keine Katze mehr berührt hätte. Aber ich fühlte mich so geborgen. Steinkralle, ich kann verstehen das du feindselig bist. Aber ich vertraue Saphirherz. Weiß Schneestern von diesem Streuner? miaute ich und zog ein fragendes Gesicht, ehe ich ihn wieder ernst ansah. Weißt du, Steinkralle, ich habe herausgefunden,
dass man nicht so schnell urteilen soll. Jede Katze hat das Recht sich zu bewähren. Ich kann wie gesagt deinen Standpunkt verstehen, aber du kennst diesen Streuner nicht. Ich auch nicht.
Ich strich mit dem Schweif um ihn herum. Ein plötzliches Kribbeln durchfuhr mich und erschrak mich. Die Berührungen fingen an etwas zu knistern. In den nächsten Momentan sah ich plötzlich Waschbärmaske und Staubjäger in den Kriegerbau purzeln. Ich bemerkte die Beiden erst jetzt. Was...? Ich schüttelte den Kopf, ich wollte nicht nachdenken, was das soll. Wie eine Rauferei hatte das auf den ersten Blick nicht ausgesehen. Ich schlug mit dem Schweif hin und her, hoffte das Steinkralle die Beiden nicht bemerkt hatte.
Wie wärs wenn wir jagen gehen? schlug ich vor, dabei wollte ich einfach nichts wie weg vom Lager.

[redet mit Steinkralle]

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Katniss
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 18 Sep - 23:15

Pandajunges

Ich bemerkte nicht mal, dass Siebenschläfer zusammen mit Spechtjunges die Kinderstube verließen. Nachdem ich etwas von dem Fisch gefressen hatte, den uns Siebenschläfer gebracht hatte, hatte ich nur am Rande mitbekommen, wie eine neue Königin in den Bau gebracht wurde und sofort wurde meine Neugier geweckt. Dies muss wohl auch Siebenschläfer mitbekommen haben, denn als ich mich kurz umgedreht hatte, war dieser mit Spechtjunges nicht mehr da. Mir machte dies nicht aus und ich schaute wieder zu Eulenfeder hin. Ich war so fazieniert von der Geburt eines Junges, dass ich immer nähe ran ging, aber so, dass mich Eulenfeder nicht erwischte. Bis ich dann die Stimme von Siebenshläfer hörte, er mich auch nach draußen rief. Ohne ein Wort zu verlieren verließ ich die Kinderstube und ging nach draußen zu Siebenschläfer, der sich wohl gerade mit Spechtjunges unterhielt. "Hier bin ich", rief ich Siebenschläfer zu und schaute mich im Lager um, dabei ist mir natürlich nicht entgangen,was sich am Kriegerbau abspielte und sofort musste ich Siebenschläfer fragen. " Was machen die beiden Katzen dort?" Und zeigte mit der Schweifspitze zum Kriegerbau, da dies sehr intressant aussah, wollte ich natürlich gleich hin laufen um zu schauen. Vielleicht war dies ja so eine Art Kampf, obwohl ich mich dafür eigentlich nicht intressiere, ich wollte ja ein Heiler werden. Aber ich wusste auch, dass Heiler etwas kämpfen mussten. Und schon machte ich mich auf den Weg dorthin.

direkt: Siebenschläfer (@Luzifer)
indirekt: Spechtjunges, Eulenfeder,Waschbärmaske, Staubjäger, Feuervogel

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mi 20 Sep - 18:12







#Spechtjunges
Spechtjunges

Der Anblick hatte mich total gefesselt. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich zwar, dass der Älteste mir gefolgt war, aber alles andere um mich war in diesem Moment interessanter. Es war alles neu, wo hingegen der Graue mir nun bekannt war. Langsam lief ich weiter in das Lager hinein und bemerkte dabei nicht, dass der Kater etwas zu mir sagte. Langsam wurde es jedoch immer unübersichtlicher. Mit der Helligkeit kamen auch immer mehr Katzen aus den Bauen und ein reges Treiben entstand. Verunsichert blickte ich mich um und wurde kurz ängstlich, als ich niemanden sah, den ich kannte. Hektisch blickte ich mich um.

Ort: DonnerClan-Lager

Angesprochen: Siebenschläfer (@Luzifer), Pandajunges (@Katniss)

Erwähnt: Siebenschläfer; Pandajunges


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 22 Sep - 22:28



Dämmerpelz

*    Post nr. 16    *

Meine Stimme wurde etwas leiser als Schattenglanz mich fragte ob wir Jagen gehen wollen. Ich stimmte ihr etwas zögerlich zu und fragte dann direkt danach wo wir jagen gehen sollen. Die Kätzin vor mir überlegte kurz, dann aber schlug sie kurz und knapp das Jagdgebiet vor. Ich nickte leicht zögernd. »In Ordnung, lass uns los gehen.« Antwortete ich der Kätzin. Ich war etwas unsicher, doch stimmte ihr trotzdem zu. Hoffentlich würde das Jagen mich von der Tatsache ablenken das mein bester Freund verschwunden war. Ich stand langsam auf und schüttelte kurz meinen grauen Pelz ehe ich Schattenglanz ein kleines Lächeln schenkte. Dann lief ich langsam los Richtung Lagerausgang, von wo aus ich in die Richtung des Jagdgebiets voraus ging.
---> Das Jagdgebiet

Redet mit   *   Schattenglanz
Erwähnte   *   Schattenglanz & Milanfeder



Fuchssturm

*    Post nr. 43    *

Ich kam zurück zu Silberschatten nachdem ich die Patrouillen eingeteilt hatte und fragte ihn ob er sich nun entschieden hatte, ob er ebenfalls sich im Kriegerbau schlafen legen wollte. Er antwortete das er da nicht groß überlegen muss und er sich freut auf unseren ersten gemeinsamen Schlaf. Ich lächelte meinen Gefährten Liebevoll an und folgte ihm dann in den Kriegerbau wo ich mich neben ihm niederließ.
Ich fühlte mich rundum wohl in seiner Nähe und genoss dieses Gefühl. Noch etwas vorsichtig lehnte ich mich an Silberschatten an, und schaute dann zu ihm als er mich leise lobte, dass er meinen Ehrgeiz bewunderte. »Und ich bewundere deinen Gerechtigkeits Sinn, Silberschatten Lobte ich ihn ebenso leise zurück. Ich fing an leise dazu zu schnurren und schaute dann hinauf zu seinen blauen Augen. Ich erkannte dass er Müde war. »Du kannst ruhig schlafen wenn du Müde bist.« Miaute ich mit angenehm sanfter Stimme und verkniff mir ein Gähnen. Ich war ebenfalls müde, es ist schon ein Weilchen her als ich das letzte Mal geschlafen hatte. Sanft leckte ich meinem Gefährten über die Wange, und wartete dann auf seine Antwort.

Redet mit   *   Silberschatten
Erwähnte   *   Silberschatten


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 22 Sep - 22:58


➺ WIESELSCHWEIF
◾ Donnerclan | Krieger | 36 Monde ◾

Eine lange Zeit lang lag ich einfach nur am Grab von Waldseele. Die Sonne welche die Welt begann zu erleuchten begann ihrer Laufbahn zu folgen und schon bald schienen warme Strahlen der Sonne auf mich herab. Mein schwarz weißer Pelz wurde wahrlich mit Sonne gesprenkelt durch das Blätterdach aus rosa Blüten und mit einem leichten Lächeln sah ich auf das Grab meiner Gefährtin welches ebenfalls zart angeleuchtet wurde "Ich wünschte wir könnten uns nun gemeinsam in die Sonne legen. Oder zur Quelle gehen und uns die Pfoten abkühlen wenn es zu heiß wird" miaute ich leise, hatte den Schweif noch immer sozusagen um das Grab gelegt als würde ich Waldseele mit diesem umarmen. Eine Weile sah ich ihr Grab einfach nur an ehe sich meine Ohren begannen zu senken und Trauer sich wieder in mir ausbreitete "Wieso habe ich es nicht geschafft dich zu beschützen...? Ich hätte alles dafür gegeben dich zu retten... es ist so unfair!" murmelte ich in leiser Verzweiflung vor mich hin und riss mich zusammen um die Tränen zurück zu halten. Kurz schloss ich die Augen und schaffte es zwar die Tränen zu unterdrücken aber ein leises Wimmern entfuhr mir trotzdem... doch dann erfüllte ein zarter, süßlicher Duft meine Nase. Vertraut wie eh und je... Waldseele... Sofort öffnete ich die dunkelblauen Augen, sah mich beinahe schon hoffnungsvoll nach dem schönen, vertrautem Pelz meiner Gefährtin um. Doch sie war nicht da... wie konnte sie auch? Leise seufzte ich und schmunzelte schwach "du fehlst mir so sehr dass ich mir sogar einbilde deinen Duft wahr zu nehmen... Man soll das Leben schätzen, das tue ich. Aber trotzdem hoffe ich dass ich nicht zu lange von dir getrennt sein werde" miaute ich leise und langsam setzte ich mich auf, sah in Richtung des Lager´s. Auf einer Seite zog es mich dort hin, doch auf anderer Seite schien es als wäre ich an dieses Grab gefesselt und so blieb ich sitzen wo ich war. Vorsichtig nahm ich eine blühende, rosa Blüte auf die am Boden lag und legte sie neben mich auf Waldseele´s Grab "Ich liebe dich... für immer Waldseele..." flüsterte ich leise, sah das Grab noch einige weitere Augenblicke an ehe ich den Blick hob, die Augen schloss und einfach dem Wald lauschte.

Redet mit || Waldseele  
Erwähnte Katzen || Waldseele  

[ Postingvorlage made by ©Habichtflug ]

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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 22 Sep - 23:24

Schattenglanz

Dämmerpelz ist schon ein eigenartige Kater, mir gegenüber benahm er sich sehr zurückhaltend, dabei ist das doch mein Ding, zurückhaltend zu sein. Meinem Vorschlag, im Jagdgebiet, jagen zu gehen, stimmte der Kater dann zu. Dann stand er auf, lächelte mir zu und ging dann schonmal vor. Ich folgte ihm dann zum Augang, blieb aber dann nochmal kurz stehen. // Er ist schon ein seltamer Kater, was wohl sein Geheimnis ist? // fragte ich mich selbst in gedanken, hatte aber eh keine zeit, genauer darüber nachzudenken und folgte ihm dann in das Jagdgebiet um gemeinsam mit Dämmerpelz dann jagen zu gehen, hoffentlich würden wir auch etwas erlegen.

---> Das Jagdgebiet

direkt:-
indirekt: Dämmerpelz ( @Habichtflug )
folgt Dämmerpelz zum Jagdgebiet

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 23 Sep - 16:22

#SILBERSCHATTEN



Silberschatten x DC x Krieger x 44M

Ein wenig ungewohnt war es schon, hier so nahe neben einer Kätzin, und dann auch noch neben der wunderbaren Fuchssturm zu liegen, doch auf jeden Fall etwas, woran ich mich gewöhnen könnte. Als sie sich an mich lehnte, legte ich meinen Schwanz um ihren Körper um ihr näher zu sein und gleichzeitig so etwas wie Geborgenheit zu spenden... Falls sie so etwas überhaupt brauchte... Auf meine Aussage, dass ich ihren Ehrgeiz bewunderte, kam nicht einfach nur ein Dank oder so, stattdessen meinte sie, sie würde meinen Gerechtigkeitssinn bewundern. Etwas überrascht zuckte ich mit einem Ohr, war das wirklich so? Ich hatte das Gefühl, Ehrgeiz sei eine viel wichtige Eigenschaft in Bezug des Clans, aber nicht umsonst war die Rote unsere Stellvertreterin. "Danke Fuchssturm, ich gebe mein Bestes..." erwiderte ich verlegen und musste schmunzeln als sie mir ihren Segen dafür gab, schlafen zu können, dabei wirkte sie selber ziemlich müde. Mit einem Lächeln auf den Lippen neckte ich sie: "Du bist doch selber schon sehr müde." Danach putze ich ihr noch ein paar Mal über Kopf und Hals, um dann meinen Kopf abzulegen da er schon schwer war, genau wie meine Augenlider. Langsam aber sicher glitt ich in einen angenehmen ruhigen Schlaf.

Schläft
Erwähnt: -
Angesprochen: Fuchssturm
Ort: im Kriegerbau
Post Nr. 46
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Luzifer
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 23 Sep - 18:55


» Rang und Clan: Ältester im DonnerClan
» Alter: 118 Monde
» Statur: Kräftig und groß; kaputter Rücken; Narbe an der linken Hinterpfote; Narbe an der rechten Seite des Halses(aber nicht sichtbar)
» Augen: trübe und gelb
» Fell: blau-grau
» Fellmuster: weißer Hals und Bauch und schwarze Tigerung
» Beziehungen: Brombeerblüte(Tochter/Inaktiv); Federteich(Enkelin); Luchszahn(Urenkel); Kastanienpelz(Ex-Schüler); Feuervogel(Ex-Schülerin); Jungen von Federteich(Urenkel)
Siebenschläfer
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #196 :: Chapter #4 ❝My last Day❞




Pandajunges kam nach und fragte nach, welches Treiben Waschbärmaske mit Staubjäger veranstalte. Es fiel dem Ältesten etwas schwer. Sollte er es ihnen erklären? Schließlich war es nicht seine Aufgabe, sondern der, der Eltern. Seine Gedanken wurden unterdrückt, als plötzlich Spechtjunges weiter ins Lager ging und ängstlich wirkte. Vermutlich war alles doch zu viel für die junge Kätzin. Behutsam näherte sich Siebenschläfer dem Kätzchen und legte seinen Schweif um sie. „Es ist alles gut, Spechtjunges. Möchtest du zurück zu deiner Mutter?", fragte er ruhig und leckte der Kleinen über den Kopf. So viele Katzen konnten einem beim ersten Mal ziemlich erstaunen.


Auf der Lichtung

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 23 Sep - 20:15

Pandajunges

Ich hatte Siebenschläfer gefragt, was die beiden Katzen da trieben und gehofft er würde mir dies erklären. Und war dann enttäuscht, als sich der Älteste um Spechtjunges kümmerte, als mir meine Frage zu beantworten. Und so überlegte ich, was ich noch machen konnte um die Aufmerkamkeit auf mich zu lenken.Da sich nun Siebenshläfer um Spechtjunges kümmerte, braucht ich nicht lange zu überlegen und rannte schnurstracks auf den Kriegerbau zu. Ich war kaum dort angekommen, waren auch schon die beiden Katzen verschwunden. Enttäuscht wollte ich schon wieder zurück zu Siebenschläfer gehen,als meine Neugier mich wieder packte und ich meinen Kopf in den Kriegerbau steckte. Mir war es egal, ob die Krieger mich wegjagten oder sonst was, ich wollte einfach nur meiner Neugier nach gehen. Und so achtete ich auch nicht mehr auf Siebenschläfer und Spechtjunges. Viel sah ich natürlich nicht da drin. Aber hören konnte ich die beiden Katzen, die meine Neugier geweckt hatten.


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   So 24 Sep - 23:51

Feuervogel //Last Post

Erschöpft hob die Kätzin den Kopf um noch einmal ihrer Tochter über den Kopf zu streichen. Die Anstrengung war ihr anzusehen, weshalb die Berührung nur ein Hauch war. Sie legte den Kopf neben ihrem Jungen ab, welches sich an ihren Bauch kuschelte. Trotz Schmerzen und der fehlenden Kraft konnte die Kätzin dennoch schnurren. Sie hatten neues Leben zur Welt gebracht und das kleine Junge würde sicher zu einer wunderschönen und starken Kriegerin heranwachsen. Ihre grünen Augen wanderten zu Kastanienpelz, welcher sie mit einem liebevollen Blick ansah. Er hatte ihr Vorgeschlagen, dass sie dem Junge einen Namen geben durfte. Nachdenklich und mit halb geschlossenen Augen überlegte die Kätzin. „Schackaljunges...“ miaute sie sanft, bevor sie ihren Kopf noch dichter zu ihrem Jungen schob. Ihr kleiner, noch leicht feuchter Pelz war jetzt schon gut zu erkennen und man konnte sehen, dass es bestimmt einmal wunderschön werden würde. Ob Feuervogel das noch erleben durfte? Nein, das wusste sie. Sie bemerkte wie mit jedem Atemzug mehr Energie aus ihrem Körper wich. Eulenfeder hatte sich neben sie gesetzt, anscheinend hatte auch sie sie aufgegeben. Sich weiter um sie zu kümmern wäre wahrscheinlich eh vergebene Liebesmühe gewesen. Jedes Kraut, was sie ihr angeboten hätte, wäre eh Verschwendung gewesen. Es gab sicherlich andere Clangefährten, die diese Kräuter nötiger hatten als sie. Sie sah wieder zu ihrem Gefährten, dessen Blick immer trauriger und auch... ängstlicher wurde? Es brach der roten Kätzin das Herz. Ihn so zerrissen zu sehen... das zerriss sie ebenfalls. Sie schenkte ihm ein schwaches Lächeln. Sie konnte nicht verhindern was passieren würde. „Sei nicht besorgt um mich!“ flüsterte sie leise. „Kümmere... dich gut um die Kleine, ja?“ fragte sie leise, während sich Tränen in ihren Augen bildeten. „Sei ihr ein guter Vater, ...ein besserer Vater als ich …. eine Mutter gewesen wäre.“ Der Gedanke an Rubinpfotes Leichnam tat weh und erinnerte sie erneut daran, dass sie bereits versagt hatte. Und nun versagte sie erneut. Rubinpfote würde sie nie wieder ins Gesicht sehen können, auch nicht im SternenClan, sollte sie überhaupt dort landen. Sie hatte so viele Fehler in ihrem Leben begannen, zu viele, als dass der SternenClan sie aufnehmen würde, oder? Doch selbst wenn sie an einem Ort landen sollte, an dem der SternenClan keine Macht hatte, würde sie über ihre Familie wachen. Koste es was es wolle. Das war sie ihnen schuldig. „Lass dir Zeit, mein Liebster.... wir werden uns wiedersehen.“ flüsterte sie erneut, bevor sie die Augen komplett schloss. Sie brauchte ihre Augen nicht um zu sehen, wie ängstlich und traurig er sie ansah, wie er sie flehend anblickte und hoffte, dass sie bei ihm bleiben würde. Ihre Atmung wurde immer schwerer, die Schmerzen spürte sie schon gar nicht mehr. Sie hatte nur diese Taubheit um sich herum. Diese Schwärze. Und dann... war es vorbei. Vergebt mir...


Müde hob die Kätzin ihre Lider. Wo war sie? War sie noch in der Kinderstube? Wo waren Schackaljunges und Kastanienpelz? Sie konnte sie nicht sehen. Die Panik übernahm ihre Körperfunktion und sie begann sich hektisch umzusehen. Ihr Fell sträubte sich und ängstlich blickte sie hin und her. Bis ihr ein vertrauter Geruch in die Nase stieg. Windsturm! Sie drehte sich um und da stand er. Ihr ehemaliger Gefährte, zusammen mit Sternenjunges, welche zu seinen Pfoten saß und sie freudestrahlend ansah. Windsturms Blick dagegen war eher getrübt, auch wenn ein Lächeln sein Gesicht zierte. „Willkommen im SternenClan, Feuervogel!“ miaute er ihr entgegen. Als wäre das ein Signal gewesen, rannte in diesem Moment Sternenjunges auf sie zu und schmiegte sich an ihre Mutter. Voller Freude ihre tote Tochter wieder zu sehen schnurrte Feuervogel, bevor sie dem kleinen Jungen über den Kopf strich. Windsturm sah sie eher mit einem missmutigem Gefühl entgegen. Früher wäre sie ihm entgegen gesprungen, doch so sehr es sie auch irritierte, so sehr musste sie auch zugeben, dass sie für ihn nichts weiter empfand. Eher erinnerte er sie an Kastanienpelz und seine Abwesenheit. Ihr Blick trübte sich, auch wenn sie sich eigentlich auf Sternenjunges freuen sollte. Auch ihre Eltern tauchten im Hintergrund auf, doch auch sie konnten sie nicht wirklich aufheitern. Sie hatte einen Gefährten und ein Junges zurück gelassen!
„Mach dir keine Sorgen. Schackaljunges geht es gut. Sie hat noch ein langes Leben vor sich. Voller Abenteuer und Erfahrungen, die sie machen muss, bevor sie hier her kommen wird. Und auch Kastanienpelz wird bei seinen Clangefährten und seiner Tochter Trost finden. Er wird ein guter Vater sein!“ Windsturms Worte klangen zwar aufheiternd, doch wirklich überzeugen konnten sie Feuervogel nicht. „Er hat recht.“ Diese vertraute, zierliche Stimme riss Feuervogel au alle den dunklen Gedanken, die sie sich gemacht hatte. Sie drehte sich ruckartig um, Sternenjunges verließ ihre Seite und rannte auf den bekannten, weißen Pelz zu, der wie ein wunderschöner, in Nebel getauchter Geist aussah. Rubinpfote! Tränen sammelten sich in Feuervogels Augen, als sie ungläubig zu ihrer Tochter sah. Sie stürmte auf den weißen Körper zu und schmiegte sich an den zierlichen, zerbrechlichen Körper, der hier nur stärker und noch schöner aussah, als sie es in Erinnerung hatte. „Es tut mir so leid!“ schluchzte die Königin, doch anstatt Abweisung erfuhr sie nur eine Sanfte Berührung ihrer Tochter. Vergebung spiegelte sich in ihren Augen wider, während sie sanft lächelnd mit dem Kopf schüttelte, was Feuervogel nur noch mehr durcheinander brachte. Doch das Lächeln ihrer Tochter war eindeutig. Feuervogel nickte nur, während sie bemerkte, wie die anderen Geister näher kamen. Sie war nun im SternenClan angekommen. Und hier würde sie warten. Und hier würde sie über ihre Familie wachen... ihre ganze Familie.

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