Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 10 Jun - 19:55

Dämmerlicht

Ich wusste gar nicht, dass Aschenseele mich knurren gehört hatte und nun fragte er mich, ob er mir weh getan hat. Wie sollte ich diesen Kater erklären, was wirklich war. Ich schüttelte nur mit dem Kopf und leise miaute ich. " Es war nicht schlimm, Aschenseele." Nun leckte er mir zwischen Ohren und ich ließ ein leisen schnurren durch meine Kehle erklingen. " Ich bringe dich um den Verstand?", ließ ich verlauten," dies wusste ich nicht. Aber dies muss ja nur bei dir so sein. Den bei mir stand sonst kein anderer Kater schlange. Außerdem liebe ich nur dich, Aschenseele." Dann meinte er, ich könnte sehr gut ihn den Kopf verdrehen, davon wusste ich nichts. Als Schülerin mochte ich Aschenseele als Freund und jetzt wo ich eine Kriegerin war, liebte ich diesen grauen Kater, auch wenn er mich nicht sehen konnte. Wusste dieser Kater genau, wie er mich behandelte. Noch in meinen Gedanken merkte ich, wie Aschenseele mich mit seinem Schweif an sich zog und festhielt. Und schon wurde ich wieder kokett und flüsterte ihm zu." Hast du immer noch nicht genug von mir und das was wir eben getan haben?" Aber trotzdem genoss ich die Wärme , die sein Körper ausstrahlte und ich lehnte mich fest an meinem Gefährten.

direkt: Aschenseele (@Loki)
indirekt: Aschenseele

(out. Ist nicht schlimm @Loki. Ich war ja auch drei Tage nicht da.)

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 12 Jun - 8:46

Eibenpfote
trainiert mit Schwanendorn @Sumpfohr

Seine Attacke war geglückt doch leider schüttelte sich nun die weiße Kätzin. Ihr Pelz war zu rutschig mit dem kurzen Fell, als dass er sie ohne Krallen hätte feathalten können. Aber damit verlangten Trainingskämpfe mehr Kreativität von dem Schüler ab als er in Wirklichkeit brauchen würde. Die dunkelroten Tatzen ließen vom Pelz der Kätzin ab und mit einem leichten Abstoßen von ohrem Körper landete er auf allen vier Pfoten mit etwa zwei Mäusen Abstand zwischen sich und ihr. Sogleich erhob er seine Vorderbeine und die daran prangenden Pfoten um auf die Mentorin einzuprügeln. Wo er sie dabei treffen könnte und ob sie ihm auswich, darüber dachte der Kater nicht nach.
Sowieso ging alles in Kämpfen so schnell, dass sich Eibenpfote auf aeine Instinkte und nicht auf irgendwelche ausgeklügelten Taktiken verließ, die dann sowieso nicht funktionieren konnten.
Wahrscheinlich erwartete Schwanendorn, dass er den Abgrund mit in seinen Plan einbezog, aber darauf hatte er keine Lust. Er könnte sie versuchen in Richting Abgrund zu zwingen, aber nochmals wollte er nicht so nahe an den sicheren Tod treten.
Er ring innerlich noch mit sich, da dies sicherlich großen Eindruck hinterlassen würde.

Wolkenklang
spricht mit Silbermond @Silbermond

Wolknklang legt Verlegenheit bezeugend seine Ohren an. Er nicktw nur höflich dankend, jedoch unterließ er noch etwas zu ihrem Kompliment zu seiner Kampftaktik zu sagen. Er wollte nicht provozieren, dass sie erneut etwas dazu sagen würde. Lob machte den Kater etwas stolz und doch war es ihm meist unangenehm.
Silbermond putzte ihr Fell. Sortierte, ordnete ihre Silberhaare, sodass sie bald wieder hübsch und fein ihren Platz eingenommen hatten. Die Kätzin entgegnete anschließend, dass Froststern wahrscheinlich noch in seine Vaterrolle wachsen müsste, er nicht vorbereitet auf Jungen gewesen war. Eine skeptisch zusammengezogene Stirn zeigte Wolkenklangs nicht Übereinstimmung mit diesen Worten. Sie kritisierte anschließend noch indirekt, dass Wolkenklang vorschnell über die Maßnahmen eines Elternteils geurteilt hatte, wo er doch selber noch keine hatte.
“Wenn ein Kater sexuell aktiv mit einer Kätzin wurde, dann sollte man doch davon ausgehen, dass er klug genug ist um die Folgen abzusehen. Außerdem zeigt doch, dass er ihren dicken Bauch bis zur Empfängnis nicht wahrgenommen hat Froststerns mangelnde Aufmerksamkeit ihr Gegenüber. Ein Kater muss zu seiner Gefährtin stehen und zwar bevor die gemeinsamen Jungen den Wald unsicher machen.“ Der weiße Kater blickt ihr unentwegt in die schönen Augen. Er war Froststern loyal gegenüber, schätzte ihn als Krieger und Anführer, aber dies konnte Wolkenklang nicht hindern seinen Anführer kritisch zu betrachten. “Du hast Rwcht damit, dass wir noch nicht einschätzen könnem wie wir mal mit unseren Jungen umgehen, aber in einign Punkten der Erziehung habe ich feste Prinzipien von denen abzuweichen dumm wäre.“ Er würde seine Jungen nicht verwöhnen. Ihnen suggerieren, dass sie irgendwann Anführer sein konnten. Musste man schon in winzige Köpfe ein Leistungsideal setzen? Wolkenklang wollte dass seine Jungen ein für sich ideales Leben erreichten und nicht seinen eigenen Wünschen nachhetzten. “Natürlich würde es mich als Vater unsagbar stolz machen, wenn sie geoßartige Krieger und eines sogar Anführer werden würde. Aber dieses übersteigerten väterlichen Sinn werde ich dann rechtzeitig vergraben und die Erde daeüber festklopfen.“ Zuversichtlich nickte er leicht vei den Worten. Er hoffte, dass er wirklich später aeiner Rolle als Vater gerecht werden konnte.
Die nächste Frage traf ihn dann soch recht unvorbereitet und er wurde etwas nervös. “Ahm..Ja, also ehrlich gesagt schon, aber das wurde damals nicht erwidert.“ resigniert seufzte er den letzten Teil des Satzes. Eine Unsicherheit lag in seinem Blick die verriet wie ungelenk er sich mittlerweile auf dem Gebiet der Liebe fühlte. Das war einfach eine Wissenschaft die der nachdenkliche Kopf nicht verstehen konnte. Da gab es keine Pläne die er einhalten konnte, sondern er musste sich in unsichere Moore wagen.
“ Ich bin ehrlich, in meinem Kopf herrscht so ein Bild wie es mir meine frühe Umgebung vernittelt hat. Die Kater werben um die Kätzinnen,
aber immer wieder werde ich daran erinnert, wie eben bei unserem Kampf, dass Kater und Kätzin im Weitesten gleich sind. Also habe ich beschlossen mich nicht nochmals so demütigen zu lassen. Zum Nehmen gehören eben zwei die dies tun müssen und ich werde nicht versuchen einer Kätzin Liebe abzuringen.“
 Er sagte dies entschlossen. Die Zeiten dass er traurig über sein Junggesellendasein dachte waren vorbei. Er war wie er war und wenn das keine Kätzin seines Clanes liebenswert oder zumindest gut genug für eine funktionierende Partnerschaft aus der dann Liebe wachsen könnte befand, so akzeptierte der Krieger dies kampflos. “ Bislang ist mir noch keine aufgefallen die Interesse an mir hätte.“ murmelte er. Er hatte vor einiger Zeit ein Kribbeln empfunden sobald er Silbermond gesehen hatte, doch dieses im Keim erstickt. Wolkenklang las aus ihrem Verhalten keine starken Signale, dass sie ihn mochte. Sie war immer so reizend zu jedermann, dass er nicht wusste wie sie war, wenn sie jemanden mehr als freundschaftlich mochte.
“Rubinfrost und du, seid ihr..zusammen?“ er schaute kurz zu Boden und wieder in die strahlenden Augen von Silbermond. Dieses Gefühl, dass er damals bei Mondenschein verspürt hatte. Als würde jemand sein Herz mit Igelnadeln nach und nach bestücken. Eine Nadel in die rechte Kammer, eine in die linke, eine in die rechte Kammer und eine ....
Seine Eifersucht hatte ihn damals schier um den Verstand gebracht. Er war ein frustriertes Etwas geworden, hatte nur an sie gedacht und wäre fast diesem wahnsinnig machenden Gefühl Sklave geworden. Doch er hatte sich befreit und nun drohte es wieder.Noch ear es schwach, aber es war wieder da. Wolkenklang wollte das nicht. Er wollte nicht eifersüchtig sein.
Silbermond war ~ nur eine Freundin, sie kann tun und lassen was sie will und mit wem sie will.~ wiederholte er in Gedanken wie ein Schakra. Wie lange wollte der Krieger noch seine Gefühle unterdrücken und sich die Realität ausreden? Er wusste es nicht, aber er würde dies nur so lange durchhalten bis er die wahren Gefühle von Silbermond erkennen würde.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 14 Jun - 16:57

Silbermond
Nr. 65
Nachdem die beiden ihren Übungskampf beendet hatten verfielen sie für kurze Zeit in Schweigen, da Wolkenklang tief in Gedanken zu sein schien und die silberne Kätzin ihn dabei nicht stören wollte. Deswegen nutze Silbermond die Gelegenheit um ihr zerzaustes Fell wieder in Ordnung zu bringen, nur um dabei überrascht zu werden als Wolkenklang auf einmal zu sprechen begann. Er redete über Froststern und dessen Junge, wie er dessen Erziehungsmethode nicht für gut befand. Natürlich sah sich die Silberne deswegen verpflichtet ihren ehemaligen Mentoren zu verteidigen und fügte noch hinzu, dass man selbst nicht wissen könne wie man seine eigenen Jungen später einmal erziehen würde und deswegen keine Kritik an anderen Eltern üben sollte. Zudem schien ihr Anführer vor kurzem noch nichts von seinem Elternglück gewusst zu haben. Wolkenklang war hierbei allerdings der Meinung, dass Froststern es hätte wissen müssen, was wiederum Silbermond ein seufzen entlockte. "Nun ich werde ihn nicht dafür verurteilen nicht bemerkt zu haben, dass er Vater wird. Wer weiß was zeischen ihm und der Mutter vorgefallen ist. Ja es war unvorsichttig von ihm, aber so lange er nun die Verantwortung übernimmt werde ich ihn deswegen nicht kritisieren sondern mich für ihn freuen, dass er Vater geworden ist.", erklärte sie deswegen ihre Meinung zu dem Thema und hoffte es hiermit abgeschlossen zu haben. Se fühlte sich nun wirklich nicht wohl dabei hinter dem Rücken ihres Anführers über diesen zu reden. Dabei merkte sie, dass Wolkenklang ihr direkt in die Augen sah und konnte nicht anders als ebenfalls in den seinen zu versinken während sie ihm weiter zu hörte. Wenigstens schien der Kater ihr allerdings zu zu stimmen, dass man nicht genau sagen konnte wie man selbst als Elternteil sein würde, wenn man noch keine eigenen Jungen hatte. Trotzdem war er noch der Meinung, dass er einiges anders als Froststern machen würde. Es brachte die Kriegerin zum schmunzeln. "Wenn du  später so handelst wie du gerade eben redest wirst du bestimmt einmal einen wundervollen Vater abgeben.", verkündete Silbermond und kam nicht umweg sich zu wünschen, dass er diese Jungen mit ihr Teilen würde, auch wenn ihr die Vorstellung selbst einmal Junge zu bekommen doch noch etwas gruselig erschien.
Ermutigt durch ihr Gespräch wagte die Kriegerin nun also Wolkenklang zu fragen, ob dieser sich Junge wünschte und eine Gefährtin mit der er diese haben könnte, was der weiße Kater nur zögerlich bejahte. Allerdings begann er dann zu erklären, wie er früh gelernt hatte, dass es schicklich sei die gewählte Kätzin zu umwerben, sodass diese sich für ihn entschied. Nur schien er dabei keinen großen Erfolg gehabt zu haben, weshalb er sich weigerte einer Kätzin hinterher zu rennen. "Ich verstehe, nun es ist zwar schön von einem Kater umworben zu werden, aber auch wir Kätzinen sollten sollten um unseren Gefährten kämpfen und diesen nicht als selbstverständlich nehmen. Schließlich geht man eine gleichberechtigte Partnerschaft mit diesem ein. Und das keine Kätzin Interesse an dir hat stimmt so nicht, um ehrlich zu sein kenne ich da eine Kriegerin, die mehr als nur freundschaftlice Gefühle für dich hegt." Sofort verstummte die silberne Kätzin. Hatte sie wirklich gerade indirekt zu Wolkenklang gesagt, dass sie Gefühle für den stattlichen Kater hegte? Sie hatte ihm gegenüber ja schon viele dumme Dinge getan aber das nahm dem ganzen doch die Krönung ab. Sie könnte im Erdboden versinken so peinlich war es ihr, nur wurde es noch schlimmer den der Kater fragte Silbermond ob zwischen ihr und Rubinfrost mehr war als nur Freundschaft. "Was? Nein!", rief sie sofort entsetzt. Um ehrlich zu sein konnte man was zwischen ihr und Rubinfrost war nicht einmal Freundschaft nennen, dafür kannten sie sich einfach zu wenig. Wie also kam Wolkenklang auf diesen Gedanken. War der Kater so ignorant um nicht zu verstehen, was sie für ihn empfand? "Wieso sollte ich etwas für Rubinfrost empfinden, wenn ich doch... wennichdocheigentlichindichverliebtbin?", den letzten Part sprach sie so schnell, dass man sie wohl kaum verstehen konnte und es geschah so schnell, dass sie sich slbst nicht davon abhalten konnte die Worte aus zu sprechen.


Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)  
Erwähnt: Wolkenklang, Froststern, Rubinfrost

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Loki
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 15 Jun - 13:30


Aschenseele

I heard my soul whisper, "Now you have seen it ..."









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angesprochen
Dämmerlicht
erwähnt
Dämmerlicht
ort
Am Rand des Berges

Aschenseele stieß den angehaltenen Atem aus. Er hatte ihr nicht wehgetan. Erleichtert schnurrte er kurz laut auf. „Tja, immerhin machst du es ja auch ziemlich unbemerkt“, miaute er. Sein Herz war warm vor liebe zu dieser Kätzin. Und als sie zu schnurren begann, konnte er nich widerstehen die Nase in ihr Fell zu halten und ihren warmen Duft zu genießen. „Ich liebe dich“, murmelte er in ihr Fell und seufze leise. Sie war jetzt sein. Seine Gefährtin.
Bei ihrer koketten Frage hob er den Kopf und mit beinah glühenden Augen in ihre Richtung. „Als ob ich jemals genug von der bekommen könnte. Also bei dir hätte ich immer die Kraft.“ Sein Fell kippelte. Es stimmte was er sagte, dovch wollte er ihr nicht zuviel zumuten. Sie war immerhin seine Gefährtin, also musste er auf sie aufpassen. Und diese Aufgabe übernahm er gerne und verpflichtete sich ihr ganz.

@Leto

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 15 Jun - 17:19

Wolkenklang
spricht mit Silbermond @Silbermond

Der Kater nickte und musste zugeben, dass er vielleicht etwas von seiner kritischen Sichtweise abweichen sollte. Es fiel ihm nicht leicht seine Meinung zu ändern und doch nickte er weiterhin und miaute "Stimmt. Ich sollte wohl nicht so vorschnell kritisieren." Es war jedes Mal eine Überwindung für den Kater sich den Worten einer anderen Katze anzuschließen. Meist schwamm er gegen den Strom. Wollte der ganze Clan nach links ziehen, so empfand er den rechten Pfad als attraktver. Fanden alle, dass die Nester nun akzeptabel hergerichtet waren, so war Wolkenklangs Blick noch unzufrieden und er zupfte und zuppelte noch hier und da das Moos zurecht, bog eine Ranke um und fegte Tannennadeln aus dem Eingang fort.
Ihr letzter Satz ließ seine Augen misstrauisch und mit ungemeinem Interesse blinken "Hast du diese Information aus erster Pfote? Ich hoffe du legst mich nicht aufs Kreuz." seine Stirn zeigte Furchen. War es wahr? Eine Kriegerin war in ihn verliebt? Er ließ Revue passieren mit wem er Silbermond in letzter Zeit beobachtet hatte. -Ich beobachte sie, wie sich das anhört.- Ja, er hatte sie beobachtet, das durfte man jawohl ohne Hintergedanken tun, oder? Jedenfalls hatte er sie mit Goldvogel gesehen. Hatte jene etwa Interesse an ihm? Kaum vorstellbar für Wolkenklang, da er die goldfarbene Kriegerin kaum kannte. Aber vielleicht hatte sein attraktives Äußeres ihre Aufmerksamkeit erregt. Aber sollte nicht der Charakter bei der Partnerwahl entscheidend sein?
Wolkenklang war überrascht durch Silbermonds vehemente Verneinung und eine wogende Erleichterung durchflutete seinen Körper, sodass seine Schultern sich entspannten.
Doch lange blieb ihm keine Zeit diesen Moment auszukosten, da Silbermond ihm die Gewisstheit gab, dass sie und Rubinfrost nichts engeres verband.
Doch dann plapperte die Kriegerin so schnell etwas los, dass Wolkenklang verwirrt mit den Ohren zuckte. "Mhm? Wie bitte? Tut mir leid, so schnell kam ich nicht mit." sagte er und wusste nicht wie naiv seine silbernen Augen in jenem Moment dreinblickten. Im Nachhall klangen ihre aneinandergereihten Worte in seinem Kopf nach. Und er verstand sie. Und der Ausdruck seiner Augen wurde verblüfft und er brachte kein Wort hervor. Er stand nur da und schaute Silbermond mit diesem veränderten Gesicht an, dass ihr sagen musste, dass er nun verstanden hatte. Jetzt ergab ihr Verhalten auch Sinn für den Kater.
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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 15 Jun - 17:36

Dämmerlicht

"Ich liebe dich auch, Aschenseele", miaute ich leise " sonst hätte ich mich ja nicht mit dir eingelassen." Ich schaute den grauen Kater aus liebevollen Augen an, der mir in der zwischen Zeit sehr viel bedeutete und nun auch mein Gefährte war. Ich hätte dies niemals gedacht, dass dieser Kater mich erwählen würde.Jetzt hörte ich zu, was Aschenseele mir zu sagen hatte."He,he Aschenseele so meinte ich es nicht ", miaute ich dem Kater zu und konnte mir schon denken,was er von mir wollte. " Hat dies dies einmal nicht gereicht, dass du mit mir es noch mal machen willst. Aber du weißt schon, dass wir noch nie über Junge gesprochen haben? Und ob du überhaupt welche haben willst. Wenn ich ehrlich sein soll, ich wünsche mir zwar Junge, aber jetzt noch nicht. Ich eben erst zur Kriegerin ernannt worden und so weit habe ich noch nichts für den Clan getan, außer mir einen Gefährten zu suchen, der mich beschützt." Ja es stimmt, viel hatte ich noch nicht für den Clan getan und ich wollte erst mal eine richtige Kriegerin sein, bevor ich mir Junge oder sollte ich sagen, bevor wir uns Junge anschafften. Ich konnte nur hoffen, dass Aschenseele dies auch so sah, denn bei so einer Paarung konnten schnell mal Junge entstehen und da wir über dieses Thema noch nie geredet haben, war dies wohl der richtige Augenblick dies zu tun.

direkt: Aschenseele (@Loki)
indirekt: Aschenseele

( nein dies brauchst du jetzt nicht zu machen @Loki. So weit ist Dämmerlicht noch nicht, sie möchte jetzt erst mal mit Asche reden.)

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 17 Jun - 12:13

Silbermond
Nr. 66
Ihr Gespräch zwischen Silbermond und dem weißen Kater entwickelte sich in eine Richtung, die der silbernen Kätzin nicht sehr gefiel. Sie fühlte sich etwas unwohl dabei mit Wolkenklang darüber zu reden an welchem Kater sie Interesse hatte und es wurde auch nicht besser, da silbermond ausversehen erwähnte, dass es eine Kätzin gab die ihn durchaus gerne hatte. Etwas verlegen leckte sie sich über die Brust, aber antwortete dem Kater als er wissen wollte, ob sie diese Informationen aus erster Pfote hatte. "Nun so könnte man es nenne.", meinte sie nur als Wolkenklang auch schon auf sie und Rubinfrost zu sprechen kam, wobei sie natürlich wehement verneinte etwas mit dem anderen Krieger zu haben. Allerdings ging sie noch einen Schritt weiter und bevor sie sich selbst stoppen konnte hatte sie dem Kater auch schon ihre wahren Gefühle für ihn gestanden. Dieser war erst etwas verwirrt von dem, was Silbermond ihr gerade erzählt hatte, aber an seinen sich weitenden Augen und dem sich ins verblüffte ändernde Gesichtsausdruck konnte sie sehen, dass Wolkenklang verstanden hatte. Dieser Audruck den sein Gesicht annahm machte es der silbernen Kriegerin schwer ihm weiter in die Augen zu schauen. Wahrscheinlich würde der Kater sie nun für vollkommen gestört halten un nicht mehr mit ihr reden wollen. Sie wusste, dass dies nicht zu seinem Charakter passen würde, aber dennoch war diese Angst in ihr vorhanden. "Könntest du... könntest du bitte etwas sagen?" Dabei wagte sie es nicht dem Kater ins Gesicht zu schauen.


Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)  
Erwähnt: Wolkenklang, Rubinfrost

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 17 Jun - 12:45


Eckdaten
-Kriegerin
-SchattenClan
-24 Monde

-Schneeweißes, glattes Fell
-Elegante, schöne Kätzin
-Schlanke, aber etwas kleine Statur
-Leicht breite Schultern
-Eisblaue, kalte Augen
-Anmutiger Gang

Schwanendorn


Story

Problemlos hatte ich den Kater abschütteln können, was aber auch nicht sonderlich schwierig war, da er sich nicht mit den Krallen festhalten konnte. Er drückte sich von mir ab und landete ein kurzes Stück neben mir. Erneut erhob er seine Vorderpfoten und begann nach mir zu schlagen, ohne großartig zu zielen. Schnell war er, dass musste man ihm lassen. Tatsächlich traf er mich einmal am Kiefergelenk, worauf ich ein erbostes Fauchen ausstieß. Dann schleuderte ich herum, spannte meine Hinterläufe an und bugsierte mich mit einer einzigen fließenden Bewegung in die Luft. Mein Ziel war, auf seinem Rücken zu landen. Wenn ich Glück hatte, würde er seine Pfoten nicht rechtzeitig wieder auf den Boden bekommen und entweder unter mir zusammen brechen oder dadurch zumindest nicht mehr ausweichen können.

Ort: Der Berg
Angesprochen: -
Erwähnt: Eibenpfote
Postingreihenfolge: Schwanendorn ~ Eibenpfote (@Sichelzorn)

code by realis @ TCP

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 18 Jun - 23:00

Wolkenklang
spricht mit Silbermond @Silbermond

Erschüttert in seiner bis eben so einfachen Welt stand der Krieger da. Veränderungen waren stets eine Herausforderung und schon allein der Entschluss sich ihnen zu stellen war ein enormes Hindernis. -Silbermond liebt mich- so absurd klang dies in seinem Kopf. In seinem Kopf schwirrten Fragen über Fragen über.. - Vielleicht ist das auch ein Missverständnis.- Wolkenklangs analytisch-logischer Kopf schlug zu und suchte nach einer plausiblen Erklärung für das Phänomen >>Smarte Silbermond liebt verschrobenen Wolkenklang<<. Nun forderte sie ihn auch noch auf etwas zu sagen und blickte dabei zu Boden. Oh heiliger Sternenclanerschweif, was sollte er sagen? Am besten er wich zunächst einem persönlichen Statement aus und fragte stattdessen nach ihren Motiven. Ja, guter Plan, das verschaffte Zeit. Zeit die sein Hirn brauchte um diese Information mit seinen Gefühlen zu vereinen. Er hatte sich jegliche Kätzin aus dem Kopf geschlagen, auch wenn er Silbermond als attraktive potenzielle Partnerin wahrgenommen hatte.
" Also, du... l..l-..er wollte es aussprechen -du liebst mich, aber warum, wieso, wie lange und WIESO?- er konnte es nicht. Seine Zunge war wie durch Mohnsamen betäubt, lag schwer, drückte auf seinen Kehlkopf. Vielleicht war das auch besser so. Viellecht wäre sie sauer, wenn er nach den Gründen ihrer Zuneigung fragen würde. ber das interessierte ihn scon, schließlich hatten sie bisher nur den normalen Umgang als Clankameraden gepflegt. Keinerlei besondere Freundschaft verband sie, keine gemeinsamen Erlebnisse, nirgends in seiner Erinnerung hatten sie je geflirtet noch Andeutungen ausgetauscht. Indizien für diese plötzliche Offenbarung waren ihm verborgen geblieben. Konnte es sein, dass Liebe mehr war als nur Verlangen nach Schönheit und Witz. Vielleicht schätzte die Kriegeirn ihn einfach als ein Männchen ihres Standes, der als Vater und Gefährte eine gute Partie wäre. Aber dnan könnte man wohl kaum von romantischer Liebe, mehr von rationaler Überlegung und Organisation sprechen. Wolkenklangs eigene Gedanken bahnten der Verwirrung schnellere Pfade. Sein Denken machte alles noch viel komplizierter.
Nun entschied er doch nach den Gründen zu fragen, was blieb ihm auch anderes übrig.
"Wieso..wieso gerade mich?" fragte er und blickte dabei immer noch mit erstaunten Augen und doch zuckten seine Ohren etwas verlegen und unter seinem Fell wurde es warm. Schon ein tolles Gefühl von einer Kätzin so direkt gesagt zu bekommen, dass sie ihn liebte.
Auch wenn Wolkenklang noch nicht wusste darauf zu reagieren.

Eibenpfote
[center]- Traininskampf mit Schwanendorn @Sumpfohr -

Tatsächlich konnte der Kater mit seiner, wenngleich chaotischen Kampfweise einen Treffer erzielen. Er hatte alleridngs keine Zeit zu schmunzeln, als ihn Schwanendorn als Antwort anzischte. Ihr Äußeres glich einer Sternenclanerin. Zumindest so wie sich Eibenpfote die Geisterkatzen vorstellte. Strahlend weiß wie die Sterne, hell und klar. Aber ihr Fauchen und Zischen klang völlig katzengleich und war ein vergnüglicher Kontrast zu ihrem blütenweißen Pelz.
Schwanendorn hob sich in die Luft, für den Bruchteil einer Sekunde sah er sie aus einer anderen Perspektive. Ihren gesamten Körper schwebend über seinem. Und auch, wenn er das schon unzählige Male gesehen hatte, faszinierte ihm diese Sicht immer wieder aufs Neue. Ihre Haaltung im Flug war edel. Und ihren Bauch sah man ebenfalls nicht allzu oft ungeschützt. Eibenpfote wusste, dass er ausweichen könnte, aber er ergab sich seinem schwärmerischen Gefühl. Er wollte, dass sie auf ihm landete, dass ihr weicher Bauch sich, wenn auch nur für Millisekunden an seinen muskulösen Rücken schmiegen würde. Sie landete auf ihm und seine Augen blickten so weit empo wie es ihnen möglich war. "Hallo Schneeflöckchen, du kommst zu früh." nahm er sich die Zeit sie zu necken und dabei war es ihm egal, ob er gleich darauf einen harten Schlag einstecken müsste. Das war es allemal wert.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Gestern um 22:03


Aschenseele

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Dämmerlicht
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Dämmerlicht
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Am Rand des Berges

Der Krieger konnte nicht aufhören vor Glück zu schnurren. Nicht dass er aufhören wollte! Er war überaus zufrieden mit sich und der Welt. Schon zu lange war es her, dass er so stolz war. Stolz auf sich selbst, besonders aber auf seine unglaubliche Gefährtin.
Still lauschte Aschenseele den Worten von Dämmerlicht, immernoch an sie geschmiegt. "Nochmal wäre wohl Kraftraubend, aber ich meinte damit, wenn du willst würde ich es tun. Für dich." Der Krieger nickte zustimmend. "Ich hätte ansich nichts gegen Junge, doch du hast Recht. Ich will wie du zuerst Leben und lernen dem Clan wirklich zu helfen." Kurz legte sich ein Schatten auf sein Gesicht. "Ja, ich werde dich beschützen mit allem was ich habe", miaute der Krieger entschlossen. Aschenseele schmiegte sich an sie und grummelte leise Liebkosungen vor sich hin. "Dämmerlicht, darf ich dich verwöhnen?", fragte er plötzlich und erinnerte sich an die Massageübungen. "Wenn ja, kauere dich einfach nieder und entspanne dich."

@Leto

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BeitragThema: Re: Der Berg   Gestern um 22:14

Dämmerlicht

Ich hatte Aschenseele erzählt, dass ich jetzt noch keine Junge haben möchte, weil ich erst für den Clan da sein möchte. Und auch Aschenseele ist dafür und schmiegte sich an mich. Miauend meinte er zu mir, wenn ich es möchte, würde er es noch mal machen. Ich überlegte kurz, war mir aber sicher, dies jetzt nicht noch mal zu tun." Nein danke Aschenseele, einmal reicht und so schön wie eben würde es bestimmt nicht noch mal werden." Dann meinte er noch, er würde mich beschützen mit allem was er hatte. Ein Lächelnd huschte über mein Gesicht und leise hörte ich sein grummeln, dass er mich verwöhnen möchte. "Wenn du dies gerne machen möchtest, dann werde ich mich hinlegen und mich entspannen, aber irgendwann müssen wir auch wieder zurück ins Lager gehen, schließlich sind wir Krieger und haben auch unsere Pflichten, Aschenseele." Ich schaute Aschenseele liebevoll an und langsam legte ich mich neben Aschenseele nieder und wartete nun darauf, dass ich meine Massage von ihm bekam.

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