Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 30 Mai - 20:06

Silbermond
Nr. 60
Auf Wolkenklangs Aufforderung hin beschloss die silberne Kätzin zuerst einmal um ihn herum zu schleichen, sodass sie eine Öffnung in seiner Verteidigung finden konnte, was aber schwerer war als erwartete, da der Kater sich mit ihr bewegte, damit sie immer nur seine Front zu sehen bekam. Er war wirklich ein guter Taktiker, dass konnte man schon jetzt erkennen. Allerdings machte sein duchdringender Blick, der sie nie verlies doch etwas nervös. Hatte der Kater etwas gemerkt? Dabei versuchte sie ihr Interesse an ihm doch immer so gut es ging zu zügeln. Wie sie so um Wolkenklang herum schlich und nach Fehlern suchte konnte sie außerdem genau sehen wie sich die Muskeln unter seinem Pelz anspannten als er sich bewegte und darüber der weiße dichte Pelz, der trotzdem nicht verhindern konnte, dass andere Katzen seinen gut geformten Körper nur zu perfekt begutachten konnten. Es mag zwar oberflächlich klingen, aber Silbermond gefiel ja nicht nur Wolkenklangs Aussehen sondern viel mehr sein Charakter, vor allem seine Loyalität und Pflichtbewusstsein. Es war als würde der Kater sie in seinen Bann ziehen. Nur dieses mal konnte sie dem wiederstehen und griff stattdessen an indem sie schnell auf ihn zu sprang und seinen Kopf heftig mit ihrer Vorderpfote traff. Zwar nicht so gut wie es hätte sein können doch es reichte aus um ihn ab zu lenken. Ohne eine Sekunde der Pause machte sie mit einem hartem Schlag in die Sehnen seiner Vorderbeine weiter, was ihn aus dem Gleichgewicht bringen sollte. Dann sprang sie schnell zurück, damit der Kater nicht noch zum Gegenschlag ausholen konnte. Komisch war es aber schon, da sie nicht damit gerechnet hatte dem Kater überhaupt einen Schlag verpassen zu können, aber er war wohl etwas abgelenkt. Aber auch das wäre untypisch für ihn.


Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)  
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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 30 Mai - 21:08

Wolkenklang
@Silbermond

Der Schlag gegen seine Vorderbeine glich der Weiße durch seine Hinterbeine aus. Den Moment der Schwäche der Vorderbeine, der für wenige Millisekunden anhielt, nutzte er für einen kraftvollen Sprung mit jenem er der silbernen Kätzin nachsetzte. Durch die Energie, die er in den Sprung legte, hoffte er die Kätzin zu Boden reißen zu können, um dann ihre Schultern mit seinem Gewicht nieder gedrückt zu halten.
Seine nächsten Züge hatte er schon parat, allerdings war er noch mitten im Sprung und würde Taktik Nummer 2 verfolgen, falls sein Versuch fehl schlug. Würde sie ausweichen, dann würde er sicher auf seinen Pfoten landen und zu ihr herumwirbeln.
Von den Gedanken der Kriegerin ahnte Wolkenklang noch gar nichts. Er war nun im Trainingsmodus und hatte seine eigene Gedankenwelt ausgesperrt.
Zumindest meinte der gute Kater das.
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Loki
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 12:28

ASCHENSEELE


Hinter sich hörte er die leichten Schritte der Kätzin, als sie ihm folgte. Ein schelmisches Grinsen erhellte des Kriegers Gesicht. Er drehte ihren den Kopf zu und lächelte. „Da ich dich entführe, darf ich es dir leider nicht sagen“, miaute er und lief los. Geschickt wich Aschenseele den Bäumen aus und trabte geschmeidig weiter. Er spürte wie der Boden unter seinem Pfoten anstieg und wurde langsamer. Still lief der Graue den Hang hinauf. Oben angekommen hob er die Nase in die Luft um abzuschätzen, wo der sich der steile Abhang befand. Vorsichtig ging er darauf zu, tastete den Boden zögerlich ab. Immer näher kam er der Kante, bis seine Pfote auf Luft stieß. Aschenseele trat einen Schritt zurück und setzte ich sich still. „Ich hoffe es gefällt dir“, miaute er leise und drehte den Kopf der Sonne entgegen. Er könnte die angenehme Wärme auf dem Fell spüren.

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 13:21

Dämmerlicht


<----SC Lager

Leicht lief ich hinter Aschenseele hinter her. Eigentlich wusste ich nicht, wo mich der graue Kater entführen wollte und als ich ihn danach fragte, meinte dieser nur, er darf es mir nicht sagen. Also folgte ich ihn weiter bis wir an einem Berg ankamen. Staunend sah ich , wie sicher Aschenseele den Berg bestieg und immer weiter ging. Nur kurz hielt ich meinen Atem an, als ich sah, wie gefährlich nah er dem Abgrund kam. Ich wollte schon laut rufen, als wohl Aschenseele es selber merkte und sich vor dem Abgrund hinsetzte. Vorsichtig setzte ich eine Pfote nach der anderen auf den Boden bis ich bei Aschenseele war. So setzte ich mich neben den grauen Kater und ließ meinen Blick über die Aussicht schweifen. Es war ein atemberaubender Anblick von dem ich mich eigentlich nicht los reißen konnte. " Die Aussicht  ist einfach nur wundervoll", miaute ich den Kater zu und lehnte mich leicht an ihm. Sein Duft stieg mir in die Nase und ich blendete alles aus und sah nur noch den Kater neben mir. Warum hatte er mich hier gebracht? Ging es mir durch den Kopf und ich schaute den Kater nun erwartungsvoll an. Wollte er mir nur die Aussicht zeigen oder war da noch mehr?

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Loki
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 14:56

ASCHENSEELE


Neben sich hörte er Dämmerlichts Atem kurz aussetzten. Dann aber spürte Aschenseele ihr Fell an seinem. Er drückte sich kurz an sie und lauschte ihren Worten. Er spürte ihr Gewicht, als sie sich an ihn lehnte und seufzte leise. Den langen Schwanz benutzte er um sie an sich zu drücken, ihren warem Körper zu spüren. Er schnurrte leise. Dann richtete er seinen leeren Blick auf die Kätzin und drehte sich etwas um ihr, so hoffte er jedenfalls, ins Gesicht zu schauen. „Nach der Versammlung hast du mich gefragt, wie es um meine Gefühle steht.“ Er wartete kurz um sich die Worte zurechtzulegen. „Ich habe die Nachtwache genutzt um nachzudenken und meine Gefühle zu ordnen.“ Erneut brach der graue Krieger ab und schluckte. „Du bedeutest mir wirklich viel Dämmerlicht. Ich spüre es da drin, das ich dich liebe.“ Er hob die Pfote und macht eine wage Bewegung zu seinem Herzen. Ja, er liebte sie und dies war auch okay. Es war okay. Er konnte es sagen, denn es wahr die reine Wahrheit.
Aschenseele trat nervös von der einen Pfote auf die andere. Was sie wohl jetzt sagen würde. Immerhin hatte sie gemeint, sie mochte ihn. Aber waren auch ihre Gefühle mehr als Freundschaft?

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 15:13

Dämmerlicht

Immer noch saß ich neben Aschenseele, als er mich ansprach. Ja ich hatte ihn diese Frage gestellt und er meinte, er hätte die ganze Nacht dazu benutzt darüber nach zu denken und nun sei er zu einer Antwort gekommen. Sein leises Schnurren verriet mir, dass er ihm eine große Überwindung gekostet haben muss, mir dies zu sagen, was er nun sagte. Mit aufgerichteten Ohren lauschte ich nun seine Worte, die von Liebe sprachen. " Auch du bedeutetest mir sehr viel Aschenseele", fing ich an zu miauen und musste mich dann kurz unterbrechen, um meine Worte richtig zu wählen. Schließlich empfand ich wirklich etwas für diesen Kater, der etwas anders war, als die anderen Kater in unserem Clan. Und dies hat nichts mit seiner Blindheit zu tun, an dies dachte ich erst gar nicht. Nein er hat eine besondere Begabung mit Katzen umzugehen, die ich selten sah. " Auch ich liebe dich Aschenseele", fing ich jetzt an zu miauen " und dies schon sehr lange, aber ich hatte mich nie getraut, dir näher zu sein.Aber nun sieht dies anders aus, jetzt sind wir Krieger und keine Schüler mehr. Und meine Liebe zu dir ist noch mehr gewachsen, nicht erst nach der Nacht, die wir als Krieger durchgewacht haben. Nein es war schon als wir Schüler waren, nur habe ich mir nie getraut dir dies zu sagen, weil ich nicht wusste, wie du darauf reagieren würdest. Aber diese Zeit ist nun vorbei." Liebevoll leckte ich jetzt Aschenseele übers Ohr und schnurrte dabei, ja ich liebte diesen Kater über alles.

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 17:03

Silbermond
Nr. 61
Endlich konzentrierte der weiße Kater sich auf das wesentliche, nämlich ihren Übungskampf. Das allerdings erst nachdem Silbermond ihn mit einem heftigen Schlag gegen den Kopf überraschen konnte. Ihren zweiten Schlag gegen seine Vorderbeine, der ihn zu Boden bringen sollte, konnte er allerdings wieder rechtzeitig ausweichen, indem er auf seine Hinterbene stieg. Es war also schlau gewesen nach ihem Angriff sofort wieder zurück zu springen, nur dass Wolkenklang anscheinend weiter springen konnte als sie selbst und sie so zu Boden warf. Die Heftigkeit mit der sie zu Boden ging nahm ihr für einen kurzen Augenblick den Atem, nur damit sie danach feststellen konte, dass der Krieger sie mit seinen Pfoten an den Schultern am Boden hielt, wobei er ihr unglaublich nahe kam. So nahe, dass sie seinen Atem an ihrem Ohr spühren konnte und jedes Deteil seines Gesichtes genau betrachten konnte, wie er die Stirn vom überlegen kraus zog. Schnell war der Moment vorbei und mit aller wucht trat sie ihn mit den Hinterläufen in den Bauch sodas er von ihr runter glitt und sie sich auf ihn stürzen konnte.


Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)  
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Mai - 21:53

Wolkenklang

trainiert mit Silbermond @Silbermond

Wolkenklangs Schnurrhaare wurden durch den warmen Atem der Kriegerin gekitzelt. Die plötzliche Nähe war im Kampf normal, trotzdem war es bei Silbermond heute früh irgendwie mit einem komischen Gefühl verbunden, dass der Kater gerade nicht einordnen konnte. Dafür blieb ihm auch gar keine Zeit, denn ein Tritt in seine Magengrube presste die Luft aus dem Kater. Sein Körper wurde nach hinten gerissen,er taumelte, fiel rücklings in das Gras und Silbermond stürzte sich auf ihn. Er hieb mit seinen Vorderpfoten nach vorne.In echten Kampf hätte er auf den Kopf gezielt, aber er wollte unter keinen Umständen aus Versehen Silbermonds Auge treffen. Daher also die Brust. Er drückte dagegen, wollte so ihren Oberkörper hochstemmen, das Gewicht auf sich reduzieren und dann mit einem Rucksein Hinterteil gen Kopfteil katapultieren. In jenem Moment wollte er dann seine Vorderpfoten anziehen und mit einer so sich schnell vollziehenden Rückwärtsrolle sich auf alle vier begeben.
Doch noch blieb es abzuwarten, ob er die Brust tatsächlich zu fassen bekäme und Silbermond dann ohne Probleme hochstemmen könnte. Wenn nicht, hieße das sich neu orientieren zu müssen.
Der Atem des des Katera ging schneller, aber es würde eine Weile dauern bis er erschöpft wäre.
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Loki
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 1 Jun - 15:07

ASCHENSEELE

Aschenseeles Herz wärmte sich bei ihren Worten. Seine Augen blieben zwar leer doch strahlte sein Gesicht mit der Sonne um die Wette. Er war erleichtert die Worte endlich ausgesprochen zu haben. Jetzt hatte er noch eine Frage. Eine Frage, die ihn schon die ganze Nacht beschäftigte. Er hörte ihr Eingeständnis und sein Schnurren wurde intensiver. Heiler SternenClan, mit was hatte er sie nur verdient? „Ja, die Zeit ist vorbei“, miaute er und spürte ihre warme Zunge an seinem Ohr. Der graue Krieger rutschte näher zu ihr. Jetzt brauchte er ihre Stärke. Er brauchte sie um dies hier zu Ende zu bringen. „Ich habe noch eine Frage“, miaute er leise, den Blick in die Ferne gerichtet. Sein Schnurren wurde etwas leiser. „Ich vertraue dir und glaube was du sagt und deshalb will ich dich fragen ob du…“ Er drehte den grauen Kopf zu der Kätzin, welche vor seinem inneren Auge im Sonnenlicht vor ihm saß, ihr Fell erleuchtet. „Dämmerlicht, würdest du meine Gefährtin sein wollen?“

//ich hoffe das passt so ;; soll ich beim nächsten Post schon den Zeitsprung einbauen oder noch warten?//

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 1 Jun - 15:24

Dämmerlicht

Immer noch saß ich an der Flanke von Aschenseele und hörte den grauen Kater zu, was er mir zu sagen hatte. Nun war der Kater noch näher an mir heran gerutscht und stellte mir dann eine Frage. Ich schaute den Kater in seine blinden Augen und wusste im ersten Augenblick nicht was ich sagen sollte, als Aschenseele schon weiter sprach.Seine Frage lautete, ob ich mir vorstellen könnte seine Gefährtin zu sein. Erschrocken riss ich meine Augen auf und leise schnurrte ich dem grauen Kater zu. "Ja ich möchte deine Gefährtin sein, Aschenseele." Ich fing jetzt an seinen Nacken mit kleinen zärtlichen Bissen zu massieren und mein schnurren wurde immer lauter. Mein Herzschlag schlug schneller und meinen Schnurren immer lauter. Er hatte mich bestimmt nicht hier her gebracht um mir dies zu sagen, da war bestimmt noch etwas, was der Kater tun wollte und so wartete ich gespannt darauf wie es nun weiter ging.

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(out: ja dies kannst du machen @Loki)

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 2 Jun - 15:09


Eckdaten
-Kriegerin
-SchattenClan
-24 Monde

-Schneeweißes, glattes Fell
-Elegante, schöne Kätzin
-Schlanke, aber etwas kleine Statur
-Leicht breite Schultern
-Eisblaue, kalte Augen
-Anmutiger Gang

Schwanendorn


Story

<-- SchattenClan-Lager

Mit jeder Fuchslänge, die ich lief, vergrößerte sich der Abstand zu Eibenpfote ein Stück weit, bis ich ihn nicht mehr direkt hinter mir hörte. Dennoch lief ich ohne zu zögern oder langsamer zu werden weiter. Ich war keine Kätzin, die Rücksicht nahm. Auf niemanden. Irgendwie müsste mich der Schüler schon finden und wenn er sich verlaufen würde, musste er zumindest selbst einen Weg zurück finden oder er würde gänzlich mangelndes Denkvermögen zur Schau stellen. Am Berg angekommen, lief ich die Schräge hinauf und setzte mich oben mittig des großen Erdhaufens. Fein säuberlich legte ich meinen Schweif um meine Pfoten und beobachtete einen Moment lang die dunkelrote Gestalt, die sich auf mich zubewegte. Zwischendrin begann ich nun also meinen Pelz zu säubern, was eigentlich nicht nötig war. Dennoch ordnete ich ihn, ohne zunächst weiter auf den sich nähernden Kater zu achten.

//Out: Ich hoffe, alle hier sind einverstanden, wenn Eiben und Schwanen Dämmer und Aschen einfach nicht bemerken//

Ort: Der Berg
Angesprochen: -
Erwähnt: Eibenpfote
Postingreihenfolge: Schwanendorn ~ Eibenpfote (@Sichelzorn)

code by realis @ TCP

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 2 Jun - 17:29

Silbermond
Nr. 62
Silbermond war vielleicht nicht die stärkste Kriegerin, dafür war sie allerdings schnell und geschickt. Sie hatte sich also aus Wolkenklangs griff befreit indem sie diesem mit den Hinterbeinen heftig in den Bauch tratt nur um seinen Moment der schwäche dann zu nutzen um sich auf ihn zu stürzen. In der Zeit, die sie brauchte um auf ihn zu zu laufen erkannte sie allerdings an dessen Körperspannung, dass er versuchen würde die Silberne mit seinen Vorderpfoten hoch zu stemmen und wahrscheinlich von sich zu schleudern. So machte Silbermond im letzten Moment ein Ausweichmanöver zur Seite nur um ihn seitlich in die Rippen zu springen. Sie wusste nicht ob dies funktionieren würde, allerdings musste sie mit ihrer Schnelligkeit arbeiten, nicht ihrer Kraft.


Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)  
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 3 Jun - 5:34

Eibenpfote

<--- kommt vom SC Lager
mit Schwanendorn @Efeuherz auf dem Berg


Eibenpfote fluchte innerlich weiter. Das erleichterte ungemein die lange Strecke vom Lager zu den  scharfkantigen Hängen des Berges zu überbrücken. Ein Glück müsste er jene Klippen nicht hinunter kraxeln, was einem Todesmarsch gleichkommen würde, sondern würde mit Schwanendorn auf der kahlen Ebene bleiben. Seine Puste war kurz, der Weg lang. Ausdauer war leider eine sehr wichtige Voraussetzung um ein guter Krieger zu sein. Der Schüler war altersmäßig bald im Alter, dass er Krieger werden könnte. Er legte zwar Wert darauf, dass er zügig zum Krieger wurde, doch genauso wollte er nicht mit mangelhaften Fertigkeiten ernannt werden.
Zu seinem Bedauern war der Wachstumsschub, von dem alle zu ihm meinten, dass er noch eintreten würde eben nicht eingetreten. Es war nicht nachts über die Schwelle des Schülerbaus zu ihm getreten wie bei der Großzahl an Schülern.
Aber physische Größe, was war das schon. Eibenpfote passte der Umstand seiner Größe eigentlich gar nicht in den Kram, aber er redete sich selber ein, dass er etwas Besonderes war und aus seiner Größe Profit schlagen konnte.
Eibenpfote war mittlerweile auf dem Berg angekommen und regulierte seine Atmung. Er hatte früher oft heimlich das Lager verlassen. Nicht, um schlimme Dinge zu tun, sondern schlicht um lange zu rennen. Ob Schwanendorn davon etwas mitbekommen hatte, konnte er nicht sagen. Manchmal hatte er sich gewünscht sie würde ihn heimlich beobachten und ihn für seine Anstrengungen bewundern. Andererseits war sein anfängliches Gejapse in ihren Augen sicher unattraktiv.
Seine Ausdauer hatte sich aber dadurch tatsächlich verbessert, es gab wohl nichts was man nicht trainieren konnte, trotzdem atmete er meist durch das Maul. Das sah dann zwar nicht ganz so sportlich aus, aber er hatte gemerkt, dass sobald er durch seine Nase atmete, die Luft nicht ganz so schnell seine Lunge füllen wollte wie seine Muskeln danach schrien.
Erwartungsvoll und wieder bei Atem blickte Eibenpfote seine Mentorin an. Sie hatte sich geputzt. Den Augen des Katers entgingen nicht die Stellen an denen eine zarte, bestimmt ganz süße Zunge die Haare berührt hatte.
Eibenpfote beobachtete genau Schwanendorn, was sollte er auch sonst. Die Berge fand er uninteressant, den Geruch anderer Katzen ebenfalls. Ehrlich. Im Territorium roch es schließlich ständig nach irgendwelchen Schattenclanern, das nahm man nur noch unterbewusst wahr und Eibenpfote musste sich noch nicht mal mehr auf die Gerüche konzentrieren wie früher.

Wolkenklang

trainiert mit Silbermond @Silbermond

Der Kater hatte kein Glück mit seiner Taktik, denn Silbermond erkannte seine Absicht sie hochzustemmen und sprang ihm seitlich in die Rippen. Das war ein verletzlicher Punkt, doch Wolkenklang nutzte die Gelegenheit um sie mit allen vier Pfoten zu packen. Er hoffte, dass ihm dies gelingen würde, sie ihm nicht zuvor durch die Pfoten glitt und er sie dann in seinem kräftigen Griff festhalten konnte. Dann wollte er sie zu Boden ringen, mit purer Muskelkraft. Er würde besonders seine linke Schulter und das linke Vorderbein benutzen, um Silbermond auf eine Seite zu Boden zu zwingen und ihr dann eine Kopfnuss zu verpassen. Im echten Kapf hätte er diese Kopfnuss wahrscheinlich durch einen Biss in das Gesicht ersetzt, aber das kam m Trainingskampf nicht in Frage.
Zugegeben war eine Kopfnuss keine alltägliche Variante, aber sicher eine effektive. Sein Dickschädel war eben für einiges Nütze.
Denn genaus wie Silbermond ihre Schnelligkeit auszuspielen wusste, so würde er mit seiner Stärke punkten. Der Kater musste eingestehen, dass er sich geirrt hatte. Sie war sehr gut. Silbermond war ihm bisher nur durch ihren silbernen Pelz aufgefallen. Sie war ihm nie durch aggressives, aufmüpfiges oder absonderliches Verhalten aufgefallen. Zumindest ar er dann nie in der Nähe gewesen. Sie war die freundliche Clankameradin, die eben half wo sie konnte, ihre kluge Zunge ehrlich, aber angenehm ehrlich einsetzte.
Trainiert hatten sie nie zusammen. Als er seinen Schülernamen bekommen hatte, da war Silbermond schon fast im Kriegerbau.
Schon lustig irgendwie, dass sie jetzt die versäumte Zeit als Schüler nachzuholen schienen. Ein Lächeln bildete sich fast unmerklich auf seinem kantigen Gesicht und ließ eine unausgesprochene innere Sanftheit verlauten.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 3 Jun - 12:26

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Nr. 63
Wolkenklangs versuch sie hoch zu stemmen konnte die silberne Kätzin noch rechtzeitig ausweichen indem sie zur Seite sprang und gleichzeitig einen Angriff auf seine Rippen startete, da diese sehr empfindlich waren. Aber natürlich nutze der weiße Kater diesen Angriff aus, um seine eigene Taktik zu verfolgen. Dieses mal konnte Silbermond nicht ausweichen als Wolkenklang sie packte und zu Boden rang. Sie konnte sich auch kaum dagegen where, da der Krieger nun einmal schon immer stärker gewesen war als sie. Eine Eigenschaft für die die Kätzin ihn etwas beneidete. So lag sie also schon wieder unter ihm, irgendwie doch ironisch würde sie sich doch in einer anderen Situation nur all zu sehr wünschen unter dem Kater zu liegen. Ihre eigenen Gedanken erschreckten die Kätzin und so konzentrierte sie sich lieber darauf, was Wolkenklang als nächstes geplant hatte. Nur dass sie dabei den Fehler machte dem entschlossenen Krieger in die Augen zu schauen, die sie mit ihrer Intensität und Ergeiz in den Bann zogen. Als dann die Kopfnuss kam konnte sie nichts machen, hatte sie doch nicht damit gerechnet. Etwas benommen schüttelte sie den Kopf, aber das hatte wirklich weh getan. Sinn und  Zweck eines Trainingskampfes war es eigentlich nicht sich gegenseitig zu verletzten. "Wir sollten vielleicht aufhören, bevor wir uns doch noch schlimmer verletzen im Eifer des Gefechts."


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BeitragThema: Re: Der Berg   So 3 Jun - 14:24

ASCHENSEELE


Sie hatte ja gesagt! Aschenseeles Herz tat weh vor Liebe zu dieser sonderbaren Kätzin. Er zog tief ihren Duft ein und genoss ihre Wärme. Plötzlich spürte er zähne in seinem Nacken und verspannte sich. Dann aber erkannte er Dämmerlicht, welche seinen Nacken massierte. Aschenseele zwang sich zu entspannen und genoss die kleinen zärtlichen Bisse. Er lauschte dem lautendem Schnurren seiner Geliebten, seiner Gefährtin. Er ließ die Welt um sich los, blendete alles aus außer dem wohligen Gefühl und der wunderbaren Kätzin. Der Kater stieß ein Knurren aus, welches jedoch eher genießerisch als wütend klang. Noch erlaubte er sich ihre Massage zu genießen.
Es war, als hätte jemand einen Schalter in ihm umgelegt. Seine Nase würde von ihrem süßem weiblichem Geruch überflutet und löschte alle halbwegs vernünftigen Gedanken. Mit einem lauten Schnurren erhob er sich und entwand sich Dämmerlicht. Mit der Nase fuhr er durch ihr Fell, bis auch er ihr spielerisch in den Nacken biss.
-Zeitsprung-
Etwas schwer atmend hockte der graue Krieger bei seiner Gefährtin. Sein Blut dröhnte ihm immer noch in den Ohren. "Ach verdammt", knurrte er leise. "Du machst mich echt verrückt!" Damit leckte er vorsichtig über das Nackenfell der Kätzin.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 3 Jun - 15:01


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Mit geöffnetem Maul und ziemlich pumpend kam Eibenpfote endlich an. Ich war noch immer in meine Fellpflege vertieft, als ich seine Schritte hörte. Erst als er wirklich da war, blickte ich auf. Der Lauf hatte offenbar ziemlich an seiner Kondition genagt. Die etwas fiese Andeutung eines Grinsens flog auf mein Gesicht. Ich wusste schon, wie ich den Kater noch nach dem eigentlichen Kampftraining etwas quälen könnte... Und in den nächsten Tagen. Ich wartete darauf, dass seine Atmung wieder besser würde. Für das was ich mir überlegt hatte, musste er Konzentration aufbringen und sich nicht nur auf seine Luft konzentrieren müssen. Mir entging nicht, dass er mich in dieser Zeit die ganze Zeit ansah und alles um uns herum links liegen ließ. Bewusst gelangweilt schaute ich in die Gegend, bevor ich meine eisblauen Augen intensiv in seine bohrte. "Können wir jetzt beginnen?" Fragte ich rhetorisch und wartete gar nicht erst darauf, dass er etwas erwiderte. Ich stand auf, machte kurz einen Buckel und streckte mich so, dann tappte ich leichtfüßig wie immer los, den Schweif elegant gehoben. Erst auf dem Plateau ganz oben drehte ich mich zu dem Kater um. Wie befanden uns nun zwischen der seicht abfallenden Seite des Bergs, die wir auch hinaufgekommen waren und der steil abfallenden südlichen Seite. "Du hast doch hoffentlich keine Angst, ausnahmsweise Mal hier oben zu trainieren, oder?" Meine Stimme klang wie beiläufig, auch wenn sie jeden Moment einen höhnischen Ton anschlagen könnte. Ich musterte den Kater und wartete darauf, wie er reagieren würde.

//Out: Ich bin übrigens nicht Efeu ;) //

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 3 Jun - 15:15

Dämmerlicht


Ich hatte zugestimmt die Gefährtin von Aschenseele zu sein, warum auch nicht, ich liebe den Kater der neben mir saß und dies nicht erst seid diesem Augenblick, sondern schon seid meiner Schülerzeit. Und dies zeigte ich dann auch Aschenseele, in dem ich mit meinen Zähnen sanft in den Nacken biss. Von dem grauen Kater hörte ich nur ein leises Schnurren, was daraufhin deutet, dass es ihm gefiel. Aber als sich plötzlich Aschenseele erhob, dachte ich schon, ich hätte etwas falsch gemacht. Verwundert schaute ich zu dem Kater hin, der jetzt in meinen Nacken biss. Und ehe ich mich versah, wusste ich nicht wie es mir geschah.
-Zeitsprung-
Keuchend entfernte ich mich zwei Schweiflängen von dem grauen Kater und fing an mich zu lecken. aus meiner kehle hörte man nur ein leises knurren. Während ich noch mit meinem Fell beschäftigt war, muss wohl Aschenseele wieder zu mir gesetzt haben. Er schnurrte mir etwas entgegen und meinte,ich würde ihn verrückt machen. " Aber du bist auch nicht anders", miaute ich den Kater entgegen" und was meinst du bitte mit verdammt? Hat es dir nicht gefallen?" Und wieder beschäftigte ich mich mit meinem Fell, als ich seine Zunge vorsichtig über meinen Nacken merkte. Nun schnurrte ich Aschenseele entgegen und kuschelte mich an seine Flanke.

direkt: Aschenseele (@Loki)
indirekt: Aschenseele

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Jun - 5:37

Wolkenklang
beendet Trainingskampf mit Silbermond und spricht mit ihr @Silbermond

Einer verschneiten Gebirgsregion glich das zerzauste Fell des Katers. Seine Reihe von Taktik und Optionen hatte ihn schließlich zum Ziel geführt, doch nun meinte die Kätzin, dass sie lieber aufhören sollten. Er hatte, ihr doch hofffentlich nichtauf weh getan? Warum wollte sie jetzt aufhören? Seine Rippen würden zwar morgen etwas schmerzen von den unter seinen Fellgipfeln verborgenen Blutergüssen, aber dies war schließlich unvermeidbar.Trotzdem nahm er es ihrnicht nicht übel. Er versuchte eine Stimmung aus dem Klang ihrer Stimme zu lesen, abe das gelang ihm nicht. Während er für ein paarwenig Momente in sich gegangen war um jene Überlegungen zu verfolgen stand er, noch immer über der Kriegerin und blickte sie an.
“Du bist sehr schnell. Wir sollten das irgendwann wiederholen,damit wir unsere Schwächen immer mal wieder kompensieren müssen.“ seine Rede war sachlich und eigentlich hatte er sagen wollen “In deinen Augen spiegelt sich der Himmel“, aber er tat es nicht. Schnell zog er sichsich von derder silbergrauen Kriegerin zurück und stellte eine angemessene körperliche Distanz her. Silbermond war eine gute, pflichtbewusste und engagierte Clangefährtin, nicht seine Gefährtin. Wolkenklang ging nicht davon aus, dass sie Gefühle für ihn entwickeln könnte. Er hatte sie mit Rubinfrost gesehen. Sicher hatte sie Interesse an dem roten Kater. Bevor der Weiße abermals eine Enttäuschunf einbüßen müsste fixierte er Silbermond in seinem Kopf als einfaches Clanmitglied. Sie stand in einerder Reihe mit den anderen. So musste es sein. Wenn ein Krieger jedes Mitglied seines Clans als ebenbürtig sah und niemanden bevorzugte oder abstieß so war dies doch ein perfekter Zustand von dem er nicht abweichen sollte. Diese Konstellation wat unkomplizierter und provozierte keine Konflikte die hätten verhindert werden können.
“Hast du Froststern mit seinen Jungen gesehen? Er hat ihnen heute den Hochstein gezeigt. Ich würde meine Jungen ja nicht dort oben turnen lassen.“ miaute er und schnitt dabei unbewusst ein persönlicheres Thema an. Wie kam er jetzt vom Trainingskampf auf die Jungenerziehung? Wolkenklang schwirrten momentan ständig diese kleinen Fellknäule im Kopf herum.
Der Kater versuchte derweil sein Fell einigermaßen in den Griff zu bekommen.

Eibenpfote
- mit Schwanendorn @Sumpfohr auf dem Bergplateau

Eibenpfote nickte knapp als Antwort und folgte dann Schwanendorn. Was zum fauligen Geiernest hatte seine Mentoein vor während sie sich den Hang immer weiter hinauf begaben? Sie wollte hier trainieren? Die hatte doch einen Vollschuss. Aber Eibenpfote verzog keine Miene, etwas das er früh im Schattenclan gelernt hatte. Man durfte besonders vor seinen Mitschülern keine Schwächen eingestehen, ansonsten war man sein Leben lang markiert und wurde zum Opfer. Und Eibenpfote hatte einige kleine Defizite die Anlass zu Anstoß geben konnten.
Er zuckte mit den Schultern. “Warum nicht, ist doch gleich romantischer. Oder magst du keine Romantik?.“ hinter seiner ironischen Stimme verbarg sich Ernst. Er wollte herausfinden wie seine Mentorin tickte. Nur noch wenige Monde blieben ihm um als Schüler Zeit mit Schwanendorn zu verbringen. Er musste diese Zeit nutzen um ihre Masken lesen zu lernen, umd Fassade von Echtheit zu untwrscheiden, ansonsten könnte er als Krieger nie ihr Herz für sich erlangen. Es musste doch etwas geben worauf die Kätzin voll abfuhr und womit er sie später verführen könnte. Der rote Schüler hatte auf seine geringe Größe zu große Muskeln. Sein Körper wat seltsam. Das Wachstum hatte er nicht übermäßig in Gang gesetzt, aber die Muskeln aufzubauen, das war offensichtlich keine Schwierigkeit.
Eibenpfote hasste die Höhe und er war etwas verunsichert, da er erstens nicht wusste ob Schwanendorn davon Kenntnis hatte und zweitens.. weil es eben so VERDAMMT HOCH WAR. Höhe war so unnatürlich. Bäume gingen noch gerade so, da konnte man zumindest sicher landen, aber Berghänge? Er sah sich schon dort keuchend hinunter stürzen und seinen Körper blutig schlagen. - Gedanken lenken. Gedanken vernichten. er wollte nicht darüber nachdenken, dass vergrößerte nur seine innere Anspannung die sich nun durch leicht hochgezogene Schultern und einen abgesenkten Schweif zeigten. Er wollte cool wirken, trat nah an den Abhang heran und blickte mit Gelassenheit hinunter wobei er 9 Leben starb. Seine Augen suchten nicht mehr die der Mentorin aus Sorge er könnte dann seine Gefühle nicht mehr verbergen. Bei keinem anderen Krieger als Mentor hätte er sich freiwillig so nah an den Berghang begeben. Er hätte sich mit Haut und Haare gesträubt, aber bei der weißen Kriegerin war das etwas anderes.

//out: Ups tut mir leid Sumpfi xD
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Jun - 12:20


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Ich fieses Lächeln unterdrückend war ich voran bis zum höchsten Plateau des Berges gelaufen, wo ich mich schließlich zu meinem Schüler umwandte und beiläufig in eine Frage suggerierte, er hätte doch nichts dagegen, heute einmal hier zu trainieren. Mit Adlerblick musterte ich die Reaktion von Eibenpfote. Er erwiderte in seinem gewöhnlichen Tonfall, warum denn nicht, da es das ganze doch viel romantischer mache. Ich schnaubte leicht verächtlich, denn er setzte doch tatsächlich noch die Frage dazu, ob ich keine Romantik möge. Ich beließ es bei diesem Schnauben, ob ihm das Antwort genug war, wusste ich zwar nicht, aber ich würde mich garantiert nicht, mit meinem Monde jüngeren, frechen Schüler darüber auslassen. Lieber hätte ich ihm für die Frage einen saftigen Schlag verpasst, aber ich wollte hier oben nicht Hals über Kopf einen Kampf provozieren, ohne genaue Instruktionen. Ich hatte nun wirklich keine Lust dazu, später dem restlichen Clan erklären zu müssen, dass mein Schüler den Berg hinuntergestürzt war, weil ich ihm wegen Frechheit eine gescheuert hatte.
Eibenpfote hatte sich offenbar fest in den Kopf gesetzt, keinerlei Schwäche zu zeigen, denn er ging näher an die steile Wand heran und blickte sogar hinunter. Meinen aufmerksamen Augen entging im selben Moment aber seine Körpersprache nicht. Der gesenkte Schweif und auch die etwas hochgezogenen Schultern sprachen ganz und gar nicht von dem ansonsten ach so 'selbstverständlichen' Verhalten des Katers. Außerdem mied er sorgsam meinen Blick, was er im übrigen ansonsten absolut nie tat. Zum ersten Mal fragte ich mich, ob er mit diesem Getue nicht etwas ganz anderes bezweckte, als sich nur selbst darzustellen. Seine vorherige Frage hatte mich irgendwo stutzig gemacht und ich hatte an meinen eigenen Mentor denken müssen... Beerenkralle.
Ich schüttelte den Gedanken ab, hatte keine Lust mich ausgerechnet jetzt vom Verrat dieses Katers an eine andere Kätzin ablenken zu lassen. Zumindest hatte ich keinen Schüler, der eine absolute Memme war. Aus welchen Gründen auch immer sprang er offenbar immer wieder über seinen eigenen Schatten. "Gut, wenn du keine Probleme hast, können wir ja einen kleinen Trainingskampf beginnen." Miaute ich und wusste eigentlich, dass ich den Schüler damit ziemlich forderte. "Wie du ja siehst müssen wir an der Südseite etwas aufpassen. Aber denkt daran, dass wenn du in einen echten Kampf geräts, dir den Austragungsort nicht aussuchen kannst. Ich denke, dass kann man hier ganz passend simulieren." Ich tappte wieder einige Schritte von der abfallenden Wand weg, bevor auch ich einen kurzen, gleichgültigen Blick hinuntergeworfen hatte. Mit ein paar fuchslängen Abstand zu der tödlichen Fallmöglichkeit, stellte ich mich auf und deutete Eibenpfote mit einer Schweifbewegung, es mir gleichzutun. "Du darfst beginnen... Und pass bitte auf dort nicht herunterzustürzen, ich habe wirklich keine Lust, dass irgendjemandem erklären zu müssen." Fügte ich zuletzt noch hinzu. Es konnte gut sein, dass er meine Worte als ziemlich kalt aufnehmen würde, aber das war ich nicht anders gewohnt.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Jun - 20:56

Eibenpfote

Leider bekam der rote Schüler wie so oft keine Antwort auf seine Frage. Ein Indiz dafür, dass sie Eibenpfotes Worten keinerlei Bedeutung beimaß oder beimessen wollte und sich nicht mit ihm über Privates unterhalten wollte. Naja, seine Frage hatte ja auch einen ironischen und damit provokativen Klang. Da war es wenig verwunderlich,dass sie nicht darauf einstieg. Wobei sehr fraglich war,ob sie das bei einem ernsten Tonfall erwogen hätte.
Da Eibenpfote viel zu sehr auf die Anspannung seiner Muskulatur konzentriert war, die er eben versuchte entspannt wirken zu lassen -erfolglos-, konnte er nicht sagen, ob Schwanendorn ihn beobachtete oder aber ihren Blick weiterhin lieber der tristen Berglandschaft widmete. Leider glaubte er ihren scharfen Blick zu spüren, aber er hatte einen Hang dafür sich Dinge einzubilden. Wenn es so war und sie ihn anschaute, dann wäre das mal wieder typisch. Wenn er wollte, dass sie ihn beachtete war er Luft für sie und sobald er in eine Misere geriet schien sich seine Transparenz wieder in Marterie zu wandeln.
Auf ihre Worte, dass sie einen Trainingskampf machen konnten, da er ja kein Problem mit der Höhe und der Gefahr des Abhanges hatte erwiderte er mit fester Stimme ein “Ok, klar.“ Die Wortarmut des oft frechen Katers bewies sein Unbehagen. Doch die Strategie wenige Worte zu benutzen für den Fall, dass seine Stimme vor Nervosität kippte, hatte sich bislang als bewährt herausgestellt. Er entfernte sich so lange nicht von der Stelle bis die Weiße sich in Gang setzte und ihm ein Zeichen gab. Nicht, dass er sich schon früher in sicheren Abstand gebracht hätte, aber irgendwie hatte er Sorge, dass sobald er sich bewegte der Fels unter ihm nachgab. Wer wusste schon ob nicht der Berg innen poröse war und die Spitze nur darauf gewartet hatte, dass Eibenpfote irgwndwann doch seine Pfoten auf sie setzen würde.
Nun in ein paar Fuchslängen Entfernung fiel doch die Spannung etwas ab, aber er wusste, dass dieseErleichterung nur für kurze Dauer sein würde. ~ Ich werde sicher niemals hier einen Kampf austragen müssen. Unsinnig.  Wenn ich nicht zum Berg gehe, kann ich hier auch nicht auf meinen Feind treffen.~  Im Grunde verstand Eibenpfote den Zweck der Übung, aber er war der Überzeugunt, dass es Schwanendorn eigentlich auf ihn abgesehen hatte. Aber er würde sich nicht blamieren, das kam nicht in Frage. Merklich atmete er tief ein. Dieser Einatmer würde der letzte für die nächsten Minuten sein, den er mühelos tun könnte.
Nun zuckte im markanten Gesicht des Katers doch tatsächlich ein Lächeln auf, gegendas er sich nicht wehren konnte. Es war ohne Zyne, ohne Bos- oder Frechheit. Das war einfach nur Eibenpfotes wahres Lächeln. Es stimmte ihn zuversichtlich und zufrieden, dass die hübsche Mentorin um sein Wohlergehen besorgt war. Sie drückte es wie üblich nicht sehr rücksichtsvoll aus, aber der rote blickte hinter ihre Ausdrucksweise. Seine Schultern entspanntwn sich etwas, sein Nacken hob seinen Kopf etwas und er blickte Schwanendorn mit seinen durchdringlichen hellgelben Augen an.
“ Ich gebe mir Mühe, aber bitte pass auch auf dich auf. Wäre doch schade, wenn dein makelloser Pelz von roten Rinnsalen bedeckt würde.“ Noch immer wich er nicht ihrem Blick von dem er hoffte, dass sie ihn erwidern, nicht abwenden würde. Hatte er sich damit zu weit vorgewagt? Nachdem er diese Sätze gesprochen hatte, meinte er jedoch, dass er den schmalen Grad zum Flirt und Kompliment ganz gut durch die saloppe Ausdrucksweise kaschiert hatte. Er machte ihr unterschwellig ein Kompliment,aber wahrscheinlich würde sie es wie immer nicht als solches auffassen und wenn sie es tat es nicht zeigen.
Aber der ergeizige Kater gab nicht auf, jeden Morgen stieg er früh aus seinem Nest. Seine Mutter Tüpfelherz und er hatten keine liebevolle Beziehung. Nie würde er ihr verzeihen, dass sie ihn abgegeben hatte. Würde er jemals Jungen bekommen, dann wäre er ihr Vater ob er nun die Mutter seiner Jungen liebte oder nicht. Er wusste zwar nicht genau wie man ein guter Vater war, aber als Junges und junger Schüler hatte er sich seinen Idealvazer oft vorgestellt.Er war cool und liebte seinen Sohn und er war nur nicht für ihn da, weil seine heimtückische Geliebte ihm nichts von seinem Nachkommen erzählt hatte. ~ Diese egoistische, minderwertige, hässliche... Die Verletzung war größer als er sich je eingestehen würde und der Hass auf seine Mutter war besonders in Situationen die Eibenpfote einiges abverlangten besonders intensiv. So lenkte er sein Gefühl der Hilflosigkeit in Bahnen, die er gewohnt war.
Nun hieß es Schwanendorn anzugreifen. Der Kater hasste langes Überlegen oder Hinterfragen uns demententsprechend startete er einfach.Er nahm sich und gab Schwanendorn nicht Zeit zum Nachdenken. Langes Denken führte bei ihm auch nicht zu besseren Erfolgen. Es war sinnvoller seinem Gegner keine Chance auf das detaillierte Planen der Techniken zu geben,  damit Eibenpfote nicht den strategischen Genies unter den Katzen unterlegen war.
Eibenpfote sprang in ein paar Sätzen auf Schwanendorn zu.Erst wollte er sich suf sie stürzem, machte auch schon die Andeutung. Die Körperspannung wies darauf hin, aber dann war sein letzter Satz doch soer kurz,dass er knapp vor Schwanendorn landete. Sein linkes Vorderbein schnellte noch in der Landung nach vorne und zielte auf die Brust der Weißen. Sein Körper hatte sich auf die Hinterbeine erhoben. Fast gleichzeitig, holte seine Rechte aus und wolltw der Mentorin eine seitlich am Kopf verpassen. Natürlich mit eingezogenen Krallen. Wenn seine Nageiffe fehlschlugen, so ging er mit den Vorderbeinen wieder in Bereitschaft Angriffe abzuwehren, schützte seinen Oberkörper wie ein Boxer.
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Jun - 19:21


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Der Schüler protestierte nicht, als er keine Antwort von mir erhielt, aber das wäre auch noch dümmer gewesen, als überhaupt. Stattdessen wagte er sich nun näher an den Rand heran und mit Genuss sog ich in mich auf, wie angespannt der sonst draufgängerische Schüler dabei war. Es war doch immer wieder lustig, wenn man jemanden in seinem eigenen Saft schmoren lassen konnte! In der Hinsicht quälte ich Katzen wirklich gerne, gerade Schülern konnte man der Autorität wegen so viel abverlangen. Und aus welchen Gründen auch immer ließ Eibenpfote in der Hinsicht wirklich alles über sich ergehen, wenn ich es auftrug. Gerade stellte sich mir zum ersten Mal die Frage, warum eigentlich.
Ich setzte all dem noch einen drauf, indem ich gleichgültig erklärte, wenn ihm das alles nichts ausmache, könnten wir ja mit einem Trainingskampf beginnen. Unbeeindruckt warf ich einen Blick die Wand hinunter, bevor ich mich einige Fuchslängen entfernt aufstellte. Warum wir ausgerechnet hier oben trainierten, erklärte ich mit der Pseudo-Begründung, wenn er in einen echten Kampf geriet, könne er sich den Austragungsort auch nicht aussuchen. Nachdem ich Eibenpfote bedeutet hatte, sich ebenfalls aufzustellen, löste er sich von seiner Position und kam langsam hinterher. Ziemlich kurz angebunden hatte er dem Trainingskampf zugestimmt. Ich forderte ihn also auf zu beginnen und fügte noch hinzu, er solle bitte aufpassen, nicht in den Tod zu stürzen. Obwohl ich hinzugesetzt hatte, dass ich einfach keine Lust hatte am Ende meinem Clan zu erklären, warum er gestürzt war, begann er doch tatsächlich zu lächeln und entspannte sichtbar seine Haltung. Es war wohl die Reaktion, die ich als letztes von dem frechen Kater erwartet hätte. Nicht nur von ihm: Allgemein hätte ich bei niemandem mit einer solchen Reaktion gerechnet! Ich ließ mich augenscheinlich dennoch nicht beirren.
Eibenpfote erwiderte, ich sollte doch bitte auch auf mich aufpassen. Es wäre doch schade, wenn mein makelloser Pelz von roten Rinnsalen bedeckt würde. Ich kniff minimal, von außen wohl kaum merklich meine Augen zusammen. Was, beim SternenClan, wollte er eigentlich?
Auch wenn ich Komplimente jeder Art eigentlich immer gerne annahm, irritierte es mich doch minimal, sie von Eibenpfote zu hören. Doch langsam glaubte ich, dass meine Vermutung sich festigte... Ich entschied, einfach darauf einzugehen. "Du hast es erfasst", miaute ich locker und schnippte kurz mit meinem Schweif, halb als wolle ich auf meinen eigenen Pelz zeigen. Das könnte noch ganz lustig werden... Als der Jüngere sich endlich in Kampfhaltung begab, dauerte es nur ein paar Herzschläge, bis er in großen Sprüngen auf mich zusetzte. Für den Bruchteil einer Sekunde schoss es mir durch den Kopf, ob er tatsächlich so offensichtlich aus einem hohen Sprung heraus angreifen wollte. Dies wäre Zweifelsohne ein Eigentor und von den bisherigen zahlreichen Übungskämpfen mit meinem Schüler, wusste ich, dass er es mittlerweile besser gelernt hatte. Ich war also darauf gefasst, dass er es anders versuchen würde, als wie es aussah. Mit meinen Hinterbeinen leicht in der Beuge stehend, wartete ich mit bereits gespannten Muskel, von welcher Seite er kommen würde. So oder so wäre oben wahrscheinlich eine Ausweichmöglichkeit, aber vielleicht fand ich ja einen wunden Punkt in seiner Technik, die ich sofort für einen Angriff ausnutzen konnte. Der Ausweichsprung würde mir in dem Fall nicht viel bringen, so sicher er auch war. Ich war keine Kätzin, die defensiv kämpfte.
In dem Moment landete er auch schon ein kleines Stück vor mir und holte sofort nach mir aus, doch ich war gewappnet. Ebensp schnell schoss ich vorne ein Stück zur Seite und vor, so dass er mit seiner Pfote nur mein Fell an der Schulter streifte. Auch ich stand nun schräg vor seiner Schulter. Selbst mit Krallen hätte mir sein bisheriger Angriff kaum, bzw. lächerliche Kratzer zugefügt. Als er sich plötzlich auf die Hinterbeine erhob und versuchte nach meinem Kopf zu schlagen, nutzte ich die Chance. Natürlich war er so größer und könnte eine größere Gefahr darstellen. Aber er bot auch eine größere Angriffsfläche, war leichter aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das wollte ich nutzen. Aus meiner Position heraus, startete ich noch im selben Moment einen Gegenangriff. Ich machte einen ganz flachen Sprung und legte alle Energie nach vorne, streckte die Vorderbeine und versuchte ihm so gegen die Schulter zu stoßen, um ihn umzustoßen oder zumindest etwas aus dem Gleichgewicht zu bringen.

//Out: Hättest du etwas dagegen, wenn Schwanen sich langsam sicher wird, dass er was von ihr will? Sie würde ihm dann wohl schön den Kopf verdrehen ^^//

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Jun - 22:20

[out: Hab ich nichts gegen.Er soll ja schon in den Andängeb seiner Schülerzeit in sie verschossen gewesen sein, aber hat es erst in letzter Zeit mehr blicken lassen

Eibenpfote
Trainingskampf mit Schwanendorn @Sumpfohr

Eibenpfote versuchte der gefrorenen Mimik von Schwanendorn einen Hauch von Emotionen zuzuschreiben,aber da der Kater ohnehin minderbegabt in Lesen von Gefühlen war, gelang ihm dies nicht. Ihr Gesicht war ebenmäßig und Eibenpfote musste das wissen.Er hatte ihr Gesicht studiert. Nicht beim Training, denn da war er viel zu sehr auf sich und seine Optimierung fokussiert, aber wenn sie mit ihm sprach, dann hatte er Zeit. Er konnte sie angucken, einfach nur mit dunklem Blick, der nicht verriet wie seine Gefühl zu ihr war. Wusste er was Liebe war? Eibenpfote dachte nicht darüber nach, ob er Schwanendoen wahrhaftig liebte, er fühlte nur sein Verlangen nach ihr. Der rote Schüler wollte von ihr respektiert, als maskulines Wesen wahrgenommen werden und sie sollte ihn ebenso wollen wie er sie.
Ihr Kommentar zu seiner Bemerkung, dass sie ebenfalls aufpassen sollte, verwirrte ihn leicht. Das war keine Antwort nach den schwanendornschen Gesetzen. Da er ihren Satz nicht wusste einzuordnen, konzentrierte er sich auf die jetzige Aufgabe.
Seinen Angriff.
Er hatte diesen rasch vollzogen und seine hübsche Mentorin, die er keineswegs unterschätzte, duktw sich unter seine Schläge weg und ging selber in die Offensive.
An seinen kräftigen Schultern gepackt schmiss sie ihn um, doch Eibenpfote wehrte sich auch nicht.
Nun sollte man nicht vorschnell urteilen,dass der Kater sich nicht wehrte, weil er den Reizen von Schwanendorn vollend erlegen war, denn dem war nicht so.
Viel Raffinesse hatte der Kater nicht drauf, aber er hatte viel gelernt und eines davon war den Gegner mit spontanen Reaktionen zu überraschen. Eibenpfote hatte eine unberechenbare Seite, denn wie sollte man abwägen was der Gegner als nächstes tat,wenn dieser sich selber darüber wenig Gedanken machte und aus dem Impuls heraus schnell reagierte.
Eibenpfotw ließ es also einfach zu,dass Schwanendorn ihn umstieß. Ihren Anstoß nutzte er, machte sich kleiner als er ohnehin war und rollte rückwärts von der Kriegerin ein Stück weg.
Mit sehr viel Geschick stand er ohne zu wackeln wieder auf allen Vieren und begann in einem größeren Bogen um Schwanendorn herum zu schleichen. Er lauerte auf sie wie eine Schlange, wartete darauf, dass sein geschärftes Auge eine Chance erkannte und seinen Körper dann animierte diese zu nutzen ohne die möglichen Konsequenzen weiter zu überdenken.
Sein Maul war wie meist im Kampf geöffnet, denn so atmete es sich leichter. Er fauchte und zeigte dabei Zähne. Er mochte es das Training durch Authentizität aufzuwerten. Wenn schon keine Krallen und Zähne, dann wollte er zumindest damit spielen können.
Er ließ seine Muskeln spannen, führte seinen kleinen, aber mittlerweile durchtrainierten Körper vor, während er sie umkreiste. Vielleicht fiel ihr nun auf wie sehr er sich verändert hatte, positiv würde er meinen. Selbstbewusst traten seine Pfoten lautlos auf das dürre Gras.
Sein Bogen wurde langsam kleiner, fast unmerklich näherte er aich ihr und fixierte ihre Augen mit seinen.Er blickte ihr tief in d Augen, ohne romantische Hintergedanken. Er wollte sie ablenken vom Eigentlichen.
Als er nah genug an ihr dran war, da machte er einen Satz und sprang sie nun an. Sein harter Körper pralle auf ihren und nun wollte er sie mit seinem Maul in die Schulter zwicken. Nicht beißen, das war weder erlaubt noch in seinem Sinne. Gleichzeitig machte er sich bereit sich auf den Rücken fallen zu lassen und ihr dann seine Hinterbeine in ein günstiges Körperteil zu rammen, was ebenich gerade kommen mochte. Doch noch musste er die Wirkung oder aber Wirkungslosigkeit seiner Attacke auf die weiß schimmernde Schulter absehen.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 9 Jun - 13:25


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Auch meine Entgegnung konnte der Kater anscheinend nicht wirklich einordnen, zumindest erwiderte er nichts mehr. Langsam nahm der Trainingskampf also seinen Lauf. Nachdem der Kater sich auf die Hinterbeine aufgebäumt hatte, zielte ich auf seine Seite und schoss in einem flachen Sprung auf diese zu, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. Tatsächlich ließ Eibenpfote dies auch über sich ergehen, ohne zu reagieren. Mit einer Rolle beförderte er sich aber sofort von mir weg, bevor ich ihn in seiner Schutzlosen Haltung erwischen konnte. Wieder im Stand, begann er um mich herum zu pirschen. Dabei zeigte typische Drohfacette, wie sie auch im Kampf vorkommen würden. Auch in meiner Kehle stieg ein stumpfes Knurren auf, während ich den Kater weiter ohne zu blinzeln im Auge behielt. Er schien hingegen mehr damit beschäftigt seinen Körper vorzuführen, der seit seiner Ernennung einiges an Muskeln zugelegt hatte, wie ich zufrieden feststellte. Mein Training hatte Wirkung gezeigt. Eibenpfote fixierte mich nun mit seinen Augen und ich tat ihm den Gefallen, an meinem Platz stehen zu bleiben und mich nur mit zu drehen, obwohl ich bemerkte, dass er näher kam. Meine leicht verengten Augen verfolgten ihn. Plötzlich sprang er und traf dieses Mal meinen Körper. Mein Gedanke war aber auch endlich einen Nahkampf hervorzuführen. Ich schwankte minimal unter der plötzlichen Krafteinwirkung an meiner Seite. Wäre der Rote schon ausgewachsen, wäre mir ein fester Stand sicherlich um einiges schwerere gefallen. Aber nun konnte ich es einigermaßen ausparieren. Seine Zähne trafen tatsächlich meine Schulter, wo sie mich leicht zwickten. Zum Glück von Eibenpfote, denn hätte er fester zugepackt, hätte ich ihm vorgeführt, zu was ich beim Kämpfen wirklich im Stande war. Ruckartig schüttelte ich mich, um ihn wieder loszuwerden.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 10 Jun - 14:05

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Nr. 64
Die silberne Kätzin konnte Wolkenklangs letztem Angriff nicht mehr ausweichen ihrer Erschöpfung wegen, allerdings war dessen Schlag heftiger als erwarte und so war sie kurze Zeit wie benommen bevor sie den Vorschlag machte für diesen Tag schluss zu machen. Der weiße Kater schien dabei ihrer Meinung zu sein, da er zustimmte und vorschlug ein anderes Mal weiter zu trainieren um ihre Defiziete aus zu gleichen. Da er ihre Schnelligkeit komplimentierte danke sie ihm gleich darauf. "Danke, aber gegen deine ausgefeilte Taktik hatte ich wenig Chancen zu gewinnen." Darauf hin schien Wolkenklang in seinen eigenen Gedanken zu versinken, weshalb Silbermond ihn nicht störte sondern setzte sich stattdessen auf und begann ihren Pelz wieder in Ordnung zu bringen. Es war ihr irgendwie unangenehm so zerzaust vor dem Kater zu sitzen an dem sie schon seid längerem Interesse zeigte. Ja sie hatte es sich mittlerweile eingestanden, weshalb es für sie keinenGrund gab den stolzen Krieger mit jedem ihrer gedanken an zu himmeln. Als Wolkenklang dann auf Froststern und dessen Jungen zu sprechen kam, wusste die silberne Kätzin nicht recht was sie antworten sollte, aber sie wollte ihren ehemaligen mentoren und guten Freund verteidigen. "Weißt du Froststern muss sich erst noch daran gewöhnen Vater zu sein, ich denke nämlich er wusste nicht, dass er Junge bekommen würde. Natürlich versucht er ihnen jetzt ein guter Vater zu sein, aber das braucht Zeit. Zudem sollte man nie sagen, dass man als Elternteil besser wäre. Ich denke nämlich nicht, dass man jetzt schon einschätzen kann wie man später einmal mit seinen Jungen umgehen wird.", erklärte Silbermond dem weißen Kater deswegen. Sie wusste nicht genau, was sie von dessen Einstellung halten sollte, aber da er das Thema von Jungen nun shon ansprach konnte sie nun auch einmal ihr Glück versuchen. "Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht dir eine Gefährtin zu nehmen und Junge zu zeugen?"


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Wegen den Klausuren werde ich die nächsten drei Wochen selten online kommen bzw. wenig schreiben. Bei dringenden Angelegenheiten schreibt mir einfach per PN :)
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 10 Jun - 19:38

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//Sry für die lange Wartezeit und den kurzen Post//
Er hörte Dämmerlicht keuchen. Dann verschwand ihrere Wärme und sie knurrte leise. Verwirrt runzelte der Krieger die Stirn. Was war denn los? Dann packte ihn die Angst. „Hab, hab ich dir wehgetan?“, fragte er schockiert. Wenn er es getan hatte… Er wusste nicht was er tun sollte.
Dann aber erklang ihre warme Stimme. Aschenseele entspannte sich etwas. Immerhin weinte sie nicht. Erleichtert leckte der Graue den Bereich zwischen den Ohren seiner Gefährtin. „Tja, im Kampf oder so ist es wohl nicht von Vorteil, wenn du mich um den Verstand bringst“, miaute er um sich zu erklären. Nach einer kurzen Pause schnurrte er: „Aber jetzt kämpfen wir nicht, also kannst du mir ruhig den Kopf verdrehen, was du ja hervorragend beherrscht.“ Sein Schnurren wurde sanfter und er spürte das weiche Fell von Dämmerlicht an seiner Flanke. Er drückte zog sie mit dem Schwanz näher zu sich und hielt sie so fest.

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Der Berg

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