Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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Wintersturm
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 28 Feb - 19:18


»Wolkenpfote«
Sc-Lager-->Der Berg | Schüler

Nach einem recht langen Weg kam Wolkenpfote endlich an und folgte seinem Mentor langsam. Er sah Mondpfote und ihren Mentor Ahornsplitter ,doch beachtete die beiden kaum. Aufmerksam lauschte er Tannenblick´s Worten und betrachtete ihn dabei ganz genau. Ein Kampf gegen Mondpfote? Genau das kam ihm recht. Er und die etwas jüngere Schülerin kamen noch nie sonderlich gut miteinander aus und sein Fell kribbelte  bei dem Gedanken an einen Kampf gegen sie. Er war sich natürlich ganz sicher, dass sie keine Chance gegen ihn haben würde und ein kleines lächeln legte sich auf seinen Mund. Als Tannenblick dann jedoch wollte, dass Wolkenpfote zuerst ihn angreift wurde dem
kleinen Kater etwas unwohl. Natürlich war er immer noch überzeugt von sich selbst,wie immer, doch er wusste um die Fähigkeiten seines Mentors. Einen Moment verweilte Wolkenpfote in seiner Position und beobachtete seinen Mentor ganz genau. Jetzt war nicht die Zeit um zu versagen. Tannenblick sollte nicht noch schlechter über ihn denken ,weshalb Wolkenpfote diesen Kampf auf keinen Fall verlieren wollte. Der Schüler kauerte sich hin und begann langsam seinen Mentor zu umkreisen. Sein Schweif peitschte auf den Boden und er spürte das Adrenalin, welches langsam in ihm hochkam. Das Blut rauschte in seinen Ohren und er dachte nur daran, dass er Tannenblick beweisen muss, dass er ein guter Schüler war. Als Wolkenpfote die Flanke seines Mentors vor sich hatte machte er einen großen Sprung auf ihn und versuchte auf dessen Rücken zu landen und sich festzuklammern.
Erwähnt: Tannenblick,Mondpfote,Ahornsplitter
Angesprochen: Tannenblick[@Aschenfeuer]


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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 28 Feb - 21:45


Es dauerte nicht lange, da war ich auch schon am Berg angekommen und konnte bald darauf Ahornsplitter und Mondpfote ausmachen. Der Krieger war noch recht jung und durfte schon seine erste Schülerin ausbilden und doch glaubte ich, dass er die nötigen Fertigkeiten dafür besaß. Auch wenn es eine gute Idee wäre, die beiden Schüler gegeneinander kämpfen zu lassen, wollte ich erst einmal sehen, wie sich Wolkenpfote gegenüber mir schlagen würde. Er hatte schon einige Trainingsstunden genießen dürfen und sollte sich ziemlich gut machen, nicht zuletzt, weil ihm meiner Meinung nach, das Kämpfen Freude bereitete. Mein Schüler war kurz nach mir angekommen und folgte mir einfach schweigend zu einem anderen Fleckchen des Berges, wo wir ungestört trainieren könnten. Dort erklärte ich ihm zunächst meinen Plan und konnte glücklicherweise ein kleines Lächeln auf dem Gesicht des Schülers ausmachen. Ich wollte mich ungern mit ihm Streiten, schließlich führte das zu nichts und würde uns beide in irgendeiner Form belasten.
Nun aber sollte Wolkenpfote mich angreifen und ich war gespannt, was er versuchen würde. Natürlich hatte er von mir gelernt, den Gegner genau zu mustern und taktisch einzuschätzen, denn das war mindestens genauso wichtig in meinen Augen, wie die nötige Kraft zu besitzen, um den anderen zu verletzen oder sich zu verteidigen. Trotzdem wusste ich aber um meine guten Fähigkeiten und wollte es dem jüngeren Kater sicher nicht leicht machen, mich zu besiegen, wenn das überhaupt geschehen würde. Ich hatte ihn trainiert und beobachtet und so konnte auch ich einschätzen, wo seine Stärken lagen und wo er sich noch verbessern musste. Jetzt konzentrierte ich mich aber auf die Gegenwart und ließ meinen Trainingsgegner keinen Herzschlag aus den Augen. Mit peitschendem Schweif umkreiste er mich und musterte mich genau. Meine Muskeln spannten sich automatisch an und ich fokussierte mich auf jede kleinste Bewegung des fast komplett schwarzen Katers. Natürlich drehte ich mich mit dem Kater mit, um mehr Spielraum zum Ausweichen zu haben und gerade in dem Moment sprang Wolkenpfote ab. Er landete nun zwar wie er es sich erhofft hatte, auf meinem Rücken, aber ich wäre nicht ein Krieger, wenn mich das aus der Bahn werfen würde. Selbstverständlich trainierten wir mit eingezogenen Krallen und so war es ein leichtes für mich, den Kater zunächst durch heftige Wendungen, dann durch das auf den Boden rollen abzuwimmeln. Wichtig war hierbei natürlich, dass ich mich schnell wieder aufrappelte, was mir glücklicher Weise gut gelang. So stand ich wieder auf allen Vieren und sah herausfordernd zu dem Schüler hinab. Zunächst einmal sollte er mich weiterhin angreifen, mal sehen, was er noch zu bieten hatte.


Erwähnt: Wolkenpfote, Ahornsplitter, Mondpfote
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 2 März - 14:00




Mondpfote
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Gar nicht schlecht? Ernsthaft? Das war der totale Reinfall! Ich richtete mich langsam und mit schmerzenden Gelenken auf. "Das war schlecht.", meinte ich. "Wie immer wenn ich etwas mache..."
Ich seufzte kurz leise und wartete dann ab, was mein Mentor sagen würde. Er erklärte mir, dass ich mich nicht einfach kampflos ergeben durfte. Ja, er hatte recht, doch ich hatte in dem Moment einfach nicht daran gedacht. "Es wäre sehr leicht.", sagte ich. "Aber ich habe im Moment einfach nicht daran gedacht. Naja, jedenfalls hätte ich mich schnell aufrichten können. Mein Gegner wäre wahrscheinlich immer noch verwirrt und ich hätte den Überraschungsmoment auf meiner Seite, oder?" Leicht verunsichert blickte ich ihn an. Kurz darauf bemerkte ich, dass auch Wolkenpfote mit seinem Mentor Tannenblick in unserer Nähe waren. Na toll. Nicht schon wieder dieses Mäusehirn...


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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 2 März - 15:03


»Wolkenpfote«
Sc-Lager-->Der Berg | Schüler

Alles schien so zu funktionieren, wie Wolkenpfote es sich erhofft hatte. Er machte einen schnellen Sprung, landete auf dem Rücken seines Mentors und hielt sich einen Moment fest. Dann jedoch gelang es Tannenblick ihn durch eine heftige Wendung auf den Boden zu stoßen. Eine kurze Zeit verging und Wolkenpfote sprang energisch auf ,um Tannenblick zu zeigen, dass dies erst der Anfang war. Voller Aufregung blickte er seinen Mentor an und achtete auf jede seiner Bewegungen. Da er Tannenblick nun gegenüber stand stellte er sich auf seine Hinterpfoten und verpasste dem Krieger einen Hieb mit seiner Vorderpfote ,um seinen Kopf zu treffen. Er fühlte sich für einen kleinen Moment nicht wie er selbst. Es schien ,als seien seine Vorstellungen von ihm selbst, die er damals in der Kinderstube hatte, wahr geworden und keiner konnte ihm das Gefühl von Triumph nehmen. Wolkenpfote hatte natürlich seine Krallen eingezogen ,denn auch er wusste, dass man im Training nicht übertreiben musste. Trotzdem fühlte er sich nicht als sei dies alles spaß. In seinem Inneren fühlte sich der Kampf wie eine Befreiung an. Als könnte er all seine Wut rauslassen und für einen kurzen Moment seine Verpflichtungen und Sorgen vergessen. Plötzlich schien sich doch alles ,wofür er gearbeitet hatte, zu lohnen und er wusste, dass dies seine Bestimmung war. Ihm wurde bewusst, dass es etwas gab wozu er in Zukunft gut sein könnte. Und das war das Kämpfen. Der Schüler wusste, dass er nicht immer als Sieger aus den Kämpfen gehen konnte, doch in diesem Moment zählte nur das hier und jetzt. Ohne zu zögern wiederholte er seinen Schlag und hoffte Tannenblick erneut zu treffen.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 3 März - 11:29


Der auf Training basierende Kampf hatte begonnen und wie ich es meinem Schüler angewiesen hatte, begann er mich zu umkreisen und nicht aus den Augen zu lassen. Er sollte mich zuerst angreifen und mir zeigen, was er schon alles gelernt hatte. Gut hierbei war natürlich, dass ich mich nun als sein Mentor vollkommen auf ihn fixieren konnte und über meine Verteidigung nachdachte, nicht über einen möglichen Angriff. Dies war natürlich nicht wirklich mit einem echten Kampf zu vergleichen, da ich dort nicht so einfach rumstehen würde, sondern ebenfalls angreifen würde, aber wir sollten ja langsam anfangen. Wolkenpfotes erster Angriff war ihm gelungen. Er war auf meinen Rücken gesprungen und hätte sich vermutlich auch noch länger dort halten können, wenn er nicht die Krallen eingezogen hätte. So jedoch war es ein leichtes für mich den jüngeren Kater abzuschütteln und mich schließlich einmal auf dem Rücken zu rollen, damit er endgültig von dem Rücken ablassen musste.
Schnell war ich wieder auf den Beinen und musterte ihn weiterhin mit erstaunlich neutralem, fast gelangweilten Blick, der jedoch auf meine normale Ausstrahlung zurückzuführen war. Wolkenpfote schien wie so oft beim Kampftraining völlig in seinem Element zu sein, doch ich fand keinen Gefallen hier dran. Klar beherrschte ich das Kämpfen ziemlich gut, doch hierbei empfand ich nunmal nicht so eine Erfüllung, wie wenn ich hoch oben in den Bäumen rumlungerte oder durch fremde Territorien streifte. Daran durfte ich jedoch leider im Moment nicht denken. Mein Schüler war kurz davor, mich wieder anzugreifen und ich wollte ihm nicht das Erfolgserlebnis, mich zu besiegen, ohne ehrlichen Kampf gönnen. Die Pfote des Katers schlug gezielt nach meinem Gesicht und traf mich auf Grund meiner Konzentration und Reflexe nicht. Jedoch setzte er nach kurzem Zögern mit noch einem Schlag nach, den ich dann doch nicht erwartet hatte. Ich regierte etwas zu spät, sodass er etwas meine Wange streifte, jedoch ohne mir sonderlich gefährlich zu werden. Wenn ich weiterhin ausweichen würde, würde hier niemand als Sieger rausgehen, weshalb ich mich entschloss, endlich anzugreifen.
Ich zögerte nicht lange nach dem letzten Schlag von Wolkenpfote und schnellte auf Höhe seiner Schulter um mich auf die Hinterpfoten zu begeben und ihm einen kräftigen Stoß mit meinen Vorderpfoten und der ganzen Kraft meines Oberkörpers zu geben. Natürlich hoffte ich, ihn damit zumindest ins Schwanken zu bringen, um danach gleich meine Pfote über das Fell seines Halses schnellen zu lassen. Mit ausgefahrenen Krallen würde das sicher eine schöne schmerzvolle Wunde geben.


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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 5 März - 22:56


»Wolkenpfote«
Sc-Lager-->Der Berg | Schüler

Wolkenpfote realisierte die Situation kaum und konzentrierte sich nur auf Tannenblick. Er war froh den Krieger wenigstens einmal erwischt zu haben, doch plötzlich erhob sein Mentor sich und gab ihm einen kräftigen Stoß, der den Schüler ins Schwanken brachte. Schnell fing Wolkenpfote sich wieder und bemerkte,dass Tannenblick ihm wohl gerade in einem richtigen Kampf ziemlich eingeheizt hätte. Wut stieg  plötzlich in ihm auf und ohne viel nachzudenken stürzte er sich mit einem kräftigen Sprung auf seinen Mentor. Die Kraft nahm er aus seinen Hinterbeinen, was ihm wirklich nicht leicht fiel, doch er legte alles auf diesen Versuch und wollte seinen Mentor unbedingt für wenigstens einen kurzen Moment zu Boden bringen und ihn dort mit aller Kraft festnageln. Vielleicht dachte er sich zu sehr in diesen Kampf hinein, denn er merkte jede Sekunde, wie er wütender und somit auch stärker wurde. Alles schien unwichtig und er vergaß jede Kleinigkeit um ihn herum. Weder Mondpfote und Ahornsplitter,die sich ebenfalls am Berg befanden, noch irgendwelche anderen Katzen, die ihn vorher belasteten, spielten jetzt eine große Rolle. Alles was der Schüler nun wollte, war es Tannenblick zu besiegen und somit seinen ersten Kampf gegen einen ausgebildeten Krieger zu gewinnen. Vielleicht war dieser Gedanke etwas übermütig, doch er war fest davon überzeugt, dass er es schaffen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 8 März - 14:29


Nachdem der erste Angriff von Wolkenpfote nur bedingt erfolgreich war, war sein nächster Zug deutlich effektiver. Der Schüler versuchte mich mit seiner Pfote am Kopf zu erwischen und beim ersten Mal schaffte ich es noch auszuweichen, beim zweiten Mal schaffte er es aber meine Wange zu streifen. Hätten wir mit ausgefahrenen Krallen gekämpft, hätte dieser Schlag sicher für eine Wunde gesorgt. Ich beschloss nun also, ebenfalls ihn anzugreifen, um ihm auch einen ernsthaften Gegner zu bieten und stürzte mich mit den Vorderbeinen auf seine Schulter, um ihn zum Schwanken oder sogar zum Fall zu bringen. Leider traf nur ersteres ein, jedoch entmutigte mich das nicht. Ich wollte sofort dazu ansetzen, ihn noch mehr einzudrängen und die Oberhand zu gewinnen, doch Wolkenpfote ließ sich das natürlich nicht so einfach gefallen. Ich registrierte deutlich, wie er sich in diesen Kampf reinsteigerte und nicht viel nachdachte. Einerseits konnte das Vorteile für ihn bringen, zum Beispiel, dass er stärker war. Normalerweise, wäre ich sicher erfolgreich gewesen, bei dem Versuch ihn umzustoßen, doch da ich nicht meine volle Kraft verwendet hatte und mein Schüler nur so vor Energie trotzte, war es mir nicht geglückt. Das brachte Wolkenpfote andererseits aber auch Nachteile ein. Ich hatte bis jetzt immer einen kühlen Kopf in Kämpfen behalten können und das fiel mir oft zum Vorteil. Das hatte ich schon oft im Training mit Infernotanz feststellen können, da dieser viel leidenschaftlicher war und sich auch schneller in Dinge reinsteigerte als ich.
Ich war überzeugt, das Wolkenpfote mit seinem Angriff so manchen Krieger aus dem Konzept gebracht hätte und ihn so hätte auf den Boden bringen können, doch den Gefallen tat ich ihm nicht. Ich war zwar nicht schnell genug, um seinem Angriff völlig auszuweichen, aber dennoch reichte es, um meinen Vorderseite von ihm zu schützen, sodass nur meine Hinterbeine kurz schmerzhaft unter seinem Gewicht einknickte. So konnte ich mich dann schnell genug aus seinen den Pfoten rauszuwinden, bevor er weiter agieren könnte. Ich war glücklich, dass ich so viel von Infernotanz hatte lernen können, genauso wie von Graunebel, der mir ein guter Mentor war. So hatte ich genug Wissen und Erfahrung, um jetzt zu verhindern, von meinem Schüler festgenagelt zu werden. Damit ich mit meinem Ausweichmanöver nicht leer ausging, zögerte ich nicht lange und stürzte mich erneut auf Wolkenpfote, der von seinem Sprung hoffentlich nicht sehr stabil auf den Beinen war. Ich rammte ihn von hinten erneut mit meinen Vorderpfoten in die Schulter. Selbst wenn ich ihn nicht zum Fall bringen könnte, hätte ich in einem richtigen Kampf in der Zwischenzeit schon eine mächtige Wunde an seiner Schulter hinterlassen. Ich war mir nicht sicher, wie lange wir noch weiterkämpfen würden. Auch wenn Wolkenpfote mich vermutlich nicht besiegen würde, zweifelte ich daran, ob ich ihn besiegen könnte, weswegen ich vielleicht irgendwann einfach das Training unterbrechen sollte.


Erwähnt: Wolkenpfote, Graunebel, Infernotanz
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 9 März - 19:59


»Wolkenpfote«
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Erneut war sein Versuch seinen Mentor zu besiegen nicht ganz geglückt, weshalb Wolkenpfote langsam die Geduld verlor. Natürlich hätte ihm in diesem Moment bewusst sein sollen, dass Tannenblick weitaus mehr Erfahrung hatte als er selbst, doch trotzdem hatte er sich mehr erhofft. Er erinnerte sich kurz an seinen letzten Kampf gegen einen der anderen Schüler. Damals war es mit nicht sehr viel Aufwand verbunden gewesen ihn zu besiegen, weshalb er den Kampf ,in dem er gerade steckte, wohl sehr unterschätzt hatte. Natürlich waren seine Angriffe nicht erfolglos, aber eben nicht gut genug. Ehe er weiter nachdenken konnte ging sein Mentor nun in die Offensive und griff ihn an. Er spürte einen kurzen,stechenden Schmerz in seiner Schulter, als Tannenblick ihn rammte, doch ließ sich dies keinesfalls anmerken und richtete sich ,nach kurzem schwanken, erneut auf. Wolkenpfote war etwas überfragt ,was er noch versuchen konnte um seinen Mentor zu besiegen. Doch dann kam ihm eine Idee. Schnell tauchte er ganz dicht am Boden unter Tannenblick durch, um diesem seine Beine wegzuziehen und ihn endgültig zum Fall zu bringen. Falls dies klappen sollte ,machte er sich bereit seine Vorderpfoten dafür zu verwenden ,um Tannenblick auf den Boden zu drücken, doch große Hoffnungen hatte er nicht mehr.
Erwähnt: Tannenblick[@Aschenfeuer]
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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 9 März - 20:48

Ahornsplitter

Langsam richtete sich seine Schülerin auf und meinte, dass es schlecht war. Ahornsplitters rechtes Ohr zuckte. Sein Lob würde sie also nicht annehmen. Stattdessen beschwerte sie sich über sich selbst. Egal was sie machen würde, es war immer schlecht.
Er schüttelte den Kopf, sagte Mondpfote dann, dass sie sich nicht immer kampflos ergeben sollte. Ihr Wille zu kämpfen musste immer da sein, vor allem in so einer Situation musste man hellwach und schnell handeln können. Doch Mondpfote hatte in diesem Moment einfach nicht daran gedacht, doch sah sie schließlich selber ein,
dass der Überraschungsmoment immer noch auf ihrer Seite gewesen wäre. Ahornsplitter nickte erneut. >>Du solltest nicht immer an dich selbst zweifeln. Du unterschätzt dich. Ich weiß, dass du es kannst.<<, miaute er verständnisvoll und sein Schweif schnippte. Die Stimmung schien nun zu gedrückt zu sein um ein weiteres Mal Kampftechniken zu üben. >>Was hältst du davon, wenn wir noch eine Runde Jagen gehen?<<, fragte er seine Schülerin also und hoffte damit ihre eher pessimistische Stimmung etwas aufzulockern.

[bei Mondpfote]

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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 9 März - 22:22




Mondpfote
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Ich sah meinen Mentor an und wartete auf eine Antwort von diesem. Bei seinen nächsten Worten hellte sich meine Miene etwas auf, obwohl ich wusste, dass das was er sagte nicht stimmte,
doch es machte mich glücklich. Naja, vielleicht bekomme ich es ja irgendwann mal hin... Aber das wird dann wahrscheinlich nur mit sehr großer Anstrengung passieren... Das Kämpfen ist halt nicht meine Stärke. Bei seinen nächsten Worten wurde meine Stimmung gleich noch ein wenig besser.
"Ja, jagen gehen wäre gut.", meinte ich als Antwort. Froh darüber, dass wir erst einmal mit dem Kampftraining aufhörten, wartete ich darauf, was Ahornsplitter als nächstes sagen würde. Im Jagen war ich wenigstens ein wenig gut, sodass ich doch noch etwas nützlich für meinen Clan war. Es ist ja fast schon ein Wunder, dass ich überhaupt etwas kann.


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BeitragThema: Re: Der Berg   So 11 März - 15:55

Ahornsplitter

Die Stimmung schien sich etwas zu heben, vor allem als er vorschlug, dass sie noch eine Runde Jagen gehen würden. Ahornsplitter nickte nur kurz und sah dann gen Himmel. Die Sonne neigte sich schon wieder zum Untergang, doch für eine Jagd war eindeutig noch genug Zeit. >>Dann mal los.<<, miaute er und lief dann auch schon in Richtung Sumpfgebiet. Vielleicht könnte er seinem Vater ja eine Eidechse fangen oder etwas ähnlich leckeres? Wobei ein leckerer Frosch gerade auch nicht schlecht wäre.. Auch wenn ihm gerade der Gedanke an Beute nicht aus dem Kopf ging, so wusste er trotzdem, dass das Kampftraining mit Mondpfote noch lange nicht abgeschlossen war. Vielleicht sollte er sich mal mit einem anderen Mentoren absprechen und ein Training mit einem anderen Schüler organisieren. Ob Mondpfote sich vielleicht besser fühlte? Weil sie gegen einen anderen Schüler vielleicht mehr Chancen haben würde? In seinen Gedanken versunken lief er weiter durch den Kiefernwald.

--> Sumpfgebiet

[spricht mit Mondpfote / bricht zum Sumpfgebiet auf]

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 12 März - 16:56




Mondpfote
weiblich || SchattenClan || Post 13


Ich freute mich, dass wir jagen gehen würden und dass ich dem Kampftraining erst einmal den Rücken zukehren konnte. Ich musste zwar unbedingt noch üben, doch ich wollte jetzt erst einmal eine Pause davon. Meine Miene verdüsterte sich etwas. Wie sollte ich jemals Kriegerin werden, wenn ich nicht einmal kämpfen konnte? Das musste man doch können, wenn man ein guter Krieger sein wollte...
Ich seufzte leise. Ich hoffe, dass ich das irgendwie hinbekommen werde... Ahornsplitter sagte,
dass wir jetzt losgehen würden und ich nickte. Ich blickte kurz zum Himmel hinauf und sah, dass die Sonne sich schon langsam dem Horizont neigte. Wir sind schon ziemlich lange hier. Ich frage mich, was Tigerpfote im Moment wohl macht. Ist sie auch mit ihrer Mentorin unterwegs? Dann wandte ich meinen Blick wieder Ahornsplitter zu, welcher sich in Richtung Sumpfgebiet bewegte. Ich folgte ihm und hoffte, dass ich meinen Mentor bei der Jagd zeigen könnte, was ich drauf hatte.

--->Das Sumpfgebiet


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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 15 März - 15:53

Wolkenklang

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Der Kater rannte in gemächlichem Tempo den Berg hinauf und wanfte sich Richtung Süden, dort wo der Felsen steil abbrach und den Blick weit schweifen ließ. Der Wind bließ hier kräftiger als im Innland und Wolkenklang genoss das Zerzausen seines flauschigen Fells. Der Boden fühlte sich hart unter seinen Ballen an. Ganz anders als im Moor nach Kröten zu jagen, wo man bei jedem  Schritt drohte in einen schlammigen Strudel gesogen zu werden.
Wolkenklangs helle silbrigen Augen blickten gen Westen, wo die Sonne sich vor der Erde verneigte. Er konnte seinen Blick nicht von den krassen Farben wenden, die sich ihm hier offenbarten. Ob der Sternenclan den Sonnenuntergang auch noch sehen konnte? Oder wie sah ihre Welt aus? Wolkenklang ergriff eine unglaubliche Sehnsucht. Und auch, wenn der Tod zu nah zu seinen Pfoten lag, so sehnte er sich nicht nach diesem.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 15 März - 16:32


Ich konzentrierte mich inzwischen komplett auf Wolkenpfote und versuchte ihn weiter herauszufordern, ihn noch weiter an seine Grenzen zu bringen, um zu sehen, wieviel in ihm steckte. Es war meine Aufgabe ihn zu einem guten Krieger und dementsprechend auch guten Kämpfer auszubilden und es dauerte nicht mehr lange, bis seine Kriegerernennung bevorstand. Bis dahin musste ich ihn gut genug auf die Zukunft vorbereitet haben. Nachdem ich zu Beginn alles in die Verteidigung gesteckt hatte, versuchte ich einen kleinen Angriff, der jedoch von Wolkenpfote gut abgewehrt werden konnte. Auf diesen folgte gleich der Gegenangriff von meinem Schüler, dem ich zum Glück ebenfalls gut aus dem Weg gehen konnte. Ich entschied mich den Schwierigkeitsgrad noch höher zu legen und setzte zu einem stärkeren Angriff an, der mir auch etwas glückte. Der junge Kater geriet durch meinen Stoß ins Wanken und brauchte etwas bis er sich wieder gefasst hatte. Ich atmete tief durch und machte mich für den Gegenangriff bereit, der auch sofort folgte. Ich verdammte die noch kleinere Größe des Katers und seine Wendigkeit, als er es plötzlich schaffte unter mich zu rutschen. Ehe ich mich versah hatte er auch schon meine Beine unter mir weggezogen und ich knallte auf den Boden. Gleich darauf war Wolkenpfote auch schon über mir und drückte mich auf den Boden.
Meine Mundwinkel zuckten verdächtig auf Grund seines Erfolges und ich entspannte meine Muskeln. "Das hast du gut gemacht. Du hast gewonnen." sagte ich ruhig und wartete, dass er mich aufstehen ließ. "Ich bin stolz auf dich. Du hast gekämpft wie ein Krieger." verstärkte ich mein Lob und schnurrte sogar gegen Ende, was man ja von mir so gut wie nie hörte. Dafür konnte man sich aber wenigstens bei mir sicher sein, dass ich alles was ich sagte, ehrlich gemeint war und ich wirklich froh war, wie gut ich es geschafft hatte meinen Schüler auszubilden und natürlich auch, was er geleistet hatte.


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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 17 März - 20:35


»Wolkenpfote«
Der Berg | Schüler

Alles passierte viel zu schnell und nachdem Wolkenpfote wohl seine letzte Chance genutzt hatte ,konnte er es kaum fassen, dass er es geschafft hatte Tannenblick zu besiegen. Ein unglaubliches Gefühl stieg in ihm auf ,denn er hätte nicht damit gerechnet ihn zu besiegen. Schnell ging er von seinem Mentor herunter und stellte sich stolz vor ihn. Auch wenn seine Freude riesig war ,wollte er dies nicht zeigen und nur ein kurzes lächeln legte sich auf seinen Mund, denn es war ein tolles Gefühl von Tannenblick gelobt zu werden. Er hatte also gekämpft wie ein Krieger. Endlich war  er seinem Ziel ganz nah, doch obwohl er so lange davon geträumt hatte, wurde er von einer großen Angst überfallen, die ihn plötzlich zusammenzucken ließ. All die Zeit war es sein einziges Ziel gewesen endlich Krieger zu sein ,doch nun fragte er sich ob er überhaupt bereit dazu war. Von seinen Fähigkeiten her war dies wahrscheinlich so, doch in seinem Inneren fühlte sich einfach etwas falsch an und er sah plötzlich nicht mehr was seine Zukunft nun bringen würde. Im Schüler sein hatte er so viele Aufgaben, doch als Krieger waren die meisten eben an ihrem Ziel angekommen und jeder Tag brachte das selbe. Nach einer Weile der Stille bemerkte er, dass er Tannenblick noch antworten musste und blickte ihn dann mit einem entschlossenen Blick an."Danke Tannenblick. Aber ich hätte besser sein können." Ein gewisser Unmut lag in seiner Stimme ,denn es war nicht leicht seinen eigentlichen Stolz über den Sieg, aber auch seine Angst zu verbergen.

Erwähnt: Tannenblick[@Aschenfeuer]
Angesprochen: Tannenblick[Aschenfeuer]


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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 18 März - 18:51

Tigerpfote
Nr. 9
Schattenclan Lager  -->

Tigerpfote folgte dem erwachsenen Kater eilig aus dem Lager und konnte auch gut mithalten, da dieser sich an ein gemächliches Tempo hielt. Die Sonne neigte sich langsam dem Horizont und bald würde es wieder Dunkel werden, doch das störte die Schülerin nicht, lieber erfreute sie sich an dem Anblick den ihr die untergehende Sonne bot, während sie sich neben Wolkenklang ihren Weg den Berg hinauf bahnte. Es wurde allerdings mit jedem Schritt frischer, was sie etwas zittern lies mit ihrem dünnen Pelz. Unbewusst lief sie immer näher zu dem Krieger, um sich etwas Wärme von diesem zu borgen bis sie schließlich oben ankamen. Endlich nutzte sie auch die Gelegenheit und schaute zu ihrem Begleiter hinüber und entdeckte sofort dessen sehnsüchtigen Blick. "Also, worüber genau wolltest du mit mir reden?", fragte sie vorsichtig um ihn nicht aus seinen Gedanken zu reißen.


//Out: Wäre es ok für dich, wenn Tiger nach diesem Ausflug eine kleine Schwärmerei für Wolkenklang entwickelt @Sichelzorn?//

Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)
Erwähnt: Finstermond, Wolkenklang

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 18 März - 19:43

(Out: @Silbermond ; ja klar, kannst du machen, wenn du möchtest^^)

Wolkenklang
-unterhält sich mit Tigerpfote-
- am Südhang des Berges-

Der weiße Kater blinzelte, als er die Gegenwart der Schülerin nun verstärkt wahrnahm. Lange nicht hatte er so dicht neben einer anderen Katze gesessen. Nachdem er seine beste Freundin und heimliche Liebe an einen Streuner verloren hatte, merkte er umso mehr, wie die Einsamkeit ihn niederdrückte.
Nun ein anderes Fell neben seinem zu spüren und sich kurz vorzustellen, dass es wieder seine Vertraute Mondenschein war, gab ihm kurz ein wohliges Gefühl. Aber er wollte sich nicht in diesen Gedanken baden, wo er doch wusste, dass wenn er sein Gesicht umwendete, es doch nur die kupferfarben getigerte Schülerin neben ihm war. Aber was hieß hier nur. Sie hatte ihn begleiten wollen und fragte nun sogar so einfühlsam worüber er reden wollte. Das traf den Krieger recht unvorbereitet. "Nun, also, ich..", kam es zögerlich und langsam aus seinem geöffneten Maul. "Eigentlich wollte ich nur reden, nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Zweck selbst." murmelte er hörbar und guckte die Schülerin an. Er leckte sich leicht peinlich berührt über die Pfote. Wie verletzlich er doch in diesem Moment wirkte. Er raffte seine Schultern etwas und versuchte zu lächeln, auch wenn dieses immer noch etwas betrübt wirkte. "Hast du Lust mir etwas zu erzählen? Was ist bei dir momentan los?", fragte er ernsthaft interessiert und schaute sie mit seinen leuchtenden Augen an.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 18 März - 19:54

Tigerpfote
Nr. 10
Nachdem Tigerpfote sich gesetzt hatte fragte sie den älteren Kater vorsichtig, ob es etwas gab über das er reden wolle. Wolkenklang schien das etwas zu überraschen, war er doch zuvor tief in Gedanken versunken gewesen  aus denen er nun dank Tigerpfotes Frage erwacht war. Er wirkte auf die Schülerin etwas bedrückt, aber anstatt darüber zu reden, was der Grund für seine traurige Stimmung war, fragte er lieber die rot getigerte, ob es etwas gab worüber sie reden wollte. Hätte sie die Möglichkeit dazu wäre Tigerpfote nun wohl rot geworden durch die Aufmerksamkeit die Wolkenklang ihr schenkte, aber so lenkte sie sich nur etwas verlegen die Brust. Währenddessen nutzte sie die Stille aus um kurz zu überlegen, was sie antworten sollte.
"Nun eigentlich gibt es in meinem Leben zur Zeit nichts besonderes. Natürlich ist da meine kleine Schwester um die ich mir immer Sorgen mache, sie war schon immer etwas schwächlich und ich muss ständig Angst haben, dass sich Mondpfote überanstrengt, aber ansonsten ist es ziemlich unspektakulär. Aber du siehst ziemlich bedrückt aus. Willst du darüber reden?"

Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)
Erwähnt: Wolkenklang, Mondpfote

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 18 März - 20:23

Wolkenklang
-unterhält sich mit Tigerpfote-
am Südhang des Berges-

Aufmerksam hörte der Kater der Schülerin zu und blickte in junges Gesicht.
Verständnisvoll nickte er "Ja, das ist bestimmt oft nicht so einfach für dich. er musterte sie ein wenig ohne dabei aufdringlich zu wirken "Es muss schön sein Geschwister zu haben." wandte er dann ein. Er hatte nie Geschwister gehabt, aber da er nicht wusste wie es war welche zu haben, hatte er sie nie vermisst. Aber jetzt wo er sich so einsam fühlte, spürte er einen erneuten Stich.
Er räusperte sich und überlegte kurz ob er wirklich darüber sprechen sollte. Aber er hatte ja sonst niemanden "Ich hab manchmal das Gefühl einsam zu sein. Manchmal will ich mit jemandem Beute teilen und schaffe es einfach nicht auf die Person zuzugehen. Mäusehirnig, ich weiß. er lachte leise um seinen Worten die Schwere zu nehmen." Manchmal steckt man einfach zu sehr fest in sich selbst. Verstehst du was ich meine?" er schaute weg und in den Sonnenuntergang. Und es ist dumm, so dumm, weil ich ja selber Schuld bin." er schüttelte den Kopf. Er hatte all die Jahre seiner besten Freundin gewidmet und nun da sie weg war, sie, die immer alle Brücken zu seinen Clankameraden gebaut hatte, fühlte er sich oft hilflos. Wenn er erstmal Kontakt hatte war es ja ok, aber das Zugehen auf die anderen war schwerer geworden. Ihm fehlte wahrscheinlich dieses Charisma was gewisse Katzen wie Mondenschein auszustrahlen vermochten.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 19 März - 15:54


Ich hatte anfangs nur alle Angriffe des Schülers abgewehrt und mich komplett auf meine Verteidigung konzentriert, doch irgendwann beschloss ich ebenfalls die Initiative zu ergreifen und zurückzuschlagen. Lange konnte man keinen Gewinner zwischen Wolkenpfote und mir machen und ich spielte bereits mit dem Gedanken, einfach das Training abzubrechen und es mit einem Unentschieden enden zu lassen, da überraschte mich mein Schüler mit seinem nächsten Zug. Sein Ehrgeiz muss riesig sein, wenn er immer noch nicht aufgegeben hatte mich zu besiegen und so nutzte er eine neue Angriffstechnik die mich doch tatsächlich zum Fall brachte. Da ich vollkommen bei Verstand war, rollte ich mich etwas ab, damit ich nicht völlig auf den Boden knallte und lag schließlich unter dem Kater  begraben. Sofort löste sich alle Anspannung aus meinen Muskeln und selbst meine Mundwinkel zuckten verdächtig, während ich Wolkenpfote für meine Verhältnisse wirklich überschwänglich lobte. Er erhob sich sofort von mir, sodass ich wieder aufstehen konnte und ihn wirklich zufrieden musterte.
Kurz hatte ich das Gefühl, dass der Jüngere sich wirklich freute und auch seine Mundwinkel nach oben zuckten, doch dann zuckte er auf einmal mit seinem ganzen Körper zusammen und wischte mir damit mein leichtes Lächeln aus dem Gesicht. Seine Stimme mit er er mir nun antwortete hatte ebenfalls einen merkwürdigen Klang an sich, was dazu führte, dass ich ihn eindringlich musterte. "Man kann sich immer verbessern, weshalb man nicht das Ziel haben sollte, hundert Prozent seines Könnens zu erreichen. Das wird man nicht schaffen. Es würde erst erreicht sein, wenn du eine Niederlage einsteckst, die du mit dem Tod bezahlst, aber selbst dann kann es sein, dass du nicht 100 Prozent erreichen konntest,  weil du andere Beschwerden hast oder einen schlechten Tag, seelische Belastung, was weiß ich. Es ist gut, wenn du versuchst, dein Bestes zu geben und das solltest du auch immer versuchen. Sei nur nicht enttäuscht, wenn du einmal eine Niederlage einstecken musst. Auch sie sind wichtig, um aus seinen Fehlern zu lernen und noch besser zu werden, damit man beim nächsten Kampf als Sieger hervorgeht." erklärte ich ihm ruhig und war erneut überrascht, warum ich mich so viel um ihn kümmerte. Konnte mir ja eigentlich egal sein, ob es ihm nun gut ging oder nicht.
Ich löste meinen stechenden und prüfenden Blick von ihm und drehte mich in die Richtung aus der wir gekommen waren. "Auch wenn du heute sehr gut gekämpft hast, hast du immer noch nicht das Ende deiner Ausbildung erreicht. Ich hoffe, dass du dich auch bei anderen Tätigkeiten in Zukunft so ehrgeizig zeigen wirst und alle Aufgaben meisterst." Ich sah über die Schulter zurück zu Wolkenpfote und schenkte ihm erneut ein kleines Lächeln. "Ich werde dich zu einem ehrenvollen Krieger des SchattenClans machen und dir immer hinter dir stehen oder auch vor dir, wenn du mich brauchst." Vielleicht kam das jetzt ein bisschen komisch bei ihm an, aber für mich bedeutete ein solches Versprechen sehr viel. Außer meinem Schüler gab es nur sechs andere Katzen, die dieses Privileg besaßen. "Möchtest du noch mit Mondpfote kämpfen? Ich würde gern zurück ins Lager, aber wenn es dir wichtig ist, kann ich Ahornsplitter fragen, ob er dich für den Moment unter seine Fittiche nimmt... Oder aber Wolkenklang." ergänzte ich, nachdem mir der Geruch des Kriegers in die Nase kroch. Vielleicht wirkte es etwas so, als würde ich Wolkenpfote abschieben, aber das würde meinen vorherigen Worten widersprechen und außerdem konnte ich jetzt keine Rücksicht darauf nehmen. Mein Herz zog sich vor Sehnsucht nach Honigdorn zusammen und ich musste einfach jetzt bei ihr sein, egal wieviel sie mich auch anfauchen sollte.


Erwähnt: Honigdorn, Ahornsplitter, Mondpfote, Wolkenklang, Infernotanz, Flammenpfote, Dunstpfote, Bernsteinpfote, Rubinwolf
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 19 März - 19:57


»Wolkenpfote«
Der Berg | Schüler

Auch wenn Wolkenpfote voller Unmut war ,lauschte er aufmerksam den Worten seines Mentors. Alles ,was er ihm über die Zukunft und seine Aufgaben sagte konnte er vollkommen nachvollziehen und nickte. Doch dann kam ein Satz aus Tannenblick´s Mund, den er wirklich nicht erwartet hatte. Er sagte ihm ,dass er immer hinter oder auch vor ihm stehen würde, wenn er ihn brauchte. Ein eigenartiges Gefühl machte sich in der Brust des schwarzen Schülers breit, denn solche Worte hatte er noch nie gehört. Er wusste nicht, wie man sich in solch einer Situation verhielt, weshalb er seinem Mentor ein kleines lächeln schenkte."Ich danke dir Tannenblick. Für alles, was du je für mich getan hast. Auch wenn ich es kaum zeige, bist du wirklich eine der Katzen hier, für die ich wirklich etwas empfinde. Ob das nun gut oder schlecht ist kann ich nicht sagen." Mit diesen Worten legte sich plötzlich ein größeres lachen auf seinen Mund und er konnte es kaum fassen. Wie lange es wohl her war, dass er mal von frohem Herzen gelacht hatte?
Tannenblick sprach weiter und berichtete, dass er in das Lager zurückkehren wollte, aber er trotzdem noch gegen Mondpfote kämpfen könne, wenn es ihm wichtig war. Um ehrlich zu sein ,hatte er gerade tausende andere Dinge im Kopf, weshalb er gerade nicht an einem Kampf gegen die Schülerin interessiert war. Eine Chance hatte sie in seinen Augen definitiv nicht, also konnte er dies auch noch ein anderes Mal nachholen. "Geh nur ins Lager. Ich werde ein anderes Mal gegen Mondpfote kämpfen, aber ich bleibe noch eine Weile hier. Ich will etwas nachdenken ,also musst du Wolkenklang nicht bitten auf mich aufzupassen."
Erwähnt: Tannenblick,Mondpfote,Ahornsplitter,Wolkenklang
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 20 März - 17:53

Tigerpfote
Nr. 11
Auf Wolkenklangs Aufforderung hin begann die Schülerin zu erzählen, was gerade in ihrem Leben vor ging, was ehrich gesagt nicht wirklich viel war. Außerdem berichtete sie dem älteren Kater von ihrer Schwester über die sie sich ständig Sorgen machen musste, da Mondpfote immer schon die schwächere von ihnen beiden gewesen war. Und der andere Kater konnte es nur zu gut verstehen, auch wenn er selbst keine Geschwister zu haben schien, aber er fand die Vorstellung schön. "Ja es ist toll. Ich habe zwar immer etwas Sorgen um meine kleine Schwester, aber sie ist dafür auch immer für mich da." Ja, Tigerpfote musste zugeben, dass sie schon großes Glück hatte so eine liebenswürdige Schwester zu haben. Die rote Tigerkatze konnte, beziehungsweise wollte, sich gar nicht ausmalen, wie ihr Leben ohne Mondpfote verlaufen würde.
Dann begann Wolkenklang auch schon weiter zu sprechen mit einer traurigen Miene, die sein Gesicht zierte. Er erzählte Tigerpfote wie er sich manchmal so einsam fühlte, aber einfach nicht den Mut aufbringen konnte eine andere Katze an zu sprechen. Es klang selbst für ihn komisch und er hatte recht damit. Die Schülerin konnte nicht ganz verstehen wie ein mutiger Krieger wie Wolkenklang so etwas einfaches nicht schaffen konnte. "Du hast recht, es klingt etwas lächerlich, aber ich kenne so ein Gefühl ja auch nicht wirklich. Ich denke, wenn man sich selbst lange genug einredet selbstbewusst zu sein, dann wird man es auch. Zumindest sage ich mir das jeden Tag.", erklärte sie nach kurzem Zögern. Schließlich wollte sie nicht den Respekt vor dem erfahreneren Kater vergessen. Nach kurzer Pause fuhr sie noch fort. "Ich denke allerdings, dass es helfen könnte eine Vertraute zu haben, zu der man immer gehen kann und einen akzeptiert wie man ist. Das steigert zumindest schon einmal das eigene Selbstwertgefühl um einiges, wenn man eine Person hat die man liebt... Hast du so eine Person?"

Angesprochen: Wolkenklang (@Sichelzorn)
Erwähnt: Wolkenklang, Mondpfote

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 20 März - 19:06

Wolkenklang
unterhält sich mit Tigerpfote
-am Südhang-

Genau wie sich das Fell des Katers in der sachten Brise auf dem Berg regte, wurden Wolkenklangs Gedanken hin und her bewegt. Und wie die Haare in seiner Haut fest verwurzelt waren, ja genauso fixiert erschien ihm seine eigene kleine Welt. Er atmete tief ein. “Mhm, du hast Recht.“ miaute er mit seiner tiefen Stimme. Irgendwie bereute der Kater ausgesprochen zu haben was er dachte. Irgendwie stieß er ständig auf Unverständnis anderer. Naja, aber das lag wphl eher an ihm, nicht an den anderem, dessen war sich der Krieger bewusst. Sonst war er eigentlich nicht oft betrübt, nur in letzter Zeit haderte er mit sich und seinem Leben. Midlifecrisis?
So alt war der Weiße nun aber wirklich nicht.
Er schaute Tigerpfote von der Seite an. Was hatte er jetzt für einen Eindruck auf sie gemacht . “Nein an meinem Selbstbewusstsein liegt das nicht. Ach, ist schwer zu erklären. er zuckte entschuldigend mit dem Ohr “Aber sobeine Person gibt es nicht, nein.“ erklärte er kurz und gibg nicht weiter darauf ein. Er wollte nicht seine Vergangenheit wieder aufarbeiten. “Aber es gibt so viele Katzen in unserem Wald, da bin ich zuversichtlich.“ er lächelte etwas munterer. Sprechen tat ihm inmer gut, auch wenn es nicht ins Detail ging. Aber die Stimme einer anderen Katze beruhigte seine Seele.
“Hast du dich schonmal verliebt?“fragte der Kater unvorhergesehen. Er hatte Vertrauen zu allengewinnen seinen Clankameraden, ob Jubges, Schüler oder Ältester, er machte da keinen Unterschied.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 20 März - 19:16

(out: Ich hoffe das ist in Ordnung so... @Wintersturm Solltest du etwas bestimmtes mit Wolkenpfote geplant haben, bitte ich dich einen Admin falls notwendig zu verständigen, ansonsten musst du natürlich einfach mit Konsequenzen rechnen (ich natürlich auch) je nachdem, was Wolkenpfote macht)



Der Kampf war vorbei und ich lobte meinen Schüler mit allen Worten, die ich fand, was wirklich sehr ungewöhnlich war. Doch ich machte mir nicht weiter einen Kopf darüber, sondern wartete viel mehr seine Reaktion ab. Erst schien er sich über meine Worte zu freuen, doch dann wurde er auch schon selbstkritisch und meinte, er hätte besser sein können. Sofort ergriff etwas in meinem Herz die Überhand und ich blickte Wolkenpfote ernst in die Augen, während ich ihm eine kleine Rede hielt und alles mögliche an meinen Erfahrungen und Weisheiten weitergab. Es brachte nie etwas, wenn man zu viel von sich verlangte und keine Niederlagen verkraftete und ich hoffte, dass er sich nicht in Zukunft übernehmen würde, wenn er weiterhin so ehrgeizig wahr und in allen Dingen perfekt sein wollte. Zum Glück stimmte er mir mit einem aufrichtig scheinenden Nicken zu und brachte mich wieder zur Ruhe. Irgendwie hatte er Ähnlichkeiten mit Honigdorn. Auch die Katze, die mir den Kopf verdreht hatte, versuchte immer besser zu werden und wollte niemandem auch nur die kleinste Schwachstelle von ihr zeigen. Sie akzeptierte keine Fehler bei sich und konnte sich kaum über einen Erfolg freuen, weshalb ich auch bei ihr mein Glück versuche, sie davon zu überzeugen, dass sie toll so ist, wie sie ist. Bei Wolkenpfote scheint das aber leider weitaus einfacher zu gehen, als bei ihr. Ich wollte wieder ins Lager zurück, weshalb ich mich schon mal in die Richtung drehte, aber dann fiel mir noch etwas ein und ich warf einen Blick zurück. Die Worte, die nun aus meinem Mund kamen, überraschten mich vermutlich ebenso sehr wie den Schüler, denn normalerweise hatte kaum eine Katze das Glück, mir wichtig sein zu dürfen und unter meinem Schutz zu stehen. Ich wusste zwar nicht, ob Wolkenpfote mich nun komisch fand, aber nun war es eh zu spät und ich lauschte seiner Antwort. Mir wurde augenblicklich warm, als sich der fast komplett schwarze Kater bei mir bedankte und mir sogar ein kleines Lächeln schenkte. Unsere kleine Auseinandersetzung heute früh war so gut wie vergessen, als er mir mitteilte, dass er für mich etwas empfindet und nicht genau wisse, ob das gut oder schlecht sei. Augenblicklich zuckten meine Schnurrhaare belustigt, aber auch dankbar für seine Ehrlichkeit und als Wolkenpfote auch noch anfing zu lachen, konnte ich mich ebenfalls nicht zurück halten und lachte leise und rau vor mich hin. "Ich denke, dass es auf jeden Fall gut ist, wenn ich dir nicht ganz egal bin und danke dir ebenfalls. Für deine Ehrlichkeit und auch für sonst alles, was ich mit dir erleben darf. Ich habe für gewöhnlich nicht viel Spaß in der Gesellschaft anderer Katzen." gab ich zu und lenkte dann aber vom Thema ab. Egal wie erfolgreich der Tag nun doch mit Wolkenpfote geendet hatte, ich konnte nicht länger von Honigdorn entfernt sein und brauchte einfach ihre Nähe, ihren Duft, vielleicht auch ihre kratzbürstige Stimme, Hauptsache mein Herz fand wieder Ruhe und zog sich nicht so sehr vor Sehnsucht zusammen. Da ich Wolkenpfote aber eigentlich versprochen hatte, dass er noch mit Mondpfote kämpfen könnte, bot ich ihm an, ihn an einen anderen Krieger zu übergeben und allein ins Lager zu gehen. Bei den Worten meines Schülers legte ich kurz den Kopf schief und dachte eine Weile nach. "Du kennst das Gesetz und weißt, dass Schüler sich nicht allein außerhalb des Lagers aufhalten dürfen..." begann ich und sah ihn scharf an, damit er wusste, wie ernstes mir war. "Aber ich vertraue dir und ich verstehe, wenn du hier draußen besser nachdenken kannst, als im Lager. Bitte mache nichts unüberlegtes und komme vor Mondhoch ins Lager zurück und suche mich auf. Wenn du bis dahin nicht zurück bist, werde ich dich suchen gehen." erkläre ich ihm und löse dann meinen nahezu brennenden Blick. Hier ging es nicht länger um eine Mentor-Schüler-Beziehung und ich hoffte sehr, dass Wolkenpfote dies zu schätzen wusste. Ich hätte für gewöhnlich nicht nach der Meinung meines Schülers gefragt, sondern ihn entweder einfach mitgenommen oder mich nicht darum gekümmert, ob ihm allein etwas passierte oder nicht. Doch Wolkenpfote durfte nichts zustoßen, sonst würde ich das ihm aber auch mir nicht verzeihen können. "Pass gut auf dich auf und bleibe nicht zu lange." meinte ich wieder ruhiger zu ihm und drehte mich schließlich um, um zu Honigdorn ins Lager zu rennen. Vorausgesetzt natürlich, sie befand sich dort und war nicht unterwegs. Sofort fuhren Stiche durch mein Herz, wenn ich daran dachte, dass sie entweder mit einem anderen Kater Spaß haben könnte oder aber allein war und sich in Gefahr befand. Meine Schritte beschleunigten sich augenblicklich um einiges und ich ignorierte mein Kopf, der sich nicht entscheiden konnte, ob er sich um Honigdorn sorgen sollte oder um meinen Schüler. Ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte?


tbc: SC Lager


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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 24 März - 15:54

Tigerpfote
Nr. 12
Tigerpfote hatte ein sehr angenehmes Gespräch, aber irgendetwas schien den älteren Kater zu bedrücken, weshalb die Schülerin erst einmal besorgt nachfragte. Wolkenklang meinte aber nur es wäre nichts und lies lieber Tigerpfote von sich erzählen. Im Nachhinein änderte der Kater seine Meinung aber nochmals und erzählte, dass er sich manchmal einsam fühlte, aber nicht den Mut aufbrachte eine andere Katze an zu sprechen. Zwar konnte die rot Getigerte dieses Gefühl nicht all zu gut verstehen, da sie selbst eine gute Portion an Selbstvertrauen, und somit gar kein Problem, hat andere an zu sprechen. Aber trotzdem versuchte sie ihm mit ihren Worten etwas Trost zu bringen. Es schien geholfen zu haben oder zumindest gab Wolkenklang ihr mit ihrer Behauptung recht.
Die beiden unterhielten sich weiter nachdem Tigerpfote den Krieger außerdem fragte ob es in seinem Leben eine Kätzin gab für die er mehr als nur platonische Gefühle hegte, aber Wolkenklang verneinte dies, aber eine Antwort war zu schnell und kurz, weshalb die Schülerin davon ausging, dass er nicht unbedingt darüber reden wollte. Zwar gefiel ihr das nicht unbedingt, da sie der Meinung war, dass alle Katze eines Clans immer ehrlich zueinander sein sollten, aber sie wollte jetzt auch nicht respektlos auf den Kater wirken indem sie weiter nachbohrte. "Nun gut, wenn du meinst."
Dann fragte Wolkenklang sie, ob Tigerpfote verliebt sei, was dafür sorgte, dass sich die Schülerin verlegen über die Brust zu lecken begann. "Ach, ich scheine nicht wirklich anziehend auf Kater zu wirken. Es liegt aber wahrscheinlich einfach daran, dass ich den anderen Schülern in Talent überlegen bin und die eben nicht damit klar kommen. Manche Katzen haben ein zu großes Ego."

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