Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Aug - 17:30



Feuerpfeil

*    Post nr. 13    *

Ich verscharrte meine Beute und setzte mich dann vorsichtig neben Ozeanschauer. Dieser forderte mich neckisch auf, das ich nicht so schüchtern sein solle da er nicht beißt.
Ich nickte leicht und lächelte entschuldigend. Ich hoffte meine Unsicherheit und Vorsicht, nervten ihn nicht. Ich schlug vor, ob wir nicht weiterhin hier bleiben konnten, das natürlich aber nur wenn er wollte. Ich sah wie der Kater grinste, und mich dann sanft mit seiner Vorderpfote anstieß. Er antwortete das er gerne hier bleiben würde, da es viel interessanter sei als unter Froststerns wachsamen Augen. Auch fragte er mich, da es ihm schon etwas länger aufgefallen ist, warum ich so vorsichtig sei, auch wollte er wissen ob es eine Angewohnheit sei oder etwas anderes. Er fügte aber noch hinzu das er mich keines Falls auf einer Ebene ansprechen will, die mir unangenehm sei, er ist eben sehr neugierig. Kurz war ich still und blickte zu meinen Pfoten herab. Sollte ich es ihm sagen, warum ist so bin? Ich war noch kurz still, dann aber nahm ich mich zusammen und versuchte es ihm zu erklären.
»Nun... Ich lebe noch nicht besonders lange im SchattenClan. Damals als ich hier her gefunden habe, habe ich meine Schwester gefunden. Ihr Name war, Funkenflug...« Es war nicht besonders einfach für mich darüber zu reden, doch trotzdem erzählte ich nach einer kleinen Pause weiter. »Sie brachte mir so viel bei, und war beinahe wie eine zweite Mentorin für mich. Es war so toll ein Familienmitglied im Clan zu haben, welches nur das Beste für einen will. Doch...« Ich stockte kurz. »Eines Tages als ich aufwachte und sie wecken wollte, war sie tot... sie lag tot in ihrem Nest und hat sich nicht mehr bewegt...«
Meine Stimme wurde gegen Ende meiner Erzählung immer leiser und man konnte deutlich heraushören, dass ich immer noch sehr um sie trauerte. »Nachdem war ich alleine, und hatte niemanden mehr. Deswegen bin ich nun vorsichtig und unsicher geworden...« Fügte ich noch hinzu. Man sah an meinen Augen das ich traurig war, weswegen ich etwas weg schaute und nicht zu Ozeanschauer. Irgendwie war es mir peinlich, jetzt aber kannte er den Grund.

Redet mit   *   Ozeanschauer
Erwähnte   *   Ozeanschauer, Froststern & Funkenflug (Fiktiv)



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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 30 Aug - 21:44


Ozeanschauer

Krieger ||  Schattenclan  || #16

Mit einer für mich typischen Aufmerksamkeit beobachtete ich die wechselnde Mimik meines Gegenübers. Hauptsächlich wirbelten Unruhe und Nervosität in einer aufgeschreckten Mischung in blauen Augen umher. Ob sich dort je andere Emotionen einfanden? Freude oder gar Entspanntheit? Stumm setzte ich es mir als Ziel, den Kater irgendwann zum Lächeln zu bringen. Nicht diese zurückhaltende Variante, welche mich in jenem Moment ereilte. Abwartend ringelte ich den Schweif um mein linkes Vorderbein. Egal wie sich Feuerpfeil entschied, ich gab mich mit jeder Antwort zufrieden. Recht zögern erzählte er von seinem kurzlebigen Aufenthalt im Schattenclan. Dort fand das Männchen per Zufall die eigene Schwester wieder und lebte eine innige Bindung aus, doch eines Tages starb sie ohne ersichtlichen Grund, lag einfach Tod im Nest. Gebrochene Trauer schlich sich in dessen Stimme. Im Gegensatz zu mir hing der Hübsche in seiner Vergangenheit fest, was natürlich nicht schlimm war. Ich dagegen trat mein vorheriges Leben mit Pfoten und erinnerte mich lediglich an Libellensturm. Oh süße, traute Zweisamkeit, hätte sie nur länger verweilt. Polarfang ließ es sich damals nicht nehmen alles mir vertraute zu zerstören. Bevor ich mich weiter in alten Gedanken verfing lauschte ich lieber Feuerpfeil. Danach sei er komplett alleine gewesen und hatte sich diverse Eigenschaften angeeignet.
Sanft lächelte ich den wegschauenden Kater an, rückte näher heran und legte eine Pfote auf sein Schulterblatt. „Schäme dich nicht für deine Gefühle, sie heilen langsam mit der Zeit und brechen bei unpassenden Ereignissen sofort wieder aus. Ich kann davon ein Lied singen. Verluste prägen unser Leben, machen einen verrückt oder wie mich zu einem übertriebenen Optimisten. Jeder verarbeitet auf andere Weise. Hoffentlich ruht deine Schwester glücklich im Sternenclan, denn unnötig heucheln möchte ich nicht im Angesicht der Toten.“ Da haben wir wohl beide einiges durch, auch wenn es bei mir hauptsächlich durch meinen Vater geprägt wurde… Plötzlich durchzuckte mich ein flammender Schmerz, ein Schmerz der mich immer überkam, wenn mich der starke, hellgraue Kater vergewaltigte…Leicht sackte ich in mich zusammen ehe ich rasch die Fassung wahrte. Jede Narbe an meinem Körper erzählte die Brutalität Polarfangs. Weshalb nur mussten sie mich immer wieder daran erinnern?

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 30 Aug - 22:21



Feuerpfeil

*    Post nr. 14    *

Ich erzählte Ozeanschauer von meiner Vergangenheit, auch wenn es mir nicht leicht fiel und mich sofort Trauer überfiel als ich über den Tod meiner Schwester erzählte. Jetzt aber war es raus, und Ozeanschauer wusste Bescheid. Ich schaute weg von dem Kater, da sich langsam Tränen in meinen Augen zu sammeln begannen. Trotz dass es schon ein paar Monde her war das meine Schwester starb, ging es mir immer noch schlecht wen ich daran dachte.
Ich bemerkte wie Ozeanschauer näher zu mir rückte und dann mir eine seiner Pfoten auf mein Schulterblatt legte. Er sagte das ich mich nicht für meine Gefühle schämen solle, da sie langsam mit der Zeit heilen und bei unpassenden Ereignissen sofort wieder ausbrechen. Er könne sein Lied davon singen, Verluste prägen unser Leben und machen einen Verrückt oder wie ihn zu einem übertriebenen Optimisten. Jeder verarbeitet auf andere Weise.
Er fügte noch hinzu das er hoffte das meine Schwester Glücklich im SternenClan ruhte, denn unnötig heucheln möchte er nicht im Angesicht der Toten. Ich blinzelte ein paar male um die Tränen zurück zu drängen und drehte dann meinen Kopf zu Ozeanschauer. Ich sah wie er sanft lächelte, und ehrlich gesagt fühle ich mich schon etwas besser. Diesen Trost hatte ich irgendwie gebraucht. Auch die Worte die er mir erzählte, fühlten sich an wie eine kleine tröstende Umarmung, welche ich gerne annahm.
»Danke Ozeanschauer. Was du gesagt hast, hat mich aufgemuntert.« Sagte ich während ich ihn anschaute. Mein Gesichtsausdruck wurde sanft, und schien nicht mehr so verkrampft. »Ich denke, ich habe es irgendwie braucht, mit jemanden darüber zu reden... I-ich hätte niemals gedacht, dass jemand so ruhig darauf reagiert...«  
Doch Ozeanschauer sagte er könne sein Lied von Verlusten singen... heißt das ihm ist etwas Ähnliches wie mir passiert? Ich traute mich nicht ihn zu fragen, vielleicht wollte er ja auch nicht darüber reden und ich würde ihn nur damit nerven. Doch gerade eben, bemerkte ich das mit Ozeanschauer etwas nicht stimmte. Ich konnte es spüren das ihn etwas beunruhigte. Vorsichtig öffnete ich meinen Mund »Ist alles in Ordnung Ozeanschauer Fragte ich ihn. Dieses Mal klang ich etwas sicherer, und nicht so zögerlich. Wenn man genau hinsah, konnte man entdecken das in meinen blauen Augen Besorgtheit schimmerte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 30 Aug - 22:51


Ozeanschauer

Krieger || Schattenclan || #17

Endlich ruhten diese hübschen blauen Augen in meinem Blickfeld. Nur allzu gern erwiderte ich den Kontakt und nahm seinen leisen Dank lächelnd entgegen. Vor allem freute mich die Tatsache, dass ich ihn tatsächlich hatte aufmuntern können. Für mich persönlich ein kleines Erlebnis. Trotzdem wollte ich nicht mit Worten sparen. „Kein Problem mein Lieber. Immer wieder schön wenn ich die Trauer anderer Katzen zumindest etwas lindern kann.“ Gebannt weiteten sich meine Augen als ich den sanften Ausdruck in seinem sonst so sorgenvollen Gesicht registrierte, es gab dem Kater eine unerwartete Attraktivität, die selbst mich alten Hasen überraschte. So lange ich vermochte, weidete ich mich an jenem seltenen Moment. Anscheinend hatte Feuerpfeil wirklich jemanden gebraucht um seine lästigen Sorgen endlich loszuwerden und wunderte sich sogar über meine ruhige Reaktion. Nur schwer unterdrückte ich ein belustigtes Schnurren. Eher verdrehte ich die Augen nach oben, legte den Kopf schief und antwortete: „Naja, auslachen hatte ich nicht vor. Meiner Meinung nach hat jeder Gehör verdient und sollte sich öffnen dürfen.“ Leider zerstörte ich dieses Mal den friedvollen Augenblick. Böse Erinnerungen holten mich ein, ließen mich unwillkürlich zittern. Feuerpfeil, niedlich wie aufmerksam er agierte, fragte sofort ob alles in Ordnung sei. Bekümmert schenkte ich ihm ein trauriges Lächeln.
„Ich erinnerte mich nur an Dinge, die mehr oder weniger traumatische Auswirkungen haben…Die Vergangenheit kann solch ein vergorener Schandfleck sein.“ Unbewusst lehnte ich mich leicht an seinen starken Körper, eventuell um Schutz zu suchen? Natürlich hatte ich kein Problem damit, scheute er körperlichen Kontakt, denn normal war es der Natur zuwider, was gleichgeschlechtliche Liebe anbelangte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 31 Aug - 0:33



Feuerpfeil

*    Post nr. 15    *

Ich bedankte mich mit sanften Gesichtsausdruck bei Ozeanschauer, dafür das er mich aufgemuntert hatte. Er erwiderte das es kein Problem sei und es immer schön ist wenn er die Trauer anderer Katzen zumindest etwas lindern kann. Ozeanschauer war wirklich ein netter Kater auch war er so Verständnisvoll was mir wirklich gefiel. Ich wunderte mich etwas über seine ruhige Reaktion, woraufhin er sagte das er es nicht vorhatte mich auszulachen, denn seiner Meinung nach hatte jeder Gehört verdient und sollte sich öffnen dürfen. Mir gefiel seine Sichtweiße sehr, nicht viele Katzen haben so eine was ich wirklich schade fand. Ich bemerkte aber nach diesem Gesprächsthema, das etwas mit dem Kater neben mir nicht stimmte.
Mit besorgt schimmernden Augen schaute ich ihn an und fragte ihn was mit ihm los sei. Dieser schenkte mir ein trauriges Lächeln und sagte das er sich nur an Dinge erinnerte die mehr oder weniger Traumatische Auswirkungen haben und die Vergangenheit schon so ein vergorener Schandfleck sein kann. Im nächsten Moment lehnte er sich leicht an mich. Vor dem etwas unerwarteten Körperkontakt aber schreckte ich nicht zurück, sondern lies es zu. Also hatte er doch wohl auch nicht gerade die Beste Vergangenheit gehabt. Mir tat er leid, und da er mir sein offenes Ohr geschenkt hatte, wollte ich ihm auch meines Anbieten. »Wenn du möchtest kannst du mit mir darüber reden... Du hast mir dein offenes Ohr geliehen, also möchte ich dir auch meines Anbieten. Solltest du es wollen...« Sagte ich etwas leiser und in einem ruhigen Ton als ich mit meinen blauen Augen zu ihm schaute.

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Erwähnte   *   Ozanschauer



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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 11 Sep - 21:50


Ozeanschauer

Krieger || Schattenclan || #18

Insgeheim musste ich zugeben, dass mir der plötzliche Wechsel der Position eindeutig mehr gefiel. Feuerpfeil strahlte Sicherheit aus, ein Aspekt, den ich leider bisher nie gespürt hatte. Dankbar für diese Stärke lehnte ich mich etwas mehr an und konnte das kleine Lächeln in meinem verträumten Gesicht kaum verbergen. Im Gegenzug wollte er mir nun ein offenes Ohr schenken, welches ich nur allzu gern annahm. Allerdings wollte ich schmutzigere Details vermeiden, denn zurückversetzt in jene dunkle Zeit, darauf konnte ich wirklich verzichten. Aufseufzend schüttelte ich den Kopf, behielt dennoch das zarte Grinsen bei. „Fangen wir am besten mit dem offensichtlichen an. Was meinst du?" So entfernte ich mich etwas von dem roten Kater und deutete mit der Pfote auf meine zahlreichen Narben. „Für mein junges Alter fressen sich bereits unzählige, schlecht verheilte Narben. Sie alle, zumindest zum Großteil, stammen von Polarfang aka mein verhasster Vater. Er war mit vielen Dingen nicht einverstanden, die meine Welt prägten, versuchte mich von Kontakten abzuschneiden und sättigte seine perfide Lust an mir. Irgendwann, als ich kurz vor dem Tod stand, deckte man endlich seine schrecklichen Machenschaften auf und die Verbannung folgte. Die Wunden verheilten, doch all die Dinge, die er ihr antat, habe ich bis heute nicht vergessen.“
Verspannt ließ ich die Schultern hängen. Tief rumorten in mir andere Taten, die weit über jegliche Vorstellung reichten. So hatte ich nur den kampfwütigen Teil erwähnt, den weitaus Schwärzeren wollte ich unkommentiert lassen. „Seither treibt mich ein fast wahnsinniger Optimismus. Trotzdem besser als in ewiger Trauer zu versinken, oder?“ Schwer zerrten finstere Wellen an mir. Nein, ich will nicht dorthin zurück... Kaum merklich überkam mich ein Zittern.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 22 Okt - 16:25



Feuerpfeil

*    Post nr. 16    *

Ozeanschauer lehnte sich etwas mehr an meine Schulter an, und fing an leicht zu lächeln. Doch etwas schien mit Ozeanschauer nicht zu stimmen, weswegen ich ihm mein offenes Ohr anbot, sollte er es wollen. Er hatte auch mir vorhin zu gehört.
Mit einem zarten Grinsen, fing er langsam an zu erzählen. Er  entfernte sich etwas von mir, und meinte das wir mit dem Offensichtlichen anfangen sollen als er mit seiner Pfote auf seine Narben deutete. Er sagte das der Großteil dieser Narben von seinem Vater Polarfang stammen, welcher mit vielen Dingen nicht einverstanden war welche seine Welt prägten. Er versuchte ihn von Kontakten abzuschneiden und sättigte seine perfide Lust an ihm, doch als er irgendwann kurz vor dem Tod stand, deckte man auf was sein Vater tat und verbannte ihm. Seine Wunden heilten, doch was passiert war hatte er bis heute nicht vergessen.
Ich sah wie er die Schultern hängen lies, diese Dinge die in seiner Vergangenheit passiert waren prägten ihn sehr und belasteten ihn, das konnte man sehen. Zu Letzt sagte er noch, das ihn seitdem ein beinahe wahnsinniger Optimismus treibt, trotzdem ist es besser als in ewiger Trauer zu versinken.
Immer mehr bemerkte ich wie sich seine Stimmung verdunkelte. Er tat mir leid, wirklich sehr leid. Meine Augen begannen sorge voll zu schimmern, ich wollte Ozeanschauer Trost spenden, weswegen ich vorsichtig neben ihn rutschte und behutsam meinen bauschigen Schweif um ihn legte. Trotz das ich ihn eigentlich noch nicht wirklich lange kannte, konnte ich spüren wie mich seine Nähe ungewohnt beruhigte. »Es tut mir leid das du auch so viel schlimmes erleben musstest, vielleicht sogar noch schlimmeres als ich.« Ich machte eine kurze Pause und schaute ihn dann wieder an. »Ich bewundere deine stärke trotz solchen Erlebnissen so optimistisch zu bleiben, das Schaffen nicht viele, wie man bei mir zum Beispiel sehen kann...« Ich sprach mit ruhiger Stimme, als ich Ozeanschauer anschaute. Ich versuchte sogar ein leichtes tröstendes Lächeln, in der Hoffnung ihn irgendwie etwas aufmuntern zu können.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 29 Okt - 0:42


Ozeanschauer

Krieger || Schattenclan || #19

Ich ließ die Nähe des Katers zu und öffnete etwas von meinem verletzlichen Ich, welches ich niemanden mehr geöffnet hatte, sah man von Libellensturm ab. Automatisch lehnte ich mich erneut an ihn, genoss seinen unglaublich süßen Duft. Irgendetwas unbestimmtes lag in der Luft. Fast fühlte ich mich wie ein Junges im warmen Nest als Feuerpfeil den buschigen Schweif um mich schlang. Nicht einmal machte ich mir Gedanken, weshalb das rote Männchen plötzlich die Distanz schloss. Mit geschlossenen Augen lauschte ich seinen Worten. Es tat ihm leid, dass ich auch so viel Schlimmes erleben musste, vielleicht noch heftiger als bei dem Krieger selber. Er bewunderte meine Stärke trotz ebenjener Ereignisse optimistisch zu bleiben. Viele würden dies nicht schaffen, wie man an seinem Beispiel sehen würde. Mit leichter Entrüstung in den Augen drehte ich mich um. Trotz allem lag gewisse Wärme in meinen Augen als ich ihn etwas musterte.
„Jeder hat seine eigene Art damit umzugehen. Dabei darfst du dich nicht schlechtmachen! Ich sehe es in deiner Art, wie du redest, agierst. Du zeigst deine ganz eigene Stärke, vielleicht ist sie nur noch nicht ganz zum Vorschein gekommen. Aber jetzt aufgeben. Nein, dafür hätte sich sonst der gesamte Weg bis hierher nicht gelohnt“, gab ich sehr leise von mir und hing für einige Sekunden an seinem trostspendenden Lächeln. Vielleicht teilte Feuerpfeil keineswegs meine Meinung, sondern sah lediglich nur Schwäche, doch ich ließ mich von seiner Art mitziehen, vielleicht mehr als nur bei einem normalen Freund. Wir kennen einander nur eine kurze Zeit. Es mag kitschig klingen, aber ich zeige ehrliches Interesse. Libellensturm, ich liebe dich über alles, mehr als mein Herz je begehren könnte, jedoch muss ich mein Leben dort fortführen, wo es bei dir gescheitert ist. „Weißt du…“, lange ließ ich den Satz hin der Luft hängen, bevor ich weitersprach, „…du merkst es vielleicht noch nicht. Andere dafür umso mehr.“ Ob er die Andeutung wohl verstand? Natürlich konnte ich von meiner Seite aus nicht einschätzen, in welche Richtung der rote Krieger eigentlich ging? Zeigte Feuerpfeil Interesse an Kater oder regulär wie alle anderen an Weibchen? Für mich war es damals ohnehin schwer gewesen meinen Seelenkater zu finden, bis mir Polarfang in die Quere kam, meinte alles zu zerstören, was mich am Leben erhielt.
In welche Richtung geht deine Liebe? Eine Frage, welche mich zugegebenermaßen brennend interessierte? Libellensturm damals hatte ziemlich mit sich gehadert, bevor wir beide unsere Liebe gestanden. Vom Elternhaus so erzogen, glaubte er nur an die Liebe zwischen Männchen und Weibchen, während ich von Anfang an für mein anderes Interesse einstand. Dieses…Anderssein nahm mir viele wichtige Dinge, doch wie könnte ich mir je selber im Weg stehen? Ich akzeptiere meine Leidenschaft für Kater, mehr brauche ich nicht. Aus Verlusten entstanden neue, spannende Dinge, man musste nur den richtigen Blick dafür erlernen. Freundschaftlich legte ich dem hübschen Krieger meinen Schweif um den Rücken. Dabei spürte ich die Stärke, wie die Breite darunter. Er war wirklich ein Vorbild von männlicher Katze. Wer ließ sich nicht gerne davon beschützen? Ich wäre definitiv nicht abgeneigt. Bis dahin bewahre ich Geduld. „Sehe es aus einer anderen Perspektive…dann erschließen sich dir völlig neue Dinge. So mache ich’s zumindest immer.“

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 12 Nov - 13:14

Feuerpfeil

Ich hörte zu wie Ozeanschauer sich mir öffnete und mir erzählte was ihn bedrückte. Ich sagte ihm das es mir leid tat dass er so etwas schlimmes erleben musste und das ich seine Stärke bewunderte immer trotzdem optimistisch zu bleiben. Das Schaffen nicht viele, wie man bei mir sehen kann.
Ich sah wie er sich zu mir drehte mit leichter Entrüstung in den Augen, aber trotzdem lag auch wärme in seinen Augen. Er erklärte das jeder seine eigene Art hat damit umzugehen und ich mich nicht schlecht machen darf. Er sieht es in meiner Art, wie ich rede wie ich agiere und ich meine eigene Stärke zeige, welche vielleicht aber noch nicht zum Vorschein gekommen ist. Er meinte ich solle nicht aufgeben, nein, dafür hätte sich der ganze Weg bis hier her nicht gelohnt.
Das Gespräch mit Ozeanschauer hatte mich wirklich sehr aufgemuntert. Ich fühlte endlich nach langer Zeit mal wieder etwas anderes anstatt Trauer, ich fühlte Freude darüber das jemand mich verstand. Und Ozeanschauer hatte mit seinen Worten recht, das erkannte ich. Ich gab ein nicken von mir und auch ein sanftes Lächeln. Der Kater neben mir öffnete den Mund und begann zu reden, ließ aber die ersten Worte in der Luft hängen bevor er weiter sprach. Er meinte das vielleicht ich es nicht merke, andere aber dafür umso mehr. Ich schaute den Kater wieder an. Was genau er damit meinte? Ich konnte es mir ehrlich gesagt nicht wirklich denken. Vielleicht lag es daran das ich schon lange nicht mehr mit einer anderen Katze so offen über alles geredet hatte. Die letzte Katze mit welcher ich über alles reden konnte war meine Schwester Funkenflug.

Ozeanschauer legte mir freundschaftlich seine Schweif auf den Rücken, was ich zuließ. Das wohlfühlen in seiner Nähe, schien langsam bei mir zu steigen. Ich hatte so eine Katze mit welcher ich über alles reden konnte wirklich vermisst und war froh das ich nun endlich eine gefunden hatte mit welcher ich mich darüber unterhalten konnte. Der weiß-graue Kater sagte ich solle es aus einer anderen Perspektive sehen, dann erscheinen mir völlig neue Dinge, si macht er es zumindest immer. »Es ist nicht einfach für mich die Perspektive zu ändern...« sagte ich und machte eine kurze Pause. »Ich werde es aber versuchen. Wirklich, danke das du mir zugehört hast. Es ist lange her, als ich mich das letzte Mal bei jemanden 'ausheulen' konnte.«

Dafür war ich Ozeanschauer wirklich sehr dankbar. Ich hob kurz den Kopf und schaute hinauf zum Sternenhimmel, wo der Mond groß und hell leuchtete. Die Zeit war wirklich sehr schnell vergangen, doch das machte mir nichts aus. Ich beobachtete den Himmel ein Weilchen. »Es ist wirklich eine wunderschöne Nacht heute.«

Post  Nr.  017

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 20 Nov - 20:37

Krieger || Schattenclan || Nr.20
OZEANSCHAUER

Titelmusik: AN ||AUS
Sachte lehnte ich mich an das starke Schultergelenk des roten Katers, so wie es früher oft bei Libellensturm der Fall war. Manchmal meinte ich sogar sein sandbraunes Fell hervorblitzen zu sehen, den wunderbar angenehmen Duft, welcher mir für wenige Monde gänzlich dem Atem geraubt hatte. Viele Erinnerungen, komprimiert in eine längst vergangene, glückliche Zeit. Weshalb nur fühlte ich mich in der Nähe des Katers so freudig erregt? Tränen stiegen an den Winkeln der Augen empor, rasch wischte ich sie weg. In solchen Momenten ziemte sich Weinen einfach nicht, vor allem gab es keinen Grund dafür. Stattdessen nahm ich die Worte des Katers an. Feuerpfeil betitelte eine Perspektivänderung als schwierig, dennoch wollte er alles versuchen. Lange sei es her, dass das Männchen sich bei jemanden ausheulen hatte können. Zwar gefiel mir die Wahl seiner Worte nicht unbedingt, jedoch wollte ich ihm gleichzeitig die Männlichkeit lassen. Nur wenige Exemplare der Spezies Kater ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Während ich kein Problem darin sah, scheiterten andere am eigenen Stolz. Vielleicht ein Vorteil, den ich gegenüber so manchen Katern hatte? Lächelnd senkte sich der schimmernde Blick gen Himmel, dort wo unzählige Sterne leuchteten und der Mond als große, runde Scheibe protzig inmitten jener Schar prangte.
„Lass dir Zeit. Niemand aus der Vergangenheit könnte dich je wieder zur Eile treiben. Außerdem musst du mir nicht Danken, ich höre gerne zu, vor allem wenn ich irgendwie helfen kann“, schnurrte ich vergnügt und kniff die Augen zusammen. Schwach zeigten sich blasse Krater auf der gelblichen Scheibe. Ob dort oben Leben existierte? Eigentlich eine interessante Frage, wenn man sich genauer mit den Dingen auseinandersetzte. Auf einmal betitelte der rote Kater die Nacht als wunderschön. Warum lag diese seltsame Stimmung in der Luft? Feuer schien förmlich auf meinem Pelz zu brennen. Lächelnd blickte ich erneut hoch. „Das stimmt…Man sieht selten solch einen klaren Mond.“ Sanft strich eine kalte Briese über mich hinfort, ließ mich beinahe wohlig schauern. Wie sehr es sich doch lohnte Kater zu lieben. Sie konnten so viel sanfter sein als Weibchen. „Trotz das Blattfrische ist, sinken die Temperaturen in der Nacht ziemlich“, fügte ich noch kurz anbei und drückte ihm blitzschnell die Nase ins Fell. Mehr noch um wenigstens kurz diesen zauberhaften Duft einatmen zu können.
angesprochen: Feuerpfeil
erwähnt: Feuerpfeil & Libellensturm
code by nero


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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 19 Dez - 22:13


Feuerpfeil

Musik AN__x__ Musik AUS

Ich saß immer noch neben Ozeanschauer und unterhielt mich mit ihm. Ich erklärte dem Kater das es nicht einfach für mich sei meine Perspektive zu ändern, doch ich wollte es versuchen. Ich sah wie er lächelnd gen Nachthimmel  blickte, wo tausende von Sternen atemberaubend funkelten.
Der grau-weiße Kater meinte schnurrend das ich mir Zeit lassen solle, da niemand aus der Vergangenheit mich je wieder zur Eile treiben kann. Auch meinte er das ich ihm nicht danken muss, da er gerne zuhört und dies vor allem wenn er irgendwie helfen kann. Als Antwort setzte ich ein sanftes Lächeln auf, ehe ich ebenfalls meinen Blick wieder zum Himmel richtete. Mir fiel auf das die Zeit wirklich sehr schnell vergangen war, doch... es machte mir nichts aus. Es war ehrlich gesagt auch irgendwie schön mit Ozeanschauer Zeit zu verbringen.
Nach einer weile in welcher ich die Sterne und den Mond betrachtete, öffnete ich meinen Mund als ich sagte das heute wirklich eine Wunderschöne Nacht sei. Der Kater neben mir stimmte diesem zu und meinte das man selten so einen klaren Mond sah. Ich nickte leicht, das stimmte wirklich. Es war schön mal außerhalb des Lagers zu sein, weg von all dem Trubel und mal etwas Ruhe zu haben.
Ozeanschauer fügte kurz anbei das trotz das Blattfrische ist, die Temperaturen in der Nacht ziemlich sanken und drückte dann blitzschnell seine Nase in mein rotes Fell, ehe ich darauf antworten konnte. Mir war aufgefallen das Ozeanschauer seitdem wir zusammen unterwegs sind, relativ oft Körperkontakt zu mir suchte. Doch auch dies, machte mir nichts aus. Ich fühlte mich bei ihm wohl und lies dies gerne zu. Doch, hatte es einen Grund, oder ist er nur sehr anhänglich oder verschmust? Ich wusste es nicht, traute mich aber ehrlich gesagt auch nicht zu fragen, weswegen ich dies weg lies.
Ich bemerkte wie mir plötzlich wohlig warm wurde, als er dies tat. Ich hatte irgendwie ein zufriedenes Gefühl bei seiner Geste. Fast wie von selbst, legte ich meinen bauschigen Schweif etwas enger um Ozeanschauer. Ich dachte gar nicht darüber nach warum ich es tat, sondern tat es einfach.
Ein leises schnurren entstieg meiner Kehle, als ich die Wärme genoss.

Post nr. 18

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Erwähnt:  Ozeanschauer
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 4 Jan - 23:02

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OZEANSCHAUER

Titelmusik: AN ||AUS
Leise schnurrend nahm ich diese merkwürdige Mischung aus körperlicher Wärme und nächtlicher Kühle an. Bereits hatte mein Herz vor dem Kopf entschieden. Ich wollte langsam darauf hinarbeiten, erfahren ob Feuerpfeil vielleicht andere Interessen hegte. Somit würde er in, zusammen mit mir, in jenen kleinen Radius fallen, der solche Kater besonders machte. Libellensturm wahrte ich respektvoll, ein Hauch von trauriger Liebe, in Gedanken. Nie hatte mein Liebling seinen Tod verdient, doch Polarfang übernahm das schaurige Urteil. Gedankenverloren lehnte ich mich noch etwas an, spürte kräftige Muskeln. Über uns schien unglaublich hell der Mond, so als ob er auf irgendetwas warten vermochte. Vielleicht war es an mir, endlich einen größeren Schritt zu wagen. Nicht jeder Kater zeigte Offenheit, die meisten wiesen sogar Hass auf, aber das kümmerte mich nur wenig. Ändern wollte ich mich sicherlich nicht mehr. „Warst du eigentlich schon Mal verliebt? Vielleicht eine damalige Jugendliebe? Natürlich ist es in Ordnung, solltest du keine Antwort darauf geben wollen, nur ist mir gerade danach…vielleicht ist es die schöne Nacht.“ Lächelnd wurden Schultern gezuckt, während der klare Blick fest am Mond hing. Nur allzu deutlich spürte ich den Schweif um meine Pfoten, wie er sich fester zog. Ob das Männchen selbst unbewusst Nähe suchte? Zumindest spielte es mir positiv in die Karten, weil ich langsam ernsthaftes Interesse zeigte.
angesprochen: Feuerpfeil
erwähnt: Libellensturm, Polarfang & Feuerpfeil
code by nero


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