Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Teilen | 
 

 Der Berg

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13  Weiter
AutorNachricht
avatar
Nuria
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 3313
Anmeldedatum : 16.03.14

BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://warriors-cats-rpg.aktiv-forum.com

AutorNachricht
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   So 20 Nov - 15:18

Krallenmond

Sie vergrub ihre Nase in dem vertrauten Fell von Fuchsschatten und er begann damit ihr sanft über die Ohren zu leckten. Sie schnurrte leise. Wie sehr sie seine Berührungen vermisst hatte...
Er sagte ihr nun, dass er froh war, dass sie die Zeit gefunden hatte mit ihm nun hier zu sein. Sie löste sich aus seinem Pelz, sah ihn mit leicht glänzenden Augen an und einem Lächeln an und sagte, dass sie ja nun alleine im Heilerbau war. Aber ob das gut oder schlecht für sie war, wusste sie nicht. Er nickte und meinte, er würde es auch nicht wissen. Aber er würde warten. Irgendwann würde sie Zeit haben und dann wäre er da. Ihr Schnurren wurde einen Moment lang etwas lauter. Er war so unglaublich süß.. lies sich wirklich auf sie ein und es schien ihm egal zu sein, wie schwierig es sein würde. Er wollte bloß sie.. auch wenn er jemanden viel besseren verdient hatte. Kurz leckte sie ihm noch einmal über die Wange, dann schweiften ihre Gedanken wieder zu der Territoriumsvergrößerung, die Froststern vor hat. In nächster Zeit würde das Arbeit für sie bedeuten. Sie musste ihren Kräutervorrat wieder aufstocken und wenn dann der Kampf kam würde es wohl so einige verletzte geben... Fuchsschatten riss sie aus ihren Gedanken als er sie fragte, ob sie sich nicht ein trockeneres Plätzchen suchen sollten. Sie antwortete, dass das schwierig werden würde, weil der ganze Wald ein einziger Sumpf war. Gerade wollte sie sich aufrichten, dann fiel ihr etwas auf.
Es würde einen Kampf geben. Und er würde bestimmt mit kämpfen. Was war, wenn er sich ernsthaft verletzte? Oder gar nicht mehr aus dem Kampf zurück kam? Ihr Herz verkrampfte sich etwas bei dem Gedanken. Wenn er nicht mehr zurückkam.. was sollte sie dann ohne ihn tun? Tränen sammelten sich in ihren Augen und verschleierten ihren Blick. Sie blinzelte, war komplett verwirrt von ihren Gefühlen. Warum reagierte sie darauf so emotional? Fuchsschatten war doch alt genug auf sich selbst aufpassen zu können.. immerhin hatte er ja genug Muskeln und so und war bestimmt auch ein guter Kämpfer.. warum machte sie sich jetzt auf einmal so viele Gedanken darum?
Er schien auch bemerkt zu haben, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmte, denn er hatte seine Ohren leicht zurück gelegt. Halb aus Reflex löste sie sich nun von ihm, sagte, dass sie sich nun also ein besseres Plätzchen suchen sollten und tappt einfach auf ein paar Bäume zu. Kaum war sie los gelaufen war der attraktive Kater wieder an ihrer Seite. Sie liefen auf einen Baum zu, Fuchsschatten trat näher und schien zu prüfen ob es dort trockener war. Er schien es für in Ordnung zu empfinden und lud sie nun dazu ein zu ihm zu kommen. Sie lächelte leicht und lief selbstverständlich auf ihn zu. Sofort war sein Schweif wieder um ihren Körper. Er war so fürsorglich.. sanft leckte er ihr über die Wange und dann auch über ein Ohr. Leise schnurrte sie nun wieder, hatte ihre Gedanken von gerade eben fast schon wieder vergessen. Doch Fuchsschatten wollte natürlich wissen was das gewesen war und fragte nun auch danach. Sie wollte abwinken, ihm sagen das es nicht wichtig gewesen war, doch dann hörte sie, dass er sich Sorgen machen würde. Er war so unglaublich süß.. >>Ich.. ich hab daran gedacht das Frostern ja demnächst wieder vor hat einen Kampf zu starten und... ja, dann musst du ja wahrscheinlich auch mit kämpfen..<<, murmelte sie und richtete ihren Blick auf ihre Pfoten. Sie seufzte. Was war, wenn er sie nun aus lachen würde, wenn sie ihm sagte, dass sie Angst um ihn hatte? Angst, dass ihm etwas passieren würde und er nicht mehr aus dem Kampf zurück kommen würde?
Sie legte leicht ihre Ohren zurück und sah ihn nun doch an. >>Ich.. habe Angst dich in dem Kampf zu verlieren.<<, hauchte Krallenmond. Sie hatte Fuchsschatten gerade erst gefunden.. sie wollte ihn nicht gleich wieder verlieren..

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   So 20 Nov - 17:07

FUCHSSCHATTEN

Es war schön wie Krallenmond ihre Nase in meinem Pelz vergrub, es fühlte sich einfach nur toll an wie nahe sie mir war und außerdem ließ es mein Herz höher schlagen zu wissen dass ich ihr genau so gefehlt hatte wie sie mir. Die ganze Zeit hatte die starke Sehnsucht in mir geherrscht, ich wollte die ganze Zeit nur bei ihr sein und endlich...endlich konnte ich es sein, zärtlich leckte ich ihr über die Ohren. Keiner von uns musste sich ständig umsehen und aufpassen dass uns jemand sah, wir konnten ganz wir selbst sein.
Ich war so unglaublich froh dass sie Zeit für diesen gemeinsamen Ausflug gefunden hatte was ich ihr auch leise sagte und als sie sich leicht aus meinem Pelz löste sah ich sie an, sie war so wunderschön...Ihre bezaubernden türkisblauen Augen glänzten ein wenig und mit einem süßen Lächeln auf dem hübschen Gesicht sagte sie mir dass sie nun allein im Heilerbau war aber nicht wusste ob das gut oder schlecht für sie und mich war. Ich stimmte ihr zu, doch sagte ihr sofort dass ich warten würde, irgendwann hätte sie Zeit und dann wäre ich da und schon vernahm ich wie das schnurren von Krallenmond lauter wurde. Wie schön dass ich die richtigen Worte für sie fand...sie sollte wissen dass ich nur sie wollte und nicht jemand anderes nur weil dieser mehr Zeit hatte oder es dort erlaubt wäre. Niemand im gesamten Clan ähnelt der hübschen Heilerin nur im geringsten, sie ist einzigartig...etwas besonderes...und einfach perfekt in meinen Augen. Schnurrend drückte ich mich nun ihrer Zunge entgegen als sie mir über die Wange leckte, doch kurz darauf wirkte die hübsche graue Kätzin etwas in Gedanken. War alles ok? Sanft sah ich sie an, fragte ob wir uns ein trockeneres Plätzchen suchen sollten, doch Krallenmond sagte dass dies schwierig werden würde da der gesamte Wald ein einziger Sumpf sei. Wo sie Recht hatte hatte sie Recht...
Ich nickte leicht, doch erneut wirkte die Heilerin in Gedanken, was war denn los? Ich betrachtete sie, hatte sie Sorgen? Musste sie etwa schon wieder zurück ins Lager? Hoffentlich nicht...Doch plötzlich konnte ich sehen wie ihre schönen türkisblauen Augen Tränen aufwiesen und ich legte die Ohren deswegen leicht zurück. Dachte sie an etwas trauriges? Weiterhin sah ich sie an, wollte schon fragen was los war, doch da löste sich Krallenmond auch schon von mir und sagte dass wir dann wohl ein besseres Plätzchen suchen sollten. Damit lief sie dann auch schon los und schnell begab ich mich an ihre Seite, lief mit ihr mit und sah wie sie einen großen Baum ansteuerte. Dort angekommen trat ich nahe an den Stamm heran, dank der dicken Äste kam hier der heftige Regen kaum hin, es war zwar nicht ganz trocken aber eindeutig besser als mitten im Regen zu sitzen weswegen ich die hübsche Heilerin nun dazu einlud zu mir zu kommen. Ein leichtes Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht und dann kam sie auf mich zu, sofort schlang ich meinen Schweif um sie und begann damit ihr sanft über die Wange zu lecken, dann über eines ihrer Ohren. Ein leises schnurren war nun wieder von ihr zu hören was mich lächeln ließ, doch der Moment in dem sie Tränen in den Augen gehabt hatte ließ mich nicht los weswegen ich nun leise fragte was denn los war und woran sie gedacht hatte. Auch gab ich zu dass ich mir Sorgen machte und anscheinend war sie auch bereit dazu mir zu antworten...Sie sagte sie hatte daran gedacht dass Froststern ja demnächst wieder vor hatte einen Kampf zu starten und ich müsste dort ja dann wahrscheinlich mit kämpfen. Aufmerksam richtete ich die Ohren auf um jedes ihrer Worte zu hören, egal wie leise sie es sagen würde doch dann sah sie plötzlich auf ihrer Pfoten und seufzte "Du kannst es mir ruhig sagen" dachte ich aber wollte sie nicht unterbrechen falls sie etwas sagen würde und so wartete ich. Schließlich legte sie die Ohren ein Stück zurück und sah mich sogar wieder an ehe sie hauche dass sie Angst hatte, Angst mich in dem Kampf zu verlieren...Mein Herz schlug in diesem Moment schneller und ich drückte mich enger an ihre warme Flanke "Krallenmond" begann ich sanft und sah ihr nun in die Augen "Allein der Gedanke dass du im Lager auf mich warten würdest würde mich kämpfen lassen wie ein Krieger des Löwenclan´s. Niemand wird mich dir weg nehmen..." miaute ich und schlang meinen Schweif nun wieder um den ihren "Und niemand nimmt dich mir weg...du wirst mich nicht verlieren, versprochen Süße..." hauchte ich ihr zu und realisierte erst nach meinen Worten wie ich sie genannt hatte. Verlegen legte ich die Ohren leicht zur Seite, was würde sie sagen? Hatte sie vielleicht etwas dagegen dass ich sie so genannt hatte? Ich wollte unseren gemeinsamen Moment doch nicht zerstören...

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Nov - 14:59

Krallenmond

Fuchsschatten schlug vor, dass sie sich ein neues, trockeneres Plätzchen suchen sollten und riss sie somit kurz aus ihren Gedanken. Daraufhin nickte sie, ja, das war wirklich eine gute Idee, vielleicht könnten sie dann auch etwas trocknen. Doch kurz darauf war sie schon wieder in Gedanken. Bei dem geplanten neuen Kampf von Froststern. Und dann fiel ihr etwas auf, was sie die ganze Zeit gar nicht so in ihrem Blick gehabt hatte. Wenn es einen Kampf geben würde, dann würde Fuchsschatten bestimmt nicht einfach so entspannt im Lager sitzen. Er würde mit gehen und mit kämpfen müssen. Der Gedanke, dass ihm dabei etwas passieren würde und er sich ernsthaft verletzten würde, oder gar gar nicht mehr zu ihr zurück kommen würde.. es lies ihr Herz schmerzhaft ziehen. Gleichzeitig sammelten sich Tränen in ihren Augen, Fuchsschatten vor ihr wurde langsam unscharf. Sie konnte gerade noch erkennen, dass er seine Ohren zurück legte. Warum reagierte sie so emotional? Sonst war sie doch auch nicht so... Krallenmond versuchte die Tränen weg zu blinzeln, was ihr auch relativ gut gelang. Dann löste sie sich von ihm und begann damit ein neues Plätzchen zu suchen. Kurz darauf war er auch schon neben ihr. Zusammen liefen sie auf ein paar Bäume zu, Fuchsschatten trat zu einem näher und empfand diesen wohl als geeignet, also lud er sie dazu ein näher zu kommen. Ein Lächeln schlich sich auf die Lippen der Graue als sie näher trat. Fuchsschatten war so fürsorglich.. allgemein war er einfach nur perfekt. Nachdem sie bei ihm angekommen war, schlang er fast schon sofort seinen Schweif um sie. Sanft leckte er ihr über die Wange und über ein Ohr. Ein leises Schnurren setzte in ihrer Kehle ein und sie drückte sich genüsslich an seine Zunge. Perfekt, einfach nur perfekt. Fast hatte sie schon ihren Gedanken von gerade eben vergessen, doch der attraktive Kater neben ihr natürlich nicht. Er fragte sie nun also, was los war und sagte ihr, dass er sich Sorgen machen würde. Das fand sie unglaublich süß.. wer machte sich immerhin schon Sorgen um sie? Er war wohl der einzige..
Sie begann also nun zu sprechen, dass Froststern ja einen neuen Kampf anfangen wollte um das Territorium zu vergrößern. Und höchstwahrscheinlich musste er dann auch mit kämpfen. Fuchsschatten sah sie weiterhin nur aufmerksam an, er schien noch nicht so ganz zu verstehen was ihr Problem war. Vielleicht war es auch gut, wenn sie ihr Problem gar nicht äußerte. Vielleicht würde er sie ja auslachen, weil sie sich Sorgen um ihn machte.. oder er würde daraus schließen welche Gefühle sie zu ihm verband und sie irgendwie.. ausnutzen. Doch irgendwie konnte sie sich das alles dann aber auch wieder nicht vorstellen.
Krallenmond seufzte und sah auf ihre Pfoten. Stille trat ein, doch Fuchsschatten sagte nichts, als ob er wüsste, dass sie die Zeit kurz brauchte. Also beschloss sie, es einfach zu sagen. Sie legte leicht schüchtern, aber auch unsicher, ihre Ohren zurück und sah ihm dann wieder in die bernsteinfarbenen Augen. Sprach nun, dass sie Angst hatte ihn in dem Kampf zu verlieren. Sie wollte ihn nicht verlieren.. sie hatte ihn gerade gefunden...
Sofort reagierte er und drückte sich enger an ihre Flanke. Zu gerne nahm sie seine Nähe an und kuschelte sich leicht an ihn. Er sah ihr nun in die Augen und sie stellte ihre Ohren wieder auf. Er schien das anscheinend nicht irgendwie lächerlich zu finden oder so..
Fuchsschatten sagte nun ihren Namen und ein sanftes Kribbeln kroch durch ihren Pelz. Er meinte, dass allein der Gedanke, dass sie auf ihn im Lager warten würde, ihm kämpfen lassen würde wie ein Krieger des LöwenClans. Allein diese Worte zauberten schon wieder ein Lächeln auf ihr Gesicht. Er fügte noch hinzu, dass niemand ihn ihr weg nehmen würde. Sie spürte, wie er seinen Schweif um ihren schlang, was sie schließlich auch erwiderte. Er sprach weiter, dass genauso ihm nie sie weg nehmen würde. Sie würde ihn nicht verlieren, das versprach er. Und dann nannte er sie süße.
Ein Schnurren setzte wieder ein und als sie dann noch sah, dass er verlegen seine Ohren zur Seite legte, kuschelte sie sich enger an ihn. Er sah immer so unglaublich süß aus wenn er verlegen war..
Dann sah sie ihn wieder an, verlor sich einen Moment lang in seinen Augen, bevor sie ihre Nase auf seine presste. Um den Moment komplett auszukosten, schloss sie ihre Augen. >>Danke, Fuchsschatten.<<, schnurrte sie und behielt den Kontakt noch einen Moment lang aufrecht. Dann löste sie sich wieder von ihm und sah ihn wieder an. >>Danke für den Spitznamen.<<, miaute sie grinsend mit einem kurzen Funkeln in ihren Augen. Sie wollte Fuchsschatten auch einen geben.. doch er war so einzigartig.. da war das gar nicht so einfach. Sie schmiegte sich wieder an seine Brust und vergrub ihre Nase wieder in seinem Pelz.
>>Ich habe dich wirklich gern..<<, hauchte sie und begann damit ihm einmal über den Hals zu lecken.

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Di 22 Nov - 18:26

FUCHSSCHATTEN

Auf meinen Vorschlag hin uns ein trockeneres Plätzchen zu suchen nickte Krallenmond schließlich. Dennoch wirkte sie nicht ganz bei sich oder besser gesagt konzentriert, sie wirkte in diesem Moment gerade sehr nachdenklich und irgendwie machte ich mir leichte Gedanken darum was sie wohl so beschäftigte. Als sich dann plötzlich Tränen in den Augen der schönen Heilerin zeigten legte ich die Ohren leicht zurück, war etwas passiert was ich verpasst hatte? Hatte ich etwas falsches gesagt oder getan? Sorge begann sich in mir aus zu breiten, ich wollte wissen was mit Krallenmond los war...Doch diese schien dies schon vertuschen zu wollen. Sie blinzelte die Tränen weg nur um sich dann von mir zu lösen und begann sich laut ihren Worten dann nach einem trockenem Plätzchen um zu sehen. Noch immer sorgte ich mich und begab mich an die Seite der schönen grauen Kätzin um mit ihr zu suchen. Als sie dann eine Reihe von Bäumen ansteuerte tat ich es ihr gleich, betrachtete diese und suchte nach einem augenscheinlichen Schutz. Einer sah eigentlich ganz gut aus und so verließ ich die Seite von Krallenmond, begab mich an den mächtigen Stamm des Baumes und stellte zufrieden fest dass der Regen hier nicht so gut hinkam wegen der dicken Äste des großen Gewächses. Ich sah also zu der Heilerin, lud sie dazu ein doch wieder zu mir zu kommen wodurch sich ein leichtes Lächeln auf dem hübschen Gesicht der Heilerin zeigte "Ihr lächeln ist so süß wie immer, einfach wunderschön..." dachte ich und als ich die warme Flanke der grauen an meiner Seite spürte schlang ich meinen Schweif um sie, leckte ihr zärtlich über die Wange und dann über eines ihrer Ohren. Meine Ohren zuckten leicht als ich das leise Schnurren der Kätzin vernahm, es zeigte mir dass es ihr gefiel...und als ich spürte wie sie sich meiner Zunge entgegen drückte musste ich lächeln und leckte ihr ein weiteres mal über eines ihrer Ohren. Doch noch immer Sorgte ich mich, sie hatte Tränen in den Augen gehabt, es war also nichts belangloses woran sie gedacht hatte und fragte sie nun also leise woran sie denn gedacht hatte. Ich sagte ihr dass ich ihre Tränen gesehen hatte und mir nun Sorgen machte, was war nur los...
Glücklicherweise ließ mich Krallenmond nicht zappeln und war anscheinend bereit dazu mir eine Antwort zu geben, die sagte dass sie an den geplanten Kampf von Froststern gedacht hatte und ich dann wahrscheinlich mit kämpfen müsste. Aufmerksam hatte ich die Ohren aufgestellt, sah die hübsche Heilerin an, wollte sie nicht dass ich kämpfte? Sie seufzte nun, sah auf ihre Pfoten und ich blieb in der Zeit still. Ich hatte das Gefühl sie brauchte diese Pause gerade, hatte das Gefühl dass das noch nicht alles war und so spitzte ich die Ohren wieder aufmerksam als sie weiter sprach. Ihre Ohren legte sie dabei jedoch schüchtern aber auch unsicher zurück und dennoch sah sie mir in die Augen als sie schließlich zugab dass sie Angst davor hatte mich im Kampf zu verlieren...
Mein Herz schmerzte kurz, niemals...sofort drückte ich mich enger an ihrer Flanke, bemerkte wie Krallenmond sich daraufhin auch leicht an mich kuschelte. Ich suchte mit meinem bernsteinfarbenem Blick den ihren und sah ich somit in die wunderschönen türkisblauen Augen wobei sie die Ohren nun aufmerksam aufstellte. Zu aller erst sagte ich sanft ihren Namen, ich fand es schlimm dass sie an so etwas dachte denn nie würde ich sie einfach so allein lassen...Ich sagte ihr nun dass allein der Gedanke dass sie im Lager auf mich wartete mich wie ein Löwenclankrieger kämpfen lassen würde. Zu meiner vollsten Erleichterung zeigte sich nun wieder ein Lächeln auf ihrem schönem Gesicht und ich sagte noch dass mich ihr niemand weg nehmen würde wobei ich meinen Schweif um den ihren schlang. Jedoch sagte ich auch dass sie mir niemand je weg nehmen würde und spürte wie sie den Schweif auch um meinen schlang...ich versprach ihr dass sie mich nicht verlieren würde und nannte sie schließlich sogar süße...
Doch dies realisierte ich erst als es ausgesprochen war weswegen ich nun verlegen die Ohren zur Seite klappte, was sie wohl davon hielt? Krallenmond hatte wieder angefangen zu schnurren und kuschelte sich sogar noch etwas enger an mich, anscheinend hatte sie der Kosenamen nicht gestört und dennoch blieben meine Ohren verlegen angelegt, jedoch kuschelte ich mich auch an sie.
Bis sie schließlich wieder aufsah und wir erneut Blickkontakt hatten, wie wunderschön ihre Augen waren...leicht verträumt sah ich in diese türkisblauen Augen bis Krallenmond plötzlich ihre Nase auf meine presste. Ich weitete kurz die Augen, doch nicht weil ich es nicht wollte...Ganz im Gegenteil, ich war überrascht und genoss es, begann damit ihr meine Nase entgegen zu pressen und schloss dir Augen ehe ich einfach nur zu schnurren begann. Welch ein wunderschönes Gefühl es doch war...Schnurrend bedankte sich die hübsche Heilerin nun und ich musste lächeln "Für dich immer" schnurrte ich leise und genoss den Moment noch solange er anhielt bis sie die Berührung löste. Ich öffnete die Augen wieder und sah ihr erneut in die Augen. Es fühlte sich so toll an...einfach alles...Und dann bedankte sich Krallenmond grinsend für den Spitznamen und schlagartig legte ich die Ohren wieder vor Verlegenheit an "ähm...Du..ich..." stotterte ich leicht "Hör auf zu stottern du Mäusehirn!" schimpfte ich in Gedanken mit mir selbst und räusperte sich. Meine Ohren bekam ich dennoch nicht aufgestellt... "Du bist nun einmal süß" murmelte ich und sah sie an, ein Funkeln zeigte sich in ihren Augen und ich musste wieder lächeln, beugte mich leicht vor und legte ihr über die Wange "Niemand hat es je geschafft aber sie...sie bringt mich doch jedem mal aus dem Konzept. Einfach traumhaft" dachte ich und genoss es wie die hübsche Heilerin damit begann sich an meine Brust zu schmiegen und die Nase in meinem Pelz zu vergraben. Ich senkte den Kopf etwas, leckte ihr zärtlich über die Ohren und zwischen den Ohren über den Kopf, wollte sie einfach berühren...
Jedoch vernahm ich leise gehauchte Worte und als ich diese verstand begann mein Herz schneller zu werden. Dann leckte sie mir über den Hals, leicht grub ich die Krallen in die weiche Erde unter mir und spannte mich für einen winzigen Augenblick leicht an, ich liebte es wenn sie mich am Hals berührte...Ein Kribbeln jagte wegen ihrer Berührung und auch wegen ihrer Worte durch meinen Pelz und mit heftig klopfendem Herzen drückte ich Krallenmond sanft zu Boden, dies jedoch so dass ihr Bauch das war was mir gezeigt wurde. Anders herum hätte es wohl falsch gewirkt... und so beugte mich leicht über sie. Warm sah ich sie an ehe ich mich langsam über sie stellte, doch man erkannte deutlich dass ich nicht die Paarung im Sinn hatte, ich wollte einfach...ich wusste es nicht einmal wirklich und senkte meinen Körper leicht herab so dass mein Bauchfell nun das ihre berührte ehe ich begann ihr voller Zärtlichkeit den Hals entlang zu lecken. Einmal, dann ein zweites mal ehe ich inne hielt "Ich habe dich auch unglaublich gern Krallenmond" hauchte und leckte ihr ein drittes mal über den Hals. Ich krallte in die Erde unter mir, mein Herz schlug heftig in meiner Brust "Wobei...nein. Ich...habe dich nicht gern...nicht nur..." flüsterte ich weiter und hob den Kopf. Ich hatte etwas Angst...und doch, ich war sicher...sicher wie noch nie in meinem Leben. Ich suchte ihren Blick, presste meine Nase auf die ihre. Kurz erhielt ich diese Berührung aufrecht und löste diese dann wieder um ihr tief in die türkisblauen Augen sehen zu können, ein ganz leichtes Zittern ging durch meinen Körper und ich hatte das Gefühl es kaum noch aus zu halten ihr nicht zu sagen was in mir vorging "Ich..." kurz brach ich ab, bohrte die Krallen noch tiefer in die Erde und sah ihr weiter tief in die Augen "Ich liebe dich Krallenmond...so sehr..." hauchte ich schließlich und presste mich enger an sie. Ich wollte sie für immer an meiner Seite haben...immer bei ihr sein...sie...ja nur sie sollte meine Gefährtin sein und so holte ich Luft "M...Möchtest du meine Gefährtin werden? Ich weiß es ist verboten aber..." ich lächelte "Das ist mir egal. Du bist ein...absoluter Traum Krallenmond...einzigartig...perfekt..." flüsterte ich schließlich und behielt den Blickkontakt weiterhin bei. Ja, ich hatte Angst vor ihrer Antwort, doch ich hoffte...und so wartete ich darauf was die hübsche Heilerin sagen würde. Ob ich ihr zu...schnell vor ging? Ob ich voreilig gehandelt hatte mit all meinen Worten? Leichte Unsicherheit wiegte nun mit...abwarten musste ich nun...leider...

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Do 24 Nov - 15:59

Krallenmond

Sanft genoss sie die Berührungen von Fuchsschatten, doch natürlich hatte er bemerkt, dass sie gerade eben Tränen in den Augen hatte und fragte natürlich auch nach warum. Denn er machte sich Sorgen. Er ist so süß.. und macht sich Sorgen um mich.., dachte sie. Sie erklärte ihm also, mit Pausen, über was sie nachgedacht hatte. Dass sie Angst davor hatte, dass er in den Kampf ging und nicht mehr zurück kam..
Sofort kam er näher, drückte sich enger an sie und sie kuschelte sich ebenfalls an ihn. Ihre Blicke trafen sich, er sagte ihr, dass allein der Gedanke, dass sie im Lager auf ihn warten würde, ihn kämpfen lassen würde wie einen LöwenClan Krieger. Ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht. Er war wirklich so unglaublich süß.. Ihr Herz schlug etwas schneller. Fuchsschatten schlang seinen Schweif nun um ihren, sagte, dass niemand ihr ihm wegnehmen würde, genauso anders herum. Und dann nannte er sie "Süße". Auf das letzte Wort klappte er seine Ohren etwas zurück. Beim SternenClan, es war so zuckersüß wenn er verlegen war..
Ihr Schnurren hatte wieder eingesetzt, erneut kuschelte sie sich an ihn. Es tat einfach nur so unglaublich gut jemanden zu haben, an den man sich anlehnen konnte.. sie würde das so gerne immer tun. Schließlich sah sie ihn wieder an, sah ihm in seine wunderschönen bernsteinfarbenen Augen. Und dann presste sie einfach ihre Nase auf seine. Sie schnurrte ein Danke. Danke, einfach für alles was er tat.. Er schnurrte nur ein "Für dich immer" zurück. Sie löste sich nun wieder von ihm, erneut trafen sich ihre Blicke. Ein grinsen schlich sich auf Krallenmonds Lippen, als sie sich für ihren Spitznamen bei ihm bedankte. Sofort klappten seine Ohren wieder verlegen nach hinten. Dann fing er wieder so süß an zu stottern, das war ihm schon gestern passiert. Sanft leckte sie ihm über die Wange. Er brauchte doch nicht immer so verlegen zu sein.. oder doch, es war einfach zuckersüß..
Er räusperte sich nun, stellte seine Ohren wieder auf. Sprach nun weiter, dass sie nun einmal süß sei. Wieder lächelte Krallenmond, Fuchsschatten schaffte es einfach immer wieder.. Ein kleines Funkeln war in ihren Augen zu sehen, dann beugte er sich zu ihr und leckte ihr über die Wange. >>Du bist noch viel süßer wenn du schüchtern bist.. wirklich.<<, schnurrte sie und schmiegte sich dann wieder an seine Brust. Wie vorhin vergrub sie ihre Nase in seinem weichen und einfach nur gut riechendem Pelz.. Er begann wieder damit ihr über die Ohren zu lecken. Die Heilerin schnurrte sanft weiter, schloss ihre Augen und genoss vollkommen die Berührungen des attraktiven Katers. Doch natürlich wollte sie ihn auch Berühren.. sie löste nun also wieder ihre Nase aus seinem Pelz und leckte ihm über den Hals.. das hatte ihm doch gestern gefallen oder nicht? Spannte er sich etwa gerade auch an? Doch weiter dachte sie nicht mehr darüber nach. Stattdessen sprach sie nun endlich den Gedanken aus, der schon die ganze Zeit in ihrem Kopf herum spukte. Dass sie ihn wirklich gern hatte.
Sie schmiegte sich wieder an seine Brust, bildete sie sich das ein, oder schlug sein Herz schneller oder lauter?, doch dann wurde sie zu Boden gedrückt, sodass sie schließlich auf ihrem Rücken lag und zu ihm hinauf sah. Fuchsschatten beugte sich nun also über sie und sie schien regelrecht den Atem anzuhalten. War das die.. Reaktion auf ihre letzten Worte? War das gut oder war das schlecht?
Doch der warme Ausdruck in seinen Augen.. das musste doch einfach gut sein oder nicht? Sein Körper kam nun ihrem näher, sanft berührte nun sein flauschiges Bauchfell ihres. Ein erneutes, angenehmes Kribbeln, fuhr durch ihren Pelz. Schnell holte sie nach Luft.. sie musste sich daran erinnern, dass sie weiterhin atmen musste, auch wenn Fuchsschatten ihr so nahe war..
Nun leckte er ihr über den Hals, ihr Schnurren wurde etwas lauter und sie reckte ihren Hals etwas. Noch einmal leckte er ihr zärtlich über den Hals.. beim SternenClan.. es war einfach wunderschön..
Doch warum hörte er auf? Sie öffnete ihre Augen, welche sie geschlossen hatte, wieder und sah Fuchsschatten in ihre wunderschönen bernsteinfarbenen Augen. So von nahem sahen sie noch perfekter aus..
Er sprach nun, nein, er hauchte fast schon lautlos die Worte, dass er sie auch unglaublich gern hatte. Das Prickeln ihres Pelzes verstärkte sich, ihr Schweif suchte nach seinem.. außerdem schien Fuchsschatten irgendwie.. angespannt zu sein. Er flüsterte nun weiter. Nein, er habe sie nicht nur gerne.. er.. Kurz hob der Kater seinen Kopf. Doch nicht lange, kurz darauf suchte er wieder ihren Blick und presste nun seine Nase auf ihre. Ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, erneut schloss sie ihre Augen, reckte sich etwas und erwiderte sanft den Druck ihrer Nasen aufeinander. Gefühle strömten durch ihren Körper.. viel zu viele.. viel zu starke. Es war einfach nur unglaublich. Ihr ganzer Körper schien zu glühen. Er mochte sie auch.. auch so gerne wie sie...
Doch er setzte anscheinend noch einen darauf. Fuchsschatten löste seine Nase von ihrer und Krallenmond schlug ihre Augen wieder auf. Zitterte er etwa? Nun fand sie also endlich seinen Schweif und schlang ihren um seinen, lächelte erneut. Was jetzt wohl kam? Er setzte an, brachte aber nur ein Wort heraus. Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, dass er seine Krallen in den Boden drückte. Als er wieder sprach sah sie ihn wieder an, ihr Blickkontakt schien tiefer zu sein als je zuvor..
"Ich liebe dich Krallenmond...so sehr..."
Hauchend kamen die Worte bei ihr an und einen Moment lang war sie einfach nur.. sprachlos. Sie konnte gar nicht richtig verstehen, was Fuchsschatten gerade getan hatte.. was er gesagt hatte. Er meinte wirklich, dass er sie lieben würde. Sie. Ihr Mund stellte sich etwas auf, sie schien halb erstarrt zu sein. Der Druck um seinen Schweif verstärkte sich etwas. Er kam ebenfalls näher zu ihr, holte erneut Luft und fragte sie nun, ob sie seine Gefährtin sein wollte.
Erneut konnte sie nicht ganz verstehen, was hier gerade passierte.. es schien einfach ein Traum zu sein..
Er fügte noch hinzu, dass er wissen würde, dass es verboten war, doch es war ihm egal. Sie sei sein absoluter Traum, sei einzigartig und perfekt..
Immer noch überrascht sah sie ihn an. Fuchsschatten liebte sie. So richtig. Und er wollte sie nicht verlieren. Er wollte, dass sie seine Gefährtin wurde. Total egal, dass sie das eigentlich nicht durfte. Er liebt mich. Er liebt mich. Er liebt mich., dachte sie die ganze Zeit. Langsam bekam sie sich wieder in den Griff, ihr Gehirn schien langsam wieder zu funktionieren. Sie lächelte nun, legte nun ihre Vorderpfoten um seinen Hals. Dann drehte sie sich also nach rechts, in der Hoffnung das Fuchsschatten sich mit ihr drehte und somit umfiel. Sie schmiegte sich an ihn, als er nun so neben ihr lag, legte ihre umschlungenen Schweife um sie. >>Ich.. ich liebe dich auch, Fuchsschatten..<<, hauchte sie nun leise zurück. >>Ja.. ja ich wäre gerne deine Gefährtin.<<, schnurrte sie, ohne weiter über irgendwelche Konsequenzen oder irgendetwas nachzudenken. Denn sie wollte das. Und sie brauchte das. Sie brauchte Fuchsschatten.
>>Ich bin so froh dich zu haben..<<, flüsterte sie.

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Do 24 Nov - 17:15

FUCHSSCHATTEN

Ich freute mich darüber dass Krallenmond meine Einladung sogleich annahm und sich zu mir setzte. Eng drückte ich mich an ihre warme Flanke mit dem weichen Fell und spürte wie sie sich an mich kuschelte, was für ein schönes Gefühl dies doch immer war...Doch nun kam ich auf den Moment von vorhin zu sprechen, sie hatte Tränen in den Augen gehabt...doch wieso? Ich sagte der hübschen Heilerin dass ich mir Sorgen machte und dies war auch so, hoffte auf eine Antwort die dann sogar kam. Aufmerksam spitzte ich die Ohren und lauschte geduldig und schweigend ihrer Erklärung welche auch eine kleine Pause beinhaltete. Doch ich hatte das Gefühl sie brauchte diesen Moment der Pause weswegen ich bis zum Ende still blieb und zu hörte. Ihre Worte sorgten für einen kurzen Stich in meinem Herzen, niemals...niemals würde ich sterben...Sofort kuschelte ich mich enger an sie, sagte ihr dass allein der Gedanke daran dass sie im Lager auf mich wartete ausreichte um mich wie einen Krieger des Löwenclan´s kämpfen zu lassen. Während ich mit ihr sprach sah ich ihr in die schönen türkisblauen Augen, sah wie sie wieder zu lächeln begann und schlang nun meinen Schweif um den ihren. Sie sollte keine Angst haben...Ich sagte ihr dass mich niemand ihr weg nehmen würde und anders herum war es genau so...niemand würde sie mir weg nehmen...Doch schlussendlich nannte ich sie süße, realisierte dies jedoch etwas zu spät um noch etwas daran ändern zu können weswegen ich nun verlegen die Ohren zurück legte.
Krallenmond schnurrte jedoch nun wieder und kuschelte sich noch etwas mehr an mich was ich einfach nur genoss, es war wundervoll wenn sie mir ihre Nähe schenkte...Sie sah wieder auf, unsere Blicke trafen sich und auch dies genoss ich...ich liebte es einfach ihr in die wunderschönen Augen sehen zu können. Wer hätte das wohl gedacht...Dass mich mal ein Weibchen so sehr aus der Fassung bringen konnte...aber allein deswegen wusste ich sie...ja sie war es...Plötzlich kam Krallenmond näher und presste ihre Nase auf meine, für einen kurzen Augenblick weitete ich die Augen vor Überraschung doch nicht im negativen Sinne. Wie schön es sich anfühlte und so presste ich meine Nase auch der ihren entgegen und vernahm mit zuckendem Ohren ihr geschnurrtes Danke. Ich schnurrte darauf hin dass ich dies für sie immer doch tat und dann löste sich die hübsche graue von mir, wieder trafen sich unsere Blicke als wüssten wir einfach genau dass der andere einen nun ansah. Jedoch begann die Heilerin nun zu grinsen und bedankte sich für ihren Spitznamen...sofort klappten sich meine Ohren verlegen zurück und ich stotterte irgendetwas drauf los. In Gedanken motzte ich mich deswegen an doch dann leckte mir Krallenmond über die Wange was ich mit einem lächeln quittierte. Eine solch kleine Berührung war schon so unglaublich angenehm...
Und dennoch bekam ich es nicht hin meine Ohren wieder auf zu stellen, räusperte mich aber kurz um normal sprechen zu können und sagte ihr dass sie nun einmal süß sei. Doch all dies war es wert denn ich sah wieder dieses einfach nur süße Lächeln auf dem Gesicht dieser wunderschönen Kätzin. Sanft leckte ich ihr über die Wange und hörte dann wie sie sagte dass ich noch viel süßer sei wenn ich schüchtern sei und meinte noch ein wirklich dazu um wohl auch zu betonen dass sie es ernst meinte. Sie schnurrte bei dieser Aussage und ich lächelte sie sanft an "Das schaffst aber auch nur du dass ich so werde" miaute ich sanft und schnurrte ebenfalls wieder als sie sich an meine Brust schmiegte. Sie vergrub wir vorhin schon die Nase in meinem Pelz und sanft begann ich damit ihr über die Ohren zu lecken und auch zwischen den Ohren über den Kopf, ich wollte sie einfach berühren...am liebsten immer und die ganze Zeit...egal wo...
Doch plötzlich löste Krallenmond die Nase wieder aus meinem Pelz, sanft sah ich auf sie herab und als sie mir dann über den Hals leckte holte ich einmal tief Luft und schnurrte sofort etwas lauter. Wie sehr ich es liebte wenn sie mich dort berührte und sie hatte es sich anscheinend gemerkt...Ich vergrub die Krallen in der Erde und spannte mich leicht an während sie mir über den Hals leckte, ich liebte es einfach, ich liebte es so sehr wenn sie dies tat...sie sollte ruhig damit weiter machen...
Aber dann vernahm ich Worte, leise gehaucht..."Ich habe dich wirklich gern..." Meine Ohren zuckten, hatte sie das wirklich gesagt? Das war...einfach...wow...Mein Herz begann schneller zu schlagen, einmal wegen ihren wundervollen Berührungen an meinem Hals und nun noch diese Worte...Meine Gefühle schienen zu eskalieren, schienen verrückt spielen zu wollen und dann drückte ich die hübsche Heilerin einfach zu Boden. Sie lag nun auf dem Rücken, sah zu mir auf und ich beugte mich nun über sie und sah sie an. Sie war so wunderschön...Warm leuchteten meine bernsteinfarbenen Augen und ich stellte mich langsam über die graue, kauerte mich leicht hin bis mein Bauchfell das ihre weiche berührte. Wie schön...Krallenmond schien so ziemlich der Atem weg zu bleiben, er wirkte etwas unregelmäßig, fast schon hektisch und was war mit meinem? Naja, mein Atem ging ruhig, einigermaßen...doch dafür raste mein Herz wie wild...Ohne nun weiter zu warten begann ich einfach so damit ihr zärtlich den Hals entlang zu lecken dabei wurde ich schnurren lauter, anscheinend gefiel es ihr genau so gut wie mir am Hals berührt zu werden. Sie reckte den Hals nun sogar etwas weswegen ich noch ein zweites mal drüber leckte ehe ich jedoch inne hielt und den Kopf hob. Ich sah zu wie die Heilerin langsam wieder ihre Augen öffnete, wunderschöne türkisblaue Augen sahen mich an und ich sah in die ihren. Ich war ihr so nahe...und hauchte schließlich dass ich sie auch unglaublich gern hatte, ihr Schweif bewegte sich ein wenig doch ich sah sie an, einfach nur sie...Mein Herz schlug so verdammt schnell...Leicht spannte ich mich an und flüsterte nun dass ich sie doch nicht gern hatte, nicht nur...Ja, ich hatte Angst aber war sicher. Ich wollte es ihr nun sagen...dieser Moment, er war perfekt...Kurz suchte ich den Blick von Krallenmond und presste dann meine Nase an ihre wobei ich leicht bemerkte wie sich ihr Gesicht zu einem Lächeln bewegte. Genau so konnte ich sehen wie sie nun die Augen schloss und als sie sich leicht reckte und den Druck unserer Nasen erwiderte schnurrte ich kurz etwas lauter. Wie...schön...
Langsam löste ich meine Nase nun von ihrer, sah sie an wie sie Augen öffnete und spürte wie mein Körper von einem leichten Zittern heimgesucht wurde. Es war einfach viel zu viel was gerade durch mich hindurch strömte...Im nächsten Augenblick jedoch spürte ich wie die hübsche Heilerin ihren Schweif um den meinen schlang und natürlich erwiderte ich dies, hielt ihren Schweif fest und setzte an um es endlich zu sagen. Jedoch brach ich es wieder ab und fuhr die Krallen noch tiefer in die Erde, tief sah ich Krallenmond in die Augen, so tief wie nie zuvor...und dann sagte ich es ihr...Ich sagte ihr dass ich sie liebte...so sehr...
Mein Herz hämmerte wie verrückt in meiner Brust, endlich war es ausgesprochen...ich sah die Heilerin an, sie lag hier unter mir und sah mich an. Die ganze Zeit sah ich ihr in die Augen, sah wie sich ihr Maul leicht aufstellte und dann bekam ich mit wie sich ihr Griff um meinen Schweif verstärkte. Ich erwiderte diesen intensiveren Druck und sah weiterhin auf sie herab, zwar hatte sie mir noch keine Antwort gegeben oder irgendetwas gesagt doch mir brannte eine weitere Frage auf der Seele..Und so fragte ich Krallenmond nun noch ob sie meine Gefährtin werden wollte. Ich sagte ihr dass ich wusste dass dies verboten war, doch dies war mir egal...ich sagte ihr was für ein Traum sie für mich war, wie einzigartig und einfach nur perfekt ich sie fand...
Überraschung lag in ihrem Blick und ich wartete auf eine Antwort. Ich hatte das Gefühl mein Herz sprang mir aus der Brust, mit den Krallen bearbeitete ich ein wenig die Erde unter ihnen "Bitte sag doch was..." dachte ich und hielt es kaum aus zu warten...
Doch dann zeigte sich ein lächeln auf ihrem Gesicht und sofort stellte ich die Ohren auf. Ihre Vorderpfoten legte sie mir nun um den Hals, automatisch musste ich einfach lächeln und als sie sich nach rechts drehte drehte ich mich mit ihr und landete somit neben ihr am Boden. Mit meinen bernsteinfarbenen Augen sah ich sie und während sie sich an mich schmiegte musste ich schnurren, ich wollte schnurren, es war so schön...Ich spürte wie sie unsere miteinander verschlungenen Schweife um sich legte und ich tat dies mit ihr bis ich ihre gehauchten Worte vernahm.
"Ich.. ich liebe dich auch, Fuchsschatten"
Ich sah sie an, nun war es endgültig vorbei mit meinem Herz, es raste so heftig, es schien beinahe schon weh zu tun doch das tat es nicht...Und das war noch nicht einmal alles was Krallenmond zu sagen hatte. Schnurrend sagte sie dass sie gerne meine Gefährtin wäre und so zögerte ich nun nicht mehr und schmiegte mich eng an diese wundervolle Katze "ich...ich bin sprachlos..." flüstere ich und leckte ihr liebevoll über die Wange "Du hast mich so eben zum glücklichsten Kater der ganzen Clangeschichte gemacht" hauchte ich und sah sie an. Liebe trat in meinen Blick und als sie flüsterte dass sie froh sei mich zu haben streichelte ich mit einer Pfote ihre Flanke entlang "Und ich bin froh dich zu haben..." flüsterte ich und drückte nun wieder meine Nase an die ihre "Du bist so perfekt...wir gehören einfach zusammen...ich hatte nie den Wunsch danach eine Gefährtin zu haben, doch dann habe ich dich gesehen. So wunderschön...der Charaktere so vielseitig..." ich streichelte mit der Pfote weiterhin ihren Körper und schnurrte etwas "Und einen Körper...der jedem Kater den Kopf verdreht..." hauchte ich und schlang meinen Schweif noch enger um den ihren. Langsam löste ich meine Nase nun wieder von ihrer, sah an ihrem Körper runter und schnurrte ehe ich ihr wieder in die Augen sah und nur noch lauter schnurrte "Einfach perfekt..." dachte und ich lächelte sie sanft und voller Wärme an "Meine wundervolle Gefährtin" hauchte ich ihr leise zu und sah sie einfach nur an...ich konnte es nur immer wieder sagen, sie war einfach perfekt...

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 26 Nov - 16:52

Krallenmond

Sanft leckte Fuchsschatten ihr über die Wange und sie sagte ihm, dass wenn er schüchtern war, er noch süßer als sowieso schon war. Wenn er immer so stotterte.. es war einfach putzig. Da wollte sie ihn immer noch mehr knuddeln als sowieso schon. Er lächelte und meinte, dass aber auch nur sie schaffen würde, das er sich so verhalten würde. Sie lächelte weiterhin, schnurrte kurz etwas lauter und schmiegte sich dann wieder an die Brust von ihm. Den Gedanken, dass er bald in einen Kampf zog hatte sie schon wieder komplett vergessen.. er hatte diese Gedanken einfach weg gewischt. Einfach so. Sie hatte keine Ahnung, wie er das gemacht hatte. Wie vorhin vergrub sie ihre Nase in seinem Pelz und genoss seine Nähe. Sie wollte gar nicht daran denken, dass sie sich irgendwann wieder von ihm lösen musste und zurück ins Lager gehen musste.. Und dann war noch die Große Versammlung.. Krallenmond schob den Gedanken daran davon und beschloss sich nur auf Fuchsschatten zu konzentrieren. Dieser hatte damit begonnen ihr über die Ohren zu putzen, was sie in vollen Zügen genoss. Doch sie wollte ihn ebenfalls berühren.. sie hatte das Gefühl das viel zu wenig zu tun. Also löste sie ihre Nase wieder aus seinem Pelz und sah zu ihm. Er sah mit seinen bernsteinfarbenen Augen auf sie hinunter. Immer noch lächelnd, beugte sie sich nun etwas vor und leckte ihm dann zärtlich über den Hals. Sein Schnurren wurde sofort lauter, er schien sich sogar etwas zu versteifen. Ihr Lächeln wurde etwas breiter. Die Reaktion von ihm zeigte doch eindeutig, dass er sie irgendwie.. mochte oder? Also sprach sie, mit gutem Gewissen, den einen Gedanken aus, der schon die ganze Zeit in ihrem Kopf herum spukte. Dass sie ihn wirklich gern mochte. Einen Moment lang schien, außer dem Zucken seiner Ohren, nichts zu passieren. Doch dann drückte er sie, wie aus dem nichts einfach zu Boden. Sie lächelte, schnurrte immer noch, und sah zu ihm hinauf. Der kalte und auch etwas nasse Boden unter ihr waren Nebensache. Das spürte sie gar nicht so richtig. Ihr ganzer Körper war auf Fuchsschatten fixiert, der sich mit seinen wundervollen bernsteinfarbenen Augen nun über sie beugte. Er kauerte sich nieder, sodass sein flauschiges Bauchfell ihres berührte. Sie musste sich daran erinnern zu atmen, wenn sie ihm so nah war, sie musste kurz regelrecht nach Luft schnappen.
Nun begann er damit, wie in der gemeinsamen Nacht zusammen, ihr über ihren Hals zu lecken. Schlagartig wurde ihr Schnurren wieder lauter. Nach dem ersten Lecken reckte sie den Hals und er tat ihr den Gefallen und leckte noch ein zweites Mal mit dieser Zärtlichkeit, die nur von Fuchsschatten kommen konnte, über ihren Hals. Doch dann hörte er einfach auf. Ihr Schnurren lies etwas nach und sie sah den Kater über ihr an. Nun sprach er wieder, sagte ihr, dass er sie auch unglaublich gern hatte. Ein erneutes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, ihre Wangen wurden warm. Gleichzeitig fing sie damit an mit ihrem Schweif nach seinem zu suchen. Doch Fuchsschatten schien eindeutig noch nicht fertig zu sein. Was war mit ihm los? Sein ganzer Körper wirkte total angespannt...
Einen Moment lang sahen sie sich noch in die Augen, dann presste er seine Nase auf die ihre. Ihr Lächeln wurde breiter, ihre Augen schlossen sich um den Moment komplett zu genießen und sanft reckte sie ihren Kopf etwas um den Druck zu erwidern. Man konnte deutlich hören, wie Fuchsschattens Schnurren lauter wurde.. süß.
Schließlich löste er sich von ihr, sah sie wieder an. Zitterte er etwa? Aber warum? War ihm kalt? Nein, es musste an etwas anderem liegen... er war so unglaublich angespannt..
Nun fand sie endlich mit ihrem Schweif seinen und schlang ihn auch sofort um ihn. Er erwiderte dies, setzte dazu an einen Satz zu sagen, brachte ihn aber nicht annähernd zu Ende. Stattdessen wurde ihr nur noch einmal klar, wie angespannt der Kater über ihr war. Aus dem Augenwinkel nahm sie wahr, wie er seine Krallen regelrecht in den Boden rammte. Doch sie sagte nichts, wartete einfach ab was geschehen würde. Und dann sprach er endlich weiter. Und was er sagte schien eine komplett neue Welt für Krallenmond zu öffnen.
Er sagte, dass er sie liebte.
Er liebt mich.
Einen Moment lang konnte sie nicht klar denken und deshalb auch keine wirkliche Reaktion zeigen. Ihr Maul stellte sich leicht auf, sie sah Fuchsschatten weiterhin an, war aber wo ganz anders. Sie konnte es einfach nicht richtig fassen.. der Kater ihrer Träume, sozusagen, liebte sie. Und es war ihm alles egal, außer sie. Der Griff von ihrem Schweif um seinen verstärkte sich. Sie musste sich an irgendetwas festkrallen. Langsam kam die Graue wieder zur Besinnung, als er mit der nächsten Frage heraus platzte. Er fragte sie, ob sie seine Gefährtin sein wollte. Es war ihm egal, dass sie Heilerin war. Er wollte einfach nur sie. Sie war sein Traum. Nie hatte sie gedacht, dass so etwas in ihrem Leben passierte. Immerhin war sie Heilerin. Sie hatte schon länger damit abgeschlossen wohl nie einen Gefährten zu haben. Doch nun stand der perfekte Kater vor ihr. Sie konnte gar nicht nein sagen.
Anscheinend hatte sie Fuchsschatten zu lange zappeln lassen, er bearbeitete den Boden unter sich mit seinen Krallen. Ein Lächeln breitete sich nun auf ihrem Gesicht aus, dann schlang sie ihre Vorderpfoten um seinen Hals. Er lächelte mit, während sie sich drehte und er nun rechts von ihr am Boden lag. Sofort rückte sie näher, kuschelte sich in sein warmes, weiches und vertrautes Fell..
Und dann hauchte sie endlich eine Antwort auf seine Worte. Sie liebte in auch. Ja, sie liebte ihn auch. Besser konnte man ihre Gefühle einfach nicht beschreiben.
Sie presste sich enger an seine Brust, sie hatte das Gefühl sein Herz würde gleich dort heraus springen, doch ihr ging es genauso. Sie schnurrte glücklich weiter. Und dann antwortete sie auch auf seine Frage. Ja, gerne würde sie seine Gefährtin werden. Sie dachte nicht einmal daran, dass es vielleicht anstrengend werden würde als Heilerin einen geheimen Gefährten zu haben.. es war ihr egal. Sie würde alles tun um bei diesem Kater zu sein.
Sofort rückte auch Fuchsschatten schon wieder enger an sie. Er flüsterte nun, dass er sprachlos sei und sie ihn gerade zum glücklichsten Kater der ganzen Clangeschichte gemacht hatte. Erneut wurde das Lächeln auf ihrem Gesicht breiter und sie sah ihn wieder an. Sagte ihm nun, dass sie froh war ihn zu haben. Denn das war sie wirklich. Sie wollte ihn nicht verlieren. Sie wollte, dass er immer bei ihr blieb und sie sich immer an seine Schulter lehnen konnte. Eine Pfote strich nun über ihre Flanke, aufmerksam beobachtete sie ihn dabei. Erst jetzt bemerkte sie, dass sich ihr Pelz leicht aufgestellt hatte. Fuchsschatten meinte nun auch, dass er ebenfalls froh sei sie zu haben. Nie im Leben so froh wie ich.., dachte sie, behielt den Gedanken aber für sich. Nun drückte er wieder seine Nase auf ihre und sanft erwiderte sie den Druck. Er sprach nun weiter, meinte, sie sei perfekt. Meinte, sie gehörten einfach zusammen. Meinte, er habe nie den Wunsch nach einer Gefährtin gehabt, bis jetzt. Er nannte sie wunderschön und ihren Charakter vielseitig. Sie schnurrte einfach weiter und lies seine Komplimente über sie ergehen. In manchen Sachen würde sie ihm eigentlich nicht so glauben, es gab durchaus hübschere Kätzinnen als sie.. doch trotzdem glaubte sie ihm. Einfach, weil er es sagte. Ihr Gefährte es sagte. Er setzte dem ganzen sogar nochmal einen drauf mit den Worten, dass ihr Körper jedem Kater den Kopf verdrehen würde. Ihr Schnurren wurde mit einem Lachen unterbrochen und sie legte ihm eine ihrer Pfoten auf die Brust. >>Ich will aber nur einem bestimmten Kater den Kopf verdrehen.<<, schnurrte sie. Beim SternenClan, nie im Leben hatte sie gedacht einmal so etwas zu sagen. Vielleicht in ihrem Träumen. Aber nicht im echten Leben. Doch sie träumte wirklich nicht. Oder vielleicht doch? Nein, das hier alles war viel zu echt..
Der Griff um ihren Schweif wurde stärker, ihre Nasen lösten sich von einander. Fuchsschattens Blick glitt über ihren Körper und ihr wurde an jeder Stelle die er ansah einfach noch ein bisschen wärmer. Sein bernsteinfarbener Blick traf nun wieder auf ihren. Meine wundervolle Gefährtin.. hauchte er und die Worte klangen einen Moment lang in ihrem Kopf nach. Sie rückte erneut näher zu ihm und leckte ihm sanft über die Wange. Dann schlang sie ihre Pfoten erneut um seinen Hals, drehte sich erneut, sodass sie nun einmal auf ihm lag. >>Fuchsschatten<<, miaute sie und ihre Augen funkelten. Immer noch polterte das Schnurren in ihrer Kehle. >>Ich liebe dich.<<, wiederholte sie noch einmal, lauter dieses Mal. >>Ich liebe dich wirklich. Und ich bin dir so unendlich dankbar. Dass es dir egal ist, dass unsere Beziehung gewisse Einschränkungen hat. Dass du dir trotzdem bloß vorstellen kannst mit mir zusammen zu sein. Das ist..<<, miaute sie weiter, konnte ihren Satz aber nicht beenden. Es war einfach zu viel auf einmal, was alles heraus wollte. Doch sie fand gar nicht die richtigen Worte um all das zu beschreiben.
>>Es macht mich einfach nur unendlich glücklich.<<, flüsterte sie weiter.
Dann schmiegte sie sich wieder an ihn, schloss ihre Augen und vergrub wieder ihre Nase in seinem Pelz.

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 26 Nov - 19:17

FUCHSSCHATTEN

Sanft leckte ich Krallenmond über die Wange, es war so wunderschön mit ihr hier zu sein. Einfach allein zu sein, ich konnte sie berühren und sie tat das selbe bei mir...Es war unglaublich...Als die hübsche Heilerin nun meinte dass wenn ich schüchtern war ich noch süßer war als sowieso schon musste ich lächeln. Es war gerade eher verdammt süß dass sie dies sagte...Ich sagte ihr also dass nur sie es schaffte dass ich mich so verhielt worauf sie nun lächelte. Ihr schnurren wurde lauter und ich musste einfach nur lächeln, schnurrte selbst weiter vor mich hin welcher ebenfalls etwas lauter wurde als sie sich nun wieder an meine Brust schmiegte. Es war so schön wenn sie dies tat...Und dann vergrub sie auch noch die Nase in meinem Pelz, ja, sie war einfach perfekt. Sanft sah ich auf sie herab und wollte gar nicht daran denken dass sie vorhin beinahe geweint hätte "Sie hat Angst mich zu verlieren...wie unglaublich süß das ist. Aber ich habe ihr versprochen dass sie mich nicht verliert und das halte ich auch. Ich werde sie niemals einfach allein lassen...nicht jetzt...wo ich ihr endlich so nahe sein konnte und wollte. Sie will das alles auch...es ist einfach perfekt..." dachte ich so vor mich hin. Woran ich jedoch gerade gar nicht war dass schon bald unsere gemeinsame Zeit wieder vorbei war...wir würden ins Lager zurück müssen und dort müsste ich mich von ihr fern halten. Wie sollte ich es nur schaffen von ihr fern zu bleiben wenn in mir so viel vor geht wenn ich sie sehe? Es würde unglaublich schwer werden...Aber ich würde es schaffen um dann wenn sie Zeit hatte wieder solch wundervolle Zweisamkeit mit ihr zu erleben. Zärtlich begann ich nun ihr über die Ohren zu putzen, leckte ihr über diese wie auch zwischen den Ohren über den Kopf wobei ich einfach nur entspannt ihrem schnurren lauschte. Es gefiel ihr wenn ich sie berührte...das fühlte sich so wundervoll an...Doch Krallenmond ließ sich nicht lange so von mir zu berühren, denn sie löste nun die Nase aus meinem Pelz und sah mit ihren wunderschönen türkisblauen Augen zu mir auf "Wenn du nur wüsstest wie wunderschön du bist. Auf eine Art und Weise bin ich froh dass du keine Kriegerin bist...sonst müsste ich die anderen Kater ja verprügeln welche Interesse an dir zeigen würden...du...gehörst mir..." dachte ich, meinte dies aber keinerlei besitzergreifend. Doch sie war...einfach perfekt. Sie gehörte zu mir...nur wusste sie dies vielleicht noch nicht...Mit einem Lächeln auf dem Gesicht begann Krallenmond nun jedoch damit mir über den Hals zu lecken "Heiliger Sternenclan!" dachte ich nur und krallte leicht in die Erde. Spannte mich sogar ein wenig an, es war...wunderschön...Und dann plötzlich hauchte sie dass sie mich wirklich gern hatte. Meine Ohren zuckten, sie hatte mich gern...Mein Herz schlug schneller, ich war nicht in der Lager dazu etwas zu tun doch dann drückte ich die Heilerin zu Boden. Ich wollte ihr nahe sein...Und so beugte ich mich als sie am Boden lag über sie und sah mit warm leuchtenden Augen auf sie herab. Schnurrend sah Krallenmond zu mir auf, sie war so wunderschön...so unglaublich schön...Ich stellte mich über sie, kauerte mich leicht hin. Mein Bauchfell berührte ihres und es war einfach nur schön...ich wollte ihre Nähe spüren und dies konnte ich so...Verdammt in mir ging so viel vor...
Voller Zärtlichkeit begann ich damit ihr den Hals entlang zu lecken, langsam und mit leichtem Druck. Wie in der gemeinsamen Nacht, es hatte ihr so gut gefallen und dies tat es nun anscheinend auch, ihr schnurren wurde lauter und sie reckte sogar den Hals. So kam ich an diesen noch besser ran, leckte ihr ein zweites mal über den Hals, dieses mal intensiver...oh wie gern ich diese Kätzin berührte...Doch nun hörte ich auf, ich musste...ich wollte ihr etwas sagen...Das Schnurren von Krallenmond wurde leise, sie sah mich an und ich sie, ich sagte dass ich sie unglaublich gern hatte und ich konnte sehen wie das Lächeln der hübschen Heilerin nun noch breiter wurde. Es machte sie anscheinend glücklich...wie wundervoll...Deutlich spürte ich wie sich der Schweif der hübschen grauen bewegte doch nahm es kaum so richtig wahr denn ich kämpfte innerlich mit mir. Ich wollte ihr noch mehr sagen, noch so viel mehr...wollte ihr sagen dass ich sie nicht nur gern hatte...
Doch ich schaffte es nicht, jedenfalls nicht sofort und so sah ich ihr einfach in die Augen ehe ich meine Nase an die ihre presste. Ihre wunderschönen türkisblauen Augen schlossen sich und ich lächelte als ich verspürte wie sie den Kopf leicht anhob und so noch etwas mehr Druck von ihrer Seite aus entgegen brachte. Mein Schnurren wurde lauter...
Und dann schlang Krallenmond ihren Schweif um den meinen. Natürlich erwiderte ich dies, drückte ihren Schweif sanft mit dem meinen und ich wollte es ihr nun sagen, setzte zu einem Satz an doch meine Stimme brach "Feigling!" schimpfte ich mich in Gedanken und spannte mich immer noch an. Ich bohrte die Krallen in die Erde, ich hatte das Gefühl ich würde explodieren wenn ich es ihr nicht sagte...Und endlich...ja, endlich brachte ich es über die Lippen...
Ich sagte Krallenmond dass ich sie liebte...
ich hatte mich in die wunderschöne Heilerin verliebt...
Doch dann herrschte Stille. Überraschung zeigte sich im Blick der Heilerin, beinahe Fassungslosigkeit und ihr Maul stellte sich leicht auf. War es nicht gut es gesagt zu haben? Angst breitete sich in mir aus...Der Griff ihren Schweifes um den meinen wurde stärker, war das gut? Ich hatte Angst und doch, mir brannte mehr auf der Seele als das Geständnis meiner Gefühle. Und so fragte ich Krallenmond ob sie meine Gefährtin werden wollte, ich sagte ihr dass mir egal war dass sie Heilerin war und es somit verboten war. Deutlich sagte ich ihr dass ich nur sie wollte, sagte ihr dass sie mein Traum war...sie war einzigartig...perfekt...
Doch noch immer kam keine Reaktion...ich begann mit den Krallen die Erde unter diesen zu bearbeiten, versuchte mich im Innern zu beruhigen. Doch dann breitete sich plötzlich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus, das war doch gut oder? Plötzlich schlang sie ihre Vorderpfoten um meinen Hals und nun musste ich lächeln, ließ mich von ihr mit ziehen und lag schließlich ebenfalls am Boden. Meine bernsteinfarbenen Augen leuchteten als ich die Heilerin ansah welche nun näher zu mir rückte und sich in mein Fell kuschelte.
Warm und angenehm spürte ich ihr weiches und gut duftendes Fell an dem meinen und dann endlich sagte sie etwas...Hauchend kamen aus ihrem Maul die Worte dass sie mich auch liebte...Im erstem Moment fasste ich dies kaum, mein Herz begann wie wild zu rasen und sie presste sich nun auch noch eng an meine Brust. Sicher würde sie mein Herz hören...wie heftig es schlug...Glücklich schnurrte die hübsche Heilerin und auch mein schnurren war nicht ein kleines bisschen weniger glücklich und als sie mir nun auch auf meine andere Frage antwortete war...ich war so...ich konnte es nicht einmal beschreiben...Sie wollte tatsächlich meine Gefährtin werden...
Mein Schnurren wurde um ein vielfaches lauter, eng kuschelte ich mich an diese einfach traumhafte Kätzin und flüsterte ihr zu dass ich einfach nur sprachlos sei. Jedoch hatte sie mich gerade zum glücklichsten Kater der Clangeschichte gemacht. Als sie mich nun wieder ansah konnte ich ein breites lächeln auf ihrem Gesicht erkennen und dann sagte sie mir dass sie froh war mich zu haben...oh ja, ich war auch froh sie zu haben...Sanft strich ich mit einer Pfote nun ihre Flanke entlang und ich spürte ihren aufmerksamen Blick dabei auf mir. Ich sagte ihr nun dass ich ebenfalls froh sei sie zu haben und drückte dann meine Nase an die ihre wobei sie den Druck sanft spürbar erwiderte. Doch ich hatte noch mehr zu sagen und sprach so zu ihr dass sie einfach perfekt sei und wir einfach zusammen gehörten...Auch beichtete ich ihr nie den Wunsch nach einer Gefährtin gehabt zu haben, bis sie aufgetaucht war...Ich sagte ihr wie wunderschön und wie vielseitig ihr Charakter war. Dabei schnurrte Krallenmond die ganze Zeit weiter vor sich hin und ich sah sie an..."heiliger Sternenclan...sie ist so perfekt" dachte ich und sagte ihr schließlich noch dass sie einen Körper hatte der jedem Kater den Kopf verdrehen würde. Nun wurde das Schnurren der hübschen Heilerin noch lauter, sie legte mir eine Pfote auf die Brust und schnurrte dann dass sie nur einem bestimmten Kater den Kopf verdrehen wollte. Mein gesamtes Fell begann zu kribbeln, nein zu brennen! Mir wurde unwahrscheinlich heiß und ich sah ihr tief in die Augen, in die so wunderschönen Augen..."Du...bist einfach nur unglaublich..." hauchte ich vollkommen perplex. Ihre Worte...Verdammt hatten sie mir den Kopf tatsächlich verdreht. Egal was sie nun tun wollen würde...sie könnte es tun...
Eng schlang ich meinen Schweif um den ihren, drückte sanft zu und langsam lösten sich unsere Nasen voneinander. Ich sah ihren Körper entlang nach unten "Meine Gefährtin...ich kann es kaum glauben..." dachte ich und dann sah ich ihr wieder in die Augen. Haucht ihr zu dass sie meine wundervolle Gefährtin sei und sie rückte erneut näher an mich heran und leckte mir sanft über die Wange. Wieder wurde mein schnurren lauter als sie mich berührte und ich drückte mich glücklich und erfüllt von so viel Gefühl an ihre Zunge.
Dann schlang Krallenmond ihre Pfoten plötzlich erneut um meinen Hals, ich lächelte, bewegte mich mit ihr mit wie sie es sich wünschte und dann lag sie auf mir "Wow" ging es mir durch den Kopf während ich so zu ihr aufsah und  als sie meinen Namen nannte spitzte ich die Ohren. Noch immer schnurrte ich vor mich hin und auch in ihrer Kehle polterte das schnurren weiterhin ehe sie nun laut sagte dass sie mich liebte. Wie wild begann mein Herz zu schlagen und ich schlang meinen Schweif wieder enger um den ihren während meine Augen begannen zu strahlen. Doch ehe ich antworten konnte hatte sie noch mehr zu sagen, sie sagte sie liebte mich wirklich und sie sei mir so unendlich dankbar...doch wofür? Dies sagte sie mir, sei sei also dankbar dafür dass es mir egal sei dass unsere Beziehung gewisse Einschränkungen hatte und dass ich es mir trotzdem vorstellen konnte mir ihr zusammen zu sein. Das sei...hier brach sie ab. Ich hob eine Pfote und streichelte ihr sanft die Wange "Sprich weiter" dachte ich und sah sie sanft an ehe sie nun schlussendlich flüsterte dass sie dies unendlich glücklich machte.
Sie schmiegte sich nach ihren Worten dann wieder an mich, schloss ihre wunderschönen türkisblauen Augen und vergrub die Nase wieder in meinem Pelz...
Liebevoll leckte ich ihr wieder über die Ohren, legte eine meine Pfoten wieder an ihre Flanke und streichelte ihren Körper entlang...er fühlte sich so gut an..."Ich liebe dich auch Krallenmond...von ganzem Herzen" hauchte ich ihr in eines ihrer Ohren und schnurrte dabei leise weiter. Dann leckte ich ihr über die Wange "Du weißt gar nicht wie glücklich es mich macht dich nun meine Gefährtin nennen zu dürfen. Ja, wir werden mit gewissen Einschränkungen leben müssen, doch dafür ist es doch immer um so schöner wenn wir Zeit füreinander haben, auch wenn ich mir wünschte wir könnten uns immer so nahe sein wie jetzt" sprach ich leise weiter und grinste dann ein wenig "Ich bin sogar ein wenig froh darum dass du Heilerin bist. Du...du bist einfach so wunderschön. Hast einen so tollen Charakter und bist..." kurz klappte ich die Ohren verlegen zur Seite "bist verdammt sexy...ich müsste jeden anderen Kater eine verpassen der dich haben wollte und das wären sicher nicht wenige" Ja, ich fand Krallenmond einfach nur perfekt, vor allem begehrenswert. Wer wüsste schon wie viele Kater auf sie stehen würde wenn sie Kriegerin wäre? Doch das war egal...Ich schmiegte meinen Kopf nun etwas an den ihren, schlang unsere umschlungenen Schweife ein wenig um ihren Körper und streichelte mit der einen Pfoten weiterhin ihre Flanke entlang "Ich liebe dich" wiederholte ich flüsternd und lächelte glücklich vor mich hin während dies von meinem lauten schnurren unterstrichen wurde "Sie ist meine Gefährtin...sie gehört mir und ich ihr...perfekter könnte es nicht sein..."

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 28 Nov - 20:29

Krallenmond

Jetzt schien also alles draußen zu sein. Fuchsschatten hatte ihr gesagt, dass er sie lieben würde - sie konnte es immer noch nicht glauben - und sie hatte ihm gesagt, dass sie ihn lieben würde. Und er hatte sie dann auch gefragt, ob sie seine Gefährtin sein würde. Es war ihm egal, dass das gegen gewisse Regeln verstieß. Und dass das auf eine gewisse Art und Weise anstrengend werden würde. Er wollte einfach nur sie. Das machte er ihr hier eindeutig klar. Und sie hatte das Gefühl auf all diese Emotionen gar nicht klar zu kommen. Er schien sie mit Komplimenten überschütten zu wollen. Fuchsschatten war so unglaublich süß. Schmeichelte sie dauernd zu. Sie konnte sich bei ihm nur gut fühlen. Und sie? Fand nicht die richtigen Worte um ihn zu beschreiben. Ob ihn das vielleicht doch irgendwo enttäuschte?
Der Kater meinte nun, dass sie jedem Kater den Kopf verdrehen konnte. Ihr Schnurren wurde etwas lauter und sie legte dem perfektesten Kater auf der Welt eine Pfote auf die Brust. Sagte ihm nun, dass sie aber nur einem bestimmten Kater den Kopf verdrehen wollte. Und Fuchsschatten war natürlich nicht auf den Kopf gefallen und wusste sofort, dass sie ihn meinte. Sie sah ihm in die Augen und der Ausdruck in seinen bernsteinfarbenen Augen wurde so intensiv.. es erschwerte ihr mal wieder das Atmen.
Nun hauchte er also, dass sie einfach nur unglaublich war. Ihr Pelz kribbelte. >>Du bist unglaublich.<<, miaute sie und sah ihm dabei so gut sie konnte mit dem gleichen intensiven Ausdruck in den Augen an. Sie wollte ihn davon überzeugen, dass er hier der Unglaubliche war. Ohne ihn und seinen Mut ohne zu zögern auf sie los zu gehen, wären sie jetzt vielleicht noch ganz wo anders.
Der Griff um ihrem Schweif wurde etwas fester, dann glitt sein Blick über ihren Körper. Das schien sie fast schon verrückt werden zu lassen. Seinen Blick zu spüren... sie wollte, dass er sie berührte. Er hauchte nun, dass sie seine wundervolle Gefährtin war. Krallenmond lächelte, rückte noch ein wenig näher zu ihm und leckte ihm sanft über die Wange. Er schien die Berührung zu genießen. Sofort wuchs in ihr der Drang mit der Berührung fortzufahren, doch sie wollte ihm noch etwas sagen. Sie schlang ihre Pfoten wieder um seinen Hals, drehte sich wieder mit ihm. Nun lag sie also auf ihm. Sie sah auf ihn herab und sagte sanft seinen Namen. Er sah aufmerksam aus, außerdem schnurrte er immer noch wie sie. Ihm schien das alles zu Gefallen.. natürlich ihr auch. Nun sagte sie ihm noch einmal, lauter als vorhin und mit eindeutig mehr Selbstbewusstsein, dass sie ihn lieben würde. Erneut konnte sie spüren wie Fuchsschatten seinen Schweif enger um den ihren schlang. Hatte er etwa auch ab und zu das Gefühl, er müsste sich an etwas festklammern? Seine Augen strahlten so wunderschön.. ein angenehmes Prickeln zog sich über ihren Pelz.
Nun fuhr sie fort, wiederholte noch einmal, dass sie ihn wirklich lieben würde und dass sie ihm dankbar war. Unendlich dankbar. Dass er all das für sie tat und es ihm egal war, dass es verboten war. Es tat ihr einfach gut. Es war.. doch sie fand keine Worte mehr. Es war einfach zu viel, was sie zu beschreiben versuchte. Zu viel, was sie nicht beschreiben konnte. Der attraktive Kater unter ihr hob nun seine Pfote und berührte sanft ihre Wange. Als wollte er sie zum Weiterreden auffordern. Und schließlich flüsterte sie also, dass er sie unendlich glücklich machte. Ja, sie hatte das Gefühl noch nie in ihrem Leben so glücklich gewesen zu sein. Krallenmond schmiegte sich wieder an die vertraute Brust ihres Gefährten, immer noch ungewohntes Wort für sie, und versteckte ihre Nase wieder in seinem Pelz. Wieder begann er damit ihr über die Ohren zu putzen. Sie begann diese Berührungen zu lieben.. denn dann fühlte sie sich so geborgen und behütet.. wie ein Junges. Sie wollte dieses Gefühl nicht verlieren. Außerdem strich er anscheinend mit seiner Pfote über ihre Flanke und ihr Pelz sträubte sich wieder leicht.
Fuchsschatten erhob nun wieder die Stimme, sagte ihr ebenfalls, dass er sie von ganzem Herzen lieben würde. Zufrieden schnurrte sie weiter, blieb weiterhin an ihn gekuschelt. Er leckte ihr über die Wange und sprach weiter. Darüber, wie glücklich es ihn mache sie seine Gefährtin nennen zu dürfen. Ja, es gab Einschränkungen, doch umso schöner sei dann die Zeit zu zweit. Da hatte er eindeutig Recht. Ein Grinsen huschte nun über das Gesicht des Katers als er meinte, er sei sogar froh, dass sie Heilerin sei. Erneut schwärmte er von ihrem Körper, ihre Wangen wurden wieder unnormal heiß und seine Ohren legten sich wieder so hübsch verlegen zurück, als er meinte sie wäre sexy. Sie lächelte einfach nur, immer noch schnurrend, und hörte ihm weiterhin zu. Er meinte, er müsste allen Katern welche sie haben wollten eine verpassen und das wären bestimmt nicht wenige. >>Kann schon sein.. Aber egal wie viele Kater um mich gekämpft hätten falls ich Kriegern gewesen wäre<<, miaute sie, auch wenn sie sich das nicht so ganz vorstellen konnte, >>so hätte ich trotzdem nur ein Auge auf dich gehabt. Die anderen wären mir total egal gewesen.<<, fügte sie etwas leiser hinzu. Erneut schmiegte sie sich an ihn, ihr Schnurren wurde etwas lauter. Auch er schmiegte nun seinen Kopf an ihren, was sie zu gerne erwiderte. Noch einmal sagte er ihr, dass er sie liebte und sein lautes Schnurren schien das noch einmal bekräftigen zu wollen.
Krallenmond lächelte, berührte kurz mit ihrer Nase seine. >>Ich liebe dich auch.. Mehr als alles andere auf der Welt..<<
Das gefühlt 100ste Mal an diesem Tag schmiegte sie sich wieder an die Brust ihres Gefährten. Kurz rieb sie ihren Kopf an seinem Hals, bis sie ihren Kopf dann wieder hob. Sanft begann sie nun ihm über den Hals zu lecken, in einem stetigen, massierendem Rhythmus. Sie fand keine Worte für all diese Gefühle die in ihr steckten, weshalb sie nun versuchte das mit Berührungen auszugleichen. Ich liebe dich.. dachte sie bei jedem neuen Lecken über seinem Hals. Weiterhin schnurrte sie, wollte ihm zeigen, wie sehr sie all das hier genoss.

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 28 Nov - 23:35

FUCHSSCHATTEN

Endlich hatte ich es geschafft. Solange schon war ich hinter Krallenmond her gewesen, hatte meine Gefühle welche in meinem Herzen vor gingen nie verstanden. Ging immer davon aus dass ich sie einfach sexy fand und mich mit ihr paaren wollte...doch diese gemeinsame Nacht hatte mir so viel gezeigt und eröffnet. Die Paarung war wunderschön gewesen, doch noch viel schöner war es gewesen wenn sie sanft zu mir war, mich berührte und sich an mich schmiegte. Ja, ich hatte gelernt was diese Gefühle bedeuteten, Liebe...Ich liebe Krallenmond...
Und nun war es raus, ich hatte es geschafft und der hübschen Heilerin meine Gefühle gestanden...und sie erwiderte diese! Es war so unglaublich für mich dies zu hören, mein Herz raste wie wild und dann fragte ich die hübsche graue ob sie meine Gefährtin werden wollte. Ich erwähnte dazu dass mir bewusst war dass wir Einschränkungen haben würden, doch das war mir egal! Ich wollte sie...nur sie...Nun hatte ich jedoch das Gefühl mein Herz würde aussetzen, sie bejahte! Krallenmond wollte meine Gefährtin werden! Mein Herz schien explodieren zu wollen...dies spiegelte sich ein wenig in meinen Worten wieder. Ich war sprachlos, sagte ihr dass sie mich zum glücklichsten Kater der Clangeschickte gemacht hatte...ich machte ihr Komplimente doch diese entsprachen ja bloß der Wahrheit! Sie war so wunderschön... und einfach perfekt! Wir gehörten doch einfach zusammen. Die hübsche Heilerin ließ jedes meiner Worte still und schweigend über sich ergehen, das einzige was die ganze Zeit zu hören war war ihr anhaltendes schnurren genau so wie meines. Ich war gerade so glücklich...Und noch dazu fand ich es einfach nur süß dass sie anscheinend sprachlos zu sein schien, naja sie war eben perfekt....und noch mehr...
Hauchend sagte ich ihr dass ihr Körper jedem Kater den Kopf verdrehen würde...ja...sie war so unglaublich attraktiv. Ihr Körper war so wundervoll...so sexy...Nun wurde ihr schnurren lauter und sie legte mir eine Pfote an meine Brust. Kurz sah ich zu dieser ehe ich ihr wieder in die Augen sah und lauschte mit zuckenden Ohren ihren Worten, sie wolle also nur einem bestimmten Kater den Kopf verdrehen...Ein kribbeln jagte durch meinen Pelz, nein meinen gesamten Körper. Es begann zu glühen, nein zu brennen! Mir wurde so heiß...Tief sah ich ihr in die schönen türkisblauen Augen hauchte ihr vollkommen umgehauen dass sie so unglaublich sei...Ich war so...so weg. Wie sozusagen vorhergesagt war mein Kopf verdreht, verdammt sie schaffte es dass ich Wachs in ihren Pfoten war...ich gehörte ganz ihr...
Krallenmond meinte nun dass ich unglaublich war und sie sah mir tief in die Augen, hatte einen solch intensiven Ausdruck in ihren wunderschönen Augen. Ich hatte das Gefühl dahin zu schmelzen und schlang meinen Schweif enger um den ihren, war so glücklich...Da wo ich gerade war, hier mit ihr...das war das einzig richtige und ich bin so froh darüber dass ich nie aufgegeben hatte...
Eng hatte ich meinen Schweif um ihren geschlungen, wollte mich an ihr fest halten und sah dann ihren Körper an. Langsam musterte ich von oben nach unten und dachte daran dass diese traumhafte Kätzin meine Gefährtin war. Langsam sah ich wieder hinauf, sah in ihre Augen und hauchte ihr zu dass sie meine wundervolle Gefährtin war und daraufhin rückte die hübsche Heilerin näher zu mir und leckte mir über die Wange was ich einfach nur merklich genoss. Ich liebte es wenn sie mich berührte...Und dann schlang sie plötzlich die Pfoten um meinen Hals, drehte sich erneut leicht mit mir was ich nur zu gerne zu ließ und dann war sie über mir. Mir blieb beinahe der Atem weg als sie leise meinen Namen sagte und aufmerksam spitzte ich die Ohren während sie sprach. Sie sagte es nochmal, lauter und fester dass sie mich liebte und wieder schlang ich meinen Schweif enger um den ihren "Du bist wundervoll..." dachte ich und hörte weiter zu.
Sie sagte sie liebte mich wirklich und sei mir dankbar...ich wollte schon fragen wofür doch ich wartete und sie fuhr fort. Sie war dankbar für all das was ich tat und dafür dass mir egal war dass es verboten war...dann begann sie einen Satz und brach ab...Ich sah zu ihr auf, legte sanft eine Pfote an ihre Wange "Sprich weiter mein Engel" dachte ich sanft und als sie schließlich flüsterte dass es sie einfach unendlich glücklich machte...Sie schmiegte sich nun wieder enger an meine Brust und vergrub die Nase in meinem Pelz und ich leckte ihr liebevoll über die Ohren. Ihre Worte...sie bewirkten immer mehr...Ich machte damit weiter, streichelte mit einer Pfote ihre Flanke entlang und ich spürte wie sich ihr Fell dort leicht zu sträuben begann.
Nun wollte auch ich wieder etwas sagen und sagte ihr dass ich sie von ganzen Herze lieben würde und ich lauschte ihrem anhaltendem Schnurren dabei. Ich leckte ihr über die Wange und sagte ihr dann dass ich es mich unglaublich glücklich machte sie meine Gefährtin nennen zu dürfen. Ja, mir war klar dass es Einschränkungen gab doch umso schöner war doch dann die Zeit zu zweit wenn man sie fand...Beim nächsten war mir durch den Kopf ging musste ich ein wenig grinsen und ich sagte ihr dass ich ja doch irgendwo froh war dass sie Heilerin war. Ich schwärmte von ihrem Körper und legte die Ohren leicht verlegen zu Seite als ich sagte dass sie sexy wäre...aber so war es ja auch! Sie war so unglaublich heiß...Noch immer schnurrte sie, lächelte nun und ich sagte dass ich allen Katern welche sie als Kriegerin haben wollten eine verpassen müsste. Und das wären sicher nicht wenige...Darauf sagte Krallenmond nun dass das schon sein könnte, aber egal wie viele Kater um sie gekämpft hätten wenn sie Kriegern gewesen wäre, so hätte sie trotzdem nur ein Auge auf mich gehabt. Die anderen wären ihr total egal gewesen....Erneut schmiegte sich die hübsche Heilerin an mich, ihr schnurren wurde lauter wie auch das meine und ich schmiegte meinen Kopf nun an ihren "Das macht mich sehr glücklich Krallenmond...Ich weiß dass es wenn du Kriegerin wärst zwar leichter wäre aber...es wäre nicht dieses wundervolle was wir nun haben...Es ist so einfach perfekt" flüsterte ich total verliebt und sagte ihr mit einem lauten schnurren dass ich sie liebte.
Die hübsche graue hob den Kopf, mit ihrer Nase berührte sie die meine und meinte dass sie mich auch liebte, mehr als alles andere auf der Welt "Ich dich auch" hauchte ich zurück und genoss es wie sich erneut an meine Brust schmiegte. Sie rieb ihren Kopf an meinem Hals, ich drückte mich ihrer Berührung entgegen und dann hob sie plötzlich den Kopf. Ich sah zu ihr auf und sann begann sie mir über den Hals zu lecken, mein Kopf sank zu Boden und sofort schnurrte ich tiefer und lauter als zuvor. Sanft und stetig rhythmisch tat sie dies und sie berührte mich immer weiter. Mein gesamtes Fell kribbelte, begann sich schließlich sogar aufzustellen und dabei lauschte ich ihrem wundervollen schnurren. Ich reckte den Hals, schnurrte tief vor lauter Genuss "Das ist wunderschön..." hauchte ich verträumt und immer mehr Gefühle flossen durch meinen Körper hindurch. Immer mehr...noch mehr...Bis ich schließlich einen winzigen Funken Lust verspürte "Du raubst mir den Verstand!" raunte ich tief und miaute einmal auf. Ich öffnete die Augen, ich wollte nicht dass sie aufhörte...doch nun war sie dran.
Ich schlang nun die Pfoten um ihren Nacken und zog sie eng an mich "Nun bist du an der Reihe" flüsterte ich ihr ins Ohr und drehte mich mit ihr weit genug damit nun wieder ich über ihr stand. Langsam beugte ich mich herunter, presste meine Nase an die ihre und legte die Schnauze dann an ihr Ohr "Deine Berührungen...sie waren wunderschön" flüsterte ich und leckte ihr dann liebevoll über dieses Ohr ehe ich damit an ihrem Hals weiter machte. Mit sanftem Druck leckte ich ihr den Hals entlang, ein paar mal ehe ich begann zärtlich an diesem zu knabbern. Meinen Schweif nutzte ich ebenfalls, löste ihn sanft von dem ihren und strich mit diesem ihre Flanke entlang ehe ich ihren Hals nun wieder leckte. Dann hörte ich dort auf, leckte ihr liebevoll die Wange und machte dann an ihrer Brust weiter über welche ich nun voll lieblicher Sanftheit drüber leckte und von mal zu mal ein wenig mehr Druck ausübte um es für sie intensiver zu machen. Ich wollte sie verwöhnen, glücklich machen, ihr all meine Gefühle in Berührungen wieder geben..."Ich liebe dich so sehr" dachte ich die ganze Zeit.


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 3 Dez - 18:49

Krallenmond

Sie wiederholte nun also noch einmal, klar, laut und deutlich, dass sie Fuchsschatten liebte. Sofort reagierte er und schlang seinen Schweif enger um den ihren. Sie lies sich nicht stoppen, sprach weiter. Danke ihm, für alles was er getan hat. Ohne ihn wären sie eindeutig jetzt nicht an diesem Punkt. Sie hätte sich nie im Leben so nahe an einen Kater gewagt, geschweige denn einen Kater so nahe an sich heran zu lassen. Doch er hat es geschafft ihr zu zeigen, dass da nichts schlechtes dabei war. Er schaffte es einfach sie auf eine gewisse Art und Weise einfach nur glücklich zu machen. Unglaublich glücklich. Die ganze Zeit sah Fuchsschatten sie an, seine wunderschönen bernsteinfarbenen Augen ermutigten sie dazu, weiter zu sprechen. Jetzt war sie fertig. Schmiegte sich nun also wieder an seine warme Brust. Er begann damit ihr wieder über die Ohren zu lecken und sie verkniff es sich zu seufzen. Seine Berührungen waren einfach nur so unglaublich schön.. nun spürte sie auch schon wieder seine Pfote an ihrer Flanke, die sanft über ihren Körper strich. Dort wo er sie berührte, sträubte sich ihr Pelz leicht. Als ob ihr Körper regelrecht nach seinen Berührungen schrie. Sanft schnurrte sie weiter, atmete seinen Geruch ein.
Er sagte ihr nun auch, dass er sie von Herzen lieben würde. Sanft leckte ihr Gefährte ihr nun über die Wange und sagte ihr noch einmal, wie froh er war sie seine Gefährtin nennen zu dürfen. Zwar würde er das nie offiziell zeigen können.. doch das war okay. Es war für sie okay, genauso auch für ihn. Sie liebten einander. War das nicht das einzige, was zählte?
Fuchsschatten fing nun wieder an von ihrem Körper zu schwärmen, er schien gar nicht damit aufhören zu wollen oder gar zu können. Er meinte also, er sei froh, dass sie Heilerin war. Denn sonst würden ja sozusagen alle Kater ihr hinterher rennen. Diesen Gedanken zweifelte sie etwas an, sagte ihm dann aber, dass wenn sie wirklich eine Kriegerin wäre, sie nur Augen für ihn gehabt hätte. Krallenmond schmiegte sich, mit einem etwas lauteren Schnurren, an ihn. Auch sein Schnurren wurde lauter, nun schmiegte er seinen Kopf an ihren was sie sanft erwiderte. Er sagte ihr, dass sie ihn sehr glücklich machen würde und dass wenn sie eine Kriegerin wäre es zwar leichter wäre.. aber es wäre nicht so wundervoll wie gerade. Der Ton in seiner Stimme mit dem er das sagte.. es lies ihr Herz von neuem schneller schlagen. Mit einem lauten Schnurren sagte er ihr noch einmal, dass er sie lieben würde.
Sie löste ihre Nase etwas aus seinem Pelz und berührte dann sanft mit ihrer Nase seine. Sie schloss die Augen und hauchte ihm zu, dass sie ihn mehr lieben würde als alles andere auf der Welt. Er hauchte ein "ich dich auch" zurück, dann schmiegte die Heilerin sich wieder an dessen Brust. Sie rieb ihren Kopf an seinem Hals, hob dann ihren Kopf wieder um ihn einen Moment lang anzuschauen. Dann beugte sie sich wieder etwas herunter um dann damit anzufangen Fuchsschatten über den Hals zu lecken. Schlagartig wurde das Schnurren von dem Kater unter ihr tiefer. Allein von dieser Veränderung sträubte sich ihr Pelz noch etwas mehr. Sie dachte gar nicht daran, aufzuhören ihn zu berühren. Sanft und rhythmisch leckte sie ihm mit einem bestimmten Druck über den Hals. Weiterhin schnurrte sie dabei, genoss es zu wissen, wie sehr er diese Berührungen von ihr genoss. Auch sein Pelz begann sich nun aufzustellen, er reckte seinen Hals etwas und Krallenmond fuhr weiterhin fort mit ihren Berührungen. Ihr eines Ohr zuckte als er nun hauchte, dass dies wunderschön sei. Sie hörte weiterhin nicht auf, machte weiter. Wollte ihm etwas davon zurück geben, was er für sie tat..
Nach einer gewissen Zeit schien es fast schon zu viel für ihn zu sein. Er sagte, dass sie ihm den Verstand rauben würden, was sie nur mit einem kurzen Lächeln annahm. Sanft fuhr sie weiter mit den Berührungen fort.. so hatte er sie gestern in den Wahnsinn getrieben. Der Gedanke an die letzte Nacht ließen auf einmal ähnliche Gefühle wie die der Nacht zuvor heraufbeschwören. Ihr wurde angenehm warm unter ihrem Pelz.
Nun schlang Fuchsschatten auf einmal seine Pfoten um ihren Hals, so wie sie es vorhin bei ihm getan hatte. Eng zog er sie an sie und flüsterte in ihr Ohr, dass sie nun an der Reihe war. Ihr Schnurren wurde etwas lauter und ihr Lächeln breiter, als er sich wieder mit ihr drehte. Nun stand er wieder über ihr und ihr Pelz begann angenehm zu kribbeln. Diese Zeit mit Fuchsschatten.. sie war unbezahlbar. Er legte seine Nase wieder an ihre und sie schloss ihre Augen, erwiderte sanft den Druck ihrer Nasen. Nun flüsterte er, dass ihre Berührungen wunderschön waren. Sie öffnete ihre Augen, kurz war in Funkeln in diesen zu sehen. >>Echt? Ist mir gar nicht aufgefallen.<<, schnurrte sie mit einem leicht ironischen Unterton. Er leckte ihr übers Ohr, dann begann er plötzlich ihr über den Hals zu lecken. Ihr Schnurren wurde erneut lauter, sofort reckte sie sich etwas und schloss ihre Augen. Erneut schien sich ihr Pelz zu sträuben, als Fuchsschatten mit einem gewissen Druck ihr über den Hals leckte. Sie fing an sich um seinen Schweif zu klammern, beziehungsweise wollte sie das, doch er löste seinen Schweif aus ihrem Griff um über ihre Flanke zu streichen. Einen Moment lang fiel ihr das atmen wieder schwer, er fing nun auch noch an an ihrem Hals zu knabbern. Weiter fuhr er fort, ging wieder in das sanfte Lecken über ihren Hals über. >>Fuchs..<<, schnurrte sie, konnte den Namen aber nicht beenden. Ihr Schweif fing an zu Zucken und die Gefühle die sie schon in ihrer gemeinsamen Nacht gespürt hatte, wallten neu auf.
Hör nicht auf.., dachte sie und gab sich weiter seinen Berührungen hin.

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 3 Dez - 20:54

FUCHSSCHATTEN

Lauter, klarer und deutlicher als zuvor sagte mir Krallenmond nun erneut dass sie mich lieben würde und dies brachte mein Herz dazu nur noch höher zu schlagen. Meinen Schweif schlang ich enger um den ihren und dachte einfach nur daran wie wundervoll diese Kätzin war. Mit Absicht sagte ich nichts, sah es der hübschen grauen einfach an, sie hatte noch mehr zu sagen und so lauschte ich dieser weiterhin. Sie sagte sie liebte mich wirklich und bedankte sich bei mir. Im ersten Moment fragte ich mich wofür, doch dies sagte sie dann auch schon. Sie danke mir für alles was ich getan hatte, dankte mir dafür dass mir egal war welche Einschränkungen unsere Beziehung haben würde. Die ganze Zeit über sah ich zu der hübschen Heilerin auf, lauschte jedem einzelnen ihrer Worte bis sie leicht zögerte. Voll von Wärme erfüllt leuchteten meine Bernsteinfarbenen Augen und sahen zu ihr auf, in Gedanken motivierte ich sie dazu weiter zu sprechen und als hätte sie diese lesen können sprach sie weiter und sagte zum Abschluss dass ich sie unglaublich glücklich machen würde. Dies machte mich einfach so...froh. Zu hören wie glücklich ich sie machte, mehr wollte ich nie...als sie sich nun wieder an meine Brust schmiegte sah ich sanft dabei zu wie sie Schnauze in meinem Fell vergrub. Liebevoll begann ich damit ihr wieder über die Ohren lecken da ich nun bereits mehrfach gemerkt hatte dass ihr dies gut gefiel. Auch jetzt schnurrte sie dabei, schien es zu genießen und noch dazu fuhr ich ihr mit einer Pfote die Flanke entlang, streichelte sie dort sanft und spürte wie sich das Fell von Krallenmond dort sträubte. Ich liebte es einfach zu spüren, zu hören und zu bemerken wie sehr ihr jede einzelne Berührung zu gefallen schien, ich wollte sie einfach nur glücklich machen.
Auch mein Körper war angefüllt von Glücksgefühlen, doch nicht nur das. Ich fühlte mich unglaublich wohl und geborgen, hatte das Gefühl unendlich glücklich zu sein und die starke Liebe pochte in meinem Herzen welche ich für diese Kätzin verspürte. So sagte ich ihr nun dass ich sie von ganzem Herzen lieben würde und leckte ich daraufhin sanft über die Wange, ich hatte einfach immer wieder das Bedürfnis sie zu berühren...Außerdem sagte ich ihr noch wie froh ich sei sie meine Gefährtin nennen zu dürfen, dies war für mich sowieso das schönste auf der Welt, ich meinte was hatte ich denn? Ein paar Freunde vielleicht und den Clan, doch niemanden mehr der meiner Familie angehörte. Und nun hatte ich Krallenmond, meine Gefährtin...wie wundervoll sich das anhörte...
Und wie wunderschön sie war, erneut begann ich von ihrem Körper zu schwärmen und hatte das Gefühl nie damit aufhören zu können da ich es nie schaffen würde ihn so perfekt zu beschreiben wie er nun einmal war. Auch sagte ich nun dass ich doch irgendwie ein wenig froh war dass sie Heilerin war, denn sonst würden ja alle Kater des Schattenclan´s sie wollen. Jedoch sagte Krallenmond darauf dass wenn selbst dies so sei sie nur Augen für mich gehabt hätte und schmiegte sich dann mit einem lauteren Schnurren als zuvor an mich. Auch mein Schnurren wurde nun lauter, wie wundervoll jede einzelne Sekunde mit ihr war und wie wunderschön...Sanft schmiegte ich meinen Kopf nun etwas an ihren und sagte ihr dann dass sie mich unglaublich glücklich machte. Ich fügte noch hinzu dass es zwar leichter wäre wenn sie Kriegerin wäre, doch es wäre nicht dieses wundervolle was wir momentan hatten und das war perfekt...Total verliebt flüsterte ich meiner Gefährtin diese Worte zu und mit einem lauten schnurren sagte ich ihr erneut dass ich sie liebte. Ich konnte es einfach nicht oft genug sagen...
Krallenmond löste nun die Nase aus meinem Pelz, drückte diese dann an meine was ich nur zu gern erwiderte und dann hauchte sie mir zu dass sie mich mehr lieben würde als alles andere auf der Welt. Glücklich erwiderte ich diese Worte und genoss es schnurren wie sie sich von neuem an meine Brust schmiegte. Mit gefiel es wenn sie dies tat und sanft betrachtete ich sie mit meinem bernsteinfarbenen Augen dabei, dann aber rieb sie ihren Kopf an meinem Hals und ich schnurrte einfach nur glücklich vor mich hin. Jedoch endete diese Berührung wieder, ich sah zu ihr auf und die hübsche Heilerin hatte den Kopf angehoben. Wir sahen einander an, kurz sah ich ihr in die wunderschönen türkisblauen Augen bis sie begann den Kopf wieder herab zu senken. Ich wusste nicht genau was sie vor hatte, doch dann spürte ich es, sie leckte mir über den Hals...oh heiliger Sternenclan ich liebte es...Sofort wurde mein schnurren tiefer und ich entspannte mich vollkommen unter ihrer Zunge. Ihr Fell sträubte sich wie ich dies sehen konnte, anscheinend gefiel es auch ihr und sie hörte auch nicht wieder damit auf, nein, sie machte weiter...Mein gesamter Pelz begann zu kribbeln, sanft und rhythmisch mit leichtem Druck leckte sie weiter den Hals, oh heiliger ich war dort so empfindlich...Laut schnurrte ich vor mich hin, genoss es spürbar was sie tat und reckte nun sogar etwas den Hals. Mein gesamter Pelz begann sich auf zu stellen, immer mehr schienen die Funken in meinem Fell zu explodieren. Tief schnurrte ich und hauchte schließlich dass es wunderschön sei und sie hörte noch immer nicht auf...
Immer mehr sammelte sich in mir an, Liebe, Wohlbefinden, Glück...ja immer mehr solch wundervoller Gefühle, jede einzelne ihrer Berührung am Hals schien noch mehr herauf zu beschwören und dann war ich an dem Punkt angelangt wo ich es verspürte, Lust...Ich musste ihr einfach sagen dass sie mir den Verstand raubte und miaute leise, verdammt es gefiel mir so gut...so verdammt gut...sie sollte nie wieder damit aufhören...doch auch sie sollte verwöhnt werden.
Und so schlang ich nun meine Pfoten um ihren Hals und zog sie eng an mich heran. Ich flüsterte ihr ins Ohr dass sie nun an der Reihe war, noch immer klang mein schnurren tiefer als zu vor und auch das meiner Gefährtin wurde in diesem Moment lauter. Ihr Lächeln wurde breiter während wir uns drehten und dann stand ich wieder über ihr, sah hinunter in ihre wundervollen türkisblauen Augen. Ich beugte mich zu ihr herunter, legte meine Nase an die ihre wobei Krallenmond die Augen schloss und kurz darauf sanft den Druck erwiderte. Leise flüsterte ich ihr zu dass ihre Berührungen wunderschön waren worauf sie nun wieder die Augen öffnete und ein leichtes Funkeln war in ihnen zu sehen. Fragend gab sie ein "Echt?" von dich ehe sie mit einem leicht ironischen Unterton meinte dass ihr dies gar nicht aufgefallen sei. Leicht frech grinste ich sie an "Wunderschön ist noch zu harmlos ausgedrückt. Du warst so kurz davor mir meinen Verstand zu nehmen..." hauchte ich ihr zu und leckte ihr dann über´s Ohr ehe ich nun damit begann ihr über den Hals zu lecken. Prompt wurde ihr schnurren erneut lauter, reckte sich so gleich etwas und schien ihre Augen erneut vor Genuss zu schließen. Wieder sträubte sich das Fell der Kätzin und voller Zuneigung leckte ich meiner Gefährtin mit einem bestimmten Druck über den Hals, wollte sie verwöhnen wie sie es mit mir getan hatte. Sie klammerte ihren Schweif an den meinen und bisher hatte ich wenn sie dies tat es immer als gutes Zeichen erlebt dass sie etwas besonders gut fand. Jedoch nutze ich meinen Schweif nun, löste ihn deswegen von ihrem und streichelte damit ihre Flanke entlang, ich wollte sie rundum verwöhnen, sie glücklich machen...Und dann knabberte ich nun sanft an ihrem Hals. Ich musste an letzte Nacht denken, während ich ihren Hals geleckt hatte war sie letzte Nacht beinahe durch gedreht, sie schien am Hals genau so empfindlich zu sein wie ich weswegen ich damit weiter machte. Dann aber ging ich wieder in das sanfte Lecken über, sie schnurrte bloß die erste Silbe meines Namen´s und dann begann ihr Schweif zu zucken. Sanft schlang ich meinen Schweif nun um den ihren, biss ihr voller Zärtlichkeit sanft in den Hals hinein und leckte diesen erneut entlang.
Deutlich verspürte ich die pulsierenden Gefühle in meinem inneren. Liebe und Glück waren ganz vorne mit dabei, doch genau solche Gefühle wie die letzter Nacht begannen sich nach vorn zu arbeiten...ich verspürte Lust, wollte ihr wieder so unglaublich nahe sein...so nahe wie ihr niemand anderes je war oder je sein würde...Ich erhöhte den Druck etwas, leckte ihr ein wenig fester den Hals entlang und berührte dabei auch leicht den Nacken der Heilerin.
Instinkte in meinem tiefsten inneren begannen sich zu melden, doch ich wehrte mich dagegen. Ich wusste nicht was Krallenmond fühlte oder dachte oder auch wollte...Wir waren nun Gefährten...aber sah sie es deswegen so dass wir auch alles tun wollten und konnten was Gefährten taten? Zärtlich knabberte ich nochmal an ihrem Hals ehe ich den Kopf leicht hob und ihr tief in die Augen sah. Unendlich viele Gefühle funkelten in meinen Augen und ich schlang meinen Schweif enger um den ihren, hatte das Gefühl mich an ihr fest halten zu müssen während mein Körper begann leicht zu zittern. Kurz leckte ich ihr die Wange und drückte dann meine Nase in ihr Fell am Hals "Du riechst so verdammt gut..." hauchte ich mit leicht zittriger Stimme und drückte meinen Körper näher an den ihren während ich ihr erneut über den Hals leckte. Ich liebte es einfach zu sehr sie zu berühren als dass ich damit aufhören könnte oder gar wollte...Ob es ihr genau so ging?

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 12 Dez - 19:35

Krallenmond

Die Kätzin löste ihre Nase aus dem Pelz ihres Gefährten. Einen Moment lang betrachtete sie den Kater unter ihr. Ihren perfekten Gefährten. Sie konnte es immer noch nicht ganz begreifen, dass sie Fuchsschatten nun so nennen durfte.. es schien so unwirklich. Nie im Leben hätte sie gedacht, dass das einmal passieren würde. Sie war Heilerin. Und einer Heilerin passierte so etwas nicht. Und eigentlich sollte sie das auch nicht passieren lassen. Doch es war ihr im Moment herzlich egal. Diese Liebe zu Fuchsschatten war einfach zu groß.
Und sie wollte ihm zeigen, wie viel er ihr bedeutete. Sie hatte sich gerade eben schon bei ihm bedankt, doch trotzdem schien das alles was sie ihm sagen wollte nicht in Worte zu passen. Es schien einfach keine Worte zu geben. Sie senkte nun ihren Kopf wieder, drückte sanft ihre Nase an die seine. Diese Berührungen ließen immer wieder von neuem ein sanftes, warmes Kribbeln über ihren Pelz kriechen. Sie sagte ihm nun noch einmal, dass sie ihn mehr als alles andere auf der Welt lieben würde. Schnurrend schmiegte sie sich nun wieder an die vertraute Brust ihres Gefährten, begann dann damit sanft ihren Kopf an seinem Hals zu reiben. Fuchsschatten schnurrte ebenfalls, er schien die Berührungen ebenfalls einfach nur zu genießen. Doch sie wollte ihn noch mehr berühren.
Krallenmond hob ihren Kopf also wieder, verlor sich einen kurzen Moment in dem bernsteinfarbenen Blick und begann dann damit, Fuchsschatten über den Hals zu lecken. Schlagartig veränderte sich das Schnurren ihres Gefährten und kurz schlich sich ein Lächeln auf ihre Lippen und ihr Pelz sträubte sich etwas. Es war einfach wunderschön regelrecht zu spüren, wie dem anderen die Berührungen gefielen. Sanft und rhythmisch fuhr sie mit ihren Berührungen fort. Dachte gar nicht daran, irgendwann wieder aufzuhören. Und er schien das auch nicht zu wollen. Sein Schnurren schien noch lauter zu werden, sein Pelz stellte sich ebenfalls auf und er reckte sich etwas. Sie tat ihm den Gefallen und machte weiter.
In ihm schien unglaublich viel vor zu gehen, er schien verträumt zu sein, hauchte, dass es wunderschön war. Später auch, dass es ihm verdammt gefallen würde. Sie wollte immer weiter machen, als er nun seine Pfoten um ihren Hals legte und enger an ihn heran zog. Sie schloss ihre Augen, ihr Schnurren dauerte weiterhin an, und hörte wie er sagte, dass sie nun an der Reihe war. Nur einen Herzschlag darauf drehten sie sich wieder, sodass Fuchsschatten wieder über ihr lag oder stand. Mit einem breiten Lächeln sah sie zu diesem wundervollen Kater auf. Dieser berührte nun wie sie vorhin, mit seiner Nase ihre. Immer noch schnurrend drückte sie sich der Berührung entgegen, sanft prickelte ihr Pelz erneut. Als wollte er es noch einmal hervorheben, sagte er noch einmal, wie sehr ihm ihre Berührungen gefallen hatten. Ein kurzes Funkeln trat in in ihre Augen und sie fragte, mit Ironie in der Stimme, ob er das echt so fand. Nun grinste er, meinte, dass wunderschön wohl noch zu harmlos ausgedrückt war. Sie habe ihm fast den Verstand geraubt. Krallenmond meinte regelrecht spüren zu können, wie diese noch so junge Liebe in ihrem inneren noch stärker wurde. Beim SternenClan, dieser Kater wusste einfach, wie er ihr schmeicheln konnte. Er wusste einfach immer was er sagen musste, um diese Gefühle in ihr hoch kochen zu lassen. Gefühle, die sie bisher, glaube sie zumindest, noch nie so intensiv gespürt hatte.
Sie schloss die Augen als Fuchsschatten ihr übers Ohr leckte und dann ebenfalls wie sie gerade über den Hals. Sofort wurde ihr Schnurren lauter und sie streckte sich sofort. Sie zögerte nicht eine winzige Sekunde. Ihr ganzer Körper schien danach zu streben, von Fuchsschatten berührt zu werden.
Ihr Pelz begann sich zu sträuben, ihr Schweif klammerte sich etwas an den seinen. Sie genoss das einfach zu sehr.. und sie schien noch mehr zu wollen als sie sowieso schon gerade bekam. Nun löste er seinen Schweif aus ihrem, kurz öffnete sie ihre Augen einen Spalt. Etwas verwirrt, denn warum tat er das? Doch als sie sah und auch spürte, dass er mit seinem Schweif nun wieder über ihre Flanke strich, schnurrte sie von neuem auf. Fast schon gleichzeitig begann er nun an ihrem Hals zu knabbern. Gefühle schienen wie eine riesige Wassermenge auf sie einzuströmen und darunter war ein Gefühl, dass sie schon letzte Nach kennengelernt hatte. Lust. Fuchsschatten trieb sie mal wieder total in den Wahnsinn, als ob er wollte, dass sie ihren Verstand verlor.. Sie setzte damit an seinen Namen zu sagen, schaffte jedoch nur die erste Silbe. Sie war einfach zu überwältigt.. von allem. Ihr Schweif begann zu zucken, suchte vergeblich nach etwas zum festklammern. Als ob er das wissen würde, schlang er nun seinen Schweif wieder um ihren. Sofort erwiderte sie dies, schlang ihren Schweif mit einem starken Griff um den seinen.
In ihrem Gefährten schien ebenfalls so einiges vor zu gehen. Der Druck seiner Zunge wurde stärker, fast schon fordernder. Auch das kannte sie von der letzten Nacht zusammen. Er machte weiter, fuhr jetzt sogar fast bis zu ihrem Nacken. Hitze stieg in ihr auf.. doch wollte sie das von gestern wiederholen? Ja, es war auf eine gewisse Art und Weise schön gewesen.. doch irgendwie auch schmerzhaft.. Und danach hatte sie erst einmal seine Nähe etwas gemieden.. doch sie wollte jetzt einfach jede Sekunde mit diesem Kater genießen. Sie wollte ihre Nase in seinem Pelz vergraben und einfach vergessen, was passieren würde, wenn sie wieder ins Lager zurück gingen. Doch würde er sich damit zufrieden geben? Einfach nur neben ihr zu liegen und zu kuscheln? Krallenmond schien nämlich richtig zu spüren, dass er nur zu gerne das von gestern wiederholen wollte...
Als ob er Gedanken lesen konnte, begann sein Körper zu zittern.. wie bei ihrem letzten Treffen. Und in ihr ging ja eigentlich genau das gleiche vor...
Plötzlich machte sich ein etwas komisches ziehen in ihrer Magengegend breit. Fuchsschatten vergrub gerade seine Nase an ihrem Hals, sagte irgendetwas, doch in ihre Ohren schien ein Rauschen getreten zu sein. Sie riss ihre Augen etwas auf und starrte in die Äste über ihr. Ihre Gedanken flogen zu dem Traum den sie die letzte Nacht hatte. Dass sie es bereuen würde..
Nur nebenbei bemerkte sie, wie Fuchsschatten ihr über den Hals leckte. Sie blinzelte und sah ihm in die Augen, ihr Schnurren war so gut wie verstummt. Als sein Blick auf ihren traf, fühlte sie sich erneut zurück gesetzt in ihren Traum. Er wollte ihr helfen.. doch er konnte nichts tun. Und sie konnte ebenfalls nichts tun. Das erste Mal an diesem Tag und nach diesem Traum fragte sie sich, ob in diesem Traum der SternenClan gezeigt hatte, dass er zornig auf sie war. Daran hatte sie noch gar nicht gedacht..
Du wirst es bereuen..
Die Worte hallten in ihrem Kopf nach. Doch was bedeutete das? Was würde sie bereuen? Die Zeit mit Fuchsschatten? Die letzte Nacht mit Fuchsschatten? Was würde passieren? Würde der SternenClan ihr Fuchsschatten nehmen? Oder wäre er für ewig erzornt auf sie? Nun war ihr Schnurren komplett verschwunden und sie fing leicht an zu Zittern. Aber nicht wegen der unglaublichen Gefühle in ihrem Körper, die gerade eben ebenfalls wie weggewischt schienen. Sondern weil sie Angst hatte. Angst vor der Zukunft. Was war, wenn Fuchsschatten irgendetwas passierte.. wegen ihr? Weil sie das Gesetz gebrochen hatte? Sie wollte nicht, dass wegen ihrem Fehler, irgendetwas in seinem Leben falsch lief. Er hatte das nicht verdient..
>>Fuchsschatten<<, setzte sie an, wusste dann aber schon nicht mehr, was sie sagen sollte. Wie sie es sagen sollte.
>>Wenn dir jemand sagen würde, dass du eine Beziehung zu einer Katze die dir unglaublich wichtig ist, bereuen wirst in der Zukunft... was würdest du dann tun?<<, hauchte sie.
Die Graue wusste nicht einmal, warum sie das tat. Warum sie ihn das fragte. Es war total unsinnig. Er würde nur Fragen stellen. Fragen, auf die Krallenmond keine Antwort hatte. Aber im Moment hatte sie einfach nur Angst. Angst was in der Zukunft auf sie zu kommen würde..

[bei Fuchsschatten]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Di 13 Dez - 0:14

FUCHSSCHATTEN

Jeder einzelne Moment war traumhaft...An der Seite von Krallenmond hier sein zu dürfen war für mich einfach nur wunderschön. Immer hatte ich nur das eine im Kopf herum spucken gehabt, darauf geachtet was für einen hübschen Körper manche Weibchen hatte und schmiedete Pläne wie ich mich mit ihnen paaren könnte. Nie war es dazu kommen wobei ich jetzt sagen muss dass ich darüber mehr wie glücklich bin, so hatte ich meine erste Paarung mit der Kätzin an welche ich auch mein Herz verloren hatte. Vollkommen fremd waren mir diese Gefühle gewesen doch sie hatten sich einfach richtig angefühlt...Mein größtes Glück dabei war natürlich das die hübsche Heilerin fühlte wie ich. Und nun? Nun war sie meine Gefährtin...Ich konnte es noch immer nicht so richtig glauben dass das real sein konnte...
Krallenmond hob ihren Kopf nun wieder an, bis gerade hatte sie ihre Nase in meinem Pelz vergraben gehabt und jetzt drückte sie ihre Nase an die meine was ich einfach nur genoss. Ich liebte es wenn sie dies tat...es gefiel mir und ich schnurrte deswegen auch weiterhin glücklich vor mich hin. Ich lauschte ihren Worten in welchen sie mir erneut sagte dass sie mich liebte und sich auch bei mir bedankte...im ersten Moment verwirrte mich dieser Dank, doch dann sprach meine Gefährtin weiter. Sie dankte mir für all das was ich tat und dafür dass es mir egal war welchen Posten sie hatte, dabei sahen wir einander in die Augen und als ich ihr darauf geantwortet hatte drückte sie erneut ihre Nase an meine was mich schnurren ließ. Leise sagte sie mir erneut dass sie mich mehr als alles andere auf dieser Welt lieben würde und mit klopfendem Herzen konnte ich diese Worte nur erwidern...auch ich liebte sie über alles...Die wunderschöne Heilerin schmiegte sich nun enger an mich und nur zu gern schmiegte ich mich ihr ein wenig entgegen. Sie begann ihren Kopf an meinem Hals zu reiben wobei ich ihrem schnurren lauschte, mein eigenes nahm hierbei kein bisschen ab sondern genießerisch schnurrte ich weiter...
Jedoch ließ es Krallenmond nicht dabei den Kopf an meinem Hals zu reiben...sie hob den Kopf und sah mir in die Augen wobei ich mich für diesen Augen in ihren so wunderschönen türkisblauen Augen verirrte. Doch auch das war nicht der Höhepunkt...meine Gefährtin begann damit mir über den Hals zu lecken und sofort musste ich tiefer schnurren. Sie hatte sich also gemerkt wie empfindlich am Hals gewesen war...wie wundervoll. Es war deutlich aus meinem schnurren heraus zu hören wie sehr ich dies gerade genoss, sanft und rhythmisch waren ihre Bewegungen...Mein Herz nahm an Tempo zu, klopfte heftiger in meiner Brust und mein gesamter Pelz kribbelte vor Wohlgefallen. Tief schnurren lauschte ich auch dem ihren und konnte sehen wie sich ihr Pelz sträubte, mit jeder neuen Berührung kribbelte mein Fell stärker und mein schnurren noch lauter. Auch mein Fell begann sich nun zu sträuben oh verdammt es gefiel mir so gut...Genüsslich reckte ich den Hals und genoss die weiteren Berührungen von Krallenmond.
Total verträumt wegen dieser wundervollen Berührungen hauchte ich schließlich auch dass dies wunderschön sei und kurz darauf sagte ich ihr auch wie sehr es mir gefiel. Immer mehr Gefühle strömten durch meinen Körper hindurch bis ich es schließlich kaum noch aushielt und die Pfoten um den Hals der Heilerin schlang. Eng zog ich sie an mich heran und lauschte ihrem schnurren für einen kurzen Augenblick ehe ich ihr zuflüsterte dass nun sie an der Reihe war. Geschickte drehte ich mich mit meiner Gefährtin sodass ich nun wieder über ihr stand, ein breites grinsen zeigte sich auf dem Gesicht der wunderschönen Heilerin und ich beugte mich hinunter, drückte meine Nase an ihre. Hauchend wiederholte ich erneut wie sehr mir ihre Berührungen gefallen hatte und nun blitzte Ironie in den schönen Augen von Krallenmond auf. Mit Sarkasmus in der Stimme fragte sie also ob ich das denn wirklich so empfand. Ein grinsen schlich sich nun auch auf mein Gesicht ehe ich ihr sagte dass wunderschön es nicht einmal annähernd beschrieb, ihre Berührungen hatten mir fast den Verstand geraubt.
Nun beugte ich mich weiter runter, leckte der wunderschönen grauen Kätzin liebevoll über eines ihrer Ohren ehe ich zärtlich an ihrem Hals damit begann. Sofort vernahm ich ihr lauter werdendes schnurren und sie streckte sich, mit einem lächeln fuhr ich fort und sah wie sich ihr Pelz sträubte. Ihren Schweif schlang sie um meinen was ich sanft erwiderte, weiterhin leckte ich Krallenmond den Hals und knabberte manchmal sogar sanft, es sollte sie umhauen...so wie ihre Berührungen mich umgehauen hatten...Ich befreite nun meinen Schweif aus ihrem Griff und strich mit diesem sanft über ihre Flanke, mein Pelz schien in Flammen zu stehen...verdammt es war alles mit ihr so wunderschön! Ich knabberte nun am Hals der Kätzin und ich konnte förmlich spüren wie sich das Pulverfass zu füllen begann...Krallenmond wollte wohl meinen Namen sagen, kam aber nur bis zu meiner ersten Silbe ehe sie schnurrend abbrach. Genau so machte ich weiter, ich liebe es zu spüren und zu hören wie sehr ihr das alles gefiel und als ich bemerkte wie sehr ihr Schweif zuckte schlang ich meinen Schweif sogleich um den ihren. Mit einem starken Druck nahm sie meinen in den Griff was mich lächeln ließ, ging es ihr wie mir? Verspürte sie es auch? Diese...Lust?
Der Druck meiner Zunge erhöhte sich, immer mehr Gefühl sammelte sich in mir an, beinahe fordernd leckte ich der wunderschönen Heilerin den Hals und genoss es sie zu berühren...Ich machte weiter, ließ einfach geschehen was kam und berührte so den Nacken meiner Gefährtin. Sofort meldete sich in mir der Instinkt sie dort zu packen und nieder zu drücken...doch ich tat dies nicht, leckte weiterhin ihren Hals und knabberte zart an diesem.
Ein zittern begann durch meinen Körper zu gehen, all diese Gefühle, es war zu viel...aber ich liebte es dies zu spüren...Und so vergrub ich die Nase tief in ihrem Pelz am Hals und hauchte ihr zu dass sie verdammt gut roch...ich liebte ihren Duft einfach...
Doch es kam keine Reaktion darauf, einmal noch leckte ich Krallenmond den Hals und hob dann den Kopf. Die hübsche Heilerin starrte mit geweiteten Augen nach oben, dann sah sie mir in die Augen und ihr schnurren war leiser geworden, sehr viel leiser. Was war los? Ich sah ihr in die schönen türkisblauen Augen, ein leicht besorgte aber auch fragender Hauch trat in meine bernsteinfarbenen Augen...bedrückte sie etwas?
Ihr schnurren ließ immer mehr nach bis es schließlich ganz verstummt war und auch meines war deutlich leiser geworden bis es schließlich ganz abklang. Und dann spürte ich wie der Körper meiner Gefährtin begann zu zittern, doch nicht nur das. Angstgeruch stieg mir in die Nase als ich einatmete und nun trat deutlich der besorgte Schimmer in meinen Blick, was war nur los...? Am liebsten hätte ich gefragt doch wollte sie nicht drängen doch endlich sagte sie meinen Namen. Sofort spitzte ich die Ohren "Ja Süße?" fragte ich leise und lauschte ihren folgenden Worten "Wenn mir jemand sagen würde dass ich eine Beziehung zu einer Katze die mir unglaublich wichtig ist bereuen werde in der Zukunft...was ich dann tun würde?" Ich lies mir ihre Worte durch den Kopf gehen und leckte Krallenmond dann die Wange ehe ich ihr in die Augen sah "ich würde dieser Katze sagen dass sie mein Leben nichts angeht. Mit wem ich eine Zukunft haben will ist alleine meine Sache...und ich würde es nicht eine einzige Sekunde bereuen was zwischen uns ist Krallenmond..." miaute ich und legte die umschlungenen Schweife um sie. Langsam glitt ich neben meine Gefährtin und sah sie sanft und liebevoll an, dennoch erkannte man Sorge in meinem bernsteinfarbenem Blick "Ich habe deine Angst gewittert. Was macht dir Angst meine Liebe? Hat uns jemand gesehen und dir gesagt dass du es bereuen wirst? Ich hoffe du weißt dass du mir alles sagen kannst" miaute ich und leckte ihr erneut liebevoll über die Wange "Ich bin dein Gefährte, du kannst mir alles anvertrauen..." flüsterte ich mit warmer Stimme. Sie sollte wissen dass sie vor mir keine Geheimnisse haben müsste, wir waren Gefährten und Gefährten waren füreinander da. In jeder Sachlage...Und nun war es für mich wichtig zu wissen wer oder was meiner wundervollen Krallenmond solche Angst machte dass selbst hier in unserer Zweisamkeit ihre Gedanken davon verdunkelt worden. Still aber mit klopfendem Herzen wartete ich nun auf eine Antwort meiner Gefährtin, eng lag ich bei mir und kuschelte mich nochmal etwas enger an sie, sie war nicht allein...egal welches Problem sie auch haben möge...

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3672
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 18
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 17 Dez - 14:08

Krallenmond

Nun war sie also an der Reihe.
Fuchsschatten verwöhnte sie nun, sozusagen. Er leckte ihr über den Hals und sie genoss es. Sie genoss all seine Berührungen in vollen Zügen. Sie reckte ihren Hals, damit er noch besser daran kam, ihr Schnurren war laut und ihr Schweif zuckte unregelmäßig in alle möglichen Richtungen. In ihr baute sich wieder dieses Gefühl auf, dass sie schon in ihrer gemeinsamen Nacht gespürt hatte. Lust.. Zwar wollte sie ihm nahe sein, aber heute nicht auf diese Art und Weise. Sie wollte einfach nur neben ihm liegen, ihre Nase in seinem Pelz vergraben und seine Nähe spüren. Sich vorstellen, dass es immer so sein könnte. Dass sie immer zusammen bleiben könnten und das auch würden. Sie wollte den Gedanken verdrängen was wieder passieren würden, wenn sie zurück ins Lager gingen. Fuchsschatten fing nun auch an an ihrem Hals zu knabbern. Er machte es ihr wirklich schwer, ihm zu widerstehen... vielleicht sollten sie das von letzter Nacht doch wiederholen..
Doch dann spürte sie plötzlich ein komisches Ziehen in ihrer Magengegend. Und auf einmal fiel ihr der Traum wieder ein, den sie die letzte Nacht hatte. In dem sie mit Fuchsschatten zusammen war, doch dann schlug ein Blitz in einen Baum ein. Innerhalb von kürzester Zeit war sie von Flammen umzingelt.. Fuchsschatten hatte versucht ihr irgendetwas zu zu rufen.. doch sie konnte ihn nicht hören. Sie konnte ihre eigene Stimme nicht hören, als sie nach ihm rief. Das einzige was sie hören konnte war eine andere Stimme. Die ihr sagte, dass sie es bereuen würde.
Krallenmond riss ihre Augen auf und starrte in die Äste über ihr. Ihr Schnurren war so gut wie verklungen. Sie bemerkte gar nicht richtig, dass Fuchsschatten etwas sagte und kurz seine Nase in ihrem Pelz vergrub. Sie spürte dann jedoch, wie er ihr über den Hals leckte und sie dann ansah. Ihr Blick traf auf ihren und sie sah darin Besorgnis. Er schien sich zu fragen, was los war.. immerhin war gerade eben alles perfekt.
Einen Moment lang sah sie den Kater ihrer Träume einfach nur an.
Du wirst es bereuen, Krallenmond..
Konnte es sein, dass dieser Traum vom SternenClan war? Er ihr damit zeigen wollte, dass er wütend auf sie war? Was war, wenn Fuchsschatten nun irgendetwas passierte? Damit sie es bereute? Ihr Kopf schien fast schon anzufangen zu rauchen, so viele Gedanken rasten durch ihren Kopf. Ein Zittern ging durch ihren Körper.. Angst machte sich in ihr breit. Sie schluckte, sagte nun seinen Namen. Er brannte bestimmt schon wieder darauf heraus zu finden, was nun mit ihr los war. Er nannte sie Süße und wartete nun darauf, was sie zu sagen hatte. Also fragte sie ihn, was er tun würde, wenn eine Katze zu ihm sagen würde, dass er eine Beziehung zu einer Katze die ihm unglaublich wichtig ist, später bereuen würde.
Einen Moment lang schien er die Worte auf sich wirken zu lassen, dann leckte er ihr über die Wange und sprach. Fuchsschatten würde dieser Katze sagen, dass sie sein Leben nichts angehen würde und dass seine Zukunft alleine seine Sache sei. Dann fügte er hinzu, dass er nicht eine Sekunde das was zwischen ihnen war bereuen würde.
Ganz beruhigen tat sie das nicht.. was war wenn Fuchsschatten irgendetwas zustoßen würde? Er blind werden würde oder.. was wusste sie schon! Wenn ihm irgendetwas passieren würde, was ihm das Leben vermieste.. würde er es dann bereuen? Wäre er dann sauer auf sie, weil er sein Leben nicht mehr so leben konnte wie er es vielleicht wollte?
Fuchsschatten hatte sich in der Zeit neben sie gelegt und sprach nun weiter. Meinte, er habe ihre Angst gewittert und fragte sich, vor was sie Angst habe. Fragte, ob sie jemand gesehen hatte und dass er mit ihr über alles reden konnte. Erneut leckte er ihr über die Wange und meinte, dass er ihr Gefährte sie und sie ihm alles anvertrauen konnte. Noch einmal kuschelte er sich enger an sie, wartete auf eine Antwort. Und er hatte diese Antwort verdient. Vielleicht könnte er es sich dann noch einmal anders überlegen und sich doch eine andere Gefährtin suchen. Doch diesen Gedanken ertrug Krallenmond nicht. Sie würde es jetzt nicht mehr ertragen ihn mit einer anderen Kätzin zu sehen. >>Ich... es ist kompliziert.<<, miaute sie und sah ihm tief in seine bernsteinfarbenen Augen. Es könnte so einfach sein, es ihm einfach zu sagen. Doch sie konnte einfach nicht. Sie hatte eine solche Angst ihn daran einfach zu verlieren..
Sie setzte sich auf, sah sich einen Moment lang um und lauschte dem Regen der immer noch stetig vom Himmel fiel. Sie sollten ins Lager zurück gehen.. bestimmt wollte Froststern in geraumer Zeit aufbrechen. Ihr Blick schweifte zu Fuchsschatten.
>>Wir sollten zurück ins Lager gehen.<<, hauchte sie. Zwar war es einfach nur mäusehirnig von ihr ihm nicht zu erklären, warum sie gerade so.. komisch war. Vielleicht würde er ja ganz anders reagieren als sie gerade dachte. Doch sie konnte einfach immer noch nicht.
Sie löste ihren Schweif von dem seinen und strich über seinen Körper dann sah sie ihn wieder an. Sie lächelte, versuchte es so ungezwungen wie möglich aussehen zu lassen, und verlor sich noch einmal in seinen Augen. >>Mach dir keine Sorgen, es hat uns niemand gesehen.. es war einfach nur so ein mäusehirniger Gedanke von mir.<<, miaute sie. Kurz legte sie sich noch einmal hin, schmiegte sich mit einem leisen Schnurren an Fuchsschatten. Sie leckte ihm über die Wange und vergrub einen Moment lang ihre Nase in seinem Pelz. >>Ich liebe dich..<<, hauchte sie. Einen Herzschlag lang verharrte sie so, dann zog sie sich wieder zurück. Noch einmal strich sie mit ihrem Schweif über seine Flanke. Warum konnte sie nicht einfach bei ihm bleiben? Warum musste das Leben manchmal nur so unfair sein?
>>Wir sehen uns im Lager.<<, miaute sie leise mit einem leichten Funkeln in ihren Augen. Dann richtete sie sich auf, sah dabei weiterhin Fuchsschatten an. Sie winkte ihm leicht mit dem Schweif, drehte sich herum und lief langsam los. Je mehr sie sich von Fuchsschatten entfernte, desto schneller wurden ihre Schritte. Als sie schließlich los rannte und zwischen dem Gebüsch verschwand fiel ihr auf, dass sie sich irgendwie komisch fühlte.. Bestimmt war es nur ein bisschen Schuldgefühle oder so.. weil sie nicht richtig mit Fuchsschatten darüber geredet hatte..
Sie verdrängte den Gedanken und hoffte, er würde sich nicht allzu viele Gedanken über ihr Verhalten machen.
Beim SternenClan, er hat etwas viel besseres als mich verdient.. , dachte sie.

→ SC Lager

[bei Fuchsschatten / bricht zum Lager auf]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'


- ..momentan nur an Wochenenden aktiv.. -
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 7128
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 23
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 17 Dez - 16:18

FUCHSSCHATTEN

Krallenmond hatte in mir unglaubliche Gefühle entfacht mit all ihren Berührungen. Sie wusste eben wir man mir den Kopf verdrehte...diese Kätzin war einfach...traumhaft! Anders konnte ich sie kaum beschreiben und doch fielen mir unglaublich viele Worte dafür ein doch keines dieser Worte schien auszureichen...
Nun aber war Krallenmond dran!
Sie hatte mich verwöhnt und es war wunderschön gewesen, noch immer prickelte mir der gesamte Pelz doch nun sollte auch sie in den Genuss der Berührungen kommen. Voller Zärtlichkeit begann ich damit ihr nun über den Hals zu lecken, wurde nach und nach intensiver und blieb doch liebevoll in der Berührung. Deutlich spürte ich wie meine Gefährtin dies zu genießen schien, ihren Hals reckte sie sodass ich diesen noch besser erreichte und nicht nur das. Laut klang ihr schnurren in meinen Ohren, ich spürte wie ihr Schweif wild durch die Luft peitschte und nach Halt suchte. Ich lächelte, wie sehr ich es genoss zu spüren wie verrückt es sie machte wenn ich sie berührte...ob sie es genauso genoss wenn sie es bei mir tat? Gefiel es ihr ebenfalls zu wissen dass sie mich willenlos machen konnte wenn sie wollte? Vielleicht...Doch ich schob diese Gedanken ein wenig nach hinten, wollte sie einfach weiterhin verwöhnen und begann nun damit ihr am Hals zu knabbern, laut war ihr schnurren dabei und sie schlang ihren Schweif fest um den meinen, ich erwiderte diesen Druck und machte weiter, wie schön es war...
Doch plötzlich veränderte sich die Ausstrahlung der hübschen Heilerin...ihr schnurren wurde stetig leise bis es verklang, meine Nase die ich gerade erst in ihren Pelz vergraben hatte hob ich wieder heraus, richtete den Blick auf sie. Ihr Blick ging starr hinauf in die Luft, stimmte etwas nicht? Ich sah ihr in die so schönen türkisblauen Augen, sie sah nun auch in meine und diese hatten einen fragenden aber auch besorgten Schimmer. War was passiert?
Es herrschte Stille, Krallenmond sah mich einfach nur an, ich sah ihr weiterhin in die Augen. Wartete still ab was geschah.
Was war nur los? Immer wieder fragte ich mich dies, gerade war noch alles wunderschön gewesen und plötzlich war ihr Schnurren einfach so verklungen. Hatte ich etwas falsch gemacht? Dachte sie...vielleicht dass ich mich nur wieder mit ihr paaren wollte?...Obwohl...nein! Sie wusste dass ich sie liebte...mir ging es nicht nur darum.
Nun spürte ich jedoch auch noch wie ihr wundervolle Körper begann zu zittern. Der Geruch von Angst stieg mir in die Nase, starke Sorge begann sich in mir aus zu breiten denn irgendetwas stimmte hier absolut nicht! Ich wollte am liebsten sofort los fragen...doch ich wollte sie auch nicht drängen oder so...Sie sagte dann endlich meinen Namen und ich spitzte sofort die Ohren, nannte sie Süße und zeigte ihr dass ich zu hörte. Ihre Frage jedoch verwirrte mich ein wenig, was würde ich tun wenn mir wenn eine Katze mir sagen würde dass ich die Beziehung zu einer Katze welche mir sehr wichtig war in der Zukunft bereuen würde...
Gute Frage...einen Moment lang ließ ich mir die Gedanken durch den Kopf gehen leckte Krallenmond dann aber sanft über die Wange ehe ich ihr meine Antwort gab. Wenn eine Katze mir so etwas sagen würde würde ich diese Katze sagen dass sie mein Leben nichts anginge. Und genau so wenig ginge es sie etwas an mit wem ich meine Zukunft verbringen will...Auch sagte ich ihr dass ich es nicht eine einzige Sekunde bereuen würde, dass was zwischen uns war...
Erneut kehrte Stille ein, langsam legte ich mich neben Krallenmond legte aber den Schweif um sie und betrachtete sie, was quälte ihre Gedanken nur so? Ich konnte nun nicht mehr anders als es an zu sprechen und sagte ihr deswegen dass ich ihre Angst gewittert hatte. Ich fragte sie was ihr Angst machte und stellte die These auf dass sie vielleicht ja jemand gesehen hatte der ihr gesagt hatte sie würde es bereuen. Auch sagte ich ihr dass mir alles sagen konnte ehe ich ihr liebevoll über die Wange leckte und nochmal sagte dass ich ihr Gefährte sei und sie mir alles anvertrauen konnte. Ich kuschelte mich noch ein wenig enger an sie, machte mir viele Gedanken darum was sie so beschäftigte...
Dann endlich begann sie zu sprechen! Sie meinte dass es kompliziert sei und sah mir tief in die Augen, natürlich erwiderte ich diesen Blick und sah ihr in die schönen türkisblauen Augen. Gespannt wartete ich auf weitere Worte doch dann setzte sie sich jedoch plötzlich auf und sah sich einfach etwas um. Meine Ohren zuckten und ich wartete dass sie weiter sprach doch dann hauchte sie dass wir ins Lager zurück sollten...
Enttäuscht senkte ich etwas die Ohren, ich wollte nicht dass unsere gemeinsame Zeit schon wieder vorüber war...und ich wollte wissen was sie so quälte...wieso sagte sie es mir nicht...Sie löste ihren Schweif aus dem Griff meines Schweife´s, kurz wehrte ich mich dagegen doch ließ sie dann los und spürte wie sie mir über den Körper strich. Mein Pelz kribbelte dort wo sie mich berührte und ich sah zu ihr auf, sie sah mir in die Augen und meinte dann ich solle mir keine Sorgen machen denn es hatte uns niemand gesehen. Es sei nur ein mäusehirniger Gedanke von ihr gewesen...Das sollte ich glauben? Nur von einem Gedanken bekam man doch nicht solche Angst dass man sie wittern konnte..."Krallenmond..." begann ich, doch brach ab als sie erneut neben mich legte und sich an mich schmiegte. Es war besser nichts zu sagen, ich wollte die letzten Momente mit meiner Gefährtin einfach genießen auch wenn ich mich noch so sehr sorgte...Leise vernahm ich ihr schnurren, stieg in dieses mit ein und drückte mich mit einem etwas lauterem schnurren an ihrer Zunge. Es war schön so sanft von ihr berührt zu werden und mein Herz schlug höher, sanft sah ich sie an und während sie die Nase in meinem Pelz vergrub leckte ich ihr liebevoll über den Kopf und die Ohren. Ich genoss es sie noch ein wenig zu berühren, ihren Duft ein zu atmen und dann hauchte sie dass sie mich lieben würde... "Ich liebe dich auch Krallenmond..." hauchte ich und mein Herz schmerzte für einen Moment lang. Wann würden wir wieder Zeit füreinander haben? Wann könnte ich es ihr wieder sagen...? Ich wollte nicht dass sie ging...Doch es musste sein. Während sie sich von mir löste versuchte ich ihr noch so nahe zu sein wie es ging und schnurrte als sie mir mit dem Schweif über die Flanke strich. Kurz schlang ich meinen Schweif nochmal um den ihren und hielt sie fest "Ich liebe dich über alles Krallenmond...Ich...bin immer für dich da..." flüsterte ich ihr noch zu und sah ihr noch kurz in die Augen ehe ich ihren Schweif los ließ.
Sie würde nun gehen müssen, wir würden ins Lager müssen denn ich war ja auch eingeteilt...Leise meinte sie wir würden uns im Lager sehen woraufhin ich nickte "Ja..." miaute ich leise und sah in ihre funkelnden Augen, beobachtete sie genau dabei wie sie sich erhob. Wieso nur musste sie gehen...? Doofe große Versammlung...Als sie mir mit dem Schweif winkte tat ich dies ebenfalls und sah sie voller Liebe an ehe sie sich umdrehte und los ließ. Langsam aber sicher wurde der Abstand zwischen uns immer größer, Sehnsucht begann sich in meinem Herzen aus zu breiten und auch Schmerz...Einen Moment lang konnte ich ihr noch nach sehen, dann verschwand sie zwischen den Büschen "Krallenmond..."
Die ganze Zeit dachte ich an meine wundervolle Gefährtin und war auch wenn ich sie bereits jetzt vermisste glücklich um diesen Abend. Ich hatte ihr sagen können was ich für sie fühlte und sie war nun wirklich meine Gefährtin...Es war ein wundervoller Abend gewesen doch in mir kochte momentan die Sorge. Wieso hatte sie nicht weiter gesprochen? Wieso hatte sie mir nicht gesagt was sie plagt?...
Immer wieder fragte ich mich dies ehe auch ich mich nun auf den Weg ins Lager machte, kurz atmete ich noch den letzten Hauch ihren süßen Duftes tief ein ehe ich durch den Regen los rannte.

---------> SC Lager

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Charaktere <3:
 


I miss you:
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schneeleopardenzahn
Legende

Anzahl der Beiträge : 4361
Anmeldedatum : 04.06.15
Alter : 18

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Di 20 Dez - 22:52

Schneeleopardenzahn
~ kommt an | wartet auf Sandkralle ~

<--- SC Lager
Bei diesem Regen musste man wirklich aufpassen wohin man seine Pfoten setzte. Beinahe wäre ich ausgerutscht - ich war aber auch nicht wirklich langsam unterwegs. Dem Training mit Sandkralle hatte ich eigentlich nur zugestimmt, um nicht unnötig im Lager zu sitzen und einem Problem aus dem Weg zu gehen, das früher oder später sowieso auf mich zukommen würde. Der "Streit" mit Graunebel hatte mich irgendwie mitgenommen, schließlich waren wir ja Freunde. Ich hatte immer gedacht, dass Freunde füreinander da waren, doch anscheinend wollte er meine Hilfe nicht. Warum, wusste nur er und der SternenClan.
Bald schon kam dann aber der Berg in Sicht und verdrängte alle anderen Gedanken. Ich kam nicht gerne an diesen Ort zurück, aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich atmete einmal tief durch und tappte dann voller Tatendrang hinauf zu der Stelle, an der die Mentoren mit ihren Schülern trainierten. Dort setzte ich mich und wartete auf meinen Trainingspartner.

| Erwähnt | Sandkralle, Graunebel
| Angesprochen | xx

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Neueste Katze: Disteljunges (4/10)

Meine Charaktere:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schattenglanz
Krieger

Anzahl der Beiträge : 706
Anmeldedatum : 05.07.16
Alter : 32
Ort : Potsdam

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 21 Dez - 22:01

Sandkralle

SC-Lager --->
Das Wetter war wirklich nicht sehr angenehm, aber da musste ich nun durch, während ich dabei war Schneeleoardenzahn zu folgen, es dauerte nicht lang und ich war bei ihr angekommen. " Da bin ich Schneeleopardenzahn, es hat etwas gedauert, dummes Wetter.." entgegnete ich ihr. " Normalerweise habe ich ein sehr strenges und hartes Training für mich selbst, aber durch das Wetter sollten wir lieber etwas vorsichtiger sein, auch weil der Ort hier zu dem Wetter sehr gefährlich ist." erklärte ich ihr. " Da wir nur trainieren sollten wir versuchen Verletzungen zu vermeiden, sonst gibts nacher noch Ärger mit Froststern." erklärte ich ihr ruhig. " Nun, ich würde vorschlagen, du fängst an und ich werde zuerst abwehren, oder soll ich zuerst angreifen?" fragte ich sie neugierig.

direkt: Schneeleopardenzahn
indirekt: Froststern, Schneeleopardenzahn
kommt am Berg I redet mit Schneeleopardenzahn

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Katzeninformationen:
 

Postcounter Erdjunges: 10 Posts fertig
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schneeleopardenzahn
Legende

Anzahl der Beiträge : 4361
Anmeldedatum : 04.06.15
Alter : 18

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 23 Dez - 8:15

Schneeleopardenzahn
~ trainiert mit Sandkralle ~

Eigentlich wollte ich nie wirklich an diesen Ort zurück kommen, doch einem Clankameraden konnte ich immer schlecht einen Gefallen abschlagen. Außerdem kam ich so aus dem Lager raus und konnte ein wenig frische Waldluft schnuppern - auch wenn es im Moment einfach nicht aufhören wollte zu regnen. Das machte den Weg den Berg hinauf nicht gerade ungefährlich, doch schlussendlich kam ich oben an und setzte mich hin, während ich auf Sandkralle wartete.
Es dauerte nicht lange, dann kam der Krieger auch an und meinte, dass er eigentlich immer ein sehr strenges und hartes Training hatte, wir durch das Wetter aber vorsichtiger sein sollten. Auch sollten wir Verletzungen vermeiden, sonst würden wir wahrscheinlich nur Ärger mit Froststern bekommen und darauf konnte ich persönlich wirklich verzichten. Dann schlug er vor, dass ich anfangen sollte, woraufhin ich aufstand und mich erst einmal streckte. "Gerne.", miaute ich und überlegte mir, wie ich ihn am Besten angreifen konnte, da ich seine Tricks und seine Art zu kämpfen nicht kannte.
Ich kauerte mich hin und begann ihn langsam zu umkreisen. Mein Schweif peitschte dabei ein wenig hin und her und der Regen verschleierte mir ab und zu die Sicht, doch das würde mich nicht davon abhalten mit dem Kater zu trainieren. Ich war mittlerweile bei seiner Flanke angekommen und machte mich langsam zum Sprung bereit. Ich verlagerte mein Gewicht ein wenig auf die Hinterpfoten, dann stieß ich mich vom Boden ab und segelte einige Herzschläge durch die Luft, während ich versuchte auf seinem Rücken zu landen und mich dort festzuhalten - natürlich mit eingezogenen Krallen.

| Erwähnt | Sandkralle, Froststern
| Angesprochen | Sandkralle

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Neueste Katze: Disteljunges (4/10)

Meine Charaktere:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schattenglanz
Krieger

Anzahl der Beiträge : 706
Anmeldedatum : 05.07.16
Alter : 32
Ort : Potsdam

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 24 Dez - 18:23

Sandkralle

Kurz nachdem ich meinen Plan für das Training erläutert hatte, stimmte mir Schneeleopardenzahn zu und wollte wohl anscheinend zuerst angreifen, gut für mich, so kann ich meine Abwehrtechnik verbessern. Kurz darauf begann sie mich langsam zu umkreisen, ich behielt sie dabei die ganze Zeit im Auge um zu schauen, welchen Angriff sie wohl vornehmen würde, dann war es soweit, anscheinend versucht sie einen Sprung von meiner Flankenseite aus auf meinen Rücken, nun musste ich schnell überlegen, wie ich dem Angriff abwehren oder ausweichen könnte. Ich atmete kurz durch und entschied mich dann, eine schnelle Seitwärtsrolle nach rechts zu machen um ihrem Sprungangriff auszuweichen, dies gelang mir auch nur ganz knapp, wäre ich nur ein Herzschlag langsamer gewesen wäre sie auf mir gelandet. Dann drehte ich mich blitzschnell zu ihr um "schöner Sprungangriff, das war echt knapp eben" gab ich lobend als Kompliment zu Schneeleopardenzahn. " Jetzt bin ich dran.." erklärte ich ihr. Dann fing ich an, ich beobachtete sie während ich um Schneeleopardenzahn herum schlich. // Hmm..wie könnte ich am besten angreifen.. // dachte ich mir. Dann kam mir die Idee, ich versuchte einen direkten Angriff von vorne und wollte sie mit meinen Vorderpfoten schlagen.

direkt: Schneeleopardenzahn
indirekt: Schneeleopardenzahn
trainiert mit Schneeleopardenzahn auf dem Berg

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Katzeninformationen:
 

Postcounter Erdjunges: 10 Posts fertig
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schneeleopardenzahn
Legende

Anzahl der Beiträge : 4361
Anmeldedatum : 04.06.15
Alter : 18

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Di 27 Dez - 17:28

Schneeleopardenzahn
~ trainiert & spricht mit Sandkralle ~

Auf dem Berg war es noch rutschiger als im Wald und so mussten wir wirklich aufpassen, dass wir nicht ausrutschten und abstürzten. Dieser Gedanke ließ mich leicht zusammen zucken und daran denken, wie ich hier einen guten Freund meiner Freundin Wolfsregen gefunden hatte. Doch schnell schüttelte ich diesen Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf das Training mit meinem Clangefährten. Dieser schlug mir gerade vor, dass ich den ersten Angriff starten durfte und natürlich ließ ich mir diese Gelegenheit nicht nehmen.
Langsam begann ich Sandkralle zu umkreisen und trotz des Regens, der mir immer wieder die Sicht verschleierte, verlor ich den Kater nie wirklich aus den Augen. Als ich nahe seiner Flanke stand, machte ich mich langsam zum Sprung bereit und verlagerte mein Gewicht auf die Hinterpfoten, ehe ich mich mit diesen vom Boden abstieß. Kurz segelte ich durch die Luft unf steuerte dabei direkt auf den Rücken meines Gegenüber zu, selbstverständlich mit eingezogenen Krallen - wir wollten ja keinen Ärger mit Froststern, wenn wir mit Verletzungen im Lager ankamen.
Doch noch ehe ich auf dem Rücken des Kriegers landen und mich dort festhalten konnte, machte er eine blitzschnelle Seitwärtsrolle und wich mir somit aus. Meine Pfoten griffen ins Leere und ich landete ein wenig unsanft auf dem rutschigen Fels des Berges. Beinahe wäre ich ausgerutscht, doch ich fuhr die Krallen aus und hielt mich somit fest. Dann wirbelte ich zu Sandkralle herum ich schüttelte mir das Wasser aus den Augen, um klarer sehen zu können. In genau diesem Moment lobte der Kater meinen Sprungangriff, was mich für kurze Zeit lächeln ließ. Doch schon darauf miaute er, dass er dran sei. Er begann, wie ich zuvor, um mich herum zu gehen und ich spannte mich an - bereit jedem Angriff einen Gegenangriff hintendran zu hängen. Schließlich war er wiedee vor mir und hatte noch immer nicht den Versuch gestartet mich zu attackieren. Doch dann machte er plötzlich einen Satz nach vorne und versuchte mich mit seinen Vorderpfoten zu schlagen. Dieser Zug überraschte mich ein wenig, sodass ich leise aufschrie und so schnell wie möglich einen Satz nach hinten machte. Doch ich war nicht schnell genug und so erwischte eine seiner Pfoten meine Nase und ließ meinen Kopf nach unten fliegen. Dem SternenClan sei Dank, traf mein Kinn nicht auf dem Felsen auf.
Kurz atmete ich durch und schüttelte abermals den Kopf, bevor ich Sandkralle ansah. "Gute Taktik. Damit hätte ich nicht gerechnet.", lobte ich ihn nun und stieß mich wieder vom Boden ab. Doch dieses Mal steuerte ich nicht seinen Rücken an, sondern versuchte neben ihm zu landen und ihm dann mit meinem Körper einen Stoß in die Flanke zu verpassen.

| Erwähnt | Wolfsregen, Sandkralle, Froststern
| Angesprochen | Sandkralle

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Neueste Katze: Disteljunges (4/10)

Meine Charaktere:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schattenglanz
Krieger

Anzahl der Beiträge : 706
Anmeldedatum : 05.07.16
Alter : 32
Ort : Potsdam

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 28 Dez - 17:00

Sandkralle

Nun war ich also am Zug gewesen und hatte meinen Angriff sorgfältig geplannt gehabt, eigentlich wollte ich ja etwas komplizierter werden und ein verwirende Technik einsetzen doch war mir bei dem Wetter und dem Boden hier nicht gut dabei, etwas rikanstes zu versuchen, daher machte ich einen direkten Angriff von Vorne, welcher Schneeleopardenzahn wohl überrascht haben musste, da sie kurz aufschrie, während sie nach hinten springen wollte und war aber nicht schnell genug und wurde dann von meinem Angriff getroffen. Sie lobte dann meine Taktik und meinte dass sie mit soetwas nicht gerechnet hatte, ich stand erstmal etwas ungläubig da, da ein direkter Angriff von Vorne ja viele Katzen machen würden, dachte ich zumindest. Währnd ich noch kurz in gedanken war, machte Schneeleoparden schon den nächsten Zug anscheinend versuchte sie wieder die gleiche technik wie eben, dummes Kätzchen dem Angiff würde ich auf die gleiche Weise ausweichen, wie dem letztem, ich machte mich also bereit, wieder seitlich auszuweichen und grade als ich ausweichen wollte, machte sie einen Körperstoß auf meine Flanke. // Mist, ich kann nicht mehr ausweichen.. // dachte ich bei mir und dann passierte es auch schon, ich wurde voll getroffen und ging durch den Stoß zu Boden. "Autsch..das tat  weh eben.." miaute ich mit ein paar Schmerzen und stand dann wieder ganz langsam auf. " Oh man, da hab ich mich aber eben ganz schön verschätzt, ich dachte echt, du würdest den selben Trick nochmal versuchen." miaute ich zu ihr etwas beschämt.

direkt: Schneeleopardenzahn
indirekt: Schneeleopardenzahn
trainiert mit Schneeleopardenzahn auf dem Berg und bekommt einen Körperstoß ab

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Katzeninformationen:
 

Postcounter Erdjunges: 10 Posts fertig
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schneeleopardenzahn
Legende

Anzahl der Beiträge : 4361
Anmeldedatum : 04.06.15
Alter : 18

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 30 Dez - 14:28

Schneeleopardenzahn
~ trainiert & spricht mit Sandkralle ~

Der Krieger hatte seinen Zug getan, wodurch ich mich zum Glück nicht verletzt hatte. Nun war ich an der Reihe und atmete kurz durch, ehe ich mich wieder zum Sprung bereit machte. Für mein Gegenüber musste es so aussehen, als würde ich meinen Zug von vorhin wiederholen, denn als ich mich vom Boden abstieß, versuchte er meinem Angriff wie beim ersten Mal durch eine Seitwärtsrolle auszuweichen. Doch ich landete nicht auf seinem Rücken, sondern neben ihm und verpasste ihm einen Stoß gegen die Flanke.
Damit hatte er wohl nicht gerechnet, denn er ging zu Boden und miaute, dass mein Angriff ganz schön weh getan hatte. Erst dann stand er langsam wieder auf und sagte, dass er sich eben total verschätzt habe, da er dachte ich würde den selben Trick noch einmal versuchen. Ich lächelte Sandkralle an und stupste ihn freundschaftlich an. "Im Kampf würde ich niemals den selben Trick hintereinander anwenden. Vielleicht nur zum Teil, um meinen Gegner zu verwirren.", miaute ich und schüttelte den Regen von meinen Schnurrhaaren.

| Erwähnt | Sandkralle
| Angesprochen | Sandkralle

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Neueste Katze: Disteljunges (4/10)

Meine Charaktere:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schattenglanz
Krieger

Anzahl der Beiträge : 706
Anmeldedatum : 05.07.16
Alter : 32
Ort : Potsdam

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 30 Dez - 20:49

Sandkralle

Das Training verlief wirklich gut, aber wer hätte gedacht, dass ich selbst mal so mäusehirnig sein würde und auf ein Täuschungsmanöver hereinfallen würde. Dann meinte Schneeleopardenzahn noch, dass sie niemals den selben Trick zweimal machen würde, aber das auch zur Verwirrung ihrer Gegner benutzen würde. " Respekt, das war ein wirklich guter Kampfzug von dir, aber ich glaub, dass reicht fürs Erste, der Treffer eben tat schon etwas weh" gab ich ehrlich zu. " Mich würde aber interessieren was du noch so für kampftricks hast Schneeleopardenzahn." fügte ich noch hinzu, da es immer gut ist, zu wissen, was die Clankameraden so können um spätere Kämpfe besser koordinieren zu können.

direkt: Schneeleopardenzahn
indirekt: Schneeleopardenzahn
trainiert und redet mit Schneeleopardenzahn




✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Katzeninformationen:
 

Postcounter Erdjunges: 10 Posts fertig
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Schneeleopardenzahn
Legende

Anzahl der Beiträge : 4361
Anmeldedatum : 04.06.15
Alter : 18

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 4 Jan - 0:17

Schneeleopardenzahn
~ spricht mit Sandkralle ~

Mit meinem zweiten Angriff ließ ich meinen Clangefährten zu Boden gehen und konnte mir ein triumphierendes Lächeln nicht verkneifen. Auch als er aufstand und miaute, dass er sich dachte, ich würde die selbe Technik wie zuvor anwenden, lächelte ich ihn an. Ich stupste ihn sanft und freundschaftlich an, ehe ich meinte, dass ich das in einem Kampf nie tun würde, außer zur Verwirrung meines Gegners.
Sandkralle lobte mich dafür, was mich stolz machte. Selten hatte ich in meiner Ausbildung zur Kriegerin ein Lob erhalten. Dann fragte er mich, was ich noch so für Tricks anwendete. Ich dachte kurz nach, dann tappte ich durch den Regen, bis ich vor dem Kater stand. "Wenn mich ein Überraschungsangriff von der Seite treffen würde, würde ich versuchen mich so schnell wie möglich auf den Bauch zu rollen -", miaute ich und machte eine Rolle, damit ich auf dem Bauch lag "- damit mein Gegner mich dort nicht verletzten kann." Ich stand wieder auf und stellte mich vorsichtig auf die Hinterpfoten, meinen Schweif benutzte ich, um mein Gleichgewicht nicht zu verlieren. "Bei diesem Kampfzug versuche ich immer gerne mit der einen Pfote auf den Kopf -", ich schlug mit eingezogenen Krallen nach meinem imaginären Feind "- und mit der anderen Pfote entweder das Kinn oder die Brust zu treffen.", erklärte ich und ließ mich sachte wieder auf alle vier Pfoten fallen.

| Erwähnt | Sandkralle
| Angesprochen | Sandkralle

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Neueste Katze: Disteljunges (4/10)

Meine Charaktere:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen

Gesponserte Inhalte



BeitragThema: Re: Der Berg   

Nach oben Nach unten
 

Der Berg

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 9 von 13Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13  Weiter

 Ähnliche Themen

-
» Der Pfad der den Berg hinauf nach Dunharg führt.
» Die Grenzen

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats :: Das Rollenspiel :: SchattenClan Territorium-