Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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Vions
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 23 Apr - 21:50


Lilith
Folgt Schattenschnell schweigend|Fühlt sich unsicher

<- Der Kleine Wald (Zweibeinerort)

Lilith ging ohne ein Wort zu sagen hinter Schattenschnell her, ihre Schritte waren regelmäßig und sie machte auch keinen Anstalt, schneller oder langsamer zu werden. Warum sollte sie auch ihr Tempo in irgendwelchen Maßen verändern, wenn sie gerade so gut mit dem Schwarzen auf war, es wäre unsinnig. Auch wenn sie etwas störte, es war die Richtung, in welche sie sich bewegten, der vertraute Geruch des Nadelwaldes, welchen ihre ehemaligen Clangefährten mit sich brachten, wenn sie hier jagten oder einen Spaziergang machten. Unsicher, ob sie vielleicht nicht doch kehrt machen sollte, zuckte ihre Schweifspitze unangenehm auf und wieder ab, wenn ihr eines klar war, dann die Tatsache, hier nicht mehr sein zu wollen. Immerhin war sie dazu verdammt worden, ein Leben außerhalb von hier zu führen, würde sie nur eine falsche Katze hier antreffen... Ugh... weiter will ich gar nicht denken! Der Pelz der Kätzin plusterte sich leicht auf, während sie wieder zu dem Gelbäugigen aufholte, da ihre Schritte sich schließlich doch aus der Unsicherheit verlangsamt hatten. Er würde sie sicherlich beschützen, würden sie auf einen ehemaligen Clankameraden treffen, welche die Verbannte noch als Freunde ansah, da sie es einfach nicht verdauen wollte, dass es nicht mehr so war. Diese ganzen Katzen wollten sie los werden, sogar Flockenpfote, die einzige Freundin die sie sich machen konnte unter den Schülern. Sie meinte, es wäre besser, wenn sie ging. Was... was hatte sie sich bei den Worten bitteschön gedacht? Nun, anscheinend hatte sie nicht einmal die Mühe dazu aufgebracht, darüber nachzudenken, Freunde standen doch für einander! War das genau der Grund, warum sie so offen war, Fremden gegenüber so naiv im Thema Freundschaft gegenüber trat? Weil sie keine wirklichen Freunde hatte, da sie 'anders' war und nicht anerkannt wurde? Wie lange würde es noch andauern, bis Schattenschnell selbst Zeuge davon wurde, was in dem Weibchen schlummerte? Bis jetzt war noch alles gut verlaufen, aber jeden einzelnen Moment könnte alles anders aussehen und am Ende stand sie nur da. Ohne einen blassen Schimmer was passiert war. Regungslos, unter Schock gestellt. Unschuldig an der vollbrachten Tat. Aus den Gedanken gerissen, als sich der Schwarze zu ihr wandte, stockte die Kätzin und starrte überrascht zu ihm hinauf, mit einer Pfote zurücktretend. "Was ist?"

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 25 Apr - 11:51

SCHATTENSCHNELL

Steht in der Gegend rum und wartet auf Lilith

Die Kätzin war nicht mal eine Fuchslänge von ihm entfernt, was er bemerkte, als er sich umdrehte.
Sie schien überrascht zu sein, da sie sogar mit einer Pfote zurückgetreten war, und fragte den Schwarzen, was denn wäre.
"Gibt es hier irgendwo einen verlassenen Fuchsbau oder etwas dergleichen? Ich vermute mal, dass du bei dieser Kälte ungern unter freiem Himmel schlafen möchtest."
Seine Stimme war emotionslos, so wie immer.
Die Kälte drang ihm bis zu den Knochen und er schauderte, versuchte jedoch das Zittern zu unterdrücken. Er war an die Tücken der Blattleere, wie den Beutemangel und die niedrigen Temperaturen gewöhnt, aber dieses mal erschien es ihm besonders schlimm.


Antwortet Lilith


#Schattenschnell

//Sry, für den kurzen Post, aber ich wusste nicht, was ich noch schreiben soll.//

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 1 Mai - 20:53

Lilith

Lilith trabte bis gerade eben noch gemütlich hinter Schattenschnell her, bevor dieser sich zu ihr umdrehte und sie mit seinen stechend gelben Augen ansah. Leicht irritiert war die Kätzin schon, doch das Gefühl des Unbehagens übertraf es bei weitem nicht. Doch zwang sie sich nur nach wenigen Herzschlägen schon, was denn los war, seine Antwort daraufhin war eigentlich ziemlich logisch, wofür sich die Kätzin gerne einmal selbst die Pfoten ins Gesicht klatschen wollte, doch unterließ sie es einfach und antwortete zunächst mit einem gezwungenem Lächeln, bevor sie sprach. "Oh, uhh- ich denke hier zwischen sollte es ab und zu ein paar Ritzen geben, wo man sich durchquetschen könnte, dahinter soll es kleine Kuhlen geben!" Beim Sprechen bebte die Stimme des Weibchens leicht, doch war ihr Stand ausnahmsweise mal fest. Erst jetzt wo sie darauf achtete, den Blick gen Himmel richtete, bemerkte sie schon den Anbruch des Morgens. War es jetzt nicht ein wenig gefährlich, sich hier aufzuhalten? Immerhin sollten bald die Patrouillen los gehen, zumindest die Grenzpatrouille, diese kam aber nie wirklich hier vorbei, was ein Pluspunkt für die beiden streunenden Katzen war. Dieses Territorium fühlt sich so... ungewohnt an. Als stünde ich das erste Mal hier... Das Unbehagen der Verbannten stieg stetig an, doch zwang sie sich es hinunter zu schlucken. Es half nicht jetzt in Panik zu verfallen!

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 5 Mai - 13:06

SCHATTENSCHNELL

Bei Lilith und spricht mit ihr

Lilith lächelte auf seine Frage hin, auch wenn dieses mehr aufgezwungen war, was den Schwarzen aber nicht weiter interessierte
Auch ihre Stimme bebte leicht, doch für ihn war jetzt nur ihre Worte von Bedeutung, nicht ihre Körperhaltung oder der ganze andere Kram drum herum. Es "sollte" also ein paar Ritzen geben und dahinter "sollte" es kleine Kuhlen geben. Das klang ja sehr überzeugt. Jedoch sprach er das auch nicht weiter an. Verließ er sich einfach mal darauf, dass das, was sie da von sich gab, seine Richtigkeit hatte! Ihr Blick wanderte daraufhin zum Himmel, und seine Augen folgten ihm. Sie dachte vermutlich gerade genau das Gleiche, wie er. Der Morgen brach an. Es könnten nun jederzeit Schattenclankatzen auftauchen.
"Na gut",
setze er mit fester Stimme an.
"Wir sollten uns beeilen, bevor noch Clankatzen auftauchen. Die wären vermutlich nicht gerade sehr erfreut über unsere Anwesenheit, vor allem, wenn sie dich sehen."
Er blickte sich schon einmal suchend nach diesen Ritzen um, konnte auf den ersten Blick jedoch keine erkennen. Erst bei genauerem Hinsehen und inspizieren des Berges fand er eine, gerade groß genug, damit er sich hineinquetschen konnte, also durfte das auch für seine Begleiterin kein Problem darstellen. Mit einem leichten Winken seines Schweigens verkündete er der Kätzin seine Entdeckung. Und ohne noch weiter auf diese zu warten, schlüpfte er in die kleine Kuhle. Auch hier war nicht besonders viel Platz, zwei Katzen passten gerade so hinein.
Auf Lilith wartend, entschied er sich dazu, seinem Fell doch noch eine kurze Fellwäsche zu unterziehen, damit er nicht total schwächlich und erbärmlich aussah, sollten Schattenclankrieger auftauchen.
Oder, wenn er auf seine Brüder treffen sollte.


Schaut, wie Lilith zum Himmel | Antwortet ihr | Sucht nach Ritzen im Berg | Findet eine und schlüpft hinein | Wartet auf Lilith


#Schattenschnell

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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 7 Mai - 21:48

Lilith

Lilith hatte ihren Blick gen Himmel gerichtet, als sie bemerkte, dass sich der Aufgang der Sonne bereits ankündigte, das klare Wetter war zum einen ein Vorteil dafür, es früher zu bemerken, aber doch schien es eher ein Fluch für die zwei Streunenden zu sein, da so deren Spur schwerer zu verschleiern war. Würden sie heute vom Pech gesegnet worden sein, könnte es passieren, dass eine Jagdpatrouille früher als gedacht hier vorbeikommen würde, vielleicht auch die Grenzpatrouille wenn sie ihren Spuren folgen würden. Aus den Gedanken gerissen, als Schattenschnell zu sprechen begann, zuckten ihre Ohren und ihr Blick legte sich auf den seinen, die gelben Augen schienen wie Eiszapfen gnadenlos durch die Augen ihrer hindurch zu stechen, was ein unbehagliches prickeln in ihren viel Ballen auslöste, was sie zu verdrängen versuchte, indem sie auf der Stelle herum trippelte, als sei ihr kalt, was nicht ganz einer Lüge entsprach. Das Wetter war zwar klar, aber genau so klirrend kalt schien es durch ihren dünnen, rauen Pelz zu stechen. Sich auf die Präsens des Schwarzen konzentrierend lauschte sie seinen Worten, welche auf die vorherigen gedanken ihrer basierten, beide Katzen schienen das gleiche zu beführchten, was sehr schnell eintreten konnte und nicht sehr unwahrscheinlich war. Es ist ja nicht so, als könnte er Gedanken lesen. Mit einem leichten Lächeln stand das Weibchen nun stocksteif auf ihren Vieren, ihr giftgrünes Auge, welches noch vom Licht des Sehvermögens besonnen war, wanderte nun an der steilen Wand entlang. Erst jetzt bemerkte die Dreifarbige, wie schlecht ihre Sicht eigentlich aus weiterer Entfernung schien, alles war leicht verschwommen und desto größer die Distanz zwischen dem fixierten Gegenstand und ihr selbst, desto größer die Unklarheit. Verwundert, wie es ihr erst jetzt auffallen konnte, nährte sich die Kätzin einfach ein wenig der vielversprechenden Abneigung, doch hielt einen sicheren Abstand ab, da man sich ja nie wirklich sicher sein konnte, wann der nächte Erdrutsch auftreten konnte. Nicht umsonst erzählte man einem schon im Kinderstuben Alter, immer achtsam auf die Umgebung zu achten, erst recht hier, wo es um diese Jahreszeit um einiges gefährlicher werden konnte. Die Zähne fest zusammenbeißend blickte die Halbblinde den Berg hinauf, vor welchem sie nun stand, das Unbehagen in ihr wuchs stetig an und schien keine Pause einzulegen - bis sie aus ihrem Augenwinkel eine Gestig von Schattenschnell erhaschte. Zunächst kurios, was er ihr damit deuten wollte, drehte sie ihren Kopf vollständig zu ihm, doch als er in einem Spalt verschwand, wurde ihr klar, dass er fündig geworden war. Nun, dass hätte man sich auch denken können, immerhin war die Suche von höchsster Priorität, sie brauchten Sicherheit vor kommenden SchattenClanern, welche sie noch vor einigen Monden ohne Zweifel Clangefährten nennen durfte. Doch diese Zeit war klar vorbei und es gab auch kein Zurück mehr für die Verbannte, mit einem schweren seufzen setzte sie dem Kater zögerlich nach, ihr Blick immer wieder um sich wandernd, als ob sie hoffte, jemanden zu entdecken, was das Weibchen doch eher meiden sollte. Aber es half nichts, sie wollte die ein oder andere Katze natürlich wieder sehen. Samtherz, ihre geliebte Mutter, Schwarzmaul, ihren liebevollen Vater, oder gar Bergpfote, welcher ihr damals noch im Schülerbau Mut zusprach, als sie sich so verloren Gefühlt hatte, sich selbst als Monster betitelte, nachdem sie, unbewusst, den Heilern des eigenen Clans die Zähne gezeigt haben sollte. Was genau passiert war, wusste die Dreifarbige selbst nicht einmal, sie wusste nur, dass sie mit ihrer Mentorin trainieren wollte, im nächsten Moment war sie dann aber auch schon wieder im Heilerbau aufgewacht. Den Kopf schüttelnd versuchte Lilith ihre Gedanken abzuschütteln, es half nichts über diese vergangene Zeit nachzudenken, was geschehen war, ist nun geschehen, man konnte schlecht die Zeit zurückdrehen. Ungewollt entwich der Kätzin ein herzhaftes Gähnen, bevor sie sich hinter den Schwarzen in den Spalt zwängte, die Nase rümpfend, als sie bemerkte, dass ihre Schultern breiter waren, als gedacht, versuchte sie diese näher an ihren Körper zu pressen und schlüpfte in den recht kleinen Innenraum. Nun, es war zwar noch lange nicht so gemütlich wieder Schülerbau oder die Kinderstube, aber es hätte schlimmer für die Beiden enden können. Stillschweigend betrachtete sie kurz die leicht erkennbaren Umrisse vom Schattenschnell, doch erkennen, was er tat, konnte sie nur an dem Geräusch der rauen Zunge, welcher stetig über seinen Pelz zu fahren schien. Anstatt sich weiter mit dem Gelbäugigen zu beschäftigen, presste sich die Dreifarbige schließlich selbst an die Wand der Einkuhlung des Berges und rollte sich zusammen, dabei machte sie sich so klein wie sie nur konnte, ihre weiße Schweifspitze legte sich vor ihre Schnauze, damit sie sich mit ihrem eigenen Atem ein wenig wärmen konnte. Man musste zugeben, es war nicht gerade angenehm, den modrigen Geruch ein und aus zu atmen, die Feuchtigkeit trug gerade nicht positiv dazu bei, aber für die Zeit hier musste sie wohl oder übel damit leben. Die Kälte würde sowieso wie von selbst verschwinden, es war immerhin nur ein kleiner Raum welcher nun zwei quicklebendige Katzen beinhaltete, welche beide Körperwärme ausströmten. Doch anstelle sich weiter mit den Umständen zu bekriegen, wanderten ihre Gedanken wieder fort, ihr Blick war starr auf die ihre gegenüberleigende Wand gerichtet. Wie viel weiß Schattenschnell von seinen Brüdern? Weiß er vielleicht grob, wie sie aussehen? Es gibt ein paar Auswahlmöglichkeiten im SchattenClan, welche mit ihm verwandt sein könnten. Von Papa weiß ich leider nicht, ob ich noch einen Onkel habe, aber sicher bin ich mir, dass Froststern und Eismond Brüder sind, aber wieso sollten deren Eltern außerhalb des Lagers ein weiteres Junge zur Welt bringen? Immerhin würden sie es besser im Clan haben, erst recht mit ihrem Sohn als Anführer. Weißflamme wäre auch eine Möglichkeit... aber von seinem Aussehen weicht Schattenschnell ziemlich weit ab, aber ich weiß auch nicht wie seine Eltern aussahen... Außerdem weiß ich nicht einmal, ob er überhaupt einen Bruder hat. Mit einem tiefen Atemzug, erhob das Weibchen schließlich wieder ihre Stimme, die herrschende Stille somit durchbrechend. "Weißt du, wie deine Eltern aussahen? Vielleicht hilft mir das ja weiter, die Auswahl einzugrenzen..." Die Stimme von Lilith klang ausnahmsweise einmal klar und wurde nicht von einem beängstigten Beben begleitet, nicht einmal zu stottern hatte sie begonnen. Nun musste sie nur noch auf eine Antwort des Kates selbst warten.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 8 Mai - 20:07

SCHATTENSCHNELL

Sitzt in einer Kuhle im Berg und wartet auf Lilith

Ein Geräusch, dass Liliths Eintreten signalisierte, ließ den Kater aufhorchen, dennoch unterbrach er seine Fellwäsche nicht und fuhr fort.
Er hob nur einmal kurz den Blick und schaute mit seinen gelben Augen in die das Grüne der Dreifarbigen, ehe er sich wieder sich selbst zuwandte. Nur aus den Augenwinkeln verspürte er, wie sie sich zusammenrollte. Eine Weile herrschte Stille, der Schwarze putzte sich weiter, während er ein wenig darüber nachdachte, was sie als Nächstes unternehmen sollten. Dieser ganze Aufbruch war ja mehr oder weniger eine spontane Entscheidung gewesen und er hatte sich, ehrlich gesagt, nicht wirklich einen Plan gemacht, wie das ganze eigentlich ablaufen sollte. Aber es gab ja auch nicht viele Möglichkeiten sich darauf vorzubereiten. Er würde wohl einfach auf die Zukunft warten müssen. Vielleicht fand er seine Brüder, oder sie wurden verjagt. Es gab natürlich noch viele weitere Szenarien, zum Beispiel, dass sie getötet werden könnten, aber obwohl der Schattenclan der mit Abstand gefährlichste aller Clans war, so weit würden sie wohl nicht gehen. Blut für so einen wertlosen Streuner zu vergießen. Mit Lilith sah das aber wieder anders aus. Ob sie sie töten würden, wenn sie die Chance dazu bekamen? Immerhin hatten sie schon einige ihrer 'Attacken' erlebt, was man von ihm ja nicht behaupten konnte. Der Gedanke, dass sie jeden Moment die Fassung verlieren und ihn angreifen könnte, bereitete Schattenschnell schon ein gewisses Unbehagen, deshalb versuchte er, nicht daran zu denken.
Der Streuner hörte abrupt auf sich zu putzen und machte es sich ebenfalls so bequem, wie möglich. Hier drin war es schon ein bisschen eng, als er noch aufrecht gesessen hatte, war sein Kopf gegen die Decke gestoßen. Aber immer noch besser als nichts, hier waren sie vor starkem Wind und Regen einigermaßen geschützt, und vor Allem konnten sie die Clankatzen nicht so schnell finden. Was sie wohl denken würden, wenn sie den Streunergeruch auf ihrem Territorium vorfinden würden? Würden sie Liliths Duft wiedererkennen können? Nach Schattenclan roch sie bestimmt nicht mehr, aber dennoch... .
Er hatte schon verschlafen den Kopf auf die Vorderpfoten gelegt und seinen Schweif um den Rest seines Körpers gerollt, als nochmal die Stimme seiner Begleiterin erklang und er die schon geschlossenen Augen öffnete und sie anschaute. Ihre Frage war berechtigt und seine Antwort spielte auch eine große Rolle, weshalb er nicht lange mit ihr auf sich warten ließ.
"Wie mein Vater aussieht, weiß ich leider nicht, da ich ihn ja nie gesehen habe. Aber meine Mutter... ."
Kurz schwelgte er in Gedanken, es war schon eine ganze Weile her, seit er sie das letzte mal gesehen hatte. Aber dennoch konnte er sich noch ein gutes Bild von ihr machen, sie war schließlich seine Mutter.
"Sie hatte ein rein weißes Fell mit wunderschönen leuchtenden Bernsteinaugen, die mich immer liebevoll beobachtet haben, als ich noch klein war."
Es schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht, bei dem Gedanken daran. Sie hatte sich wirklich immer sehr um ihn gesorgt.
"Ihr Auftreten und Gang war immer sehr elegant. Und sie war auch recht zierlich gebaut, hatte aber dennoch Muskeln. Als ich sie verlassen habe, hatten wir ungefähr die gleiche Größe, da war ich aber auch erst 10 Monde alt. Inzwischen bin ich schon ein stück größer als sie, denke ich, also ist sie nun vermutlich ein bisschen kleiner, als ich. Was noch? Nein, ich denke, das war das Wesentliche. Aber das würde bedeuten, dass mein Vater zumindest ein teilweise schwarzes Fell besessen haben muss oder gelbliche Augen, da ich meine Mutter bis auf den eher schlanken und dennoch muskulösen Körperbau, wenig ähnlich sehe."
Es war bedauerlich, dass Kiefernnadel ihm nie mehr über seinen Vater oder seine Geschwister erzählt hatte. Im Nachhinein war er deshalb immer noch ein wenig sauer auf sie. Aber er hatte auh Verständnis, das hatte nun mal ihrer Vergangenheit angehört und es war sicher kein angenehmes Gefühl, wenn alte Narben wieder aufgerissen wurden.
Sie hatte damals vieles aufgeben müssen.


Bemerkt Lilith | Putzt sich weiter und denkt nach | Rollt sich zusammen und denkt weiter nach | Antwortet Lilith


#Schattenschnell

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 16 Mai - 18:48

Lilith
Spricht mit Schattenschnell

Lilith glitt mit dem Rücken zur Wand gepresst zu Boden, ein raues Geräusch ertönte als ihr stumpfer Pelz sich gegen die leicht angefeuchtete Wand drückte und hinab glitt, jedoch war dieser nicht laut genug um das stetige Lecken von Schattenschnell, welcher nur wenige Längen von der Dreifarbigen entfernt lag, zu übertönen. Alles was gerade die Stille in diesem engen Raum auch nur stören könnte, war der Kätzin momentan mehr als nur willkommen, so wusste sie, nicht allein zu sein und so würde sie wohl eher weniger die Fassung verlieren und wild um sich schlagen. Ein Glück, wenn man doch von jemandem begleitet wurde, welcher nicht gerade der Sprechfreudigste war. Aber wenn man so auf den Wald einen Blick warf, hatte die Verbannte wohl eher einen Glückstreffer bei dem Gelbäugigen gelandet, es würde weitaus schweigsamere als ihn hier draußen geben. In Gedanken versunken versuchte die Kätzin weitere Katzen heraus zu filtern, welche sich als Bruder des Streuners herausstellen könnten. Natürlich, die bekanntesten Brüder waren Froststern und Eismond im SchattenClan, aber es gab sicherlich noch mehrere, die es sein könnten, immerhin könnte ja schon einer der Geschwister verstorben sein, nicht wahr? Um es noch ein wenig einzugrenzen, erhob das Weibchen schließlich wieder ihre Stimme, sie erkundigte sich nach den Eltern des Schwarzen, wie sie aussehen, fast schon sofort bekam sie schon eine Antwort dessen, welcher nach wenigen Worten in kurzes Schweigen verfiel, dann jedoch fortfuhr mit der Beschreibung seiner Mutter, da er seinen Vater wohl nie kennengelernt habe. "Reines weißes Fell...", wiederholte die ehemalige SchattenClanerin leise für sich, während sie mit aufmerksam aufgerichteten Ohren ihren Kopf von ihren überschlagenen Pfoten anhob und den Auslöser der Stimme ansah. Mit dem Gedanken schon halb bei den SchattenClanern, versuchte sie sich an eine weiße Kätzin zu erinnern, nicht einmal mit Bernsteinaugen, aber es blieb ohne Erfolg. Natürlich nicht. Sie waren sicherlich schon vor ihrer Geburt verbannt worden. Nicht mal ein weißer Kater kam ihr in den Sinn, jedenfalls nicht pur. Wolfsregen war zum Teil weiß, aber eine Kätzin, Eismond... hatte weiße Pfoten, Blizzarschleim war weiß gestreift... Weißflamme hatte auch etwas weißes, aber ganz sicher war sich die Dreifarbige auch wieder nicht. Vielleicht leicht gräulich? "Huh... es ist schwer... wenn dann scheinen deine Brüder wohl eher Vaterorientiert zu sein, viele Weiße gibt es im SchattenClan nicht." Grübelnd senkte die Kätzin ihren Kopf wieder auf die Pfoten, es war schwer jemanden auszumachen, wenn man so wenige Informationen hatte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 23 Mai - 23:18

SCHATTENSCHNELL

Liegt mit Lilith in einer Kuhle im Berg und spricht mit ihr

Lilith schien wirklich angestrengt darüber nachzudenken, wer auf die Beschreibung seiner Mutter passen konnte, was den Kater nun doch ein wenig überraschte.
Sie hatte ihm zwar helfen wollen, aber mit so einer Entschlossenheit hatte er gewiss nicht gerechnet. Sie nahm das Ganze wohl ziemlich ernst, vielleicht sogar fast so ernst, wie er selbst. Jetzt wurde ihm erst bewusst, wie viel die Kätzin schon für ihn riskiert hatte, nur um seinen Wunsch zu erfüllen. Sie war immerhin als Verbannte in ihr altes Territorium zurückgekehrt, obwohl die Gefahr bestand, dass man sie töten konnte, wenn sie erwischt wurden. Wow. Er hatte ihr eigentlich zu danken. Und das mehr als nur einmal.
Ihre Antwort ließ ihn kurz von seinen Gedanken aufsehen, Sie war leider ein wenig enttäuschend, aber was hatte er bitte erwartet? Dass es eine Katze gab, die perfekt auf seine Beschreibung passte? Und er wollte nun auch nicht undankbar sein, sie hatte sich immerhin ziemlich bemüht.
"Was ist mit den Bernsteinaugen? Gibt es eine Katze, die weißes Fell mit dieser Augenfarbe hat?",
hakte der Kater weiter nach. Es beschäftige ihn inzwischen so sehr, wie die Kätzin vorhin. In seinen Hintergedanken schlich sich jedoch noch etwas anderes ein. Was, wenn seine Brüder gar nicht mehr am Leben waren? Nein, das konnte nicht sein! Es ging ihnen gut, es musste ihnen gut gehen! Sein ganzes Leben lang wollte er sie schon kennenlernen, der Sternenclan, wenn er denn tatsächlich existieren sollte, musste das doch wissen, dann konnten sie ihm die Beiden doch nicht einfach so entreißen. Obwohl, vermutlich scherte der sich sowieso nicht über so räudige Streuner, wie ihn, er war ja keine Clankatze. Und den gab es ja sowieso nicht, also warum regte er sich innerlich gerade so auf? Es gab schließlich keinen Grund dafür. Er war vermutlich einfach nur übermüdet. Eine wenig Schlaf hatte er dringend nötig. Obwohl er schon wieder einige Lichtstrahlen durch die kleine Ritze in der Kuhle fallen sehen konnte.
Sonnenaufgang.


Spricht mit Lilith


#Schattenschnell

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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 4 Jun - 22:02


Lilith

Denkt nach & spricht mit Schattenschnell

Lilith musste gerade angestrengt nachdenken. Es war nicht gerade leicht jemanden herauszufiltern, es gab einfach zu viele SchattenClaner, die eventuell eine Möglichkeit darbrachten. Während die Dreifarbige nachdachte, veränderte sich ihre Mimik, hätte sie kein Fell, würde man sehen, dass sich ihre Stirn in falten legte, doch ihr abwesender Blick machte klar, dass sie Katzen durchging, welche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen hatten. Nachdem sie ihre Gedanken aussprach, dass es schwer war und sie ihren Kopf auf ihre Vorderläufe legte, hörte sie erneut die Stimme des Schwarzen, bei den Worten seinen sprang nur ein einziger Kater mit solch ähnlicher Beschreibung in ihren Kopf, es gab nicht viele im Clan mit solch ähnlicher Augenfarbe. Ihre Ohren zuckten und ihr Blick wanderte wie von einer Tarantel gestochen zu den gelben Augen des Katers. "Er ist eher hellgrau und hat dunklere Streifen, die Augenfarbe tendiert eher zu Braun aber kann auch als Bernsteinfarben beschrieben werden. Ich kenne ihn zwar nicht wirklich, aber er ist, glaube ich, der Einzige mit Bernstein ähnlichen Augen und hellem Pelz." Zunächst beschrieb die Kätzin einfach nur den Krieger, der ihr in den Kopf schoss, doch mit jedem Herzschlag schien es ihr um so plausibler. "Ich weiß zwar nicht, ob er verwandte im Clan hat, aber er ist eindeutig älter als du. Sein Name..." Das Weibchen stockte kurz, bevor sie weiter sprach. "Blizzard...schleim. Ich denke, das war's. Blizzardschleim. Ich bin mir aber nicht sicher." Ob der Streuner wohl mit ihrer Antwort zufrieden war? Was, wenn er sich jetzt zu viele Gedanken darum machte und es dann doch nur eine falsche Vermutung war? Die Zähne fest zusammenbeißend rührte sich ihr Kopf nicht von ihren Pfoten, ihre Augen wanderten zu Boden, plötzliche Müdigkeit schien sie beinahe zu übermannen. Doch konnte sie nicht anders, als auf die Antwort des Männchens zu warten. Wie dachte er darüber, dass er vielleicht seinen großen Bruder kennen lernen würde? Wie würde dieser selbst reagieren? Vielleicht würde er es ja auch abstreiten und nichts mit seinem kleinen Bruder zu tun haben wollen, ihn gar eine Lektion erteilen, so leicht über solche Bindungen zu reden. Aber... sie waren eventuell Brüder, so harsch würde er mit solch Situation nicht umgehen, oder?

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 9 Jun - 21:42

SCHATTENSCHNELL

Liegt mit Lilith in einer Kuhle im Berg und spricht mit ihr

Als er sich noch einmal nach den bernsteinfarbenden Augen erkundigte, fingen die Ohren der Kätzin an zu zucken und sie starrte ihn plötzlich wie wild geworden an und der Kater konnte schon ahnen, dass ihr wohl jemand passendes eingefallen war, woraufhin er noch einmal hellwach wurde, obwohl die Müdigkeit ihn wahnsinnig machte.
Sofort fing sie mit einer Beschreibung an und Schattenschnell versuchte sich das Gesagte bildlich so gut wie möglich vorzustellen. Hellgrau mit dunkleren Streifen, bräunliche Augen. Laut ihr war er der Einzige, der auf beide Punkte, die Fellfarbe und die Augenfarbe, einigermaßen passte. Er wollte die Streunerin gerade fragen, ob sie etwas über seine Familie wusste, ob er einen Bruder hatte oder zumindest gehabt hatte, wie seine Eltern hießen, als sie schon ergänzte, dass sie nichts über seine Familie wusste. Allerdings war er deutlich älter, als er selbst und trug den Namen...? Er schaute Lilith erwartungsvoll an. Blizzardschleim? Blizzardschleim. Ein für ihn ziemlich eigenartiger Name. Ob er den Namen selber überhaupt leiden konnte? Damit endete die Kätzin und der Kater schwieg eine Weile und dachte über das eben Gesagte nach.
"Es könnte zumindest sein",
meinte er irgendwann ein wenig abwesend. Man sah ihm deutlich an, wie übermüdet er war. Dennoch wollte er das hier noch geklärt haben. Natürlich sollte er sich noch nicht ganz an dem Gedanken festhalten, dass er es wirklich war, am Ende würde er sonst nur enttäuscht werden. Es konnte aber auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Nun konnte er sich ein Gähnen doch nicht verkneifen. Die Sonne war zwar schon längst untergegangen, aber zumindest ein Nickerchen hatte er dringend nötig, sonst konnte er nicht klar denken.
"Wir können nachher noch darüber rätseln. Ich brauche jetzt dringend ein kleines Schläfchen."
Auch die Kätzin schien inzwischen ziemlich müde geworden zu sein, weshalb sich kurz ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht zeigte.
"Du brauchst wohl auch dringend eine Pause, huh?"
Dann rollte er sich wieder zu einer Kugel zusammen und schloss die Augen. Der Schlaf war kurz davor ihn zu übermannen, aber eine Sache musste er noch loswerden.
"Danke übrigens. Für alles, was du für mich getan hast. Ich bin dir was schuldig dafür."
Kurz darauf konnte er nicht mehr dagegen ankämpfen und fiel endlich in seinen wohlverdienten Schlaf.


Denkt über Liliths Worte nach | Antwortet ihr | Gähnt und spricht mit ihr | Schläft ein


#Schattenschnell

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 19 Jun - 16:10


Lilith

Spricht mit Schattenschnell|Legt sich schlafen

Lilith, nachdem sie mit ihrem Gehirn angestrengt darüber nachdachte, welcher Kater wohl am ehesten der Beschreibung ähnelte, der im SchattenClan lebte, kam auf die Idee, dass es Blizzardschleim sein könnte, zögerlich hatte sie ihm dem namen genannt. Sie war sich unsicher dabei, ziemlich unsicher. Was, wenn sie völlig daneben lag, immerhin könnte es ja jeder x-beliebige Kater im SchattenClan sein, der das Blut mit Schattenschnell teilte. Sie selbst kannte ja viele Verzweigungen ihrer eigenen Familie nicht einmal, sie hatte einmal Geschwister gehabt, aber wirkliche Erinnerungen hatte sie nicht mehr an diese. Nicht mal die Namen waren ihr wirklich im Kopf geblieben, vielleicht so etwas ähnliches wie Braunjunges und Bernsteinjunges, aber ganz sicher war sie sich nicht, aber solange sie ihre leiblichen Eltern nicht vergas, würde alles in Ordnung sein. Ihre Eltern waren sowieso erst einmal der Grund, warum sie sich überhaupt hier hin getraut hatte, wenn man davon absah, dass sie versuchte dem Schwarzen vor ihrer Schnauze zu helfen. Nun, nachdem sie ihre Schlussfolgerung aussprach, kommentierte es der Gelbäugige nur mit einem 'es könnte zumindest sein'. Das war alles. War das sein... ernst? Ein wenig mehr Enthusiasmus könnte er jetzt schon zeigen, immerhin hatte das Weibchen überhaupt einen gefunden, der es wirklich sein konnte! Nach einer kurzen Pause zuckten die Ohren der Dreifarbigen bei den Worten des Katers, ein kleines Grinsen schlich sich auf ihr Gesicht bei dem Wort 'Schläfchen'. Huh, er muss wirklich Müde sein, wenn er Worte versüßt! Doch aus selbst die Kätzin hatte bemerkt, wie müde sie eigentlich war und konnte ein Gähnen nicht unterdrucken, seine Worte vermuteten, dass auch sie wohl dringend eine Pause nötig hatte und sie zuckte nur mit den Achseln. Wahrscheinlich, das drückte sie mit dieser Gestik aus, ihren Kopf auf ihre Vorderläufe legend und ihren langen Schweif um ihren Körper ringelnd, gerade, als sie ihre verschiedenfarbigen Augen schloss, hörte sie noch die Worte des Männchens ihr gegenüber, mit einem amüsierten Grunzen nahm sie seine Worte auf, zuckte mit den Schnurrhaaren. "Keine Ursache, immerhin hilfst du mir ja auch hier draußen.", antwortete sie ihm, bevor sie in einen erholsamen Schlaf driftete.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Jul - 2:08

#Löwenflamme

redet mit Rauchnebel

---> Der Sternenbaum

Der rote Kater lauschet der Erklärung seiner Schwester auf dem Weg zum Berg und erwiderte nur “Manche Schüler sind nicht ganz einfach, gerade wenn sie sich aufspielen. Und auch nicht jede Mentor Schüler Beziehung ist gut, auch wenn man sich das wünschen würde. Doch wenn Kolibripfote wirklich so respektlos ist sollte Sumpohr sie mal ordentlich zurecht weisen. In einem Kampf wäre sie als Schülerin der Kriegerin unterlegen, vielleicht würde es nicht Schaden das mal zu demonstrieren. Aber sie muss wissen wie viel sie sich gefallen lässt. “ Er mochte dieses Prinzip sehr. Die älteren bildeten die Jüngeren aus. Aber es konnten manche eben besser als andere.
Sie erreichten bald den Berg und Löwenflamme machte sich daran den berg etwas zu erklimmen um die erste leicht zu erreichende Erhöhung zu betreten. Der Weg war felsig und noch immer zum Teil mit matschigem Schnee bedeckt und doch fühlte er sich wohl als er sich auf der Anhöhe hinsetze. Er winkte seine Schwester mit dem Schweif zu sich und genoss die Aussicht. Doch seine Schultern wirkten leicht schlaff und ein trüber Gesamteindruck machte ihn aus. “Sag Schwesterherz. Hast du manchmal das Gefühl etwas in deinem Leben zu verpassen, das Gefühl das etwas fehlt? “ platze er nachdenklich mit seinen Gedanken raus. Er wusste nicht wieso er sofort damit rausplatze, aber er konnte vor Rauchnebel eh nichts verbergen, sie hatte bestimmt bereits vermutete das ihn irgendetwas nachdenklich macht. Und vor Rauchnebel konnte er egal zu welcher Zeit einfach er sein. Der Vorteil an einer guten Geschwisterbeziehung.
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Nyx
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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 9 Jul - 11:29

#Rauchnebel

Während sie zum Berg liefen, hörte sie aufmerksam ihrem Bruder zu, wie er auf ihre gesagtes antwortete.
Da hast du Recht. Ich kann mich eigentlich glücklich schätzen, dass ich einen guten Mentor hatte. sagte sie überlegend und lächelte ihren Bruder an.
Rauchnebel beobachtete wie Löwenflamme anfing den Berg zu erklimmen und folgte ihm dann, nach einem Sicherheitsabstand.
Als sie oben angekommen waren setzten sie sich hin, während ein sanfter Wind über ihr Fell strich.
Die Aussicht war wirklich schön.
Sie lehnte ihren Kopf an die Schulter ihres Bruders und schloss kurz die Augen.
Durch ihre Geschwisterbeziehung merkte sie sofort, als sich seine Stimmung änderte und sich ihre der seinen anpasste.
Dann fragte sie Löwenflamme, ob sie manchmal das Gefühl hatte in ihrem Leben etwas zu verpassen.
Eine weile sagte Rauchnebel nichts und ein paar Sekunden der stille verstrichen.
Manchmal .. denke ich darüber nach wie es wäre einen Gefährten zu haben. Und überhaupt ob ich je einen haben werde. Was ist wenn ich für den Rest meines Lebens alleine bleiben würde ? Klar, ich hätte dich aber ein Gefährte ist schon etwas anderes. Es gibt halt auch irgendwie keinen zu dem ich mich auf die Art hingezogen fühle. Deswegen ist es auch irgendwie frustrierend darüber nachzudenken, dass ich nie so etwas wie Junge haben werde. fing sie an zu erzählen.
Dann schwieg sie wieder ein paar kurze Augenblicke.
Also ja, manchmal habe ich das Gefühl das ich etwas in meinem Leben verpasse, es überfliege weil das Leben so kurz ist und ich alles auskosten möchte und das dabei vergesse fuhr sie fort, inzwischen mit offenen Augen und schaute ihren Bruder an.

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Yang
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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 13 Jul - 21:42

#Löwenflamme

Löwenflamme nickte. “ Ich habe Abendrot viele meiner Fähigkeiten zu verdanken, es muss furchtbar sein wenn man mit seinem Schüler nicht zurecht kommt. Aber nicht jede Katze ist gleich gut im Mentor sein.“ Der Gedanke an seinen ehemaligen Mentor machte ihn traurig, doch er erinnerte sich stets an die guten Zeiten mit ihm. Als er sich dann oben auf dem berg niederließ und sich seiner trüben Stimmung hingab, war er froh nicht allein zu sein. Seine Schwester hatte ihren Kopf an ihn gelehnt und reagierte nach einer kleinen Stille auf seine Frage. Während den ehrlichen Worten seiner Schwester blickte er sie an und nickte als sie endete. “Wir sind Geschwister, Rauchnebel. Natürlich kann ich dir nie das geben was ein Gefährte tun würde. Aber ich versteh dich.“ er seufze leise. “Wir haben nur noch einander, familiär gesehen. Doch es gibt so viele Katzen im Clan. Jede mit seinem eigenen Schicksal und wenn man dann helfen möchte um vielleicht eine Bindung zu wem aufzubauen, scheint es mir bisher nicht sonderlich gut zu gelingen. “ Er sah Rauchnebel kurz an ehe er dann Blick nach oben hob. “Ich bin nicht direkt nach einer Gefährtin aus, aber ich habe ja nicht mal eine tiefgehende Freundschaft. Es ist irgendwo frustrierend. Ohne dich wäre ich wohl schon längst verloren. “ Der rote Kater wandte sich wieder seiner Schwester zu. “Meinst du man sollte sich mehr bemühen, wenn man Kontakte in was auch immer für eine Richtung knüpfen möchte? Oder besser, ob wir das tun sollten?“ Er war in Gedanken. Es war wundervoll das er sein Schwester hatte, doch das Leben bestand aus mehr und genau dieses mehr fehlte in seinem Leben.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 14 Jul - 15:13

#Rauchnebel

An ihrem Bruder gelehnt hörte sie ihm zu, als er anfing zu reden.
Irgendwo musste ja etwas hinter der Frage sein, die er ihr gestellt hatte.
Er meinte, dass er Rauchnebel verstehen würde und dass er ihr nicht das geben könnte, was ein Gefährte ihr geben könnte.
Sie musste lächeln, als sie dies hörte.
Sie wusste nicht genau warum, aber wenn sie mit ihrem Bruder zusammen war hatte sie das Gefühl, dass alles so viel einfacher war.
Er sprach weiter und Rauchnebel ließ ihn eine weile erzählen und hörte zu, bis er ihr dann eine Frage stellte.
Ich glaube, dass wir schon versuchen sollten auf Katzen einzugehen. Wenn wir dies nicht machen, würden wir ja auch nie jemanden besser als einfach so im Clan kennenlernen. verstehst du ? fing sie an zu antworten und überlegte dann noch eine weile.
Natürlich ist es etwas anderes wenn jemand nicht will, dass du ihn näher kennenlernst... Obwohl oft genau diese Katzen es nötig hätten. sprach sie schließlich weiter und schaute zu ihrem Bruder hoch.
Ich zum beispiel habe gemerkt, dass ich Sumpfohr echt sympathisch finde. Ich denke, dass ich mich später nocheinmal zu ihr setzten werde und sie fragen werde, wie das weitere Training verlaufen war. Sie lächelte wieder .
Und ich weiß was du meinst. Ich weiß auch nicht mit wem ich so tiefgehende Gespräche führen könnte, wenn du nicht da wärst. Oder an wen ich mich anlehnen könnte. Ich hab dich lieb Mit dem Kopf immer noch zu ihrem Bruder hochgewandt schaute sie ihn an und lachte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mi 20 Jul - 14:48

#Löwenflamme

Diese leicht trübe Stimmung war nicht so schlimm wie sie hätte sein können. Er teilte seine Gedanken und ihm ging es nicht alleine so. Es war angenehm mit Rauchnebel zu sprechen, bei ihr konnte er ohne Angst ehrlich sein. “Ja ich verstehe.“ miaute er und betrachtete seine Schwester während sie überlegte. Sie antwortete ihm schließlich und ein leichtes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Sie hingen wohl zu sehr aneinander, ein wenig mehr Kontakte wären gut. Freunde. War er vielleicht unbewusst so distanziert gegenüber allen anderen geblieben weil er Angst hatte, erneut jemanden zu verlieren der ihm wichtig war? Bei den nächsten Worten seiner Schwester wurde er aus seinen Gedanken gerissen. “Ich dich auch.“ er schenkte ihr ein warmes Lächeln. Dann leckte er ihr kurz über den Kopf und stupste sie dann mit den Worten “Lass uns ins Lager zurück kehren.“ an. “Sumpfohr müsste ja mittlerweile vom Training zurück sein und auch ich möchte heute noch mit jemanden sprechen.“ Seine Stimme klang zuversichtlich. Seine Laune wurde besser. Wenn sie sich beide Bemühen würden, würde es vermutlich leichter werden. Er erhob sich und hob den Kopf in den leichten Wind. “Wir bemühen und einfach beide. Und dann stellen wir uns gegenseitig unsere neuen Freunde vor.“ er lachte leicht beschämt über diese komische Aussage. Dann Grinste er schelmisch und zwickte seiner dunklen Schwester ins Ohr und hauchte “Und jetzt fang mich doch!“ seltsam gab er sich seiner spielerischen Phase hin. Doch nach der trüben Stimmung, an der er Schuld war, wollte er zumindest versuchen die Stimmung wieder etwas zu heben. Also sprang er mit einigen setzen den Berg hinunter und war gespannt wie Rauchnebel reagieren würde.

--> Schattenclan Lager
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Woolf
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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 21 Jul - 19:06

SCHATTENSCHNELL

Schläft mit Lilith in einer Kuhle im Berg

Irgendwas über ihm sorgte dafür, dass der Schwarze seine Augen aufschlug, es hatte ihn aus dem Schlaf gerissen.
Das störte den Kater allerdings nicht weiter, denn nun war er ausgeruht und wieder bei Kräften. Er konnte ja auch nicht die ganze Zeit schlafen, schließlich hatten sie so eine Art Mission zu erfüllen. Mit einem Blick zu Lilith bemerkte er, dass diese noch nicht aufgewacht war, weshalb er sich besonders leise aufrichtete, soweit das ging. Sein Schultern stießen schon an die Decke. Sein Rücken war auch leicht versteift. Er würde sich gerne mal ausgiebig strecken, aber hier drinn war einfach nicht genug Platz dafür. Draußen war es außerdem noch hell, wo er sich wieder fragte, was ihn eigentlich geweckt hatte.
Ein Geräusch von direkt über ihm. Durch die dicke Erdschicht konnte er noch ganz leise aber kaum merklich Stimmen hören. Das konnte nur bedeuten, dass Clankatzen hier sein mussten. Und sie saßen mehr oder weniger direkt unter ihnen, ohne bemerkt zu werden. Seine Pfoten fingen an nervös zu kribbeln. Doch ihm war klar, dass er jetzt Ruhe bewahren musste. Was sollten sie tun? Es riskieren und nach Draußen treten, oder sich lieber weiter verstecken? Früher oder später mussten sie welchen dieser Kätzchenkrieger vor die Pfoten treten, sonst würden sie seine Familie nie finden. Aber was wenn diese Katzen hier voller Blutdurst und Gewalt waren und bereit wären sie ohne zu zögern anzugreifen oder sogar zu töten? Es war schwierig.
Er rüttelte leicht an Liliths Schulter und bemühte sich dabei, sich so wenig wie möglich zu bewegen und keine auffälligen Geräusche zu machen, auch wenn es sehr unwahrscheinlich war, dass sie sie hören konnten. Immerhin hatten sie nicht mal die Duftspur auf ihrem Territorium entdeckt. Das zeigte mal wieder, was für tolle Krieger dieser Schattenclan eigentlich hatte.
Jetzt hörte er wieder diese Pfotenschritte, die Katzen waren aufgestanden. Der Streuner wurde wieder unruhiger. Vielleicht hatten sie sie jetzt doch entdeckt.
Und was, wenn sie jetzt verschwanden?


Wird von Geräuschen geweckt | setzt sich auf | bemerkt die Schattenclankrieger und gerät in leicht Aufregung | versucht Lilith zu wecken


#Schattenschnell

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 21 Jul - 19:34

#Rauchnebel

Eine Weile hingen beide Geschwister ihren Gedanken nach.
Vom Berg aus hatte man echt eine schöne Sicht und Rauchnebel bemerkte wie sie vor ihren Augen ein wenig verschwamm als sie zu sehr auf ihre Gedanken konzentiert war.
Löwenflamme antwortete ihr, dass er sie auch lieb haben würde und Rauchnebel wandte ihren Kopf zu Seite um ihn anlächeln zu können.
Schließlich leckte er ihr über den Kopf, stupste sie leicht an und schlug dann vor zurück zum Lager zu gehen.
Rauchnebel nickte und richtete sich langsam von ihrem Platz auf.
Daraufhin sagte Löwenflamme, dass er auch noch mit jemanden reden müsste und dass sie sich bemühen sollten und sich dann gegenseitig ihre Freunde vorstellen sollten.
Als sie dies hörte, musste die graue Katze laut das Lachen anfangen.
Die Worte ihres Bruder hörten sich zu lustig an.
Mit einem leicht neckenden Unterton fragte sie nach dem sie sich beruhigt hatte Mit wem musst du denn reden .
Da hatte ihr Bruder allerdings schon sein 'fang mich' gesagt und Rauchnebel sprang nach einer kurzen schock Sekunde auf um ihm hinterher zu jagen.

tbc. Sc Lager

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 19 Sep - 23:02

WOLFSREGEN

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In meiner Wut und auch der Trauer rannte ich immer weiter. Welche Richtung ich dabei einschlug bemerkte ich nicht einmal wirklich und in Gedanken war ich immer noch im Lager bei diesem Streit. Einige Worte des Kater´s waren abgeprallt doch manches hatte tiefer gestochen und letzten Endes als sich Tüpfelherz auch noch eingemischt hatte war einfach alles heraus gebrochen. Genügend hatte ich in der letzten Zeit hinter mir abgesehen von meiner dämlichen Vergangenheit welche ich am liebsten einfach vergessen würde. Der Schattenclan nahm mich als Junges aus, zwar mag meine Herkunft die einer Streunerin sein aber ich habe immer im Schattenclan gelebt und dieser ist meine Heimat! Wie konnte es dieser arrogante Mistkater nur wagen mich so an zu greifen wobei seine Vergangenheit selbst nicht die reinste ist! Auch die letzten Worte die er und auch Tüpfelherz mir hinter gerufen hatten hatten ihr Ziel nicht verfehlt. Als Heulsuse betitelten sie mich und mehr...ich gehörte ihrer Meinung nach auch sicherlich nicht zum Schattenclan, ich konnte mir denken was passiert ist als ich weg war. Sie haben mich sicher ausgelacht...Meine Schritte wurden etwas langsamer und einen Augenblick lang blieb ich auch einfach stehen. Noch immer liefen mir Tränen durch´s Gesicht und ich hasste mich gerade dafür, wieso musste meine Fassade aber auch vor diesen beiden Katzen einbrechen? Ausgerechnet die beiden die mich anscheinend besonders zu hassen schienen, sie werden sich doch sicher ewig darüber amüsieren, sich über mich lustig machen und mich zur Show stellen. Meine Ohren klappten nach unten, konnte ich überhaupt wieder ins Lager ohne nun ständig gehänselt zu werden von den beiden? Infernotanz ist nicht verbal nicht ohne...er weiß mit Worten an zu greifen und zu verteidigen im Gegensatz mir. Meine Versuche mich verbal gegen ihn zu wehren waren erbärmlich gewesen, genau wie er gesagt hatte. Ich bin zu nichts nutze. Mit einem tiefen traurigen seufzen setzte ich mich wieder in Bewegung bis ich schließlich vor dem Berg zu stehen kam. Überrascht darüber dass ich gerade hier gelandet war sah ich auf und entdeckte den Vorsprung der mich damals beinahe das Leben gekostet hätte. Ohne es verhindern zu können dachte ich an Froststern. Der Streit der uns hier her getrieben hatte und wie der Anführer mein Leben gerettet hatte und eines von seinen dafür her gegeben hatte. Doch war ich dies überhaupt wert gewesen? Meine Erinnerungen gingen weiter zu dem Gespräch mit dem Anführer, er hatte meine Gefühle für ihn erkannt gehabt und mir gesagt dass er als Anführer keine Zeit für eine Gefährtin hatte und in mir nie mehr als eine Freundin sehen würde. Einen Augenblick lang hatte mich Froststern seine Wärme spüren lassen...und er hatte gesagt dass er in mir eine große Schattenclankriegerin sah wenn ich mich ran hielt. Langsam richtete ich die Ohren wieder auf und nickte leicht für mich selbst, genau. Ich war keine elende Streunerin wie dieser dumme mäusehirnige Kater gesagt hatte! Ich war eine Kriegerin des Schattenclan´s! Ob es Infernotanz passte oder nicht! "Danke dass du mir das damals gesagt hast Froststern. Auch jetzt noch geben mir seine Worte Kraft..." dachte ich und sah in die Sterne die noch am Himmel schienen. Ob das Leben welches Froststern für mich gelassen hatte dort oben war?`Ich führte eine Pfote an die Wunde an meiner Kehle welche Wolkenstern verursacht hatte. Ich konnte mich nie für die Rettung meines Leben´s bei dem Kater revanchieren...aber ich hatte es versucht und war nicht gerade gut davon gekommen. Erneut eine Sache die zeigte dass ich zu nichts nutze war? oder bloß ein missglücktes Gefecht? Ich wusste es nicht und schüttelte leicht den Kopf. Ich war zwar noch etwas aufgewühlt aber dank der Erinnerung die hier an dem Berg in meine Gedanken zurück gekehrt war ging es mir nun besser. Die Tränen waren versiegt und ich putzte mir die nassen Wangen mit Hilfe der Pfoten trocken, ich war bereit ins Lager zurück zu kehren. Und die Worte von Infernotanz oder Tüpfelherz ließ ich nun sicher nicht mehr an mich heran! Mit erhobenem Kopf und neu erlangtem Selbstbewusstsein schritt ich zurück ins Lager, bereit für eine weitere Konforntation wenn es denn sein musste.

----------> SC Lager

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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 18 Nov - 19:38

Krallenmond

<-- SC Lager

Es fühlte sich gut an, endlich aus dem Lager raus zu kommen. Und dann würde sie bald auch noch alleine mit Fuchsschatten sein... also, wenn er ihr gefolgt war. Was war, wenn er sie nicht gesehen hatte, vielleicht von irgendetwas abgelenkt war oder so? Dann wäre sie nun umsonst hier aus dem Lager gegangen und bis zum Berg gerannt.
Nein, das konnte nicht sein. Sie war sich ganz sicher, dass sie seinen Blick auf ihrem Pelz gespürt hatte, als sie sich mit Wolfsregen unterhalten hatte.. außerdem war er heute Morgen im Heilerbau schon so anhänglich gewesen.. unmöglich konnte er diese Gelegenheit verpasst haben.
Sie stoppte zwischen ein paar Bäumen, keuchte etwas und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Es hatte gut getan endlich einmal zu rennen. Kurz sah sie an sich herunter. Sie sah einfach schrecklich aus.. ihr Pelz wies Knoten auf, war etwas dreckig vom rennen durch den Matsch gerade.. allgemein hing ihr Fell einfach nur hässlich an ihr. Sie dachte daran, wie Fuchsschatten vorhin im Lager ausgesehen hatte.. trotz eines nassen Pelzes hatte er einfach nur perfekt ausgesehen..
Sie hob ihren Blick wieder und wartete darauf, dass Fuchsschatten sich zu ihr gesellte. Ihr Herzschlag beschleunigte sich. Endlich könnten sie wieder die Nähe des anderen spüren..

[kommt an / wartet auf Fuchsschatten]

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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 18 Nov - 21:55

FUCHSSCHATTEN

<--------- SC Lager

Stetig prasselte der Regen auf die Erde nieder, obwohl der Tag sich anscheinend bereits dem Ende zuneigte war ich voller Energie und wollte gerade nur eins, zu Krallenmond. Sie hatte es tatsächlich versucht mit mir allein zu sein, ist war nun alleinige Heilerin und schaffte es dennoch...sie war einfach toll... Ich beschleunigte meine Schritte, spürte wie mir der Schlamm an den Bauch spitzte während ich rannte, doch dies war mir egal, genau so egal wie der Regen. Nass war ich sowieso und ehrlich gesagt konnte man nasser nun wirklich nicht werden, zwar würde ich trockenes Wetter vorziehen aber naja...solange ich mich mit Krallenmond treffen konnte konnte es von mir aus regnen, hageln oder stürmen, Hauptsache sie war da...
Ihr süßer Duft lag mir in der Nase, ich war nicht weit weg von ihr doch es war noch viel zu weit...Langsam aber sicher erkannte ich zumindest wohin uns der Weg führte, die hübsche Heilerin hatte also den Berg ausgewählt, ein schöner Ort...Das Lächeln auf meinem Gesicht wurde breiter und ich versuchte noch schneller zu laufen als sowieso schon bis ich wittern konnte dass ich ihr näher kam. Wie auf Kommando begann mein Herz höher zu schlagen, ich war fast da...
Langsam aber zielstrebig schritt ich weiter, durchquerte einen der noch immer astlosen Gestrüppe und sah sie, sie stand zwischen ein paar Bäumen und nass klebte ihr der Pelz am Körper. Ich sah wie sie den Blick hob und ich wollte nicht länger warten, ich lief auf sie zu und ohne auch nur eine Sekunde zu zögern schmiegte ich mich an ihre warme Flanke und schlang meinen Schweif um ihren "Ich hab dich vermisst" flüsterte ich ihr ins Ohr und sah sie dann an, suchte ihren Blick um ihr in die so wunderschönen türkisblauen Augen sehen zu können. Endlich allein...


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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 18 Nov - 22:12

Krallenmond

Als ob er darauf gewartet hätte, tauchte Fuchsschatten auf einmal auf, als sie ihren Kopf hob und in die Richtung sah, aus der er wohl kommen würde. Da waren sie wieder, diese unglaublichen bernsteinfarbenen Augen... ein Schnurren stieg in ihrer Kehle auf, als er fast schon zielgerichtet auf sie zu lief und schließlich auch bei ihr ankam. Krallenmond schloss ihre Augen um jeden Moment zu genießen, als er damit begann sich an sie zu schmiegen. Ihr Schnurren wurde etwas lauter. Ihr Herz schlug immer noch so schnell wie vorher aber sie hatte das Gefühl, dass es nicht mehr weh tun würde..
Es fühlte sich fast schon vertraut an, als sie sich nun an seine Brust schmiegte. Er schlang seinen Schweif um ihren, was sie ebenfalls erwiderte. Ihr Ohr zuckte, als er hinein flüsterte. Er hatte sie also vermisst. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und sie öffnete ihre Augen wieder um Fuchsschatten anzuschauen. Schlagartig schien sie sich in seinen Augen zu verlieren, als sich ihre Blicke trafen. Sanft, aber doch mit einem kleinen Zögern, leckte sie ihm über die Wange und schmiege sich enger an ihn. Es tat so gut endlich wieder mit ihm zusammen zu sein.. ihm endlich wieder nahe zu sein. Sanft vergrub sie ihre Nase in seinem Pelz und schloss ihre Augen wieder. Tief atmete sie seinen Geruch ein und flüsterte dann: >>Ich dich auch..<<

[bei Fuchsschatten]

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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 18 Nov - 22:44

FUCHSSCHATTEN

Ich konnte es kaum glauben...tatsächlich war ich gerade auf dem Weg zu Krallemond welche endlich etwas Zeit hatte wo ihr niemand die Ohren voll jammerte. Mein Herz schlug allein deswegen schon höher, doch als ich die hübsche Heilerin dort im Regen entdeckte wurde mir erst richtig warm ums Herz. Ich wollte nicht mehr warten, konnte nicht mehr warten und als sie ihren Kopf in meine Richtung drehte lief ich sofort auf die graue Kätzin zu. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern schmiegte ich mich an ihre warme Flanke, konnte sofort das schnurren von Krallenmond hören in welches ich nur mit einsteigen konnte und wollte. Endlich...diese extrem starke Sehnsucht...sie konnte gestillt werden...
Mein Schnurren wurde noch etwas lauter als sie die hübsche Heilerin begann an meine Brust zu schmiegen, sanft leckte ich ihr dabei über den Kopf und schlang meinen Schweif um ihren. Deutlich spürte ich wie dies ebenfalls tat, es war so schön...Ich flüsterte ihr ins Ohr dass ich sie vermisst hatte und als sie mich ansah und ich ihr in die wunderschönen türkisblauen Augen sehen konnte entdeckte ich dieses süße Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. Ihre Augen...sie waren so wundervoll...Für einen kurzen Augenblick schien Krallenmond wegen irgendetwas zu zögern doch dann leckte sie mir sanft über die Wange wobei ich mich ihrer Berührung schnurrend entgegen drückte, doch wieso hatte sie gezögert? Diese Frage stellte ich mir kein zweites mal, denn die Heilerin schmiegte sich nun noch enger an mich und ich legte die umschlungenen Schweife um ihren Körper, wie schöne ihre Nähe war...Sanft beobachtete ich die hübsche graue ihre Nase nun in meinem Pelz vergrub und ihre Augen schloss. Tief atmete sie ein und flüsterte schließlich dass sie mich auch vermisst hatte, ich lächelte, war für diesen Moment einfach nur froh diese Worte zu hören. Im Lager hatte ich für kurz daran gezweifelt da sie dort nicht viel gesagt hatte was naja...uns betraf. Aber nun wusste ich es, ich hatte ihr gefehlt...und sie mir mindestens genau so...
Schnurrend schmiegte ich mich weiterhin an ihren Körper und genoss trotz den heftigen Regen´s die Wärme welche vom Körper der Kätzin ausging. Da sie die Nase in meinem Pelz vergraben hatte begann ich nun damit ihr immer wieder sanft über die Ohren zu lecken, ich wollte sie einfach nur berühren, ihr nahe sein...oh wie sehr ich sie vermisst hatte...Wie sehr sich mein Herz nach ihr gesehnt hatte...diese Gefühle...sie waren alle zwar neu aber echt, und dies zählte.
Sanft putzte ich ihr weiter über die Ohren und sah auf sie herunter "Ich bin so froh dass du die Zeit gefunden hast um raus zu gehen...Ich glaube länger hätte ich es ohne deine Nähe nicht mehr ausgehalten" flüsterte ich leise und sah sie an. Sie war einfach wunderschön...wir waren allein und durften uns nahe sein ohne dass uns jemand sah...das war einfach so unglaublich schön. Doch der Regen, der war ein elender Störenfried und so lächelte ich Krallenmond zart und warm an "Wollen wir uns nach einem etwas trockenerem Plätzchen umsehen?" fragte ich die hübsche Heilerin also nun leise und wartete was sie sagen würde. Vielleicht lohnte es sich von der Zeit her auch nicht, ich wusste nicht genau wie viel Zeit Krallenmond hatte, vielleicht würde sie in wenigen Augenblicken auch schon wieder gehen müssen...Ich schlang den Schweif ein wenig enger um sie als würde sie jetzt sofort aufspringen und gehen...ich wollte am liebsten einfach für immer so bei ihr sein...

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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 19 Nov - 11:04

Krallenmond

Fuchsschatten zögerte nicht lange nach seinem auftauchen. Er kam zielstrebig auf sie zu und schmiegte sich sogleich an ihre Flanke. Krallenmond fing an zu Schnurren, genauso wie er. Endlich.. endlich waren sie alleine und konnten die Nähe des anderen wieder genießen. Sie schmiegte sich an seine warme, wenn auch nasse Brust. Er schien ihr so vertraut zu sein.. ihre Ohren zuckten als sie wahrnahm, dass sein Schnurren nun lauter war als vorher. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und sie schloss ihre Augen, wollte den Moment komplett genießen. Ihr wurde über den Kopf geleckt und sie drückte sich leicht dagegen. Seine Berührungen waren einfach unbezahlbar.. nun schlag Fuchsschatten seinen Schweif um ihren, was sie natürlich erwiderte und ihm gleich tat. Ihr eines Ohr zuckte, als er hinein flüsterte, dass er sie vermisst hatte. Sie öffnete ihre türkisblauen Augen und sah ihn nun an. Seine wunderschönen bernsteinfarbenen Augen glänzten so warm.. Einen Moment lang zögerte sie noch, dieser Austausch von Berührungen war ihr irgendwie doch noch etwas ungewohnt, und leckte ihm dann sanft über die Wange. Und ihm schien diese Berührung zu gefallen, denn er drückte sich schnurrend gegen ihre Zunge. Dann schmiegte sie sich von neuem enger an Fuchsschatten, welcher gerade ihre umschlungenen Schweife um sie legte. Sie vergrub nun ihre Nase in seinem Pelz, schloss ihre Augen und nahm einen Moment lang einfach nur seinen Geruch auf. Dann flüsterte sie zurück, dass sie ihn ebenfalls vermisst hatte. Immer noch schnurrend, genauso wie sie, schmiegte der hübsche Kater sich weiterhin an sie. Sie hatte immer noch ihre Nase in seinem Pelz vergraben, also begann er nun damit ihr über die Ohren zu lecken. Es tat so gut. Ihr Schnurren wurde etwas lauter, sie könnte ewig hier so an ihn gekuschelt sitzen..
Ihre Ohren zuckten als er nun wieder sprach und meinte, dass er froh war, dass sie Zeit gefunden habe mit ihm raus zu gehen. Länger hätte er es wohl nicht mehr ausgehalten. Sie löste ihre Nase aus seinem Pelz und sah ihn mit einem Lächeln an. Ihre Augen glänzten leicht. >>Jetzt bin ich alleine im Heilerbau.. aber ich weiß nicht ob das gut oder schlecht für uns ist.<<, miaute sie leise. Wenn Froststern demnächst wirklich das SchattenClan Territorium vergrößern wollte, dann würde es bestimmt wieder einige Verletzte geben, immerhin würde der WindClan nicht kampflos untergehen. Dann könnte sie sich nicht einfach aus dem Lager stehlen.. außerdem müsste sie in nächster Zeit ihren Kräutervorrat wieder aufstocken.. Einen Moment lang war sie in Gedanken vertieft.. konnte sie überhaupt bis dahin alle Kräuter sammeln, die sie brauchte? Fast hatte sie vergessen das Fuchsschatten neben ihr saß, als dieser sie nun fragte ob sie sich vielleicht nach einem trockenerem Plätzchen umsehen wollten. Sie sah sich kurz um. >>Das wird schwierig. Der ganze Wald ist ein großer Sumpf.<<, miaute sie und lächelte ihn dann an. Dann fiel ihr etwas anderes auf. Wenn Froststern den SchattenClan in den Kampf führte, dann würde Fuchsschatten doch sicherlich auch dabei sein.. was war wenn er sich verletzte? Schwer verletzte? Vielleicht nicht mehr aus dem Kampf zurück kam. Bei dem Gedanken wurde sie auf einmal total emotional, sie wusste gar nicht was mit ihr los war. Sie sah Fuchsschatten weiterhin an.. doch langsam wurde er unscharf. Sie blinzelte die Tränen in ihren Augen weg. Was war mit ihr los? Fuchsschatten konnte doch auf sich aufpassen, warum hatte sie gerade so extreme Angst um ihn? Sie schüttelte leicht ihren Kopf und versuchte wieder.. normal zu sein. Komisch. Gerade war sie noch total glücklich gewesen und jetzt auf einmal ist ihr nach heulen zu mute. Ihr Schweif zuckte, dann löste sie sich von ihm. >>Dann lass uns mal ein besseres Plätzchen suchen.<<, miaute sie und tappte einfach mal auf einen Baum los. Vielleicht gab es ja dort etwas mehr Schutz.

[bei Fuchsschatten]

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BeitragThema: Re: Der Berg   Sa 19 Nov - 18:25

FUCHSSCHATTEN

Natürlich zögerte ich nicht eine einzige Sekunde lang die Nähe von Krallenmond auf zu suchen. Zielstrebig ging ich auf die hübsche Heilerin zu, spürte mit jedem Schritt den ich ihr näher kam wie mein Puls schneller wurde bis ich mich dann endlich an ihre Flanke schmiegen konnte...Ihre warme Flanke, sofort hörte ich ein Schnurren welches von der grauen Schönheit kam und auch ich begann damit, es war einfach nur so schön wieder bei ihr zu sein. Voller Wärme sah ich wie sich Krallenmond nun an meine Brust schmiegte wie in der einen Nacht und ich genoss dies wirklich sehr, mein noch leises schnurren wurde lauter...wie vertraut das alles einfach war...Es war so schön ihre Nähe spüren zu dürfen und zu sehen dass es ihr gefiel wenn ich ihr nahe war, sie war einfach etwas besonderes...nicht wegen ihres Posten´s, sondern einfach weil sie war wie sie war...Sanft leckte ich der grauen Kätzin über den Kopf, spürte wie sie sich meiner Zunge entgegen drückte was für einen puren Anstieg an Glücksgefühlen sorgte. Erfüllt von diesen schlang ich meinen Schweif um den von Krallenmond, spürte wie sie dies ebenfalls tat, sie wollte es auch...ich lächelte, flüsterte ihr schließlich ins Ohr dass ich sie vermisst hatte. Es dauerte nur einen winzigen Augenblick, dann hob die Heilerin den Blick und sie sah mich mit ihren wunderschönen türkisblauen Augen an...sie leuchteten beinahe, wie unglaublich schön sie waren...warm sah ich ihr mit meinen bernsteinfarbenen Augen in die ihren und für einen winzigen Augenblick schien Krallenmond zu zögern ehe sie mir über die Wange leckte. Natürlich drückte ich mich ihrer Zunge entgegen, schnurrte dabei etwas lauter. Es war so unglaublich wenn sie mich berührte...Mein Herz schlug schneller und ich wünschte es würde nie aufhören, doch wieso hatte sie gezögert? Hatte sie Sorge dass uns jemand sah? Meine Gedanken vertiefte ich nicht weiter denn die Heilerin schmiegte sich nun enger an mich was ich einfach nur genoss weswegen ich unsere umschlungenen Schweife um sie wickelte. Sie vergrub nun ihre Nase in meinem Pelz, sanft beobachtete ich sie dabei und hörte dann wie sie sagte dass sie mich auch vermisst hatte. Wie süß... Ich schnurrte erneut ein wenig lauter und war froh diese Worte zu hören. Jeglicher Zweifel den ich im Lager gehabt hatte war weg...ich hatte ihr gefehlt so wie sie mir... Enger schmiegte ich mich nun an den warmen Körper der hübschen Heilerin, begann damit ihr zärtlich über die Ohren zu lecken da sie die Nase noch immer in meinem Pelz vergraben hatte und ich konnte hören wie ihr schnurren lauter wurde. Wie schön ihr schnurren klang, es zeigte dass es ihr gefiel, dass sie es genoss...einfach wundervoll...
Leise und glücklich sagte ich ihr dass ich froh war dass sie Zeit gefunden hatte um mit mir raus zu gehen, denn ohne ihre Nähe hätte ich es wohl nicht mehr ausgehalten...Krallenmond löste die nase nun aus meinem Pelz und sah mich an, ein verdammt süßes Lächeln zierte ihr hübsches Gesicht und ihre schönen Augen hatten einen leichten Glanz als sie leise sagte dass sie nun alleine im Heilerbau war, aber sie wüsste nicht ob dies gut oder schlecht für uns war. Ich nickte leicht "Ich weiß es auch nicht, aber...ich werde einfach warten. Irgendwann wirst du Zeit haben und dann werde ich da sein" miaute ich leise und wollte dass sie wusste dass ich keinen Rückzieher machte. Ich wollte sie! Und auch wenn sie als alleinige Heilerin vielleicht weniger Zeit haben würde wollte ich sie...nur sie...Für kurze Zeit wirkte Krallenmond nachdenklich und ich sah kurz in den Himmel, es war schön hier die Nähe der hübschen Heilerin genießen zu können, aber so langsam störte der Regen weswegen ich sie nun wieder ansah und leise fragte ob wir ein trockeneres Plätzchen suchen wollten. Kurz sah die graue sich um ehe sie meinte dass dies schwierig werden würde denn der ganze Wald war ein großer Sumpf, das stimmte leider...Doch ihr lächeln machte dies wieder wett, wie süß sie doch war wenn sie lächelte. Warm sah ich die Kätzin an doch erneut schienen Gedanken sie ein zu hüllen und als sich plötzlich Tränen in den wunderschönen türkisblauen Augen zeigten legte ich die Ohren leicht zurück. Ich wollte gerade fragen was los war, da löste sie sich plötzlich von mir und sagte dass wir nun ein besseres Plätzchen suchen sollten ehe sie einfach drauf los tappte. Sorge begann sich in mir aus zu breiten und ich begab mich an die Seite der Heilerin, sah den Baum an welchen wir erreichten und sah an diesem hinauf. Kurz ging ich näher an den Stamm, hier kam zwar immer noch Regen hin aber dank der dicken Äste über uns nicht so viel...ich sah zu Krallenmond "Komm her, hier ist es auf jeden Fall besser" miaute ich ihr zu und sah sie weiterhin an während sie zu mir kam. Ohne zu zögern schlang ich den Schweif um sie und putzte ihr zärtlich über die Wange und dann über ein Ohr "Worüber hast du nachgedacht? Du hattest Tränen in den Augen, ich mache mir Sorgen Krallenmond" miaute ich leise und auch ehrlich. Hatte sie an etwas schlimmes gedacht? Vielleicht dass wir uns nun wo sie alleinige Heilerin war kaum noch sehen würden, vielleicht sogar gar nicht? Bei diesem Gedanken schmerzte mein Herz und ich hoffte es war etwas anderes. Doch wenn sie davon beinahe weinte musste es etwas schlimmes sein...hoffentlich ging es ihr gut. Fürsorglich schmiegte ich mich noch etwas mehr an die hübsche Heilerin und mein warmer Blick ruhte auf der Kätzin, was würde ihre Antwort sein?

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