Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Berg

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Nuria
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BeitragThema: Der Berg   So 16 März - 16:22

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Berg sind nur wenige Bäume und Büsche und der Boden ist eben. Hier kommen oft Mentoren mit ihren Schüler her, um mit ihnen Kämpfen zu üben. 
Ansonsten kann man hier nicht viel machen, da auch Beute hier nur wenig vorkommt.
Nur sollte man auf der südlichen Seite des Berges achtgeben, da hier der Abhang sehr steil ist, sodass es tödlich enden kann, fällt man diesen hinab.
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BeitragThema: Re: Der Berg   So 12 Apr - 20:30

WOLFSREGEN


Noch immer saß ich direkt am Abhang, der Regen wurde stärker, bis er heftig auf die Erde, Froststern und mich prasselte. In kürzester Zeit war mein Fell komplett durchnässt, und als ich zu Froststern sah war auch er bereits komplett nass, und hatte den Blick gen Himmel gerichtet. Es ignorierte meine Äußerung, schien zwar verstanden zu haben, dass es Spaß war, aber er schien wiederum auch keinen Spaß zu verstehen Sag mal verstehst du nicht mal Spaß? fragte ich ruhig, und sah den Kater mit einem freundlichen Blick an bestimmt macht er gleich ne dumme Bemerkung darüber, dass ich ihn so freundlich angaffe. Aber was soll´s Plötzlich hörte ich ein extrem lautes Geräusch, was sich anhörte wie ein lautes Knacken. Ich schaute nach unten, doch dort unten war nichts, was diesen Lärm hätte verursachen können, doch dann ortete ich woher dieses Geräusch kam. Mein Blick schnellte nach oben, und schockiert erkannte ich, dass eine riesige Lawine aus Schlamm und Gesteinsbrocken auf mich zu raste.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 12 Apr - 21:02

#Froststern.

Ihre Frage, ob er nicht einmal Spaß verstehe, brachte ihn aus seiner Ruhe und er öffnete die Augen wieder, senkte den Kopf und blickte zu Wolfsregen.
"Selbst wenn, kann dir das egal sein." Unfreundlich wie immer, obwohl sie ihre Worte mit einer freundlichen Stimme gesagt hatte.
Die Kätzin hatte wohl schon einen Rekord aufgestellt im "Ich weise ihn auf seine Eigenschaften hin und kritisiere ihn auch noch dafür", doch er ließ sich dadurch nicht stören. Als sie ihn im Anführerbau provoziert hatte, hatte es weitaus schlimmer gemacht, doch das hier war nichts, das ihm, wie sagte man so schön, ins Herz schnitt.
Das laute Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken und sein Blick fiel sofort auf Wolfsregen, die aber offenbar selbst nicht wusste, woher dieser Lärm stammte und den Abhang hinab sah. Froststern dagegen hörte - und sah - dass es von einer anderen Richtung stammte: Oben.
Es waren Steine, Schlamm, Gesteinsbrocken, alles mögliche, was zu einem Erdrutsch dazu gehörte. Und das alles raste direkt auf Wolfsregen zu - die zu allem Überfluss auch noch direkt beim Abhang stand.
Froststern realisierte sofort, dass das ohne Zweifel Wolfsregens Tod bedeuten würde. Mittlerweile hatte auch die Kätzin die Erdlawine entdeckt und starrte schockiert hinauf, offenbar unfähig, etwas zu tun.
Ohne dass der Anführer darüber nachdachte, machte er einen Satz und sprintete so schnell wie noch nie in seinem Leben auf die Kriegerin zu und wurde sogar noch schneller. Er musste dort sein, bevor der Erdrutsch Wolfsregen über die Kante stieß!
Adrenalin floss durch seine Adern, das Herz pochte wie verrückt gegen sein Brustkorb. Nichts anderes als Wolfsregen fand in seinem Kopf mehr Platz. Er musste sie erreichen!
Und dann war er bei ihr und stieß sie mit den Pfoten, mit seiner ganzen Körperkraft dorthin, von wo er gekommen war, denn dort würde sie vor dem Erdrutsch sicher sein.
Ein brennender Schmerz an der Flanke ließ seinen Blick nach oben schnellen und er erkannte gerade noch, dass er zu langsam war, als ihn ein großer Stein erfasste und zu Boden warf. Die Luft wurde aus dem Körper gepresst, da kam der nächste Stein und noch einer. Der Anführer rutschte immer näher zum Abhang, was er erst merkte, als er schon kurz davor war, hinunter zu stürzen.
Ein Entsetzensschrei entfuhr ihm, dann glitt sein Körper über die Kante. Gerade noch konnte Froststern seine Pfoten vorschnellen lassen und die Krallen ausfahren, sodass sein Körper in der Luft hängte und er nur noch durch die Pfoten nicht fiel.
Den Kopf geduckt, damit ihn kein weiterer Stein traf, musste er all seine Kraft aufwenden, um nicht abzurutschen, was jedoch erfolglos war, da er immer mehr abrutschte.

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BeitragThema: Re: Der Berg   So 12 Apr - 21:20

WOLFSREGEN


Auf meine Bemerkung hin, ob er denn keinen Spaß verstehe, antwortete er unfreundlich wie, was mich dass den angehen würde Naja es interessiert mich eben antwortete ich darauf in in einem frechen, aber auch netten Ton, damit er nicht dachte ich will ihn provozieren. 
Als ich nach oben sah, und erkannte woher dieser Ohren betäubende Lärm kam, war ich wie fest genagelt. Ich bekam Panik, ich wusste ich würde sterben, kniff die Augen zusammen, und machte mich bereits auf einen harten Aufprall gefasst, doch plötzlich nahm ich Froststern´s Geruch ganz nah bei mir war. Er direkt neben, und schubste mich weg, kippte um, auf auf dem steinigen nassen Untergund unter rutschte ich an die Stelle wo Froststern vorher stand. Mit Entsetzten schaute ich zu dem Anführer, der von einem großen Felsen getroffen wurde, und immer näher an den Abhang rutschte. Ich hörte einen Schrei des Entsetzens, und sah an der Kante noch Krallen blitzen Froststern! rief ich aus, und rannte an die Kante des Abhangs. Dort sah ich Froststern, sein Körper baumelt hilflos in der Luft, nur mit seinen Pfoten hielt er sich noch ein wenig fest. Sofort packte ich meine Pfoten auf seine, und versuchte ihn fest zu halten. Das meiste an Geröll war bereits runter gekommen, hoffte ich zumindest, doch noch immer kam Schlamm den Abhang runter, was meine Pfoten, so wie die des Anführers unheimlich rutschig machten Entschuldige miaute ich noch, und fuhr dann meine Krallen aus, um ihn fest zu halten. Doch wegen meinem verletzten Bein´s, hatte ich kaum Kraft sein Gewicht weiter zu halten, und verlor immer mehr den Halt Ich darf ihn nicht verlieren!

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 13 Apr - 19:43

#Froststern.

Trotz allem Übel rutschte Wolfpelz wenigstens dorthin, wo er geplant hatte: An die Stelle, wo er sich zuvor befunden hatte, wo sie in Sicherheit sein würde. Doch dafür war er von dem Erdrutsch erfasst worden und rutschte immer näher an die Kante, bis er über sie fiel und sich schließlich nur noch mit den Pfoten oben hielt.
Er hörte Wolfpelz seinen Namen jaulen und nicht viel später stand sie über ihm, krallte sich in seine Pfoten und versuchte ihn oben zu halten, doch ihm war klar, dass das nicht funktionieren würde. Er war zu schwer und sie zu schwach, abgesehen davon war es zu spät, weil er zu weit nach unten hing.
Trotzdem ließ er nicht los, versuchte immer wieder, sich hinauf zu hangeln, was durch den rutschigen Boden und die Erdbrocken, die noch vereinzelt herunter purzelten, erschwert wurde.
Die Kraft schwand und Froststern stieß ein angestrengtes Seufzen aus, sah zu der Kätzin und murmelte: "Lass los."
Er würde stürzen, das war sonnenklar. Und so kam es dann auch: Seine Pfoten rutschten weiter, bis sie den Halt verloren und er in der Luft schwebte. Und bevor er seinen Mund zu einem Jaulen öffnen konnte, nahm ihm die Luft den Atem.
Mit dem Rücken voraus flog er hinunter, doch wie er für Katzen üblich war, drehte er sich in der Luft, damit er auf den Pfoten landen würde - was ihm bei dieser Höhe herzlich wenig half.
Immer wieder stieß er gegen Vorsprünge, die ihm abermals die Luft nahmen, bis ein plötzlicher, heftiger Schmerz seinen Körper durchfuhr und im nächsten Moment alles schwarz wurde.
Ein Moment der Stille.
Froststern öffnete seine Augen und schloss sie zugleich wieder, da ihn die Sonne blendete. Blinzelnd gewöhnte er sich nun an das Licht, bis er sich endlich umsehen konnte. Er befand sich am Versammlungsort, wodurch sich seine Vermutung bestätigte, dass er sein zweites Leben verlor. Wie hätte es auch anders sein sollen nach diesem Sturz?
Nicht, dass er glücklich darüber war, im Gegenteil. Er verfluchte sich dafür, das Angebot von Wolfsregen angenommen zu haben, was auch immer ihn dazu geführt hatte. Es schien Schicksal gewesen zu sein.
Eine Gestalt tauchte in seinem Blickfeld auf und kam langsam näher. Als der Anführer dorthin sah, erkannte er sofort, wer es war und schloss seufzend seine Augen. Es war seine Mutter Buchenherz.
"Froststern, sieh mich an!" Ihre Stimme klang hell und auffordernd, sodass ihm nichts anderes übrig blieb als zu ihr zu sehen. Ihr Blick lag ernst auf ihm, doch was sie sonst dachte, konnte er nicht erkennen. Eine Kunst seiner Mutter: Ihre Gefühle verstecken. Vermutlich hatte er das von ihr geerbt.
"Du hast nun dein zweites Leben verloren. Es war ehrenhaft von dir, das Leben der Kriegerin zu retten und dein eigenes zu opfern."
Scheiß auf die Ehre, er wollte keines seiner Leben verlieren! Grimmig antwortete er: "Bin ich dazu bestimmt, jedes meiner Leben durch einen Sturz vom Berg zu verlieren?"
Wenn er nur an damals dachte... es war Klauenstern gewesen, der ihm empfangen hatte, auch wenn es nur für eine kurze Zeit war. Froststern sah zu Buchenherz, die zu einer Antwort ansetzte: "Du wirst sehen, dass es schlimmeres gibt. Du musst nun zurück, es wird bereits auf dich gewartet. Dein Körper wurde geheilt, es wird äußerlich nichts zurückbleiben. Ich möchte dich allerdings warnen - du solltest deinen Clan mit Bedacht führen. Es wird etwas auf euch zukommen, das von euch alles fordern wird. Vergiss bitte nie, dass es mehr als nur körperliche Macht und Stärke gibt."
Mit diesen Worten lächelte die Kätzin und drehte sich um. Froststern trat vor und wollte sie aufhalten, doch die Schwärze brach über ihn herein und er verlor das Gleichgewicht.
Nach einem kurzen Schwindel öffnete er nun wieder die Augen und nahm wahr, dass er am Grund des Abhangs lag, bedeckt von ein wenig Erde und schmutzig wie ein Ferkel.
Stöhnend bewegte er sich, rappelte sich auf, bis er saß. Dann versuchte er sich einen Überblick zu verschaffen. Als erstes die Frage, wo Wolfsregen war?

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 13 Apr - 20:11

WOLFSREGEN


Voller Panik sah ich Froststern an, und versuchte ihn fest zu halten, doch er rutschte immer weiter ab. Die Stimme des Anführers drang an mein Ohr, sie sagte, ich solle los lassen ist er verrückt? doch auch ich musste erkennen, dass ich ihn nicht mehr halten konnte, selbst wenn ich wollte. Als ich mit der Entscheidung rang, ihn fest zu halten, oder los zu lassen, rutschte er plötzlich ganz ab. Schockiert sah ich wie sein Körper fiel Froststern! rief ich noch, aber was sollte da bringen. Der Körper des Anführer prallte mehrfach gegen die Felswand, bis er unten auf knallte, und reglos liegen blieb. Panisch rannte ich ich so schnell ich konnte runter zu der Stelle an der Froststern lag, und suchte die Fläche nach ihm ab. Mehr Schlamm war während meines Laufs runter gekommen, und schien den Körper des Anführers begraben zu haben Nein! Nein! Nein! Ich begann zu suchen, versuchte seinen Geruch ausfindig zu machen, was mehr als schwer war, doch dann fand ich ihn! Ich begann Dreck beiseite zu schieben, bis sein Körper zum Vorschein kam Froststern? fragte ich vorsichtig, doch keine Reaktion Wie viele Leben hatte er noch? War das sein letztes? Bitte nicht! Ich bekam Angst, es war meine Idee, meine Schuld. Ich senkte traurig den Kopf, und schloss die Augen, doch dann hörte ich etwas. Ein Bewegung im Schlamm, ich öffnete die Augen, und sah wie Froststern sich auf setzte er lebt! Ich stürmte an seine Seite, und stand direkt neben ihm geht´s Froststern? Ist alle Ok? Kann ich dir helfen? Ich hatte Sorge um den Anführer, und dementsprechend besorgt schaute ich ihn an Er scheint keine Verletzungen zu haben. Die Macht des Sternenclan´s ist wirklich erstaunlich! Ich setzte mich direkt neben ihn, wollte ihm irgendwie helfen, hatte aber Angst, ihn ohne seine Erlaubnis in irgendeiner Hinsicht zu berühren, wie ihm z.B das Fell zu putzen, oder ihm hoch zu helfen oder irgendwas ähnliches. Also schaute ich ihn bloß an, und wartete was er machen oder sagen würde.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 13 Apr - 21:41

#Froststern.

Sobald er aufgewachte, war Wolfsregen an seiner Seite und erkundigte sich stürmisch nach seinem Wohlergehen. Er sah sie einen kurzen Moment lang verwirrt an, blinzelte, um seine Sicht zu klären und konzentrierte sich wieder.
Schließlich antwortete er: "Es ist alles in Ordnung, du brauchst mir nicht zu helfen." Er war viel zu stolz, als dass er jemals Hilfe von anderen annehmen würde, wenn es nicht unbedingt sein musste. Und gerade fühlte er sich bestens - abgesehen von dem widerlichen Schmutz in seinem Fell und der leichten Verwirrung. Ebenso war er ein wenig benebelt, doch ansonsten funktionierte sein Körper bestens. Der SternenClan hatte wohl wirklich alle seine Verletzungen geheilt, wofür er ihm dankbar sein sollte. Doch dass er seine Mutter gesehen hatte, war nicht erleichternd oder gar beruhigend, im Gegenteil. Ihre Worte warfen Fragen auf, statt dass sie welche beantworten würden.
Außerdem hatte sie kein Wort zu dem gesagt, was damals vorgefallen war, was ihn überrascht hatte. Er hatte sich stets ausgemalt, sie würde sich beschweren und ihm all ihren Hass entgegenschleudern, doch so war es nicht gewesen.
Wie auch immer. Neben Wolfsregen sitzend sah er nun an sich herab und seine Befürchtung, dass er über und über mit Schlamm, kleine Steinchen und anderes Dreck bedeckt war, bestätigte sich. Vermischt mit dem Regen, das sein Fell durchnässt hatte, sah es entsetzlich aus.
Fluchend schüttelte er sich, um wenigstens den gröbsten Schmutz heraus zu bekommen, dann wandte er sich an Wolfsregen.
"Wie lange war ich bewusstlos?" Allzu lange konnte es nicht gewesen sein, denn es war noch immer dunkel, auch wenn der Mond seine Position verändert hatte.
"Und... ich nehme an, dir ist nichts passiert?" Ob ihn das verärgerte oder er froh darüber empfand, konnte man an seiner sachlichen Stimme nicht erkennen, auch seinen Blick hielt er bewusst möglichst neutral.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 14 Apr - 0:05

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Auf meine Fragen hin, schaute mich Froststern erstmal nur an. Verwirrung war in seinem Blick zu sehen, und ein Gedanken kam mir in den Kopf Ist er vielleicht so oft mit dem Schädel gegen Felsen gekommen, das er vergessen hat wer ich bin? Doch den Gedanken verwarf ich sofort wieder, als der Anführer mehrfach blinzelte, und sein Blick wieder klarere wurde. Dann sagte er, es sei alles in Ordnung er bräuchte meine Hilfe nicht, und ich schaute ihn nachdenklich an Tut mir leid dass ich dir wieder spreche, aber du siehst nicht so aus, als ob wirklich alles in Ordnung sei. Hilfe könntest du wohl höchstens dabei gebrauchen, dein Fell von all diesem Schlamm zu befreien. Keine ist hier, keine würde sehen wenn ich dir helfe, und sagen würde ich es auch niemanden. Zier dich nicht so wenn man die Hilfe anbietet Ich wollte, dass er sich einfach mal helfen ließ. Das war wirklich eine Sache, die ich an diesem Clan hasste. Jeder war sich zu stolz dafür, sich helfen zu lassen, wieso verdammt? Es ist nicht schlimm Hilfe an zu nehmen...Der Kater strahlte eine leichte Unruhe aus, ich wollte aber nicht nach fragen, denn natürlich war er grade etwas aufgewühlt, er hatte immer hin ein Leben verloren Wie sich das wohl anfühlt? Plötzlich begann Froststern sich angewiedert und abgenervt zu schütteln, ein wenig Schlamm bekam ich ab, doch ich rückte nicht einen Millimeter von dem Anführer weg Vielleicht kann er ja noch so einen komischer Anfall von Schwäche bekommen, und dann braucht er eine Stütze oder so. Keine Ahnung was alles so passierten kann, nachdem man ein Leben verloren hat Dann wandte er sich wieder an mich, und fragte, wie lange er bewusstlos war Naja es geht, es hat lange genug gedauert, um dich frei zu schaufeln, und dich ein wenig aus dem Matsch zu heben. Und bis ich dich gefunden hatte, plus den Abstieg vom Berg hier her antwortete ich ruhig. Dann sah er mich mit recht neutralem Blick an, irgendwas anderes funkelte noch in seinem Blick, was für mich aber nicht zu identifizieren war, dann fragte er mit ebenfalls neutraler stimme "Und... ich nehme an, dir ist nichts passiert?" Ich schüttelte den Kopf auf die Frage Nein, und das nur dank dir. Du hast mir mein Leben gerettet, dafür danke ich dir. Und jetzt denk nicht, dass ich das nicht gut fände, aber wieso hast du mir mein Leben gerettet? Du kannst mich doch nicht mal leiden Ich musste diese Frage einfach stellen, sie brannte mir im Kopf Eben haben wir uns noch so heftig gestritten, und jetzt rettet er mir mein Leben. Komischer Kater, aber dankbar bin ich ihm doch es brannte auch Schuld in mir Ich habe den Spaziergang vorgeschlagen, ich habe bei diesem starken Regen den Berg vorgeschlagen. Ich hätte daran denken müssen, das so was vielleicht passieren kann. Das nimmt er mir sicherlich übel... Ich war mir in der Hinsicht sicher, aber nicht in der Sache, weswegen er mich gerettet hatte. Mit neugierigem, und immer noch leicht besorgtem Blick sah ich Froststern an, und wartete ab.
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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 14 Apr - 20:42

#Froststern

Als er meinte, es sei alles in Ordnung, erwiderte sie, dass er nicht so aussehe, als wäre dem so. Schon allein wegen seinem Fell würde er Hilfe brauchen und dass sie hier ja niemand sehen würde.
Moment mal.. Hatte sie gerade sein Fell beleidigt?
Na gut, er musste ihr ja leider zustimmen. Auch wenn er sich selbst gerade nicht sah, spürte er überall den Schmutz und Knoten, die sich in den Haaren gebildet hatten. Er wollte gar nicht wissen, wie er auf andere wirken müsste und war froh, dass nur Wolfsregen ihn sah.
So nett sie ihr Angebot auch formuliert hatte, schüttelte er den Kopf. "Ich schaffe das auch allein. Du musst mir nicht helfen." Vielleicht war er stur, vielleicht stolz. Wahrscheinlich einfach beides.
Als er hörte, wie lange er bewusstlos gewesen hatte, seufzte er kaum hörbar. Das war keine kurze Zeit, aber wenigstens hatte der SternenClan ihn dabei vollständig geheilt. Hätte er ihn auch gleich sauber gemacht, wäre Froststern wirklich dankbar gewesen.
Der Anführer blickte nach oben, von wo er gefallen war und Erinnerungen blitzten auf, als er hier schon sein erstes Leben verloren hatte. Jetzt waren es zwei... sieben hatte er noch. Ein Umstand, an den er sich erst gewöhnen musste.
Seine Augen wanderten wieder zu Wolfsregen, deren Fell ebenfalls durchnässt war und vor allem deren Pfoten schmutzig waren, was vom Abstieg und dem Freischaufeln seines Körpers kommen musste.
Sie wirkte erstaunlich ruhig, was aber auch gut so war, denn das beruhigte seltsamerweise auch Froststern. Schließlich meinte sie, dass ihr nichts passiert wäre und das nur ihm zu verdanken sei.
Und dann die Frage, die er sich selbst schon gestellt hatte und auf die er keine Antwort wusste: Warum hatte er sie gerettet?
Froststern sah Wolfsregen auf diese Antwort hin schweigend an, bis er mit den Schultern zuckte. "Anscheinend ist mit der Clan doch nicht so egal wie du denkst. Meine Loyalität gilt jedem einzelnen Krieger, dir eingeschlossen."
Das war wohl die beste Antwort, die er geben konnte und sie stimmte sogar. Vielleicht spielten andere Dinge in die Rettung mit hinein, doch das war der Hauptgrund.
Mit einem Blick auf all den Schlamm und das Gestein, das die beiden erst in Gefahr gebracht hatte, sagte er zu Wolfsregen: "Wir sollten zurück... es ist zu gefährlich hier."

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 14 Apr - 22:02

WOLFSREGEN


Der Anführer des Clan dem ich angehörte, saß vor mir, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Verletzt. Ich machte mir noch immer Sorgen. Der Sternenclan hatte zwar all seine Wunden geheilt, aber vielleicht war ja innerlich irgendwas beschädigt wurden, was Froststern noch Probleme bereiten würde. Ich hatte keine Ahnung, zu was allem der Sternenclan fähig war, und das würde ich wohl auch nie im Leben heraus finden vielleicht besser so Auf jeden Fall war ich froh, dass es Froststern gut ging, auch wenn wir uns eben noch so heftig gestritten hatten, freute es mich. Als ich ihm vor schlug, beim putzen zu helfen, und sein Fell wieder in Ordnung zu bringen, schüttelte der Anführer bloß den Kopf, und sagte er würde dies alleine schaffen Jaja typisch Froststern. Ich würde das ja einfach tun, aber ich glaube dann fährt er dir Krallen aus Ich lies, denn ich wollte den Streit von vorhin nicht wieder entfachen. Ruhig saß ich neben ihm, und auch Froststern strahlte Ruhe aus, was ich sehr gut fand, denn Aufregung war jetzt wohl das letzte was er brauchte. Nach einigen Momenten des Schweigens, beantwortete er mir meine Frage, über die ich am meisten grübelte. Kurz lies ich mir seine Antwort durch den Kopf gehen, dann wollte ich etwas dazu sagen Ach Froststern, das war nicht mal so gemeint, ich war bloß ziemlich wütend. Meine Loyalität gilt ebenfalls dir. Und du eine Frage noch bezüglich des Streites, das was du alles zu mir gesagt hast, denkst du das wirklich über mich? Irgendwie interessierte es mich, ob Froststern wirklich so schlecht über mich dachte, und mich hassen würde. Wieso es mich interessierte, ehrlich gesagt, keine Ahnung. Eigentlich war es mir immer egal was andere von mir dachten, aber bei ihm wollte ich das wissen Ach bestimmt weil er mein Anführer ist Ja so musste es sein. Der Kater lies seinen Blick über den ganzen Schlamm, und das Geröll wandern. Dann sagte er, dass wir zurück sollten, da es hier gefährlich war Ja da hast du Recht, aber bei allem Respekt so wie du aussiehst würde ich nicht ins Lager gehen. Da hinten, von dem kleinen Vorsprung, kommt vom Regen gesammeltes Wasser runter. Wenn du dich drunter stellst, wird dein Fell einmal ordentlich durch gespült. Nass sind wir sowieso schon bis auf die Knochen Ich zeigte mit meinem Schweif zu der Stelle, um sie Froststern zu zeigen, und fügte dann noch hinzu Kannst du eigentlich, nachdem du ein Leben verloren hast, wieder normal gehen, oder brauchste dabei eine Stütze? Wie gesagt, ich stehe zur Verfügung, und die letzten Schritte ins Lager, kannst du ja alleine machen. So sieht niemand dass du mal Hilfe angenommen hast Ich wollte, dass er wusste, ich würde ihm helfen. Ich mochte es nicht, dass er so stur war. Ändern konnte ich es auch nicht, also konnte ich meine Hilfe nur immer wieder anbieten, und entweder er würde sie annehmen, oder halt wie so oft ablehnen. Geduldig und ruhig saß ich neben Froststern, schaute ihn mit einem festen und ruhigen Blick an, und wartete auf seine Antworten auf meine Vorschläge und Fragen.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 16 Apr - 20:37

#Froststern

Als er ihr die Frage beantwortet hatte, warum er sie gerettet hatte, schwieg sie einen Moment lang. Offenbar hatte sie nicht mit dieser Antwort gerechnet. Er fragte sich, ob es wirklich so unglaublich schien, dass selbst er seinem Clan treu ergeben war. Klar, er zeigte das nicht immer, auch die 'Zuneigung' zu seinen Kameraden zeigte er nicht - wieso auch, wenn er die meisten nicht nur halbwegs abkonnte - aber er war immerhin Anführer.
Sie meinte schließlich, dass das im Lager nicht so gemeint wäre, beteuerte ihre Loyalität und fragte noch, ob er das, was er beim Streit gesagt hatte, auch so gemeint hätte.
Er musste erst einmal darüber nachdenken, was er überhaupt zu ihr gesagt hatte. Wenn er sich richtig erinnerte, hatte er sie Weichei genannt, nachdem sie gemeint hatte, sie wolle den Clan verlassen. Hatte er das wirklich so gemeint?
Ja. Keine Frage. Zu diesem Zeitpunkt hatte er genau das gesagt, was er auf ihre Reaktion für angemessen gehalten hatte.
Was dachte er jetzt dazu? Nun, nachdem sie sich entschuldigt hatte, sah das Ganze vielleicht ein wenig anders aus. Trotzdem änderte er seine Meinung nicht wirklich, weshalb er ihr nun antwortete:
"Ich würde alles, was ich dort gesagt habe, noch einmal sagen." Man musste ja nicht sensibel werden oder so, nur weil man jemanden gerettet hatte und dabei dummerweise ein Leben verloren hatte.
Wolfsregen wies dann noch einmal auf sein Fell hin und zeigte auf einen Vorsprung, an dem Regenwasser ablief, wo er sich halbwegs säubern könnte. Unter normalen Umständen hätte er sofort verneint, aber er musste zugeben, dass sie Recht hatte und er tatsächlich schon bis auf die Knochen nass war.
"Ich kann allein gehen", knurrte er. "Ich bin doch kein kleines Junges! Übertreibe es nicht." Unfreundlich wie immer.
Ohne sie dann noch zu beachten, trat er zu dem Vorsprung und stellte sich unter das Wasser, das auf seinen Körper prallte und den Schmutz heraus wusch.
Er schüttelte sich immer wieder und beschloss nach einer Weile, dass er sauber genug sein musste. Also verließ er diese Stelle wieder und schüttelte Wassertropfen aus seinem Pelz, bevor er sich in groben Zügen mit der Zunge säuberte.
Da er allerdings nicht zu viel Zeit verschwenden wollte, säuberte er nur das Nötigste, bevor er zu Wolfsregen rief: "Lass uns gehen!"

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 16 Apr - 21:56

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Mit klarem Blick sah ich Froststern an, und dieser schwieg erneut eine Weile. Auf meine Frage hin, ob er das was er im Lager zu mir gesagt hatte, ernst meinte, erwiderte er bloß, dass er das alles auch nochmal zu mir sagen würde. Dies traf mich irgendwie, aber zeigen würde ich das nicht. Ich nickte bloß, und senkte den Blick auf die Pfoten Also kann er mich wirklich nicht leiden. Wieso hat er mich dann gerettet? Die eine Antwort machte schon Sinn, aber irgendwie glaubte ich ihm das nicht wirklich. Er hasste mich könnte man sagen...wieso also? ich dachte eine Weile nach, bis mich Froststern´s Stimme aus den Gedanken holte Er würde meinen Vorschlag zwar annehmen, er wäre ja kein kleines Junges mehr, und bei dieser Antwort knurrte er, und hörte unfreundlich an wie immer Blöder Kater! Man meint es nur nett, und ständig wird man angepampt. Mäusehirn! Diese Sachen hätte ich ihn am liebsten an den Kopf geworfen, aber das würde nur wieder Streit auslösen, und bei diesem Dickkopf machte das keinen Sinn Naja, mein Dickkopf ist auch nicht besser gab ich mir selber zu, und schaute Froststern zu, wie er unter diesen Felsvorsprung ging, und sich das Wasser über den Pelz laufen lies. Außerdem putze er sich kurz grob, und rief mir dann "Lass uns gehen" Von weitem nickte ich ihm zu, und trat den Weg ins Lager an. Dieses mal könnte er mir folgen, dieser Sturkopf! Wieso will keiner aus diesem blöden Clan Hilfe annehmen? Schrecklich! Ich beschleunigte meine Schritte, so schnell wie Froststern war ich eh nicht, und wenn er mir sofort folgen würde, würde er mich wohl einholen, vielleicht aber auch nicht. Mein Bein fühlte sich nach der langen Pause sogar sehr gut an, und so schnell ich konnte preschte ich im Platzregen durch das Territorium.


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BeitragThema: Re: Der Berg   Fr 17 Apr - 19:43

#Froststern

Dazu, was er auf ihre Frage gesagt hatte, nickte sie nur und senkte ihren Kopf. Was das bedeuten sollte, wusste er nicht, interessierte ihn aber eigentlich auch nicht. Sie war nur eine Kriegerin. Nicht mehr und nicht weniger. Und das sollte er nicht aus den Augen verlieren!
Wie auch immer. Nachdem er die Dusche abgehalten hatte und sein Fell wieder einigermaßen erträglich war, machten sie sich auf den Weg zurück, wobei Wolfsregen die Initiative ergriff und voraus rannte. Normalerweise rannte er als Anführer immer voran, doch die Kriegerin ließ ihm dazu keine Chance. Na gut, das war übertrieben, denn durch ihr Bein kam sie nicht sonderlich schnell voran, sodass Froststern keine Schwierigkeiten hatte aufzuholen, doch da er das nicht unbedingt vorhatte, passte er sich ihrem Tempo an.
Nachdem sie dem Lager näher kamen, hielt er allerdings noch einmal an, um sein Fell nocheinmal zu pflegen, Schmutz herauswaschen und so, falls jemand wach war. Er wollte nicht gleich auffallen und das in negativer Weise.
Denn trotz der Dusche hängte noch einiges im Pelz, Steinchen, Erdklumpen und auch Staub. Durchnässt war es sowieso, das ließ sich hier aber auch nicht ändern. Angewidert schüttelte er sich und folgte Wolfsregen wieder, als er das Gefühl hatte, endlich passabel auszusehen.

tbc: Lager

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 4 Mai - 15:29

Schwarzmaul

<-- SC Lager

Er hatte schon genau einen Plan, was sie nun machen würden. Er musste sich wirklich ein grinsen verkneifen, was ihm auch relativ gut gelang.
Schließlich blieb er also stehen und setze sich. >>Hier gibt es nicht oft Beute und bei diesem Wetter wird es noch schwieriger sein, aber die Blattleere kommt.<<, miaute Schwarzmaul und seine Schnurrhaare zitterten, als ein paar Regentropfen darauf fallen. >>Trotzdem möchte ich, dass wir hier jagen, wir teilen uns auf.<<, erklärte der Krieger weiter und richtete sich wieder auf. Er machte einen Buckel und streckte sich noch einmal ausgiebig.
>>Los.<<
Dann drehte er sich um und lief los. Er lief ein paar Fuchslängen in diese Richtung, dann machte er einen Bogen und lief wieder zurück, versteckte sich hinter einem Busch und beobachtete Kohlenpfote.
Wenn sein Schüler los gehen würde, zum jagen, und ein Beutestück erlegt hatte, dann würde Schwarzmaul ihn angreifen. Trainingskampf auf eine etwas andere Art und Weise. Aber es könnte ja jederzeit sein, dass ein anderer Clan angriff! Man musste vorbereitet sein! Und währenddessen, oder wenn Schwarzmaul Kohlenpfote festnageln konnte, dann würde er ihn fragen, wo er gestern gewesen war. So konnte er gleich seine Wut auf ihn los lassen. Sozusagen. Seine Schnurrhaare zuckten und er musste leicht lächeln.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 4 Mai - 15:41



<---- SC Lager

Als Kohlenpfote am Berg ankam wartete sein Mentor bereits auf ihn. Anscheinend würde sie wohl heute wieder Kampftraining machen, da nur ein Idiot am Berg jagen würde. Doch genau das hatte Schwarzmaul vor, wie er ihm ein paar Sekunden später mitteilte. Ungläubig starrte Kohlenpfote seinen Mentor an. Das war ja wohl nicht sein ernst!? Verärgert schnaubend nickte Kohlenpfote unwirsch und drehte sich um, auf der Suche nach geeigneter Beute. Jedoch konnte er nirgendswo etwas sehen. Es schien wirklich unmöglich etwas zu fangen. Und außerdem war er einfach zu genervt von diesem allem um ihn herum um sich wirklich zu konzentrieren. Jagen an diesem Ort und bei diesem Wetter war so ein Schwachsinn! Hier würde er ja Jahre brauchen… Doch in diesem Moment hörte Kohlenpfote etwas im Gebüsch rascheln. Langsam, wenn auch nicht sonderlich leise, ging er auf das Geräusch zu. Im Gebüsch war eine Maus, die allerdings etwas benommen zu sein schien, sonst hätte sie ihn schon ante gehört. Kohlenpfote zögerte keinen Moment, sondern sprang und erledigte die Maus mit einem einzigen Biss in den Nacken.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 4 Mai - 15:51

Schwarzmaul

Man sah Kohlenpfote eindeutig an, dass er keine Lust hatte. Er war richtig genervt. Wie er wohl gleich reagieren würde, wenn sich Schwarzmaul auf ihn stürzen würde? Eigentlich müsste es Kohlenpfote doch gefallen, er mochte Kamptraining doch.. Aber bei dem Kater wusste man ja nie.
Der Schwarze überlegte sich schon, wann und wie er angreifen wollte, als Kohlenpfote sich an eine Maus anschlich. Aber mit dieser Maus war eindeutig was falsch. Der Schüler schlich sich viel zu laut an, dass sie nicht weg gerannt war, was für ein Wunder. Sowas sollte Kohlenpfote nicht tun, auch wenn er genervt war. Der Clan braucht Nahrung, vorallem in der Blattleere, die näher rückt, also, was tat er da? Das würde er ihn gleich mal fragen.
Er stürzte aus dem Gebüsch hinter dem er sich versteckt hatte und warf sich auf den Rücken seines Schülers. Dann versuchte er, ihn zu Boden zu drücken. Der Überraschungsmoment war seiner gewesen, doch wie würde Kohlenpfote jetzt reagieren? >>Wo warst du gestern?<<, knurrte Schwarzmaul los.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Mo 4 Mai - 22:01



Grade als Kohlenpfote die merkwürdige Maus getötet hatte spürte er wie ein schweres Gewicht auf ihm landete. Einen Moment lang geriet er in Panik, bis er bemerkte, dass es nur sein Mentor Schwarzmaul war. Kohlenpfote war so überrascht und der Angriff kam so schnell dass er keine Zeit hätte sich zu wehren. Und außerdem war er übermüdet, gereizt und unkonzentriert. Innerhalb von Sekunden hatte Schwarzmaul ihn zu Boden gedrückt. Ärgerlich schnaubte Kohlenpfote auf. Was beim Sternenclan sollte das? Der schwarze Kater schaffte es noch sich umzudrehen, sodass er in die Augen seines Mentors sehen konnte, aber das war es dann auch schon. Der gestrige Tag war sehr Kräfte zehrend gewesen. Als der schwarze Krieger ihn nun fragte, wo er gestern gewesen war, ergab das alles plötzlich einen Sinn. Schwarzmaul hatte das wohl alles nur eingefädelt um ihn zu überraschen und eine Antwort zu entlocken. Es war wohl so eine Art kleine 'Rache' gewesen.
"Das geht dich nichts an!", faucht der attraktive Schüler mit zusammengebissenen Zähnen und gefährlich blitzenden Augen voller Wut.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Mai - 14:16

Schwarzmaul

Es war nur logisch, dass Kohlenpfote sich nicht wehren konnte. Schwarzmaul konnte ihn auf den Boden drücken, sein Schüler starrte ihn an. Warum tat er denn das? In einem echten Kampf, könnte das sein Tod sein! Zu einfach wäre es jetzt, ihm die Kehle durch zu beißen oder ihm den Bauch aufzuschlitzen. Eigentlich dachte der Schwarze immer, Kohlenpfote sei nicht so dumm, doch vielleicht hatte er sich da doch geirrt.
Kohlenpfotes Augen blitzten und er fauchte, dass ihn das nichts anginge. >>Natürlich geht es mich was an!<<, fauchte Schwarzmaul zurück. Er konnte sich nicht mehr zurück halten und aus Wut holte er aus und versetzte ihm einen Schlag auf's Ohr. Natürlich mit eingezogenen Krallen, obwohl er sie auch gerne benutzt hätte.
>>Du kannst nicht einfach tun was du willst, Kohlenpfote. Du solltest langsam mal aufwachen und in der Realität landen und nicht immer nur deinen Dickkopf durch setzen wollen!<<, knurrte Schwarzmaul und fing an mit seinen Hinterpfoten nach Kohlenpfotes Bauch zu treten. Er hatte eine solche Wut! >>Froststern wolle dich gestern ernennen, aber du warst ja leider nicht da!<<
Wahrscheinlich tat das nichts zur Sache, aber es war ihm so raus gerutscht.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Mai - 16:10



Nun ebenfalls sehr wütend antwortete sein Mentor ihm, dass es ihn natürlich etwas angehen würde. Grade als Kohlenpfote antworten wollte spürte er einen harten Schlag gegen seine rechte Schläfe. Aufgebracht wusste Kohlenpfote zum ersten Mal in seinem Leben nicht, was er sagen sollte. Empört schnappte er nach Luft um was zu sagen und schloss seinen Mund dann doch wieder. Bevor Kohlenpfote erneut ansetzten konnte, um etwas zu sagen für Schwarzmaul auch schon fort. Fast ohnmächtig vor Wut hörte der schwarze Schüler ihm zu. Aha. Er war also fern von der Realität und noch duz dickköpfig? Und als dann sein Mentor noch hinzufüge, dass er gestern sonst zum Kriege ernannt words wäre, explodierte Kohlenpfote endgültig. Mit ganzer Kraft drehte er sich zur Seite und sprang dann vor Schwarzmaul Wiederkauf, ohne die Absicht ihn anzugreifen.
"Als ob es dich kümmern würde, wo ich gestern war! Du hast doch wahrscheinlich eh den ganzen Tag nur geschlafen! Was beim Sternenclan hätte ich denn gestern im Lager machen sollen? Meinen Tag mit Raptorenpfote verbringen? Es geht dir doch gar nicht darum, dass ich nicht da war, es geht dir doch nur darum, dass nicht alles genau so verlaufen ist, wie du es wolltest!", fauchte Kohlenpfote seinen Mentor an, nun wieder auf Augenhöhe mit ihm.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Mai - 16:36

Schwarzmaul

Man sah immer mehr in Kohlenpfotes Augen, wie die Wut zunahm. Dieses Funkeln steckte ihn irgendwie an, doch gleichzeitig bescherte es Schwarzmaul einen kurzen Schauer. War Kohlenpfote eigentlich bereit, eine Katze umzubringen, wenn er nur wollte? Mit diesem Funkeln in den Augen traute er es seinem Schüler auf jedem Fall zu.
Der Krieger war in diesem Moment etwas abgelenkt, doch auch wenn er konzentriert gewesen wäre, hätte er nichts dagegen tun können. Kohlenpfotes Wut kochte über und befreite sich wirklich aus Schwarzmauls Griff. Er fiel kurz unbeholfen zur Seite, doch er rappelte sich sofort wieder auf und funkelte seinen Schüler an. Dieser funkelte ihn an und fauchte los.
Kohlenpfote herrschte ihn richtig an, doch es war ihm egal. >>Mich kümmert es, weil ich verdammt nochmal dein Mentor bin und wenn dir irgendetwas passieren sollte, kommt das alles auf mich zurück! Sonst bist du mir auch egal!<<, schrie er los. Aber stimmte das auch? Irgendwie versetzte es ihn einen Stich bei den Worten, dass Kohlenpfote ihm sonst auch egal sei. Aber darüber konnte er nicht nachdenken. Donner grollte über ihnen, was Schwarzmaul noch mehr anspannte. >>Du könntest vielleicht dich bei einer Patroullie anschließen? Den Ältesten helfen? Aber nein, ich bin Kohlenpfote, ich bin der Größter, ach, ich gehe einfach mal raus aus dem Lager lalala!<<, miaute er. Zwar laut aber nicht mehr so wütend wie vorhin.
Der Schwarze bohrte seine Krallen in die Erde. Das hatte doch alles keinen Sinn!

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Mai - 20:59



Sobald Kohlenpfote die Worte gesprochen hatte, schrie Schwarzmaul ihn auch schon wieder an.In dem einen Moment war das Blut in den Adern des schwarzen Schülers noch kochend heiß, im nächsten fühlte es sich an ob es gefrieren würde. 'Sonst bist du mir auch egal.' Diese Worte schienen immer wieder in seinem Kopf zu hallen und Kohlenpfote konnte seinen verletzten Blick nicht früh genug vor seinem Mentor verbergen. Er war ihm also, abgesehen von seinen Pflichten, komplett egal. Wie dem kompletten restlichen Clan auch. Alle denen er je etwas bedeutet hatte waren tot. Und die einzige Person im Clan die er vielleicht sogar geschätzt hatte, interessierte sich nur für ihn, da er Ärger bekam wenn er es nicht tat. Als ihm das klar wurde war er plötzlich total ruhig und auch der Moment der Verletzlichkeit war vorbei. Er spürte wie er mal wieder in seinen kalten Abweisenden Modus fiel, den er seinem Mentor schon lange nicht mehr gezeigt hatte. Der einzige Weg, der es ihm möglich machte alle seine Gefühle aus seinem Kopf zu verbannen. Das einzige was er jetzt noch spürte war eine innere Leere. Und eine gewisse Wut auf sich selbst, weil er es nicht geschafft hatte keine Miene zu verziehen, und man ihm kurz hatte ansehen können, wie verletzt er war. Und anstatt einem Moment einzuhalten, stach Schwarzmaul auch schon weiter. Doch die Worte konnten Kohlenpfote nun nicht mehr treffen. Sein Blick wanderte langsam zur Südseite des Bergen, wo es sehr steil war. Es wäre einfach, wirklich. Ein kurzer Sprint und alles wäre vorbei. Angeekelt durch seine eigenen Gedanken starrte Kohlenpfote wieder seinen Mentor an. Er konnte es einfach nicht beenden. Das war er seiner Familie schuldig. Er konzentrierte sich wieder auf Schwarzmaul und sagte mit eiskalter Stimme und einem Blick, der den Winter vorzeitig herbeibringen könnte:
"Dann haben wir also alles geklärt?"
Das dazugedachte "Ich bin dir egal - Du bist mir egal" schaffte er nicht auszusprechen. Es war einfach zu endgültig.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Di 5 Mai - 21:19

Schwarzmaul

Man konnte Kohlenpfote richtig ansehen, wie verletzt er von den Worten seines Mentoren war. Das wollte er nicht. Das wollte er wirklich nicht! Es war ihm so raus gerutscht und eigentlich.. eigentlich meinte er es doch gar nicht so!
Schwarzmaul legte sein Fell an und zog seine Krallen ein. Er schloss die Augen und atmete tief durch, dann sah er Kohlenpfote an. Dieser sah gerade zum Berg, doch dann wieder zu dem Schwarzen.
"Dann haben wir also alles geklärt?"
Kälte breitete sich in seinem ganzen Körper aus, er musste vor Kohlenpfote verbergen, dass er zitterte. >>Kohlenpfote, es tut mir Leid, so war das nicht gemeint.<<, miaute er langsam, was ihm viel Überwindung gekostet hatte. Das wusste Kohlenpfote doch, oder? Wahrscheinlich nicht. Hoffentlich wusste der Schüler, dass diese Worte Ernst gemeint waren. >>Es tut mir wirklich Leid, die Wut.. ich..<<
Schwarzmaul fand keine Worte dafür und sah Kohlenpfote einfach an. >>Es ist mir egal wo du warst. Aber lass diese Ausflüge in Zukunft, bitte.<<
Dem Schwarzen sein Pelz knisterte regelrecht vor Anspannung. Was würde Kohlenpfote jetzt sagen? Oder würde der Schüler ihn zerfetzen? Was hatte er nur getan? Er hatte das kleine Fädchen Vertrauen einfach zerfetzt, was zwischen ihnen entstanden war.. Das war der größte Fehler in seinem ganzen Leben gewesen.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Mai - 11:58

STURMSEELE

<------ das Sumpfgebiet

Mit meiner Schlange, der Maus, und der Eidechse im Maul kam ich am Berg an, und sofort sah ich den Haufen Gerümpel was unter dem Vorsprung lag Ein Erdrutsch! Der starke Regen hat also Erde und somit Steine und Felsen gelockert, wir müssen wirklich sehr vorsichtig sein Langsam trat ich näher an das Gerümpel, und sah mich ein wenig um. Ich nahm schal Geruch von Clan-Kameraden wahr, aber glücklicherweise deutete hier nichts darauf hin, dass jemand von dem Erdrutsch mit gerissen, oder gar begraben wurde. Ich bewegte mich wieder etwas zurück unter die Bäume, dirt vergrub ich meine Beute, und sah an dem Berg hoch. Tatsächlich rutschte hier und da noch immer etwas Erde runter, und steine prasselten den Abhang runter, die Jagd hier würde ein Risiko dar stellen, aber naja, was solltean machen. Ich liebe dieses Wetter, und weiß, was es für Gefahren mit sich bringt, und trotzdem jage ich liebend gern bei solchen Stürmen genau so wie Seelenpfote immer mit mir zusammen Gedanken an meinen kleinen Bruder stiegen in mir auf, Trauer und Wut glitten durch meinen Körper, weswegen ich die Krallen aus fuhr, und in die Erde bohrte Eines Tages mein Bruder, sehen wir uns wieder...ich habe dich lieb, und vermisse dich...aber eines Tages, werden wir wieder gemeinsam durch tobende Stürme laufen...

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Mai - 14:46

<-----Das Sumpfgebiet

Schattendunst

Ich kam am Berg an und sah, das es wohl einen Erdrutsch gegeben haben muss. Der Berg viel an einer Seite steil ab. Sturmseele stand da, er sah auf das Gerümpel und dennoch schien er es nicht warzunehmen. Seine Augen sahen ins leere und seine Krallen hatte er in der Erde vergraben. Ich vergrub meine Beute, trat einige Stücke näher, so das ich hinter Sturmseele stand. Erst sah ich mir den Erdrutsch an, dann fragte ich mit ruhiger Stimme, um den Kater nicht zu erschrecken, ihn aber zurück in die Wircklichkeit zu holen "Sturmseele, gibt es hier oft Erdrutsche?"

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Mai - 15:50

STURMSEELE

Mit leerem Blick starrte ich auf meine Pfoten, und war in Gedanken bei meinem kleinen Bruder. Er fehlte mir, mehr als jeder andere, den ich bisher im Leben verloren hatte, und auch nur das schmerzte bis heute tief im Herzen. Die Krallen fuhr ich ein und wieder aus, immer wieder bohrte ich sie in die Erde unter mir, und sah weiter darauf. Bis mich eine Stimme aus meinen Gedanken holte, leicht zuckte ich, nicht weil ich mich erschreckt hatte, sondern eher, weil ich mir erneut kkar wurde, dass das Leben auch ohne Seelenpfote weiter gehen muss, und obwohl es nun schon ne Weile so ist, tat es immer wieder weh, wenn es einem bewusst wurde, besser gesagt, wenn man in Gedanken an akte Zeiten versinkt, und dann ist man wieder in der Gegenwart ohne diesen jemand das ist mehr als ungerecht!!! Leicht aufgewühlt sah ich wieder den Berg rauf, um dann auf die Frage von Schattendunst zu antworten nein, aber wenn es so statk regnet, kommt das schon mal vor. Ich habe auch schon nach geschaut ob wer verschüttet wurde, sber es scheint nicht so. Nur shale Clan-Gerüche Ich sah mich um, der Regen prasselte nach wie vor auf uns herab, es donnerte immer wieder heftig, und die Blitze zuckten stetig über den Himmel, und erleuchteten alles hell. Dann sah ich ich eine Maus am Fuße des Berges laufen, und sie begann den Abhang hoch zu klettern, schnell glitt ich hinterher, und kletterte so gut es ging hinter ihr her. Ständig rutschte mir der Boden unter den Pfoten weg, und so langsam wurde ich nervös. Sehr weit oben war ich zwar noch nicht, aber jetzt runter zu fallen wäre nicht mehr gerade angenehm. Die Maus war nicht mehr weit weg, einem schmalen Pfad konnte ich erreichen, und bakd hatte ich den Nager eingeholt. Schnell erlegte ich das Tier, und wollte dann zurück zu Schattendunst, als über mir die Erde in Bewegung kam. Erschrocken sah ich hoch, und begann zu rennen. Ich versuchte einfach nur so schnell wie möglich weg zu kommen, doch ich war zu langsam. Auf halber Strecke holte mich die Lawine aus Schlamm ein, und riss mit sich den Berg runter holt mich der Sternenclan nun zu sich, zu Seelenpfote? Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, bevor mein Körper begraben wurde, und alles um mich herum zum Stillstand kam. Doch mein Herz schlug weiter! Ich begann unter dem noch lockeren Schlamm mich zu bewegen, ich ruderte mit den Pfoten, und behielt die Ruhe, bis ich endlich frische, vom Regen frische Luft roch. Meine Schnauze kam wieder an die Oberfläche, ich zog mich mit letzter Kraft aus dem Schlamm, und vor Erschöpfung knicken die Pfoten unter mir weg. Voller Dreck, und erschöpft lag ich da, die Maus hatte ich verloren, und genervt zuckte ich mit den Ohren. Ich wollte erstmal liegen bleiben, und Kraft sammeln. Dann würde ich ins Lager zurück kehren, das einzige was ich spürte, war mein komplett nasser Pelz, das klopfen meines Herzen, und der Schmerz, den mir die Gedanken an meinen kleinen, verlorenen Bruder brachten.

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BeitragThema: Re: Der Berg   Do 7 Mai - 16:03

// @ Schattendunst und Efeuherz: Können die beiden bitte Kohlenpfote und Schwarzmaul nicht bemerken? Dann können die sich in Ruhe unterhalten xD



Immer noch von einer eisigen Kälte und Gleichgültigkeit erfüllt, sah Kohlenpfote seinen Mentor an. Der schien einen Moment lang keine Worte zu finden, und begann dann mit langsamen Worten sich zu entschuldigen. Kohlenpfote riss überrascht die Augen auf. Bei ihm hatte sich noch nie jemand entschuldigt. Jedenfalls nicht so ernsthaft und ehrlich. der Schwarze Schüler musste heftig schlucken und die Härte in seine Augen verwandelte sich in unendliche Traurigkeit. Und Schwarzmaul entschuldigte erneut, fand keine Worte, während Kohlenpfote ihn einfach nur anstarrte. Er hatte sich wirklich entschuldigt… Bei dieser erneuten Entschuldigung wurde Kohlenpfote von einer neuen Flut von Emotionen überschwemmt. Seine Eltern waren typische Schattenclan Katzen gewesen… Und hatten sich nie beim ihm für etwas entschuldigt. Sein Bruder wäre der letzte gewesen, der einen eigenen Fehler zugeben hätte und sich entschuldigt hätte. Und seine Schwester hatte nie etwas getan wofür sie sich hätte entschuldigen müssen. Kohlenpfotes Augen wurden von einem verräterischen glitzern überzogen und es fiel ihm schwer überhaupt ein Wort herauszubringen. Es gab so viel was er seinem Mentor gesagt hätte aber er brachte nur fünf sorgsam gewählte Wörter heraus:
"Hast du dich grade entschuldigt?", fragte er mit rauer und trauriger Stimme. Gleichzeitig versuchte er verzweifelt seine Emotionen nicht zu zeigen. Er war ein Schattenclan (Fast-)Krieger. Er hatte keine Schwäche zu zeigen. "Doch was sind wir ohne unsere Gefühle?", fragte eine leise Stimme in seinem Kopf, die sich verdächtig nach einer gewissen wunderschönen Katze anhörte…

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