Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Verlassene Hütte

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Nuria
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BeitragThema: Verlassene Hütte   So 16 März - 16:16

das Eingangsposting lautete :

Die Hütte ist klein und steht schon lange leer. Neben dieser Hütte kann man Katzenminze finden, jedoch nur in kleinen Menge. 
Außerdem treiben sich hier viele Ratten herum, die allerdings keine Gefahr darstellen. Beute im Allgemeinen ist hier nicht viel, doch trotzdem kann man hier sein Glück versuchen.
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Irrlicht
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 2 Jul - 20:25


N°32

Tannenblick führte die beiden Katzen ins Unterholz, nachdem Honigdorn vorgeschlagen hatte, dass sie zusammen jagen konnten, wenn der Kater nun einmal da war. Es gefiel der Kätzin nicht, dass er plötzlich die Führung übernahm, doch sie tappte ihm wortlos hinterher. Nach kurzer Zeit, hielt der Cremefarbene an und zeigte ihr ein Eichhörnchen, dass neben einem Baum nach Futter suchte. Er schlug ihr seine Taktik vor, wie sie das Tier zusammen erlegen konnten. Als würde die dunkle Kriegerin das nicht auch selber schaffen! Sie war es gewohnt, allein zu jagen. Immer, wenn sie nichts zu tun hatte oder Ablenkung brauchte, suchte sie im Wald nach Beute. Doch in letzter Zeit schien der SternenClan gegen sie zu sein. Ständig entwischten die Beutetiere oder es kamen irgendwelche anderen Dinge dazwischen. Als wäre das nicht genug, hing ihr dieser mäusehirnige Kater seit neuestem wie eine Klette am Pelz. Vielleicht wurde sie ihn endlich los, wenn sie bewies, dass sie auch ohne ihn zurechtkam. Also zischte sie ihm ein paar Worte zu und begann sich langsam an das Eichhörnchen heranzuschleichen, das immer noch ahnungslos am Fuß des Baumes umherlief. Noch bevor die Kätzin es packen konnte, richtete sich das Tier auf und floh in die Bäume. Sie versuchte zwar, ihm hinterherzulaufen, hatte gegen das kleine, flinke Eichhörnchen aber keine Chance. Verärgert fauchend starrte sie nach oben in die Bäume und beobachtete, wie der helle Kater die Beute ohne weiteres packte und mit einem schnellen Biss in die Kehle tötete. Er schaute zufrieden nach unten, miaute der Kätzin eine ironische Anmerkung zu und ließ das Tier nach unten fallen. Kurz darauf, landete es mit einem dumpfen Aufschlag auf dem Boden neben Honigdorn. Die Kätzin entgegnete mürrisch an den Krieger gewandt: «Ich hatte nur Pech. Hätte es mich nicht gerochen, hätte ich es bekommen.» Sie hatte neuerdings nur noch Pech, völlig egal, was sie tat. Kein Wunder, dass sie anfing, an sich selbst zu zweifeln, wenn ihr einfach gar nichts mehr gelang. «Vielleicht sollte ich einfach wieder zurück zum Lager gehen. Dort kann ich wenigstens niemand in Gefahr bringen oder Beute entwischen lassen.», ergänzte sie frustriert. Aber es stimmte, immerhin musste Tannenblick die Kätzin heute zum zweiten Mal retten und das Eichhörnchen hätte sie ohne seine Hilfe auch nicht erlegt. Scheinbar kam sie doch nicht so gut allein klar, wie sie glaubte.


Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick


//Ist doch nicht so schlimm c: //

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 2 Jul - 22:08

Tannenblick | 033

Der Kater ließ sich nichts anmerken, nachdem Honigdorn eine spitze Bemerkung zu seiner Taktik von sich gegeben hatte. Sie musste ihm nicht erzählen, wie toll sie war, das wusste er selbst. Aber durch seine Taktik machte es wenigstens den Eindruck, als würden sie zusammenarbeiten. Also machte sich Tannenblick auf zu dem Baum dicht neben der Eiche und schaffte es leichtfüßig und leise den gewünschten Baum zu erklimmen. Er hockte mit angespannten Muskeln auf einem Ast schräg über einem der ihm zu dem Loch im Baum führen würde. Seine dunkelgrünen Augen verfolgten gespannt die Jagd, die sich am Fuße des Baumes abspielte, doch leider entwischte der hübschen Kriegerin ihre Beute. Also war sein Plan doch gut gewesen. Wie er erwartet hatte wollte sich das Eichhörnchen in sein Nest retten und ahnte nicht, dass der Cremefarbene nun aus seinem Versteck sprang und das Tier in der Pfote hatte, bevor es im Stamm verschwinden würde. Seine Krallen nagelten das Tier schnell auf dem Ast unter sich fest und kurz darauf biss er in die Kehle des Eichhörnchens. Das rötliche Fellbüschel unter seinen Pfoten erschlaffte, während sich der Krieger das Blut genüsslich von den Lippen leckte, kurz darauf aber schon die Beute in die Tiefe fallen ließ, wo sie neben der Dunklen aufkam. Er konnte sich den Kommentar nicht verkneifen, dass sie wohl doch nicht so gut allein jagen könne, zeigte dabei aber keine sonderlichen Emotionen außer des Zuckens seines Mundwinkels. Ihre Erklärung erschien ihm logisch, aber genau deshalb hätte sie sich dem Tier von der anderen Seite nähern müssen, von der kein Wind kam oder sie müsste etwas schneller sein. Bei ihren nächsten Worten schüttelte der Große aber energisch den Kopf. Er hatte nicht gewollt, dass sie an sich selbst zweifelt. Dazu hatte sie seiner Meinung nach keinen Grund. Sie eröffnete ihm dadurch abermals eine neue Lebenseinsicht. Sie versuchte immer die beste Leistung für andere zu erbringen und er - er war mit sich selbst zufrieden und würde nie daran denken, dass er zu wenig für andere tat, was er seiner Meinung nach ja auch wirklich nicht tat. Honigdorn dagegen tat viel zu viel für andere und sollte auch mal an sich denken, wie er fand. "Das ist doch Blödsinn." miaute er sanft. "Nur weil dir die Beute entwischt ist und dich ein paar Ratten angegriffen haben, musst du dich doch nicht von mir trennen. Honigdorn. Du solltest nicht so viel von dir selbst verlangen. Jedem könnte das passieren. Du tust so viel für andere Katzen, du musst auch mal an dich denken." Seine dunklen Augen blinzelten sie ehrlich an, während seine Lippen ein wundervolles Lächeln zeigten. Er hatte sich auf den Ast gesetzt und sah nun zu ihr runter. Gerne wäre er jetzt bei ihr gewesen und hätte sie berührt. Er wusste nicht, ob seine Worte jetzt so gut formuliert waren oder ob sie wieder einen Grund fand, ihn anzufauchen, aber alles, was er gesagt hatte, meinte er auch so und er war sich sicher, dass Honigdorn das erkennen würde und zumindest hoffentlich im Unterbewusstsein zu Herzen nehmen würde. Außerdem wollte er natürlich nicht, dass sie jetzt schon von ihm geht, er wusste zwar nicht, was sie machen sollten, aber das war ihm ziemlich egal, solange sie bei ihm blieb und er sie notfalls beschützen konnte.

Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn

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Irrlicht
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mo 3 Jul - 22:56


N°33


Wütend über sich selbst fauchte Honigdorn dem Eichhörnchen hinterher. Kurz zuvor, war sie auf das Tier zu geschlichen und hatte konzentriert auf jede Bewegung gelauert. Trotzdem schien das Eichhörnchen sie vorher gerochen zu haben, richtete sich auf und flüchtete in die Bäume. Die Kätzin versuchte ihm noch hinterher zu hechten, doch sie hatte das Tierchen nicht mehr packen können. Mal wieder eine misslungene Jagd. Zumindest für die junge Kriegerin, denn Tannenblick, der sich hoch oben in den Bäumen positioniert hatte, konnte die Beute mit einem kurzen Hieb und einem schnellen Biss ohne Probleme töten. Nachdem er einen Kommentar zu Honigdorns Übermut abgegeben hatte, ließ er das erlegte Tier nach unten fallen. Jaja, Honigdorn hatte sich etwas verschätzt, aber das Pech schien sie in letzter Zeit zu verfolgen. Da es scheinbar nicht reichte, dass ihr der Cremefarbene auf Schritt und Tritt folgte, stürzte sie von Bäumen ab, wurde von Ratten angegriffen oder bekam einfach keine Beute mehr zu packen. Ihrer Ansicht nach, war es das Beste, wenn sie ins Lager zurückkehrte. Dort konnte sie immerhin nichts falsch machen und die Lust am Jagen, war ihr nun auch vergangen. Frustriert und enttäuscht, wollte sie das Eichhörnchen aufnehmen und umkehren, da schüttelte der große Kater mit dem Kopf und richtete seine Augen auf die dunkle Kätzin. Mit seiner sanften Stimme miaute er, dass der Rattenangriff und die fehlgeschlagene Jagd kein Grund dafür seien, bereits zurückzugehen. Das könne schließlich jedem passieren. Er ergänzte, dass die junge Kätzin so viel für andere tat und nun auch mal an sich denken sollte. Honigdorn fixierte ihren Blick auf die tiefgrünen Augen, die ihr aus dem Blattwerk entgegen blitzten. Seine Augen waren klar und ehrlich und auch seine Stimmlage und seine Mine zeigten keine Belustigung, er meinte das wirklich ernst. Schon jetzt bereute die kleine Kätzin alles, was sie dem Kater zuvor an den Kopf geworfen hatte. Er schien sich aufrichtig Sorgen um sie zu machen und wollte sie beschützen. Und sie? Sie sagte nicht einmal Danke. So viel sie auch für andere Katzen tat, für Tannenblick tat sie überhaupt nichts, sie dachte die ganze Zeit über nur an sich selbst und an ihren eigenen Erfolg. Genau deswegen hatten sie die Ratten angegriffen und deswegen war ihr das Eichhörnchen entwischt. «Warum machst du das alles für mich?», fragte die dunkle Kriegerin, ohne auf die tröstenden Worte des Katers einzugehen. Sie war dankbar für die netten Worte, aber sie brauchte zunächst Antworten. Sie konnte ihr innerliches Chaos wohl nie sortieren, wenn sie nicht wusste, was in dem Krieger vorging und wieso er sogar bereit war, sich für Honigdorn in Gefahr zu bringen.


Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick


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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 4 Jul - 19:35

Tannenblick | 034

Zum Glück hatte der Kater seinen eigenen Kopf und war auf den Baum neben der Eiche geklettert auch wenn Honigdorn meinte, sie würde das Tier selbst erlegen können. Denn die Schwarze hatte das Eichhörnchen doch nicht erwischt und so musste Tannenblick das Tier mit einem schnellen Biss in die Kehle töten. Gleich danach warf der Cremefarbene das rötliche Tier zu der jungen Kriegerin auf den Waldboden und setzte sich dann entspannt auf den Ast, während sein Schweif ruhig hin und her schwenkte. Trotzdem hatte er sich ein Kommentar nicht verkneifen können, aber daran war sie ja selbst Schuld, sie war die erste gewesen, die seine Hilfe ablehnte und alles allein machen wollte. Anscheinend hatte er aber nicht das erzielt was er wollte. Er dachte, er könnte sie wieder etwas provozieren, sodass sie ihr wundervolles Temperament zeigte und ihm die Stirn bot, doch sie suchte anscheinend Fehler bei sich und wollte ins Lager zurück. Das war natürlich das Letzte, was der Große wollte, weswegen er energisch den Kopf schüttelte. So sanft wie er nur konnte, versuchte er ihr klar zu machen, dass sie keine Fehler gemacht hatte, dass dies alles jedem passieren könnte und dass sie mehr an sich denken sollte. Ihn plagten kurz so etwas wie Schuldgefühle, weil er wusste, wieviel sie sich für ihren Clan einsetzte und es ihr anscheinend gar nicht bewusst war und sie noch mehr tun wollte. Seine dunkelgrünen Augen verhedderten sich kurz mit ihren und er konnte sie einfach nur aufrichtig ansehen. Die nächste Frage jedoch warf ihn aus der Bahn. Er wusste doch selbst nicht genau warum. Das heißt, eigentlich schon, er war in diese Kätzin verliebt, anders konnte er sich sein Verhalten nicht erklären. Aber wer konnte schon sagen, was Liebe ist, er ganz bestimmt nicht. Der helle Krieger seufzte leise und sah ihr dann fest in die Augen. "Warum ich das alles tue?" fragte er. "Das ist ganz einfach... Ich tue das, weil ich dich liebe, Honigdorn." miaute er mit fester aber liebevoller Stimme, die nichts von seiner Inneren Unruhe zeigte. So sicher, wie er diese Worte aussprach, war er sich da nämlich gar nicht. Um genau zu sein, wusste er noch nicht mal, ob er ein bisschen in sie verliebt war. Aber das war ihm momentan egal. Sein Gesicht zierte ein Lächeln, als er sich nach kurzer Zeit umdrehte und mit schnellen Sprüngen einen Baum in der Nähe erklomm. Es war eine Buche, sie war schon alt, aber noch nicht morsch und er saß hier oben in ihrer Spitze sehr gern, wenn ein sanfter Wind blies und die Blätter wunderschön rauschten. Er musste jetzt weg von Honigdorn, wollte keine Antwort hören, wenn sie etwas von ihm wollte, würde sie schon etwas unternehmen, so wie er sie kannte. Tannenblick stand nun ziemlich hoch im Baum und nahm einen tiefen Atemzug. Was hatte er nur mit seinen Worten angestellt?

Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn


//out: sieh zu, was du mit anfangen kannst, ich mag es nicht -.- i´m sorry

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Do 6 Jul - 17:49


N°34


Die kleine Kätzin fühlte sich schlecht. Sie war unzufrieden mit sich selbst und suchte die Schuld für ihr Versagen bei sich… schließlich war das alles ja auch ihre Schuld. Tannenblick wäre nicht in Gefahr geraten, wenn sie nicht unbedingt hätte beweisen müssen, dass sie alles allein schaffte. Dasselbe galt für das Eichhörnchen, das Honigdorn kurz zuvor entwischt war. Sie wollte einfach nur noch ins Lager zurück, Beute würde sie heute sowieso nicht mehr machen. Doch der Kater hielt sie davon ab und versuchte ihr Mut zuzureden. Mit ehrlichen Augen und sanfter Stimme erklärte er, dass es nicht an ihr läge und das sowas jedem passieren könne. Die dunkle Kriegerin war ihm dankbar für seine Worte, aber sie wusste auch, dass sie für ihre Fehler nun mal selbst verantwortlich war. Sie war sich ihrer Schuld durchaus bewusst. Die kleine Kätzin war einfach viel zu stur und lehnte ständig jede Hilfe ab, dabei gab sich der Krieger eindeutig größte Mühe, Honigdorn beizustehen und sie eben nicht allein zu lassen. Die Kätzin war innerlich so durcheinander und das wurde nicht besser, je mehr sie mit Tannenblick zu tun hatte. Was sie jetzt brauchte, waren klare Antworten von dem Kater, die ihrer inneren Unruhe endlich ein Ende setzten. Sie hielt den Blickkontakt mit ihm weiterhin stand und fragte ihn, warum er das alles für sie tat. Es musste doch irgendeinen Grund geben, warum er sie verfolgte, warum er ihr beim Jagen half, sie tröstete oder sie beschützte. Die klaren, tiefgrünen Augen auf die dunkle Kätzin gerichtet wiederholte er ihre Frage. Mit starker, sicherer Stimme gestand er der Kriegerin, dass er sie liebte. Die Worte hallten noch eine Weile in Honigdorns Kopf nach, als sie wie erstarrt am Fuß des Baumes stand und ihre honigfarbenen Augen auf den Krieger gerichtet hatte. Sie wollte irgendwas sagen, aber für das, was sie in diesem Moment fühlte, gab es gar keine Worte. Ihre Frage hatte ihr keine Klarheit verschafft, sie hatte alles nur noch schlimmer gemacht. Die Kätzin konnte nicht einmal beschreiben, was sie fühlte. Sie war schockiert, glücklich, verwirrt, wütend, alles zugleich. Wortlos verfolgte sie mit ihrem Blick den Kater, der sich nun mit einem Lächeln im Gesicht umdrehte und tiefer in die Bäume kletterte, bis sie ihn nicht mehr sehen konnte. «Mäusehirn!», rief sie ihm mit aufgebrachter Stimme hinterher, aber sie wusste nicht, ob ihn der Ausruf erreichte. Das war auch das einzige, was ihr in diesem Moment einfiel. Ihre Gefühle und Gedanken schwirrten wild durch ihren Kopf, doch alles, was sie gerade fühlte, war Wut. Sie war wütend, dass sie nicht verstand, was sich in ihr abspielte und sie war wütend auf Tannenblick, weil er sie einfach so verwirrt und aufgelöst hier stehengelassen hatte. Sie schaute noch einmal kurz hoch in die Bäume und rannte dann, ohne das Eichhörnchen mitzunehmen, zurück zur verlassenen Hütte. Sollte er seinen tollen Fang doch selbst mitnehmen! Blindlings stürzte sie sich durchs Unterholz und tauchte an der Stelle wieder auf, an der die beiden zuvor ihre Ratten abgelegt hatten. Vorsichtig näherte sie sich dem alten Zweibeinernest, um die Ratten nicht noch ein zweites Mal zu provozieren und ließ sich dann vor der Hütte nieder. So ein Idiot., Honigdorn schloss kurz ihre Augen, doch die Worte des Katers ließen sie nicht los. Alle möglichen Katzen im Clan schwärmten für ihn. Es konnte unmöglich sein, dass das, was er der kleinen Katze zuvor gesagt hatte, der Wahrheit entsprach. Seine Stimme war zwar klar und liebevoll gewesen, aber was bedeutete das schon? Er weiß doch nicht mal, was Liebe ist…


Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Do 6 Jul - 18:23

Tannenblick | 035

Dass Honigdorn sich schuldig fühlte, war alles andere als sein Ziel gewesen, weswegen er nun so sanft wie möglich versuchte, ihr zu zeigen, dass sie auch an sich denken sollte und dass jedem Beute entwischen konnte, dass sie deshalb keine schlechte Kriegerin war und er trotzdem nicht von ihrer Seite weichen wollte. Er hoffte sehr, dass er sie durch seine Worte irgendwie zum Bleiben bewegen konnte und natürlich hoffte er, dass sie wieder glücklich wurde und so wie sie war. Diese süße Seite an ihr, machte ihn zwar auch an, aber noch mehr tat es diese widerspenstige Seite, die insgeheim doch auf ihn stand. Das wusste er. Es musste einfach so sein, warum sollte sie ihn nicht anziehend finden, wenn es sonst jeder tat. Er würde sie schon knacken, so schnell würde die dunkle Kätzin den Dickkopf nicht mehr losbekommen. Ihre direkte Frage, warum er dies 'alles' tat, machte ihn kurzzeitig wieder baff. Sie schaffte es immer wieder ihn zu beeindrucken, aber davon lies er sich jetzt nichts anmerken. Seine Antwort war sanft und ohne Zweifel, komplett sicher blickte er in ihre Augen und verkündete, dass er sie liebte. Zwar war er innerlich immer noch etwas verwirrt von ihr, genau wusste er nicht, warum er diese 3 berühmten Worte gesagt hatte, aber ein bisschen was schien ja an ihnen dran zu sein. Zumindest hatte ihn noch keine Kriegerin so fasziniert wie Honigdorn.
Tannenblick wollte ihre Reaktion gar nicht wissen, weswegen er ihr noch kurz ein Lächeln schenkte und sich dann auch schon aufmachte, in den Blättern verschwand und seine Lieblingsbuche erklomm. Wenn er sich nicht täuschte, hörte er hinter sich eine wütende Stimme, die ihn als Mäusehirn bezeichnete. Ja, vielleicht war er das, aber momentan zauberte ihm diese Bezeichnung nur ein verträumtes Lächeln auf die Lippen. Bald schon kam er an einem schönen Ast an, auf dem er nun stand, in die Ferne sah und den Wind genoss, der durch sein Fell strich. Walddüfte flossen auf ihn ein und ließen ihn entspannt seufzen. Er fühlte sich etwas schuldig, dass er die junge Kätzin so allein gelassen hatte, aber er musste mal wieder allein sein und nachdenken. Er musste sich über seine Gefühle klar werden und das konnte er ganz bestimmt nicht in der Nähe von Honigdorn. Vielleicht sollte er demnächst Abstand von ihr halten. Andererseits, würde er das nicht schaffen, da war er sich sicher, er vermisste schon seit dieser Nacht ihr schönes schwarzes Fell an seinem cremefarbenen oder einfach ihre Stimme, die ihm Beleidigungen an den Kopf schmiss. Vielleicht steckte in seinen Worten doch mehr Wahrheit, als Tannenblick es zuerst vermutet hatte.

Erwähnt: Honigdorn
Angesprochen: ---

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 7 Jul - 18:02


N°35


Wie konnte Tannenblick nur so etwas sagen, wenn er es nicht ernst meinte? Und selbst wenn er das tatsächlich ernst meinen sollte, was wusste er schon von Liebe? Der halbe Clan schwärmte für ihn, vielleicht war er sich einfach nicht bewusst, welche Wirkung diese Worte hatten. Er hatte sie sicher schon oftmals gehört, vielleicht war das überhaupt nichts Besonderes mehr für den Kater und er konnte das einfach so ohne weiteres dahinsagen. Aber was wusste Honigdorn schon selbst über Liebe? Die Kätzin schlug die Augen wieder auf und ließ ihren Blick in der Umgebung schweifen. Die Blätter raschelten im Wind, hier und da war ein Vogel zu hören und das altbekannte Rauschen des Waldes. Bisher hatte Honigdorn noch niemanden geliebt. Sie mochte ihre Freunde und ihren Clan zwar, aber war das schon Liebe? Ihre Mutter hatte nie etwas für sie übrig gehabt, von ihrem Vater ganz zu schweigen. Ihre Schwester hatte nie das Licht der Welt erblickt und auch sonst gab es niemanden, der die Kriegerin liebte oder je geliebt hatte. Frustriert, legte sie den Kopf auf die Pfoten und seufzte. Sie war diejenige, die keine Ahnung von der ganzen Sache hatte. Sie war sich ja nicht mal sicher, ob sie etwas für den Kater empfand oder nicht. Woher sollte sie das auch wissen? Die beiden kannten sich erst ein paar Tage, wobei von kennen kaum die Rede sein konnte. Nach diesem Geständnis konnte Honigdorn nicht einfach so tun, als wäre nie etwas gewesen. Was sollte sie denn sagen, wenn sie sich erneut begegneten? Egal, was sie sagen würde, es würde die Lage nur noch komplizierter machen, als sie ohnehin schon war. Es war wohl das Beste, wenn sie versuchte, Tannenblick so gut wie es ging aus dem Weg zu gehen. Das war zwar beinahe hoffnungslos, aber eine andere Möglichkeit gab es einfach nicht. Entschlossen rappelte sich die junge Katze auf und trabte zu der Beute, die die beiden Katzen vorhin hier abgelegt hatten. Sie nahm ihre Ratte auf und schielte noch einmal kurz in die Baumkronen. Als sie außer den wehenden Blättern nichts erkennen konnte, machte sie sich auf den Weg zurück ins Lager. Der Krieger holte seine Beute sicher noch ab, wenn er heute überhaupt ins Lager zurückkehrte. Teilweise verbrachte er den ganzen Tag auf irgendwelchen Ästen und nur der SternenClan wusste, wo er sich gerade herumtrieb.

→ SchattenClan Lager

Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: -




//out: Ich hoffe, es ist okay, dass ich sie wieder ins Lager zurück geschickt habe :x Ich hätte nicht gewusst, was ich bei der verlassenen Hütte noch hätte machen/schreiben sollen ^^//

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 18 Jul - 18:53

Tannenblick | 036

Er saß schon ziemlich lange hier oben auf der Buche, was ihm zwar gut tat, jedoch war er innerlich immer noch etwas aufgewühlt. Ihn ließ der Gedanke nicht los, dass er sich vielleicht wirklich in Honigdorn verliebt hatte. Wusste er überhaupt was Liebe war? Ja, eigentlich schon. Er hatte oft Liebesgeständnisse bekommen und diese nicht erwidern können, aber mit der schwarzen Kätzin war das irgendwie was anderes. Doch auch hier gab es ein Problem. Sie empfand nicht dasselbe, eher das Gegenteil. Aber schließlich wäre Tannenblick nicht Tannenblick, wenn er nicht seinen Dickkopf durchsetzen würde. Er würde dafür sorgen, dass sie sich in ihn verliebte. Er würde die Mauer dieses strahlenden Herzens durchbrechen und es für immer bewahren.
Die Sonne würde bald hinter dem Horizont verschwinden und der Cremefarbene spielte mit dem Gedanken, die Nacht hier oben in den Bäumen zu verbringen. Schließlich entschied er sich jedoch dagegen, im Lager könnte er ein besseres Auge auf Honigdorn haben und sie beschützen. Etwas Hoffnung glomm in ihm auf, dass die junge Kriegerin an der Hütte auf ihn warten würde, andererseits wusste er nicht so ganz, ob er das wirklich wollte. Außerdem war er klug genug, zu wissen, dass sie bestimmt nicht so lange auf ein Mäusehirn wartete. Langsam kletterte der Helle auf den Waldboden zurück und folgte der langsam verblassenden Duftspur von ihm und der dunklen Kätzin. Die verlassene Hütte fand er, wie vermutet, leer vor, sodass er sich gemächlich daran machte, die Beute auszubuddeln und dann die eine Ratte ins Maul zu nehmen. Honigdorn hatte anscheinend die andere mitgenommen. Ein letztes Mal sog er genüsslich den süßen Duft der Kätzin auf, warf einen Blick in den sich verfärbenden Himmel und trabte los in Richtung Lager.
tbc: SchattenClan Lager


Erwähnt: Honigdorn
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 7 Okt - 8:43


Finstermond

[ kommt an | denkt nach ]
[ vor der Hütte ]

<--- SC Lager
Ich wollte gerade einfach nur weg, weg von dieser arroganten Kätzin, die meinte im SchattenClan aufgenommen zu werden, nur weil sie sich in Schwarzmaul verliebt hatte und er sich angeblich auch in sie. Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass mein eigener Mentor gegen das heilige Gesetz der Krieger Verstößen hatte, indem er seine Gefühle nicht kontrollieren konnte. Ich fauchte, rannte jedoch immer weiter, bis ich bei der verlassenen Hütte ankam. Schwer atmend blieb ich vor dieser stehen und blickte an dem alten Holz hinauf. Wie lange sie wohl schon hier steht?, fragte ich mich, wusste aber natürlich keine Antwort darauf.
Mein Blick glitt wieder nach unten und neben die Hütte, wo sich die Katzenminze befand, die einen sehr verlockenden Duft verströmte. Doch ich wusste nur zu gut, dass sich keine Katze an ihr vergreifen durfte, abgesehen von Krallenmond, da sie ein Heilkraut war, noch dazu ein sehr wichtiges. Also wandte ich den Kopf ab und setzte mich vor die Hütte und genoss die Wärme der Sonne, während sich meine Gedanken allmählich wieder beruhigten.

Angesprochen: MIAU
Erwähnt: Blaufeder, Schwarzmaul, Krallenmond

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 7 Okt - 8:55

Sanftwolke
Die Kriegerin kam wenig später nach ihrer Schwester an der Hütte an, sie keuchte leise und musste sich erst einmal hin setzen. Sie schüttelte ihren Kopf als ihr leicht schwindelig wurde. Was sollte das den jetzt? Sie sah sich um und entdeckte ihre Schwester auch schon. Sie blinzelte leicht und ging zu Finstermond. "Finstermond?" Miaut sie, ihre Stimme klingt dabei leicht müde, dabei hatte sie solange geschlafen. Sie setzte sich hin und sah ihre Schwester an. Was auch immer sie beschäftigte, sicher würde sie es Sanftwolke erzählen, sie konnte sich denken worum es ging, aber sie würde nichts sagen bis Finstermond etwas gesagt hatte.
Sie ringelte ihren Schweif um ihre Pfoten und gähnte dann leise.

Kommt aus: Dem Schatten-Clan Lager

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 15 Okt - 0:10


Finstermond

[ spricht mit Sanftwolke ]
[ vor der Hütte ]

Unabsichtlich hatten sich meine Augen geschlossen, während ich mich allmählich wieder beruhigte. Lediglich die sich nähernden Pfotenschritte rissen mich aus meiner Trance und ließen mich in Alarmbereitschaft gehen. Ist mir diese DonnerClan Katze etwa gefolgt!?, fragte ich mich, doch im nächsten Augenblick tauchte meine Schwester auf und kam auf mich zu, während sie mit müder Stimme meinen Namen sagte. "Sanftwolke.", miaute ich liebevoll zurück und legte den Schweif um sie, sobald sie neben mir saß.
Schnurrend schloss ich die Augen und drückte den Kopf gegen ihren. "Du bist mir gefolgt. Das hättest du nicht tun müssen.", murmelte ich, war aber dankbar dafür nicht alleine zu sein. "Du willst jetzt bestimmt wissen, warum ich aus dem Lager gegangen bin. Diese Katze aus dem DonnerClan ... Sie verstößt zusammen mit Schwarzmaul einfach gegen das Gesetz der Krieger, ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Und dann ... Dann hat sie auch noch angefangen und zu vergleichen, weil auch wir früher Streuner waren. Ich hoffe so sehr, dass Froststern sie verjagt ...", gestand ich Sanftwolke und seufzte leise.

Angesprochen: Sanftwolke
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 15 Okt - 15:29

Sanftwolke
Die Kriegerin schmiegte sich sanft an ihre Schwester. "Ich merke einfach wenn in dir etwas vorgeht oder dich etwas beschäftigt, ich will dich dann nicht alleine lassen." Miaut sie leise zurück und legt ihren Schweif vorsichtig um ihre Pfoten. Sie fühlte sich noch immer recht schlapp und so als wäre sie einmal durch das Territorium gelaufen ohne eine Pause zu machen. Finstermond erzählt ihr dann auch schon was sie beschäftigte, die Kriegerin hörte aufmerksam zu und knurrte dann einmal leise. "Sie soll nicht wagen uns mit den beiden zu vergleichen oder auch nur mit ihr." Ihre Stimme war voller Wut und Hass, sonst war sie nie so, sie selbst erschreckte sich über ihre Stimmung, aber dies war wohl zu erwarten wenn eine Donner-Clan Verräterin die beiden Schwestern mit sich verglich.
Sie fuhr die Krallen aus und blinzelte voller Wut. "Sie und Schwarzmaul brechen Gesetze, wir beide brechen sie nicht, wir leben nach dem Gesetz der Krieger und wissen was recht und was unrecht ist." Ihre Ohren zucken hin und wieder verärgert und ihre Schweifspitze tat dies ebenfalls. "Wir sollten uns von so einer möchtegern Katze nicht verärgern lassen, sie hat es nicht verdient das wir ihr unsere Aufmerksamkeit schenken." Nun sieht sie wieder müde aus, so fühlt sie sich auch. Sternen-Clan lass mich bitte nicht krank werden. Betete sie im Stillen. Jetzt eine Krankheit und sie würde im Heilerbau stecken, genau das wollte sie nicht.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 29 Okt - 0:20


Finstermond

[ spricht mit Sanftwolke | bricht auf ]
[ vor der Hütte > SC Lager ]

Ich war am Ende sehr froh darüber, dass Sanftwolke mir gefolgt war. So hatte ich mir alles von der Seele reden können und nickte dann auf ihre Worte. Sollte diese verdammte DonnerClan Katze doch versuchen sich mit uns zu vergleichen, wir waren definitiv anders als sie. Wir waren unserem Clan treu und würden auch nicht die Gesetze brechen.
Ich blickte zum Himmel und begann zu lächeln, heute Nacht war Vollmond. "Wir sollten zurück ins Lager gehen. Sonst brechen sie noch ohne uns zur Großen Versammlung auf! Denn egal, ob Froststern und mitnimmt oder nicht, heute Nacht wollen wir doch unseren Vater treffen!", miaute ich, stand auf und tappte, nun wieder fröhlich, zum Lager zurück.
---> SC Lager

Angesprochen: Sanftwolke
Erwähnt: Blaufeder, Froststern, Gewitternacht

@ Habichtflug

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 29 Okt - 15:36

Sanftwolke
Die Kriegerin nickte, sie unterdrückte einen Seufzer der Müdigkeit, wenn sie heute Nacht mit zur Großenversammlung musste, dann würde sie sicher dort einschlafen, doch wenn sie ihren Vater sehen wollte, dann musste sie eben mit gehen und sie wollte ihn so gerne kennen lernen. Sie sah ihre Schwester liebevoll an. "Dann mal los, ich hoffe das er dort ist." Miaute sie, auch wenn sie nicht wusste ob sie mitgehen durfte, sie hoffte es einfach nur. So konnte sie ihren Vater endlich sehen, und wenn sie danach in ein Nest kam, würde sie noch viel glücklicher sein. Sie war einfach sehr müde und spürte das auch in jeder Faser ihres Körpers. Ihr Bauch fühlte sich auch einfach irgendwie gespannt an. Vielleicht sollte sie vorher noch zu Krallenmond gehen, die wüsste sicher etwas gegen Spannungsgefühl im Bauch.
Sie erhob sich und trabte hinter ihrer Schwester her.

---->Schatten-Clan Lager

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 12 Jan - 15:28


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<-------- die Wohnhäuser

Getrennt von Luzifer, Honigglanz und Mondblüte suchte ich mir meinen weiteren Weg um an Informationen heran zu kommen aber auch um die Umgebung zu erforschen. Die Häuser der Menschen ließ ich bald hinter mir und kam in wilderes Territorium wo schon bald ein penetranter, starker Duft meine Nase erfüllte. Dies musste eines der Clangebiete sein, ich hatte gehört dass sie ihre Territorien mit Duftmarken markierten und so dafür sorgen wollten dass niemand ihr Gebiet betrat. Wer es dennoch tat ging das Risiko ein in einen Kampf zu geraten, dennoch lief ich weiter und sah mich in der Umgebung um. Es war irgendwie echt schön, ich war immer nur in Nähe der Zweibeiner unterwegs gewesen und nun sah ich zum ersten mal dieses stark bewachsene Gebiet. Unzählige Pflanzen wuchsen hier, hohe Kiefern standen um mich herum und hier und da raschelte es im dunklen Dickicht. Meine Ohren waren aufmerksam gespitzt, der Schweif zuckte leicht und mit meinen sturmgrauen Augen sah ich mich einfach nur um während ich weiter voran schritt. Kalte Winde wehten mir um die Ohren, das fehlende wurde deutlich bemerkbar denn Kälte stieg in mir auf und ich begann zu frösteln "Ob es hier draußen irgendeinen Unterschlupf gibt?" fragte ich mich still und durchbrach vorsichtig ein wenig Dickicht. Direkt dahinter kam tatsächlich ein Haus in Sicht, doch es sah alt und lange verlassen aus dennoch aber bot es einen Unterschlupf an. Deswegen lief ich auch direkt drauf zu, betrat das Gebäude dann aber nur auf leisen Pfoten, der Geruch von Ratten fiel mir sofort auf und ich wusste dass ich mich an diesem Ort nicht einfach schlafen legen konnte. Im Inneren sah ich mich aufmerksam um und konnte Dachbalken erkennen, ich grinste zufrieden denn dort hoch würden die Ratten wohl kaum kommen. Ich begann mich nach oben zu arbeiten, so schlecht war ich im klettern nie gewesen, aber der beste war ich darin nun wirklich auch nicht. Trotzdem gelang es mir irgendwie dort hoch zu kommen und auf dem Dachbalken ließ ich mich schließlich nieder um einfach ein wenig aus zu ruhen. Durch eines der Löcher im alten und wohl auch etwas maroden Dach konnte ich den Sternenhimmel sehen und begann dann mich ein wenig zu putzen.

//Out: @Katniss : Helios ist dann hier und bereit für das erste Zusammentreffen von ihm und Staubträne sobald sie Zeit hat :3//


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 17 Jan - 0:16

Staubträne

<---Versammlungsort

Ich brauchte ziemlich lange bis zur verlassenen Hütte kam. Langsam bemerkte ich , wie Sonne aufging, es wohl einen schönen Tag versprach, aber für mich. Ich hatte so viele Gedanken, die ich alleine lösen musste. Und so kam ich an der Hütte an. Sofort bemerkte ich einen  Geruch, ich hob meine Schnauze und prüfte diesen Geruch. Ich konnte nur hoffe, dass dieser nicht von einem SchattenClan Krieger stammte. Ich hatte Glück, er stammte von einem fremden Kater, der weder zu meinem Clan gehörte noch zu einem anderen Clan. Aber trotzdem betrat ich diese Hütte mit aller Vorsicht, schon wegen meiner Junge , die ich in mir trug, die keinen Schaden nehmen durften. Na gut Froststern wusste ja von diesen Jungen nichts. Und ob ich es ihm sage, dies hing davon ab.... Ich unterbrach meine Gedanken, als ich in der Hütte einen fremden Kater sah, er so ganz anders aussah, als unsere Kater aus dem Clan. Irgendwie komisch. Langsam näherte ich mich diesen Kater und fragte ihm. " Wer bist du? Und wo ist dein Fell?" Warum ich ihm dies fragte wusste ich nicht, aber er sah eben komisch aus. "Du kommst aber nicht aus einem Clan?", war gleich die nächste Frage, die ich ihm zu miaute. Ich blieb aber trotzdem auf Abstand, man konnte ja nicht wissen, wie dieser Kater war und  außerdem musste ich auch an meine Junge denken. Und so schaute ich den Kater an und hoffte ich würde auf meine Fragen auch eine Antwort bekommen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 17 Jan - 0:45


➺ HELIOS
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Der Geruch von Ratten hing wirklich präsent in der Luft, doch bisher hatte sich keines der bösartigen kleinen Nager gezeigt. Vielleicht aber waren sie gerade auch einfach unterwegs oder hatten kein Interesse daran einem Nacktkater auf die Nerven zu gehen. Einen Kampf gegen Ratten wollte ich gerne vermeiden, daher hatte ich mich auch extra etwas erhöhter nieder gelassen. Jedoch vernahmen meine aufmerksam gespitzten Ohren schon bald Schritte und als ich hinunter zum Eingang der kaputten Hütte sah entdeckte ich eine hübsche Kätzin die diese betrat. Leicht zuckten meine Ohren, das Weibchen schien aufmerksam zu sein doch sofort wurde sie auch mich zumindest nicht aufmerksam. Oder sie hatte kein Interesse an mir. Jedoch wollte ich sie gern etwas fragen weswegen ich mich nach unten begab wobei ich dann plötzlich ihren Blick auf mich zog. Sofort blieb sie stehen, näherte sich dann aber doch wieder ein wenig, jedoch um einiges langsamer. Ich wies eine entspannte Haltung auf, immerhin suchte ich keinen Streit. Die ersten Worte fielen seitens der hübschen Kätzin die mich sogleich fragte wer ich war und wo mein Fell sei, ebenso fragte sie ob ich nicht aus einem der Clan´s kam. Leicht schmunzelte ich wegen ihrer Worte und schüttelte dann den Kopf "Nein, ich komme aus keinem der Clan´s. Bin bloß ein umher reisender Streuner" beantwortete ich zuerst ihre letzte Frage ehe ich auf die ersten einging "Mein Name ist Helios und mein Fell, naja. Ich hatte nie welches. Ich stamme aus dem Hause von Zweibeinern, meine Rasse nennt sich Sphynx, diese Rasse besitzt kein Fell" erklärte ich dem Weibchen und sah sie neugierig an. Ob sie mir Fragen beantworten würde? Fanden wie es heraus "Wie heißt denn du und stammst du aus einem der Clan´s? Und wie ich sehe hast du dichtes, hübsches Fell. In so einer kühlen Nacht wie dieser hätte ich das auch gern" miaute ich und lächelte dann leicht. Würde sich die Kätzin mir gegenüber ähnlich freundlich zeigen oder eher aggressiv auftreten sollte sie wirklich aus einem Clan stammen? Immerhin befand ich mich auf Clanterritorium?

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 17 Jan - 1:01

Staubträne

Der Kater ohne Fell schaute mich freundlich an und als ich ihn mit meinen Fragen wohl etwas  zu forsch war, antwortete er mir trotzdem freundlich weiter. Er meinte , er komme aus keinem Clan und erzählte mir dann , er sei ein reisender Streuner. So etwas hatte ich noch nie gehört, ein Streuner der reist, aber mir sollte dies egal sein. Auf meine andere Frage hin, wie er hieß. Bekam ich zur Antwort, sein Name sei Helios und er stamme aus Bau von Zweibeiner.Erschrocken zog ich mich etwas zurück. Aber dann stellte er mir eine Frage, die ich auch gleich beantwortete. " Ja ich stamme aus einem Clan und zwar aus dem SchattenClan und du bist auf dem Gebiet vom SchattenClan. Wenn ich gemein wäre müsste ich dich jetzt verjagen, Aber keine Angst Helios so bin ich nicht,auch wenn ich aus einem Clan stamme, könnte ich einen freundlichen Kater nicht vertreiben. Außerdem heiße ich Staubträne." Na ja so ganz hatte ich zwar Recht, aber in meinem Zustand konnte ich mich wirklich nicht mit meinem Kater anlegen. " Wenn ich könnte, würde ich dir gerne etwa von meinem Fell abgeben, aber dann würde ich so aussehen wie du, eben ganz ohne Fell."Miaute ich zu Helios und hoffte ihn nicht ganz zu verschrecken, den irgendetwas hatte dieser Kater an sich,was mich imponierte. Nicht nur weil er höflich war, nein es war noch etwas anderes, was ich nicht genau sagen konnte. " Was suchst du den, Helios? Vielleicht kann ich dir helfen", bot ich den Kater an, so langte ich noch konnte, konnte ich ja  versuchen ihn zu helfen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 17 Jan - 1:25


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Klar, bei Fremden sollte man immer Vorsicht walten lassen. Doch die fremde Kätzin hier vor mir wirkte bösartig oder sonstiges und da ich mich auf Clanterritorium befand wollte ich ungern in einen Streit geraten. So beantwortete ich in aller Ruhe die Fragen der hübschen Kätzin ehe ich auch ihr die ein oder andere Frage stellte auch wenn sie sich erschrocken etwas zurück gezogen hatte. So erfuhr ich dass sie aus dem Schattenclan kam und auf dessen Gebiet hielt ich mich gerade auch auf. Normalerweise müsste sie mich verjagen, aber so sei nicht und auch wenn sie aus dem Clan kam konnte sie keinen freundlichen Kater wie mich verjagen. Außerdem lautete ihr Name Staubträne "Clankatzen haben schon komische Namen. Jedoch klingt Staubträne wirklich schön" dachte ich und sah sie an "Ein schöner Name, danke dass du mich nicht verjagst" miaute ich und schmunzelte auf ihre nächsten Worte hin amüsiert. Sie hatte offensichtlich noch nie eine Katze wie mich gesehen "Ein sehr liebes Angebot. Aber du scheinst dieses Fell besser als ich zu gebrauchen" meinte ich und dies bezog ich auf die Trächtigkeit der Kätzin. Ja, der Geruch war mir aufgefallen und durch meine Arbeit bei den Menschen als Zuchtkater wusste ich wie eine trächtige Kätzin aussah und roch. Jedoch sprach ich dies nicht explizit an, immerhin waren wir uns noch sozusagen fremd und zu nahe treten wollte ich Staubträne keineswegs. Meine Ohren zuckten als diese mich fragte was ich den suchte und ob sie mir vielleicht helfen konnte "Ich suche tatsächlich etwas oder besser gesagt jemanden. Meinen Bruder Mephisto. Aber anhand deiner Reaktion mir gegenüber bist du wohl nie einer Katze wie mir begegnet oder?" fragte ich nach und mir fiel der Schrottplatz ein "Weißt du aber vielleicht wo sich der Schrottplatz befindet? Dort soll mein Bruder angeblich leben" fragte ich also noch hinterher und wartete dann wieder ihre Antwort ab. Vielleicht wusste sie als Clankatze ja irgendwas.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 17 Jan - 15:11

Staubträne

Und wieder schmeichelte mir Helios,als er meinte ich hätte einen schönen Namen, aber ich schüttelte nur leicht mit dem Kopf. Dies konnte nur einer denken, er nicht im Clan lebte. Aber als ich ihn fragte, wem er suchte, meinte er, er suche einen Kater mit dem Namen Mephisto , der auch noch sein Bruder war" Einen Kater mit diesen Namen kenne ich nicht", miaute ich leise " und der sieht genauso wie du aus! Du bist der erste Kater ohne Fell, den ich gesehen habe." Dann fragte er mich , ob ich den Schrottplatz kenne und das dort sein Bruder leben soll. Leicht zuckte mein Ohr, als ich das Wort Schrottplatz hörte. Und nun fragte er mich, ob ich  nicht wüsste wo dieser sei. " Ich habe schon mal davon gehört", miaute ich Helios zu " und ich weiß auch er soll sich beim Zweibeinerort befinden. Aber selber war ich noch nicht da. Wir Clankatzen dürfen unser Gebiet nicht verlassen, dies ist ein Gesetz der Krieger. Es tut mir also leid, wenn ich dich nicht dorthin bringen kann oder den Weg zeigen kann, da ich ihn selber nicht weiß." Ich konnte nur hoffen, dass Helios es mir nicht übelnahm und außerdem war ich auch gar nicht in der Lage den weiten Weg bis zum Schrottplatz zu machen. Ich schaute jetzt Helios an und es macht mich traurig, dass dieser Kater mich wieder verlassen wollte,aber vielleicht sollte es auch so sein, dachte ich, denn schließlich hatte ich bis noch kein Gefährten gehabt und so sollte es wohl auch sein.


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Do 18 Jan - 3:06


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Staubträne war ein wirklich schöner Name und dies sagte ich der Kätzin aus dem Schattenclan auch. Doch auf diese Komplimente ging sie nicht wirklich ein, stattdessen schüttelte sie nur leicht den Kopf weswegen wir zum Gespräch zurück kamen. In aller Ruhe antwortete ich ihr auf ihre Frage wonach ich suchte und erklärte ihr dass es sich dabei um meinen Bruder Mephisto handelte. Ihrer Reaktion nach war ich aber wohl die erste Nacktkatze die sie traf weswegen ich mich danach erkundigte ob sie wusste wo lang es zum Schrottplatz ging. Zu aller erst sagte sie mir dass sie niemandem mit diesem Namen kannte und sie bestätigte meine Vermutung dass ich die erste Katze war die so aussah die sie sah. Schade, doch zumindest vom Schrottplatz schien Staubträne schon einmal gehört zu haben weswegen ich mit den Ohren zuckte. Sie wusste zumindest auch noch dass sich dieser im Zweibeinerort befinden sollte, selbst da gewesen war sie aber noch nie. Außerdem durfte sie als Clankatze ihr Gebiet nicht einfach so verlassen, dies sei ein Gesetz und die entschuldigte sich dafür "Ist schon in Ordnung. Ich kenne euer Gesetz der Krieger tatsächlich recht gut, zumindest weiß ich was es so besagt" miaute ich und setzte mich, den Schweif legte ich um meine Pfoten und sah wie die ersten Strahlen der Morgensonne in die etwas kaputte und alte Hütte fielen. Sie fühlten sich auf meiner Haut wunderbar warm an und ich lächelte ehe ich Staubträne wieder ansah "Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber da wir uns nach heute wohl nie wieder sehen möchte ich dir zu deinen Jungen gratulieren. Ich wittere es. Ich hatte in meiner Zeit als Zucktkater beinahe täglich mit trächtigen Weibchen zu tun. Führt jede Katze ein glückliches Familienleben in einem Clan? Oder decken Kater dort auch nur einfach Weibchen die man ihnen vorsetzt?" miaute ich ehrlich gemeint und erkundigte mich danach aus reiner Interesse nach diesem Stand. Lebten Kater im Clan auch so ähnlich wie wir Zuchtkater des Zweibeiner oder lief da alles ganz anders? Irgendwie schon etwas gespannt wartete ich auf die Reaktion und Antwort der Kriegerin des Schattenclan´s.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Do 18 Jan - 14:57

Staubträne

Helios bedankte sich bei mir und meinte, dass er unser Gesetzt der Krieger kannte. Verwirrt schaute ich den Kater vor mir an und miaute zu ihm. " Wie kann dies sein, du sagtest doch, du bist ein Streuner. Und Streuner kennen unsere Gesetze nicht und wenn dann halten sie, sie nicht ein. Wir hatten oft mit Streuner zu tun. Und wir haben auch Streuner bei uns im Lager, die aber jetzt Clankatzen wurden." Ich ließ meinen Blick durch die kaputte Hütte schweifen und merkte, wie langsam die Sonne aufging. Dann richtete ich mein Blick wieder auf den Kater und setzte mich hin. Und schon hörte ich, wie er mir zu meinen Jungen gratulierte und das wir uns nicht wiedersehen werden . Enttäuscht ließ ich den Kopf hängen, irgendwie faszinierte mich dieser Kater  und ich wollte noch mehr von ihm wissen. Aber schon fragte er mich und meinte dann noch er sei ein Zuchkater gewesen. Mit diesem Wort konnte ich nun gar nichts anfangen. Fragend schaute ich Helios an und beantwortet gleich darauf seine Fragen. " Nicht jede Katze in unserem Clan hat einen Gefährten und bleiben lieber alleine. Wie zum Beispiel unsere Heiler, sie dürfen nach dem Gesetzt keine Gefährten haben und müssen alleine leben. Und nein bei uns wird keinen Kater eine Kätzin vorgesetzt, wie du es meinst. Nur Gefährten bekommen Junge. Aber es kann auch mal passieren, dass ein Gefährte stirbt, dann muss die Kätzin ihre Junge alleine großziehen. Und wenn du mich jetzt fragst, ob ich einen Gefährten habe, dann muss ich nein sagen. Ich habe mich mit einem Kater gepaart und dabei gedacht, er hätte etwas für mich übrig. Aber leider ist es nicht so, er schaut mich nicht mal mehr an, ich bin für ihn gestorben, aber ich glaube, wenn die Jungen geboren sind, dann sind die Jungen für ihn alles, egal was aus der Mutter wird. Ich habe eben ein Fehler gemacht, den ich jetzt bereue, hätte ich es vorher gewusst, dann hätte ich mich mit diesem Kater nicht eingelassen. Aber was ich dich fragen wollte. Was ist ein Zuchtkater? Ich denke du bist ein Streuner und so weit ich weiß gibt es bei Streuner keine Zuchtkater? Sie leben auch nur als Gefährten und in kleinen Gruppen." Ich unterbrach kurz meine Rede und schaute zu meiner Flanke, wo ich kurz vorher eine Bewegung spürte, die mir sagte, dass die Geburt meine Junge nicht mehr also lange dauern würde. " Helios, ich möchte dich gerne wiedersehen, nur weiß ich noch nicht wann und wie du schon festgestellt hast bekomme ich Junge und dies kann schon bald sein. Aber wenn sie älter sind, dann  hätte ich Zeit mich mit dir zu treffen!" Fragend schaute ich Helios an und hoffte der Nacktkater würde auf diesen Vorschlag eingehen. Und so wartete ich auf seine Antwort.


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 19 Jan - 1:25


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Freundlich bedankte ich mich bei Staubträne und sagte ihr dass mir das Gesetz der Krieger bekannt war und ich von diesem wusste. Verwirrt sah mich die Kätzin an und fragte mich wie das sein konnte da ich ja Streuner war und Streuner kannten dieses Gesetz nicht. Ich schmunzelte etwas "Ich kenne es nicht von Geburt an. Clankatzen die ihre Clan´s verlassen haben berichteten mir von eurem Gesetz. Ich bin ein Kater der sozusagen von Informationen lebt. Ich weiß wie viele Clan´s es gibt, wie sie heißen und kenne ihre Gesetze. Ebenso weiß ich von ihrem Glauben zum Sternenclan, ihre verstorbenen Ahnen. Ihre Anführer haben neun Leben und ihr habt Heiler. Du merkst, ich weiß vieles" miaute ich selbstbewusst lächelnd. Die warme Sonne ging auf, die Wärme hießt ich wirklich willkommen und dann fiel mir noch dazu der Geruch von Staubträne auf. Sie war trächtig. Und deswegen gratulierte ich ihr nun zu ihren Jungen, sagte dass wir uns wohl nicht wiedersehen würde und stellte ihr dabei die ein oder andere Frage zum Clanleben. Es interessierte mich einfach und ich sah wie sie irgendwie enttäuscht wirkend kurz den Kopf hängen ließ. Aufmerksam lauschte ich ihren Antworten auf meine Fragen, wobei sie mir erklärte dass nicht jede Katze einen Gefährten hatte. Heiler z.B durften weder Gefährten noch Junge haben und keine Kätzin wurde einem Kater vorgesetzt, nur Gefährtenpaare bekamen Junge. Würde ich sie nun fragen ob sie einen Partner hatte würde sie dies verneinen, sie hatte sich auf einen eingelassen doch er hatte nichts für das Weibchen übrig gehabt. Er achtete nicht mehr auf sie und sie bereute ihren Fehler. Jedoch glaubte sie dass die Jungen alles für den Kater werden würden sobald diese da waren. Und dann fragte sie mich was ein Zuchtkater sei "Ok, jetzt verstehe ich besser wie es in einem Clan läuft. Was der Kater auf den du dich eingelassen hast gemacht hat ist nicht okay, aber du solltest es nicht bereuen. Man lernt aus Fehlern und Jungen sind etwas wundervolles" miaute ich und wollte ihr dann auf ihre Frage antworten "Ja, ich bin Streuner. Aber davor war ich eine Hauskatze oder wie ihr sie nennt Hauskätzchen. Ein Zuchtkater wird immer wieder zu anderen Zweibeinern gebracht die weibliche Hauskätzchen haben und diese decke ich dann. Es ist meine Aufgabe und weder von Seiten des Weibchens noch von meiner spielen dabei Gefühle eine Rolle. Zweibeiner sehen in Katzen wie mir wertvolle Tiere, eine sogenannte Rassekatze. Wir sind heiß begehrt bei den Zweibeinern und sie bezahlen untereinander unglaublich viel um eine von uns zu bekommen. Jedoch hatte ich genug von diesem Leben, ich konnte durch meine Tätigkeit als Zuchtkater Informationen sammeln und weiß nun wo ich meinen Bruder finden kann den ich seid langer Zeit suche. Nun muss ich nur noch diesen Ort finden" erklärte ich Staubträne und sah sie an. Sie sah zu ihrer Flanke ehe sie mich wieder ansah und dann sagte dass sie mich gern wiedersehen würde. Sie wusste nur nicht wann und sie bekam ja Junge was schon bald so weit sein könnte. Aber sobald sie älter sein würden hätte sie mehr Zeit und wollte mich treffen. Freundlich lächelte ich "Wieso nicht, es spricht ja nichts dagegen. Ich würde ja anbieten mit zu deinem Clan zu kommen aber das Leben einer Clankatze ist nichts für eine Katze wie mich ohne Fell. Und gut im kämpfen bin ich auch nicht wirklich" miaute ich am Ende belustigt und sah Staubträne an "Schon ne Idee für einen Treffpunkt?

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 19 Jan - 15:24

Staubträne

Helios erzählte mir, dass er unser Gesetzt kennt und erzählte mir dann noch von unseren Anführer und wie viel Leben sie hätten. verwundert schaute ich den Nacktkater an und dachte so bei mir. Wie kann es sein, dass die ehemaligen Clankatzen so etwas erzählen? Ich stand nun auf und ging näher an Helios ran, ich hatte ihm ja erzählt, was mir passiert war. jetzt setzte ich mich neben Helios, als er zu mir miaute, es sei nicht schlimm Junge zu erwarten und das ich aus meine Fehler lernen würde. Ich zweifelt daran, schließlich wusste Helios ja nicht vom wem die Jungen waren. Nun erzählte mir Helios aus seinem Leben und ich hörte genau zu, da es mich wirklich interessierte. Als er dann zu dem Thema Zuchtkater kam, konnte ich mir die Frage einfach nicht verkneifen. " Wie kann man eine Kätzin decken, wenn man keine Gefühle für sie hat? Dies verstehe ich nicht!", miaute ich leise " ich würde da nicht mitspielen und den Kater mit meinen Krallen eins versetzen. Und was sind Rassekatzen? Sehen sie anders aus, als wir? Oder haben sie alle kein Fell, wie du?" Ich konnte dies einfach nicht verstehen, na gut ich war ja auch eine Clankatze und lebe im Wald. Dann fragte ich ihn , ob wir uns nicht wiedersehen könnte und sofort miaute mir Helios zu. Das dies kein Problem sei und er würde auch gerne zu meinem Clan kommen, aber so sagte er, dass dies nicht sei, weil er nicht kämpfen kann und auch kein Fell hätte." Dies ist doch nicht schlimm, Helios", miaute ich " das Kämpfen kann ich dir bei bringen und wegen deinem Fell. Du würdest zwar frieren in der Blattleere,aber wenn du bei den Streunern bleibst, hättest du dieses Problem auch. Und was hältst du davon, wenn wir uns hier wieder treffen. So oft kommt keiner hier her. Und sollte dieser Platz wirklich mal besetzt sein, dies kann man ganz leicht riechen, ob ich oder du da bist, sollte wirklich mal eine andere Katze hier sein, können wir uns außerhalb von der Hütte treffen. Was hältst du davon, Helios?" Ich hoffte der Kater würde zu sagen, den ich wollte noch mehr aus seinem Leben wissen und ob er eine Gefährtin hat. Ich konnte nur hoffen nicht, den ich hatte mich heimlich in ihm verliebt, aber noch wollte ich diesem Kater nicht sagen, weil ich Angst hatte ihn damit zu verschrecken. Und später würde ich ihn auch gestehen, wer der Vater meiner Junge sei.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 19 Jan - 19:55


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Mit noch immer freundlicher Stimme erzählte ich Staubträne was ich denn alles über die Clan´s gelernt hatte in der Zeit die ich als Hauskätzchen verbracht hatte und Informationen gesammelt hatte. Während ich ihr das alles so erzählte stand die Clankatze auf und setzte sich neben mir wieder hin wobei ich nun auf ihre Worte reagierte. so sagte ich ihr sie sollte es nicht bereuen was geschehen war denn dadurch würde sie ihre Jungen bekommen und Jungen waren etwas wundervolles. Außerdem berichtete ich ihr dann von meinem Leben und meiner Tätigkeit als Zuchtkater bei den Menschen wobei mir Staubträne wirklich interessiert zuhörte was mich ehrlich gesagt freute. Natürlich stellte sie gleich nach meinen Worten Fragen und ich schmunzelte etwas "Bei Zuchtkatern wie mir und Zuchtkatzen spielen Gefühle keine Rolle. Es geht nur um die Paarung und die Jungen die daraus entstehen da Zweibeiner diese dann wieder an andere Zweibeiner wieter geben. Das ist der einzige Sinn dahinter. Und Rassekatzen sind Katzen mit bestimmten Aussehen. Meine Rasse z.B nennt man Sphynx. Eine sogenannte Nacktkatze. Dann gibt es noch Savannah´s z.B, sie sind sehr große, schlanke Katzen mit goldenem Fell und dunklen Flecken. Rassekatzen haben immer ein ganz bestimmtes Aussehen was sie zu dieser Rassekatze macht. Aber solche leben eigentlich immer nur bei Zweibeinern und nie in freier Wildbahn wie ihr Clankatzen oder Streuner" versuchte ich so gut wie möglich zu erklären und freute mich mein Wissen mit jemandem zu teilen. Auf die Worte von Staubträne meinte ich dass wir uns gern wiedersehen könnten, jedoch würde ich nicht beim Clan leben oder dorthin kommen. Ich gehörte einfach nicht dort hin aus mehreren Gründen. Staubträne reagierte sofort und meinte dass sie mir einiges beibringen könnte und ich schmunzelte etwas, es war süß von ihr dass sie mir ihre Hilfe anbieten wollte "Das ist lieb, aber ich suche ja nach meinem Bruder. Da kann ich mich nicht einfach einem Clan anschließen wenn es Clankatzen untersagt ist ihr Territorium zu verlassen. So würde ich Mephisto niemals finden" miaute ich und hörte ihr weiter zu. Nun ging es um den Treffpunkt für die Zukunft worauf ich zustimmend nickte "klingt nach einem Plan für mich. Dann machen wir es so!" miaute ich und lächelte sie an. Staubträne war eine wirklich hübsche und liebe Kätzin mit einer süßen Art an sich. Es freute mich sie hier getroffen zu haben "Hast du sonst noch mehr Fragen an mich Staubträne?" fragte ich und wartete ab was sie sagen würde.

◾️ Redet mit || Staubträne  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Staubträne & Mephisto  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Verlassene Hütte

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