Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Verlassene Hütte

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Nuria
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BeitragThema: Verlassene Hütte   So 16 März - 16:16

das Eingangsposting lautete :

Die Hütte ist klein und steht schon lange leer. Neben dieser Hütte kann man Katzenminze finden, jedoch nur in kleinen Menge. 
Außerdem treiben sich hier viele Ratten herum, die allerdings keine Gefahr darstellen. Beute im Allgemeinen ist hier nicht viel, doch trotzdem kann man hier sein Glück versuchen.
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Fate
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 11 Apr - 16:08

Fate
 
Irgendwo hätte ich mir die Antwort eigentlich Denken können. In manchen Dingen ähnelte sie vielleicht einem Hund, doch Darkaria hatte am Tag bei weiten besseres zu tun als ständig Erde umzugraben. Deutlich konnte ich dabei die Belustigung heraushören, welches ich mit einem kurzen Zucken der Ohrmuschel kommentierte. „Das habe ich auch nicht angenommen. Nur fehlt mir eben der Blick fürs Detail. Egal ob du nun an bestimmten Stellen gräbst oder nicht. Ich könnte dort wohl nie etwas finden.“ Weshalb rechtfertigte ich mich dermaßen? An sich gab es keinen Grund dazu. Normal hielt ich mich in meinen Antworten eher kurz, doch hier wirkte geradezu redselig. Wie so oft tat ich die Wunden als nebensächlich ab. Darkaria wies nochmal auf eine mögliche Infektion hin und besonders Rattenbisse davon betroffen waren. Ergeben senkte ich die Schultern und gab ein leises Seufzen von mir. Genauso stur wie Heilerkatzen. Nach wenigen Minuten spürte ich an mehreren Stellen meines Körpers die wohltuende Kühle der Paste. Spinnenweben drauf und fertig war die Behandlung. Etwas kam die Leichtigkeit in meine Bewegung zurück. Das Brennen ging langsam zurück und ich konnte spontan die Schulter wieder stärker belasten. In einer Geste des Respekts neigte ich den Kopf.
„Ich danke für deine Geduld.“ Auf meinem Gesicht zeigte sich etwas mehr Freundlichkeit, zumindest entspannt sich die Gesichtszüge. Nicht oft blieb ich in diesem Modus. Ich bevorzugte meine ernstere Seite eher, denn charmant war ich seit dem Vorfall an der Grenze nicht gewesen. Wie es wohl meinen Jungen erging? Noch genau konnte ich mich daran erinnern, dem Weibchen den Namen „Herzjunges“ gegeben zu haben. Verrückte vergangene Zeit. Beinahe überkam mich Melancholie. Manche Dinge waren nicht schlecht gewesen, manche allerdings schon. Wie so oft riss mich Darkaria wieder in die Realität zurück. Ich dachte in letzter Zeit einfach zu oft nach. Anscheinend konnte ich mich ab sofort immer wieder an das Weibchen wenden, wenn ich verletzt sein würde. Eigentlich eine vorteilhafte Sicht in die Zukunft. „Danke, ich werde darauf zurückkommen.“

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 11 Apr - 19:29


Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 27   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Der Kater widersprach mir nicht oder wehrte sich als ich seine restliche Wunden versorgte und diese mit dem Wurzelbrei einrieb und anschließend Spinnenweben drüber legte. Er neigte mir respektvoll den Kopf und sagte das er mir für meine Geduld dankte. Auch sah er nun noch mehr freundlicher aus als Vorher. Ich lächelte. "Kein Problem, habe ich gerne gemacht." Antwortete ich und schaute zu ihm hinauf. Auch sagte er auf mein Angebot, mich wieder um seine Wunden zu kümmern sollte er welche haben, dass er darauf zurück kommen würde und auch ein Danke sagte er mir wieder. Ich nickte. Ich freute mich immer wenn ich anderen Katzen helfen konnte mit meinen Kräuterwissen, denn soweit ich wusste kannten sich nicht viele damit aus. Langsam fiel mir wieder auf als ein paar weitere Tropfen auf mein Fell fielen, was ich die ganze Zeit nicht bemerkt hatte dass es immer noch recht heftig regnete. Bloß wegen den paar Kiefern bäumen unter welchen wir saßen, wurden wir nicht wirklich nass, trotzdem aber fiel mir auch langsam wieder auf das recht Kalt war. Ich hob den Kopf wieder etwas. "Vielleicht sollten wir uns wo unterstellen... irgendwo wo es warm ist, ich erfriere bald sonst.." Schlug ich vor und schaute Fate an. Mein getigertes Fell klebte mir am Körper wegen dem ganzen Regen, die Spinnenweben auf meinen Wunden aber müssten trotzdem halten. "Wir könnten vielleicht bei den Wohnhäusern nach einem Unterschlupf schauen. Dort gibt es einige alte Häuser, wo schon lange keine Zweibeiner mehr leben..."
Ich schaute ihn noch kurz eine weile an, zuckte dann aber mit meinen Ohren. "Also, du musst nicht mit kommen, wenn du nicht willst." Fügte ich noch hinzu. Ich wollte ihn nicht dazu zwingen mitzukommen. Auch kannte er mich nicht wirklich gut, weswegen ich es verstehen würde wenn er lieber alleine wo hin gehen würde. Ich kannte den dunklen Kater zwar auch nicht wirklich, trotzdem aber würde ich mich etwas über Gesellschaft freuen, denn ich bin nur ungern alleine.


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Fate
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 11 Apr - 20:06

Fate
 
Irgendwie schien Darkaria gerne ihre Mundwinkel zu beanspruchen. Erneut traf ein Lächeln mein mehr oder weniger neutrales Gesicht. Die Spannung war längst aus den Gesichtszügen getreten, beinahe sah ich sogar freundlich aus. Lächeln kam für mich allerdings nicht in Frage, ich konnte mit dieser Art von Mimik nicht viel anfangen. Ehrlich gesagt hatte ich auch kein Interesse daran. In so einer Welt wollte ich weder Lachen noch dämlich vor mich hin grinsen. Für Weibchen galt eine ungeschriebene Ausnahme, zumindest aus meiner Sicht. Vielleicht lebte ich einfach noch immer in der alten Geschlechterrolle, doch als Kater zeigte ich nur ungern Gefühle. Kätzinnen stattdessen trugen Gefühle offen nach außen, völlig unmöglich für mich. Manchmal trat ich dabei fast steif auf, aber immer höflich oder distanziert. Nicht mehr so wie früher. Alte Gewohnheiten hatte ich weitgehend abgelegt. Kurz flog ein Schatten über meine seegrünen Augen und verdunkelte den Blick. Darkaria sah wohl die Behandlung als selbstverständlich an. Ich überging ihre Worte, gab mich für einen Moment mal wieder meinen Gedanken hin. Eigentlich konnten mich nur Katzen von früher beurteilen, eben mein aktuelles Verhalten. Vielleicht hatte ich mich überhaupt nicht verändert? Schließlich war ich seitdem auch keiner Kätzin mehr direkt über den Weg gelaufen, sondern lediglich flüchtige Blicke oder wenn überhaupt kurze Gespräche.
Daher war es mit Darkaria hier eine ziemlich ungewohnte Situation für mich. Wenn sie besonders feinfühlig war, konnte sie sogar strahlende Unruhe spüren, kam allerdings immer auf das Kaliber drauf an. Zwar mochte ich es nicht, wenn man in meinen Gefühlen herumstocherte, doch äußerlich sichtbare Merkmale konnte man simpel ansprechen. Davor hatte ich etwas Angst. Erneut sprach mich die Streunerin an, meinte man solle sich unterstellen, irgendwo wo es warm wäre, ansonsten würde sie erfrieren. Überrascht hob ich eine Augenbraue. Sie duldete meine Nähe weiterhin? Ansonsten hätte ich mich wortlos auf die Pfoten gemacht, wieder meinen eigenen Weg gesucht, jedoch schien Darkaria nicht auf eine baldige Trennung aus. Dabei bin ich lieber für mich allein…Egal. An sich machte mir die Kälte direkt nichts aus. Mich schützte ein dichter, langer Pelz, der sich zusätzlich nicht so schnell mit Wasser vollsaugte, ähnlich wie die fischpelzigen Flussclaner. Bevor ich mich um eine Antwort bemühen musste kam sie gleich mit einem Vorschlag, erwähnte dabei die Wohnhäuser. Schon allein der Begriff jagte mir ein Schauer über das Rückgrat. Instinktiv stellte sich der schwarze Pelz entlang der Wirbelsäule auf.
Um diese Reaktion zu vertuschen schüttelte ich mich rasch und legte leicht die Ohren zurück. Zweibeiner mochte ich nicht, hatte ich noch nie. Selbst wenn man nur Schutz suchte gab es wahrlich bessere Orte. Allein der Gedanke an deren Geruch ließ mich erschauern. Egal ob es unbewohnte Baue gab oder „Häuser“, wie man es hier nannte, mich brachte nichts in deren Nähe, niemals. Eigentlich hatte ich auch keinerlei Gründe mit dieser Kätzin zu ziehen. Warum auch? Normal lebte ich mein eigenes Leben. Missmutig zuckte mein Schweif zu beiden Seiten während ich in einen taktvollen Schritt verfiel. „Ich gehe mit, beeil dich besser. Ansonsten erfrierst du noch.“ Manchmal tat es mir wirklich um meine wortkarge Art leid, jedoch konnte ich nach dieser langen einsamen Zeit einfach nicht mehr Worte aufbringen. Was mich dazu trieb mit Darkaria zu gehen? Ich konnte es selber nicht genau sagen. Nur das ich es wohl irgendwann bereuen würde.
ßDie Wohnhäuser

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 12 Apr - 16:16


Darkaria
{ •   Streunerin // Post Nr. 28   • }
Titelmusik AN || Musik AUS

Fate schien etwas überrascht darüber zu sein, dass ich ihn anbot mit mir einen geschützten Platz zu suchen. Ich war recht gespannt darauf was er sagte, und rechnete insgeheim mit einem nein. Der Kater zuckte mit seinem Schweif hin und her und sagte dann plötzlich, das er mitginge und wir uns beeilen sollten da ich sonst Erfriere. Ich stellte Überrascht die Ohren nach vorne. Er kam also doch mit. Ich nickte langsam, noch immer etwas überrascht davon. Fate schien eigentlich ein Kater zu sein, der kaum was mit anderen zu tun haben wollte, doch trotzdem kam er mit mir mit. Recht komisch, aber ich freute mich irgendwie etwas. Ich mochte es nicht alleine zu sein und Fate schien trotz seiner Wenigen Worte recht interessant zu sein. Ich stand langsam auf und achtete darauf meine Wunden nicht so sehr zu belasten und folgte dann den Kater durch den Heftigen Regen, zum Wohnort wo ich ihm die Suche nach einem Unterschlupf angeboten hatte.
----> Die Wohnhäuser


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Rattenfell
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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 20:15

(@Schwarzschattenhimmel)
Rattenfell


Rattenfell kommt ausser Atem an und setzt sich. Er putzt seine Pfoten und sieht wie hinter ihm die Kätzin Sanftwolke ankommt. Und du bist hier auch schon angekommen? Er lächelte die Kätzin an und betrachtete sie. Sie war eine schöne Katze das muss man zugeben und nett war sie auch. Er betrachtet ihr weisses Fell und die orangenen Ringe an ihrem Schweif. Ihre dunkel blauen Augen sind sehr schön, sie sehen so aus wie ein Ozean. Er betrachtet die fünf Monate jüngere Kätzin ruhig Es gibt da etwas was ich dir schon lange mal sagen wollte... sein Fell kribbelt und er sagt Ich glaube ich liebe dich.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 20:28

Sanftwolke
Sie schnurrt belustigt als er sagte das sie nun auch endlich angekommen sei. "Du hast mir auch nicht gesagt wo wir hin wollen!" Schnurrte sie belustigt und setzte sich neben ihn. Sie spürte seinen Blick auf sich und spürte ihr Fell kribbeln, was dachte er? Mochte er sie nur als Freundin? Als er dann sagte das er ihr schon lange etwas sagen wollte, spürte sie einen Kloß im Hals, wollte er ihr sagen das er sie nicht liebte und sie nur als Schwester sah? Das würde ihr das Herz brechen, sie sah Rattenfell an, ihre Zweifel schob sie an die Seite, ihre Augen zeigten auch keine Zweifel, sie sahen eher Fragend aus. Dann sagte er das was Sanftwolke nicht erwartet hatte, aber was sie sich gewünscht hatte. Ihr Herz machte einen hohen Sprung.
Ich glaube ich liebe dich. Diese Worte drangen in ihr Gehirn, da fingen ihre Augen an zu glänzen. Er liebte sie, die Kätzin die einen Namen hatte der eher nicht zum Schatten-Clan passte, der sie als sanftes Kätzchen abstempelte. Sie sah ihn voller Freude und liebe an. Er liebte sie. "Oh Rattenfell, das wollte ich dir schon solange sagen, aber ich habe es mich nicht getraut... Ich liebe dich Rattenfell." Sie sah den Kater an und blinzelte glücklich. Warum hatte sie gedacht das er sie nicht wollte? Hatte sie es also doch verdient geliebt zu werden? Sie freute sich so sehr das sie es nicht in Worte fassen konnte.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 20:39

Rattenfell
Rattenfell war unsicher was sie sagen würde.. Liebte sie ihn auch oder hatte er sich gerade blamiert? Sein Puls stieg auf 180 und man sah es ihm auch an das er aufgeregt ist. Wird sie ihn nur als Freund haben wollen? Er fühlte sich als ob alles in Zeitlupe lief: doch dann kam das Wort das seine Seele befreite. Sie liebte ihn auch und das machte ihn so glücklich das er es nicht beschreiben konnte. Rattenfell drückte seinen Kopf gegen die Flanke der Kätzin Sanftwolke und lächelte Weisst du, seit ich dich gut kenne wurde mir immer mehr klar dass ich dich liebe.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 20:57

Sanftwolke
Überglücklich schnurrte die Kätzin als Rattenfell seinen Kopf gegen ihre Flanke drückte. Sie hatte nun einen Gefährten. Sie konnte nun glücklich sein. Sie leckte Rattenfell über die Ohren und schnurrte weiter. Rattenfell sagte ihr das er sie, seit er sie gut kennen würde, ihm immer mehr klar geworden war das er sie liebte. "Schon als Schülerin ist mir klar geworden das ich dich liebe, immer wieder wenn ich dich gesehen habe schlug mein Herz schneller." Miaut sie und legt ihren Schweif über seinen. Es fühlte sich richtig an bei ihm zu sein. Sie fragte sich was ihre Schwester dazu sagen würde, immerhin würde sie dies erfrahen sobald Rattenfell und sie ins Lager kommen würden. Doch irgendwie war es ihr auch egal, ihre Schwester würde sich freuen.
Sie und ihre Schwester waren sich sehr nahe darum würde sich die eine auch für die andere freuen wenn diese ihr Glück gefunden hatte. Rattenfell war perfekt, darum würde sich ihre Schwester auch freuen. Sie lehnte sich zu Rattenfell und schnurrte weiter. Ihre Zukunft würde nun sehr gut werden.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 21:04

Rattenfell


Sanftwolke legte ihren Schweif über meinen und ich schnurrte glücklich. Ich bin so glücklich das es so geklappt hat wie wir es wollten. Rattenfell konnte sich ein kleines lächeln nicht verbeissen da er so glücklich war. Es war perfekt, sie empfanden beide das gleiche und waren beide glücklich. Seine Eltern wären stolz, sein Leben hatte zwar seine Hürden aber so wie es aussieht kann es ja nur noch besser werden. Friedlich überlegt er über die gemeinsame Zukunft. Er schaut zu dem Himmel hoch Es ist genau so wie ich es mir wünschte. Möge der Sternenclan sie schützen dachte er sich und schloss seine Augen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 21:22

Sanftwolke
Die Kätzin war so glücklich das sie es nicht in Worte fassen konnte. Sie schnurrte und schmiegte ihren Kopf an ihn. Nie wieder würde sie alleine sein. Endlich konnte sie ihr Leben genießen mit einem starken Kater an ihrer Seite. Sie sah zu ihm hoch und lächelte sanft, er hatte die Augen geschloßen er sah glücklich aus. Danke Sternen-Clan, danke für alles. Wacht über Rattenfell. Dachte sie und sog seinen Duft ein, nie würde sie diesen Duft vergessen. Sie würde an seiner Seite sein, egal ob die Zeiten schlecht waren oder gut waren, sie würde bei ihm sein und ihn in allem unterstützen. "Ich bin glücklich das du so empfindest wie ich, dass du an meiner Seite bist und das wir eine Zukunft haben." Flüstert sie und drückt sich näher an ihn.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 21:31

Rattenfell

Der Moment war perfekt, man spührte das wir beide glücklich waren. Sie sagte dass sie glücklich ist, dass wir miteinander eine Zukunft haben und genau so empfand ich. Ich vergass den ganzen Stress mit fremden Katzen, Fuchsattacken oder sonstigem, jetzt gab es nur mich und Sanftwolke. Ich malte mir aus wie toll es sein wird. Der glückliche Kater schnurrte. Es war perfekt wir sassen neben einand und schauten durch den Ausgang des Hauses in die Wildnis während wir einen Moment hatten den wir nie wieder vergessen werden. Der Kater war stolz auf sich und auf seine neue Gefährtin. Es war ein Moment der für immer in seinem Kopf bleiben würde. Nach dem er den Moment weiter genoss sagte er Wollen wir etwas spazieren gehen?

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 21:49

Sanftwolke
Sie hätte für immer so sitzen bleiben können, doch sie wollte alles machen was sie zusammen machen konnten. Rattenfell war glücklich und sie auch, das war alles was zählte. Bevor sie etwas sagen konnte fragte er ob wir spazieren gehen würden. "Ja das wäre schön, wie wäre es wenn wir zum Sumpfgebiet gehen oder zum Berg?" Sie fand die beiden Orte so schön und das war auch nicht all zu weit weg von hier, man konnte sehr gemütlich dahin spazieren. Sie fragte sich ob die beiden ein Nest teilen würden doch sie würde ihn nicht fragen, das würde sich ergeben wenn sie im Lager waren. Außerdem wollte sie ihn zu nichts drängen.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 11 Jun - 21:59

Rattenfell

Nachdem Rattenfell gefragt hatte antwortete Sanftwolke Ja das wäre schön, wie wäre es wenn wir zum Sumpfgebiet gehen oder zum Berg? ich überlegte kurz, beides war schön aber schliesslich entschied ich mich für das Sumpfgebiet. Jeder Ort an den ich mit dir gehen kann ist perfekt aber ich finde wir könnten zu dem Sumpfgebiet gehen er lächelte und stand auf. Er streckte sich kurz und ging durch den Ausgang blieb aber sofort stehen und schaute zu seiner neuen Gefährtin und wartete darauf dass sie aufstand. Das ist der schönste Tag meines Lebens dachte sich der junge Kater am liebsten würde er vor Freude jubeln aber er blieb ruhig und wartete auf seine Gefährtin.

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 23 Jun - 16:10

Sanftwolke
Sie nickte freudig. "Mit dir ist alles viel schöner, lass uns gleich los gehen." Miaut sie liebevoll und schnurrt leise vor sich hin. Ihr Blick hat nun die Liebe die sie sonst nur ihrer Schwester gezeigt hatte. Ob diese wohl auch einen Gefährten finden würde? Wollte sie überhaupt einen Gefährten? Sanftwolke jedenfalls hatte sich schon immer eine Familie gewünscht, darum war sie auch so glücklich nun Rattenfell an ihrer Seite zu haben. Er war der schönste Kater im gesammten Clan, nein sogar aller Clans, sie schmiegte ihren Kopf noch mal an seinen ehe sie aufsprang und ihn an sah. "Komm wer zuerst da ist." Miaut sie und rennt los zum Sumpfgebiet, diesmal wollte sie gerne die erste sein, aber sie wusste das sie diesen Wunsch nicht erfüllen könnte. Sie hatte einfach nicht so viel Energie.

--->Sumpfgebiet

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 23 Jun - 16:38

Rattenfell
ich war sehr glücklich wie momentan alles lief, ich hatte eine Gefährtin die humorvoll und einfühlsam ist und das Leben allgemein wurde entspannter. Die wunderschöne Kätzin forderte mich dann zu einem rennen heraus, ich war zwar noch fit aber das war unerwartet. Mir war klar das sie die erste sein wollte, deswegen lies ich ihr ein bisschen Vorsprung und rannte los. Könnte das Leben schöner sein? Voller Freude rannte ich also, ich war in einem Tunnelblick versunken und rannte immer weiter. Es war ein schönes und befreiendes Gefühl nicht mehr alleine zu rennen oder zu leben, alles fühlte sich neu an.
---> Sumpfgebiet

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 25 Jun - 19:51


N°27



← SchattenClan-Lager

Ihre Pfoten trugen die Kätzin zu der verlassenen Hütte. Das war zwar nicht der beste Platz zum Jagen, aber Honigdorn ging es auch nicht darum, viel Beute zu machen. Sie wollte nur etwas Zeit für sich allein und Ablenkung von Tannenblick. Dieser Ort lud nahezu dazu ein, inne zu halten und über sich nachzudenken. Irgendetwas faszinierte Honigdorn an dieser alten, heruntergekommenen Hütte, hier war es gleichzeitig friedlich und irgendwie… mystisch. Die kleine Kätzin reckte den Kopf und überprüfte die Luft auf andere Katzen oder Eindringlinge. Obwohl die dunkle Kätzin SchattenClan-Geruch feststellen konnte, war weit und breit niemand zu sehen. Vermutlich waren zuvor ein paar ihrer Clangefährten hier gewesen, die Duftspuren rochen sowieso nicht mehr sonderlich frisch. Zwischen dem Geruch ihres Clans erregte noch etwas anderes ihre Aufmerksamkeit. In einem Busch unmittelbar vor der Hütte, raschelte etwas. Mit gespitzten Ohren und ruhigen Bewegungen näherte sich die Kriegerin der Geräuschquelle und lugte zwischen den Blättern des Busches hindurch. Scheinbar lockte das schöne Wetter die Ratten wieder nach draußen und direkt in Honigdorns Krallen. Solange es bei dieser einzelnen Ratte blieb, konnte der jungen Kriegerin nichts passieren, so viel war sicher. Ihre honigfarbenen Augen fokussierten das Nagetier und warteten gespannt auf den richtigen Moment. Als das Tier endlich unter dem Busch hervorgekrochen kam, blendete die schwarze Kätzin alles um sich herum aus und stürzte sich mit einem kräftigen Satz auf die Ratte. Mit einem kurzen Biss bereitete sie dem Beutetier ein schnelles Ende und schmeckte zufrieden das Blut ihres Fanges im Maul. Es wurde auch Zeit, dass sie endlich mal wieder Erfolg bei dem, was sie tat, hatte. So verzweifelt und unbeholfen irgendwo oben in den Bäumen zu hängen, war sie ganz und gar nicht gewöhnt. Welche Katze sprang schon gerne wie ein Eichhörnchen von einem Ast zum anderen? Mittlerweile bereute sie es fast, dass sie ohne diesen idiotischen Kater losgezogen war, dann hätte sie ihm beweisen können, dass sie ihn nicht brauchte. Sie hatte noch nie jemanden gebraucht und das war jetzt nicht anders. Honigdorn hoffte, dass ihr inneres Gefühlschaos damit nun endgültig beseitigt war und sie sich wieder auf ihre Pflichten als Kriegerin konzentrieren konnte.


Erwähnt: Tannenblick (@Aschenfeuer) || Angesprochen:-

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mo 26 Jun - 16:22

Tannenblick | 028

cf: SchattenClan Lager

Sie hatte nichts auf seine Worte erwidert. Entweder hatte sie sie wirklich nicht mehr gehört oder sie wollte nicht antworten. Wichtiger war aber, dass Tannenblick im Lager kurz so lange in Gedanken versunken war, dass ihm die Kätzin entwischt war. Aber so schnell gab der Starrkopf nunmal nicht auf, weswegen er natürlich sofort der Duftspur folgte. Sie führte ihn zu der verlassenen Hütte, vermutlich wollte Honigdorn also jagen oder etwas allein sein. Der Cremefarbene achtete darauf, ihr nicht sofort vor die Nase zu laufen sondern erklomm erstmal wieder einen günstigen Baum in der Nähe. Endlich trocknete das Holz wieder, was er natürlich sehr begrüßte. So gelang es ihm sehr leicht, wenig später schräg über der Kriegerin im Baum zu hocken und ihr durch die Blätter beim Jagen zuzusehen. Er bemerkte, wie er den Atem kurz anhielt, als würde er die Ratte selbst erlegen. Er konnte nur hoffen, dass Honigdorn nicht unüberlegt handeln würde und mehr Ratten rauslocken würde. Zum Glück war er mitgekommen, dann konnte er sie notfalls beschützen. Ein Lächeln bildete sich kurzzeitig auf seinem Gesicht, die dunkle Katze hatte ihre Beute erfolgreich erlegt. Vielleicht war das sein Zeichen, sich wieder einzumischen. "Guter Fang." schnurrte er gerade laut genug, dass sie es hören musste. Sein Lächeln verwandelte sich zu einem Grinsen, während seine Augen wiedermal diesen gewissen Glanz besaßen, der zeigte, wie zufrieden er mit sich und der Welt war. Er musste schon zugeben, dass dieses Gefühl ihn seit letzter Nacht irgendwie verfolgte, aber groß ärgern tat ihn dies nicht, schließlich war alles gut, solang er glücklich war und die Katzen, die er mochte, auch. 'Mal sehen, was jetzt für eine giftige Antwort kommt.'


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn (@Irrlicht)

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 27 Jun - 18:58


N°28




Als die dunkle Kätzin das Blut ihrer Beute im Maul schmeckte, fühlte sie sich gleich ein wenig besser. Es war auch an der Zeit, dass ihr endlich mal wieder irgendetwas gelang. Sie brauchte nichts und niemanden, um klarzukommen und erst recht nicht besserwisserische Kater. Wobei es ihr schon gefallen hätte, Tannenblick zu zeigen, dass sie auf seine Hilfe nicht angewiesen war. Honigdorn zuckte kurz zusammen, als eine altbekannte Stimme aus dem Blätterwerk über ihr erklang und sie zu ihrem Fang beglückwünschte. Genervt und wütend legte die Kätzin ihren Fang ab und reckte anschließend den Kopf, um den Cremefarbenen zwischen den Ästen und Blättern ausfindig zu machen. «Dein Lob brauche ich nicht!», fauchte die kleine Kätzin mit funkelnden Augen und peitschendem Schweif zurück in die Bäume, als sie seine dunkelgrünen Augen entdeckte. Hinter ihr machte sich ein kaum hörbares Rascheln im Gebüsch bemerkbar, doch die Kriegerin fuhr fort: «Musst du nicht noch auf irgendwelchen anderen Bäume rumklettern? Hier gibt es nichts zu sehen.» Noch während sie das aussprach, raschelte es erneut hinter der Kätzin im Busch. Dieses Mal lauter und energischer als zuvor. Leicht erschrocken, drehte sich die dunkle Kriegerin vorsichtig um. Aus der Hecke blitzen sie zuerst vier, dann sechs und schließlich acht Augen an. Scheinbar hatte die Kätzin mit dem Blut ihres Beutetieres die Aufmerksamkeit der anderen Ratten erregt. Auch wenn die lästigen Viecher in dieser Gegend eher ungefährlich waren, war mit vier Ratten, die sich auf Honigdorn zubewegten, nicht zu spaßen. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Was sollte sie nun tun? Sie würde ganz sicherlich nicht ihre Beute hier liegen lassen. Also tappte sie mit ruhigen Bewegungen langsam ein Stückchen vorwärts, bis sie die tote Ratte zu packen bekam. Die anderen Tiere rührten sich nicht, es war einfach nur still. Beinahe wie die Stille vor einem Kampf…

Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick

//out: @Aschenfeuer Ich hoffe, es geht für dich in Ordnung, dass ich das ganze etwas interessanter gestalte :D Ich dachte, es wäre vielleicht ganz gut, wenn Tannenblick sie mal wieder retten könnte ^^ Kannst dir übrigens gerne aussuchen, ob die Ratten angreifen oder ob die beiden ohne Kampf davon kommen c://

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Di 27 Jun - 20:23

Tannenblick | 029


Er konnte sich das Lob über den gelungenen Fang der Kriegerin nicht verkneifen und schnurrte gerade laut genug, sodass sie es hören musste. Innerlich freute sich der Cremefarbene schon auf die giftige Reaktion, die er gleich bekommen würde, was seine Augen aufblitzen ließ. Sogleich suchten die bernsteinfarbenen Augen Honigdorns nach ihm und wie erwartet erhielt er eine alles andere als freundliche Antwort, als sich ihr Blick mit seinem kreuzte. Ihre Wut machte sie in seinen Augen nur noch mehr zum Anbeißen, sodass er aufpassen musste, sie nicht gleich zu verschlingen. Er lachte leise vor sich hin, wiedermal über seine eigenen Gedanken und zeigte der Kätzin nur ein freches Grinsen über ihre Worte. Seine Ohren spitzten sich und lauschten den Folgenden Worten, der fast komplett schwarzen Kriegerin. "Oh. Du weißt gar nicht, was es hier alles tolles zu sehen gibt, ich kann mir nichts schöneres Vorstellen, als eine Kätzin zu beobachten, deren Muskeln sich so geschmeidig wie Honig unter ihrem Pelz bewegen und sie dadurch nur noch attraktiver machen, als sie eh schon ist." grinste er frech, während seine Augen nur so Funken sprühten vor Belustigung. Er konnte sich in ihrer Gegenwart echt nicht zusammenreißen, sie nicht aufzuziehen, wo sie es doch so sehr reizte. Tannenblick vernahm ein leises Rascheln und bemerkte, wie sich Honigdorn zu dem Gebüsch drehte, aus dem das Geräusch vermutlich stammte. Reflexartig stellte sich ihm das Nackenfell auf und er spannte seine Muskeln an. Seine Augen beobachteten gespannt jede Bewegung der Kriegerin. Waren in dem Gebüsch etwa Ratten. Es war nun so unheimlich still, dass der große Kater tief die Luft einzog und doch tatsächlich den Geruch der Viecher wahrnehmen konnte. "Weg da! Rauf auf den Baum!" wies seine laute Stimme ernst und bestimmend an, aber leider kamen seine Worte etwas zu spät. Denn im nächsten Moment schossen vier Ratten auf Honigdorn zu. Tannenblick überlegte nicht lange, sprang auf einen Ast unter sich und dann direkt auf den Boden, achtete gar nicht auf die Höhe, sondern fixierte nur die Angreifer. Sofort war der Cremefarbene bei der Dunklen angelangt und packte die erste Ratte, die er sah im Genick und schleuderte sie gegen den nächsten Baum, an dem sie nun benommen zusammensackte. Sofort fixierten seine Augen das nächste Tier und er machte sich bereit, im Notfall gegen alle vier gleichzeitig zu kämpfen, nur um diese wunderschöne Katze zu beschützen.


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn (@Irrlicht)



(out: Klar, geht in Ordnung, hoffe es ging so, wie ich es gemacht habe, die nächsten Freiheiten, wie es verläuft, überlasse ich mal dir, Honig ist ja auch nicht gerade schwach :3)

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 28 Jun - 19:21


N°29


Dass ihr Tannenblick gefolgt war, hatte sie sich fast denken können. Trotzdem erschrak sie kurz, als sie seine Stimme von oben aus den Bäumen hörte. Dieser Kater verkroch sich immer an den merkwürdigsten Orten. Sie schleuderte ihm seine Worte zurück, in der Hoffnung, er würde endlich begreifen, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollte. Sie ergänzte, dass es hier nichts Sehenswertes gäbe und gab ihm indirekt den Hinweis, irgendwo anders durch die Bäume zu klettern. Den Cremefarbenen schien das nicht zu beeindrucken, er erklärte der schwarzen Kätzin, dass es hier so einiges zu sehen gab. Wie sich Honigdorns Muskeln unter ihrem Fell bewegten und noch weiteres Gefasel, dass die kleine Kriegerin vermutlich nur weiterhin zur Weißglut bringen sollte. Der Kater sagte sonst nicht viel, aber bei Honigdorn sprudelten die Worte nur so aus ihm heraus…und das obwohl sie sich kaum kannten. Was auch immer er von der Kätzin wollte, es konnte nichts Gutes sein. Bevor Honig irgendetwas entgegnen konnte, raschelte es in dem Gebüsch hinter ihr. Sie drehte sich vorsichtig um und starrte in die Hecke. Zunächst konnte sie nicht viel erkennen, doch nach und nach sah sie immer mehr Augenpaare, die gierig im Busch aufblitzen. Sie senkte den Blick kurz auf die Beute vor sich. Vermutlich hatte das Blut der gefangenen Ratte ihre Artgenossen angelockt, die nun zu viert in dem Gebüsch lauerten und scheinbar nur auf den richtigen Moment warteten. Mit ruhigen Bewegungen tappte Honigdorn einen Schritt nach vorn und packte ganz langsam ihre zuvor erlegte Beute. Sobald sie das Tier aufgehoben hatte, ertönte Tannenblicks warnende Stimme von oben. Sie solle bloß weg dort und schnell auf den Baum herauf klettern. Doch ehe sie sich rühren konnte, stürzten die Ratten aus dem Busch und direkt auf die dunkle Kätzin zu. Honigdorn duckte sich reflexartig und war schon darauf gefasst, die ersten scharfen Zähne in ihrem Fell zu spüren, da vernahm sie ein dumpfes Geräusch und schnelle Schritte hinter sich. Tannenblick war von dem Baum heruntergesprungen und stellte sich nun zwischen Honigdorn und die Ratten. Ein kurzes Quieken ertönte, als der große Kater das erste Tier im Nacken packte und an den nächst besten Baum schleuderte. Aus ihrem Schock erweckt, warf Honigdorn ihren Fang zur Seite, stellte sich neben den Kater und fuhr die Krallen aus. Als die zweite Ratte ihren Angriff startete, zögerte die Kätzin nicht lang und durchbohrte mit ihren scharfen Klauen das Fell ihres Angreifers. Ein kurzer Schlag genügte, um das Tier wieder in die Büsche zu befördern. Mit aufgestelltem Fell und drohenden Schweif knurrte sie die übriggebliebenen Ratten an. Sie hatten sowieso keine Chance gegen zwei ausgewachsene Katzen. Das schienen sie allerdings selbst zu bemerken, denn sie zogen sich freiwillig unter die Büsche zurück. Honigdorn atmete erleichtert aus, die ganze Sache war nochmal glimpflich ausgegangen. «Bist du verletzt?», fragte sie an Tannenblick gewandt und war selber überrascht von der Sorge, die in ihrer Stimme mitschwang. Andererseits schuldete sie Tannenblick so einiges und sie wollte nicht, dass sich der Kater wegen ihr verletzte.

Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen:  Tannenblick

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Mi 28 Jun - 21:14

Tannenblick | 030

Leider sagte sie nichts auf seine bewusst provozierend gewählten Worte, die aber leider auch der Wahrheit entsprachen. Moment... Was heißt leider? Warum durfte er denn nicht seinen Spaß haben? Vielleicht waren Kätzinnen doch nicht so langweilig wie er dachte... Oder traf dies nur auf Honigdorn zu? Wenn dann konnten sich die anderen Kater gefasst machen, dass er sie erobern und für sich beanspruchen würde. Ja innerlich hatte er bereits beschlossen, dass sie ihm gehören sollte. Das tat sie zwar noch nicht, aber in Zukunft würde sie schon. Sie musste, irgendwie musste er sie überzeugen! Da fiel dem Cremefarbenen auf, warum sie sich nicht mit ihm beschäftigte. Der Krieger konnte aus der Ferne ein Rascheln vernehmen und kurz darauf, konnte er den starken Geruch nach Ratten ausmachen. Er rief schnell eine Warnung nach unten, zusammen mit der Anweisung, dass sich Honigdorn in Sicherheit bringen sollte, doch sein Ausruf kam zu spät und die Ratten flitzten aus ihrem Versteck. Nebenbei war Tannenblick bereits nach unten gesprungen und stellte sich nun beschützerisch vor die Schwarze. Das erste Tier kam bereits auf ihn zu und er packte es reflexartig im Nacken und schleuderte es weg. Die Ratte traf auf einen Baum, ließ ein erschrecktes Quieken ertönen und sackte dann benommen zusammen. Der Kater wollte sich schon auf das nächste Tier stürzen, aber um das kümmerte sich bereits seine Kameradin, worauf sich die anderen Tiere kurzerhand aus dem Staub machten. Der große Kater fauchte ihnen leise hinterher und sah sich dann sofort mit vor Sorge geweiteten Augen nach Honigdorn um. Auf den ersten Blick konnte er keine Verletzung ausmachen und roch auch kein Blut, was ihn entspannen ließ. Sogleich wurde er gefragt, ob er sich verletzt hätte. Wenn er sich nicht täuschte, zeigte dies ja Sorge um den Kater in der dunklen Kriegerin, aber schließlich war sie zu allen hilfsbereit, also bedeutete diese Frage so ziemlich gar nichts. Der Kater nickte stumm. "Bei dir auch alles ok?" fragte er unnötiger Weise, da er die meisten Verletzungen riechen sollte, beziehungsweise es auch gesehen hätte, wenn sie angegriffen worden wäre. Aber er war ja höflich und nicht, dass er doch etwas übersehen hatte und es dieser wundervollen Katze schlecht ging. Zum Glück war er seit gestern immer da, um sie beschützen. Jetzt würde ihr nichts mehr passieren. So ganz wusste er nun nicht, was sie machen sollten. Er war unerwünscht... Wollte Honig zurück ins Lager oder weiter jagen? Allein? Oder bestand doch die winzige Chance, dass sie ihn dabei haben wollte. Ihm fiel die Ratte ein, sie lag immer noch benommen am Baum, er hatte ihr wohl eine Knochenbrüche, wenn nicht sogar einen Genickbruch zugeführt, dann hatte er wenigstens nebenbei Beute gemacht. Also ging er wortlos zu dem Baum und biss testweise nochmal in das Genick, bis er Blut schmeckte. Die Beute hatte er nebenbei gleich erlegt, wenigstens etwas hatte er also heute für den Clan getan, vielleicht fand er ja noch einen Vogel, dann waren seine Aufgaben so gut wie getan. Etwas unschlüssig sah Tannenblick nun, mit der Ratte im Maul, in die bernsteinfarbenen Augen Honigdorns' und musterte sie eindringlich. Sie würde ihm schon sagen, was er zu tun hatte, ob er dem gehorchte würde er noch sehen.

Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Do 29 Jun - 22:49


N°30




Auch wenn die Kätzin es nicht zugeben wollte, hatte sie Glück gehabt, dass Tannenblick ihr gefolgt war. Allein wäre sie sicher nicht ohne Bisswunden davongekommen, aber mit seiner Hilfe schafften sie es relativ schnell, auch die restlichen Ratten in die Flucht zu schlagen. Ein wenig besorgt, fragte sie nach, ob es Tannenblick gut ging. Sie roch zwar kein Blut, außer das, ihres Gegners, aber immerhin war der Kater von einem Baum gesprungen und konnte sich andere Verletzungen zugezogen haben. Die dunkle Kriegerin entspannte sich, als er kurz nickte. Wobei sie sich nicht sicher war, ob der Cremefarbene es überhaupt zugeben würde, wenn er tatsächlich verletzt war. Aber was interessierte sie das auch? Sie waren zwar in einem Clan, aber weder Freunde, geschweige denn Gefährten. Wenn er verletzt war, musste er eben zum Heilerbau gehen. Ihre Gedanken wurden von Tannenblick unterbrochen, der sich nach ihrem Wohlergehen erkundigte. Als Antwort gab Honigdorn ebenfalls nur ein kurzes Kopfnicken und beobachtete anschließend, wie der Kater zu dem Baum tappte, an dem die von ihm getötete Ratte lag und sie aufhob. Mit einem etwas unschlüssigen Blick drehte er sich wieder zu Honigdorn um und starrte sie durch seine tiefgrünen Augen erwartungsvoll an. Überrascht erwiderte die kleine Kriegerin seinen Blick. Normalerweise machte er doch, was er wollte und nun wartete er auf die Anweisungen der Kätzin? Er musste doch mittlerweile bemerkt haben, dass er unerwünscht war… doch irgendetwas hielt Honigdorn davon ab, ihn zum Lager zurück zu schicken. Es nützte sowieso nichts, er würde sich nur wieder irgendwo verstecken und sie beobachten. Sie seufzte kurz und miaute: «Also gut, wenn du einmal da bist, kannst du dich auch nützlich machen und mir beim Jagen helfen.» Sie tappte zu ihrer zuvor erlegten Beute zurück, nahm sie auf und legte sie unter der Wurzel eines Baumes nieder. Sie würde die Ratte später mitnehmen, wenn sie noch mehr gefangen hatte. Mit einer kurzen Schweifgeste forderte sie Tannenblick auf, dasselbe zu tun. «Wir sollten nur etwas Abstand von dem Zweibeinernest nehmen.», ergänzte sie und blickte dabei auf den Busch vor der Hütte, aus dem die hinterhältigen Viecher geschlüpft waren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Ratten einen erneuten Angriff starteten, war zwar sehr gering, aber die Katzen mussten kein unnötiges Risiko eingehen. Gerade jetzt konnte der Clan keine weiteren verletzten Katzen gebrauchen.

Erwähnt: Tannenblick || Angesprochen: Tannenblick

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Fr 30 Jun - 18:59

Tannenblick | 031

Zum Glück hatte er die eine Ratte schnell beseitigen kümmern und Honigdorn kümmerte sich bereits um die zweite, sodass die anderen sich den Angriff doch noch mal überlegten und von selbst verschwanden. Trotzdem konnte es der helle Krieger nicht lassen, den Übeltätern hinterher zu fauchen. Nun richtete er aber seinen besorgten Blick auf die fast komplett schwarze Kätzin, hoffentlich war ihr nichts passiert. Er wurde nach seinem Empfinden gefragt. Tannenblick bestätigte nur durch ein Nicken, dass es ihm gut gehen würde und fragte sofort, ob es ihr auch gut ging, was auch sie bestätigte. So entspannte er sich nun wieder völlig, war aber etwas unschlüssig darüber, was er tun oder sagen sollte. Schließlich war er ja eigentlich unerwünscht, doch auch der Cremefarbene war stur und würde ganz sicher nicht einfach so ins Lager zurück trotten, weil Honigdorn ihr eigenes Glück zerstören wollte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die aber nur wenige Herzschläge angedauert hatte, bewegte er sich nun auf den Baum zu, an dem die Ratte immer noch benommen lag. Sicherheitshalber biss er ihr ins Genick, bis er Blut schmeckte, um sicher zu gehen, dass sie tot war und sah mit ihr im Maul zurück zu der Kriegerin. Seine dunkelgrünen Augen musterten sie eindringlich, während er wartete, ob sie etwas sagen würde, er konnte ja dann immer noch entscheiden, was er machen würden. Und tatsächlich, sie fing an zu sprechen. Er zuckte auf ihre Worte hin mit einem Ohr und musste ein Grinsen unterdrücken. Ha! Sie schickte ihn nicht nach Hause. Schon merkwürdig, man konnte natürlich denken, sie tat dies, weil sie wusste, dass er ihr sowieso nicht gehorchte, aber vielleicht wollte sie ihn ja auch ein kleines bisschen dabei haben. Schnell vergrub er sein Beutetier, ließ das Loch offen, damit Honigdorn ihres auch hineintun könnte und verschwand dann im Unterholz. Er nahm einfach an, dass die beiden sich ohne Worte verstehen würden und sie ihm folgte. Nach wenigen Schritten konzentrierte der Kater bereits alle Sinne auf die Jagd und es dauerte nicht lange, dass er ein Eichhörnchen riechen konnte. Kurz darauf sah er das Tier auch schon, wie es aus einem Loch in einem Baum den Stamm hinunterkletterte und auf dem Boden nach Futter suchte. Tannenblick sah sich nach der dunklen Kätzin um und senkte seine Stimme. "Ich Kletter auf den Baum da-" er deutete auf einen Baum dicht neben der Eiche, in der das Eichhörnchen sein Nest gebaut hatte, "-und du jagst das Eichhörnchen, entweder du bekommst es sofort oder es wird versuchen zu entwischen, dann bin ich aber bereit, bevor es zurück in das Loch da kann, werde ich da sein und es erledigen." stellte er flüsternd seinen Plan vor. Wenn Honigdorn das Eichhörnchen vorher fangen würde, wäre das natürlich auch in Ordnung, dann könnte er gleich auf den Bäumen weiter jagen.


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn

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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   Sa 1 Jul - 0:07


N°31


Die Kätzin entspannte sich allmählich, als Tannenblick anzeigte, dass es ihm gut ging. Sie musste zugeben, dass sie ohne den großen Kater vermutlich mit Verletzungen ins Lager zurückgekehrt wäre. Zu zweit hatten sie es ganz gut geschafft, die Ratten zu vertreiben. Der Cremefarbene reagierte schnell und hatte die erste Ratte bereits gepackt und gegen einen Baum geschleudert, während Honigdorn noch wie angewurzelt an ihrem Platz verharrt war. Es dauerte aber nicht lange, bis sie realisierte, was gerade passierte und ebenfalls ins Kampfgeschehen eingriff. Die nächste Ratte schickte sie mit einem kurzen Hieb wieder zurück in die Büsche. Die restlichen Tiere konnten die beiden Katzen mit bedrohlichen Knurren und Fauchen vertreiben. Niemand war bei diesem Zwischenfall verletzt worden und Tannenblick hatte nebenbei noch Beute gemacht. Er tappte zu der Ratte, biss ihr noch einmal ins Genick und wandte sich dann mit einem etwas unentschlossenen Blick wieder zu der dunklen Kätzin um. Überrascht erwiderte sie seinen Blick, es war nicht gerade üblich für den Kater auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Honigdorn seufzte kurz. Sie konnte den Kater nicht einfach wegschicken, nachdem er ihr gerade geholfen hatte. Zudem würde er sowieso nicht auf sie hören und sich wieder irgendwo in den Bäumen verkriechen, um sie zu beobachten. Die Kätzin schlug ihm vor, sie bei der Jagd zu begleiten, sie sollten nur etwas Abstand von dem Zweibeinernest nehmen. Ohne weitere Worte, legte der Kater seine Beute ab und schlüpfte ins Unterholz. Honigdorn tat es ihm gleich und folgte dem cremefarbenen Krieger, auch wenn es ihr nicht gefiel, dass er plötzlich die Leitung übernahm. Sie tappten eine Weile durch den Wald, bis Tannenblick plötzlich stehen blieb und sie auf ein Eichhörnchen am Fuß eines Baumes aufmerksam machte. Das Wetter lockte wirklich alle möglichen Tiere nach draußen, zu Gunsten der Katzen. Der Kater erklärte der Kriegerin kurz seine Vorgehensweise. Er kletterte auf einen nahegelegenen Baum und sie sollte versuchen, das Eichhörnchen zu erwischen. Falls sie es nicht bekam, würde er es von seiner Position aus erledigen können, bevor es zurück in sein Nest schlüpfte. «Das wird nicht nötig sein.», zischte die Kriegerin an den Kater gewandt, «Ich fange das Eichhörnchen auch allein.» Er sollte ja nicht denken, dass sie seine Hilfe unbedingt brauchte. Er konnte vielleicht oben in den Bäumen herumspringen, aber sie war klein und flink, was ihr einen deutlichen Vorteil beim Jagen von Beute brachte. Ohne auf eine Antwort des Katers zu warten, ließ sie sich ins Jagdkauern fallen und schlich los. Als sie in unmittelbarer Nähe war, richtete sich das Eichhörnchen auf, wahrscheinlich hatte es den Geruch der Katze bemerkt. Genau in diesem Moment schoss die junge Kriegerin los und versuchte, das Tier zu packen. Allerdings vergebens, denn ihre Beute war schneller und flitze in kurzen Zügen den Baum wieder hinauf. Honigdorn fauchte ihm hinterher und hoffte, dass Tannenblick rechtzeitig zuschlagen konnte.


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BeitragThema: Re: Verlassene Hütte   So 2 Jul - 14:14

Tannenblick | 032


Den kleinen Rattenangriff hatten sie zum Glück gut überstanden, sodass der Große nun endlich wieder entspannen konnte. Nach kurzem Überlegen, entschied er sich dazu, die nebenbei erlegte Beute aufzunehmen und zu verbuddeln. Er blieb stumm und wartete auf ein Befehl der Kriegerin, natürlich nicht, um diesem ohne Weiteres zu folgen, das würde er dann entscheiden. Anscheinend bemerkte Honigdorn jedoch, dass sie ihn nicht würde abschütteln können, sodass sie anbot, dass die beiden Katzen gemeinsam jagen würden. Auf ihre Worte hin, drehte sich der Kater um und verschwand ohne Worte im Unterholz. Dicht hinter sich konnte er die fast komplett schwarze Kätzin ausmachen, aber schon nach kurzer Zeit auch eine Spur eines Eichhörnchens, welches er dann auch erblickte. Der Cremefarbene blieb stehen und gab Honigdorn flüsternd seinen Vorschlag weiter, wie sie dieses Tier erlegen konnten. Er hatte gleich gewusst, dass es ihr nicht gefiel, doch er zuckte einfach mit den Ohren, dachte sich seinen Teil und machte sich auf den Weg zu dem besagten Baum. Gerade als er mit Leichtigkeit oben angekommen war, konnte er sehen, wie die dunkle Kriegerin auf das rotbraune Tier zu hechtete und versuchte, es zu packen. Ja, sie versuchte es, denn leider entkam das Tier und rannte wie erwartet, die Eiche hinauf. Tannenblick reagierte schnell, er hatte vorher bereits alle Muskeln angespannt und war nun bereit, auf das Eichhörnchen zu springen. Gerade rechtzeitig sprang er auf den Ast vor sich und hielt die Pfote mit den ausgefahrenen Krallen vor das Loch im Baum, in die das Tier geradewegs reinsprang. Mit einer schwungvollen Bewegung holte er die zukünftige Beute auf den Ast auf dem er stand und biss schnell in die Kehle des Tiers. Sofort erschlaffte der Körper unter ihm und er schmeckte Blut, welches er sich genüsslich von den Lippen leckte, nachdem er das Eichhörnchen losgelassen hatte. Sein Blick glitt runter zu der jungen Kätzin. "Hat ja gut geklappt mit dem allein fangen." seine Stimme war komplett ernst, aber seine Lippen umspielte ein Lächeln. Er packte das rötliche Tier und ließ es in die Tiefe fallen. Er setzte sich entspannt hin, während sein Schweif langsam hin und her schwankte.
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Angesprochen: Honigdorn


//out: sry dass es so kurz ist... ich wüsste nicht, was er noch machen oder sagen soll, das würde halt alles nicht zu ihm passen :3

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