Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Sumpfgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Sumpfgebiet   So 16 März - 16:12

das Eingangsposting lautete :

Hier wachsen besonders viele Heilkräuter, auch in der Blattleere, sofern es nicht zu kalt ist. Beute dagegen kommt hier nicht sonderlich viel vor.
Die Bäume hier sind niedrig und dünn, die Büsche klein.
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 24 Sep - 21:06

Infernotanz

Auf seine Frage hin, ob Tüpfelherz nicht jagen wolle, meinte diese nur trocken, wenn es nichts gäbe, könne man auch nichts jagen. Nachdenklich legte der Kater kurz den Kopf schief und antwortete: "Das macht Sinn." Ob sie seine Worte überhaupt noch registrierte wusste Infernotanz nicht, denn das getüpfelte Weibchen schien nun selber ein Beutetier lokalisiert zu haben, viele Gedanken machte er sich nicht darüber, schließlich war dies genau das Ziel gewesen, zumindest hatte sich der Krieger erfolgreich von Wolfsregen ablenken können, doch jetzt, in dieser Ruhepause, kamen jene Gedanken langsam zurück. Mich würde ja mal interessieren was mit Kleepfote passiert ist, nachdem ich sie verdient in den Wahnsinn getrieben habe. Wie wollte sie mich damit verletzten? Ich verstehe es nicht. Alle Weiber sind gleich. Selber wollen sie einem die dunkelsten Tage der eigenen Vergangenheit andichten, aber können es selber nicht ab wenn man zurückfeuert...Genauso wie meine Schwester, erst mich beinahe zu Tode quälen und die selbe Tortur nicht überstehen können. Schau mich an, ich hab das alles geschafft und lasse mich von niemanden mehr kleinreden. Missy hat noch viel zu lernen. Verächtlich legte der Krieger die Ohren an und sah gedankenverloren in den Himmel. Da soll man das weibliche Geschlecht verstehen, ein Wunder das ich mich damals mit Tüpfelherz angefreundet habe.
Grinsend dachte Infernotanz an die alten Zeiten zurück. Sie war meist der einzige Halt gewesen, wenn Kleepfote mal wieder meinte ihn attackieren zu müssen. Wäre ihre große Klappe nicht gewesen, wäre der Langhaarkater wohl nie zu dem geworden, was er heute war. Plötzlich durchschnitt ein lautes Fauchen die Stille. Alarmiert hob der Koloss die Ohren und starrte auf dichtes Buschwerk. Was trieb seine Freundin nur? Mit hochgehobenen Augenbrauen tappte er näher heran, schmeckte den Duft von Tüpfelherz in der Luft und schob sich durchs Geäst. Der Anblick, der sich ihm bot ließ den Riesen einigermaßen erstaunt nach Luft schnappen. Ausgerechnet eine Schlange hatte die Kätzin als Beutetier auserkoren. "Ich muss schon sagen dein Geschmack war schon immer exquisit.", brummte er belustigt, behielt allerdings das langgliedrige Schuppentier aufmerksam im Auge. So ein Biss konnte schnell tödlich enden und am besten war es wenn beide Katzen diesen Tag noch erleben durften. "Wäre es schlimm wenn ich dir ein bisschen zur Pfote gehe?" Ohne auf eine Antwort zu warten glitt der Krieger vollends aus dem Gebüsch. Ein bisschen Ablenkung schadet nicht. Laut fauchend drückte Infernotanz die Beine durch und scharrte lautstark mit den Pfoten.
Seine Hampelei schien sogar Wirkung zu zeigen. Zischend drehte sich der keilförmige Kopf zu ihm herum, bösartige, kalte Augen fixierten ihn. Angewidert von solch einer Emotionslosigkeit stellte es dem Krieger den gesamten Pelz auf. Provozierend schnappte er immer wieder in die Richtung der Schlange, diese fackelte nicht lange und trieb den Kater immer weiter in die Blätter hinein, biss nach seinen Pfoten und wiegte drohend den Oberkörper hin und her. Wutentbrannt legte er ein nachträgliches Knurren nach und rief: "Wenn du so gütig wärst, würdest du das Vieh für mich umbringen? Zumindest ich will nicht als Frühstück enden."

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   So 25 Sep - 14:32

Tüpfelherz

Mein Puls schoss in die Höhe während ich mich mit einem Satz nach hinten von dem Tier erstmal soweit weg brachte wie möglich. Ich musste ja zugeben, dass ich vor Schreck ein wenig erstarrte und all meine Gedanken aussetzten. Schlicht und ergreifend war ich aus der Fassung gebracht worden, und ich schaffte es erst wieder mich zu sammeln, als Infernotanz auftauchte und natürlich erstmal ein neckendes Kommentar abgeben musste. Seine Bemerkung, dass mein Geschmack immer schon exquisit war, brachte mich zum amüsierten Grinsen und löste mich gleichzeitig aus meiner Starre. Schon bot der rote Kater mir an, mir zu helfen und fing sogleich damit an, lautstark auf sich Aufmerksam zu machen. Die Vibration seiner scharrenden Krallen zogen die Aufmerksamkeit des Reptils auf sich, und kurz beobachtete ich nur -mit einem gewissen Amüsement- das Bild von Infernotanz, dem Koloss, wie er diesem kleinen, langen und doch so gefährlichem Tier gegenüberstand , sogar seinen gesamten Pelz aufstellte, und immer wieder nach dem Vieh schnappte. Während er mir etwas zurief, hatte das Blut schon wieder begonnen in meinen Ohren zu pulsieren, ich nahm also kaum wahr was er sagte, aber es war auch egal. Nun wo ich mich endlich wieder unter Kontrolle hatte, schoss ich nach vorne und ehe ich es mich versah hielt ich den Nacken der Schlange auch schon in meinem Gebiss. Wie genau ich das angestellt hatte, wusste ich nicht, da ich auch noch nie mit dieser Art Beute bzw Feind konfrontiert gewesen war, doch meine Instinkte hatten mich geleitet. Das langgestreckte Tier war zwar zweifellos tot, immerhin hielt ich das gebrochene Genick immer noch zwischen den Zähnen, doch das hintere Ende zuckte immer noch hin und her. Genervt versuchte ich mit meiner Hinterpfote auf den Schwanz der Schlange zu steigen, damit sie endlich still blieb, was mich schon ein paar Versuche kostete, da die Nerven des toten Tieres noch immer dazu in der Lage waren, schnelles Zucken auszulösen. Letztendlich stand ich also mit meiner linken Hinterpfote auf dem Schwanz der Schlange, bemüht mein Gleichgewicht nicht zu verlieren, und ließ den Nacken schließlich los, genauer gesagt spuckte ich ihn angewidert von mir. "Was für ein Mistvieh!" knurrte ich verärgert und legte die Ohren an. Als das Tier unter meiner Pfote langsam immer lebloser wurde, nahm in meine Tatze weg. Meine Ohren fingen an zu glühen vor Scham, immer hin hatte Infernotanz diese ganze dämliche Aktion von mir mitbekommen. Mein Blick schwenkte von der Schlange zu ihm und meine Augen funkelten böse, was ich nicht böse meinte, sondern es war eher eine Abwehrreaktion. "Was schaust du denn so doof, noch nie eine Katze mit einer Schlange tanzen sehen?" fragte ich ihn angewidert und schickte noch hinterher: "Hast du vor das Ding zu essen?". Ich musste wohl erst ein wenig runterkühlen bevor ich realisieren würde, dass mein Freund mir vielleicht gerade das Leben gerettet hatte und mich ihm angemessen verhalten würde.

Angesprochen und Erwähnt: Infernotanz
Ort: im Sumpf, kämpft mit einer Schlange und tötet sie

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 1 Okt - 14:50

Infernotanz

Immer wieder drängte ihn das langgliedrige Reptil um einige Zentimeter zurück. Von seinen Krallen, sowie Zähnen ließ es sich nicht sonderlich beeindrucken. Mehr noch, deutliche Aggressivität zeigte sich in der Haltung der Schlange. Seine gesamte tödliche Lust lag nun auf Infernotanz. Sichtlich bedrängt bleckte er zornig das Gebiss und hob die rechte Pranke zum Schlag. Zwar glitten seine langen Krallen wirkungslos an den feinen Schuppen ab, doch die Wucht dahinter ließ das Tier zumindest schwanken. Langsam, aber sicher geriet auch der Pulsdruck des Katers in ungeahnte Höhen. Diese unnatürlichen, ruckartigen Bewegungen raubten ihm den letzten Nerv und ließen sich auch nicht besonders gut voraussagen. Mal zuckte der keilförmige Kopf dahin, mal wieder woanders, tauche urplötzlich vor seinen Pfoten auf oder befand sich auf Gesichtshöhe. Egal wo der Koloss hinschnappte, das Vieh war ihm bereits einen Schritt voraus. Noch schlimmer war eigentlich die Tatsache das rasende Wut bei Schlangen vollkommen nutzlos war, einmal falsch gezielt und du hattest das Gift dieser Drecksviecher in deinem Blut. So konnte Infernotanz nur darauf hoffen, dass seine Freundin endlich in die Gänge kam. Kaum gedacht schoss Tüpfelherz schon von hinten mit einem gekonnten Sprung heran, bekam das Reptil am Nacken zu Packen und durchbrach mit Leichtigkeit das Genick.
Sofort legte sich der Pelz des Langhaarkaters an, die gewohnte Ruhe überkam ihn. Trotz allem war er ziemlich erleichtert gewesen nicht als Futter eines kleineren Tiers zu enden. Mehrere Sekunden beobachtete er seine Freundin dabei, wie sie versuchte das zuckende Schwanzende zu fassen bekommen und konnte sich ein erleichtertes Grinsen nicht verkneifen. Deutlich sah man dem getüpfelten Weibchen den Ekel an, als sie das leblose Tier nicht gerade sanft auf den Boden pfefferte. Noch immer hing sein Blick einen Ticken zu gebannt an Tüpfelherz als jener mit erregtem Zorn erwidert wurde. Amüsiert hob der Kater eine Augenbraue. Scheinbar war der Guten das Adrenalin doch etwas arg zu Kopf gestiegen. Keineswegs verwunderlich nach diesem Kampf. Deshalb nahm er die Antwort eher gelassen. "Nein, das war bis dahin ein eher einzigartiges Ereignis, danke dafür." Auf die Frage hin, ob er es essen wolle schüttelte Infernotanz sofort den Kopf, blieb danach allerdings nachdenklich in der Bewegung stehen. "Wir können es ja mal mitnehmen...verwertbar ist es bestimmt. Übrigens, kein Problem das ich mein Leben für dich riskiert habe." Theatralisch war der Krieger den Schädel zurück und begann sich  ausgiebig den langen Pelz zu putzen, der von diesem Ablenkungsmanöver ziemlich zerzaust worden war.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 1 Okt - 15:41

Tüpfelherz

Während ich mit der inzwischen schon toten aber noch nicht leblosen Schlange rang, nahm ich aus dem Augenwinkel wahr, wie sich Infernotanz' Fell schlagartig legte. Ich hätte mich zwar eigentlich nicht ablenken sollen, jedoch war mir diese Kleinigkeit eben nicht entgangen und nun schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass der große Krieger wahrscheinlich angst gehabt hatte, warum sonst sollte er seinen Pelz so stark aufplustern? Und ich kam nicht ohnehin mich zu fragen, ob er angst vor der Schlange gehabt hatte oder... oder angst um mich. Bei dem Gedanken kniff ich kurz die Augen zusammen. Könnte es wirklich sein dass jemand Angst um mich hatte, es nicht verkraften könnte mich zu verlieren? Dieser kurze Gedankenexkurs warf mich erneut fast von der Schlange und begleitet von einem Knurren ließ ich meine Krallen heftig in den Körper des langen Tiers fahren, obwohl die Schlange ja schon längst tot war. Als die letzten Bewegungen des Reptils schwächer wurden und ich es angewidert loslassen konnte, bemerkte ich Infernotanz' Blick und fragte ihn darauf hin, ob er noch nie eine Katze mit einer Schlange tanzen gesehen hatte. Keck antwortete er mir, dass dies ein einzigartiges Erlebnis gewesen sei und bedankte sich schließlich auch noch sarkastisch dafür, was ich mit einem genervten Schnauben erwiderte. Schließlich machte mich der rote Kater darauf aufmerksam, dass er gerade sein Leben für mich riskiert hatte und bei diesem Worten wurden meine Augen für einen Moment lang größer und meine Stimmung änderte sich schlagartig. Eigentlich war es egal, dass mein Freund mich dabei gesehen hatte, wie ich unaufmerksam ein Tier ansprang, dass ich mich selber wie ein dummes Junges so in Gefahr gebracht hatte. Das was zählt war, er hatte sein Leben für mich riskiert. Es klang vielleicht dramatisch - genau so fing er jetzt auch an sich das Fell zu putzen - aber es war eine Tatsache dass er sich lebensgefährlich hätte verletzen können, und das alles weil ich so blöd war. Natürlich gab ich nun nicht zu, dass ich mich nun noch dummer und schuldiger fühlte als davor, sondern beobachtete ihn einige Sekunden dabei, wie er sich mit seiner Zunge durch den roten Pelz fuhr. Ich schüttelte mich einmal kurz und erhob mich, um langsam auf den Kater zu zu schreiten. "Du hast recht, du warst mein Retter in der Not." setzte ich an, und meine Stimme klang einerseits ebenfalls theatralisch, doch es mischte sich auch ein Teil meines Charms mit hinein und ließ mich dramatisch und verführerisch zugleich klingen. Ich war nun bei ihm, direkt in seiner nähe, und schleckte ihm provokant langsam mit meiner Zunge übers Gesicht. Als ich von ihm abließ zierte ein freches Grinsen meine Lippen und meine Schnurrhaare zitterten ein wenig. "Vielen Dank, großer Infernotanz." hängte ich noch hinten dran und lies meinen Blick in seine Augen gerichtet.
Schließlich durchbrach ich die Energie, die einige Herzschläge lang zwischen uns geherrscht hatte, und lenkte meine Augen auf die erlegte 'Beute'. "Stimmt, es einfach liegen zu lassen wäre Verschwendung." stimmte ich ihm brav zu, grinste ihn erneut an und legte meinen Schwanz um meine Pfoten, dabei spürte ich, wie auch mein Puls sich langsam wieder senkte.

Erwähnt und Angesprochen: Infernotanz
Ort: mitten im Sumpfgebiet

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Fr 28 Okt - 22:01

Infernotanz
Scheinbar schien seine unterschwellige Message angekommen zu sein, zumindest pulsierten nicht mehr diese aggressiven Wellen von Zorn durch die Luft. Es lag eine Art Erkenntnis in der Luft, wirklich deuten konnte es der Kater eh nicht. So fuhr er die Wäsche fort. Immer wieder blieb der Blick prüfend bei besonders abstehende Fellbüscheln hängen, die sich nicht so recht glätten wollten. Zuckend empfing das rechte Ohr leise kratzende Geräusche, eindeutig Schritte. Noch immer tat Infernotanz beschäftigt, insgeheim darauf wartend das Tüpfelherz mit einer geeigneten Pointe antworte. Lange musste er nicht warten. Vor lauter Grinsen biss sich der Krieger beinahe auf die Zunge. Der übertrieben verführerische Ton war dabei nicht zu überhören und stach neben der Theatralik am schärfsten hervor. Beton langsam hob er den Schädel, bereit eine vor Sarkasmus triefende Antwort zu geben als eine Zunge seinen leicht überraschten Blick konfrontierte. Diese zog sich einmal quer übers Gesicht und hinterließ ein prickelndes Gefühl. Perplex hob der Riese die Augenbrauen. Soweit er sich erinnern konnte war es noch niemanden gelungen ihm vollkommen das Wort abzuschneiden. Automatisch stellte sich der Fellkranz um seinen Hals auf, so das der Kater noch mehr das Aussehen eines Löwen annahm. Für einige Sekunden blieb Infernotanz völlig neben der Spur. Die türkisen Augen waren abwesend in die Ferne gerichtet, bis sich diese seltsame Stimmung mit einem Mal wieder aufhob. Das übliche, leicht überhebliche Grinsen kehrte zurück, er war mehr denn je bereit seinen Sarkasmus spielen zu lassen. Tüpfelherz wagte sogar ein freches Lächeln, welch gerissenes Biest! Schmunzelnd senkte der Langhaarkater den Kopf. "Ich habe dir zu Danken, es war ein einmaliger Anblick und meine gute Tat für diesen Tag wurde erledigt. Deine Eleganz, während du diese Schlange 'angegriffen' hast wird sich für alle Zeiten in mein Gedächtnis brennen, aber auch, das ich für wenige Minuten der glorreiche Held sein durfte." Feiner Spot durchzog die Worte und brachte eine gewisse Häme mit sich, jedoch nicht allzu beleidigend. Rasch hob er wieder den Blick und sah im gleichen Moment wie das gescheckte Weibchen auf die tote Schlange. Ohne große Einwände stimmte sie ihm zu diese mitzunehmen. Zufrieden gab Infernotanz ein Nicken von sich. "Genau, es gibt bestimmt jemanden, dem dieses miese Vieh munden würde...Ich gehöre nicht dazu." Momente des Ablenkungsmanövers blitzen in seinem Gedächtnis auf. Wer konnte solch Beute nur mögen? So unberechenbar und unglaublich schwierig zu töten. Dafür konnte man selber schnell draufgehen. Wie auf ein unsichtbares Kommando nahm der Koloss dessen erlegtes Tier zwischen die Kiefer. Den Blick konstant nach vorne gerichtet ging Infernotanz einige Schritte und gab eine Art aufforderndes Grunzen von sich. Lange hatten sie im Sumpf verbracht, es war Zeit langsam wieder in die Heimat zu ziehen, auch wenn dort eine kleine unangenehme Sache wartete. 
<---Das Schattenclanlager

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mo 14 Nov - 22:36

//Entschuldige, dass ich dich so lange aufgehalten habe ._.//

#Tüpfelherz

Es schien den Kater also etwas aus der Fassung gebracht zu haben, als ich ihn mit meiner Zunge übers Gesicht leckte. Es amüsierte mich, denn es passierte nicht allzu oft, dass Infernotanz mal nicht wusste, was er sagen sollte, oder in irgendeiner Form perplex war. "Alles okay? Warum bring ich dich so durcheinander?" fragte ich ihn sofort mit einem amüsierten Grinsen, und doch lag Neugier in meinen Augen. Schließlich meinte er, dass mein eleganter Angriff auf die Schlange beeindruckend gewesen war und in seinem Gedächtnis bleiben würden, außerdem dass er dadurch für einige Minuten der glorreiche Held war. "Ich weiß, meine Eleganz ist grenzenlos. Wie immer." miaute ich sarkastisch und fügte dann noch hinzu, während ich den Kater freundschaftlich anstieß: "Für mich bist du immer ein Held, glorreicher Infernotanz." Natürlich lag in meiner Stimme ein bisschen Ironie, aber ich meinte es eigentlich halb halb. Denn der Kater war einer der wenigen, mit denen ich mich gut verstand und die aufgrund meines Sarkasmus, welchen ich mich gerne bediente, nicht gleich in Tränen ausbrachen. Einmal mehr war ich froh, ihn zu haben. Auch wenn ich ihm das wahrscheinlich nie auf kitschige, rührende Art sagen würde. Wir einigten uns also darauf, die Schlange mitzunehmen, und ich war eigentlich ganz froh, dass Infernotanz das Tier selbst packte, mir war es immer noch unheimlich. So folgte ich also dem großen Kater in Richtung des Lagers. Es war zwar schön hier draußen mit meinem Freund, jedoch waren wir schon lange weg und wir hatten ja doch Pflichten für unseren Clan zu erfüllen.

Erwähnt & Angesprochen
: Infernotanz
Ort: auf dem Weg zurück zum Lager

tbc: SC Lager


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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   So 20 Nov - 14:42

Schwarzmaul

<-- SC Lager

Auf dem Weg ins Sumpfgebiet fluchte er immer wieder, weil er das Gefühl hatte im Boden zu versinken. Immer wieder stolperte er fast, weshalb er sein Tempo immer mehr verringerte. Dieser Regen war wirklich nervig. Er weichte den ganzen Boden auf, als ob er den ganzen Boden weg spülen würde. Als ob sie die ganze Welt nun mit Wasser füllen würde und sie nur noch schwimmen könnten. Da würden sich die FlussClan-Katzen wohl freuen..
Doch schließlich kam Schwarzmaul endlich beim Sumpfgebiet an. Er blieb regungslos stehen, spitzte seine Ohren und öffnete leicht das Maul. Vereinzelt war ein Quacken zu hören.. es waren eindeutig ein paar Frösche in der Nähe. >>Dann mal los.<<, murmelte er Finstermond nur noch zu und schlich dann los.

[kommt an / prüft die Luft / beginnt mit der Jagd]

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Di 22 Nov - 22:55

Finstermond
~ kommt an | geht jagen ~

<--- SC Lager
Auf dem Weg zum Sumpfgebiet war ich die ganze Zeit in meine Gedanken versunken. Ich machte mir Sorgen um Sanftwolke, schließlich war sie meine Schwester. Noch immer verstand ich sie nicht ganz - erst freute sie sich, dass wir etwas gemeinsam unternehmen konnten, und als wir dann losgehen wollten hatte ihre gute Laune in Trauer umgeschlagen. Plötzlich blieb Schwarzmaul vor mir stehen und beinahe wäre ich in meinen ehemaligen Mentor hinein gelaufen, konnte aber gerade noch rechtzeitig anhalten. Er murmelte, dass wir loslegen sollten, und verschwand dann auch. Etwas verwirrt sah ich ihm hinterher und machte mich dann selbst auf die Jagd. Hoffentlich würden wir etwas finden .. Meine anfängliche Begeisterung für die Jagd hätte sich nämlich in Luft aufgelöst.

| Erwähnt | Sanftwolke, Schwarzmaul
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Do 24 Nov - 14:23

Schwarzmaul

So leise wie möglich lief er durch das Sumpfgebiet, auf der Suche nach Beute. Immer noch fiel der Regen stätig vom Himmel, es war als ob es nie aufhören würde zu regnen. Woher kam nur das ganze Wasser? Seine Pfoten sanken vergleichsweise tief in den Sumpf, manchmal hatte er wirklich das Gefühl sie nicht mehr da raus zu bekommen. Immer wieder prüfte er die Luft und wurde schließlich auch auf ein Quaken aufmerksam. Er lies sich ins Jagdkauern fallen und lies sich außerst viel Zeit zum anschleichen. Der Regen störte ihn dabei total, er musste sich ein Knurren verkeifen. Schließlich war er nahe genug an der Kröte, verharrte noch einen Moment lang ruhig, bis er dann los sprang und die Beute tötete. Dann sah er sich nach neuer Beute um.

[beim Jagen]

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Fr 25 Nov - 23:56

Finstermond
~ jagt | landet im Schlamm & flucht ~

Ich stapfte durch den Sumpf und hätte am Liebsten geflucht. Doch mein Anstand ließ es mich nicht tun, stattdessen knurrte ich nur leise vor mich hin. Ich wusste, dass ich damit die mögliche Beute verscheuchen könnte, doch das war im Moment so ziemlich egal. Mein Fell war schlammig, der Regen durchnässte mich komplett und kalt war mir auch. Dass Sanftwolke nicht mitgekommen war, machte diese ganze Sache noch schlimmer. Ich hätte sie als Aufmunterung sehr gut gebrauchen können, doch sie hatte unbedingt im Lager bleiben wollen.
Bald schon drang das Quaken eines Frosches an mein Ohr und ich blieb stehen. Ich sah mich sorgfältig um und konnte doch tatsächlich einen entdecken. Das grüne Tier saß auf einem Stein in meiner Nähe und schien mich noch nicht bemerkt zu haben. Vorsichtig und so leise wie möglich bewegte ich mich auf ihn zu und war nur wenige Mäuselängen von ihm entfernt, als der Frosch davon sprang und fliegen wollte. Natürlich sprang ich sofort hinterher und landete, mit dem Kopf voraus, im Schlamm. Blitzschnell hob ich den Kopf und fauchte. "Mäusedung! Froschdreck!", rief ich und schnaubte dann, während ich mich heftig schüttelte. Normalerweise benutzte ich solche Begriffe nicht, doch das eben war einfach zu viel gewesen.

| Erwähnt | Sanftwolke
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 26 Nov - 11:04

Schwarzmaul

Nach seiner ersten erlegten Beute schlich er weiter durch den Sumpf. Als er einen neuen Frosch entdeckte, kauerte er sich erneut zusammen. So leise und vorsichtig wie möglich schlich er sich an, als er auf einmal eine Art Platschen hörte und dann ein Fluchen. Sein Frosch schien damit sofort zu wissen was los war und sprang davon. Ein Knurren schwoll in seiner Kehle an, als er schließlich Finstermond entdeckte. Musste sie hier so herum fluchen? Seine ehemalige Schülerin schien irgendwie gereizt zu sein, doch warum genau wusste er auch nicht. Sein Schweif zuckte, dann suchte er weiter nach Beute.

[beim Jagen]

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mo 28 Nov - 23:35

Finstermond
~ jagd ~

Ich hatte geflucht - beim SternenClan, das war gar nicht gut! Was würde jetzt mit mir passieren? Würden mich die Ahnen bestrafen und wenn ja, auf welche Art und Weise? Vorsichtig legte ich die Ohren an und machte mich ganz klein, in der Hoffnung, dass ich somit verschont bliebe. Und es klappte, der SternenClan fand mich nicht, wenn er denn nach mir suchte. Vielleicht hätte er meine Worte auch gar nicht gehört, wer wusste das schon?
Langsam richtete ich mich also wieder auf und blickte vorsichtig gen Himmel, doch es war nichts Verdächtiges zu erkennen. Stattdessen prasselte der Regen weiterhin auf mich nieder und ließ mich leicht zittern. Dich das wurde mich nicht davon abhalten Beute zu erlegen. Schließlich musste der Clan genährt und die Ahnen geehrt werden. Also machte ich mich wieder auf die Jagd und hoffte, dass ich etwas finden würde.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 3 Dez - 13:48

Schwarzmaul

Weiter tappte er durch den Sumpf und versuchte Beute zu finden. Doch das schien langsam fast schon völlig umsonst zu sein. Es schien als ob die ganzen Kröten und Frösche in dem vom Regen total durchweichten Sumpf ertunken wären. Und er hatte das Gefühl ihm würde bald das gleiche Schicksal blühen. Immer tiefer sanken seine Pfoten in den Matsch unter ihm. Er musste zwischenzeitlich seine schon erbeutete Kröte "ins Trockene" bringen.
Der Regen nervte ungemein und er freute sich überhaupt nicht darauf auch noch zur Großen Versammlung zu gehen und dort im Regen den anderen Anführern zu zuhören. Das war doch einfach langweilig, oder nicht? Leise murrend suchte er weiter.

[auf Jagd]

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mi 7 Dez - 21:53

Finstermond
~ jagt ~

Der Regen hatte mich inzwischen bis auf die Knochen durchnässt und ließ mich zittern. Ich wusste, dass ich dadurch krank werden konnte, weshalb ich mich oft schüttelte, um das Wasser loszuwerden. Doch sobald ich das beendet hatte, setzte der Regen wieder ein und machte meine harte Arbeit zunichte. "Oh, SternenClan. Wenn es dein Wunsch ist, dann lass bitte diesen Regen versiegen.", flüsterte ich, den Blick gen Himmel gerichtet. Bisher hatte es meine Stimmung immer gehoben, wenn ich zu unseren Ahnen gesprochen hatte. Und auch jetzt hatte ich das Gefühl, dass mir die Katzen des SternenClans zur Seite standen, um mir bei der Jagd zu helfen.
So schärfte ich also meine Sinne, um sie alle nicht zu enttäuschen und sah mich ganz genau um. Meine Ohren waren gespitzt, mein Atem leise. Dann plötzlich kam eine Kröte in mein Blickfeld, die mit ihrem massigen Körper nicht sehr weit kam. Doch wenn sie die Flucht ergriff, könnte sie schneller werden als ich. Das hatte mir Schwarzmaul beigebracht und dafür war ich ihm sehr dankbar. So schlich ich also durch den Schlamm auf das Tier zu und ignorierte das seltsame Gefühl an meinen Beinen. Langsam kam ich der Kröte immer näher, die sich bei solch einem Wetter natürlich mehr als wohl fühlte. Dann stand ich nur noch eine Schwanzlänge von der Beute entfernt und machte mich bereit zum Sprung. Aus dem Schlamm heraus war das zwar nicht ganz so einfach, doch ich wollte es versuchen. Ich stieß mich also kräftig mit den Hinterpfoten ab und kam tatäschlich ein paar Mäuselängen aus dem braunen Schlamm heraus. Im nächsten Moment spürte ich die Kröte zwischen meinen ausgefahrenen Krallen und biss blitzschnell in den Nacken des Tieres, bis es sich nicht mehr wehrte. Noch immer war der schleimige Geschmack der Frösche und Kröten hier etwas ungewohnt für mich, aber angewidert war ich davon nicht. Stolz betrachtete ich meine Beute und machte mich daran, sie zu vergraben.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Fr 9 Dez - 15:56

Schwarzmaul

Erfolgreich war er bei dieser Jagd eindeutig nicht. Und er wusste auch gar nicht, wie er erfolgreicher sein sollte. Der Regen und der halb unter Wasser stehende Sumpf half ihm da ebenfalls nicht. Er versuchte sich auf jeden Fall anzustrengen. Doch es schien sich einfach nicht zu lohnen. Irgendwann holte er also seine erbeutete Kröte und begann dann damit Finstermond zu suchen. Nach einiger Zeit fand er diese auch. Er trat zu seiner ehemaligen Schülerin, die sich wohl gerade daran machte ihre Beute zu vergraben. >>Brauchst du gar nicht.<<, miaute er. >>Das wird bei dem Regen nichts mehr. Lass uns lieber ins Lager gehen und uns vor der Großen Versammlung noch etwas ausruhen.<<, miaute Schwarzmaul und schnippte mit dem Schweif gegen ihre Schulter. Er wartete nicht mehr, sondern lief los in Richtung Lager.

--> SC Lager

[spricht mit Finstermond / bricht zum Lager auf]

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mi 14 Dez - 21:23

Finstermond
~ denkt nach | bricht auf ~

Es war gar nicht so einfach meine Beute bei diesem Wetter zu vergraben. Die Erde war feucht und der Sumpf selbst ein halber See. Immer wieder fiel neuer Schlamm in mein Loch oder das Wasser machte mir die ganze Arbeit zunichte. Mein Fell war mittlerweile mehr braun als wirklich schwarz. Meine Pfoten waren verdreckt und ich selbst total durchnässt. So wird das nie etwas!, rief ich mir in Gedanken, als plötzlich jemand sprach.
Vor Schreck zuckte ich zusammen und fuhr abwehrend die Krallen aus, doch es war nur Schwarzmaul, der meinte, dass wir zurück ins Lager gehen und uns vor der Großen Versammlung noch einmal ausruhen sollten. Beinahe hätte ich meine Beute fallen gelassen, schaffte es aber rechtzeitig noch. Ich nickte einfach nur, denn mit der Kröte im Maul konnte ich schlecht antworten. Mein ehemaliger Mentor schnippte mir noch mit dem Schweif gegen die Schulter, dann lief er auch schon los - und ich ihm hinterher.
---> SC Lager

| Erwähnt | Schwarzmaul
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Federschwinge
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mo 17 Apr - 16:20

Moon

<--Zweibeinerort(See)

Mit rümpfender Nase näherte ich mich dicht geduckt dem SchattenClan Territorium.
Hinter mir hörte ich stets den jungen Kater, den ich nachhause geführt hatte. Ich war überrascht über meine Hilfsbereitschaft. Soetwas habe ich noch nie gemacht. Einer Clan-Katze geholfen.
Nun ja, man traf nicht oft eine Clan Katze. Hatte ich überhaupt schon mal wirklich mit einer Clan Katze vernünftig gesprochen? Früher war mir alles noch mehr egal als jetzt, früher habe ich mich oft Kämpfe mit Katzen geliefert, bei denen ich glücklicherweise nie große Wunden davon getragen habe. Ich war zwar noch jung, aber lebte jetzt schon einige Zeit in der Wildnis und hatte bereits in dieser Zeit viel dazu gelernt. Der junge Kater ist mir gefolgt und hat bis jetzt kein Wort gesagt. War mir auch recht so. Obwohl ich wusste, dass ich die Grenze nicht überschreiten sollte, tat ich so als ob ich die Grenzmarkierung übersah und schlich in das Territorium. Innerlich musste ich etwas lächeln, äußerlich tat ich das zwar auch, doch der Kater war hinter mir und es fiel eh keinen auf.
Ist sicher lustig, wenn die SchattenClan Katzen einen Streunergeruch auf ihren Territorium finden.
Wenn sie ihn überhaupt riechen, bei diesem Wetter.

Ich schniefte, schön langsam hatte ich mich an diesen Mief gewöhnt. Hier ist Endstation. Du hast Glück, dass ich mich noch erinnert habe, wie man zum SchattenClan kommt.
Ich hatte mich zu ihm umgedreht und blickte ihm mit ernster Miene ins Gesicht.
Dann strich ich leicht mit meinen Schweif hin und her. Ich lächelte ein wenig. Du bist nicht sehr gesprächig, was? Ist auch egal. Ich bin nur eine Fremde. Ich strich an ihn vorbei, tappte eine Fuchslänge voran, danach drehte ich mich noch einmal um. Ein Danke wäre trotzdem angebracht. Dieses Mal lachte ich hörbar auf, wenn auch nur kurz.

[bringt Bergpfote nach Hause]

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Mo 17 Apr - 23:51


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<- See

In der Zeit außerhalb des SchattenClans hatte der Kater wirklich viel erlebt und viele Katzen getroffen. Bisher kam ihm auch kein Hauskätzchen oder Streuner gefährlich rüber. Auch ihre Vorurteile konnte er beseitigen. Nicht alle Hauskätzchen waren faul und schwach. Nicht alle Streuner hinterhältig und aggressiv. Woher kamen diese Bilder? Wieso lehrte man ihnen im Clan, dass Außenstehende so waren? Dieser Gedanke ließ Bergpfote nicht los, doch als Moon berichtete, seien da, schaute sich der dunkelbraune Kater um. Dieser Ort kam ihm irgendwie bekannt vor. Vielleicht war er als Schüler einmal hier gewesen, aber dann war alles viel größer. Nun war er schon Erwachsen und alles wirkte irgendwie normal. Nicht aufregend, wie damals. Vielleicht lag es aber auch an dem trostlosen Regen? „Bist du dir sicher?", fragte er nach und versuchte bekannte Gerüche zu erkennen. Einen leichten Geruch von Katzen konnte er wahrnehmen, aber nicht einsortieren. Unsicher schaute er sich noch einmal um. Wo genau könnte es jetzt zum Lager gehen? Die Kätzin bemerkte seine wortklage Art an, worauf der Kater seufzte. Er war schon immer so. „Für eine Fremde hast du mir aber sehr weit geholfen. Vielen dank. Du weißt gar nicht, wie viele Blattwenden ich schon auf diesen Tag gewartet habe", erzählte er ihr und wollte am liebsten schon losrennen.



Folgt Moon


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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Do 20 Apr - 14:54

Moon

Als ich mich umdrehte und den jungen Kater beobachtete wartete ich auf eine Reaktion.
Die kam auch schließlich. Er bedankte sich bei ihr und ich war wieder etwas überrascht über mich selber. Warum war ich eigentlich so hilfsbereit? Innerlich schnaubte ich. Normalerweise mochte ich es eher mit Katzen zu kämpfen und dabei nur an mich zu denken. Aber diese Katze hatte mir leid getan, denn ich wusste es wie es sich anfühlt, wenn man nicht weiß wo sein Zuhause ist oder dass man nachhause kommen möchte. Auch ich hatte mich als Hauskätzchen nicht zu Hause gefühlt. Ich hatte einen Drang in die Wildnis zu gehen und konnte bei meiner Familie, außer bei meinem Bruder, kein Zuhause finden. Ich dachte, die Wildnis sei mein Zuhause, dass ist es auch, aber irgendwie fühlte ich mich manchmal, wie wenn ich mein wahres Zuhause noch nicht gefunden habe. Vielleicht habe ich deswegen dieser Katze geholfen. Ich sah die Katze einfach an, als sie diese Worte des Dankes sagte. Ich bin froh einer Katze geholfen zu haben, die ihren Weg verloren hat.
antwortete ich nüchtern und ohne wirkliche Gefühlsregung in meinem Gesicht.
denn ich bin sowie du noch auf der Suche nach einen wirklichen Zuhause. Oder zumindest Abenteuer. fügte ich noch in Gedanken hinzu.
Nach ein paar Sekunden Blickkontakt drehte ich mich dann um und machte kehrt. Doch, wohin ich wohl lief? Ich hatte kein Zuhause, die Wildnis ist mein momentanes Zuhause. Ich war frei.

---> die Wohnhäuser (Wohnhäuser)

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Fr 21 Apr - 8:37


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Post No. #111:: Chapter #4 ❝Life as loner❞



Ihre Begründung war simpel und doch stellte sie Bergpfote nicht zufrieden. Man half niemanden ohne selbst etwas dafür zu wollen. Nehmen und Geben, nannte es sich und dies half ihm auch so weit zu kommen. Durch die Gegenseitige Hilfe mit Vlad konnte er den Zweibeinern und ihrem Nest entkommen und gemeinsam waren sie auf der Suche nach ihren gegenseitigen Zuhause. Auch belehrten sie sich, wie das Leben des Anderen war. Von Vlad hatte Bergpfote viel gelernt. Ob das Hauskätzchen sein Nest schon fand? Gerne hätte sich der dunkelbraune Kater bei dem Rassekater bedankt und verabschiedet, doch dazu sollte es wohl nicht kommen. Auch Moon verschwand und ging wieder ihren Weg. Nun war es an der Zeit wieder in den SchattenClan zu gehen. Es war nicht mehr weit, nur noch der Nase folgen. „Bald bin ich wieder bei euch, Novapfote... Gepardenfrost." Der nun schon erwachsene Kater setzte sich in Bewegung und spürte, wie er langsam aber sicher wieder im Lager sein würde - oder auch nicht.

-> Zweibeinerweg (WindClan Territorium)



Verläuft sich erneut...


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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Fr 23 Jun - 17:00

Sanftwolke
<---Verlassene Hütte
Die Kätzin bemerkte nicht das Rattenfell ihr den Vorsprung ließ, darum freute sie sich um so mehr als sie als erste im Sumpfgebiet ankam. "Erste!" Jaulte sie freudig und hüpfte einmal in die Luft. Sie drehte sich um und sah freudig in die Richtung aus der auch Rattenfell kommen würde. Sie schlug mit dem Schweif weil sie sich so freute und tanzte leicht auf der Stelle. Da fiel ihr etwas ein, was ist wenn sie eines Tages Junge bekommen würde? Würden sie dann genauso werden wie sie und wie Rattenfell oder würden sie anders werden? Sie wollte liebevolle Junge haben, die kleinen sollten zu allen Katzen freundlich sein und nicht kalt und abweisend.
Sie schüttelte energisch den Kopf, diese Gedanken mussten weg, es war noch nicht so weit und es würde sicher noch Monde dauern bis die beiden an Junge denken würden. Darum hüpfte sie wieder vor Freude auf und ab. "Gewonnen." Miaut sie wieder und schnurrt glücklich.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 24 Jun - 11:42

Rattenfell


Ich war so glücklich meine Zeit mit jemandem zu verbringen ich stürmte regelrecht zu dem Sumpfgebiet, und dort erwartet mich auch schon Sanftwolke sie scheint ziemlich stolz auf sich zu sein dass sie das Rennen gewonnen hat, ich will ihr nicht die Freude nehmen obwohl ich ihr viel Vorsprung gelassen habe und sage Nicht schlecht, echt nicht schlecht! Rattenfell dachte viel über die gemeinsame Zukunft mit Sanftwolke nach. Er atmete den tollen Geruch von Sanftwolke ein und war so glücklich Sanftwolke nun als Gefährtin zu haben, er könnte sich niemals jemand anderen vorstellen ausser ihr, sie war in jeder Hinsicht perfekt und er wollte immer an ihrer Seite stehen egal was passierte. Er schaute kurz in den Himmel, es war ein wunderschöner Tag sich zu verlieben und er sprach zum Sternenclan: Das habt alles nur ihr mir ermöglicht! Er bedankte sich beim Sternenclan und schaute wieder zu seiner neuen Gefährtin, sie war so schön wie keine andere Kätzin die es jemals gab. Er erinnerte sich daran wie ihm so schnell klar wurde dass sie deine eine ist und keine andere Kätzin in Frage kam, jedoch war er verunsichert ob die Kätzin seine Gefühle erwiderte, jetzt wusste er jedoch dass es die perfekte Liebe ist, und dass sie schon immer füreinander bestimmt waren. Er dachte über Junge nach, er war sich sicher dass es tolle Katzen wären. Er dachte sich aber nur dass sie wahrscheinlich noch nicht so weit denkt und er denkt wieder an Sanftwolke. Es war so perfekt und ihm wurde klar dass dies ein Moment ist den man für immer im Herzen behalten sollte. Es war Perfekt und er konnte ein schnurren nicht zurück halten. Weisst du eigentlich wie unglaublich schön du bist? schnurrte er und schaute in die wunderschönen Augen der Kätzin.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 24 Jun - 15:10

Sanftwolke
Die Kriegerin sah ihren Gefährten an und schnurrte erheitert. "Das nächste mal gewinnst du!" Kam es dann von ihr. Sie blinzelte liebevoll und schmiegte sich an Rattenfell. Für sie war dieser Tag der beste in ihrem Leben, sie hat einen Gefährten den sie lieben kann und der sie liebt. Noch nie hatte sie so viel Hoffnung wie heute verspürt. Danke Sternen-Clan, danke für diesen wunderbaren Kater. Dachte sie. Als er sie dann fragte ob sie wisse wie schön sie eigentlich war sah sie Rattenfell in die Augen. "Hmm... Ich muss ehrlich sagen das ich mich nie selbst als schön gesehen habe." Meinte sie und sah ihn liebevoll an. "Du bist viel schöner als ich." Sie rieb ihre Wange an seine und schnurrte sanft weiter. "Du bist der schönste und beste Gefährte im gesammten Wald." Schnurrte sie und kuschelte sich näher an ihn.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 24 Jun - 18:41

(Wann sollen die nochmal Junge bekommen?)

Rattenfell

Sanftwolke schmeigte sich an mich und ich erwiederte das anschmeigen.
Es ist so perfekt sagte ich sehr leise, ich fühlte mich als könnte ich fliegen, ich hatte noch nie ein Gefühl das sich so gut angefühlt hatte. Ich hatte das Gefühl als hätte ich die Leere in mir komplett aufgefüllt. Die Kätzin sagte dass ich viel schöner als sie war, natürlich freute ich mich über das Kompliment aber natürlich konnte ich nicht einfach sagen Ja stimmmt! sondern ich schaute sie nur kurz belustigt an, mein Blick sagte Ach was, stimmt doch gar nicht! Ich hatte jetzt gerade gar keine Interesse darauf zu antworten, ich wollte einfach nur dem Moment geniessen.

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BeitragThema: Re: Das Sumpfgebiet   Sa 24 Jun - 19:24

(Sie sollte schon jung Mutter werden, darum wenn du willst können wir das jetzt machen, ansonsten warten wir noch etwas)

Sanftwolke
Die Kätzin schnurrte liebevoll und spürte wie ihr Herz schneller klopfte. Sie liebte diesen Kater mehr als alles andere auf der Welt und das wollte sie ihn jeden Tag zeigen. Er hatte ihr das gegeben was sie sich gewünscht hatte, auch wenn es im unterbewusstsein gewünscht war. Sie wollte ihn nie wieder hergeben. Eines Tages werden wir zusammen alt und glücklich sein. Dachte sie und genoß die Zweisamkeit, einfach nur hier sitzen und nicht reden, dass war ihr wichtig, es musste nichts gesagt werden, darum blieb sie still. Dieser Moment gehörte nur ihr und Rattenfell.
Ihr Schweif ringelte sich automatisch um seinen, es war für sie etwas schönes und wichtiges bei ihm zu sein. Ihr Magen kribbelte angenehm und ihr Herz schien warm zu werden. So etwas schönes wollte sie nie wieder missen.

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