Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 16 Aug - 16:34

//ich habs TOTAL verpeilt apple, tut mir schrecklich leid..//

Funkenpfote (& Vertretung für Elsterpfote)

<-- WC Lager

Es fühlte sich gut an neben Elsterpfote hinter Haselnussherz zu den Bäumen zu laufen. Ihre Schritte waren locker, auch wenn sich ihre Pfoten langsam sehr kalt von der Kälte anfühlten. Doch so war eben die Blattleere. Kalt und kahl. Wie sollte sie da jetzt nur bei ihrem ersten Training etwas fangen? Na ja, auch wenn es wärmer wäre und es mehr Beute geben würde hätte sie das wahrscheinlich sowieso nicht geschafft.
Haselnussherz saß mit seinem Schweif um sich geschlungen da und wartete auf die zwei Schüler. Funkenpfote lies sich ebenfalls nieder, genauso wie Elsterpfote. Ihr Baugefährte schien leicht angespannt zu sein, warum auch immer. Sie selber war einfach nur glücklich. Abwartend sah sie Haselnussherz an und wartete darauf, was er nun machen würde.

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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 21 Aug - 17:44

// Passt schon ... Ich hab dir ja auch keine Pn geschickt xD & eigentlich wollte ich n´riesen post machen, & euch beide vertreten xD \\

#Haselnussherz

Haselnussherz schaute den beiden Schüler zu wie sie sich hinsetzten und lächelte.
Das würde jetzt bestimmt Spaß machen.
Na dann grinste er Fangen wir gleich mal an.
Er richtete sich auf und schaute auf Elster- und Funkenpfote runter.
Das erste, was wir üben werden, ist die Jagdstellung. Und das umschließt wie man sich hinkauert und an die Beute ranschleicht, sowie die richtigen Bewegungen der Pfoten und des Schweifes. fing er an zu erklären und lief hin und her.
Ich werde euch jetzt das sogenannte : Jagdkauern vormachen. Ich möchte, dass ihr versucht mich zu imitieren.
Haselnussherz blieb stehen und nickte den Schülern zu.
Dann stellte er sich für beide gut sichtbar hin und kauerte sich hin.
Dabei waren seine Pfoten angewinkelt, wobei seine hinteren ein wenig gestreckter waren, sodass er zum Sprung bereit war.
So blieb er eine Weile stehen und wartete, bis die Schüler es nachgemacht hatten.


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(by)Ahornpfote




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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 22 Aug - 14:31

Funkenpfote (& Vertretung für Elsterpfote)

Kurz nachdem sich die zwei Schüler gesetzt hatten, fing Haselnussherz an breit zu grinsen. Funkenpfote sah kurz unsicher zu Elsterpfote. Warum grinste sein Mentor nur so? Was war so witzig?
Doch Elsterpfote hingegen schien voller Konzentration zu sein, also zwang sie sich dazu, sich ebenfalls zu konzentrieren. Der Krieger verkündete nun also, dass sie anfangen würden, richtete sich auf und sah zu ihnen herab. Der Roten ihr Pelz fing an zu Kribbeln.
Haselnussherz erklärte ihnen, dass sie als erstes die Jagdstellung üben werden, was das hinkauern und anschleichen umschließt. Dabei lief er hin und her, was Funkenpfote ein bisschen nervös machte. Nun machte der Krieger also das Jagdkauern vor. Mehrere Sekunden verharrte er so. Elsterpfote neben ihr stand auf und meinte, er würde es einmal probieren. Er kauerte sich hin, sein Bauchfell knapp über den Boden. Elsterpfotes Schweif wischte über den Boden. Funkenpfote stand nun auch auf, platzierte ihre Vorderpfoten etwas vor sich und drückte ihren Körper nach unten. War das nicht total unbequem? Bei Haselnussherz sah das so leicht aus, wie machte er das nur? Verzweifelt sah sie zu Elsterpfote.

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 22 Aug - 20:58

#Haselnussherz (Vertretung)

Beide Schüler gehorchen und nahmen die Stellung ein. Erst Elsterpfote, dann zögerlich Funkenpfote. Die Schüler war noch sehr unerfahren, dies wusste Haselnussherz, doch wollte er sie nicht bevorzugen, nur weil sie jünger war und die Schülerin von Wolkenstern war. "Elsterpfote. In der Stellung schleifst du deinen Schwanz auf der Erde mit. Die Beute wird dies hören und sofort die Flucht ergreifen", erklärte er dem Schüler und wandte sich dann zu Funkenpfote: "Mäuse, zum Beispiel, spüren die Erschütterung der Pfoten im Boden, deshalb muss man leicht auftreten, um sich an sie heranzuschleichen und sie zu fangen. Kaninchen dagegen hören sehr gut und ihr Geruchssinn darf man auch nicht unterschätzen." Der Krieger musterte die Haltung der Schülerin. Sie war immer noch zögerlich und unsicher auf ihren Pfoten. Vielleicht sollte er die Stimmung heben, damit alles nicht so streng wirkt. "Was frisst ihr am Liebsten?"

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 23 Aug - 15:20

Funkenpfote (& Vertretung von Elsterpfote)

Haselnussherz musterte die beiden zuerst, dann wandte er sich seinem Schüler zu. Der schwarze Schüler hörte genau zu und bei den Worten seines Mentoren hob er sofort seinen Schweif in die Höhe. Haselnussherz sah nun Funkenpfote an. Er erklärte ihr, dass Mäuse Erschütterungen spüren und man leicht auftreten muss um sie zu fangen. Bei Kaninchen sollte man ihren Geruchssinn nicht unterschätzen. Dann war Haselnussherz still und sah sie noch eine Weile an. Dann fragte er, was sie am liebsten fraßen. Fragend sah Funkenpfote zu Elsterpfote. Warum fragte der Krieger das nun? Doch Elsterpfote war es anscheinend egal. Er richtete sich auf und überlegte nicht keine weitere Sekunde. "Ich esse Vögel am liebsten.", verkündete er und sah Funkenpfote an. Sie überlegte kurz. >>Kaninchen.<<, murmelte sie dann.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 23 Aug - 20:19

Haselnussherz (Vertretung)

„Vögel und Kaninchen also", schnurrte Haselnussherz und sah sich dann um. Sein Blick ging von einem Baum zum Nächsten. „Vögel sind selten am Boden aufzufinden, da sie sich in den Bäumen wohl und sicher fühlen und dann vor sich hin trillern. Wir sind keine guten Kletterer, wie der DonnerClan, aber dafür sind wir vom Windclan sehr schnell. Wir müssen uns auf unsere Stärken verlassen", fing er an und ging wieder in die Jagdpostion. Eine Pfote nach der Anderen, setzte er vor sich und schlich sich so über die Erde. Sein Schweif schwebte förmlich über die Erde und betonte dazu: „Den Schwanz nicht zu hoch, aber auch nicht liegen lassen. Er ist ein wichtiges Element bei der Jagd. Er hilft uns beim Gewichtausgleich bei schnellen Manövern, wie Kämpfe und Jagen." Mit den Augen visierte der Krieger einen Stock auf der Erde an, der einige Fuchslängen von ihm entfernt war. Sofort stieß er sich von der Erde und flitzte auf den Stock zu, bis er diesen mit den Vorderpfoten packte.  „Im Gegensatz zu diesem Stock wird sich eure Beute versuchen zu befreien und zu flüchten. Ein schneller Biss in den Nacken genügt meist, um es zu beenden. Nach wird die Beute an einer gute Stelle begraben und es wird weiter gejagt. Nun Versuchen wir etwas zu fangen. Dafür müssen wir zuerst die Luft prüfen. Was riecht ihr?", fragte Haselnussherz dann, als er mit seiner Erklärung fertig war.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 24 Aug - 10:58

Funkenpfote (& Vertretung von Elsterpfote)

Haselnussherz schnurrte kurz, dann erklärte er wo Vögel zu finden waren und, dass die DonnerClaner im Klettern besser waren, der WindClan aber war schnell. Dann kauerte er sich nieder und schlich vorwärts. Dabei erklärte Haselnussherz, wie wichtig der Schweif bei der Jagd war. Danach visierte er einen Stock an und rannte auf ihn zu. Er erklärte, dass sich die Beute wehren würde und deswegen, müsste man das Leben mit einem Biss in den Nacken beenden. Funkenpfote versuchte sich das alle einzuprägen. Schließlich vergrub Haselnussherz den Stock und sah sie dann wieder an. Dann fragte er die beiden, was sie rochen. Funkenpfote schloss die Augen und prüfte die Luft. >>Ich rieche.. Maus?<<, miaute sie leicht fragend. Dann öffnete sie ihre Augen wieder und sah Haselnussherz an. Nun prüfte Elsterpfote die Luft. "Ja, Maus und.. Eichhörnchen."

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 25 Aug - 13:49

Haselnussherz (Vertretung)

Maus und Eichhörnchen rochen die beiden Schüler. Der Mentor tat es ihnen gleich und atmente tief ein. Der Geruch von Maus kannte jedes Kätzchen. Man prägte es sich als erste feste Nahrung ein. Haselnussherz spitze die Ohren an und versuchte die beiden Nagetiere auszumachen. Eichhörnchen nagten oft an Nüssen und Kernen, kletterten auf Bäume. Mäuse wühlten sich dagegen oft im Laub. "Gut gerochen, ihr Beiden", flüsterte der krieger und bückte sich etwas. Sein Blick fiel auf einen Baum sechs oder sieben Fuchslägen entfernt. Von dort vernahm er ein leises Rascheln. Natürlich wollte er sich diese beute nicht entgehen lassen, aber zuerst sollte ein Schüler seine Fangkünste trainieren. "Funkenpfote? Hörst du das leise Rascheln von dort hinten? Schleiche dich an und überprüfe, was es sein könnte und versuche es zu fangen. Elsterpfote, du wirst die andere Beute suchen", miaute Haselnussherz. Er wollte die beiden Schüler beobachten und wusste, dass er zu Not eingreifen kann, damit die Beute nicht entkommt.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 25 Aug - 17:35

//out: Danke fürs Vertreten Wirbel :3\\

Elsterpfote

Stolz hob ich den Kopf und lächelte Funkenpfote an, als mein Mentor uns lobte und meinte, wir hätten die Gerüche gut erkannt. Dann bedeutete er meiner Baugefährtin, nachzusehen, welches Tier für das Rascheln bei einem nahegelegenen Baum verantwortlich war. Ich hingegen sollte das andere Beutetier suchen.
Konzetriert schloss ich also die Augen und ließ meine Sinne forschen. Meine Ohren zuckten, als sie ein Scharren an Boden eines Busches vernahmen. Sofort riss ich meine Augen auf und ging in Kauerstellung. Schon hatte ich mein Ziel gefunden: ein Eichhörnchen, dass am Boden zwischen ein paar Büschen nach Nahrung suchte.
Leise schob ich meinen Körper voran, und achtete darauf, den Schweif ja nicht am Boden schleifen zu lassen. Ich fokussierte mich so sehr darauf, den Schweif oben zulassen, dass ich beinahe vergaß, anzuhalten, um für den entscheidenden Sprung Kraft zu sammeln.
Das Eichhörnchen hatte mich immer noch nicht bemerkt. Ich kauerte mich also zusammen und spannte meine Muskeln an. Dann sprang ich, während mein Schweif über den Boden huschte.
Ich hatte vergessen, daran zu denken! Das Beutetier hatte dies natürlich bemerkt, und rannte aufgeschreckt davon. Ich musste mich ganz schön strecken und fuhr mit den Krallen in den fetten Körper des Eichhörnchens, doch ich erwischte mehr Fell als sonst was.
Allerdings rannte das Tier jetzt genau Richtung Haselnussherz und Funkenpfote. Stürmisch hechtete ich ihm nach, konnte es aber wieder nicht richtig packen, doch jetzt taumelte es nur noch in die Richtung meiner beiden Clangefährten. Nein! Ich wollte meinen ersten Fang nicht versauen!
Wütend sammelte ich noch mal meine Kräfte und landete auf meiner Beute, wo ich endlich den ersehnten Biss in den Nacken leisten konnte. Ich nahm das Tier in den Mund und schaute hinauf in die Augen Haselnussherz'. Mein Fell glühte praktisch. Klar, es war meine erste richtige Jagd, aber ich hatte mich auch wirklich doof angestellt.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 26 Aug - 9:41

Funkenpfote

Haselnussherz lobte Elsterpfote und sie. Elsterpfote grinste breit und sah Funkenpfote an, doch sie lächelte nur leicht. Dann sank Haselnussherz seinen Kopf, sah dann die rote Schülerin an und fragte sie, ob sie das Rascheln von dort hinten hörte. Sie sah in die Richtung und spitze ihre Ohren und tatsächlich hörte sie ein Rascheln. Also nickte die Rote schnell und sah Haselnussherz wieder an. Sie sollte sich anschleichen und herausfinden was es war und es fangen. Funkenpfote war kurz überrumpelt, in ihrem Kopf rauschten ihre Gedanken, doch dann versuchte sie sich zu beruhigen. Sie würde das schaffen. Elsterpfote bekam ebenfalls eine Aufgabe und schlich sich sofort los. Lieber würde sie warten bis er wieder zurück war um zu sehen ob er erfolgreich gewesen war, doch dann beschloss sie auch los zu gehen. Sie lies sich ins Jagdkauern fallen und trat dann immer vorsichtig mit jeder Pfote nacheinander ein Stück vor. Als sie nahe genug an dem Rascheln war, konnte sie erkennen, dass es eine Maus war. Da würde sich Elsterpfote aber Freuen! Na ja, nur wenn Funkenpfote die Maus auch fangen würde. Ob ihr Baugefährte seine Beute schon gefangen hatte? Knacks. Ein kleiner Ast unter ihrer Pfote zerbrach. Die Maus flitzte los und sie gleich hinterher. Sie sprang und schlug nach der Maus, doch die schaffte es irgendwie wieder sich aufzurappeln und dann war sie in einem Loch verschwunden. Traurig tappte sie zu den anderen zurück und sah aus dem Augenwinkel, dass Elsterpfote ein Eichhörnchen gefangen hatte. >>Es war eine Maus, doch sie ist mir leider entwischt.<<, murmelte sie und starrte auf den Boden.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 2 Sep - 17:50

//Sorry... hab's total vergessen... ich sollte mir vllt die vertretungskatzen wieder in den katzen oder siggi packen ^^°//

Haselnussherz (Vertretung)

Der erfahrende Krieger beobachtete die beiden Schüler bei ihrem Fang. Elsterpfote bemühte sich sehr gut. Das Heranschleichen ging super, wenn er den Schwanz übersah. Niemand war perfekt, dachte er sich und musterte neugierig weiter. Kurz blickte er zu Funkenpfote. Diese hatte die Maus und versuchte sich angemessen heranzuschleichen. Die Aufmerksamkeit wanderte wieder zu Elsterpfote, der einem Eichhörnchen hinterher flitzte und gerade so packen konnte. Schnelligkeit war der Vorteil vom WindClan, dachte er sich und schnurrte auf. Gerade als er zu Wort kommen wollte, kam Funkenpfote zurück getappt und wirkte enttäuscht. Seiner Vermutung bestätigte sich, als die Schülerin verkündete, dass ihr die Maus entkam. Haselnussherz Blick war weich und er konnte sich gut vorstellen, die sich die Schülerin fühlte. Fuchsherz hatte ihren ersten Fang auch nicht erbeuten können, aber in Funkenpfote war sicherlich viel potenziell. "Das ist nicht schlimm, Funkenpfote. Nicht jeder erste Fang trifft gleich ins Schwarze. Dafür wird der nächste Fang bestimmt was. Wir sollten langsam zurück sind Lager gehen, was meint ihr?", miaute er zu den Beiden. Sie hatten für heute genug Training, fand er, doch was meinten sie?

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 Sep - 12:27

// macht doch nix :) \\


Elsterpfote

Neugierig betrachtete ich Funkenpfote, wie sie sich an eine Maus anschlich. Eigentlich machte sie alles gut, doch dann trat sie auf einen Zweig am Boden, und das hörte das Nagetier natürlich. Die Maus entwischte der Roten, welche enttäuscht zu Haselnussherz und mir zurückkehrte.
Ich merkte, dass sie traurig darüber war, was zu einem unwohlen Kribbeln unter meinem Pelz führte. Schnell legte ich das Eichhörnchen ab und tapste zu Funkenpfote hinüber. "Das macht doch nichts!", versicherte ich ihr. "Wenigstens hast du dich nicht so dumm angestellt wie ich. Ich habe 3 Anläufe gebraucht", fügte ich noch hinzu. Kurz strich ich ihr mit dem Schweif über das rote Fell, dann schnappte ich mir wieder mein Eichhörnchen und blickte zu Haselnussherz hinauf.
Dieser tröstete gerade Funkenpfote ebenfalls mit seinen Worten. Schließlich meinte er, dass wir nun langsam zum Lager zurückkehren sollten. Zustimmend nickte ich, und wandte den Blick 'gen Himmel. Der Sonnenuntergang war nicht mehr weit entfernt, und wenn wir nicht in Dunkelheit laufen wollten, sollten wir wohl jetzt aufbrechen. "Lasst uns gehen", nuschelte ich durch das dichte Eichhörnchenfell in meinem Maul.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 Sep - 15:08

//jap, macht wirklich nichts :3 //

Funkenpfote

Haselnussherz meinte, dass es nicht schlimm wäre. Doch für sie fühlte es sich schlimm an. War sie zu mäusehirnig um eine mäusehirnige Maus zu fangen? Es war nett von Haselnussherz, dass er sie aufmuntern wollte, doch trotzdem fühlte sie sich nicht wirklich besser. Elsterpfote kam auch zu ihr. Er meinte, sie hätte sich nicht so dumm angestellt wie er, weil er drei Anläufe gebraucht hat. Sie seufzte einfach nur. Als er mit seinem Schweif kurz über ihr Fell strich, beruhigte es sie wirklich etwas.
Haselnussherz schlug vor zum Lager zurückzukehren. Funkenpfote nickte nur. Obwohl sie immer noch etwas fangen wollte. Was würde Wolkenstern von ihr denken, wenn sie ohne etwas in den Pfoten zu haben zum Lager zurück kam? Funkenpfote wollte sich einfach nicht geschlagen geben. >>Ich komme gleich nach.<<, murmelte sie. Und lief los. Nach ein paar Fuchslängen blieb sie stehen und prüfte die Luft. Und sie roch wirklich etwas. Und zwar Maus, schon wieder. Der Roten ihre Augen glitzerten. Dieses Mal würde ihr die Beute nicht entkommen. Sie lies sich ins Jagdkauern fallen und schlich los. Sie achtete genau auf ihren Weg, denn sie wollte nicht noch einmal auf einen Zweig treten und somit die Maus verscheuchen. Kurz darauf war sie also nahe genug an der Maus um sie sehen zu können. Funkenpfote zögerte nicht mehr weiter, drückte sich vom Boden ab und sprang. Sie hatte sich leicht verschätzt und sprang über die Maus drüber, die sofort los flitzte. Die Schüerin knurrte und rannte gleich hinterher. Sie drückte sich erneut vom Boden ab und sie erwischte wirklich die Maus mit den Vorderpfoten. Sie zog die Maus zu sich und beendete ihr Leben mit einem Biss in den Nacken. Jetzt fühlte sie sich besser.
Stolz kam sie zu Elsterpfote und Haselnussherz zurück.



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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 Sep - 16:05

Haselnussherz (Vertretung)

Die Aufmunterung half nicht wirklich. Innerlich konnte der Krieger es verstehen. Auf Funkenpfote's Schulter lag viel Verantwortung, als Schülerin von Wolkenstern. Aber so viel verlangte er gar nicht von der Schülerin. Er war sehr stolz, dass Elsterpfote einen guten Fang machte und lief mit dem Schüler vor, während Funkenpfote noch etwas für sich sein wollte. Sollte er ihr diesen Wunsch erfüllen? Jetzt wo es langsam Dunkel wurde, war ihr Territorium nicht so sicher. Raubvögel kamen um diese Zeit und suchten Futter, daher lief der Mentor nicht so schnell vor. Ein Blick zurück, konnte er beobachten, wie sie wohl eine Fährte aufnahm und sich an etwas heranschlich. Für einen Moment wartete Haselnussherz und schaute zu, doch als es für die Schülerin gut aussah, wendete er sich schnell um und lief weiter. Er konnte die schnellen Schritte der Kätzin vernehmen und schnurrte auf, als diese wieder bei ihm und Elsterpfote war. "Glückwunsch", schnurrte er leise und sah der Schülerin kurz in die Augen und lief dann weiter zum Lager.

-> WiC Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 6 Sep - 11:04

Elsterpfote

Schließlich brachen Haselnussherz und ich auf, und ich wollte gerade meinen Gang beschleunigen, als ich mich nochmal nach Funkenpfote umdrehte. Diese schlich sich gerade an irgendwas an, und als sie kurz darauf mit einer Maus im Maul erschien, lächelte ich sie zwinkernd an. "Siehst du", sagte ich ihr, "das vorhin war nur Pech!".
Dann drehte ich mich wieder nach vorne und folgte Haselnussherz in Richtung WindClan Lager. Jetzt, wo die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwand, wurde es nochmal deutlich kühler. Man meinte, es wäre schon Blattleere! Besorgt hob ich den Blick 'gen Himmel, welcher ziemlich bewölkt war. Bei den Temperaturen konnte man ja schon fast Schnee erwarten!
Schnee war zwar wunderschön, aber er scheuchte auch die Beute unter die Erde oder auf den Baum. Dorthin, wo WindClan Katzen niemals hinkamen. Es wird eine harte Blattleere werden, bemerkte ich besorgt, wenn es jetzt schon kalt wird.
In Gedanken versunken trottete ich durch die Kälte meinem Mentor hinterher.

tbc: WindClan Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 6 Sep - 16:56

Funkenpfote

Haselnussherz fing an zu Schnurren als er sich zu ihr umdrehte. Er beglückwünschte sie. Funkenpfote strahlte vor Glück. Es fühlte sich so an, als ob sie das erste Mal in ihrem Leben etwas richtig gemacht hatte. >>Danke.<<, miaute sie, oder eher versuchte sie. Durch die Maus klang ihre Stimme gedämpft, wahrscheinlich hatte Haselnussherz das gar nicht gehört. Elsterpfote meinte zwinkernd, dass das vorhin nur Pech war. Die beiden drehten sich wieder um und liefen los. Funkenpfote holte die Beiden ein und reihte sich neben ihrem Baugefährten ein. Es war kalt geworden und der scharfe Wind trieb ihr Tränen in die Augen. Ob Wolkenstern und ihre Kampfpatroullie wohl wieder zurück waren? Hoffentlich ging es allen gut. Ob Fuchsherz wohl im Lager war? Glücklich hüpfte sie ins Lager zurück.

--> WC Lager

[läuft mit Elsterpfote und Haselnussherz zurück zum Lager]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 11 Okt - 16:41

Dachsklaue

cf: WC-Lager

So schnell ihn einen Beine tragen konnten rannte er durch das Territorium, bis sein Ziel bereits in Reichweite war. Der Schnee, der noch immer sanft auf sie herab rieselte, taute sofort auf, als er sein Fell berührte. Beinahe die ganze Nacht hatte der Kater im Lager gesessen, nur ab und zu hatte er die Augen zu gemacht, als er gemerkt hatte, dass es noch andere Krieger gegeben hatte die Wache gehalten hatten. Doch sobald er wieder allein gewesen war, waren seine Sinne geschärft. Doch nun konnte er loslassen und einfach laufen. Die Bewegung tat ihm gut, sie vertrieb die Müdigkeit und die Kälte aus seinen Knochen und ließ ihn die Freiheit spüren. Als er bereits die ersten Bäume hinter sich gelassen hatte wurde er langsamer, der Schnee, der nun schon den Boden bedeckte, ließ ihn etwas rutschen, was der erfahrene Krieger allerdings mit ein berechnete. Er scharrte den Schnee etwas vom Boden und sah sich um. Der Beutegeruch war schal, aber was hatte er auch anderes erwartet?
Andere Katzen konnte er auch nicht wittern, was an sich ein gutes Zeichen war. Weder machte ein anderer Clan ärger, noch hatte man hier schon länger nicht gejagt, was den Erfolg vielleicht etwas steigern konnte. Etwas schwerer atmend wartete er auf die anderen beiden Kätzinnen, während seine Augen und seine Nase bereits die Umgebung nach potentieller Beute absuchten. Ein schaler Kaninchengeruch lag in der Luft, doch etwas andere weckte seine Aufmerksamkeit: eine frische Mausspur im Schnee! Ein guter Anfang. Wie sollte er Tonpfote also das Jagen beibringen? Am besten ließ er Glutteich die Maus fangen, so konnte Dachsklaue seiner Schülerin nebenbei erklären, worauf sie alles zu achten hatte, ohne aufpassen zu müssen, die Maus mit seinen Worten zu verscheuchen. Doch erst einmal musste er auf die beiden warten.


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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 11 Okt - 18:04

Tonpfote:
cf:Windclanlager

Vor dem Haupteingang des Lagers zögerte Tonpfote kurz und versicherte sich nochmal in welchen Richtungen was lag. `Nach Dachsklaue muss ich erst gar nicht versuchen zu gucken, so schnell wie er weg gelaufen ist könnte er schon längst im Schatteclangebiet sein! UUUhhhh... mein erstes richtiges Training! Hoffentlich stelle ich mich nicht total dumm an. Komm schon, du schaffst das !` Sie schaute kurz den weißen Schnee vor sich an und spürte plötzlich das riesige Verlangen so schnell sie konnte über ihn "hinwegzufliegen". Schon sicherer begann die Schülerin zu laufen und immer und immer schneller zu werden. Für einen kleinen Moment glaubte sie nicht mehr in den Schnee einzusinken, doch gleichzeitig kam sie dem Treffpunkt mit Dachsklaue und Glutteich immer näher. Tonpfote hat Dachsklaue schon lange gesehen bevor sie bei ihm ankam. Einige Sekunden zuvor hatte sie bereits aus Instinkt ihr Tempo zu einem leichten traben verringert um nicht un ihren Mentor zu laufen. So kam sie, ziemlich aus der Puste auf Grund des schnellen Sprints, etwas aus der Puste vor dem Kater zum stehen. `Woah, das war schön. Was wir jetzt wohl fangen? ` Einige Sekunden schaute sie in Richtung Lager, dann neugierig zu Dachsklaue und wieder zum Lager. `Jetzt fehlt nur noch Glutteich!`Kurz dachte, sie an Birkenpfote, der ihr noch hinterher gelächelt hat. `Der Ärmste, er muss jetzt bestimmt erstmal Kämpfen trainieren, obwohl er jagen doch immer so umschwärmt! Im Gegensatz zu Birkenpfote hat Glutteich nicht gelächelt, als mir Dachsklaue sagte, dass ich mitkomme. Sie wäre bestimmt lieber allein mit ihm sein. Hoffentlich verstehen wir und trozdem...´ Versucht möglichst wenig Geräusche zu mache setzte sich Tonpfote und wartete auf die schildplattfarbende Kriegerin.

freut sich und hat Angst auf das kommende Training+sprintet zu Dachsklaue+denkt über Birkenpfote und Glutteich nach
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 22 Okt - 21:28


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<- Lager

Glutteich, welche mit einem größeren Abstand Mentor und Schüler folgte, versuchte bestmöglich mit ihnen mitzuhalten. Doch auch sie musste zugeben, dass es ihr nicht wirklich leicht fiel. Graunebel hatte ihr ganz schön die Flanke eingekratzt, es schien zwar nicht mehr zu bluten, jedoch brannte es mehr als die Kriegerin erwartet hatte. Die Zähne zusammenbeißend legte sie noch zu einem letzten Sprint an, als sie den die ersten Bäume erreichte, bald auch erreichte sie ihre beiden Clangefährten, auch wenn ihr das schwere Atmen nun ein wenig eine Last war. Gerade, als sie stoppen wollte, hatte sie den eisigen Boden nicht bedacht - durch den vorherigen Regen, welcher Pfützen hinterlassen hatte, waren einige Stellen noch ziemlich glatt und ausgerechnet sie musste nun auf so eine Stelle treten. Unbeholfen versuchte sie ihr Gesicht davon abzuhalten, auf den Boden zu stoßen, natürlich tat sie auch alles, um erst gar nicht Bekanntschaft mit diesem zu machen. Auch wenn man nicht behaupten konnte, dass es elegant aussah. Enden tat es mit einem dumpfen aufprall gegen einen recht jungen Baum, welcher gleich eine ganze Ladung Schnee auf sie niederfallen ließ. Instinktiv stellte sich ihr kurzer, undichter Pelz zu allen Seiten auf und sie spürte bereits, wie die Kälte und der schmelzende Schnee sich einen Weg zu ihrer Haut suchten. Die Kriegerin erstarrte für einen Moment, bevor sie versuchte, sich aus der weißen Masse zu befreien. Fluchend schob sie sich durch das Weiß, bis sie irgendwann nicht mehr von diesem umkreist war. Ihre grünen Augen überflogen Dachsklaue und Tonpfote und in ihrem Kopf stellten sich tausende, abertausende Fragen, was sie wohl von dieser Situation hielten. Hochhaus blamiert. Ohne ein weiteres Wort drehte sich sich Gescheckte von den beiden Katzen ab und hielt ein paar Fuchslängen Abstand, bevor sie ihren Pelz von der Schneeschicht befreite, indem sie sich schüttelte. Immer noch bissen sich ihre Gedanken an der zuvor entstandenen Situation fest und ihre Pfoten kribbelten unangenehm. Es konnte nun an der Kälte liegen, aber es war nun eher an der Unbehaglichkeit welche sie überflutete. Nun, sie konnte es aber nicht rückgängig machen. Doch anstatt dann weiter darüber nachzudenken, machte sie das, wofür sie eigentlich gekommen war. Jagen. Die Kätzin erhob ihre Nase in die Luft und öffnete leicht ihren Mund, ihre Glieder schmerzten ein wenig beim Recken, jedoch versuchte sie es einfach zu verdrängen, so wie das Zittern am ganzen Leib. Wenn sie jetzt keine Erkältung eingefangen hat, musste ein Wunder geschehen, oder sie war vom SternenClan gesegnet. Die Kriegerin konzentrierte sich sofort wieder auf die Jagd, hierfür würde sie ihre Gedanken ausschalten müssen und sich auf das wesentliche konzentrieren. Sogleich stach ihr auch der Geruch einer Maus in die Nase, ihr Blick wanderte zu Dachsklaue, doch er schien bis jetzt keinen Anstalt dazu gemacht zu haben, das Beutetier ausfindig zu machen. Entweder will er, dass Tonpfote einfach ihr Glück versucht, oder ihm ist die Beute piepegal. Aber ich will nicht verhungern, wenn ich wieder im Lager bin! Glutteich ließ sich langsam in das Jagdkauern fallen, ihr Brustfell streifte beinahe über dem Boden, sowie ihr langer schweif, doch ihr hochgebauter Körper ließ es nicht zu, dass bei dem Anpirschen auch nur ein Geräusch entstand. Die Gescheckte überprüfte für einen kurzen Moment die Windrichtung, welche etwas seitlich von ihr kam, sodass sie sich so positionierte, dass ihre Beute sie erst gar nicht riechen würde, dabei entfernte sie sich immer mehr von Dachsklaue und Tonpfote. Auf sicheren, leisen und sogar recht schnellen Pfoten nährte sich die Kriegerin immer weiter dem Geruch der Maus, welcher intensiver wurde, bis sie das Tier erkannte. Die Kätzin verharrte still. Nun musste sie aufpassen, keinen Fehler machen. Langsamer als zuvor nährte sie sich nun dem Beutetier, welches nichtsahnend eine Körperwäsche vollführte, mit dem Rücken zu ihr gedreht. Das Glück scheint jetzt bei mir zu sein! Ein dreckiges Grinsen überlagerte das Gesicht der Kätzin, als sie noch einige Schnurrhaarlängen näher trat, bis sie mit einem gezielten Sprung ihr Ziel zu erlegen versuchte. Die Maus drehte ihren Kopf umher, ihre kleinen Pfötchen hatten schnell den Weg zum Boden gefunden, auf dass sie losrennen konnte, doch ihr Schicksal war bereits besiegelt. Mit einem kräftigen Pfotenhieb knackten einige Knochen der Maus, mit einem jämmerlichen Quieken beendete es seinen letzten Atemzug und blieb reglos am Boden liegen. Zufrieden hob Glutteich das noch warme Beutetier auf und verscharrte es unter Schnee und Erde an einer Wurzel.



Kommt bei den Bäumen an & schleicht sich an den Mausgeruch an & erlegt die Maus


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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 25 Okt - 22:45

Dachsklaue

Es dauerte nicht lang bis seine Schülerin und Glutteich bei den Bäumen ankam. Sein Blick fiel auf seine Schülerin, an diesem Ort war sie noch nie. Zeit dass sich etwas änderte. In seinem Augenwinkel bemerkte er, wie Glutteich zum stehen kam, mehr oder weniger unfallfrei, auch wenn es schon etwas amüsant war, wie sie so über den Boden schlitterte. Dennoch trabte er zu ihr, etwas Sorge gemischt mit etwas Belustigung zeigte sich ins einen Augen, als er auf sie zu ging. „Alles ok?“ Doch ihr schien das peinlich gewesen zu sein, beinahe sofort widmete sie sich der eigentlichen Aufgabe: dem Grund, warum sie hier waren. Der Jagd! Er bemerkte wie sie ebenfalls die Spur der Maus wahrnahm. Zuversichtlich nickte er ihr zu, bevor er zu seiner Schülerin rüber trabte. „Ok, ich möchte, dass du jetzt Glutteich genaustens beobachtest. Begutachte jeden Schritt den sie macht! Schleiche etwas hinter ihr her aber behalte dennoch einen guten Abstand, nicht dass du die Beute verscheuchst!“ miaute er leise, bevor auch er der Kätzin folgte. Langsam und vorsichtig setzte er eine Pfote vor die andere, mit dem Schweif gab er Tonpfote zu verstehen, dass sie es ihm nachmachen sollte. Es knirschte unter seinen Pfoten, als er den Neuschnee zusammenpresste, doch dank seiner vorsichtige Schritte verringerte er den Lärm etwas, sodass es seine Clangefährtin nicht stören sollte, die Beute leise zu verfolgen. Er beobachtete, wie sie immer wieder den Duft der Beute suchte und ihn schließlich auch witterte. Sie drehte sich so, dass der Wind sie nicht verriet, unter ihrem gescheckten Pelz konnte er sehen wie sich ihre Muskeln anspannten, als sie leise der Spur folgte und dann schließlich ach zum Sprung ansetzte. Als dann schließlich die Maus mit einem Quieken starb, erhob sich der Kater und trabte auf die Kätzin zu. „Guter Fang!“ miaute er stolz, bevor er sich an seine Schülerin wendete. „Ok, was konntest du beobachten? Schildere schritt für Schritt, wie sie vorgegangen ist und wie du an die Jagd heran gehen würdest! Worauf musst du alles achten?“ miaute er und setzte sich, auch wenn er jetzt lieber selber etwas gejagt hätte. Doch sie waren auch hier um zu lernen, seine Schülerin jedenfalls. Und man lernte nicht nur durch Beobachtung. Tonpfote musste wissen, worauf man achten musste, bevor sie noch die ganze verbliebene beute aufschreckte. Der weilen fiel der Schnee weiter auf seinen Pelz, immer mehr Flocken tauten bei der Berührung seines Pelzes, kalte Tropfen flossen bis hinunter zu seiner Haut und ließen ihn etwas zittern. Es wurde zeit, dass auch er jagen ging, andernfalls würde er hier noch festfrieren!

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 26 Okt - 19:06

Tonpfote:

`Ah, da kommt ja auch Glutteich! Wooow... wie schnell sie ist! Aber bei ihrem starken Körper. Wenn ich so alt bin wie sie will ich auch so kräftig sein. Und vielleicht auch so schön wie Glutteich.`Tonpfotes Blick schweifte zur Flanke der Kriegerin. `Die Ärmste ich hoffe das heilt schnell wieder!`dachte sie. Als Tonpfote ihren Kopf wieder zu Dachsklaue drehen wollte sah sie aus ihren Augenwinkeln wie Glutteich, scheinbar ohne jegliches Gleichgewicht, gegen einen Baum prallte. Zum Dank bekam sie von dem Baum einen Haufen Schnee aus den Ästen über ihr über. Tonpfote schauderte es bei der Vorstellung jetzt in ihrer Haut zu stecken und schüttelte kurz ihren Kopf als ob auf diesem auch Schnee liegen würde.
`Soll ich sie fragen ob alles okey ist?- Besser nicht sie ist schließlich älter als und so. Außerdem ist ihr das bestimmt total peinlich.`Dass sie nichtmal auf Dachsklaues Frage reagierte bestätigte Tonpfote nochmal und sie beschloss einfach gar nicht darauf einzugehen und beobachtete Glutteich bei dem was sie daraufhin tat.
Die Kriegerin atmete tief ein und etwas schien plötzlich ihre Aufmerksamkeit geweckt zu haben. Zögernd schnupperte Tonpfote etwas und stellte fest, dass es hier nach etwas roch, dass sie kannte. Sie kannte diesen Geruch vom Frischbeutehaufen und nachdem die Schülerin noch etwas überlegte hellte sich plötzlich ihre Miene auf `Ein Glück, meine Mutter Silberpelz hat darauf bestanden, dass das erste Fleisch, was ich essen soll Mäusefleisch ist. Es hat den Einzigen Geruch denn ich erkennen kann. Bei den anderen Gerüchen vergesse ich immer was was ist.`Dann fiel ihr auf, dass ihr Mentor auf sie zu kam und ihr eine aufgabe stellte. `Was, ich soll ihr nachahmen? Hoffentlich bekomme ich das hin!`
Sie sah wie sich Glutteisch in eine Arte Kauerstellung fallen ließ und ihr Postion etwas veränderte. `Warum schleicht sie sich nicht von da an? Was...? Irgendwas habe ich übersehen oder?`Glutteich näherte sich auf leisen und vorallem leichten Pfoten der Maus und es sah fast so aus als ob sie eher schweben als gehen oder schleichen würde. Zur selben Zeit fing Dachsklaue auch an zu schleichen nur langsamer, sodass Tonpfote besser sehen konnte wie man bei dem Schleichen immer wieder auf sein Standbein verlagert um mit dem anderen Hinterbein nur ganz leise aufsetzt. Tonpfote sollte ihm das nachmachen und die Schüleri stellte daraufhin fest, dass das Ganze doch nicht so leicht ist wie es aussah. Sie duckte sich, so dass ihr Bauch fast den Bodern berrührte. Dann verlagerte sie ihr Gewicht auf rechte Hinterbein und setzte erst ihr linkes Hinterbein und dann ihre linke Vorderpfote etwas nach vorne. Das Gleiche versuchte sie dann auf der rechten Seite. `Rechtes Hinterbein, Vordebein, linkes Hinterbein, Vorderbein,... Dieses verdammte Gleichgewicht! Ich bekomm das einfach nicht hin so flüssig von Bein zu Bein zu wechseln! Bei mir sieht das bestimmt total abgehackt aus.`
Auf einmal galt die Aufmerksamkeit der grauen Kätzin wieder Glutteich die plötzlich zum Sprung ansetzte. Glutteich flog durch die Luft und verpasste der Maus einen Hieb und das graue etwas war tot bevor sie einen Laut von sich geben konnte.
Tonpfotes Mentor lobte die Kriegerin und forderte seine Schülerin auf ihm zu erklären wie Glutteich vorgegangen ist.
"Also... Zuerst hat sie sich gestreckt um nach Beute zu schnuppern. Sie ist dann in so eine, ähm, Kauerstellung gefallen und hat ihre Positoin gewechselt. Danach schlich sie ganz leise und mit leichten Schritten auf die Maus zu. ALs nur noch wenig Abstand zwischen ihr und der beute war ist sie noch langsamer geworden und schließlich sprangs sie auf die Maus zu und tötete diese mit einem Hieb. Zum Schluss hat sie die Beute vergraben. Während der ganzen Zeit war sie sehr leise und hat sehr leicht aufgetreten, ich glaube das hat sie gemacht, da Mäuse es durch den Boden spüren wenn man zu stark aufsetzt oder? Und leise muss man auch sein." Hoffend ihr Mentor wäre mit ihren Antworten zufrieden und traute sich fast nicht noch eine Frage zustellen. " Äh, warum hat sie- Warum hat sie am Anfang die Postion gewechselt? Das habe ich nicht ganz verstanden.." Zuerst wollte sie automatisch sich vor hren Mentor setzen und auf ihre Pfoten starren doch dann riss sie sich zusammen und sah ihren Dachsklaue fragend in die Augen.

staunt über Glutteich|beobachtet Glutteich|bemerkt Mausgeruch|macht Dachsklaue und Glutteich nach|erklärt Dachsklaue was sie gesehen hat und stellt Fragen
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 8 Nov - 23:56


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Glutteich zuckte leicht überrascht mit ihren Ohren, nachdem sie die Maus vergraben hatte, da Dachsklaue ihr zu dem Fang gratulierte, beziehungsweise einfach sagt, es sei ein 'guter Fang'. Ihr grüner Blick hielt sich einen Moment lang auf seinen Körper, welcher nicht von schlechten Eltern war! Da konnte man doch der Versuchung kaum Widerstand erleisten, an seinem heißen Gesamtbild zu knabbern. Die Pfoten der Kriegerin kribbelten unangenehm, als wenn sie sich in ihren Gedanken ertappt fühlte, auch wenn es nur der kalte Schnee war, der diese mit dem prickeln von kleinen Stacheln versah. "Danke... schätze ich mal.", miaute sie als Antwort, ihre Worte trugen einen unbeabsichtigten, leicht trockenen Ton mit sich, wobei sie sich auf die Lippe biss. Sie war noch nie eine Kätzin gewesen, welche so ein Kompliment abwies, aber so desinteressiert hatte sie noch nie dabei reagiert. Ach, heute schien einfach nicht ihr tag zu sein, da musste sie bei der Erkenntnis glatt einen tiefen Seufzer unterdrücken, jedoch musste sie sich bewusst sein, dass sie die ganze Zeit den Kater anstarrte, als sei er nun das Beutestück. Ihre Ohren, welche bei der Hitz, welche sich in diese pumpte, sicherlich bereits schon verschmort sein mussten, legten sich schlagartig an und ihr Blick, samt Kopf, flüchteten seitlich von dem Krieger ab und musterten den Boden, als sei dieser viel spannender, als er. Innerlich freute sie sich wirklich einen Ast ab, als Dachsklaue seiner Schülerin fragen stellte, die Zeit musste gerade für sie wirklich viel zu langsam abgegangen sein, desto besser, dass endlich das Thema aus ihrem Kopf entschwand. Aufmerksam lauschte sie schließlich der jungen Schülerin, es weckte schon leichte Neugierde in der Kriegerin, wie die Kätzin nun ihr Vorgehen schilderte. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass es um sie ging, wie sie etwas erfolgreich vollendet hatte, auch wenn es egoistisch klang. So lag es halt an der Kriegerin, sie hatte dieses leicht Selbstverliebte an sich, ein wenig Optimismus muss schon sein, nicht wahr? Als Tonpfote schließlich fertig mit ihrer Schilderung des Vorgehens Glutteich's war, stellte sie noch einige Fragen, doch die Kriegerin machte keinen Anstalt, sie selbst zu beantworten. Es würde sicherlich den Stolz von Dachsklaue ankratzen, würde sie einen Teil der Ausbildung der Schülerin übernehmen, wenn auch nur diese kleinen Fragen. Die Gescheckte ließ sich auf ihr Hinterteil nieder und legte ihren Schweif über ihre Pfoten. Plötzlich, wie aus dem Nichts, begann ihre Nase zu kitzeln und sie drehte ihren Kopf ruckartig von den Anwesenden weg und sie nieste ins Leere. Die Kriegerin fuhr sich einige Male über ihre kalte, nasse Nase und versuchte so, das entstandene Engegefühl los zu werden. "Das nächste Mal überlege ich es mir zwei Mal, ob ich im Schnee baden gehe.", murmelte sie verärgert, ihr Ton war unüberhörbar mit Sarkasmus geprägt.



Denkt nach & Hört Dachsklaue und Tonpfote zu


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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 9 Nov - 18:54

Dachsklaue

Sorgfältig hatte der Kater beobachtet, wie Tonpfote Glutteichs Bewegungen verinnerlichte und so an einem positiven Beispiel lernen konnte. Er hatte einige Sekunden gewartet, bevor er Glutteich beglückwünscht und Tonpfote die prüfenden Fragen gestellt hatte. Glutteich schien sein Kompliment nicht wirklich zu gefallen, ihre Worte klangen, als sei es ihr unangenehm, dass er dies tat. Wieso? Wollte sie keine Bestätigung? Hatte er irgendetwas falsch gemacht? Mit einem leicht irritierten Blick und einer hochgezogener Augenbraue sah er sie an, bevor er sich dann leicht kopfschüttelnd an seine Schülerin wandte. Das Schütteln seines Kopfes war so leicht und man hätte es auch, wenn man seine Irritation nicht wahrnahm, denken können, er schüttele sich den Schnee aus dem Pelz. Denn dieser viel nun i dickeren Flocken zu Boden, kam es ihm nur so vor oder wurde das Schneetreiben immer heftiger? So oder so würde es das Jagen nicht gerade vereinfachen.
Der Kater setzte sich etwa eine Schwanzlänge von Glutteich entfernt hin und lauschte aufmerksam den Worten seiner Schülerin. Im Grunde hatte sie alles richtig gesagt gehabt, alle Fakten die er haben wollte. Sie hatte perfekt das wiedergegeben, dass Glutteich eben demonstriert hatte: Die Witterungsaufnahme, das Anschleichen und der eigentliche Sprung zusammen mit dem Todesbiss. Nun war es an Dachsklaue, die Einzelheiten in Frage zu stellen und jede Kleinigkeit nach zu fragen. Er setzte gerade an und holte Luft, als Tonpfote bereits fragte, warum Glutteich die Position gewechselt hatte und nicht gleich hinter der Maus her gelaufen ist. Zufrieden lächelte Dachsklaue. Tonpfote war aufmerksam und wissbegierig, aber auch nicht zu Energie geladen, wie wer es damals war. Perfekte Voraussetzungen also. „Gute Frage. Überlegen wir mal, was gewesen wäre, hätte sie es nicht getan. Was wäre passiert? Der Wind hätte ihr in den Rücken geweht und ihren Geruch zur Maus getragen. Und wir Katzen sind nicht die einzigen Tiere, die einen guten Geruchssinn haben!“ miaute er belustigend, bevor er wieder aufstand. „Und warum ist Glutteich noch langsamer geworden, bevor sie zum Sprung angesetzt hatte?“ war seine nächste Frage. Er war wirklich gespannt, ob seine Schülerin darauf kommen würde. Währenddessen beschwerte sich Glutteich über ihr kleines Missgeschick eben im Schnee. Der Kater zuckte nur amüsiert mit den Schnurrhaaren und sah kurz zu der Kätzin rüber. Etwas dazu sagen tat er allerdings nicht, schließlich war seine Schülerin nun dran mit reden. Und er wollte ihr nicht ins Wort fallen. Doch sein Blick hatte bereits für ihn gesprochen. Zum einen Teil tat es ihm leid, zum anderen war er auch etwas amüsiert. Ob seine Schülerin von dem Missgeschick der Kriegerin im Lager erzählen würde? Arme Glutteich. Dabei musste es furchtbar sein, einen noch nasseren pelz bei diesem Wetter zu haben, als sie jetzt eh schon hatten. Denn durch den Schneefall merkte er förmlich, wie sein Pelz sich immer mehr mit dem Tauwasser vollsog. Die Sonne würde auch Bald untergehen. Also wartete der Kater noch die Antwort ab, bevor er mit dem Schweif ein Zeichen gab. „Ok Tonpfote. Ich will jetzt, dass du mir deine Kauerhaltung zeigst. Wie würdest du an diese Sache heran gehen? Versuche dabei Glutteichs Haltung von eben so gut es geht nachzuahmen. Und hab keine Angst, ich helfe dir!“ miaute er sanft. Er konnte sich gut vorstellen, dass Tonpfote nicht gerade Fehler machen wollte, daher versuchte er ihr das Gefühl zu geben, nicht auf sie sauer zu sein, sollte sie einen Fehler machen. Sie war erst Schülerin... hier um zu lernen! Da durfte man Fehler machen.



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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 15 Nov - 15:10

Tonpfote:

Tonpfote hörte neugierig die trockene Antwort der Kriegerin auf das Lob von Dachsklaue und fragte sich, während sie Glutteichs Vorgehen beim Jagen schilderte warum Glutteich so lange Dachsklaue anstarrte um kurz darauf peinlich berührt wegzugucken.
Der Mentor der grauen Kätzin hörte ihr ruhig zu und beantwortete Tonpfotes Frage. `Verdammt, dass hätte ich mir doch denken können! Natürlich hätte die maus sie gerochen wenn Glutteich von der Seite gekommen wäre.` Dachsklaue stellte Tonpfote eine Frage und sie fühlte sich zuerst vollkommen überfordert. Sie hatte Angst das Falsche zusagen und so antwortete sie zuerst zögernd und dann immer sicherer " Ich- ich weiß es nicht genau, aber dadurch, dass-dass sie stehen geblieben ist, konnte sie ihr Gewicht auf die Hinterbeine verlagern um besser abspringen zu können. Außerdem hört und fühlt eine Maus einen- einen doch immer besser jenäher man kommt. Sie musste vorsichtig sein..."
Die Schülerin begann den Schnee unter ihren Vorderpfoten zu einer nassen Dreckpfütze zukneten, als sie von einem leisen Niesen aus Glutteichs Richtung abgelenkt wurde. `Hoffentlich hat sie sich nicht erkältet! Sie wird bestimmt schlechte Laune haben, wenn sie krank wird. Ich sag´, besser nichts.`
Dann verlangte Tonpfotes Mentor von ihr nochmal Glutteichs Kauerstellung nachzuahmen. Unsicher viel die graue Katze in eine Kauerstellung, damit hatte sie, ihrer Meinung nach, noch die wenigsten Probleme. Der schwierige Teil kam erst. Die Schülerin hasste und mochte es die volle Aufmerksamkeit einer Katze zu haben, aber das war ihr fast schon zu unangenehm. Langsam setzte sich Tonpfote in Bewegung. Zuerst verlagerte sie ihr Gewicht auf ihre rechte Seite und machte mit ihrem linken Hinterbein einen behutsamen Schritt zur Ferse des linken Vorderbeins. Dieses machte den nächsten Schritt und danach verlagerte Tonpfote auch ihr Gewicht auf die linke und das ganze wiederholte sich ein paar mal.
Die Bewegungen der Schülerin wurden etwas flüssiger, doch Tonpfote wagte nicht zubehaupten, dass sie die Verlagerung des Gewichtes diesmal perfekt hinbekommen würde.
Nach gefühlten Blattwechseln setze sich die schmale Katze wieder vor die beiden Krieger und veruchte es mit einem unsicheren Lächeln.

Beobachtet Glutteich|hört Dachsklaue zu und antwortet|macht sich Sorgen um Glutteich und versucht ihre Kauerstellung auf Dachsklaues Wunsch hin nachzuahmen
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 2 Dez - 17:29

Dachsklaue

Zufrieden nickte der schwarz-weiße Kater seiner Schülerin zu. „Genau aus diesem Grund! Je langsamer du wirst, desto sanfter kannst du deine Pfoten auf dem Boden platzieren!“ Zur Demonstration setzte er eine seiner Vorderpfoten sanft auf den schneebedeckten Boden auf. Es knirschte so gut wie gar nicht, dafür schien er seine Pfote auch in Zeitlupe zu bewegen. Sein Blick ruhte nun wieder auf seiner Schülerin, die von ihm die Anweisung erhalten hatte, die Kauerhaltung nachzuahmen, die Glutteich eben angewendet hatte. Die ersten male sahen wirklich holprig aus, das ein oder andere Mal schien sie auch ihr Gleichgewicht zu verlieren. Doch sie gab nicht auf und wiederholte es immer und immer wieder. Ihr Durchhaltevermögen beeindruckte den Kater, wiedereinmal war er froh, dass sie seine erste Schülerin war. Es hätte deutlich schlimmer kommen können.
Ab und zu trabte der Kater neben ihr her und berührte mit den Pfoten ihre Oberschenkel, um ihr zu zeigen, dass sie dort noch die Haltung und die Spannung ihrer Muskeln korrigieren musste. Am Ende jedoch sah es recht annehmbar aus. Zufrieden nickte der Kater. „Sehr gut. Ich denke das reicht für heute. Es wird auch schon recht spät.“ stellte der Kater fest, als er die Sonne am Horizont bereits untergehen sah. Ein Gähnen unterstrich seine Worte. Ja, er hatte jetzt länger als 24 Stunden nicht mehr geschlafen. Und so langsam machte sich das auch bemerkbar. Sein Blick wanderte nun zu Glutteich, welche noch immer an Ort und stelle stand. Er schenkte ihr ein müdes Lächeln, auch sie musste wirklich kaputt sein, schließlich hatte sie, im Gegensatz zu ihm, noch zusätzlich gekämpft gehabt, um ihren Clan zu verteidigen. „Lasst uns ins Lager zurückkehren!“ miaute er, sein Blick war in die ferne gerichtet. Sie hatten eigentlich vorgehabt auch etwas beute zu fangen, doch lediglich mit eine Kaninchen würden sie ins Lager zurück kommen. Ob das für alle verletzten Katzen reichte? Sein Blick wanderte zum Himmel, wo eine fahle Lichtgestalt seine Aufmerksamkeit weckte. Der Mond... diese Nacht war Vollmond! Also würde es eine Versammlung geben. Ob Wolkenstern schon gesagt hatte, wer sie alle begleiten würde? Oder würde Wolkenstern noch im Lager bleiben. Es wäre zwar kein gutes Zeichen nach außen, wenn der Anführer eines Clans nicht mit kommen würde, doch wenn sie halb tot am Versammlungsort auftauchen würde... das wäre bestimmt ein noch schlechteres Zeichen. Und der SchattenClan würde mit Sicherheit auch dort sein. Bei dem Gedanken musste er sich ein Knurren verkneifen. „Kommt!“ miaute er leise und preschte voran. Seine Clangefährten würden ihm schon folgen, besonders Tonpfote würde wieder versuchen, mit ihm mitzuhalten. Und so flog er quasi über die schneebedeckten Hänge zurück zum Lager.

Tbc: WindClan Lager

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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Die Bäume

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