Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 14 Aug - 17:59

//Es gibt keine Grenze DonnerClan/WindClan XD//








Falkenpfote hörte weiter zu und war über Wolkensterns Wissen sehr gefesselt. Diese Kätzin wusste wohl alles. Ein Grund mehr, warum Falkenpfote so werden wollte wie sie. Ein Anführer, so weiße und stark. Mit ihr als Mentorin könnte er alle Ticks erlernen und Wolkenstern genau beobachten. Dazu kam auch noch, dass sie die Mutter von Blitzjunges war. Sie würde also bestimmt nicht sauer werden, wenn der Kater mal mit dem zukünftigen Heilerschüler spielt. Falkenpfote freute sich schon auf Blitzjunges. Er möchte ihm alles erzählen, doch dafür musste er sich die Worte der Anführerin gut merken. Als sie weiter ging, um ihm die Grenzen zu zeigen, folgte er ihr wortlos.

-> SchattenClan/WindClan Grenze


Folgt seiner Mentorin





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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 15 Aug - 11:21

//Ehrlich ? Man bin ich blöd -.- \\

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(by)Ahornpfote




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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 16 Aug - 21:57








<- Kleines Moor


Und so führten ihn seine Pfoten wieder zu diesem Ort. Der Geruch von ihm und Wolkenstern war noch frisch und auch der von ihrem Erbrochenen. Warum hatte er nicht geweigert mit ihr zur Grenze zu laufen? Dann wäre Wolkenstern jetzt nicht zusammengebrochen. Alles meine Schuld, redete er sich ein und sah zu den Bäumen auf. Ob es im DonnerClan auch solche Problem gibt? Ob andere Clans auch kranke Katzen hatten? Falkenpfote senkte seinen Kopf und seufzte dabei laut auf. Wie sollte er ein Kraut finden, was er nicht kannte? Wären er und Blitzjunges doch nur Rauchfell gegangen, um Kräuterkunde bei ihr zu machen. Die wichtigsten Kräuter sollte selbst ein Krieger kennen, dies hatte Blitzjunges zu ihm gesagt. „Aber ich bin kein Krieger... und werde auch nie einer werden... ich kann ich nur helfen... ich kann doch nicht mit leeren Pfoten ins Lager zurückkehren", miaute er und suchte weiter die Pflanzen ab. Viele sahen gleich aus. Sie hatten entweder gezackte Blätter oder sehr runde. Einige Pflanzen rochen süßlich, andere stunken füchterlich, und ganz andere rochen rochen sehr blumig. Doch wie riechte eigentlcih Katzenminze. Rochen sie nach etwas, was einen an eine Katze erinnerte? Den Gedanken an den Schmutzplatz verdrängte der junge Kater ganz schnell. Wenn das Kraut diesen Geruch hatte, wollte er dieses nicht holen. Aber wieso hieß diese eigentlich 'Katzenminze'? Sahen ihre Blätter oder Blüten aus wie Katzen? Wie kleine Pfotenabdrucke oder Katzenköpfe? Vielleicht hießt diese auch so, weil Katzen diese aßen. Quatsch... wir fressen Beute! FLEISCH! Und keine Pflanzen, dachte er sich und dachte weiter nach beim Suchen. Vielleicht hatte eine Katze dieses Kraut auch entdeckt und nannte es dann so, aber warum? Nun war Falkenpfote mit deinen Gedanken wieder am Anfangen und deine Suche war immer noch keinen Schritt weiter. Eigentlich bewegte sich der Kater nur im Kreis. Bei der Suche und mit seinem Gedanken. „Ich Käferhirn! Beim SternenClan! Wo ist die Katzenminze!?", schire er auf, um seine lauten Gedanken zu erdrücken, die ihn fast erstickten. Nach seinem Schrei rannte er zu den Bäumen und suchte selbst diese ab. Vielleicht wuchs Katzenminze Bäumen, weil viele Katzen ja auch auf Bäumen kletterten. Doch an den Wurzeln fand er nur Unkraut und andere unbekannte Pflanzen. An der Rinde waren bei eingen Bäume Pilze. War Katzenminze vielleicht auch ein Pilz? Dies konnte sich Falkenpfote absolut nicht vorstellen. Nachdem er auch an diesem Ort alles abklapperte, war der Kater mehr als ratlos und betrübt. Er konnte doch nicht leeren Pfoten ins Lager gehen. Rauchfell würde ihn für den Tod von Wolkenstern und Blitzjunges verantwortlich machen. Bei diesem Gedanken kamen bei ihm fast wieder die Tränen. „Was soll ich jetzt machen? Ich kann nicht zurück und ich finde es nicht... ich brauche hilfe... Mama... Was soll ich jetzt machen?", fragte er zum Himmel. Die Nacht brach langsam an und er war keinen Schritt weiter gekommen, aber dafür taten ihm die Pfoten sehr weh. Seine kleinen Ballen brannten, wie Feuer. Falkenpfote machte eine kleine Denkerpause und begann seine Ballen zu lecken. Doch die Berührung mit der Zunge tat ihm auch weh. Hatte er sich die Tatzen so wund gelaufen? Kein Wunder. Er war erst mit Wolkenstern unterwegs, die viel schneller war als er und dann war vom Moor hierher gerannt und suchte dieses Gebiet auch ab. Seine Pfoten zeigten ihm so, dass sie nicht mehr konnten. Ich darf jetzt nicht schlapp machen. Ich muss die Katzenminze finden. Falkenpfote schloss seine Augen, atmete tief ein und aus, um so seine Gedanken in ruhe zu sortieren. Vielleicht hatte er etwas übersehen bei der Suche. Klar... die Katzenminze! Aber wie sah diese aus? Nur Heilerkatzen kannten das Kraut und Krieger, die damit vertraut waren. Als der Kater seine Augen wieder öffnete wusste er, dass er allein es niemals schaffen würde. Er musste sich Hilfe suchen. Aber nicht in seinem Clan, sondern bei den Anderen. vielleicht kannten sie auch diese Krankheit, die Wolkenstern und Blitzjunges befallen hatte. Falkenpfote war fest entschlossen die Hilfe bei dem Clans zu suchen. Sie mussten ihn helfen. Was war der Wald ohne die vier Clans? Zwar hatte Wolkenstern ihm gesagt, dass er nicht die Grenze überschreiten darf, aber wenn es ein Notfall war? Ich will ja auch nicht jagen bei ihnen, nur nach Katzenminze fragen. Mit neugefunden Kraft erhob sich der Schüler und suchte die Grenze, wo er mit Wolkenstern war.



-> WindClan/SchattenClan Grenze


Die Suche nach der Katzenminze





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Apollon
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 19 Aug - 13:41





Lichttänzer






» <-- Lager

Er war nicht besonders schnell gegangen, kam aber dennoch relativ schnell an. Der Krieger hoffte nur, dass sein Schüler auch mithalten konnte. Wenn nicht hatte er vielleicht ein Problem. Ein Mentor, der seinen Schüler verloren hatte - lächerlich. Und wenn dieser Schüler dazu noch der Sohn seiner verstorbenen Liebe war, setzte ihm das natürlich noch mehr zu.
Doch er hatte keine Zweifel daran, dass der junge Kater nicht mithalten würde - und wenn nicht, so könnte er wenigstens seine Spur verfolgen.
Während er wartete, schaute er sich um und hob die Nase, um die Gerüche hier aufzunehmen. Schal roch es noch nach Wolkenstern und Falkenpfote, auch wenn der Geruch des Schüler frischer war.
Er schüttelte den Kopf um sich etwas klarer zu werden und setzte sich. Dann ringelte er den Schwanz um seine Pfoten. «


kommt an, wartet auf seinen Schüler




© Apollon

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Shimari
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 20 Aug - 12:03

<---WC Lager

Abendsonne

Schnell rannte er zu den Bäumen bei denen er wusste das dort mehr als genug Moos wuchs. Als er das Moos mit seinen Krallen vom Baum schnitt erinnerte er sich das er Fuchsherz damals auch Moos gebrachte hatte kurz nach der Ernennung weil sie zu wenig geschlafen hatten. Damals waren die beiden beste Freunde gewesen und nun waren sie Gefährten. Wie schnell sich alles ändern kann. Er riss sich wieder aus den Gedanken und nahm das Moos. Er hatte nun wichtigeres zu tun als in Erinnerungen fest zu hängen. Kurz bemerkte er Lichttänzer und seinen kleinen Bruder Birkenpfote, ging aber weiter um das Moos in Wasser zu tunken. Auf dem Weg zurück kam eine große Pfütze in den er das Moos tunkte. Das Moos wurde dadurch um ein vielfaches größer und unhandlicher. Vorsichtig aber dennoch schnell lief er wieder zum Lager.

-----> WC Lager

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Ava + Sig by Todespfote thx :*

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 20 Aug - 12:28






Birkenpfote




vom WindClan-Lager


Der Schüler hatte sich beeilt. Lichttänzer war mit schnellen, großen Sprüngen voran gegangen und Birkenpfote musste rennen um mit ihm mitzuhalten. Seine Beine flogen nur so über die offene Fläche, er wurde noch schneller. Er ahnte bereits wohin es Lichttänzer verschlagen hatte und sprintete auf die Baumreihe am Rande des Territoriums zu. Bald konnte er auch riechen, dass sein Mentor diesen Weg gegangen war und Lichttänzer kam in sein Sichtfeld. Birkenpfote wurde langsamer und blieb neben seinem Mentor stehen, der sich hingesetzt und den Schweif um die Pfoten geringelt hatte. Er konnte auch etwas anderes riechen was komisch roch. Ist das der Geruch eines fremden Clans?




© Chibiusa
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Apollon
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 23 Aug - 13:26





Lichttänzer






» Er hatte die Augen geschlossen und sich den Wind durch sein Fell fahren lassen. Es war ein schönes Gefühl. Freiheit.
Seine Ohren zuckten, als er etwas hörte. Langsam öffnete er seine zweifarbigen Augen und schaute auf seinen Schüler, der angerannt kam. Kurz bildete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht und er schaute ihn wohlwollend an.
,,Das was du hier riechst, ist der DonnerClan. Er übertritt oft die Grenze, weil sie uns dieses Gebiet streitig machen wollen. Aber in der letzen Zeit sind sie ruhiger, als ich erwartet hätte.", meinte er und schaute sich um, dann sah er wieder zu seinem Schüler: ,,Die Katzen des DonnerClans erkennst du, wenn du sie siehst. Sie sind stämmig und kräftig, weil sie auf das jagen im Unterholz spezialisiert sind. Weshalb sie auch der Meinung sind, dass dieses Gebiet ihnen gehört."
Lichttänzer bedeute Birkenpfote sich zu setzen, wartete bis er es getan hatte und hob dann wieder an:
,,Vor langer Zeit, als unsere Vorfahren hier her gekommen sind haben sie zunächst beschlossen vorerst keine Grenzen zu ziehen, sie sollten sich erst einrichten ihr ihren neuen Lagern und auch an die Situation, dass sie den Wald, den sie verlassen hatten, nie mehr wieder sehen würden.
Irgendwann fingen aber alle an und der WindClan hat sich dieses Gebiet geholt, dass hatte dem DonnerClan nicht gepasst und wir sind oft aneinander geraten. Auch jetzt noch. Obwohl wir dieses Gebiet zurecht haben."
Noch eine Weile schaute er über das Gebiet und stand dann auf: ,,Wir sollten jetzt weiter.", meinte er und ging los, zeigte Birkenpfote an, dass er ihm folgen sollte.

--> weiter geht's (weiß nicht wohin x.x) «


Bei seinem Schüler




© Apollon

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 23 Aug - 15:09

Birkenpfote(Vertretung - Auf Wunsch von Sonnenfeuer)

Der junge Kater atmete den Geruch tief ein. Nur so konnte er sich diesen gut merken. DonnerClan also, dachte er sich. Stämmige und kräftige Katzen. Birkenpfote speicherte sich alle Merkmale ein. Schließlich wollte er keinen Ärger mit diesen Katzen haben. Ob sein Bruder diese Grenze auch schon kannte? Seit der Ernennung hatte sie kaum ein Wort gewechselt. Dabei wollte der braune Kater gerne wieder mit Falkenpfote reden und spielen. Wieso wendete sich dieser nur so von ihm ab? Früher war dies nicht so. Birkenpfote rief sich in die Realität zurück und betrachtete die Umgebung. Bäume um sich zu haben und Blätter, die den Himmel verdecken. Eine ungewöhliche Art zu leben. Kein Blick auf den Himmel zu haben, jagte dem jungen Schüler eine Art Angst ein. Nicht zu wissen, was über einem war. Kein freien Blick auf alles zu haben. Wie konnte der DonnerClan nur so leben? Wortlos folgte Birkenpfote seinem Mentor. Wo es wohl als Nächstes hinging?


-> Folgt Lichttänzer 

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Fate
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 1 Apr - 13:05

Wolkenstern
--->Windclanlager

Die Anführerin legte etwas an Tempo zu bis sie den gewünschten Ort erreicht hatte. Ihr Augenlicht stellte sich langsam auf das dämmrige Zwielicht ein, die dunklen Konturen wurden schärfer. Hier hatte sie die Ausbildung mit Falkenpfote begonnen beziehungsweise beendet. Ab diesem Zeitpunkt ging es auch mit ihr zu neige..sie- Konzentrier dich. Die Gegenwart ist jetzt wohl wichtiger! Und trotzdem konnte sich die weiße Kätzin ein leises Seufzen nicht verkneifen. Eigentlich hatte sie für eine Anführerin recht viel falsch gemacht im Leben, ob Falkenjäger wohl enttäuscht war? Vielleicht konnte sich Wolkenstern nun wirklich an Funkenpfote beweisen, zumindest käme dieses gute Gefühl zurück, welches sie zu anfangs bei Falkenpfote gehabt hatte. Mit minder wenig Aufmerksamkeit blickte sich Wolkenstern um, so viele Erinnerungen verband sie hier nicht, aber eine entscheidende Wendung hatte hier stattgefunden.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 1 Apr - 13:29

Funkenpfote

<-- WC Lager

Staunend folgt die Kleine ihrer Mentorin. Deren Stimmung schien irgendwie ein bisschen gekippt zu sein, warum auch immer. Die Bäume sahen groß und stark aus. Ob sie hoch klettern könnte?
Wind fuhr ihr erneut durch den Pelz. Aber hier, außerhalb des Lagers war es viel schöner, als im Lager. Im Lager roch man außerdem immer die gleichen Gerüche und hier, weit weg vom Lager konnte sie viel mehr riechen! Ihr lief das Wasser im Maul zusammen, als sie einen Kaninchengeruch auffing. >>Hier ist es schön! Was macht man hier?<<, fragte Funkenpfote, obwohl es doch eigentlich offensichtlich war, oder nicht? >>Jagen, oder?<<

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Fate
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 1 Apr - 14:01

Wolkenstern

Lange musste die Anführerin nicht warten als schon die quirlige Funkenpfote heran gesaust kam und sich umsah. Ihre Schülerin meinte, das es hier schön aussähe und fragte ob man hier jage. Ein leichtes Lächeln umspielte die Lippen der Kätzin. "Richtig erfasst Funkenpfote! Hier finden wir einer unserer Hauptnahrungsquellen: Das Kaninchen. Für Katzen die ihr Geschick testen wollen gibt es auch Vögel, doch diese sind um einiges schwerer zu fangen! Kannst du mir verraten was du riechst?" Mit dem Jagen wollte Wolkenstern vorerst noch warten, sie wollte ihre Schülerin am ersten Tag nicht überfordern, es gab ja noch genug zu sehen, die nächsten Tage.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 1 Apr - 15:39

Funkenpfote

Als Wolkenstern lächelte, entspannte die Rote sich. Sie war sich nämlich nicht sicher gewesen, ob die Anführerin überhaupt mit ihr zufrieden war. Aber sie hatte sich doch selber für Funkenpfote entschieden oder nicht? Sie wollte Wolkenstern auf alle Fälle stolz machen. Sie nicht enttäuschen.
Ihre Mentorin erklärte ihr, dass sie hier die Hauptnahrungsquelle fanden, das Kaninchen. Die Schülerin dachte an den Geschmack des Tieres, was sofort ein Hungergefühl in ihr aufstiegen lies. Aber sie hatten jetzt keine Zeit zum fressen. Später wenn sie im Lager waren, würde sie vielleicht etwas fressen.
Außerdem gab es hier noch Vögel und Wolkenstern meinte, diese seien schwerer zu fangen. Dann fragte die Anführerin, was sie denn rieche.
Der Roten ihr Schweif zuckte, dann atmete sie tief ein, versuchte sich auf die verschiedenen Gerüche zu konzentrieren. >>Wie schon gesagt, Kaninchen und Vögel. Noch etwas anderes, aber ich kenne diesen Geruch nicht. Und es riecht nach Moos.<<
Ihre Schnurrhaare zuckten. Hoffentlich enttäuschte sie Wolkenstern nicht gleich am ersten Tag..
Der Wind wehte nun noch einen anderen Geruch in ihre Richtung. Sie zuckte zusammen. >>Das ist ja eklig.<<

//Der andere Geruch: Eichhörnchen und dann DonnerClan, weil nahe am DonnerClan?! xD //

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Nyx
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 1 Apr - 19:59

// Gut das dus schreibst xD Vertrete Kranich \\

Wolkenstern

Aufmerksam schaute sie ihre Schülerin zusammen und nickte freundlich.
Das hast du gut .. gerochen sagte sie und schmunzelte.
Der Geruch, der dir fremd ist stammt vom Donnerclan. Du weißt ja das es außer uns noch 3 weitere Clans gibt. Nämlich den Flussclan, den Schattenclan und eben noch den Donnerclan.
Sie schnippte mit dem Schwanz in Richtung des Donnerclans Territoriums um ihre Worte zu unterstreichen.
Mit dem Donnerclan gab es hier auch schon öfters Streitereien wegen der Beute. Weißt du manchmal passiert es das ein Kaninchen oder bei dem Donnerclan ein Eichhörnchen zur jeweiligen anderen Grenze rüberläuft und die Schüler oder Krieger die Beute dann oft noch auf dem anderen Territorium erlegen. Und dann gibt es halt Streit. sie seufste und schaute ihre Schülerin an.
Also denk dran, nicht auf die Territorien der anderen Clans zu kommen, ja ?
Ernst, aber freundlich schaute sie ihre Schülerin an und ging dann ein paar Schritte von dem Donnerclan Territorium weg.
Wir gehen jetzt zur Flussclan Grenze, damit du auch den Geruch vom Flussclan kennelernst. Folge mir
Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging Richtung Flussclan Grenze, wobei sie einen gemächlichen Gang einschlug.

tbc. Fc Grenze

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 2 Apr - 10:16

Funkenpfote

Wolkenstern nickte ihr wieder zu, was die Schülerin wieder entspannen lies. Sie wollte Wolkenstern einfach nicht enttäuschen.. Was würde passieren, wenn sie etwas falsch machen würde? Wäre sie sehr sauer? Funkenpfote wusste es nicht.
Ihre Mentorin erklärte ihr, dass der eine unbekannte Geruch der DonnerClan sei. Ihre Schnurrhaare zuckten erneut. Das roch wirklich eklig.
Wolkenstern erklärte, dass es öfters hier Streiterein wegen Beute gab und dass sie auf keinen Fall eine Grenze übertreten sollte. Die Kleine nickte schnell. Sie würde es schon merken, wenn sie in einen solch ekligen Geruch ging, oder nicht? Wie konnte man mit so einem Gestank nur leben?
Nun ging es weiter zur FlussClan Grenze.
Funkenpfote folgte ihrer Mentorin mit einem senkrecht in die Höhe gestreckten Schweif und glitzernden Augen. Bestimmt riecht der FlussClan auch so eklig.

--> WC/FC Grenze

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 4 Mai - 12:36

Dachsklaue

cf: FC/WC Grenze

Er wartete hier nun schon seit gefühlten Blattwechseln! Als er hier angekommen war, war der Mond bereits am untergehen, doch von Song war noch keine Spur zu sehen. Wie lange ging denn bitte so ein Heilertreffen? War sie überhaupt da? Ein totes Kaninchen lag neben ihm, welches er auf dem Weg hierher gefangen hatte Es war purer Zufall gewesen, dass er es gefangen hatte, den es war gerade dabei gewesen, in seinen Bau zurück zu kehren. Doch Dachsklaues Instinkte hatten ihm geholfen, das kleine Ding zu fangen und nun war sein Alibi zumindest schon mal gerettet. Doch nun fehlte nur noch die Kätzin mit den Augen einer SchattenClan Katze. Er hatte sich in einen Kuhle gelegt, die von zwei mächtigen Wurzen einer Eiche umgeben war. Sie boten ihm genug Schutz, doch seinen Kopf und seine mächtigen Schultern ragten aus diesem Schutz heraus, sodass er eigentlich ziemlich leicht zu erkennen war, dank seines weißen Kopfes. Auch seine Augen leuchteten, als er sich umsah und jede kleinste Bewegung aufzufangen schien. Ab und zu war er eingenickt, sodass er erst wieder erwischte, als die Sonne bereits aufgegangen war. Verdammt! Hatte er sie jetzt verpasst? Hektisch sprang er auf und prüfte die Luft. Die Müdigkeit war wieder verschwunden, als sie der Panik gewichen war. Doch in der Luft hing nach wie vor nur der Geruch der Beute, die langsam erwachte und auf Futtersuche ging. Song und Blitzpfote waren noch nicht hier gewesen. Dabei führte ihr Weg geradewegs durch dieses Gebiet hindurch! Vielleicht hatte sie ja gar keinen Traum vom SternenClan bekommen, was durchaus denkbar wäre. Schließlich war sie, wenn das alles stimmte, nur eine gewöhnliche Streunerin. Es war also nicht möglich, dass der StenrenClan ihr einen Traum schickte. Es sei denn, sie war wirklich vom SchattenClan. Vielleicht wurde sie ja von Marmorschwinge aufgehalten, als diese ihr insgeheim noch eine Botschaft mitschickte? Schnaubend ließ der Kater seine beute zurück und erleichterte sich an einem Baum. Er musste dieses Gebiet eh neu Markieren, da sonst DonnerClan Katzen auf dumme Ideen kommen würden. Seufzend trabte er ins ein Versteck zurück und duckte sich, bevor er einem ordentlich Gähnen musste. Sein Nest vermisste er schon irgendwie. Aber er würde sich nachher noch genug ausruhen können. Erst einmal musste er Song zur rede stellen!

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Mai - 13:24

Nebelhauch

cf: Mondsee

Irgendwie war das hier nicht so ganz das WindClan Lager. Zwar war ich hier schon die letzten Male vorbei gekommen, aber irgendetwas war anders. War ich zu weit gelaufen? Ich drehte mich zu Blitzpfote um, um mich zu vergewissern, dass er noch da war. Im Regen konnte ich ihn nur vage erkennen, aber er war noch da. Ich hoffte zumindest, dass es er war.
Seit wir den Mondsee verlassen hatten, hatte ich meine Schritte trotz meiner Müdigkeit versucht zu beschleunigen, weil ich einfach nur so schnell wie möglich wieder zurück zum Lager wollte. Hier unter den Blättern der Bäume war der Regen nicht so stark, da viele trotz des Blattfalls noch an den Ästen hingen. Trotzdem war der Boden von Schlamm bedeckt und auch mein Fell wurde davon nicht unbedingt trockener. Nach einer Weile schien es mir so schwer, dass meine Beine nach jedem Schritt drohten unter mir einzuknicken.
Da bemerkte ich etwas helles aus der Dunkelheit hinaus schimmern. Zwei leuchtende, gelbe Augen. Ich kniff die Augen zusammen, um besser erkennen zu können, was sich dort verbarg. War das etwas weißes? Weißes Fell?
War das.. ein Dachs? Ich blieb wie versteinert stehen. Nein. Für einen Dachs war das zu klein. Aber.. das konnte doch nicht sein. War das etwa Dachsklaue? Was machte er denn hier?
Egal was er auch vorhaben mochte, es konnte nichts gutes sein. Mein Blick fiel wieder auf meinen Schüler Blitzpfote. Sollte die Gestalt dort wirklich Dachsklaue sein, würde ich nicht an ihm vorbei kommen, ohne dass er mich bemerkte und womöglich angriff. Und war das hier wirklich ein Dachs, hatte ich noch weniger Chancen, ungesehen dort vorbei zu kommen. So oder so wollte ich nicht, dass Blitzpfote etwas passierte. Deshalb nahm ich einen tiefen Atemzug und begann zu sprechen.
"Blitzpfote, ich will dass du jetzt alleine ins Lager zurückgehst. Keine Angst, ich werde nach kommen.", sagte ich mit ernster Stimme. "Gehe einfach hier lang weiter. Das Lager müsste nicht weit entfernt sein.", setzte ich noch hinzu und deutete mit meiner Schweifspitze in die Richtung, in der ich das Lager vermutete, während ich hoffte, dass er einfach ins Lager gehen würde.
Was auch immer dort hinten in den Schatten lauerte, sollte Blitzpfote nichts antun.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Mai - 14:28

Blitzpfote
Where-Why-What?

<- Der Mondsee

Blitzpfote folgte gedankenversunken seiner Mentorin und hatte mit der Zeit seinen Kopf erneut sinken lasen. Was war das für ein Leben, was er sich da zurechtlegte? Würde seine Mutter seine Meinungen akzeptieren, sein Vater auch? Und was war mit seinen Geschwistern und Nebelhauch? Würden sie das alle verstehen, welche Gefühle er hegte? Den Kopf schüttelnd seufzte der Kater leise und stieß mit Nebelhauch zusammen, als sie stehen blieb. Verwirrt und für kurze Zeit hellwach starrte er sie mit verängstigten Augen an. Was war los? Warum blieb sie stehen? War es wichtig, was sie sagen würde? Nachdem sie einen tiefen Atemzug genommen hatte, begann sie zu sprechen. Er sollte keine Angst haben. Wieso sagte sie ihm das? WIeso dachte er überhaupt nach, wenn er doch wusste, dass sie es ihm doch sagen würde? Mit weiterhin großen, blassgrünen Augen schaute er seine Mentorin an und hielt seinen Atem an. Alleine zurück ins Lager? Er kannte den Weg doch gar nicht! Woher sollte er wissen wolang er musste? Langsam begann der Schüler wirklich seine Zweifel zu haben, den falschen Weg eingeschlagen zu haben und er würde nur all zu gerne all seine Gefühle in den Wald hinausbrüllen, seine verschlammten Pfoten mit einem Schlag das Kribbeln vergehen lassen und sein Flattern im Bauch loswerden. Aber es wurde ihm einfach nicht gegönnt. "Wo-Warum-Was?", brachte der Orangene nur stotternd heraus, leise wie eine pipsende Maus. Seine Stimme war wie weggefegt und fühlte sich so an, als wäre er heiser oder sie wurde ihm genommen. Was hatte das zu bedeuten? Sollte er es einfach nicht hinterfragen? SOllte er einfach alleine durch das Territorium laufen und auf sein Glück hoffen? Was anderes würde er wohl nicht tun können, wie schwer es auch für ihn war seine einzige Begleitung zurück zu lassen und ins Ungewisse zu stürzen. Als Junges hätte er dies bestimmt gerne getan, aber jetzt? Nein. Er konnte und wollte es nicht, es war gefährlich und wer wusste wo der nächste Greifer nur auf eine ungeschüzte Katze wartete? So viel zu 'Er konnte nicht'. "W-... Wie du wünschst...", murmelte der kleine Kater schließlich und tappte langsam davon, schaute noch einmal über seine Schulter - über die Narbe hinweg, welche ihm Falkenjäger, damals Falkenjunges - verpasst hatte. Erinnerung blitzten in seinem geistigen Auge auf und er dachte an den Moment zurück, während er aus dem bewachsenen Gebiet drang und auf sein bekanntes Hochland ankam. Damals hatten sie nur gespielt gehabt, was, wusste Blitzpfote nicht mehr wirklich. Er erinnerte sich nur noch an die Schmerzen die er damals hatte, nadem sein Freund in erwischt hatte. Einige Zeit danach hatte auch schon diese Giftplage, von welcher nun keine Spur mehr zu sehen war, eingesetzt und der Kater erinnerte sich an seine unerträglichen Kopfschmerzen. Den Kopf schüttelnd warf er seine Gedanken ab. Jetzt war nicht der Moment, um zurück zu denken. Er wollte nur ins Lager zurück und sich zu Falkenjäger legen, seine Wärme spüren und schlafen. Seine Probleme und Gedanken mit ihm teilen, so wie in alten Zeiten.

-> (nach sehr langem Suchen) WiC Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Mai - 16:23

Dachsklaue

Ein Rascheln riss den Kater aus seinem Sekundenschlaf. Was war das? Fragte er sich in Gedanken, riss den Kopf hoch und spitzte die Ohren. Gleichzeitig sog er die Luft ein und überprüfte sie. War es vielleicht ein Kaninchen gewesen? Nein... den Geruch kannte er nur zu gut. Song! Sein Herz schlug schneller, als er daran dachte, dieser Lügnerin und Betrügerin gegen über zu treten. Also setzte er sich auf, seine stechend gelben Augen versuchten den Punkt zwischen den Bäumen zu fixieren. Schließlich tauchte die dunkle Kätzin auch auf, dicht gefolgt von ihrem Schüler. Erst duckte sich der Kater, sodass nur seine Augen in der Dämmerung zu sehen waren. Blitzpfote hätte eigentlich gleich hier bleiben können, dagegen hätte der Kater nichts gehabt. Dann hätte er auch gesehen, wie seine Mentorin versuchte, sich herauszureden und schließlich zuzugeben, wer sie wirklich war. Das wäre wirklich der Traum des Kater gewesen: Song, die dem ganzen Clan sagte, wer sie war und dann schließlich von Dachsklaue höchst selbst vertrieben und verbannt wurde. Er konnte es nicht leiden, wenn sein Clan so hinters Licht geführt wurde. Er hörte sie etwas zu ihrem Schüler sagen, der dann völlig verängstigt verschwand. Was zum...? Der Schüler war eben das erste Mal aus dem Lager gekommen und hatte keine Ahnung, wohin es ging! Naja, wenn er sich den Hinweg nicht eingeprägt hätte. Doch dennoch schmerzte es den Kater, den Schüler so verängstigt zu sehen. Seine Krallen fuhr er ein und aus. Wie konnte sie nur?! Nun aber, als der Schüler  außer Sicht- und Hörweite war, trat der Kater aus seiner Kuhle hervor und stand nun mindestens 3 Fuchslängen vor der Kätzin. Dabei machte er sich so groß wie möglich, viel tun brauchte er ja nicht. Er war eh schon ein ziemlich großer Kater.
„Sieh mal einer an. Wen haben wir denn hier? Hast du schön geschlafen?“ fragte er, auf dem Gesicht ein fettes Grinsen, dass genauso gut vom Teufel höchst selbst sein konnte. Er versuchte sie selbst jetzt in eine kleine Falle zu lotsen, auch wenn er nicht glaubte, dass sie hinein tappen würde. Als Streunerin hätte sie sicherlich kein Treffen mit dem SternenClan gehabt. Vielleicht gab es eine Chance, dass ihr Blitzpfote sagte, was ein Heiler normalerweise am Mondsee tat, doch auch das konnte nicht geschehen sein. Der Kater war noch sehr jung und auch wenn er viel Zeit mit Rauchfell verbracht hatte, konnte es gut sein, dass er ahnungslos war. Denn eigentlich hätte es ihm ein Mentor beibringen sollen. Sein Schweif peitschte hin und her, als er die Kätzin betrachtete. Sie sah nicht sonderlich erholt aus und auch er war klitsch nass und die Müdigkeit kroch um ihn herum. Doch für den Moment war er hell wach. Denn sein Herz, das immer schneller schlug, sorgte schon dafür, dass das Adrenalin sich ins einem Körper verteilte und der Kater wach blieb.
Dies war nur der Anfang und Song sollt sich schon bald wünschen, nie auf den WindClan getroffen zu sein!

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Mai - 23:30

Nebelhauch

Am liebsten hätte ich Blitzpfote irgendwie getröstet, irgendetwas gesagt, damit er nicht mehr so Angst hatte. Ich wünschte, ich hätte diese gelben Augen nicht bemerkt, oder vielleicht darüber nachgedacht, einen Umweg zu gehen. Meinen Schüler zu sehen, wie er so verschreckt und verwirrt vor mir stand, brach mir fast das Herz. Ich wollte ihn wirklich nicht alleine gehen lassen. Ich konnte nicht sicher sein, dass er den Weg fand und ob ihm nicht etwas zustieß. Das war so verantwortungslos von mir, dass ich mich nur schwer davon abhalten konnte, ihn wieder zurückzurufen.
Ich senkte den Kopf und nahm einen tiefen Atemzug. Ich wollte nicht, dass er das sah, was auch immer mich erwarten würde. Vielleicht auch nur, weil ich Angst davor hatte, enttarnt zu werden. Vielleicht aber auch, weil ich nicht wollte, dass Blitzpfote mich kämpfen sah. Ich wusste nicht, ob er so etwas ertragen könnte. Ich wollte ihn nicht in Gefahr bringen. Auch wenn ich es gerade tat. Womöglich wäre es viel sicherer gewesen, wenn er hier geblieben wäre. Alleine durch das Territorium zum Lager zu finden, wenn man erst wenige Male aus dem Lager raus war, konnte um diese Zeit sehr gefährlich sein.
Verdammt, was tat ich da eigentlich? Ich schickte einen Schüler alleine durch das Territorium, ohne dass er wusste, wo das Lager lag, und das mitten in der Nacht! Oder war es nicht schon Morgen? Dunkel war es so oder so.
Aber jetzt war es schon zu spät, Blitzpfote zurückzuholen, er war schon durch die Bäume davon gestolpert und ich hatte ihn aus meinen Augen verloren. Ich schüttelte den Kopf. So etwas würde ich nie wieder machen! Ich war so eine grauenvolle Mentorin..
Ich hätte vermutlich noch Stunden so weiter machen können, wäre da nicht diese Stimme gewesen, die mich aus den Gedanken riss. Mit einem Schlag spürte ich wieder die ganze Müdigkeit, die auf mir lastete, doch beim Anblick dessen, wer mich angesprochen hatte, weiteten sich meine Augen trotzdem. Dachsklaue. Ich hatte doch recht gehabt. Gut, dass ich Blitzpfote weggeschickt hatte..
Am liebsten hätte ich ihn einfach angegriffen. Doch mein Kopf fühlte sich so an wie ein Stein und meine Pfoten schienen im Schlamm fest zu stecken.
Orions Worte kamen mir wieder in den Sinn. „Pass auf dich auf, Nebelhauch. Gefahren lauern dort, wo du sie am wenigsten erwartest.“ Hatte er damit Dachsklaue gemeint? Würde passen. Wer erwartet schon, auf dem Rückweg vom Mondsee von einem Kater überrascht zu werden, der die ganze Zeit schon ziemlich misstrauisch war? Ich grub meine Krallen in den Boden und knurrte leise.
Meine Beine zitterten ein wenig und ich wusste nicht, wie lange ich hier noch stehen konnte. Ich fragte mich, was Dachsklaue für ein Gesicht machen würde, wenn ich hier und jetzt zusammenklappen würde. Würde er mich töten? Eher nicht. Eigentlich wäre das gegen das Gesetz der Krieger. Aber er schien sowieso nicht so jemand zu sein, der so viel Wert auf das Gesetz der Krieger legte.. vor allem, wenn es um Streuner ging. Bei dem Gedanken, Dachsklaue ausgeliefert zu sein, weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, bekam ich Kopfschmerzen. Oder kamen die von der Müdigkeit?
Dachsklaues Worten zu antworten, kam mir jedoch absolut nicht in den Sinn. Wahrscheinlich war er nur darauf aus, zu erfahren, was ich geträumt hatte, oder besser noch, ob ich geträumt hatte. Glaubte er wirklich, nur Clankatzen bekamen Träume vom SternenClan? Auch wenn ich eigentlich ja eine Clankatze war, glaubte ich nicht, dass der SternenClan sich nur auf Clankatzen beschränkte. Aber so oder so, antworten würde ich ihm nicht. Mal davon abgesehen, dass ich, auch wenn ich gewollt hätte, sowieso kein Wort rausgebracht hätte, es war ja ohnehin schon ein Wunder, dass ich noch stehen konnte.
Aber irgendetwas musste ich schon sagen, oder? Naja, eigentlich nicht. Aber trotzdem wollte ich irgendetwas sagen, was ihn absolut nicht weiter brachte, einfach nur, damit er sich ärgerte. Aber was sollte ich sagen? Es schien mir ewig her, dass Dachsklaue etwas gesagt hatte.
"Ist es bei dir normal, anderen Katzen nachzuspionieren?", konterte ich nach einer langen Weile knurrend. Es war nicht besonders laut, da ich kaum die Kraft aufbrachte überhaupt irgendetwas zu sagen. Ein Wunder, wenn er es gehört hatte. Und wenn nicht - war es mir auch egal.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 10 Mai - 19:02

Dachsklaue

Der Kater beobachtete ganz genau, wie Song ihrem Schüler nachsah. Ob es ihr leidtat? Egal. Ihn interessierten diese Gefühle der Kätzin herzlich wenig. Ihm ging es nur darum, die Wahrheit ans Licht zu befördern! Egal, was es kostete. Sein Clan verdiente schließlich die Wahrheit und das hier irgendetwas nicht stimmte konnte er drei Meilen gegen den Wind riechen! Sie hatte gewusst, wie die Patrouillen hießen und demzufolge auch wann sie losgingen. Und es gab keine Möglichkeit, dass ihr Blitz oder Wolkenstern davon erzählt haben konnte! Die Wahrscheinlichkeit war ungemein klein... viel zu klein. Und an Zufälle glaubte der Kater nicht, zumindest hier nicht. Sein Schweif peitschte erneut hin und her, in der Ferne blitzte es und sogleich folgte auch schon das Donnergrollen, das selbst den Boden etwas erschütterte. Doch er zuckte nicht zurück. War es die Müdigkeit, die ihn abstumpfte? Oder die Spannung, die er spürte? Das Adrenalin sollte eigentlich dazu beitragen, dass er bei so etwas wegrennen wollte, doch er blieb, wo er war. Dazu war er gerade viel zu aufgebracht und interessiert, was Song ihm nun antworten würde. Doch sie blieb ruhig. In der aufgehenden Sonne konnte der Kater klar sehen, wie sie zitterte? War ihr etwa Kalt? Verständlich, immerhin hatte sie die Nacht im Nassen verbracht, der Wind war nicht gerade angenehm und mit nassem Pelz war wirklich nicht zu spaßen: Aber sollte er daher gleich Mitleid mit ihr haben? Nein! Auch er hatte die Nacht außerhalb verbracht und obwohl er lieber ins einem Nest geschlafen hatte, war er hier geblieben. Die Sicherheit des Clans gingen nun einmal vor!
Der große Kater knurrte, als nach einiger Zeit immer noch nichts kam. Doch das Knurren wurde schon bald zu seinem finsteren Schnurren. Sie hatte kein Antwort! Sie hatte nichts geträumt! Doch nach einigen weiteren Sekunden des Wartens keifte sie ihn nur an, was den Kater ein noch breiteres Grinsen aufs Gesicht trieb. Nun musste er sich wirklich beherrschen nicht lauthals los zu lachen. „Ich nehme das als ein nein!“ miaute er, bevor er einen weiteren Schritt auf sie zu ging, bereit zu kämpfen, sollte sie ihn attackieren. „Ich würde es nicht spionieren nennen. Eher... herausfinden. Ich will nur die Sicherheit meines Clans gewährleisten!“ den letzten Satz hatte er volle Entschlossenheit gesagt, eine kleine Warnung lag ebenfalls in seinen Worten. Sein Blick fixierte die Kätzin und registrierte jede kleinste Bewegung. Ihre sich hebende und senkende Flanke, das Zittern ihrer Beine: einfach alles! Er musste jetzt schließlich genaustens aufpassen, was sie tun würde. Es konnte sein, dass sie ihn angriff, auch wenn sie jetzt keine wirkliche Bedrohung für sie war, zumindest musste er so wirken. Nicht, dass sie es doch noch wagen würde, ihn anzugreifen? Dann würde er auf jeden Fall antworten! Doch nun stand er eine Schwanzlänge vor ihr, machte sich so groß wie es nur möglich war und fixierte sie mit einem kalten, stechenden Blick.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 10 Mai - 21:49

Nebelhauch

Während ich zwar versuchte, standhaft zu bleiben und mein Gleichgewicht zu halten, schien die Welt um mich herum immer wackeliger zu werden. Als dann schließlich ein Blitz den Himmel erhellte und kurz darauf der Donner kam, musste ich meine Krallen weiter in den Boden graben, um nicht umzufallen. Es gelang mir gerade noch so, auch wenn ich wahrscheinlich beim nächsten Donner das Gleichgewicht verlieren. Vor Dachsklaues Augen im Schlamm zu landen war zwar eine grauenvolle Vorstellung für mich, aber mit der Zeit wurde es mir mehr und mehr egal. Ich war so müde..
Dachsklaues Knurren riss mich aus meinen wirren Gedanken, die meinen Kopf dröhnen ließen. Noch bevor ich mich fragen konnte, warum er plötzlich knurrte, wurde aus seinem Knurren ein Schnurren, welches mich erschaudern ließ. Aber ich zitterte sowieso schon, wahrscheinlich würde er das nicht einmal merken. Dann fing der Kater an zu grinsen und ich legte die Ohren an. Das war fast schon gruselig, ihn so zu sehen, wie sein Gesicht nur vom kalten Licht der Blitze von Zeit zu Zeit erhellt wurde. Und nun grinste er. Machte er das nur, um mir Angst einzuflößen? Am liebsten hätte ich diese Angst verborgen, doch ich war schlicht und einfach viel zu müde, um irgendetwas zu tun. Aber wahrscheinlich würde er die auch nicht bemerken, da mein Blick eigentlich nur noch aus Müdigkeit bestand. Konnte man das so bezeichnen? Keine Ahnung. Aber eigentlich war mir das auch egal.
Seine Stimme bekam ich kaum mit. Was hatte er gemeint? Nein? Nein was? Ob ich geträumt hatte? Ich zuckte mit den Ohren, um ihn besser verstehen zu können. Nun rechtfertigte er sich, indem er voller Entschlossenheit sagte, er würde nur den Clan beschützen. Das sagen sie alle, nicht?, dachte ich bitter, und war kurz davor, ihm das ins Gesicht zu sagen, als ich es mir doch anders überlegte. Er sollte keinen Verdacht schöpfen, wo er doch gerade so schön dachte, ich wäre eine Streunerin. Genau das sollte er ja denken.
Inzwischen war Dachsklaue schon ein paar Schritte näher gekommen, was mir sehr missfiel. Würde er noch einen Schritt näher kommen, würde ich.. naja, was würde ich dann tun? Was konnte ich schon tun? Wegrennen in diesem Zustand eher nicht, Kämpfen schon gar nicht.
Ich öffnete meinen Mund, um etwas zu sagen. "Du -", doch weiter kam ich nicht, denn meine Beine gaben unter mir nach und Schwärze umhüllte mich.
Als ich meine Augen wieder öffnete, befand ich mich in völliger Schwärze. Ich war mir nicht einmal sicher, ob ich meine Augen überhaupt geöffnet hatte. Aber das hätte sowieso keinen Unterschied gemacht, denn die Schwärze war immer noch genauso schwarz wie schon die ganze Zeit.
Doch dann erschien irgendwo weit entfernt von mir ein Licht. Aus dem Licht wurde eine Gestalt, und ich sah, dass diese Gestalt, die in Licht gehüllt war, gar nicht mal so weit von mir entfernt war. Jedenfalls kam diese Gestalt auf mich zu, blieb aber in einiger Entfernung stehen. Ich kniff die Augen zusammen, um erkennen zu können, wer diese Gestalt war, und mein Mund blieb offen stehen, als ich erkannte wer es war: Orion. Was hatte er heute, immer in meinen Träumen aufzutauchen?
Ich brachte nicht die Kraft auf, ihn danach zu fragen, was er hier machte, und er fing an zu sprechen. Seine Stimme schien von irgendwo her wiederzuhallen. „Pass auf dich auf, Nebelhauch. Gefahren lauern dort, wo du sie am wenigsten erwartest.“
Mehr sagte er nicht. Es war genau das selbe, was er schon einmal gesagt hatte. Doch er verblasste schon wieder, bald war ich wieder in der Dunkelheit allein.
Ohne dass ich mich davon abhalten konnte, traten Tränen in meine Augen. Ich wollte nach ihm rufen, doch kein Ton kam aus meinem Mund. Egal, was ich versuchte, ich brachte kein Wort heraus.
Da war nur die Schwärze um mich herum.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 11 Mai - 21:21

Dachsklaue

Der Kater sah der Kätzin weiterhin in die Augen und ließ keine ihrer Bewegungen unbemerkt. Seine Ohren zuckten, als in der Ferne ein weiterer Donner zu ihren war und darauf eine Krähe wütend anfing zu krähen. Doch Trotz all dieser Reize ließ er sie nicht eine Sekunde aus den Augen. Noch immer wartete er auf eine Antwort, eine Reaktion... irgendetwas! Doch es kam nur ein lächerliches 'Du'. Anscheinend wollte sie gerade zu etwas ansetzten und der Kater setzte bereits schon jetzt einen vielsagenden Blick auf: Wage es nicht, mich anzulügen! Er würde die Wahrheit eh schon irgendwann herausfinden, wenn sie ihn anlügen würde war das nur ein weiterer Beweis dafür, wie durchtrieben sie war. Doch sein e Miene veränderte sich schon gleich, als die Kätzin vor ihm zusammenbrach. Mit hochgezogener Augenbraue ah er zu ihr hinunter, bevor er mit einer Pfote ihr Haupt leicht zur Seite drehte. Sie war tatsächlich weggetreten! Müdigkeit? Angst? Auch die hatte er vorhin gewittert, da war er sich hundert prozentig sicher! naja, vielleicht auch nur zu 90 Prozent. Auf jeden Fall war da dieser Ausdruck gewesen... War es die Angst vor ihm gewesen? Oder die Angst davor, enttarnt zu werden? Das konnte er leider nicht sagen , noch konnte er nicht in Katzenköpfe schauen. Als wäre er angewidert nahm er die Pfote von ihrem Fell und betrachtete sie, al sie sie Krähenfraß. „Erbärmlich!“ murmelte er nur. Gerade wollte er gehen, als auch ihn die Müdigkeit übermannte. Und da war noch etwas: Song schien... zu weinen? Oder war es nur der Regen, der an ihrem Pelz abperlte und über ihr Gesicht lief? Der Kater bückte sich tiefer und betrachtete ihr Gesicht genauer. Ja, sie weinte, eindeutig. Der Kater legte leicht peinlich berührt die Ohren nach hinten. Sie schlief auf jeden Fall, warum weinte sie also? Wieder drehte sich der Kater leicht weg, doch dann zögerte er. Er hatte bei Wolkenstern eh noch was gut und er konnte die neue Heilerin ja auch nicht einfach hier liegen lassen... oder? Da Blitzpfote ihn eventuell gesehen haben könnte, könnte der Krieger vielleicht Ärger bekommen! Also trabte er mit einem Seufzend zu ihr zurück und legte sich hinter sie, ließ aber noch genügend Platz zwischen ihr und ihm. Er musste sich ja nicht gleich auf sie drauf legen. Noch einmal gähnte er, bevor sein Kopf, schwer vor Erschöpfung und Müdigkeit auf den weichen Waldboden fiel. Er war also neben den Objekt seines Hasses eingeschlafen... super!

Trotz dessen, dass es ein Leichter Schlaf war, in dem er den Regen noch immer niederprasseln hörte, träumte er. Wenn man das einen Traum nennen konnte. Er befand sich in totaler Finsternis, konnte nichts ausmachen! Weder irgendwelche Formen noch Gerüche oder Geräusche, mit der Ausnahme des Regens u ihn herum. Immer, wenn es blitzte, blitzten vor ihm auch Bilder auf. Es ging ziemlich schnell, dennoch konnte er einiges erkennen. Es waren Katzen, die immer wieder blitzartig vor seinem inneren Auge erscheinen. Einmal war es Song, zumindest sah sie aus wie Song. Ab und zu war sie traurig wie eben, bevor er eingeschlafen war. Ein anderes Mal schien sie wütend zu sein und dann war sie wieder vollkommen verängstigt. Doch er sah dann noch eine andere Katze. Einen Kater, der größer war als Song und den Dachsklaue noch nie gesehen hatte. Seine Visionen schienen stärker und länger an zu dauern, als die Bilder von Song. Und jedes Mal, wenn Dachs diesem Kater in die Augen sah, lief es ihm eiskalt den Rücken herunter. Wer war das? Hatte er irgendetwas mit Song zu tun? Jedes mal, wenn er ihr Gesicht sah, überkam ihm die Wut, die Trauer oder eben die Angst, die auch sie zu zeigen schien. Was bedeutete das? Er wusste nicht einmal, worauf sie Wütend war, was sie traurig machte oder wovor sie Angst hatte. Und dennoch verspürte er dieses Gefühl. Plötzlich krachte es ganz laut und der Kater wurde aus seinem Halbschlaf gerissen.

Nach Luft ringend riss der Kater seinen Kopf hoch. Die Kätzin lag noch immer neben ihm, noch immer rannen ihr Tränen über die Wange, die sich aber langsam mit dem Regenwasser vereinten. Hatte er wirklich... geschlafen? Die Sonne war noch nicht großartig weitergezogen, daher nahm er an, nicht sonderlich lange geschlafen zu haben. Ruckartig stand der Kater auf und schüttelte sich das Wasser aus dem Pelz. Er war ja eh schon nass gewesen, aber dass er hier herum gelegen hatte, hatte die Lage nicht verbessert. Er sah ein letztes Mal auf die Kätzin herunter, bevor er sie mit seiner Pfote an stupste. „Komm, der Clan braucht dich!“ miaute er scharf, aber leiser als noch zuvor. Die Aggressionen aus seiner Stimme waren fast alle verschwunden, zumindest die, die Song betrafen. Ohne weiter darauf zu warten, dass die Kätzin ganz wach wurde, trabte er zu dem Kaninchen, dass er hier vergaben hatte und nahm es wieder auf. Noch einmal sah er zu Song, sein Blick noch immer etwas herausfordernd, doch dann schloss er sie. Er war zu erschöpft und zu durcheinander, um jetzt noch großartig auf Song los zu gehen. Mit der Beute im Maul lief er langsam zum Lager zurück. Um Song konnte er sich auch noch später kümmern, jetzt musste er sich erst einmal klar machen, was das eben in seinem Traum war. Wer war dieser Kater und warum hatte er Dachs so wütend angestarrt? Oder war der Blick an Song gerichtet gewesen? Irgendetwas in ihm hatte sich verändert, aber der Kater ignorierte es. Er würde weiterhin an der Kätzin dran bleiben. Nun aber, musste er erst einmal schlafen. Vielleicht war dieser Traum, der sich irgendwie wie ein Alptraum angefühlt hatte, nur eine Reaktion auf seine ganze Paranoia gewesen. Paranoia? Welche Paranoia?

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 14 Mai - 19:00

SCHATTENLÄUFER


<---- WiC/Sc Grenze


Ich war so schnell gerannt wie ich konnte, ich wollte endlich unter die Bäume, um dem Regen wenigstens etwas zu entkommen. Und endlich erreichte ich diese, wo ich mich unter einem schön dichten Baum erst einmal nieder lies. Ich putze mir ein wenig mein Fell, es kotze mich einfach so dermaßen an wenn ich nass war, und als mein Fell wenigstens halbwegs trocken war, schaute ich mich ein wenig um. Unter den wenigen Bäumen war es zwar nicht trocken, aber es kam etwas weniger Regen bis auf den Boden durch, so würde ich wenigstens bei der Jagd nicht komplett durch nässt werden, wenn die Beute denn dann auch unter den Bäumen sitzen würde. Ich hasste es eigentlich, wenn ich unter Bäumen hing, und verstand absolut nicht, wie der Donnerclan dauerhaft unter ihnen leben konnte, doch dass war mir lieber als nass zu werden, und in der Hinsicht wiederum verstand ich den Flussclan nicht. Was verdammt ist toll daran, ständig einen nassen Pelz zu haben? Hier befand ich mich zu gleich zwar nah am Territorium des Donnerclans, aber der stank wenigstens nicht so sehr wie der Schatten oder Flussclan. Ich begann mich nun nach Beute um zu sehen, und ich entdeckte ein Kaninchen, es saß nur leider nicht unter den Bäumen, doch ich wollte einfach schnell wieder ins Lager, also begann ich mich anzuschleichen. Der Regen begann also wieder stetig auf meinen Pelz zu prasseln als ich den Schutz des Baumes verließ unter dem ich bis jetzt verweilt hatte, und kam dem Kaninchen näher. Doch dummerweise bemerkte mich der Nager, und rannte davon, doch ich wollte es versuchen. Ich preschte hinterher, und als ich es in einer Kurve fast hatte, schlug das Kaninchen einen Haken, und ich rutschte auf der nassen Wiese aus, und lag im Matsch. Genervt fauchend stand ich auf, setze mich wieder unter einen Baum, und knurrte vor mich hin Verfluchtes Dreckswetter fluchte ich laut vor mich hin, und begann erneut damit meinen Pelz zu reinigen. Nun hatte ich nicht nur einen nassen Pelz, sondern noch den verdammt ekelhaften Geschmack von Matsch in der Schnauze, ganz toll! Ich fauchte ein weiteres mal, einfach so vor mich hin, ich war verdammt gereizt, doch einmal würde ich noch versuchen was zu fangen, wenn dies nicht klappen würde, dann wäre es mir auch egal. Würde ich Bienenflügel eben erzählen, ich war heute wegen diesem Wetter einfach nicht erfolgreich oder so was ähnliches. 
Ich machte mich also wieder auf die Pirsch, es dauerte etwas, aber bald sah ich ein Kaninchen in meiner Näher, und etwas weiter weg saß ein Vogel am Boden. Ich entschied mich für den Vogel, ich hatte einfach keinen Bock nochmal im Dreck zu landen, nur weil das doofe Kanickel im letzten Moment nen Haken schlägt, und abhaut. Ruhig schlich ich mich an den Vogel an, den ich als Amsel erkannte, und war so leise wie möglich. Meine Pfotenschritte hörte man dann des starken Regens überhaupt nicht, und trotz des Donnerns blieb der Vogel sitzen Scheint taub zu sein oder so dachte ich belustigt, und als ich dann endlich nah genug dran war, sprang ich. Genau in dem Moment als es blitze, landete ich auf dem Vogel, und bohrte ihm meine Zähne ins Fleisch Endlich diese ekelhaften Geschmack nach Matsch los Dies war ein positiver Punkt, der andere, ich hatte Beute, die ich Bienenflügel vorlegen konnte. Nun zufriedener, da ich etwas erlegt hatte, machte ich mich auf den Rückweg ins Lager, und beeilte mich, um schnell im Lager an zu kommen.


------> WiC Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 15 Mai - 19:01

Nebelhauch

Der Stups einer Pfote weckte mich und ich schreckte aus meinem Traum auf. Mein Blick huschte hin und her, bis ich mir wieder im Klaren war, wo ich mich hier befand. Im Wald. Beim Gewitter. Und Dachsklaue.
Dieser meinte nun, dass der Clan mich brauchen würde. Es waren weniger diese Worte, die mich irritierten, sondern eher, wie er es sagte. Hatte er vorhin noch aggressiv, ja, gruselig geklungen, klang er nun schon fast freundlich. Auch wenn das fast schon übertrieben war, im Vergleich dazu, wie er vorher geklungen hatte, war das ein riesen Unterschied.
Wie lange hatte ich geschlafen? Es konnte nicht lang gewesen sein, denn das Gewitter wütete nach wie vor und auch sonst schien sich nicht sonderlich viel geändert zu haben. Außer Dachsklaue. Der nun wirklich nicht mehr so aussah, als wolle er mich in Stücke reißen. Genau das irritierte mich.
Was war passiert, dass er plötzlich so anders war? Zu gerne hätte ich ihn danach gefragt, doch ich war mir nicht ganz sicher, ob ich nicht noch träumte. Aber eigentlich konnte ich gar nicht träumen. Noch immer war ich müde und mein Kopf schmerzte ebenfalls noch. Und mein ganzer Körper fühlte sich an, als hätte ich mich von einer Klippe gestürzt.
Ich schüttelte leicht den Kopf und wandte meine Aufmerksamkeit wieder Dachsklaue zu, der inzwischen zu etwas hingelaufen war und es nun aufhob. Ich konnte nicht ganz erkennen, was es war, aber es sah aus wie ein Stück Beute. Ein tolles Alibi. Gut, dass ich jetzt nicht mehr jagen musste.. Wahrscheinlich hätte ich mich allein bei dem Versuch, irgendeinen Geruch zu erschnuppern, völlig blamiert.
Ich bemerkte Dachsklaues Blick, der für einen Moment auf mir ruhte, und versuchte zu deuten, was er wohl dachte. Aber da war nur eine Spur des herausfordernden Blickes, den er schon davor gehabt hatte. Mehr konnte ich auf die Schnelle nicht erkennen, da er sie fast sofort wieder schloss und sich abwandte. Ich wollte etwas sagen, aber mir fiel nichts ein.
Ohne noch ein Wort lief Dachsklaue dann Richtung Lager. Ich sah ihm nach, bis er außer Sichtweite war. Dann erhob ich mich auch und starrte eine Weile lang die Stelle an, von der er verschwunden war. Was.. was war gerade passiert?
Irgendetwas musste doch vorgefallen sein, zwischen dem Zeitpunkt an dem ich zusammen gebrochen war und dem an dem ich wieder aufgewacht war. Aber was nur? Am liebsten wäre ich Dachsklaue hinterher gerannt, ihn aufgehalten und gefragt. Doch er war vermutlich schon längst im Lager, und außerdem wäre ich mir sowieso nicht sicher gewesen, was ich überhaupt hätte fragen sollen.
Ich seufzte leise, dann machte ich mich auch auf den Weg zum Lager.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 2 Aug - 18:23

// Sry Minz :o hab den post iwie erst jez gesehn \\

#Haselnussherz

cf. Wc Lager

Haselnussherz kam an der stelle, wo er den Schülern das Jagen trainieren wollte an und setzte sich ersteinmal hin.
Sich umschauend suchte er schon nach Beute und fand sogleich auch ein paar geeignete Tiere.
Es würde bestimmt lustig mit Funken und Elsterpfote werden.
Wahrscheinlich würde jetzt gleich schon ein bisschen Beute zusammen kommen, bei dem was er vorhatte.
Die Sonne stand schon wieder ein bisschen tiefer am Himmel und der kater wunderte sich, wie schnell die Zeit verging.
Vorhin war er doch gerade erst aufgewacht ..
Nunja wahrscheinlich kam ihm das nur so vor.
Haselnussherz nahm sich vor das Jagen den Schülern bis mindestens Sonnenuntergang so weit beigebracht zu haben, dass sie schonmal einen Hasen beziehungsweise ein Kaninchen im Maul hatten.
Schließlich putze sich der Krieger noch und legte danach seinen schweif um seine Füße.

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Die Bäume

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