Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 1 Apr - 14:06

Braunblick

Es war schrecklich für ihn, Seeblüte so zusammen gekauert zu sehen. Sie hatte ihr Gesicht unter ihren Vorderpfoten vergraben, wimmerte leise vor sich hin. Vorsichtig trat er näher zu seiner Gefährtin, wollte sie beruhigen und ihr irgendwie helfen. Aber als aller erstes musste er sich entschuldigen. Je näher er kam, desto lauter schien das wimmern zu werden. Sanft strich er ihr über den Rücken, doch sie zuckte zusammen, schien die Berührung nicht ertragen zu können. Er sprach leise und sanft. Entschuldigte sich bei ihr. Sagte ihr, dass es ihm Leid tat und er an die Vergewaltigung nicht gedacht hatte.. er war einfach nicht er selbst gewesen..
Dann verharrte er still, beobachtete genauestens ihre Reaktion. Mit einem warmen Glanz in den Augen konnte er erkennen, wie sie ihren Kopf hob. Sie sah ihn an, doch auf einmal weitete sie ihre Augen. Was war? Was sah sie in ihm? Wollte sie nun nichts mehr mit ihm zu tun haben..? Sie wich seinem Blick wieder aus, sah auf ihre Pfoten. Doch dann jaulte sie auf einmal auf. Er legte seine Ohren wieder leicht zurück, auf einmal sprang sie fast schon auf und dann auch noch auf ihn zu. Für einen Moment dachte Braunblick wirklich, dass sie ihn erneut angreifen wollte..
Doch stattdessen drückte sie ihren Körper nah an seinen, vergrub ihre Nase in seinem Pelz und entschuldigte sich. Warum entschuldigte sie sich? Sie hatte überhaupt gar nichts falsch gemacht.. sie konnte doch gar nichts dafür. Es war alles Finsterwolkes Schuld.. naja und seine,
weil er seinen Kopf einfach ausgeschaltet hatte und sie unbedingt wollte..
Leise sagte er ihren Namen und schlang seinen Schweif eng um seine Gefährtin. Sanft leckte er ihr über die Wange und dann über den Kopf, sagte ihr, dass sie sich nicht entschuldigen musste.
Der Gestreifte versuchte ihr klar zu machen, dass alles gut war und er sie verstehen würde. Noch einmal leckte er ihr über ein Ohr und spürte, wie sie sich leicht entgegen drückte. Er fügte hinzu,
dass es ihm Leid tat.. er hatte über all das nicht nachgedacht..
er hatte es einfach getan.. Er hätte es einfach nicht anfangen sollen, dann würde sie sich jetzt auch nicht so schlecht fühlen..
Braunblick sagte ihr noch, dass er sie lieben würde. Denn das tat er, von ganzem Herzen. Er sah sie warm an, ihre Blicke trafen sich. Sie erwiderte seine letzten Worte, sagte ihm, dass er nicht daran zweifeln sollte. Wie sollte er bloß daran zweifeln? Nun leckte sie ihm über die Wange, über die linke, wo sie ihn getroffen hatte. Es brannte ganz leicht, doch er zuckte nicht zurück. Erneut wiederholte Seeblüte, dass es ihr so Leid tat. Ein schweres Seufzen folgte von ihr, sie erklärte ihm, dass sie ihm nicht weh tun wollte, aber plötzlich sah sie ihn vor sich. Braunblick wusste sofort wen sie mit "er" meinte. Sie brauchte seinen Namen nicht zu sagen. Ein Zittern ging durch den Körper seiner Gefährtin, er schmiegte sich an sie. Dann meinte sie, dass sie solche Angst hatte.. doch fügte sogleich hinzu, dass sie keine Angst vor ihm hatte. Ruhig sah er sie an und nickte bloß leicht. Er glaubte ihr. Er konnte sich vorstellen, dass ihr Kopf sie sozusagen etwas "vorgespielt" hatte. Einen Moment lang sahen sie sich in die Augen, dann sprach Seeblüte weiter, sie meinte, dass es richtig gewesen war, dass er es angefangen hatte. Sie hatte jeden Augenblick genossen, weil es so schön gewesen war.. Es war einfach traumhaft und sie wollte nicht, dass er aufgab. Einen Moment lang sahen sie sich wieder in die Augen und Braunblick wusste nicht so ganz, was er dazu sagen sollte. Er wollte es.. aber war sie sich sicher, dass sie es auch so sehr wollte, dass sie die Vergangenheit vergessen konnte? Er wünschte es ihr.. wirklich.. aber er wollte sie auch nicht auf irgendeine Weise quälen, wenn sie wieder durch das alles durch musste.. er wollte nicht wieder sie so wimmern sehen.. 
Seine Gefährtin sprach nun weiter, meinte, dass sie es wirklich wollte. Er sei ein wundervoller Kater und sie habe alles genossen. Er lächelte leicht, sie begann damit mit ihrer Pfote durch sein Brustfell zu streichen. Er liebte diese Kätzin so sehr.. Nun fragte sie ihn in einem flüsternden Ton, ob er bereit war, es noch einmal mit ihr zu versuchen. Sein Lächeln wurde etwas größer, dann fügte sie noch hinzu, dass sie es verstehen würde, wenn er nein sagen würde, immerhin hatte sie ihn verletzt.. doch sie wollte auch, dass er der Kater war der ihr zeigte, wie schön eine Paarung sein konnte. Dann drückte sie sanft ihre Nase an seine. Braunblick schloss seine Augen, schnurrte leise und drückte sich ihr entgegen. Er verharrte einen Moment so, dann löste er sich von ihr. Sanft leckte er ihr noch einmal über den Kopf. 
>>Wenn du willst, dass ich es noch einmal versuche, dann tu ich das..<<, flüsterte er. >>Denn ich möchte, dass du die Vergangenheit hinter dir lässt.. und wir zusammen erfahren wie es ist, die Nähe des anderen zu spüren.<<, fuhr er fort und legte kurz leicht verlegen seine Ohren an. 
>>Aber ich möchte auch, dass du mich anhältst, mich stoppst, wenn du merkst, dass du es doch nicht kannst. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht.<<, bat er sie und schmiegte kurz seinen Kopf an ihren. >>Ich möchte dich nicht zwingen.. ich möchte nicht genauso sein wie.. er.<<, murmelte er.  
Dann grinste er und ein kleines Funkeln trat in seine Augen. >>Und es ist auch nicht schlimm, wenn du mir dann wieder eine verpasst.<<, scherzte er. Sanft schmiegte er sich wieder an sie, strich leicht mit seinem Schweif über ihren Rücken um sie weiterhin zu beruhigen. Das alles hatte viel in Seeblüte aufgewirbelt..
[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 2 Apr - 3:45

SEEBLÜTE

Es war ein schrecklicher Augenblick für mich. Schreckliche Ängste jagten durch mein innerstes, meine Gedanken spielten mir einen Streich nach dem anderen. So fühlte ich mich in die damalige Situation zurück versetzt, dachte er wäre hier, sah mich an und wollte mich... Er wollte mir erneut weh tun, wollte mich verletzen... Ja, immer mehr redete ich mir dies in der panischen Angst Finsterwolke sei der der hier bei mir war und nicht Braunblick. Schritte näherten sich, ich wimmerte lauter. Eine Berührung folgte die mich schrecklich zusammen zucken ließ in der Angst es könnte er sein der sich über mir positionierte um es erneut zu tun. Doch als mich eine sanfte und leise Stimme erreichte erkannte ich diese, es war Braunblick... mein Gefährte... er war hier bei mir...
Mein Wimmern verstummte. Braunblick war hier, er würde mich beschützen, egal wer kam und mir weh tun wollte. Ich hob den Kopf, begegnete dem warmen Blick meines Gefährten. Doch dann fiel mir auch sofort die Wunde an seiner Wange auf... ich weitete erschrocken die Augen, sah auf meine Pfoten und musste erkennen dass ich das gewesen war. Wie nur konnte ich ihn verletzen?! Immer wieder fragte ich mich dies bis ich aufjaulte vor Verzweiflung und meinen Gefährten ansprang.
Eng presste ich meinen Körper an den seinen, entschuldigte mich bei ihm, ich war so fertig... ich hatte meinen Gefährten verletzt...
Doch erneut sprach Braunblick nun, leise fiel mein Name ehe er seinen Schweif eng um mich schlang. Sofort fühlte ich mich behütet, presste mich eng an ihn und drückte mich auch leicht an seine Zunge als er mich mit dieser sanft berührte. Nun aber fügte er noch hinzu dass es ihm leid tat, er über das alles nicht nachgedacht hatte und er einfach gehandelt hatte. Er sagte schließlich dass er es nie hätte anfangen sollen... Doch dies empfand ich nicht so.
Natürlich, es ging mir gerade nicht so gut, doch da konnte Braunblick ja nichts für...Er sagte mir nun dass er mich lieben würde und ich sah auf, begegnete seinem warmen Blick. Ich erwiderte seine Worte, sagte ihm dass ich ihn auch liebte und er nie daran zweifeln sollte, ja... ich hatte Angst davor dass er dies tat...Liebevoll leckte ich dem hübschen Kater über die linke Wange, schmeckte das Blut und war in der Berührung sehr sanft. Es tat mir so sehr leid...
Erneut sagte ich ihm dies auch, ich seufzte dann jedoch schwer und sagte ihm dass nie weh tun wollte, doch plötzlich hatte ich ihn vor mir gesehen. Ich musste den Namen nicht nennen, ich wusste dass Braunblick auch so verstehen würde und ich begann leicht zu zittern. Deutlich spürte ich wie er sich nun an mich schmiegte, zu gern erwiderte ich dies und sagte ihm dass ich einfach so große Angst gehabt hatte aber fügte sofort hinzu dass diese Angst nicht ihm galt! Sein ruhiger Blick beruhigte mich tatsächlich etwas, ich sah ihm für einen Moment lang still in die Augen und sagte ihm nun dass es richtig gewesen war dass er dies begonnen hatte. Jeden Augenblick hatte ich genossen denn es war unglaublich schön gewesen. Es war traumhaft gewesen und ich sagte ihm auch dass ich nicht wollte dass er dies aufgab. Erneut sah ich ihm in die Augen, vertiefte den Blickkontakt, erhielt diesen einfach für einige Momente aufrecht.
Dann aber sagte ich ihm dass ich es wirklich mit ihm wollte, er war ein wundervoller Kater und erneut betonte ich wirklich alles genossen zu haben. Ein leichtes Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht von Braunblick und ich strich mit einer Pfote sanft durch sein Fell an der Brust. Kurz spürte ich still seinen Herzschlag ehe ich flüsternd die Frage stelle ob er dazu bereit sei es noch einmal mit mir zu versuchen. Leise fügte ich hinzu dass ich eine Verneinung verstehen würde, immerhin hatte ich ihn einfach verletzt doch ich wollte dass er der Kater war der mir zeigte wie schön eine Paarung eigentlich sein konnte. Dann drückte ich meine Nase an seine, sah wie Braunblick die Augenschloss und dann begann er leise zu schnurren und die Berührung zu erwidern. Sanft musste ich lächeln, dann löste er die Berührung und leckte mir erneut sanft über den Kopf wobei ich mich seiner Zunge erneut entgegen drückte.
Danach aber begann er zu sprechen, meinte dass wenn ich wollte dass er es nochmal versuchte so würde er dies tun. Er sprach flüsternd und dies beruhigte mich ungemein, ich lauschte weiter und hörte wie er sagte dass er wollte dass ich die Vergangenheit hinter mir ließ und wir gemeinsam erfuhren wie es war die Nähe des anderen zu spüren. Leicht sah ich auf, konnte sehen wie er die Ohren verlegen zurück legte und so schmiegte ich den Kopf unter sein Kinn an seine Halsbeuge, schnurrte leise.
Doch er hatte noch mehr zu sagen, meinte dass er wollte dass ich ihn anhielte, ihn stoppte sollte ich bemerken dass ich es doch nicht konnte. Denn wenn es nicht ging dann ging es eben nicht... Er schmiegte seinen Kopf an meinen, ich erwiderte diese Geste und als er sagte dass er mich nicht zwingen wollte und nicht genau so sein wollte wie "er" sah ich Braunblick an "Du könntest niemals sein wie Finsterwolke... Dafür hast du ein viel zu gutes und reines Herz" miaute ich Braunblick zu und schmiegte mich etwas mehr an ihn "ich möchte dass wir es nochmal versuchen. Ich möchte mit dir erleben wie es ist die Nähe des anderen zu spüren... ich will nur dich Braunblick..." flüsterte ich leise und dachte an seine Bitte "Wenn du das willst werde ich dich stoppen sollte ich erneut einen solchen Rückfall erleben, ich verspreche es dir" Sanft klang meine Stimme, liebevoll sah ich meinem Gefährten in die Augen.
Ein Funkeln trat nun in diese, ein grinsen erschien auf seinem Gesicht und er meinte dass es auch nicht schlimm sei wenn ich ihm erneut eine verpasste. Er meinte es scherzhaft, ich lächelte ihn an und leckte ihm erneut sehr zärtlich über die verwundete Wange "Na wenn es dir so gefallen hat" hauchte ich ihm frech ins Ohr und drückte ihm dann meinen weichen Pfotenballen an die gesunde Wange. Natürlich sanft... Braunblick schmiegte sich nun wieder an mich, erleichtert dass er ein so verständnisvoller Kater und Gefährte war schmiegte ich mich entgegen. Und als er mir nun mit dem Schweif über den Rücken strich begann ich sogar wieder leise vor mich hin zu schnurren, entspannte mich und ließ mich leicht nieder bis ich am Boden lag. Mit liebevoll leuchtenden Augen sah ich zu meinem Gefährten auf "Danke..." hauchte ich bloß und vergrub meine Nase in seinem so gut und vertraut duftendem Pelz. Es beruhigte mich und ich fühlte mich sicher und geborgen, ich war wieder voll und ganz im hier und jetzt und dies erkannte man an meinen Ohren welche ich nun wieder entspannt zurück legte.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 3 Apr - 15:34

Braunblick

Seeblüte fand es nicht falsch, dass er mit all dem angefangen hatte. Sie hatte es genossen, fand es einfach wundervoll mit ihm.. doch ihre Angst vor der Vergangenheit und vor "ihm" hatten es eben zerstört. Doch sie wollte es mit ihm. Er sollte der Kater sein der ihr zeigte, wie schön eine Paarung durch aus sein konnte. Sanft drückte sie daraufhin ihre Nase an seine. Braunblick schloss seine Augen, begann zu Schnurren und drückte sich ihr sanft entgegen. Nach ein paar Momenten unterbrach er die Berührung wieder, leckte seiner Gefährtin sanft über den Kopf. Er konnte erneut spüren, wie sie sich ihm entgegen drückte.
Dann sprach er wieder im Flüsterton, sagte ihr, dass wenn sie es wollte, er es noch einmal versuchen würde. Denn er wollte auch,
dass sie gemeinsam erfuhren wie es war, die Nähe des anderen intensiv zu spüren. Nach diesen Worten legte er leicht verlegen die Ohren zurück, er klang ja fast wie ein Poet. Seeblüte sah mit ihren grün-gelben Augen nur zu ihm auf, schmiegte dann ihren Kopf wieder schnurrend in seiner Halsbeuge an ihn. Er fuhr fort, sagte ihr, dass wenn es aber wieder nicht ging, sie ihn gleich aufhalten sollte. Denn wenn es wieder dazu kam, dass er sich nicht kontrollieren konnte.. er wollte nicht so sein wie "er" und Seeblüte zwingen. Er versuchte ihr zu sagen, dass wenn es nicht ging,
es eben nicht ging und es in Ordnung für ihn war.. auch wenn es dann noch dauern würde, bis er die Sehnsucht nach ihrer Nähe stillen konnte. Sanft schmiegte er bei seinen letzten Worten seinen Kopf an den ihren.
Nun sprach seine wundervolle Gefährtin, meinte, dass Braunblick nie so sein konnte wie "er", weil er dafür ein viel zu gutes und reines Herz hatte. Sein Schnurren wurde lauter und er drückte seinen Kopf stärker an ihren. >>Du bist so süß.<<, schnurrte er und lauschte ihr dann weiter. Noch einmal wiederholte Seeblüte, dass sie wollte, dass sie es noch einmal versuchten. Anscheinend lag ihr das ganze wirklich am Herzen,
was er durch aus verstand. Denn er wollte immerhin auch, dass es klappte. Sie wollte nur ihn. Sein Schweif zuckte kurz. Dann sagte sie ihm auch, dass, falls sie einen Rückfall erleben sollte, sie ihn stoppen würde. Er nickte kurz. Dann fing er an zu Grinsen und ein Funkeln trat in seine Augen. Leicht belustigt sagte er seiner Gefährtin nun, dass sie ihm auch ruhig wieder eine verpassen konnte, das wäre nicht schlimm. Seeblüte leckte ihm daraufhin wieder über die Wunde an seiner linken Wange. Es brannte nun nur noch leicht. Nun hauchte sie ihm ein "na wenn es dir so gefallen hat", ins Ohr, woraufhin er kurz leise lachte. Dann legte sie ihre eine Pfote an seine rechte Wange. Warm sah er ihr in die Augen.
Leise schnurrend schmiegte er sich von neuem an sie, genoss ihre Nähe so sehr.. Sanft strich er ihr mit dem Schweif über den Rücken,
woraufhin auch von ihr ein leises Schnurren zu hören war. Langsam legte Seeblüte sich wieder hin, er stellte sich wieder über sie,
hörte, wie sie ein Danke hauchte und dann sofort wieder ihre Nase in seinem Pelz vergrub. Er schlang seinen Schweif nun sanft um den ihren und beugte sich zu ihr herunter, lächelte sie warm an. Dann stupste er mit seiner Nase ihre Wange an. >>Für was?<<, fragte er leise. Dann leckte er ihr über die Wange und dann über den Kopf. Langsam begann er damit ihr wieder über den Hals zu lecken und dachte daran, wie er sie vorhin verrückt gemacht hatte, als er an ihrer Brust geknabbert hatte.. doch das würde er sich für später aufheben.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 4 Apr - 4:36

SEEBLÜTE

Nein. Es war wirklich alles andere als falsch dass Braunblick das alles hier mit mir begonnen hatte. Dies sagte ich meinem Gefährten auch, er sollte dies nicht denken... Auch sagte ich ihm dass ich wirklich alles, jeden einzelnen Augenblick, jeden Moment, jede Berührung... wirklich sehr genossen hatte. Doch plötzlich kam mit einem mal all die Angst zurück die ich in der Vergangenheit verspürt hatte und... dann war es vorbei... Jedoch wollte ich es mit Braunblick. All dies sagte ich dem hübschen Kater, er sollte wissen was ich dachte, was ich wollte. Er sollte wissen dass er an rein gar nichts Schuld hatte. Zu guter Letzt sagte ich ihm dass er der Kater sein sollte der mir zeigte wie schön eine Paarung eigentlich sein konnte... und mit diesen Worten drückte ich meine Nase an seine, genoss es die Erwiderung zu spüren und lauschte dem schnurren welches nun von Braunblick zu hören war. Doch er trennte diese Berührung wieder nur um mir dann sanft über den Kopf zu lecken wobei ich mich wieder leicht an seine Zunge drückte.
Nun sprach Braunblick wieder, sagte mir flüsternd dass wenn ich wollte dass er es nochmal versuchte er das tun würde. Denn auch er wollte mit mir gemeinsam erfahren wie es war die Nähe des andere intensiv zu spüren. Ich sah wie er die Ohren nun leicht verlegen anlegte, sanft sah ich meinen Gefährten an und schmiegte meinen Kopf nun wieder leise schnurrend in seine Halsbeuge. Er sprach weiter, sagte dass wenn es jedoch nicht ging und ich wieder Angst bekam ich ihn bremsen sollte. Ich sollte ihn aufhalten, denn wenn es nicht ging dann ging es nicht und... er wollte sich so sein wie "er".
Leicht hob ich den Kopf an, drückte mich so weiterhin an Braunblick und sagte ihm dann dass er nie so sein könnte wie Finsterwolke denn dafür hatte er ein viel zu gutes und reines Herz. Das Schnurren meines Gefährten wurde lauter, er drückte seinen Kopf an meinen, mehr noch als vorher und auch ich schnurrte etwas mehr. Hörte dann wie der hübsche Kater schnurrend sagte dass ich süß sei wobei ich die Ohren leicht verlegen zurück legte und sagte ihm dann leise dass ich wollte dass wir es gemeinsam noch einmal versuchten. Flüsternd sagte ich auch dass ich nur ihn wollte und gab ihm auf seine vorhin ausgesprochene Bitte nun auch das Versprechen ihn zu stoppen sollte ich erneut so zurück fallen.
Er nickte darauf hin, ich sah ihm in die Augen wobei in seine schönen grünen nun ein Funkeln trat. Er begann zu grinsen, sagte dann mit leichter Belustigung in der Stimme dass ich ihm auch ruhig wieder eine verpassen könnte. Leicht schüttelte ich den Kopf, leckte ihm dann sanft über die verwundete Wange und hauchte ihm dann zu dass wenn es ihm so gefallen hatte, wieso nicht? Braunblick lachte leise, sanft lächelte ich ihn an und legte meinen weichen Pfotenballen an seine rechte nicht verwundete Wange.
Warm war der Blick meines Gefährten als er auf den meinen traf und auch in meinen grün-gelben Augen zeigte sich der liebevolle Schimmer der immer da war wenn ich den hübschen Kater ansah. Nun aber schmiegte sich mein Gefährte wieder an mich, zu gerne erwiderte ich dies, spürte seinen Körper nahe an meinem. Erneut begann ich zu schnurren als Braunblick damit begann mir mit dem Schweif über den Rücken zu fahren, ich entspannte mich und legte mich wieder hin. Ich bemerkte wie sich der gestreifte nun wieder über mich stellte und ich hauchte ihm nun ein Danke zu und vergrub die Nase daraufhin in seinem Pelz. Dieser vertraute Duft... Er gab mir das Gefühl von Geborgenheit, von Sicherheit... Braunblick schlang nun seinen Schweif sanft um den meinen was ich erwiderte und sah dann leicht zu ihm herauf. Ein warmes Lächeln zierte sein Gesicht, dann stupste er mit seiner Nase meine Wange an, fragte leise wofür ich mich bedankte. Leise schnurrend sah ich in seine Augen "Einfach für alles... weil du du bist..." flüsterte ich leise und drückte mich an seine Zunge mit welcher er mir nun über die Wange und danach auch über den Kopf fuhr. Langsam ging er hinunter mit seiner Berührung, leckte mir den Hals welchen ich leicht streckte und genau wie schon eben genoss ich es. Nun sogar noch mehr... Braunblick war hier und ich wusste er würde mich vor allem beschützen. Er akzeptierte meine Angst, meine Grenzen... Er war einfach ein traumhafter Kater und Gefährte und so konnte ich mich nun ohne meiner Vergangenheit hinterher zu hängen einfach seine Berührungen genießen. Ich musste keine Angst mehr davor haben was geschah wenn es passierte... es würde passieren, mit ihm, und es würde wunderschön werden... Doch nun hatte ich genug der Gedanken, so schön sie gerade auch waren und ich drückte mich nun lauter schnurrend seinen zärtlichen Berührungen entgegen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 6 Apr - 19:34

Braunblick

Seeblüte wollte es mit ihm noch einmal versuche. Denn sie wollte es auch. Sie wollte, dass er ihr zeigte,
dass die Paarung auch schön sein konnte. Also stimmte er zu. Gut,
er würde es noch einmal probieren. Doch wenn sie bemerkte, dass es nicht ging, sollte sie ihn stoppen.
Kurz darauf schmiegten sie sich also wieder schnurrend eng aneinander, nur kurz darauf legte sich seine Gefährtin schon wieder hin. Sogleich stellte Braunblick sich über Seeblüte und sah zu ihr herunter. Sie schien total entspannt zu sein, was er als ein gutes Zeichen vernahm um weiter zu machen. Sie vergrub nun ihre Nase in seinem Pelz, hauchte ein Danke. Sanft schlag der Gestreifte nun seinen Schweif um ihren, was sie natürlich erwiderte. Er lächelte als sie ihn ansah, stupste leicht seine Nase gegen ihre Wange und fragte, wofür das Danke war. Sie schnurrte leise, antwortete ihm,
für alles. Dafür, dass er da sei. Sanft leckte er daraufhin über ihre Wange und über ihren Kopf, spürte, wie sie sich ihm gegen drückte. Braunblick wanderte weiter zu ihrem Hals, leckte nun sanft über diesen. Sie streckte sich leicht, sodass er besser an diesen heran kam, schien das alles wieder zu genießen. Hoffentlich bleibt das so.., dachte er und schloss kurz die Augen.
Du musst ihr Zeit lassen, Braunblick. Du kannst nicht glauben, dass alles auf Anhieb geht., dachte er und sah sie dann wieder an. Er legte ihre umschlungenen Schweife leicht um sie, leckte dann noch einmal mehrmals mit mehr Druck über ihren Hals. Sein Schnurren schwoll an, sein Pelz sträubte sich ganz leicht. Ihr Duft, ihre Nähe, ihre Wärme, ihr warmer Pelz.. Er liebte diese Kätzin so so sehr.
Sanft leckte er ihr schließlich über die Brust, begann dann, wie vorhin, sanft daran zu knabbern. Würde sie das wieder so verrückt machen wie vorhin?

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 6 Apr - 23:36

SEEBLÜTE

Ja, es war wirklich mein Wille die intensiver Nähe einer Paarung mit diesem Kater zu spüren. Ich wollte das Braunblick der Kater war der mir zeigte was es bedeutete die intensivste Art der Nähe seines Partners zu spüren. Und dies gewollt! Ohne jeglichen Zwang, ohne jegliche Angst... Ich wollte nur ihn...
Mein Gefährte stimmte zu, ja, auch er wollte es genau wie ich. Doch er wollte dass ich ihn aufhielt und stoppte sollte ich bemerken nicht in der Lage dazu zu sein mich darauf ein zu lassen. Ich gab seiner Bitte ein Ja, ich würde es tun wenn dies sein Wille war...
Alle Worte die nötig gewesen waren waren nun gesprochen und erneut schmiegten wir uns eng aneinander. Spürten den Körper des jeweils anderen eng am eigenen...
Ein schnurren stieg in mir auf und ich legte mich entspannt nach der Massage von Braunblick hin, sah zu dem hübschen Kater auf. Mit interessiert gespitzten Ohren beobachtete ich wie er sich über mich stellte und ich sah hinauf in seine Augen, fühlte mich vollkommen sicher und schnurrte leise weiter. Entspannt vergrub ich meine Nase in seinem Pelz und hauchte ihm ein Danke zu woraufhin Braunblick seinen Schweif nun um meinen schlang was ich gerne erwiderte. Er gab mir ein so gutes Gefühl von Geborgenheit...Als ich ihn wieder ansah zeigte sich ein Lächeln auf seinem Gesicht und er stupste seine Nase an meine Wange wobei er fragte wofür ich mich bei ihm bedankte.
Wieder schnurrte ich leise, sagte ihm dass ich ihm für alles dankte, einfach dafür dass er da sei... Sanft fuhr er mir daraufhin mit der Zunge über die Wange und über meinen Kopf wobei ich mich seiner Zunge genüsslich entgegen drückte und spürte wie er mit den Berührungen zu meinem Hals wanderte. So gleich streckte ich mich etwas damit er meinen Hals besser erreichen konnte und genoss es sehr wie sanft mein Gefährte mich berührte.
Unsere umschlungen Schweife legte Braunblick nun um uns, er leckte mir weiter über den Hals und fügte wieder mehr Druck hinzu. Mein Schnurren wurde etwas lauter, ich drückte mich ihm weiter entgegen und ich lauschte auch seinem schnurren welches wieder anschwoll.
Mit vollem Genuss verspürte ich wie er nun zu meiner Brust wanderte, ich liebte es wenn er mich an der Brust berührte. Irgendwie war ich dort besonders empfindlich und als er begann erneut sanft an dieser zu knabbern wurde mein schnurren um einiges lauter und kehliger. Der Griff um seinen Schweif festigte sich und ich spannte mich leicht an wobei man jedoch deutlich merkte dass dies im positiven Sinne geschah "Das ist wundervoll..." hauchte ich verliebt und blieb wehrlos wirkend am Boden liegen während er mich berührte. Ich genoss es... sehr... sogar noch mehr als vorhin denn alles war ausgesprochen und für diesen Augenblick war meine Vergangenheit ganz tief in meinen Erinnerungen eingeschlossen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 7 Apr - 20:06

Braunblick

Er genoss es zu hören, zu sehen und zu spüren, wie Seeblüte seine Berührungen genoss. Die Kätzin unter ihm streckte ihren Hals sogar leicht, als er damit begann mit leichtem Druck über diesen zu lecken, gleichzeitig mit einer gewissen Zärtlichkeit. Braunblick wollte, dass sie alles vergaß. Dass sie nur an ihn dachte und an ihre Gefühle zu ihm. Dass sie es wirklich schaffte, die Nähe zu ihr zu suchen, die er eigentlich wollte. Denn er wollte es wirklich. Auch wenn er versuchte sich zu beruhigen, immerhin wollte er nicht so sein wie Finsterwolke und sie zu irgendetwas zwingen, wozu sie nicht bereit war. Denn das würde alles nur noch schlimmer machen, da war er sich sicher. Doch was war, wenn ihn die Instinkte wie vorhin so einnahmen und er nicht mehr klar denken konnte? Sich selbst nicht mehr kontrollieren konnte. Wenn es ihr zu viel ist, wirst du es spüren., dachte er und dachte an den Kratzer an seiner linken Wange, welcher aufgehört hatte zu Brennen. Nun aber konzentrierte er sich wieder voll und ganz auf die wunderschöne Kätzin die unter ihm lag und die er verwöhnen und verführen wollte. Er legte nun also ihre umschlungenen Schweife etwas um sie, begann nun mit mehr Druck über ihren Hals zu lecken. Noch immer schien ihr das alles zu gefallen, sie drückte sich seinen Berührungen entgegen und schnurrte lauter, woraufhin auch das seine Schnurren lauter wurde. Langsam wandte er sich also der Brust der Kätzin zu, begann sanft darüber zu lecken und schließlich wieder wie zuvor zu knabbern. Er spürte, wie sie ihren Schweif fester um den seinen schlang, ihr ganzer Körper schien sich anzuspannen. Erst dachte Braunblick, dass es langsam vielleicht schon wieder zu viel war, doch immer noch schien Seeblüte das alles zu gefallen. Ihr Schnurren wurde kehliger, seine Ohren zuckten. Langsam stellte sich sein Pelz auf. Dann hauchte sie auch, dass es wundervoll sei. Bestärkt davon, schmiegte er seinen Kopf an den ihren. >>Du bist wundervoll.<<, schnurrte er ihr dann ins Ohr, nur um dann wieder an ihrer Brust zu knabbern. Dieses Mal etwas.. wilder. Ein kleines Keuchen entfuhr ihm. Wie lange würde er es noch aushalten, Seeblüte einfach nur.. anzusehen?

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 8 Apr - 2:06

SEEBLÜTE

Braunblick war einfach ein traumhafter Kater... Er hatte Verständnis für mich, er war immer da wenn ich ihn brauchte und er versuchte mir jeden Wunsch zu erfüllen. So wagten wir einen Neustart und es war sofort wieder ein schönes Erlebnis. Mit Druck, doch Zärtlichkeit leckte mir der gestreifte den Hals entlang welchen ich streckte damit er nur noch besser dran kam. Mein Herz schlug schneller, es war so schön von ihm berührt zu werden und ich genoss es wirklich sehr...
Wehrlos lag ich unter Braunblick, gab mich seinen Berührungen hin und drückte mich schnurrend an seine Zunge. Die Berührungen waren so unglaublich... Dieses sanfte und zärtliche und zeitgleich dominante durch den Druck. Es war wunderschön...
Unsere miteinander verschlungen Schweife legte Braunblick nun um uns, der Druck mit welchem er mir über den Hals leckte verstärkte sich und ich streckte den Hals noch etwas mehr aus. Er sollte weiter machen... Ich drückte mich seiner Zunge entgegen, schnurrte lauter und hörte wie auch das schnurren meines Gefährten nun lauter wurde. Dann begann er langsam hinunter zu wandern und leckte mir über die Brust. Lange blieb es jedoch nicht beim lecken, Braunblick begann wie vorhin unglaublich zärtlich an meiner Brust zu knabbern und beim Sternenclan... erneut verdrehte mir dies total den Kopf. Ich schlang meinen Schweif fester um den von meinen Partner und begann meinen gesamten Körper an zu spannen. Mein Schnurren wurde kehliger, lauter und zeigte deutlich den Genuss mit welchem ich diese Berührung von neuem erlebte. Mit leuchtenden Augen sah ich zu meinem Gefährten hinauf, sein Pelz sträubte sich und ich hauchte dass es wundervoll sei. Braunblick schmiegte seinen Kopf an meinen was ich laut schnurrend erwiderte, er betonte schnurrend dass ich wundervoll sei. Verlegen legte ich die Ohren an und als er erneut an meiner Brust knabberte atmete ich leicht keuchend aus. Seine Berührungen waren immer noch zärtlich doch nahmen etwas... wildes an.
Mein gesamter Pelz begann sich zu sträuben, auch dem hübschen Kater entfuhr ein keuchen. Ich löste meinen Schweif nun von seinem und strich damit die Innenseite des Oberschenkels von Braunblick entlang. Stark brannte die Lust in mir und nun erkannte ich dieses Gefühl auch richtig, konnte es benennen... ich hatte Lust...auf Braunblick...
Meine Augen nahmen einen gewissen lustvollen Glanz an, mit einem verführerischem Schimmer sah ich hinauf zu Braunblick. Mit dem Schweif streichelte ich die Innenseite seines Oberschenkels weiter. Tief sah ich ihm in die Augen, eine stille Nachricht dafür dass ich nun bereit war und hob den Kopf an um ihm einmal sehr zärtlich den Hals entlang zu lecken. Zärtlich knabberte ich auch kurz an diesem, wollte damit heraus finden ob es ihm an dieser Stelle gefiel, wäre ja schön dies für die Zukunft zu wissen.
Verführerisch langsam drehte ich mich auf den Bauch, stemmte die Pfoten unter mich. Ich presste den Bauch an den Boden, das Hinterteil hingegen nach oben, direkt in die Leistengegend von Braunblick. Ich wusste nicht wieso, doch ich hatte das Bedürfnis danach den hübschen Kater um den Verstand zu bringen... ich wollte ihn! In meinem Kopf befand sich nicht der geringste Platz für Finsterwolke oder die Vergangenheit... nein... dieses mal war da nur Braunblick, seine strahlend grünen Augen und der starke Genuss den ich verspürte wenn er mich berührte neben der brennenden Lust und den Gefühlen zu ihm. Nun war ich nicht nur körperlich sondern auch mental bereit und dies signalisierte ich Braunblick deutlich...Mit schwerem Atem wartete ich darauf wie er vorgehen würde.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 8 Apr - 21:47

Braunblick

Seeblüte legte verlegen ihre Ohren zurück,
als er ihr zu schnurrte, dass sie wundervoll sei. Dann begann er wieder sanft damit an ihrer Brust zu knabbern, woraufhin nun ein kleines Keuchen von ihr zu hören war. Einen Moment lang blieb er noch zärtlich und sanft, doch dann wurde er wilder. Denn er wollte es.. er wollte seine Gefährtin so gerne spüren. Doch gleichzeitig musste er sich auch zurück halten. Wollte er sich zurück halten.
Braunblick wollte es nicht wieder überstürzen und sie am Ende wieder überfordern.. nicht das die Vergangenheit sie doch wieder einholte..
Er schob den Gedanken daran weg, versuchte sich voll und ganz wieder auf Seeblüte zu konzentrieren. Dann spürte er eine Berührung an seinem einem Oberschenkel. Spürte, wie ihr Schweif leicht darüber strich. Sein Pelz sträubte sich mehr, er hielt einen Moment inne. Wusste sie überhaupt was sie mit dieser eher kleinen und fast schon belanglosen Berührung in ihm auflöste? Langsam schien sein Pelz in Flammen aufzugehen, er spürte die Hitze die langsam in ihm aufstieg. Er wollte sie.. er wollte sie so sehr..
Seine Schweifspitze fing an zu Zucken, tief sah er ihr in die Augen.
Und ihre Augen glänzten verführerisch.. mit einem Hauch von Lust.
So wie seine wahrscheinlich, denn er verspürte das gleiche. Instinkte schienen ihn wieder zu übermannen, doch er zügelte sich noch, versuchte sich so weit es ging noch zurück zu halten, bis sie bereit war. Weiterhin konnte er spüren, wie sie die Innenseite seines Oberschenkels weiter streichelte. Nun seufzte er, sein Körper spannte sich von neuem an, vor allem eine bestimmte stelle.
Mit nun dunkelgrün wirkenden Augen sah er sie an. Sie kam näher,
leckte ihm sanft über den Hals, woraufhin sein Schnurren anschwoll, und knabberte dann auch an diesem. Ein sanftes Zittern ging durch seinen Körper. Er konnte sich nicht mehr lange zurück halten..
Dann regte sie sich unter ihm, wie vorhin drehte Seeblüte sich langsam und mit eleganten Bewegungen auf ihren Bauch. Erneut schien sein Schnurren lauter zu werden, erneut wollten in die Instinkte überrollen, sofort wollte er ihren Nacken fest packen.
Doch er tat es nicht, hielt sich immer noch zurück. Er spürte wie sein Bauch ihren Rücken streifte, spürte, wie sie ihr Hinterteil hob.
Sie berührte somit eine bestimmte Stelle seines Körpers. Beim SternenClan, langsam war es vorbei mit klaren Gedanken. Er bohrte seine Krallen leicht in den Boden, platzierte sich noch etwas.
Währenddessen leckte sie sanft Seeblüte über den Nacken, bisher schien sie noch vollkommen entspannt zu sein. Doch vorhin war es auch so gewesen, oder nicht? Sollte er wirklich fortfahren? Ein bisschen Angst hatte er auch.. Angst, dass er Seeblüte damit wieder an den Rande der Verzweiflung trieb..
Doch dann siegten seine Instinkte und er biss sich in ihrem Nackenfell fest. Langsam senkte er nun sein Hinterteil herab,
rieb sich kurz leicht an ihr.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 9 Apr - 3:20

SEEBLÜTE

Verlegen legte ich die Ohren zurück als Braunblick mit einem schnurren betonte dass ich wundervoll sei. Es war so süß...
Nur kurz darauf knabberte er erneut an meiner Brust, die Berührungen waren genau so zärtlich und sanft wie vorhin. Doch sie nahmen nun auch etwas wildes an und leise atmete ich keuchend aus. Es fühlte sich so gut an... immer mehr stieg diese Lust in mir an welche ich nun auch endlich benennen konnte. Mein gesamter Pelz kribbelte als würden tausende von Ameisen ihren Weg durch diesen Weg bahnen, es war unglaublich...
Langsam löste ich meinen Schweif nun von seinem, langsam hob ich meinen Schweif an und strich Braunblick mit diesem an der Innenseite seines Oberschenkels entlang. Ich konnte sehen wie sich sein Pelz weiterhin sträubte, für einen kurzen Augenblick hielt er vollkommen still doch ich dachte nicht daran auf zu hören. Also machte ich damit weiter, lächelte ihn verführerisch an.
Sein Schweif beziehungsweise die Spitze seines Schweifes begann zu zucken und er sah mir tief in die Augen was ich gerne zu ließ. Ich erwiderte den intensiven Blickkontakt wobei in meinen die Liebe und die Lust hell leuchteten. Doch auch ein verführerischer Glanz funkelte in meinen Augen.
Beinahe das selbe leuchtete in seinen schönen grünen Augen und ich lächelte ihn liebevoll an. Erneut setzte ich meinen Schweif in Bewegung, berührte Braunblick weiterhin an der Innenseite seines Oberschenkels und bemerkte hierbei deutlich wie sich sein Körper mehr anspannte.
Seine Augen wirkten nun dunkelgrün als ich erneut in diese sah und ich hob den Kopf, kam ihm näher und leckte ihm dann den Hals. Sein schnurren schwoll an und ich lies es nicht beim lecken, knabberte nun zärtlich an seinem Hals wobei ich spürte wie er begann zu zittern. Dies ließ mich erneut lächeln und ich hatte das Gefühl bereit zu sein...
Langsam und elegant drehte ich mich auf den Bauch, ich hörte wie das schnurren von Braunblick lauter wurde und auch meines schwoll an. Ich war vollkommen entspannt und begab mich langsam in die richtige Position.
So berührte mein Rücken bereits seinen Bauch und ich hob das Hinterteil an, presste es in seine Leistengegend und schnurrte tief auf. Ich wollte ihn... Ich wollte es mit ihm... jetzt... Ich spürte wie Braunblick sich begann in die richtige Pose zu begeben, seine Zunge fuhr mir sanft über den Nacken und laut polternd schnurrend drückte ich mich seiner Zunge entgegen.
Dann plötzlich biss er zu, ich schnurrte weiter, war noch immer vollkommen entspannt und presste ihm mein Hinterteil entgegen. Er senkte seines nun herab und rieb sich an mir was ich schnurrend genoss... es war soweit...
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 9 Apr - 19:23

Braunblick

Schließlich schien Seeblüte soweit zu sein.
Langsam und elegant drehte sie sich unter ihm auf ihren Bauch.
Natürlich schwoll sein Schnurren gleich an, wurde deutlich lauter.
Welchem Kater würde das nicht gefallen? Sie begab sich unter ihm in die richtige Position und er spürte wie ihr Rücken seinen Bauch streifte und schließlich ihr Hinterteil eine bestimmte Stelle berührte.
Instinkte meldeten sich in ihm, schrien ihn an sofort ihren Nacken zu packen und los zu legen. Doch einen Moment lang zwang er sich noch dazu sich zu beherrschen. Seeblüte schien das alles zu genießen.
Doch was war, wenn sie gleich wieder herum fuhr und ihn wieder schlug? Doch dieses Mal schien dann doch alles anders zu sein.
Er positionierte sich nun ebenfalls etwas, bohrte seine Krallen leicht in die weiche Erde unter ihm. Ein paar Mal leckte er ihr noch über den Nacken. Sie drückte sich seiner Zunge entgegen, schien es komplett zu genießen. Dann nahm er ihr Nackenfell zwischen seine Zähne, senkte sein Hinterteil herab. Nun waren keine klaren Gedanken mehr möglich, er rieb sich leicht an ihr.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 9 Apr - 22:51

SEEBLÜTE

Meine Gefühle, meine Lust, alles stimmte.
Alles schien beinahe in harmonischer Art und Weise zusammen zu arbeiten und ich fühlte mich bereit. Bereit dazu diesen Schritt mit meinem Gefährten zu wagen...
Elegant und langsam drehte ich mich auf den Bauch und sofort vernahm ich wie das schnurren von Braunblick lauter wurde. Er wollte es anscheinend sehr... genau wie ich...
Den Instinkten in mir folgend begab ich mich in die richtige Position, mein Rücken streifte seinen Bauch und mein Hinterteil presste ich in seine Leistengegend. Ich spürte dass er bereit war, es vielleicht sogar noch intensiver wollte als ich...
Der Genuss breitete sich in meinem Körper aus. Ich genoss jeden einzelnen noch so kleinen Moment und schnurrte leise wobei ich bemerkte wie auch er sich nun in die richte Position begab.
Ja, auch er machte sich für den Akt bereit und bohrte seine Krallen in die Erde was ich im Augenwinkel wahr nahm.
Seine Zunge fuhr mir über den Nacken wobei ich mich seiner Berührung schnurrend entgegen drückte und dann packte er zu. Doch ich blieb ruhig und entspannt, schnurrte weiter und und spürte wie er sein Hinterteil herab senkte und sich leicht an mir rieb. Ich hob das Hinterteil noch etwas an...
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 16 Apr - 16:56

Braunblick

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Ein heißes Gefühl durch flutete seinen Körper noch immer, als er sich von seiner Gefährtin etwas abwandte, aber sie immer noch weiter ansah. Sein ganzer Körper pulsierte und das alles.. es hatte sich wunderschön angefühlt.. er wollte es am liebsten gleich wieder wiederholen. Doch erst einmal schien er seinen scheinbar glühenden Pelz etwas abkühlen zu müssen. Er leckte sich etwas über die Brust, aber natürlich nicht ohne Seeblüte aus den Augen zu lassen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 16 Apr - 19:29

SEEBLÜTE

Fsk 16:
 
Still blieb ich am Boden liegen, beinahe perplex... Doch es dauert nicht lange da übernahmen auch hier Instinkte meine Handlung. Mit einem Gemisch aus schnurren und knurren wälzte ich mich am Boden hin und her und begann damit mich einer gründlichen Fellwäsche zu unterziehen, besonders in der Leistengegend. Doch schnell ließ dieser heftige Drang auch nach, ein leichtes brennen verblieb, doch es war nicht wirklich schlimm... Langsam sah ich zu Braunblick auf welcher mit leichtem Abstand zu mir da saß. Ob er Angst davor hatte dass ich ihn erneut verletzte? Erneut auf dem Bauch am Boden liegend sah ich zu meinem Gefährten rüber und wartete was nun geschah.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 16 Apr - 22:06

Braunblick

Sein Körper strahlte noch weiterhin Hitze aus, als er sich etwas von Seeblüte entfernte und sich niederlies.
Langsam schien sein Körper sich wieder zu beruhigen, seine Instinke schienen langsam wieder zurück zu weichen und er schien nun wieder klarer denken zu können. Kurz leckte er sich über die Brust, beobachtete im Augenwinkel, wie seine Gefährtin anfing über den Boden zu rollen nur um sich dann ebenfalls zu putzen. Auch Braunblick nahm sich kurz noch etwas Zeit für eine Wäsche, doch dann richtete er seine komplette Aufmerksamkeit wieder auf seine Gefährtin. Sie lag dort, sah mit ihren gelblichen Augen zu ihm hinüber. Seine Schweifspitze zuckte, sie erschien ihm fast schon abwartend. Langsam tappte der Gestreifte auf seine Gefährtin zu,
lies sich neben ihr nieder und schmiegte sich leicht an sie. Sanft leckte er ihr über den Kopf und über die Wange. Versuchte das,
was gerade eben zwischen ihnen passiert war in Worte zu fassen oder gar irgendwie zu beschreiben. Doch er fand dafür keine Worte.
Es war einfach wunderschön... und er hoffte, dass sie es genauso genießen konnte wie er.. Sanft schmiegte er seinen Kopf an den ihren, begann leise zu schnurren. Auch seinen Schweif legte er wieder leicht um seine Gefährtin. Angst, dass sie wieder nach ihm schlagen würde oder ähnliches, hatte er nicht.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 17 Apr - 2:35

SEEBLÜTE

Die Paarung war vorbei.
Unglaubliche Momente der Zweisamkeit waren geschehen und nun...
Ich lag vollkommen perplex am Boden. Still verharrte ich noch in ähnlicher Position wie bei der Paarung, hatte nun bloß wieder das Hinterteil herab gesenkt. Braunblick hatte von mir abgelassen, ein wenig Abstand von mir genommen und putzte sich... Instinkte übermannten mich ehe meine Gedanken wirklich beginnen konnten zu arbeiten. Wie als wäre es ein Zwang drehte ich mich auf den Rücken, rollte am Boden hin und her und begann mit einer beinahe hektischen Wäsche. Vor allem die Leistengegend wurde hierbei gepflegt, ein leichtes brennen blieb bestehen doch es war zu ertragen. Sehr lange hielt dieser Trieb auch nicht an, schnell hatte ich mich gefasst und war fertig mit meiner Wäsche...
So begab ich mich wieder in die Position wie vorhin, auf dem Bauch liegend am Boden sah ich zu Braunblick. Auch er beendete gerade seine Fellwäsche, seine grünen Augen ruhten wieder auf mir und mein Schweif wischte leicht von rechts nach links über den Boden. Beinahe abwartend sah ich zu meinem Gefährten hinauf, meine Gedanken begannen zu arbeiten und auch wenn mir meine Triebe noch sagten dass dieser Abstand des Kater´s zur Kätzin nach der Paarung normal war fragte ich mich in Gedanken ob er Angst davor hatte dass ich erneut nach ihm schlug.
Doch dies schien nicht wirklich der Fall zu sein, denn der gestreifte kam nun auf mich zu und lies sich neben mir nieder. Er schmiegte sich leicht an mich und ohne zu zögern erwiderte ich dies und schmiegte mich ihm entgegen, ein leises schnurren stieg in mir auf. Sanft leckte mir Braunblick nun auch noch über den Kopf und die Wange, stille herrschte zwischen uns, nur mein leises schnurren wurde lauter durch die sanften Berührungen meines Gefährten. Als er seinen Kopf an meinen schmiegte und nun auch von ihm ein leises schnurren zu hören war lächelte ich glücklich und genoss diese Momente. Ich spürte wie er seinen Schweif wieder um mich legte, so legte ich meinen wenn auch nur halben auf den seinen und schmiegte mich weiterhin an ihn "Ich liebe dich..." flüsterte ich und leckte ihm dann liebevoll den Hals entlang, dann einmal zärtlich über die Wange. Ich wollte so gerne noch mehr sagen, doch mir fehlten die Worte und so sah ich meinem Gefährten einfach mit einem vielsagendem Blick in die Augen. Die Paarung war... unbeschreiblich gewesen. Es war wunderschön gewesen, auch wenn ich Schmerzen hatte... jedoch waren diese nicht wirklich schlimm gewesen da ich keine Gegenwehr gezeigt hatte. Da hatte es beim ersten Versuch mit Braunblick sofort sehr viel mehr weh getan als ich zur Gegenwehr angesetzt hatte. Doch dieses mal war alles... perfekt verlaufen und ich kuschelte mich schnurrend an die warme Flanke von Braunblick.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 17 Apr - 20:59

Braunblick

Einen Moment lang lies er den Abstand zwischen ihnen so wie er war.
Er putzte sich selbst etwas, beobachtete aus dem Augenwinkel wie Seeblüte sich auf dem Boden rollte und genauso wie er sich putzte. Doch schließlich blieb sie einfach bloß liegen und sah ihn an. Ihr Schweif wischte über den Boden und auch seine Schweifspitze zuckte kurz. Sie schien zu warten. Der Gestreifte richtete sich also wieder auf und lief in einem lockeren Gang die paar Schritte zu ihr. Sogleich legte er sich neben sie und schmiegte sich an sie. Von seiner wunderschönen Gefährtin war auch gleich ein Schnurren zu hören, als sie sich ebenfalls gegen ihn schmiegte.
Sanft leckte er ihr über den Kopf und über die Wange, wollte irgendetwas sagen, was die Gefühle und das was gerade eben passiert war, beschrieben, doch er hatte dafür keine Worte. Leise schnurrend schmiegte er nun auch seinen Kopf an den ihren und legte seinen Schweif um sie. Sein rechtes Ohr zuckte, als sie flüsterte. Ihm sagte, dass sie ihn lieben würde. Ein warmes Prickeln erfüllte wieder seinen Körper und sein Schnurren wurde lauter.
>>Ich liebe dich auch Seeblüte.<<, schnurrte er. Braunblick schloss die Augen als sie ihm nun über den Hals leckte und dann auch über die Wange. Er genoss es in vollen Zügen. Ihre Blicke trafen sich. Und in ihren wunderschönen Augen spiegelten sich die gleichen starken Gefühle wieder, wie in seinen. Sie schien das alles durch und durch genossen zu haben und immer noch zu genießen.
Und das machte ihn glücklich. Denn genau das wollte er sozusagen erreichen. Er drückte sanft seine Nase in ihren Pelz. >>Wie geht es dir?<<, fragte er sie trotzdem leise. Er wollte trotz allem noch einmal sicher sein, dass wirklich alles in Ordnung war. Oder wer weiß, vielleicht schmerzte ihr Bein wieder?

[bei Seeblüte]

//mal wieder unkreativ, I am sorry //

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 18 Apr - 0:16

SEEBLÜTE

Der Abstand der zwischen uns herrschte noch immer, doch mein Instinkt sagte mir dass dies auch so sein sollte oder sogar musste.
Weiterhin leiteten diese meine weiteren Handlungen, so rollte ich mich am Boden von der rechten Flanke auf die linke und wieder zurück ehe ich mit einer intensiven Wäsche begann. Gründlichst unterzog ich mich dieser Wäsche und legte mich dann wieder still mit dem Bauch am Boden hin. Mein halber Schweif wischte von rechts nach links über den Boden und ich richtete die Augen auf Braunblick welcher noch immer entfernt von mir da saß. Ruhig sah ich ihn an, ein Zeichen dafür dass alles in Ordnung war und dann kam er auch schon auf mich zu. Leicht lächelte ich und als er sich neben mich legte und den Schweif um mich schlang wurde mir richtig warm. Er schmiegte sich an mich worauf ich gleich begann leise zu schnurren und natürlich schmiegte ich mich meinem Gefährten entgegen.
Der kräftige Körper des gestreiften schenkte mir ein Gefühl von Schutz und glücklich drückte ich mich seiner Zunge entgegen als er mir über den Kopf und wie Wange leckte. Nun begann auch er leise zu schnurren und schmiegte seinen Kopf an den meinen, liebend gerne erwiderte ich dies, schnurrte nur noch mehre und legte meinen Schweif auf den seinen. Verliebt flüsterte ich ihm zu dass ich ihn lieben würde und so hörte ich wie sein schnurren auch gleich lauter wurde.
Schnurrend erwiderte der hübsche Kater meine Worte und ich begann damit ihm sanft über den Hals zu lecken und dann auch über seine Wange. Ich spürte beinahe wie er es genoss und dies brachte mich erneut zum lächeln, dann trafen sich unsere Blicke. Ich sah in seine schönen grünen Augen und in seinen spiegelten sich genau so unglaublich starke Gefühle wieder wie in meinen. Wie empfanden das selbe... es war wunderschön gewesen...
Ich schnurrte auf als Braunblick seine Nase in meinen Pelz drückte, dies nutzte ich und leckte ihm liebevoll über ein Ohr ehe ich seine leise gestellte Frage vernahm. Sanft lächelte ich "Es geht mir bestens Braunblick" miaute ich ihm leise zu und schmiegte mich noch einmal eng an ihn. Leichter Schmerz zog durch mein Hinterbein, die Pose während der Paarung war für dieses etwas anstrengend gewesen wobei ich zugeben musste es während der Paarung nicht gespürt zu haben. Leicht streckte ich mich, streckte das Bein vorsichtig und verzog das Gesicht leicht "Ok, ein wenig langsamer sollte ich es wohl noch angehen lassen" miaute ich leicht belustigt und sah Braunblick liebevoll an "Wollen wir wieder ins Lager? Es wird bald richtig dunkel" miaute ich und kuschelte mich trotzdem nochmal etwas an Braunblick´s warmen Körper.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 18 Apr - 13:54

Braunblick

Beide schienen sie keine Worte für das zu haben, was gerade zwischen ihnen passiert war. Doch die Gefühle die sich in dem jeweils anderen wiederspiegelten, schienen schon alles zu sagen. Ihr schien es soweit gut zu gehen. Nicht wie vorhin schien sie von der Vergangenheit eingeholt zu werden. Braunblick drückte seine Nase in ihren Pelz, atmete ihren vertrauten Duft ein. Leise fragte er sie also doch, wie es ihr ging. Sie leckte ihm sanft über ein Ohr, sagte ihm dann, dass es ihr bestens gehen würde. Er lächelte leicht. Das war gut. Sehr gut. Sie schmiegte sich nochmals enger an ihn und er löste seine Nase wieder aus ihrem Pelz, leckte über die Stelle um ihren Pelz wieder glatt anzulegen. Dann sah er sie wieder an. Nun streckte seine Gefährtin sich, verzog dabei etwas ihr Gesicht. Sofort flog sein Blick zu ihrem Bein, dann wieder zurück zu ihrem Gesicht. Sie meinte belustigt, dass sie es wohl doch etwas langsamer angehen lassen sollte. Er lächelte und schnurrte leise. Dann schlug Seeblüte wieder vor zurück ins Lager zu gehen, immerhin würde es bald auch dunkel werden. Er nickte, dann drückte er sanft seine Nase auf ihre. >>Danke für diesen wunderschönen Spaziergang.<<, schnurrte er. Einen Moment lang hielt er die Berührung noch aufrecht, dann richtete er sich auf und schlang seinen Schweif um den ihren. Wartete, bis sie bereit war los zu laufen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 18 Apr - 18:22

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Tatsächlich schienen wir beide keine Worte für das zu finden was geschehen war. Aber man brauchte auch keine Worte, und es gab auch keine Worte um dies beschreiben zu können. Es war unglaublich gewesen und eben einfach unbeschreiblich schön... Wir sahen einander in die Augen, unzählige Emotionen spiegelten sich in seinen grünen Augen wieder so wie auch in meinen eigenen. Sie sagten mehr aus als jedes Wort was je gesprochen werden konnte und als Braunblick seine Nase nun in meinen Pelz drückte schnurrte ich sanft weiter. Leise vernahm ich seine Frage danach wie es mir ging und so leckte ich ihm einmal sanft über ein Ohr ehe ich ihm eine Antwort gab. Es ging mir bestens, es war alles in Ordnung und ich schmiegte mich nochmal enger an die warme Flanke von Braunblick. Dieser löste seine Nase nun aus meinem Pelz und ich spürte wie er mir noch einmal sanft über genau diese Stelle legte, so lag mein Fell dort wieder glatt an und ich schnurrte sanft. Ein leichtes Ziehen ging durch mein Hinterbein weswegen ich mich nun leicht streckte und leicht verzog ich das Gesicht. Ich sah wie Braunblick zu meinem Hinterbein sah und dann wieder in mein Gesicht, belustigt sagte ich ihm dass ich es wohl noch etwas langsamer angehen lassen müsste woraufhin er lächelte und leise schnurrte. Ich erwiderte sein lächeln und schlug dann vor ins Lager zurück zu kehren, die Nacht brach bald herein und mein Gefährte nickte daraufhin zustimmend. Er beugte sich vor und drückte seine Nase an die meine wodurch ich lauter aufschnurrte und meine Nase auch seiner entgegen drückte. Schnurrend bedankte Braunblick sich für diesen schönen Spaziergang, leise schnurrte ich weiter "Ich danke dir genau so" hauchte ich und als er die Berührung unserer Nasen löste sah ich ihn an. Der gestreifte richtete sich nun auf und dies tat ich ihm gleich, erwiderte die Geste dass er seinen Schweif um den meinen schlang. Ich kam immer besser mit meinem halben Schweif zurecht und dies gab mir ein Gefühl von mehr Sicherheit... Sanft schmiegte ich mich an Braunblick und machte mich dann gemeinsam mit ihm auf den Weg ins Lager.

------------> WiC Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 18 Apr - 18:34

Braunblick

Man könnte fast meinen es sei zur "Abrundung" des Tages, als Braunblick seine Nase sanft auf die von Seeblüte drückte und ihr dankte, für diesen wunderschönen Spaziergang. Ein deutliches Aufschnurren war von ihr zu hören und sie drückte sich seiner Berührung auch entgegen. Sie bedankte sich genauso bei ihm und er lächelte sanft. Schließlich lösten sie sich wieder von einander, dann richtete er sich langsam auf und schlang seinen Schweif um den seiner Gefährtin. Sie schmiegte sich leicht an ihn, dann lief sie los. Er hielt mit ihr Schritt und blieb an ihrer warmen Flanke. Der Tag war bisher einfach nur wunderschön gewesen.. er wagte zu glauben, dass nichts diesen schönen Tag jetzt noch zerstören könnte.

--> WC Lager

[bei Seeblüte / bricht zum Lager auf]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 19 Apr - 1:48

---> Das Windclanlager
Pastellregen [No. 5]

Im lockeren Trab lief ich in beschwingten Schritten den Pfad entlang. Ich fühlte mich sofort befreiter und konnte endlich den Gedanken den Kampf ansagen. Insgeheim rechnete ich eh nicht damit das Bluttiger mir folgen würde, schließlich gab es keinen relevanten Grund dafür, außer vielleicht Langeweile. Bereits vom weiten drang der intensive Geruch von Braunblick, sowie Seeblüte durch die Blätter. Es durfte noch gar nicht so lange her sein das beide hier gewesen waren. Dinge, die mich nichts angehen...Ich bin nur hier um zu Jagen, nichts weiter. Aufmerksam richtete ich die Ohren nach vorne und prüfte die Luft. Hie und da machte sich der Geruch von Beute breit, schien dem Anschein nach jedoch ziemlich rar. Seufzend analysierte ich weiterhin die Gegend, irgendwann musste ja etwas auftauchen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 23 Apr - 0:12



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~>Die Bäume

Der massige Kater war Pastellregen erfolgreich gefolgt. Anscheinend und zu seiner Überraschung hatte sie ihn wohl nicht bemerkt. Sie schien nach Beute zu schnüffeln. Sie war eine komische Katze, fand er. Aussergewöhnlich wäre vielleicht freundlicher. Sie war klein. Wirkte auf den Kater fast winzig. Ihre Figur wirkte zierlich, aber nicht so schwächlich wie bei anderen weiblichen Wind-Clanerinnen. Sie passte nicht wirklich in das Bild einer typischen Wind-Clan Katze. Er fragte sich kurz warum. Ihr langer Schweif könnte eventuell der Grund sein. Bluttiger führte ihre Besonderheit dann jedoch eher auf die kurzen Beine zurück. Auch die Muskeln unter ihrem Fell waren auffallend. Bluttiger schaute woanders hin. Er hatte sie die ganze Zeit angestarrt. Er hoffte kurz sie würde seine Blicke nicht bemerkt haben. Er überlegte. Was und wie sollte er jetzt jagen? Flussfell hatte sich früher immer Nester gesucht um dort auf die Vögel zu warten und um sie dann regelrecht aufpickten zu können. Ob sie es immer noch so machte?
Bluttiger selbst jedenfalls konnte so etwas nicht. Das einzige was er gut jagen konnte waren Ratten. Sie wehrten sich zwar kräftig, aber eine einzelne von ihnen und eventuell auch eine kleinere Gruppe war für den kämpferischen Kater kein Problem. Hasen waren ebenfalls nicht so schwer wie andere Beute. Er war kein langsermer Läufer und ein schlechter springer dank seiner Kraft schon gar nicht. Nur bei dem Rest versagte er eben kläglich. Komplett.Wie dem auch sei. Jetzt sollte er jedenfalls mindestens etwas zu jagen. Sein schwacher Geruchssinn half ihm dabei auch nicht wirklich weiter. Er roch dank des Regens eigentlich überhaupt gar keine Beute. Seine Augen konnten auch kein rötliches Fell von einem Eichhörnchen entdecken, woran er sich hätte versuchen können. Irgendwie wollte er seinem Clan helfen und nicht nur am meisten Beute im Clan wegfressen. Mittlerweile war er so gut wie neben Pastellregen. "Ich rieche nichts." Meinte er kurz und knapp. Es war vielleicht nicht die ausführlichste Beschreibung seiner Lage, aber beichten das er eine absolute Niete beim Jagen war wollte er nun auch nicht.


folgt Pastellregen,
versucht Beute aufzuspüren, redet kurz mit Pastellregen
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 26 Apr - 23:43

Pastellregen [No. 6]
 
Immer wieder ließ ich den Blick schweifen, erfasste jeden andersartigen Geruch mit der Nase und drehte die Ohren konzentriert in mehrere Richtungen um ja nicht das winzigste Geräusche zu verpassen. Alle Sinne arbeiteten fokussiert für die Jagd, ich wollte heute unbedingt etwas erbeuten um den unsäglichen Erinnerungen zumindest für einen Moment zu entkommen. Schwere Schritte klangen hinter meinem Rücken.  Also war der schweigsame Kater wirklich gekommen? Leise Überraschung leuchtete in den dunkelblauen Augen auf. Insgeheim traf mich die Tatsache hart. Schließlich zeigte Bluttiger sonst kein Interesse an solchen Dingen, oder? Einschätzen konnte ich ihn ohnehin nicht, daher konnte ich mir die Fragerei eigentlich sparen. Recht schnell entkam ich dem Moment der Unaufmerksamkeit und widmete mich wieder der Jagd. Zwar meinte ich Blicke auf meinem Pelz zu spüren, doch bestimmt war es nur Einbildung. Der Krieger hatte seine Augen woanders, hoffte ich zumindest. Gereizt ermahnte ich mich in Gedanken und konnte tatsächlich einen Hauch von Beute ausmachen. Schwach, dennoch präsent. Gespannt richtete ich die Ohren in die angepeilte Richtung, hielt den Schweif automatisch gerade um besser das Gleichgewicht halten zu können. Mit jedem Atemzug nahm ich den Duft etwas stärker wahr. Er kam dort direkt aus den Büschen.
Plötzlich erhob sich neben mir eine Stimme. Der riesige Kater stand auf einmal wie von Geisterhand neben mir und teilte mir trocken mit nichts riechen zu können. Heftig zuckte ich zusammen und konnte dabei ein lautes fauchen nicht verhindern. Gleichzeitig raschelte es vernehmlich im Gebüsch. Ein grauer Fleck schoss zwischen den Blättern hervor. Fluchend wirbelte ich herum, nahm wie ferngesteuert sofort die Verfolgung auf. In diesem Moment dachte ich nicht mehr über Bluttiger nach, sondern hatte nur den Hasen im Visier. In weiten Sprüngen setzte ich ihm nach, spürte allerdings bereits wie meine Ausdauer abnahm. Auf kurze Distanz konnte ich wahnsinnige Geschwindigkeiten aufnehmen, nur haperte es an der Länge. Mit einem besonders weiten Sprung gelang es mir endlich den Abstand zu verringern. Sogleich schlug ich mit den Krallen danach. Kreischend stolperte es über seine eigenen Pfoten und verlor den Halt. Die Chance für mich. Präzise nagelte ich den Hasen am Boden fest und beendete sein Leben mit einem Biss an der Kehle. Hart rasselte der Atem in meiner Brust, ich war wirklich nicht für längere Sprints geschaffen. Eher gelang es mir schleichend zu jagen, doch Bluttiger hatte dies ja erfolgreich verhindert.
Am Ende ist ja alles gutgegangen… Mit der erlegten Beute im Maul steuerte ich den Kater an und ließ es direkt vor dessen Pranken fallen. Kurz schenkte ich ihm einen tadelnden Blick ehe ich zum Sprechen anhob: „Du darfst dich nicht so an mich anschleichen! Bin ich auf Jagd sind meine Sinne ausschließlich darauf fokussiert. Redet mich plötzlich jemand von der Seite an, erschrecke ich mich zu Tode.“ Würde der Kater wieder so knapp antworten? An sich konnte es mir ja eigentlich egal sein, zumindest war der Hase nicht entkommen, doch wie sah es eigentlich mit Bluttiger aus? Hier gab es normal Hasen und Kaninchen im Überfluss. Woran haperte es bei ihm?

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 28 Apr - 23:44



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Der Kater stand nur dort, als die Katze neben ihm sich so fürchterlich erschreckte. Als seine Ohren das Geräusch aus dem Gebüsch wahrnahmen, fixierten seine flinken Augen das graue Beutestück auch sogleich. Doch Bluttiger hatte erst seine weiße linke Pfote gehoben als Pastellregen den Hasen schon erlegt hatte. Er war einfach zu langsam. Anscheinend hatte Bluttiger die Jagd seiner Clangefährtin kaputt gemacht, wie sich nach ihren herausstellte. Er solle sie nicht ansprechen wenn sie jagte. Naja, was hätte er auch anderes erwarten können? "Entschuldige." meinte er knapp. "Ich bin in dieser Richtung jagen." er zeigte mit seinem Schweif nach rechts von ihm, drehte sich um und wanderte in die gezeigte Richtung. Er hoffte sein Versagen würde nicht auffallen. Sein Geruchssinn war gen null, was für Katzen eine absolute Katastrophe darstellte. Aber das war nun schon sehr lange so. Auf der Reise hatte es angefangen, meinte er jedenfalls. Er stellte sich in die Nähe Baumpaares die zusammengewachsen waren setzte er sich hin. Er fing an zu riechen. Er roch nichts. Er konnte das jetzt natürlich auf den Regen schieben, vor Pastellregen falls sie es wie auch immer bemerken würde. Er hatte es ihr ja auch irgendwie schon gesagt. Er konzentrierte sich jetzt nur noch auf seine Augen und Ohren. Seine Ohren hörten nichts seine Augen sahen nichts. Er saß einige Zeit dort. Doch dann sah er einen grauen Fleck in einem Busch sitzen, er bebte. Es war ein Kaninchen wenn er richtig sah. Er begann sich bereit zu machen. Jagdkauern, anschleichen und springen. Wobei er zum Springen nicht kam, denn das Tier hatte ihn irgendwie bemerkt. Blitzschnell entschied sich Bluttiger über den Busch zu springen. Er wollte schlau sein. Doch als er auf der anderen Seite herauskam sah er den Hasen schon in dem nächsten Busch verschwinden. Bluttiger huschte hinterher. Doch er war zu groß sodass er den Busch einfach kaputtrannte. In der Mitte des Busches waren fast alle Äste laut gebrochen. Die übrigen waren von dem riesigen Kater kaputtgetrampelt worden. Der Hase war nicht mehr zu sehen. Er hatte versagt. Wie immer. Er stemmte die Äste die nicht abgebrochen waren leicht deprimiert wieder minimal auf. Er hatte einfach nicht das Talent und den komplett falschen Körper zum jagen. Aber er wollte es unbedingt können. Denn erst das machte ihn die meiste Zeit brauchbar. Kämpfe waren hier nicht mehr Alltag, sondern passierten anscheinend wenn er glück hatte in einem Blattwechsel einmal. Er machte sich zu einem anderen Spot auf, setzte sich wieder in eine Position wo sein Fell weniger auffiel und beobachte und lausche wieder einmal.



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