Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 9 März - 16:44

Fledermauspfote

Es war grad eine wirklich gute Jagd für Löwenfeder und mich, wir Beide hatten Beute gemacht gehabt und es hätte noch gern etwas länger dauern können. nachdem ich löwenfeder meine Antwort auf seine Frage gab, erklärte mir dieser nochmal kurz, was man bei der Jagd und so alles beachten muss und das man das gelernte immer in der richtigen Situation einsetzen solle, das Ganze klang so für mich, als würde er sich von mir verabschieden wollen, dann schnippte er noch kurz gegen meine Schulter und wir liefen dann zu Braunblick und Abendsonne, letzterer kam auf uns zu und erzählte uns von ihrer Jagd, dass beide nur ein Kaninchen erlegt hätten, da lief es ja bei uns etwas besser, mit der Maus und dem Eichhörnchen. Dann erklärte Abendsonne, dass wir zurück ins Lager gehen würden. Durch das Gespräch mit Löwenfeder, war dieser wohl auch der Meinung, dass wir wieder nach Hause sollten. Ich schnappte mir dann wieder meine Maus und folgte Abendsonne und dem rest der Gruppe zurück zum Lager.

---> WiC-Lager

direkt:-
indirekt: Löwenfeder, Braunblick, Abendsonne
redet mit Löwenfeder / geht dann mit der gruppe zurück zum Lager

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 10 März - 16:57

Braunblick

Abendsonne stimmte ihm zu, einen Versuch war es ja wenigstens Wert. Zusammen suchten sie also weiter nach weiterer Beute. Prüften die Luft, horchten ganz genau.. doch alles schien still zu sein, als ob sie alleine hier wären. Leise seufzte Braunblick. Nein, er wollte es nicht auf Abendsonne schieben, vielleicht hätten sie ohne seinen Ausrutscher ebenfalls nichts gefunden.. doch trotzdem war das Ergebnis ihrer Jagd etwas schade. Auch Abendsonne seufzte, schlug dann vor Löwenfeder und Fledermauspfote zu finden und wieder zurück ins Lager zu gehen. Er nickte bloß, holte schnell das Kaninchen und folgte dann Abendsonne bis sie ihre Clan-Gefährten schließlich fanden. Die beiden waren wohl etwas erfolgreicher und Braunblick nickte ihnen kurz zu. Kurz darauf brachen sie zusammen auch schon wieder auf um wieder ins Lager zurück zu laufen.

--> WC Lager

[sucht nach Beute / läuft zurück zum Lager]

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 10 März - 19:04

#LÖWENFEDER



Löwenfeder x WiC x Krieger x 30M

Es dauerte nicht lange, da kamen Braunblick und Abendsonne schon zuerst in Hör- und dann auch in Sichtweite. Die beiden hatten scheinbar ein Kaninchen gefangen. Ich bedankte mich kurz bei Abendsonne, der meinte unsere Beute sehe nicht so schlecht aus. Nachdem ich Fledermauspfote zunickte, setzte ich mich ebenfalls in Bewegung. Der Schüler hatte viel mit mir trainiert und war mir ans Herz gewachsen, ich würde ihn auf jeden Fall vermissen. Sogar seine kindliche, unvernünftige Art hatte er weitgehend ablegt und war inzwischen schon zu einem Freund geworden, der mir sogar Tipps gab, was die Liebe anging. Ich sah den jüngeren Kater freundlich an während wir uns auf den Weg ins Lager machten.

tbc: Windclan Lager

Auf Patrouille
Erwähnt: Braunblick, Abendsonne, Fledermauspfte
Angesprochen: Abendsonne indirekt
Ort: auf dem Weg ins Lager
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 20 März - 20:32

Braunblick

<-- WC Lager

Gemütlich lief er in Seeblütes Tempo mit seiner Gefährtin an seiner Seite zu den Bäumen. Sie schien ihn soweit nicht zu brauchen, sie lief ganz alleine. Das Humpeln, dass seine Gefährtin so lange begleitet hatte, schien nun so gut wie verschwunden zu sein. Als sie schließlich den Regen etwas im Schutz der Bäume entkamen, leckte er Seeblüte sanft übers Ohr. Er war so stolz auf sie und das sah man wohl auch in seinen Augen. Später würde er ihr das noch einmal sagen, doch jetzt sagte er erst einmal noch nichts, führte Seeblüte stattdessen also zu einem großen und starken Baum. Den Baum, unter dem er Rabenjunges und Herzjunges vergraben hatte. Vor die Stelle setzte er sich hin und wartete, was nun passieren würde.

[bei Seeblüte]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 21 März - 0:23

SEEBLÜTE

<--------- WiC Lager

Ich bemerkte dass Braunblick sich meinem Tempo anpasste und ich genoss es auch dass er nahe an meiner Seite blieb. Dieses fürsorgliche Art, er war einfach für mich da ohne dass ich ihn darum beten musste und er zwang mich nicht dazu mich bei ihm ab zu stützen oder so. Nein, er gab mir meine Chance und so lief ich gezielt an der Seite meines Gefährten immer weiter in Richtung der Bäume. In der Ferne machte ich die Umrisse der Bäume wahr welche dem Ort ihren Namen gegeben hatte, doch fiel mir auch auf dass die Dämmerung anbrach "Bald wird es dunkel sein" überlegte ich still für mich und lief neben Braunblick weiter. Zwar mochte ich den freien Himmel über dem Kopf lieber, doch ich war auch irgendwie in diesem Moment zumindest, froh um den Schutz den die Bäume uns boten. Ich war gefühlt nass bis auf die Haut und die Kälte kroch mir langsam unter den Pelz. Trotzdem schnurrte ich auf als mir mein Gefährte über ein Ohr leckte und ich sah ihn lächelnd an, stolz funkelte in seinen schönen Augen und ich schenkte ihm einen liebevollen Blick. Nun aber ging Braunblick weiter, ich blieb nahe bei ihm und an einem großen starken Baum blieb er stehe, setzte sich und sah hinunter auf die Erde "Das muss ihr Grab sein" dachte ich und näherte mich still meinem Gefährten. Nur langsam setzte ich mich neben diesen, starrte auf das Grab hinab und ein stechender Schmerz jagte durch mein Herz. Aber... sie waren dennoch immer da, immer bei mir und so schlich sich ein kleines lächeln auf mein Gesicht "Weißt du was sie sich immer gewünscht haben?" fragte ich leise damit ich meine Stimme fand. Leicht senkte ich die Ohren, doch ich lächelte weiter "Rabenjunges hatte sich fest vorgenommen Anführer zu werden. Und Herzjunges sollte dann seine Stellvertreterin werden" erzählte ich und die Liebe in meiner Stimme zeigte wie sehr ich an diesem verlorenen Teil meiner Familie hing. Ich atmete tief ein, dann sah ich mich leicht um und konnte eine noch recht kleine gelbe Blüte entdecken. So erhob ich mich, pflückte diese mit dem geschickten Einsatz meiner Zähne und legte sie auf das Grab meiner Jungen, legte meine Nase kurz darauf "Ruht in Frieden meine kleinen Engel" hauchte ich leise und erhob mich. Ich trat einen Schritt zurück, drehte mich dann voll und ganz Braunblick zu und schmiegte den Kopf unter den seinen. Ich rückte nahe zu ihm, setzte mich und zitterte nun doch ganz leicht, eine Vorderpfote anhebend legte ich diese n die Brust des Kater´s, spürte so den Herzschlag unter dem weichen Ballen "ich bin so froh dass du da bist" hauchte ich kaum hörbar und drückte mich in sein weiches und warmes wenn auch nasses Fell.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 22 März - 18:19

Braunblick

Still lies er sich vor dem Grab nieder. Langsam setzte sich auch Seeblüte neben ihn. Er sah sie nicht an, sah einfach weiter auf den Baum und das Grab vor ihm. Schließlich begann seine Gefährtin leise zu sprechen, weshalb er sie ansah. Sie erzählte ihm, dass sich Rabenjunges immer vorgenommen hatte Anführer zu werden und Herzjunges seine Stellvertreterin. Er lächelte sanft, auch wenn er sah, dass sie ihre Ohren leicht zurück legte. Sie schien erneut ihren Verlust zu spüren, schien sich dieses Mal aber unter Kontrolle zu haben. Sie atmete tief ein. Dann beugte sie sich auf einmal vor, pflückte eine gelbe Blume und legte sie auf das Grab von Rabenjunges und Herzjunges. Kurz legte sie ihre Nase darauf und sprach noch einmal mit ihren verstorbenen Jungen. Dan wandte sie sich wieder ihm zu, trat zurück und schmiegte sich an ihn. Sanft rieb er seinen Kopf an ihrem. Der Gestreifte legte seinen Schweif um sie, ringelte seinen Schweif um ihren und leckte ihr einmal kurz über den Kopf. Ein Zittern ging durch ihren Körper. Er wusste nicht ganz, ob es wegen der Trauer oder der Kälte war..
Dann hob sie ihre Pfote, kurz darauf konnte Braunblick die Pfote an seiner Brust spüren, als ob sie prüfen wollte, ob er noch hier bei ihr war. Und dann sagte sie auch schon, dass sie froh war, dass er hier bei ihr war. Kurz schnurrte er leise. >>Ja das bin ich.. und werde ich auch immer sein.<<, miaute er sanft und leckte ihr noch einmal übers Ohr.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 22 März - 20:18

SEEBLÜTE

Stille legte sich über Braunblick als er einen mächtigen und starken Baum ansteuerte. Er setzte sich dorthin, den Blick gen Boden gerichtete und ich verstand dass sich dort das Grab meiner Jungen befinden müsste. So bewegte ich mich langsam dorthin, setzte mich neben meinen Gefährten und sah hinunter auf den kleinen Erdhügel. Eine Weile lang sah ich das Grab bloß im stillen an doch begann dann Braunblick leise davon zu erzählen dass Rabenjunges immer Anführer werden wollte und Herzjunges sollte dann seine Stellvertreterin werden... Meine Stimme klang voller Liebe und dies zeigte wie sehr ich an meinen Jungen hing auch wenn sie nun schon einige Monde tot waren. Mittlerweile aber konnte ich damit umgehen, versank nicht in dem schwarzen Loch was ich mich zu Beginn meines Leidensweg so stark angezogen hatte. Trauer war das einzige was mich begleitet hatte... doch nun hatte ich die Freude am Leben wieder gefunden und dies hauptsächlich dank dem Kater an meiner Seite. Er hatte so viel für mich getan... Langsam entfernte ich mich kurz, eine kleine gelbe Blume war mein Ziel welche ich pflückte indem ich den Stiel mit meinen Zähnen durchbiss. Diese legte ich dann auf das Grab meiner Jungen, berührte es dann leicht mit der Nase und flüsterte ihnen zu dass sie in Frieden ruhen sollten. Ich nannte sie meine Engel... und das waren sie ja auch...
Dann erhob ich mich und trat einen Schritt zurück ehe ich mich voll und ganz wieder meinem Gefährtin zuwandte. Ich näherte mich ihm, schmiegte meinen Kopf an den seinen und rückte dann nahe an ihn heran. Mit Genuss spürte ich die Erwiderung der Berührung von dem hübschen Kater, spürte wie er seinen Schweif um mich legte und noch dazu um den meinen schlang was ich gerne erwiderte. Ich drückte mich seiner Zunge entgegen, dennoch jagte aber nun ein zittern durch meinen Körper was teils an der Kälte lag aber teils auch an dem Schmerz des Verlustes. Langsam hob ich eine Pfote, legte sie an seine Brust bis ich den Herzschlag an meinem weichen Pfotenballen spürte und flüsterte dann dass ich froh war dass er da war. Leise vernahm ich ein schnurren von Braunblick, hörte dann wie sanft sagte dass er dies sei und immer sein würde. Ein lächeln schlich sich auf mein Gesicht, auch ich schnurrte nun leise als er mir über ein Ohr leckte "Danke Braunblick...für alles..." flüsterte ich leise, hob den Kopf und leckte ihm liebevoll über die Wange ehe ich ihn ansah "komm, lass uns spazieren gehen" miaute ich und sah ihm in die schönen Augen. Es war schön gewesen das Grab meiner Jungen endlich besuchen zu können, doch noch länger hier zu bleiben würde nur Schaden anrichten... ich musste oder besser gesagt sollte hier weg um nicht wieder der Trauer des Verlustes zu verfallen und ich war mir sicher dass Braunblick dies auch ohne Worte verstehen würde. So stand ich auf und wartete bis auch mein Gefährte dies getan hatte damit wir gemeinsam los gehen könnten.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 23 März - 14:44

Braunblick

Seeblüte schien vorerst fertig damit zu sein, über ihre verstorbenen Jungen nachzudenken. Sie trat zurück und begann damit, sich an ihn zu schmiegen. Er fing leise an zu Schnurren, rieb seinen Kopf an dem ihren. Er legte seinen Schweif um sie, schlang seinen auch um ihren. Dann leckte er ihr sanft einmal über den Kopf, ein Zittern ging durch den Körper seiner Gefährtin. Ob es wegen der Trauer oder wegen der Kälte war, konnte er nicht bestimmen. Sie hob ihre Pfote und kurz darauf konnte er sie an seiner Brust spüren. Sie drückte sie sanft dagegen, schien zu überprüfen ob er wirklich noch lebte. Sie flüsterte, dass sie froh war, dass er hier war. Sein Schnurren wurde etwas lauter, dann sagte er ihr, dass er hier war und immer sein würde. Seeblüte fing an zu Lächeln. Er leckte ihr sanft übers Ohr. Sie bedankte sich noch einmal bei ihm, für alles. Dann leckte sie ihm zärtlich über die Wange. Er drückte sich ihr leicht entgegen. Dann schlug sie vor, spazieren zu gehen. Er nickte und einen Moment lang sahen sie sich noch an. Dann stand Seeblüte auf und lief los, Braunblick war kurz darauf schon wieder an ihrer Seite. Lächelnd beobachtete er sie wieder, wie sie lief. >>Ich bin so stolz auf dich.<<, schnurrte er also und schmiegte sich wieder an ihre Flanke. Jetzt, so ganz alleine mit Seeblüte schien der Drang in ihm ihr Nahe zu sein noch stärker zu sein als im Lager.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 23 März - 15:47

SEEBLÜTE

Die tiefe Schwärze der Trauer legte sich über mein Herz oder besser gesagt sie wollte es. Ja, die Trauer um meine Jungen war präsent, immer wenn ich an sie dachte oder über sie sprach und nun saß ich sogar vor ihrem Grab. Es tat weh, ja... Aber ich wusste es ging ihnen gut und nachdem ich eine Weile gesessen hatte und Braunblick sogar etwas erzählt hatte legte ich eine gelbe Blüte auf das Grab von Rabenjunges von Herzjunges. Mit letzten liebevollen Worten sprach ich zu ihnen und wandte mich dann von dem Grab ab, zu sehr drohte es mich hinunter zu reißen.
So schmiegte ich mich an meinen Gefährten welcher so gleich leise begann zu schnurren. Ich schmiegte den Kopf leicht unter seinen und er rieb den seinen an meinem. Leicht lächelte ich und spürte wie er seinen Schweif um mich legte und es dabei nicht lassen konnte seinen Schweif um meinen zu schlingen. Gerne erwiderte ich diese liebevolle Geste, drückte mich dann genüsslich seiner Zunge entgegen als er mir über den Kopf leckte. Leicht zitterte ich, so ging doch gerade ganz schön viel in mir vor... aber ich war froh dass ich Braunblick hatte und so hob ich eine Pfote und legte sie an seine Brust. Deutlich verspürte ich den Herzschlag an meinem weichen Pfotenballen und flüsterte ihm nun leise zu dass ich froh war dass er da war. Sein Schnurren wurde darauf etwas lauter und er sagte dass er dies war und immer sein würde... Worte die unglaublich wichtig für mich waren. So lächelte ich etwas, drückte mich erneut seiner Berührung entgegen als er mir über ein Ohr leckte und bedankte mich dann bei ihm, für alles. Ich leckte ihm zärtlich über die Wange und ich spürte wie er sich an meiner Zunge drückte, sanft lächelte ich noch etwas mehr und schlug dann vor spazieren zu gehen. Mein Gefährte nickte und dann entstand ein kurzer Augenblick der Stille in welchem wir uns einfach nur ansahen. Dann stand ich jedoch auf, lief bereits ein kleines Stück und schnurrte leise als Braunblick wieder an meine Seite trat und er lächelnd neben mir lief. Seine geschnurrten Worte erreichten mich und ich legte die Ohren leicht verlegen an, schnurrte aber als er sich an meine Flanke schmiegte "Danke... ohne dich hätte ich das nie geschafft" schnurrte ich leise. Ich schmiegte mich auch an seine Flanke und genoss die Wärme die von dem Kater ausging trotz des durch den heftigen Regen nassen Pelz.
Ein gutes Stück liefen wir gemeinsam bis ich unter einem Baum mit dickeren Ästen zum stehen kam. Er bot etwas besseren Schutz vor dem Regen und ich schüttelte mir den Pelz etwas aus "Wird Zeit dass der Regen aufhört oder?" miaute ich und sah mit einem funkeln in den Augen zu meinem Gefährten. Seine schönen grünen Augen empfingen meinen Blick förmlich und als auch er in den Schutz des Baumes trat schmiegte ich mich einfach ohne mehr zu sagen etwas enger an ihn. Wie schön es doch war Zeit mit Braunblich zu verbringen...

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 23 März - 19:10

Braunblick

Als Seeblüte vorschlug spazieren zu gehen und auch sofort darauf aufstand und los lief, eilte Braunblick ihr gleich hinterher und schmiegte sich auch gleich wieder an ihre Flanke. Ihr weiches, wenn auch nasses, Fell an seinem.. perfekt.
Er lächelte und sagte ihr, dass er stolz auf sie war. Denn das war er, durch und durch. leicht verlegen legte Seeblüte ihre Ohren an und er schmiegte sich erneut an sie. Seine wunderschöne Gefährtin bedankte sich, meinte, dass sie das ohne ihn nie geschafft hätte. >>Meinst du?<<, fragte er und schmunzelte kurz. Er war sich irgendwie ziemlich sicher, dass sie es trotzdem geschafft hätte wieder aufzustehen. Seeblüte war eine Kämpferin.
Zusammen liefen sie ein Stück weiter, bis Seeblüte plötzlich stehen blieb. Er sah nach oben, der Baum über ihnen schien mit seinen vielen Ästen einen schönen Schutz vor dem Regen und bilden. Er lächelte und sah seine Gefährtin wieder an, die gerade ihren Pelz ausschüttelte. >>Ja, auf jeden Fall.. langsam reicht es.<<, miaute er und lief langsam wieder auf seine Gefährtin zu, die anscheinend das gleiche vor hatte. Sie schmiegte sich an ihn und er schlang seinen Schweif wieder um sie. Leckte ihr über den Kopf, über die Wange und dann über den Hals.. diese Zweisamkeit tat ihm so gut..
>>Es ist so schön hier..<<, hauchte er und vergrub seine Nase in ihrem Fell. >>So schön, alleine nur mit dir hier draußen zu sein.<<, murmelte er und sah wieder in ihre hübschen gelben Augen.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 23 März - 22:52

SEEBLÜTE

Es war schön mit Braunblick und so wollte ich nun mit dem eigentlichen Spaziergang beginnen. Dies schlug ich also auch dem hübschen Kater hier bei mir vor und sah ihn mit leuchtenden Augen an. Der Regen war zwar nervend, doch ich konnte endlich wieder aus dem Lager! So lief ich also motiviert los, bemerkte wie sich mein Gefährte sogleich an meiner Seite einfand und dann vernahm man auch schon ein schnurren von seiner Seite aus.
Ein Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht und dann sagte er dass er stolz auf mich sei, leicht verlegen legte ich sofort die Ohren an. Erneut schmiegte sich Braunblick an mich und ich wiederum bedankte mich bei meinem Gefährten und sagte ihm dass es ohne ihn nicht geschafft hätte. Da ich gerade hier stand hatte ich vielleicht auf körperlicher Ebene dies der Heilerin zu verdanken. Doch der stärkste Körper wurde schwach bei einem schwachen Geist und ich hätte es niemals geschafft mich allein wieder soweit auf zu raffen. Dies war zu einem großen Teil sein verdienst. Als er mit einem schmunzeln fragte ob ich es wirklich so meinte und ich nickte trotz seines schmunzelns was ich ihm keinesfalls übel nahm "Das meine ich nicht nur, ich weiß es" miaute ich und blieb nahe bei ihm.
Gemeinsam liefen wir weiter und erreichten einen mächtigen welcher mit seinen dickem und auch dichten Geäst sicher guten Schutz bot. Und so war es auch, ich schüttelte mir die gröbste Nässe aus dem Pelz und meinte dann dass der Regen so langsam ja mal aufhören könnte. Die Antwort meines Gefährten erreichte meine Ohren, so stimmte mir Braunblick zu und langsam begann ich nun auf ihn zu zu gehen.
Sofort konnte ich sehen wie Braunblick auch auf mich zu kam und kurz darauf berührten wir einander, schmiegten die Körper eng an den des anderen und Braunblick legte seinen Schweif um mich. Ich genoss die Wärme und Fürsorge welche er mir schenkte und als er mir über den Kopf leckte schmiegte ich mich seiner Zunge entgegen und begann leise vor mich hin zu schnurren. Dann leckte er mir auch noch über die Wange, genüsslich drückte ich mich an seine Zunge und wurde lauter was das schnurren betraf. So drückte ich meinen Genuss aus, doch als Braunblick dann meinen Hals anvisierte schnurrte ich etwas laut auf und entspannte mich.
Erneut sprach mein Gefährte, dieses mal hauchend leise und meinte es sei so schön hier... "Find ich auch" raunte ich leise und sah ihn an. Er vergrub die Nase nun in meinem Fell, weitere gemurmelte Worte folgten und ich schnurrte sanft als diese gesprochen waren. Liebevoll leckte ich dem Kater meiner Träume über den Kopf und als er mir wieder in die Augen sah strahlten meine förmlich "Es ist wirklich sehr schön allein mit dir hier zu sein... zu zweit, allein für uns waren wir zwei glaube ich bisher noch nie" murmelte ich leise und leckte meine, Gefährten liebevoll über den Kopf, schmiegte mich enger an ihn. Den Falben Schweif einsetzend streichelte ich sanft seine Flanke ehe ich meinen Schweif wieder eng um seinen Schweiß und wagte mich dann vor. So leckte ihm ihn ein weiteres mal über die Augen, sah ihm danach tief in die Augen und presste ohne noch etwas zu sagen meine Nase auf die seine "Mein hübscher..." flüsterte ich leise und schmiegte meinen Kopf an den seinen, ehe ich die Nase in seinem Fell am Hals vergrub. Wie sehr ich diese Zit gerade doch genoss...

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 25 März - 20:23

Braunblick

Fast schon gleichzeitig gingen Seeblüte und er auf einander zu und trafen sich sozusagen in der Mitte. Eng schmiegten sie sich aneinander, genossen die Nähe und Wärme des anderen. Ihr süßer Duft stieg ihm in die Nase.. alles an seiner Gefährtin schien so einzigartig zu sein.. sie war wunderschön, nein, sie war einfach nur perfekt. Er schlang seinen Schweif um den eleganten Körper seiner Gefährtin, leckte ihr dann sanft über den Kopf. Braunblick konnte spüren, wie sie sich ihm entgegen drückte, auch ihr Schnurren war eindeutig zu hören. Gleich darauf leckte er ihr noch einmal über die Wange, woraufhin ihr Schnurren lauter wurde. Doch er ging sozusagen noch ein Stück weiter, leckte ihr nun zärtlich über den Hals. Seeblüte schien es zu genießen, wohl in vollen Zügen. Er sagte ihr nun also leise, dass es wunderschön hier sei. Sie stimmte ihm raunend zu, weshalb er kurz lächelte. Leise schnurren vergrub er nun seine Nase in ihrem Pelz, murmelte weiter, dass es schön war hier alleine, nur mit ihr, draußen zu sein.
Nun leckte sie ihm über den Kopf, weshalb nun sein Schnurren lauter wurde. Dann sah er seiner Gefährtin wieder in die Augen, die zu strahlen schienen. Aufmerksam hörte er zu, als sie davon sprach, dass es sehr schön sei alleine mit ihm hier zu sein, denn so alleine zu zweit waren sie noch nie gewesen. Noch einmal leckte sie ihm über den Kopf und schmiegte sich enger an ihn. Der Gestreifte lächelte schief, schnurrte noch ein bisschen lauter und rieb seinen Kopf leicht an ihrem Hals. >>Da hast du recht..<<, stimmte er ihr zu. Er wusste nicht wieso, doch ihm schoss dieser eine Moment durch den Kopf. Als sie vor dem Heilerbau waren und einfach nicht aufhören konnten einander zu berühren.. und schließlich stand er über Seeblüte, oder war es anders herum?, und wollte gar nicht aufhören sie zu verwöhnen.. Und hier müssten sie das auch nicht.. oder?
Seine Gefährtin schlang währenddessen ihren Schweif eng um seinen, was er natürlich erwiderte. Sie begann ihm erneut über die Ohren zu lecken. Er schloss vor Genuss seine Augen, schnurrte munter weiter. Kurz öffnete er seine Augen wieder, nur um zu sehen wie Seeblüte sich vorbeugte und sich kurz darauf ihre Nasen berührten. Sanft drückte er zurück, bevor sie ihn seinen Hübschen nannte. Daraufhin vergrub sie ihre Nase in seinem Pelz. Sanft begann er nun wieder damit ihr über die Ohren zu lecken. >>Meine Kämpferin..<<, schnurrte er sanft. Leicht drückte er gegen sie, versuchte damit sie sanft auf den leicht nassen Boden zu legen. Nur um dann gleich wieder damit zu beginnen über ihren Hals zu lecken. Sein Herz schlug schnell und kräftig in seiner Brust. Er liebte diese Kätzin so sehr.. und nun konnten sie sich endlich so nahe sein wie sie wollten.. alleine..
>>Du bist so wunderschön..<<, schnurrte er und strich mit ihren umschlungenen Schweifen unter ihrem Kinn hindurch. Mit einem leicht verträumten Glanz sah er sie an, oder zu ihr herunter.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 26 März - 1:30

SEEBLÜTE

Als würden wir beide das selbe denken und auch fühlen bewegten wir uns aufeinander zu. Braunblick kam mir nähere während ich mich zeitgleich auch auf hin zu bewegte bis wir uns schließlich in der Mitte trafen. Lange zögerte keiner von beiden so schmiegte ich mich doch eng an den attraktiven Körper meines Gefährten und er tat es mir gleich. Deutlich spürte ich seinen warmen wenn auch nassen Körper an meinem, doch die Nässe war mir egal... ich genoss es bloß ihm so nahe zu sein und seinen vertrauten Duft einatmen zu können. Ich spürte wie Braunblick seinen Schweif um meinen Körper schlang, ich genoss seine Berührung wirklich sehr und drückte mich dementsprechend seiner Zunge entgegen als er mir über den Kopf leckte. Mein Schnurren wurde kehliger, lauter... es zeigte wie sehr mir diese Berührung gefiel und als er mir danach auch noch über die Wange leckte musste ich einfach verliebt lächeln. Dann plötzlich leckte er mir zärtlich den Hals, laut schnurrte ich etwas auf und spürte ein angenehmes kribbeln in mir aufsteigen und auf seine Worte stimmte ich ihm raunend zu. Ich lauschte dem Schnurren meines Gefährten als er die Nase in meinem Pelz vergrub und lauschte somit auch seinen Worten die er nun murmelnd von sich gab.
Liebevoll leckte ich ihm über den Kopf, hörte wie sein schnurren lauter wurde und erneut lächelte ich verliebt vor mich hin ehe wir einander in die Augen sahen. So sagte ich Braunblick dass es wirklich sehr schön war mit ihm hier, denn so allein und für uns waren wir noch nie gewesen...Erneut leckte ich ihm über den Kopf, spürte mein klopfendes Herz und schmiegte mich enger an seinen attraktiven Körper. Ich vernahm wie das schnurren des hübschen Kater´s erneut lauter wurde, er rieb seinen Kopf sanft an meinem Hals und auch ich schnurrte lauter, hörte wie er sagte dass ich recht hatte. Glücklich schmiegte ich mich weiterhin eng an den attraktiven Körper meines Gefährten, genoss es wirklich sehr hier mit ihm zu sein und mir tatsächlich unbekannte Gefühle breiteten sich in mir aus... anders als Liebe...
So schlang ich meinen Schweif eng um den seinen, spürte wie er dies erwiderte und ich begann ihm liebevoll über die Ohren zu lecken, wollte ihm einfach nur nahe sein. Genüsslich lauschte ich seinem schnurren und presste dann angefüllt von Gefühlen und mit klopfendem Herzen meine Nase an die seine. Glücklich spürte ich die Erwiderung seinerseits, nannte ihn dann flüsternd meinen hübschen und vergrub dann meine Nase in seinem so wundervoll duftendem Pelz. Etwas lauter schnurrte ich als er begann mir über die Ohren zu lecken und als er mich schnurrend seine Kämpferin nannte schloss ich leicht die Augen. Ich öffnete sie wieder als er gegen mich drückte, ich war vollkommen entspannt, ließ mich von ihm zu Boden drücken und sah hinauf in seine Augen. Er kam mir näher, ein beinahe erwartungsvolles Kribbeln begann sich in meinem Körper aus zu breiten und als er mir begann über den Hals zu lecken schnurrte ich laut auf, drückte meine Vorderpfoten in sein Fell und genoss es einfach nur. Laut schnurrte ich, drückte mich seiner Zunge entgegen und bemerkte wie meine Atmung ein wenig schwerer wurde, so sehr genoss ich es.
Schnurrend sagte er nun ich wunderschön sei "Oh Braunblick" hauchte ich glücklich und als er mir mit unsere umschlungenen Schweifen unter dem Kinn entlang fuhr hob ich mit der Berührung mitgehend das Kinn etwas an. Dann sah in wieder hinauf in seine Augen "Ich liebe dich so sehr" hauchte ich ihm mit strahlenden Augen zu und legte dann meine Vorderpfoten um seinen Nacken. Sanft zog ich ihn so etwas mehr zu mir herunter, hob den Kopf sodass sich unsere Nasen beinahe berührten. Nur noch ein Schnurrhaar schien uns zu trennen, doch dann schweifte ich mit der Schnauze zur Seite ab, senkte ihn leicht und leckte ihm dann in einer sehr zärtlichen Berührung den Hals entlang.
In diesem Augenblick kam mir die Situation vor dem Heilerbau wieder in den Sinn, er war mit der Zeit beinahe richtig wild geworden als ich seinen Hals geleckt hatte. Voller Zärtlichkeit leckte ich erneut seinen Hals entlang, schmiegte dann sachte meine Schnauze an seinen Hals, verdammt ich liebte diesen Kater so sehr...

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 26 März - 17:08

Braunblick

Sanft drückte er Seeblüte zu Boden, die dagegen nichts zu haben schien. So stand er nun über seiner wunderschönen Gefährtin und begann damit ihr über den Hals zu lecken. Ihr Schnurren wurde lauter und er konnte spüren, wie sie ihre Vorderpfoten in seinen Pelz drückte. Ein kurzes Lächeln konnte er sich nicht unterdrücken, er schnurrte weiter und fuhr mit den Berührungen fort. Manchmal mit mehr Druck, manchmal mit weniger. Sie drückte sich ihm entgegen und Braunblick entging nicht, dass sie anfing schwerer zu Atmen. Allein diese Erkenntnis lies seinen Pelz kurz knistern, er stellte sich sogar ganz leicht auf. Nun sagte er Seeblüte also, dass sie wunderschön sei. Seine Gefährtin schien nichts anderes als seinen Namen heraus zu bekommen und das auch nur hauchend. Sanft fuhr er mit ihren umschlungenen Schweifen unter ihrem Kinn durch, woraufhin sie ebenfalls ihr Kinn etwas anhob. Ihre Blicke trafen wieder aufeinander, ein warmes Kribbeln zog sich nun durch seinen Körper. Sie sagte ihm noch einmal, dass sie ihn so sehr lieben würde und legte dann ihre Vorderpfoten um seinen Nacken. >>Und ich dich erst.<<, raunte er. Dann schnurrte er wieder laut weiter. Sie zog ihn nun zu sich herunter, fast berührten sich ihre Nasen. Doch es war noch ein bisschen Platz..
Braunblick verlor sich in den wunderschönen Augen von Seeblüte, spürte, wie ihr warmer Atem über sein Gesicht strich. Was würde er nur ohne sie tun? Ohne sie.. das wollte er sich gar nicht vorstellen. Er konzentrierte sich wieder auf Seeblüte, die ihm nun, zu seiner Überraschung, über den Hals leckte. Sofort schnurrte er auf, sein Pelz sträubte sich etwas mehr und sogar seine Krallen bohrte er leicht in die weiche Erde. Sie leckte noch einmal über seinen Hals, schmiegte dann ihre Schnauz an seinen Hals. Es schien ihn langsam verrückt werden zu lassen. Jetzt waren sie endlich alleine.. und er wollte ihr nahe sein. Noch näher als zuvor. Er wollte es.. so sehr. Doch wollte sie es auch? >>Du machst mich verrückt.<<, hauchte er schließlich atemlos, ein Hauch von Lust war in seinen Augen zu erkennen. Er wollte mit dieser Kätzin unter ihm, und zwar wirklich nur mit Seeblüte, noch näher sein, als er je einer Kätzin war. Instinkte meldeten sich, tief in seinem inneren. Doch er hielt sich zurück. Noch. Mit einem leicht fragenden Ausdruck in den Augen sah er sie an, lies die Frage jedoch unausgesprochen. Willst du mich auch?

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 26 März - 23:06

SEEBLÜTE

Ich spürte wie unglaublich sanft Braunblick vorging und wehrte mich deswegen auch nicht dagegen als er begann mich langsam zu Boden zu drücken. Im Gegenteil, ein schnurren polterte dabei wenn auch noch etwas leise in meiner Kehle und ich sah mit leuchtenden Augen hinauf zu meinem Gefährten, fühlte mich geborgen und sicher. Der hübsche Kater stellte sich nun über mich und als er dann damit begann mir über den Hals zu lecken musste ich unwillkürlich lauter schnurren, drückte meine Vorderpfoten in sein weiches Brustfell und genoss es unheimlich von ihm berührt zu werden. Seine Berührungen blieben auch nicht gleich, so leckte er mir mal mit mehr, mal mit weniger Druck den Hals entlang und beim Sternenclan, was für ein wunderschönes Gefühl! Noch nie hatte ich solche Zweisamkeit mit jemandem erlebt und es war einfach nur traumhaft schön. So presste ich mich laut schnurrend seiner Zunge entgegen, mein Atem wurde doch tatsächlich schwerer und neben der stark spürbaren Liebe die die Luft zwischen uns zum knistern brachte verspürte ich etwas neues. Der Pelz von Braunblick stellte sich nun leicht auf und dann sagte er mir dass ich wunderschön sei... Hauchend sprach ich seinen Namen aus, schien zu mehr nicht in der Lage zu sein und als er mir mit den umschlungenen Schweif unter dem Kinn entlang fuhr hob ich den Kopf willig mit der Bewegung mitgehen etwas an. Dann trafen unsere Blicke aufeinander, ich verlor mich in seinen und flüsterte so gleich wie sehr ich ihn lieben würde woraufhin ich meine Vorderpfoten um seinen Nacken legte. Er raunte dass er mich auch liebte, verliebt lächelte ich und zog seinen Kopf mehr hinunter zu dem meinen. Er schnurrte laut weiter, unsere Nasen kamen sich immer näher...
Etwas Platz ließ ich jedoch, schweifte mit der Schnauze an seiner vorbei und leckte ihm sehr zärtlich den Hals entlang. Deutlich vernahm ich sofort ein aufschnurren seinerseits und ich konnte sehen wie sich sein Fell begann zu sträuben. Die Krallen bohrte er in die Erde und so leckte ich ihm noch ein weiteres mal zärtlich den Hals entlang, schmiegte dann die Schnauze an seinen Hals und atmete seinen vertrauten Duft ein. Mein Fell kribbelte angenehm und als Braunblick atemlos hauchte dass ich ihn verrückt machte sah ich ihm in die Augen, entdeckte den Funken der Lust darin. So hob ich den Kopf, drückte meines Nase sanft an die seine und schnurrte lautstark weiter, genoss es einfach ihm so nahe zu sein. Zeitgleich genoss ich es sehr mit ihm so allein zu sein und all dies sorgte im Zusammenhang ebenfalls dafür dass sich in mir ein Gefühl der Lust anbahnte. Ich begegnete dem leicht fragendem Blick, sah ihm tief in die Augen und schmiegte meine Schnauze dann schnurrend an seine. Instinkte meldeten sich in meinem innern, doch nicht nur das... eine starke Unsicherheit und Angst fraß sich in das so wunderschöne Gefühl, schien als würde es dies beschädigen. Doch ich wollte Braunblick nahe sein... näher als je zuvor... Leicht begann ein zittern durch meinen Körper zu gehen, ich konnte selbst nicht sagen was genau dieses auslöste doch ich schmiegte mich eng an den attraktiven Körper meines Gefährten ehe ich ihm erneut tief in die Augen und leicht ein Nicken zu Stande brachte.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 27 März - 15:29

Braunblick

Seeblüte legte ihre Vorderpfoten um seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter. Ihre Nasen kamen sich immer näher, doch berührten sich nicht. Dann streckte sich Seeblüte schließlich doch, doch sie leckte ihm über den Hals anstatt seine Nase zu Berührung. Der kleine Überraschungseffekt lies Braunblick aufschnurren. Sein Pelz, der sich davor schon leicht gesträubt hatte, sträubte sich nun noch ein bisschen mehr. Sogar seine Krallen fuhr er leicht aus und durchwühlte damit ganz leicht den durchgeweichten Boden. Noch einmal konnte er spüren, wie sie ihm über den Hals leckte.. und beim SternenClan, es war einfach nur wunderschön. Und er wollte mehr davon. Mehr von dieser Nähe. Er wollte Seeblüte näher sein, als je einer Kätzin zuvor. Seine Gefährtin schmiegte nun ihre Schnauze an seine Wange und er brachte bloß atemlos heraus, dass sie ihn verrückt machte. Nun war tatsächlich ein Funke von Lust in seinen Augen zu erkennen. Und als Seeblüte ihn schließlich ansah, meinte er zu erkennen, dass ähnliches in ihr passierte. Doch gleichzeitig, war da noch etwas anders in dem Blick der hübschen Kätzin. Irgendetwas, was er nicht richtig benennen konnte.. Doch sehr lange dachte er nicht darüber nach, denn nun legte er eine unausgesprochene Frage in seinen Blick. Denn, wollte sie es wirklich auch so sehr, wie er es wollte? Immerhin wollte er sie zu nichts drängen...
Sie schmiegte nun wieder ihre Schnauze an seine, was er schnurrend erwiderte. Kurz leckte er ihr über den Kopf, bevor er sie wieder ansah. Sie fing leicht an zu zittern, was er als ein gutes Zeichen vernahm, bevor schließlich ein fast schon kaum zu erkennendes Nicken von Seeblüte zu sehen war. Sein Schnurren, das kurze Zeit etwas leiser geworden war, wurde schlagartig wieder lauter. Erneut meldeten sich die Instinkte in ihm, doch er zügelte sie noch, wollte seiner Gefährtin Zeit nehmen. Seine Gefühle benebelten komplett den Gedanken an das, was Seeblüte schon mit gemacht hatte.. die Vergewaltigung.. von Finsterwolke. Stattdessen schmiegte er nun ebenfalls seinen Körper leicht an ihren, sein Körper schien sich langsam anzuspannen, und begann wieder ihr über den Hals zu lecken. In der Zwischenzeit war auch sein Atem schwerer geworden und er hatte das Gefühl, desto länger er wartete, desto schlechter würde er seine Instinkte zurück halten können.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 27 März - 17:12

SEEBLÜTE

Die Vorderpfoten legte ich nun um den Nacken meines Gefährten, zog seinen Kopf zu mir hinunter und verspürte dieses wohlige warme Gefühl in meiner Brust. Es war mir unbekannt, war neben der brennenden Liebe zu diesem Kater jedoch stark präsent und es fühlte sich alles so perfekt an. Meinen Kopf anhebend kam ich seiner Schnauze immer näher, beinahe berührten sich unsere Nasen doch im letzten Moment schweifte ich zur Seite ab und leckte ihm stattdessen überraschend den Hals. Beim aufschnurren meines Gefährten musste ich einfach n verliebt lächeln, schnurrte ebenfalls vor mich hin und genoss es einfach hier mit ihm allein zu sein und ihm nahe zu sein. Ich konnte sehen wie er seine Krallen in die Erde bohrte, ich genoss es zu sehen wie sehr es ihm gefiel und leckte ihm ein weiteres mal den Hals entlang, sehr zärtlich... Dann aber schmiegte ich meine Schnauze seinen Hals entlang, spürte sein weiches Fell und atmete seinen vertrauten und irgendwie verführerisch wirkenden Duft ein. Atemlos brachte er nun hervor dass ich ihn verrückt machte und so schnurrte ich laut auf und nun zeigte sich auch ein Funken Lust in den schönen Augen meines Gefährten. Tief sahen wir einander nur einen Augenblick darauf in die Augen, ich verlor mich in seinen und auch in mir wuchs es von neuem heran, dieses neue Gefühl, diese... Lust... Sie zeigte sich in meinem Blick doch auch etwas anderes machte sich stark in mir bemerkbar. Meine Instinkte wussten in welche Richtung das hier lief und starke Unsicherheit und auch Angst sammelten sich in mir an. Konnte ich es? Leicht fragend sah mich Braunblick nun, ich verstand die stillen Worte und sah dem Kater weiter in die Augen.
Dann aber hob ich erneut etwas den Kopf, schmiegte meine Schnauze an seine. Sein schnurren klang in meinen Ohren und auch ich schnurrte glücklich vor mich hin, unterdrückte die negativen Gefühle welche sich in mir breit machen wollte. Genüsslich drückte ich mich an seine Zunge als er mir über den Kopf leckte, leicht begann ein Zittern meinen Körper zu erfassen und ich konnte ehrlich gesagt nicht wirklich sagen welches Gefühl dies nun auslöste. Dennoch wollte ich Braunblick nahe sein... noch näher... und so schaffte ich es ein leichtes Nicken zu Stande zu bekommen. Sein Schnurren welches mit der Zeit leise geworden war schwoll nun wieder ordentlich an, dröhnte förmlich laut in meinen Ohren und er schmiegte seinen Körper an den meinen. Gerne erwiderte ich dies, schmiegte mich ihm entgegen und genoss die intensive Nähe meines Gefährten. Noch dazu spürte ich wie er sich nun begann anzuspannen, wieder verspürte ich Angst... doch ich hatte keine Angst vor Braunblick, eher vor dem was auf uns zu kam und eigentlich einfach nur schön sein sollte. Schnurrend drückte ich mich dennoch seiner Zunge entgegen, ich verspürte deutlich wie sehr Braunblick das alles hier gefiel, wie sehr sich sein Körper darauf vorbereitete das zu tun was ihm seine Instinkte rieten. Ich wollte ehrlich sein, ihm sagen dass ich Angst hatte... Doch da war ja nicht nur Angst, auch die eigene Lust auf die Nähe meines Gefährten... und so rieb ich meinen Körper schnurrend an dem seinen, schmiegte den Kopf an seinen Hals und sah mit leuchtenen Augen zu ihm rauf. Was würde er nun tun? "Bemerkt er meine Angst? Ich hoffe irgendwie nicht aber irgendwie auch doch... ich bin so hin und her gerissen, wieso kann ich mich ihm nicht einfach hingeben?..."

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 29 März - 19:14

Braunblick

Jetzt, wo Seeblüte und er endlich alleine waren, wollte er ihr näher sein als je zuvor. Er konnte gar nicht anders. Sein ganzer Körper schien danach zu schreien. In seine Augen trat ein Hauch von Lust, jedoch wusste er nicht, ob es ihr genauso ging. Er wollte sie zu nichts drängen und schon gar nicht zwingen. Er schnurrte also bloß weiter, sah sie aber mit einem fragenden Ausdruck in den Augen an. Seine Gefährtin schmiegte ihre Schnauze an seine, was er natürlich weiterhin schnurrend erwiderte. Jede Berührung fühlte sich einfach nur unglaublich gut an..
Sanft leckte er ihr über den Kopf, woraufhin auf einmal ein Zittern durch ihren Körper ging. Spürte sie es auch? Dieses Verlangen? Diese Gefühle, die so unglaublich stark waren..?
Aufmerksam sah er sie an, als schließlich kaum merklich ein Nicken von Seeblüte zu sehen war. Nun wurde sein Schnurren wieder hörbar lauter, Instinkte meldeten sich sofort in ihm, doch er zwang sich noch einen Moment lang damit zurück zu halten. Erst wollte er vollkommen diese wunderschönen Gefühle ausnutzen. Sein Herz schlug kräftig in seiner Brust, sein Körper schien sich leicht anzuspannen. Braunblick begann wieder damit sich an seine Gefährtin zu schmiegen, genoss es, ihren Körper an dem seinen zu spüren. Sein Atem wurde nun schwerer, doch es hielt ihm nicht davon ab weiter Seeblüte über den Hals zu lecken. Sein Kopf konzentrierte sich komplett auf Seeblüte und auf das, was vielleicht da gleich zwischen ihnen passierte, sodass er nicht richtig nachdachte oder gar nachdenken konnte. Er konnte nicht daran denken, was zwischen seiner Gefährtin und Finsterwolke passiert war und weshalb sie irgendwie gerade mit sich selbst kämpfte. Hätte er einen klaren Kopf, würde er das auf jeden Fall sofort merken.
Seeblüte schmiegte ihren Kopf an den Hals des Gestreiften, sah dann mit ihren gelben Augen zu ihr herauf. Er strich mit seinem Schweif über ihre Flanke. >>Ich liebe dich so sehr.<<, brachte er etwas atemlos und schnurrend heraus, bevor er ihr über die Brust leckte und dann sogar zärtlich an dieser knabberte. Sein Schweif zuckte hin und her, bevor auch durch seinen Körper ein Zittern ging.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 30 März - 2:12

SEEBLÜTE

Diese gemeinsame Zeit mit Braunblick war einfach unglaublich schön. Solch eine Zweisamkeit war uns seid wir Gefährten waren immer verwehrt geblieben was an meinem wirklich langen Aufenthalt im Heilerbau gelegen hatte. Doch nun wo ich genesen war gingen auch in mir unbeschreibliche Gefühle vor, ich wollte Braunblick nahe sein, näher als je zuvor... Die Situation damals vor dem Heilerbau kam mir in den Sinn, immer wieder hatten wir einander berührt...Es war wunderschön gewesen und nun waren wir hier, für uns... Der leicht fragende Ausdruck in den Augen meines Gefährten sprach Bände, Worte waren keine nötig und voller Zärtlichkeit schmiegte ich meine Schnauze an die seine. Ich lauschte seinem schnurren, genoss es einfach und drückte mich ebenfalls schnurrend an seine Zunge als er mir über den Kopf leckte. Leicht begann ein zittern meinen Körper für sich zu gewinnen, erfasste jede Faser meines Körper´s ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Den Hintergrund dafür konnte nicht einmal ich mir erklären...
Stattdessen nickte ich nun leicht, hörte wie Braunblick sofort lauter schnurrte und ich genoss es. Ich wollte mich ihm am liebsten einfach hingeben... Doch eine schreckliche Unsicherheit begann sich in mir breit zu machen welche sich schnell in Angst verwandelte. Und dies nur wegen Finsterwolke... Doch wieso?! Braunblick war doch nicht er! Und er würde mir so etwas doch niemals antun...
Mein Gefährte schmiegte sich erneut an mich, deutlich spürte ich seinen Körper an dem meinen und ich schnurrte genießerisch auf. Verdammt das alles war so schön! Wieso nur musste in mir diese Angst aufsteigen? Und diese Erinnerungen?... Die zärtlichen Berührungen von Braunblick sorgten dafür dass ich mich etwas entspannte, schnurrend drückte ich mich an seine Zunge während er mir über den Hals leckte und ich hob nun den Kopf. Diesen schmiegte ich an den Hals des wundervollen Kater´s über mir und dann sah ich mit meinen leuchtenden Augen zu ihm hinauf die eine zarte Mischung aus gelb und grün waren.
Ich verspürte eine Berührung an der Flanke, dies war Braunblick mit seinem Schweif und dann brachte er atemlos heraus wie sehr er mich lieben würde. Auch ein schnurren klang in seiner Stimme und ich wurde erneut von der Lust in Empfang genommen "Ich dich auch" schnurrte ich und schnurrte sofort lauter als Braunblick mir über die Brust leckte. Als er dann plötzlich zärtlich an dieser begann zu knabbern keuchte ich einmal leise auf, beim Sternenclan, dies gefiel mir unglaublich gut und ich schlang meinen Schweif eng um eines seiner Hinterbeine. Auch der Körper von Braunblick begann zu zittern, starke Lust pulsierte in mir, ich wollte ihn, jetzt! Laut polterte das schnurren in meiner Kehle, zitternd und mit leicht keuchendem Atem drückte ich mich den Berührungen meines Gefährten entgegen, dieses an meiner Brust knabbern... Es ließ mich verrückt werden und dies würde er sicher deutlich spüren.
Die in mir ansteigende Lust wurde immer heftiger, ich wollte nicht mehr warten! Wollte mich ihm hingeben! Für diesen Augenblick war all die Angst vergessen und ich drehte mich unter dem Kater meiner Träume auf den Bauch. Instinkte begannen meinen Körper zu erfassen, so hob ich das Hinterteil an, presste es etwas an den Bauch meines Gefährten "Ich will dich..." hauchte ich, stark vernahm man die Lust in meiner Stimme und ich wartete mit zitterndem Körper darauf was Braunblick nun tun würde.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 30 März - 14:40

Braunblick

Seine Gefährtin schien das gleiche zu verspüren, wie sie. Sanft schmiegte er sich von neuem an ihren wohlgeformten Körper, dann begann er wieder sanft damit ihr über den Hals zu lecken. Dann hob sie ihren Kopf, schmiegte ihn an seinen Hals, was er erwiderte. Einen Moment lang sahen sie sich wieder in die Augen, Braunblick strich mit seinem Schweif sanft über ihre Flanke. Atemlos brachte er heraus, dass er sie so sehr lieben würde. Als sie seine Worte erwiderte, meinte er, ebenfalls eine Spur von Lust in ihrer Stimme hören zu können. Nun begann der Kater seiner Gefährtin über die Brust zu lecken. Schließlich knabberte er sogar zart daran. Das schien Seeblüte den Rest zu geben. Sie keuchte auf einmal, ihr Körper schien sich anzuspannen und kurz darauf wickelte sie ihren Schweif um sein Hinterbein. Er lächelte sanft, leckte mit etwas mehr Druck ihr noch einmal über die Brust, bevor er erneut leicht knabberte. Ein Zittern ging nun auch durch seinen Körper, sein Schweif zuckte, fast schon nervös. Er hielt es jetzt nicht mehr lange aus. Seeblüte ging es genauso zu gehen, unter ihm schien sie unruhig zu werden. Sie drehte sich, drückte ihr Hinterbein nun leicht gegen seinen Bauch. Sein Schnurren wurde lauter und die von Lust erfüllten Worte seiner Gefährten veranlassten ihn dafür, dass seine Instinkte nun die Kontrolle hatten. Ihr Körper zitterte leicht. Braunblick leckte Seeblüte einmal noch über den Kopf und über den Nacken, bevor er sie sanft am Nacken packte. Leicht drückte er sie zu Boden und sein Schweif schnippte hin und her, während er sich positionierte. Weiterhin schnurrte er und schließlich schien er richtig zu stehen.
FSK 16:
 

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 30 März - 15:29

SEEBLÜTE

Diese Momente schienen von Sekunde zu Sekunde unrealer zu wirken. So verspürte ich deutlich die Lust unter meinem Pelz pulsieren welche förmlich dafür sorgte dass jede Faser meines Körpers nach dem Körper meines Gefährten schrie. Ich wollte ihm nahe sein... so viel näher... Als er erneut damit begann mir über den Hals zu lecken hob ich den Kopf schnurrend an und schmiegte ihn an seinen Hals. Ich verspürte eine Erwiderung seitens des hübschen Kater´s und ich genoss es einfach nur... Wie wundervoll es doch war von Braunblick berührt zu werden. Einen Augenblick lang sahen wir einander einfach nur in die Augen, es war ein man könnte wirklich schon sagen magischer Moment und in dem Moment herrschte eine gewisse Ruhe. Dann strich mir Braunblick mit dem Schweif sanft die Flanke entlang woraufhin er atemlos hervor brachte wie sehr er mich lieben würde, wie wunderschön diese Worte doch klangen... Natürlich erwiderte ich diese Worte, auch in meiner Stimme vernahm an die ansteigende Lust meines Körper´s. Ein Aufschnurren meinerseits folgte als Braunblick begann mir über die Brust zu lecken, es fühlte sich wirklich gut an, doch ich wusste bis dato noch nicht dass es noch besser werden konnte! Mein Gefährte begann damit an meiner Brust zu knabbern, und beim Sternenclan das fühlte sich so unglaublich gut an! Mein schnurren schwoll zu einer ordentlichen Lautstärke an, polterte laut in meiner Kehle und ich keuchte einmal auf. Dieser Kater brachte mich um den Verstand! Mein Körper begann sich leicht anzuspannen, ich schlang meinen Schweif eng um eines seiner Hinterbeine als müsse ich mich irgendwie fest halten. Mit etwas mehr Druck leckte Braunblick weiter, mein gesamter Pelz kribbelte und als er erneut an meiner Brust knabberte stellte sich mein Fell auf. Erneut keuchte ich leicht, bekam nur noch schwer Luft und genoss es einfach nur mit jeder Faser meines Körper´s. Für diesen Moment war all die Angst vergessen, pure Lust pulsierte unter meinem Pelz und ich drehte mich unter meinem Gefährten auf den Bauch. Den Instinkten welche sich mit der Lust stark meldeten nach hob ich das Hinterteil, drückte es leicht an den Bauch von Braunblick und die Stimme voller Lust hauchte ich dem Kater meiner Träume zu dass ich ihn wollte. Ich war wie von Sinnen, mein Körper zitterte genau wie seiner, ich presste mich an seine Zunge als er mir über den Kopf leckte und dann leckte er mir über den Nacken was ich bisher noch voll und ganz genoss.
Doch als sich plötzlich der Kiefer meines Gefährten um meinen Nacken schloss, ich seine Zähne spürte und zu Boden gedrückt wurde begann mein Herz zu rasen. Sein schnurren polterte in meinen Ohren, er veränderte seine Position und ich weitete leicht die Augen... Ein stechender Schmerz fuhr durch meinen Unterleib, wieder wallte die Angst in mir auf wie vorhin und ich fühlte mich zurück versetzt an die Situation an der Grenze zum Schattenclan. Finsterwolke... welcher es ausgenutzt hatte dass ich geschwächt war vom ertrinken... Immer wieder versuchte ich mir zu sagen dass es Braunblick war. Doch die Panik machte mich blind und nur kurz nachdem mein Gefährte begonnen hatte jaulte ich laut und panisch auf. Ich schüttelte den Kopf in und her, versuchte so meinen Nacken von seinem Griff zu befreien und als ich dies geschafft hatte schlug ich aus dem Reflex heraus mit den Krallen zu. Ich wusste nicht wo ich traf, doch sprintete ich dann einfach einige Schwanzlängen weit von Braunblick weg, mein gesamter Körper zitterte stark und ich hatte einfach nur Angst. Als ich zu meinem Gefährten sah war es als würde mir meine Gedanken einen Streich spielen, ich sah Finsterwolke vor mir wie er zufrieden drein blickend dort saß und ich sank zu Boden, vergrub das Gesicht zwischen meinen Vorderpfoten. Den Schweif legte ich eng um mich, so gut es eben mit dem halben ging und begann zu wimmern, leichte Tränen sammelten sich in meinen grün-gelben Augen. Ich wusste nicht dass ich Braunblick gerade mit meinen Krallen verletzt hatte, stand für diesen Moment einfach noch unter Schock und der schrecklichen Angst die meinen Körper zum zittern brachte.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 30 März - 18:36

Braunblick

Mit dem Knabbern an ihrem Hals, schien er Seeblüte den Rest gegeben zu haben. Sie spannte sich an, ein Zittern ging von ihrem Körper aus und sie keuchte. Kurz darauf konnte er auch schon spüren, wie sie ihren Schweif um sein eines Hinterbein schlang. Erneut wiederholte er es, leckte Seeblüte sanft aber mit Druck über die Brust und knabberte dann wieder. Schlagartig schien sich ihr Pelz zu sträuben. Auch er spannte sich immer weiter an. War sie bereit? Bereit für ihn?
Seeblüte beantwortete für ihn die Frage, ohne, dass er sie stellen musste. Sie drehte sich unter ihm auf ihren Bauch und er spürte wie sie ihr Hinterteil an seinen Bauch drückte. Sie sagte ihm, dass sie ihn wollte. Ab hier waren klare Gedanken für ihn Geschichte. Er schaffte es nicht einmal mehr seiner hübschen Gefährtin überhaupt zu antworten. Sanft leckte er ihr noch einmal über den Kopf und über den Nacken, willig drückte sie sich dagegen. Dann packte er sie am Nackenfell und drückte sie leicht zu Boden. Instinkte übernahmen seinen Körper. Sein Schweif zuckte hin und her, als er sich richtig positionierte, er suchte mit ausgefahrenen Krallen in dem feuchten Boden halt. Außer seinem Schnurren und dem Duft seiner Gefährtin nahm er nichts anderes war. Schließlich war er bereit und
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Er verlor den Halt und bekam schließlich einen Hieb ins Gesicht, um genauer zu sein auf seine linke Wange, und wich daraufhin zurück. Er lies locker, sofort schoss Seeblüte vor, weg von ihm. Einen Moment lang konnte er einfach nur dort sitzen und sein schnell schlagendes Herz beruhigen. Er leckte sich über die Wange, die höllisch brannte, und schmeckte Blut. Seeblüte hatte ihn geschlagen.. mit ausgefahrenen Krallen.. aber warum? Sein Körper sagte ihm, dass es normal war und durchaus passieren konnte.. aber gleich am Anfang der Paarung? Irgendetwas passte ihm nicht ins Bild.
Er blinzelte und konzentrierte sich wieder auf seine Gefährtin. Sie sah ihn an, doch dann wandte sie sich ab und vergrub ihr Gesicht hinter ihren Vorderpfoten. Sie kauerte sich regelrecht zusammen und fing schließlich auch an zu wimmern.
Habe ich ihr weh getan? Was habe ich bloß falsch gemacht..?, dachte der Gestreifte. Er wischte sich mit seinem Pfotenballen über die Wunde, beobachtete das dunkle Blut auf seinem Ballen. Was hatte er falsch gemacht? Sein Pelz legte sich langsam wieder an, sein Körper schien wieder mehr auf ihn zu hören. Und somit wurden auch seine Gedanken wieder klarer. Und dann fiel es ihm auf einmal ein. Finsterwolke. Die Vergewaltigung. Warum hatte er daran nicht gedacht? Natürlich war das für Seeblüte ein traumatisches Erlebnis! Und er hatte ohne darüber nachzudenken es einfach durch gezogen. Wollte sie sogar noch stärker packen um sie davon abzuhalten sich zu wehren. Langsam stand Braunblick auf und lief langsam auf Seeblüte zu. Vorsichtig, mit der Angst das sie wieder nach ihm schlagen würde, setzte er sich ein mausbreite neben ihr hin. Er legte seinen Schweif vorsichtig auf ihren Rücken und strich dann leicht über ihren Rücken. >>Seeblüte.. es.. es tut mir Leid... Ich habe nicht daran gedacht.<<, flüsterte er leise und legte seine Ohren an. Was war er nur für ein schlechter Gefährte, der komplett gesteuert von seinen tief in seinem inneren verwurzelten Instinkten, nicht einmal klar denken konnte?

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 30 März - 20:30

SEEBLÜTE

Das knabbern an meiner Brust brachte mich endgültig um den Verstand, die Lust welche zuerst nur immer mal wieder kleine Funken sprühte schien nun zu einer großen Flamme an zu steigen. Hemmungslos presste ich mich meinem Gefährten entgegen, genoss es in vollen Zügen wie er mir an der Brust knabberte und schnurrte lautstark. Laut polterte es in meiner Kehle während er mit diesen wundervollen Berührungen fort fuhr welche mich förmlich willenlos machten.
Beim Sternenclan, ich wollte diesen Kater! All die Ängste die eben noch so präsent gewesen waren waren mit einem mal verschwunden, das einzige was ich noch verspürte war die wilde Lust so wie der starke Drang mich diesem Kater allein hin zu geben. Mit gehauchten Worten ihn zu wollen drehte ich mich, presste das Hinterteil nach oben an seinen Bauch und schnurrte lautstark polternd weiter. Ich presste mich willig weiterhin an seine Zunge und war vollkommen gedankenlos...
Als mich Braunblick nun aber am Nacken packte und ich seine Zähne spürte wurde mir etwas anders. Er drückte mich zu Boden, ein beengendes Gefühl machte sich in mir breit aber immer wieder rief ich mir zu wo und mit wem ich hier war. Alles war gut...
Die Paarung begann, ein stechender Schmerz zog durch meinen Unterleib nachdem sich mein Gefährte in die richte Position gebracht hatte. Immer wieder sprach ich mir gut zu, Braunblick begann sich zu bewegen, die Schmerzen waren noch nicht mal so schlimm dennoch kam ich nun einfach nicht mehr klar. Laut und panisch jaulte ich auf, begann mich wild gegen meinen Gefährten zu wehren, ich wollte weg! Jedoch war ich wie von sinnen, schien kaum noch wahr nehmen zu können dass es sich um meinen Gefährten handelte und als er mich dann auch noch härter zu Boden drückte war ich endgültig zurück versetzt in die damalige Zeit. Es war als würde Finsterwolke direkt vor meinem inneren Auge sehen, wie wild schüttelte ich den Kopf...
Und endlich kam ich frei! Sofort schlug ich mit ausgefahrenen Krallen an einer Pfote nach dem Kater und spürte wie ich die linke Wange von Braunblick traf. Blut hing an meiner Pfote und ich suchte sofort als mein Gefährte zurück wich das weite. Einige Schweiflängen weit kam ich, dann blieb ich zitternd stehen und konnte keinen wirklich klaren Gedanken fassen. Was war da gerade passiert?... Ich war leer... wusste nicht wirklich weiter und sah zu Braunblick, er saß dort...
Meine Psyche und meine Gedanken spielten mir einen Streich, in einem flackernden Bild sah ich Finsterwolke vor mir wie er dort saß, mich zufrieden angrinste mit dem vielsagenden Blick es geschafft zu haben... Panische Angst lähmte mich, ich sackte zu Boden, vergrub das Gesicht zwischen meinen Vorderpfoten und wimmerte. Ich stand unter Schock für diesen Moment so wie damals auch und wusste nicht weiter...
Plötzlich näherten sich Schritte, immer noch das Bild von Finsterwolke vor Augen wimmerte ich nur lauter. Eine Berührung an meinem Rücken ließ mich zusammen zucken, er würde mir wieder weh tun! Doch dann diese Stimme... die sanfte und leise Stimme meines Gefährten drang an meine Ohren "Braunblick... er ist da... nicht Finsterwolke..." Klare Gedanken... Langsam hob ich den Blick, sah unter Tränen zu Braunblick hoch. Mir fiel das Blut an seiner linken Wange auf, ich weitete die Augen "Das war ich..." kam es mir in den Sinn und sah runter auf meine Pfote an der noch die Tropfen Blut klebten "Braunblick... ich..." mir fehlten die Worte, ich jaulte leise auf vor Verzweiflung und sprang förmlich auf. Sofort presste ich mich an meinen Gefährten, schmiegte mich an seinen Körper und vergrub die Nase in seinem Pelz "Es tut mir leid!" wimmerte ich und spürte wie eine Träne meine Wange hinunter lief. Wie hatte ich ihn nur verletzen können?! Was war ich für eine schlechte Gefährtin... er konnte doch gar nichts für das was mir passiert war...Hoffentlich hasste er mich nun nicht...

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 31 März - 19:55

Braunblick

Auf einmal schien Seeblüte das alles nicht mehr zu gefallen. Die Paarung hatte noch gar nicht richtig angefangen, da wehrte sich die Kätzin, warf ihren Kopf hin und her, sodass Braunblick den Halt in ihrem Nacken verlor. Sogleich bekam er einen Schlag auf die linke Wange ab, mit ausgefahrenen Krallen. Die Wunde brannte sogleich wie Feuer und begann zu bluten. Er wich etwas zurück, woraufhin seine Gefährtin sofort los sprintete und eine gewisse Entfernung zwischen sie brachte. Er setzte sich, brauchte einen Moment um zu realisieren, was gerade eben passiert war. Sein Herz beruhigte sich langsam, leicht leckte er sich über die Wunde an seiner Wange. Und er schmeckte Blut. Seeblüte hatte ihm ins Gesicht geschlagen.. mit ausgefahrenen Krallen. Das hätte durch aus schief gehen können.. doch warum hatte sie das getan? Langsam legte sich der Pelz des Gestreiften wieder an, die Lust verschwand und damit schienen langsam auch wieder klare Gedanken möglich zu sein. Irgendetwas stimmte hier einfach nicht.. er kam nur noch nicht darauf, was der Auslöser für Seeblütes Verhalten von gerade war.
Braunblick richtete seinen Blick wieder auf sie, beobachtete, dass sie sich zusammen gekauert hatte, den Schweif eng um sich und leise wimmerte. Immer noch wusste er nicht, was er falsch gemacht hatte. Er wischte sich mit seiner Pfote über die linke Wange, betrachtete dann das dunkle Blut auf seinem Pfotenballen. Und dann dämmerte es ihm auf einmal. Finsterwolke und die Vergewaltigung. Beim SternenClan, daran hatte er überhaupt nicht mehr gedacht! Das musste bei Seeblüte einen Schaden verursacht haben. Wunden, die er gerade wieder aufgerissen zu haben schien. Er musste sich bei ihr entschuldigen. Für sie da sein und sie beruhigen. Wenn sie nicht gleich wieder auf ihn los ging..
Langsam näherte sich der Krieger also seiner Gefährtin, bildete er sich das ein, oder wimmerte sie etwa lauter? Er legte leicht seine Ohren an. Was hatte er bloß getan? Sanft wollte er mit seinem Schweif über ihren Rücken streichen, doch sofort zuckte sie zusammen, als ob sie schreckliche Angst vor ihm hätte. Leise sagte er nun also, dass es ihm Leid tat.. dass er an all das nicht gedacht hatte. Er war nicht mehr er selbst gewesen.. seine Instinkte hatten für ihn gehandelt..
Nun hob Seeblüte ihren Kopf, mit warmen Augen sah er sie an. Doch ihre Augen weiteten sich. Was sah sie in ihm? Hatte.. hatte sie jetzt etwa Angst vor ihm..? Dann sah sie auf ihre eine Pfote. Sein Herzschlag hallte laut in seinen Ohren nach. Sie sagte seinen Namen, setzte an etwas zu sagen.. doch vollendete ihren Satz nicht. Stattdessen jaulte sie auf einmal los, durch ihren Körper ging einen Ruck und sie sprang auf einmal auf ihn zu. Völlig überfordert mit der Situation dachte Braunblick im ersten Moment doch wirklich, dass sie ihn erneut eine verpassen würde.. doch im Gegenteil. Sie presste sich an ihn, vergrub ihre Nase in seinem Pelz und entschuldigte sich bei ihm. >>Och Seeblüte..<<, murmelte er. Eng schlang er seinen Schweif um sie, leckte ihr über die Wange und dann über den Kopf. >>Du musst dich doch nicht entschuldigen.. es ist alles in Ordnung.. ich verstehe das schon.<<, flüsterte er sanft und leckte ihr dann über ihr eines Ohr.
>>Es tut mir viel mehr Leid, glaub mir.. Ich habe nicht darüber nach gedacht.. wollte dir einfach nahe sein.. ich hätte es erst gar nicht anfangen sollen..<<, murmelte er weiter.
Es hatte sich so gut angefühlt.. so richtig.. doch wenn es Seeblüte so verletzte oder gar zu zerreißen schien, dann wollte er es nicht wieder tun.. >>Ich liebe dich, Seeblüte.<<, sagte er ihr noch leise, bevor er sie warm ansah. Die Wunde an seiner Wange blutete zwar noch, doch es war ihm total egal.

[bei Seeblüte]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 1 Apr - 3:10

SEEBLÜTE
+

Obwohl die Paarung gerade erst begonnen hatte, eigentlich kaum... Doch sofort jagten beängstigende Gefühle von Einengung und Schmerz durch meinen Körper. Ich fühlte mich unglaublich bedroht, versuchte mich mit aller Mühe irgendwie selbst zu beruhigend, sprach mir gut zu. Doch das alles half nicht... Schließlich wurde ich zurück geworfen in eine längst vergangene Zeit, ich war an der Schattenclangrenze halb ertrunken... Finsterwolke hatte mir das Leben gerettet, doch anscheinend nicht mit guten Absichten, denn er missbrauchte mich seinem Willen nach, nutzte meine Schwäche aus. Und genau das sah ich gerade vor meinem inneren Auge! Ich sah nicht Braunblick, ich sah ihn...
Panisch befreite ich mich aus dem Griff um meinen Nacken und schlug aus dem Reflex heraus einfach sofort nach meinem vermeintlichen Peiniger. Meine Krallen fuhren durch die Haut an der linken Wange meines Gefährten welchen ich gerade nicht zu erkennen vermochte und sofort brachte ich mich auf Abstand, mein gesamter Körper zitterte. Schwer ging mein Atem, ich sah zu Braunblick und sah Finsterwolke von mir... Dies gab mir für den Moment den Rest, ich sackte förmlich zusammen, kauerte mich eng zusammen. Den halben Schweif legte ich eng an meinen Körper an und ich versteckte das Gesicht wimmern zwischen meinen Pfoten. Wieso war ich wieder hier...?
Schritte näherten sich, Angst jagte durch mich hindurch, Finsterwolke kam um mir ein zweites mal weh zu tun! Da war ich mir sicher... Mein Wimmern wurde lauter, ich war wie gelähmt... Eine plötzliche Berührung an meinem Rücken ließ mich schrecklich zusammen zucken, er war es... er war es... Doch plötzlich drang eine leise und sanfte Stimme an meine Ohren "Braunblick..." Der Name meines Gefährten stieg in mir auf, er war hier... nicht Finsterwolke...
Braunblick entschuldigte sich bei mir, er sagte er habe an all das nicht gedacht und er war nicht er selbst gewesen... Langsam hob ich den Blick, begegnete dem warmen Blick des hübschen Kater´s und versuchte mich zu beruhigen. Doch dann sah ich die Wunde an seiner linken Wange, ich weitere die Augen, sah auf meine Vorderpfoten herab und sah Bluttropfen an einer. Ich... war das... Eine schreckliche Erkenntnis für mich. Ich wollte etwas sagen doch meine Stimme brach, vollkommen im Chaos versunken was in mir vorging jaulte ich leise auf, wie konnte ich das tun?! Ich verspürte so unglaublich große Schuld und mit einem Ruck sprang ich auf die Pfoten, sprang Braunblick sogleich an und presste mich einfach nur eng an seinen Körper. Ich vergrub die Nase in seinem Pelz, Tränen standen in meinen Augen und ich entschuldigte mich bei meinem Gefährten, wie beim Sternenclan konnte ich ihn nur verletzen!? Was für eine schlechte Gefährtin musste ich nur sein...
Doch statt aggressiv oder böse zu reagieren murmelte Braunblick bloß meinen Namen und schlang seinen Schweif um mich. Eine sanfte Berührung folgte, so leckte er mir über die Wange, dann über meinen Kopf und sagte dass ich mich nicht entschuldigen müsste. Es sei alles in Ordnung und er würde dies verstehen... Er flüsterte diese Worte, seine Stimme klang so sanft und als er mir über ein Ohr leckte drückte ich mich leicht an Zunge.
Nun sagte er dass es viel mehr im leid täte, ich sollte ihm glauben, er habe nicht darüber nach gedacht, wollte mir bloß nahe sein... Er sagte er hätte es gar nicht erst anfangen sollen... Meine Brust schmerzte "Wie muss er sich fühlen? Ich... war schrecklich zu ihm..." dachte ich und als er leise sagte dass er mich lieben würde sah ich auf, begegnete seinen schönen warm leuchtenden Augen "Ich liebe dich auch... bitte zweifel nie daran..." flüsterte ich leise und leckte ihm dann sehr sanft über die blutige Wange "Es tut mir so leid Braunblick... " fügte ich noch leise hinzu und seufzte schwer "Ich wollte dir nicht weh tun... und ich weißt nicht wieso aber ich sah plötzlich ihn vor mir... wie er mich ansah... was er tat..." mein Körper begann zu zittern, ich schmiegte mich eng an Braunblick "ich... hatte solche Angst..." hauchte ich leise "abr nicht vor dir!" Dies sollte auf jeden Fall klar sein! Ich hatte keine Angst vor meinem Gefährten, niemals... Ich sah in seine Augen "Und doch, es war richtig dass du es angefangen hast... Ich fand es die ganze Zeit unglaublich schön und ich habe jede einzelne Sekunde, jeden einzelnen Augenblick mit dir sehr genossen. Wie du mich berührt hast... das war traumhaft... und ich will dass du es wieder tust... und es nicht aufgibst" miaute ich leise und sah ihm tiefer in die Augen "ich... wollte es wirklich mit dir. Du bist ein wundervoller Kater... und ich habe alles genossen, wirklich Braunblick..." Meine Stimme war sanft, ich hob eine Pfote, strich ihm durch das Fell an der Brust. Ich wollte nicht dass er es für immer aufgab... nur einmal in meinem Leben wollte ich eine Paarung der ich zustimmte... Und diese sollte mit Braunblick sein... "W... wärst du bereit dazu es noch einmal mit mir zu versuchen?" fragte ich flüsternd und meine Ohren zuckten leicht unsicher "Ich... kann verstehen wenn du nein sagst, ich habe dich grundlos verletzt... aber ich möchte dass du der Kater bist der mir zeigt wie... schön eine Paarung sein kann" flüsterte ich leise weiter und drückte meine Nase an seine.
Der schreckliche Moment der panischen Angst war vorbei. Ich wusste wo ich war, war hier an der Seite meines wundervollen Gefährten. Ich war in Sicherheit! Braunblick würde mir nie weh tun und besonders nicht auf diese Weise! Und das wusste ich... nie wieder würde ich mich so von meiner Angst mitreißen lassen... dies schwor ich mir... Ich wollte es erneut probieren, doch nun musste ich erst einmal abwarten was mein Gefährte davon hielt. Ich wollte dass er vollkommen ehrlich zu mir, doch das musste ich ihm ja nicht sagen, er wusste wie ich war... und so wartete ich still ab was er sagen würde, schmiegte mich weiterhin eng an ihn und genoss es seine Nähe und Wärme spüren zu dürfen.

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