Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 20 Jun - 14:39

Was zum Teufel... machst DU hier?


»Dachsklaue streckte seine Kopf in die Höhe und prüfte die Luft nach weiterer Beute. Er hatte die Katzen seiner Patrouille etwas zurückgelassen, stattdessen war er ziemlich weit von ihnen entfernt. Er konnte Kaninchen riechen, aber auch dieser andere Geruch, der ihm Bekannt vorkam, der ihm aber nichts sagte, wurde ihm in die Nase geweht. Krampfhaft versuchte der Krieger sich daran zu erinnern, wem dieser Geruch gehörte. Doch dann berührte ihn etwas am Hinterlauf und er sprang leicht herum, sein Fell sträubte sich und seine Lippen kräuselten sich, sodass seine Zähne klar und deutlich zu sehen waren. Seine gelben Augen funkelten, doch auf seiner Augenhöhe konnte er nichts erkennen. Leicht verwirrt sah er hinunter und sah einen Leinen, beigen Fellball. Sein Ausdruck wurde nur etwas weicher, dennoch ließ er seine Klauen ausgefahren, sein Fell gesträubt und seine Zähne gefletscht. Er zog flüchtig die Luft ein und nun erkannte er endlich, wem dieser Geruch gehörte: es war Morgenjunges! Was macht sie hier draußen? Etwas Böse, aber ohne gesträubtes Fell, trat er einen Schritt auf sie zu. Ihre blauen Augen starrten zu ihm herauf doch er zeigte nur leichte Verwirrung und Verärgerung. „Was machst du hier?“ zischte er gefährlich. Jungen durften das Lager nicht allein verlassen, nur mit ihren Müttern durften sie kurz das Lager verlassen. Aber selbst dann durften sie nicht so weit vom Lager weggehen. Zudem hatte Morgenjunges keine Mutter mehr, soweit der Krieger das wusste. Doch das tat jetzt nichts zur Sache. Er war verwirrt. Er wollte sie gerade fragen, doch sie drehte sich einfach um und ging. Wie Respektlos war denn bitte das? Er wurde wütender, die Verwirrung war bereits verschwunden und der Verärgerung gewichen. „Wo gedenkst du jetzt hin zu gehen?!“ zischte er verärgert. Auch wenn es eigentlich sinnvoller war, die anderen Katzen der Patrouille über die kleine Kätzin zu informieren, wandte sich sein Inneres. Er wollte nicht, dass die kleine Katze ärger bekam, andererseits hatte sie es verdient. Würde er es jedoch Wolkenstern erzählen, würde Morgenjunges weitere 6 Monde auf ihren Schülernamen warten müssen und das wollte er ihr nicht antun. Sein Blick ging kurz in die Ferne und zwar in die Richtung, in der die anderen Katzen sein mussten. Sollte er...? Nein! Er drehte sich wieder zu Morgenjunges um, welche weiter weg ging, doch dann stolperte sie. Sie landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden. Innerlich schmunzelte er, doch nach außen hin durfte er nicht einknicken, nicht jetzt. Auch wenn sie ihn nicht sehen konnte, so würde es einfach nicht passen. Er trabte auf sie zu und setzte sich vor sie, verhinderte, dass, wenn sie aufstehen würde, wieder weglaufen konnte. Mit einer hochgezogener Augenbraue und stechend gelben Augen sah er sie an. „Und, was hast du dir dabei gedacht, einfach so das Lager zu verlassen?“ fragte er ruhig. Er beschloss, die kleine Kätzin nicht sofort an zu brüllen. So würde er sie nur verängstigen. So hoffte er, wenigstens einen Antwort zu erhalten. Anschnauzen konnte er sie immer noch. Sein Schweif streckte er zur Seite aus, so würde er ebenfalls verhindern, dass sie einfach an ihm vorbei ging. «


Es ist nicht wichtig, wieviele Kämpfe ein Kierger gewonnen oder verloren hat. Was wirklich zählt, ist seine Treue gegenüber des Kodex.


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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 21 Jun - 11:55




»Die grau-schwarze Schülerin musterte das Kaninchen noch eine Weile, bis ihr Mentor ihr sagte, sie solle sich nah an es heran schleichen. »«Ja, Aschenfell.« murmelte sie als Bestätigung und versuchte sich an das Kaninchen anzuschleichen. Im Lager hatte sie das schon sehr oft versucht, weil sie schneller als schnell unbedingt Jagen lernen wollte. Kirschpfote hatte dabei verschiedene Dinge ausprobiert und jetzt konnte sie es an echter Beute zeigen! »Ich muss ganz leise sein...« zwang sie sich in ihr Gedächtnis und kauerte sich nieder. Also versuchte es zumindest. Langsam schob sie sich in Richtung Kaninchen vorwärts, so wie sie es auch bei Erdpfote gesehen hatte. Gerade wollte sie den nächsten Schritt machen, da wäre sie beinahe auf einen großen Stock getreten und sie konnte gerade so ihre Pfote noch woanders hinsetzten, wobei sie allerdings ziemlich komisch aussah. Aschenfell hatte jetzt sicher etwas zu lachen. Trotzdem schlich Kirschpfote tapfer weiter, bis sie ungefähr drei oder vier Katzenlängen vom dem Kaninchen entfernt war. Sie erinnerte sich an den Schüler, der vorhin das Kaninchen gefangen hatte, und was er gemacht hatte. Rennen. »Diese Strecke könnte ich bestimmt sprinten...aber was ist, wenn es mich doch bemerkt?« In Gedanken verloren merkte die Schülerin nicht, wie sie auf einen Stock trat. Plötzlich schreckte das Kaninchen auf, und sie war wieder vollkommen bei der Sache. Es hatte sie bemerkt und machte sich bereit wegzulaufen. »Jetzt ist eh alles zu spät.« fauchte sie in sich hinein und hechtete auf das Kaninchen zu. Sie hatte nicht sonderlich viel Abstand zwischen dem Kaninchen und ihr, deswegen rannte sie noch ein kleines bisschen schneller und kurz danach sprang sie. »Springen war doch keine so gute Idee!« dachte sie verzweifelt, weil es so aussah, als würde das Kaninchen schneller sein. Doch Kirschpfote krachte mit voller Wucht auf das Kaninchen, und ehe sie oder es realisiert hatte, was gerade passiert war, siegte der Instinkt der Schülerin und sie biss ihm einfach ins Genick. »Meine erste Beute!« Ein Freudengefühl überkam sie. Dann nahm sie das tote Tier in den Mund und trottete damit zurück zu Aschenfell. Sie legte es vor ihm ab, damit sie wieder sprechen konnte. »Jagen ist toll, es macht Spass und man fängt gleichzeitig auch noch Beute für den Clan!« sprudelte es aus ihr heraus, da die Schülerin die ganze Zeit nicht reden konnte. Sie hüpfte leicht hin und her, sie freute sich immer noch, das sie ihre erste Beute gefangen hatte.«
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»Turbolente Jagd & erste Beute«
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Löwenpfote
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 21 Jun - 12:09

ASCHENFELL
»Naturtalent!«

Kirschpfote tat, wie ihr gesagt, und Aschenfell nickte, bevor er ihr schweigend aus genügend Entfernung zu sah, dass das Kaninchen ihn niemand wirklich registrieren würde. Er wollte ihr ihre erste Jagd nicht vermasseln.
Sie duckte sich, schlich langsam hin und er vernahm nicht wirklich Geräusche. Das Kaninchen hätte sie nicht entdecken können, wenn es nichts von dem kommenden Angriff ahnte. Und nein, das tat es nicht. Also machte sie alles richtig.
Er schreckte innerlich etwas auf, als sie drohte, auf einen Stock zu treten und war froh, dass er nichtaufgesprungen war, denn sie schaffte es noch knapp, daneben zu treten und das Tier damit nicht aufzuschrecken. Er beruhigte sich, sein Puls normalisierte sich, während sie weiter nach vorne glitt.
Doch dann passierte es doch. Ein zweiter Stock lag im Weg, auf den sie dieses Mal trat, vielleicht, weil sie nun nah genug war, dass sie hätte los rennen können - wäre das Tier eine Maus, die nicht so schnell sprinten konnte. Doch bei diesem Kaninchen zweifelte er, dass sie es noch schaffen würde Trotzdem griff er nicht ein, um es doch zu fangen - was im Endeffekt auch nicht nötig war, denn sie holte in einigen Sekunden auf, bis sie sprang. Perfekt landete sie auf den Tier, das sie unter sich begrub und das sie mit einem Genickbiss schnell erlöste.
»Super!«, miaute er, auch wenn sie es vermutlich nicht hören konnte, denn er schrie nicht, sonst hätte er die anderen Tiere verschreckt.
»Super gemacht«, wiederholte er, als er näher war und das Tier begutachtete, »das Kaninchen hier ist fast ausgewachsen und rennt eigentlich so schnell wie die Großen.« Er leckte ihr stolz über die Stirn.
»Sicher, dass das dein erstes Mal war?«, fragte er grinsend nach.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 22 Jun - 20:45

Morgenjunges


Nur kurz zuckte ich zusammen, als Dachsklaue seine Zähne fletschte, sein Fell aufstellte und dann auch noch die Krallen ausfuhr. Sein Verhalten erinnerte mich schmerzhaft an etwas, was ich eigentlich vergessen wollte. So oder so war es nun wieder hochgekommen und hatte mich dazu gebracht, für einige wenige Herzschläge meine kalte Maske aufzugeben und in den wenigen schutzlosen Sekunden zusammenzuzucken. In diesem seltenen Moment sah ich aus wie die, die ich wirklich war: ein kleines, verängstigtes Junges. Doch nur für die wenigen Momente, die wirklich wenig waren. Hatte man im falschen Moment geblinzelt oder kurz woanders hin geschaut, hatte man meinen Schwächemoment nicht bemerkt. Und ich hoffe, dass das bei den Kater, der sich bedrohlich vor mit aufbaute (so kam es mir zumindest vor) zutraf. Hoffentlich. Aber bei meinem Glück würde er wahrscheinlich alles gesehen haben.
Doch da hatte ich mich schon umgedreht und war einfach weg gelaufen. Seine Worte ließen lediglich meine Ohren zucken, sonst sich nichts in meinem Gesicht. Ich tat so, als würde ich ihn nicht hören, was ich auch mit seinen vorherigen Worten getan hatte. Ich bemerkte nicht, wie er zu dem Rest der Patrouille sah, wobei ich ja gar nicht wusste, dass er mit einer Patrouille unterwegs war. War wohl auch besser so, wenn ich es nicht wusste.
Ich sah nicht, wie er reagierte, als ich mit meinem Gesicht auf dem Boden landete, doch ich bemerkte, dass er zu mir lief und sich vor mich setzte, so, dass ich nicht einfach so wegrennen konnte. Was ich auch nicht vor hatte. Viel mehr fragte ich mich, ob es mich freuen sollte, dass er mit hinterher gelaufen war oder nicht. Ich war noch immer am grübeln, als er erneut etwas sagte. Leise seufzte ich, stand auf, versuchte den ganzen Dreck in meinem Fell zu ignorieren und sah ihn an, mit solch einer Kälte, dass ich schon fast stolz darauf war.
Doch ich hatte nicht viel Zeit zum stolzsein, denn ich musste mir überlegen, was ich antworten sollte, zumindest auf seine letzte Frage sollte ich antworten, sonst wurde er wieder rasend wie ein Dachs und -
an dieser Stelle brach mein Gedankengang ab, denn ich hatte keine Lust, jetzt anzufangen zu heulen oder schlimmeres. Am Ende verlor ich noch meine Maske im Dreck. Ich schüttelte den Kopf und sah wieder hoch zu dem Krieger. Er sah wirklich aus wie ein Dachs. Was die Sache nicht unbedingt besser machte.
Ich versuchte es mit einem Blinzeln, als wäre er nur Illusion und bestünde aus Nebelschwaden, die sich auflösten, wenn man es sich nur genug wünschte. Doch so war es nicht, natürlich nicht. Er verschwand nicht, so hysterisch ich auch blinzelte. Aber ich hörte schnell wieder auf, als ich merkte dass es eh keinen Sinn hatte.
Also blieben da wieder ich und seine gelben, irgendwie stechenden Augen, die zwar ruhig wirkten, aber mir kam es so vor, als wäre das ebenfalls nur eine Maske. Wer wusste das schon, und mich interessierte es nicht besonders. Mir musste nur eine Antwort einfallen.. doch mir fiel keine ein. Also stand ich nur da, starrte ihm in die Augen und verdrängte jegliche Erinnerungen, die drohten an die Oberfläche zu kommen.
„Ich.. äh..“, stotterte ich schließlich, so gar nicht mehr kalt, auch wenn mein Blick noch die starre Kälte beibehalten hatte, was man von meiner Stimme nicht sagen konnte.
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 23 Jun - 10:50

Der Kampf in mir und die Seite, die gewann....


»Dachsklaue betrachtete Morgenjunges ganz genau. Als er sie an gefunkelt hatte, hatte sie schon fast ängstlich geguckt, was ihn im gleichen Moment unglaublich leid getan hatte. Allerdings auch nur so lange, wie ihr erschrockener Blick währte, also nicht sehr lang. Er kannte Morgenjunges wie gesagt kaum, er hatte nur von den Umständen gehört, wie sie in den Clan gekommen war. Immer, wenn er ihr seit dem begegnet war, was ebenfalls nicht oft war, hatten ihre Augen einen kalten Glanz, als wollte sie nicht mehr so leben. Dachsklaue hatte schon dann immer ein schlechtes Gefühl. Sie hatte scheinbar alles verloren, ihre Baugefährten wollten kaum etwas mit ihr zu tun haben, jedenfalls, wenn er das richtig gesehen hatte. Wenn er sie gewesen wäre, wäre er auch so kalt geworden. Wie es Dachsklaues Charakterzug nun einmal war, musste er ihr helfen, diese Einstellung los zu werden. So würde sie auf die Dauer nicht bestehen, im Clan musste man zusammen arbeiten und das funktionierte bekanntlich nicht, wenn man kaltherzig und ignorant den anderen Katzen gegenüber war. Er setzte sich also vor sie und sah sie mit hochgezogener Augenbraue an, während sie um die richtige Worte rang. Seine Augenbraue hob sich noch ein Stück, als sie vor ihn herum stotterte. Sie musste doch einen Grund haben? Jede junge Katze hatte einen Grund, wenn sie aus dem Lager rannte. Die einen wollten sehen, wie die Krieger so agierten, andere wollten das Territorium erforschen und haben einfach keine Lust, zu warten, ehe sie das richtige Alter hatten. Dich so schätzte er Morgenjunges nicht ein. Er könnte auch falsch liegen, aber das bezweifelt er. Er hatte bei so etwas noch nie falsch gelegen! Er senkte seine Kopf ein wenig damit er mit ihr auf einer Augenhöhe war und ihr so direkt in ihre blauen Augen sehen konnte. „Hm? Ich höre!“ miaute er etwas ernster, dennoch lag in seiner Stimme auch Sanftheit und Fürsorge. Er hätte schließlich nicht ahnen können, was mit Morgenjunges wirklich los war. Er versuchte sie einfach, wie ein junges zu behandeln, auch wenn sie bereits 6 Monde alt war. Ihr beiges Fell fiel ihm ins Auge, dennoch wandte er seinen Blick erst einmal nicht von den Augen des Jungen ab. Erst als sein Ohr zuckte, sah er kurz auf. Er sah in die Richtung, in der Aschenfell mit seiner Schülerin trainierte. Immer noch rang er mit sich, sollte er ihnen Bescheid sagen? Sie sollten jagen, der Clan brauchte Beute! Aber er konnte Morgenjunges nicht so einfach hier lassen. So wie sie in ihn hinein gelaufen war, musste sie sich verirrt haben. Er konnte sie also auch nicht einfach so ins Lager zurückschicken, denn sie würde den Weg allein nie finden. Er sollte vielleicht den anderen Sagen, dass sie schon einmal zurück gehen sollten. Dann hatte er Zeit, sich um Morgenjunes zu kümmern. Doch das konnte Fragen verursachen, Fragen, die er nicht beantworten wollte. Man würde auf die kleine Kätzin aufmerksam werden und der Krieger konnte dann nicht mehr dafür garantieren, dass sie überhaupt noch Schülerin werden würde. Denn er gönnte es ihr Sie hatte schon zu viel erlebt, als dass sie so etwas verdient hatte. Seine gelb glühenden Augen fixierte die kleine Kätzin immer noch. Er würde merken, wenn sie ihn anlog, oder? Mit Sicherheit. Bisher hatte ihn kaum eine Katze angelogen, aber so sicher sein konnte man dort nie. Innerhalb einer Sekunde wanderte sein Blick zu dem Kaninchen, dass er erfolgreich erbeutet hatte und dann auch wieder zu Morgenjunges zurück. Sein Schweif hob sich einen Augenblick, senkte sich dann wieder wie ein Peitschenhieb. Er hatte keine Zeit für so etwas! Er sollte diese Patrouille eigentlich leiten, doch im Moment konnte er das einfach nicht. Er musste Wolkenstern auch noch von dem Streunergeruch berichten. Der Streunergeruch! Was, wenn der Streuner Morgenjunges erblickt hatte? Sie hätte sterben können! Er wusste, das manche Streuner einfach so aus Spaß andere Katzen töteten. Morgenjunges lebte noch aber sie konnte auch unglaubliches Glück gehabt. Für einen Moment kau seine Sorge zum Vorschein, seine Augen funkelten für kurze Zeit, dann jedoch schaffte der Kater es, sich weder unter Kontrolle zu bekommen. Der Kampf in ihm, doch den anderen beschied zu geben, schon zum Lager zurück zu kehren, wurde stärker und heftiger. Etwas unsicher, setzte er eine Pfote seitlich von ihm, um vielleicht gleich auf zu stehen. Und tatsächlich! Seine Verantwortung Morgenejunges gegenüber war stärker, als sein Pflichtgefühl, was ihn unglaublich störte. Warum war es auf einmal so? Noch nie hatte der Krieger eine Katze über den ganze Clan gestellt! Warum also jetzt? Warum also bei Morgenjunges? Der Krieger stand auf und sah Morgenjunges von Oben herb an. „Du bleibst hier!“ zischte er, seine Augen funkelten verärgert. Er ließ durch seine Stimmlage keine Widerrede zu und hoffte einfach innerlich, dass die kleine so vernünftig war, auf ihn zu hören. Er hatte keine Lust, hinter ihr her zu rennen! Also trottete zu den anderen zurück, auf dem Weg dorthin schnappte er sein Kaninchen auf, Aschenfell schien Kirschpfote bereits das Jagen gezeigt zu haben. Mit einem stolzen Blick sah er zu Aschenfell hinüber, dabei darauf bedacht, dass er Erdpfote aus de Augenwinkel im Blick hatte. Sein Kaninchen legte er ab und schob es in die Richtung des Kriegers. „Aschenfell! Wenn ihr dann fertig seid, seid bitte so nett und bringt die Beute ohne mich ins Lager zurück!“ Dachsklaue biss sich gleich wieder auf die Zunge, denn er war sich nicht sicher, ob die beiden auch etwas gejagt hatten. Schließlich hatte Aschenfell seiner Schülerin erst gezeigt wie man das machte, die Erfolgschancen darauf hin waren nicht allzu groß. Also hatten sie nicht besonders viel beute gemacht, was in der Blattfrische eigentlich sonst nicht der Fall war. Doch sein Blick blieb fest und zeigte keinerlei Schwächen. „Ich habe da noch etwas gefunden, dem ich nachgehen werde. Bitte Aschenfell. Führe die anderen wieder ins Lager und berichte Wolkenstern von dem Geruch, den wir hier wahrgenommen haben!“ Dachsklaue war der Patrouillenführer, Wiederworte duldete er daher nicht. Dennoch, innerlich hoffte er, dass der Krieger keine Fragen stellte. Auch so mache ihm die ganze Situation zu schaffen, aber er war gut genug, um diese Konflikte in sich zu verbergen. «


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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 28 Jun - 9:06

ASCHENFELL


Aschenfell drehte sich um, als Dachsklaues Stimme hinter ihm ertönte. Er war im richtigen Moment gekommen; nur wenige Sekunden, kaum eine Minute früher, und er hätte Kirschpfote womöglich ihren ersten Fang ruiniert. Also war alles gut gelaufen.
Lächelnd, noch immer stolz auf seine Schülerin, blickte er dem Leiter der Patrouille in die Augen, der ihm sogleich die Aufsicht auftrug. Das war mit Sicherheit ein Befehl und keine Bitte, ob er es machen würde, aber selbst wenn, hätte er angenommen. Er mochte es, eine Patrouille oder Jagdrotte zu leiten; er wollte sich nicht unbedingt unglaublich mächtig fühlen, aber es war schon was dabei.
Er nickte also, und danach blickte er sich nach Erdpfote um, den er zum Glück ein wenig abseits erkennen konnte. Also waren auch alle noch da.
Aschenfell bestätigte auch, dass er Wolkenstern so früh wie möglich berichten würde, dass hier Streunergeruch vorhanden war, wenn auch etwas schal und abgestanden, aber sie waren ganz eindeutig auf ihrem Territorium gewesen.
Er wandte sich wieder Kirschpfote zu, das Kaninchen erneut bestaunend.
'Ich jage jetzt noch etwas selber; der Clan braucht ja Beute', miaute er grinsend zu ihr. 'Du kannst ja noch ein zwei Versuche machen. Die Technik, die du jetzt hast, ist nicht verkehrt.'
Damit wandte er sich ab, nach einem weiteren Beutetier Ausschau haltend.

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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 28 Jun - 14:02


Erdpfote


Er sah sich gelangweilt um. Jagen war nicht gerade das, was zu seiner Lieblingsbeschäftigung gehörte, er würde viel lieber trainieren üben, aber anscheinend hatte sein Mentor keine Zeit. Oder besser gesagt, keine Zeit für ihn. Aber egal, wenn dieser das nicht machte, würde er es sich eben eines Tages selbst beibringen müssen.
Aber nun war er hier zum Jagen und wenn das so war, sollte er es wohl auch tun. Er wollte gerade wieder die Luft prüfen, als er eine Bewegung aus den Augenwinkeln bemerkte und dann Dachsklaue sah, der gerade mit Aschenfell sprach.
Er hatte noch etwas zu erledigen? Das klang interessant. Am liebsten wäre der Schüler dem Krieger gefolgt und hätte nachgesehen, was dieser noch machen wollte, doch dann ließ er das lieber. Womöglich würde dieser ihn dann entdecken und das wäre das letzte, was er wollte. Ärger.
Stattdessen prüfte er nun wirklich die Luft und konnte auch ein Kaninchen riechen. Sofort duckte er sich und ortete es, bis er langsam vorwärts schlich.
Da sah er es auch schon und setzte zu einem Sprung an, als plötzlich der Wind wendete und das Kaninchen sofort den Kopf hob. Erdpfotes Schweif zuckte verärgert, doch trotzdem wollte er es nicht unversucht lassen und sprang schnell.
Aber dennoch war er zu langsam und das Kaninchen ergriff die Flucht, dem Schüler blieb nichts anderes übrig als dem Beutetier nachzusehen und sich dabei eine für die Langsamkeit zu schallen.


Verpasst ein Kaninchen





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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 29 Jun - 12:40




»Als Aschenfell fragte, ob sie wirklich das erste Mal jagen würde, senkte die gestreifte Kätzin den Kopf leicht. »Ich habe oft im Lager geübt.« murmelte sie, und freute sich insgeheim, das ihr Mentor so stolz auf sie war. Plötzlich tauchte Dachsklaue vor den beiden auf, und Kirschpfote hörte kurz mit, was sie zu besprechen hatten. »Dachsklaue hat noch etwas anderes vor? Wohin will er nur?« grübelte sie und starrte den Krieger dabei an. »Vielleicht hat er ein Geheimnis gefunden?« Sie schaute wieder zu Aschenfell, der jetzt Patrouillenführer war, und ihr sagte sie sollte erneut versuchen zu jagen. »Ja, Aschenfell.« antwortete sie nur, und und schnupperte darauf in der Gegend herum. Es kam ihr vor, als hörte man ihr Herz pochen, so still war es gerade. Die graue Kätzin schlich noch ein wenig schnuppernd herum, bis sie ein kleines weißes Kaninchen ausmachte, das gerade aus einem Busch hervorkroch. »Gut, jetzt ganz langsam anschleichen.« dachte sie, und achtete dieses Mal sehr auf Stöcke und Äste. Sie war fast nahe genug an der baldigen Beute, als das Kaninchen sie doch bemerkte. Aber warum? Es rannte in den Busch, und Kirschpfote stand ratlos da. »Warum hat es mich bemerkt? Ich habe doch alles richtig gemacht! Oder doch nicht?« Die Schülerin grübelte, doch ihr fiel nichts ein, wie sie das Kaninchen verschreckt haben könnte. Sie würde später Aschenfell fragen. Doch jetzt wollte sie es erneut versuchen, jetzt würde sie es sicher hinkriegen. Sie roch abermals ein Kaninchen, und machte es hinter ihr aus. Vorsichtig drehte sie sich um und bemerkte, dass sie sich kaum mehr anschleichen musste. Das Kaninchen war sehr nah an Kirschpfote dran, und dieses Mal vertrieb der ungeklärte Grund es nicht! Sie schlich ein paar Schritte, und sprintete sofort los. Das Kaninchen rannte erst los, als die Schülerin schon fast bei ihm war. Sie sprang wieder, doch nun hatte sie das Kaninchen verfehlt, und bekam es gerade so noch mit den Krallen zu fassen. Schnell zog sie sich zu ihm hin und schlug ihre Zähne in das Genick. Die angespannten Muskeln erschlafften, und Kirschpfote stand auf. Ihr Fell war voller Dreck, das Kaninchen hatte sie kurz vor seinem Tod noch ein paar Schwanzlängen hinter sich hergezogen. Das war ihr zweites Kaninchen an ihrem ersten Jagdausflug. Eigentlich mochte sie Katzen, die sich selbst lobten nicht, doch die Kätzin war so stolz wie noch nie auf sich. Sie packte die Beute und brachte sie zu ihrem Mentor, wo ihr erstes Kaninchen noch lag.«
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»Entkommen ohne Grund«


out: Kirschpfotes Kaninchen ist entkommen, weil der Wind die Richtung geändert hat, aber davon wusste sie noch nichts, also bitte irgendwie so erklären.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 30 Jun - 9:27

Warum?


»Dachsklaue spürte, wie sich etwas in seinem inneren löste und er sich plötzlich leichter fühlte. Der Stein, der ihm gerade vom Herzen gefallen war glich den Hochfelsen in der Ferne. Er war froh, dass ihm seine Patrouille kein Fragen stellte. Er wäre da wahrscheinlich nicht so gewesen. Aber Aschenfell war noch mit seiner Schülerin beschäftigt, weshalb es ihn eigentlich nicht wunderte, dass er ihn nicht ausfragte. Bei Erdpfote war er sich da auch nicht sicher gewesen. Aber auch der junge Kater ließ ihn in Ruhe, auch wenn sein Blick etwas anderes sagte. Mit einem Nicken und einem festen Blick drehte sich der Kater um und rannte zurück zu dem Ort, an dem Morgenjunges warten sollte. Erst als er eine ganz schön große Distanz zurückgelegt hatte, sah er die beige Kätzin immer noch an dem Punkt sitzen, an dem er sie zurück gelassen hatte. Wieder ein Stein weniger, sie hatte ihr Wort gehalten. Er trabte auf sie zu und setzte sich vor sie hin. Sein prüfender Blick sagte alles. Er wollte unbedingt wissen, warum sie hier war. Warum war sie so leichtsinnig? Klar, sie war ein Junges, aber sie war schon 6 Monde alt, so langsam sollte sie wissen, dass es kein Spiel war, wenn man das Lager verließ. Sein Blick ließ keinerlei Lügen zu, als er sie ansah. Durch das stechende gelb seiner Auge wirkte es, als durchbohre sein Blick die kleine Kätzin. „Also, warum?“ fragte er mit fester Stimme, dennoch lag auch wärme in ihr. Er wollte sie nicht mehr noch verschrecken, als sie eigentlich schon sein musste. Seine Ohren richteten sich nach hinten, für den Fall, dass seine Clangefährten ihm doch gefolgt waren. Er vertraute ihnen, doch Kontrolle war bekanntlich besser als vertrauen. «


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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 Jul - 15:58


Aschenfell

-und mit einem Sprung landete er auf dem Kaninchen, in dessen Rücken er sogleich seine Krallen tief bohrte. Es würde jetzt nicht lange weiter leben können, aber weil man Beute nicht schändigte, biss er dennoch in das Genick, damit es einen schnellen Tod hatte. Unter ihm erschlaffte es und er stand auf, den Fang begutachtend.
Es war ein recht dunkles Kaninchen, außerdem war viel an ihm dran. Nicht so viel für einen ganzen Kriegerbau, aber mindestens die Königinnen sollten satt werden; wobei, sie hatten besonderen Hunger in dieser Zeit, dann vielleicht nur der halbe.
Trotzdem. Es war nicht mager.
Er hielt nun wieder Ausschau nach seiner Schülerin, die auch schon aufi ihn zugelaufen kam. In ihrem Maul baumelte ein zweites Kaninchen; sie war eine brillante Schülerin! Und er hatte sich gefragt, ob er seinem ersten Lehrling auch alles gut genug beibringen könnte, besonders das Jagen, ha!
'Wow, noch eines?', staunte er lächelnd, bevor er einen kleinen Seitenblick zu Erdpfote warf.
Noch ein kleines Gespräch, dann könnten sie eigentlich wieder heim gehen.

EDIT, WEIL ES SCHON DUNKEL IST UND KEINE ANTWORT ERFOLGT:
Nach einem kurzen Smalltalk ging er zurück zum Lager.
-> Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 12 Jul - 18:22




»»Ja, ich habe noch ein gefangen!« miaute Kirschpfote erfreut ihrem Mentor zu. Allerdings taten ihre Beine nun auch höllisch weh. Sie war ja auch den ganzen Tag gerannt wie eine Verrückte. Fragend sah sie sich um. Ob sie noch einen Versuch wagen sollte? Ihr kam es vor, als wären sie schon Ewigkeiten hier, deswegen wollte sie Aschenfell fragen, ob sie bald gehen würden. Doch als sie sich wieder zurückdrehte, war er schon vorgelaufen. »Damit erübrigt sich die Frage ja!« seufzte die Schülerin leise. Hiermit war ihr erster Jagdausflug wohl beendet, doch er war mehr als erfolgreich gewesen. Schnell packte sie ein Kaninchen, das sie gefangen hatte, und lief ihrem Mentor zügig hinterher.«
-» Lager
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»Aufbruch«
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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 13 Jul - 0:12


Erdpfote


Er seufzte gelangweilt und fragte sich, wann sie zurückgehen würden. Als er einen Blick auf Aschenfell und Kirschpfote warf, sprachen sie miteinander und Erdpfote seufzte.
Die Erschöpfung steckte bereits in seinen Knochen, immerhin war er schon den ganzen Tag unterwegs, auch wenn er "nur" gejagt hatte.
Was ihn am meisten ärgerte, war, dass es für ihn nicht einmal eine erfolgreiche Jagd gewesen war. Das schlimmste war ja gewesen, dass das eine Kaninchen ihm entkommen war. Es stand für ihn fest, dass er diese Peinlichkeit niemandem erzählen würde, er machte sich doch nicht selbst zum Gespött des Clans.
Er sah dann mit einem Mal, wie der Krieger den Ort hier verließ und Richtung Lager lief, anscheinend war er auch der Meinung, dass für heute genug gejagt worden war.
Mit einem kalten Lächeln sah der Schüler ihm hinterher und betrachtete auch kurz Kirschpfote, die ihrem Mentor folgte.
Er selbst suchte erst die Stelle, an der er seine Beute - wenn es auch nicht viel war - vergraben hatte und packte diese, bis er sich schließlich auch Richtung Lager bewegte.
Er lief nicht so schnell wie die anderen beiden, im Gegenteil, er ließ sich Zeit. Klar, es war bereits dunkel, aber das war für ihn kein Grund, sich deshalb zu stressen.

---->Lager


Geht zum Lager zurück





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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 1 Aug - 16:05

Haselnussherz

--> Lager

HAselnussherz kam vor Kristalsee an der Jagdstelle an. Sie hatte ihn kurz überholt gehabt, aber dann irgentwie schlapp gemacht und Haselnussherz hoffte das sie nicht umgekippt war oder so Ach blödsinn ! Kristalsee ist eine starke Kriegerin. Hör auf dir unnötige sorgen zu machen. dachte er und schaute sich dann nach Beute um. Als Plötzlich der Wind seine Richtung wechselte und ihm den Geruch eines Kaninchen zeigte. Langsam und geschickt kauerte er sich in die Jagdstellung, die Heidelblume ihm beigebracht hatte und schlich auf das Tier zu. setzte immer eine Pfote vor die andere. Und zwar mit wenig abstand wiederholte er ihre Worte in seinem Kopf. Irgentwie dachte er bei jeder JAgd an seine Mentorin , obwohl er jetzt schon Krieger war. Langsam und leise blieb er 15 cm vor dem Kaninchen stehen, das gerade an einem Grashalm nagte und sprang. Es bemerkte im letzten moment den Schatten übre sich und wollte abhauen, doch Haselnussherz hatte es bereits mit seinen Pfoten an den Boden gefesselt und brach ihm mit einem schlag das Genick. Dann ging er ein bisschen aus dem Gestrüpp raus und wartete mit dem Kaninchen zu seinen Pfoten auf Kristallsee.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 1 Aug - 16:17

Kristallsee
Schnaufend und hustend kam sie bei Haselnussherz an.Ich...habe... einfach... keine... Ausdauer! sagte sie und schnaufte. Dann raffte sie sich und bemerkte das der wind drehte. Sie sog den geruch eines Hasen ein und nahm die Verfolgung auf. Nach kurzer Zeit hatte sie das Tier erlegt.Kristallsee also echt du musst öfters mal jagen gehen! Du hast dich blamiert! dachte sie und schnaufte wieder. Sie setzte sich hin und schüttelte sich vor Anstrengung. Sie wusste gar nicht woher diese Anstrengungen kamen. Sie hatte doch gar nichts anstrengendes gemacht! Sie war doch nur jagen gegangen! Pause.. Kristallsee. .. pause dachte sie und sah Haselnussherz entschuldigend an.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 2 Aug - 12:11

Haselnussherz

Als Kristallsee schnaufend vor bei der Jagdstelle ankam eilte er sogleich zu ihr nachdem sie noch den einen Hasen erlegt hatte. Geht es dir gut ? fragte er besorgt und stric m it der Nase über Kristallsee´s Fell. Über anstrenge dich bitte nicht sprach er weiter und schaute den toten Hasen von seiner Gefährtin an Bleib am besten erst mal ein bisschen sitzen und erhole dich riet Haselnussherz ihr und machte sich dann wieder auf die Suche nach Beute. Nach kurzer Zeit stieg im der Geruch einer Maus in die Nase und er folgte ihm. Sobald sah er eine kräftige , fülle Maus an einem Zweig nagen und kauerte sich in seine übliche Jagdstellung . Wie ein Blitz schoss er zu der Maus und fing sie mit seinen Pfote, sodass die Maus nicht enkommen konnte. Rasch tötete er sie , ging dann zurück zu Kristallsee und legte die Maus zu seinem schon gefangenen Kaninchen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 2 Aug - 12:24

Kristallsee
Es geht wieder. Ich hatte in meiner Schülerzeit Wenig Ausdauertaining deshalb schnaufte sie und legte sich auf den Bauch. Kristallsee hatte sich etwas Überanstrengt. Ihr Herz pochte schnell und sie atmete schwer. Sie schüttelte sich und Stand dann wieder auf. Ihre Augen blitzten. Komm wir gehen zurück. Ich glaube ich muss zu Rauchfell sagte sie. Kristallsee wurde etwas schwindlig und sie stütze sich gegen einen Baum. Die Kriegerin war eigentlich hart im Nehmen aber manchmal war sie lieder etwas zaghaft. Sie stand auf und nahm ihren Hasen. Kommst du Haselnussherz? fragte sie leise so das er es bestimmt kaum hörte.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 2 Aug - 12:39

// Loki du weißt schon das Rauchfell im Moment nicht geplayt wird ,weil Lion im Urlaub ist \\

Haselnussherz

Haselnussherz schaute seine Gefährtin besorgt an Vielleicht liegt es daran ´ antw ortete er ihr und fügte dann auf ihren weiteren Aussagesatz hinzu Wenn es dir so schlecht geht sollten wir echt zu Rauchfell gehen Danach stand er auf und schaute sich im Wald um nichts ungewöhnliches dachte er und sammelte seine Beute auf . Das kommst du Haselnussherz hörte er nicht , aber er ging wieder zu Kristallsee zurück und gab ihr an einer Seite halt Du kannst dich an mich lehnen wenn du willst sagte er ihr und ging zurück zum Lager wobei er die ganze Zeit auf Kristalsee aufpasste .

--> Lager

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 2 Aug - 12:43

// ja weiß ich//
Kristallsee auf dem weg ins lager taumelte sie noch ein paar mal bis sie es dann schaffte sich gegen Haselnussherz zu lehnen. Sein fell war warm und weich. Sie genoss seinen geruch. Die zierliche Katze lief ganz vorsichtig neben Haselnussherz her und bemühte sich nicht aufzu stöhnen wenn ihr schwindlig wurde. Sie schüttelte den Kopf und lief tapfer weiter bis ins lager. Ein paar mal hatte sie das Gefühl umzu kippen und sie sah den immer Haselnussherz der sie stütze. Ihr tat auch der bauch weh aus irend einem grund. Die junge Kriegerin lief einfacb weiter.

》》》 Lager
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 7 Aug - 23:01

--->Windclanlager
Wolkenstern
Schwer atmend erreichte die Anführerin den gewünschten Zielort. Prüfend wanderte ihr Blick umher, die Ohren aufmerksam gespitzt, um jedes Geräusch genauestens zu empfangen. Donnerclangeruch fegte über das Territorium und verbreitete seinen waldigen Duft überall. Anscheinend hatten die Krieger des anderen Clans keine Pfote über die Grenze gesetzt, zu ihrem Glück. Ein Schwindelanfall überkam Wolkenstern. Fest nach Halt suchend bohrte sie die Krallen in den weichen Erdboden. Knurrend schüttelte sie den brummenden Kopf und versuchte ihre Konzentration wieder zu erlangen. "Reiß dich zusammen, so kannst du dich Sache auf keinen Fall angehen!", ermahnte sich die Kätzin selber. Was benahm sich die weiße Anführerin auch so lächerlich? Diese Schmerzen würde Wolkenstern nun auch überstehen können. Eigentlich, ja allmählich war es ihr egal. Sie würde Falkenpfote die angesprochenen Orte zeigen und hoffen nicht zusammen zu klappen, denn langsam machten ihr die mysteriösen Symptome Angst. Ein tiefer Seufzer entfuhr ihren ohnehin schon unregelmäßigen Atem. Die Kätzin setzte sich auf ihr Hinterteil, um so wenigstens dem Schwindel zu entkommen. Während sie auf den Schüler wartete schloss Wolkenstern die Augen und senkte den Kopf auf halber Höhe. Unzählige Gefühle wirbelten in dem Kopf der Anführerin herum. Sie reichten von panischer Angst bis zu eisiger Ruhe. Das Blut an deren rechten Vorderpfote hatte eine dunkle Tönung angenommen und war eingetrocknet. Ein belegtes Gefühl in ihrer Kehle, verbreitete ein unangenehm, aufreizenden Druck. Wolkenstern hoffte dieses Gefühl bald los zu werden. Plötzlich überkam sie das bekannte Gefühl eines ekelerregenden Ereignisses. Mit überraschender Schnelligkeit war Wolkenstern aufgesprungen und hinter einen Busch verschwunden. Dort übergab sich die Anführerin direkt in den Busch hinein. Erschrocken betrachtete sie den blutigen Brei. Ihr Herz pochte in einen schnellen Rhythmus an die Brust. Zitternd entfernte sich Wolkenstern von dem Gestrüpp. Die rote Flüssigkeit tropfte von ihren Zähnen herunter, färbte das Fell um das Maul herum rot. Eher unbewusst als gewollt versuchte sie sich das Blut herunter zu putzen, vergeblich.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Fr 8 Aug - 23:16








<- WindClan Lager

Etwas später trottelte Falkenpfote der Anführerin nach. Er dachte über seinen Namen nach, denn er fand es seltsam nun Falkenpfote zu heißen. Es war ungewohnt, doch es gehörte zu den Regeln und dem Gesetz des Kriegers. Wie sein Kriegername wohl lauten wird? Falkenfeder, Falkenflügel, oder vielleicht Falkenblitz. Beim letzten Namen musste er innerlich kichern, weil er seinen Und Blitzjunges Namen zusammensetzte. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er sich gar nicht von Blitzjunges verabschiedete. Dies tat ihm sehr leid. Sein Kumpel hatte so laut, wie er konnte, seinen Namen gerufen und er selbst hatte keine Zeit mit ihm zu reden. Schwer schluckte der Kater und fühlte sich mies. WIe konnte er Blitzjunges dies nur antun? Er sah auf und suchte die Anführerin, die er dann beim Gebüsch fand. Ihr Verhalten war seltsam und prompt machte sich Falkenpfote sorgen um sie. „Alles... okay? Wolkenstern?", fragte er leise nach und nahm den Geruch vom Erbrochenen wahr. War sie krank? Hatte sie etwas schlechtes gegessen? Angst breitete sich unter seinem Pelz aus.


Spricht mit Wolkenstern





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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Aug - 18:02

Wolkenstern
Mit überraschten Gesichtsausdruck fuhr die Anführerin herum als sie die Präsenz ihres Schülers spürte. Mit trüben Augen suchte sie den Blick Falkenpfotes. "Es geht schon wieder...nur ein Stück schlechtes Beute gefressen, wahrscheinlich." Auch wenn das rot gefärbte Fell um ihren Maul das Gegenteil sprach. Nie würde Wolkenstern zugeben, dass ihr etwas fehlte. Zitternd richtete sich die Kätzin auf und sah etwas verwirrt um sich. Den kupfernden Gestank versuchte Wolkenstern auszublenden. Der Blutgeruch heftete sich in ihrem kurzen Pelz und umhüllte sie wie eine unsichtbare Wolke, ebenso ein leichter Geruch nach Krankheit mischte sich hinzu. Energisch strich sie sich mit der befeuchteten Pfote über den Mund und immerhin verlor die Farbe etwas an Intensität. Wolkenstern kippte fast um vor dem starken Gestank, auch wenn hauptsächlich Blut der tragende Faktor war.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 9 Aug - 20:01








Falkenpfote wusste, dass man seinem Mentor nicht wiedersprechen durfte, aber der Anblick von Wolkenstern tat ihm mehr als weh. Sie litt und er sah es genau.  „Vielleicht... solltest du zu Rauchfell gehen.... auch wenn es nur ein schlechtes Stück Beute war. Ich kann mir das Territorium auch ein anderes Mal ansehen. Wirklich!", drang er auf sie ein. Klar wollte er gern seine Neugier stillen und alles kennen lernen, doch dafür die Gesundheit seiner Mentorin und Anführerin auf's Spiel setzen? Was würde Abendsonne jetzt machen und Blitzjunges? Was würden sie in seinem Fall machen? Hilflos beäugte er die Kätzin. Falkenpfote konnte den Geruch von Blut wahrnehmen und begann ängstlich zu zittern.  „Bitte... ich kann auf das hier verzeihten, aber Blitzjunges und die Anderen... die", er brach ab. Den Gedanken, dass sein Kumpel und dessen Geschwister auch ihre Mutter verlieren würde, wollte er nicht weiter verfolgen und auch nicht aussprechen.


Spricht mit Wolkenstern





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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 12 Aug - 20:11

Wolkenstern (Vertretung)

Wolkenstern schenkte ihrem Schüler einen stolzen Blick. Das er sich so um ihre Jungen und um sie sorgte rührte sie. Ich werde jetzt nicht gleich sterben Falkenpfote.. Ich kann später zu Rauchfell gehen denke ich . sagte sie und richtete sich ein bisschen auf und fing an sich das restliche Blut wegzuputzen. Zwar war ihr noch immer schwindelig und schlecht, aber sie würde Falkenpfote nicht den Tag versauen, nur weil sie sich nicht besonders gut fühlte . Schließlich war sie die Anführerin ihres Clans und hatte viel zu ertragen. Nach der Wäsche ging es ihr ein bisschen besser und sie wandte sich wieder zu Falkenpfote. Wir sind hier nahe an der Grenze zum Donnerclan . Die ist nämlich dahinten sagte sie und deutete mit ihrer Pfote zur Donnerclan Grenze, wobei ihr wieder ein bisschen schwindelig wurde und sie die Pfote schnell wieder auf den Boden setzte . Hier in der Umgebung kannst du gut jagen und wir nennen diesen Abschnitt des Territoriums " Die Bäume " wegen den Bäumen dahinten. Hier hat es auch schon viel Streit mit dem Donnerclan gegeben. Hauptsächlich wegen der Beute. Naja jedenfalls gehört das Territorium im Moment nach wie vor uns. belehrte Wolkenstern Falkenpfote und nickte mit dem Kopf in Richtung eines Baumes um ihre Worte zu unterstreichen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 13 Aug - 16:09








Der Schüler wollte die Worte von Wolkenstern nicht so recht glauben und doch verehrte er ihre Art. Sie dachte nicht nur an sich, sondern mehr an die anderen Katzen im Clan. So ein Anführer möchte Falkenpfote auch werden, doch war es immer gut so zu denken? Die Gesundheit war sehr wichtig, auch wenn man als Anführer mehrere Leben hatte. Man sollte nicht leichtsinnig sein und handeln. Falkenpfote lauschte dann Wolkenstern weiter zu, als sie ihm den Ort erklärte.  „Warum... haben wir dieses Gebiet? Wir klettern noch nicht mal auf Bäumen. Wir sind nicht wie der DonnerClan. Unsere Beute lebt nicht auf Bäumen", erklärte er und wollte den Zweck dieses Ortes erfahren. Die Bäume waren doch für den DonnerClan besser zu gebrauchen, als dem WindClan. „Kommen Katzen aus dem DonnerClan auch mal hier her? Wann war das letzte Aufeinandertreffen mit ihnen? Wo genau ist die Grenze zu ihnen?", fing er an zu fragen. Nun war seine Neugier geweckt.


Spricht mit Wolkenstern





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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 14 Aug - 11:42

Wolkenstern

Wolkenstern betrachtete ihren Schüler amüsiert wegen der vielen Fragen und  beantwortete sie ihm sogleich, wobei sie aufpasste das keine Spucke aus ihrem Maul  lief.  Jedes Gebiet ist ein Gewinn und sinnvoll, gerade in Hungerzeiten. Man soll sich nicht nur auf eine Nahrungsquelle verlassen, denn wenn angenommen Kaninchen mal weniger werden, braucht man auch eine andere zuverlässige Quelle, mit der man den Clan satt bekommt. erklärte sie Falkenpfote   Die Donnerclan Katzen kommen hier nicht her, das ist normales Windclan Gebiet ,das auch für DonnerclanKatzen nicht zugänglich und für keinen anderen Clan außer uns sonst ist. sprach sie weiter und beobachtete wie ihr Schüler die Information aufsog . Ihr ging es auch ein bisschen besser, da sie nur ihr Wissen einen Clan-Mitglied weiter gab und sich nicht irgentwie anstrengen musste.   Das letzt Treffen mit dem Donnerclan ist schon länger her . In diesem Gebiet war mal eine große Versammlung und da haben die sich getroffen. Das waren allerdings unsere Vorfahren. meinte sie und legte die Spucke weg die ihr doch aus dem Maul gelaufen war. Ich werde dir die Grenze gleich zeigen. Folg mir einfach Dann stand  Wolkenstern auf und torkelte als sie versuchte zu einem Baum rüber zu laufen. Schnell blieb sie stehen und wartete bis sich das Kreisen in ihrem Kopf beruhigte. Als sie sich wieder in stande fühlte zu laufen tat sie  vorsichtig einen Schritt und ging dann langsam richtung Donnerclan Grenze.

--> Sc/Wc Grenze.

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