Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Bäume

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Nuria
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BeitragThema: Die Bäume   So 16 März - 16:08

das Eingangsposting lautete :

Im Territorium sind nur wenige Bäume, die weder hoch noch breit sind und die nahe des DonnerClan Territoriums stehen. Hier kann man viele Kaninchen jagen und auch Vögel kommen vor.
Es gibt hier zudem oft Streit mit dem DonnerClan wegen der Beute.
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Tonklang
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 8 Dez - 22:04

Tonpfote:

Der grauen Kätzin wurde plötzlich ganz warm, trotz der Kälte. Mit Lob hatte sie in ihrer ersten richtigen Lehrhstunde nicht erwartet. Kurz viel ihr zwar wieder ins Gedächnis, dass Dachsklaue sie oft korrigiert hatte.`Aber am Ende nickte er doch zufrieden... Dann kann es nicht so schlecht gewesen sein!`
Erst als ihr Mentor sie auf den Sonnenstand aufmerksam machte, bemerkte die Schülerin, dass diese schon den Horizont berührte. Mit der Erkenntnis kam auch die Müdigkeit und Tonpfote musste ein kleines Gähnen vergebens unterdrücken. Sie schaute wieder zu Dachsklaue und sah wie dieser müde zu Glutteich sah `Ich bin ja schon müde, aber die beiden... Beim Sternenclan! Sind sie nicht schon die ganze letzte Nacht wachgewesen?! Das nenne ich Ausdauer!`
Kurz darauf forderte der Krieger sie auf wieder ins Lager zurück zugehen und Tonpfote nickte wiederwilig. Einerseits hätte sie gerne noch versucht etwas zu angen, andererseits würde sie auch gerne wissen was Birkenpfote und Nachtpfote erlebt haben, abgesehen davon, dass sie Hunger hatte und das nicht gerade wenig.
Dann sagte Dachsklaue sie solle kommen und sprintete los. Tonpfote brauchte nur wenige Herzschläge um zu wissen was sie jetzt machen wollte. Sie wollte, dass dieser Tag in ihrer Erinnerung bleibt mit einem tollen Ende. Die Schülerin nickte Glutteich lächelnd zu und die Kälte war vergessen. Tonpfote rannte so schnell sie konnte Dachsklaue hinterher und war dankbar, trotz ihres jungen Alters schon so größer, als andere zu sein, denn sie verlor Dachsklaue nie aus den Augen. So rannte sie über den Schnee und genoss die letzten Atemzüge des Tages außerhalb des Lagers.

Denkt über Dachsklaues Lob und Handeln nach | bemerkt die Tageszeit|denkt über Tag nach (Glutteich, Birkenpfote, Nachtpfote) | rennt Dachsklaue hinterher

Tbc: Windclanlager
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Vions
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 9 Dez - 19:22


Glutteich

Glutteich betrachtete für einen Moment, wie Mentor und Schüler, in diesem Falle Dachsklaue und Tonpfote, miteinander agierten. Wie gerne sie sich jetzt auch noch mehr zwischen dieser kleinen 'Beziehung' ansehen würde, welche sich aufzubauen schien, wandte sie sich kurzerhand ab und versuchte sich daran, ein wenig mehr Beute zu finden, auch wenn sie daran zweifelte, mehr als nur diese Maus zu finden, aber wer wusste es schon, vielleicht war der SternenClan auch mit ihr und würde ihr ein paar frische Beutestücke aus dem Jenseits hier hin befördern. Bei dem Gedanken daran, begann die Gescheckte zu Schnauben, sie sollte damit aufhören zu fantasieren, wer wusste, was für Krähenfraß sonst noch dabei entstand. Apropos Krähenfraß - wie stand es nun eigentlich mit dem SchattenClan? Trugen sie einen schwereren Schaden, als der WindClan? Nun, da ihr eigener Clan einen Verlust eines Kriegers einstecken musste, sowie der des gegenüberliegenden, schien es recht ausgeglichen, auch wenn man jetzt noch nach den Wunden gehen müsste, die jedem Clan zugefügt wurden. Die Kriegerin schüttelte ihren Kopf, während sich immer wieder eine Pfote ihrer vor die andere setzte. Sie war unvorsichtig. Würde hier jetzt noch ein Tier herumlungern, würde es wohl oder übel aufschrecken und das Weite suchen, im schlimmsten Fall noch einen Alarmruf an die Tiere senden, welche noch eventuell aus dem Bau waren, auch wenn es schon recht spät war. Die Kätzin spitzte ihre Ohren, als sie abrupt stehen geblieben war, ihre Schweifspitze zuckte leicht hin und her, bevor sie in ein Jagdkauern viel. Sie öffnete ihr Maul leicht, um Spuren von Beute besser auffangen zu können, jedoch brachte es nichts, entweder, waren die Gerüche viel zu alt, oder es war nicht mal essbare Beute für Katzen. Enttäuscht durch den Befund richtete sie sich wieder auf und schloss ihre Augen kurz. Wenn das so weitergeht, wird der Clan schwächer, mich mit einbezogen. Und um zu überleben braucht eine Katze mehr, als nur eine lausige Maus. Vielleicht hat sich jemand anderes ebenfalls die Pfoten dreckig gemacht, um auch nur ein Beutestück mit ins Lager zu bringen. Glutteich beendete ihre Gedankengänge, als sie wieder bei Dachsklaue und Tonpfote ankam, welche fertig mit ihrem Training schienen, es dauerte auch nicht lange, bis der Kater das Zeichen, beziehungsweise die Worte, zum Aufbruch gab. Auch wenn die Kriegerin es nicht zugeben würde, ihre Muskeln, den Körper additional mal hinzufügend, zogen bereits ein wenig an ihr. Nun ja, mehr als nur wenig, wenn sie ehrlich sein sollte, aber was sollte man tun, wenn nicht sie, dann wer? Eichenschild etwa? Ha, das ginge jetzt ein wenig schlecht. Er jagte nun mit dem SternenClan und nicht mit ihnen. Wie musste man es sich vorstellen zu sterben? Wenn man erst einmal weg war, spürte man weiterhin die Schmerzen, oder waren sie wie auf einen Schlag weg? Die Kätzin legte ihre Ohren an und neigte ihren Kopf ein wenig zur Erde hin, so dass sie in einer wenig geduckten Haltung zu der Stelle ging, an welcher sie die Maus verscharrt hatte um sie heraus zu nehmen und damit zurück ins Lager zu gehen, ihren Clangefährten hinterher, wenn auch nicht so schnell. Mit der Beute im Maul machte sie sich also daran, Mentor und Schüler zu folgen, zurück ins Lager, dann würde sie sich erstmal aufs Ohr hauen, sie war eindeutig zu lange wach und unter zu großer Belastung, dazu ihre kalte, kribbelnde Nase - keine gute Kombination.

-> WindClan Lager

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Birkenkralle
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 12 Jan - 20:17

Sein Herz raste und er spürte die kalte Luft in seinem Gesicht. Doch er konnte nicht aufhören zu rennen, es beruhigte ihn auf eine Art und Weise die er sich selber nicht erklären konnte.Vielleicht fange ich ja ein Kaninchen, mein Magen knurrt schon dachte er sich und bekam sein Tempo zu verlangsamen bis er schließlich zum stehen kam. Sein Nasenflügel flatterten schnell und sein Herz raste das er glaubte er springe ihm gleich aus der Brust. Der Kater schüttelte sich einmal wild und begann sich umzusehen.Ganz schön still hier das Mondlicht sickerte durch die Blätter durch so das der Waldboden wie ein Muster aussah. Leise tapste er weiter. Er öffnete seinen Mund und hob die Nase in die Luft.Eichhörnchen! es roch eindeutig frisch nach Eichhörnchen. Er bückte sich tiefer und plötzlich vernahm er ein Geräusch wahr. Da saß es mit seinem buschigen Schweif auf dem Erdboden und knabberte an irgendetwas herum. Birkenkralle kauerte sich nieder und schlich sich mit größter Vorsicht an. Er war nur mehr 2 Katzenlängen von dem Eichhörnchen entfernt. Der Krieger machte sich zum Sprung bereit als plötzlich ein Rauschen neben ihm auftrat und das Eichhörnchen davon lief. Birkenkralle stieß sich mit aller Kraft weg und sprintete dem Eichhörnchen hinterher. Vor ihm tauchte ein besonders dicker Baum auf und er wusste das das Eichhörnchen dort rauf will, also musste er noch schneller werden um es vor dem Baum zu fangen. Mit aller seiner Kraft die er hatte wurde er noch schneller und er fuhr seine Krallen aus. Das Eichhörnchen ist schon eine Katzenlänge auf dem Baum, Birkenkralle spannte seine Hinterfüße an und stieß sich vom Boden weg. Er fuhr mit seiner rechten Pfote nacht vorne um es noch zu packen, aber das Eichhörnchen war zu schnell. Geschickt landete er wieder auf dem Boden und stampfte wütend mit den Pfoten auf.So ein Mist! fauchte er.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 20 Jan - 19:18



Tapsi
Ort: Bei den Bäumen
Angesprochen: Birkenkralle
Erwähnte Charaktere: Birkenkralle

Es roch so anders hier, nicht mehr nach Zweibeinerort und dem dauernden Stinken der Monster. Es roch nach Wald und vielen anderen Katzen. Da, war ein frischer Geruchvon einem Kater. Sie ging dem Geruch hinterher, und kam tatsächlich zu einem Kater. er stand da und meinte das irgendwas mist wäre, aber das ignorierte sie gekonnt. Sie erinnerte sich an das was die Fremde Katze gesagt hatt und blieb freundlich. Sie sprch den fremden Kater an. Hallo. Ich bin Tapsi, und wie heißt du? fragte sie mit ruhiger Stimme. Sie wollte nicht an den falschen geraten, vorallem wenn er fremd war. Aber die Katzen im Zweibeinerort konnte sie ja noch ärgern, also musste sie es hier draußen nicht machen.



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Birkenkralle
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 20 Jan - 20:26

Verärgert über seinen missglückten Jagdversuch stampfte er mit seiner rechten Vorderpfote auf. Wieder beruhigt atmete er tief ein und aus und wollte sich auf die Suche nach einer neuen Beute machen, als plötzlich eine helle Stimme erklang. Mit gesträubten Fell drehte er sich blitzschnell um und da stand sie. Eine grau-schwarz getigerte Kätzin. Dem Geruchsach zu urteilen war sie ein Hauskätzchen. Birkenkralle musterte sie ganz genau von oben bis unten. Sie schien recht nett zu sein da sie ihn gleich begrüßte. Sie fragte ihn nach seinem Namen, der Kater überlegte ob er ihr Antworten sollte da er Hauskätzchen nicht so gerne auf WindClan Territorium sieht und auch nicht besonders mag.Hallo miaute er mit kräftiger Stimme und sah die Kätzin an.Birkenkralle ist mein Name erwiderte er und glättete sein Fell.Wie kommt es das du auf WindClan Territorium bist? fragend sah er sie an. Im ersten Moment hatte er mit den Gedanken gespielt sie zu verjagen, aber irgendwie fand er sie recht sympathisch, fast anziehend.STOP! Du Idiot das ist ein Hauskätzchen und außerdem hast due sie gerade erst gesehen! schimpfte er sich selbst doch es half nichts. Er wollte mit der fremden reden.Normalerweise müsste ich dich verjagen lächelnd sah er sie an Ich mach mal eine Ausnahme.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 23 Jan - 20:15



Tapsi
Ort: Ort wo sich dein Chara befindet
Angesprochen: Namen der Katzen
Erwähnte Charaktere: Namen der Katzen

Aha, Birkenkralle heißt du also. Netter Name. maunzte sie ruhig und galassen, da der Kater ihr offensichtlich nicht tun wollte. Was ich auf dem Terretorium des WindClans will... Mhh erstens weiß ich nicht wa der Wind Clan ist, und zweitens kam ich durch Zufall auf dein Terretorium. maunzte sie mit einem leu
ichten Ton strenge in ihrer Stimme verbließ diese doch sofort wieder. Dieser fremde Kater, ach ja Birkenkralle hieß er schien mit seinen Gedanken zu kämpen... Kämpfen kämpfen. NEIN! du willst dir diesen Katr nicht zum Feind machen. Er sieht stark aus. Also denk nie und nimmer ans Kämfen. Plötzlich brach ein Geräusch ihre Gedanken. Es war der Kater. Er meinte das er sie normalerweise verjagen müsste, aber bei ihr eine Ausnahme machen wollte. Cahrmant
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 25 Jan - 12:34


Birkenkralle

Aufmerksam lauschte er den Worten des Hauskätzchens. Sie weiß nicht was der WindClan ist? Fragend sah er sie an Du hast noch nie was von den Clans gehört? Den Krieger Katzen die hier im Wald leben? befragte er sie. Das war ihm auch noch nie untergekommen das jemand nichts von den Clans wusste. Er hatte ja schon mit ein paar Streunern und Hauskätzchen Kontakt gehabt bei einer Patroullie, aber die wussten alle ganz genau wo sie sich befinden und wem das Territiorium gehörte. Birkenkralle fing an seine Muskeln etwas zu entspannen und sich zu lockern. Er beschloss sich hinzusetzen, seine Beine zitterten noch leicht von seinem Sprint vorhin.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 25 Jan - 15:58



Tapsi
Ort: Bei den Bäumen im WindClan Teretorium
Angesprochen: Birkenkralle
Erwähnte Charaktere: Birkenkralle

Es tu mir Keid, das ich nicht weis wie die Clans mit Namen heißen, und natürlicch habe ich schon von den wildlebenden Katzen gehört. maunzte sie mit einem leicht witzigen Untertoon in ihrer Stimme, den sie sonst von sich nicht kannte. Tapsi wunderte sich. Wurde nicht immer erzählt, das die Wald Katzen angriffslustig waren? Wurde ihr das als kleines Junges nicht immer so erzählt? Ihr viel ein, dass sie den Kater fragen könnte, warum er zu IHR so nett war, und warum er zu so später Zeit noch alleine unterwegs war. Also begann sie. Warum, bist du eigentlich so nett zu mir, und wieso um Himmels Willen treibst du dich noch so spät hier rum? Also bei mir it das verständlich, ich hatte eine kleine Auseinandersetzung, und bei meinen Zweibeinern, komme ich nicht rein. Aber wieso bist du draußen maunzte sie. Als sie sah, das Birkenkrall sich hin setzte, tat sue es ihm gleich. So saßen sie also da, und es war still.
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Fate
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Sa 20 Feb - 23:57

-->Das Windclanlager
Wolkenstern

Bis zu diesem Weg war ihr Schattenläufer nicht von der Seite gewichen, immer in greifbarer Nähe bereit sie zu Stützen falls ein Schwächeanfall ihren Körper überkam. Der Trieb wurde mit jedem Mal stärker, sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es erst vor kurzer Zeit geschehen war...so schnell war also die Liebe entflammt. Immer wieder schenkte Wolkenstern dem Kater einen nervösen Nebenblick, irgendwie hatte es die Anführerin im Gefühl, es sollte heute passieren, etwas unglaubliches, dies sagte ihr der natürliche Instinkt. Im gleichem Tempo wie vorhin glitt Wolkenstern den Boden entlang.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   So 21 Feb - 0:13

SCHATTENLÄUFER

<----- WiC Lager

Ohne auch nur eine winzige Sekunde von der Seite meiner Gefährtin zu weichen bewegte ich mich mit ihr durchs Territorium. Sehr schnell kamen wir zwar nicht voran, doch es war ein sehr angenehmes Tempo und ich genoss einfach die Nähe von Wolkenstern an meiner Seite. Gleichzeitig stieg mir ihr Duft in die Nase welcher sich doch ein klein wenig verändert hatte, doch diese Veränderung sorgte für meine bestimmte Reaktion meines Körper´s. Ich wurde irgendwie...nervös. Mein Herz begann schneller zu schlagen und mein Schweif zuckte leicht. In der Ferne kamen die Bäume in Sicht und bald schon befanden wir uns unter ihrem Blätterdach, gleichzeitig umgeben von einzelnen Büschen welche uns Schutz boten, ein wenig vor dem Wind und vor neugierigen Blicken. Das Wolkenstern mir immer wieder diese nervösen Nebenblicke schenkte bemerkte ich natürlich, auch ich sah sie immer wieder an und konnte mir beim besten Willen nicht erklären was gerade los war. Lust stieg auf, unglaublich viel davon. zeitgleich damit dieses unendlich große Sehnsucht nach Näher, Zweisamkeit mit ihr. Alleine mit Wolkenstern..einfach wunderbar in meinen Augen. Langsam verlangsamte ich meine Schritte, wir waren eine gute Strecke gelaufen, waren weit weg von jeglicher anderer Art von Katzen, hier würde uns niemand sehen oder gar hören wenn wir Zeit miteinander verbrachten "Wollen wir hier bleiben?" fragte ich etwas leise, meine Stimme hatte einen leichten Hauch von zittriger Nervosität und mit meinen braunen und Wärme austrahlenden Augen betrachtete ich Wolkenstern. Ihr Gesicht, ihren Anmut, ihren Körper...Ja ihr Körper welcher mich magisch anzog wie noch nie zuvor...Langsam näherte ich mich ihr und strich mit dem Schweif ihre Flanke entlang wobei ich sie ansah. Ein schnurren begann in mir aufzusteigen was auch binnen weniger Sekunden danach aus meine Kehle kam und somit für Wolkenstern zu hören war. Die Liebe zu ihr war groß, sehr groß. Doch momentan war auch Lust mit ihm Spiel, ebenfalls sehr viel davon. Würde Wolkenstern es zu lassen und meine intensive Nähe wollen? Einen kleinen Anfang machte ich ja gerade mit zärtlichen Streicheleinheiten, währenddessen raste mein Herz in meiner Brust, abwartend darauf wie meine Gefährtin reagieren würde.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 22 Feb - 15:14

Wolkenstern


Innere Unruhe durchbrach den geschwächten Körper, suchte sich einen Weg hinaus und strömte aus jeder einzelnen Pore, die ihre Haut hergab. Gleichzeitig überkam die Anführerin eine unglaubliche Wärme. Leicht öffnete diese das Maul um nicht von Innen heraus zu verbrennen. Langsam aber stetig stieg ihre unbändige Lust. Dem Kater neben Wolkenstern schien es nicht anders zu gehen, sie visierte für einige Sekunden seinen Körper an, erfasste die starken, spielenden Muskeln unter dem dichten Fell, nahm nur noch den biegsamen, maskulinen Körper war. Darum bemüht nicht allzu viel von ihrem Verlangen Preis zu geben, lenkte die Weiße den Blick auf sein Gesicht, sie sah den fiebrigen Glanz in seinen Augen, den die Kätzin in einer abgeschwächteren Version zaghaft erwiderte, sah den Blick der über ihren Pelz glitt, dabei stellte es der Anführerin automatisch das Fell auf. Unbewusst passte sich ihr nervös schlagende Schweif dem Takt von Schattenläufers an. 
Auf seine Frage hin, ob sie hier bleiben wollten, gab die weibliche Katze ein knappes Nicken von sich. Der Ort war perfekt. Geschützt durch dichtes Blätterwerk würde hoffentlich niemand diese Zweisamkeit stören und wenn würde jener ihre Krallen zu Spüren bekommen, der Hasse würde dem Störenfried auf ewig gelten. Durch die Hitze, welche in wallenden Strömen aus ihren Körper pulsierte schmolz den Schnee förmlich auf den Spitzen des Haarkleids. Sofort schoss das gelbe Auge der Anführerin herum als sich der Kater auf langsamen Schritt näherte und mit unglaublicher Sanftheit an deren Flanken entlangstrich. Ein Schauer jagte den Nächsten, steif geworden wie ein Brett wartete Wolkenstern seinen Zug ab, natürlich war das Poltern aus dessen Kehle nicht zu Überhören. Angezogen von diesem beruhigenden Ton stimmte sie ebenfalls in das Schnurren ein, all ihre Gedanken lagen in weiter Ferne, mehr verließ sich die Kätzin nun auf die Sinne. Roch die lüsterne Liebe in der Luft, hörte den erregten Atem des männlichen Gegenspielers, spürte seine flammende Wärme. Herausfordernd schlug die Kurzhaarkatze leicht den Schweif in Schattenläufers Richtung und zog ihn wieder zurück, ihre Schnurrhaare zitterten, ihre Pupille lag voll und tiefschwarz im Augapfel.
Schaudernd ließ sie sich langsam zu Boden gleiten, alles um die beiden herum schien plötzlich still zu stehen. Auf den Boden streckte Wolkenstern den Körper der Länge nach und ließ dabei ihren Gefährten nicht aus dem Auge. Lüsternd begann die Kätzin zu Schnurren und bohrte dabei die Krallen in den weichen Boden. Sie spürte die Liebe in sich fast explodieren, wie unglaublich schnell doch alles geschehen war und nun wollte sie sich ganz und gar diesem Kater hingeben, wollte ihren Körper präsentieren.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mo 22 Feb - 18:36

SCHATTENLÄUFER

Schweigend gingen wir beide nebeneinander her, und mit jedem Schritt stieg die Lust die ich tief in mir verspürte. Jedoch drang diese immer weiter nach außen, mein Fell kribbelte unbändig und immer wieder sah ich zu ihr. Sah wie sie ihren wunderschönen Körper bewegte, die Eleganz in ihrem Schritt, der Glanz ihres Fell´s und das strahlende Gelb in den Augen, bzw dem Auge der Kurzhaarkätzin. Mit leicht geöffnetem Maul trabte Wolkenstern weiter, ich folgte ihr ohne auch nur eine Sekunde von der Seite zu weichen und atmete ihren leicht veränderten Duft ein welcher dafür sorgte dass mir so verdammt heiß wurde. Einige Augenblicke später spürte ich den Blick meiner Gefährtin auf mir, sie musterte mich einige Sekunden lang, ich folgte ihrem Blick kurz, sah dann wieder nur sie an und spürte wie ein kaum hörbares schnurren in mir aufstieg was jedoch noch nicht erklang. Dann trafen sich unsere Blicke, ein unglaublicher Moment, denn ich schien in ihren Augen das gleiche Verlangen, die gleiche Lust zu sehen wie sie in meinen vorhanden war, fühlte und wollte sie das selbe? Das wäre unglaublich... Ihr Fell begann sich auf zu stellen, meines tat dies beinahe im selben Moment, unsere Schweife wedelten beinahe im Takt umher und ich schritt an ihrer Seite weiter. Als wir eine geschützte Stelle erreichten welche von Büschen und Bäumen umringt war schlug ich vor hier zu bleiben, sichtgeschützt war es alle mal und wir waren weit entfernt von sämtlichen Spuren andere Katzen unsere´s Clan´s. Mit einem knappen Nicken gab Wolkenstern ihr Einverständnis, und langsam aber sicher näherte ich mich ihr. Als ich sie erreichte begann ich auch so gleich mit meinem Schweif in zärtlich sanften Zügen ihre Flanke entlang zu streicheln wobei das Schnurren nun aus meiner Kehle polterte und laut zu hören war. Einen Moment schien Wolkenstern ganz still zu sein, doch stimmte dann in mein Schnurren mit ein und langsam aber sicher schmiegte ich mich vorsichtig an ihren sagenhaften Körper. Sie war wunderschön, wird es immer bleiben und hatte eine tolle Figur, eine absoluter Traum für jeden Kater und diese war nun meine Gefährtin. Ein glückliches Lächeln schlich sich einen Moment auf mein Gesicht, und als ihr Schweif nun in meine Richtung schnippte grinste ich sie leicht verführerisch an. Ihre Schnurrhaare zitterten sichtlich, ihr Blick lag auf mir und ich beobachtete sie genaustens. Mein Schweif zuckte wild umher und mein Fell sträubte sich wieder leicht, es kribbelte angenehm und weiterhin beobachtete ich das weiter Verhalten der wunderschönen Kätzin hier bei mir. Langsam ließ sie sich zu Boden sinken und streckte ihren Körper wobei ich wieder einen Schritt auf sie zu tat, nicht einen Augenblick ließ sie m ich aus den Augen, und ich sie nicht. Ein weiteres angenehmes Kribbeln zog sich durch meinen gesamten Körper, und wirkte besonders an einer bestimmten Stelle. Lüsterndes Schnurren ertönte ihrerseits, mein Schnurren war bisher nicht verklungen, wurde nur lauter von Sekunde zu Sekunde die ich hier bei ihr...mit ihr war. Sie ist so unglaublich sexy!...Leicht bohrte ich die Krallen einen Moment in den Boden, und während sie mir ihren Körper präsentierte meldete sich mein innigster Instinkt. Zielstrebig und entschlossen trat ich nun ganz nah an sie, mein Schweif zuckte noch immer wild umher während ich sie ansah und laut vor mich hin schnurrte. Gefühle sprudelten wie aus einer Wasserquelle in mir und einen winzigen Moment schnurrte ich noch einen Ticken lauter als ich ihr Hinterteil ansah, dann wieder ihr hübsches Gesicht. Sie war so unglaublich wunderschön und ich wollte mich hier hin geben so wie sie sich anscheinend mir, erneut trat ich näher, stieg mit einer Pfote über sie, dann mit der anderen und stand dann komplett über ihr. Noch immer zuckte mein Schweif unkontrolliert umher während ich sie ansah. Langsam senkte ich meinen Körper ab während ich begann ihren Nacken mit zarten Strichen meiner Zunge zu massieren und ließ der Natur ihren Lauf wobei mein Schnurren noch lauter wurde und seinen Höhepunkt des Pegel´s erreichte.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 23 Feb - 13:50


Birkenkralle

Birkenkralle erzählte Taps von der großen Versammlung, das er nicht schlafen konnte und dann eine kleine Auseinandersetzung mit einem Schüler hatte. "Jedenfalls hatte ich Hunger und war zu aufgebracht um im Lager zu bleiben" miaute er und sah sie an. "Ich weiß es nicht eigentlich verabscheue ich das Leben als Hauskätzchen und auch Hauskätzchen selber, aber du scheinst mir nett zu sein und anders.." lächelnd sah er sie an und leckte sich über die Brust. "Bist du den zufrieden mit deinem Leben als Hauskätzchen? Fehlt dir nicht...irgendetwas?" etwas müde entkam ihm ein gewaltiger Gähner.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 1 März - 21:45

Wolkenstern

In den empfindlichen Ohren der Anführerin rauschte ein starker Sturm, aus wässrigen Augen beobachtete sie die muskulösen Beine des Katers, wie sie langsam näher kamen. Wolkenstern spürte seine Blicke brennend auf dem Pelz. Innerlich begann sich die Kätzin langsam, aber sicher, zu entspannen. Locker beschrieb ihr Körper einen leichten Bogen. Ohne auch nur einen Laut zu machen beobachtete Wolkenstern ihn weiterhin. Wie bedeutungslos sich die Weiße im Angesicht des Katers fühlte, Erregung erfasste sie. Schaudernd räkelte sich die Kätzin noch etwas länger und sah aus den Augenwinkeln wie Schattenläufer vor Lust fast explodierte. Danach ging alles sehr schnell. Sein kräftiges Gebiss maletrierte in sanfter Gewalt ihren Nacken, doch den unglaublichen Schmerz den sie nun verspürte war nichts im Vergleich zu allen Verletzungen, die Wolkenstern sofern erlebt hatte. Knurrend presste sie die Lippen zusammen, es war alles auf einmal: Schmerz, Erregung und ein unglaubliches Glücksgefühl, automatisch begann sich ihr hinterer Teil zu verkrampfen. [CENSORED]

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 2 März - 1:37

SCHATTENLÄUFER

Die Zeit verstrich in ihrer Nähe unglaublich schnell, unfassbare Gefühle umfassten mich, strichen durch meinen Körper und brachten meine Flüssigkeiten in Wallung. Wolkenstern befand sich bereits am Boden, ihr Blick hinh zumindest noch an meinen Pfoten mit welchen ich ihr näher kam, mein Blick ruhte nur auf ihrem Körper der so verdammt geil aussah...Mir ihrem Körper formte meine Gefährtin einen leichten Bogen, dabei schwieg sie still und beobachtete mich bloß. Einen Augenblick schien Ruhe zu herrschen doch lange war diese nicht aufrecht zu erhalten, denn Wolkenstern rekelte sich am Boden und brachte ihr Kurven, ihre unglaublich tolle Figur weiterhin zur Geltung "Und diese Katze ist meine Gefährtin...ist mit mir hier allein...und gehört nur mir..." ging es mir durch den Kopf und immer weiter stieg die Lust in mir an. Unglaublich wie viel davon in mir schlummerte, wild schlug mein Schweif umher und mein Fell kribbelte, sträubte sich schon fast. Nun näherte ich mich ihr weiter, stellte erst die eine dann die andere Pfote über sie bis ich komplett über ihr stand. Mit sanfter Gewalt packte ich ihren Nacken mit den Zähnen, bedacht darauf sie nicht zu verletzen und begann mit meinem Hinterteil hinab zu senken. Im nächsten Augenblick schoss ein bisher unbekanntes Gefühl durch mich hindurch und ließ mich verdammt laut aufschnurren, kaum zu glauben dass dies hier wirklich geschah, dass es kein Traum war...oh wie oft hatte ich davon geträumt Wolkenstern zur Gefährtin zu haben. Endlich war es wahr, wir waren uns nah wie nie zuvor und ich genoss es in vollen Zügen während ich von Wolkenstern ein knurren vernahm. Ich spürte noch mehr ihrerseits, mein Schnurren unterbrach sich dabei nicht für einen einzigen Moment, nein es nahm an Lautstärke zu während ich Wolkenstern so unglaublich nahe war und immer weiter kam. Weiterhin hatte ich sie am Nacken gepackt und sollte und würde sie vorerst nicht wieder los lassen. Dies sagte mir mein Instinkt. Er sagte mir es sei besser so. So fuhr ich fort mit der Vereinigung zwischen Kater und Katze und ließ weiterhin passieren was passieren sollte, ließ passieren was wir beide wollen...und was mir so unglaublich gut gefiel. Nie hatte ich so etwas gefühlt...es war so unglaublich schön mit ihr...Glück und Liebe erfüllten mein Herz, doch Lust und Erregung waren nahe bei ihnen, standen mit ihnen auf dem selben Platz...besonders diese Lust, oh ja diese Lust... Sie trieb mich zu dem was ich hier tat doch es war richtig so, es war gut so...Erregung war das Ergebnis der Lust und Liebe hatte mitgewirkt. Wie wundervoll die Nähe einer Kätzin doch sein konnte, beziehungsweise wie wundervoll die Nähe von Wolkenstern sein kann...und immer sein würde...so lange mein Herz schlug.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 20:44

Wolkenstern


Der zunehmende Druck am Nacken der Kätzin erschien wie ein weit entferntes, dumpfes Pochen. Ein Blitz, voller Schmerz geladen, entflammte einer nach dem anderen in ihrem Inneren, besonders hinten herum, doch die schon fast wahnsinnige Lust schwächte den unangenehmen Teil der Paarung. Das Hinterteil in die Höhe gestreckt ließ es Wolkenstern leise, beständig Knurrend über sich ergehen. Nicht wie der Kater konnte sie diesen Akt jede Sekunde voll auskosten, da es eher mit Schmerzen verbunden war gab es dennoch Phasen wo sich die Anführerin vor Liebe fast hätte umbringen können. Sein Schnurren dröhnte als angenehmer Ton in den Ohren der Weißen, schon fast als Trost für jene sich immer wiederholende Tortur. Einen Moment explodierte etwas anderes unter den Bandagen, welche ihre Wunde zusammenhielt. Fauchend begann sich Wolkenstern unter seinem kräftigen Biss hervor zu arbeiten, instinktiv wissend das ihr Maß fürs erste erreicht war. Mit einigen gezielten Tatzenschlägen auf den Brustkorb versuchte Wolkenstern dem Kater eine dringend benötigte Pause zu vermitteln. Erst jetzt ging ihr auf wie heftig sie die Luft ein und auszog, erschöpft senkte die Kätzin leicht den Kopf und begann sich ungerührt angesichts der Situation zu putzen. Irgendwo fühlte sie sich leicht "beschmutzt", aber auch ein Hochgefühl der Glückseligkeit durchströmte ihren Körper. Solange hatte die Anführerin in Depressionen getrieben, zum ersten Mal seit langem erkannte sie den Wert der Freude wieder, dies hatte Wolkenstern einzig und allein Schattenläufer zu verdanken. Das er so animalisch an die Sache ging hätte die Weiße wirklich nicht gedacht, aber es gefiel ihr auf eine bestimmte Weise sehr, sah man von den bestialischen Schmerzen ab. Röchelnd kam das Schnurren die trockene Kehle hinaufgekrochen. Überhaupt sehnte sie sich nach einem Schluck Wasser, doch das hier wollte sie auch nicht missen, Ausdauer war angesagt. Aus einem eher kühleren Blick betrachtete Wolkenstern den Kater, sein fast aufgeplusterte Fell, seinen heftig Schlagenden Schwanz, er schien den meisten Spaß zu haben.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 21:09

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Ordentlich, aber nicht zu fest behielt ich den Nacken meiner Gefährtin zwischen den Zähnen. Der Stand über ihr begann in eine duckende Haltung über zu gehen und wie kamen uns so nahe wie nie zu vor, nie war ich einer Kätzin so nahe gewesen. Jetzt erlebte ich das alles zum ersten mal und es war unglaublich! Voller Lust fiel ich über Wolkenstern her, begann mit dem wozu dies alles führen sollte und spürte diese extremen Gefühle durch mich hindurch fließen. Ein verdammt lautes Schnurren polterte in meiner Kehle, dabei vernahm ich jedoch auch das Knurren meiner Gefährtin. Mein Instinkt sagte mir dass die Paarung nur für den Kater ein angenehmes Unterfangen war, dies schien der Wahrheit zu entsprechen denn während ich wohl Wohlgefallen und Lust schnurrte vernahm ich ein ständiges Knurren von Wolkenstern´s Seite. die hübsche Kurzhaarkatze ließ mich noch einige Momente gewähren, ließ mich meine Lust ausleben bis meine Erregung seinen Höhepunkt erreicht hatte, dann begann sie sich fauchend aus meinem Griff zu wenden. Mein Schnurren verklang als ich einige Hiebe ihrer Pfoten einstecken musste und entfernte mich mit einem kleinerem Sprung von ihr. Noch immer zuckte mein Schweif wild umher und mein Fell war leicht gesträubt, doch es war vorbei und das wusste ich. Ich vernahm wie heftig Wolkenstern atmete, dies zeigte mir erneut wie heftig eine Paarung für eine Katze war, da war ich wirklich froh dass ich ein Kater war. Mir hatte das alles sehr gefallen, ich konnte alles aus vollen Zügen genießen und das hatte ich getan bis es schließlich zum Höhepunkt meinerseits gekommen war. Ein unglaublich tolles und einzigartiges Gefühl war in diesem Moment durch mich hindurch geschossen, eines was ich zu gern wiederholen würde, natürlich nur mit ihr. Wolkenstern senkte den Kopf etwas und begann sich zu putzen, auch mir zwängte sich der Drang einer Wäsche auf mit welcher ich auch sofort begann, ab und zu warf ich dabei einen prüfenden Blick auf meine Gefährtin ob es dieser auch gut ging. Ob sie auch genau wie ich den Drang danach hatte dies erneut mit mir zu tun? Mein Instinkt hatte mich sehr dazu verleitet nicht wirklich sanft an sie ran zu gehen. Während des ganzen Akte´s hatte mich mein Instinkt geleitet, wie ich mich zu bewegen hatte, wie ich zu packen hatte, so wie alles geschah. Erneut stiegen diese extremen Glücksgefühle in mir auf und schossen durch mich hindurch, wie wunderschön und genussvoll es doch gewesen war. Doch kein Gefühl dieser Welt war mit dem des Höhepunkts zu vergleichen, obwohl der Moment in dem sie meine Gefährtin wurde eigentlich beinahe genau so gut gewesen war. Als ich fertig mit meiner Fellwäsche war sah ich Wolkenstern weiterhin an, musterte sie aufmerksam. Ein eher kühlerer Blick wurde mir ihrerseits zugeworfen und doch versuchte ich mich zu näheren, tat ein oder zwei Schritte in ihre Richtung und betrachtete sie mir aufgestellten und nach vorn gerichteten Ohren wobei mir das röchelnde Schnurren ihrerseits nicht entging, ein gutes Zeichen? Abwartend stand ich da. Würde sie mich dazu einladen ihre Nähe spüren zu dürfen oder wollte sie nach der Paarung vorerst Abstand halten?

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 21:45

Wolkenstern


Mit einem gekonnten Sprung war Schattenläufer den schlagenden Tatzen der erschöpften weiblichen Katze entkommen. Noch immer damit beschäftigt ihren Atem zu regulieren massierte sich Wolkenstern demonstrativ weiter die schmerzenden Stellen, probierte eine neue Grenze aus, wie lange es der Kater wohl aushalten würde? Einen prüfenden Blick zu ihm geworfen, sah sie wie er sich ebenfalls der Wäsche hingab. Wie einfach es der Krieger eigentlich hatte. Naja, die Anführerin genoss die Paarung eben auf ihre ganz eigene Weise. Schaudernd streckte sie ihre verspannten Schulterblätter aus, alles war rein instinktiv vonstatten gegangen, natürlich war Wolkenstern nicht das erste Mal in so einer Situation, schließlich hatte sie genug üben können mit Regensturm. Regensturm...Einen Moment gedachte die Weiße ihrem verlorenen Gefährten, ehe das gelbe Auge an Schattenläufer hängen blieb, wieder hatte er sich genähert, abwartend wie das Urteil der Anführerin fallen würde. Gelassen streckte sie sich noch einmal und ignorierte das anziehende Gefühl, welches von dem attraktiven Kater ausging. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand die Entscheidung fest, leicht senkte Wolkenstern den Körper hinab, spürte erneut diese wallende Liebe um sich herum, ja so schnell sollte es nicht wieder aufhören.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 22:20

SCHATTENLÄUFER

Erfolgreich konnte ich den Hieben meiner Gefährtin entkommen mit welchen sie mich von sich weg trieb. Mein Instinkt hatte also Recht gehabt, die Paarung war für eine Katze kein angenehmes Unterfangen und anscheinend hatte Wolkenstern mir zeigen wollen dass sie nun genug hatte. Ich akzeptierte dies, hatte auch ein paar Hiebe eingesteckt, doch verletzt hatte sie mich nicht und ich war mir sicher dass dies auch nicht ihr Wille gewesen war. Ich sah sie an, sie pumpte ziemlich heftig und begann schließlich sich zu putzen, auch ich begann mich einer Wäsche zu unterziehen, irgendwie musste ich mich gerade einfach putzen. Dies war tatsächlich das erste mal für mich gewiesen und immer wieder spürte ich so wundervolle Gefühle durch mich hindurch fließen während ich an das geschehene dachte, der Moment in dem ich mich über sie gestellt hatte. Als alles begann. Ihr knurren, mein lautes Schnurren und dann der Moment in dem alles seine Höhepunkt erreichte, zumindest meinerseits. Beinahe genau abgepasst war der Augenblick in dem sie mich von sich stieß kurz nachdem ich bis zum Ende erregt worden war. Ein beinahe lautloses Schnurren stieg in meiner Kehle auf während ich daran dachte welch ein unglaubliches Gefühl dies gewesen war, ich war so unglaublich glücklich sie als Gefährtin zu haben. Während ich so an dies alles dachte führte ich meine Wäsche fort, langsam sah ich jedoch auf als ich die Wäsche beendete und sah Wolkenstern an welche sich streckte und sich noch putzte. Mein Blick galt dabei ihrem wunderschönem Körper, wie wunderschön sie doch war, wie verdammt geil sie aussah. Ein Kribbeln zog sich durch mich hindurch während ich sie ansah, sie zog mich förmlich magisch an einfach alles an ihr...ein röchelndes Schnurren ertönte nun ihrerseits, langsam näherte ich mich ihr. Die Ohren aufmerksam nach vorn gerichtet und mit leicht umher wedelndem Schweif betrachtete ich meine Gefährtin welche das gesunde gelbe Auge auf mich gerichtete hatte. Würde sie meine Nähe jetzt wollen? Gelassen Streckte Wolkenstern sich vor mir, mein Schweif begann heftiger zu zucken während ich die Bewegungen ihres Körper´s beobachtete...wie heiß sie doch war! Es dauerte etwas doch da hatte Wolkenstern sich entschieden, sie senkte ihren Körper ab, in die selbe Position wie vorhin. Das Hinterteil dabei leicht in die Höhe gereckt präsentierte sie sich mir erneut. Als ich sie so ansah stieg erneut unbändige Lust auf, ich hatte gedacht als Wolkenstern mich von sich gestoßen hatte wollte sie mir zeigen es sei vorbei. Doch dabei wollte sie nur eine Pause. Also aus meiner Sicht sprach nichts gegen eine zweite Runde, für mich war dies ein unglaublich schönes Erlebnis was ich gerne erneut mit ihr erleben wollte. Förmlich angetrieben von meinem Instinkt wie den Erinnerungen an den Höhepunkt von vorhin näherte ich mich ihr weiter. Die selben Schritte wie vorhin wurden getan, ich stellte mich ein weiteres mal über sie. Bereits jetzt begann mein Schnurren zu erklingen, noch in einer leiseren Lautstärke, mit der Zunge leckte ich ihr ein paar mal über den Nacken ehe ich diesen wieder zwischen die Zähne nahm und sie so wieder in meinem Griff hatte. Mein Schnurren wurde immer lauter während ich begann mein Hinterteil hinab zu senken, und als ich wieder dieses Gefühl aufkommen spürte wenn ich mich mit ihr vereinte schwoll mein Schnurren noch weiter an. Es begann förmlich von neuem, meine Instinkte wie auch das Geschehen von vorhin sagten mir was zu tun war und so fiel ich ein weiteres mal über meine Gefährtin her, wie lange sie es wohl dieses mal dulden würde? Dürfte ich ein weiteres mal den Höhepunkt der Erregung verspüren? Ich würde es spüren.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 22:56

Wolkenstern


Wieder, ohne nachzudenken, hatte sich der biegsame Körper in die eine  Stellung gebracht, streckte das Hinterteil in die Höhe und wartete vom männlichen Geschlecht eingenommen zu werden. Lag das normal nicht unter ihrer Würde von einer anderen Katze unterworfen zu werden? Ziemte sich das überhaupt für den hohen Rang, welchen die Weiße besaß? Solche überflüssigen Fragen wurden in Windeseile aus dem Kopf des Weibchen gespült. Der Instinkt übernahm wieder die Herrschaft, hielt sie in Schach und ließ Wellen von Adrenalin durch ihren Körper strömen, damit die Schmerzen sie nicht wieder dazu verleiteten einen Schlusstrich zu ziehen. Begierig öffnete Wolkenstern leicht das Maul und atmete tief ein als wiederholt ihr Gefährte eindrang, dieses Mal verspürte die Weiße nur ein leichtes Ziehen was recht leicht zu verkraften war.
Hihi, nicht für Kleinkinder!:
 
Leises Knurren stieg aus dem trockenen Hals der Kätzin aus, so ganz konnte sie es doch nicht verkneifen, immerhin war dem Männchen in der Paarung der einfache Teil gegeben. Diese herrliche gedankenlose Stille in ihrem Schädel gefiel der Anführerin immer mehr. Das hier war ein wahrer Verlauf der Natur, mehr konnte man seiner Liebe keinen Ausdruck geben, so fand es zumindest Wolkenstern. Anfänglich hielt die Kätzin Schattenläufer energisch entgegen, automatisch hatte in diesem Moment ihren Körper versteift, doch nun fühlten beide wie ein Wesen. Sie passte sich seinen Bewegungen in sanfter Vorsicht an um ja neueren Schmerzen zu entgehen. Wie eine Welle, vor und zurück. Angenehm erregt legte das Weibchen ihre Ohren leicht nach hinten um dem anschwellenden Schnurren seiner tollen Stimme zu lauschen. Erneut spendete der monotone Ton Trost und ließ sie die Schmerzen nun umso besser überstehen.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Do 3 März - 23:32

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Abwartend hatte ich eine stehende Haltung eingenommen, die Ohren nach vorn gerichtete wartete ich auf Zeichen von Wolkenstern dass sie mich weiterhin in ihrer Nähe haben wollte. Es dauerte etwas, doch bald hatte sie eine aussagekräftige Pose eingenommen welche sofort dafür sorgte dass wieder mein gesamtes Fell zu kribbeln begann. Sie hatte eine ihren Körper wieder abgesenkt, das Hinterteil erneut etwas in die Höhe gereckt und schien bereit einen weiteren Akt der Paarung mit mir zu dulden.  Unbändige Lust stieg in mir auf und mein Schweif begann heftiger zu zucken, mein Pelz kribbelte und ich ließ mich sicherlich kein weiteres mal dazu auffordern. Mit vorsichtigen aber auch zielstrebigen Schritten legte ich das letzte Stück der Entfernung zu ihr zurück und stellte mich ein weiteres mal über sie, begann zärtlich mit der Zunge ihren Nacken zu lecken ehe ich diesen nun mit den Zähnen packte. So hatte ich sie wieder im selbigem Griff wie zuvor und es konnte beginnen, mein Schnurren war bereits zu hören. Doch erst als ich meinen Körper hinab senkte und mich mit ihr vereinigte wurde mein Schnurren wieder so verdammt laut wie zuvor. In dem Moment als es geschah vernahm ich ein tiefes und etwas lautstarkes einatmen von Wolkenstern, doch obwohl ich im tiefsten inneren davor zurück schreckte meine Gefährtin zu verletzten oder ihr Schmerz zu zu fügen so trieb mich hier mein Instinkt erbarmungslos weiter. Unnachgiebig tat ich meine Arbeit welche mir hier auferlegt war, doch welche ich auch mit vollstem Genuss vollführte während ich das leise knurren meiner Gefährtin vernahm. Es schien nicht so laut wie vorhin zu sein, zwar war es noch immer schmerzhaft für sie wie mir schien, doch nicht so sehr wie beim ersten mal. Zu Beginn schien es für Wolkenstern auch schmerzhafter zu sein da sie sich gegen mich wehrte, ich jedoch meine Bewegungen ohne Rücksicht fort führte, doch nach einigen Momenten begann sie sich mir an zu passen. Einheitliche Bewegungen entstanden die die Paarung für Wolkenstern anscheinend angenehmer machten, sie legte die Ohren leicht nach hinten was ein angenehmes Zeichen sein musste, denn das Knurren verklang für einen Moment. Mein Schnurren wurde unterdessen lauter während ich spürte wie dieses Gefühl begann hinauf zu steigen was ich vorhin verspürt hatte als unser Akt den Höhepunkt erreicht hatte, wahrscheinlich würde es bald wieder so weit sein. Mein Herz raste in meiner Brust dabei, würde Wolkenstern mich erneut von sich stoßen? Ich würde es merken, bis dahin fuhr ich mit den Bewegungen fort welche einheitlich geworden waren.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 9 März - 23:11

Wolkenstern


Wieder schrammte das heißere Knurren an der rauen Kehle entlang. Wolkenstern spürte wie sich die Bewegungen des Katers verstärkten, unnachgiebig wurden. Lange, lange würde es die Anführerin nicht mehr durchhalten, vor allem da die Schmerzen immer mehr an Intensität zunahmen. Nach nicht allzu kurzer Zeit begann sie unbewusst gegen die Welle zu arbeiten. Kann nicht mehr... Erneut zielte das Weibchen mit eingezogenen Krallen auf die Brust ihres Gefährten und schlängelte sich aus seinem Griff heraus.
Aufs äußerste erschöpft begann Wolkenstern sich unten herum zu säubern. Langsam begannen die animalischen Instinkte zu schwinden, der Verstand trat wieder zum Vorschein.

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Mi 9 März - 23:38

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Immer weiter ging das Schauspiel, ich vereint mit Wolkenstern meiner wundervollen Gefährtin. Fest hatte ich ihren Nacken im Griff meines kräftigen Gebisses, natürlich darauf bedacht sie nicht zu verletzen. Instinkte trieben mich trotz des knurrend der Kurzhaarkatze weiterhin an und ich genoss es. Diese Instinkte sagten mir jedoch auch dass diese Handlung gerade zwar für mich der reinste Spaß war, doch für meine Gefährtin war es eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Und doch trieben mich Lust und Erregung weiterhin ein mich unnachgiebig vor und zurück zu bewegen um erneut diesen verdammt scharfen Höhepunkt zu erreichen wie vorhin schon einmal. Dass Wolkenstern überhaupt ein weiteres mal diese Nähe mit mir wollte, dies ein weiters mal duldete und ertrug war für mich einfach nur wunderbar und ich genoss es wirklich mit jeder einzelnen Sehne meines Körper´s. Den Großteil der Zeit bewegte sich Wolkenstern mit dem Rhythmus, anscheinend war dies so angenehmer für sie, das Gefühl des Höhepunkt begann weiter in mir hinauf zu steigen, bald war es so weit. Das spürte ich und machte ich mit festeren Bewegungen deutlich. Doch plötzlich geriet die Kurzhaarkatze aus dem Konzept, sie bewegte sich förmlich gegen meine Bewegungen, und so nach wie ich dem Höhepunkt gerade war war es mir absolut nicht möglich meine heftigen Bewegungen zu unterbinden. Also machte ich weiter, mein Schnurren wurde lauter und immer lauter bis es schließlich soweit war und ich einen Augenblick vor Lust maunzte. Kurz danach war es Wolkenstern jedoch wieder genug, mit ihren kräftigen Pfoten jedoch mit glücklicherweise eingezogenen Krallen hämmerte sie erneut auf meinen Brustkorb, sofort ließ ich ihren Nacken los und entfernte mich von ihr wobei ich jedoch nicht meinen Blick von ihr ließ. Sie begann sich an der am meisten leidenden Stelle bei der Paarung zu reinigen und auch ich unterzog mich an bestimmten Stellen einer erneuten Wäsche ehe ich Wolkenstern wieder ansah und betrachtete. Nun schien es wirklich ganz vorbei zu sein, doch diese zwei mal waren einfach nur unglaublich gewesen. Diese Nähe war so vollkommen neu für mich gewesen, und doch eines der schönsten Erlebnisse meines Leben´s gewesen, allein schon weil es mit ihr war. Auch wenn ich währenddessen nur von Lust, Erregung und Instinkten getrieben wurde statt von sanften Gefühlen und Verstand, ob ich ihr sehr weh getan hatte? Langsam aber dennoch mit Vorsicht da ich nicht wusste wie sie nun reagierte näherte ich mich meiner Gefährtin und wartete ab ob sie meinem Versuch ihre Nähe aufzusuchen zu stimmen würde oder es nun vor zog etwas Abstand zu haben, ich hoffte jedoch auf ersteres...

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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 15 März - 21:10

Wolkenstern


Nach einer gründlichen Wäsche spürte sie den einst brennenden Schmerz nur noch mit halber Stärke. Trotz dieses unangenehmen Nebeneffekts war es seit langem wieder ein unvergleichbares Gefühl gewesen. Langsam beruhigte sich ihr Herzschlag, die letzten Momente durchlebte die Anführerin wiederholt mit einer besonderen Intensität. Wie damals mit Regensturm...An die fatalen Folgen daran zurückdenkend zuckte Wolkenstern kurz zusammen. Junge waren das Ergebnis ihrer Liebschaften gewesen. Kaum denkbar für den Posten den sie seit Eissterns Ableben führte und doch hatte der Sternenclan mit der weiblichen Katze nicht gezürnt, sondern es Stillschweigend angenommen. Ich kann nur hoffen, dass dieses Mal der Lauf der Natur sich zurückhält, ein zweites Mal kann ich mir nicht leisten. Sie versuchte das unbehagliche Gefühl durch ein kräftiges Schütteln vom Pelz zu bekommen, jedoch blieb eine kleine Restangst übrig. Wolkenstern spürte die sich nähernde Präsens des Katers, hoffentlich verlangte er nicht ernsthaft ein drittes Mal. Um dies zu überprüfen begegnete das Weibchen dem Kater mit harten Blick, suchte mit dem gesunden Auge die Absichten ihres Gefährten zu erkennen. In seinen Augen erkannte die Anführerin den klaren Verstand, dessen Triebe schienen sich verflüchtigt zu haben. Etwas entspannter stand die Weiße auf und lief ihm auf halben Wege entgegen. Schnurrend strich Wolkenstern ihren Gefährten an der Seite entlang. "Danke für diese unglaubliche Zeit...ich liebe dich...Ich wünschte dieser Moment könnte noch ewig währen, aber es wird leider wieder Zeit ins Lager zurückzukehren.", schnurrte das Weibchen leise und ging betont langsam voran, gemächlich Richtung Heimat. Was sie dort allerdings erwarten würde. käme keiner Katastrophe der Welt gleich.
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BeitragThema: Re: Die Bäume   Di 15 März - 21:34

SCHATTENLÄUFER

Geduldig wartete ich mit einem bestimmten Abstand um die Nähe meiner Gefährtin auf zu suchen. Wartete auf eine so gesehen Erlaubnis ihrerseits, das Geschehene war schön gewesen. Sehr schön sogar...doch wie genau hatte sie es empfunden? Sie hatte im Gegensatz zu mir Schmerzen dabei erlitten, doch hatte auch irgendwo ein gutes Gefühl dabei in ihr gesteckt oder nur Schmerz? Meine Instinkte wie Triebe hatten dafür gesorgt dass meine Bewegungen nicht gerade sanft gewesen waren..hatte ich ihr sehr weh getan oder so sogar verletzt? Sowieso fand ich es erstaunlich was sie trotz der sicher noch immer schmerzenden Wunden vom Kampf über sich hatte ergehen lassen um in meiner Nähe zu sein. Mein Herz schlug schneller als ich daran dachte welch große Gefühle in mir schlummerten und nur ihr galten, diese Nähe war zwar der absolute Höhepunkt der Lust und Erregung gewesen. Aber doch hatte andere Nähe wie zum Beispiel kuscheln doch noch etwas sehr viel schöneres. Diese könnten wir beide ohne Schmerz erleben, vielleicht hätte sie ja Lust dazu dies nun zu tun? Abwartend beobachtete ich meine Gefährtin dabei wie sie sich putzte und als sie mit der Reinigung fertig war richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf mich. Doch der erste Blick den sie mir zuwarf war ziemlich hart, kurz legte ich die Ohren leicht zurück, doch sah sie liebevoll und sanft an. Mein klarere Verstand hatte die Oberhand zurück gewonnen, aber vielleicht wollte sie meine Nähe ja momentan gar nicht nach diesen vorherigen intimen Momenten? Schnell stellte ich fest dass ich mich in diesem Gedanken täuschte, ihr Haltung entspannte sich und sie stand auf. Sie schritt auf mich zu und strich an meiner Seite entlang wobei ich sie nicht aus den Augen ließ und lauschte ihren Worten wobei ein schnurren ihre Worte prägte. Auch ich begann leise zu schnurren "Ich danke dir...es war wunderschön..." schnurrte ich zu aller erst und leckt ihr über ein Ohr "Ich Liebe dich auch Wolkenstern...ich wünsche mir das selbe, doch ich weiß du hast Pflichten genau wie ich. Ich bin an deiner Seite" schnurrte ich leise weiter und als sie begann langsam los zu gehen reihte ich mich neben ihr ein. Wieder berührten mein Fell ihres im Gang und ich lief im gleichen Tempo wie sie neben ihr her. Ein Lächeln zierte mein Gesicht, gerade war ich wirklich einfach nur glücklich. Ich war froh zu leben und war froh hier zu sein wo ich war. Nie wieder würde ich woanders sein wollen außer an der Seite von Wolkenstern, wünschte sie sich das selbe? Was uns im Lager erwartete ahnte weder sie noch ich in diesem Moment, doch bald würde uns klar sein was in kurzer Abwesenheit wo ein Gefährtenpaar gemeinsame Zeit verbrachte passieren konnte.

-------> WiC Lager

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