Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Sternenbaum

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Nuria
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BeitragThema: Der Sternenbaum   So 16 März - 15:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Baum ist der größte im SchattenClan Territorium und dort befinden sich auch viele Beutetiere, besonders Vögel leben hier in großen Zahlen. Hier ist es zudem windgeschützt. 
Oft klettern die Schüler auf diesem Baum, um ihre Fähigkeiten zu messen oder machen eine Mutprobe.
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Vions
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 19:53






Eismond fixierte Froststern durch zusammengekniffenen Augen, konnte sich ein leises Zischen bei den Worten des Anführers nicht verkneifen. "Musst jetzt schon vor dem bösen Froststern davon laufen?" Lustig. Haha. Sehr lustig. „Andere Worte nicht mehr im Wortschatz verhanden du ach so toller Anführer der nicht mal seinen Kriegern traut?“, entgegnete der grau-weiße Kater und stemmte sich auf seine Pfoten, seine Krallen waren immer noch in der Erde verhakt. "Wenn meine Anschuldigung, dass du den Clan verrätst, unbegründet ist, dann erklär' mir doch, was du so früh außerhalb des Lagers getan hast. Sollte ja nichts schlimmes sein, nicht?" Etwas schlimmes. Nein, ganz und gar nicht, was sollte er da schon groß gemacht haben, pah! „Was ich so früh außerhalb des Lagers getan habe? Ja, du hast recht, nichts schlimmes!“, knurrte der Krieger, nebenbei sickerte immer mehr Wasser in seinen Pelz, tropfte auf den schlammigen Boden. Eismond zeigte seine Zähne, fauchte, konnte sich nun endlich nicht mehr zurückhalten und stürzte sich auf seinen Bruder. Na gut, ein 'richtiger' Angriff war es noch nicht ganz, nur der versuch, ihm richtig in die Seite zu rammen. Ob er traf, tja, das würde sich in Kürze rausstellen.


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 21:29


Froststern


"Doch, in meinem Wortschatz sind sogar Wörter vorhanden, deren Bedeutung du nicht einmal erahnen kannst. Nur spreche ich mit dir in deinem Niveau."
Seine Augen lagen kalt auf Eismond, der sich nun erhob. Dessen Wut war haargenau zu sehen und sie schien die seine zu spiegeln, doch er zwang sich dazu, den Zorn nicht länger in seinen Augen zu zeigen, um seinem Bruder in keinster Weise ein Triumphgefühl zu verleihen.
Doch trotz dieser ruhigen Kälte, die er zeigte, brodelte es in ihm wie kochendes Wasser und er hatte Mühe, seinen Bruder nicht den Mund zu polieren.
"Details? Ich will mehr Details dazu, was du gemacht hast! Wieso bist du so sehr darauf aus, mir diese zu verschweigen, hm?"
Sein Blick wurde nun ein wenig provozierend, er lächelte leicht und bohrte zugleich immer wieder seine Krallen in den Boden, um endlich diese brodelnde Wut unter Kontrolle zu bekommen.
Er hasste es, wenn man ihm etwas verschwieg und dann respektlos wurde, selbst Eismond als sein Bruder hatte ihn als ranghöheren Anführer anzusehen!
Als er dann plötzlich angegriffen wurde, womit er nicht gerechnet hatte, da er dachte, sein Bruder wäre ebenfalls beherrscht genug, wurde er von der Seite getroffen und fiel zu Boden, schlitterte kurz entlang.
Doch sobald er ruhig lag, war er auch schon aufgestanden und fauchte seinen Bruder wütend an.
Und da er sich nun erst recht nicht mehr zurück halten konnte, startete er nun einen Angriff seinerseits, indem er auf Eismond zu rannte, einen Ausfallschritt nach rechts vortäuschte und dann von links auf den Rücken springen wollte.


Kämpft mit Eismond





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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 21:49

Eismond

Details? Hier kriegst du sie doch gerade! "Ich war draußen, verboten oder was?", fauchte er seinen Aunfuehrer an. "Ich habe nichts getan! Nichtgejagt nicht vergewaltiht oder was du sonst gerade noch so denken kannst!" Obwohl der Krieger mit einem Gegenangriff bereits rechnete, entging ihm die Taeuschung in der koechelnden Wut, keinen Herzschlag spaeter lag schon Gewicht auf seinem Ruecken und er klappte ungewollt zusammen. "Zugenommen oder sind das deine ganzen neun Leben?!", knurrte Eismond, er konnte ja nichts davon wissen wie viele Leben sein Bruder noch besaß. Genug konnte man wenigstens noch sagen. Reflexartig versuchte sich der Krieger auf seinen Ruecken zu drehen um danach mit dem Hinterlauf den Bauch des Gegners, nun im Moment sein Bruder, zu bearbeiten.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 21:59


Froststern


"Nicht verboten, nur höchst ungewöhnlich. Du bist doch wohl kaum einfach nur rum gegangen und hast dich irgendwo gesetzt, um sentimental zu werden, nicht?", knurrte er.
Als Eismond seiner Täuschung auf dem Leim ging, grinste er in sich hinein. War doch manchmal praktisch, wenn der Gegner voller Wut war.
Dabei entging ihm selbst vollkommen, dass er selbst auch nicht gerade gechillt war.
"Zugenommen würde ich nicht sagen. Es liegt wohl eher an deiner eigenen Schwäche", erwiderte er mit zusammengebissenen Zähnen, ging auf die neun Leben gar nicht ein. Er würde Eismond jetzt ganz sicher nicht auf die Nase binden, dass er nur noch acht hatte, das stand unter seiner Würde. Außerdem war das seiner Meinung nach eine Schwäche und die gingen Eismond sowieso nichts an. Abgesehen von der dahintersteckenden Geschichte.
Als sein Bruder sich auf den Rücken drehen wollte, erkannte er das noch rechtzeitig und ließ sich fallen, bevor er erdrückt wurde.
Doch er blieb nicht stehen, sondern sprang auf und noch während sein Bruder beschäftigt war, fuhr er unbewusst seine Krallen aus und bohrte diese in das Fleisch von Eismond, während er sich auf ihn warf.


Kämpft mit Eismond





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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 22:20

Eismond

Zutiefst im Kampf versunken gab Eismond keine Antwort auf die Bemerkung, die tatsache zu kaempfen war gerade wichtiger als reden. Oder? Ja, eindeutig war der Kampf gerade wichtiger, Eismond wollte nicht schwach sein! Er war es einfach nicht! Noch voellig darauf konzentriert seinen Bruder zerquetschen und bearbeiten zu wollen, merkte er nicht, wie dieser einen neuen Angriff ausfuhr, dem Krieger foermlich in di Pfoten sprang, und die Krallen in das Fleisch in die Schulter von Eismond vergrub. Ein Jaulen und dann ein Fluchen entglitt dem grau weißen Krieger, Blut quoll aus seiner Wunde, schlamm klebte an seinem Fell. Eismond befreite sich aus dem Griff, stand nun Froststern Auge in Auge, Nase an Nase. Keuchend fauchte der Kater los, stuerzte sich blind vor Wut auf Froststern, seine Krallen glitten in etwas hinein, ob es nun sein Bruder oder doch nur der Schlamm war wusste Eismond nicht, er war blind und taub, wusste gerade nicht was er tat, sein ruhiges Inneres stand gerade vor der dichten Nebelwand und fand kein durchdringen.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 22:32


Froststern


Dass er keine Antwort von Eismond bekam, verwunderte ihn nicht, interessierte ihn aber genauso wenig.
Er war genauso sehr wie Eismond auf den Kampf fixiert, nur darauf bedacht, nicht zu verlieren. Wenn das geschehen würde, wäre das für ihn gleich einer Katastrophe, eine unverzeihliche Blamage. Unentschieden wäre ja noch akzeptabel, aber natürlich war ein Sieg am besten.
Er hörte das Jaulen und das Fluchen, das daraufhin folgte und war zufrieden. Schmerzen, Blut, das war das, was er sehen wollte. Das war das, was zum Sieg führte.
Doch zu schnell war dieser Moment vorbei, als sein Bruder sich aus seinem Griff befreite und sie sich dann gegenseitig betrachteten, Wut stand nun anstelle der Kälte in seinen Augen. Vielleicht fand man auch Fanatismus darin, aber nur ganz leicht.
Als Eismond sich dann wieder auf ihn stürzte, spürte er die Krallen in seinem Fleisch und stieß nun ein Fluchen seinerseits aus.
Sein Bruder hatte ihn doch tatsächlich an der Brust getroffen! Froststern riss sich nicht los, sondern bohrte nun mit aller Kraft seine Zähne in den Körper, der sich an ihm festgekrallt hatte, eben so, wie er ihn gerade erwischte, ob es der Kopf war, oder ob er überhaupt schnell genug war, wusste er dabei nicht.


Kämpft mit Eismond





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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 11 Sep - 22:52

Eismond

Eismond zuckte leicht zufrieden mit dem Ohr als er Froststern fluchen hoerte, doch was er jetzt nicht erwartet haette, ja, das war der feste Biss in seinem Nacken. Der Krieger hauchte all seine Luft aus, kriegte seinen Koerper nur schwer wieder dazu anstaendig zu atmen. Nein, nochmal neu. Sein Atem ging unregelmaeßig schnell, beruhigen? Leichter gesagt als getan. Eismond aber lies ebenfalls nicht los, bohrte seine Krallen tiefer in das Fleisch, wo auch immer er gerade traf. Er wusste einfach das er traf und das war alles. Aufgeben? Nein, nicht bis zu seinem bitteren Tode! Der Biss fuehlte sich von herzschlag zu herzschlag gewalttaetiger an, rote Fluessigkeit sickerte bereits hinaus, warm und dickfluessig, dunkelrot mischte sich mit dem Grau des Felles. "Bring mich um wegen nichts wenn du darauf bestehst!", zischte Eismond und blickte seinen Bruder emotionslos an.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 13 Sep - 14:11


Froststern


Sein Biss wurde immer fester, doch er spürte, dass auch Eismonds Krallen sich tiefer in ihn bohrten. Wenn er ehrlich war, schien das hier nun aussichtslos - niemand von ihnen beiden würde nachgeben und nur noch fester zugreifen, bis sie am Ende beide tot am Boden lagen. Nur dass er den Vorteil hatte, dass er acht Leben hatte, doch daran schien sein Bruder nicht einmal annähernd zu denken. Was für ein Schwachkopf er doch war.
Irgendwann spürte er Blut in seinem Mund, das von Eismond stammen musste. Einen Moment lang zögerte er - wollte er wirklich, dass es so weit kam? Klar hasste er seinen Bruder, aber er war Anführer, da stand er eigentlich über so etwas. Er konnte seinen Bruder ja auch auf anderem Wege fertig machen.
Er hörte die Worte von Eismond und antwortete auf diese erst nicht, ließ dann jedoch los und riss sich von den Krallen seines Bruders los, woraufhin kurz ein schmerzhaftes Brennen zu spüren war, was er jedoch gekonnt ignorierte, ebenso das Blut, das daraus tropfte. Es war ja kein Beinbruch.
"Ich bin nicht ehrenlos, sodass ich jemand wehrlosen töten müsste. Aber merke dir, ich habe dich von nun an im Blick."
Seine Nase nahm einen Geruch auf, welcher ihn daran erinnerte, dass sie jagen sollten. Ohne ein Wort drehte er sich von Eismond weg und schlich sich an einen Vogel an, der auf dem niedersten Ast saß.
Vorsichtig nahm er Anlauf und sprang. Der Vogel bemerkte ihn, doch es war für ihn bereits zu spät, Froststern schlug seine Krallen in den kleinen Körper und raste mit dem Leichnam auf den Boden zu, wo er geübt landete und den Vogel zufrieden vergrub, um nach weiterer Beute zu suchen.


Kämpft mit Eismond und jagt





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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 13 Sep - 20:21






Eismond keuchte auf, als sein Bruder sich von ihm losriss und seinen Biss entnahm, der Krieger fiel zu Boden und spitzte nur seine Ohren. "Ich bin nicht ehren los, sodass ich jemand wehrlosen töten müsste. Aber merke dir, ich habe dich von nun an im Blick." Wer war hier Wehrlos? „Wenn du meinst, mach doch!“, knurrte der Kater und stemmte sich auf seine Pfoten, eine warme Flüssigkeit rann bereits über die Schultern des Kriegers, die eine Wunde wenigstens war nicht so tief, doch der Biss im Nacken würde ihm noch so einige Tage, wortwörtlich jetzt, am Hals hängen. Eismond lehnte sich gegen einen Baum und versuchte ruhig zu atmen, das er jagen musste war ihm jetzt auch egal, er wollte Ruhe! Sein Bruder war in letzter Zeit eh schon so schnell reizbar, als ob er jetzt eine Kätzin wäre! Die Pfoten des Katers fühlten sich schwer an, schwerer als vorher, doch er wollte jetzt nur sein Nest haben und hier weg, schlimmer konnte es ja jetzt nicht mehr werden, oder? Eher nicht. Langsame, damit wirklich echt langsame Schritte brachten Eismond Mäuselänge für Mäuselänge näher an das Lager, bis er dann endlich ankam.

→ Lager (Tadaa :3)


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 13 Sep - 21:35


Froststern


Seine Augen lagen noch kurz auf Eismond, der sich erst mal zu beruhigen schien. Wenn man das so nennen konnte.
Jedenfalls konzentrierte sich der Anführer dann weiterhin darauf, Beutetiere zu fangen, um nicht mit leeren Pfoten zum Lager zurück laufen zu müssen, so wie Eismond es tat.
Ob sein Bruder wohl herum erzählen würde, was sie hier ereignet hatte? Froststern sah dem Kater, der Richtung Lager lief, mit finsterem Blick hinterher, wandte sich dann wieder der Jagd zu.
Na, hoffentlich nicht. Er hatte keine Lust, die Fragen der Clankatzen beantworten zu müssen, warum er seinen Bruder des Verrats bezichtigte.
Es würde dann nur wieder Chaos herrschen und manche wären wohl nicht begeistert von ihm oder auch von Eismond.
Wie auch immer, darum konnte er sich kümmern, wenn er im Lager ankam.
Schnell noch etwas fangen, dann nahm er die Beute und machte sich ebenfalls auf den Rückweg.

---->Lager


Jagt





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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 4 Okt - 23:29

Leopardenwind

cf: SC-Lager

Dank des ungeheuren Tempos, das Leopardenwind erreicht hatte, dauerte es nicht lange, bis sie am Sternenbaum angekommen war. Der Regen hatte sie nicht stoppen können und auch der Wind hatte es nicht geschafft. Nun stand sie da, das Regenwasser tropfte ihre Flanken hinunter, während von oben weiterhin Nachschub kam. Mit zuckenden Ohren hörte sie sich um, ob noch jemand da war oder Nachtjäger schon da war. Aber dem war nicht so. Also begann sie damit, die Luft zu prüfen. Durch den Regen war es schwerer als sonst, irgendwas zu wittern. Dennoch gelang es ihr. Der Beutegeruch war schal, dafür roch sie etwas anderes, einen vertrauten Geruch. Sie trat einige Schritte vor und zog erneut die Luft ein, um den Geruch genauer identifizieren zu können. Er war sehr schal, doch für Leopardenwind reichte es: es war Eismonds Geruch. Sie trabte etwas umher, bis sie stehen blieb. Hier war der Geruch am stärksten. Erinnerungen kamen in ihr auf, wie er sie gestern angesehen und ihr gedroht hatte. Automatsch fuhr sie die Krallen in den Boden. Doch sie merkte, wie sich etwas an ihren Krallen verfing. Ihre meerblauen Augen sahen nach unten und entdeckten etwas seltsames. War das Fell? Zu ihren Pfoten lag tatsächlich ein Nasse, dunkelgraues Fellbündel, an dem Eismonds Geruch heftete. Hatte er etwa gekämpft? Das Fellbündel sah nicht so aus, als wäre es beim Putzen herausgegangen, dazu war es zu riesig. Mit einem Ohrenzucken versuchte sie diesen räudigen Kater aus ihren Gedanken zu vertreiben und sich auf andere Dinge zu konzentrieren, das Jagen beispielsweise. Eine kleine, bereits vollkommen durchnässte Maus lief ein paar Schwanzlängen an ein paar Büschen entlang, um sich ein trockenes, sicheres Plätzchen zu suchen. Leopardenwind hockte sich gleich instinktiv hin... nur um es im nächsten Moment wieder zu bereuen. Durch die schnelle Bewegung wurde ihr kurzzeitig erneut schwindelig, weshalb sie beinahe umkippte, hätte sie ihren Schweif nicht zum ausbalancieren gehabt. Kurz schüttelte sie den Kopf, ehe sie sich wieder auf die Maus konzentrierte. Ich bin nicht schwach! Fauchte sie innerlich und ohne weiter abzuwarten schoss sie nach vorn auf die Maus zu. So schnell wie sie war konnte das kleine Tier nicht mehr reagieren, schon bald starb es durch ihren Biss. Kurz richtete sich die Kätzin auf, langsam atmete sie ein und aus, in der Hoffnung, es würde ihr gleich wieder besser gehen... und Nachtjäger hätte es nicht gesehen...

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 5 Okt - 20:22

Nachtjäger

Nachtjäger rannte hinter Leopardenwind her, doch sie war etwas schneller und hatte schon Vorsprung. Man ich werde wohl doch zu alt für sowas dachte er sich und passte einen kurzen Moment nicht richtig auf. Er trat falsch auf, verlor das Gleichgewicht und viel ein eine Schlammpfütze. Verdammt nochmal! Miaute er und schüttelte sich. Sein komplettes Fell war nun nass und verschlammt. Er verfluchte sich dafür, dass er nicht aufgepasst hatte, aber er wollte weiter. Nachtjäger lief der Fährte von Leopardenwind hinterher und war schon bald am Sternenbaum angekommen. Als er ankam sah er noch gerade wie Leopardenwind sich eine Maus packte. Naja, wenigstens hat sie schon mal was geschafft... dachte er und sah sich kurz um. Ihm fiel ein vertrauter Geruch in die Nase, aber weder von der Maus noch von Leopardenwind. Er suchte etwas auf dem schlammigen Boden herum und fand kurz darauf ein Stückchen Fell. Nachtjäger war etwas neugierig und erkannte schnell den Geruch von Eismond daran. Ach sicher total unwichtig... dachte er. Schön das du schon was gefunden hast sagte er und versuchte irgendwie ein Lächeln zu Leopardenwind zu werfen, was er aber ziemlich schnell aufgab weil es ihm einfach nicht gelang. Er wollte eigentlich zu allen, vorallem in seinem eigenen Clan nett sein, doch irgendwie gelang es ihm meist einfach nicht. Er verwarf seine Gedanken, denn er wollte sich auf das Jagen konzentrieren. Er schlich ein wenig umher und versuchte etwas jagbares zu finden.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 8 Okt - 18:20






← Das Altenheim

Eismond durchging noch einmal die Begegnung mit Hauchlied, jetzt Song, dachte an die Zeit zurück wo sie zusammen noch als Junge gespielt hatten, ohne Sorgen. Na toll, jetzt versank er wieder in Gedanken, in letzter Zeit war er wirklich nicht mehr er selbst, doch er konnte nichts dagegen tun. Seine Kindheit lief ihm gerade an den eisblauen Augen vorbei, so dass er nichts von seiner Gegenwart bemerkte, bis er gegen Etwas, oder besser gesagt Jemanden stieß. Leopardenwind! Musste sie denn ausgerechnet hier sein? Verärgert knurrte er sie an und versuchte sich extra groß zu machen, um seine Nackenwunde zu verstecken, zu seinem Glück verdeckte Fell die an der Schulter. Er durfte keine Schwäche zeigen! Nicht vor ihr! Aus dem Augenwinkel sah Eismond auch noch Nachtjäger, doch beließ ihn als jemanden der nicht zu diesem Gespräch gehörte. Die Zähne bleckend schaute er auf das Weibchen hinab und zeigte ihr nur Kälte, so wie in der Vergangenheit auch immer, und zu dieser gehörte wohl oder übel nicht der gestrige Tag!

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 12 Okt - 20:53

Leopardenwind

Leopardenwind hatte gerade die Maus fallen gelassen und betrachtete sie nun, als würde sie die Welt um sie herum kaum mehr interessieren, als das jämmerliche Leben der Zweibeiner. Sie schwankte nun nicht mehr, ihr Bild, dass sie vor Augen hatte, war klar. Ob sich das bald bessern würde? Sie hatte keine Lust weiterhin so ein... Wrack zu sein. Sie wollte richtig Jagen, Kämpfen und ihrem Clan dienen. Sie wollte Eismond beweisen, dass sie kein schwaches Junges war. Doch auf der anderen Seite dachte sie darüber nach, warum sie es ihm beweisen musste. Musste sie denn immer die Starke spielen? Mussten das immer alle sein? Unverwundbar? Schwer seufzte sie, was Nachtjäger tat oder sagte ignorierte sie weitgehend, ab und zu zuckte eines ihrer Ohren, wenn er gesprochen hatte. Ihr Blick war noch immer auf die Maus fixiert, bis sie ihre Augen schloss und den regen auf ihren getupften Pelz prasseln ließ. Sie wollte noch mehr Jagen, aber sie konnte sich nicht bewegen. Das lag nicht an ihrem gesundheitlichen Zustand... sie konnte den Blick nicht von diesem kleinen Beutetier lassen, dass sie gerade getötet hatte. Sie wollte und konnte es nicht, doch sie musste, als jemand sie anrempelte. Wie durch einen schock begann sie zu fauchen und die Krallen wild nach demjenigen Auszufahren, der sie angerempelt hatte. Erst hatte sie gedacht, es sei Nachtjäger gewesen, der nicht darauf geachtet hatte, wo er hin stolperte, um Beute zu erwischen. Daher war sie darauf vorbereitet ihre Krallen einzuziehen und ihn nur kalt anzusehen. Doch statt Nachtjäger stand Eismond vor ihr. Seine Blauen Augen brannten sich förmlich in die Ihre. Ihre Krallen blieben ausgefahren, ihr Fell sträubte sich unter der Last des Wassers. „Der Wald ist groß genug und du musst ausgerechnet hier in mich rein laufen! Hast du keine funktionierenden Augen im Kopf?“ fauchte sie kalt, ihr Schweif peitschte hin und her. Sie würde ihm keine Emotionen zeigen, egal, wie sehr ihr inneres danach schrie. Die eine Nacht kam ihr in den Sinn, als die beiden hier auf dem Baum saßen und sich gegenseitig gezeigt hatten, was sie voneinander hielten. Nun aber musste sie diese Gedanken unterdrücken, was ihr einigermaßen gut gelang.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 12 Okt - 22:03

Nachtjäger

Nachtjäger, gab es einfach auf zu versuchen irgendwie freundlich zu sein. Er wurde ja schließlich von Leopardenwind ignoriert und es war ihm eigentlich auch egal. Er war froh das er einfach mal wieder draußen war, weg von den anderen. Nachtjäger hörte etwas in einem kleinen Gebüsch und pirschte sich langsam an. Er konnte nicht wirklich etwas riechen, da alles so Nass war. Mittlerweile war es ja schon eine halbe Ewigkeit am regnen. Nachtjäger pirschte sich weiter vor, langsam ging er in das Gebüsch hinein und konnte erkennen das dort ein kleiner Vogel Zuflucht suchte. Der schwarze Kater wollte sich weiter vor Pirschen, doch er schreckte auf als er etwas hörte. Der Vogel war trotz des Regens verschwunden und Nachtjäger sah eine andere Katze die sich anscheinend zu Leopardenwind gesellt hatte. Wenn er sich recht erinnerte war es Eismond, aber was wollte er hier? Nachtjäger ging zu den beiden herüber, doch es war recht leicht zu erkennen das die beiden nicht gerade freundlich zueinander waren. Hey, beruhigt doch erstmal wieder miaute Nachtjäger als er neben den beiden stand. Er konnte ja nicht wissen was zwischen Leopardenwind und Eismond vorgefallen ist.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 13 Okt - 15:55

(Sorry das der Post so einfallslos ist q.q)






Eismond schaute immer noch mit seinen kalten Augen auf Leopardenwind hinab, knurrte auf ihre Worte hin nur. „Das gleiche wollte ich dich auch gerade fragen!“, zischte er sie an und kniff seine Augen genervt von ihr zusammen, als dann noch Nachtjäger sein Wort erhob, blitzte sein Blick zu ihm, knurrend fuhr er seine Krallen weiter aus. „Halt du deine Klappe! Nach deiner Meinung hat hier niemand gefragt!“ Völlig entnervt wandte er sich wieder Leopardenwind zu, doch wie zuvor, nichts. Sie blieb wo sie war. Und wie sie war. Wenn sie nicht gleich ging würde sie nur seine Krallen zu spüren bekommen, er hatte sie ja gewarnt. „Verzieh dich jetzt endlich... ich mach dir sonst die Hölle heiß, das habe ich dir schon einmal gesagt!“, fauchte er sie an, ohne Rücksicht auf Katzen zu nehmen die dabei waren.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 15 Okt - 19:37

Leopardenwind

Die Kriegerin hörte, wie Nachtjäger im Unterholz verschwand, nach kurzer Zeit aber wiederkam, als Eismond in sie hineingelaufen war und Leopardenwind deutlich zeigte, wie sie im Moment zu dem Kater stand. Am liebsten hätte sie bei Nachtjägers Worten mit den Augen gerollt, aber vor Eismond würde sie das nicht tun. Auf die Worte des dunkelgrauen Katers, welche an Nachtjäger gerichtet waren, antwortete die Kriegerin mit einem Fauchen. „Lass ihn in Ruhe, er hat dir nichts getan!“ für einen Moment erschrak sie sich innerlich, weil sie den Krieger verteidigt hatte, obwohl sie ihn eigentlich nicht kannte. Aber in diesem Moment hatte es einfach gepasst. Es war eine Sache zwischen ihr und Eismond, aber noch einen Krieger im Rücken zu haben, der eventuell dazwischen gehen konnte, falls etwas geschah... war einfach besser. Von alle dem ließ sie sich wie immer nichts anmerken, sie schnaubte nur, als der Krieger meinte, sie solle verschwinden. Hochtrabend richtete sie sich auf und sah auf ihn hinab... naja, sie versuchte es zumindest. „Ich? Gehen? Ich glaube deine Flöhe haben dein Gehirn gefressen! Wir waren zuerst da und ich weiß nicht was du hier tust, aber wir Jagen. Für den Clan!“ ihre Betonung hatte vor allem auf den letzten drei Wörtern gelegen, warum? Sie wusste es auch nicht. Es klang nicht wie eine Verteidigung, auch wenn es das vielleicht hätte sein Können. Ihr Schweif peitschte hin und her, als sie kurz auf die Maus sah, die zu ihren Pfoten lag. Doch ihr fast schon eisiger Blick suchte gleich wieder Eismonds eisblaue Augen [zuuu viele 'Eis's' xD]. Sie war noch nicht fertig mit ihm. „Und hör auf mir zu drohen und mir Befehle zu erteilen! Ich lasse mir nur etwas von Froststern befehlen!“ In ihrem Blick lag fast schon eine Herausforderung, als sie den Namen seines Bruders erwähnte. Er war nicht ihr Anführer, er war nicht sein Bruder. Und das ließ sie ihn spüren. Sie war sich sicher dass sie auf der sicheren Seite war: sie hatte Recht. Und würde er sie angreifen, war sie unschuldig. Innerlich machte sie sich bereits fertig zum Ausweichen und notfalls zum Kontern, sollte er sie angreifen. Den Fellfetzen, den sie eben noch gefunden hatte, erwähnte sie nicht. Auch fragte sie ihn nicht, wo er herkam. Sie hatte ihn vorhin nicht im Lager gesehen und er war allein: ergo, er war nicht auf Patrouille. Eigentlich gab es dennoch viele weitere Gründe, doch irgendetwas verriet ihr, dass es kein normaler Grund war. Durch den regen konnte sie einen hauch von Katzenminze riechen, redete sich aber schnell wieder ein, es sich einzubilden. Eismond und Katzenminze? Eismond am Zweibeinerort? Oder im Heilerbau? Niemals!

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 15 Okt - 22:13

Nachtjäger

Nachtjäger sah zwischen Leopardenwind und Eismond her. Er fragte sich was zwischen den beiden wohl vorgefallen sein musste, dass die beiden sich schon fast in der Luft zerreißen wollten. Er überlegte ob er dazwischen gehen sollte, vielleicht sollte er die beiden aber auch einfach in ruhe lassen, sodass sie ihre Probleme unter sich ausmachen konnten. Eigentlich wollte Nachtjäger nicht in irgendetwas hinein gezogen werden, aber es störte ihn doch etwas dass sich zwei Clankatzen untereinander so stritten. schließlich sollte Clankatzen ja zusammen arbeiten und nicht gegeneinander. Nachtjäger entschied sich vorerst bei den beiden zu bleiben um schlimmeres zwischen ihnen zu verhindern. Er sah zu Leopardenwind, die ihn anscheinlich verteidigte, oder zumindest einfach nicht dabei haben wollte. Jetzt hört aber mal auf ihr beiden, ihr benehmt euch ja wie zwei Junge die sich um die letzte Maus streiten! Knurrte Nachtjäger beide an. Er wusste nicht ob das wirklich richtig gewesen war, aber irgendetwas musste er ja unternehmen bevor sich die beiden noch ans Fell gehen würden. Notfalls müsste Nachtjäger wohl zwischen die beiden gehen, obwohl er nicht wirklich Lust dazu hatte. Er sah zu Eismond und hoffte das er einfach abhauen würde ohne das noch irgendetwas anderes passieren würde.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 16 Okt - 12:04






Eismond lies nur ein leises Knurren aufkommen, während er weiterhin auf Leopardenwind schaute. Hatte die sich etwa auf einen Igel gesetzt oder wieso war sie so aufs Provozieren aus? Verdammt, er durfte sich wegen solcher Worte nicht wieder gehen lassen, bei Froststern hatte er auch überreagiert, aber auch aus guten Grund, er hatte ihm nicht vertraut. Das Eismond Nachtjäger in Ruhe lassen sollte, hatte der Krieger gehört, zeigte es aber nur mit einem Ohrenzucken und ging nicht weiter auf dieses Thema ein. „Ich? Gehen? Ich glaube deine Flöhe haben dein Gehirn gefressen! Wir waren zuerst da und ich weiß nicht was du hier tust, aber wir Jagen. Für den Clan!“ Und ihn interessierte es nicht was sie für eine Erklärung lieferte. „Du verstehst einfach nicht was ich damit meine; geh mir aus den Augen du lästige Zecke!“, fauchte er sie an, bemerkte, wie sie versuchte sich größer zu machen als er selbst war, also machte er sich ebenfalls größer, um nicht der Kleinere von beiden sein zu müssen. Es war ja eigentlich auch nicht schwer, er war so auch schon einer der größten Katzen im Wald, also zog er dadurch einen Vorteil. Oder gleich Zwei, so sah sie nicht seine Nackenwunde. Als sich dann beide Augen erneut trafen, beide strahlten nur Kälte aus um es mal zu erwähnen, knurrte Eismond erneut. „Und hör auf mir zu drohen und mir Befehle zu erteilen! Ich lasse mir nur etwas von Froststern befehlen!“ Der Kater kniff seine Augen misstrauisch zusammen. „Ich drohe dir nicht, ich warne dich, bevor du noch etwas falsches tust!“, knurrte er sie mit einem tiefen Grollen in der Stimme an. Sie ging eindeutig zu weit, viel zu weit, doch er hatte auch noch Worte zum kontern, also konnte sie ihm nichts. Die Worte die daraufhin von Nachtjäger kamen, ließen Eismond die Krallen noch tiefer in den Schlamm bohren, so dass es schon kurz vor den Schmerzen stand. „Wenigstens sind wir noch Jung und nicht so alt wie du, Flohsack!“

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 16 Okt - 19:47

Leopardenwind

Es brauchte schon wirklich Beherrschung, nicht noch die Kontrolle über den Körper zu verlieren und mit ausgefahrenen Krallen auf den Kater loszugehen, der sie ohne Grund und Recht vertreiben wollte. Sie sah es einfach nicht ein, warum auch? Sie war zuerst hier gewesen, er konnte ihr nicht befehlen, wo sie langzugehen hatte. Zumal er derjenige war, der sie angerempelt hatte, nicht anders herum. Erinnerungen blitzten in ihr auf, Erinnerungen an Worte und Gefühle, die er vor nicht allzu langer Zeit mit ihr geteilt hatte. Aber in diesem Moment schienen sie eher Wunschdenken zu sein. Egal was sie versuche würde, er würde sie mit diesem Blick ansehen, der sie vernichten und ihr gleichzeitig Wut und damit verbundene Kraft schenken konnte. Was sollte sie tun? Er schien ihr ja nicht einmal zu zu hören und die Worte über Froststern schienen ihn genauso kalt zu lassen, wie der Regen, der auf sie niederprasselte. Also musste sie wohl andere Geschütze auffahren. Von einer Sekunde auf die Nächste verschwand das bösartige Funkeln in ihren Augen und verwandelte sich in einen Blick voller Genugtuung. Sie begann zu grinsen, frech ließ sie ihr Hinterteil fallen und setzte sich demonstrativ vor ihm hin. „Nö.“ miaute sie in einem ruhigen, selbstgefälligen Ton, als er meinte, sie solle verschwinden. „Warum sollte ich?“ fragte sie und betonte ihre Aussage übertrieben, was voll und ganz beabsichtigt war. „Ich kann mich im Territorium aufhalten, wo immer und wann immer ich will!“ sie betrachtete ihre Pfote im dämmernden Licht und fuhr die Krallen aus. Den Kater ignorierte sie gekonnt, genau wie auch Nachtjäger hinter sich, auch wenn es gut zu wissen war, dass er da war. Seine Warnung ließ sie kalt, zumindest nach außen hin. Innerlich fürchtete sie sich schon etwas vor ihm... vor den Dingen, die er mit ihr machen konnte. Doch dann gewann diese Genugtuung wieder die Oberhand. „Du kannst nicht alle und jeden Kontrollieren, als seien sie dein Eigentum!“ miaute sie wieder mit einer Betonung, die man auch als Arroganz und Frech bezeichnen konnte. Was sollte er schon machen, sie angreifen? Sie war zwar noch immer nicht ganz fit, aber sie hatte ja noch Nachtjäger. Zu diesem schaute sie jetzt. „Lass ihn. Er muss sich nur aufplustern, um zu zeigen, dass er ein Vollidiot ist! Er braucht das.“ miaute sie und sah ihn über die Schulter hin an, mit einem Grinsen, dass über Beide Ohren zu gehen schien.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 17 Okt - 0:31

Nachtjäger

So langsam hatte er genug, Nachtjäger hatte keine Lust sich von irgendeiner Katze so behandeln zu lassen. Vor allem nicht von einer wie Eismond, die vor allem um einiges jünger war als er. Er ging langsam auf Eismond zu, stellte die Ohren auf, fuhr die Krallen aus und zeigte seine Zähne. Wenn du glaubst, so mit mir umgehen zu dürfen dann irrst du dich gewaltig! fauchte er ihn an. Nachtjäger sah Eismond in die Augen, ihm war es jetzt egal was Eismond und Leopardenwind für Probleme hatten und warum sie sich überhaupt so stritten. Hauptsache Eismond würde lernen etwas Respekt zu haben denn das fehlte an ihm, jedenfalls nach Nachtjägers Meinung, an ihm. Er wollte es nun drauf anlegen und falls nötig auch seinen Worten nach druck verleihen. Seine vorherige, zurückhaltende Haltung hatte er nun komplett abgelegt. Du solltest lernen etwas mehr Respekt zu haben, sonst sorge ich dafür das du welchen bekommst. zischte er ihn an. Was Leopardenwind nun sagte interessierte ihn nun gar nicht mehr. Wenn sie meinte, sie solle einfach dem Konflikt aus dem Weg gehen sollte sie es tun, aber so würde die beiden ihren Konflikt zwischen sich niemals beenden. Es war zwar nicht die Sache von Nachtjäger, aber trotzdem wollte er nicht einfach tatenlos daneben stehen und den beiden zugucken. Außerdem fand er, dass Eismond nun zu weit gegangen war.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 25 Okt - 19:37






Eismond betrachtete Leopardenwind die ganze Zeit nur mit gekräuselten Lippen die immerzu ein Knurren hören ließen. Er wollte sich nicht von einem Weibchen provozieren lassen, was gerade ihr Ziel zu sein schien. Verdammt, was wollte sie damit denn jetzt? Wollte sie sich jetzt etwa immer bei etwas weigern? Immer seine Worte mit dummen Worten kontern? Konnte sie haben, wenn sie es so wollte. Ts. Und das mit Nachtjäger... idiotisch einfach nur, das hier wollte er sich eigentlich nicht länger gefallen lassen, doch die Worte, die sogleich folgen würden, musste er noch hinauslassen. „Ach die werte Leopardenwind verteidigt Nachtjäger? Funkt da etwas romantisches?“, fragte er mit einem breiten Grinsen, wollte sich keine Antwort anhören und bewegte sich in Richtung des Lagers. Es war eh schon spät und er wollte sich schlafen legen... vielleicht. Vielleicht würde ja heute Abend Arabella wieder am Altenheim sein? Ein kurzer Besuch in der Nacht würde ja nicht schaden. Und er war ja gerade mit jedem im Lager in einem Krieg, da würde ihn so etwas wirklich angemessen ablenken und seiner Meinung nach würde ihn ja sowieso niemand suchen gehen. Trotzdem sollte er erst ins Lager, die zwei Turteltäubchen hier sollten keinen Verdacht schöpfen. Wieso eigentlich? Sie hatten einen Teil dazu beigetragen dass er sich hierfür enttschied.

→ Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 17 Nov - 12:54

Leopardenwind

Auf Eismonds Worte, dass zwischen ihr und Nachtjäger etwas Romantisches laufen könnte, sagte sie nichts. Stattdessen sah sie ihm nur in die Augen. Man hätte meinen können, das ihr Blick hätte töten können, doch dem war nicht so. Stattdessen sah man deutlich das Bedauern um ihre Beziehung. Sie hätten es so schön haben können, doch stattdessen war Eismond... eiskalt. Er machte seinem Namen alle Ehre. Mittlerweile war der Mond schon aufgegangen und Leopardenwind stand immer noch da, regungslos und still. Sie beobachtete wie der Kater von dannen zog, nicht in die Richtung des Lagers, zumindest, so wie sie das sah. Sobald er außer Sichtweite war, ließ sie sich fallen. Was war nur los? War diese eine Nacht, die sie hatten, nur eine Ausnahme in Eismonds leben gewesen? War sie nur eine Ausnahme? Sie musste zugeben, der Kater hatte ihre Gefühle schon ganz schön durcheinander gebracht, aber es hatte ihr gefallen. Es hatte ihr das Gefühl gegeben, etwas wert zu sein und sich nicht immer verstecken zu müssen... verstecken, vor den eigenen Gefühlen.. Seufzend drehte sie sich zu Nachtjäger um. „Es tut mir leid!“ miaute sie, der sonst so kalte Ton in ihrer Stimme war fort. Stattdessen sah sie erschöpft und alt aus, älter, als sie eigentlich war. Der kalte Wind, der ihr um die Schnauze fuhr, flüsterte, sie solle zum Lager zurückkehren. Schließlich stand sie auf, nahm ihre Beutetiere auf und sah noch einmal entschuldigend zu Nachtjäger, bevor sie sich auf den Weg ins Lager machte.

Tbc: SC-Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 12 Dez - 19:44

Jay

<-- Der Berg

Der Graue kam locker angetrabt und sah sich um. Der Weg hierher hatte ihm keinerlei Anstrengungen bereitet, Darkaria bestimmt schon. Er sah sich um und ihm fiel ein Baum ins Blickfeld, der hoch in den Himmel ragte. Jay trat näher zu dem Baum und sah die Krallenspuren in der Rinde, am ganzen Stamm verteilt. Er grinste. Locker würde er es schaffen dort hinauf zu klettern.
Der Streuner schlug seine Krallen in das Holz und zog sich langsam nach oben. Seine Gedanken waren klar und die Bewegungen jedes Muskels waren perfekt. So war er am Tag.. hingegen zur Nacht...
Schließlich wurde der Anstieg doch zu Tortur. Alle Muskeln von Jay brannten und er hatte das Gefühl, seine Krallen fielen gleich ab. Auf einmal rutschten seine Hinterläufe ab und dann rutschte er mit seinen Vorderläufen langsam ab. Er war schon weit oben, die Krallenspuren wurden hier weniger, was ihm nicht wirklich half. Er rutschte und Splitter bohrten sich in seine Ballen.
Jay fauchte wütend auf und sah seinen Vater vor sich, der ihn von unten anschrie, dass er ein Weichei sein und nicht einmal diesen kleinen Baum hoch klettern konnte. Er versuchte verzweifelt seine Hinterläufe die den Stamm zu krallen, aber durch einen ihm unbekannten Grund funktionierte es einfach nicht.
Jetzt gab es zwei Möglichkeiten. Entweder er lies sich einfach fallen, oder er hielt es weiter aus nach unten zu rutschen. Vielleicht zwei Schweiflängen unter ihn war ein stabiler Ast.
Aber wenn er denn nicht bekam...
>>Fuchsdung!<<

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Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 12 Dez - 22:44

SCHATTENSCHNELL


Das ist übrigens mein erster Post mit ihm.


Schattenschnell sah sich im Wald um.
Er war schon lange nicht mehr in diesem Abschnitt des Waldes gewesen.
Den Morgen begrüßend, prüfte er die Luft, die Sonne ging gerade auf und er nahm den etzenden Geruch von Schattenclan war.
Er musste in der Nähe der Grenze sein.
Da Schattenschnell gerade nichts zu tun hatte beschloss er die Kätzchenkrieger mal wieder etwas zu ärgern und in ihr Territorium jagen zu gehen, aber er sollte auf der Hut sein.
Diese Krieger waren nicht sonderlich freundlich zu Fremden.
Er passierte die Grenze und fand schon bald eine gute Stelle zum Jagen. Glücklicherweise ließ der Regen immer mehr nach und er blieb halbwegs trocken.
Er hatte schon einige Beute gefangen und verscharrt, als er sich schließlich an eine Finke anschlich.
Lautlos bewegte er sich durchs Unterholz, lautlos und hoch konzentriert.
Er spürte die Beute schon zwischen seinen Pfoten.
Ein lauter Schrei erschütterte plötzlich die Luft: "Fuchsdung!" Die Finke schreckte auf und flog davon, am liebsten hätte Schattenschnell zurückgeschrien, aber er wollte lieber wissen, wer da eigentlich geschrien hatte.
Also schlich er auf leisen Pfote zu der Stelle, von der er das Geräusch gehört hatte.
Er war nah dran als er den Geruch einer Streunerkatze ausmachte.
Was machte die denn hier ?
Das würde Schattenschnell gleich herausfinden.
Vorsichtig linzte er auf den Platz.
Der Streuner saß auf einem hohen Baum, beziehungsweise er rutschte ihn herunter.
Anscheinend konnte er sich nicht halten, auch wenn er es versuchte.
Der schwarze Kater musste sich ein Grinsen verkneifen, als er ihm dabei zusah.
Der Platz um den Baum war windgeschützt.
Schattenschnell ließ seinen Körper in die nächste Versteckmöglichkeit gleiten und beobachtete erst weiter das Schauspiel.


Versteckt sich


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Eine Katze hat 7 Leben.
Das ist dein erstes.
Lebe dein Leben mit dem Kriegerblut,
das du in dir trägst.
Doch lass es nicht vergießen !
Ein Achtes gibt es nicht !
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