Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Sternenbaum

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Nuria
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BeitragThema: Der Sternenbaum   So 16 März - 15:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Baum ist der größte im SchattenClan Territorium und dort befinden sich auch viele Beutetiere, besonders Vögel leben hier in großen Zahlen. Hier ist es zudem windgeschützt. 
Oft klettern die Schüler auf diesem Baum, um ihre Fähigkeiten zu messen oder machen eine Mutprobe.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 30 Mai - 15:09

Krieger || Schattenclan || Nr.93
INFERNOTANZ

Titelmusik: AN ||AUS
Sogar ziemlich gespannt wartete ich auf den Akt der Kätzin, da ich mich in der Hinsicht auf ihre Kreativität verlassen konnte. Sie brachte immer wieder frischen Wind herein und steigerte meine Lust auf noch unentdeckte Gebiete. Wer hätte je gedacht das hinter diesem kleinen Weibchen so viel Leidenschaft steckte? In bester provokanter Manier strich Wolfsregen mit dem Schweif bis zur Leistengegend herunter, was mir ein wohliges Knurren entlockte und sogleich zahlreiche Schauer bescherte, sogar glaubte ich das sich die berührte Stelle langsam erwärmte. Instinkte rieten mir sofort die Kontrolle an mich zu nehmen, wie es beim männlichen Part oft der Fall war, jedoch zwang ich mich zur Ruhe und rollte den massigen Körper einmal auf den Rücken, dabei einen tiefen Seufzer entfliehend.
Auf die Frage hin ob es gefallen würde, kroch automatisch ein Lächeln auf mein breites Gesicht. Die Augen halb geschlossen antwortete ich: „Natürlich, du weißt wie der Hase läuft…So viel Erfahrung schüchtert mich beinahe schon ein!“ Natürlich meinte ich den letzten Teil humorvoll und sah sie dementsprechend belustigt an. Schnurrend erwiderte ich ihre zarten Berührungen, indem ich ihr sanft mit der Pranke über den Kopf strich, Wolfsregen dabei eingehend analysierte. „Du bist wirklich das schönste Wesen im ganzen Wald, niemand kommt an dich heran..“
angesprochen: Wolfsregen (@Efeuherz)
erwähnt: Wolfsregen
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 30 Mai - 16:09


➺ WOLFSREGEN
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Emotionen wohl heißer als jedes Inferno brannten in der Luft zwischen dem stattlichen Kater und mir, hatten eine Bedeutung die mehr wog als alles anderes. Tiefsinnig und berührend in jederlei Hinsicht und antreibend was das Verlangen und die Lust anging die man aufeinander verspüren konnte. Einmal hatten wir uns bereits dem Akt der Liebe hingegeben, doch Infernotanz hatte doch sicher nichts dagegen ein zu wenden den ganzen Spaß zu wiederholen, oder? Mit provokanter, verführerischer Manier ging ich an die Sache ran und strich dem kolossalen, fuchsfarbenen Kater den Bauch entlang hinunter zu Leistengegend. Zielstrebig suchte ich eine gewisse Stelle auf, die wohl empfindlichste seines Körper´s und übte mit dem Schweif leichten Druck aus während ich dort entlang strich. Verschmitzt lächelte ich, genoss die Nähe zu dem Kater und sah dabei zu wie er sich leicht anders hinlegte. Ein tiefer Seufzer entfloh ihm und ich fragte meinen Gefährten mit einem verführerisch schnurren ob ihm meine Berührung gefiel. Lächelnd hatte der stattliche Kater die Augen halb geschlossen und gab mir seine Antwort wobei der zweite Teil humorvoll ausfiel. Ein belustigter Blick begleitete diesen Teil seiner Worte und als er schnurrend mit seiner Pranke über meinen Kopf strich schnurrte ich glücklich vor mich hin. Auf sein Kompliment hin zuckte ich verlegen mit einem Ohr und lächelte Infernotanz liebevoll an "Wie zärtlich deine Worte klingen können" schnurrte ich und schmiegte den Kopf an seinen. Zart drückte ich mit dem Schweif in seiner Leistengegend zu "du bist wahrlich der stattlichste Kater des Waldes und weißt du was?" raunte ich ihm verführerisch ins Ohr. Ein letztes mal strich ich mit dem Schweif über diese empfindliche Stelle seines Körper´s ehe ich damit aufhörte "Dieser stattliche Kater und dieses schöne Wesen sollten jetzt ihren Pflichten nachgehen. Sonst vermisst man uns womöglich noch" breit grinsend hob ich den Kopf, leckte dem Kater frech über die Nase und sprang auf. Ich streckte mich, achtete dabei natürlich darauf mein Hinterteil dem Kater aus der besten Position zu präsentieren und ging dann spielerisch auf Abstand. Dort drehte ich mich rum, setzte mich elegant hin und sah den Kater aus dunkelblauen Augen frech funkelnd an. Wie würde er darauf reagieren? Irgendwie machte es Spaß den Kater an zu heizen und ihn dann schlagartig ab zu kühlen, zumindest fand ich es amüsant. Aber wie würde er das sehen?

◾️ Redet mit || Infernotanz (@Fate)  ◾️
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 31 Mai - 9:19


#Onyxpfote- 7

Beschreibung: aschgraue Kätzin mit buckligem Gang


Endlich lobte ihr Mentor sie und Onyxpfote hüpfte beinahe vor Freude. Er befahl ihr, den Vogel zu verscharren und machte sie anschließend auf ihren Schweif aufmerksam, welchen sie nicht flach über den Boden hielt. Das freudige Glitzern in den Augen der Schülerin verschwand darauf augenblicklich und sie miaute nur leise:"Okay Rubinfrost." Die Aschgraue suchte sich einen Baum und verscharrte ihre Beute bei dessen Wurzeln. Onyxpfote vernahm ein leises rascheln zu ihrer linken, ruckte verärgert mit den Ohren und drehte sich anschließend schnell um. Ein paar Schwanzlängen vor ihr befand sich noch eine kleine Amsel, welche sich mit den Grasbüscheln und Blättern beschäftigte. Unsicher blinzelte sie ihren Mentoren an, als dieser jedoch keine Anstalten machte auch nur einen Muskel zu rühren, verstand die junge Schülerin. Erneut ging sie so tief in die Hocke bis ihr Brustfell beinahe den Boden berührte. Dabei achtete sie peinlich genau darauf, dass ihr Schweif ebenfalls flach über dem Boden schwebte. Die Krallen hatte sie eingezogen und schlich nun so vorsichtig wie zuvor auf die potenzielle Beute zu. Als sie nur noch einen Lidschlag entfernt von der Amsel war, spannte sie ihre Beine an, fuhr ihre Krallen aus und stürzte sich sogleich auf den schwarzen Vogel, um ihn sofort zu töten. Glücklich keuchte die Schülerin auf, nahm den Vogel ins Maul und ging an Rubinfrost vorbei ohne ihn anzusehen. Sofort verscharrte sie auch diese Beute neben dem Baum und drehte sich dann zu ihrem Mentoren um.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 31 Mai - 13:39

Rubinfrost ♂

Gespannt schaute ich Onyxpfote zu, wie Sie sich an die Amsel anpirschte, diesmal beachtete sie jeden einzelnen Schritt und so schaute Ich ihr zu, wie Sie sich langsam der Beute näherte. Als Sie in Reichweite war, sprang Sie und erledigte den Vogel sofort. "Perfekt!", schnurrte Ich und schaute zu, wie Sie den Vogel ebenfalls verscharrte und sich dann an mich wand. "Möchtest du noch weiter jagen? Oder möchtest du vielleicht etwas anderes üben?", fragte ich Sie, da die Vögel sich mittlerweile vom Sternenbaum verzogen hatten. Ich streckte mich kurz und schaute Sie dann eine Antwort erwartend an.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 31 Mai - 14:16


#Onyxpfote- 9

Beschreibung: aschgraue Kätzin mit buckligem Gang


Erneut lobte Rubinfrost sie und die Schülerin schnurrte nur zufrieden während sie ihren Mentoren zutraulich anblinzelte. Als dieser sie plötzlich fragte, was sie nun unternehmen möchte, warf sie ihm nur einen kurzen halb unsicheren und halb verwirrten Blick zu. Ruhig ging sie ihre Optionen durch. Natürlich konnten sie weiter für den Clan jagen, dies wäre am sinnvollsten, jedoch lag der Hauptfokus der Schülerin auf etwas ganz anderem. "Wir könnten doch kämpfen gehen. Am Berg geht dies am besten, immerhin ist es dort schön flach.", schlug die eifrige Schülerin schließlich vor. Zuerst sollten sie jedoch die Beute zurück ins Lager bringen und sich anschließend zum Berg aufmachen. "Sollten wir davor die Beute ins Lager bringen?", schnurrte die Kätzin und blickte ihren Mentoren abwartend an, er sollte das Urteil fällen. Auf der einen Seite hätten dann ihre Clankameraden eine frische und vielleicht sogar noch warme Mahlzeit doch auf der anderen Seite könnten so Schülerin und Mentor schneller zusammen trainieren. Immerhin frisst der Weg zum Berg auch Zeit, dies sollte man nicht vollkommen außer Acht lassen. Onyxpfote nahm hin und wieder ein Rascheln war, zuckte verächtlich mit ihren Ohren in Richtung der Geräusche und ignorierte diese vollkommen. Falls sich hier ein Eindringlich befand, würde er sie vermutlich töten, doch auch Rubinfrost war anwesend und könnte ihr im Notfall helfen. Genug von diesen grausamen Gedanken jetzt, konzentriere dich Onyxpfote! Du bist nicht umsonst hier, du darfst deine Zeit nicht verschwenden.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 31 Mai - 19:22

Rubinfrost ♂

Ihre Antwort abwartend schaute Ich mich ein wenig in der Umgebung um, es gab hier wirkliche eine Menge Büsche hinter denen irgendwer lauern könnte. Allerdings wollte ich mich von solchen Gedanken nicht beirren lassen und konzentrierte mich wieder auf Onyxpfote, welche noch überlegte. Sie begann dann zu sprechen und schlug vor, dass wir zum Berg gingen um Kämpfen zu üben."Ja, kämpfen ist eine gute Idee.", überrascht stellte ich fest, dass sie auch schon so weit dachte, die Beute vorher wieder ins Lager zu bringen. "Ja, lass uns die Beute zurückbringen und dann können wir uns auf den Weg zum Berg machen.", schnurrte Ich und drehte mich um um meine verscharrte Beute auszugraben. Das wird ein langer Weg bis zum Berg.

Angesprochen: Onyxpfote (@Kos)
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 1 Jun - 10:15


#Onyxpfote - 10

Beschreibung: aschgraue Kätzin mit buckligem Gang


Auf ihren Vorschlag reagierte ihr Mentor positiv und meinte, dass sie dies tun könnten. Unter Onyxpfotes Pfoten juckte es bereits, sie freute sich wahnsinnig darauf seinen Prankenschlägen auszuweichen und dann zum Gegenangriff überzugehen. Rubinfrost stimmte zu die Beute zuerst ins Lager zurück zu bringen. Die junge Schülerin nickte kurz entschlossen, drehte sich um, ging zu ihrem Baum und grub die zwei Vögel aus. Vorsichtig nahm sie beide ins Maul. Sie konnte fast nichts mehr sehen, da ein Flügel starr nach oben stand, von außen musste dies wirklich amüsant aussehen. Gereizt schüttelte Onyxpfote den Kopf bis der Flügel schließlich zuklappte und sie wieder freie Sicht hatte. Abwartend blickte sie ihren Mentoren an, er sollte auch seinen Teil ausgraben damit sie gehen konnten. Voller Vorfreude dachte sich die Schülerin schon verschiedene Kampftaktiken aus. Das wichtige beim Training ist, dass man nicht mit Krallen kämpfen durfte, immerhin übte man ja nur und möchte seinen Gegenüber nicht wirklich ernsthaft verletzten. Wie würde ich mich in einem echten Kampf schlagen? Natürlich habe ich viel mit Rubinfrost trainiert, jedoch hatte ich nie die Krallen ausgefahren. Würde ich bei einem echten Kampf vielleicht dies vergessen? Dann würde ich meinen Gegner nur streicheln, das ist klar. Eigentlich ein ganz lustiger Gedanke, doch für mich würde es nicht ganz so witzig ausgehen, da bin ich mir sicher. Vielleicht gehe ich eines Tages auf Patrouille mit und dort könnte ich auf jemanden treffen, um meine Fertigkeiten einmal auszuprobieren. Es wären außerdem andere Katzen anwesend, deshalb wäre das Risiko nicht so groß. Ungeduldig wartete die Schülerin auf ihren Mentoren während tausende Gedanken durch ihren Kopf schossen.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 2 Jun - 17:41

Rubinfrost ♂


Nachdem ich meine Beute ausgrub, nahm ich Sie vorsichtig ins Maul und nickte Onyxpfote zu, dass ich soweit war. Ein leichter Wind zersauste mein Brustfell ein wenig und ich schüttelte mich genervt. Onyxpfote schien sich sehr auf das Kampftraining zu freuen, was mich motivierte ein wenig schneller zu laufen. Sollte Sie vielleicht etwas essen vor dem Training?, fragte ich mich und lief stumm weiter. Die Bäume spendeten einen ziemlich angenehmen Schatten, was ich gut fand da es sonst ziemlich heiß werden würde unter der Sonne. Mit meinem dichteren Fell hatte ich oft Probleme damit, in der Blattgrüne nicht fast zu verbrennen. Ich sollte mir vielleicht schon mal ein paar Übungen für Sie überlegen. Schließlich muss Sie ja auch mit den Katzen aus den anderen Clans fertig werden. Aber das schafft Sie schon, schließlich ist Sie noch jung und hat genügend Zeit sich alles richtig einzuprägen und zu üben., In meinen Überlegungen versunken schaffte ich es tatsächlich, fast mit dem Gesicht zuerst in einen Baum hineinzulaufen, machte allerdings im letzten Moment noch einen leichten Satz nach links und wich dem Baum somit aus. Das wäre peinlich gewesen.


Erwähnt: Onyxpfote (@Kos)
Verlässt zu: Lager
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 4 Jun - 22:16

Krieger || Schattenclan || Nr.94
INFERNOTANZ

Titelmusik: AN ||AUS
Grinsend beobachtete ich das Weibchen als es mich als stattlichsten Kater des Waldes betitelte. Wolfsregen schmierte mir wirklich Honig ums Maul, doch so genoss ich ihre sichtlich provokante Art. Vor allem als sie bestimmte Regionen berührte. Vollkommen in heißblütigen Fantasien gefangen lehnte ich mich kurz zurück, einen leisen Seufzer auf den Lippen. Just merkte meine Gefährtin an, dass es nun Zeit wäre den Pflichten nachzugehen. Irritiert zuckten lange Schnurrbarthaare, türkise Augen blinzelten kurz, ehe ich ihre hinterhältige Pointe verstand. Anstatt nun in Flammen aufzugehen, hielt ich jene aufgehende Enttäuschung vorerst zurück. Sie wollte so mit mir spielen? Oh, da machte ich nur allzu gerne mit! Theatralisch wie ich heute schon agiert hatte sprang ich ebenfalls auf, stürzte mich auf ihren filigranen Körper und stand förmlich über mir. Bösartig grinste ich sie von oben herab an. „Dann verpasst du aber wahrlich einen Traum! Aber du hast Recht, zwischen der ganzen Erotik darf man die Kriegerpflichten nicht vergessen. Komm du kleiner Gauner, nächstes Mal mache ich es dir nicht so einfach! Man reize am besten das Biest nicht“, knurrte ich lüstern, leckte mir kurz Lefzen und funkelte sie gefährlich an.
Mit mir machte man normal nicht solche Späße, aber nachdem es Wolfsregen war, verpuffte der Gram einfach. Niemals würde ich meine Fassung vor ihr verlieren. Kurz weidete ich mich an ihrem attraktiven Hinterteil, während ich ihr sanft meinen Schweif ins Gesicht buffte. „Komm du schönes Wesen, wie du bereits sagtest die Pflicht ruft, eventuell.“ Langsam trottete ich von dannen. Ich hatte wahrlich keine Lust auf einen stinknormalen Alltag, doch solange diese Kätzin neben verweilte, konnte ich das alles schon überstehen!
<-- Das Schattenclanlager
angesprochen: Wolfsregen (@Efeuherz)
erwähnt: Wolfsregen
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 5 Jun - 14:02


➺ WOLFSREGEN
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Es war für mich einfach nur purer Genuss zu sehen wie sehr Infernotanz wiederum jede Berührung genoss die ich ihm schenkte. Vor allen Dingen die Berührung in seiner Leistengegend schien der stattliche Kater mit Freuden entgegen zu nehmen. Er ließ sich perfekt den Honig um die Schnauze schmieren und so wie er mir ein Kompliment machte was ich zu gerne entgegen nahm machte ich ihm eines. In diesem Moment startete ich auch schon mit meinem Vorhaben und hauchte ihm verführerisch ins Ohr dass dieser stattliche Kater und dieses schöne Wesen nun ihren Pflichten nachgehen sollten ehe man sie vermisste. Das irritierte Zucken seiner Schnurrhaare war ein gutes erstes Bild, frech leckte ich Infernotanz hastig über die Nase und sprang auf Abstand wo ich durchs Strecken meines Körper´s nochmal alles präsentierte was den Kater so anheizte. Elegant setzte ich mich, frech funkelten die dunkelblauen Augen. Doch kaum Platz genommen riss man mich von den Pfoten, über mir thronte der fuchsrote Koloss und sah beinahe schon bösartig grinsend auf mich herab. Was war sein Plan? Auf seine Worte hin schlich sich tatsächlich ein breites Grinsen auf mein Gesicht und das gefährliche Funkeln gefiel mir wirklich gut "Du bist wahrlich umwerfen mein Hübscher. Aber hey, nimm´s nicht so schwer" miaute ich und drückte ihm eine Pfote ins voluminöse Brustfell "nächstes mal wird es dafür umso wilder und spaßiger nicht wahr?" verführerisches Funkeln zierte meinen dunkelblauen Blick. Einen Moment noch verharrte alles so, dann aber traf sein buschiger Schweif mein Gesicht weswegen ich belustigt schnurrte und seine Worte vernahm "Bin direkt hinter du stattlicher Koloss" eilig nahm ich die Verfolgung auf, lief an dem Kater vorbei und wischte ihm mit dem Schweif über die Nase. Ihm einen frechen Blick schenkend reihte ich mich tempomäßig dann neben ihm ein und sah auf den Weg vor uns in zweifacher Bedeutung.

-------------> SC Lager


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 9 Jun - 11:43


#Onyxpfote - 11

Beschreibung: aschgraue Kätzin mit buckligem Gang


Endlich nahm auch ihr Mentor seine Beute auf, nickte ihr zu und lief anschließend los. Onyxpfote hatte alle Pfoten damit zu tun ihm folgen zu können, da er scheinbar nicht bedachte, dass er größere Beine hatte als sie. Schon bald atmete die Schülerin schwer und durch die Sonne, welche ihr auf den Pelz brannte, war diese kurze Reise mehr als nur unangenehm für sie. Sie beschloss sich einfach auf den Geruch der Beute in ihrem Maul zu konzentrieren und dabei nicht zu sabbern. Während sie beide auf dem Weg zum Lager waren, sagte keine von ihnen auch nur ein Wort. In dem Moment war Onyxpfote jedoch froh drüber, sie konnte ihren Atem nicht auch noch für Gespräche verschwenden, ansonsten würde sie das Lager nur noch kriechend erreichen. Anscheinend war auch Rubinfrost in seinen Gedanken versunken, denn er rannte beinahe gegen einen Baum. Im letzten Moment sprach er jedoch noch zur Seite und kam mit etwas Verlegenheit davon. Die Schülerin verdrehte kurz die Augen, überzeugt davon, dass ihr sowas nie passieren konnte. Was für ein überraschender Angriff. Dieser Baum muss echt plötzlich aufgetaucht sein, immerhin steht er dort wohl erst seit hunderten Blattwechseln. Die Aschgraue musste sich ein fieses Grinsen verkneifen und rannte noch etwas schneller, um mit ihrem Mentoren schließlich doch noch aufzuschließen. Sie freute sich schon sehr auf das bevorstehende Training, immerhin konnte sie dort von ihren Muskeln Gebrauch machen. Hoffentlich würde ihr dies auch in der Zukunft helfen. Leise Zweifel keimten in der Schülerin auf, als sie an Gegner von anderen Clans dachte. Diese hatten natürlich genau so wie sie ein Kampftraining erfahren und waren so nicht unerfahren. Gegen einen ausgewachsenen, alten Krieger hätte sie wahrscheinlich kaum eine Chance, es sei denn sie wäre schneller und kleiner als er. Schon oft hatte sie beobachtet, dass große, massige Katzen Probleme mit kleinen, wenigen Schülern hatten. So ganz nachvollziehen konnte sie das nicht, immerhin konnte man auf gut Glück auch dort hin schlagen, wo man seinen Gegenüber als nächstes vermutete.

-> auf zum Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 7 Jul - 7:52


Honigdorn


N°66

______________________________________________________________

← SchattenClan-Lager

Meine Pfoten schlugen sich wütend durch das Unterholz, während ich zum Sternenbaum preschte. Im Prinzip hatte ich keinen Grund, sauer auf Tannenblick zu sein. Er hatte heute schließlich nichts falsch gemacht, aber irgendwie… irgendwie war ich es trotzdem. Wie konnte er denn nicht kapieren, dass das alles hier aufhören musste? Er musste aufhören, mir hinterherzulaufen. Er müsste aufhören mich zu beobachten. Und vor allem musste er aufhören, mir so den Kopf zu verdrehen. Beinahe wäre ich darauf hereingefallen. Aber es war auch echt verdammt schwer in seiner Gegenwart klar zu denken. Wahrscheinlich machte er das bei jeder anderen Katze ganz genau so. Aber ich würde das ganz bestimmt nicht mit mir machen lassen.
So schnell, wie ich durch den Wald rannte, war ich Nullkommanichts am Sternenbaum. Hier war es zum Glück relativ ruhig. Die Chance, dass uns jemand sah, war also dementsprechend gering. Dennoch suchte ich mir einen etwas abgelegeneren, versteckten Platz und setzte mich aufrecht hin, den Schweif wickelte ich um meine Pfoten. Ungeduldig mit der Schwanzspitze zuckend wartete ich darauf, dass Tannenblick sich ebenfalls setzte und mir seine Aufmerksamkeit schenkte. Als das geschehen war, miaute ich hörbar genervt: «Hörst du mir nun endlich mal zu?» Ich wollte einfach, dass er verstand, was ich ihm sagte. Ich meinte es ernst. Das. Musste. Aufhören. Er schien gegen all meine vorherigen Erklärungsversuche immun zu sein, also vielleicht klappte es dieses Mal.
______________________________________________________________


Erwähnt: Tannenblick

Angesprochen: Tannenblick

[@Aschenfeuer]




Maisherz


N°16

______________________________________________________________

← SchattenClan-Lager

Endlich war es soweit! Nachdem ich gestern schlicht und ergreifend zu müde war, um noch einen Schritt zu tun, konnten wir heute schließlich etwas Zeit miteinander verbringen. Ich war schon halb aus dem Lager, als Sturmseele fragte, ob seine Meinung zu unserem Zielort überhaupt eine Rolle spielen würde. «Heute bin ich der Bestimmer.», miaute ich mit einem amüsierten Schnurren in der Stimme, während ich meine Schritte ein wenig verlangsamte, damit Sturmseele zu mir aufschließen konnte und wir gemeinsam zum Sternenbaum spazieren konnten. Mir fiel es ehrlichgesagt sehr schwer nicht einfach loszusprinten. Ich war heute so energiegeladen und glücklich wie schon lange nicht mehr, aber natürlich passte ich mein Tempo dem Kater an. Er hatte ja zuvor erklärt, dass er immer noch etwas vorsichtig sein musste.
Beim Sternenbaum angekommen, hielt ich nach einem schönen, ruhigen Plätzchen Ausschau. Ich entschied mich dazu, es mir unmittelbar in der Nähe des Stammes gemütlich zu machen. Heute wehte eine erfrischende Brise durch die Bäume, nicht zu kalt, aber auch nicht zu heiß. Ideales Spazier-Wetter also. Überall um uns herum, grünten Bäume, Sträucher und andere Pflanzen. Es war doch erstaunlich, wie sehr sich der Wald innerhalb eines Blattwechsels veränderte. Es würde sicherlich nicht lange dauern, bis die ersten Blätter von den Bäumen fielen. «Wie schön es hier ist…», stellte ich fest, während ich darauf wartete, dass auch Sturmseele sich neben mir niederließ. Ich freute mich wirklich, heute mit ihm hier sein zu können. Ich genoss es, mich einfach nur mit ihm zu unterhalten. Mehr brauchte ich im Moment nicht.
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Erwähnt: Sturmseele

Angesprochen: Sturmseele

[@Efeuherz]


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 7 Jul - 17:00


➺ STURMSEELE
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<----------- SC Lager

Gemütlichen Schrittes lief ich neben Maisherz her, war zwar nicht all zu begeistert von der Hitze die die Sonnenstrahlen abgaben aber genoss dafür umso mehr den angenehm frischen Wind der wehte. Die Luft war erfüllt von den Gerüchen verschiedenster Pflanzen und Blüten die zu dieser Zeit des Jahres in voller Blüte standen. Es war ein wirklich schöner Tag und ich fand es klasse endlich aus dem Heilerbau entlassen worden zu sein um nun den Spaziergang mit Maisherz machen zu können. Gerne verbrachte ich Zeit mit meiner Freundin, eine der wenigen die mir näher standen im Clan denn all zu viele gab es davon nun wirklich nicht. Es war nie meine Art gewesen offen und fröhlich auf andere zu zu gehen und Freundschaft mit jedem im Clan zu schließen, Maisherz war wenn ich genauer darüber nachdachte die einzige die wirklich langzeitig eine gute Freundin an meiner Seite geblieben war. Ein Lächeln geziert von guter Laune schmückte mein Gesicht und als die weiß goldene auf meine Worte hin meinte dass sie heute der Bestimmer war schmunzelte ich amüsiert "Ach so ist das also, merke ich mir" miaute ich gut gelaunt und war froh mich bewegen zu können. Das atmen schmerzte nicht mehr, ganz selten zog es leicht in der Brust aber das war nichts was mich in irgendeiner Hinsicht einschränkte. Meine Pfote war verheilt, die Wunde am Schweif sowieso. In der Ferne kam nun der große Stenenbaum in Sicht auf welchen wir uns zu bewegten und ich sah dem Aufenthalt dort positiv entgegen. Sicher würde es ein richtig schöner Ausflug werden auch wenn viel schlechtes meinen Weg in letzter Zeit gepflastert hatte. Hatte ich mich je von Schicksalsschlägen vollkommen aus der Bahn werfen lassen? Nein. Und das würde ich auch nicht anfangen. Ich folgte Maisherz die wohl einen Platz auserkoren hatte um sich ein Weilchen nieder zu lassen, direkt am Stamm des riesigen Baumes setzte sich das hübsche Weibchen und ich zögerte nicht damit mich neben sie zu setzen. Auf ihre Worte hin wie schön es hier war atmete ich entspannt aus "Das stimmt, zu dieser Zeit ist es hier wirklich schön und so friedlich" stimmte ich ihr zu und sah mich etwas um. Ich atmete die frische Luft tief ein und langsam wieder aus ehe ich meinen Blick auf Maisherz richtete "Ich muss dir noch etwas erzählen Maisherz, es geht um Mohnwolke. Sie ist weg. Sie scheint sich offensichtlich auf die Suche nach ihrer Mutter gemacht zu haben, darüber hatte ich vorhin mit Ahornsplitter gesprochen. Und ich finde du solltest auf dem aktuellen Stand der Dinge nenne ich es mal sein, immerhin bist du die mir am nächsten stehende Katze nach meinen Jungen. Zumindest sehe ich das so" erzählte ich mit ruhiger Stimme und sah Maisherz dann mit einem warmen Lächeln an. Klar, der Verlust meiner Tochter war nicht leicht. Aber auch hier folgte ich meinem üblichen Motto, alles geschah aus einem bestimmten Grund und man durfte nie aufgeben. Egal wie finster die Schatten manchmal waren die einem den Weg abschneiden wollten.


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 8 Jul - 11:45


cf: SchattenClan Lager

Glücklich lächelnd rannte ich Honigdorn hinterher zum Sternenbaum. Sie wollte zwar mit mir reden und es schien sehr wichtig zu sein, aber das konnte meine Stimmung nicht trüben. Ich hatte sie vermisst und jetzt konnte ich ihr wieder nahe sein und hatte sie ganz für mich allein. Natürlich wollte ich Rücksicht auf sie nehmen, weil sie mit meiner Nähe noch nicht so gut zurecht kam, aber andererseits konnte ich es mir nicht nehmen, auf dem Weg zum Sternenbaum über unsere kommende Zweisamkeit zu fantasieren. So langsam merkte ich, dass ich ungeduldig wurde, immerhin musste Honigdorn doch langsam kapieren, dass wir füreinander bestimmt waren. Ich hoffte einfach, dass sie mich nicht zu sehr von sich stieß.
Zwar war ich ziemlich schnell gerannt, doch anscheinend traf dies auch auf Honigdorn zu, weshalb sie schon vorbildlich an einer etwas abgelegeneren Ecke saß und meines Erachtens ungeduldig auf mich wartete. Ihr Gesicht verriet mir bereits, dass anstatt einer Liebeserklärung wohl weiter auf mir herumgehackt werden würde, was mich jedoch nicht beunruhigen konnte. Ich verlangsamte meinen Schritt und trottete schließlich gemächlich zu ihr hinüber. mein Gesicht sah mal wieder unbeeindruckt aus, während ich mich ebenfalls setzte und einfach wartete, dass die schwarze Schönheit nun zu sprechen begann. Als sie dann den Mund aufmachte, überraschte es mich wohl kaum, dass ihre Stimme genervt klang, dennoch verstand ich den Inhalt ihrer Frage überhaupt nicht. "Ich höre dir immer zu." gab ich daher bekannt und starrte sie an. Das tat ich oft und gern, vor allem, weil Honigdorn dadurch so schön aus der Bahn zu werfen war, dass es mich innerlich amüsierte. Natürlich hatte ich verstanden, was sie mit der Frage meinte, nämlich nicht, ob ich zuhörte, sondern auch ihren Bitten oder Befehlen Folge leisten würde, was ich für gewöhnlich nicht tat, wenn es darum ging, sie in Ruhe zu lassen. Nun war ich erstmal gespannt, womit sie mich zutexten würde und überlegte mir, wie ich sie wieder zurück gewinnen könnte, zu lange waren die Abende fort, an denen ich ihre Wärme spüren durfte und einen lieblichen Schimmer in ihren Augen sah.


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn
Postpartner: @Irrlicht (letzter Post für die nächsten 14 Tage c:)
Ort: SC Lager --> abgelegen vom Sternenbaum

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 15 Jul - 23:53


Maisherz


N°17

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Der Sternenbaum war wirklich ein schönes Fleckchen im SchattenClan-Territorium. Sturmseele hatte nicht viel Mitbestimmungsrecht bei der Wahl unseres Ausflugsortes gehabt. Er nahm jedoch mit Humor, dass ich heute der Bestimmer war. Ich schaute mich noch ein wenig um, ehe ich mir ein nettes Plätzchen in der Nähe des riesigen Stammes suchte und mich niederließ. Der Kater zögerte nicht lange, bis er es mir gleichtat. Wie schön es hier doch war. Sturmseele hatte recht, zur Blattgrüne war es hier unsagbar friedlich. Wer hätte gedacht, dass es nach den Streitigkeiten mit dem WindClan und dem Fuchs-Angriff je wieder so friedlich im SchattenClan sein konnte? Nur der SternenClan wusste, wie lang diese Ruhe noch anhielt.
Meine Aufmerksamkeit schweifte wieder zu Sturmseele, der mir etwas Wichtiges über seine Tochter, Mohnwolke, berichten wollte. Neugierig spitzte ich die Ohren und hörte mir an, was er zu erzählen hatte. Wie es aussah, war Mohnwolke aufgebrochen um ihre verschwundene Mutter zu suchen. Der Kater wollte, dass ich ‚auf dem neuesten Stand‘ war, wenn das überhaupt die richtige Bezeichnung dafür war. Ich sei diejenige, die ihm nach seinen Jungen am nächsten stand. Ich konnte kaum glauben, was er gerade gesagt hatte. Ich war eine der Katzen, die ihm mit am nächsten stand? Mein Herz machte einen kleinen Sprung vor Freude, aber ich musste mich zusammenreißen. Hier ging es um ein viel wichtigeres Thema für den Krieger: Um seine Familie. «Tut mir leid, das zu hören.», miaute ich mit gedämpfter Stimme, «Es muss schrecklich für dich sein, deine Familie so… auseinanderbrechen zu sehen.» Ich selbst hatte außer Tüpfelherz auch keine Familie mehr, wobei meine Schwester und mich längst nicht mehr so ein festes Band wie früher umgab. Eine eigene Familie hatte ich nie gegründet, stattdessen hatte ich mich immer eher um meine Mitkatzen und meine Pflichten im Clan gekümmert. Ich konnte also gut nachvollziehen, wie sich Sturmseele fühlen musste. Er tat mir einfach nur leid, er hatte das alles eindeutig nicht verdient. Immerhin schien es ihm gesundheitlich etwas besser zu gehen und ich freute mich, ihm mit unserem Ausflug eine kleine Freude machen zu können. «Du bist übrigens auch eine der Katzen, die mir am nächsten stehen… wenn nicht sogar die einzige.», miaute ich etwas verlegen, aber mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. Ich hatte zwar einige Freunde im Clan, aber mir fiel keine Katze ein, der ich so sehr vertrauen konnte, wie Sturmseele.
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Erwähnt: Mohnwolke, Tüpfelherz

Angesprochen: Sturmseele

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 16 Jul - 1:53


➺ STURMSEELE
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Natürlich nahm ich es Maisherz nicht übel dass die Entscheidung nun gefallen war wie sie gefallen war. Nein, ich nahm es mit Humor und fand es amüsant wie die weiß goldene Kätzin auf meine Worte reagiert hatte ehe wir den Sternenbaum auch schon erreichten. In der Nähe des Stamm´s ließ sich meine Freundin nieder und ich zögerte nicht lange, gesellte mich zu ihr und setzte mich neben sie. Gemeinsam musterten wir die Umgebung und wir waren beide der Meinung dass dieser Ort wirklich schön war, besonders zu dieser Zeit im Jahr. Alles stand in voller Blüte, frische Düfte zogen durch die Lüfte. Es war alles so wunderbar friedlich und harmonisch. Allerdings gab es da ja noch was wovon ich Maisherz berichten wollte weswegen ich meinen Blick dann auf sie richtete und begann zu erzählen dass Mohnwolke sich aufgemacht hatte um Splitterblüte zu finden. Auch fügte ich hinzu dass ich einfach der Meinung gewesen war dass sie auf dem aktuellen Stand sozusagen sein sollte da sie mir nach meinen Jungen am nächsten stand. Trotz meinem warmen Lächeln´s sprach die hübsche Kriegerin mir nun mit gedämpfter Stimme ihr Beileid aus ehe sie meinte dass es sicher schrecklich für mich sein musste meine Familie so zerbrechen zu sehen. Leicht nickte ich "Ja. Aber ich weiß dass Ahornsplitter immer bei mir bleiben wird und weißt du, ich habe im Laufe meines Leben´s ein Motto entwickelt dem ich folge" miaute ich und sah leicht nach oben "Alles geschieht aus einem bestimmten Grund. Aber man darf nie aufgeben, egal wie dunkel die Schatten sind die einem den Weg abschneiden wollen und egal wie dunkel sie sind, da wo Dunkelheit herrscht herrscht ebenso Licht" trug ich mein Motto indirekt vor und schmunzelte. Leicht verlegen legte ich kurz die Ohren an und sah Maisherz wieder an "klingt kitschig oder? Ich weiß nicht wie ich darauf kam, die Erlebnisse haben es wohl geprägt die wiederum mich geprägt haben" miaute ich und lächelte. Ich musste an Seelenpfote, meinen geliebten Bruder denken. Auch dieser Rückschlag hatte mich nie aufgeben lassen sondern mehr Elan als je zuvor kämpfen lassen denn ich musste für meinen Bruder mit ein Krieger werden. Als Maisherz nun noch sagte dass ich auch eine der Katzen war die ihm am nächsten standen schnurrte ich kurz leise "Das freut mich zu hören dass es auf Gegenseitigkeit beruht und ich hoffe dass du auch nie einfach verschwindest" sanft knuffte ich ihre Schulter "Was soll ich immerhin ohne meine beste Freundin machen?" fragte ich lächelnd und sah sie auf meinen türkisfarbenen Augen erneut warm an. Maisherz bedeutete mir wirklich viel.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 19 Jul - 1:19


Maisherz


N°18

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Erschütterung und Mitleid überkam mich, als Sturmseele mir von dem Verlust seiner Tochter Mohnwolke berichtete. Wie es aussah, war die Kriegerin losgezogen um nach ihrer verschwundenen Mutter zu suchen. Mit gedämpfter Stimme sprach ich mein Beileid aus. Es war für den Kater sicherlich nicht einfach, nach allem was vorgefallen war, auch noch seine Tochter zu verlieren. Sturmseele schien das alles erstaunlicherweise recht gut durchzustehen. Er erklärte, dass Ahornsplitter immer bei ihm bleiben würde und berichtete mir im Anschluss auch von seinem Lebensmotto. Alles geschehe aus einem Grund, aber man dürfe nie aufgeben. Es war egal, wie dunkel die Schatten auch sein mögen, denn dort wo Schatten war, war auch Licht. Er schloss mit einem kleinen Schmunzeln, woraufhin sich auch auf meinem Gesicht ein Lächeln abzeichnete. Er war ein starker Kater, keine Frage. Damit meinte ich nicht nur seine körperliche, sondern auch seine seelische Stärke. Nicht jede Katze hätte das so gut weggesteckt. Ich wusste nicht mal, ob ich in der Lage wäre, diese Schicksalsschläge zu verkraften. Verlegen und mit angelegten Ohren meinte er, dass es etwas kitschig klinge und erklärte rasch, dass dieser Spruch wohl durch seine Erlebnisse geprägt worden sei. «Ich finde es überhaupt nicht kitschig.», miaute ich ihm immer noch lächelnd zu, «Der Spruch passt zu dir.» Es gab wenige Katzen, die ich so sehr bewunderte, wie Sturmseele. Es bedeutete viel für mich, zu seinen engsten Vertrauten zu gehören. Das Gleiche galt auch für ihn bei mir, er war mit Abstand die einzige Katze, die mir so nahestand. Ein leises Schnurren drang aus Sturmseeles Kehle. Er freute sich, dass unser Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruhte und hoffte, dass ich nie verschwinden würde. Seine letzten Worte unterstrich er mit einem leichten Knuff in meine Schulter. Was sollte er schließlich ohne seine beste Freundin machen? Bei diesen Worten stockte ich kurz. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen und mein Lächeln beizubehalten, doch es klappte nicht. Natürlich wusste ich, dass er vor nicht allzu langer Zeit seine Gefährtin verloren hatte. Ich wusste, dass er schwere Verletzungen davongetragen hatte und erst seit kurzem wieder genesen war. Und ich wusste auch, dass seine Tochter einfach verschwunden war. Trotzdem störte es mich, dass er mich immer noch nur als Freundin wahrnahm. Er konnte nichts dafür, er wusste schließlich nicht um meine Gefühle und seine Worte waren mit Sicherheit lieb gemeint, aber sie versetzten mir dennoch einen Stich ins Herz. «Nein nein, keine Sorge. Ich würde doch nie meinen besten Freund einfach so verlassen.», brachte ich nach einer Weile endlich hervor. Besonders überzeugend klang das allerdings nicht. Ich versuchte, meine Aussage mit einem gezwungenen Lächeln zu retten, aber auch das machte das ganze nicht überzeugender. Wenn er mich doch nur verstehen würde…
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Erwähnt: Mohnwolke, Ahornsplitter

Angesprochen: Sturmseele


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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 20 Jul - 2:12


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Ich war Maisherz für ihre Worte wirklich dankbar, egal mit welchen Sorgen ich zu ihr kam oder wovon ich ihr erzählte. Sie war immer für mich da und hatte stets tröstende Worte parat welche sie mir schenkte für welche ich ihr auch dieses mal wieder dankbar war. Ihre Frage musste ich schweren Herzen´s bejahen, zugleich aber sagte ich Maisherz dass ich wusste dass Ahornsplitter immer bei mir war. Außerdem teilte ich nun zum ersten mal jemandem mein Lebensmotto wie ich es nennen würde mit wobei ich meinen Blick leicht gen Himmel hob. Ruhig trug ich es meiner Freundin vor und kam nicht umhin am Ende leicht zu schmunzeln und die Ohren leicht verlegen an zulegen ehe ich die hübsche Kriegerin fragte ob es nicht kitschig klang. Aber es sei eben irgendwie so sozusagen geprägt worden von dem was wiederum mich in meinem Leben so geprägt hatte. Ein Lächeln zierte das Gesicht von Maisherz als sie meinte dass sie es überhaupt nicht kitschig fand und noch immer lächelnd fügte sie auch hinzu dass es zu mir passen würde. Meine Ohren stellten sich wieder auf "Wirklich? Na dann scheine ich mit dem Motto ja richtig zu liegen, kaum jemand kennt mich so gut wie du" miaute ich und lächelte. Nach einigen weiteren Worten die wir miteinander austauschten in denen zum Vorschein kam dass wir beide für den jeweils anderen ein sehr enger Vertrauter waren kam ich nicht umhin kurz leise zu schnurren. Ich sagte Maisherz dass es mich freute dass dies auf Gegenseitig beruhte und hoffte dass sie nie verschwand. Sanft knuffte ich unterstreichend ihre Schulter und fragte sie indirekt was ich denn ohne meine beste Freundin tun sollte wobei ich sie warm ansah. Doch plötzlich hatte ich das Gefühl dass etwas nicht stimmte, die hübsche weiß goldene Kriegerin schien zu stocken und ihr Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht. Leichte Sorge begann in meinen türkisfarbenen Augen zu schimmern mit der stillen Frage an mich selbst ob ich etwas falsches gesagt hatte. Doch mir fiel nichts ein. Hatte ich irgendeinen wunden Punkt bei Maisherz getroffen? Ich wusste es wirklich nicht und ungewöhnlich spät folgte schließlich auch erst eine Reaktion der Kätzin. Sie meinte ich müsste mir keine Sorgen machen und dass sie doch nie ihren besten Freund verlassen würde. Zwar freuten mich ihre Worten, doch sehr überzeugend klangen ihre Worte dabei leider nicht wirklich und auch das Lächeln auf ihrem Gesicht sah mehr erzwungen als ehrlich aus. Dafür kannte ich Maisherz einfach schon zu lange und gut als dass sie mich damit überzeugen könnte "Was ist los Maisherz?" fragte ich also gerade heraus, behielt aber eine sanfte Stimmlage bei "Und jetzt sag mir nicht es sei nichts. Wir kennen uns zu lange als dass du mich mit diesem gezwungenem Lächeln überzeugen kannst und du hast recht lange gezögert. Gibt es Probleme über die du vielleicht sprechen möchtest?" Fürsorglich wie ich eben zu jenen war die mir am Herzen lagen sah ich Maisherz an und machte mir Gedanken darum dass sie ihre Probleme mir gegenüber vielleicht verschwieg weil ich die letzten Monde so viele auf einmal gehabt hatte. Ob dies wohl so war? Wenn ja war das auf jeden Fall zwar echt süß von ihr, aber sie sollte sich nicht selbst hinten anstellen. Warm lächelte ich sie daher am Ende meiner Worte an "Du kannst mir alles anvertrauen, egal was. Ich werde es auch niemandem verraten. Versprochen!"

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 3 Aug - 2:19


Honigdorn


N°67

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Mit demselben neutralen Gesichtsausdruck wie immer ließ sich Tannenblick neben mir nieder. Auf meine Frage antwortete er nur, dass er mir immer zuhöre. Ja sicher. Hätte er mir auch nur ein einziges Mal zugehört wüsste er, dass ich absolut kein Interesse an ihm hatte... oder zumindest versuchte keines zu haben, was natürlich überhaupt nicht funktionierte. Selbst in diesem Moment nicht. Ich richtete meinen Blick auf den seinen und zwang mich von nun an, ihm während des gesamten Gesprächs direkt ins Gesicht zu schauen. «Gut.», entgegnete ich auf seine Antwort und schluckte kurz. Es war nicht einfach Blickkontakt mit ihm zu halten. Seine tannengrünen Augen fokussierten sich direkt auf mich. Weder Hass, noch Liebe, noch irgendein anderes Gefühl war in ihnen zu erkennen. Es half auch nicht gerade, dass Tannenblick wesentlich größer war als ich und mir damit indirekt den Eindruck vermittelte, überlegen zu sein. Während ich ihn betrachtete blitzten immer wieder unsere gemeinsamen Erlebnisse vor meinem geistigen Auge auf. Wie er mir geholfen hatte, die Ratten bei der verlassenen Hütte zu vertreiben; wie er mit mir auf den Sternenbaum geklettert war und wir uns anschließend den Sonnenuntergang angeschaut hatten. Wenn ich ehrlich war, war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das richtige tat. Es war ganz eindeutig: Ich empfand genau dasselbe wie er. Aber das konnte ich unmöglich zugeben. Nach allem, was ich ihm an den Kopf geworfen hatte und wie gereizt ich auf seine Sprüche reagiert hatte, konnte ich nun nicht einfach klein beigeben. Vielleicht war ich einfach zu stolz, um mir meine Gefühle einzugestehen, aber wenn ich jetzt mit der Wahrheit herausrückte, fühlte ich mich als hätte ich gegen Tannenblick verloren. Objektiv betrachtet war das natürlich kompletter Nonsens, aber klar denken konnte ich schon lange nicht mehr. Fakt war, dass ich den Kater um ein Gespräch gebeten hatte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Ich nahm all meine Kraft zusammen, schob meine Gefühle beiseite und versuchte meine Stimme möglichst nicht zittrig klingen zu lassen, als ich sagte: «Es kann so nicht mehr weitergehen. Ich weiß nicht, was das zwischen uns ist, aber es muss aufhören. Ich kann nicht mal mehr meine Pflichten als Krieger erfüllen, weil ich den ganzen Tag nur an dich denk-» An der Stelle brach ich abrupt ab. Was redete ich denn da? Perplex, dass ich das gerade wirklich gesagt hatte, brachte ich kein Wort mehr heraus. Tannenblick konnte das unmöglich überhört haben. In Schockstarre wartete ich auf eine Reaktion des cremefarbenen Katers. Selbst, wenn ich abstreiten würde, dass ich das gerade eben gesagt hatte, würde das nichts bringen. Wie konnte ich nur so blöd sein?
______________________________________________________________


Erwähnt: -

Angesprochen: Tannenblick

[@Aschenfeuer]




Maisherz


N°19

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Sturmseele schien relativ gut mit den schlechten Neuigkeiten von Mohnwolkes Verschwinden umzugehen. Das war – zumindest in meinen Augen – ziemlich bewundernswert, denn ich selbst wollte ungern in seiner Haut stecken. Der Verlust meiner Eltern hatte mir ziemlich zugesetzt und machte mir sogar jetzt noch, nach vielen Blattwechseln, zu schaffen. Kaum vorstellbar, wie es mir gehen würde, wenn ich meinen Gefährten und eines meiner Jungen verloren hätte. Allein, wenn ich daran dachte, wurde mir ganz anders. Der Kater jedoch, hatte einen ganz eigenen Trick um damit umzugehen: Er hatte im Laufe seines Lebens ein Motto entwickelt, dass ihm nun half, auch diese dunkle Zeit zu überstehen. Gespannt lauschte ich ihm, als er mir seinen Spruch vortrug. Das war jedoch nichts, wofür er sich schämen musste, ganz im Gegenteil. Der Spruch spiegelte seine Persönlichkeit wider und passte daher recht gut zu dem Krieger. Dieser freute sich scheinbar, dass ich dieser Ansicht war und miaute lächelnd, dass er damit wohl richtig läge, denn niemand kenne ihn so gut wie ich. Ein kleines schnurren breitete sich in meiner Kehle aus. Trotzdessen wir uns so gut verstanden, wünschte ich, dass er mich und meine Gefühle für ihn genauso gut kennen würde. Natürlich war er keineswegs schuld daran, dass er nicht bemerkte, wie viel mehr er mir bedeutete. Schließlich hatte ich ihm bisher nie offenbart, wie es wirklich um mein Herz stand. Trotzdem versetzte es mir einen Stich, als er mich im weiteren Gespräch als seine ‹beste Freundin› betitelte. Sämtliche Emotionen wurden mir aus dem Gesicht gewischt und es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder gefangen hatte. Mit einem aufgezwungenen Lächeln miaute ich gequält, dass ich meinen besten Freund doch niemals verlassen würde. Dass das nicht sonderlich überzeugend rüberkam, war mir klar, aber was Besseres fiel mir in diesem Augenblick einfach nicht ein. Sturmseele gab sich mit dieser Aussage ohne Zweifel nicht zufrieden. Mit sanfter Stimme fragte er, was los sei. Natürlich hatte er mein Zögern und das aufgesetzte Lächeln bemerkt und sprach meine (zugegeben ziemlich merkwürdige) Verhaltensweise an. Wir kannten uns zu lange, als dass ich ihm weismachen konnte, es sei nichts. Er bohrte weiter nach, ob es Probleme gab über die ich reden wollte. Allerdings brachte ich im Moment überhaupt kein Wort heraus. Ich konnte Sturmseele auf keinen Fall sagen, was mich wirklich beschäftigte. Also zermarterte ich mir den Kopf darüber, was ich ihm stattdessen erzählen sollte. Es musste ja nicht unbedingt gelogen sein… aber vielleicht ließ ich Sturmseeles Rolle in der ganzen Geschichte einfach außenvor. Mit einem warmen Lächeln ergänzte der Krieger noch, dass ich ihm alles anvertrauen konnte. Er würde es ganz sicher niemandem verraten. Obwohl die Situation ziemlich verzwickt war, freute es mich, wie sehr er sich um sich sorgte. Wie gerne ich ihm doch die Wahrheit erzählen würde. Aber was war, wenn er damit überfordert war? Wenn er nicht dasselbe empfand wie ich? Würden wir dann wenigstens Freunde bleiben oder wäre unsere Freundschaft für immer ruiniert? Das wollte ich unter keinen Umständen riskieren. Es war noch nicht an der Zeit für große Liebesgeständnisse. Nicht, nachdem Sturmseele so viele Verluste in den letzten Tagen und Monden erfahren hatte.
Ich schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter und begann etwas zögerlich zu sprechen: «Es ist nur… ich habe mir immer eine Familie gewünscht, aber bisher hat es nie funktioniert. Du… du hattest schon eine Gefährtin und Junge. Ich fühle mich einfach, als hätte ich diesen Teil in meinem Leben verpasst.» Ich seufzte leise und fuhr dann fort: «Daher fällt es mir schwer über dieses Thema zu sprechen. Es ist also nichts, worum du dir Sorgen machen müsstest.» Das war zwar nur die halbe Wahrheit, aber immerhin besser als nichts. Während ich auf Sturmseeles Antwort wartete, fiel mein Blick auf die in Gold getauchten Wipfel der Kiefern um uns herum. Ein Blick gen Himmel sagte mir, dass die Sonne langsam unterging. Waren wir wirklich schon solange hier draußen? Vielleicht sollten wir langsam ins Lager zurückkehren. Heute waren uns zwar keine Pflichten aufgetragen worden, aber bei Froststern wusste man für gewöhnlich nie, was als nächstes kam.
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Erwähnt: Mohnwolke, Froststern

Angesprochen: Sturmseele

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 3 Aug - 15:20


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Als ich Maisherz von meinem Motto erzählt hatte meinte diese zu mir dass mir dies keinesfalls peinlich sein müsse da es zu mir passen würde. Und da die zweifarbige Kriegerin mir schon immer nahe stand legte ich viel Wert auf ihre Worte und glaubte diesen weswegen ich dann auch sagte dass ich mit dem Motto wohl alles richtig gemacht hatte. Immerhin war sie einer der jenigen die mich am besten kannte und wenn sie das sagte musste das wohl stimmen. Ich vernahm ein schnurren von Maisherz was mich lächeln ließ ehe wir unser Gespräch fort führten in welchem gesagt wurde dass wir beide dem jeweils anderen wirklich wichtig waren. Auch freute es mich dass mir die weiß goldene versicherte nie einfach so zu verschwinden woraufhin ich sie auch indirekt fragte was ich denn ohne meine beste Freundin tun sollte. Sanft knuffte ich ihre Schulter und bis dahin schien auch alles gut zu sein, doch nach meinen Worten stockte Maisherz plötzlich. Jegliche Emotion verschwand aus dem Gesicht der hübschen Kätzin und erst verhältnismäßig spät folgte eine Reaktion von ihr die nicht ganz ihrer Art die ich kannte entsprach. Weder klangen ihre Worte überzeugend noch wirkte das Lächeln auf ihrem Gesicht ehrlich sondern erzwungen und vielleicht konnte sie damit andere überzeugen aber nicht mich. Mit sanfter Stimme fragte ich daher gerade hinaus was los sei und sagte ihr auch gleich dazu dass sie mir nun nicht sagen sollte es sei nichts. Ich erklärte dass sie mich mit ihrem erzwungenem Lächeln und auch den Verhaltensweisen nicht überzeugen konnte, dafür kannte ich sie zu gut. Zum Ende hin fragte ich fürsorglich wie ich eben zu jenen war die mir am Herzen lagen ob es Probleme gab über welche sie sprechen wollte und fügte mit einem warmen Lächeln noch hinzu dass sie mir alles anvertrauen konnte und versprach es auch niemandem zu verraten. Einige Augenblicke der Stille kehrten zwischen uns ein was ich aber in Ordnung fand, vielleicht belastete sie etwas worüber sie nur schwer sprechen konnte. Also zeigte ich Geduld die sich auch bald bezahlt machen sollte. Maisherz begann zu sprechen wenn auch etwas zögerlich und meinte dass sie sich immer eine Familie gewünscht hatte es aber bisher nie funktioniert hatte. Ich hingegen hatte schon eine Gefährtin und Junge und sie fühlte sich währenddessen einfach so als hätte sie etwas in ihrem Leben verpasst. Leise seufzte sie ehe sie hinzufügte dass es ihr deswegen schwer fiel über dieses Thema zu sprechen und sei deswegen nichts worum ich mich sorgen müsste. Sanft sah ich meine Freundin an und rückte näher an sie heran, den Schweif legte ich um sie und stupste ihr die Nase aufmunternd an die Wange "Der richtige kommt eines Tages Maisherz, vertrau mir. Du bist eine richtig hübsche Kriegerin, sicher gibt es Kater die schwärmen richtig von dir und trauen sich nicht, Kater sind manchmal mäusehirnig, war ich auch schon" gegen Ende hin schmunzelte ich amüsiert und wollte die weiß goldenen damit einfach aufheitern. Ihr Blick galt für einen Moment aber etwas anderem weswegen ich diesem kurz folgte und ebenso wie sie entdeckte dass die Sonne bereits unterging und die in der Nacht so finsteren Tannen in ein schönes, goldenes Licht tauchten. Zumindest deren Spitzen, rosa leuchtete der Himmel "Sonnenuntergänge sind richtig schön oder? Vom Berg aus sieht man den sicher richtig gut, vielleicht machen wir das mal zusammen? Also nur wenn du Sonnenuntergänge auch so gerne anschaust" miaute ich und richtete den Blick wieder lächelnd auf sie. Welche Reaktion sie dieses mal wohl zeigen würde?

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 6 Aug - 1:38


Maisherz


N°20

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Es war klar, dass Sturmseele sich nicht mit einer halbherzigen Antwort und einem matten Lächeln abspeisen ließ. Es kam also kaum überraschend für mich, dass er fragte was los sei. Ich an seiner Stelle würde mich das auch fragen, denn meine Mimik wechselte jäh von freundlich zu beinahe emotionslos, als der Kater mich seine ‹beste Freundin› nannte. Natürlich kannten wir uns schon zu lange, als das dem Krieger meine merkwürdige Verhaltensweise nicht auffiel. Er schien sich ernsthaft Sorgen um mich zu machen und versprach, dass er niemanden etwas über meine Probleme erzählen würde. Es rührte mich, wie sehr er sich darum bemühte mir zu helfen, aber er war hier eindeutig das "Problem". Irgendwann würde ich ihm sagen müssen, was ich wirklich fühlte, aber jetzt war nicht der passende Zeitpunkt dafür. Sturmseele hatte so viel einstecken müssen und würde sicherlich nicht sonderlich positiv auf ein Liebesgeständnis reagieren. Davon abgesehen wusste ich nicht mal, ob ich überhaupt in der Lage war ihm die Wahrheit zu offenbaren. Irgendwann würde es soweit sein, aber wie zum SternenClan sagte man jemandem, dass man ihn liebte? Ich schob meine Gedanken beiseite, schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter und begann dann zögerlich zu sprechen. Was ich dem Kater erzählte, stimmte zwar, aber einige Details ließ ich weg… besser gesagt alle Details, die nur in irgendeiner Weise etwas mit ihm zu tun hatten. Wenige Herzschläge später, spürte ich Sturmseeles Schweif, den er tröstend um meinen Körper legte. Mit der Nase stupste er aufmunternd meine Wange. Wäre mein Gesicht nicht mit dem weiß-goldenen Fell bedeckt, wäre ich in diesem Moment puterrot angelaufen. So jedoch konnte ich meine Verlegenheit recht gut verstecken. Ich sah in die sanften, grünen Augen des Katers während er sagte, dass der richtige eines Tages käme. ‹Nein, der richtige liegt genau hier, neben mir!›, dachte ich stumm, sagte jedoch nichts, sondern ließ den Kater weitersprechen. Dieser versicherte mir, dass ich eine hübsche Kätzin sei und dass es Kater gab, die von mir schwärmten, es aber nicht zugaben. Er setzte außerdem hinzu, dass Kater manchmal mäusehirnig sein konnten. ‹Genauso wie Kätzinnen.›, fügte ich im Stillen hinzu. Das Lächeln hatte währenddessen den Weg in mein Gesicht wiedergefunden und das strahlen in meinen Augen war ebenfalls zurückgekehrt. «Danke.», miaute ich Sturmseele entgegen, «Dann hoffe ich das einer dieser Kater mich schleunigst anspricht.» Mit einem breiten Grinsen fügte ich im Spaß hinzu: «Ich werde langsam ungeduldig.» So schnell wie meine schlechte Laune gekommen war, so schnell war sie auch wieder verflogen. Sturmseele hatte keine Schuld daran, dass ich zu ängstlich war, ihm zu sagen was ich wirklich empfand. Was hatte es also für einen Sinn deswegen traurig oder enttäuscht von ihm zu sein. Ich musste es ihm irgendwann sagen und ich wollte es ihm sagen, aber dafür musste der Moment einfach stimmen.
Mein Blick huschte über die goldenen Spitzen der Kiefern. Ein Blick gen Himmel verriet mir, dass es tatsächlich schon Sonnenuntergang war. Wie schnell die Zeit doch vergangen war, seitdem wir hier saßen. Auch Sturmseele musste das bemerkt haben, denn im nächsten Augenblick meinte er, dass Sonnenuntergänge sehr schön seien. Er machte außerdem den Vorschlag, demnächst mal einen Sonnenuntergang vom Berg aus anzuschauen, dort hätte man eine gute Sicht darauf. Vorausgesetzt natürlich, ich würde Sonnenuntergänge genauso gern anschauen. Ich nickte zustimmend und erwiderte: «Sehr gerne, ich liebe Sonnenuntergänge. Alle sind irgendwie einzigartig, keiner ist wie der andere.» Ich betrachtete einen Moment lang noch den wolkenbedeckten Himmel, durch den hie und da Strahlen der untergehenden Sonne brachen. Allerdings war es höchste Zeit wieder ins Lager zurückzukehren. Wer weiß, was in der Zwischenzeit geschehen war und außerdem meldete sich langsam mein Magen zu Wort, der seit gestern Abend nichts mehr zu tun bekommen hatte. Ich erhob mich langsam, streckte mich und miaute mit einem Blick auf Sturmseele: «Der Ausflug hat mir wirklich Spaß gemacht, aber ich denke, wir sollten langsam zurückkehren. Ich kann ein wenig Beute vertragen, du nicht auch?» Ich wartete noch, bis auch der Kater sich erhoben hatte und trabte dann los in Richtung Lager. Den Sternenbaum ließen wir immer weiter hinter uns zurück, bis er kaum mehr zu sehen war.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 6 Aug - 3:50


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Mir fiel natürlich sofort auf dass etwas nicht stimmte. Maisherz reagierte in meinen Augen völlig untypisch und wir kannten uns nun schon wirklich viele viele Monde und waren schon lange beste Freunde. Das gezwungene Lächeln, diese absolut nicht überzeugend klingenden Worte, damit konnte sie vielleicht jemand anderen überzeugen aber nicht mich. Dies sagte ich der Kätzin dann auch ehrlich und erkundigte mich gleich danach ob sie vielleicht ein Problem hatte über welches sie gern sprechen wollte. Ich versprach ihr auch gleich niemandem etwas zu verraten egal worum es dabei ging, sie konnte mir vertrauen. Und tatsächlich begann sie nach einigen Augenblickes zu sprechen, wenn auch zögerlich und eröffnete mir den Blick auf das was sie belastete. Sofort wurde mein Blick sanfter und ich rückte näher an Maisherz heran um welche ich dann auch meinen Schweif legte. Aufmunternd stupste ich mit der Nase ihre Wange an woraufhin sie mir in die Augen sah und für einen kurzen, winzigen Augenblick verlor ich mich in den schönen grünen Augen der Kriegerin. Doch dann sagte ich ihr dass der richtige Kater eines Tages kommen würde, ignorierte den kurz schnelleren Takt meines Herzen´s und sagte ihr dass sie richtig hübsch war und sicher einige Kater für sie schwärmten aber nichts sagten. Kater waren eben oft Mäusehirne woraufhin ich sah wie sich wieder ein Lächeln auf dem Gesicht von Maisherz breit machte. Sofort wurde mir wärmer im Bauch und sah ihr in die Augen in welche das strahlen wieder hinein gefunden hatten wodurch sie noch schöner wirkten. Sie bedankte sich dann und meinte dass sie einer dieser Kater hoffentlich schleunigst ansprach ehe sie grinsend hinzufügte dass sie langsam ungeduldig wurde. Amüsiert zuckten meine Schnurrhaare "Ich hab ein Auge drauf, immerhin darf dich kein Kater bekommen der dann nicht gut zu dir ist, nein nein nein" miaute ich und hoffte sie nahm die Worte so spaßig auf wie ich sie auch meinte. Nun aber geschah es dass wir beide den Blick auf die goldenen Spitzen der Kiefern warfen, die Sonne war auf dem Weg den Himmel für den Mond zu verlassen und so fragte ich Maisherz ob sie Sonnenuntergänge auch so schön fand und mal Lust hatte sich einen gemeinsam mit mir vom Berg aus an zu sehen. Zustimmend nickte sie, meinte dass jeder Sonnenuntergang etwas einzigartiges an sich hatte "das stimmt wohl, aber eben das macht jeden aufs neue wunderschön" meinte ich und sah nochmal kurz in den bewölkten Himmel. Plötzlich aber erhob sich die Kriegerin an meiner Seite und sagte dass ihr der Ausflug wirklich Spaß gemacht hatte aber sie meinte wir sollten besser zurück ins Lager. Und außerdem könnte sie etwas Beute vertragen wobei sie fragte ob es mir auch so erging, schnell nickte ich "Unbedingt! Sonst verhunger ich!" miaute ich und eilte an ihrer Seite um ins Lager zurück zu kehren wobei ich spürte wie gut es mir einfach in ihrer Nähe ging. Sie war eben einfach die beste.

----------> SC Lager


◾️ Redet mit || Maisherz (@Irrlicht◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Ahornsplitter & Maisherz  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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Aschenfeuer
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 7 Aug - 19:35


Die Atmosphäre war angespannt. Ich wusste genau, dass Honigdorn sich sicher nicht mir offenbaren würde, ihre Gefühle zulassen würde, aber dennoch war ich optimistisch. Ich würde ganz einfach nicht im Traum daran denken, sie jemals aufzugeben, wo ich mir doch so sicher war, dass wir zusammengehörten. Die hübsche Kriegerin hatte einen erheblichen Vorsprung und traf vor mir in der Nähe des Sternenbaums an. Sofort hatte ich wieder die Bilder im Kopf, als wir hier zusammen geklettert waren und ich sie vor einem Absturz gerettet hatte. Das erste Mal hatte ich ihren wundervollen Pelz an meinem gespürt. Wenn ich die Augen schloss, umhüllte mich noch immer ihr lieblicher Duft. Sie war so unerreichbar und doch so nah. Ich wollte sie. So sehr. Ich dachte nicht daran aufzugeben. Noch nie hatte ich etwas so sehr gewollt.
Mit diesem Gedanken, bereitete ich mich auf das Gespräch vor, konnte es aber nicht lassen, sie etwas zu provozieren, als sie fragte, ob ich ihr nun endlich mal zuhören würde. Andererseits meinte ich meine Antwort ehrlich. Und wenn ich sonst niemandem richtig zuhörte, immer meine Ruhe wollte. Honigdorn schenkte ich immer meine komplette Aufmerksamkeit. Dass ich nicht auf sie hörte, war etwas anderes. Ich musste sie eben zu ihrem Glück zwingen. Schließlich zeigte sie mir oft genug, dass sie Gefühle für mich hatte, das bildete ich mir nicht ein. Obwohl sie nicht zufrieden aussah, hörte ich eine Zustimmung der schwarzen Kätzin, ehe sie in Schweigen versank. Ich konnte förmlich sehen, wie ihr Kopf ratterte, da machte ich es ihr sicherlich nicht leichter, wenn ich sie die ganze Zeit anstarrte.
Auch wenn sie es zu verbergen versuchte, spürte ich, dass sie ihre Worte nicht komplett sicher sprach, als sie den Mund aufmachte. Die Worte, die ich vernahm, wunderten mich kaum und trotzdem verzweifelte es mich etwas, dass sie immer wieder über das Gleiche sprach: Das ginge so nicht weiter, es musste aufhören,... Ich stockte in meinen Gedanken, Überlegungen, wie ich ihr klarmachen könnte, dass sie den Prozess der Liebe nicht unterbrechen, geschweige denn vergessen konnte. Ihre folgenden Worte glichen jedoch nicht dem, was sie sagen wollte. Das merkte man schnell daran, dass sie plötzlich abbrach und wie in einer Starre zu sein schien. Ich entschied mich für den sanften Weg, auch wenn ich bei der reizbaren Kriegerin nie wusste, welcher Weg der Richtige war. "Du willst nicht, dass es aufhört Honigdorn... Selbst wenn du es willst, um dein Gewissen zu bereinigen oder was auch immer. Du kannst mir nicht befehlen, dir aus dem Weg zu gehen. Ich habe dir einen ganzen Tag Ruhe von mir gegeben und es war eine Qual. Ich weiß nicht warum du deine Gefühle unbedingt erlöschen möchtest, aber du wirst es nicht schaffen. Lass es einfach zu. Es ist nicht falsch, jemanden zu mögen... Auch keinen Kater." kurz wurde meine Miene weich, sanft.
"Was soll ich tun, damit du endlich mit mir zufrieden bist? Wann bin ich dir gut genug? Du weißt selbst, wieviel ich schon für dich gemacht habe. Ich will nichts dafür, außer deine Aufmerksamkeit, deine Nähe. Also verbiete sie mir nicht. Verbiete sie mir nicht, wenn du sie nicht auch brauchst. Du hast mich vermisst. Ich weiß es. Du hast dich gerade selbst verraten. Wenn du das durchsetzt, was du durchzusetzen versuchst, wirst du noch weniger Pflichten erfüllen können." Ich trat einen Schritt auf sie zu, vorsichtig, um ihre Reaktion abzuwarten. Wann würde sie meine Nähe endlich zulassen. Die letzte Berührung mit ihr ist schon viel zu lange her.


Erwähnt: ---
Angesprochen: Honigdorn
Postpartner: @Irrlicht
Ort: in der Nähe des Sternenbaumes

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 14 Aug - 22:57

Schwarzmaul

<-- SC Lager

Auf dem Weg zum SternenClan, war die Sonne komplett untergegangen. Durch die vielen Wolken am Himmel, konnte man die Umgebung fast schon als gruselig bezeichnen. Der riesige Sternenbaum stand wie ein riesiger Zweibeiner hier mitten im Wald. Unter Mond- und Sternenschein war dieser Ort deutlich magischer. Doch trotzdem fand Schwarzmaul den Ort perfekt für etwas Zeit alleine mit seiner Gefährtin. Ob es Blaufeder gefallen würde? Sie hätten zwar auch zu der verlassenen Hütte gekonnt, doch soweit er das mitbekommen hatte, tauchten da wohl immer mal wieder Ratten auf. Und er hatte keine Lust Blaufeder in jegliche Gefahr zu bringen. Am Tag könnten sie dort aber gerne einmal hin gehen.
Schwarzmaul ließ sich also zu den Wurzeln des Sternenbaums nieder und leckte sich einmal schnell über die Brust. Sah sein Pelz überhaupt einigermaßen gut aus? Er hatte das Gefühl es war Monde her, seit er sich so richtig um seinen Pelz gekümmer hatte..

[kommt an]

Erwähnt: Blaufeder
Angesprochen: -

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 14 Aug - 23:11

Blaufeder

<--- SC Lager

 Nachdem wir das Lager verlassen hatten, bemerkte ich , wie dunkel es auf einmal wurde. Kurz hielt ich an und blickte zum Himmel. Dort stellte ich fest, dass die Sonne schon untergegangen war und sich Wolken am Himmel bildeten. So lief ich wieder weiter hinter Schwarzmaul bis er endlich an hielt. Erst jetzt schaute ich mich um, in der Dunkelheit konnte ich nicht viel erkennen, aber die Umrisse eines riesigen Baum erkannte ich schon und auch das Gras unter meinen Pfoten. Je näher ich zu Schwarzmaul kam bemerkte ich auch noch ein umgestürzten Baum. Erst jetzt bemerkte ich das Schwarzmaul an den Wurzeln diesen riesigen Baumes saß und sich putzte. Ich blieb stehen und miaute leise zu ihm. " Es muss hier sehr schön sein, wenn die Sonne scheint . Aber auch jetzt erkenne ich diesen riesigen Baum, welchen ich noch nie gesehen habe. Du hast wirklich einen schönen Platz ausgesucht, Schwarzmaul." Dann setzte ich mich neben meinen Gefährten, der immer noch nicht mit seinem Fell fertig war. " Soll ich dir helfen, dein Fell wieder in Ordnung zu bringen", miaute ich liebevoll " obwohl du mir auch so gefällst, wie du jetzt aussiehst." Ich lehnte mich an Schwarzmaul und fing an zu schnurren.

direkt: Schwarzmaul (@Wirbelherz)
indirekt: Schwarzmaul

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