Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Sternenbaum

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Nuria
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BeitragThema: Der Sternenbaum   So 16 März - 15:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Baum ist der größte im SchattenClan Territorium und dort befinden sich auch viele Beutetiere, besonders Vögel leben hier in großen Zahlen. Hier ist es zudem windgeschützt. 
Oft klettern die Schüler auf diesem Baum, um ihre Fähigkeiten zu messen oder machen eine Mutprobe.
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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 20 Apr - 19:54

Sandkralle

SC-Lager ---> Der Sternenbaum

Ich war ganz langsam mit Wellenherz aus dem Lager gegangen um ihr in Ruhe alles zeigen zu können und der erste Stop, den ich mit ihr machen wollte, war am Sternenbaum. " Der Sternenbaum ist der größte Baum in unserem Gebiet, und da kann man gut jagen gehen, weil es dort viele Beutetiere gibt." erklärte ich Wellenherz kurz. " Und wenn du magst, können wir auch jagen gehen, ich würde dich gern mal dabei beobachten." fügte ich noch hinzu. Langsam aber Sicher kamen wir am Sternenbaum an. " Da sind wir, der Sternenbaum, nachts sind eigentlich keine anderen Katzen hier, normalerweise, aber das hier ist auch ein beliebter Ort für Paare um ihre Zweisamkeit zu genießen." erklärte ich ihr weiter.

direkt: Wellenherz(@Schwarzschattenhimmel)
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geht mit Wellenherz zum Sternenbaum I kommt dort mit ihr an

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Fate
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 20 Apr - 22:48

Krieger || Schattenclan || Nr.90
INFERNOTANZ

Titelmusik: AN ||AUS
Passend auf meine Andeutung hin, verwendete Wolfsregen auf geschickte, erotische Weise ihre Nachsilbe. Regen hielt ja bekanntlich Infernos im Schach. Feuer gegen Wasser zog zumeist den Kürzeren, doch im richtigen Leben sah sie physisch gesehen alt gegen mich aus. Dafür spielte das Weibchen perfekt mit Worten, umgarnte einen säuberlich und zog jedem die Pfoten weg. Grinsend erwiderte ich jene provokante Art ihrerseits. Niemanden gab ich das Recht darauf mich umzuhauen, bei Wolfsregen machte ich vielleicht eine Ausnahme. „Schade nur, dass der Inferno heute besonders stark ist und sich eigentlich nicht gerne auslöschen lassen will, aber für dich mache ich ne besondere Ausnahme, was hälst du davon?“ Lauernd umkreiste ich die Kätzin erneut. Trotz ihrer Willensstärke plusterte sich mein langer Pelz erregt auf. Inmitten der tiefsten Nacht verschlang ich bevorzugt kleine, attraktive Weibchen, vor allem Wolfsregen. Daraufhin meinte sie, jeder Augenblick des Wartens hätte sich gelohnt. Zustimmend peitschte der buschige Schweif einmal quer durch. „Das stimmt, hat zwar lange gedauert, doch lohnte es sich am Ende. Wäre ich nur nicht solange stur geblieben. Man muss glück haben ausdauernden Kätzinnen zu begegnen, denen man es wert ist“, grollte ich belustigt vor mich hin.
Schon spürte ich jene Wärme direkt neben mir. Fast mochte die Silbe „Regen“ nicht passen. Sie strahlte Hitze aus, wie lebendige Flammen. Erneut fasste das Weibchen meine Antwort auf und meinte das sie kein Spielzeug wäre. Zusätzlich kam die Frage ob es denn noch jemand anderen gäbe. Ungewollt übersah ich das warnende Funkeln in ihren Augen. Nachdenklich gestimmt setzte ich mich daher hin, behielt das dümmlich wirkende Grinsen allerdings bei. „Hast du mich je schon mit anderen Kätzinnen herumlaufen sehen? Sieht man von freundschaftlicher Ebene ab, ich bin wählerisch und würde nie ein Spielzeug aus dir machen, eher bin ich doch insgeheim in deinen Fängen oder willst du das bestreiten?“ Herausfordernd betrachtete ich sie genauer, ihr Spiel konnte ich gerne mitspielen, aber wenn blieb meine Zunge geladen für weitere Geschosse.
angesprochen: Wolfsregen (@Efeuherz)
erwähnt: Wolfsregen
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 21 Apr - 1:33


➺ WOLFSREGEN
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Als Infernotanz auf seinen Namen anspielte konnte ich es mir nicht sparen dies ebenso zu tun. Infernos verbrannten alles, war wahr. Doch Regen und somit Wasser löschte jedes noch so starke Feuer und hielt es im Schach, genau dies deutete ich nun und konnte einen leicht verführerischen Ton in meiner Stimme nicht unterdrücken. Mit einem grinsen erwiderte der stattliche Kater die Provokation, meinte dann dass der Inferno heute besonders stark brennen würde und sich nicht auslöschen lassen wollte. Aber für mich machte er ja eine besondere Ausnahme und fragte sogleich was ich davon hielt während er begann mich lauernd zu umkreisen. Mit einem grinsen sah ich ihm entgegen, verfolgte ihn mit den Augen "Auslöschen will ich den Inferno ja nicht. Nur... ein wenig bändigen" schnurrte ich selbstsicher und funkelte den Kater aus dunkelblauen Seen liebevoll an. Der lange Pelz des Kater´s plusterte sich auf, auch durch mein Fell jagte immer wieder ein angenehm warmes kribbeln. Dass sich unsere Beziehung auf solch intensiven Stufen bewegen würde hätte ich fast nicht erwartet doch jetzt war ich damit dafür umso glücklicher. Schließlich stimmte ich ihm zu dass jeder Moment des Wartens es wert gewesen war woraufhin sein buschiger Schweif zustimmend hin und her schlug ehe er Worte fasste. So stimmte er mir zu, es hatte zwar lange gedauert sich aber doch gelohnt. Er sprach seine eigene Sturheit an und das Glück ausdauernden Kätzinnen zu begegnen denen man es wert sei. Belustigt grollend erreichten mich die Worte von dem stattlichen fuchsroten Koloss und um das lauernde umkreisen zu unterbrechen presste ich meinen Körper nun an seinen. Erneut kam ich auf seine Antwort zu sprechen und machte klar kein Spielzeug zu sein, die Frage ob es noch andere gäbe gehörte einfach dazu und auch das warnende aber nicht wirklich bös gemeinte Funkeln in den dunkelblauen Augen ebenfalls. Nachdenklich wirkend setzte sich Infernotanz, ich blieb neben ihm stehen, legte den Schweif leicht um seinen Rücken an seine Flanke. Dümmlich wirkend zierte ein grinsen sein Gesicht ehe er sprach und fragte ob ich ihn je mit anderen Kätzinnen herumlaufen gesehen hatte abgesehen vom freundschaftlichen Sinne. Er sei wählerisch und würde nie ein Spielzeug aus mir machen, eher sei er insgeheim doch in meinen Fängen. Die Frage folgte ob ich dies bestreiten wollte woraufhin ich mich unter seinem Kinn entlang schmiegte ehe ich einmal elegant um ihn herum lief und dann wieder Blickkontakt aufnahm "Auf keinen Fall, wollte nur sicher gehen" miaute ich und zwinkerte ihm verführerisch zu. Der herausfordernde Blick des Kater´s war mir keinesfalls entgangen, so schritt ich ein Stück nach vorn, ließ den Schweif unter seinem Kinn entlang gleiten, fühlte mich sicherer als je zuvor "Na? Hat der stattliche Kater noch Kraft für andere Dinge?" fragte ich mit einem Lächeln wobei meine Stimme was leicht neckendes beinhaltete und spürte wie sich mein Herz noch so viel leichter als sowieso schon anfühlte. Jeglichen Gedanken den ich je an eine Partnerschaft zwischen Infernotanz und Tüpfelherz verschwendet hatte waren wie weg geblasen und ich wusste dass er nur mich wollte. Ein befreiendes und einfach nur wundervolles Gefühl was ich mit jeder Faser meines Körper´s genoss und nie wieder missen wollte.

◾️ Redet mit || Infernotanz (@Fate)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Infernotanz  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 22 Apr - 8:29

Wellenherz
Die Kriegerin hörte ihrem Gefährten genau zu, sie wollte alles lernen und sich merken. Beute, das ist gut. Dachte sie und sah den Baum an, sie war es gewöhnt das überall um sie herum Eichen und andere Bäume wuchsen, das hier erinnerte sie an ihre Vergangenheit. Aber dort war ich nie wirklich zuhause. Dachte sie bekümmert, ließ sich dies aber nicht anmerken. "Ich schätze mal hier kommen am Tage gerne Amseln oder andere Vögel her." Miaute sie und sah Sandkralle an. Sie hörte seinen letzten Satz und musste schnurren. Dann ist das ein guter Ort für Paare. Dachte sie und spürte ein schönes Kribbeln ihr Pelz entlang fahren. "Nachts kommt auch keine Katze vorbei und erklärt was für Pflichten man hat, hier ist es außerdem sehr schön." Schnurrte sie und ringelte ihren Schweif leicht ein und aus.
Sie freute sich das alles hier so schön ruhig war. Sandkralle war einfach der beste Gefährte den man sich wünschen konnte.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 24 Apr - 20:46

Sandkralle

Ich bin gemeinsam mit Wellenherz zum Sternenbaum gegangen und hatte ihr erklärt, dass es hier ein guter Ort zum Jagen ist und dass sich auch gern Paare hier treffen. Wellenherz hatte aber auch ein paar gute Antworten auf meine Erklärungen drauf. " Nun, normalerweise kommt das nicht vor, dass einem nachts hier etwas erklärt wird. " dabei musste ich ebenfalls kurz lachen. Dann setzte ich mich ein Stuck weit vom Baum weg um diesen anschauen zu können. " Komm setz dich zu mir, dann können wir ein wenig reden, da mich deine Geschichte wirklich interessiert." schlug ich ihr vor. " Dann erzähle ich dir auch gern meine Geschichte."

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 25 Apr - 17:43

Wellenherz
Die Kätzin setzte sich neben ihren Gefährten und sah auch zu dem Baum auf. Ihre Augen leuchteten leicht, die Nacht war schön, vor allem bei Sandkralle. Als er ihr sagte das sie ihm ihre Geschichte erzählen könnte und er ihr dafür seine erzählen würde, blinzelte sie leicht und seufzte leise. Die Geschichte war nicht gerade schön. "Meine Geschichte." Flüsterte sie leise und dachte nach. Wo konnte man da am besten Anfangen. "Woran ich mich noch Erinnern kann, aus dem Schatten-Clan, ist meine Mutter, ihr Geruch und ihre leise Stimme." Sie spürte einen starken Stich der Trauer. "Ich Erinnere mich an eine Wanderung, die Stimme meiner Geschwister, meiner Schwester Schlangenpfote und meines Bruders Beerenpfote. Wie wir alle Buntrabe fragen wann wir wieder nachhause gehen würden, sie antwortet nicht und geht weiter." Miaute sie weiter.
"Sie brachte uns über die Donner-Clan Grenze und sagte wir sollten warten, sie selbst ging dann wieder und kam nicht mehr wieder, da waren wir drei Monde alt." Sie sah die Szene wieder in ihrem Kopf.
"Ein Oranger Kater mit weißen Flecken fand uns, er brachte uns zu seinem Clan, dem Donner-Clan, dort wurden wir von einer Königin gesäugt, mein Vater liebte uns, auch wenn wir am Anfang nicht wussten wer er war, dann sprach er es aus und war uns sehr nahe." Sie blinzelte leicht. "Schlangenpfote und Beerenpfote lebten sich schnell ein, nur ich nicht, ich lebte mich nicht so schnell ein, da ich das Territorium nicht gewöhnt war und weil der Geruch so anders war. Doch ich versuchte es, meinem Vater zu liebe." Sie zuckte mit den Ohren und spürte wieder Trauer in sich aufsteigen.
"Mein Vater starb kurz nach dem er mir erzählt hatte wer meine Mutter war, Schlangenpfote starb nach ihrer Ernennung zur Schülerin, sie bekam eine Krankheit und die heilte einfach nicht aus, ich trauerte also nun um meinen Vater und meine Schwester, Beerenpfote starb auch nach drei Monden nach dem er Schüler geworden war, dass alles warf mich zurück, doch Blaufeder war immer da, sie tröstete mich und war mir von dem Moment an eine Schwester." Wellenherz spürte den Trost den Blaufeder ihr gespendet hatte und noch immer tat.
"Ihre Idee war es hier her zu kommen, ich folgte ihr weil ich nun bereit war meine Mutter zu suchen... Den Rest kennst du ja." Miaute sie und sah dann traurig zu Boden.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 26 Apr - 21:14

Sandkralle

Ich saß gemeinsam mit Wellenherz vor dem Sternenbaum, in dieser wunderschönen klaren Nacht. Wellenherz ist eine wunderschöne Kätzin doch ihre Geschichte, die sie mir nun erzählte, von sich selbst und ihrer Vergangenheit war wirklich traurig gewesen und selbst ich, der ja im SchattenClan aufwuchs und Buntrabe etwas besser kannte, konnte nicht verstehen, warum sie ihre Junge weggab.// Ihre Willensstärke muss gigantisch groß sein...erst verliert sie die Mutter, dann ihren Vater und ihre Geschwister, dennoch macht sie weiter und fasst sogar den Mut zurück in ihren Geburtsclan zu kommen.// "Deine Geschichte ist nur mit Trauer und Verlust geprägt...doch versprech ich dir eins, ich werde dich nicht verlassen." miaute ich sanft zu ihr und drückte mich an sie. "Aber meine Geschichte ist ähnlich wie deine, auch wenn ich das Glück hatte, mit Mutter und Vater aufzuwachsen, wurden mir dennoch Beide entrissen." Ich machte kurz eine Pause um mich zu sammeln, da ich meine Geschichte  noch nie einer anderen Katze erzählt hatte, da aus dem SchattenClan ja alle wissen, was mit meinen Eltern passierte. " Meine Mutter verlor ich bei einer gemeinsamen Jagd im Sumpfgebiet...ich..konnte ihr allein nicht helfen also holte ich Hilfe um sie zu retten..aber als wir ankamen, was keine Spur mehr von ihr zu finden und alle vermuteten, dass sie im Sumpf untergegangen war." In dem Moment kam mir das Gesicht meiner Mutter wieder in den Kopf, ein Gesicht, was ich bis heute nicht vergessen kann. " Dann...einige Zeit später, nachdem ich den Verlust verarbeitet hatte, schlug das Schicksal erneut zu..ich war gemeinsam mit meinem Vater und ein paar Kriegern die Grenzen ablaufen und bemerkten, dass an der Grenze zum WindClanein paar dieser elenden WindClaner es gewagt hatten, die Grenze zu überqueren, also mussten wir handeln und wollten diese Eindringlinge vertreiben, was uns auch gelang..aber der Preis dafür war mehr als ich ertragen konnte." Ich atmete kurz durch. " Während des Kampfes wurde mein Vater von einem der WindClan Krieger tödlich am Bauch verletzt und schaffte es nicht mehr lebend zurück zum Lager. Seit jenem Tag hasse ich den WindClan aus tiefstem herzen und ich schwor Rache zu nehmen für meinen Vater." Dann schaute ich nach oben und erzählte weiter. " Seit dem Tag trainiere ich wie ein Wilder um noch stärker zu werden um irgendwann meine Rache zu bekommen..,aber..seitdem ich dich traf...ist da noch etwas Anderes...Ich will nicht nur stärker werden um meine Rache zu bekommen, sondern auch um dich zu beschützen."

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hört sich Wellenherz´s Geschichte an I erzählt dann seine Geschichte

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 27 Apr - 15:05

Wellenherz
Die Kätzin war dankbar für die Nähe von ihrem Gefährten Sandkralle und lehnte ihren Kopf langsam an seine Schulter. Dann begann er seine Geschichte zu erzählen, ihre Augen weiteten sich leicht als er sagte was seiner Mutter passiert war und dann seinem Vater. "Das Leid zu ertragen ist unmöglich, alleine ist es unmöglich." Flüsterte sie und leckte ihm sanft die Wange. Sie würde ihn beschützen und für ihn da sein. " Seit dem Tag trainiere ich wie ein Wilder um noch stärker zu werden um irgendwann meine Rache zu bekommen..,aber..seitdem ich dich traf...ist da noch etwas Anderes...Ich will nicht nur stärker werden um meine Rache zu bekommen, sondern auch um dich zu beschützen." Diese Worte ließen Wellenherz Herz schneller schlagen. Wärme breitete sich in ihrem Körper aus.
"Wir beschützen uns gegenseitig." Miaute sie liebevoll und schnurrte leise.
Sie würde ihn niemals alleine lassen. Der Sternen-Clan muss auf mich warten, Sandkralle werde ich nicht einfach verlassen! Dachte sie stur und schmiegte sich liebevoll an ihn. Sie strich sanft mit ihrer Pfote über sein Bein.
"Wir beide schaffen alles zusammen." Flüsterte sie und sog seinen Duft in sich ein.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 27 Apr - 20:04

Sandkralle

Die gemeinsame Zeit mit Wellenherz vor dem Sternenbaum ist die schönste, die ich je hatte, auch wenn das Thema eher traurig war, da wir uns gegenseitig unsere Vergangenheit offenbart hatten. Es tat gut jemandem davon zu erzählen, der mir viel bedeutet und ihre Worte erwärmten mein Herz und ließen es schneller schlagen. // Gegenseitig beschützen...gemeinsam alles schaffen...// Ihre Worte wiederholten sich in meinen Gedanken. " Du hast recht, gemeinsam schaffen wir alles." flüsterte ich zurück. Die Zärtlichkeiten, die mir Wellenherz entgegenbrachte, ließen mich meine Wut fast vergessen, doch konnte und wollte ich es nicht vergessen, da es zu meinem Wesen gehört, aber Wellenherz scheint damit kein Problem zu haben. Am liebsten würde ich die ganze Nacht mit Wellenherz am Sternenbaum sitzen und die Nacht gemeinsam genießen. Sollte es weiterhin so gut laufen zwischen uns, sollte ich mir wohl Gedanken um die Zukunft machen, was auch bedeutet, nicht nur mein Leben mit Wellenherz zu teilen, sondern auch Junge zu haben, wie diese dann wohl sein könnten? Aber könnte ich wirklich so ein Thema direkt ansprechen, ohne das es seltsam klingen würde?

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redet mit Wellenherz und genießt die gemeinsame Zeit mit ihr

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Sa 28 Apr - 10:15

Wellenherz
Sie wusste das man die Wut auf jemanden niemals vergessen konnte, auch das Rache oft noch Monde hinweg bestehen blieb, aber sie würde Sandkralle niemals vorwerfen wenn er eine Katze aus dem Wind-Clan dafür leiden lassen würde, solange es die Katze war die an allem Schuld war. So eine Denkweise ist zwar nicht gut, aber würde ich mich auch rächen wollen. Dachte sie. Sie empfand es als gerecht, außerdem sollte man der Katze gegenüber treten die an allem Schuld war, es würde Sandkralle helfen, vielleicht würde er danach keine Wut mehr empfinden. Sie würde ihn bei allem unterstützen und für ihn da sein. Bis zu meinem letzten Atemzug. Dachte sie und schmiegte sich enger an ihn. Sie wünschte sich nichts mehr als ihn zu helfen.
Sie schnurrte leise und leckte ihm sanft über die Schulter. Was er wohl gerade denkt? Fragte sie sich in Gedanken. Sie würde ihn nicht ausquetschen, doch sie war schon neugierig, das war so eine Angewohnheit die sie an sich mochte, doch sie drängte sich niemals auf.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 29 Apr - 16:00

Sandkralle

Diese gemeinsame Nacht mit Wellenherz werde ich niemals vergessen, eine Nacht in der wir uns näher gekommen sind. Eine Nacht in der sie von meinen Gefühlen erfahren hat und diese auch so akzeptiert, andere Kätzinnen wären wahrscheinlich vor der Tatsache, dass ihr Gefährte mit Hass und Rache im Herzen, weggerannt, doch Wellenherz nicht. Doch würde ich mich auch etwas ändern müssen, sollte diese Beziehung wirklich funktionieren und wir irgendwann einmal Junge haben, denn Hass sollte niemals von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das Gefühl dieser Nähe zu Wellenherz ließ mein Herz schneller schlagen. " Ich liebe dich Wellenherz" miaute ich zu ihr leise. " Wir sollten aber langsam zurück gehen, nachts kann es sehr gefährlich draußen sein." Dann wartete ich auf ihre Antwort.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 29 Apr - 16:55

Wellenherz
Sie schloss die Augen halb und genoss seinen Duft und seine Nähe. Sie liebte ihn und wünschte sich nichts mehr als mit ihm eine Familie zu haben. Auch wenn in ihren Adern Donner-Clan Blut ran, so war sie im Schatten-Clan geboren worden, das Blut ihrer Mutter war aus dem Schatten-Clan gewesen, dass hieß ihre Jungen würden reine Schatten-Clan Katzen sein. Sie wäre fast eingeschlafen, da hörte sie seine liebevollen Worte. "Ich liebe dich Wellenherz" Sie spürte tiefe Liebe in sich aufsteigen. "Ich liebe dich auch Sandkralle." Sie spürte die Wärme in jedem Haar in ihrem Pelz. Das war das schönste Gefühl das sie je gefühlt hatte. Als er dann sagte das sie langsam ins Lager zurück sollten, da die Nacht hier draußen gefährlich sein konnte, spürte sie leichte Enttäuschung in sich aufsteigen. Doch er hatte recht, darum nickte sie. "Na gut, gehen wir zurück." Miaute sie und löste sich wiederwillig von ihrem Gefährten.
Sie reckte sich und blinzelte warm. Langsam ging sie los, so langsam das man denken könnte sie wollte jeden Moment wieder stehen bleiben.

-->SC Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 1 Mai - 20:15

Sandkralle

Diese Nacht werde ich in meinem Leben nicht vergessen, die Ruhe und Zweisamkeit mit Wellenherz, der ich mein Herz geschenkt hatte und mit der ich auf ewig zusammen sein will. Wir hatten ein sehr anregendes und offenes Gespräch über unsere Vergangenheit gehabt und saßen am Sternenbaum. Auf meinen Vorschlag hin, wieder zurück ins Lager zu gehen, da es draußen nachts gefährlich sein kann. stimmte die Kätzin zu, doch lief sie so langsam, als würde sie gleich wieder stehenbleiben wollen. "Wir müssen ja nicht gleich rennen, aber ich möchte auch nur ungern außerhalb des Lagers schlafen, auch wenn es mir egal wäre, wenn du bei mir wärst." miaute ich zu Wellenherz und ging mit ihr gemeinsam zurück zum Lager.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 3 Mai - 19:10

Krieger || Schattenclan || Nr.91
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Titelmusik: AN ||AUS
Mit hochgezogenen Augenbrauen nahm ich die Antwort meiner heißen Flamme an, sicher brauchte sie sich bei mir wahrlich nicht zu gehen. Hatte ein Weibchen einmal mein Interesse geweckt, blieb ich treuer als ein Hund seinem Zweibeiner, so viel stand fest. Vor allem aber auch, da sie sozusagen die erste Kätzin darstellte, welche mich gefühlstechnisch vollkommen in ihren Bann hatte. Immer wieder forderte sie mein Ego auf höchst erotische Weise heraus, was ich nur allzu gern annahm, daher spielte ich auf herausfordernder Weise mit und „strafte“ Wolfsregen dabei mit diversen Blicken. Die schwarz-weiß gefärbte Kriegerin wiederum schlich einmal leise um mich herum, fragte ob ich noch Kraft für andere Dinge hätte. Grinsend warf ich mich instinktiv in die Brust, nur um diesem Feger direkt vor meiner Nase vielleicht noch mehr zu gefallen, schließlich sparte sie ebenfalls nicht mit Attacken. „Kommt darauf an was, meine Liebe. Ich werde nie müde, umso interessanter, desto ausdauernder werde ich. Schließlich muss ich dich vor anderen bösen Katern beschützen.“ Natürlich meinte ich den letzten Teil eher scherzhaft, doch würde ich nie irgendjemanden in ihre Nähe lassen, der ernsthaft böses wollte. Kurze Erinnerungen an den Fuchs tauchten auf. Ja, für Sachen, die mir wichtig waren, kämpfte mein Herz ohne Angst.
Trotz allem vibrierte leise Neugier in türkisen Augen. Auf was genau spielte Wolfsregen an? Angesichts unserer gemeinsamen Ekstase schien sie überhaupt nicht müde, was ich mehr als gern sah. Provokant schlug mein Schweif einmal durch die Luft. Zwar mussten wir eigentlich den Pflichten eines Kriegers nachgehen, doch dies rückte irgendwie immer weiter in unnahbare Ferne. Momentan existierten nur sie und ich, vereint im wilden Liebesfeuer, mal ganz kitschig ausgedrückt. Beinahe brachte es dieses Weibchen fertig in mir eine sentimentale Ader zu entgegen, die nur längst verstorbene Katzen kannten. Mehr brauchte es beinahe nicht um Wolfsregen zu beschreiben. Sie weckte liebevolle Dinge, die mir selbst noch unbekannt blieben. Sanft strich ich ihr mit meinem Brustfell übers Gesicht. „Jetzt bin ich aber gespannt was sich in deinem verrückten Kopf ausgebreitet hat.“
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Ich wollte ja nur sicher gehen, dies waren die Worte die ich meinem Gefährten entgegen sprach als dieser auf meine vorherigen Worte reagiert hatte. Tiefe Sicherheit umhüllte mein vor Liebe brennendes Herz, jegliche Unsicherheit schien wie weg gefegt von einem Tsunami. Nichts konnte sie mehr bei mir festigen, nichts sie halten. Sie war schlichtweg unnötig geworden. Daher war es an nun an der Zeit Infernotanz wieder einmal zu bespaßen, zu belohnen sozusagen indem ich die direkte Nähe zu ihm suchte. Ich schmiegte mich unter seinem Kinn entlang, umkreiste meinen Gefährten dann mit bedachtem Abstand sodass sich unsere Felle manchmal leicht berührten. So fragte ich den Krieger mit leicht neckendem Ton ob er denn noch Kraft für andere Dinge hatte woraufhin er sich prompt mit einem grinsen in die Brust warf. Das buschige Fell verlieh seiner stattlichen Figur eine unbeschreiblich Anziehungskraft, attraktiv und flauschig wirkte der Kater. Aber das blieb nicht das einzige, auch die wundervoll kräftig klingende Stimme des Kolosses schwieg nicht lange, so meinte er nun dass es drauf ankäme um was es denn ging. Er wurde nie müde und umso interessante umso ausdauernder sei er. Schließlich müsste er mich ja vor anderen bösen Katern beschützen, amüsiert begannen die Schnurrhaare zu zucken und ich schnurrte belustigt "Achja? Wirke ich sooo schwach auf dich? Ich kann dir ja gern mal meine Krallen zeigen" miaute ich in gespielter Provokation und stellte mich direkt vor meinen Gefährten. Wie er das meinte war mir natürlich vollkommen klar, dass er es irgendwo ernst meinte auch. Aber ich wollte dennoch auf diesen Spaß eingehen, sehen welche Reaktion er darauf zeigen würde. Vielleicht würde er seine Kraft ja brauchen um gegen mich zu kämpfen wobei ich wohl in diesem Fellhaufen ertrinken würde. Leicht schmunzelte ich bei diesem Gedanken, ich war einfach glücklich und dies sah man mir wohl deutlich an. Klar funkelten die dunkelblauen Augen, viele Emotionen zeigten sich in diesen doch nichts auch nur annähernd negatives. Dafür war das alles hier einfach viel zu wunderbar. Währenddessen betrachtete ich Infernotanz, sah ihm in die Augen wobei in dem Türkis Neugier schimmerte. Der Schweif des Kater´s schlug einmal durch die Luft und bald kam er näher so dass mein Gesicht sein Brustfell berührte welches so unglaublich weich war. Zärtlich leckte ich ihm als Reaktion über die Brust hinauf zum Hals und zwickte ihn dann sanft in die Kehle auf eine Worte hin "naja, es gibt mehrere Optionen. Wir könnten... nennen wir es mehr Abenteuer erleben. Uns..." ich machte eine kurze Pause, schnurrte lächelnd und vielsagend "du weißt schon. Der Natur hingeben" murmelte ich aber entfernte mich dann von ihm ein wenig. Ich sah zu ihm zurück "Obwohl... einmal reicht oder?" fragte ich neckend. Dann aber seufzte ich gespielt gelangweilt "Wir können natürlich auch einfach nur jagen und dann ins Lager..." miaute ich und ließ den Satz so offen stehen. Wie würde Infernotanz reagieren?

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 10 Mai - 18:54

Krieger || Schattenclan || Nr.92
INFERNOTANZ

Titelmusik: AN ||AUS
Provokanter als zuvor wollte Wolfsregen mir ihre Krallen zeigen. Lächelnd schaute ich auf das eher zarte Wesen herab. Klar, ihr Körper wirkte trainiert, doch im Gegensatz zu jemanden wie mir ging sie eigentlich unter. Trotzdem kämpfte sich das Weibchen spielend leicht auf meine Höhe. Worte beinhalteten eben eine starke Wirkung. „Hm, versuch’s ruhig. Ich nehme es sogar mit Füchsen auf.“ Dabei strich ich kurz über jene langen Narben, welche scharfe Zähne gerissen hatte. „Gegen dich gäbe es vielleicht Probleme, denn eigentlich möchte ich dich nicht bekämpfen, sondern für dich Schätzchen“, tief kroch die Stimme aus der Kehle hervor, ein weicher Ton mischte sich hinzu. Schon bald wurde die Distanz geschlossen. Eine Zunge glitt sanft über meinen dichten Pelz hinweg, Zähne grüben sich leicht hinein. Wolfsregen schlug mehrere Optionen vor, entweder man erlebte diverse Abenteuer oder uns der Natur hingeben. Natürlich verstand ich die Zweideutigkeit dahinter und begann sogleich zu schnurren. Nein, ein Mal reichte definitiv nicht, wenn meine Gefährtin schon in die Richtung ging, folgte ich bereitwillig. Jagen kam mir ebenfalls nicht in den Sinn. Erneut drückte ich sie ohne große Mühen herunter, verharrte auf halber Höhe und fokussierte ihr hübsches Gesicht. Verdammt, wie ich diese Augen liebte.
„Du hast selbst noch Kraft? Respekt Kleine. Ich bin natürlich für jedes Abenteuer zu haben, ob wir uns jetzt der Natur hingeben…da bin ich äußert gerne dabei.“ Nun ich am Zug. Grinsend zog ich mit der Schnauze ihren Brustkorb hinauf, ließ mich langsam herunter. „Lust auf ein kleines Vorspiel dieses Mal? Ich würde gerne deine Kreativität bestaunen wenn es okay ist…Ob hinter deinen bezaubernden Worten noch mehr steckt.“ Mit hochgezogenen Augenbrauen beobachtete sie, gespannt was ihr gerade durch den Kopf ging.
angesprochen: Wolfsregen (@Efeuherz)
erwähnt: Wolfsregen
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 11 Mai - 1:26


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Spielerisch provokant gemeint ging ich auf die Worte von Infernotanz ein und meinte dass ich ihm ja meine Krallen zeigen konnte. Doch er lächelte bloß, meinte dass ich es ruhig versuchen sollte und er es selbst mit Füchsen aufnahm woraufhin er eben über jene Narben strich die aus dem Fuchskampf stammten. Dann aber sagte er dass es wohl Probleme geben könnte, er wollte mich nicht bekämpfen, sondern für mich. Tief, beruhigend und zugleich anziehend klang seine Stimme in meinen Ohren und liebevoll leckte ich ihm über die Narben im Gesicht und dann über die Brust des Kater´s die von voluminösen Fell ummantelt war. Optionen folgten die wie angehen könnten woraufhin ich auch erwähnte dass wir uns der Natur hingeben könnten. Sogleich begann der kolossale Kater zu schnurren und drückte mich Augenblicke später zu Boden was ich bedenkenlos zuließ und selbst zu schnurren begann. Auf halber Höhe aber stoppte er, sah mir ins Gesicht und frage ob ich selbst noch Kraft hatte und sprach seinen Respekt dafür aus. Selbstsicher grinste ich und als er aussprach äußerst gerne dabei zu sein sich der Natur hin zu geben lächelte ich verführerisch "Das war mir bewusst" raunte ich und ließ ihn gewähren bei dem was er tat. Auf seine Worte hin ertönte meinerseits ein zustimmend klingendes brummen "Ein Vorspiel klingt tatsächlich nicht schlecht, wollen wir doch mal sehen was das wird" sprach ich mit angenehm leiser Stimme und bewegte den Schweif. Gezielt strich ich ihm am Bauch entlang nur um zwischen seinen Hinterläufen zu landen und die wohl empfindlichsten Stellen seines Körper´s zu berühren. Mit dem Schweif zarten Druck ausübend fuhr ich diese Stelle mehrmals entlang und sah dem Kater dabei in die Augen, ein Anfang war gemacht "Wie gefällt es dir?" fragte ich verführerisch und schnurrte dann ehe ich den Kopf um ihm sanft über die Kehle zu lecken. Welche Reaktion würde Infernotanz darauf zeigen? Und was ich mich auch noch fragte war ob mein Plan wohl hinhauen würde denn in Gedanken machte sich eine nur zu verlockende Idee breit. Ob sie meinem Gefährten ebenso gefallen würde? Es würde sich zeigen.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 27 Mai - 13:21

#Onyxpfote - Post Nr. 4
kleine, aschgraue Kätzin mit buckligem Gang

Außer Atem stand Onyxpfote vor dem gewaltigen Baum, welcher den Wind fernhielt und außerdem noch dazu Schatten spendete. Sofort vernahm sie das aufgeregte Zwitschern der Vögel, welche im Dickicht hausten und sie wahrscheinlich beobachteten. In ihr qualmte soetwas wie Hass oder Bitterkeit auf, jedoch beschloss sie dies nicht zu offenbaren. Wahrscheinlich würde Rubinfrost mir wieder hundert verschiedene Aufträge erteilen. Hoffentlich unterstützt er mich auch etwas mehr als sonst, immerhin habe ich immer noch Probleme mit meiner Haltung, vielleicht kann er sie ja ausbessern bevor es zu spät ist. Onyxpfote wirbelte herum und wartete ungeduldig und mit juckenden Pfoten auf Rubinfrost. Noch ein letztes Mal säuberte sie schnell ihr Brustfell in dem sie sich erneut mit ihren Eckzähnen verhing und nun panisch versuchte die Haare aus ihren Fängen zu befreien. Unbeholfen schnellte ihr Kopf immer wieder zurück während sie leise vor sich hin schmatzte.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 27 Mai - 13:34

Rubinfrost ♂

Als ich den riesigen Baum erreichte, wartete Onyxpfote bereits auf mich. Aus der Ferne sah es so aus, als würde Sie sich ganz normal ihr Brustfell säubern, jedoch kam ich näher und stellte fest, dass Sie sich mit Ihren Zähnen in Ihrem eigenen Fell verfangen hatte. Dann kümmer dich mal um dein Fell., dachte ich mir und schaute mich ein wenig um. In der Nähe waren einige Vögel und zwitscherten, jedoch konnte ich weder andere Katzen noch andere Beutetiere ausmachen. Wie ichs mir gedacht habe.
Während ich darauf wartete, dass Onyxpfote mit ihrer "Fellpflege" fertig war, entschied ich mich dazu, mich ein wenig um meine Krallen zu kümmern, also stemmte ich mich mit meinen Vorderpfoten gegen den riesigen Baum und wetzte meine Krallen an dem festen Holz. Nach ein paar Zügen war ich der Meinung, es war genug und ließ wieder von dem Baum ab. Endlich wieder scharf., dachte ich mir und warf Onyxpfote einen ungeduldigen Blick zu.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 27 Mai - 15:55

#Onyxpfote - Post Nr. 5
kleine, aschgraue Kätzin mit buckligem Gang

Während Onyxpfote verzweifelt mit ihrer eigenen Mähne kämpfte, stolzierte Rubinfrost zu dem nächst gelegenen Baum und schärfte seine Krallen. Eigentlich keine schlechte Idee, so kann er Beute effektiver töten. Mit einem groben Ruck, riss sich die Schülerin das Fell aus, nachdem es einfach nicht aus ihrem Maul verschwinden wollte. Tränen schossen ihr für einen kurzen Moment in die Augen und ein leises Wimmern entfuhr ihr. Mit ihrem dichten, langen Fell hatte sie es echt nicht einfach. Leider machte es sie nicht einmal stärker, im Sommer bekam sie fast einen Hitzeschlag, doch im Winter würde sie wenigstens nicht frieren. Rubinfrost stand neben dem Baum und warf ihr einen halb strafenden und halb ungeduldigen Blick zu. Die Kätzin legte verlegen die Ohren an, duckte sich ein wenig und schloss dann mit ihrem Mentoren auf. Prüfend ließ die Schülerin ihren Blick über den Boden schweifen, bis er schließlich einige Schwanzlängen vor ihnen an einem Busch hängen blieb, welcher sich leicht bewegte. Schon bald hörte man ein leises Zwitschern und so wusste sie, dass sich dort wohl ein Vogel befand. Unsicher blickte sie Rubinfrost an und wartete auf seine Reaktion, sie war sich nicht sicher, ob sie nicht zuerst auf ihren Mentoren warten sollte, damit er ihr vorzeigte wie man sich richtig anpirschte.

Angesprochen: /
Erwähnt: Rubinfrost
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 27 Mai - 19:26

Rubinfrost ♂

Ich folgte Onyxpfotes suchendem Blick, Sie hatte wohl einen Vogel entdeckt, welcher sich in einem Busch versteckte. Mit einem Ohrenzucken bedeutete Ich ihr, dass Sie ihn fangen soll. Du kannst das., dachte ich mir und warf ihr einen aufmunternden Blick zu. Denk einfach an das, was ich dir letztes mal erklärt hab, Schwanz flach halten, Bauch so flach wie möglich und die Krallen erst ausfahren, wenn du abspringst., ehe ich den Ablauf nochmal für mich selbst durchgegangen war, schaute Onyxpfote mich wieder mit einem unentschlossenen Gesicht an. "Schau zu.", zischte ich leise und pirschte mich flach an den Boden gepresst an, als ich in Reichweite war, sprang ich in Richtung des Vogels und sobald ich Ihn erreicht hatte tötete ich Ihn sofort mit einem gezielten Hieb meiner rechten Pfote.

Angesprochen: Onyxpfote @Kos
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 28 Mai - 15:43

#Onyxpfote - Post Nr. 6
kleine, aschgraue Kätzin mit buckligem Gang

Ihr Mentor zuckte mit den Ohren und gab ihr damit das Signal, sich anzupirschen zu dürfen. Ein letztes Mal warf er der jungen Schülerin einen aufmunternden Blick zu bevor es für sie ernst wurde. In ihr keimte so etwas wie Zuversicht und der Glaube an sich selbst auf, immerhin glaubte ihr eigener Mentor an sie. Bevor sie auch nur eine Pfote vor die andere setzen konnte, zischte Rubinfrost auch schon, dass sie besser zusehen solle. Genervt legte die aschgraue Kätzin ihre Ohren an und beinahe entfuhr ihr ein empörtes Grollen. Kann er sich mal entscheiden? Der Vogel hat nicht den ganzen Tag Zeit und besser wir fangen ihn jetzt anstatt ihn entkommen zu lassen. Kaum hatte sie diesen Gedanken zuende gedacht, pirschte sich ihr Mentor schon an die potenzielle Beute an. Mit großen Augen verfolgte sie jeden einzelnen seiner Schritte und studierte aufmerksam seine Bewegungen. Er presste sich zuerst so flach auf den Boden wie es ihm möglich war und schlich vorsichtig auf den Vogel zu. Als er nahe genug war, sprang er ihn auch sofort an, packte ihn mit seinen gewaltigen Pranken und tötete ihn anschließend. Während dieser Vorführung hielt die Schülerin ihren Atem an, was sie erst später bemerkt hatte. "Können Vögel einen eigentlich auch riechen?", fragte Onyxpfote als sie bemerkte wie sich der Wind drehte.

Angesprochen: Rubinfrost [@Puma]
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 28 Mai - 21:54

Rubinfrost ♂

Mit meiner Beute im Maul ging ich zurück zu Onyxpfote. Tatsächlich war dieser Vogel ein ziemlich einfacher Fang und zufrieden verscharrte ich den Vogel neben dem Sternenbaum. Kurz darauf fragte Sie mich, ob Vögel uns denn riechen könnten. Ich war mir tatsächlich nicht allzu sicher, allerdings wären sie sicherlich nicht so leicht zu fangen wenn Sie es könnten. "Ich glaube es nicht, sonst wären sie nicht so einfach zu fangen.",, antwortete ich freundlich und bestimmt. Ich hielt Ausschau nach einem weiteren Vogel und entdeckte auch relativ schnell eine kleine Amsel, die ahnungslos zwischen ein paar Grasbüscheln am Boden rumpickte. Mit meiner Schweifspitze zeigte ich Onyxpfote die Richtung. "Den fängst du.", miaute ich Ihr zuversichtlich zu und beobachtete sie bei Ihrem Versuch den Vogel zu fangen.


Angesprochen:Onyxpfote (@Kos)
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 29 Mai - 8:26


#Onyxpfote- 7

Beschreibung: aschgraue Kätzin mit buckligem Gang


Rubinfrost kehrte mit dem Vogel im Maul zu Onyxpfote zurück und verscharrte seine Beute neben dem Sternenbaum. Auf ihre Frage antwortete er, dass er es nicht sicher wüsste, aber er überzeugt davon sei, dass sie sie nicht riechen konnten, sonst wären sie nicht so einfach zu fangen. Als nächstes schnippte ihr Mentor mit dem Schweif in Richtung eines weiteren Vogels, diesesmal war es eine Amsel die sie erlegen sollte. Im Kopf wiederholte sie noch einmal die Schritte, welche Rubinfrost ihr gezeigt hatte. Zuerst kauerte sich Onyxpfote hin, duckte sich so weit über den Boden, dass ihr Bauchfell die Blätter gerade so nicht berührte. Langsam schlich sie sich an die Amsel an, versteckte sich hinter einem Baum und wartete ungeduldig bis diese abgelenkt war. Endlich beschäftigte sich der Vogel mit einem wohl extra interessanten Samenkorn und Onyxpfote konnte sich bereit für den Sprung machen. Sie spannte ihre Hinterbeine an, wackelte kurz mit ihrem Hinterteil so wie es Rubinfrost gemacht hatte und stürzte sich anschließend auf die Amsel. Der Vogel zappelte panisch in ihren Pfoten, doch Onyxpfote brauchte einen kleinen Moment, um zu realisieren, dass sie ihn wirklich gefangen hatte. Schnell biss sie ihm in den Nacken, um ihn zu töten und drehte sich anschließend mit leuchtenden Augen zu Rubinfrost um, um ihn anschließend triumphierend anzulachen.

Erwähnt & Angesprochen
Rubinfrost [@Puma] | NAME [@USERNAME]


by scorpionstime | *Contact*



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 29 Mai - 20:13

Rubinfrost ♂

Gespannt verfolgte ich Onyxpfotes Jagdversuch und schaute, ob Sie auch alle einzelnen Schritte beachtete. Sie drückte sich flach auf den Boden, pirschte sich mit eingezogenen Krallen an, allerdings hatte Sie vergessen Ihren Schweif ebenfalls flach über dem Boden zu halten. In meinem Kopf sah ich schon vor mir, wie der Vogel Sie bemerkte und davon flog, allerdings sprang Sie in dem Moment schon ab und erwischte den Vogel tatsächlich. Zufrieden erwiderte Ich ihren triumphierenden Blick. "Gut gemacht.", miaute Ich ihr zu. "Jetzt verscharr den Vogel und lass uns noch ein paar fangen. Nächstes mal musst du aber aufpassen, dass du deinen Schwanz ebenfalls flach am Boden hältst, du hattest eben Glück, dass der Vogel dich nicht bemerkt hat.", miaute ich streng und schaute mich nach einem weiteren Vogel um. Ich entdeckte auf der anderen Seite des Sternenbaums zwischen ein paar Grasbüscheln und Blättern eine kleine Amsel, diesmal wies ich Onyxpfote nicht darauf hin sondern schaute, ob Sie die Amsel selbst entdecken würde. Das sollte leicht für dich sein.
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