Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Sternenbaum

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Nuria
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BeitragThema: Der Sternenbaum   So 16 März - 15:56

das Eingangsposting lautete :

Dieser Baum ist der größte im SchattenClan Territorium und dort befinden sich auch viele Beutetiere, besonders Vögel leben hier in großen Zahlen. Hier ist es zudem windgeschützt. 
Oft klettern die Schüler auf diesem Baum, um ihre Fähigkeiten zu messen oder machen eine Mutprobe.
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 4 Jan - 17:45

Darkaria

Sie knurrte die Kätzin wütend an und wollte grade etwas bissiges erwidern als diese von Jay weggerammt wurde. Sie wollte grade knurren dass sie ihre Kämpfe auch alleine ausfochten konnte, doch sie verkniff sich diese Bemerkung. Die fremde Kriegerin flüsterte Jay etwas ins Ohr, was Darkaria noch wütender machte. Ein Knurren stieg in ihr auf doch sie sagte nichts sondern funkelte den fremden Schüler mit eiskalten blassgrünen Augen an. Sie sah Jay an und versuchte aus seinem Gesicht lesen zu können was die Kätzin ihm mitgeteilt hatte. Sie schwieg während sie vergebens versuchte aus seiner Mimik irgendwie schlauer zu werden.

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 4 Jan - 17:57

Jay

Anscheinend bemerkte die Kriegerin erst jetzt die kleine Kätzin die auch hier war. Dann herrschte sie diese an, meinte, dass sie das lassen solle, da es sowieso keinen Wert habe. Da zeigte sie ihre spitzen Zähne. Jay hatte Respekt vor den Katzen, keine Frage, doch trotzdem glaubte er, sie in einem Kampf besiegen zu können. Da starrte die Schwarz-Gepunktete ihn an. Der Graue erwiderte den blick, kniff die Augen ganz leicht dabei zusammen.
Da lief sie auf ihn zu. Was sollte das? War das ein Angriff? Ein Ablenkungsmanöver, sodass die kleine Kätzin ihn angreifen konnte? Sein Blick huschte kurz unruhig hin und her, doch dann war diese klitze kleine Aufregung wieder verflogen und er starrte in die Augen der Clan-Katze. Ihre Schnurrhaare berührten sich jetzt schon und ihr Atem strich über sein Gesicht. Ganz leise flüsterte sie ihm etwas zu. Sie sollten gehen. Und das würden sie auch tun.
Jay nickte kaum merklich und die Kätzin wand sich wieder der sogennanten Welkenpfote zu. Dann meinte sie, sie müssten Froststern Bericht erstatten. Wer war Froststern? Der Graue wusste nicht, ob er ihn einmal gerne kennen lernen würde. Oder war er einer der Aggressiveren, die die Kätzin gerade erwähnt hatte? Vielleicht.
Der Streuner drehte sich zu Darkaria um. >>Wir gehen.<<, erwähnte er kurz angebunden und lief los. Ein bisschen ohne Ziel.

--> See im Zweibeinerort

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Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'

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Ayaka
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 4 Jan - 18:46

Darkaria

Die Kätzin nickte erleichtert als der Kater miaute dass sie gehen würden. Sie hatte gehofft sie würde diese Clankatzen mal kennen lernen und sich vielleicht sogar einem anschließen, doch daraus würde wohl nichts werden. Wütend, enttäuscht und auch ein wenig traurig humpelte sie hinter dem grauen Streuner her. Ihr Fell war voller Staub und unordentlich. Seufzend blickte sie sich um. Der fremde Streuner hatte Glück gehabt dass er vorher weg gegangen war. dachte sie sich. Sie humpelte einfach dem Kater hinterher und starrte schweigend vor sich hin. Weißt du wohin wir gehen? fragte sie den grauen Streuner. Sie sah ihn an und wartete schweigend auf seine Antwort.

-->SeeIm Zweibeinerort

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 4 Jan - 20:15

Gepardenfrost

Gepardenfrost merkte, wie die Schülerin protestieren wollte und es auch tat, aber es kümmerte sie wenig, sie sah nur, wie die zwei Streuner gingen. Tja, somit war dieses Erlebnis wohl zu Ende, die Luft prüfend sog die Königin also nun die Luft ein, bemerkte sofort den stechenden Geruch von Vogel - Rabe um es mal näher zu beschreiben. Sachte, sich gegen den Wind stellend schlich sie sich an. Der Rabe war mit dem Putzen seiner Flügelpracht beschäftigt.

*KNACK*

Somit war die Beute erlegt, die Kätzin verscharrte die Beute, da der Regen nun aufgehört hatte schien die Beute wieder herauszukriechen, was natürlich kein Wunder war, so ging es ja doch auch bei den Katzen zu. Nochmals prüfte Gepardenfrost die Luft, roch schwach einen Wühler und nährte sich dem Geruch. Da war er, noch recht jung und saß da nur so herum. Doch um es kurz zu halten; Erfolgreich wurde dieser Wühler gefangen, die Königin ging zu dem Ort wo sie den Raben verscharrt hatte und wartete dann auf Welkenpfote, damit sie gemeinsam zum Lager gehen konnten.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 6 Jan - 13:33

Vertretung für Chibiusa || Finsterwolke

cf: Lager

Er war sein übliches Tempo gelaufen und konnte nun den Sternenbaum schon sehen. Aber auch Gerüche waren wahrzunehmen: Gepardenfrost, Welkenpfote und Streuner! Finsterwolke kniff seine Augen zusammen und beeilte sich, näher an den Sternenbaum heran zu kommen.
Schließlich war er so nahe, dass Gepardenfrost und die Schülerin ihn wohl auch bemerkt hatten, doch statt sich auf deren Tätigkeit zu konzentrieren, sah er sich nach fremden Katzen um, auch wenn es offensichtlich war, dass sie nicht mehr hier waren.
Er wurde langsamer und kam neben Gepardenfrost zum Stehen. "Wer war hier und wo sind sie? Warum habt ihr das nicht sofort gemeldet?" Streng, aber dennoch mit einer gewissen Zuneigung betrachtete er Gepardenfrost.
"Was machst du überhaupt hier? Solltest du nicht bei unseren Jungen sein?" Hatte sie jemanden damit beauftragt, dass er auf diese aufpassen sollte? Wenn nicht, dann sollte sie schleunigst wieder zurück gehen, nicht, dass die Jungen noch jemanden nervten!

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 8 Jan - 14:57

Welkenpfote


Die Schülerin wandte sich von den Streunern ab. Aber schon bald verflog ihre Wut. Stattdessen prüfte sie die Luft und endeckte auch die Krähe. Diese war wahrscheinlich auf Nahrungssuche. Welkenpfote zögerte nicht lange, nachdem sie nah genug dran war. Sie setzte zum Sprung an - Ein Biss in die Kehle und die Krähe erschlaffte. Aber nur eine Krähe war ganz sicher nicht genug und wurde von ihr vergraben. Die Kätzin endeckte eine Maus. Sofort verlagerte sie ihr Gewicht auf die Oberschenkel und schlich sich ran. Die Maus bemerkte Welkenpfote nicht, und deshalb war sie einen Moment später auch schon Tod. Die Schülerin sah, das Gepardenfrost auf sie wartete. Aber da kam auch schon Finsterwolke und stellte diese zu Rede. Welkenpfote überließ Gepardenfrost alles zu erklären. Schließlich hatte man sie ja nicht gefragt.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 12 Jan - 20:47

Gepardenfrost

Gepardenfrost saß immer noch auf Welkenpfote wartend auf ihrem Platz und betrachtete ihren Fang. Es tat gut endlich mal wieder etwas zu unternehmen, anstatt im Nest zu liegen. Sie hatte ja wohl auch das Recht sich mal eine Auszeit zu nehmen, oder? Klar doch...
Die Königin zuckte zusammen, als ihr eine all zu vertraute Stimme ins Gehör viel. Finsterwolke.

"Wer war hier und wo sind sie? Warum habt ihr das nicht sofort gemeldet? Was machst du überhaupt hier? Solltest du nicht bei unseren Jungen sein?"

"Hier waren zwei Streuner, aber Welkenpfote und ich haben sie in gewisser Maßen verjagt. Eine Lektion haben wir denen schon erteilt, also werden sie nicht so schnell wiederkommen. Danke der Nachfrage Mister 'Ich-Verfolge-Dich-Auf-Schritt-Und-Tritt'. Welkenpfote und ich wollten nur noch kurz für den Clan jagen und dann sofort ins Lager zurückkehren, da ich dachte, Froststern hat eh noch einiges um die Ohren. Ich bin nicht bei den Jungen, weil ich auch ein Recht auf Freiheit habe, Finsterwolke. Du würdest auch nicht Ewigkeiten in ein und dem selben Lager, Tag für Tag ruhig herumsitzen können. Bergjunges und Novajunges stellen schon nichts dummes an, geschweigedenn die anderen Jungen, die sind doch alle viel zu bedrückt weil sie deren echte Eltern vermissen. Weist du überhaupt wie schwer es ist, sich um eine volle Kinderstube zu kümmern, obwohl man diesen Ort verabscheut?"

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 13 Jan - 20:01

Vertretung für Chibiusa || Finsterwolke

Seine Aufmerksamkeit lag auf Gepardenfrost, die schließlich antwortete, dass zwei Streuner hier gewesen seien, aber Gepardenfrost und Welkenpfote sie vertrieben hätten. Skeptisch blickte Finsterwolke zu der Schülerin, dann wieder zu Gepardenfrost. Er wusste, dass sie wütend wäre, würde er seine Skepsis deutlich machen, doch einen Kommentar verkniff er sich nicht:
"Es waren wohl keine besonders kämpferisch talentierte oder überhaupt auf Kampf fokussierte Streuner?"
Als sie ihn "Mister Ich-verfolge-dich-auf-Schritt-und-Tritt" nannte, quittierte er das mit einem nicht hörbaren Seufzen.
"Ich bin eigentlich nur hierher gekommen, um mit dir zu sprechen. Kommt ja in letzter Zeit auch nicht mehr so häufig vor, das wir das tun."
Als sie ihre Begründung lieferte, warum sie hier wäre und nicht bei den Jungen, antwortete er: "Jungen ziehen eine Verantwortung mit sich, die du zu tragen hast. Sprich, du hast dich um sie zu kümmern bis sie alt genug sind, das selbst zu tun. Dein Recht auf Freiheit ist also eingeschränkt wie bei jeder anderen Königin."
Er seufzte.
"Nein, weiß ich nicht. Aber lass uns doch nicht deswegen diskutieren. Was hältst du davon, wenn wir morgen zusammen jagen? Unsere Jungen können wir auch woanders kurzzeitig..." Er hätte beinahe abschieben gesagt, doch er hielt sich zurück und vervollständigte seinen Satz: "...unterbringen."

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 14 Jan - 19:53

Gepardenfrost

Die Königin lauschte den Worten von Finsterherz und fühlte sich in gewisser Maßen missverstanden und konnte nur mit den Augen rollen. Als er seine 'Rede' beendet hatte, seufzte Gepardenfrost nur auf.

"Wenn es dich glücklich macht, dann gehe ich jetzt wieder zum Lager und schaue nach den Jungen. Aber lass mich dann alleine.", knurrte sie den schwarzen Kater an, nahm ihre Beute auf und preschte in Richtung Lager los. Sie hatte Welkenpfote bereits vergessen und auch nicht bemerkt, aber sie musste sich auch gar nicht mit der Plage herumschlagen, sie war nicht ihre Schülerin, also durfte sie in ihren Augen machen, was sie nur wollte. Was Finsterwolke nun tun würde, war der Königin nun auch wieder egal.

-> SC Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 14 Jan - 20:43

Vertretung für Chibiusa || Finsterwolke

Er sah Gepardenfrost an, während sie sprach und blickte ihr hinterher, als sie zurück lief, sagte dabei noch, sodass sie es hören musste: "Wie du willst."
So ein zickiges Biest. Er sah ihr grimmig hinterher, bis ihm die Schülerin wieder einfiel. Er wandte sich an sie und miaute: "Du solltest auch zurück gehen. Worauf wartest du noch?"
Seine Stimme war wie üblich von einer Strenge geprägt, also nichts besonderes. Auch er selbst machte sich nun auf, zurück ins Lager zu gehen, forderte die Schülerin mit einem Schwanzzucken auf, loszulaufen und rannte selbst los.

tbc: Lager
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 15 Jan - 16:19

Welkenpfote

Welkenpfote lauschte dem Gespräch. Danach wurde es ihr auch schon langweilig. Die Kätzin entschied, währenddessen noch schnell irgendein Beutetier zu jagen. Sie prüfte wieder die Luft und fixierte nochmals eine Maus. Die Schülerin fiel in Kauerstellung und wollte sich langsam anschleichen. Aber da trat sie ausversehn auf einen Ast und die Maus verschwand. >>Verdammter Anfängerfehler!<< knurrte die Kätzin leise. Da wurde Welkenpfote aufgefordert, zurück ins Lager zu gehen. Finsterwolke rannte los, Gepardenfrost war auch schon verschwunden und die Schülerin seufzte leise. Sie nahm die gefangene Krähe und die Maus, und preschte zurück ins Lager. Der Tag war noch nicht vorbei - Vielleicht wird heute noch einmal was interessantes passieren. überlegte die Kätzin, bezweifelte es aber.

==> Sc Lager

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mo 9 März - 19:56

WOLFSREGEN

<----- Schattenclan-Lager

Ich hatte mich sehr beeilt, um mit meinem zweiten Anführer Finsterwolke Schritt zu halten, und als ich am Sternenbaum ankam, keuchte ich, da mir so warm geworden war Entschuldige die Verspätung Finterwolke ich eh... brach ich plötzlich ab, als ich sah, dass ich alleine war, und legte verwirrt den Kopf auf Seite Wo ist Finsterwolke ? Habe ich ihn etwa überholt ? Dumme Wolfsregen, natürlich sonst wäre er doch hier tadelte ich mich selbst, und schaute am Sternenbaum hoch Er ist riesig.
Einen Moment wartete ich noch, dann begann ich den riesigen Baum zu erklimmen, und war schnell auf einem etwas höher gelegenen Ast angekommen.
Von dort aus hatte man eine tolle Aussicht, aber auch von dort oben erkannte ich den zweiten Anführer nirgends Naja ich beginne schon mit der Jagd. Er wird es mir nicht danken wenn ich bloß rumsaß wenn er ankommt entschied ich, und schaute von oben auf die unteren Äste herab um potenzielle geflügelte Beute ausfindig zu machen, und tatsächlich befand sich eine Amsel auf einem der untersten Äste. Schnell, leise und elegant kletterte ich herunter, und bevor der Vogel wusste wie ihm geschah, war er bereits zwischen meine Tod bringenden Krallen geraten. Das Leben verließ den Körper der Amsel, und dies bedeutete mehr für den Clan. Mit dem Vogel im Maul stieg ich den Baum hinab auf den Boden, und vergrub diesen bei der größten Wurzel des Sternenbaumes.
Erneut sah ich mich nach Beute um, und entdeckte etwas was unser Territorium nicht so oft kreuzte. Ein Eichhörnchen. Ich nahm natürlich sofort die Verfolgung auf, doch dummerweise knachste unter meiner Pfote ein Ast, und das rote Tier floh Richtung Sternenbaum. Doch ich wollte das Tier nicht entkommen lassen, und sprintete hinterher, und als der Nager mit dem buschigen Schweif den Baum erklimm, tat ich das ebenfalls. Es kletterte immer höher, doch ich wollte nicht aufgeben, und als ich nurnoch eine Schnurrhaaresbreite von dem Tier entfernt war, holte ich mit der Pfote blitzschnell aus.
Ich verfehlte das Tier, doch nicht nur das. Der Schwung des Schlags hatte den Ast unter meinen Pfoten zum brechen gebracht, und nun fiel ich. Ich fiel immer tiefer, jaulte auf vor Entsetzen als ich,  gegen mehrere Äste krachte, und landete schließlich in einem Busch der den Fall zwar leicht abfederte, doch es tat trotzdem höllisch weh. Halb mit halb ohne Bewusstsein lag ich dort, und konnte mich nicht bewegen. Ich spürte pochenden Schmerz im ganzen Körper, und wusste nicht ob ich was gebrochen hatte oder nicht Ich hoffe Finsterwolke ist bald da......
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 10 März - 14:17

Leopardenwind

cf: SC-Lager

Auf dem Weg hierher hatte sie es geschafft, eine Krähe zu erwischen. Ok, sie musste zugeben, dass sie das nicht allzu elegant gemacht hatte: die Krähe wollte gerade starten, als Leopardenwind auf sie zu rannte. Mit einem kräftigen Sprung hatte sie das Tier im Flug erwischt, mit einem kräftigen Biss hatte sie sein leben beendet. Nun aber kam der Sternenbaum immer näher und mit ihm kam auch dieses seltsame Gefühl. Hier... Hier hatte er ihr gestanden, wie sehr er sie mochte. Und hier hatten sie sich auch gegenseitig angeschrien. Wie Unfair das Leben doch manchmal war! Sie legte die beute zu ihren Pfoten ab und betrachtete den Baum. Er schien so mächtig zu sein und doch brauchte es nur einen Kräftigen Sturm, um ihn zu Fall zu bringen. Seufzend nahm sie den Blick vom Baum, doch im Augenwinkel sah sie eine Bewegung in der mächtigen pflanze, weshalb sie wieder hinauf sah. Sie musste die Augen zusammenkneifen, um diesen Punkt zu fixieren: eine ihr bekannte Kriegerin kletterte gerade hinauf, um einen Eichkater zu verfolgen. Doch leider rutschte sie ab oder verfehlte einen Ast. Alles was Leopardenwind dann noch sah, war eine fallende Katze, die alles andere als auf ihren vier Pfoten landete. Immer wieder begegneten ihr auf ihrem Fall schmerzhafte Äste, auf denen sie sie landete, nur um sie mit sich zu reißen. Ruhig beobachtete die Kriegerin diesen Fall, ihre Augen sahen kalt aus, als würde sie das so gar nicht interessieren. Außerdem musste sie sich ein leises Lachen verkneifen, denn wenn man ehrlich war, sah das schon komisch aus. Als die Kätzin schlussendlich im Busch landete, trabte die Kätzin kopfschüttelnd auf diesen Busch zu. Ob Wolfsregen tot war? Tod durch Dummheit? War bei einigen Katzen möglich. Sie schob einige Äste und Blätter des Busches weg, um die Kätzin zu sehen. Sie lag da, war noch bei Bewusstsein, wenn man das so nennen konnte, und atmete noch. Zumindest hob und senkte sich sich Flanke regelmäßig, wenn auch etwas schneller, was der Aufregung entsprach. „Seit wann bist du denn zu einer Donnerclan-Katze geworden?“ fragte Leopardenwind trocken, bevor sie die Kätzin im Nacken packte und sie aus dem Busch zog. Denn die kleineren Äste waren wirklich unangenehm, wenn sie ihr in die Flanke stachen. Auf der weichen Wiese ließ sie sie los. „Kannst du aufstehen?“ fragte sie alles andere als Besorgt. Desinteressiert wie eh und je sah sie sie an, auch wenn sie sich natürlich um ihre Clankameraden sorgte. Aber das auch zu zeigen? Das war so gar nicht ihre Art. Da die Kätzin aber eh schon schwer das Bewusstsein bei sich halten konnte, rollte Leopardenwind nur die Augen. „Komm ja nicht auf die Idee, dass ich dich den ganzen Weg trage!“ ein leises fauchen war zu hören, doch ob die verletzte Kätzin vor ihr das auch gehört hatte? Eher nicht.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Di 10 März - 15:37

Wolfsregen

Schwer versuchte sich die Kriegerin wach zu halten, oder irgendetwas in ihrem Körper zu spüren, aber das einzige was sie spürte war immer noch pochender Schmerz überall verfluchtes Mäusehirn fauchte ich mich innerlich selbst an, und krallte in den Boden rein.
Doch dann hörte ich Pfotenschritte, und ich bekam neue Hoffnung, dass Finsterwolke vielleicht endlich aufgetaucht war, doch Fehlanzeige. Leopwardenwind kam zum Vorschein, die mich mit einem eisigen Blick betrachtete was hat die denn ? Als sie mich ansah, gab sie bloß ein dummes Kommentar von sich, und zog mich dann unsanft am Nacken aus dem Busch, um mich genau so unsanft wieder fallen zu lassen. Das tat ziemlich weh, doch ich biss die Zähne zusammen, denn ich würde keine Schwäche zeigen, was in dem Moment sowieso schon schwer als genug war.
"Kannst du aufstehen" war ihre nächste Frage, ebenfalls mit Null Interesse, und bevor ich etwas sagen konnte fauchte die Kätzin auch schon, dass sie mich nicht tragen würde.
Ich versuchte mich aufzurappeln, doch brach wieder zusammen, doch aufgeben würde ich auf keinen Fall. Nochmal stemmte ich mich hoch, und spürte wie Kraft in meine Vorderbeine lief, doch mein linkes Hinterbein tat schrecklich weh, und als ich hinsah bemerkte ich eine große blutende Wunde, und bekamm fast Panik, doch atmete dann einmal tief durch, und regte mich eher über meine Mäusehirnigkeit auf Verdammt! Ich muss an irgendeiner verfluchten Spitze oder sowas hängen geblieben sein Auf drei Beinen stand ich wackelig da, und schaute Leopardenwind an und miaute leise ein Danke, obwohl sie sich null für mich zu interessieren schien, war ich ihr doch dankbar, dass sie mich gefunden hatte, und aus diesem Busch geroppt hatte. Schwer humpelte ich zu der Wurzel des Sternenbaumes, und holte meine Amsel und humpelte schwer zurück zu der anderen Kätzin Ich schaffe den Weg alleine ins Lager...glaube ich...aber naja.. danke...dass du mich gefunden hast miaute ich mit vor Schmerz glasigen Augen.
Das Blut aus der Wunde tropfend, setzte ich mich schwerfällig in Bewegung, und hoffte bloß gesund im Lager anzukommen. Ich hatte bei jedem Schritt Schmerzen, und jaulte immer wieder leise auf, und wollte am liebsten die Zähne zusammenbeißen, aber dann hätte ich die Amsel zermatscht, also hielt ich tapfer durch, und humpelte schwerfällig und langsam weiter.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 11 März - 12:18

Finsterwolke || Vertretung für Chione

cf: Lager

Er hatte sich nicht beeilt, sodass Wolfsregen ihn überholt hatte. Aber auch das hatte er nicht als Grund gesehen, schneller zu werden, denn er hatte keine Lust, sich zu stressen.
Der Geruch einer Waldmaus, die weitaus nicht so häufig wie Vögel war, stach ihm in die Nase, sodass er sich sofort in Jagdstellung begab und sich in die Richtung drehte, von der der Geruch kam. Da sah er sie auch schon, wie sie am Boden schnüffelte oder eben sonst was tat, und näherte sich ihr langsam. Noch bemerkte sie ihn nicht, der Wind wehte auch günstig.
Noch näher... dann sprang er mit einem Satz hoch und landete fast perfekt auf der Maus, die nicht einmal mehr Zeit für einen Todesschrei hatte. Triumphierend nahm er die Maus und rannte nun weiter zum Sternenbaum. Wolfsregen würde dort vermutlich schon längst angekommen sein, vielleicht hatte sie auch schon etwas gefangen.
Je näher er dorthin kam, desto stärker wurde der Geruch nach Blut. Abgesehen war Wolfsregen nicht die einzige, die sich hier befand, sondern auch Leopardenwind hielt sich hier aus. Sein erster Gedanke war Zickenkrieg, doch so kindisch waren die nicht, dass sie deshalb kämpfen würde.
Er erhöhte sein Tempo und entdeckte nun, was geschehen war. Besser gesagt, sah er das Blut, das aus einem Busch kam und weg von hier führte, von Wolfsregen war nichts mehr zu sehen, stattdessen stand Leopardenwind dort.
Er nahm an, dass das Blut also von Wolfsregen stammte. Nachdem Leopardenwind aber noch hier war, konnte die Kriegerin nicht im Sterben liegen.
Er trat auf Leopardenwind zu und fragte: "Was ist passiert?"

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 11 März - 14:27

Leopardenwind

Immer wieder sah die Kriegerin mit dem Leopardenfell, wie Wolfsregen immer wieder versuchte aufzustehen und dann doch wieder zu Boden sank. Leopardenwind musste sich ein Augenrollen fast schon verkneifen. Ab und zu wusste sie wirklich nicht, wo sie hier gelandet war: bei einem Haufen Weicheiern oder einfach nur einem Haufen Jungen, die einfach nichts konnten. Die Kriegerin blieb ruhig sitzen, als ihr Gegenüber meine, sie würde es allein ins Lager schaffen. Die Kriegern hob darauf hin nur eine Augenbraue. Wolfsregen schien irgendwo zu bluten und innerliche Blutungen dürften bei dem Sturz auch welche vorhanden sein. Seufzend sah sie, wie die Kätzin sich schleppte und ihre Beute mitnahm. Ob Leopardenwind ihr folgen sollte? Wahrscheinlich war das besser. Gerade, als sie aufstand, fiel ihr ein, dass sie ihre Beute vielleicht auch mitnehmen sollte. Also trabte sie gemütlich zu dem Ort, an dem ihre Krähe lag. Wolfsregen würde ihr schon nicht wegrennen, nicht in diesem Tempo. Sie nahm den toten Vogel auf und wollte gerade in die Richtung des Lagers gehen, als Finsterwolke auftauchte und sie fragte, was hier los war. Wieder ließ sie ihre Krähe fallen, bevor sie mit dem Kopf auf den Baum zeigte. „Wolfsregen hat sich beim jagen ziemlich dämlich angestellt und ist gestürzt. Sie ist wieder auf dem Weg zurück ins Lager, um sich von Marmorschwinge behandeln zu lassen.“ Erneut lag in ihrer Stimme diese gewohnte Kälte, die jeder im Clan von ihr gewohnt war. Sie betrachtete den Stellvertreter genau, würde er jetzt weiter jagen und ihr Befehl geben, zurück zu laufen um Wolfsregen notfalls helfen zu können? Oder ging er selbst wieder zurück? Leopardenwind war auf seine Worte gespannt, zeigte aber wie immer dieses gewohnte Desinteresse.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 11 März - 21:17

Finsterwolke || Vertretung für Chione

Er lauschte der Erklärung der Kriegerin und nickte dann nur. "Sie wird schon im Lager ankommen." Ohne mehr darauf zu sagen, wandte er sich wieder von Leopardenwind ab und prüfte die Luft, konnte aber nichts riechen.
Er ging ein paar Schritte, wartete, dass sich ein Beutetier zeigen würde. Währenddessen schweiften seine Gedanken zu Wolfsregen, die sich wirklich sehr dumm angestellt haben musste, wie Leopardenwind es so schön gesagt hatte, damit sie so viel Blut verlor. Ob sie tatsächlich im Lager ankommen würde? War ihm eigentlich egal. Kam sie an, schön, dann würde sie Hilfe von Marmorschwinge bekommen. Kam sie nicht an, auch schön. Irgendwer würde sie schon finden, bevor sie verreckte.
Sein Kopf zuckte, als ihm der Geruch einer Amsel in die Nase stach. Mit zusammengekniffenen Augen drehte er sich zu der betreffenden Stelle und näherte sich ihr leise. Die Amsel befand sich auf einem Ast, der recht niedrig war, sodass er sie mit einem Sprung erwischen könnte.
Einige Fuchslängen davor blieb er kurz stehen, dann nahm er Anlauf und sprang kurz vor dem Ast in die Höhe, riss die Pfoten nach vorne, Richtung Amsel.
Er hatte Glück, die Amsel mit den Krallen zu erwischen, sodass sie nicht mehr wegfliegen konnte. Sein Körper flog über den Ast und schließlich landete er - leider ungeschickt - am Boden. Stolpernd versuchte er sein Gleichgewicht wieder zu bekommen, was ihm schließlich auch gelang.
Zufrieden vergrub er die Amsel nun und beschloss, noch ein wenig länger sein Glück zu versuchen.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 15 März - 16:14

Leopardenwind

Die Kätzin hob eine Augenbraue, als der Kater scheinbar kein Interesse an dem Sturz der Kriegerin zeigte und einfach jagen ging. Klar, sie wusste, dass er kein Weichei war, dass jeder Katze aus dem Clan gleich hinterher rannte. Aber das er sich dann doch GAR nicht darum kümmerte, verwunderte sie etwas. Schulterzuckend ging sie ebenfalls weiter Jagen. War es ihr Problem? Sie hatte die Kätzin schon aus dem Busch gezogen und sie hatte ihr gesagt, dass sie es allein schaffen würde, ins Lager zurück zu kehren. Also was solls? Die Kätzin trabte in eine andere Richtung als der dunkle Kater und machte sich dann daran, die Luft nach Beutegeruch abzugrasen. Schließlich konnte sie eine Wühlmaus ausmachen, die sie gerade gesehen hatte und vor ihr zu fliehen versuchte. Doch Leopardenwind war schneller: sie erwischte das Tier nach wenigen Sekunden und machte ihm den Gar aus. Sie sah sich um, um eventuell weiter Beute ausmachen zu können, doch ihre Gedanken schweiften ab, als sie den riesigen Baum vor sich sah. Der Sternenbaum... Seufzend versuchte sie, alle Erinnerungen, die mit ihm verknüpft waren, zu unterdrücken. Sie sollte lieber Jagen und dem Clan helfen, anstatt dumme Gedanken an einen noch dümmeren Kater zu verschwenden.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   So 15 März - 20:56

Finsterwolke || Vertretung für Chione

Nachdem er die Amsel gefangen hatte, ging er noch ein wenig herum, aufmerksam und leise. Doch egal wohin und wie lange er suchte, es wollte nichts mehr auftauchen, das er fangen könnte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte er sich und starrte in die Leere, während er überlegte, ob er mit dieser erbärmlichen Beute ins Lager gehen sollte oder woanders noch nach Beute suchen sollte, damit er mit wenigstens etwas mehr ankam.
Aber er war schon recht lange unterwegs gewesen und es wurde bald auch wieder Zeit, zurückzugehen...
Die Grenzpatrouille würde noch nicht fertig sein, was bedeutete, dass Froststern nicht im Lager war. Ein Grund mehr, warum Finsterwolke nicht weiterjagen, sondern eben ins Lager gehen sollte. Er konnte ja stattdessen seine Beine wieder vertreten, wenn es dunkel wurde, so vor dem Schlafengehen, dann würde er in der Nacht so müde sein, dass er ruhig schlafen konnte.
Sicherlich waren auch noch andere jagen gegangen, sodass der Clan nicht verhungerte, und notfalls würde er eben noch welche losschicken.
Genau. Mit dem Ergebnis, dass er nicht mehr weiterjagen würde, stand er auf und preschte mit der Amsel im Mund los.

tbc: Lager

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 18 März - 1:03

Finsterwolke

cf: Lager

Das hier war Bergjunges erstes mal, an dem er das Lager verlassen hatte. Wie es wohl für ihn gewesen war, das erste mal durch den Wald zu laufen und das Lager einfach hinter sich zu lassen, in vollkommen unbekanntes Gebiet zu gehen? Es war bestimmt nicht langweilig, immerhin hatte er den Wald vorher immer nur um sich gesehen stand nie wirklich darin. Da ich aber auch wusste, dass die Ausdauer eines Jungen eher gering war, hielt ich am Sternenbaum an und setzte mich vor den Stamm des Baumes. Eigentlich war ich hier eben noch jagen gewesen und hatte nicht wirklich Lust gehabt den selben Ort zwei mal hintereinander aufzusuchen, aber er lag einfach am nahesten an dem Punkt an dem ich nach einem Rastplatz ausschau gehalten hatte, das war auch alles. "Und, wie ist es hier, außerhalb des Lagers?" fragte ich mit neutraler Stimme, wobei mich eigentlich schon interessierte wie so seine ersten Eindrücke vom SchattenClan Territorium waren. Es war immerhin besser als der FlussClan mit seinem ganzen Wasser oder der WindClan mit seinen Hügeln, so viel stand fest. Im Grunde genommen gab es kein idealeres Territorium als das, auf dem der SchattenClan jagte. Hoffentlich empfand das Bergjunges auch so und war nicht enttäuscht, obwohl ich mir das kaum vorstellen konnte. Er hatte ja noch keine anderen "Landschaften" gesehen mit denen er den Wald vergleichen könnte, vielleicht würde ich ihn an eine Grenze führen und es ihm zeigen, so hatte ich das erst gedacht. Den Gedanken verwarf ich aber schnell wieder, nicht dass er sich auch noch ärger einhandelte weil er über die Grenze sprintete. Nein, da war es immernoch sicher wenn wir uns in unserem eigenen Territiorium aufhielten, mit sicherem Abstand zur Grenze.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 18 März - 15:30


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<- SchattenClan Lager

Schon die ersten Schritte draußen waren was besonderes, aber je weiter sie sich vom Lager entfernten, merkte Bergjunges das die fremde Umgebung in ihm gemischte Gefühle verursachte. Neugier, weil er alles kennenlernen wollte, aber auch Angst, weil alles so fremd war und er nicht wusste, was auf ihm zukam. Ganz nah blieb er bei Finsterwolke, um diesen nicht zu verlieren. Der Wald war dicht bewachsen und dunkel. Die auf der Erde liegenden Blätter und Nadeln der Bäume fühlten sich fremd an, obwohl Laub auch im Lager lag. Der Wind war etwas stark, aber die Bäume schützen die Gegend gut. Dies war also das Territorium des SchattenClans.

Irgendwann kamen beide Kater an einem riesigen Baum an, der von Kratzern gezeichnet ist. Es waren Kratzer von Katzen, die auf diesem Bau geklettert waren. Finsterwolke riss mit seinen Worten den jungen Kater aus seinen Gedanken. Wie es hier war, wollte er erfahren. Bergjunges holte tief Luft, dabei fielen ihm die vielen Gerüche von Katzen, Pflanzen und etwas schwach auch die von Beute auf.„Es ist einfach toll. Und du darfst jeden Tag raus gehen. Irgendwann... möchte ich auch mal so wie du werden, Papa", miaute der Kleine noch ganz baff von allem. Gerne wollte er für immer hier bleiben, aber er wusste, dass er wieder zurück ins Lager und in die Kinderstube müsste. „Wie hast du dich gefühlt, als du das erste Mal draußen warst?", wollte Bergjunges wissen und setzte sich vor Finsterwolke hin. Seine Augen wanderten von dem zweit Anführer hoch zum Baum und dessen Krone. Wie viele Katzen dort wohl schon drauf waren?  



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 18 März - 17:57

Finsterwolke

"Wenn du erst einmal sechs Monde alt geworden bist, wirst du so ziemlich jeden Tag hier draußen verbringen, das dauert ja nur noch einen Mond. Und bestimmt werden wir beiden mal gemeinsam auf Patroullie jagen gehen." antwortete ich und zeigte mit meiner Schwanzspitze auf die Spitze des schon fast riesigen Baumes, auf dessen Ästen gerade eine Amsel saß, in ihrem harten Schnabel präsentierte sie einen Wurm. Wahrscheinlich hatte sie gerade eben noch am Grund dieses Tier ausgegraben und war damit auf dem Baum in Sicherheit gegangen - genau gesehen hatte ich das aber nicht, immerhin waren wir auch gerade erst hier angekommen und es hab keinen Grund eine Amsel in der Baumkrone zu beobachten. Schon verschlang die Amsel aber ihre Beute gierig und sang danach nurnoch vor sich hin, als gäbe es nichts wichtigeres auf dieser Welt. Leise seufzend blickte ich wieder von dem merkwürdigen Vogel weg und richtete meinen Blick stattdessen auf Bergjunges, der mich fragte wie ich mich gefühlt hatte als ich das erste mal außerhalb des Lagers war. Eigentlich war das wirklich ein aufregendes Ereignis gewesen, aber ein unerwarteter Handlungswechsel hatte diesen Tag wohl eher zu einem sehr schlimmen in meinem Leben gemacht. Irgendwie fand ich, dass es Bergjunges verdient hatte zu wissen was passiert war - vielleicht auch, weil ich nicht wollte das mit ihm dasselbe geschah. "Das war am letzten Tag vor meiner Ernennung zum Schüler, ich hatte mich damals mit Mohnjunges heimlich aus dem Lager geschlichen. Es war für mich wirklich aufregend dort - die ganzen Düfte und allein der Wald selbst, der nicht zu enden schien- aber lange konnte ich mich da nicht drüber freuen. Wir wurden von einem Fuchs angegriffen, zum Glück kam uns meine Mutter zur Hilfe. Aber ich habe das als einziger überlebt - meine Mutter und meine Schwester sind gestorben. Deshalb darfst du nie unerlaubt aus dem Lager gehen ohne das dich irgendwer beschützen könnte, hast du mich verstanden?" sprach ich dann schließlich und warf ihm einen ernsten Blick zu. Dazu das das eigentlich ziemlich emotional war hatte ich das ganz schön locker gesagt, wenn ich so im Nachhinein darüber nachdachte. Am Ende war da wieder meine übliche strenge, wie immer wenn ich ihm sagte er sollte ja nicht gegen die kleinste Regel verstoßen. Zum Glück war er jetzt nicht die rebellische Natur, die besonders viel Spaß daran hatte, Dinge zu tun die er besser nicht tun sollte. Eigentlich war ich ja ganz und gar nicht der Typ für solche Gespräche, aber gegenüber meinen Jungen hatte ich irgendwie das Gefühl das das so etwas wie meine Pflicht als Vater war, meine Jungen auf den richtigen Weg zu weisen - auch wenn das diesen Charakterumschwung gegenüber Bergjunges nicht begründen konnte. Solange ich diese Art aber nicht dauerhaft stand hielt, könnte ich eigentlich gut damit leben, so hart war das dann wieder nicht. Wie schon gesagt - solange ich mich meinem Clan gegenüber nicht als Weichei Stellvertreter zeigte. Würde Froststern hiervon wissen, würde ich aber definitiv ausgelacht werden.

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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Mi 18 März - 18:17


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Die Amsel hatte Bergjunges gar nicht merkt, oder gerochen. Er blickte zu dem Gefieder auf. Ein Vogel konnte so einfach auf den Baum fliegen und musste nicht klettern, wie die Katzen, was Bergjunges ein bisschen ungerecht fand, aber so war das Leben wohl. Er freute sich auch, als Finsterwolke das mit der Patrouille ansprach. Sofort stelle sich der Kleine vor, wie er Seite an Seite mit seinem Vater und mit anderen Clangefährten durch den Wald pirschen und wachsam die Gegend erkunden und kontrollieren. Die Vorstellung verblasste, als sein Vater von dessen Jugend erzählte. Aufmerksam lauschte Bergjunges und fragte sich wer Mohnjunges war. Keine Katze im Lager hieß so, weshalb er sofort fragen sollte, aber als das Wort 'Fuchs' kam, schluckte Bergjunges seine Frage runter und saß mit offenem Maul vor dem Älteren. Die Vorstellung seine Mutter und Novajunges auf diese Art zu verlieren, schüchterte das Kätzchen ein. Ängstlich zog er seinen Schweif näher an sich und sah seinen Vater traurig an. Nur weil man als Junges neugierig war, war der Preis so hoch? Nachdem Finsterwolke zu ende erzählt hatte, erhob sich Bergjunges und kuschelte sich an das Fell des Schwarzen an. „I-ich werde immer ganz brav sein, Papa. Ich werde Mama und Novajunges beschützen", versprach er mit zitternder Stimme. 



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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Do 19 März - 18:03

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"Mach dir keine Sorgen. Ich werde nicht zulassen das das nochmal passiert." sagte ich und stupste Bergjunges sanft an, als ich bemerkte das seine Stimme ein wenig zitterte. Vielleicht hätte ich ihm das in seinem Alter noch nicht sagen sollen, jetzt konnte ich es aber auch nicht mehr ändern. Um aber wieder auf einen anderen Gesprächsstoff zu kommen, blickte ich wieder die Amsel an die ich zuvor ignoriert hatte und überlegte, ob ich sie jagen sollte. Dafür müsste ich erstmal vollkommen umständlich den Baum hochklettern und wenn sie bis dahin nicht längst aufgeschreckt worden war müsste ich sie auch noch mitten in der Baumkrone fangen, das wäre nicht so wirklich unpraktisch. Wie ein Zufall ließ sich die Amsel aber gerade aus der Baumkrone auf den Boden sinken und suchte erneut nach Nahrung, wahrscheinlich war ihr der Wurm den sie zuvor verspeist hatte nicht genug gewesen. Ich deutete Bergjunges mit einer Schwanzbewegung das er warten sollte und schlich mich leise hinter der Amsel her und fiel, immernoch mit genug Abstand, in eine Jagdkauerung. So leise wie möglich näherte ich mich dem gefiederten Tier und dann, als sie nur noch geringe Distanz zu ihr hatte, setzte ich zum Sprung an. Die Amsel bemerkte mich und versuchte in die Luft zu entkommen, jedoch erwischte ich sie noch rechtzeitig am Flügel und riss sie zu Boden, danach tötete ich sie schnell mit einem Biss in den Nacken und dankte - nach Tradition - dem SternenClan für die Beute. Daraufhin nahm ich das gefiederte Tier am Nacken und trug es so zu Bergjunges zurück. "Früher oder später wirst auch du eine Amsel wie diese jagen können." meinte ich nachdem ich die Amsel wieder abgelegt und somit ein freies Maul hatte. Ich war nicht gerade scharf darauf mit einem Maul voller Federn zu reden, nicht nur weil man die Beute dabei fallen lassen könnte sondern auch, wenn man dann ohnehin kaum verständlich reden konnte.
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BeitragThema: Re: Der Sternenbaum   Fr 20 März - 21:52


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Wow, dachte nur Bergjunges, als sein Vater die Amsel fange und erlegte. Dieser Kater war es wirklich Wert 2. Anführer zu sein. Vorsichtig ging das Kätzchen an das tote Tier und beschnupperte es. Die Federn rochen nach Holz und Gräsern. Vermutlich war der Vogel vor kurzem noch in seinem Nest. Der Geruch von Blut ließ in Bergjunges den Hunger verspüren. Etwas essen war ein gutes Stichwort, denn der Kater hatte heute noch nichts gegessen, aber durfte man außerhalb des Lagers essen? Er sah hungrig und fragend Finsterwolke an. „Älteste und Königinnen zuerst oder?", fragte er nach, auch wenn er gerne selbst rein gebissen hätte. Er wollte aber auch nicht gegen das Gesetz verstoßen, was er nur etwas kannte.



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