Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Zweibeinerweg

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Nuria
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BeitragThema: Der Zweibeinerweg   So 16 März - 15:53

das Eingangsposting lautete :

Hier befindet sich ein Zweibeinerweg, der nur selten benutzt wird. Am Rand wachsen einige Heilkräuter und auch Beute kommt hier vor.
Manchmal kommen auch Hauskätzchen hierher, werden jedoch immer vertrieben.
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Minzfell
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 12 Apr - 16:26

Elsterpfote

Ich hielt den Atem an, als Funkenpfote ihre Nase gegen die meine drückte, und musste mich zwingen, auch mal auszuatmen. Ich hoffte, sie würde bleiben. Sie durfte nicht gehen. Sie war meine erste und einzige wirkliche Freundin, und sie hatte so viel mehr Gutes verdient als sie eigentlich bekam. Nein, ich hoffte nicht nur, sie würde bleiben, ich wollte dass sie blieb. Sie musste einfach bleiben.
Als Funkenpfote sich kurz von mir löste um mich anzusehen, blickte ich sie stumm an. Bestimmt fand sie mich lächerlich. Bestimmt würde sie mir jetzt Lebewohl sagen und gehen. "Ich brauche dich auch, Elsterpfote." Ein Stein fiel von meiner Brust und ich konnte wieder frei aufatmen. Funkenpfote blieb, sie blieb beim WindClan und sie blieb bei mir. Ungebändigte Erleichterung strömte durch meine Glieder und wandelte sich in wohlige Wärme um, als Funkenpfote ihren Kopf an meinen Hals legte und ihre Nase in meinem Fell vergrub. Erneut schloss ich die Augen und lehnte meinen Kopf an ihren. Ich atmete ihren Duft ein, diesen wunderbaren Geruch, der meine Fährte zu ihr gewesen war, und wollte ihn mir nur noch mehr einprägen. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, gewollt zu sein, nach dem Tod meiner Mutter und dem Aufwachsen als HalbClan-Junges, dass seinen Vater nicht einmal kannte. Bestimmt schaute Dunkelpelz gerade zu. Ich hoffte, dass sie glücklich war, denn ich war so glücklich wie noch nie in meinem Leben und mein Herz schlug froh in meiner Brust.
Der Moment kam mir wie eine Ewigkeit vor, und ich wollte es nicht, doch wir mussten jetzt ins Lager. Wir konnten schließlich nicht die halbe Nacht im Schnee verbringen. Schweren Herzens löste ich mich von ihr und sah ihr sanft in die Augen. "Ich glaub, wir sollten zurück ins Lager", murmelte ich, und sah kurz bedauernd weg. Irgendetwas in mir wollte nicht zurück, er wollte hier bleiben, hier wo niemand außer Funkenpfote und mir war, und sich an Funkenpfote selbst erfreuen, doch ich musste vernünftig sein. Schließlich war die Kätzin schon viel länger als ich hier draußen unterwegs und musste dringend in ihr warmes Nest. "Schließlich werden wir da gebraucht", fügte ich schmunzelnd hinterher und blinzelte Funkenpfote zu.
Langsam rückte ich noch weiter ab von ihr und streckte meine Beine. Ich begann wieder die Kälte zu spüren, die ich während der letzten Augenblicke völlig verdrängt hatte. Mit einem Ohrenzucken bedeutete ich Funkenpfote, dass es los ging, und trabte neben ihr her, ohne mich mehr als eine Schweiflänge von ihr zu entfernen. Sehr, sehr glücklich folgte ich unseren Geruchsspuren zurück ins Lager.

-> WindClan Lager

[ bei Funkenpfote | bricht zum Lager auf ]

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 12 Apr - 20:37

Funkenpfote

Dieser Moment war einfach so unglaublich schön, man konnte es einfach nicht in Worte fassen. Es war so perfekt Elsterpfote so nahe zu sein. Ihr war nicht mehr kalt, ihr konnte gar nicht kalt sein, wenn sie so nahe bei ihm war. Sie wollte ihn nie wieder verlieren. Nie wieder würde sie fort gehen. Sie könnte sowieso nicht ohne Elsterpfote gehen.
Sie schnurrte leise als sie spürte, dass er seinen Kopf an ihren lehnte. Funkenpfote fühlte sich viel besser als heute Morgen, als sie ihr bisheriges Leben einfach weg werfen wollte. Und sie war unglaublich glücklich, dass sie nicht weg gelaufen war, beziehungsweise gar nicht weit gekommen war und Elsterpfote sie gefunden hatte. Danke SternenClan, dass ich Elsterpfote habe. Ohne ihn wäre ich jetzt bestimmt schon lange nicht mehr hier., dachte sie und schmiegte sich noch einmal an ihren wundervollen Freund, doch er löste sich langsam von ihr. Sie seufzte. Sie wollte eigentlich noch nicht ins Lager gehen. Aber sie mussten wohl. Immerhin war es wahrscheinlich schon mitten in der Nacht. Am Ende wurde schon nach ihnen gesucht..
Er sah ihr in die Augen und sie war ihm so dankbar, dass sie ihm fast über die Wange geleckt hätte. Doch dann sprach er und riss sie damit aus ihren Gedanken. Elsterpfote sprach ihren Gedanken aus und sah einen Moment lang weg. Ihre Schnurrhaare zuckten kurz, dann berührte sie kurz mit ihrer Nase seine Wange. >>Ist schon gut.<<, miaute sie. >>So lange du da bist.<<, fügte sie noch leise hinzu.
Elsterpfote fügte noch hinzu, dass sie im Lager ja gebraucht wurden, dabei schmunzelte er. Dabei sah er so unglaublich süß aus, was sie zum Lächeln brachte. Er war wirklich unglaublich perfekt. Womit hatte sie ihn nur verdient? Funkenpfote konnte es sich nicht erklären, aber sie war unendlich dankbar ihn zu haben. Schließlich liefen die beiden los, erst war etwas Abstand zwischen ihnen. Doch langsam kroch die Kälte wieder unter ihren Pelz, also rückte sie näher zu ihrem Freund. Ihre Pelze berührten sich und sie lächelte ihn kurz an.

--> WC Lager

[bei Elsterpfote / bricht zum Lager auf]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 3 Jul - 11:34

//tut mir Leid für den Doppelpost :3

Funkensprung

<-- WC Lager

Elsterfeder rief ihr hinterher, dass sie warten sollte, doch sie dachte nicht einmal daran. Sie fühlte sich so lebendig und war so glücklich als könnte sie bis zum Ende der Welt rennen und zurück. Sie sah zu Elsterfeder zurück und lächelte. Aber sie wollte gar nicht an das Ende der Welt. Sie wollte lieber hier, bei ihm bleiben.
Schließlich kam sie keuchend am Zweibeinerweg an, setzte sich langsam und versuchte ihr schnell schlagendes Herz wieder zu beruhigen. Stumm sah sie sich um. Zweimal war sie nun hier schon alleine gewesen. Immer mit der Absicht abzuhauen, weil sie ja sowieso niemand brauchte. Einmal als Junges, einmal als Schülerin. Würde sie als Kriegerin auch einmal hier her kommen? Funkensprung hoffte nicht. Sie sah in die Richtung aus der Elsterfeder gleich kommen würde und leckte sich schnell über ihre Flanken und über ihr Brustfell.

[kommt an / denkt nach / wartet auf Elsterfeder]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 5 Jul - 16:25

Elsterfeder

<- WindClan Lager

Keuchend setzte ich hinter Funkensprung her, doch ich fühlte mich dabei so glücklich und frei und grinste wie ein Junges, dass gerade aus der Kinderstube in da große, weite Lager stürmte. Selten hatte man mich so gesehen, als Junges und auch noch als Schüler war ich sehr still & schüchtern gewesen. Naja, vielleicht war ich das noch immer, aber ich wurde langsam erwachsen und selbstbewusster und das auch dank Funkensprung. Irgendwie hatte sie etwas ermutigendes an sich... Als ich rief, dass sie warten sollte, drehte sie sich nur um und grinste mich an. Mein Herz setzte kurz aus und ich trat auf einen knacksenden Zweig. Fluchend beschleunigte ich und hätte sie fast noch eingeholt, da hatten wir den Zweibeinerweg erreicht und ich sprang kurz nach ihr aus dem Wald. Keuchend bremste ich ab und kam zum stehen. Ich sah sie an und musste dabei lachen, so wie hier wie Junge rumgerannt waren. Von wegen Krieger! Noch ein wenig außer Atem, aber vor mich hinglucksend setzte ich mich ebenfalls auf den Boden und blickte Funkensprung an.
"Das müssen wir irgendwann nochmal machen", meinte ich nur schmunzelnd. Dann sah ich hinab auf meine Pfoten und schwieg. Ich wusste nicht wirklich, was ich sagen sollte, denn die Stille war eigentlich ganz angenehm. In meinem Kopf erschienen Gedanken und verschwanden wieder, aber keiner schaffte es soweit, dass ich ihn aussprach.

[ bei Funkensprung ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi 6 Jul - 19:43

Funkensprung

So schnell es ging beendete sie ihre schnelle Wäsche wieder, damit sie dann Elsterfeder beobachten konnte. Von noch etwas weiter weg hörte sie ihn auf einmal lachen. Kurz war die Rote verunsichert. Warum lachte er denn jetzt? Was war so witzig? Hatte es mit ihr zu tun? Doch den Gedanken schob sie von sich, sie war so glücklich und wollte sich jetzt nicht mit negativen Gedanken ihre Laune zerstören.
Schließlich war ihr Freund bei ihr angekommen und setze sich zu ihr, er schien immer noch etwas um Atem zu ringen. Elsterfeder schmunzelte und meinte, dass sie das auf jeden Fall irgendwann noch einmal machen sollten. Funkensprung lächelte und beobachtete, wie er auf seine Pfoten sah. Sie berührte mit ihrer Schweifspitze seine Schulter. >>Gerne.<<, miaute sie. Jeder Zeit., wollte sie eigentlich noch hinzu fügen, doch wie hörte sich das denn an?
Eine Stille entstand, keiner der Beiden sagte etwas. Einen Moment lang sah sie noch ihren Freund von der Seite an, betrachtete, wie seine blauen Augen in den sanften Sonnenstrahlen noch heller zu sein schienen. Seine Augen waren einfach wunderschön. Elsterfeder insgesamt war einfach.. perfekt. Sie bemerkte, dass sie vor sich hin lächelte und falls er das sah wohl etwas komisch aussah, also wandte sie ihren Blick ab, sah sich um und versuchte das Lächeln weg zu wischen. Jetzt, wo sie hier so saßen, im schmelzenden, nassen und kalten Schnee, da wurde auch Funkensprung wieder kalt. Wie lange hatte sie gestern nur im Schnee gelegen? War es nicht ein Wunder, dass sie nicht erfroren war?
Sie sah wieder Elsterfeder an. Es fühlte sich so an, als ob sie ihm niemals genug dafür danken konnte, dass er nach ihr gesucht hatte. Sie rutschte etwas näher zu ihm und ihre Pelze berührten sich kurz. Funkensprung wusste nicht was sie sagen sollte oder tun sollte, also blieb sie einen Moment lang einfach still neben ihrem Freund sitzen. Woran er wohl gerade dachte? Sie hatte keine Ahnung. Sie sah ihn wieder an und lächelte leicht. Sie wollte nicht hier sitzen bleiben und vor sich hin starren. Sie wollte etwas Spaß haben, so wie gerade eben, als sie bis hier her gerannt waren. Sie wollte wieder Elsterfeders Lachen hören, weil es sich so klar und schön anhörte. >>Was wollen wir jetzt machen?<<, fragte sie leise und schob währenddessen etwas Schnee auf ihre rechte Vorderpfote.
>>Ich glaube ich habe eine Idee.<<, fügte sie dann hinzu und lächelte Elsterfeder an.
>>Schneeschlacht!<<, rief sie und schleuderte die Pfote voller Schnee in die Richtung ihres Freundes. Sie fing an zu Kichern und hoffte, dass er mitmachen würde. Sie wusste nicht warum, aber sie fühlte sich heute jünger als jemals zuvor. Glücklicher und lebendiger als jemals zu vor.

[bei Elsterfeder]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 12 Jul - 14:10

// Ich poste jetzt einfach mal schnell, aber es wäre super, wenn du Flocken trotzdem vertreten könntest :333 \\


Elsterfeder

Die Stille, die zwischen uns beiden herrschte, störte mich nicht einmal groß. Irgendwie war ich einfach nur froh, hier zu sein, mit Funkensprung, allein; bei diesem schönen Tauwetter, dass das Ende der Blattleere ankündigte. Ich hob den Blick ein wenig, vermied aber, Funkensprung anzusehen und betrachtete stattdessen die paar Bäume, die uns umrandeten. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie sie mich ansah, und ich brauchte all meine Willenskraft um nicht wie ein völliges Mäusehirn den Kopf zu drehen und sie anzustarren. Irgendwann wandte sie den Blick ab, zumindest glaubte ich das, und ich hob den Kopf noch ein Stückchen und schloss die Augen.
Schweigend genoss ich, wie die Sonne auf mich herabstrahlte und atmete leise vor mich hin. Eigentlich war ich ja eher eine Katze, die den Schatten oder generell das gedeckte Wetter bevorzugte, aber irgendwie empfand ich die Sonnenstrahlen, die mein Gesicht und meinen Körper trafen gerade als durchaus angenehm. Sie passten zu diesem Tag, der Tag, an dem ich Krieger wurde. Ein schöner Tag, und er war nicht mal zur Hälfte rum.
Ich spürte kurz, wie ein Pelz den meinen streifte und öffnete meine Augen wieder und wandte mich Funkensprung zu. Sie war ein wenig näher herangerutscht, was mir grundsätzlich mehr als recht war. Mein Fell kribbelte an der Stelle, an der sie mich berührt hatte, und wieder musste ich mich dazu zwingen, ruhig sitzen zu bleiben. Die Anziehungskraft, die sich auf mich hatte, hatte sich noch einmal gesteigert und ich verspürte unverneinbar das Verlangen, sie zu berühren. Ausdruckslos blickte ich Funkensprung von der Seite an, und bemerkte, dass sie mich ebenfalls leicht lächelnd ansah. Sie fragte mich, was wir jetzt machen wollten, doch ich schwieg, denn ich merkte, dass sie noch nicht fertig war. "Ich glaube ich habe eine Idee", meinte sie, und mein Fell kribbelte leicht. Immer noch sah ich sie ausdruckslos an, irgendwie war mir nicht ganz klar, worauf sie hinaus wollte. Ich meine, klar, ich glaub ich wusste schon was ich wollte, aber...
Da traf mich eine Ladung Schnee ganz knapp unterhalb meines linken Kieferknochens. Ungläubig blinzelte ich sie an, mein Maul hatte sich vor Schock leicht geöffnet. Ein paar Sekunden vergingen, und ich sah Funkensprung kichern. Mit einer schnellen Bewegung schüttelte ich das weiße Pulver ab und blinzelte sie spielerisch aus schmalen Schlitzen an. "Das wirst du bereuen!", knurrte ich scherzend. Schnell schob ich eine ordentliche Ladung auf meine linke Vorderpfote und schleuderte den Schnee auf die rote Kätzin. Langsam näherte ich mich ihr und bombadierte sie wie ein Junges mit dem weißen Pulver, das aber größtenteils sein Ziel verfehlte. Dabei wechselte ich zwischen ernsten Mienen, konnte aber das Lachen, dass aus meinem innersten hervordrang, nicht immer verhindern, und gluckste so mehr oder weniger vor mich hin.

[ Schneeschlacht mit Funkensprung x3 ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi 13 Jul - 14:48

Funkensprung

Sie lachte so stark, dass sie regelrecht nach Luft schnappen musste und ihr Bauch schmerzte so, als hätte sie zu viel trainiert. Aber es tat unglaublich gut so viel und so laut zu lachen. Sie fühlte sich einfach unfassbar gut mit Elsterfeder.
Als sie erst verkündet hatte, dass sie schon eine Idee hatte, was sie nun tun würden, da sah Elsterfeder sie erst einmal einfach nur an. Hatte sie sich das eingebildet, oder lag da irgendetwas.. anderes in seinem Blick? Und selbst wenn, sie hatte keine Ahnung an was er gedacht hatte. Schließlich schleuderte sie also eine Pfote voll Schnee in seine Richtung und hoffte, dass er mit machen würde. Der kleine Schneehaufen traf ihn sogar, am Kinn um genau zu sein. Und erst reagierte er gar nicht, sondern starrte Funkensprung weiterhin an. Sie wollte sich schon entschuldigen für ihre Dummheit, doch da schien er aus seiner Erstarrung wieder zu erwachen, schüttelte seinen Pelz und knurrte, dass sie das bereuen würde.
Ab diesem Moment lachte sie also, laut und ohne Sorgen. Elsterfeder lud Schnee auf seine eine Pfote und schleuderte es auf sie. Die Rote sprang zurück um auszuweichen, doch trotzdem rieselte der Schnee auf sie herab. Ihr Freund gab weiterhin nicht auf und schaufelte immer mehr Schnee in ihre Richtung. Auch er schien sich das Lachen langsam nicht mehr verkneifen zu können. Funkensprung versuchte immer wieder seinen Angriffen auszuweichen, mehrmals rutschte sie dabei aus und fiel in den Schnee, doch das war ihr egal. Sie lachte einfach weiter. Irgendwann schaffte sie es nahe genug an Elsterfeder heran zu kommen, also warf sie sich mit einem gespielten Knurren auf ihn und drückte ihn in den Schnee. Ihr ganzer Pelz war mit Schneeklumpen verziert, teilweise sogar nass, doch das alles war ihr egal. Ihre Augen funkelten hell als sie damit anfing Elsterfeders Pelz mit Schnee einzureiben. >>Was soll ich bereuen?<<, miaute sie und kicherte von neuem los.

[Schneeschlacht mit Elsterfeder hehe]

//klar mach ich gerne, kein Problem :3//

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 18 Jul - 17:07

Elsterfeder

Funkensprungs Lachen war so schön, so hell, so unbeschwert. Wenn man nur ihr Lachen hören könnte, würde niemand denken, dass sie vor kurzem erst noch weggelaufen wäre. Ich wollte sie weiter lachen hören, also lachte ich mit ihr und hielt unsere zugegebenermaßen kindische aber sehr amüsante Schneeballschlacht am laufen.
Irgendwann bemerkte ich, dass ich mich ihr ziemlich genähert hatte und wollte gerade davon ablassen, Schneehaufen zu schleudern, da knurrte Funkensprung und warf sich auf mich. Überrascht legte ich meine Ohren an, als wir zusammen in den Schnee fielen. Sie drückte mich in den Schnee, aber ich gluckste immer noch vor Lachen und konnte mit meinen schmerzenden Bauchmuskeln nicht die Kraft aufbringen, sie runterzuschubsen. Also ließ ich alles über mich ergehen und wehrte mich halbherzig, als sie anfing, Schnee in mein Fell zu reiben. Das kalte Pulver verteilte sich in meinem Pelz, aber das merkte ich gar nicht richtig. Stattdessen bewunderte ich Funkensprungs Fell, dass von meinen Schneeballattacken mit Schneeklumpen und feinen Flocken verziert war. Sie sah aus wie ein rötlich-weißes Fellbündel und hatte eine besonders große Flocke auf der Nase, was zugegebenermaßen ziemlich... süß aussah. Ich musste schmunzeln bei dem Gedanken, wurde aber sofort wieder ernst, als sie mich fragte, was sie bereuen sollte. Gerade wollte ich schlagfertig erwidern, dass sie es gewagt hatte, meinen Pelz zu verunstalten, doch irgendwie schwieg ich. Meine Mundwinkel hoben sich wieder zu einem leichten Lächeln, und mein Blick wich von der Flocke auf ihrer Nase auf ihre Augen, ihre sturmgrauen Augen. "Nichts", meinte ich leise, nach ein paar Augenblicken. Leise atmete ich ein und aus. Ein... Aus... Langsam blinzelte ich. Ich wollte diesen Moment einfangen, die Stille, die angenehme Kälte, der graublaue Himmel, und sie. Funkensprung. Kaum darüber im Klaren, was ich da tat, berührte ich die Pfote, die sie auf meine Brustmuskeln drückte, mit meinem Schweif. Kurz sah ich ihr nochmal in die Augen, doch dann senkte sich mein Blick auf ihre Nase, ihre Schnauze. SternenClan, wie kann alles an ihr so perfekt aussehen? Mein Blick verharrte schließlich da und auf einmal bemerkte ich, wie mein Herz in meiner Brust hämmerte. Bestimmt spürte sie es. Aber.... vielleicht ging es ihr ja genauso?

[ mit Funkenpfote im Schnee ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 18 Jul - 20:04

Funkensprung

Sie warf sich auf Elsterfeder und zusammen fielen sie in den Schnee. Funkensprung fing kichernd damit an ihn mit Schnee einzureiben, ihr Freund wehrte sich nur halbherzig, anscheinend lachte er zu heftig. Das machte es ihr viel einfacher, sie schaufelte immer mehr Pelz auf Elsterfeders Körper und rieb ihn weiterhin damit ein. Schließlich hielt sie einen Moment inne und fragte ihn, was sie bereuen würde. Ihre Flanken hoben und senkten sich relativ schnell, es war leicht anstrengend mit Elsterfeder zu "kämpfen" und gleichzeitig so heftig zu lachen. Mit ihrer rechten Pfote stütze sie sich auf dem Boden ab, die Linke ruhte leicht auf der Brust ihres Freundes. Sie saß sozusagen halb auf Elsterfeders Bauch, da sie immer wieder ausrutschte. Doch gerade stand sie, fest auf ihren Hinterbeinen, und sah auf ihn herunter. Ihr Freund sah irgendwie leicht.. verträumt aus. Es wirkte so, als ob er etwas fern wer, als er ihr tief in die Augen blickte. Er lächelte leicht und sie legte leicht ihren Kopf schief. Hatte sie etwas im Gesicht? Leise antwortete Elsterfeder nun auf seine Frage mit einem "Nichts." Er blinzelte merhmals und sah sie weiterhin an. Irgendwie wurde sie leicht verlegen, als er sie so anstarrte, aber irgendwie war es auch schön. Woran er wohl gerade dachte? Sie spürte eine Berührung an ihrer linken Pfote, ihre Schweifspitze zuckte. Dann sah sie Elsterfeder wieder in die Augen. Diese blauen Augen waren immer wieder faszinierend. Sie senkte ihren Kopf leicht nach unten und kam dem ihres Freundes somit näher. Die weißen Schneeflocken in seinem Pelz standen ihm wirklich gut. Sie lächelte sanft. >>Habe ich was im Gesicht?<<, flüsterte sie leise. Irgendetwas musste doch sein, oder nicht? Sonst würde er sie doch nicht so anstarren.. oder? Trotzdem hoffte Funkensprung, dass er nicht damit aufhören würde, denn die Art wie er sie ansah.. es war einfach etwas Besonders.. oder bildete sie sich das nur ein? Ihr Herz trommelte immer schneller, obwohl sie sich nicht bewegte.

[Schneeschlacht mit Elsterfeder *-*]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 22 Jul - 17:06

Elsterfeder

Funkensprungs Schweifspitze zuckte, als ich ihre Pfote berührte. Ein Detail, dass mir nicht enging. Sie senkte ihren Kopf ein wenig und kam dem meinen immer näher. Ich konnte praktisch jedes Schnurrhaar zählen, so nah war ich ihr, und mein Herz hämmerte immer noch wie verrückt. Doch ich wandte meinen Blick nicht von ihr ab. Die Spannung zwischen uns konnte man praktisch riechen, doch dann fragte mich Funkensprung, ob sie etwas im Gesicht hatte. Verwirrt schaute ich zuerst an, aber dann ging mir ein Licht auf. Offensichtlich hatte ich sie so angestarrt, dass sie dachte, dass sie etwas im Gesicht hatte. Peinlich berührt glühte das Fell an meinen Wangen und ich musste ein wenig heiser lachen. Funkensprung dachte echt, dass wenn sie jemand ansah, dann weil sie etwas im Gesicht hatte! Ich wollte gerade verneinen und das Thema wechseln, als mir etwas in den Sinn kam. Stirnrunzelnd blickte ich sie an, als hätte sie wirklich etwas im Gesicht. "Oh - ja. Warte kurz", meinte ich schmunzelnd. Ich hob meinen Kopf vom kalten Boden und beugte mich ihr ein wenig entgegen. Es fühlte sich an, als hätte zwischen unseren Köpfen nicht mal ein Schnurrhaar Platz. Ich senkte meinen Blick und schloss den Abstand zwischen uns. Mit meinen Lippen tat ich so, als würde ich etwas von ihrer Wange klauben, und schloss dabei die Augen. Dann zog ich meinen Kopf wieder zurück und lächelte sie sanft an. "Besser", stellte ich mit glitzernden Augen fest.

[ bei Funkensprung ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 22 Jul - 21:30

Funkensprung

Elsterfeder schien gar nicht damit aufhören zu wollen sie anzustarren. Was war los? Warum sah er sie so an? Einerseits löste es ein schönes Gefühl in ihr aus, aber andererseits war es einfach.. ungewohnt so angesehen zu werden. Bestimmt hatte sie etwas im Gesicht, das musste es einfach sein. Sie beugte sich etwas zu ihm und fragte ihn dann, was war und ob sie etwas im Gesicht hatte. Ihr Freund starrte sie einen Moment einfach nur weiterhin an, bis er etwas heiser lachte. Funkensprungs rechtes Ohr zuckte. Was war daran jetzt so witzig? Doch dann runzelte er seine Stirn, als ob er wirklich etwas entdeckt hatte. Er schmunzelte und bejahte. Elsterfeder beugte sich zu ihr und ihr Pelz schien hörbar zu Knistern. Sie hielt die Luft an als sie spürte wie ihr Freund mit seinen Lippen ihre Wange berührte. Die Berührung war nur so kurz und sanft gewesen, doch trotzdem löste es unendlich viele Gefühle in Funkensprung aus. Sie sehnte sich nach noch einer Berührung. Nach viel mehr Berührungen. Ihr Herzschlag schien in ihren Ohren regelrecht zu dröhnen. Elsterfeder zog sich wieder zurück und lächelte wieder zu ihr hinauf. Seine Augen glitzerten wunderschön.. woran das wohl lag? Sie musste sich wieder daran erinnern zu atmen, ihre Schweifspitze zuckte erneut. >>Danke.<<, flüsterte sie leise und legte ihre Ohren leicht verlegen zurück. Aus dem Augenwinkel nahm sie wahr, dass es langsam schon wieder dunkel wurde.. doch sie wollte nicht ins Lager gehen.. sie wollte hier bleiben, bei ihrem Freund. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie immer noch halb auf ihm drauf saß. Sollte sie vielleicht runter gehen? Doch sie wollte den Moment einfach nicht verderben... doch vielleicht störte es ihn ja doch und er war einfach zu nett um es ihr zu sagen? Aber sie wollte ihm weiterhin nahe sein. Sie lächelte ihm zu. >>Du siehst wirklich hübsch aus mit dem ganzen Schnee in deinem Pelz.<<, miaute sie leise mit einem leicht verspieltem funkeln in ihren Augen. Sie für ihren Teil meinte es aber ernst. Wie Elsterfeder das nun interpretierte wusste sie nicht. Am liebsten wollte sie sich neben ihn fallen lassen und an sich schmiegen. Und viel wichtiger: nie wieder aufstehen.

[bei Elsterfeder :3]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 25 Jul - 22:08

Elsterfeder

Mit glitzernden Augen sah ich zu Funkensprung hinauf, mein Herzschlag schien durch meinen ganzen Körper zu pulsieren. Sie bedankte sich leise bei mir und legte ihre Ohren leicht an, fast so, als wäre es ihr unangenehm. Kurz regten sich Zweifel bei mir, doch diese verschwanden sofort wieder, als ich mir erneut diesem Gefühl bewusst wurde, diesem einzigartigen Gefühl, das gerade durch meinen ganzen Körper floss und vor dem mein Fell gerade zu zu glühen schien. Ich versuchte, mich wieder auf Funkensprung zu konzentrieren, und bemerkte, wie sie kurz zur Seite sah. Auch ich blickte einmal gen Himmel und registrierte überrascht, was ich mir aber nicht anmerken ließ, dass die Sonne hieren Höhepunkt bereits überschritten hatte und sich allmählich dem Horizont näherte. Doch das kümmerte mich nicht, denn ich wollte nicht aufstehen. Meinetwegen konnten wir ewig so liegen bleiben, als ob es keinen Clan, keine anderen Katzen gäbe. Mein Blick war längst wieder auf Funkensprung gefallen und ich erwiderte ihr Lächeln sanft.
Doch auf das, was sie als nächstes tun würde, war ich nicht vorbereitet. "Du siehst wirklich hübsch aus mit dem ganzen Schnee in deinem Pelz." Verwundert blinzelte ich Funkensprung an. Die Gedanken in meinem Kopf überschlugen sich. Irgendwie war ich wohl gerade zu blöd, um den Scherz in ihren Worten zu finden. Oder gab es einfach keinen? Sie schien es ernst zu meinen. Noch nie hatte jemand zu mir gemeint, dass ich hübsch aussähe. Ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte! Stattdessen sah ich weiter Funkensprung an. Aus meinem Lächeln wurde ein kleines Schmunzeln. Langsam musterte ich sie. Angefangen an ihren glitzernden, sturmgrauen Augen, ihren Ohren, ihrem ganzen Gesicht, und ihrem wohlgeformten Körper. SternenClan, was würde Funkensprung denken, wenn sie meine Gedanken hören könnte?
Plötzlich wurde ich mir meiner Gedanken bewusst. Und auf einmal lag alles ziemlich klar vor mir. Was waren das für Gefühlte, die ich bei Funkensprung verspürte? Empfand ich wirklich so für sie? Als ich bei ihrer zuckenden Schweifspitzen angekommen war, sprang mein Blick zurück zu ihren grauen Augen. "Ebenfalls,", flüsterte ich, "doch..." Meine Stimme drohte zu versagen, doch ich zwang mich weiter zu sprechen. Auf einmal spürte ich, wie etwas aus meinem Inneren, was schon ziemlich lange da war, rausdrängte. All meine Gefühle, die ich für die Kätzin empfand, wollten an die Oberfläche stoßen. "Doch du siehst auch ohne Schnee hübsch aus", flüsterte ich weiter. Zack, da war es raus. Und noch während ich es aussprach, wusste ich, dass es die Wahrheit war, und wie richtig es war, was wir hier taten und was hier sagte. Ich suchte ihren Blick und versuchte ihn zu fesseln. Sie musste das jetzt hören, es war wichtig. "Funkensprung", flüsterte ich. "Du bist wunderschön." Noch einmal musterte ich ihren Körper. Ein kleines Schaudern durchfuhr mich, als all diese Gefühle durch mich strömten und durch meinen ganzen Körper pulsierte. "Echt." Es hatte lange gedauert, bis ich erkannt hatte, was ich empfand, doch gewusst hatte ich es irgendwie schon länger. Umso mehr fühlte ich mich jetzt zu ihr hingezogen, und es machte mich fast verrückt, wie sie da auf mir so halb stand oder saß oder lag. Am liebsten würde ich sie einfach zu mir runterziehen und ihr immer nur sagen, wie schön sie war, und dass sie sich niemals etwas anderes sagen lassen sollte.

[ mit Funkensprung <33333 ]


// ich Idiot hab meinen ersten Text aus versehen gelöscht -_- aber ich hoffe, du bist mit dem hier auch zufrieden :3 sie sind so CUUUUTE \\

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 26 Jul - 15:38

//mies das der Post gelöscht wurde :o Aber der Post ist auf jeden Fall unglaublich toll *-* Die Beiden sind wirklich unglaublich süß zusammen ich krieg gar nicht genug von den zwei *-*//

Funkensprung

Nach ihrer Aussage, dass er wirklich hübsch mit dem ganzen Schnee in seinem Pelz war, blinzelte Elsterfeder sie erst wieder bloß an. Er starrte sie weiterhin so an, wie er es schon die ganze Zeit tat. Funkensprung war immer noch verwirrt, warum ihr Freund anscheinend gar nicht den Blick von ihr lösen konnte. Es fühlte sich immer noch komisch an, aber immer noch wollte sie nicht, dass er damit aufhörte. Denn so wie er sie ansah, könnte sie ihn auch den ganzen Tag ansehen. Sein Lächeln veränderte sich leicht, schmunzelte er? Aber worüber? Elsterfeders Blick schien wieder über ihren ganzen Körper zu gleiten, das Kribbeln ihres Pelzes verstärkte sich. Allein sein Blick schien sie fast schon verrückt zu machen und je länger er sie so ansah, desto mehr wollte sie ihn irgendwie berühren. Ihre Pfote lag immer noch auf seiner Brust. Bildete sie sich das ein, oder schlug Elsterfeders Herz viel zu schnell? Schließlich sah ihr Freund ihr wieder in die Augen. Sie konnte nicht anders als sich in seinen wunderschönen Augen zu verlieren. Ihre Ohren zuckten, ihr Herzschlag war so laut, dass sie die Worte von ihm fast überhört hatte. Er sagte nur zwei Worte, "ebenfalls" und "doch". Wieder legte sie ihren Kopf leicht schief. Was war mit ihm los? Ihm schienen regelrecht die Worte zu fehlen.. ging es ihm nicht gut? Vielleicht war er krank.. vielleicht würde das dann auch seinen schnellen Herzschlag erklären? Kurz schien Elsterfeder zu Zögern, doch dann sprach er wieder weiter, was sie für einen Moment erstarren lies.
"Doch du siehst auch ohne Schnee hübsch aus"
Das warme Gefühl in ihrem Körper schien sich wieder schlagartig auszubreiten und ihre Schweifspitze zuckte wieder. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Meinte er das ernst? Doch er lächelte nicht und seinen Augen lag so ein.. ernster Ausdruck. Er flüsterte erneut ihren Namen, das Kribbeln ihres Pelzes schien stärker als je zuvor zu sein und dann meinte er, das sie wunderschön sei. Sie wollte schon leise und leicht verlegen lachen und abwinken und das alles einfach verneinen. Aber Elsterfeders Blick hielt sie in diesem Bann. Und so wie er das gesagt hatte und wie er sie dabei ansah.. und weil es Elsterfeder war.. deswegen glaubte sie ihm. Sie hatte nicht einmal den Drang danach zu fragen, ob er das wirklich Ernst meinte. Sie glaubte ihm einfach. Die ganzen Gefühle in ihrem Körper schienen sie platzen zu lassen. Sie lächelte sanft und warm, konnte sich ein kleines Schnurren nicht verkneifen. >>Danke.<<, flüsterte sie leise und sie schien regelrecht zu schmelzen. Nun war sie diejenige die sich zu Elsterfeder beugte. >>Und du.. bist der süßeste Kater auf der ganzen Welt.<<, flüsterte sie und nach einem kleinen Zögern leckte sie ihm wieder über die Wange, wie vorhin im Lager. Doch hier, wo sie zu zweit waren, ganz alleine, da nahm sie das alles noch viel intensiver wahr. Wieder fing sie leise an zu Schnurren und hob ihren Kopf wieder leicht. Doch ihre Gesichter waren trotzdem nicht sehr weit von einander entfernt. Als sie wieder in seine Augen sah, musste sie an den vorigen Abend denken, als Elsterfeder sie im Schnee gefunden hatte.
>>Ich brauche dich so sehr, Elsterfeder.<<, flüsterte sie leise. Lass mich bitte nie allein.., fügte sie noch in Gedanken hinzu.

[bei Elsterfeder in love ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr 29 Jul - 12:16

Elsterfeder

Als ich Funkensprungs Reaktion sah, ein sanftes, warmes Lächeln, breitete sich Erleichterung in mir aus. Sie hatte es angenommen. Sie fand mich nicht komisch. Sie fand meine Gefühle nicht komisch. Sie hatte akzeptiert, dass sie schön war. Das sie geliebt wurde. Sie war sich dessen bewusst, und das war fast das schönste an der Sache. Ich erwiderte ihr Lächeln und sah zu ihr hinauf, als sie schnurrte und sich bedankte. Dann beugte sie sich zu mir hinunter. Oh SternenClan, was das für einen Gefühlsstrom in mir auslöste. Mein ganzes Fell schien zu kribbeln und mein Herz schlug kräftig vor Glück in meiner Brust. "Und du.. bist der süßeste Kater auf der ganzen Welt." Sie leckte mir einmal kurz über die Wange und ich genoss jede Sekunde. Ich wollte gerade abwertend antworten, dass sie das ja gar nicht wissen könne, da hielt ich inne. Das war genau das, was Funken- oder Elsterpfote getan hätte. Aber wir waren jetzt Funkensprung und Elsterfeder. "Okay", flüsterte ich leise lachend. "Danke." Ich sah von einem Auge zu dem anderen und versuchte, ihren Blick festzuhalten, und zu ergründen, was sie gerade dachte. Ich hörte sie schnurren, was ein gutes Zeichen war. Sie machte keine Anstalten, sich über mich lustig zu machen oder wegzulaufen. Halt! So denkt nur Elsterpfote. Unsere Gesichter waren nur noch um eine Gefühlte Schnurrhaarbreite voneinander entfernt. Ich wollte etwas sagen, doch ich merkte, dass Funkensprung noch nicht fertig war, und deswegen schwieg ich. "Ich brauche dich so sehr, Elsterfeder." Mein Lächeln war verschwunden, und meine Miene wieder ernster geworden, doch mein Blick war immer noch warm. "Und ich dich", antwortete ich leise. Ich konnte diese Spannung fast nicht mehr aushalten, alles in mir kribbelte. Nun war ich mir völlig bewusst, was ich da tat, doch es störte mich nicht, ich wusste, dass es richtig war. Vorsichtig, doch bestimmt zog ich Funkensprung mithilfe meines Schweifes und meines Hinterbeins zu mir hinunter, sodass sie schließlich ganz auf mir lag. Dann rollte ich sie vorsichtig hinunter. Jetzt lag die rote Kätzin an mich gekuschelt neben mir. Vorsichtig lehnte ich meine Stirn an ihre und zog ihren typischen Duft ein. "Du hast ja keine Ahnung, wie sehr", flüsterte ich, die Augen geschlossen. In ihrem Duft eingehüllt genoss ich die Wärme, die von ihr ausging, und versuchte mit aller Kraft, diesen Moment für mich einzufangen.

[ mit Funkensprung ]


// bin ja jz erstmal nicht da, hast also genug Zeit, zu antworten ;) Sie sind so knuffig x3 \\

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 30 Jul - 13:03

Funkensprung

Ihr Freund hielt auf ihre Worte, das er der süßeste Kater auf der Welt sei und auf ihr Lecken über seine Wange erst einmal inne. War das ein kleines zweifeln in seinen Augen? Glaubte er ihr etwa nicht? Doch im nächsten Herzschlag war der Ausdruck schon wieder verschwunden und dann schien er mit ihrer Aussage zufrieden zu sein. Er lachte leise und wenn er so leise lachte war es noch süßer als wenn er laut lachte. Er bedankte sich, doch sie lächelte nur leicht. >>Kein Problem.<<, murmelte sie leise. Dann fing sie leise an zu Schnurren, sie war einfach nur unendlich glücklich hier mit Elsterfeder zu sein. Alleine mit Elsterfeder.
Funkensprung beugte sich wieder etwas zu ihrem Freund hinunter, nur ein ganz kleines bisschen Luft war noch zwischen ihnen. Sie musste wieder an gestern denken, wie ihr Freund sie gesucht und auch gefunden hatte und sie von ihrem Vorhaben den Clan zu verlassen abgebracht hatte. Und das nur mit ein paar einfachen Worten, die in ihr so viel ausgelöst hatten. Also flüsterte sie ihm wieder zu, dass sie ihn so sehr brauchen würde. Erst wich das Lächeln aus Elsterfeders Gesicht. Hatte sie etwas falsches gesagt? Doch in seinen Augen lag immer noch so etwas.. intensives und gleichzeitig etwas warmes. Also sah sie ihn einfach weiterhin an, sie hatte nicht vor ihre Worte zurück zu nehmen.
"Und ich dich", sagte nun also Elsterfeder und ihr Schnurren wurde etwas lauter. Sie wollte ihn erneut berühren, sie wollte sich an ihn kuscheln und seine Wärme und Nähe genießen. Und ihrem hübschen Freund schien es genauso zu gehen. Sie bemerkte wie er sie zu ihr zog, Funkensprung lächelte sanft und schließlich lag sie auf ihm. Langsam und sanft drehte er sie, sodass sie nun neben ihm lag. Sie kuschelte sich noch enger an ihn, als sie sowieso schon war und legte ihren Schweif auf seinen. Immer noch schnurrte sie leise, als er nun seine Stirn an ihre drückte. Die Rote schloss ihre Augen, genoss Elsterfeders vertrauten Geruch, sein weiches Fell un seine Wärme. "Du hast ja keine Ahnung, wie sehr"
Die Gefühle die durch ihren Körper strömten waren einfach unbeschreiblich. Das erste Mal nach unzähligen Monden wo sie sich so nutzlos gefühlt hatte fühlte sie sich endlich gebraucht und vor allem geliebt. Und das alles nur wegen diesem wundervollen Kater neben ihr, der immer für sie da war und sie nicht aufgab. Tränen des Glücks stiegen in ihren Augen auf, sie öffnete ihre Augen kurz und blinzelte mehrmals. Dann berührte sie sanft mit ihrer Nase seine, was ein neues Feuerwerk der Gefühle zu zünden schien. Funkensprung sagte nichts, dieser Moment war zu schön und sie wollte ihn nicht zerstören. Nichts sollte diesen Moment vergänglich machen. Sie wollte für immer hier liegen, mit Elsterfeder an ihrer Seite.

[bei Elsterfeder]

//sie sind unglaublich knuffig *-* Hab's erst gestern gelesen, viel Spaß! :3//

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 6 Aug - 18:38

Elsterfeder

Ich war so glücklich, dass Funkensprung mich machen ließ, und mich nicht wegstieß oder zurückschrak sondern sich einfach hingab und sich an mich kuschelte. Immer noch mit geschlossenen Augen atmete ich ihren typischen Duft tief ein und aus und schmiegte mich an ihr warmes, rotes Fell. Sie erwiderte nichts auf meine Worte, doch das brauchte sie nicht mal. Ihr Körper antwortete mir, indem sie mit ihrer Schnauze die meine berührte. Als sie sie wieder zurückziehen wollte, beugte ich mich ein wenig zu ihr hin und ließ den Kontakt noch eine Weile weiter bestehen. Dann zog auch ich mich zurück und zog Funkensprung stattdessen wieder ein wenig mehr zu mir hin und legte mein Kinn auf ihren Kopf. Mit meinem Schweif suchte ich den ihren und als sie sich fanden, wickelte ich meinen Schweif um ihren und sie blieben so verschlungen ein Stückchen über dem Boden stehen. Tief atmete ich ein und aus, und während ich die Augen ein kleines bisschen öffnete, entfuhr mir doch tatsächlich ein Schnurren.
Ohne mich von Funkensprung zu entfernen, öffnete ich die Augen vollständig und blickte hinaus in unsere Umgebung. Erschrocken bemerkte ich, dass die Dämmerung bereits beinahe zu Ende war und alles in eine behagliche Dunkelheit tauchte. Mir fiel wieder ein, dass wir heute Nachtwache halten mussten, doch ich verdrängte den Gedanken sofort wieder. Wenn wir ein wenig später kommen würden, würde das bestimmt nicht so schlimm sein. Ich drehte meinen Kopf ein wenig gen Himmel und löste widerwillig meinen Schweif von Funkensprungs. Mit meinem Schweif hob ich ihr Kinn und deutete auf den wunderschönen, klaren Himmel über uns. "Schau", flüsterte ich, fasziniert von all den glitzernden Sternen am tiefblau-schwarzen Himmelszelt über uns. Ich konnte mich nicht daran erinnern, je eine so klare Nacht erlebt zu haben, oder zumindest hatte ich sie noch nie so wertgeschätzt. In all dieser Stille drängte sich ein Gedanke in den Vordergrund. Ob meine Mutter mich sehen konnte? Freute sich Dunkelpelz für mich? War sie glücklich darüber, dass ich glücklich war? Dass ich eine Freundin gefunden hatte, die mehr als das war, dass ich ein starker Krieger geworden war, der im Clan anerkannt wurde, und der für seinen Clan und seine Gefährten sein Leben geben würde... Ich konnte es nur hoffen. Erfahren würde ich es wohl nie.
Ich betrachtete noch eine Weile diesen unglaublich atemberaubenden Himmel über uns. "Wunderschön", flüsterte ich schließlich, bevor ich mich wieder der unglaublich atemberaubenden Kätzin neben mir zuwandte. Ich schloss meine Augen und presste meine Stirn an die ihre. Nichts, wirklich gar nichts in mir wollte jetzt aufstehen oder mich von ihr lösen, doch unser Clan rufte. Tief sog ich ihren Duft ein und leckte ihr sanft die Stirn zwischen ihren Augen. "Lass uns das öfter machen!", murmelte ich lächelnd. Dann löste ich mich widerwillig von ihr und schob sie vorsichtig mit einer Pfote von mir. "Die Nachtwache ruft", flüsterte ich mit einem bedauernden Unterton und einem Seitenblick in die Richtung, in der ich das Lager vermutete.

[ mit Funkensprung ]

*-*

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 8 Aug - 11:19

Funkensprung

Es war einfach nur wunderschön an Elsterfeder geschmiegt im Schnee zu liegen. Er drückte seine Stirn an ihre, kurz darauf drückte sie ihre Nase auf seine. Und er schien nichts dagegen zu haben. Funkensprung hatte ihre Augen geschlossen, ein leichtes Lächeln zierte ihre Lippen und sie schnurrte leise. Es fühlte sich einfach alles so unglaublich perfekt an. Ihr Freund unterbrach schließlich den Kontakt und zog sie näher zu sich. Sie vergrub ihre Nase in seinem warmen und weichem Fell, weiterhin die Augen geschlossen. Sein Kinn lag auf ihrem Kopf und dann spürte sie wie er noch seinen Schweif um ihren schlang. Sie erwiderte die Berührung und drückte sanft mit ihrem Schweif seinen. Still lauschte sie seinen Atemzügen und seinem Herzschlag, welchen sie so an seine Brust geschmiegt gut hören konnte. Und dann schnurrte er auch. Ihr Lächeln wurde etwas breiter.
Die Rote hatte keine Ahnung wie viel Zeit verstrich, bis Elsterfeder sich wieder regte und als aller erstes seinen Schweif von ihrem löste. Sie löste ihre Nase aus seinem Fell und sah ihn an und er hob mit seinem Schweif leicht ihren Kopf, woraufhin sie zum Himmel sah. Unzählige Sterne schienen den Himmel zu erleuchten, was einfach wunderschön war. >>Wow..<<, flüsterte Funkensprung und beobachtete noch einen Moment den Himmel. Auch Elsterfeder meinte, dass es wunderschön war, worauf sie nickte, obwohl er sie wahrscheinlich nicht einmal ansah. Doch dann spürte sie, dass er sie wieder ansah, also erwiderte sie seinen Blick. Er kam wieder näher und presste seine Stirn wieder gegen ihre. Sie schloss wieder ihre Augen und erwiderte den Druck. Sie dachte an nichts anderes als Elsterfeder. Es gab für sie im Moment nichts anderes als seinen Geruch und seine sanften Berührungen. Sie schlug die Augen wieder auf, als er ihr über den Kopf leckte. Leise schnurrte sie wieder. Er meinte schließlich, dass sie das öfter machen sollten, worauf sie ebenfalls lächelte. >>Viel öfter.<<, murmelte sie. Dann entfernte er Funkensprung etwas von ihm, sofort fehlte ihr seine Nähe. Mit einem Blick in die Landschaft meinte er, dass die Nachtwache rufen würde. Leider., fügte sie in Gedanken noch hinzu und setzte sich dann langsam auf. Ein Gähnen konnte sie sich nicht verkneifen. Wie sollte sie die ganze Nacht bloß wach bleiben? Hoffentlich war die Nachtwache schnell vorbei.. und dann könnten sie in den Kriegerbau gehen und sich ausschlafen. Kurz leckte sie sich über ihr Brustfell, dann sah sie wieder Elsterfeder an. Würden sie sich ein gemeinsames Nest im Kriegerbau herrichten? Oder wollte er lieber doch alleine schlafen? Sie hatte keine Ahnung. Aber darüber wollte sie sich jetzt auch keine Gedanken machen. >>Gut dann.. lass es uns mal schnell herum bringen.<<, miaute sie leise und lächelte ihren Freund an. Auf ein Wettrennen hatte sie jetzt nicht wieder Lust, also lief sie in einem langsamen Tempo los.

--> WC Lager

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 8 Okt - 15:37

Rauchwolke:


WC-Lager->
Sobald sie aus dem Lager getreten war hatte Rauchwolke ruhig auf die beiden Schüler gewartet und war von dieser Stelle an stets nur eine Fuchslänge vor ihnen getrabt.
"Kirschpfote, du bist eine neugierige Katze und Neugierde ist nichts schlechtes. Doch du bist auch noch eine Schülerin und musst noch vieles über das Leben lernen. Aber ich meine, wenn dir eine Katze soetwas sagt, wie ich jetzt, dann ist es kein Verbot und kein Gesetz, eher ein Tipp oder eine Hilfslinie für ein angenehmeres Leben...
Also... wenn du mit anderen redest, zügele dich. Wenn dich etwas interessiert, denke erst mehr nach und rede dann. Denke mehr an die Gefühle der anderen Katzen und ob du mit dem Verhältniss das du zu der ansprechenden Katze hast, diese auch fragen kannst, was du fragen willst. Ohne dass der angsprochenden Katze unwohl wird... "
waren die ersten Worte, welche Rauchwolke an die Schülerin richtete, sobald sie aus dem Lagerausgang getreten waren. Ihre Stimme war teilweise unsicher und zögernd, da sie noch nie soetwas gesagt hatte, doch sie war auch sanft, keineswegs mahnend. Nein, es war mehr wie der Tipp der Kindheitsfreundin. Mit einem Seitenblick auf Rabenpfote fügte sie jedoch noch ein "Aber so wie Schüler müssen auch die besten Krieger, Anführer oder auch ich immer noch viel lernen. Keine Katze weiß und kann alles und keine Katze muss alles können,alles wissen oder perfekt sein. Gebt einfach euer Bestes und es wird mehr als genug sein." Grund für diese Sätze waren die Frage der jungen Schülerin. Rauchwolke zeigte es zwar nicht, doch anfangs war sie fast geschockt von der direktheit, mit der sie ihn auf die Narben ansprach. In Rauchwolkes Augen war Direktheit nichts Schlechtes, nur sollte man immer an die Gefühle des anderen denken und zudem hatte Rauchwolke bereits von Rabenpfote Narben gehört. Genauso von ihrem Ursprung. `Ich denke soetwas selten, aber durch... naja meine Phasen und meine Vergangenheit verstehe ich ihn vielleicht besser, als andere, aber bin nie so tief gesunken. Vielleicht wenn ich meine Erinnerungen an meine Kindheit oder wenn ich Gewitternacht, Bachsprung, Grauwächter, Seeblüte und alle die anderen nicht gehabt hätte...`
Die Sonne stand noch tief und durch das Tauwasser hatte sich leichter Nebel über den Hügeln gebildet, welche die Katzen überquern mussten um die gewünschten Stelle zu erreichen. Durch Nässe und Kälte wunderte sich Rauchwolke über die Länge der Strecke, hatte sie sie doch viel kürzer in Erinnerung gehabt.
Schließlich verlangsamte die Kriegerin ihr Tempo um an der gewünschten Stelle schließlich stehen zu bleiben. Sie waren vielleicht eine knappe Baumlänge von dem Weg entfernt und zwischen wenigen Büschen und Bäumen wehte ein schaler Geruch von Zweibeinern rüber. `Man riecht sie zwar, aber hier war schon lange keiner mehr. Mindestens einen Tag, nach dem schalen Geruch.`Einen Moment blickte die Scharzweiße noch nachdenklich durch die Bäume, dann richtete sie sich wieder an die beiden Jüngeren und mit ruhiger Stimme fragte sie "Ist euch etwas eingefallen, warum wir hier hingehen? Oder warum es kein Problem geben sollte?"
Ihre Augen blinzelten geduldig und aufmunternd, sie wollte Ideen beider Schüler hören, aber auch klar machen, dass es absolut keinen Grund gab sich davor zu fürchten etwas falsches zu sagen. Mit einem gleichgültigen Schwanzzucken in Richtung des Himmels versuchte sie ihnen einen kleinen Tipp zugeben.`Vielleicht werden sie so auf Wetter und Uhrzeit aufmerksam... Die schaffen das schon. Ist ja nur eine kleine Anfangsfrage. Ich habe zwar noch keinen großen Plan von diesem Tag, aber ich glaube, dass das Ganze wirklich schön werden könnte.`

Direkt: Rabenpfote, Kirschpfote
Indirekt: Gewitternacht, Bachsprung, Grauwächter, Seeblüte
geht zum Zweibeinerweg und redet immerwieder mit den beiden Schülern.
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo 10 Okt - 22:23

Kirschpfote

--->WiC Lager

Ich hatte ganz schön Mühe hinter meiner Mentorin hinter her zulaufen, da ich mich wieder mal leicht von der Umgebung hab ablenken lassen. Und so kam ichschließlich doch noch am Zweibeinerweg an und schon werde ich von Rauchwolkezwar sanft zurecht gewiesen. Ich schaute sie nur an  und dachte so bei mir, ich wollte mich doch nur mit Rabenpfote unterhalten. Und so mauzte ich Rauchwolke nur. " Bitte entschuldige, wenn ich so neugierig gewesen bin, aber ich wollte mich doch nur mit Rabenpfote unterhalten." Ich wusste ja dasRauchwolkees nur gut mit mir meinte.Und ich meine Neugier etwas zügeln musste[i] Dann stellte sie mir eine Frage, warum wir hier waren. Ich hielt meine Nase in die Luft und zog diese ein. Schnell merkte ich, dass die Luft nach Zweibeiner schon abgestanden war, also waren dies schon lange nicht mehr hier. " Weil schon lange keine Zweibeiner hier waren", mauzte ich schnell, aber warum es kein Problem sein sollt, verstand ich einfach nicht, vielleicht weil ich noch eine Schülerin war. Nun war ich gespannt, was Rabenpfote Rauchwolke antworten wird.Dann gingen meine Gedanken wieder zu Fuchsherz und wie es ihr nun ginge. ich schaute Rauchwolke an und wollte sie noch mal frgen, ob sie wüsste , wie es Fuchsherz ging, aber ich ließ es lieber sein und konzentrierte mich darauf, was Rabenpfote auf die Frage von Rauchwolke antwortete.

direkt: Rauchwolke
indirekt: Rauchwolke, Rabenpfote, Fuchsherz

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Silberfluss & Karpfenschweif

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Di 11 Okt - 11:32







#Rabenpfote
Rabenpfote

Ich hatte keine Probleme, mit der Kriegerin mitzuhalten. Kirschpfote dagegen hatte kürzere Beine, weshalb ich mich zwischen Rauchwolke und der jüngeren einordnete, auch um weiteren unangenehmen Fragen zu entgehen. Mit jedem Schritt, den wir Richtung Zweibeinerweg gingen, wurde ich nervöser und aufmerksamer meiner Umgebung gegenüber. Als wir schließlich stehen blieben, bekam ich das Gespräch zwischen den beiden Kätzinnen garnicht mit. Als mein Name fiel zuckte ich kurz zusammen, dann stieg mir der ältere Geruch von Zweibeinern in die Nase, worauf sich mein Nackenfell aufstellte. Ich versuchte mich auf das Training zu konzentrieren, um mich selber zu beruhigen und meine Nervosität war mir auch unangenehm gegenüber den anderen. Jetzt erst bemerkte ich, dass offenbar eine Antwort von mir erwartet wurde. "Man findet hier Beute und nur selten sind Zweibeiner hier. Denen können wir problemlos ausweichen, da wir das Territorium besser kennen... Und die Hauskätzchen die ab und zu hier sind, stellen keine Bedrohung dar." Ergänzte ich die Antwort von Kirschpfote

Ort: WindClan-Lager

Angesprochen: Rauchwolke; Kirschpfote

Erwähnt: Rauchwolke; Kirschpfote


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Tonklang
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 15 Okt - 23:24

Rauchwolke:

Kirschpfotes Entschuldigung nahm die Ältere mit einem verstehendem Nicken hin und ging nicht weiter auf das Thema ein. `Sie ist klug. Sie wird wissen, was ich meine.`
Dann stellte Rauchwolke die Frage und lauschte geduldig den Antworten der Schüler. Auch wenn ihre Ohren kurz zuckten, als sie feststellte, dass scheinbar niemand ihren Hinweis bemerkt hatte war sie voll und ganz zufrieden mit den Antworten. " Ja, genau. Ihr habt eigentlich das Wichtigste bereits gesagt. Hier gibt es Beute, zudem kommen bei dem Wetter, in dieser Jahreszeit und so früh morgens nur einmal in 30 Blattwechseln ein Zweibeiner hier lang... genauso mit Hauskätzchen. Die haben besseres zu tun, als hier in der Kälte rumzuirren." antwortete sie und einen Moment legte sie ihren Kopf schief um über ihr weiteres Vorgehen nachzudenken. "Auch wenn die Frage eher nebensächlich war. Durch euren Antworten habt ihr euren Geruchsinn bereits bewiesen, da es für viele nicht einfach ist den abgestandenen Geruch der Zweibeiner und Hunde von dem Geruch dieses schwarzen STeines zu unterscheiden." Zur Verdeutlichung ihrer Aussage hob sie den Schweif und zeigte in die Richtung des schwarzen Materials aus dem der Weg gemacht war (Beton).
Plötzlich wurde Rauchwolke auf die dunklen Wolken aufmerksam, die bereits fast den gesamten Horizont zierten. "Seht ihr diese Wolken... Es wird bald regnen und das wird so schnell nicht wieder aufhören." stellte die Kriegerin fest und einen Moment wich die Ruhe aus ihrem Körper und ihre Krallen bohrten sich in das kalte Braun unter ihren Ballen. Wenn sie nachdachte hatte sie noch nie so dunkle Wolken gesehen, die noch dazu endlos schienen. Noch einen Moment, dann fastte sich die Schwarzweiße wieder und schnell schüttelte sie ihren Kopf "Am liebsten würde ich ja nach einem Unterschlupf suchen, aber ich befürchte, dass es nichts bringen würde... Wir sollten so schnell Beute fangen wie nur möglich, denn bei Regen fängt es sich nicht gut und ich möchte nicht, dass ihr krank werdet." Hastig blickte sie sich um und entdeckte einen Felsen unter dem ein kleiner Holraum zu sein schien. "Ok, jemand sollte gucken, ob wir uns da unterstellen, falls der Regen wie ein Platzregen kommt. Kirschpfote, eigentlich ist es egal, doch ein Schüler muss lernen Entscheidungen zu treffen. Also, wer von uns dreien untersucht den Felsen dort und guckt ob wir uns dort unterstellen können. Die anderen Beiden werden versuchen noch etwas Beute zu erwischen, sobald es anfängt zu regnen treffen wir uns wieder hier... Ok, sobald du dich entscheidest geht es los ja?" Somit wartete sie mit einem ermutigenden Lächeln auf die Entscheidung der Schülerin.

Direkt: Kirschpfote, Rabenpfote
Indirekt: /
Laune: anfangs ruhig und stolz, dann kurz erschrocken und nervöser, doch schnell wieder ruhiger und ermutigend
redet mit den Schülern|bemerkt Regen|stellt Aufgaben

//out: Sorry, dass ich erst jetzt poste. Mir geht es momentan einfach nicht so gut...

Ich wollte es soch machen, dass der Regen erst in ca. 5-10 Minuten einsetzt. Die zwei jagenden haben also noch Zeit en oder zwei Fänge zu machen. Dann treffen wir uns wieder bei dem Felsen.

Ich hoffe, dass das so in Ordnung ist. ^^//

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 16 Okt - 0:00

Kirschpfote


Stolz hob ih den Kopf, als ich hörte , wie mich Rauchwolke lobt. Es war ja auch nicht einfach gewesen, den Duft eines Zweibeiners zu richen, aber ich hatte wohl auch Glück gehabt. Dann schaute meine Mentorin nach oben zum Himmel und ich folgte ihr mit meinen Augen und auch ich sah dort Wolken, die zuvor nicht da waren. " Meinst du wirklich Rauchwolke, dass es bald regnet?", fragte ich sie und schon hörte ich sie fragen, wer uns die Höhle untersuchen wollte. Ich schaute mich um und sah sie dann auch. Erschrocken schaute ich erst zu Rauchwolke und dann zu Rabenpfote, als mir klar wurde, dass ich meine Angst nicht vor Rabenpfote zeigen wollte und miaute ich tapfer zu meiner Mentorin. " Ich werde gehen und mir mal die Höhle anschauen." Ich hoffte dabei auch ein paar Pluspunkte bei Rabenpfote zu bekommen, denn irgendwie wollte ich mich mit diesem Kater befreundet sein. Gut ich hätte auch sagen können, ich komme mit jagen, aber dann hätte ich bestimmt mit Rauchwolke jagen gehen. Und so konnte ich wenigstens zeigen, was ich bei Fuchsherz gelernt hatte. Und wieder gingen meine Gedanken zu Fuchsherz. Ob es ihr wirklich gut geht? Dann fragte ich Rauchwolke noch. " Meinst du nicht,dass wir es noch bis zum Lager schaffen? Noch regnet es nicht und wenn es wirklich so schnell nicht aufhört, dann wären wir doch im Lager sicherer , als hier draußen."

direkt: Rauchwolke
indirekt: Rabenpfote, Rauchwolke. Fuchsherz


out:@Tonklang, es ist ja nicht schlimm und ich hoffe es geht dir bald besser.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So 16 Okt - 12:55







#Rabenpfote
Rabenpfote

Rauchwolke lobte uns und ich nickte kurz erfreut mit dem Kopf. Sie wies uns auf die Wetterlage hin und ich erschrak, da ich noch nie solch dunkle Wolken gesehen hatte. Beim SternenClan, dass wird ein Unwetter hörte ich mich in Gedanken. Die Ältere teilte uns mit, wie wir es machen würden, überließ aber Kirschpfote die Entscheidung, wer die Höhle untersuchen würde. Mir war das nur Recht und die junge Schülerin entschied, selbst den Unterstand zu überprüfen. Sie fragte Rauchwolke, ob wir es wirklich nicht bis zum Lager schaffen würden, auf mich wirkte sie dabei etwas verunsichert. Ich antwortete ihr an Stelle von Rauchwolke: "Es ist windig, der Regen wird bald auch hier einsetzen. Je schneller wir beginnen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, noch zum Lager zu kommen." Mit diesen Worten drehte ich mich um, und tappte ein paar Schritte von den beiden Kätzinnen und dem Zweibeinerweg weg. Ich blickte noch kurz zu Rauchwolke, um zu sehen ob es in Ordnung war, dass ich geantwortet hatte. Dann schloß ich die Augen und konzentrierte mich, den Zweibeinergeruch auszublenden. Ich witterte den Geruch eines Nagers.

Ort: WindClan-Lager

Angesprochen: Kirschpfote

Erwähnt: Rauchwolke; Kirschpfote


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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 22 Okt - 11:15

Rauchwolke:
 
"Mach das", miaute die Kriegerin und zeigte somit ihre Einverständnis mit Kirschpfotes Entscheidung. "und wir beide gehen dann jagen." fügte sie an Rabenpfote gewandt hinzu und wollte gerade losgehen, als Kirschpfote ihre Gedanken äußerte. Geduldig lauschte sie den Worten der Jüngeren und als der Schüler antwortete nickte Rauchwolke nur ein-zwei Mal zustimmend. "Kirschpfote, auch wenn wir im Lager sicherer sind. Der Regen erschwert das Jagen ungemein. Wir jagen besser jetzt noch was wir finden, sonst müssen später Krieger im Schlamm jagen, verstehst du? Aber, beim Sternenclan, hoffen wir, dass der Regen nicht lange anhält."
Somit drehte sie sich nach Rabenpfote um, der bereits die ersten Schritte zwischen die Bäume gewagt hat. Die ersten Fuchslängen folgte sie ihm noch und mit einigen Seitenblicke stellte sie sicher, dass er wusste was er tat. Sobald der Geruch eines Nagers in ihre Nase wehte, wandte sie sich von dem Schüler ab und verschwand in eine andere Richtung im Gebüsch.
Es dauerte nicht lange bis die Kriegerin die Maus entdeckte. Sie schien alt und hungrig zu sein, denn nur langsam und unaufmerksam krabbelte der Nager durch das Geäst. 'Trauriger Anblick... Aber besser als garnichts.' dachte sie sich noch, dann sprang sie auch schon auf die Beute und erledigte diese mit einem gekonnten Biss. 'Das ging schnell ich sollte mich nach mehr umsehen. Von dieser Maus würde vielleicht ein jünger Schüler satt werden.' beschloss Rauchwolke und vergrub die Maus kurzerhand um weiter zu jagen.  Sie schlich etwas durch das Geäst und zwischen den kahlen Zweigen könnte sie langsam die Hügel des Erdgebietes erkennen, als ihr ein frischer Duft in die Nase wehte. 'Wildkaninchen.' stellte sie knapp fest und beobachtete kurz das junge Tier. Rauchwolke lief das Wasser im Mund zusammen. Das Kaninchen schien fast ausgewachsen zu und gut über die Blattleere gekommen zu sein. Es war nicht kräftig, doch genauso wenig mager, wie die Tiere in der Blattleere. Rauchwolke musste bald feststellen, dass es auch aufmerksamer war. Denn die Kriegerin musste dem Kaninchen erst einige Fuchslängen hinterher springen bis sie es schließlich mit den Zähnen erfassen konnte. 'Ich habe das vermisst und man wird sich über das Kaninchen freuen... Wären da nicht die Ältesten und Königinen würde ich diese Beite wirklich gerne mit Bachsprung teilen... oder Gewitternacht und- Rotnase...' einen Moment schweiften ihre Gedanken ab in die vergangene Zeit, dann fasste sie sich mit einem energischen Kopfschütteln wieder.
Plötzlich drang ein immer lauter werdendes Rauschen an das Ohr der Kriegerin und noch bevor sie den Kopf heben konnte prasselten die ersten Tropfen auf die Blätter um ihren Pfoten. 'Verdammt, Platzregen.'
 Ohne weiter auf den Regen zu achten, sammelte sie die andere Beute ein und sprintete zurück zu der Höhle.
Mit Maus und Kaninchen im Maul kam sie wieder bei Kirschpfote an und warf ihr einen fragenden Blick zu. 'Hoffentlich kann man die Höhle benutzen. Der Regen ist wirklich stark. Wir sollten besser warten, dass es besser ist... aber ich sollte mal hören, was Rabenpfote sagt.' "Und Kirschpfote? Wie schieht es aus? Ischt der Spalt grosch genug?... Fallsch ja- Rabenpfote, jetzt muscht du die Entscheidung treffen. Ischt der Regen schu stark und müschen wir hier bleiben oder schollten wir bescher schofort schurück?"
 
direkt: Kirschpfote, Rabenpfote
indirekt: Bachsprung, Gewitternacht, Rotnase
redet mit den Schülern|jagdt| kehrt zur Höhle zurück und redet

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa 22 Okt - 14:50

Kirschpfote


Nachdem meine Mentorin zusammen mit Rabenpfote im Wald verschwanden, machte ich mich daran die Höhle zu untersuchen. Ich näherte mich langsam den Spalt und schaute ihn mir an. Eigenlich würden wir drei dadurch passen. Dann streckte ich mein Maul in die Luft und öffnete es leicht. Ich ließ die schalen Düfte auf meiner Zunge zergehen, so konnte ich prüfen, ob ihr ein Tier in der Höhle war oder sonst was. Ich hatte Glück, der Duft von dem Fuchs war schal und abgestanden. Also war der Fuchs schon lange fort. Dann traue ich mich langsam in die Höhle rein, die von außen nicht gerade sehr groß war , aber in der Höhle hätten wir wirklich viel Platz. Noch war ih mt dem Untersuchen der Höhle beschäftigt, als ich von draußen Pfotenschritte hörte. Schnell ging ich zum Höhleneingang und sah wie Rauchwolke vor dem Eingang stand im Maul hatte sie Beute. Jetzt erst sah ich wie es doll es wirklich regnete und schnell zog ich wieder mein Kopf in die Höhle. Dann hörte ich wie sie mich fragte, ob der Spalt groß genug war. Erst nickte ich und miaute dann." Ja das ist er , Rauchwolke. auch wenn die Höhle von außen nicht sehr groß aussieht, passen in der Höhle mehrere Katzen rein und würden hier auch nicht nass werden. Aber ich weiß nicht, ob das Regenwasser nicht in die Höhle fließt, da es doch ein leichtes Gefälle gibt." Ich hörte noch von Rauchwolke, wie sie miaute, ob wir nun doch ins Lager zurück gehen sollten oder nicht. "Also so wie es aussieht, hört dieser Regen so schnell nicht auf, aber warten wir ab, was Rabenpfote dazu sagen wird." Ich hoffte nur bei Baugefährte würde mir zu stimmen.

direkt: Rauchwolke
indirekt: Rauchwolke, Rabenpfote

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Der Zweibeinerweg

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