Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Zweibeinerweg

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Nuria
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BeitragThema: Der Zweibeinerweg   So März 16, 2014 3:53 pm

Hier befindet sich ein Zweibeinerweg, der nur selten benutzt wird. Am Rand wachsen einige Heilkräuter und auch Beute kommt hier vor.
Manchmal kommen auch Hauskätzchen hierher, werden jedoch immer vertrieben.
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 11:54 am





Schneepfote



Meine Pfoten trugen mich hier her,auch wenn ich diesen Ort als seltsam betrachtete.Der Geruch hatte sich verändert,er hatte nichts fischiges mehr in sich und das Gebiet war eher offener.Egal,sollten die blöden Fischkatzen sich doch selbst um ihr Gebiet kümmern!Blöde Fischkatzen!Ich bin ausgewachsen keine blöde Schülerin!Ich kann sehr wohl kämpfen und jagen,denen werde ich das noch beweisen! murmelte ich etwas laut vor mich hin und blieb vor dem Zweibeinerweg stehen.Solche Pfade kamen mir ziemlich bekannt vor,und die Katzen dulden solche in ihrem Territorium?Fischkatzen kann man halt nicht verstehen.Ich setzte mich vor den Weg und wusch mir über mein Fell,das von dem Weg schon dreckig geworden war.Wie sollte man mit weißen Fell in der Wildnis überleben?Meine Schwester konnte ich nicht verstehen.Was fand sie so besonders an diesen Katzen im Wald?Die durften wahrscheinlich nichtmal die Beute fressen die sie gerade gefangen hatten,echt blöde Gesetze!





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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 1:21 pm

Erdpfote

<----WC Lager

Er kam angerannt und bemerkte sofort die fremde Kätzin. Er hörte, was sie vor sich hinschimpfte und musste grinsen.
Er trat auf sie zu und meinte: "Führst du schon Selbstgespräche? Wie kann man nur so tief sinken!" Er grinste sie spöttisch an und setzte sich.
Er begann damit, sein Fell zu putzen, auch wenn es nicht schmutzig war. Aber das war ja egal, er musste nur ein wenig beschäftigt wirken.
Dann sah er die Kätzin wieder an. Wie alt sie war, konnte er nicht einschätzen. Vielleicht gerade Kriegerin geworden oder so.
Allerdings war sie anscheinend noch Schülerin, so wie sie eben geschimpft hatte.
Er lachte höhnisch auf und meinte: "Nicht gut genug, um Kriegerin sein? Arm dran."

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 1:29 pm





Schneepfote



Ich sah den Kater kommen und rollte mit den Augen.Ich kann halt nicht so stumm sein wie du. entgegnete ich mit dennoch ruhiger Stimme und sah ihn schief an.Und du?Nicht am trainieren,weil dein Mentor keine Lust hat dich zu trainieren?Siehst vereinsamt aus. fügte ich noch hinzu und musterte ihn von oben bis unten.Er schien noch ein Schüler zu sein genau wie ich,wobei ich ja eigentlich keine Schülerin war oder besser gesagt,keine sein sollte.Ach diese Katze,Moosstern,oder wie sie heißt.Vertraut mir nicht und gibt mir eine Katze als Mentor die ein Weichei ist.Was soll man dazu noch sagen?Aber blablabla,das Wort des Anführers ist Gesetz. brummte ich und blickte dabei nur auf ihre Pfote,die ich ebenfalls säuberte.Eine Weile lang wusch ich noch mein Fell,dann setzte ich mich wieder auf,den Schwanz sauber um meine Pfoten gelegt.Was hält dich hier in diesem blöden Wald?Man darf nichtmalmehr essen was man gefangen hat! knurrte ich und schrabbte etwas Erde vom Boden auf.





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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 1:39 pm

Erdpfote

Er grinste. "Stumm lässt sich definieren. Aber philosophieren können wir ja später." Er legte seinen Kopf schief und lachte auf, als sie meinte, sein Mentor hätte keine Lust, ihn zu trainieren.
"Wer weiß? Vielleicht bin ich ja gut genug, um nicht mehr trainiert werden zu müssen. Was man ja nicht von jedem behaupten kann, da kann ich dich ganz verstehen."
Er hörte ihr dann zu und konnte nicht aufhören zu grinsen. "Moosstern vertraut dir nicht? Armes Häschen.
Aber du hast Recht, die meisten Gesetze sind wie Fuchsdung. Aber das lässt sich ja vielleicht ändern..." Er sah sie nun ernst an.
"Was machst du im WindClan Territorium? Du scheinst, als ob du zum FlussClan gehören würdest. Und da du noch nicht sonderlich nach ihm riechst, schätze ich, du bist dort erst vor kurzem aufgenommen worden?"
Als sie ihn fragte, was ihn hierher aufhalten würde, meinte er: "Ich darf mich hier frei bewegen, es ist das Territorium meines Clans. Aber selbst wenn ich es nicht dürfte: Ich mag es hier. Keine nervigen Fellbälle bei mir, die mich nerven."
Als sie sich wegen der Beute beschwerte, zuckte er nur die Schultern. "Friss doch, was du willst. Mich kümmert es sowieso nicht."

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 1:47 pm





Schneepfote



Ich sah ihn genervt an.Selbst überbegabte Schüler werden trainiert.Und ob du es nun wirst oder nicht,ist mir auch egal. meinte ich und blickte mit meinen blassblauen Augen auf ihn.Ach,ich bin auf WindClan Territorium?Was solls.Wenn diese Fischkatzen besseres zu tun haben als mir die Grenze zu zeigen. meinte ich und zuckte bei dieser Tatsache bloß mit meinen Schultern.Das lässt sich ändern,hm?Ich frage mich,was passiert,wenn wir zu diesen,ähm,SchattenClan? Rüber gehen und jagen.Wer weiß,vielleicht sind sie so blöd und merken es nicht mal. miaute ich zuversichtlich und sah in die Richtung,in der das SchattenClan Gebiet war.Ich blickte den Kater herausfordernd an.Natürlich nur,wenn du dazu nicht zu feige bist. miaute ich frech und wartete darauf,ob er einverstanden war.Das würde ein großer Spaß werden,und dann würden sich diese blöden Clans streiten...und ich brauchte bloß dabei zuzusehen.




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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 2:12 pm

Erdpfote

"Du scheinst dich ja schon gut mit den Sitten der Clans auszukennen, wenn du weißt, dass selbst ich trainiert werden müsste. Aber die Grenzen kennst du noch nicht? Schon blöd, nicht?"
Er zuckte aber dann nur mit den Schultern. Eigentlich war das ja auch egal.
Aber als sie dann das den SchattenClan erwähnte, zuckten seine Ohren. Das klang mal interessant und dann hätte er wenigstens was zu tun.
"Zu feige? Hier ist niemand feige. Also gehen wir rüber, das wird klasse!" Erdpfote grinste freudig und überlegte, ob er schon mal auf dem SchattenClan Territorium gewesen war.
Nein, leider nicht. Na, dann wurde es jetzt ja höchste Zeit, dass er das Territorium erkundete!
Er grinste der Kätzin zu und meinte dann: "Lass uns losgehen! Wird schon keiner unser Fehlen bemerken." Er grinste spöttisch und lief dann los.

---->SC Territorium/Verlassene Hütte

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Apr 24, 2014 2:18 pm





Schneepfote



Zufrieden wusch ich mir nochmal über meinen Pelz und stand auf.Ich weiß das von meiner Schwester,sie ist ein kleiner Clanfreak. meinte ich noch,es war mir egal wie er das sah,es interessierte mich nur wie ich das sah.Meine Pfoten setzten sich in Bewegung und folgten dem Kater,dessen Namen ich nichtmal kannte,ausnahmsweise mal anstatt wie sonst vorzugehen,denn ich wusste nur von dem komischen Wald da hinten,nicht das ich dabei noch in das WindClan Lager gelaufen wäre,da folgte ich lieber diesem komischen Kater.Mit hocherhobenem Schwanz lief ich hinter ihm her,passte aber nebenbei auch auf,dass mich diese blöden WindClan Katzen nicht sahen.An der Grenze stellte ich fest,das mein Fell nicht gerade zur Tarnung im SchattenClan Gebiet geeignet war,aber es war ja jetzt auf egal.So folgte ich dem Kater,bis wir zu einer Hütte gelangten,an der ich mich erstmal gründlich umsah.

tbc:Verlassene Hütte





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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Mai 07, 2014 5:58 pm

Erdpfote

<----DC Territorium//Waldgrenze

Er kam aus dem DonnerClan Territorium angelaufen und kam nun beim Zweibeinerweg an. Hier hatte er Fendi zum ersten Mal getroffen.
Seine Gedanken schweiften zu ihr und er seufzte. Sie war.... eine erstaunliche Katze, anders als alle anderen. Nicht so "Bloß ehrenhaft sein"-artig.
Er sah sich um und fragte sich, wie er den Geruch von den anderen Clans aus seinem Fell bekommen sollte.
Gab es hier Fuchskot? Er prüfte die Luft und konnte tatsächlich etwas in diese Richtung riechen. Er folgte dem Geruch und fand schließlich, was er wollte.
Er wälzte sich dort am Boden und hörte erst damit auf, als es ihm zu eklig wurde. Er stand auf und schüttelte sich angeekelt.
Dann noch Fell putzen... bah! Trotzdem tat er es, pflegte sich, bis sein Fell sauber war und er wieder einigermaßen normal roch.
Dann rannte er los, zurück zum Lager.
---->WC Lager

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo Jun 23, 2014 7:49 am

Eichenschild

cf: SchattenClan/WindClan Grenze

Eichenschild trabte gemütlich durch das Unterholz, bis er den Zweibeinerweg aus der Ferne klar sehen konnte. Seitdem er Schüler war wurden hier keine Zweibeiner mehr gesichtet, dennoch konnte man klar ihren Geruch wahrnehmen, auch wenn er schal war. Wahrscheinlich kamen sie immer genau dann, wenn der WindClan mal nicht patrouillierte. Im Unterholz konnte er ein Rascheln vernehmen, was ihn wirklich reizte. Der Geruch eines Wühlers fand seinen Weg in seine Nase. Schon fast lief ihm der Speichel über die Lefzen, aber er würde sich beherrschen. Seine Schülerin würde das Privileg haben, diesen Wühler ausfindig zu machen und ihn zu jagen. Bis dahin würde der Kater einfach nur hier sitzen bleiben. Na ja, er müsste ihr natürlich auch zeugen, wie man es am besten anstellte. Vielleicht war es ja doch sinnvoller, wenn er diesen Wühler fing um ihr zu zeigen, wie es ging. So oder so würde er auf Mistelpfote warten müssen, ehe er zu Jagen begann, sonst war ja alles für die Katz. Wartend auf den Rest der Patrouille, setzte er sich hin, seinen Schweif ringelte er ordentlich und sorgfältig über seine Pfoten.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Sa Jun 28, 2014 9:11 am

MISTELPFOTE
cf. Grenze zum Schattenclan

Das Ereignis, als sie über die Grenze gerannt war, um diese Eidechse zu erwischen, war schon wieder vergessen, als Mistelpfote hinter ihrem Mentor am nächsten Stopp ihres Rundgangs ankam.
Eichenschild hatte vorhin erwähnt, dass dieser Streifen hier Zweibeinerweg heißen sollte, was sie wunderte, denn hier roch es nach Windclan, nach ihrem Clan, nicht nach diesem fellosen, uhm, Dingern, anders konnte man sie ja nicht beschreiben.
'Du, Eichelschild?', fragte sie also neugierig, ihre Augen funkelten aufmerksam und sie suchte den Blickkontakt zu ihm.
'Warum heißt das hier Zweibeinerweg?'
Sie wollte eine Antwort. Sie wollte alles wissen. Sie wollte damit im Schülerbau prahlen, auch vor Kristallpfote, die sie nicht wirklich mochte.
Vielleicht wurden hier ja diese Hauskätzchensitter getötet? Das wäre toll, oh ja! Ein Weg, der als Hassymbol gegen Zweibeiner steht. Toll!
Sowas hatte der Flussclan nicht. Diese Weichpfoten!

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo Jun 30, 2014 9:16 am

Eichenschild

Eichenschild drehte den Kopf zu seiner Schülerin um, als sie nach ihm am Zweibeinerweg ankam. Sein stolzer blick wachte über ihre Bewegungen und achteten darauf, dass sie nicht wieder so handelte, wie an der SchattenClan-Grenze. Zwar gab es hier kaum gefahren, dass sie sich wieder auf das Territorium eines anderen Clans begeben konnte, aber wenn Zweibeiner auftauchten, konnte sich ein unangebrachtes Verhalten negativ auswirken. Also stellte er sich neben sie und hielt sie mit seinem Schweif ab, weiter auf den Pfad zu treten. Als sie seinen Namen sagte und kurz davor war, ihm eine Frage zu stellen, drehte er seinen Kopf zu ihr und sah sie mit seinen eisblauen Augen an. „Mh?“ miaute er, um Mistelpfote zu sagen, dass sie ihn ruhig fragen konnte. Überhaupt konnte sie jeder zeit fragen stelle und zu ihm kommen, er würde immer für sie und ihren Bruder da sein. Den Grund dafür würde sie nicht kennen, er würde ihn auch niemals verraten, das hatte er versprochen. Mistelpfotes Frage riss ihn schließlich aus seinen Gedanken. Nachdenklich sah er zu dem Pfad, der vor ihnen lag. Die anderen Katzen waren noch nicht da, also konnte er sich ruhig zeit lassen und ihr erzählen, warum dieser Pfad so hieß. Schmunzelnd sah er sie an. „Hinter dem Namen steckt eigentlich nichts spektakuläres. Ab und zu gehen hier Zweibeiner lang, mal mit Hund, mal ohne. Sie scheinen aber meist dann zu kommen, wenn wir nicht hier sind. Prüfe immer die Luft um sicher zu gehen, dass sie wirklich nicht hier sind.“ der Kater setze sich und sah weiterhin auf den Pfad. „Wenn sie Hunde bei sich haben, sind sie meist an einem Langen Ding angebracht, was die Zweibeiner festhalten. Dennoch solltest du dich verstecken, wenn du sie kommen siehst. Manchmal kommt es vor, dass die Zweibeiner diese dämlichen Köter nicht unter Kontrolle haben und sie sich losreißen.“ Erneut prüfte er die Luft, doch er konnte nur Beute riechen. Dennoch wusste er, dass es noch etwas gab, vor dem er sie warnen musste. „Und sei auch gewarnt! Ab und zu denken sich Hauskätzchen, sie könnten hier einfach so herum spazieren und versuchen zu jagen! Hauskätzchen haben hier nichts verloren. Sie müssen vertreiben werden. Aber glaube mir...“ Er sah seine Schülerin lächelnd an, als er sie mit der Schulter an tippte, „... es ist wirklich nicht schwer eines dieser fetten, verwöhnte Kätzchen zu vertreiben!“ Der Kater stand auf und hielt Ausschau nach Beute. Auf einer etwas kleinerer Entfernung sah er eine Wühlmaus, die einen Samen knabberte und sich leichtsinnig von ihnen weggedreht hatte. Er grinste und sah dann zu Mistelpfote. „Da! Meinst du, du schaffst das?“ fragte er und zeigte mit seinem Kopf in die Richtung der Maus. Sie hatte vorhin die Eidechse erfolgreich gejagt, vielleicht könnte sie das jetzt mit dem Wühler wiederholen?

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Jul 03, 2014 3:44 pm


Mistelpfote

Sie lauschte den Worten Eichenschilds, der geduldig auf ihre Fragen antwortete. Sie fragte sich, ob ihre Mutter ihr das auch alles erklärt hätte - denn einige ihrer ehemaligen Baugefährten wurden manchmal einfach abserviert, wenn sie bei etwas dreifach nachfragten, weil es so spannend oder kompliziert war, dass man das für nötig hielt.
Aber ihr Mentor, der, so hatte sie das Gefühl, würde ihr immer antworten. Er würde ihr nicht sagen, dass sie still sein sollte.
'Wie riechen Zweibeiner?', fragte sie nach, als er darauf zu sprechen kam, dass man immer schnuppern sollte, ob gerade welche vorbei kamen; nachdem er den Ursprung dieses Namens definiert hatte. Oder eher erklärt.
Sie schreckte etwas in sich zusammen, als er erzählte, dass die Hunde, die sie mit brachten, ab und zu nicht an dem 'langen Ding' waren, sondern frei herum liefen oder sich los rissen. Und dass sie sich vor ihnen in Acht geben musste, war klar. Das hatte ihr jeder Älteste versichert, ohne, dass sie direkt danach fragen musste.
Sie war kurz davor, zu fragen, ob sie nicht ganz schnell wieder ins Lager zurück gehen könnten, bevor eines dieser hässlichen Viecher ankommen würde. Sie hatte zwar noch nie eines gesehen, aber auch das, dass sie unglaublich schlimm aussahen, hatte jeder beteuert.
Doch dann deutete er auf ein kleines Beutetier, das sie ablenkte. Sie spitzte die Ohren, spannte sich an, wenn auch nicht gebückt. Und bevor sie lange darüber nachdachte, lief sie so schnell wie möglich los - durch das Getrampel verscheuchte sie sie natürlich. Aber sie war so froh gesinnt und neugierig, so aufgeregt, dass sie nicht lange darüber nachgedacht hatte, dass zwischen einer Maus und einen wegfliegendem Schmetterling im Lager schon ein riesen Unterschied bestand.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Fr Jul 04, 2014 7:04 pm

Eichenschild

Eichschild hob eine Augenbraue und sah seine Schülerin an. Es war ja logisch, dass sie ihn fragte, wie Zweibeiner rochen. Woher sollte sie es auch wissen? Doch wie sollte er es beschreiben? Nachdenklich sah der Kater die Schülerin an, seinen Kopf legte er schrägt. „Nun ja... Es ist schwer zu beschrieben. Sie riechen Mist ziemlich ungewöhnlich, wie etwas, das hier nicht hergehört. Wenn dir irgendwann ein Hauskätzchen begegnet, dann wirst du das schon merken, die riechen genauso!“ Innerlich hoffte der Kater, dass das reichte. Es war unglaublich wichtig, dass sie den Geruch kannte, aber wer konnte schon Gerüche genaustens beschreiben? Hätte sie noch nie ein Kaninchen gerochen, wüsste er auch nicht, wie er es ihr erklären sollte. Aber Gott sei dank war dort da diese Maus, die ihn von diesen Gedanken ablenkte. Doch was er nicht bedacht hatte seine Schülerin stürmte, ohne nach zu denken, auf das kleine Tier zu. „Warte!“ miaute er, doch da war das kleine Tierchen schon längst weg. Etwas frustriert ließ der Kater den Kopf sinken, ein lautes Seufzen war zu hören. Gleichzeitig schüttelte er seinen Kopf, bevor er wieder aufsah und Mistelpfote fixierte. Ob sie selber darauf kam, was sie falsch gemacht hatte? Er setzte sich hin und wartete. Dennoch konnte er ihr nicht wirklich böse sein. Er hatte er noch nie gezeigt, wie man so etwas anstellte, er war daran also schuld. Dennoch sollte er diese Gelegenheit nutzen. „Ok, was hast du falsch gemacht und was könntest du auf jeden Fall verbessern?“ fragte er, nach einigen Sekunden sah er sie wieder freundlich an, seine blauen Augen funkelten sogar etwas amüsiert. Sie sollte nicht glich an ihrem ersten Tag das Gefühl bekommen, dass sie alles falsch machte.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So Jul 06, 2014 7:37 am

Mistelpfote

Eichenschilds 'Warte!' brachte nicht mehr viel, denn Mistelpfote war schon los gestürmt und hatte das Tier damit vertrieben; wenige Sekunden später war es Fuchslängen vor ihr und sie konnte es nicht mehr einholen.
Niedergeschlagen drehte sie sich zu ihrem Mentoren um, dessen lautes Seufzen sie derweilen vernahm. Ob sie ihn sehr enttäuscht hatte? Hoffentlich nicht. Sie hatte sich heute blamiert; erst an der Grenze und dann auch noch jetzt. Und was sollte sie sagen, wenn die anderen Schüler danach fragen würden? Lügen konnte sie ja nicht, das wollte sie auch nicht. Das Schlechte verschweigen war okay, aber - aber hier müsste sie ja sagen, sie wäre gar nicht erst los gegangen!
Sie ließ den Kopf hängen, als sie zu ihm zurück trottete. Er fragte nach, wass sie falsch gemacht hatte, was sie schnell mit einem einfachen
'Alles!', beantwortete, ohne auf seinen doch wieder netteren Gesichtsausdruck einzugehen.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   So Jul 06, 2014 1:15 pm

Eichenschild

Etwas Mitleid empfand der Kater schon, als er seine Schülerin so sah. Sie hatte sich a ihrem ersten Tag blamiert, anscheinend dachte sie das zumindest. Er überlegte, wie er sie aufmuntern konnte, doch ihm fiel nichts wirkliches ein. Er musste ihr einen kleinen Jagderfolg schenken, etwas, dass sie ihren Baugefährten und ihrem Bruder erzählen konnte. Er beugte sich zu ihr runter und leckte ihr übers Ohr. „He, nicht der rede Wert! Bei meiner ersten Jagd sah ich auch nicht wirklich gut aus!“ Mit einem lächeln, welches zu einem grinsen wurde, erinnerte er sich an seinen ersten Jagdausflug. „Es war wirklich peinlich! Ich wollte ein Kaninchen jagen, doch es schlug einen haken und ich landete in einer riesigen, matschigen Pfütze! Ich habe noch zwei Tage danach gestunken wie Krähenfraß!“ sagte er mit einem Zwinkern. Eigentlich erzählte er dieses Geschichte nicht gern, denn sein Bruder und vor allem seine andere Baugefährten hatten ihn ziemlich ausgelacht und ihn die Tage darauf ganz schön mobbt. Aber heute dachte er dennoch gern daran zurück, denn es zeigte, dass auch er nicht perfekt war. Er zog noch einmal die Luft ein. Die Maus, die Mistelpfote verscheucht hatte, war mittlerweile über alle Berge, doch stattdessen tauchte, genau auf der anderes Seite im Gebüsch ein kleines, junges Kaninchen auf. So groß wie es war hatte es gerade einmal den Bau verlassen, scheinbar wusste es noch nichts über die Gefahren hier draußen. Perfekt! Dachte sich der Krieger und tippte seine Schülerin an. „Da drüben!“ flüsterte er um ihr zu zeigen, dass sie leise sein sollte. Dann verfiel er in eine Jagdposition, er kauerte sich hin und sorgte dafür, dass sein Schweif etwa eine Pfotenlänge über dem Boden schwebte. „Mach es mir nach!“ sagte er leise. Denn er hatte nicht vor, das Kaninchen zu erlegen. Mistelpfote sollte es tun, dabei sollte sie seine Bewegungen nachahmen. „Pass auf. Pirsche dich ganz leise an das Kaninchen heran. Achte auf den Wind und auf deinen Schweif. Verlage dein Gewicht hauptsächlich auf deine Hinterbeine, so bist du noch leiser. Wenn du nahe genug dran bist, springst du mit aller Kraft aus deinen Hinterbeinen auf das Kaninchen, verstanden?“ fragte er leise und hoffte, dass seine Schülerin genug Selbstbewusstsein hatte, um das durch zu ziehen. Gespannt betrachtete er sie mit seinen blauen Augen, während er noch immer in dieser Jagdposition verweilte. Würde sie es dennoch verjagen würde er hinterher sprinten. Aber dennoch hoffte er, dass sie es schaffen würde.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 2:01 pm

Mistelpfote

Eichenschild hasste sie nicht, huh? Gut, auch wenn es sie überraschte; das natürlich im positiven Sinn. Sie grinste neugierig, als er dazu ansetzte, ihr von seinem ersten Jagdversuch zu erzählen. Dass er es nicht gemeistert hatte, konnte sie nicht glauben, aber so wie es schien, war es doch so gewesen.
Sie lachte laut auf, als sie sich im inneren Auge bildlich vorstellte, wie er in dieser trüben, braungrauen Masse landete, nachdem das Kaninchen weggesprungen war. Dass sie andere Tiere mit dem lauten Lachen verschrecken und verjagen könnte, ignorierte sie, denn sie fand es wirklich so unheimlich witzig.

'Das hätte ich von dir nicht geglaubt!', miaute sie, noch immer die Mundwinkel fast an den Ohren.

Doch schnell kamen sie wieder zum eigentlichen Thema zurück. Oh, danke Sternenclan, dort drüben saß noch immer ein Kaninchen, auf das er sie aufmerksam machte. Es war ungewöhnlich klein; ob es überhaupt schon ausgewachsen war? Sie hoffte, dass es umso leichter zu fangen wäre.
Neben ihm machte sie seine Stellung nach, immer ein Auge auf ihn gerichtet, um nichts zu vermasseln. Zuvor hatte sie seiner Rede zugehört; sie wusste zwar die Hälfte allein jetzt schon nicht mehr, denn die Praxis war ihr wichtiger, aber gerade die wollte sie nicht vermasseln.

'So?', fragte sie nach.


out: Du kannst gerne sagen, dass sie ein zwei Sachen noch falsch macht. c:

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 3:08 pm

Eichenschild

Auch wenn Eichenschild lieber im Boden versunken wäre musste er lächeln, als Mistelpfote über seine Misere lachte. Sie hatte wirklich eine Menge von ihrem Vater, vom Charakter her. Seine Ohren zuckten leicht, die Hitze, die ihm zu Kopf gestiegen war, war kaum noch auszuhalten, aber hey, es hatte geholfen um sie etwas ab zu lenken. „Tja, wir alle haben einmal klein Angefangen!“ sagte er und lächelte sie an, bevor er sich wieder auf die Jagd konzentrierte. Zumindest war er froh, dass sie versuchte, seine Bewegungen und Haltungen nach zu ahmen. Doch sein geübter Blick sah noch die ein oder andere Kleinigkeit, die es zu verbessern gab. Aber war das so überraschend? Mistelpfote war zum ersten Mal aus dem Lager raus, wie konnte er da nur erwarten, dass sie gleich alles konnte? Früher hatte ihn diese Denkweise bei seinem Mentor immer aufgeregt, jetzt verhielt er sich schon selber so. leicht schüttele er den Kopf, um diese Gedanken los zu werden, bevor seine leuchtende Augen Mistelpfote ansahen. „Da sieht schon einmal gut aus, aber achte auf deinen Schweif? Er darf den Boden nicht berühren, sonst schreckst du es auf!“ sagte er und deutete mit seinem Schweif auf das Kaninchen, ehe er seine eigentliche Position wieder aufnahm. „Und leg dein ganzes Gewicht unbedingt auf deine Hinterläufe. So hast du mehr Sprungkraft, wenn es darauf ankommt!“ miaute er leise. Dann tat er einen leichten Schritt vorwärts um ihr zu zeigen, wie man es machte. Seine Pfoten berührten lautlos den Boden, schritt für Schritt verringerte er den Abstand zu dem Beutetier. Doch er pirschte sich nicht komplett heran, schließlich sollte Mistelpfote ja das Kaninchen erlegen, nicht er. Dennoch hielt er sich bereit, um notfalls nach zu setzen.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 3:15 pm

Mistelpfote

Eichenschild war ein großartiger Kater, der ihr noch so viel beibringen würde und allein heute gezeigt hatte, wie gut geeignet er war, dass auch er mal klein gewesen war und aus ihr somit auch so was Tolles werden könnte, beruhigte sie.
Sie würde eine gute Kriegerin werden, bestimmt! Hoffentlich!

Sie schreckte ihren Schweif blitzschnell nach oben, als er sie darauf aufmerksam machte, dass er auf dem Boden lag. Wenn er ihr das so erklärte, hatte er schon Recht, aber daran hatte er da gar nicht gedacht.
Sie versuchte bestmöglich, seine Schritte nachzuahmen, dabei darauf bedacht,ihre Hinterbeine zu belasten, nicht die Vorderbeine. Die ersten Schritte war es ungewohnt, dann aber ging es immer besser und sie kam immer näher
Auf gleicher Höhe und neben Eichenschild blieb sie stehen.

'Darf ich es jagen?'
Vorfreude prickelte unter ihrem Pelz.

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InZane
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 3:22 pm

Eichenschild

Mit aufmerksamen Blick betrachtete er seine Schülerin. Er konnte ihr ansehen, dass die ersten Schritte schwierig für sie waren. Nicht weil sie es nicht konnte sondern weil es einfach ungewohnt war. Eichenschild selber fühlte sich dabei immer, als würde er wie ein Zweibeiner auf seinen Hinterläufen laufen. Das würde wirklich sehr albern aussehen, wie er fand. Als sie aber auf seiner Höhe war, blitzte Stolz in seinen Augen auf. Super! Dachte er. Mistelpfote lernte wirklich schnell, schneller, als er es erwartet hatte. Und dabei hatte er den Maßstab wirklich sehr hoch gelegt. Als sie ihn fragte, grinste er und fixierte dann das Kaninchen. „Es ist ganz deins! Wenn du es dennoch nicht schaffen solltest, was ich allerdings kaum glauben mag, dann werde ich mein Glück versuchen. Also setze dich nicht unter Druck! Fürs erste also, ist es ganz deins!“ flüsterte er. Bei seinem letzten Satz hatte er fast etwas gemein gegenüber dem Kaninchen geredet, als sei er eine blutrünstige Killermaschine, bzw. Mistelpfote, die ja den fang des Tages einholen sollte. Geduldig verharrte er in seiner Stellung, was etwas auf die Hinterbeine ging. Doch er meckerte nicht, niemals würde man ihn jammern hören!

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 4:01 pm

Mistelpfote

Es beruhigte sie, als Eichenschild ihr erklärte, dass das Tier selbst dann, wenn sie es vermasseln würde, nicht verloren wäre, denn er würde es einholen. Und dass er das auf jeden Fall schaffen würde, daran hegte sie keinerlei Zweifel.
Wieso auch? Er war ihr Mentor und toll.

Also machte sie sich daran, noch ungefähr zwei Fuchslängen näher zu kommen, dabei das Tier immer im Blick.
Weniger achtete sie auf den Boden, ob da Äste lagen; zum Glück waren da keine, wenn es so gewesen wäre, hätte sie es versaut.
Und dann sprang sie ab. Schnell flog sie für einen Moment in der Luft, dann landete sie wieder und sprintete einige Meter weiter, ehe sie es auch schon erwischt hatte, denn es konnte kaum weg rennen, nachdem es sie entdeckt hatte.
War es dumm? Wieso hatte es sich nicht in Sicherheit gebracht? War es so jung, dass es die Gefahrenquellen noch nicht kannte?
Seltsam. Aber ihr Problem sollte es nicht sein.
Sie jubelte innerlich, als sie den leblosen Körper im Maul zu Eichenschild brachte.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mi Jul 09, 2014 9:39 pm

Eichenschild

Eichenschild beobachtete jede kleinste Bewegung der kleinen Kätzin genauestens. Und tatsächlich: sie schafft es, das Kaninchen zu erlegen. Gut, es war jung und unerfahren gewesen, aber Beute war nun einmal Beute. Zufrieden stand Eichenschild wieder auf und trottete auf Mistelpfote zu. „Ich bin begeistert!“ sagte er mit eine fetten Grinsen im Gesicht. Er freute sich für die Schülerin, endlich hatte sie ihren ersten fang gemacht. Und das am aller ersten Tag! Seine Ohren zuckten, als er eine fette Amsel bemerkte, die sich in der Nähe niedergelassen hatte und fröhlich ihr Liedchen trällerte. Diese Vögel wurden auch immer dümmer! Mit einem Zwinkern sah er zu Mistelpfote. „Und nun, Pass auf!“ sagte er, bevor er sich hinhockte und sich an den Vogel heranschlich. Doch den Vogel still und heimlich zu erbeuten, hatte er nicht vor, im Gegenteil. Absichtlich ließ er einen kleinen Ast unter seinen Pfoten brechen, das Geräusch schreckte selbst den dümmsten Vogel auf. Mit einem kräftigen Sprung stieß der Kater sich vom Boden ab und sprang. Im Flug erwischte er den Vogel, welcher von einem seiner Krallenhiebe gegen einen nahestehenden Baum geschleudert wurde. Benommen km der Vogel am Boden auf. Er war noch nicht tot, aber das sollt sich bald ändern. Mit einem gezielten Biss beendete er das Leben des Vogels, welcher eben benommen umher getorkelt war, ehe der Kater auf den Vogel zugesprungen war. Mit einem lächeln sah er zu Mistelpfote. „Irgendwann wirst du selbst beute jagen können, die du aufgeschreckt hast. Alles was du dafür brauchst ist Training!“ sagte er und wieder freute er sich, dass er doch einen Schüler bekommen hatte. Mit Mistelpfote hatte er natürlich doppeltes Glück gehabt. Mit dem Schweif zeigte er in Richtung Lager. „Gut, es ist schon spät. Lass uns wieder ins Lager gehen. Wenn wir dort sind, darfst du auch etwas fressen!“ sagte er und trabte in Richtung Lager zurück. Mistelpfote müsste fix und fertig sein, so war sie doch den ganzen Tag mit ihm unterwegs gewesen.

gt: WC-Lager

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Do Jul 10, 2014 2:04 pm

Mistelpfote

Eichenschild war begeistert?
Wow, toll! Es machte sie stolz, dass er anscheinend auch stolz war. Damit könnte sie auf jeden Fall im Schülerbau angeben!
Hach, sie freute sich jetzt schon und es kribbelte in ihrem Bauch vor Glück.

Sie passte auf, als er sagte, sie solle aufpassen. Sie musste, und selbst wenn nicht, er war ihr Vorbild, das hätte sie auch so gemacht.
Sie starrte ihm gebannt zu und bemerkte somit gar nicht, dass er auf einen Ast zusteuerte; sie zuckte zusammen, als es laut knackte; erschrocken riss sie die Augen auf.

Oh nein!, dachte sie, traute sich aber, nicht ihm zur Hilfe zu eilen. Das brauchte sie auch nicht, denn er schaffte es selber, doch den Vogel zu erlegen, was für sie an ein Wunder grenzte.
Und das sollte sie auch mal können!

'Hoffentlich!', säuselte sie erstaunt.
Und noch ganz benommen vor, nun ja, davor, wie toll das war, folgte sie ihm schweigend und verträumt ins Lager zurück.

tbc. Lager [ Windclan ]

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo Sep 15, 2014 6:56 pm

Sandfell

<- WC Lager

Geschwind führte die sandfarbene Kätzin das Trio an. Ihr Ziel war der Zweibeinerweg, wo ihrer Meinung nach, schon lange keiner Jagen war. Die Beute sollte hier reichlich sein. Doch bevor sie anfing zu jagen, blieb Sandfell stehen und wartete auf Abendsonne und Erdjäger. Auf gar keinen Fall war sie zu schnell für die Beiden und so musste sie auch nicht lange warten. Sofort beäugte sie die Gegend und überprüfte die Luft. Die Gefahr auf Zweibeinern und ihren Hunden hier anzutreffen war nicht gerade gering, auch wenn es gerade sehr still war. Aus der Ferne konnte man Vögelgezwitscher wahrnehmen. Ein gutes Zeichen, dass Beute hier sein sollte.
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerweg   Mo Sep 15, 2014 8:31 pm


Erdjäger


<----Lager

Er kam kurz nach Sandfell am Zweibeinerweg an und sah sich erst einmal um, wie es jeder tat. Der Weg war nicht breit und eine Menge Kräuter waren an den Rändern zu finden, doch für die interessierte er sich ja eh nicht.
Als Sandfell stehen blieb und auf den Rest zu warten schien, machte auch er Halt und setzte sich. Es fehlte jetzt nur noch Abendsonne und der würde bestimmt gleich kommen.
Als er seine Nase leicht anhob und einatmete, konnte er nicht allzu viel riechen, wofür der Regen verantwortlich war, doch den einen oder anderen Geruch nahm er dennoch wahr, was zu einem erfreuten Zucken mit dem Schweif führte.
Schließlich konzentrierte er sich wieder auf seine Sicht und starrte für einen Moment die Kriegerin an, die jedoch keinen aufregenden Anblick bot.
Auch er wollte allerdings erst zu jagen beginnen, wenn alle hier waren, was eh nicht mehr lange dauern würde.


Kommt an und setzt sich




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