Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Kleines Moor

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Nuria
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BeitragThema: Kleines Moor   So 16 März - 15:44

das Eingangsposting lautete :

Hier kann man sehr gut jagen, da viele Beutetiere hier leben. Jedoch muss man darauf achten, nicht im Moor zu versinken. 
Auch Heilkräuter wachsen hier in großen Mengen. Selbst in der Blattleere kann man hier einiges finden, wenn es nicht zu kalt ist.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 2 Aug - 4:25


➺ GEWITTERNACHT
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Lawinenfell fasste ihre Stimme und begann dann also ihr Verhalten beziehungsweise um genauer zu sein ihre Eifersucht zu erklären. Sie wollte mir auf meine Frage antworten und sie erklärte tatsächlich etwas Angst gehabt zu haben. Die weiße erwähnte einen anderen Kater aus alten Zeiten welchen sie gern gehabt hatte und erzählte was er getan hatte. Irgendwie war dadurch die Angst zu Stande gekommen dass ich mich ja vielleicht dafür entscheiden könnte bei meinen Jungen im Schattenclan zu leben. Sie hatte einfach Angst mich zu verlieren. Ein sanft warmes Gefühl erfasste mein Herz, sie war wirklich eine süße Kätzin und solch eine hegte Gefühle für mich. Ihre Worte gingen durch meinen Kopf jedoch nicht im negativ gesehenem Sinne.
Leise seufzte ich also, drückte meinen Kopf dann zart an ihren ehe ich den Schweif hob und ihr damit unter dem Kinn entlang fuhr. So hob ich ihren Blick an und sah ihr wieder in die Augen, begann damit dass es mir leid tat was der Kater ihr getan hatte.
Sanft drückte ich dann eine Nase an ihre und spürte wie sie dies erwiderte ehe ich begann zu sprechen. Wie sollte ich den Clan verlassen und sie zurück lassen können? Ich erklärte ich dass meine Jungen zwar im Schattenclan lebten aber anscheinend ja sehr gut dort zurecht kamen auch ohne mich. Ich hingegen wäre ohne sie in diesem Clan nicht wirklich glücklich, nie könnte ich sie einfach verlassen denn dafür bedeutete sie zu viel. Sehr sanft leckte ich Lawinenfell nun über die Lippen und nannte sie meine schöne Lawinenfell worauf ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht erschien. Geflüsterte Worte erreichten mich, mein Herz schlug höher und sie drückte Nase etwas mehr an meine was ich gerne erwiderte "Ich liebe dich auch Lawinenfell" hauchte ich leise und hörte dann wie sie sich entschuldigte, dafür ein solches Mäusehirn gewesen sein. Sie schmiegte den Kopf an meine Brust und ich nutzte dies, leckte ihr sanft über den Kopf "Du bist kein Mäusehirn, jeder hat mal Angst oder macht sich Sorgen. Gerade ich kenne das sehr gut" miaute ich verständnisvoll und legte den Schweif dann wieder um sie "Wollen... wir uns ein ruhiges Plätzchen suchen und etwas kuscheln?" fragte ich sie mit einem liebevollen Lächeln und sah sie warm an. Im Lager im Heilerbau waren wir ja nur im Weg gewesen aber hier nicht, hier störten wir niemanden und waren ganz für uns.


◾ Redet mit || Lawinenfell  ◾
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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 2 Aug - 22:02

Lawinenfell

Sie sagte nun ihrem Gefährtin, wie sehr sie ihn lieben würde und drückte ihre Nase nun stärker an die seine, was er sogleich erwiderte.
Auch Gewitternacht sagte ihr nun, dass er sie lieben würde. Noch dazu entschuldigte sich Lawinenfell also, dass sie ein solches Mäusehirn gewesen war und tatsächlich geglaubt hatte,
dass Gewitternacht vielleicht sogar den Clan verlassen würde..
Sie schmiegte ihren Kopf an seine Brust, genoss seine Wärme und zog tief seinen Duft ein, in dem man noch eine Note von SchattenClan ausmachen konnte. Gewitternacht leckte ihr nun sanft über den Kopf und widersprach ihr, sie sei kein Mäusehirn. Jeder habe einmal Angst und würde sich Sorgen machen. Er kannte das gerade zu gut. Stimmt.
Daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. Lawinenfell sah wieder zu Gewitternacht auf, leckte ihm sanft über die Wange. Ihr Gefährte schlug nun vor, sich ein Plätzchen zu suchen um etwas zu kuscheln.
Doch sie war gerade ehrlich gesagt zu faul noch einmal aufzustehen und sich einen anderen Platz zu suchen. Und wo wollte er auch hin gehen? Immerhin waren sie hier auf einem Moor. Die Weiße schmiegte sich enger an den Getigerten. >>Also ich finde das Plätzchen hier schon perfekt.<<, murmelte sie.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 3 Aug - 1:49


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Lawinenfell sagte mir nach meinen Worten wie sehr sie mich lieben würde. Ihre Worte erfüllten mich mit einem Gefühl von Glück und Wärme, mein Herz schlug höher und ich unterdrückte nur schwer ein leises schnurren. Stattdessen spürte ich wie sie ihre Nase nun mit etwas mehr Druck an meine presste was ich genau so mit dem selben Druck erwiderte. Ich sagte ihr dass ich sie auch lieben würde und darauf folgten von ihr entschuldigende Worte. Sie sprach eine Entschuldigung dafür auf ein solches Mäusehirn gewesen zu sein tatsächlich geglaubt zu haben ich würde den Clan verlassen. Sie schmiegte den Kopf an meine Brust was ich dafür nutzte ihr zärtlich über den Kopf zu lecken und widersprach ihr dann. Keinesfalls war sie ein Mäusehirn, jeder hatte mal Angst oder machte sich Sorgen und gerade ich konnte ich das sehr gut verstehen und kannte dies sehr gut. Stille kehrte zwischen uns ein und so saßen wir einfach da, eng beieinander. Den Schweif hatte ich um sie gelegt und dann sah sie zu mir auf und leckte mir sanft über die Wange wobei ich mich ihrer Zunge dann leicht entgegen drückte. Leicht lächelte ich nun und fragte ob wir uns ein Plätzchen zum kuscheln suchen sollten, kurz schien Lawinenfell zu überlegen ehe sie sich dann enger an mich schmiegte und meinte sie fände das Plätzchen wo wir uns befanden schon perfekt fand "Das stimmt, ein schöner Fleck" miaute ich und drückte mich weiterhin an die hübsche weiße Kriegerin.
Mein Fell prickelte angenehm während ich ihr weiches Fell an meinem spürte und ihre Wärme auch meinen Körper erwärmte. Mein Herz schlug höher, es fühlte sich einfach so gut und so richtig an hier so nahe bei Lawinenfell zu sitzen. Zart schmiegte ich den Kopf an ihren und begann dann ihr mit sanften Zügen das Fell an Schulter und Hals zu putzen. Einfach als sanfte Geste und ich genoss es auch der weißen Schönheit so nahe zu sein. Ob sie dies genau so empfand?


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 3 Aug - 23:35

Lawinenfell

Ja, warum ein anderes Plätzchen suchen, wenn überall dort, wo sie mit Gewitternacht war, es einfach nur perfekt war?
Der Kater stimmte ihrer Aussage dann doch zu, dass das Plätzchen hier ein schöner Fleck sei. Ihr Gefährte schmiegte sich weiterhin eng an sie, begann dann sogar sanft ihren Pelz an ihrer Schulter und ihrem Hals zu putzen. Lawinenfell schnurrte erst leise, dann aber immer lauter, da sie die so zarten Berührungen unglaublich genoss. Man erwartete von einem Kater wie Gewitternacht, der so stark und so.. unannahbar aussah, nicht eine solche Zärtlichkeit. Doch genau das liebte die Weiße an ihm. Ihr Pelz stellte sich unter seinen Berührungen leicht auf.
>>Wie machst du das nur?<<, fragte sie leise, verträumt und schnurrend. Wie schaffst du es nur, dass ich mich bei deinen Berührungen so.. Zuhause fühle?, dachte sie, sagte es aber nicht.
Stattdessen sah sie mit ihren grünen Augen nun in seine gelben,
schlang ihren Schweif nun um den seinen. Dann leckte sie ihrem Gefährten zärtlich über die Wange.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 4 Aug - 3:38


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Irgendwie hatte Lawinenfell ja Recht, der Platz wo wir uns hier gerade befanden war schon schön oder besser gesagt perfekt. Es war nicht nötig sich nun auf zu machen um einen neuen Platz zu suchen und wenn der hübschen weißen der Ort hier gefiel war es schon gut so. Also stimmte ich ihrer Aussage zu und schmiegte mich dann enger an sie ehe ich damit begann ihr das Fell an Schulter und Hals zu putzen. Zärtlich fuhr ich ihr mit der Zunge durch das Fell was ganz zu Beginn vielleicht etwas sehr leicht war, doch mit der Zeit kam ich auf die richtige Menge an Druck die ich anwenden musste. Leise drang das schnurren von Lawinenfell an meine Ohren wobei dieses jedoch begann nach und nach lauter zu werden was mir zu verstehen gab dass ihr dies gerade gefiel. Leicht begann ich zu lächeln, schnurrte dann auch leise und führte die Berührungen so fort, putzte sie zärtlich weiter. Hierbei konnte ich beobachten wie sich ihr Fell langsam begann leicht auf zu stellen,
mein Lächeln wurde sanfter und ich hörte wie sie fragte wie ich das nur machen würde. Ihre Stimme klang leise, beinahe schon verträumt und ihr schnurren verstummte für keinen Augenblick "ich tue einfach das was mein Herz mir sagt" murmelte ich ihr leise zu und hielt kurz inne mit dem putzen, sah sie an. Meine gelben Augen trafen auf ihre grünen und liebevoll sah ich Lawinenfell an. Sie war schön... so wunderschön... Sie schlang ihren Schweif um meinen was ich erwiderte und schnurrend drückte ich mich an ihre Zunge als sie mir mit dieser zärtlich über die Wange fuhr. Für den Augenblick schloss ich genüsslich die Augen und als die Berührung endete beugte ich mich leicht weiter vor und begann so damit die hübsche weiße Kriegerin langsam zu Boden zu drücken. Sanft schnurrend sah ich sie dabei an bis sie schließlich am Boden lag und ich über ihr stand. Kurz leckte ihr ihr sanft die Wange, senkte den Kopf dann etwas und begann ihr genau so zärtlich wie vorhin das Fell an der Brust zu putzen. Ab und zu, je nach Stelle, spürte ich ihr klopfendes Herz unter meiner Zunge. In diesem Moment fühlte ich mich so unglaublich wohl, ich drückte mich etwas an Lawinenfell während sie so unter mir lag und führte die Prozedur mit der Zunge zärtlich fort, einfach da ich wusste dass es der schneeweißen Schönheit gefallen würde. Und mir ebenfalls.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Sa 5 Aug - 20:55

Lawinenfell

Gewitternacht sagte auf ihre Frage hin, dass er einfach nur das tun würde, was sein Herz ihm sagen würde. Einen Moment lang hielt er in seinen Berührungen inne, sah sie an. Und sie verlor sich in seinen gelben Augen. Der Moment hatte etwas magisches an sich.. der Sonnenuntergang.. Gewitternacht an ihrer Seite.. seine sanften Berührungen.. einfach alles zusammen machte diesen Moment mehr als perfekt. Sanft schlang sie ihren Schweif um den seinen, was er sofort erwiderte. Auch er schnurrte hörbar, als sie ihm sanft über die Wange leckte. Sie war so unglaublich dankbar ihn an ihrer Seite zu wissen.. nie wollte sie ihn verlieren. Egal was war.
Nachdem Lawinenfell ihrem Gefährten nun also über die Wange geleckt hatte, begann er damit sie sanft, aber doch etwas bestimmt,
auf den Boden zu drücken, bis sie auf dem Rücken lag. Und er über ihr. Ein angenehmes Prickeln ging durch ihren Pelz. Nun leckte er ihr ebenfalls über die Wange, dann über die Brust. Und.. es tat einfach nur verdammt gut. Und dass er bei seinen Berührungen noch so unglaublich zärtlich vorging, als ob er extra vorsichtig mit ihr sein musste, ließ in ihr das Gefühl aufsteigen, dass sie in seinen Augen etwas besonderes war. Lawinenfell wollte nicht, dass der Kater über ihr jemals aufhörte sie zu berühren.. und anscheinend wollte er das auch vorerst nicht. Sie löste ihren Schweif wieder von seinem, strich sanft über seine Flanke und über seinen Bauch. Ein neues Gefühl,
dass sie so gar nicht kannte, stieg in ihr auf. Ihre Augen funkelten,
sie hob ihren Kopf leicht und drückte ihre Nase sanft auf die seine.
Danach leckte sie ihm noch einmal über die Wange, nur um sich dann seinen Hals vorzuknöpfen. Doch.. es war fast schon unbequem ihn vom Boden aus zu liebkosen. Kurzerhand schlang sie ihren Schweif wieder um seinen, legte ihre Pfoten um seinen Hals und drehte sich mit ihm, damit er sich neben ihr niederlies. Sobald er das getan hatte, rückte sie nahe zu ihm und begann erneut damit ihm über den Hals zu lecken.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   So 6 Aug - 1:07


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Die Frage welche Lawinenfell mir stellte während ich ihr zärtlich das Fell an Schulter und Hals putzte erreichte meine Ohren. Leise war ihre Stimme, wirkte zu gleich verträumt und ihr leises schnurren schwang mit während sie sprach. Meine Antwort fiel mit ruhiger Stimme, ich tat einfach nur das was mein Herz mir sagte und für den Augenblick hörte ich auf sie zu putzen und sah sie mit warm leuchtenden Augen an. Das gelb in meinen Augen war von Gefühlen erfüllt. Wärme und Zuneigung zu der weißen Schönheit konnte man deutlich heraus lesen. Ihr Blick fiel auf meinen, ich verlor mich in dem sanften grün während ich spürte wie Lawinenfell ihren Schweif nun um meinen schlang. Gerne erwiderte ich dies und schnurrt etwas auf als mir die hübsche Kriegerin über die Wange leckte. Dass sie nun meine Gefährtin war wirkte noch immer beinahe schon unreal auf, es war traumhaft sich mit ihr die Zungen zu geben und ihre Nähe zu genießen.
Sanft aber bestimmt begann ich Lawinenfell nun zu Boden zu drücken, hatte natürlich keine bösen Absichten sondern wollte einfach nur dass sie es bequemer hatte. Langsam stellte ich mich über sie als sie lag, sah sie liebevoll an und leckte ihr dann ebenfalls wie sie mir vorhin über die Wange. Jedoch beendete ich die Berührung damit nicht sondern führte sie weiter unten, an der Brust, fort wo ich zärtlich das Fell der Kriegerin glättete und pflegte. Deutlich spürte ich wie die wunderschöne Kriegerin es anscheinend genoss wie ich sie berührte, ich lauschte ihrem schnurren und genoss ehrlich gesagt die Zweisamkeit sehr. Auch ich schnurrte leise weiter vor mich hin und putzte weiter, mit einem mal wurde mein schnurren lauter als ich auf einmal spürte wie Lawinenfell mir mit dem Schweif die Flanke und den Bauch sanft entlang strich. Es war wirklich schön von der schneeweißen Schönheit berührt zu werden und schnurrend gab ich mich der Entspannung hin. Meine Gefährtin hob nun den Kopf, drückte ihre Nase sanft auf meine was ich zart erwiderte und mich auch ihrer Zunge entgegen drückte als sie mir mit dieser über die Wange fuhr. Als sie nun auch begann meinen Hals entlang zu lecken kribbelte es angenehm unter dem dichten Pelz, wie schön sich das anfühlte... Doch plötzlich hörte Lawinenfell auf, legte die Pfoten um meinen Hals und zog mich runter wobei ich mich dem Druck nicht lange entgegen stellte und mich neben der Kätzin nieder ließ. Sofort rückte Lawinenfell näher, leise schnurren legte ich den buschigen Schweif um sie und reckte dann lauter aufschnurrend den Hals als sie mir wieder den Hals begann zu lecken. Ohne es wirklich zu bemerken begann meine rechte Hinterpfote ganz leicht zu zucken, am Hals war ich einfach ziemlich empfindlich und genoss die Liebkosung aus vollen Zügen was man wohl deutlich bemerkte.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   So 13 Aug - 20:46

Lawinenfell

Laut schnurrend leckte sie ihrem Gefährten, der nun hier neben ihr auf dem Boden lag, über die Wange. Immer und immer wieder. Er schien es aus vollen Zügen genießen, weshalb sie das ebenfalls tat. Sein angenehmes Schnurren klang in ihren Ohren, was sie nur weiter ermunterte, mit den Berührungen fortzufahren. Am Hals schien es ihm besonders zu gefallen, aus dem Augenwinkel sah sie auch, dass seine rechte Hinterpfote leicht zuckte. Kurz hielt Lawinenfell inne um einen Moment lang lächelnd sein Gesicht zu studieren. Ihre Schweifspitze zuckte, dann legte sie ihren Schweif auf die Flanke von Gewitternacht. Sie wollte dem Krieger zeigen, wie sich Liebe anfühlte.. und anscheinend.. fühlte er es gerade eben? >>Wie fühlt sich das an?<<, schnurrte sie leise und leckte erneut über den Hals ihres wundervollen Gefährten. Dieses Mal mit etwas mehr Druck. Eine angenehme Hitze stieg weiterhin in ihr auf.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 14 Aug - 1:15


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Am Boden neben Lawinenfell hatte ich meinen Platz gefunden, spürte das weiche, etwas längere Fell der schneeweißen Schönheit an meinem. Ihre Wärme verspürend fand ich es einfach nur schön in ihrer Nähe zu verweilen und lächelte Lawinenfell warm an. Doch dann begann mir die Kätzin über die Wange zu lecken, tat dies immer und immer wieder. Sie wiederholte den sanften Vorgang mehrfach und schnurren drückte ich mich dabei ihrer Zunge entgegen und genoss die Berührung ihrerseits. Als sie die Berührungen dann plötzlich am Hals fort setzte konnte ich es nicht verhindern einmal laut auf zu schnurren und ohne es selbst wirklich zu bemerken begann meine rechte Hinterpfote ganz leicht zu zucken. Am Hals war ich was Berührungen anging wirklich sehr empfindlich wie sich gerade heraus stellte und mein Körper entspannte sich vollends an der Seite meiner Gefährtin.
Den Schweif von Lawinenfell spürte ich auf einmal an meiner Flanke und ich öffnete die Augen welche ich aus der Entspannung heraus geschlossen hatte wieder um die weiße Schönheit an zu sehen. Ihre grünen Augen leuchteten und meine gelben Augen leuchteten liebevoll während ich sie ansah. Leise schnurrend fragte sie mich wie sich das anfühlte "Einfach nur wundervoll" schnurrte ich wiederum darauf und erneut leckte mir Lawinenfell über den Hals weswegen ich den Hals etwas streckte. Plötzlich veränderte sich ihre Berührung jedoch, mit mehr Druck führte sie die Berührung fort und mein Fell stellte sich leicht auf. Mein Schnurren wurde lauter und ich atmete einmal kurz leicht keuchend vor Genuss aus, wer hätte gedacht dass ich mich ihr so hingeben könnte? Ich hatte das Gefühl nie so entspannt gewesen zu sein wie jetzt und schlang den buschigen Schweif um Lawinenfell´s Hüfte "ich liebe dich" hauchte ich mit flüsternder Stimme, spürte nun das leichte Zucken meiner rechten Hinterpfote. Für einen Augenblick unterband ich es, doch kaum ließ ich mich wieder fallen und entspannte einfach zuckte die Pfote wieder. Also gab ich es auf, ließ die Hinterpfote einfach leicht zucken und hob nun stattdessen den Kopf. Damit unterbrach ich die Berührung von der schneeweißen Kriegerin nicht, ich drehte den Kopf bloß ein wenig in ihre Richtung und leckte ihr dann mehrmals zärtlich über die Wange. Am liebsten wollte ich gerade dass der Moment einfach nicht endete und verspürte die angenehme Hitze die meinen Körper immer mehr erfüllte.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 15 Aug - 11:59

Lawinenfell

Allein der liebevolle Blick von Gewitternacht ließ ihren Pelz fast schon leise knistern. Dann schnurrte er auf ihre Frage hin auch noch zurück, dass es sich einfach nur wundervoll anfühlen würde. Lawinenfell lächelte ihn an, ihr Schnurren würde einen Augenblick etwas lauter.
Dann fuhr sie weiter damit fort, ihren Gefährten zu verwöhnen. Sanft leckte sie ihm erneut über den empfindlichen Hals, woraufhin er seinen Hals etwas streckte. Dann begann sie die Berührungen mit mehr Druck auszuführen. Fast im gleichen Moment konnte sie spüren, dass es Gewitternacht noch besser zu gefallen schien. Sein Schnurren wurde lauter und ein leises Keuchen kam ebenfalls zu ihm. Sie dachte gar nicht daran aufzuhören, wobei ihr dann auffiel, dass sein Pelz sich leicht aufstellte. Sie spürte nun auch, wie sich sein Schweif um ihre Hüfte schlang und er ihr dann zu hauchte, dass er sie lieben würde. Kurz leckte sie ihm nun über die Wange. >>Ich liebe dich auch..<<, schnurrte sie ihm ihns Ohr, mit einem leicht verführerischen Ton. Dann leckte sie ihm erneut zweimal über den Hals. Gewitternacht drehte seinen Kopf ein bisschen, leckte ihr nun über die Wange. Die Weiße drückte sich enger an den Körper ihres Gefährten, drückte sich seinen Berührungen mit geschlossenen Augen entgegen, dann öffnete sie ihre Augen wieder und leckte ihm nun mit erneut etwas mehr Druck über seine Brust. Ihr Schweif auf seiner Flanke zuckte, strich dann wieder leicht über seine Flanke. Sie konnte im Moment einfach nicht genug von Gewitternacht kriegen..

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 15 Aug - 23:59


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Liebevoll ruhten die gelb leuchtenden Augen auf der hübschen schneeweißen Kriegerin welche mir liebevolle Gesten zukommen ließ. Die Frage welche sie mir stellte war leicht zu beantworten und ohne es ganz kontrollieren zu können schwang ein schnurren in meiner Stimme mit als ich Lawinenfell sagte dass es sich einfach nur wundervoll anfühlte was sie tat. Sie lächelte daraufhin, ihr eigenes Schnurren wurde lauter und sie zögerte nicht lange ehe sie mit der Berührung an meinem Hals fort fuhr. Sogleich wurde auch mein Schnurren wieder lauter und ich streckte den Hals etwas sodass sie noch besser heran kam. Prompt nahm der Druck ihrer Zunge zu und es fühlte sich einfach nur verdammt gut an weswegen ich noch lauter aufschnurrte und leise keuchend ausatmete. Es waren einfach wundervolle Berührungen und ich hatte meine rechte Hinterpfote nicht wirklich unter Kontrolle weswegen jene auch unaufhörlich weiterhin leicht zuckte. Lawinenfell schien nicht vor zu haben in irgendeiner Hinsicht auf zu hören mir den Hals zu lecken, mein Fell begann sich leicht auf zu stellen und ich schlang den Schweif um ihre Hüfte. Es war einfach nur unglaublich schön... Hauchend flüsterte ich meiner Gefährtin zu dass ich sie lieben würde, kurz leckte sie mir dann über die Wange, erwiderte diese Worte indem sie mit leise ins Ohr schnurrte. Ihre Stimme hatte dabei einen gewissen Ton an sich der mein Fell zum knistern brachte, wieder leckte sie mir dann auch schon über den Hals. Tief holte ich Luft, genoss es aus vollen Zügen und drehte dann meinen Kopf etwas. Ich wollte ihr irgendwas davon wieder geben und deswegen leckte ich ihr zärtlich über die Wange, woanders kam ich leider nicht so wirklich dran aus meiner Position. Plötzlich spürte ich wie die weiße ihren Körper... ihren so anziehenden Körper enger an den meinen presste und sich meiner Berührung ebenfalls entgegen drückte. Gerade hörte ich damit auf, da leckte sie mir auf einmal mit zartem Druck über die Brust, mein Herz schlug deutlich schneller was sie dabei nun sicher spüren dürfte. Lawinenfell verwöhnte mich regelrecht und als ihr Schweif dann auch noch über meine Flanke strich hatte ich das Gefühl mein Schnurren könnte gar nicht mehr lauter werden. Die Angst die ich die ganze Zeit hatte war für den Moment wie weg geblasen und ganz langsam erhob ich mich leicht sodass ich in einer Position verharrte zwischen sitzen und liegen. So beugte ich mich mit dem Kopf etwas über Lawinenfell, schlang den Schweif weiterhin um ihre Hüfte "Jetzt bist du dran" flüsterte ich ihr ins Ohr, bemerkte selbst kaum den verführerischen Ton der in meiner Stimme mitschwang und begann ihr nun mit zärtlichem Druck über die Brust zu lecken. Kurz hörte ich an der Brust auf, schmiegte meinen Kopf sanft an ihren und leckte ihr einmal sanft den Hals entlang ehe ich an ihrer Brust weiter machte. Mal leckte ich mit mehr mal mit etwas weniger Druck über diese, wollte dass nun sie verwöhnt wurde und außerdem hatte ich einfach das Bedürfnis danach die wunderschöne Kriegerin zu berühren. Lawinenfell wusste wirklich wie man einem Kater den Kopf verdrehte...

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 17 Aug - 11:39

Lawinenfell

Sie drückte ihren Körper enger an den von Gewitternacht, während er ihr zärtlich über die Wange leckte. Sie schloss einen Moment die Augen, schnurrte natürlich lautstark weiter und genoss die intensiven Gefühle, die ihren Körper durchströmten. Nun leckte sie ihrem Gefährten mit einem gewissen Druck über die Brust, wiederholte diese Berührung mehrmals. Und es war unglaublich zu spüren, wie kräftig das Herz von Gewitternacht direkt unter ihrer Zunge zu schlagen schien. Wie nebenbei ließ sie auch noch ihren Schweif sanft über seine Flanke streichen, sie spürte es regelrecht in der knisternden Luft, dass es ihm gefiel. Lawinenfell lächelte leicht. Ihr gefiel es auch unglaublich gut.
Nun regte sich ihr Gefährte, woraufhin sie ihre Berührungen einen Moment unterbrach und ihn mit ihren grünen Augen ansah. Er richtete sich leicht auf, sein Kopf überragte sie nun etwas. Gewitternacht schlang weiterhin seinen Schweif um ihre Hüfte, flüsterte ihr nun ins Ohr, dass sie an der Reihe war. Allein seine Worte ließen ihren Körper etwas erzittern. Der Grund war wohl dieser verführerische Ton in seiner Stimme. Lawinenfell lächelte ihn mit leicht verführerisch glitzernden Augen an und lehnte sich etwas zurück.
Nun begann er damit ihr über die Brust zu lecken, mit einem zärtlichen Druck. Ein leichtes Aufschnurren war von der Weißen zu hören, bevor sie ihre Augen schloss und sich seinen Berührungen vollkommen hin gab. Er schmiegte seinen Kopf nun an ihren, was sie ebenfalls erwiderte und ihm kurz sanft über die Wange leckte. Nun leckte er ihr einmal sanft den Hals entlang.. und es machte sie wahnsinnig. Ihr Pelz sträubte sich, ein erneutes Zittern ging durch ihren Körper und ihre Schweifspitze, die immer noch auf Gewitternachts Flanke lag, zuckte hin und her. Als ihr Gefährte sich nun wieder ihrer Brust zuwandte, entfuhr ihr nun ein Keuchen. Doch als sie diese zarten Berührungen in ihrem langen Brustfell spürte, entspannte sie sich komplett, sodass sie noch einmal seufzte. Ein paar Minuten lang ließ sie sich komplett fallen, bevor sie ihren Kopf wieder hob und mit ihren grünen Augen nun Gewitternacht ansah. In ihren Augen konnte man eindeutig das Verlangen nach mehr heraus lesen. Ihre Instinkte spielten nun völlig verrückt. Sie beugte sich zu ihm, leckte ihm ebenfalls über den Hals, dann über die Wange, nur um dann ihre Schnauze an sein Ohr zu führen. >>Du machst mich noch wahnsinnig..<<, raunte sie. Dann löste sie sich etwas von ihm, ihre Instinkte hatten sie nun komplett unter Kontrolle, presste ihre Brust auf den Boden und ihr Hinterteil in die Höhe. Weiterhin schnurrte sie und sah Gewitternacht voller tiefer Liebe und Verlangen an.
Daran, dass er vielleicht doch etwas Angst vor diesem Schritt haben könnte, dachte sie nicht.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 17 Aug - 20:03


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Immer enger schien Lawinenfell ihren Körper an den meinen zu pressen, wohlig knisterte es förmlich unter meinem Pelz und Hitze wallte unter dem dichten Fell auf. Mein Herz schlug mit ansteigenden Gefühlen immer schneller und wilder als würde es bald zerspringen wenn mich die weiße Kriegerin nur weiterhin berührte. Beinahe mit Genuss lauschte ich dem lautstarkem Schnurren meiner Gefährtin und drückte mich ihren Berührung laut schnurrend entgegen. Es war wundervoll diese Zärtlichkeit von ihr zu erfahren und dies zu spüren, es war wunderschön, unbeschreiblich... Dass nebenbei auch ihr Schweif sich bewegte und meine Flanke streichelte erhöhte dieses Gefühl nur noch und ich wollte am liebsten gerade auf ewig hier mit Lawinenfell liegen und mich dem hingeben was sie mir schenkte. Deutlich spürte man dass es mir gefiel, aber genau verspürte man auch dass es der weißen Schönheit gefiel.
Nun aber wollte ich ihr etwas von dem zurück geben was sie mir gab. Für den Augenblick sah ich in die schönen grünen Augen von Lawinenfell, richtete mich währenddessen leicht auf bis mein oberes Haupt sie überragte. Meinen Schweif schlang ich weiterhin um ihre Hüfte ehe ich ihr ins Ohr flüsterte dass nun sie an der Reihe war, dass ich dabei einen verführerischen Hauch in der Stimme trug fiel mir selbst kaum auf. Süß und zart zeigte sich ein lächeln auf dem Gesicht der weißen, verführerisches Funkeln lag in dem sanften grün, Lawinenfell war eine wirklich traumhafte Kätzin. Nur zu gern begann ich nun damit sie zu berühren, leckte ihr mit zartem Druck über die Brust wobei ich hörte wie Lawinenfell aufschnurrte. Leicht lächelte ich und schmiegte meinen Kopf an den ihren und spürte dabei wie sie mir über die Wange leckte weswegen dann ich etwas aufschnurrte. Dann aber machte ich weiter, leckte ihr einmal sanft den Hals entlang wobei man deutlich bemerkte wie sehr ihr diese Berührungen gefielen. Ihr Fell sträubte sich, leicht keuchte diese beim ausatmen, ein deutliches Zeichen für mich weiter zu machen. Zart leckte ich ihr wieder über das Brustfell wobei ich bemerkte wie sich die weiße nun vollends entspannte und dementsprechend entfuhr ihr ein Seufzen. Ohne auch nur daran zu denken auf zu hören leckte ich weiter, erhöhte mal den Druck und verminderte ihn wieder bis ich spürte wie Lawinenfell den Kopf hob. Kurz hielt ich deswegen inne mit den Berührungen, sah meiner Gefährtin in die Augen und in dem grün schimmerte etwas neues, Verlangen. Es ganz zu deuten gelang mir emotional nicht sofort, stattdessen gab ich mich sogleich ihrer Berührung hin als sie mit den Hals und die Wange leckte wobei ich mich ihrer Zunge entgegen drückte. Mit einem mal spürte ich ihr Schnauze an meinem Ohr, raunend erreichten mich die Worte dass ich sie wahnsinnig machte "Oh Lawinenfell..." hauchte ich verliebt und bemerkte wie sie sich plötzlich löste. Interesse lag in den gelben Augen meinerseits, genaustens beobachtete ich Lawinenfell wie sie die Brust zu Boden presste und das Hinterteil anhob. Sie präsentierte sich mir... Leicht blieb mir der Atem weg, der Blick von Lawinenfell sprach Bände, Worte waren nicht nötig. Instinkte begannen sich in mir zu regen und ich erhob mich, näherte mich der weißen Schönheit. Kurz fiel mein Blick auf eine gewisse Stelle zwischen ihren Schenkeln ehe ich den Blick wieder auf sie richtete, langsam bewegte ich mich über sie, leckte ihr einmal zart über den Schweifansatz ehe ich vollends über ihr stand. Instinkte rieten mir dazu ihren Nacken zu packen, zärtlich leckte ich also über jenen und packte ihn sanft... doch dann setzte eine Blockade ein. Während Instinkte in mir förmlich schrien ich sollte weiter machen, mich ihrem Körper hingeben, mich mit ihr vereinen... verhinderte eine Blockade in mir genau das. Angst regte sich in mir, mein Herz begann noch schneller zu schlagen und langsam ließ ich den Nacken der Kätzin wieder los, leckte über diesen "Beruhige dich" sagte ich mir in Gedanken selbst, doch gelingen wollte mir dies nicht. Ehe ich mich vollkommen in der Angst verlor verließ ich meine Position über der Kriegerin und holte etwas hektisch Luft "Es ist doch alles gut, was soll das? Wieso verspüre ich so heftige Angst davor?" dachte ich und legte beschämt die Ohren an. Was würde Lawinenfell nun denken?


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 17 Aug - 21:20

Lawinenfell

Das Verlangen nach Gewitternacht schien von Berührung auf Berührung nicht kleiner, sondern immer größer zu werden. Sie wollte sich ihrem Gefährten komplett hin geben. Sie leckte ihm über den Hals und über die Wange, bevor sie ihm ins Ohr raunte, dass er sie wahnsinnig machen würde. Lawinenfell hörte, wie ihr Gefährte ihren Namen hauchte. Nun löste sich die Weiße von dem attraktiven Krieger. Ihre Instinkte bestimmten nun ihr Handeln und somit presste sie ihre Brust auf den Boden und ihr Hinterteil in dei Luft. Sie wollte das Verlangen nach Gewitternachts Nähe endlich versuchen zu stillen. Und er beobachtete sie mit seinen gelben Augen genauestens. Nun näherte er sich auch. Ihre Schweifspitze zuckte leicht nervös hin und her, als er sich hinter ihr platzierte. Kurz konnte sie seine Zunge spüren und kurz darauf, stand er über ihr. Weiterhin schnurrte Lawinenfell, ihre Krallen gruben sich in den weichen Boden des Moores unter ihr. Sie war bereit. Sie war bereit Gewitternacht sozusagen alles zu geben, was sie hatte. Ihn endlich so nahe zu spüren, wie sie ihn brauchte..
Sie spürte, wie Gewitternacht ihr über den Nacken leckte. Sie hob ihren Kopf, schloss halb ihre Augen und genoss die Berührungen. Dann packte er sie sanft im Nacken. Lawinenfells Becken schob sich fast schon von allein in die Richtung von Gewitternachts Leistengegend.. doch er war wie erstarrt. Mehrer Momente passierte einfach nichts. Dann lies Gewitternacht sie wieder los, leckte ihr von neuem über den Nacken. Wollte er sie etwa.. zappeln lassen? Doch dann lies Gewitternacht komplett von ihr ab, stieg von ihr herunter. Das Schnurren von Lawinenfell verstummte langsam, einen Moment lang legte sie sich flach auf den Boden. Langsam setzte sie sich wieder auf, die Lust und das Verlangen waren wieder etwas zurück gedrängt. Ruhig sah sie Gewitternacht an, der seine Ohren fast schon beschämt zurück gelegt hatte. Hatte sie etwas falsch gemacht? War sie.. zu schnell gewesen? Erst jetzt bemerkte sie diesen leichten Geruch von Angst. Nun legte auch sie etwas die Ohren zurück und sah kurz auf ihre Pfoten. Langsam stand sie auf, ging wieder auf ihren Gefährten zu. >>Ich.. ich war zu schnell oder?<<, flüsterte sie leise und würde sich am liebsten selbst eine klatschen. Sie wollte Gewitternacht zeigen, wie sich Liebe anfühlte, doch am Ende hatte sie nur an ihr Verlangen gedacht. Sie hatte nicht darauf geachtet was er wollte. Sondern nur was sie selbst wollte. >>Es.. es tut mir Leid..<<, murmelte sie. Warum konnte sie nicht einfach beim Kuscheln bleiben? Warum musste sie gleich wieder übertreiben?

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 17 Aug - 21:40


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Deutlich verspürte auch ich ein gewisses Verlangen was in mir aufstieg. Es war unglaublich was Lawinenfell mir hier zeigte und mich spüren ließ, ihre Berührungen hatten für Gefühle in mir gesorgt die ich so noch nie verspürt hatte, auch nicht bei Lotus. Es war etwas anderes sich einer Kätzin vollkommen hingeben zu können ohne ständig Angst haben zu müssen es sah jemand einen der einen nicht sehen durfte. Alles was Lawinenfell und ich hier taten war richtig... und einfach nur wundervoll... Mein Herz pochte wie wild und hingebungsvoll berührte ich Lawinenfell weiter bis jene wieder die Pfote übernahm. Sie löste sich von mir, in ihren Augen lag Verlangen, Gefühl und noch so viel mehr was meinen Pelz kribbeln ließ. Aufmerksam beobachtete ich Lawinenfell dabei wie sie ihre Brust zu Boden presste und das Hinterteil anhob, ihre grünen Augen schienen förmlich nach mir zu rufen. Kurz stockte mit der Atem, sie war so wunderschön... Instinkte begannen auch mich zu übermannen und ich näherte mich meiner Gefährten, leckte ihr von hinten über den Schweifansatz ehe ich mich über sie stellte. Ich war bereit...
Jedenfalls dachte ich dies noch. Zärtlich leckte ich den Nacken der schneeweißen mit den schönen grünen Augen und genoss es wie sie ihren Kopf sanft anhob, sich dem hingab. Sanft packte ich schließlich ihren Nacken, umschloss diesen mit meinem Kiefer und deutlich spürte ich wie Lawinenfell nun das Becken hob und sich an meine Leistengegend schob. Ich wollte nicht mehr warten, wollte sie spüren... so spüren wie nie zuvor... Doch eine unsichtbare Blockade erhob sich förmlich wie aus dem Nichts. Jegliche Aktion meinerseits stoppte und ich wusste nicht wieso bis auf einmal Angst das war was ich identifizieren konnte. Wieso? Ohne es kontrollieren zu können ließ ich den Nacken meiner Gefährtin los, leckte nochmal darüber und versuchte mich in Gedanken zu beruhigen. Doch es ging nicht und so zog ich mich zurück und setzte mich mit beschämt gesenkten Ohren hin, den Blick gen Boden gesenkt. Wieso hatte ich Angst davor?! Ich verstand es nicht, hasste mich gerade dafür...
Plötzlich spürte ich Lawinenfell bei mir, sie fragte ob sie zu schnell gewesen war. Leicht schüttelte ich den Kopf, doch da entschuldigte sie sich auch schon murmelnd bei mir... Leicht hob ich den Blick, rückte dann nahe an meine Gefährtin heran und legte den buschigen Schweif um sie "Du musst dich für nichts entschuldigen Lawinenfell..." begann ich leise und sah sie an "Eher tut es mir leid... ich weiß nicht warum, aber auf einmal... war da so eine Blockade. Ich konnte nichts mehr tun...ich wollte es... aber ich konnte nicht" fuhr ich fort und seufzte leise. Die Sterne leuchteten über unseren Köpfen und ich drückte den Kopf zart an den von Lawinenfell "Du bist wunderschön Lawinenfell und... und... unglaublich anziehend. Du weißt genau wie man einem Kater den Kopf verdreht und wäre ich nicht so ein ängstliches Mäusehirn..." ich stoppte und seufzte "bitte denk nicht es liegt an dir! Du bist der Wahnsinn... und ich liebe dich... liebe... deinen Körper" flüsterte ich und strich mit dem Schweif zart über ihre Flanke, drückte mich etwas mehr an die schneeweiße Kriegerin, sie war so atemberaubend "ich bekomme das in den Griff, irgendwann, ich verspreche es dir" hauchte ich und leckte ihr dann liebevoll und sanft ein paar mal über die Wange und dann auch ein paar mal über ein Ohr ehe ich den Kopf wieder zart an ihren schmiegte. Irgendwann würden wir einander spüren können, auch wenn ich vielleicht noch etwas Zeit brauchte diese komische, unerklärliche Angst in den Griff zu bekommen. Würde Lawinenfell diese Zeit für mich haben?


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Sa 19 Aug - 0:09

Lawinenfell

Sie hatte sich komplett wie ein Mäusehirn verhalten. Und das wurde ihr nun langsam aber sicher klar. Sie hatte nur an sich selbst und ihr eigenes Verlangen gedacht. Und sie.. hatte gerade eben mehr gewollt. Und Gewitternacht anscheinend nicht. Dafür würde sie sich am liebsten selbst ihren Pelz heraus rupfen.
Vorsichtig trat sie näher zu ihrem Gefährten, stellte die Vermutung in den Raum, dass sie zu schnell gewesen war. Zwar schüttelte er mit den Kopf und sie fuhr fort, dass es ihr Leid tat. Ja das tat es ihr..
Gewitternacht rückte näher zu ihr und legte seinen Schweif um sie. Leise atmete Lawinenfell erleichtert aus. Wenigstens.. verhielt er sich jetzt nicht irgendwie komisch oder so, weil das alles anscheinend in eine komplett falsche Richtung für ihn gelaufen ist. Oder vielleicht kam das auch noch..
Er meinte nun also, dass sie sich für nichts entschuldigen musste. Viel mehr tat es ihm Leid. Er wusste nicht warum, aber auf einmal war da so eine Blockade. Er konnte nichts mehr tun, obwohl er es wollte. Ein leises Seufzen war von ihm zu hören, dann sah er kurz hoch zu den Sternen. Lawinenfell hatte aber bloß Augen für ihn. Eine Blockade.. doch weshalb? Hatte er.. natürlich. Auch hier steckte sicherlich eine Angst dahinter. Er musste sich überhaupt schon überwinden, eine Kätzin so nahe an sich heran zu lassen. Und nun war sie noch einen Schritt weiter gegangen.
Gewitternacht drückte zart seinen Kopf gegen den ihren, was sie erwiderte und ihm dann kurz über die Wange leckte. Ich.. ich verstehe schon, Gewitternacht.<<, miaute sie leise und sah ihm liebevoll in die Augen. >>Es ist in Ordnung.<<, fügte sie noch hinzu. Sie glaubte ihm, dass er es wollte.. immerhin hatte er auch anzeichen dafür gezeigt. Doch die gewisse Angst in ihm hatte wohl doch gesiegt.
Erneut sprach ihr Gefährte, überhäufte sie mit Komplimenten und machte sie verlegen, als er meinte, dass sie wissen würde wie man einem Kater den Kopf verdrehen würde. Doch er sei bloß ein ängstliches Mäusehirn. Er bat sie noch einmal darum nicht zu glauben, dass es an ihr Lager. Denn sie sei der Wahnsinn und er liebe ihren Körper. Lawinenfell schnurrte nun wieder leise, weiterhin mit einem Lächeln auf dem Lippen. >>Eine kleine Verbesserung habe ich da aber trotzdem.<<, miaute sie.
>>Du bist kein ängstliches Mäusehirn. Du bist mein Held, schon vergessen? Du bist ein so.. zärtlicher Kater in dem so viele Gefühle schlummern.<<, flüsterte sie. >>Und ich liebe dich.. egal was ist.<<, fügte sie leise noch hinzu.
Gewitternacht schmiegte sich enger an sie und sagte dann, dass er das in den Griff bekommen würde, irgendwann, er versprach es ihr sogar. Lawinenfell schüttelte leicht den Kopf. >>Ich möchte nicht, dass du dich dazu zwingst. Ich möchte, dass du genau auf deinen Körper hörst. Und wenn es irgendwann für dich richtig ist.. dann ist es richtig. Aber nur dann.<<, murmelte sie. Sie wollte Gewitternacht auf keinen Fall das Gefühl geben, dass er sich dazu zwanghaft bringen musste, sodass es für ihn vielleicht gar nicht schön war... immerhin wollte sie ihm doch zeigen, was Liebe war. Und dafür würde sie so lange warten, bis er bereit war.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Sa 19 Aug - 2:47


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Die Situation und der Moment waren dahin und ich hatte mich von Lawinenfell abgewandt hingesetzt und sah mit beschämt angelegten Ohren zu Boden. Doch die weiße Kriegerin trat bald schon zu mir und meinte dass sie zu schnell gewesen war worauf ich den Kopf schüttelte, doch es folgte sofort eine Entschuldigung von der weißen Kriegerin. Ich konnte nichts anders als näher zu meiner Gefährtin zu rücken und den buschigen Schweif um sie zu legen. Leise vernahm ich ein erleichtert wirkendes Ausatmen von Lawinenfell, ging darauf jedoch nicht ein sondern sagte ihr dass sie sich für nichts entschuldigen musste. Viel mehr tat es mir leid und ich versuchte nun zu erklären was genau in mir vorgegangen war, sagte ich auch dass ich es wirklich gewollt hatte aber eine innerliche Blockade es einfach verhindert hatte. Leise seufzte ich, hasste es dass sowas mich beeinträchtigte und so sah ich kurz leicht in den Himmel wo die Sterne begannen zu leuchten. Zart drückte ich dann meinen Kopf an den meiner Gefährtin wobei ich spürte wie sie dies erwiderte und mir dann sogar über die Wange leckte was mich kurz lächeln ließ. Dann begann sie zu sprechen, meinte dass sie es verstand. Liebevoll war ihr Blick und sie sagte noch dass es in Ordnung war... Ich war der weißen Kriegerin wirklich dankbar dafür. Aber trotzdem sagte ich ihr nun dass es auf gar keinen Fall an ihr lag, ich sagte ihr dass sie wunderschön war, mehr noch. Ich sagte ihr dass sie genau wusste wie man einem Kater den Kopf verdrehte, dass sie der Wahnsinn war und ich sie und ihren Körper liebte.
Leise begann Lawinenfell zu schnurren und meinte dass sie da nun eine kleine Verbesserung hätte weswegen ich die Ohren spitzte, Verbesserung? Sie meinte dass ich kein ängstliches Mäusehirn sei sondern ihr Held und fragte ob ich dies vergessen hatte. Zart begann ich zu lächeln, hörte ihr weiter zu wobei sie sagte dass ich ein zärtlicher Kater sei in dem so viele Gefühle schlummerten... und sie liebte mich, egal was war. Enger schmiegte ich mich an meine Gefährtin, ihre Worte waren wundervoll und brachten mein Herz dazu höher zu schlagen. Was für eine Kätzin... Leise versprach ich jener nun dass ich es in den Griff bekommen würde, doch sie schüttelte den Kopf weswegen ich sie leicht fragend ansah. Sie wollte nicht dass ich mich dazu zwang, sie wollte dass ich auf meinen Körper hörte und wenn es irgendwann richtig für mich sei dann sei es richtig, aber auch nur dann. Ich sah Lawinenfell in die Augen, womit hatte ich sie verdient? Eine solch wundervolle Gefährtin... Liebevoll leuchteten die gelben Augen, dann presste ich meine Nase an ihre "Danke Lawinenfell... Danke für alle diese lieben Worte" hauchte ich leise, schlang den Schweif enger um ihren Körper und drückte sie so etwas an mich "Ich will dich nie wieder los lassen..." flüsterte ich und löste meine Nase von ihrer, schmiegte meine Wange zärtlich an ihre und leckte ihr dann über die Wange nur um ihr danach voller Gefühl tief in die Augen zu sehen. So wunderschöne Augen... Verliebt begann ich zu schnurren und spürte das schnell schlagende Herz in meiner Brust, Lawinenfell war einfach mein Traum.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   So 20 Aug - 16:29

Lawinenfell

Eine kleine Verbesserung hatte sie auf die Worte von Gewitternacht. Denn er war kein ängstliches Mäusehirn. Er war ihr Held. Hatte er das schon vergessen? Nun lächelte er wieder und Lawinenfell fuhr fort, dass er so ein zärtlicher Kater war in dem so viele Gefühle schlummerten. Und sie liebte ihn, egal was war. Ihr Gefährte schmiegte sich enger an sie.
Nun sprach er wieder, versprach ihr, dass er das in den Griff bekommen würde. Doch darauf konnte Lawinenfell nur den Kopf schütteln. Sie wollte ihn auf keinen Fall zu irgendetwas zwingen, nur weil sie das vielleicht wollte. Und das sagte sie ihm auch. Er sollte auf seinen Körper hören und wenn er soweit war, dann sei es auch richtig. Aber nur dann. In seinen Augen erschien nun ein Schimmer, der ihr Herz schneller schlagen ließ. Dann drückte er seine Nase sanft auf ihre, was sie mit dem gleichen Druck erwiderte. Wieder schnurrte Lawinenfell leise. Hauchend bedankte sich Gewitternacht bei ihr, für all diese lieben Worte. Nun schlang er auch seinen Schweif enger um sie und die Weiße schmiegte sich an die warme Flanke ihres Gefährten. Er flüsterte nun, dass er sie nie wieder los lassen wollte. Dann löste er seine Nase wieder von seiner.
>>Das wirst du auch nie machen müssen.<<, flüsterte sie leise zurück. Sanft schmiegte er nun seine Wange an die ihre, was sie ebenfalls erwiderte. Auch drückte sie sich ihm entgegen, als er ihr über die Wange leckte. Nun sahen sie sich einander wieder in die Augen, einen Moment lang verlor sie sich in den gelben Augen, bevor sie nun ihre Nase auf die seine drückte. Ihr Pelz kribbelte von neuem. Alles zwischen ihnen fühlte sich einfach so rund um perfekt an. Lawinenfell hoffte so sehr, dass es nie enden würde. Und dass sie einander noch ewig haben würden.. bis ins hohe Alter, gemeinsam im Ältestenbau.. >>Ich liebe dich.<<, flüsterte sie.
Dann löste sie ihre Nase wieder von seiner, schmiegte ihren Kopf an seine Brust. So eingehüllt von Gewitternachts Wärme und seinem Duft, wurde sie aber auch langsam müde. Doch diese Zweisamkeit, unter den Sternen schien so perfekt zu sein und sie wollte jeden Moment genießen.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   So 20 Aug - 19:58


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Die kleine Verbesserung welche Lawinenfell auf meine Worte hin aussprach ließ mich einfach lächeln. Ich war also weiterhin ihr Held... mir wurde warm ums Herz, trotz dass ich offensichtlich so voller Ängste war betitelte sie mich weiterhin als ihren Helden. Und noch dazu meinte sie dass ich ein zärtlicher Kater war in dem so viele Gefühle schlummerten und sie liebte mich, egal was war. Ich konnte nichts anders als mich enger an Lawinenfell zu schmiegen und versprach ihr dann dass ich es in den Griff bekommen würde, diese Ängste. Doch die weiße schüttelte den Kopf und erklärte dass sie mich zu nichts zwingen wollte und ich sollte auf meinen Körper hören. Erst dann wenn es für mich richtig sei wäre es richtig, aber auch wirklich nur dann. Liebevoll leuchteten meine gelben Augen als ich sie auf Lawinenfell richtete und für diesen Moment nur sie sah. Womit hatte ich eine solche Gefährtin verdient mit so viel Verständnis für das was mich aus der Vergangenheit prägte und eventuell auch verfolgte? Glücklich drückte ich meine Nase an ihre, wobei ich spürte dass sie es mit dem selben zarten Druck erwiderte. Leise drang ihr Schnurren an meine Ohren und ich lächelte ehe ich mich hauchend bei meiner Gefährtin bedankte, für all diese lieben Worte. Den Schweif schlang ich enger um sie und ich spürte wie sich Lawinenfell auch von selbst an meine Flanke schmiegte weswegen ich leise schnurrte und ihr dann zu flüsterte dass ich sie nie wieder los lassen wollte und löste dann meine Nase von ihrer. Die schneeweiße Schönheit flüsterte dass ich das auch nie machen müsste und ich schmiegte daraufhin sanft meine Wange an ihr was Lawinenfell ebenso erwiderte. Liebevoll leckte ich ihr über die Wange nur um ihr danach in die Augen zu sehen und mich in dem sanften grün zu verlieren. Wie wunderschön... Verliebt schnurrte ich vor mich hin was auch etwas lauter wurde als Lawinenfell nun ihre Nase an meine drückte was ich ebenso wie sie vorhin bei mir erwiderte. Als sie mir dann auch noch zu flüsterte dass sie mich liebte kribbelte mein Fell wieder angenehm, stellte sich ganz leicht auf und als sie die Nase von meiner löste drückte ich mich noch mehr an sie. Ihren Kopf schmiegte sie an meine Brust und weiterhin schnurren begann ich damit ihr zärtlich über den Kopf und die Ohren zu lecken "Ich liebe dich auch" flüsterte ich ihr zwischendrin liebevoll ins Ohr und putzte sie zärtlich weiter. Die Sterne leuchteten auf uns herab und kurz sah ich nach oben und lächelte "Es ist eine wunderschöne Nacht nicht wahr?" fragte ich leise in die Stille hinein und richtete den Blick wieder auf Lawinenfell. Leicht schmunzelte ich "aber kein Stern kommt je an deine Schönheit ran" raunte ich leise und schmiegte den Kopf sanft an ihren, umschloss sie weiterhin mit dem Schweif. Es war einfach traumhaft hier mit Lawinenfell unter dem Sternenhimmel zu sitzen und zu kuscheln...

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 21 Aug - 0:07

Lawinenfell

Nun drückte sie ihre Nase auf die von Gewitternacht, flüsterte ihm leise zu, dass sie ihn liebte. Ein sanftes, warmes Kribbeln erfasste ihren Körper und sie liebte dieses Gefühl einfach nur. Außerdem war zu hören, wie das Schnurren ihres Gefährten lauter wurde. Als sie die Berührung wieder löste, schmiegte sie sich an die Brust von Gewitternacht. Er leckte ihr nun zart über den Kopf und über die Ohren, erwiderte die Worte. Ihr Schnurren wurde ebenfalls lauter bei den zarten Berührungen ihres Gefährten. Dann hielt er inne und sah gen Himmel und Lawinenfell tat es ihm gleich. Es war einfach eine wunderschöne, perfekte Nacht. Perfekt um hier draußen zu sein und die Zweisamkeit zu genießen. Das meinte nun auch Gewitternacht und die Weiße nickte auf seine Worte. Doch dann spürte sie seinen Blick wieder auf ihrem, weshalb sie ihm wieder in die gelben Augen sah. Ein Schmunzeln erschien auf seinen Lippen als er nun meinte, dass kein Stern je an ihre Schönheit ran kommen würde. Schlagartig musste Lawinenfell lächeln, ihre Wangen und ihr ganzer Pelz wurde heiß. Spielerisch stieß sie mit ihrer Schulter gegen die seine. >>Du Schleimer.<<, scherzte sie und sah ihm wieder in die Augen. Gewitternacht schmiegte seinen Kopf wieder gegen ihren, was sie ebenfall schnurrend erwiderte, sanft leckte sie ihm über die Wange und schlang dann ihren Schweif um den seinen. Doch dann schien sie die Müdigkeit kurz zu überfallen, kurz musste sie gähnen. Ihre Schnurrhaare zuckten etwas. >>Vielleicht sollten wir doch zurück ins Lager gehen und etwas schlafen.<<, murmelte sie und drückte ihre Wange an seine.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 21 Aug - 3:06


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Ein warmes Gefühl erfüllte meine Brust als Lawinenfell nun ihre Nase auf die meine drückte und mir dabei zu flüsterte dass sie mich liebte. Mein bisher leises schnurren wurde lauter und ich drückte mich weiterhin an meine Gefährtin bis diese dann ihren Kopf an meine Brust schmiegte. Zärtlich begann ich dann damit ihr über den Kopf und die Ohren zu lecken, flüsterte ihr dabei dann liebevoll ins Ohr dass ich sie auch lieben würde. Nun wurde auch ihr Schnurren lauter und ich lächelte sanft, sah dann in den Himmel und in die funkelnden Sterne welche auf uns herab schienen und die dunkle Nacht etwas erhellten. Lawinenfell tat dies ebenfalls und leise sagte ich ihr nun dass es eine wunderschöne Nacht war worauf ich im Augenwinkel wahr nahm wie jene nickte und mir damit zustimmte. Nun richtete ich die gelben Augen jedoch wieder direkt auf die schneeweiße Kriegerin und mit einem leichten schmunzeln auf den Lippen sagte ich ihr dass kein Stern je an ihre Schönheit heran kam. Sofort erschien ein Lächeln auf dem Gesicht der Kätzin und sie stieß mit ihrer Schulter an meine sie mich scherzend Schleimer nannte. Albern zeigte ich ihr die Zunge "Nur die Wahrheit" miaute ich dann und schmiegte meinen Kopf an ihren was sie schnurren erwiderte. Sanft leckte sie mir dann über die Wange wobei ich mich ihrer Zunge schnurrend entgegen drückte und als ich spürte wie sie ihren Schweif um meinen wickelte erwiderte ich dies, lächelte glücklich. Jedoch gähnte Lawinenfell plötzlich und sie schlug vor doch ins Lager zurück zu gehen und etwas zu schlafen, sanft lächelte ich "Wenn du müde bist machen wir das" miaute ich darauf und erwiderte ihre Geste, schmiegte meine Wange an ihre und leckte ihr dann einmal zart über die Wange. Verschmitzt sah ich sie dann an, stupste mit der Nase ihre Wange an "Will meine schöne in ihr Nest getragen werden?" fragte ich charmant und schnurrte etwas. Gerne war ich dazu bereit meine Gefährtin zu tragen und wusste auch dass ich die Kraft dazu hatte. Nur musste die weiße dem dann auch zustimmen und darauf wartete ich nun.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 21 Aug - 20:33

Lawinenfell

Gewitternacht streckte ihr nun die Zunge raus und meinte, dass es nur die Wahrheit sei. So ein Spinner.. aber er war ihr süßer Spinner. Er schmiegte seinen Kopf an ihren was sie schnurrend erwiderte. Sanft leckte sie ihm nun über die Wange und spürte, wie er sich ihrer Berührung entgegen drückte. Sanft schlang sie nun auch ihren Schweif um den seinen, als sie ein Gähnen fast schon überfiel. Leise schlug sie vor ins Lager zu gehen und sich langsam vielleicht doch schlafen zu gehen.. Doch dieser Moment war so wunderschön.. am liebsten wollte sie die ganze Nacht mit Gewitternacht unter den Sternen liegen und kuscheln. Sanft schmiegte sie ihre Wange an seine und hörte wie er meinte, dass wenn sie müde sei, sie das tun würden. Nun leckte er ihr über die Wange und stupste sie leicht an. Mit einem charmanten Ton in der Stimme fragte ihr Gefährte sie nun, ob seine Schöne in ihr Nest getragen werden wollte. Meinte er das ernst? Lawinenfell konnte es sich nicht wirklich vorstellen, immerhin hatte sie ihre eigenen vier Pfoten, die auch noch alle funktionierten. Doch trotzdem beschloss sie mal mitzuspielen. Sie lächelte ihn an und ihre grünen Augen funkelten etwas. >>Von meinem Held getragen zu werden? Da würde mein größter Traum in Erfüllung gehen.<<, schnurrte sie und wartete dann, wie er reagieren würde.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 22 Aug - 3:28


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Als Lawinenfell mich einen Schleimer nannte nur weil ich ihr ein Kompliment machte konnte ich nicht anders als ihr für einen Augenblick frech die Zunge zu zeigen.
Dazu sagte ich ihr dass dies nur die Wahrheit war und schmiegte meinen Kopf dann wieder etwas an ihren wobei ich schnurren ihre Erwiderung spüren durfte. Sanft leckte mir die schneeweiße Schönheit über die Wange wobei ich mich der Berührung genüsslich entgegen drückte und als sie dann auch noch ihren Schweif um meinen schlang erwiderte ich dies. Doch mit einem mal gähnte meine Gefährtin, schlug vor ins Lager zurück zu kehren und sich vielleicht langsam schlafen zu legen. Liebevoll lächelte ich Lawinenfell an, ich genoss jeden Augenblick mit ihr hier unter dem Sternenhimmel. Es war einfach wunderschön die Zweisamkeit zu genießen... Trotzdem stimmte ich ihr nun zu und meinte wenn sie müde war wir gern ins Lager zurück kehren könnten. Zärtlich leckte ich ihr über die Wange und stupste sie sanft an ehe ich sie mit einem charmanten Ton in der Stimme fragte ob sie, meine Schöne, nicht in ihr Nest getragen werden wollte. Ein Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht, ihre grünen Augen funkelten etwas und sie wiederholte mein Angebot als Frage wobei ich sanft schmunzelte. Als sie dann jedoch sagte dass da ihr größter Traum in Erfüllung gehen würde neigte ich gespielt den Kopf wie vor einer ranghöheren Katze "Ihr Traum ist mein Befehl" miaute ich lächelnd und kauerte mich neben ihr hin "Steig auf meine Schöne" schnurrte ich leise und sah sie spielerisch an. Ich fand es schön dass sie hierbei mitmachte und als sie sich schließlich auf meinem Rücken befand erhob ich mich auf meine vier Pfoten. Mein Schweif zuckte gut gelaunt hin und her und mit meiner Gefährtin auf dem Rücken trat ich den Rückweg ins Lager an wobei die ganze Zeit ein Lächeln meine Lippen zierte.

----------> WiC Lager

(out: Himbeerchen, hoffe das war ok dass ich es direkt so gemacht habe. Wenn nicht sag ruhig bescheid xD)


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 23 Aug - 11:37

Lawinenfell

Sie sagte Gewitternacht also, dass es ihr größter Traum wäre von ihrem Helden getragen zu werden. Er schmunzelte, dann neigte er den Kopf und sie glaubte immer noch, dass das alles ein Scherz war. Dein meinte er lächelnd, dass ihr Traum sein Befehl sei und kauerte sich etwas nieder. Überrascht sah sie ihren Gefährten an, der wohl die ganze Zeit keinerlei Scherze gemacht hatte. Es war sein purer Ernst gewesen. Verlegen legte sie ihre Ohren zurück, ihre Wangen wurden ganz warm. Dann schnurrte er ihr zu, dass sie aufsteigen sollte und nannte sie dabei seine Schöne. Natürlich winkte sie diesem Angebot nicht ab. Sie leckte ihm noch einmal zärtlich über die Wange, dann stieg sie tatsächlich auf seinen Rücken. Leicht hielt sie sich mit ihren Krallen in seinem Fell fest, aber nur ganz leicht, immerhin wollte sie ihm nicht weh tun oder gar verletzen. Gewitternacht lief nun also los zum Lager. Lawinenfell schnurrte leise und vergrub leicht ihre Nase in dem Pelz von ihrem Gefährten. Es war durchaus nicht schlecht mal ins Lager getragen zu werden..

--> WC Lager

[bei Gewitternacht]

//hat schon alles gepasst, keine Sorge :'D //

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 27 Sep - 22:36

#BACHSPRUNG



Bachsprung x WiC x Kriegerin x 33M

// 50.Posts wuuui :3//

cf: WindClan Lager

Ich hatte das Thema, sobald wir durch den Lagerausgang getreten waren, fallen gelassen. Zumindest nach außen hin, ich wollte eh nicht mehr erwähnen, da meine Freundin sich offenbar unwohl fühlte. Meine eigenen Gedanken machte ich mir aber doch. Hatten die beiden sich mal gestritten, war etwas vorgefallen wovon ich nichts wusste? Aber eigentlich erzählte Grashauch mir doch alles. Oder...? Den ersten Teil des Weges bekam ich nicht so richtig mit, da ich mir meine Gedanken machte, doch irgendwann hatte ich genug davon. Vielleicht mussten die beiden nur warm miteinander werden? Ich versuchte also erneut ein Gespräch während wir am Weg zum Moor waren. "Wie findest du das Kriegerleben bisher so, Fledermausgift?" fragte ich den jungen Kater freundlich, es interessierte mich wirklich. "Ich kann mich noch gut daran erinnern wir wir gerade erst Krieger geworden waren, und du Grashauch?" wandte ich mich dann an meine Freundin und hoffte, ich würde ein paar Worte aus ihrem Mund locken.

Versucht die Stimmung zu heben
Erwähnt: -
Angesprochen: Fledermausgift, Grashauch
Ort: am Weg zum Moor
Post Nr. 50
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Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

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