Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Kleines Moor

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Nuria
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BeitragThema: Kleines Moor   So 16 März - 15:44

das Eingangsposting lautete :

Hier kann man sehr gut jagen, da viele Beutetiere hier leben. Jedoch muss man darauf achten, nicht im Moor zu versinken. 
Auch Heilkräuter wachsen hier in großen Mengen. Selbst in der Blattleere kann man hier einiges finden, wenn es nicht zu kalt ist.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 13 Feb - 16:22

GEWITTERNACHT

Nahe stellte ich mich neben die hübsche weiße Kriegerin, bemerkte doch dass ihr etwas kalt war und wollte ihr damit nur ein wenig meiner Wärme schenken. Der Regen fiel ungnädig weiter, heftig prasselte er auf uns nieder und durchnässte die Pelze in kürzester Zeit. Der Boden sah schlammig aus und lud nicht unbedingt zu einer Jagd ein "Hast dir ja wirklich den passendsten Tag ausgesucht" dachte ich mir still für mich und vernahm die Worte von Lawinenfell dass wir doch lieber im Lager hätten bleiben sollen. So machte ich ihr das Angebot doch zurück zu gehen woraufhin sie jedoch den Kopf schüttelte und sagte dass wir jetzt wo wir schon hier waren es wenigstens versuchen sollten. Zustimmend nickte ich "Hast ja Recht" miaute ich und und lief an ihrer Seite weiter in Richtung des Moor´s. Doch plötzlich witterte ich etwas weswegen ich leicht von der Seite der hübschen Kriegerin wich, war das Beute?! Mehrmals prüfte ich die Luft als es plötzlich raschelte. Sofort sah ich hin, ein Kaninchen! Doch Lawinenfell hatte es wohl vor mir entdeckt denn sie rannte bereits los, so gleich folgte ich ihr, jedoch etwas langsamer, dies würde ihr Fang werden!
Immer weiter lief der flinke Nager durch´s Moor, wir beide ihm auf den Fersen und dann sprang Lawinenfell. Gespannt hielt ich die Luft an, doch das Kaninchen bemerkte sie im letzten Moment, wich aus und verschwand "Verdammt! So knapp!" dachte ich und sah dem Kaninchen noch kurz nach, nahm die Verfolgung auf, vielleicht würde ich es ja noch erwischen. Doch plötzlich hörte ich Lawinenfell´s Stimme! Sie schrie meinen Namen, sofort bremste ich, Schlamm spritzte und ich raste wie wild zurück und sah dass sie bis zum Rücken im Morast versank! Sie schrie dass ich ihr helfen sollte, zappelte wild und ich trat vorsichtig näher "Lawinenfell! Ganz ruhig! Je mehr du zappelst desto schneller versinkst du!" rief ich ihr zu und lief um sie herum, suchte nach einer Möglichkeit an sie heran zu kommen "Bleib ganz ruhig, ich bin hier und ich helfe dir. Ich suche etwas um dich da raus zu holen, beweg dich nicht" rief ich ihr durch den prasselnden Regen zu und sah mich suchend um. Doch ich sah hier nichts hilfreiches bis ich meinen Schweif hinsah "Dann muss er eben hinhalten" dachte ich und suchte die Stelle wo ich sicher am dichtesten an die weiße Kriegerin heran kam, bis ich sie fand "Lawinenfell hör mir zu! Ich werde dir meinen Schweif hinhalten, beiß einfach rein, ich ziehe dich dann raus. Mach dir keine Gedanken darum ob mir das weh tut ok? Mach dich bereit!" erklärte ich ihr meinen Plan und trat so nahe ran wie es eben ging. Dann streckte ich ihr meinen Schweif entgegen und wartete darauf dass sie sich fest hielt, mein Herz schlug mir bis zum Hals, hoffentlich bekam ich sie da raus...

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 16 Feb - 14:16

Lawinenfell

Als ob es nicht schon peinlich genug wäre, dass sie das Kaninchen nicht erwischt hatte und noch dazu in einem regelrechten Schlammloch gelandet war, ging sie in diesem Schlammloch auch noch unter! Sofort war sie bis über ihren Rücken im Dreck versunken, sofort hob sie ihren Kopf, schnappte nach Luft. Geistesgegenwärtig fingen ihre Beine an zu arbeiten, sie versuchte sich aus dem Schlamm raus zu ziehen. Doch das alles schien überhaupt gar nichts zu bringen! Stattdessen schien sie nur noch mehr unter zu gehen! Sofort schrie sie nach Gewitternacht. Er musste ihr helfen, alleine kam sie nicht heraus! Sie würde hier einfach.. untergehen! Immer mehr Panik stieg in ihr auf, obwohl es das Untergehen wohl verschlimmerte, zappelte sie immer weiter, versuchte sich selbst zu beschreiben. Schon jetzt, obwohl ihr Kopf noch über dem Schlamm war, hatte sie das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Ich gehe unter! Die Erde wird mich einfach verschlucken!, dachte sie. Gerade als sie erneut voller Panik nach Gewitternacht rufen wollte, hörte sie seine Stimme. Er bat sie darum ruhig zu bleiben, denn je mehr sie zappeln würde, desto schneller würde sie unter gehen. Sie brauchte ihre ganze Willenskraft um auf seine Worte zu hören und schließlich still zu halten. Mit weit aufgerissenen Augen drehte sie ihren Kopf, entdeckte Gewitternacht schließlich. >>Hilf mir..<<, wisperte sie leise. Ihr Herz schlug schmerzhaft schnell, immer wieder von neuem wallte die Panik in ihr auf. Gewitternacht sprach nun wieder, meinte sie sollte ruhig bleiben, er sei hier bei ihr. Er würde nach etwas suchen, um sie da raus zu bekommen. Lawinenfell wolle nicken, doch ihre Panik schien sie zu lähmen. Sie konnte spüren wie ihr Pelz durch den Dreck immer schwerer wurde. Sie hatte Angst sich auch nur ein bisschen zu bewegen, nicht dass sie dann noch tiefer hinab sank. Ich will nicht sterben. Ich will wirklich noch nicht sterben!, dachte sie und bat den SternenClan um Hilfe. Der Regen der weiterhin stetig auf sie hinunter prasselte, vermischte sich nun mit den Tränen die ihr über die Wange liefen. Gleichzeitig hatte sie Angst, dass Gewitternacht sie da nicht heraus bekam. Und er ihr vielleicht dabei zu sehen musste, wie sie da einfach so versank. Ob er überhaupt noch da war? Vielleicht war er ja weg gelaufen.. vielleicht um Hilfe zu holen? Doch dann konnte sie wieder seine Stimme hören, dieses Mal schien sie etwas näher zu sein. Er meinte nun, dass er ihr seinen Schweif hin halten würde und sie darauf beißen sollte. Sie wollte gerade widersprechen als er noch hinzufügte, dass es egal sei ob es ihm weh tat. Sie sollte sich bereit machen. Wie denn?, dachte sie, wimmerte aber nur ganz leise. Langsam bewegte sie ihren Kopf in die Richtung aus der die Stimme von Gewitternacht gekommen war. Sie musste sich nur ein bisschen drehen.. dann würde sie den Schweif perfekt nehmen können. Langsam bewegte sie sich also in die Richtung. Sie hatte das Gefühl damit sich in den Morast hinab zu "drehen", was natürlich total absurd war. Und schließlich war Gewitternachts Schweif in der Nähe. Lawinenfell hoffte, dem Kater war bewusst, dass sie durch den ganzen Dreck, Matsch und Wasser in ihrem Fell etwas schwerer war.. nicht das er auch noch hier rein fiel. Dann hätten sie mit Sicherheit ein Problem. Zögernd streckte sie sich nun, bekam schließlich den Schweif von Gewitternacht zu fassen und biss sich leicht fest. Tut mir Leid., dachte sie noch kurz, bevor sie ihren Griff um seinen Schweif verfestigte. Es dauerte nicht lange, da konnte sie spüren wie er anfing sie raus zu ziehen. Erst ging es eher langsam. Doch als sie mit der ersten Hälfte ihres Körpers aus dem Morast draußen war, schien es ihm leichter zu fallen. Lawinenfell wollte ihm helfen, doch gleichzeitig hatte sie die Angst wieder irgendwie stecken zu bleiben. Und schließlich war sie draußen, lag nun wieder auf festem Boden. Ein Zittern ging durch ihren Körper, ihr war kalt, ihre Nerven waren am Ende und jegliche Kraft schien ihr zu fehlen. Nun ließ sie seinen Schweif los, sah zu dem Loch in dem sie gerade eben fast gestorben war zurück und sah dann wieder zu Gewitternacht. Kurz wallte wieder Angst in ihr auf, als ob das Loch sie verfolgen würde und sie gleich wieder dort drinnen wäre. Also rappelte sie sich wieder auf, tappte die paar Schritte weiter und drückte sich an Gewitternacht. Verbarg ihr Gesicht in seinem Pelz. Sie dachte gerade nicht daran, dass sie ihn so ebenfalls voller Schlamm machen würde. Seine Wärme und seine Nähe taten gut. Neue Tränen rollten ihr über die Wangen. Sie wäre gerade fast.. gestorben.

[geht fast in einem Schlammloch unter / schmiegt sich an Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Do 16 Feb - 15:52

GEWITTERNACHT

Leider hatte Lawinenfell das Kaninchen knapp verfehlt, doch das machte nichts denn ich war ja dicht hinter ihr. So nahm ich sofort die Verfolgung des Tieres auf, ich kam ihm immer näher... meine Muskeln spielten unter dem grauem gemustertem Pelz und ich fühlte den frischen Wind in meinen Schnurrhaaren. Der Regen wirkte für den Moment egal... fast hatte ich es! Doch dann halte der Schrei von Lawinenfell durch die Gegend. Abrupt stoppte ich, machte kehrt, sie schrie meinen Namen, schrie nach Hilfe! Sorge sammelte sich in mir, ich raste wie wild zurück und als ich sie entdeckte schnappte ich einmal nach Luft, sie versank im Morast! Sie zappelte wie wild "Sie muss damit aufhören!" dachte ich beinahe panisch doch behielt die Ruhe, rief sie damit sie auf mich aufmerksam wurde. Sofort sagte ich ihr dass sie still halten musste, je mehr sie zappelte desto schneller versank sie nur noch mehr und dann drehte sie mir ihren Blick zu. Mit aufgerissenen Augen sah sie mich an, die Angst, die Panik war deutlich heraus zu lesen und als sie wisperte ich solle ihr helfen nickte ich "Das werde ich! Vertrau mir" raunte ich ihr zu und sagte ihr dazu dass sie ruhig bleiben sollte, ich war hier bei ihr und würde nun nach etwas suchen um sie aus dem Morast zu ziehen.
Schnell begann ich meine Suche, doch ich fand rein gar nichts! Als sei alles im Schlamm versunken! Frustriert knurrte ich leise und sah zu meinem Schweif "Dann muss der eben hinhalten, werde ich schon nicht von sterben, aber sie wenn ich ihr nicht helfe" dachte ich ernüchternd und ging wieder zu Lawinenfell zurück. Ich konnte Tränen erkennen und ich kam ihr so nahe wie es ging und erzählte ihr von meinem Plan mit dem Schweif, sie sagte nichts doch sie schwieg schon die ganze Zeit. Verständlich, sie musste schreckliche Angst haben so wie sie aussah...
Meinen Schweif hielt ich nun in ihre Richtung, sie müsste so gut dran kommen und ich sah wie sie den Blick in meine Richtung drehte. Aufmunternd nickte ich ihr zu "Du schaffst das!" miaute ich ihr zu und spürte nur kurz darauf wie sie meinen Schweif packte. Noch tat es nicht weh, doch als sie den Biss festigte biss ich die Zähne zusammen um nicht zu murren "Es geht um ein Leben! Dagegen ist etwas Schmerz rein gar nichts!" dachte ich entschlossen und begann zu ziehen wodurch sich ihre Zähne noch tiefer in meinen Schweif bohrten. Leise entwich mir ein knurren, doch ich zog weiter und von Schritt zu Schritt ging es leichter bis sie endlich raus war! Lawinenfell lag sogleich am Boden, ich atmete leicht schwer und spürte wie sie zitterte ehe sie meinen Schweif los ließ, kurz sah ich mir diesen an "Hab schlimmeres durch" Den Blick wieder auf die weiße oder besser gesagt braune Kriegerin gerichtete sah ich wie sie sich aufrappelte und auf mich zu kam. Ich ging ihr ein oder zwei Schritte entgegen damit sie weit genug vom Morast weg kam und als sie sich an mich drückte legte ich den Schweif still um sie. Ich witterte die noch immer bestehende Angst die von ihr ausging, dass ich gerade voller Schlamm wurde war mir egal und als ich zu ihr runter sah konnte ich glitzernde Tränen auf ihren Wangen entdecken und dann vergrub sie ihr Gesicht in meinem Pelz. Ich drückte mich auch an sie, umschloss sie mit meinem Schweif und leckte ihr sehr sanft über die Ohren "Alles ist gut" flüsterte ich ihr leise zu und putzte ihr sanft auch noch zwischen den Ohren über den Kopf. Ich wollte sie trösten und ihr zeigen dass ich da war... mein Blick fiel kurz auf meinen blutigen Schweif und damit sich nicht entzünden würde begann ich über die Wunde zu lecken. Es brannte... doch nicht so schlimm und irgendwie waren meine Gedanken auch sehr viel mehr bei Lawinenfell als bei mir selbst. So begann ich erneut damit ihr über den Kopf zu lecken und wollte ihr die Zeit geben die sie nach diesem Unfall brauchte "Ganz ruhig" schnurrte ich ihr beruhigend zu und hoffte einfach dass ich auf sie eine beruhigende Wirkung haben würde.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Sa 18 Feb - 15:45

Lawinenfell

Gewitternacht sagte ihr nun also, dass er ihr seinen Schweif zu strecken würde, sie sollte einfach darauf beißen und er würde sie da raus ziehen. Sie antwortete darauf nicht, blieb einfach still. Sie wirkte nach außen hin ruhig, immerhin war ja wild strampeln im Moor nicht gut, doch innerlich schien sie jeden Moment auszurasten. Langsam drehte sie nun also ihren Kopf in die Richtung aus der die Stimme von Gewitternacht gekommen war. Er nickte ihr zu und sagte ihr, dass sie das schaffen würde. Erneut reagierte Lawinenfell nicht auf seine Worte. Kurz darauf war der Schweif nah genug, woraufhin sie sich leicht streckte und schließlich leicht zu packte. Tut mir Leid., dachte sie, dann biss sie fester zu. Es dauerte nur einen kleinen Moment, da begann Gewitternacht auch schon damit sie aus dem Morast zu ziehen. Ein Knurren war von dem Kater zu hören. Sie wollte ihm nicht weh tun.. doch wie sollte sie sonst je hier raus kommen? Sie versuchte das Knurren also so gut es ging zu ignorieren und als sie langsam und schließlich immer schneller aus dem Loch heraus kam, beschloss sie Gewitternacht dafür auf immer und ewig zu danken. Sie war ihm eindeutig etwas schuldig. Schließlich war Lawinenfell wieder auf festem Boden, ein Zittern ging durch ihren dreckverklumpten Körper. Sie fühlte sich komplett energielos. Und ihr war so kalt. Ihr Blick schweifte wieder zu dem Morastloch zurück, in dem sie fast versunken war. Plötzlich stieg der Drang in ihr auf so schnell wie möglich sich davon zu entfernen. Sie rappelte sich also auf, lief, oder stolperte, auf Gewitternacht zu, der ebenfalls ein bisschen auf sie zu kam. Ohne weiter darüber nachzudenken, drückte sie sich an ihn. Dass sie damit ebenfalls seinen Pelz dreckig machen würde, ignorierte sie, stattdessen spürte sie erst einmal nur die angenehme Wärme die von Gewitternacht ausging. Erneut rollten Tränen über ihre Wangen, erneut fing sie an zu zittern. Nur nebenbei nahm sie wahr, wie der Kater neben ihr seinen Schweif um sie schlang. Lawinenfell vergrub ihr Gesicht in seinem Pelz, versuchte die Erkenntnis, dass sie gerade fast gestorben war, zu verdrängen. Doch das war gar nicht so einfach. Ihr Herz schlug immer noch wie verrückt. Sie konnte eine Berührung an ihren Ohren spüren, eine Stimme die zur ihr sprach, dass alles gut sei. Doch richtig reagieren konnte sie darauf nicht. Gerade übermannte sie der Schock. Kurz wurde das beruhigende Lecken unterbrochen, doch dann war es wieder da. Gewitternacht fing nun auch leise an zu Schnurren, wahrscheinlich um sie zu beruhigen. Und langsam schien auch wieder etwas Ruhe in ihr einzukehren. Sie verhaarte noch ein paar Minuten so, eng an Gewitternacht, das Gesicht in seinem Pelz vergraben.. doch dann löste sie sich langsam von ihm, sah ihn an. Sie wollte ihm sagen, wie dankbar sie war, dass er sie gerettet hatte. Doch im Moment fand sie noch überhaupt keine Worte dafür. Stattdessen sah sie also auf seinen Schweif, der leicht blutete. >>Tut mir Leid..<<, flüsterte sie bloß leise. Mehr bekam sie einfach noch nicht heraus.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Sa 18 Feb - 17:11

GEWITTERNACHT

Deutlich und laut rief ich Lawinenfell zu was genau ich nun vor hatte, sie sollte sich bereit machen denn ich würde ihr nun meinen Schweif hin halten. Sie sollte drauf beißen und ich würde sie dann heraus ziehen! Keine Antwort kam. Deutlich sah man der Kriegerin an welchen Schock sie gerade erlitt, Angst zeigte sich auf jedem einzelnen ihrer Gesichstzüge und ich wusste es war nur eine Frage der Zeit bis sie erneut in Panik ausbrechen würde. Sie musste da raus! Kurz verspürte ich selbst ich heftige Angst, Angst davor sie zu verlieren... Schnell schüttelte ich es ab, das war gerade nicht wichtig! Ich streckte ihr meinen Schweif entgegen, sagte ihr dass sie es schaffen würde! Ich glaubte an sie! Und endlich bewegte sie sich, ganz langsam drehte sie mir ihren Kopf zu und ich nickte ihr aufmunternd und ermutigend zu. Kurz noch geschah nichts, doch dann packte sie sich meinen Schweif, biss kurz darauf fester zu, Schmerz jagte durch meinen Schweif doch das war egal! Als sie sich fest gebissen hatte und ich begann zu ziehen wurde der Schmerz jedoch ganz schön heftig... leise knurrte ich während Lawinenfell Stück für Stück mehr aus dem Morast befreit werden konnte und plötzlich war da kaum noch Gewicht, ich stolperte leicht nach vorn, mein Schweif wurde los gelassen, Lawinenfell war draußen!
Schnell drehte ich mich der hübschen und sichtlich schockierten Kriegerin zu, sie lag kraftlos wirkend am Boden doch dann stolperte sie plötzlich auf mich zu. Ich ging ihr ein oder zwei Schritte entgegen und als sie sich an mich drückte wickelte ich sofort den Schweif eng um ihren kalten Körper. Der Schlamm war mir vollkommen egal, auch der Schmerz in meinem Schweif und dann sah ich Tränen schimmern. Besorgt legte ich die Ohren leicht an, leckte ihr eine Träne weg ehe sie ihr Gesicht zitternd in meinem Pelz verbarg. Sehr sanft begann ich damit ihr über die Ohren zu lecken, leise flüsterte ich dass alles gut war, eine Reaktion kam zwar nicht doch ich war mir sicher dass sie mich hörte. Kurz sah ich dann jedoch zu meinem Schweif und reinigte schnell die Wunde ehe ich damit fort fuhr ihr über den Kopf zu lecken und begann zusätzlich leise und beruhigend zu schnurren. Nach einigen Augenblicken löste sie sich schließlich leicht von mir und ich sah sie an. Sie aber sah auf meinen Schweif und flüsterte leise dass es ihr leid tat, sanft lächelte ich und schmiegte mich während an ihren Körper "Ist nicht schlimm Lawinenfell, Hauptsache du bist aus diesem Loch raus. Dagegen ist diese Wunde harmlos" miaute ich und leckte ihr über eine Wange "Ich bin froh dass wir dich da raus bekommen haben" raunte ich leise und schlang den Schweif enger um sie "Ist dir kalt? Brauchst du irgendwas?" fragte ich sie noch leise und wartete dann auf ihre Antwort, hoffentlich ging es ihr abgesehen von dem Schock gut.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   So 19 Feb - 11:40

Lawinenfell

Gewitternachts Nähe tat gut. Sich einen Moment lang einfach nur an jemanden zu schmiegen, das Gesicht in einem vertrauten Pelz zu vergraben und sich für einen Moment zu sammeln, tat ihr unglaublich gut. Er leckte immer noch sanft über ihren Kopf, schnurrte dabei beruhigend. Und langsam beruhigte sich Lawinenfell wirklich. Der Schock schien langsam nachzulassen, zwar schienen ihre Gedanken immer noch etwas wirr und ihr Körper zitterte immer noch leicht, doch sie fühlte sich besser. Das enge Gefühl in ihr schien sich etwas aufgelöst zu haben, genauso wie diese ungewohnte Angst in ihrem Inneren. Langsam löste sie sich also von ihm, aber nur ein bisschen, ihr Blick schweifte zu seinem blutigen Schweif. Dann sagte sie flüsternd, dass es ihr Leid tat. Mehr bekam sie erst einmal noch nicht heraus. Und wahrscheinlich war das auch das mäusehirnigste was sie als erstes hätte sagen können. Immerhin hatte Gewitternacht sie vor ihrem Tod gerettet. Gewitternacht schmiegte sich nun weiterhin an sie, sprach nun. Ihre Ohren zuckten, sie sah ihn an, doch ihr Blick wirkte immer noch etwas fern, als ob sie immer noch in dem Matschloch feststecken würde. Er meinte nun also, dass es nicht schlimm sei und es wichtiger wäre, dass sie aus dem Loch heraus wäre. Dagegen sei die Wunde harmlos. Nur nebenbei bekam sie mit, wie er ihr über die Wange leckte. Er sprach weiter, meinte, er sei froh, dass sie sie da raus bekommen hatten. Erneut reagierte Lawinenfell nicht wirklich. Als er ihr nun also eine Frage stellte, blinzelte sie kurz. Ja, ihr war kalt.. ja, sie braucht ein warmes Nest und jemanden der ihr half den Dreck aus ihrem Pelz zu entfernen und ihn zu trocknen.. doch sie wollte nicht noch schwächer wirken, als sie es sowieso schon tat, deswegen beschloss sie sich zusammen zu reißen. >>Geht schon..<<, murmelte sie.
Dann sah sie Gewitternacht in die Augen.
>>Du.. du hast mir das Leben gerettet..<<, murmelte sie weiter. Sie schüttelte leicht ihren Kopf. >>Ich kann dir nicht sagen, wie dankbar ich dir bin.<<, fügte sie hauchend hinzu und schmiegte sich von neuem an ihn.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 20 Feb - 2:43

GEWITTERNACHT

Trotz der schrecklichen Situation die Lawinenfell und ich überstanden hatten wirkte die Nähe der Kriegerin beruhigend auf mich. Der Schock stand noch in der Luft genau wie der Geruch der Angst, doch es war geschafft! Die weiße Kriegerin war in Sicherheit... Ich ließ sie sich an mich schmiegen und als sie ihr Gesicht in meinem Pelz vergrub leckte ich ihr sanft über die Ohren wie auch den Kopf. Dabei hielt ich nur kurz inne um die Wunde zu säubern nur um danach dann damit weiter zu machen ihr über den Kopf zu lecken. Leicht behielt das Zittern ihr Körper in ihren Fängen, doch während ich leise und beruhigend schnurrte bekam ich das Gefühl dass sie sich etwas fasste und dann löste sie sich leicht von mir. Jedoch sah sie nicht mich an, sondern meinen blutigen Schweif woraufhin sie sich flüsternd entschuldigte weswegen ich sanft lächeln musste. Leicht schmiegte ich mich wieder an sie, sagte ihr dass das nicht schlimm war und es war auch wichtiger dass sie aus dem Loch heraus war. Dagegen war diese Wunde rein gar nichts, unwichtig und sanft leckte ich ihr über die Wange. Erst jetzt fiel mir ihr Blick auf der leer und weit entfernt wirkte. Besorgt legte ich die Ohren an "Nicht alle verkraften eine solche Erfahrung leicht... viele stehen manchmal Monde unter Schock..." überlegte ich und sagte ihr dass ich froh war sie daraus bekommen zu haben. Wieder keine wirkliche Reaktion...Auf meine Frage hin ob ihr kalt war folgte erst nur ein blinzeln und ich zuckte leicht unruhig mit dem rechten Ohr "Muss ich sie vielleicht zu Nebelhauch und Blitzflamme bringen?" überlegte ich, doch plötzlich murmelte sie eine Antwort, es ginge schon.
Irgendwie zweifelte ich daran, doch als sie mir in die Augen sah konzentrierte ich mich voll und ganz auf diese, war die Leere etwas gewichen? Sie murmelte dass ich ihr das Leben gerettet hatte nur um dann den Kopf zu schütteln, dann folgten weitere Worte, sie konnte mir nicht sagen wie dankbar sie war. Hauchend erreichten diese Worte mich und dann schmiegte sie sich erneut an mich. Leise, aber erleichtert atmete ich aus, sie wirkte wenigstens wieder etwas mehr bei mir... "Ich würde dir immer wieder das Leben retten... niemals würde ich zu sehen wie jemand stirbt..." murmelte ich leise und schlang meinen Schweif nun wieder um ihren Körper. Der Schlamm klebte kalt in ihrem Pelz "Dein Dank ist wirklich süß..." schnurrte ich kurz leise und sah dann warm auf sie herab "Lass uns unsere Jagd verschieben und ins Lager gehen ja? Dieser kalte Schlamm muss aus deinem Pelz raus und nach diesem Erlebnis brauchst du Wärme und Ruhe" sprach ich sanft mit der hübschen Kriegerin und sah sie ermutigend an "Ich helfe dir auch gerne" fügte ich noch hinzu und lächelte sanft ehe ich mich noch etwas an sie schmiegte einfach um ihr Wärme zu schenken.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 20 Feb - 16:03

Lawinenfell

Gewitternachts Fragen schienen sie langsam wieder aufwachen zu lassen. Sie blinzelte, dachte kurz nach. Ihr war kalt.. sie wollte eigentlich nur noch ins Warme und Trockene.. am besten sollte Gewitternacht nicht von ihrer Seite weichen. Doch sie wollte nicht noch schwächer als sowieso schon wirken. Was er wohl von ihr dachte? Also beantwortete sie seine Frage damit, dass es schon gehen würde. Tief sah sie ihm nun in die Augen, sie musste sich noch bei ihm bedanken. Das er sie ohne weiteres zögern befreit hatte. Ein anderer hätte das vielleicht nicht getan..
Das sagte sie ihm nun also, sagte ihm aber auch, dass sie ihm nicht sagen konnte, wie dankbar sie ihm dafür war. Dann schmiegte sie sich wieder sanft an ihn. Seine Nähe tat im Moment so unglaublich gut. Gab ihr eine angenehme Art von Sicherheit. Von ihm war ein Seufzen zu hören, dann sagte er, dass er ihr immer wieder das Leben retten würde. Niemals würde er einfach nur zusehen. Ein leichtes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Er war ihr Held. Ja, das war er wirklich..
Dann war ein kurzes Schnurren von ihm zu hören, er meinte, es sei süß wie sie sich bei ihm bedankt hatte. Sie wich wieder etwas zurück, legte kurz ihre Ohren an. >>Naja.. war vielleicht etwas dumm von mir dich ebenfalls mit Matsch voll zu machen..<<, murmelte sie, als sie auf seinen nun ebenfalls leicht mit Matsch verklebten Pelz sah. Dann sah sie ihn wieder an, der warme Glanz in seinen Augen lies ihr Herz kurz schneller schlagen. Jetzt fühlte sie sich eindeutig wieder besser.. schien wieder etwas mehr sie selbst zu sein. Auch wenn der Schock doch noch nicht ganz verebbt war.
Gewitternacht schlug vor, die Jagd zu verschieben und ins Lager zu gehen. Lawinenfell nickte, ihr Blick schweifte kurz über das Moor. Dann hörte sie wie er noch hinzufügte, dass er ihr auch helfen würde. Nun sah sie ihn also wieder an. Einen Moment lang zögerte sie noch, doch dann beugte sie sich vor und leckte ihm kurz über die Wange. >>Danke.. das würde mir wirklich helfen.<<, miaute sie leise. Langsam stand sie dann aber wieder auf, sie wollte nun wirklich so schnell wie möglich zurück ins Lager.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 20 Feb - 20:16

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Erleichterung begann sich in mir breit zu machen als ich bemerkte dass die hübsche, wenn auch schlammverkrustete Kriegerin langsam wieder zu sich zu kommen schien. Meine Frage schien sie endlich irgendwie erreicht zu haben, denn sie zeigte Reaktion und meinte dass es schon ginge auf meine Frage hin ob ihr denn kalt war. Aber immerhin eine Reaktion! Plötzlich hob sie den Blick, sah mir tief in die Augen und ich fand diese sanften hellgrünen Augen einfach wunderschön!
Doch dann begann sie sich zu bedanken was meine Aufmerksamkeit mehr auf ihre Worte als ihre Augen richtete. Sie meinte sie konnte gar nicht sagen wie dankbar sie mir war und schmiegte sich daraufhin wieder sanft an mich was ich wirklich gern erwiderte. Nähe war einfach toll... Jedoch seufzte ich nun leise und sagte ihr dass ihr immer wieder das Leben retten würde, niemals würde ich nur dabei zusehen... Ein Lächeln, wenn auch nur leicht zeigte sich auf den Lippen von Lawinenfell, aber allein das gab mit das Gefühl etwas gewonnen zu haben.
Kurz schnurrte ich dann jedoch leise und sagte ihr dass es süß war wie sie sich bei mir entschuldigt hatte, da rückte sie auf einmal wieder etwas weg, legte die Ohren an. Leicht verwundert sah ich sie an, zuckte mit den Ohren als sie begann zu sprechen und sie sagte dass es vielleicht etwas dumm von ihr gewesen sei mich auch voller Matsch zu machen. Ich folgte ihrem Blick, sah an mir herunter und lächelte "Bloß ein bisschen Dreck, ist doch nicht schlimm" miaute ich ihr zu und sah auf zu ihr. Ein Lächeln zeigte sich auf meinem Gesicht, einfach aus dem Grund weil sie anscheinend langsam wieder richtig zu sich kam.
Dennoch war es besser die Jagd zu verschieben was ich dann auch ansprach und dazu vorschlug ins Lager zu gehen. Dazu sagte ich ihr dass sie Ruhe und Wärme sicher bräuchte und ihr bei ihrem Fell helfen würde woraufhin ihr Blick sich wieder mir zu wandte mit welchem sie bis gerade das Moor gemustert hatte. Sie wirkte leicht zögerlich wegen was auch immer, doch dann beugte sie sich vor, leckte mir über die Wange woraufhin ich erneut kurz schnurrte. Ihre Worten erreichten mich "Nichts zu danken, ich helfe dir sehr gern" raunte ich ihr zu und als sie langsam aufstand erhob auch ich mich auf die Pfoten. Der Drang mich zu schütteln übermannte mich und so schüttelte ich meinen Pelz auch, doch was brachte es? Nichts. Lächelnd sah ich Lawinenfell an, gesellte mich nahe an ihre Seite "Bist du bereit und fühlst dich gut genug um den Weg ohne Hilfe zu laufen?" fragte ich die Kriegerin und sah sie ruhig an.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 22 Feb - 21:12

Lawinenfell

Sie war aber auch wirklich ein Mäusehirn. Sie schmiegte sich, ohne irgendwelche Gedanken dagegen, mit ihrem schlammverschmierten und einfach nur verdreckten und ekligen und nassen Pelz an Gewitternacht und machte ihn logischerweise, damit ebenfalls dreckig. Wie mäusehirnig war das bitte? Sie entschuldigte sich bei ihm dafür, doch er lächelte daraufhin nur, meinte, dass ein bisschen Dreck nicht schlimm wäre. Wieder lächelte er, was sie langsam, auch wenn der Schock doch noch nicht ganz abgeklungen war, ansteckte. Kurz lächelte sie auch, kommentierte dann sogar seine Aussage: >>Falls du mal voller Schlamm bist so wie ich gerade.. tu das bitte nicht bei mir.<<
Kurz funkelten ihre Augen belustigt. Wenn er auf die Idee kam das bei ihr zu machen.. sie wäre wahrscheinlich einfach nur sauer, weil sie dann wieder ihren ganzen Pelz waschen müsste..
Lawinenfell sah Gewitternacht wieder an, als er vorschlug ins Lager zurück zu gehen. Sie bräuchte Wärme und einen trockenen Pelz. Sie war ihm so dankbar.. es war nicht in Worte zu fassen. Vielleicht könnte sie sich mit ein paar Gesten ausdrücken..? Nach einem noch kurzen Zögern, leckte sie ihm also über die Wange. Erneut bedankte sie sich bei ihm, sein Schnurren klang in ihren Ohren. Er meinte, es gäbe nichts zu danken, er würde gerne helfen. Ein warmes Gefühl stieg in ihr auf. Beim SternenClan, was tat dieser Kater mit ihr? Sie löste sich aus seinem Griff, stand langsam auf. Gewitternacht tat es ihr gleich, schüttelte noch kurz seinen Pelz aus und stellte sich dann nahe wieder zu ihr. Er fragte sie nun also, ob sie bereit war den Weg zurück ins Lager ohne Hilfe zu laufen. Das warme Gefühl von gerade eben verflog wieder, ihr Blick schweifte wieder zu dem Morastloch. Ein Kloß war auf einmal wieder in ihrem Hals.. anscheinend war der Schock wirklich noch nicht ganz überwunden. Erneut schmiegte sie sich etwas an Gewitternacht. >>Nein.. aber mit der Hilfe von meinem Held schon.<<, flüsterte sie leise. Kälte kroch ihr unter den Pelz.. gerade, als sie so bei Gewitternacht gesessen hatte war es viel wärmer und kuscheliger gewesen.. Sie versuchte die Kälte und ihren schweren nassen Pelz weitesgehend zu ignorieren und stakste langsam über das Moor zurück in Richtung Lager.

--> WC Lager

[bei Gewitternacht / geht ins Lager zurück]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mi 22 Feb - 22:45

GEWITTERNACHT

Dass Lawinenfell sich an mich schmiegte obwohl ihr Pelz voller Schlamm war war mir ehrlich gesagt vollkommen egal. Dreck war nun wirklich das kleinste Übel in dieser Situation, ich war einfach bnur froh die hübsche Kriegerin aus diesem Morastloch heraus geholt zu haben. Endlich war sie wieder auf festem Boden und nahe an meiner Seite... Als sie sich nun aber wo sie sich etwas beruhigt hatte dafür entschuldigte meinen Pelz dreckig gemacht zu haben lächelte ich sie bloß warm und freundlich an. Ich sagte ihr dass sicher nicht schlimm sei und auch auf ihrem Gesicht zeigte sich nun mal wieder wenn auch ein leichtes lächeln. Plötzlich sah Lawinenfell mich direkter an und meinte dann wenn ich mal voller Schlamm wäre, so sollte ich das doch bitte nicht bei dir tun. Ein belustigtes Funkeln zeigte sich in ihren Augen und ich lächelte etwas mehr "Hättest du kürzeres Fell könnte ich dir das nicht versprechen" meinte ich leicht frech und setzte einen weichen Blick auf "Aber so, ich würde dich damit ja nicht ärgern sondern förmlich quälen, keine Sorge, das tue ich dir nicht an" raunte ich ihr zu und lächelte weiterhin gut gelaunt.
Nun aber schlug ich vor zurück ins Lager zu gehen, Lawinenfell benötigte Wärme und auch Ruhe und natürlich würde ich ihr helfen ihren langen Pelz wieder sauber zu bekommen. Kurz herrschte Stille aber dann beugte sich die hübsche Kriegerin plötzlich vor und leckte mir über die Wange, leise schnurrte ich deswegen nun und als sie sich wörtlich bei mir bedankte richtete ich die gelben leuchtenden Augen auf sie. Ich sagte ihr dass sie sich nicht bedanken müsste und ich ihr gerne half und dann stand sie langsam auf. So tat ich es ihr gleich, schüttelte mich ein wenig und begab mich an ihre Seite ehe ich sie fragte ob sie den Weg ins Lager allein schlafen würde. Plötzlich flog ihr Blick zu dem Loch aus Morast, ihr Blick veränderte sich leicht und ich begab mich an ihre andere Seite, versperrte ihr so die Sicht auf diesen Ort. Sie schmiegte sich erneut an mich und bei ihren Worte musste ich lächeln "Ich bin bei dir und beschütze dich..." flüsterte ich als Reaktion auf ihre Worte und gemeinsam mit ihr setzte ich mich in Bewegung. Ich achtete darauf immer nahe bei ihr zu bleiben, die Sorge von vorhin war wieder präsent, würde sie den Schock gut verkraften?

---------> WiC Lager

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 21 Apr - 19:01

•| Bussardkralle
[kommt an | jagt | bricht auf]

<--- WiC Lager
Mit schnellen Schritten raste ich vom Lager durch das Territorium und ärgerte mich darüber, dass ich den ganzen Tag verschlafen hatte! Ein Krieger sollte für seinen Clan da sein und sich nicht auf die faule Haut legen! Ich entschied, dass ich das in Zukunft ändern würde. Nein, nicht in Zukunft - ab sofort.
Und so steuerte ich auf das kleine Moor zu, um Beute für den Clan zu beschaffen. Relativ schnell hatte ich dieses auch erreicht und stoppte, um mit meinen trampelnden Pfoten nicht alle Tiere zu verscheuchen. Ich sah mich um, konnte jedoch keinerlei Bewegungen ausmachen, weshalb ich zusätzlich meine Nase benutzte. Und tatsächlich erschnüffelte ich den Duft einer Drossel entdeckte, die ich dann auch nicht weit von mir entdeckte. Auf leisen Pfoten schlich ich mich an, achtete auf meinen Schweif und machte mich für den Sprung bereit. Als ich nahe genug an der Beute war drückte ich mich mit den Hinterpfoten vom Boden ab und landete direkt auf den Flügeln des Vogels. Dieser stieß einen schrillen Schrei aus, der jedoch erstarb, als ich ihm die Zähne in den Nacken bohrte und kräftig zubiss.
Der Kopf der Drossel fiel nach vorne und mit der Frischbeute im Maul stand ich auf. Der Schrei des Vogels hatte wahrscheinlich die restliche Beute gewarnt und in ihre Höhlen zurück gescheucht, weshalb ich nicht die Hoffnung hatte noch etwas zu fangen. Nach einem kurzen Schütteln meines Fells machte ich mich wieder auf den Weg ins Lager.
---> WiC Lager

[Erwähnt xx]
[Angesprochen xx]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 7 Jul - 19:58

Salzblüte
--->großes Erdgebiet
Die Mentorin überlegte welche Antwort sie ihrer Schülerin geben sollte, dieser Kampf war sehr schlimm gewesen, sie sah nach hinten zu ihrer Schülerin. "Ja, als Löwenfeder und ich an den Bäumen waren, da hatten wir eine unschöne Begegnung mit einem Fuchs." Miaut sie und hebt ihr Bein leicht an. "Das war der Fuchs, wir bekämpften ihn, doch in der Zeit hatte er mich schon verletzt, Sternen-Clan sei dank kamen in dem Moment Frostwolke und Pinselstrich, doch der Schaden war eben schon angerichtet. Löwenfeder und ich konnten fliehen, etwas später kamen die beiden anderen zu uns, im Lager musste ich erst mal im Heilerbau bleiben und mein Bein schohnen." Sie klang nicht verbittert noch wütend, eher müde, was davon kam das diese Geschichte für sie doch etwas schlimm war.
"Löwenfeder hat sich sehr liebevoll um mich gekümmert und war da." Schnurrt sie, sie und Löwenfeder waren ja nun Gefährten und sie war so unendlich glücklich. "Das Bein ist noch etwas steif, aber das wird sich alles legen, es braucht nur Zeit." Miaut sie und blinzelt freundlich. Dann wird sie etwas ernster. "Schweifpfote, nun müssen wir beide etwas aufpassen, im Moor kann man auch versinken, es muss nicht so sein, aber es könnte durchaus passieren wenn wir nicht aufpassen." Sie zeigt mit der linken Vorderpfote einmal über das Moor. "Hier im Moor kann man gut jagen, hier findet man auch Kräuter zum heilen, auch in der Blattleere kann man hier etwas finden, wenn es nicht zu kalt ist." Miaut sie und sieht sich um.
"Hier werden wir jagen wenn du die Jagd etwas beherrschst, wegen dieser Gefahr hier zu versinken." Miaut sie, Sorgen um ihre Schülerin machten sich in ihr breit. Sie mochte die kleine Kätzin.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 7 Jul - 21:37

Schweifpofte

---> großes Erdgebiet

Gespannt lauschte sie den Worten ihrer Mentorin.
// Wie furchtbar, zum Glück ist Salzblüte nichts schlimmeres passiert.//
Schweifpfote hatte zwar schon einmal ihren Vater von einem Fuchs erzählen hören, dennoch war sie sich sicher, dass das Bild was sie sich von Füchsen ausgemalt hatte nicht der Realität entsprach. Respekt vor ihnen hatte die Schülerin jedoch bereits jetzt und sie hoffte das eine Begegnung mit einem dieser Füchse, noch weit in der Zukunft liegen würde.
Gleichfalls entgegnete Schweifpfote eine hohes Maunzen, als Salzblüte von Löwenfeder sprach.
Sie stellte ihn sich als starken Kater vor und fand diese Geschichte so romantisch. Sicherlich war sie selbst für einen Gefährten noch viel zu jung, doch die junge Kätzin begann zu träumen. Schweifpfote drifftete in Gedanken ab, stellte sich vor von einem starken, unbändigen Kater gerettet zu werden und seine Gefährtin zu werden.
// Hach, wie romantisch.// Kurz darauf besann sich die Schülerin wieder auf die Gegenwärtige Situation im Moor. Hier roch es modrig, die Luft war Feucht und trug viele Gerüche mit sich.
Zu allem was Salzblüte äußerte nickte Schweifpfote, als Zeichen dessen das sie verstanden hatte.
Vorsichtig folgte sie den Schritten ihrer Mentorin, sie wollte auf gar keinen Fall hier versinken!
,,Salzblüte", maunzte die kleine Kätzin etwas verunsichert.
,,Ich habe Angst das ich das mit der Anpassung an die verschiedenen Umgebungen nicht schaffe. Diese vielen unterschiedlichen Orte, sie gleichen sich nur minimal wenn überhaupt. Doch wenn ich ehrlich bin, dieses Moor finde ich erschreckend."
Schweifpfote fiel zurück in alte Verhaltensmuster de sie als Junges aufgezeigt hatte. Sie presste sich an die Kriegerin, ihr Schweif war leicht eingezogen und ein Zittern durchfuhr den kleinen Körper.

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 7 Jul - 22:09

Salzblüte
Die Kriegerin blieb stehen und legte den Schweif um ihre Schülerin. "Du wirst das schaffen, du wirst eine großartige Kriegerin werden und vor allem wirst du dich an alle Untergründe gewöhnen, eines Tages wirst du hier mit deinem eigenen Schüler lang laufen und dich an meine Worte erinnern, ich würde sagen das wir hier zu einem späteren Zeitpunkt noch mal her kommen. Gehen wir nun zu den Bäumen, da ist es besser als hier." Miaut sie und sieht ihre junge Schülerin an, gerade erst aus der Kinderstube raus, natürlich konnte Salzblüte ihre Angst nachvollziehen.
"Du brauchst keine Angst zu haben solange ich bei dir bin." Miaut die Kriegerin und sieht ihre Schülerin warm an. Niemals würde sie zulassen das Schweifpfote etwas passierte und wenn sie selbst dafür verletzt werden würde. Sie führt ihre Schülerin vorsichtig in die Richtung wo die Bäume lagen. Ihre Aufgabe war es aus Schweifpfote eine Kriegerin zu machen, dass würde sie auch schaffen. Sie spürte das ihre Schülerin stark war und wusste das sie die Stärke der jungen Kätzin nur raus kitzeln musste.
Das würde Arbeit heißen, diese Arbeit würde sie aber gerne machen, so wie sie es sollte. Sie ließ den Schweif um Schweifpfote und drückte diese an sich. Ihre Mentorin hatte das damals auch getan, imemr wenn Salzblüte traurig oder gar ängstlich war, hatte ihre Mentorin ihren Schweif um sie gelegt und mit ihr geredet. Salzblüte würde das auch für ihre Schülerin machen.
---->Die Bäume

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Fr 7 Jul - 23:01

Schweifpfote

Als der Schweif der Mentorin sich um Schweifpfote legte, blickte die junge Kätzin zu Salzblüte hinauf.
Die aufmunternden Worte halfen ihr sich wieder etwas zu entspannen. Das Zittern hörte nach und nach auf, auch die kauernde Haltung lockerte sich, bis Schweifpfote wieder aufrecht neben der Kriegerin saß. Unmerklich hatten sich Tränen in den Augen der Schülerin gesammelt, welche nun über ihre Wangen liefen als sie eines ihrer strahlenden Lächeln zeigte.
,, Glaubst du das denn wirklich?! Wenn du an mich glaubst, dann..dann tue ich das auch!"
Schweifpfote schmuste sich an ihre Mentorin und flüsterte leise:
,,Dankeschön Salzblüte. Ich werde alles tun um dich irgendwann auch beschützen zu können, so wie meine Mama, Papa und meine Brüder. Dann brauchst du auch keine Angst haben, selbst wenn Löwenfeder nicht da sein kann....ich passe auf."
Mit einem schnaubenden Geräusch zog Schweifpfote ihre Nase hoch und schüttelte sich einmal ausgiebig. Glücklicherweise konnte sie das Moor vorerst wieder verlassen, sicherlich würde es an den Bäumen schon ganz anders aussehen. So hoffte Schweifpfote zumindest.

----> Die Bäume

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 31 Jul - 16:54

Lawinenfell

<-- WC/SC Grenze

Ohne richtig darauf zu achten wo Gewitternacht
war oder ob er ihr überhaupt folgte, rannte sie über das Territorium des Windclans bis sie am kleinen Moor angekommen war. Das Rauschen in ihren Ohren und der Wind in ihrem Pelz hatten einfach nur verdammt gut getan. Auch wenn ihr Fell jetzt bestimmt wieder voller Knoten und total wirr war, aber genau das hatte sie jetzt gebraucht. Um sich wieder lebendig zu fühlen. Erleichtert blieb sie schließlich stehen, ihr Atem ging immer noch schnell. Tief atmete sie durch um sich wieder zu beruhigen.
Ob Gewitternacht vielleicht sogar verärgert war, dass sie einfach so los gerannt war, wie eine Gestörte? Oder verstand er, dass sie diese Freiheit nun gebraucht hatte, nachdem sie die letzte Zeit im Heilerbau gewesen war? Während sie auf ihren Gefährten wartete, leckte sie sich über die Brust. Oder ob er gar etwas sagen würde zu ihrem Verhalten an der Grenze?

[kommt an / wartet auf Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 31 Jul - 19:27


➺ GEWITTERNACHT
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<-------- WiC/SC Grenze

Lawinenfell war an der Grenze wir wild davon gestürmt und ich musste zugeben, selbst für eine Windclankatze war sie wirklich unglaublich schnell. Leicht lächelte ich, hetzte ihr nach aber war nicht ganz so schnell wie sie selbst. Ihr schneeweißes Fell wehte beinahe majestätisch wirkend im Wind der ihr um die Ohren fegte während mein kurzes Fell bloß leicht waberte. Bald schon verlor ich sie aus den Augen, doch ich folgte ihrer Duftspur und selbst wenn ich diese verlieren sollte wusste ich ja wohin sie gehen wollte. Das kleine Moor war unser gemeinsames Ziel.
Immer weiter lief ich den Weg entlang und bald schon sah ich das vertraute weiße Fell wieder welches in der untergehenden Sonne schon fast einen Ton annahm der rosa nahe kam. Sie sah aber sowieso immer hübsch aus und als ich sie erreichte kam ich neben ihm zum stehen und holte erst einmal Luft "Du bist wirklich unglaublich schnell" miaute ich ihr leicht lächelnd zu und kam erst einmal zu Atem ehe ich mich dann hinsetzte. Leicht sah ich mich im kleinen Moor um und musterte die Umgebung, die Natur schien sich beruhigt zu haben. Und so richtete ich die gelben Augen wieder auf Lawinenfell und sah sie an, lächelte leicht unsicher "Ist... alles ok?" fragte ich etwas vorsichtig und hoffte sie würde es nicht falsch verstehen.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 31 Jul - 20:09

Lawinenfell

Gewitternacht sah irgendwie etwas geschafft aus, als er schließlich bei ihr war. Er holte tief Luft und sagte ihr dann, dass sie unglaublich schnell sei. Lawinenfell lächelte und stieß mit ihrer Schulter leicht gegen seine.
>>Oder du bist einfach nur zu langsam.<<, schnurrte sie leise. Ihr Gefährte ließ sich neben ihr nieder, immer noch schien er um Atem zu ringen.
Einen Moment lang herrschte Stille zwischen den Beiden, bis Gewitternacht wieder sprach. Fragte, ob alles in Ordnung sei. Sie nickte.
>>Ich.. ich freue mich für dich, dass du deine Jungen gefunden hast.<<, miaute sie leise und lächelte leicht. Sie musste wieder daran denken, wie fehl sie sich am Platz gefühlt hatte, als Gewitternacht und Finstermond sich unterhalten hatten. Wieder war dieser Stich von Eifersucht, wenn man es so nennen konnte.. doch warum war sie so.. besitzergreifend? Es war Gewitternachts Tochter! Warum hatte sie dauernd das Gefühl ihn daran zu verlieren?
>>Wie fühlt es sich an zu wissen, dass die eigenen Jungen im anderen.. feindlichen Clan sind?<<, fügte sie leise hinzu und legte leicht ihre Ohren zurück. Wenn er ihr darauf nicht antworten wollte, musste er das nicht.

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 31 Jul - 21:40


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Endlich holte ich Lawinenfell ein, aber auch nur da sie stehen geblieben war da unser Zielort erreicht war. Das kleine Moor wirkte sehr viel ruhiger und friedlicher und während ich etwas zu Atem kommen musste sagte ich Lawinenfell dass sie wirklich ziemlich schnell war. Daraufhin lächelte die weiße und stieß ihre Schulter an meine weswegen ich etwas schmunzelte. Leise schnurrend meinte diese nun ich sei ja vielleicht auch einfach zu langsam gewesen, gespielt schnaubte ich "Nein, dein Tempo war echt beeindruckend" miaute ich und ließ mich dann neben ihr nieder wobei sich mein Atem nun wieder normalisierte. Einen Augenblick lang war es einfach still um uns doch dann fragte ich sie mit gewisser Vorsicht in der Stimme ob alles in Ordnung war. Leise war die Stimme der hübschen weißen als sie begann zu sprechen und meinte dass sie sich für mich freuen würde dass ich meine Jungen gefunden hatte. Leicht lächelte sie doch wirklich glücklich wirkte sie nicht "Das glaube ich dir ja auch. Aber du hast dich an der Grenze so... komisch verhalten. Deswegen frage ich ob alles in Ordnung ist" murmelte ich leise und sah sie an. Gab es etwas was ich übersehen hatte? Doch mehr darüber nachdenken konnte ich nicht denn da richtete sich Lawinenfell mit der Frage an mich wie es sich anfühlte zu wissen dass die eigenen Jungen im feindlichen Clan waren. Leise seufzte ich, sah ihr leicht angelegten Ohren "Ich bin einfach nur froh dass sie leben und es ihnen anscheinend sehr gut im Schattenclan geht. Ich will aber gar nicht daran denken was mal sein soll wenn es wieder einen Kampf gibt" antwortete ich etwas leise und seufzte. Mit diesen Gedanken kamen auch jene wieder die sich mit dem Thema an der Grenze befassten, mit dem Verhalten von Lawinenfell und dem unguten Gefühl, der Angst einen Fehler gemacht zu haben welches dann auch sofort begann in mir zu herrschen. Ich rückte etwas näher zu Lawinenfell, legte den buschigen Schweif um sie "Ich... will dich nicht verlieren ok?... Tut mir leid falls ich an der Grenze etwas falsch gemacht habe" murmelte ich mit leiser Stimme und legte die Ohren unsicher etwas nach hinten. Hatte ich einen Fehler gemacht?

◾ Redet mit || Lawinenfell  ◾
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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Mo 31 Jul - 22:56

Lawinenfell

In ihrer Antwort auf seine Frage antwortete sie nicht wirklich, ob alles in Ordnung war. Was gar nicht mit Absicht war.. Gewitternacht meinte nun, dass er ihr glauben würde, dass sie sich für ihn freuen würde. Aber sie habe sich an der Grenze so komisch verhalten und wollte einfach nur wissen, ob alles in Ordnung war. >>Ja, es ist alles in Ordnung.<<, fügte sie nuna also noch hinzu. Auch wenn gleichzeitig wieder eine Art Eifersucht an ihr zu knabbern schien. Warum verspürte sie das nur immer? Es war Gewitternachts Tochter.. sie hatte doch gar keinen Grund sich darüber ernstere Gedanken zu machen.. Doch trotzdem kam es immer und immer wieder.
Nun fragte sie ihren Gefährten also leise wie es sich anfühlte zu wissen, dass die eigenen Jungen im anderen, feindlichen Clan waren.
Während sie die Frage stellte, legte sie ihre Ohren leicht zurück.
Sie wusste nicht so Recht, wie er auf diese Frage reagieren würde.
Er seufzte leise, meinte nur, dass er froh sei, dass sie Leben würden und es ihnen im SchattenClan gut ging. Er wollte aber noch nicht daran denken wie es sein würde, wenn es zu einem Kampf kommen würde. Sie nickte. Lawinenfell wollte bei einem Kampf nicht in der Situation von Gewitternacht sein..
Der attraktive Kater rückte näher zu ihr, legte seinen leicht buschigen Schweif um sie. Ohne zu zögern oder ähnliches, schmiegte sie sich an seine warme Flanke. Hörte wie er meinte, dass er sie nicht verlieren wollte und sich entschuldigte, falls er an der Grenze etwas falsch gemacht hatte. Die Weiße sah ihren Gefährten an und schüttelte leicht den Kopf. >>Du hast nichts falsch gemacht.<<, miaute sie. >>Ich.. <<, setzte sie an aber schüttelte ihren Kopf und unterbrach sich damit selber.
>>Das hört sich jetzt bestimmt komplett bescheuert an.. aber als ich dich so mit Finstermond gesehen habe..
es.. es war als ob ich ein bisschen eifersüchtig wäre.<<,
murmelte sie. Jetzt, wo sie es laut aussprach, hörte es sich noch bescheuerter an als sowieso schon.
>>Es ist deine Tochter. Ich weiß selbst nicht, warum ich so komisch reagiert habe..<<, murmelte sie und seufzte.
Sie war einfach komisch. Und jetzt würde Gewitternacht sie bestimmt auslachen oder so. Wahrscheinlich nur weil sie Angst hatte wieder einen Kater zu verlieren, der ihr Nahe stand..

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 1 Aug - 2:52


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Mit einer leichten Unsicherheit fragte ich Lawinenfell nachdem ich zu Atem gekommen war schließlich ob alles in Ordnung war. Zwar reagierte sie auf meine Worte, gab mir aber nicht so wirklich eine Antwort die meine Frage nun beantwortete. Trotzdem sagte ich ihr dass ihr ihre Worte glaubte dass sie sich für mich freute, sagte aber dazu dass sie sich in meinen Augen an der Grenze etwas komisch verhalten hatte. Erneut fragte ich ob alles in Ordnung war woraufhin sie nun meinte dass dies der Fall sei. Es sei alles in Ordnung. Ruhig nickte ich, aber war dem so? Sie verhielt sich doch nicht grundlos so anders oder? Vielleicht war sie einfach den den Grenzen so? Oder hatte es einen anderen Hintergrund? Ich war unsicher, innerlich nervös. Diese kleine Angst machte sich wieder bemerkbar. Plötzlich erreichte mich die Frage wie ich mich denn damit fühlte dass meine Jungen im feindlichen Clan lebten, leise seufzte ich und antwortete ihr. Das wichtigste für mich war es dass sie lebten und es ihnen im Schattenclan anscheinend sehr gut ging, jedoch wollte ich nicht daran denken was passieren würde sollte es zu einem Kampf kommen. Lawinenfell nickte darauf, konnte sie mich verstehen? Wollte sie mich verstehen?...
Ich rückte nun einfach näher zu ihr und legten den buschigen Schweif um sie. Sofort spürte ich wie sich die schneeweiße Schönheit an meine Flanke schmiegte, deutlich spürte ich ihr weiches Fell an meinem und die Wärme ihres Körper´s. Leise sagte ich nun also dass ich sie nicht verlieren wollte und entschuldigte mich dafür wenn ich an der Grenze denn was falsch gemacht hatte. Die gelben Augen waren auf sie gerichtete, ich traf auf ihre grünen als sie mich ansah aber dann schüttelte sie den Kopf. Leicht spitzte ich die Ohren ehe sie dann sagte dass ich nichts falsch gemacht hatte. Sie begann einen Satz, unterbrach diesen aber wieder ehe sie die Stimme erneut fasste und meinte dass sich dass nun bescheuert anhören würde. Leicht zuckten meine Ohren als sie fort fuhr. Als sie mich da so mit Finstermond gesehen hatte war sie einfach ein bisschen eifersüchtig gewesen... Sie wartete nicht lange, fügte sogleich hinzu dass sie meine Tochter war und sie selbst nicht wusste wieso sie so reagiert hatte. Die Angst die in meinem Herzen war verschwand, Wärme machte sich breit und ich legte den Schweif enger um Lawinenfell, drückte mich an sie "Du bist wirklich süß weißt du das?" miaute ich ihr leise zu und leckte ihr dann sanft über ein Ohr "wodurch kam denn das Gefühl der Eifersucht auf? Hast du vor irgendwas Angst?" fragte ich sie leise und wusste selbst dass wenn man Angst hatte man manchmal komische Aktionen brachte. Wobei diese hier ja nicht einmal so schlimm war. Sanft und ruhig sah ich Lawinenfell also an und wartete auf ihre Antwort.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 1 Aug - 18:07

Lawinenfell

Sie widersprach ihrem Gefährten als dieser meinte, dass sie ihm sagen sollte, falls er an der Grenze irgendetwas falsch gemacht hatte. Denn er hatte nichts falsch gemacht. Sie sagte ihm also, was sich wahrscheinlich total bescheuert anhörte, dass sie wie eine Art Eifersucht verspürt hatte, als sie Gewitternacht mit Finstermond gesehen hatte. Immerhin war es seine Tochter! Sie bereitete sich schon darauf vor, dass er sie auslachen oder gar über sie her ziehen würde deswegen, doch erst einmal legte er bloß seinen Schweif enger um sie.
Zögernd sah sie dem Kater neben ihr in die gelben Augen, die sie warm ansahen. Er drückte sich an sie, meinte dann, dass sie wirklich süß sei und ob sie das wusste. Überrascht klappten ihre Ohren, die sich leicht angelegt hatte, nach oben. >>Süß?<<, fragte sie leise. >>Was ist daran denn süß?<<
Lawinenfell drückte sich seiner Berührung entgegen, als er ihr übers Ohr leckte. Ihre Ohren zuckten, als er fragte, wodurch das Gefühl der Eifersucht aufkam. Und ob sie vor irgendetwas Angst hatte. Lawinenfell zuckte leicht mit den Schultern, wich seinem Blick leicht aus. >>Na ja.. es.. es gab schon mal einen Kater den sich sehr mochte bei uns im Clan. Aber.. grundlos fing er an nicht mehr mit mir zu sprechen oder ähnliches. Ich war so.. wütend deshalb, dass mir der Grund irgendwie egal war. Aber als ich dich mit deiner Tochter so vertraut gesehen habe und ich mich fast schon fehl am Platz gefühlt habe, hatte ich Angst, dass ich dich verlieren würde..<<, murmelte sie leise.
>>Dass du vielleicht.. vielleicht den Entschluss treffen würdest..
den Clan zu wechseln.. um.. um mit deinen Jungen zusammen zu sein.<<,
fügte sie leise flüsternd hinzu. Ein Kloß wuchs in ihrem Hals und sie sah ihn unsicher an. Was würde er nun sagen? Immerhin hatte Lawinenfell sehen können, wie glücklich es ihn machte, zu wissen wer und wo seine Jungen waren. Doch zerfraß es ihn nicht gleichzeitig, trotzdem nicht bei ihnen sein zu können?

[bei Gewitternacht]

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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 1 Aug - 20:55


➺ GEWITTERNACHT
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Meine Vermutung einen Fehler gemacht zu haben schien falsch zu sein,
denn als ich mich bei der hübschen Kriegerin für einen solchen entschuldigte schüttelte sie verneinend den Kopf. Sie begann zu sprechen, meinte dass sie irgendwie ein wenig eifersüchtig geworden war als sie mich da so mit Finstermond zusammen gesehen hatte. Ruhig ließ ich mir ihre Worte durch den Kopf gehen und musste zugeben, für mich hörte sich das keinesfalls bescheuert oder schlecht an.
So legte ich den etwas buschigen Schweif fester um Lawinenfell, drückte sie damit zart an mich und sah ihr in die schönen sanftgrünen Augen. Ich fragte sie ob sie wüsste dass sie wirklich süß sei woraufhin ich sah wie sie die Ohren überrascht aufrichtete und dann fragte was daran denn süß sein sollte. Sanft leckte ich ihr über ein Ohr, spürte wie sie sich dem entgegen drückte "Naja, Eifersucht zeigt dass einem an jemandem etwas liegt..." murmelte ich leise und fragte sie dann wodurch das Gefühl der Eifersucht denn aufgekommen sei. Auch fügte ich die Frage hinzu ob sie nicht vielleicht vor etwas Angst hatte, denn wenn jemand dafür Verständnis hatte dann ich. Sie begann meinem Blick plötzlich leicht aus zu weichen und begann dann zu sprechen, meinte dass es mal einen Kater im Clan gegeben hatte den sie sehr mochte. Doch grundlos begann dieser mit sie sozusagen zu ignorieren,
er sprach nicht mehr mit ihr und beachtete sie wohl einfach nicht mehr. Lawinenfell sei wütend deswegen gewesen und hatte den Grund nie erfahren... Und als sie mich so vertraut mit Finstermond gesehen hatte hatte sie sich irgendwie fehl am Platz gefühlt und sie hatte Angst dass sie mich verlieren würde. Dass ich den Entschluss fassen könnte den Clan für meine Jungen zu wechseln. Flüsternd kamen diese letzten Worte von Lawinenfell und ich seufzte ganz leise, drückte mich weiterhin an die schneeweiße Schönheit. Leicht schmiegte ich den Kopf dann an ihren und fuhr mit dem Schweif unter ihrem Kinn entlang, hob damit wieder ihren Blick um ihr in die Augen sehen zu können "Es tut mir leid was der Kater damals getan hat" begann ich leise und drückte meine Nase dann ganz leicht an ihre "wie könnte ich je den Clan wechseln und dich zurück lassen? Meine Jungen leben im Schattenclan, ja, aber sie scheinen sehr gut klar zu kommen auch ohne mich. Ohne dich... wäre ich im Schattenclan nicht glücklich. Lawinenfell, mein Herz sehnt sich nach dir und ich könnte nie den Clan wechseln und dich verlassen... dafür bedeutest du mir viel zu viel" sprach ich mit leiser stimme und leckte ihr dann sanft über die Lippen "meine schöne Lawinenfell..." murmelte ich ihr noch leise zu und lächelte liebevoll. Voller Wärme sah ich ihr in die Augen, wusste sie denn nicht wie wichtig sie mir war? Was sie geschafft hatte? Wie könnte ich die Kätzin einfach zurück lassen die es geschafft hatte in mir solche Gefühle zu entfachen trotz der ständigen Angst die ich davor gehabt hatte? Ich hoffte meine Worte würden ihr diese Angst nehmen können und so wartete ich nun wie de hübsche weiße darauf reagieren würde.


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BeitragThema: Re: Kleines Moor   Di 1 Aug - 22:37

Lawinenfell

Sie versuchte Gewitternacht nun also erklären,
warum sie sich so komisch verhalten hatte, oder versuchte zu mindest selbst dazu einen sinnvollen oder nachvollziehbaren Grund zu finden.
Und natürlich spielte da auch mit rein, dass sie wirklich auch ein bisschen Angst hatte, dass er bei seinen Jungen sein wollte und deshalb vielleicht sogar den Clan verlassen würde.. Danach sah sie ihn etwas unsicher an. Wie würde er darauf nun reagieren? Ein leises Seufzen war von ihm zu hören. Hatte er jetzt genug von ihrem mäusehirnigen Gelaber? Sie schloss ihre Augen, als er seinen Kopf gegen ihren schmiegte und dann mit seinem Schweif unter ihrem Kinn hindurch fuhr, sodass sie ihn wieder ansah. Gewitternacht sagte ihr, dass es ihm Leid tat, was der Kater damals mit ihr getan hatte.
Dann drückte er leicht seine Nase gegen ihre, was sie mit dem selben Druck erwiderte. Er fragte sie nun, wie er nur den Clan verlassen und sie zurück lassen könnte. Ja seine Jungen würden im SchattenClan leben, aber sie schienen ohne ihn gut klar zu kommen. Und ohne ihr wäre er im SchattenClan gar nicht glücklich, weil er sich immer nach ihr sehnen würde. Er könnte niemals den Clan verlassen, weil sie ihm zu viel bedeuten würde. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihr aus und jetzt fragte sie sich, wie sie wirklich auf den Gedanken gekommen war, dass Gewitternacht sie verlassen würde.. Sie gehörten doch zusammen.. und ohne ihn könnte sie ebenfalls nicht leben..
Er leckte ihr sanft über die Lippen, nannte sie seine schöne Lawinenfell. Ihr Lächeln wurde breiter, wurde fast schon zu einem Grinsen. >>Ich liebe dich so sehr, Gewitternacht.<<, flüsterte sie dann und drückte seine Nase nun etwas mehr an die seine. >>Tut mir Leid, dass ich so ein Mäusehirn war und mir so.. überflüssige Gedanken gemacht habe.<<, flüsterte sie und schmiegte ihren Kopf an seine Brust. Der Geruch von SchattenClan hing immer noch in seinem Pelz.

[bei Gewitternacht]

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Kleines Moor

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