Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Großes Erdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Großes Erdgebiet   So 16 März - 15:30

das Eingangsposting lautete :

Das große Erdgebiet wird so genannt, weil hier kaum Gras wächst. Dieser Ort wird von den Katzen zum Kämpfen und zum Anschleichen üben verwendet. 
Beute gibt es hier kaum, da es hier trocken ist und kaum Pflanzen zu finden sind. Allerdings kommt es hin und wieder vor, dass hier Kräuter wachsen, die es nirgendwo sonst gibt.
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Loki
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 16 Mai - 20:37


"Ich habe dir versprochen, dass ich dich finde. Und ich werde mein Versprechen halten, koste es was es wolle!"

Mythos

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Der Fremde stimme der deutlich freundlicheren Kätzin zu. Ich legte den Kopf schief. Waren alle Katzen so zufrieden, ja so glücklich mit ihrem Zuhause? Er meinte auch, sie würden um Beute kämpfen. Ich lauschte still der Namenserklärung. Der Kater, Stacheltal fragte mich dann nach meinem Namen. Eigentlich sah er nicht recht stachelig aus… Aber es würde alles seinen Charakter beschreiben. War mein Name auch so bedeutend? Ich nickte langsam und versuchte die Fremden Wörter zu verstehen. „Die jüngeren Katzen, das sind Schüler?“, fragte ich. Krieger waren vermutliche die Katzen, welche für ihren sogannten Clan sorgten. Horizontpfote schien etwas in Gedanken versunken. Dann aber fragte sie mich ebenfalls nach meinem Namen. Ich überlegte kurz. „Wenn Namen so viel über einen aussagen, ist es nicht besser sie keinem zu sagen? Sonst wissen andere ja einiges über einen oder?“, fragte ich blinzelnd. „Ich, nun ja. In meinem Käfig gaben sie uns keine Namen. Nur Nummern. Ich wurde Dreizehn genannt und er Vierzehn. Aber meine Mutter mag mir den Namen Mythos.“ Ich verstummte. Noch nie hatte ich meinen Namen ausgesprochen. .


Angesprochen: Stacheltal und Horizontpfote
Erwähnt: Stacheltal und Horizontpfote
Ort: etwa eine Schwanzlänge vor Stacheltal

@Loki

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 18 Mai - 11:25

Stacheltal
spricht mit Mythos @Loki und Horizontpfote @Kirschpfote

Der braune Kater lächelte ein wenig als er Horizontpfotes so leidenschaftliche Worte hörte. Sie mochte eine Traümerin sein, aber eines hatte er ihr schon weitergeben können, die Bindung an den Windclan.
Stacheltal bestätigte Mythos, dass Schüler die jungen, lernenden Katzen waren.
Auf Mythos nächste Worte schüttelte er kurz den Kopf “Nein, nicht wenn du stolz darauf sein kannst, wer du bist und was dich als Krieger ausmacht.“ erwiderte er. “Wenn ein Donnerclaner meinen Namen hört,  dann ist das nur allzu fair ihm gegenüber.“ Kurz pausierte er und grinste derweil fies und in Vorfreude seiner Pointe “ Dann hat er noch Gelegenheit seinen Schwanz einzuklemmem und auf einen Baum zu hüpfen.“ Die trockene Luft fuhr seine Schnurrhaare entlang und sein Schweif legte sich instinktiv um diie Schultern seiner Kleinen. Er hörte die Worte von Mythos doch prüfte währendessen mit leicht geöffnetem Maul die Luft. Schlangen krochen oft nachts auf dem warmen Sand, suchten nach Beute. Seine Tochter würde sicher irgendwann auf einem glatten Schlangenschwanz ausrutschen und dann einen tödlichen Kopfbiss bekommen. Stacheltal würde zusehen, dass sich dies nicht in seiner Gegenwart ereignen konnte.
Ein großer Vogel kreischte irgendwo in der Ferne und erwirkte,  dass in seinem Nacken  die borstigen Haare dem Himmel entgegen blickten. Es war zu gefährlich hier für zwei so kleine Katzen. Auf zwei von ihren zur selben Zeit aufzupassen war eine Herausforderung. Jederzeit könnte ein Uhu über die Ebene rauschen und Mythos von ihren wackeligen Beinen holen.  Da mochte ihr Wille noch so stark sein. -13- Er verarbeitete die Infos -Er 14- Da war wieder dieses “er“ und rief in Stacheltal die Erinnerung an das “Ich suche ihn“. Was auch immer die cremefarbene Kätzin mit sich trug, der Name passte perfekt zu ihr. Einige Mysterien schienen sie zu umgeben, als hätte ihre Mutter geahnt, dass dieses Junge für mehr bestimmt war als irgendwo hungrig elendig zu krepieren.
“Mythos,“ Mit bedeutend verengten Augen und leicht nach unten gebeugtem Nacken blickte er sie an “, ich biete dir einen Platz in meinem Clan an. Wenn du mir ein “Ja“ gibst, dann brechen wir sofort auf.“ Stacheltal richtete sich wieder zur vollen Größe auf. Er beobachtete jede ihrer Regungen. Er hatte ihr einen Platz angeboten, ohne das vorige Einverständnis von Wolkenstern. Doch Stacheltal hatte sich in den Sturkopf gesetzt dieses Junge zu einer tüchtigen Windclanerin zu erziehen. Der erfahrene Kater konnte einen Taugenichts von einem Löwenherz unterscheiden. Sollte sich irgendein Clankamerad wegen der Aufnahme dieses Jungen echauffieren, dann würde er ihnen schon zeigen, was eine Kralle war.
Niemand legte sich so einfach mit dem Willen Stacheltals an.
Doch nun hieß es zunächst die Antwort abwarten. Würde sie ablehnen oder diese einzigartige Chance mit beiden schwachen Pfötchen ergreifen?[/b][/b]
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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 19 Mai - 10:58



Horizontpfote

weiblich ;; Schülerin ;; Post 4


Freundlich hatte ich die Kätzin nach ihren Namen gefragt, den ich, genauso wie mein Vater, gerne kennen würde. Bei Stacheltals nächsten Worten musste ich leicht lachen.
Ich saß regungslos da und wartete auf die Antwort der kleinen Kätzin. Mein Kopf drehte sich ein Stückchen, als ich bemerkte, dass sich der Schweif meines Vaters auf meine Schulter legte. Ich lächelte und schnurrte leise.
Dann verabschiedete sich meine Aufmerksamkeit wieder. Ich fragte mich, wie die Kätzin überhaupt hier hergekommen war. Was hat sie wohl alles schon erlebt? Auch so coole Sachen wie Lilienstern?
Sofort wanderten meine Gedanken wieder zu der erfundenen Anführerin, dessen Abenteuer mir immer durch den Kopf gingen. Ja, ich war wahrlich eine Träumerin. Nicht eine Sekunde lang konnte ich bei der Sache bleiben, sonder ich driftete gleich wieder in meine erfundene Welt ab.
Ich schüttelte meinen Kopf. Bleib bei der Sache, verdammt noch mal! Schnell wandte ich mich wieder der Kätzin um. "Was ist ein Käfig?", fragte ich verwirrt. Ich hatte noch nie von diesem Wort gehört. "Hallo Mythos!", begrüßte ich sie fröhlich. "Das ist ein schöner Name. Ich mag ihn." Meine Augen funkelten begeistert. Und bei den nächsten Worten von Stacheltal nickte ich ebenfalls begeistert mit de Kopf.
"Ja, du kannst ja bei uns bleiben. Das wäre doch bestimmt schön, oder?"

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Angesprochen: Stacheltal (@Sichelzorn), Mythos (@Loki)
Erwähnt: Stacheltal, Mythos
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Loki
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 19 Mai - 13:39


"Ich habe dir versprochen, dass ich dich finde. Und ich werde mein Versprechen halten, koste es was es wolle!"

Mythos

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Ich lächelte kurz. Offenbar begann ich langsam zu verstehen. Auch schien er nun eher neugierig als feindselig. Zwar korrigierte er das mit dem Namen. "Also soll die Katze eine Chance haben zu fliegen?", fragte ich. Interssiert beobachtete ich ihn. Ich wollte verstehen, was er sage! Ein Kreischen am Himmel brachte mich dazu einen raschen Blick in den Nachthimmel zu werfen. Dann erklang erneut due Stimme des Kriegers. Er sprach meinen Namen aus und beugte sich vor. Ich kämpfte mich hoch und blickte ihn unverwandt an. Doch seine nächsten Worte nahmen mir die Stimme. Mein Kopf drohte zu platzen. Einem Clan anschließen? Ich? Ich wusste nicht, ob es eine gute Idee war, doch mir war klar, dass ich alleine sterben würde. So wue er gesagt hatte. Er bot mir Nahrung an. Ich würde zwar nicht frei sein, aber ich würde alles für ihn tun. Ich musste es einfach tun!
Wieder sprach die jüngere Kätzin. "Ich, ein Käfig ist etwas sehr schreckliches. Er sperrt dich auf kleinsten Raum ein und so bist du allem ausgeliefert..." Meine Stimme versagte. Ihre freundliche Stimme zauberte zwar ein Lächeln auf mein Gesicht, doch musste man mir die Trauer in den Augen ansehen. Ich sah wieder zu Stacheltal. " Ich werde euch begleiten", miaute ich entschlossen. Egal was jetzt kommen würde, ich würde es überstehen. Für ihn.
.


Angesprochen: Stacheltal und Horizontpfote
Erwähnt: Stacheltal und Horizontpfote
Sonstiges: Stachel kann sie gerne aufheben und tragen. Kannst sie da mitziehen wenn es dann besser passt.

@Loki

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   So 20 Mai - 16:15

Stacheltal
spricht mit Mythos @Loki und Horizontpfote @Kirschpfote

Der Windclankrieger nickte kurz angebunden und trotzdem mit einer gewissen Zufriedenheit. Kurzerhand glitt sein Schweif von der Schulter seiner Tochter und mit zu ihr gedrehtem Kopf wies er sie an: „ Bleib nah an meiner Seite, während wir zun Lager gehen und sei wachsam.“ Das letzte Wort wich zischend aus seinem Maul. Er konnte gerade jetzt keine träumerischen Fehltritte gebrauchen. “Bleib nicht zurück.“ schärfte er ihr abermals ein und nun trat er nah an Mythos heran. Sein großer Jopf trohnte überdem ihrem und seine Augen blickten zu ihr hinab. “ Ich hoffe du hast keine Flöhe.“ murrte er sie mit ernsten Augen an. Ohne ihre Erwiderung abzuwarten, nahm er sie behutsam, wie es für einen in Grobheit geübten Klotz eben  gerade möglich war, auf. Er schnippte mit dem Schwanz und trabte an.
Während er ranntw und dabei extra federnde und kleine Schritte machte, um das Junge nicht allzu durchzuschütteln, beobachtete er scharf Horizontpfote aus dem Augenwinkel. Seine Augen waren unruhig, der Geruch des Jungen unter seiner Schnauze überdeckte die Umweltgerüche. Er liebte dieses Territorium,aber genauso musste man ihm gegenüber misstrauisch bleiben.

---> Windclan Lager


out: Hab ich gemacht Loki :D
Ich warte nich auf Horizonts Post und dann poste ich im Lagee
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 25 Mai - 16:25



Horizontpfote

weiblich ;; Schülerin ;; Post 5


Immer noch betrachtete ich neugierig die kleine Kätzin. Wo sie wohl herkommt? Hat sie noch eine Familie? Und wieso sie wohl den Namen Mythos bekommen hat?
Doch ich ließ die Fragerei erst einmal sein, da ich die Katze nicht unnötig bedrängen wollte. Dafür würde später noch genug Zeit sein. Ich hoffte, dass sie sich dem WindClan anschließen würde!
Dann erklärte sie mir, was ein Käfig ist. Ich hörte zu, doch das was ich hörte, gefiel mir gar nicht. "Das-Das tut mir Leid.", murmelte ich. "Ich frag dich nicht noch einmal. Das hört sich wirklich schrecklich an." Meine Augen verdunkelten sich leicht vor Angst. Ich stellte mir vor, wie ich in so einem Ding drinnen sein würde und der Gedanke, eingesperrt zu sein, versetzte mich in Furcht.
"Toll.", sagte ich lächelnd, als Mythos sagte, dass sie uns begleiten würde. Ich folgte meinem Vater Stacheltal, welcher die Kätzin in der Zwischenzeit aufgehoben hatte. "Ich versuchs", sagte ich zu ihm und sah ihn ernst an. Ja, auch ich konnte meine Träumereien mal hinter mich lassen.
Dann folgte ich meinem Vater in Richtung WindClan Lager.

--->WindClan-Lager

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Angesprochen: Stacheltal (@Sichelzorn), Mythos (@Loki)
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 25 Mai - 17:29


"Ich habe dir versprochen, dass ich dich finde. Und ich werde mein Versprechen halten, koste es was es wolle!"

Mythos

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Offenbar hatte ich richtig gelegen. Diese Katzen töteten nicht. Ja, sie kämpfen aber sie töteten nicht. Und für dies empfand ich Achtung. Sie waren keine Monster. Ich verfolgte aufgeregt das Gespräch. Dann kam Stacheltal zu mir und hob mich mit einer Anmerkung zu Flöhen auf. Verwirrt runzelte ich die Stirn und blickte zu Horizontpfote. „Was sind Flohe?“, fragte ich neugierig. Ich spürte Stacheltals festen biss, welcher mich festhielt, als er mich schaukelnd über das Hochland trug. Diese entschuldigte sich für die Frage. Ich zuckte mit dem Ohr: „Schon gut.“ Dann leckte ich mir über das Maul und schmecke noch etwas von dem zartem Fleisch. Ich schaukelte weiter und ein neues Gefühl entstand in mir. Etwas, was ich schon zu lange nicht mehr entfunden hatte. Etwas, von dem ich nicht geglaubt hätte es wieder zu spüren.
Freude. Ich war glücklich. Glück dass es Katzen gab, dir mir auf meinem Weg halfen. Katzen die mich nicht töteten. Katzen, die ich mochte.
.


Angesprochen: Stacheltal und Horizontpfote
Erwähnt: Stacheltal und Horizontpfote
Sonstiges: auf dem Weg zum Lager

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Katniss
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 9 Jun - 13:45

Frostwolke

Post 3

-----> WindClan Lager

So schnell ich konnte lief ich aus dem Lager, ich hatte mich noch mal kurz umgedreht, um zu schauen ob Stacheltal mir folgen würde. Aber erleichtert stellte ich fest, dass er mir bis jetzt nicht gefolgt war. Ich suchte mir ein Plätzchen wo ich ungestört war und meinen Gedanken nach hängen konnte. Im Lager konnte ich dies nicht, da mir dort alles an Pinselstrich erinnerte. Dort hatte ich ihm meine Liebe gestanden und dort hatten wir auch unseren Streit. Dort musste ich mit ansehen, wie er aus dem Lager gelaufen ist und sich nicht einmal nach mir umgedreht hatte. Ich setzte mich und ließ meinen Kopf hängen. Vielleicht war ich nicht dafür geschaffen einen Gefährten zu haben und glücklich zu werden. Auch mein bester Freund Stacheltal, der mich immer versucht auf zu heiteren konnte mir dabei nicht helfen. Er verstand mich einfach nicht, ja er hatte eine Gefährtin gehabt und er hat Junge. Aber was hatte ich nichts, nicht einmal Junge. Vielleicht war dies auch besser so, die würden mich dann nur an Pinselstrich erinnern und ich wollte mir ja diesen Kater aus dem Kopf schlagen und vergessen. Er hatte sich für ein anderes Leben entschieden, wo ich nicht hinein passte. Aber ich verstand dies nicht! Aber ich sah auch nicht, wie Stacheltal, der eigentlich nur mein Freund war, vielleicht etwas von mir wollte? Aber ich war so in meine Erinnerungen vertieft, dass ich nichts wahr nahm auch dies nichts. Und schon rollten bei mir die Tränen, ich konnte meine Liebe einfach nicht vergessen und wollte dies auch nicht.

direkt:-
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jun - 18:16

Stacheltal

<---- kommt vom WiC Lager
geht zu Frostwolke und tröstet sie @Katniss

Ein braunes Geschoss schnellte über die Ebene, die Ohren flach angelegt, die Schnauze Heidegras streifend. Stacheltal rannte schnell und folgte seiner Freundin. Diese hatte vor ihn das Lager verlassen und manchmal das Tempo verlangsamend nahm er erneut ihre Spur auf. Das große Erdgebiet war, wie es sein Name schon sagte, ein weites Territorium. Daher konnte die Kätzin vielerorts stecken. Bald entdeckten er sie, gesäumt von dürren Büschen die sich der Sommerhitze trotzdem nicht ergaben und jedes Jahr erneut der widrigen Ungebung trotzten. Wie jene Büsche war auch Stacheltal. Zäh und stark.
Die dunklen Pfoten verschmolzen mit dem Untergrund und huschend und leise näherte er sich Frostwolke. Er achtete auf den Wind, lief einen kleinen Bogen und stand schließlich hinter einem der kaum grünen Dornenbüsche.
Er nahm etwas Anlauf, machte einen Satz und landete knapp neben der weißen Kätzin mit den grauen Tigerungen.
Ihre Vorderpfoten waren braun und sahen immer aus als habe sie in einem Schlammloch gegraben, er schmunzelte bei dr Vorstellung.
Als seine bernsteinfarbenen Augen, in denen der braune Pigmentfleck mit den vielen kleinen grünen Punktwn konkurrierte, sich zu ihrem Gesicht anhoben da sah er Wasser. Kleine Silberbäche flossen aus den grünen Tälern, den Augen seiner Freundin.
Sein Gesicht zog sich ärgerlich zusammen. Er hasste, wenn sie weinte und das wusste sie.
Stacheltal sagte nichts. Er saß neben ihr, zog sie an sich und hielt sie mit seinem durchtrainierten Körper. Er war kein Kater großer Worte, wenn es um Emotionales ging. Er legte sein Kinn auf ihren Kopf und murmelte sehr leise “ Ich hoffe der Typ verreckt gerade irgendwo.“ seine Kehle brummte unter dem tiefen Bass und kitzelte das Gesicht von Frostwolke.
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Katniss
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jun - 18:49

Frostwolke

Post 4


Da saß ich nun und dachte wie immer an Pinselstrich, der mir das Herz gebrochen hatte und wie von selbst, liefen dann bei mir die Tränen, die ich aber auch nicht versuchte auf zuhalten, warum! ich hatte nun mal mein Herz an diesen Kater verloren und nun war es gebrochen. So merkte ich auch nicht, wie sich jemand näherte. Ich bemerkte Stacheltal erst, als er sich neben mir niederließ und mich anschaute. Verwundert hob ich den Kopf und schaute meinen Freund an. Da muss er wohl meine Tränen gesehen haben, was mir aber nichts ausmachte. Sollte er es ruhig sehen! Dachte ich so bei mir. Ich merkte nur, wie er sein Kinn auf meinem Kopf legte und leise etwas zu mir sagte, was sich so anhörte, als der Typ sollte gerade irgendwo verrecken. Bei diesen Worten schauerte es mir, wie konnte meine Freund so etwas sagen. Aber trotzdem tat es mir gut, dass Stacheltal bei mir war. Mit ihm konnte ich über alles reden, nur wenn das Thema Pinselstrich zur Sprache kam, machte er dicht. " Ich hoffe nur du meinst dies nicht ernst?" Fragte ich Stacheltal leise " sonst könnte ich auf den Gedanken kommen, dass du ihn hasst." In meiner Niedergeschlagenheit lehnte ich mich jetzt an Stacheltal, ich wusste nicht was ich noch machen sollte. Auf der einen Seite würde ich gerne Pinselstrich aus meinem herzen verbannen aber auf der anderen Seite, hatte ich diesen Kater geliebt und nun war er einfach nicht mehr da." Was soll ich den deiner Meinung nach machen, Stacheltal? Soll ich mir einen neuen Gefährten suchen?", fragte ich offen zu Stacheltal " oder soll ich auch aus dem Clan verschwinden? Oder alleine leben, so wie du es machst. Aber du hast ja deine Jungen. Und was habe ich? Nichts, Stacheltal nichts habe ich außer meine Erinnerungen. Sag mir doch was ich machen soll?" Ich forderte nun Stacheltal heraus mir eine Antwort zu geben oder mir zusagen, was ich machen soll.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 15 Jun - 16:17

Stacheltal
unterhält sich mit Frostwolke @Katniss

Der braune borstige Krieger antwortete nicht auf ihre Frage, da er es als eine rhetorische auffasste und zudem nicht die Konsequenz seiner Antwort tragen wollte. Natürlich war ihm bewusst, das Frostwolke es nicht gutheißen würde, wenn er ihr bestätigte, dass er Pinselstrich hasste.
-Mieses verräterisches Rattengesocks- betitelte er den verschollenen Krieger und kratzte seine Krallen in die Erde. Nicht nur, dass der Kater seinen Clan im Stich gelassen hatte, sondern er hatte auch Stacheltals beste Freundin verletzt. Und jetzt musste er als Trostbeute herhalten. Eine tolle Aufgabe, da er ja so empathisch veranlagt war...
Also Stacheltal konnte nicht nachvollziehen, dass Frostwolke diesem Versager nachhing. Nichtsdestotrotz wollte er der schönen Kätzin beistehen.
"Also nun quatsch mal keinen Spatzendreck. Clan verlassen, damit scherzt man nicht." rügte er seine Freundin und doch schwang seine Besorgnis darin.
Er ließ seinen Kopf zurückgleiten von ihrer Stirn, sodass ihr Fell dort leicht abstand und sie noch neckischer, -noch verführerischer -aussehen ließ. Er räusperte sich leicht. Seine Männlichkeitshormone gingen momentan drunter und drüber. Bei Frostwolke wurde er total rallig und klares Denken war sehr anstrengend. Da war es nicht verwunderlich, dass der offensive Kater nun  mit einem wagemutigen Schritt um die Ecke brach "Schaffe neue Erinnerungen mit mir, schlaf mit mir,dann sehen wir ja wie lange dir Duweißtschonwer im Kopf bleiben kann." Mit leiser bassigen Stimme raunte er " Du willst dass ich dir sage, was du tun sollst. Leg dich hin und genieße es."
Jedes Haar seines Pelzes hatte sich leicht gesträubt. Sein Gesicht war so nah an ihrem dass er ihren warmen Odem mit seinem einfing. Er würde sehen ob sein forscher Akt angenommen oder abgewiesen wurde. Stacheltal wusste, dass Frostwolke immer seine Freundin bleiben würde, selbst wenn sie nun erfuhr, dass der Kater sie begehrte.
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 15 Jun - 17:06

Frostwolke

Post 5

Ich hatte Stacheltal eine Frage gestellt und eine Antwort ließ sich nicht lange von dem brauen Kater warten. Da er nicht gut auf Pinselstrich zu sprechen war, hörte ich nicht lange zu. Aber im Herzen wusste ich das mein Freund recht hatte und ich diesen Kater langsam vergessen sollte, was mir aber wirklich schwer fiel. Stacheltal nahm seinen Kopf von meiner Stirn und schaute mich dann so komisch an, das mein Fell an fing zu knistern. Was war nur los mit Stacheltal? Ging es durch meinen Kopf  und es ließ auch nicht lange auf eine Erklärung warten. Er meinte ich sollte mir eine neue Erinnerung schaffen. Aber wie? Und ich sollte mir den Kater endlich aus dem Kopf schlagen. " Wenn dies mal so einfach wäre, Stacheltal", miaute ich leise. Mein Schweif wischte sanft über den Boden und am Hinterteil von Stacheltal entlang. Da ich mir dabei nichts dachte, hörte ich weiter Stacheltal zu, wie er mir einen Vorschlag machte. Empört hörte ich dann, was er mir vorschlug. "Ja dies möchte ich ", miaute ich und war auf einmal verwundert, was er mir noch sagte. "Ich soll mich hinlegen?", miaute ich empört, " sag mal was hast du mit mir vor? Ich kann mir zwar denken, aber wir sind doch nur Freunde und unter Freunde macht man so etwas nicht." Nun stand ich auf, wenn er sich unbedingt mit mir paaren wollte, dann sollte ich wohl dieses Spiel mitmachen. Aber was dachte sich mein Freund! Er konnte sich doch nicht so einfach mit mir paaren und dann wieder übergehen, als wären wir nur Freunde. Jetzt strich mit meinem Schweif an der Flanke von Stacheltal entlang, mein Herz schlug etwas schnell und mein Fell fing langsam an zu kribbeln.Auch sah ich wie sein Fell sich langsam sträubte." Ich glaube du hast es dir genau überlegt, was du machen willst", miaute ich und schaute Stacheltal an. Dieser Kater war mir ein Rätsel, aber als Freund mochte ich ihn sehr gerne. Dies gestand ich mir in diesem Augenblick ein, als ich merkte, das mein Herz,mein Verstand und auch mein Körper dies wollten, was er eben gerade vorgeschlagen hatte. Jetzt war ich an der Reihe ihn zu reizen und so versuchte ich es mit meinem Schweif, den ich immer noch an seiner Flanke entlang strich. In der Hoffnung, der Kater würde aufstehen und ich könnte ihm zeigen, was ich noch alles mit meinem Schweif machen könnte.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 15 Jun - 18:07

Stacheltal
spricht/flirtet und kuschelt mit Frostwolke @Katniss

Das wunderschöne Geschöpf so nah an seinem Fell äußerte ihre Zweifel, doch Stacheltal leckte ihr vertraut über die Wange "Du wirst sehen wie einfach das ist." seine Stimme war überzeugt und seine Augen blickten so als würden sie in das Innerste der Kriegerin blicken.
Er grinste schief als sie meinte, dass sie gerne auf das Hören wollte, was er ihr vorschlug. Oh, sie hatte ja keine Ahnung, seine liebe Frostwolke. "Richtig."antwortete er lachend als er ihre empörte Frage vernahm. Sie war so süß, wie Honig, den er einmal in seinem Leben kosten durfte.
"Wer macht solche Vorschriften?" entgegenete er hartnäckig gegenüber ihrem Einwand.
"Du bist mir wichtig Frostwolke. Ich werde dich nicht verletzen. Wenn du auch heute 'nein' sagst, morgen wird daraus ein 'ja'." Er genoss wie ihr Schweif seine Flanke entlang strich. " Du weißt ja gar nicht wie lange ich das schon ersehne." sein Maul wisperte diesen Satz gefühlvoll ganz nah an ihrem Ohr. Sein Atem kitzelte ihre Haare und  wie er sich so ihr noch mehr näherte, fuhr er mit seiner rechten Pfote an ihrer Seite entlang. Er schmiegte seinen muskulösen Körper an ihren, während er aufgestanden war und langsam um die herum ging, ohne den Kontakt mit ihr abzubrechen. Tiefes Schnurren brannte in seiner Kehle. Seine beste Freundin erwiderte seine Berührungen und brachten die Leidenschaft des Windclaners nur noch mehr in Rage. Er musste an sich halten nicht gleich über sie herzufallen. Er hatte nach Erdenriss nie wieder eine andere Kätzin gehabt und wenn er eine wollte, dann war dies nur Frostwolke. Keine andere genügte seinen Ansprüchen, keine war wier sie. Keine lachte wie sie, keine konterte wie sie und keine schaute ihn an mit diesem Blick - wie sie es jetzt tat.
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 15 Jun - 18:23

Frostwolke

Post 6

" Und du bist dir da ganz sicher, dass es so einfach ist", miaute ich und sah den Kater an, seine Stimme klang so überzeugend, dass ich mich nicht widersetzen wollte, aber ich hatte auch eine eigne Meinung, die ich immer gerne vertrat." Ich weiß  nicht, wer solche Vorschriften macht", miaute ich verlegen. Dann hörte ich weiter zu und vernahm was er sagte." Ich bin dir also wichtig, schön dies zu hören, Stacheltal", miaute ich " und wie gut du mich kennst, aber ich glaube so gut auch wieder nicht. Bist du dir ganz sicher, dass ich heute nein sage und morgen ja? Darauf würde ich nicht wetten." Und ich merkte, wie er es genossen, als ich meinen Schweif an seiner Flanke entlang strich. Und ganz nah an meinem Ohr, wisperte Stacheltal mir zu, dass er dies schon lange ersehnte. "Aber doch nicht von mir?",empörte ich  "oder doch?" So stand nun der Kater auf ich hatte nun leichtes Spiel ihm zu zeigen, dass ich nicht auf dem Kopf gefallen war und genau wusste, was er von mir wollte. Ich ließ meinen Schweif jetzt an seine Hinterbeine entlang streifen. Und hörte dabei ein tiefes schnurren von dem Kater. Da mir dies noch nicht genug war, hielt ich inne und streifte jetzt mit meinen Schweif zwischen seine Hinterbein, dabei ging mein Herzschlag noch schnell, ich wusste jetzt genau auf was ich mich da einließ und das es kein zurück mehr gab, aber dies war mir egal. Ich wollte es auch mal erleben, was so viele Gefährten vor mir erlebt hatten und was ich vielleicht auch mit Pinselstrich erlebt hätte, wenn er nicht einfach den Clan verlassen hätte. Kaum kam mir der Name in den Kopf hörte ich mit meinem Schweif auf, zwischen den Hinterbeinen von Stacheltal zu streicheln, aber nur für kurze Zeit. Ich schüttelte den Kopf um den Namen wieder zu vergessen und dort weiter zu machen, wo ich aufgehört hatte. Also nahm ich meinen Schweif und strich wieder zwischen den Hinterbeinen von Stacheltal.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 18 Jun - 22:10

Stacheltal
spricht mit Frostwolke @Katniss

Vielleicht, vielleicht auch nicht, wir werden sehen.“ erwiderte der braune Kater. Doch irgendetwas in ihm sagte ihm, dass Frostwolke noch nicht soweit war. Sie hing noch zu sehr an diesem Pinselstrich, das spürte er mit jeder Faser seines vom Wind und Sturm gezeichneten Körpers. Frostwolke verwirrte ihn nicht nur mit ihrer Weiblichkeit, sondern ihre Worte, dass er sie gut kennen würde und dies dann aber wieder ihm aberkannte, ließ ihn in seinem Gang inne halten. Er stand noch inmer nah bei ihr, doch auf einen Schlag hatte er die Lust verloren.Wobei das eher die falsche Beschreibung war. Das Gefühl der Lust blieb, aber die Enttäuschung überwog. Er hatte geglaubt, dass seine Freundin langsam offen für etwas Neues war, aber seine Katzenkenntnisse ließen ihn manchmal im Stich. Er wandte sein Gesicht etwas ab, spürte ihren Schweif zwischen seinen Hinterbeinen, doch die Erregung drückte er nieder. Er hatte das Verlangen Monde lang kontrolliert, da könnte er er dies ohne Weiteres auch länger.
Stacheltal war ein Krieger der Stolz in seiner Brust pflegte. Er würde sich nicht damit abgeben, dass seine Freundin nur mit ihm die geschlechtliche Freude teilte, weil ihr ach so heiliger Pinselstrich nicht zur Verfügung stand.
Sanft aber bestimmt schob er ihren Schweif weg und distanzierte sich körperlich von ihr als sie ihren Kopf schüttelte als wollte sie einen bösen Gedanken wegbekommen “ Ich denke du bist noch nicht reif dafür. Pinselstrich sehe ich noch in deinen Augen.“ er kratzte kurz ein wenig angesäuert in der Erde. “Ich denke ich gehe mal im Lager nach dem Rechten, gucken. Er wollte ihr keine Zeit geben sich zu rechtfertigen. Wenn sie es tat, dann könnte er es nicht verhindern, aber er wollte es nicht hören. Trotzdem blieb er stehen. Auch wenn sie sich nicht gepaart hatten, so hatte es doch etwas zwischen ihnen etwas verändert.Seine Zuneigung zu ihr war immens, von Liebe sprach er zwar noch nicht nicht, aber sie gehörte zu seinem Leben.
Aber er wollte nichts erzwingen. Und leider hieß das für ihn, dass er sich distanzieren musste, damit er Abstand von seinem Gefühl gewinnen konnte. Er würde sich verstärkt auf seine Jungen und das Schülertraining konzentrieren.
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 18 Jun - 22:43

Frostwolke

Post 7

" Nicht vielleicht, Stacheltal", miaute ich und merkte, wie er sich von mir entfernte. Nun verstand ich die Welt nicht mehr, aber die Erklärung von Stacheltal kam dann sofort. Er sprach davon, dass in meinen Augen immer noch Pinselstrich zu sehen wäre. Ich schüttelte nur den Kopf. Ja meine Gedanken kreisten sich noch um Pinselstrich, aber mehr auch nicht. Er hatte mir nie gesagt, dass er mich liebte, davon hatte nur ich es getan. Aber die Stimme von Stacheltal wurde dann ernst, er meinte , er würde wieder zurück ins Lager gehen. " Stacheltal, dies meinst du nicht ernst", miaute ich jetzt aufgeregt " nur weil ich von diesem Kater gesprochen habe, brauchst du doch nicht gehen. Ich möchte doch den Kater vergessen und da kannst nur du mir helfen. Bitte Stacheltal geh nicht, verlass mich nicht auch noch, dann bin ich ganz alleine und wenn du dann auch noch deine Freundschaft zu mir kündigst, dann weiß ich nicht mehr was ich noch machen soll. Und dann hält mir hier im WindClan nichts. Bis jetzt warst du immer da, wenn ich dich brauchte und ich brauche dich. Du wolltest mir eine neue Erinnerung schaffen. Und was wird nun daraus?" Ich setzte mich, ließ den Kopf hängen und die Tränen liefen mir die Wange herunter. Wieder ein Kater, der nichts mehr von mir wollte. Was hatte ich nur an mir, dass Kater so abstoßend finden. Ich wusste es nicht, ich konnte nur hoffen Stacheltal würde seine Meinung ändern und bei mir bleiben. Ich brauchte doch diesen Kater, warum merkte er es nicht.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 18 Jun - 23:49

Stacheltal
@Katniss

Der Kater schaute Frostwolke zunächst bloß an. Aus seinen Augen, die in ihrer Bernsteinfarbe noch distanziert-abwartend, ein wenig misstrauisch sogar die Freundin betrachteten. Misstrauisch ihren Gefühlen gegenüber. Es hatte ihn in seiner Männlichkeit beleidigt, als sie seine offesichtlichen Flirts mit mehr Nüchternheit als offensichtlicher Erregung erwidert hatte. Oder hatte er sich getäuscht. Weibchen waren einfach zu... -einfach?- Nochmal. Weibchen waren schwer. Ja, sie waren schwer in vielerlei Hinsicht. Sie konnten schwer sein, wenn sie sich an dein Bein hingen, aber wenn sie dich nur als leidge Alternative behandelten, dann wogen sie das Doppelte. "Ach, du weißt das Ernst nicht mein Fachgebiet ist." knurrte er mürrisch und zynisch. Frostwolke, so ganz in ihrer Weibchenrolle hielt ihm eine Rede über Freundschaft und Co. Um ehrlich zu sein klangen ihre Worte mehr nach vielen Klängen. Stacheltal bewunderte wie facettenreich eine Stimme sein konnte. Mal schnellte sie empört in die Höhe, wurde ganz leise und erstickt, trotzig tief oder dumpf schnaubend. Frostwolke beherrschte ihre Stimme außerordentlich wunderbar. Wenn Stacheltal etwas sagte, dann klang dies meist im gleichen tiefen, immer leicht murrend erscheinenden Tonfall. Er konnte auch anders, aber nur bei besonderen Katzen, wie Frostwolke oder seinen Jungen.
"Für den Moment kündige ich unsere Freundschaft." miaute er und schien dabei von ihren Tänen ungerührt, doch sein Körper bewegte sich auf ihren zu. Vor ihr begann seine Zunge das salzige Elexier aus ihrem Gesicht zu lecken. "Denn wie du selbst gesagt hast, paaren mit Freuden, das entspricht wirklich nicht den Vorschriften und wozu das Risiko eingehen... Frostwolke lass uns in dieser Erinnerung keine Freunde sein." ob sie ihn verstand? Daran hatte er keine Zweifel. Sein sich verändernder Tonfall, wenn seine Stimme so leise und so gefühlvoll wie selten wurde, dann wusste seine Freundin sicher wieso.
Der Kater begann seine Wange an ihre zu schmiegen, blickte ihr tief in die Augen und seine Erregung zeigte sich offen in seinen Augen. Sein Schweif umringelte ihren und zog sie noch fester an sich, als galt es ein Revier an sich zu binden.
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 18 Jun - 23:56

Frostwolke

Post 8

Ich hatte mir alles von der Seele geredet und wollte damit Stacheltal bewegen bei mir zu bleiben. Im ersten Moment dachte ich würde wirklich gehen, aber es sah auf einmal nicht so aus, er blieb stehen und miaute mir zu, ob es mein Ernst sei und anschließend dachte ich würde mich verhören,als er meinte, er würde mir die Freundschaft kündigen. Nun wusste ich gar nichts mehr, aber ich sagte nichts weiter dazu und dachte mir nur mein Teil. " Ist okay, wenn du mir die Freundschaft kündigst", miaute ich leise und ich wusste ganz genau worauf der Kater aus war. Hatte ich ihn nicht vorhin darauf hingewiesen, dass es keine Paarung unter Freunde gab und nun kündigte mir dieser stachlige Kater die Freundschaft, damit er sich mit mir paaren konnte. Gut eingefädelt, dachte ich bei mir. " Wenn du es nicht möchtest, dass wir in dieser Erinnerung keine Freund sind, dann sind wir auch keine Freunde mehr. Aber ich hoffe doch später sind wir wieder Freunde." Der Kater kam immer näher und jetzt schmiegte er sogar seine Wange an die meine. Mein Herz schlug schnell,soll dies heißen, dass er nun doch bei mir bleibt und wir uns paaren. Vorfreude stieg jetzt in meinem Körper auf und ließ meine Haut leicht kribbeln. Mein Schweif hielt Stacheltal mit seinem fest, so als würde er mich an sich binden und mich nie wieder los lassen. Ich genoss diese Zärtlichkeit und fing laut an zu schnurren. Mein Kopf lehnte ich an den von Stacheltal und schloss kurzzeitig meine Augen, ich wollte noch mal seine Stimme hören, die in meinen Ohren sehr männlich klang. Nun war ich bereit mit Stacheltal eine neue Erinnerung zu schaffen, wie sie auch aussehen würde, dies wäre mir egal, es wäre aber meine Erinnerung und die wäre schön.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Gestern um 10:05

Stacheltal
-Vorspiel für die Paarung mit Frostwolke @Katniss

Sein zunächst vorgenommenes Abbruchkommando hatte seinen Sinn erfüllt, wenngleich er dies gar nicht beabsichtigt hatte. Frostwolke hatte dies verdeutlicht wie sehr sie an Stacheltal hing und sein Verlust ihr schmerzen würde. "Natürlich sind wir danach wieder Freunde." raunte er in ihr Ohr und leckte darüber. Er nahm ihren Duft in sich auf, war betört von ihren weiblichen Pheromonen, die nun die Luft um ihn herum zum zittern brachten. Noch eine Weile hielt er an sich, wollte sich nicht auf sie stürzen wie ein Raubtier und doch fühlte er sich genauso in diesem Moment.
Sein Schweif glitt von ihrem hoch zu ihrem Hinterteil und drückte mit Bestimmtheit und sanftem Blick aus den Bernsteinaugen auf dieses, um Frostwolke zu bedeuten sich nun flach hinzulegen.
Seine Pupillen weiteten sich und der Instinkt ging mit ihm durch sobald sie auf dem Boden lag. Mit einer schnellen Bewegung war er über ihr und liebkoste mit seiner Zunge die sensiblen Ohren. Dann wanderte sein Kopf hinab, zwickte sie hier und da sanft in das samtig getigerte Fell und schnurrte dabei. Er tat dies ihr zuliebe, denn er wusste, dass der Akt an sich für sie für einen kurzen Moment schmerzhaft sein würde. Doch das Vorspiel an sich sollte für sie ein schönes Erlebnis sein und auch danach wollte er noch für sie da sein und das schöne Gefühl der Verbundenheit allen körperlichen und vor allem den seelischen Schmerz vergessen lassen.

(ich baue dann einen kleinen Zeitprung ein, aber ich finde die Vorgänge bei der Paarung von Kazen kann man ja zumindest etwas schildern. Ist ja nichts Schlimmes bei :) )
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Gestern um 13:08

Frostwolke

Post 9

Auf meine Frage hin, ob wir später wieder Freunde seien, antwortete mir der stachlige Kater. Natürlich und ich atmete erleichtert auf . Ich hatte schon Angst, dass Stacheltal dann nichts mehr von mir wissen wollte. "Dann lass uns anfangen, Stacheltal", miaute ich " ich bin schon gespannt, wie diese Erinnerung sein wird." So ließ er endlich meinen Schweif los und drückte mit diesem auf mein Hinterteil, dies war für mich das Zeichen, mich vor ihm hinzu legen, was ich auch tat. Da mein Schweif nun frei war, konnte ich mit diesem wieder zwischen seine Hinterbeine entlang streichen, um seine Lust noch weiter zu steigern. Da ich dies aber noch nie gemacht hatte, was ich zufrieden dass mein Körper wusste, was er tat. Nun lag ich vor Stacheltal und wartete was nun passieren würde, als ich seine raue Zunge merkte, die mich liebevoll liebkoste an meinen Ohren. Dies rief bei mir ein schnurren hervor, dass erst ganz leise anfing und immer lauter wurde. Aber Stacheltal hörte nicht auf mit seinen Liebkosen, sondern zwickte mich jetzt sanft in mein Fell. Leicht stellte sich mein Fell auf und bis in den Fellspitzen fing mein Fell an zu knistern. Der Atem von mir schnell und mein Herz hämmerte gegen meine Brust, so etwas hatte ich noch nie erlebt und ich versuchte meinen Körper zu entspannen. Das Schnurren von Stacheltal klang in meinen Ohren, wie ein Liebeslied, welches er mir zu schnurrte. Ich ließ mich einfach fallen  und war gespannt was noch alles kam. In diesem Moment vertraute ich Stacheltal voll und ganz, da er mehr Erfahrung hatte, als ich. In meinem Kopf war für nichts weiter Platz, außer für dies was ich gleicht mit Stacheltal machen wollte. Dieses Umwerben von Katze und Kater genoss ich in vollen Zügen. Mein Schweif in der zwischen Zeit streifte immer noch zwischen Stacheltals Hinterbeinen und dabei bemerkte ich auch, wie angespannt Stacheltal war.

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