Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Großes Erdgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Großes Erdgebiet   So 16 März - 15:30

das Eingangsposting lautete :

Das große Erdgebiet wird so genannt, weil hier kaum Gras wächst. Dieser Ort wird von den Katzen zum Kämpfen und zum Anschleichen üben verwendet. 
Beute gibt es hier kaum, da es hier trocken ist und kaum Pflanzen zu finden sind. Allerdings kommt es hin und wieder vor, dass hier Kräuter wachsen, die es nirgendwo sonst gibt.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 8 März - 22:04

ABENDSONNE

Nach sanften Liebkosungen des Nacken´s begann ich das Schauspiel während ich bereits über meiner wunderschönen Gefährtin stand. Sie schnurrte genau wie ich, nur ich soweit ich es mit bekam lauter, aber für mich war das hier alles hier auch meines Wissen´s nach angenehmer. Nun packte ich ihren Nacken mit den Zähnen denn die Lust war mittlerweile soweit angestiegen dass ich nun beginnen wollte und auch Fuchsherz schien bereit, also drang ich ein. Automatisch packte ich den Nacken meiner Gefährtin fester, noch lauteres Schnurren war nun von mir zu hören während ich von Fuchsherz einen Schrei vernahm, doch ich machte eilig weiter. Bald schon war jedoch alles wieder vorbei, die Lust und Erregung erreichte ihren Höhepunkt und so ließ ich dann von Fuchsherz ab welche sich instinktiv begann zu rollen. Ich begann währenddessen mit einer schnellen Fellwäsche und beobachtete meine Gefährtin schließlich dabei wie sie im Schnee herum rollte und der Schnee begann sich in ihrem Fell zu verfangen. Schnurrend näherte ich mich hier, und schmiegte mich sachte an sie während ich sie betrachtete, es war unglaublich schön gewesen diese Nähe erneut mit ihr zu erleben und ich war einfach nur überglücklich Fuchsherz zur Gefährtin zu haben, sie war einfach perfekt...in allem...

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 10 März - 21:05


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Post No. #160 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Es dauerte eine Weile, bis die Kätzin wieder zu Besinnung kam. Nachdem sie fertig war mit dem herumrollen, fand sie sich im Gebüsch wieder, wo Abendsonne sich wieder ihr anschmiegte. Sie lächelte nur und versuchte dann aufzustehen. Ihre Pfoten waren noch etwas wackelig als sie versuchte den blätterlose Busch zu verlassen. In der Verfassung jagen, sollte sich als schwer herausstellen, aber irgendwann mussten sie auch etwas erbeuten. Ohne Futter würde es vermutlich ärger geben von Bienenflügel. Natürlich wollte Fuchsherz auch noch Ausschau nach Zaunkönigfeder halten, um Seeblüte davon zu berichten. Ob sie und Abendsonne überhaupt Spuren im Schnee finden werden? Schließlich war der Kater schon eine Weile verschwunden.



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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Do 10 März - 21:23

ABENDSONNE

Noch eine Weile rollte sich Fuchsherz weiterhin im Schnee herum, dennoch näherte ich mich ihr leise schnurrend und schmiegte mich leicht an sie wobei ich sie betrachtete. Sie lächelte und stand auf, auch ich erhob mich auf die Pfoten und sah wie Fuchsherz auf leicht wackligen Beinen da stand. ging es ihr gut? Sie ging weiter, verließ den Busch und ich folgte ihr, bleib an ihrer Seite und sah mich um als wir den Busch hinter uns gelassen hatten. Erneut sah ich zu Fuchsherz welche weiterhin dezent wackelig da stand, jagen würde sich so als etwas schwer heraus stellen...Vielleicht könnten wir ja dann nach Zaunkönigfeder Ausschau halten was Fuchsherz Seeblüte vorgeschlagen hatte, wieso eigentlich? Waren sie Freundinnen oder hatte meine Gefährtin dies aus Höflichkeit getan? Ich wusste es nicht genau, aber darauf kam es mir im Endeffekt auch nicht an, eher darauf ihn zu finden oder eben nicht, und dass wir mit Beute zurück kehrten da wir aufbrachen mir der Aussage jagen zu gehen. Wer hätte gedacht dass eine Jagd zu zweit zu dieser Situation führen würde? Es war unglaublich schön gewesen, auch wenn es nicht geplant war und hat mir sehr gut gefallen. Spaß hatte ich auch gehabt, doch wie ging es Fuchsherz? Ich wollte nun nicht nach fragen um sie nicht zu verletzen oder ähnliches also hoffte ich einfach sie würde mir mitteilen wenn etwas nicht stimmte und sah mich etwas in der Umgebung um bis Fuchsherz vielleicht etwas sagen würde was als nächstes ihr Ziel sei.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 14 März - 23:05


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Post No. #161 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Abendsonne hatte nichts mehr gesagt, blieb aber an der Seite der Kätzin. Fuchsherz überlegte, was genau sie beide jetzt machen sollten. Erst Zaunkönigfeder suchen und dann Jagen oder vielleicht sich auch aufteilen. Das Gebiet war schon riesig und dank der Blattleere gut übersichtlich. „Wenn wir Zaunkönigfeder suchen wollen, sollten wir uns vielleicht aufteilen. Der Schnee könnte allerdings schon Spuren bedeckt haben und der Geruch könnte auch schon sehr fahl sein", miaute sie und wusste nicht genau, was sie nun tun sollte. Ob der Krieger eine bessere Idee hatte oder es trotzdem versuchen würde? Natürlich würde er nicht einfach von ihrer Seite weichen, nur wegen einem Clankameraden, oder doch? Ob ich ihm sagen sollte, warum ich Zaunkönigfeder suche? Vielleicht würde diese Frage aber auch von ihm automatisch kommen.



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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 15 März - 0:00

ABENDSONNE

Schweigend verharrte ich an der Seite meiner schönen Gefährtin und betrachtete die Umgebung rund um uns herum. Fuchsherz hatte beim Verlassen des Lager´s erwähnt dass wir nach Zaunkönigfeder Ausschau halten sollten, doch bisher fehlte jede Spur des Kater´s, wohin er wohl gegangen ist? Macht er vielleicht bloß einen langen Spaziergang und Seeblüte macht sich unnötig Sorgen? Wer wusste das schon, also beschloss ich dass ich meiner Gefährtin einfach bei der Suche helfen würde, doch einen wirklich reinen Kopf hatte ich gerade nicht. Mein erster Gedanke galt nur Fuchsherz und dem was vor kurzem geschehen war, erst danach kam gerade die Suche mit Zaunkönigfeder genau wie das jagen, ging es Fuchsherz genau so? Nach einigen Momenten des Schweigen´s unterbrach die fuchsfarbene neben mir die Stille schlussendlich und sprach das Thema der Suche nach dem gesuchtem Kater an. Sie schlug vor dass wir uns aufteilten, dazu sagte sie dass der Schnee die Spuren sicher sehr verwischt hätte. Zwar hatte sie damit Recht, doch was das aufteilen betraf war ich ehrlich gesagt gar nicht begeistert von, es schneite und es war rutschig. Löcher in der Erde die von Kaninchen oder anderen Tieren stammten könnten leicht übersehen werden, schnell hatte man sich eine Pfote gezerrt oder ähnliches. Wegen der Bedenken zuckte ich etwas mit einem Ohr "Hälst du es für klug sich bei dem Wetter zu trennen? Es schneit, vielleicht verletzt sich einer von uns während wie voneinander getrennt sind. Ich würde vorschlagen wir gehen nicht alles gemeinsam ab, aber sollten uns nicht zu weit voneinander entfernen. Die Jagd würde ich hinten dran setzen, die Beute verschwindet nicht im Gegensatz zu den Spuren von Zaunkönigfeder. Achja, wieso suchen wir den Kater eigentlich?" trug ich Fuchsherz meinen Vorschlag vor und stellte ihr so gleich die Frage welche ich mir vorhin schon selbst gestellt hatte. War der Krieger etwa schon länger abwesend dass wir ihn nun schon suchten? Oder machte Seeblüte sich wirklich nur unnötige Sorgen? Ruhig wartete ich auf die Antwort meiner Gefährtin und war dabei jedoch aufmerksam und achtete darauf dass sich uns nicht näherte was nicht zu uns sollte.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 21 März - 0:05


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Post No. #162 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



„Eine gute Idee. Lass uns nur ein Bereich absuchen. Am Besten das Gebiet in Richtung Zweibeinerort", schlug Fuchsherz vor und wollte ganz sicher gehen, dass Zaunkönigfeder nicht zu den Zweibeinern lief oder von diesen entführt wurde. Natürlich mussten sie beide dann auch aufpassen, aber sie waren zu zweit und die Gegend war gut sichtbar trotz leichtem Schnee. Doch langsam wurde es auch dunkel. Schon Mondhoch? Nein. Durch die Blattleere wurde es schnell dunkel und sehr kalt. „Lass uns etwas in die Richtung gucken gehen und dann auf dem Rückweg jagen gehen und... ich... Ich suche Zaunkönigfeder für Seeblüte... Er kann doch nicht einfach fort sein", miaute sie zu ihrem Gefährten und lief etwas in Richtung Zweibeinerort.



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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mo 21 März - 0:20

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Fuchsherz schien meiner Meinung zu sein. Meinen Vorschlag schlug sie nicht ab und stimmte diesem sogar zu, machte auch gleich die weitere Planung wie wir nun bei der Suche vorgehen würden. Sie schlug vor in der Richtung des Zweibeinerorts zu suchen worauf hin ich nickte "Keine schlechte Idee. Vielleicht dachten diese dummen Zweibeiner mal wieder sie könnten sich in das Leben eines unserer Krieger einmischen" miaute ich ruhig zu meiner Gefährtin und sah in die Richtung in welcher besagte Kreaturen in ihrem Ort lebten "Ob wir dort wirklich fündig werden würden?" Eine Frage die bald beantworten werden könnte. Die Dunkelheit brach bereits herein, doch meinem Gefühl nach zu urteilen war es noch nicht wirklich spät, aber da fiel mir auch sofort ein dass es in der Blattleere immer früher dunkel wurde, doch weiterhin fiel der Schnee vom Himmel zu Boden. Bald würden alle Spuren wenn es überhaupt noch welche gab verdeckt und verwischt sein also sollten wir uns sputen. Ein eisiger Wind kam auf und überhaupt war es einfach nur bitter kalt geworden. Fuchsherz sprach erneut, ich sah sie an und vernahm ihre Worte, und als sie begann schon in die Richtung zu gehen wo wir suchen wollten reihte ich mich neben ihr ein "Also schauen wir dort nun nach und jagen auf dem Rückweg. Und nach Zaunkönigfeder suchen wir gemeinsam, wer weiß was jetzt wo es dunkel wird aus seinen Löchern kommt" sagte ich mir ruhiger aber auch teils besorgter und sanfter Stimme zu ihr. Sicherlich würde ich meine Gefährtin hier jetzt nicht alleine herum laufen lassen wenn einer unserer Krieger gerade anscheinend verschwunden war, oh nein. Wenn ich sie verlieren würde...eine Welt würde für mich zusammen brechen die niemand je wieder erbauen könnte...nein ich würde das nicht überstehen und somit alles tun Fuchsherz zu beschützen und vor Gefahr zu bewahren.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 23 März - 23:04


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Post No. #163 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Die Worte des Kater klangen logisch. Ob sie im Dunkeln überhaupt etwas finden werden? Es schneite immerhin ununterbrochen, wodurch Spuren verblassten und der Wind trug die Gerüche fort. Fuchsherz Optimismus vom Anfang, verwandelte sich in Pessimismus um und streute Unwohlsein. War es die Angst Seeblüte eine negative Nachricht zu überbringen? Hatte Fuchsherz überhaupt die Kraft, solch eine Nachricht zu überbringen? Während sie lief und suchte, dachte sie nach und das Sonnenlicht sickerte in den Horizont und verschlechterte die Sicht um einiges. Wie weit wollten sie gehen? Wann würden sie etwas finden? Ob Abendsonne schon etwas fand? Hoffnungsvoll, aber auch ängstlich sah sie zum Kater rüber, der nur einige Fuchslängen entfernt war.



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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 26 März - 20:48

ABENDSONNE

Der Schnee fiel immer weiter und der kalte Wind wehte mir durch´s Fell während ich an der Seite von Fuchsherz war und wir gemeinsam mit der Spurensuche begannen. Wir sprachen uns zu aller erst ab wie wir nun vor gehen wollten und ich war froh dass meine Gefährtin meinem Vorschlag zu stimmte sich nicht zu trennen sondern zusammen zu bleiben. Es wurde immer dunkler, die letzten Strahlen der Sonne die den Tag über durch die Schneewolken eh kaum zu sehen gewesen war verschwand am Horizont und tauchte das Territorium wie Fuchsherz und mich in Dunkelheit. Die Sicht wurde dadurch stark beeinträchtigt, fiel somit beinahe komplett weg als Hilfe bei der Suche und somit waren wir wohl auf unsere Nasen angewiesen. Aber auch dies machte das alles nicht einfacher oder gar besser, der Schnee und die damit verbundene Nässe verwischte viele Gerüche. Der Neuschnee verdeckte diese noch dazu, ich hasste es im Schnee Spuren zu suchen, aber Fuchsherz wollte für Seeblüte nach dem Kater suchen also würde ich ihr dabei helfen! Die Suche begann und wir gingen eine Weile, hier und da prüfte ich immer wieder die Luft dabei entfernten wir uns nie mehr als wenige Schwanzlängen voneinander weg falls Gefahr auftauchen sollte und darüber war ich auch sehr froh und erleichtert. Jedoch blieb ich auch nach einem guten Stück das wir gelaufen waren erfolglos und als ich mich an meine Gefährtin wandte begegnete mein Blick ihrem hoffnungsvollem aber auch ängstlichem Blick. Ich ging zu ihr und drückte mich leicht an sie "Alles wird gut" miaute ich sanft und sah sie warm an. Ich schenkte ihr ein leicht aufmunterndes Lächeln und hob die Nase als ein Windzug einen leichten Hauch eines bekannten Duftes herbei trug. Zaunkönigfeder! Ich stellte die Ohren auf und sah in die Richtung woher der Wind gekommen war "Hast du das auch gerochen oder bilde ich mir schon Dinge ein?" fragte ich meine Gefährtin während ich nah neben ihr stehen blieb und leicht hoffnungsvoll in die Richtung sah woher der Geruch gekommen war. Würde der gesuchte Kater nun wie auf ein Wunder im Schnee auftauchen? Dies war die erste und einzige Spur bisher, aber war ich mir auch wirklich sicher oder bekam schon Halluzinationen? Genau wegen dieser Unsicherheit hatte ich Fuchsherz nun gefragt ob sie es ebenfalls gerochen hatte. Wenn ja würden wir dieser Spur folgen, aber was wenn nicht? Wie würden wir weiter vor gehen?

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 8 Apr - 22:38


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Post No. #164 :: Chapter #4 ❝The Content of Life❞



Ihr Gefährte sprach ihr Mut zu, was Fuchsherz gut gebrauchen konnte. Gerade als die Kätzin wieder weiter suchen wollte, machte Abendsonne auf einen Geruch aufmerksam, der vermutlich von Zaunkönigfeder war. Konnte dies wirklich möglich sein? Konnte ein Geruch solange noch vorhanden gewesen sein? Hoffnungsvoll spürte auch Fuchsherz die Luft, doch konnte sie nichts erschnüffeln. Enttäuscht legte sie die Ohren an und betete zum SternenClan, dass Abendsonne sich nicht täuschte. Auch die Sonne war schon versunken und die Kälte wurde immer unerträglicher, selbst für sie, die ein mittellanges Fell hatte. „Bist du dir sicher? Aus welcher Richtung kam der Geruch?", erkundigte sie sich bei ihm und hoffte, dass es nicht zum Zweibeinerort führte. Dorthin konnten sie in der Nacht nicht gehen. Dies würde Bienenflügel nicht zulassen und beide waren schon sehr lange weg vom Lager.



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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 8 Apr - 22:57

ABENDSONNE

Ich sprach meiner Gefährtin Mut zu und anscheinend schien dies zu funktionieren. Sie sah schon etwas weniger pessimistisch aus und ich lächelte sie leicht an "Du hast eine gute Nase, wenn ihn jemand finden kann dann du" machte ich ihr noch als Kompliment und wurde jedoch aufmerksam als mir ein Windzug um die Nase wehte welcher einen bekannten Geruch mit sich brachte, Zaunkönigfeder! Sofort war ich Feuer und Flamme dass wir den Krieger vielleicht gefunden hatten, doch der Geruch war wirklich nur ganz ganz schwach gewesen und langsam befürchtete ich ich bildete mir dies ein. Fuchsherz Worte drangen an meine kalten Ohren "Ich weiß nicht genau...ich hätte schwören können ihn gerochen zu haben in dieser Richtung" miaute ich ihr zu und deutete in die Richtung des Territoriums wo es bald aufhörte und man dieses somit verließ. Es wurde nun endgültig immer finsterer und auch immer kälter, ich sah zu Fuchsherz "Ist dir kalt?" fragte ich sie leicht besorgt da wie schon eine ganze Weile unterwegs waren und stellte mich nahe neben sie sodass mein Fell ihres berührte um sie irgendwie zumindest ein wenig zu wärmen. Jedoch ließ nun der Schnee immer mehr nach und der Nachthimmel begann sichtbar zu werden wo die Sterne funkelten, ich lächelte leicht "Sieht das nicht schön aus Fuchsherz?" fragte ich sie leise und mit sanfter Stimme jedoch sah ich dann auch wieder sie an "Wenn dir kalt ist kehren wir ins Lager zurück. So Leid es mir tut das zu sagen aber alles deutet darauf hin dass Zaunkönigfeder das Territorium schon länger verlassen hat und auch nicht mehr hier war. Sein Geruch ist verdammt schal und ich habe ihn auch ewig nicht im Lager gesehen. Es tut mir leid Fuchsherz" sprach ich mit ruhiger Stimme und sah meine Gefährtin an. Einen Moment legte ich den Schweif um sie da ich nun nicht genau wusste wie sie auf meine Worte reagieren würde, also wartete ich ruhig ab und sah sie sanft an.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Apr - 21:01


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Auch Fuchsherz versuchte die Spur von Zaunkönigfeder aufzunehmen und atmete tief ein. Die kalte Luft stach förmlich in ihrer Lunge und viele Gerüche nahm sie auf. Kaninchen, Füchse, Hunde, Zweibeiner, sogar den schalen Duft von Monstern und auch sehr schwach den von dem genannten Kater. Es war wirklich sein Geruch, aber warum in der Richtung Zweibeinerort? Wurde er von ihnen gefangen? Vielleicht sogar von Hunden dorthin verjagt? Es konnte so viel sein. Das zittern wurde stärker durch den Gedanken und Abendsonne kuschelte sich besorgt an ihr Fell. „Ja... mir ist kalt und schwer, wenn ich daran denke, wie Seeblüte darauf reagieren würde", antwortete sie ehrlich und folgte seinem Blick zum Sternenhimmel. Sie nickte, als er fragte, ob die Sterne dort nicht schön seien. „Wunderschön", hauchte sie und schloss die Augen für einen Moment. Sie sollte es Seeblüte sagen. Niemand hat eine Lüge verdient, außer es rettet Leben. Die Kätzin lauschte aufmerksam zu was ihr Gefährte zu sagen hatte und öffnete dann die Augen. „Du musst dich nicht entschuldigen. Wir gaben unser Bestes und haben wenigstens nach ihm gesucht, statt ihn einfach für Tod zu erklären. Wir können nur zum SternenClan beten, dass er irgendwann heile wiederkehrt. Aber werden unsere Ahnen auch Augen und Ohren im Zweibeinerort haben?", sie machte eine kurze Pause und dachte darüber nach, doch konnte sie es sich schwer vorstellen und kehrte dann um. „Lass uns zurückkehren. Selbst der Hase traut sich bei dieser Kälte vermutlich nicht mehr raus. Mit leeren Pfoten ins Lager zu kommen, zieht uns nicht ähnlich, aber was erwarten wir in der Blattleere?", miaute sie und lächelte zu Abendsonne. Viel lieber wollte sie nur noch in ihr Nest und schlafen. Auch wollte sie noch zu Seeblüte und auch nach ihren Töchtern sehen. Langsam Seite an Seite, lief sie zurück ins Lager.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Apr - 22:31

ABENDSONNE

Gemeinsam begannen wir damit die eiskalte Luft der Nacht in uns auf zu saugen. Der winzige Hauch von Zaunkönigfeder´s Duft hatte meine Aufmerksamkeit erregt und natürlich hatte ich Fuchsherz sofort informiert. Nun prüfte auch sie die Luft welche so kalt wie sie war in den Lungen brannte doch auch sie schien genau wie ich nur diesen abgestandenen Geruch des Kater´s aus zu machen. Sein Geruch verschwand in den weiten des Territorium´s und es deutete darauf hin dass Zaunkönigfeder schon lange unsere Grenzen überschritten hatte. Doch nun sah ich erst einmal zu meiner Gefährtin, es war nun endgültig Nacht geworden und dazu bitte kalt also begann ich mir irgendwo doch Sorgen zu machen dass meine Gefährtin fror. Als ich mich dann nahe neben sie setzte spürte ich ihr Zittern und hatte somit schon die Antwort auf meine Frage ehe sie überhaupt zu sprechen begann. Dennoch sagte sie mir auch wörtlich dass ihr kalt war und sie fühlte sich auch schwer da sie daran dachte wie Seeblüte vielleicht auf die Nachricht reagieren würde "Ich verstehe was du meinst" sagte ich ruhig zu Fuchsherz und sah zum Sternenhimmel auf welcher nun wo es aufgehört hatte zu schneien sichtbar geworden war. Ein wirklich schöner Anblick womit ich mich auch gleich an meine Gefährtin richtete welche meinen Worten zustimmte und ein "wunderschön" hauchte. Als ich sie ansah hatte sie die Augen geschlossen, doch brannten mir Worte auf der Seele welche ich schließlich auch aussprach. Fuchsherz öffnete ihre Augen wieder und begann zu sprechen und ich lauschte ihren Worten in welchen sie mir unter anderem sagte dass ich mich nicht entschuldigen müsse da wir unser bestes gegeben hatten "Ich weiß es nicht, aber ich hoffe unsere Ahnen wachen über ihn wo auch immer er ist" sagte ich auf die Frage von Fuchsherz und sah ein weiteres mal einen Augenblick gen Himmel ehe ich die hübsche fuchsfarbene Kätzin wieder ansah welche nun sagte wir sollten zurück kehren "Du hast Recht. Aber wer ist bei dieser Kälte auch schon gerne draußen, und sonst kommen wir beide ja eigentlich nie mit leeren Pfoten heim. Die Blattleere mag uns wohl nicht" "Und wir waren mit was anderem beschäftigt gewesen" sprach ich sanft zu meiner Gefährtin und bekam diesen einen Gedanken in den Kopf bei welchem ich einen Moment lächeln musste. Das Lächeln was Fuchsherz mit jedoch zu warf war einfach zauberhaft und liebevoll sah ich die Kätzin meines Leben´s an und reihte mich neben ihr ein um ins Lager zurück zu kehren. Sicher würde meine Gefährtin gleich zu Seeblüte gehen und ich würde sie auch dort hin begleiten, sicher würde es keine leichte Aufgabe werden Seeblüte von Zaunkönigfeder zu berichten und weder Fuchsherz noch ich wussten welches Schicksal die Königin in unsere Abwesenheit erlitten hatte.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jul - 21:54

-->Das Windclanlager
Wolkenstern


Keuchend blieb die Kätzin stehen und sah in den Himmel. In ihrem Auge standen die Tränen und am liebsten hätte sie alles kurz und kleingeschlagen. Junge...ich, kann ich das überhaupt aktzeptieren? Vollkommen außer Atem blieb Wolkenstern auf der Stelle sitzen und fraß den Schock in sich hinein. Nein...sie brauchte Zeit, sehnte sich aber auch gleichzeitig nach Wärme und Geborgenheit. Jetzt wurde ihr auch klar, weshalb die Emotionen momentan so verstärkt hervortraten...Wimmernd drückte sich das Weibchen auf den Bauch und wagte keinen Blick dort zu verschwenden...Es war doch eh klar. Mittlerweile war ihr Bauch mehr gewachsen und zu verbergen ging bald wirklich nur noch schwer. Die Ängste stürzten wie eine gewaltige Flutwelle auf sie ein...Es war alles zu viel.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jul - 22:01

SCHATTENLÄUFER

<------- WiC Lager

Leider kam ich nicht all zu schnell voran. Die Wunde an meinem Rücken war anscheinend doch noch nicht wirklich verheilt und so bereitete sie mir von Schritt zu Schritt Schmerzen. Doch der Geruch von Wolkenstern hing klar in der Luft, war das der Geruch von Angst? Oder war es was anderes? Unsicherheit brannte wie ein loderndes Feuer unter meinem schwarz weißen Pelz und ich hoffte meine Gefährtin bald zu erreichen. Nach einigen Momenten des Laufen´s die mir ehrlich gesagt jedoch wie Monde vor kamen wurde ihre Duftmarke intensiver, meine Ohren schnellten nach oben. Ich kam ihr näher! Und ich witterte nicht den kleinsten Hauch von Gefahr oder einem Feind was mich erleichtert ausatmen ließ. Dann endlich, ich brach durch ein paar Büsche und konnte Wolkenstern endlich sehen, ihren unverkennbaren schönen Pelz. Doch wie die dort lag, das sah gar nicht gut aus. Sie drückte sich auf den Bauch, sie schien...geschockt? Traurig?`Ich wusste es nicht genau, auf die Entfernung war es schwer ein zu schätzen. Die Ohren also offen nach vorne geragt ging ich langsam auf sie zu und blieb ein oder zwei Schweiflängen vor ihr stehen "Wolkenstern?" fragte ich sie leise "Ich bins, Schattenläufer. Ist alles in Ordnung?" fragte ich noch sanft hinterher und musterte meine Gefährtin besorgt. Was quälte sie nur so sehr...tränen standen in ihren Augen...hoffentlich konnte ich ihr helfen...

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jul - 22:19

Wolkenstern


Noch immer blieb das Weibchen flach auf den Boden gepresst liegen, wie ein ängstliches Kaninchen, das sich vor einer Gefahr wegduckte. Vor was duckte sie sich eigentlich weg? Vor der kommenden Verantwortung? Vor der Gewissheit das ein zweiter Wurf von Jungen anstand? Zitternd schloss Wolkenstern das Auge und hob angespannt die Lefzen. Es bringt mir gar nichts jetzt so auszurasten...Aber es tut so gut, ich kann nicht anders, die Wut muss raus... Im Hinterkopf behielt die Kätzin immer den Gedanken das es an ihrer Trächtigkeit lag oder nicht? Völlig in sich vertieft bemerkte sie die Ankunft des Katers nicht. Zu laut rauschte das Blut in ihren Ohren, zu stark pulsierte das Herz in ihrem Brustkasten. Wieder flossen diese verdammten Tränen, konnten sie nicht einfach damit aufhören? Eigentlich gab es keinen Grund Angst zu hegen. Schattenläufer stand hinter ihr, die Heilerin, wahrscheinlich alle, doch trotzdem blockierte etwas im Inneren der Kurzhaarkatze, genau konnte sie es selber nicht sagen, dafür waren die Gedankengänge dahinter zu komplex und kompliziert. Langsam, langsam wurde es besser, vielleicht noch nicht perfekt, aber es war besser als noch vor wenigen Sekunden. Jemand rief leise ihren Namen. Verwirrung stand in dem Gesicht der Anführerin.
War sie nicht alleine? Wer wagte es ihre Privatsphäre zu stören?! Plötzlich brodelte siedend heiß die Wut in den Venen des Weibchens auf. Wie ein stark entfachtes Feuer sprang Wolkenstern augenblicklich auf, ruckartig und unnatürlich. Leise knurrend drehte sie langsam den Kopf und fixierte die Gestalt mit glühenden Auge. Der Zorn nahm der Anführerin die Sinne, das einzige was nun zählte war nun diesem Eindringling eine Lektion zu erteilen. "Wie kannst du es wagen?!", zischte die Weiße aufgebracht und schoss sogleich durch die Luft in der Absicht dem Fremden die Krallen in die Schulterblätter zu bohren, niemand hatte das Recht ihre Stille zu stören!

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Di 12 Jul - 23:29

SCHATTENLÄUFER

Flach geduckt lag meine Gefährtin dort am Boden, der Anblick lies meine Sorgen unter meinem Pelz nur noch mehr brennen. Was hatte sie bloß? Hatte Nebelhauch ihr irgendeine schreckliche Nachricht vom Heilertreffen überbracht? Oder was es schlimmer? War es die Trächtigkeit wobei wir beziehungsweise sie sich nicht einmal sicher war ob ja oder nein? Machte gerade die Antwort darauf sie fertig? Doch was war die Antwort? Nun kam zu der Sorge noch Neugierde hinzu, was quälte Wolkenstern so sehr? Langsam aber sicher wurde ich nervös, ich wollte zu ihr aber in was für einem Zustand befand sich Wolkenstern? War sie traurig? Enttäuscht? Wollte allein sein? Oder doch eine Schulter zum anlehnen haben? Durch warten würde ich es auf keinen Fall heraus finden also begann ich mich langsam auf sie zu zu bewegen, blieb aber mit etwas Abstand stehen und sah sie mit aufgestellten Ohren an ehe ich sie leise ansprach und fragte ob alles in Ordnung sei. Doch anscheinend war dies keine gute Idee gewesen...die hübsche Kurzhaarkatze sprang ruckartig und irgendwie auch unnatürlich auf die Pfoten. Ein leises knurren ertönte plötzlich von Wolkenstern und sie begann sich mir langsam zu zu wenden, die pure Wut stand ihr ins Gesicht geschrieben und verunsichert legte ich die Ohren zurück "Wolkenstern?" fragte ich leise doch diese zischte mich bloß an wie ich es wagen könnte. Was denn? Ich war verwirrt, verstand irgendwie nicht ganz doch ich wusste ich musste vorsichtig sein, doch ehe ich etwas großartiges tun konnte sprang meine Gefährtin mich an. Erschrocken weitete ich die Augen, spürte ihre Krallen in meiner Schulter und krachte zu Boden wobei mir ein starker Schmerz durch den Rücken schoss. Ich knurrte auf, jaulen wollte ich nicht und sah zu Wolkenstern auf. Dreht sie jetzt vollkommen durch?! Ihre Krallen und Zähne sind nicht zu unterschätzen, das wusste ich also musste ich etwas unter nehmen. Ohne die Krallen aus zu fahren legte ich meine Vorderpfoten um ihren Nacken und beförderte Wolkenstern mit aller Kraft die ich hatte runter von mir, ich ging mit der Bewegung und stand schließlich über ihr. Eine Pfote drückte ich ihr auf die Brust, noch immer ohne Krallen. Ich war nicht bereit dazu meine Gefährtin zu verletzen, auch wenn sie gerade vor Wut außer sich zu sein schien "Wolkenstern! Ich bin´s Schattenläufer! Wach auf!" rief ich obwohl sie direkt vor mir war. Doch wer wusste schon wie sehr sie in diese Wut, diesen Zorn vertieft war? Mit aller Kraft versuchte ich sie am Boden zu halten, jedoch schoss erneut ein Schmerz durch meinen Rücken wie ein Blitz und mein linkes Hinterbein so wie die Pfote mit der ich Wolkenstern am Boden hielt gab leicht nach und ich keuchte angestrengt als ich halb auf der Anführerin zusammen sackte. Das war für meine Wunde eindeutig viel zu viel Anstrengung, auf war sie zwar nicht gegangen und somit blutete sie nicht. Dennoch tat sie weh, und das gerade ziemlich heftig...hoffentlich erwachte Wolkenstern aus ihrer Rage, so hatte ich keine wirkliche Chance gegen sie und verletzen...nein...das könnte ich nicht...

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Jul - 14:11

Wolkenstern


Tief in Schweigsamkeit gehüllt starrte das Weibchen auf den Boden. Stumm tropften die Tränen herab und hinterließen dunkle Flecken auf der weichen Erde. Jede angehende Mutter hätte sich gefreut und ich? Ich werde vor Angst fast wahnsinnig... Ein gequältes Wimmern löste sich aus ihrem trockenen Hals und verlor sich in der kalten Luft. An sich war die Vorstellung verlockend, mal wieder wuchs neues Leben im Inneren der Kätzin heran, ihr wart eine neue Chance gegeben, doch aufkommende Panik machten die zarten Anfänge einer Freude sofort zunichte. Nebelhauchs Worte rumorten in ihrem Schädel umher. Ruhe...bleib ruhig, niemand hat dich dafür niedergemacht...Selbst Nebelhauch- Langsam, sehr langsam gelang es Wolkenstern ruhiger zu werden, zwar strömte noch immer ein Rest ihrer vergangenen Wut durch die Adern, doch es war annehmbar. Innerlich regulierte sie ihr Temperament herunter. Die Stille tat der Seele gut, noch ein weniger mehr und- Leise rief jemand den Namen der Anführerin. Verwirrung überrollte wie eine Welle das Gesicht der Weißen, etwas undefinierbares leuchtete in ihrem erhaltenen Auge auf. Gerade noch war es so wunderbar still gewesen, sie hatte ihren Geist entspannen können und war auf dem besten Weg gewesen sich zu beruhigen, nun flammte der Zorn erneut auf, breitete sich rasend schnell in ihren Venen aus.
Knurrend schoss das Weibchen herum und begann die Gestalt wütend zu fixieren. Wer nur hatte den Mumm die Ruhe der Anführerin zu stören? Sie machte sich nicht mal die Mühe den Gegner genau zu inspizieren und ging stattdessen gleich zum Angriff über. Seltsam ungelenk raffte sich Wolkenstern auf und schoss sogleich durch die Luft, die Krallen kampfbereit ausgefahren. Dir werde ich zeigen was es heißt meine Privatsphäre zu stören! Triumphierend zischte das Weibchen auf als der Eindringling von ihrem Gewicht zu Boden gerissen wurde, mit Jungen zusätzlich im Schlepptau war die Kätzin um einiges schwerer, was allerdings auch räudige Kurzatmigkeit mit sich brachte. Einen kurzen Moment verlor sie die Aufmerksamkeit als die Kraft die Kätzin bereits wieder verließ, sie spürte die Zähne des Fremden an ihrem Nacken und wurde heruntergerissen. Die Luft wurde aus ihren Lungenflügeln gepresst als der Körper hart auf dem Boden aufkam, das zusätzliche Gewicht war der Kurzhaarkatze bis zu diesem Moment noch nie so stark aufgefallen wie jetzt. Hechelnd funkelte Wolkenstern den Fremden an und wurde von einer Pfote auf den Boden festgehalten. Aus ihrem Auge sprach stumme Wut und unbändige Angst, alles ineinander verwirbelt ergab es einen schon fast irren Ausdruck.
Worte drangen schwammig durch das laute Rauschen hindurch. Verwirrt hielt sie inne. Sie solle aufwachen? Schattenläufer? Was passiert hier?! Ein Ruck lief durch den Körper der Kätzin, der Blick klärte sich auf. Warum befand sie sich auf dem Rücken, mit einem erschöpften Schattenläufer auf dem Bauch, im großen Erdgebiet? Alles was zuvor passiert war wurde von der Realität zurückgeholt. Erschrocken zuckte die Anführerin zusammen und konnte das Auge nicht daran hindern erneut zu Tränen. Ich habe meinen Gefährten angegriffen...ich habe es tatsächlich gewagt. Schockiert arbeitete sie sich unter dem Kater hervor und drückte sich fest an ihn, das Herz raste der Kätzin in der Brust. "Es, es tut mir leid...Es tut mir leid, ich weiß nicht was in mich gefahren ist...", murmelte Wolkenstern mit tränenerstickter Stimme und drückte ihm die Nase ins Nackenfell. Konnte er überhaupt verzeihen? Wer wollte schon solch eine unberechenbare Gefährtin haben? Schluchzend ließ die Kurzhaarkatze ab und versank in einem zitternden Fellhaufen. Das Leben war einfach nur zum Kotzen.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Jul - 17:15

SCHATTENLÄUFER

Mit Wolkenstern stimmte etwas ganz und gar nicht. Sie zitterte und wimmerte, der Geruch von Angst ging von ihr aus doch wieso? Was war im Heilerbau geschehen? Immer wieder dachte ich an das Heilertreffen, hatte es eine schreckliche Prophezeiung für den Clan gegeben die die Anführerin so aus der Bahn warf? Oder war es doch die unbestimmte Trächtigkeit? Hatte sie erfahren dass Junge erwartet? Oder eben genau das Gegenteil und dies machte sie jetzt so fertig? Ich dachte an das Gespräch im Heilerbau zurück, sie hatte gesagt dass sie wenn sie Junge erwartete zum zweiten mal das Gesetz brach...aber sie wusste doch dass ich hinter ihr stehe, egal was geschieht? Ist es vielleicht doch etwas ganz anderes was ich nicht einmal erahnen kann? Naja, jedenfalls hatte ich jetzt genug nach gedacht, langsam näherte ich mich meiner Gefährtin und erkannte als ich näher kam Tränen in ihren Augen. Ist es so schlimm? Ich konnte einfach nicht anders und sprach sie nun an, gab mich dabei zu erkennen und hoffte sie würde mich ansehen. Das tat sie auch...doch ein knurren war deutlich zu hören und blinder Zorn funkelte in ihrem gelben Auge als sie mich ansah. Erneut sprach ich leise ihren Namen, was hat sie? Doch ehe ich mich weiter fragen konnte schoss die hübsche Kurzhaarkatze auf mich zu. Ruckartig legte ich die Ohren an und riss die Augen erschrocken, beinahe entsetzt auf. Ihre scharfen Krallen bohrten sich in meine Schultern als sie mich zu Boden riss und starker Schmerz durch meinen Rücken schoss "Das tat weh...ich muss sie beruhigen aber wie?" Ich wusste es nicht, was ich jedoch wusste war dass ich sie von mir runter bekommen musste, Wolkenstern ist eine gefährliche Gegnerin im Kampf und anscheinend hat sie gerade keine Kontrolle über sich. Ob sie mich töten könnte und würde in diesem Zustand? Schnell verwarf ich diese Frage und ging satt weiter nach zu denken in den Angriff über. Ohne die Krallen aus zu fahren legte ich die Pfoten um ihren Nacken und zog sie zu mir runter, geschickt packte ich mit den Zähnen ihren Nacken und brachte meine gesamte Kraft auf um Wolkenstern zu Boden zu reißen und über ihr zu stehen. Hechelnd funkelte meine Gefährtin mich an als ich ihr eine Pfote auf die Brust drückte um sie am Boden zu halten, noch immer nutzte ich keine Krallen denn ich würde sie niemals verletzen wollen. Purer Zorn und schreckliche Angst leuchteten in ihrem Auge und mir war bewusst dass sie dies gerade nicht mit vollem Verstand tat, also begann ich damit etwas zu sagen. Ich rief ihren Namen, dazu dass ich, Schattenläufer es sei und sie aufwachen sollte. Jedoch konnte ich mich kaum noch aufrecht halten. Die Wunde an meinem Rücken sorgte für so verdammt heftige Schmerzen und erschöpft sank ich halb auf meiner Gefährtin zusammen und keuchte angestrengt "Ich kann nicht mehr..." ging es mir durch den Kopf und sah mit glänzenden Augen zu Wolkenstern, ihr Blick..er war anders, klarer...ein gutes Zeichen oder? Plötzlich zuckte die Anführerin zusammen und Tränen standen in ihren Augen ehe sie diese verließen und die Wangen hinunter rollten. Meine Schultern brannten und Blut tropfte ein wenig heraus, ihre Krallen waren wirklich nicht ohne...Plötzlich arbeitet sich Wolkenstern unter mir hervor, ich nahm die Pfote von ihrer Brust und kaum war sie weg sackte ich zu Boden. Einen kurzen Moment später drückte sich Wolkenstern fest an mich und entschuldigte sich bei mir mit tränenerstickter Stimme. Sie sagte sie wüsste nicht was in sie gefahren ist und drückte ihre Nase in mein Nackenfell, jedoch nicht lange. Schluchzend ließ sie plötzlich von mir an und sackte in sich zusammen, nein, das konnte ich nicht sehen. Unter Schmerzen weswegen ich leise knurrte raffte ich mich in eine sitzende Position auf und näherte mich meiner Gefährtin bis ich mich an sie drücken könnte. Meinen Schweif wickelte ich um sie und ich begann ihr beruhigend und sanft den Nacken zu lecken, dann zwischen den Ohren über den Kopf. Zwar sorgte das runter beugen für noch mehr Schmerz und aus der Wunde an meinen beiden Schultern tropfte ein wenig Blut aber das war mir egal, sie brauchte mich doch jetzt... "Hey, ganz ruhig Wolkenstern...alles ist gut" flüsterte ich mit sanfter Stimme und leckte ihr weiter zwischen den Ohren über den Kopf um sie zu beruhigen, dennoch war ich ziemlich fertig. Die Situation war heftig gewesen, körperlich wie psychisch aber für sie würde ich solche Situationen millionen mal durch leben...meine Vorderbeine mit denen ich mich in der sitzenden Position hielt zitterten...man erkannte wohl deutlich wie erschöpft ich war. Am Ende meiner Kräfte doch aufgeben war für mich nichts. Ich würde für sie da sein solange sie es brauchte und hoffentlich erfahren was dafür gesorgt hatte sie so aus der Fassung zu bringen. Doch dies fragte ich nicht jetzt sofort nach, erst einmal musste meine Gefährtin zur Ruhe kommen, das war das wichtigste.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Jul - 18:12

Wolkenstern


Der Wut war pure Angst gewichen. Sie spiegelte sich wie eine sonnenbeschienene Wasseroberfläche in dem gesunden Auge des Weibchens. Außer sich vor Sorge entschuldigte sich Wolkenstern und konnte nicht verhindern erneut zu Versinken. Die Schluchzer drangen aus ihrem fest zusammengebissenen Maul, suchten sich ungehindert einen Weg nach draußen. Erst Recht war es um sie geschehen als sein Blut der Anführerin ins Blickfeld trat. Geschockt riss die Weiße das Auge auf, automatisch klappten die Ohren ab. Daran bin ich Schuld...ich habe meinen Gefährten bluten lassen. Ich bin ein Monster... Stimmen drangen in ihren Schädel ein, Trauer legte sich wie eine schwere Decke über das Gemüt der Trächtigen. Leises Knurren ließ sie zusammenzucken. Wegen mir muss er Schmerzen erleiden, wegen mir- Schattenläufers Worte unterbrachen den finsteren Gedankengang der Anführerin. Sanft meinte er alles wäre gut. Entsprach dies der Wahrheit? Unsicher zuckte ihr Schweif hin und her, zumindest versuchte er es, da er fest im Griff ihres Gefährten lag. "N-nichts ist in Ordnung...ich habe versucht dich anzugreifen und habe dich verletzt, das kann und will ich mir nicht verzeihen.", zischte Wolkenstern hasserfüllt. Ja, in diesem Moment hasste sie sich für ihre rücksichtslose Aktion und wusste nicht ob das Vertrauen, wie es vorher bestand, je wiederkommen würde.
"Es kann nicht sein das ich wegen reinen Emotionen zu solch einem Monster werde, ich kann das nicht akzeptieren...Ich.." Im letzten Satz brach ihre Stimme und erneut vergrub das Weibchen den Kopf zwischen den Pfoten. Ruhe. Eine ausgelöste Wolkenstern brachte beiden nichts. Tief atmete die Kurzhaarkatze durch und hob den Blick. Es fiel ihr unglaublich schwer, obwohl sie die Reaktion darauf kannte. Unglaublich lang war es her gewesen als die Kätzin selber Junge gehabt hatte...Ihr beiden Letzten waren nun Kriegerin und Heilerin...Nun sollte sich alles wiederholen? Seufzend stand sie auf. Nein, es brachte nichts, es musste raus und danach musste Schattenläufer schnell wieder in den Anführerbau...Er litt, länger als nötig wollte es die Anführerin nicht mitansehen. Das Herz der Weißen wurde beinahe zerstört als er wie ein Häufchen Elend dort auf dem Boden lag...Erst ihrer heftigen Attacke ausgesetzt und dann noch das emotionale Desaster. Ein heftiger Schmerz durchzog deren Brustkorb. Schweigsam inspizierte sie ihren Bauch, zu beiden Seiten war er angeschwollen, stärker als zuvor. Schweigsam sah Wolkenstern kurz in die Ferne und fing anschließend an: "Ich war bei Nebelhauch...und was soll ich sagen, wir sind bald nicht mehr alleine...", maunzte das Weibchen leise. Mit einem schiefen Grinsen sah sie auf ihren Gefährten herab.
"Ich hatte furchtbare Angst, immer noch obwohl wir es geklärt hatten..." Es war genug. Langsam sank die Kätzin wieder herab und begann ihm die Wunde zu säubern. Erleichterung durchströmte ihren Körper, es war gesagt, wie würde es nun weitergehen? Irgendwo spürte sie das der Krieger keine Abneigung dem gegenüber zeigen würde, schließlich war er an dem "Unfall" mitverantwortlich. "Bin gespannt wie das ausgehen wird...Wir zwei Chaoten...", murmelte Wolkenstern leise und konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Wo sollte das nur hinführen, würde die Kätzin weiterhin so stark emotional reagieren würde die Trächtigkeit das reinste Abenteuer werden, doch mit solch einem Kater an der Seite konnte es nur gut werden. Die Augen halbgeschlossen begann sie von ihrer zukünftigen Familie zu träumen...Mit Blitzflamme und Samtbriese. Ich hab die beiden noch nicht informiert...Sollte ich wohl demnächst machen... Der Gedanke daran stimmte die Anführerin etwas unsicher, immerhin wusste sie nicht wie beide reagieren würden. Die Sorgen klangen schnell ab und sie versank schnell wieder in jener glückseligen Trance.

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Mi 13 Jul - 18:52

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Aus dem Zorn der gerade noch in ihrem so schönen gelben Auge geleuchtet hatte wurde pure Angst. Was hatte sie nur? Lange nachdenken war jedoch nicht denn als sich ihr Blick klärte gaben meine Kräfte nach und ich sackte auf halb auf meiner Gefährtin nieder. Ich keuchte angestrengt und erschöpft, wieso tut das nur so weh?! Ich spürte wie Wolkenstern unter mir weg wollte, also ließ ich sie los und als sie weg war ließ ich mich zu Boden sinken und bemerkte wie Wolkenstern sich nun an mich drückte. Zitternd atmete ich aus, es war vorbei...sie war wieder da...und ich am Ende. Schluchzend lag die hübsche Kurzhaarkatze da, ne, das ging absolut nicht, den Blick auf sie gerichtet sah ich den Schock in ihren Augen als sie meine Schultern entdeckte wo mich ihre Krallen verletzt hatten. Ihre Ohren klappte sie sofort ab und ich wusste sie brauchte mich, dachte ich zumindest. Also begann ich mich auf zu setzen, biss die Zähne zusammen und knurrte vor Schmerz doch erreichte ich die gewünschte Position endlich und drückte mich nun an Wolkenstern welche nach zu denken schien. So wie ich sie kannte machte sie sich gerade selbst fertig also leckte ich ihr sanft zwischen den Ohren beruhigend über den Kopf ehe ich in sanftem Ton sagte dass alles gut sei. Den Schweif fest mit ihrem verschlungen spürte ich die unsicher Anspannung in diesem als er hin und her zucken wollte was durch meinen Griff verhindert wurde. Zischen meinte Wolkenstern dass nichts in Ordnung sei, sie habe mich angegriffen und verletzt und dies könne sie sich nie verzeihen. Der Hass auf sich selbst war deutlich zu hören, meine Ohren zuckten doch ich wollte ihr zu Ende zuhören ehe ich etwas sagte. Sie fuhr damit fort dass es ja nicht sein könnte dass sie wegen reiner Emotionen zum Monster wurde, dies könne sie nicht akzeptieren und zum Schluss begann sie einen Satz mit "Ich..." aber vollendete diesen nicht. Stattdessen vergrub sie den Kopf zwischen ihren Pfoten und sanft ruhte mein Blick auf ihr, erneut beugte ich mich zu ihr und leckte ihr über eines der angelegten Ohren "Ich verzeihe es dir. Und du bist kein Monster Wolkenstern, auf gar keinen Fall. Du bist eine wundervolle Katze mit so vielen verschiedenen Seiten. Du hast schon viel durch gemacht da ist es normal dass Emotionen einen schnell mal so aus der Bahn werfen können. Aber du sollst wissen dass ich auch dies an dir liebe, ich nehme dich wie du bist und wenn du deine Krallen noch tausende male an mir wetzt, ich wäre dir nie böse da ich weiß du bist außer dir. Ich habe es in deinen Augen gesehen, diesen blinden Zorn...es ist ok Wolkenstern wirklich. Ich habe schlimmeres hinter mir und dank dir etwas was ich von ganzem Herzen lieben kann und will..." sprach ich ihr in sanftem Ton zu und hoffte sie würde sich nicht selbst hassen oder ähnliches. Dann herrschte eine Weile Ruhe, dies war wohl auch etwas was Wolkenstern gerade brauchte und so schwieg ich nun bis sie tief einatmete und den Blick dann wieder hob. Mit einem Seufzen erhob Wolkenstern sich plötzlich, ich sah zu ihr auf, wollte ebenfalls aufstehen aber meine Vorderbeine gaben nach so dass ich am Boden blieb. Oh man...das war echt alles etwas viel gewesen, etwas sehr viel...aber hey, Wolkenstern war wieder bei sich. Das war es wert...Den Blick auf sie gerichtete sah ich zu ihr auf, konnte beobachten wie sie ihren Bauch ansah und dann in die Ferne ehe sie leise etwas maunzte "Ich war bei Nebelhauch...und was soll ich sagen, wir sind bald nicht mehr alleine..." Mit einem schiefen Grinsen sah sie auf mich herab, meine Ohren richteten sich gerade auf "warte, was? Sie war bei Nebelhauch und wir sind bald nicht mehr alleine? Heißt das etwa...dass die Trächtigkeit nun bestätigt ist? Das...ist ja toll! Aber wie sah Wolkenstern das?" Ich sah meine Gefährtin an, ich musterte sie und lächelte sanft als ich ihren Bauch sah "Sie erwartet also wirklich Junge...meine Jungen...unsere Jungen..." ich drückte mich sanft an ihre Seite und lauschte ihren Worten. Sie hatte furchtbare Angst, noch immer obwohl wir es geklärt hatten, dann sank sie wieder zu Boden nur um sich dann um meine Wunden zu kümmern. Sanft sah ich sie an und nutzte den Moment sie wieder auf meiner Höhe zu haben. Ich leckte ihr über die Ohren "Es ist vollkommen in Ordnung Angst zu haben, du kannst mit mir immer darüber reden. Und eines solltest du wissen. Ich bin...über diese Neuigkeit wirklich glücklich" miaute ich leise und sanft und begann zu lächeln "Ich habe mir für mein Leben immer gewünscht eines Tages Junge zu haben, es gab für mich immer nur dich. Und obwohl ich niemals gedacht hätte dass du jemals meine Gefährtin wirst geschweige denn mal Junge von mir erwartest..." ich schnurrte sanft "Sie uns jetzt an. Wir sind nun schon einige Monde Gefährten und du bist trächtig...es macht mich wirklich unglaublich glücklich und ich freue" sanft wickelte ich meinen Schweif ein wenig enger um den ihren "Du hast Angst, ich weiß...aber ich werde immer für dich da sein. Wenn du Angst hast teil deine Ängste mit mir. Ich werde dich deswegen nicht für schwach halten oder ähnliches, sondern versuchen dir zu helfen, dich zu stärken und dir deine Angst zu nehmen. Vertrau mir Wolkenstern, ich würde die niemals etwas böses wollen" sprach ich sanft weiter und war einfach froh darum dass alles wieder gut schien. ganz zum Schluss murmelte die hübsche Kurzhaarkatze schließlich dass gespannt sei wie das ausgehen würde, mit uns zwei Chaoten. Sie lachte leise und auch ich schnurrte belustigt drauf los "Wir zwei sind wirklich Chaoten, aber ich bin mir sicher wir meistern das" miaute ich sanft und lächelte und schmiegte mich sanft etwas an meine Gefährtin und leckte ihr über den Kopf, dann über die Wange "Ich Liebe dich Wolkenstern..." flüsterte ich sanft und löste meinen Schweif etwas von dem ihren um ihn dann auf ihren Bauch zu legen "Wir schaffen das zusammen ok? Ich habe dir schon mal gesagt, ich stehe hinter dir und werde es immer tun...egal was kommt" fügte ich noch hinzu ehe ich meine Nase dann an ihre legte und sanft wie auch glücklich schnurrte. Sie würden eine Familie werden!

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   So 17 Jul - 0:30

Wolkenstern


Sie hatte es tatsächlich gewagt. Aus reiner Wut heraus war es passiert. Gebannt starrte das Weibchen auf das langsam heraussickernde Blut. Acht kleine Löcher, acht Verletzungen die sie geschlagen hatte. Instant ekelte sich die Kätzin vor sich selber und meinte mit harter Stimme das es nicht zu verantworten wäre, dass sie frei aus überwältigenden Gefühlen zu einem Monster geworden war. Verzeihen war in dieser Hinsicht nicht möglich. Scheinbar klang der Hass schneidend aus den Worten der Weißen, denn der schwarze Kater zuckte kurz mit den Ohren, besaß aber den Anstand ihre Hasstirade nicht zu unterbrechen. Anschließend vergrub Wolkenstern frustriert den Kopf zwischen den Pfoten. Wie Schattenläufer genau reagierte bekam sie so nicht mehr mit. Mehr als genau spürte das Weibchen die Zunge, jene in sanfter Weise über ihr angelegtes Ohr fuhr. Er meinte nun, dass er ihr verzeihen würde. Sie wäre eine ganze mit so vielen Seiten. Deshalb wäre es ganz verständlich, dass nach allem was sie durchgemacht hätte, solche Emotionen eben die Überhand übernehmen. Auch dies würde der Kater an seiner Gefährtin lieben. Egal wie oft sie ihn noch verletzen würde, die Liebe bräche nie ab, da der Krieger wüsste das es keine Absicht wäre. Jenen Zorn habe er gesehen. Dank ihr hatte der Kater etwas, was er von ganzen Herzen lieben konnte und wollte.
Ergriffen von diesen starken Worten schwieg die Anführerin eine Weile und versuchte eine passende Antwort. Ach verdammt, du schaffst es immer wieder mich zu verblüffen... Minimal hob Wolkenstern den Kopf, unwissend ob ihre Worte überhaupt die richtigen waren. "Deine Sätze. Hinter ihnen steckt solch eine Kraft, dich mich sprachlos macht. Sie zeigt das deine Liebe echt ist, nur kann ich es nicht verantworten bei jedem Wutanfall die Krallen in deinen Körper zu schlagen, dass geht nicht, ansonsten verliere ich den Bezug zu mir selber. Für mich ist es das schlimmste meinem eigenen Gefährten das Blut aus dem Körper zu treiben, das darf einfach nicht sein. Egal wie sehr ich von diesem Zorn geblendet war. Ich will mich nie wieder blenden lassen, nie wieder.", gab sie leise zurück. Im Gegensatz zu Schattenläufer klangen ihre Worte zögerlich, doch entsprachen vollkommen der Wahrheit. Endlich gelang es dem Weibchen den Schädel vollständig von den Pfoten zu lösen. Ihr Blick glitt allerdings gleich zur Seite, schaffte es keinen direkten Blickkontakt herzustellen. Ich schäme mich einfach zu sehr dafür, leugnen brauche ich es sicherlich nicht. 
Lange Zeit herrschte Schweigen zwischen den beiden Gesprächspartnern. Irgendwann hielt Wolkenstern diese Spannung nicht mehr aus und stand seufzend auf. Jetzt war vielleicht der richtige Moment um mit der Wahrheit herauszurücken, schließlich gab es bald keine Möglichkeit mehr dies richtig zu verstecken. Durch die stehende Pose fühlte sich die Kurzhaarkatze selbstsicherer. Hinter sich hörte sie wie der Kater sich ebenfalls daran versuchte aufzustehen und dabei kläglich scheiterte. Erschrocken zuckte das Weibchen zusammen und hätte ihm am liebsten eine Standpauke gehalten. So ging ihr allerdings nur fast das Herz vor Liebe über. Mit schiefen Grinsen kündigte sie schließlich an, dass beide wohl bald nicht mehr alleine wären. Gespannt wartete die Anführerin seine Reaktion ab. Erst stellten sich seine Ohren auf, danach schlich sich ein sanftes Lächeln auf dessen Lippen. Man sah ihm förmlich an das seine Gedanken vor Freude rotierten, zumindest hoffte sie dies. Wieder packten die Weiße absurde Ängste, die ihr in riesigen wellen durch das Fell rollten. Niedergeschlagen gestand sie ihm, das noch immer große Ängste die Kätzin plagten, auch als alles bereits geklärt war. Es war als ob jemand ihr den Boden unter den Pfoten wegriss. Langsam sank Wolkenstern wieder zu Boden. Um sich von der plötzlichen emotionalen Schwankung abzulenken begann sie ihm die Wunden zu säubern.
Dabei ließ die Weiße die Ohren aufmerksam nach vorne gedreht. Wie würde Schattenläufer nun weiterreagieren? Freude, Ungläubigkeit? Der Kater sagte, das es vollkommen normal sei Angst zu haben und sie immer mit ihm darüber Reden könne, vor allem freue ihn mache ihn diese Neuigkeit sehr glücklich. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Dem Sternenclan sei Dank, er freute sich. Direkt breitete sich Wärme in dem Körper des Weibchens aus, nun gelang es ihr schon wesentlich leichter die Jungen zu akzeptieren. Mit solch einem Gefährten an der Seite konnte nichts mehr schief gehen. Allerdings war der Schwarze noch nicht fertig. Er habe sich schon sein gesamtes Leben gewünscht Junge zu haben, es gab für ihn immer nur sie. Nie hätte er gedacht Gefährtin von Wolkenstern zu werden, geschweige denn Jungen zu bekommen. "Ich hab auch nicht mehr erwartet zum zweiten Mal Junge zu bekommen.", fügte das Weibchen schmunzelnd hinzu, fokussierte sich jedoch gleich wieder auf seine Antwort. Nun kam Schattenläufer darauf zu sprechen, dass beide nun mehrere Monde zusammen waren und sie trächtig wäre. Dies stimme ihn sehr glücklich. Der Griff um ihren Schweif verstärkte sich. Mit jedem Wort wuchs die Freude im Inneren der Kätzin.
Schweigsam lauschte sie auch dem Rest und nahm ihn daraufhin zärtlich am Nacken. "Angst, habe ich oft. Angst bei unbedeutenden Dingen, Angst bei Gefahren, Angst den Clan nicht richtig leiten zu können...Doch bei dir werden diese Ängste irrelevant...Ich kann es selber nicht so genau sagen. Es macht mich so unglaublich froh das du dich freust...Dann können die Jungen getrost kommen, ich bin vorbereitet, mit dir an meiner Seite wird das kein Problem sein." Einen Moment hielt Wolkenstern inne ehe sie weiterredete. "Weißt du was? Nachdem meine Jungen verschwunden waren und auch Regensturm wusste ich nicht ob ich je wieder lieben könnte, ob ich das Gefühl überhaupt noch zulassen kann, doch hier hat sich wohl mehr als das Gegenteil bewiesen. Du bist hier mit mir...und wir sind dabei eine Familie aufzubauen. Du bist hast mir die Chance gegeben wieder zu lieben. Allein du Schattenläufer!" Überwältigt von den Gefühlen sah sie ihm liebevoll in die Augen. Auch er hätte nie gedacht, dass das Schicksal den beiden Katzen so perfekt in die Pfoten spielte. Zwar war davor viel Leid nötig gewesen, doch endlich war der Anführerin eine neue Chance gegeben worden, in Form von ihrem Gefährten und den Jungen.
"Das werde ich, nach diesem Tag wird mein Maul nie wieder verschlossen sein.", versprach das Weibchen leise. Auf ihren Satz hin, das beide Chaoten währen musste selbst der Kater belustigt Schnurren und meinte, sie wären wirklich Chaoten, doch beide würden es schaffen. Zuversichtlich nickte Wolkenstern und sah verträumt in den Himmel. "Wie recht du hast...Wir beide werden das schaffen, egal was kommt!" Motiviert sprang die Kätzin erneut auf und versuchte dem Kater aufzuhelfen. "Ich liebe dich auch...Lass uns jetzt ins Lager zurückgehen."

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   So 17 Jul - 1:58

SCHATTENLÄUFER

Es war eine wirklich...schreckliche Situation gewesen. Blinder Zorn hatte aus Wolkenstern, aus meiner liebenden Gefährten jemanden gemacht die ihren eigenen Gefährten angriff. Die Wunden an meiner Schulter waren halb so wild, der seelische Schaden war schlimmer und der Schmerz im Rücken der sich wie heftige Wellen durch meinen Körper arbeitete. Nun lag ich hier, erschöpft und schwer atmend vor Schmerz und meine Gefährtin weinend am Boden, was machten wir bloß falsch? Ich kam kaum richtig zu mir, der Schmerz nahm mir...alles. Meine Kraft war am Ende und ich konnte einfach nicht mehr, doch dann schluchzte Wolkenstern, sofort war ich wieder hellwach, sie weint...sie soll doch nicht weinen...Knurrend vor Schmerz quälte ich mich nach oben, mit Sicherheit ließ ich meine Gefährtin nicht hier neben mir weinen! Ihre Worte waren geprägt von Hass der mir einen Stich versetzte, sie durfte dich doch nun nicht selbst verabscheuen...Endlich schaffte ich es mich an sie zu drücken, ihr nahe zu sein dann fuhr ich ihr mit der Zunge zwischen den Ohren über den Kopf. Meinen Schweif schlang ich um den ihren und begann sanft mit ihr zu sprechen doch sie wehrte meine Worte...so gesagt ab und meine sie sei ein Monster. Ihr Verhalten wäre nicht zu verzeihen...aber das war doch nicht wahr...Wieder begann ich mit Wolkenstern zu sprechen und spürte die Anspannung in ihrem Körper, ich sagte ihr dass ich ihr verzieh und sie außerdem kein Monster sei. Sondern eine wundervolle Katze die einfach verdammt viel durch gemacht hatte, und so war es ja schließlich auch...Emotionen konnten in solchen Fällen schnell mal überkochen, dennoch sagte ich ihr dass ich sie immer lieben würde, nie böse auf sie wäre da ich immer wüsste es ist nicht absichtlich. Außerdem hatte ich schlimmeres erlebt und hatte nur dank ihr jemanden den ich von ganzem Herzen lieben konnte und wollte und dies war die Wahrheit. Die Kurzhaarkätzin schien nach zu denken denn sie schwieg ehe sie minimal den Kopf hob und mich ansah und ihr Maul öffnete. Sie sagte dass hinter meinen Worten so viel Kraft steckte und sie zeigten dass meine Liebe echt sei "Ja, das ist sie..." dachte ich aber blieb still um ihr zu zu hören. Sie fuhr damit fort dass sie es nicht verantworten könne mich jedes mal aus Wut zu verletzen ansonsten würde sie auch den Bezug zu sich selbst verlieren. Außerdem sei es für sie das schlimmste dem eigenen Gefährten das Blut aus dem Körper zu treiben und egal wie sehr sie dieser Zorn geblendet hatte, sie wollte sich nie wieder blenden lassen. Sanft betrachtete ich sie und leckte ihr von neuem über ein Ohr "Egal was passiert...ich werde an deiner Seite sein und dir helfen wenn ich kann oder wenn du mir sagst wie ich es kann" Kurz sah ich ihr in die Augen, dann herrschte Stille. Doch plötzlich stand sie seufzend auf, sofort wollte ich das selbe tun doch meine Vorderbeine gaben nach und hart landete ich wieder am Boden "Au..." Ich sah wie Wolkenstern zusammen zuckte und mit einem schiefen grinsen sah ich zu ihr auf "Ich bin am Ende meiner körperlichen und psychischen Kräfte, aber hey. Wolkenstern ist wieder die alte...also war und ist es das alles wert..." dachte ich zufrieden und sah zu meiner Gefährtin auf welche nun das Wort ergriff. Sofort stellten sich meine Ohren auf und als ich dir Aussage endlich richtig aufgenommen hatte zeigte sich ein sanftes Lächeln auf meinem Gesicht, wie wundervoll diese Nachricht doch war! Doch ehe ich etwas sagen konnte beichtete mir Wolkenstern dass sie schreckliche Angst hatte obwohl wir alles miteinander besprochen hatten, dann sank sie bei mir zu Boden und begann meine Wunden an der Schulter zu lecken. Vier Löcher zierten nun jeweils eine Seite, aber das war mir egal. Die Neuigkeit zählte gerade mehr und sanft leckte ich meiner Gefährtin über die Ohren ehe ich ihr sagte dass es ok war Angst zu haben. Ich sagte ihr dass sie mit mir immer darüber reden konnte und dann sagte ich ihr dass ich über die Neuigkeit der Jungen wirklich glücklich war. Das sanfte Lächeln zierte weiterhin mein Gesicht als ich ihr davon erzählte dass ich mir immer Junge gewünscht habe, doch für mich hat es immer nur sie gegeben. So hatte ich nie gedacht dass sie meine Gefährtin wird geschweige denn mal meine Jungen erwartet, dazu kommentierte Wolkenstern mit einem schmunzeln dass sie auch nicht gedacht hätte ein zweites mal trächtig zu werden. Ich lächelte und fuhr dann fort damit dass wir nun schon einige Monde zusammen waren und nun war sie trächtig und dies machte mich einfach nur glücklich...mein Herz schlug tatsächlich höher wenn ich daran dachte dass kleine Lebewesen mit ihrem und meinem Blut in den Adern in ihr heran wuchsen. Ich sprach weiter, sprach davon dass sie ihre Ängste immer mit mir teilen konnte und ich sie deswegen sie für schwach halten würde sondern sie unterstützen würde so gut ich eben konnte. Schweigend hatte sie mir bis zum Ende zu gehört und nahm mich dann am Nacken, ich sah seitlich zu ihr auf und dann begann sie zu sprechen. Sie meine sie habe oft Angst bei einigen Dingen doch bei mir würde diese irrelevant werden. Sie könnte es selbst nicht so genau sagen aber es machte sie unglaublich froh dass ich mich freue und nun könnten die Jungen getrost kommen. Sie sei vorbereitet und mit mir an ihrer Seite würde es kein Problem sein, ich wollte schon etwas sagen da sprach sie weiter, fragte ich nach etwas was ich den wüsste. Fragend legte ich den Kopf leicht schief und hörte dann wie sie begann darüber zu sprechen dass nachdem ihre Jungen und auch Regensturm verschwunden waren sie nicht wusste ob sie je wieder lieben könnte und dieses Gefühl zu lassen könnte. Doch hier hätte sich mehr als das Gegenteil bewiesen, ich sei hier mit ihr und wir seien dabei eine Familie auf zu bauen. Ich habe ihr die Chance gegeben wieder zu leben, nur ich...ich war überwältigt von diesen Worten und genoss es wie Wolkenstern mir so voller Gefühl, voller Liebe in die Augen sah "Diese Worte...wow...Wolkenstern...ich bin so froh und glücklich dass...einfach dass du du bist. Du liebst mich so ehrlich...und du weißt einfach immer Rat. Du hilfst mir und nur dank dir weiß ich was Liebe ist...endlich durfte ich Liebe und Zärtlichkeit in meinem Leben erfahren und noch sehr viel mehr, nur mit dir...Ich verspreche dir Wolkenstern dass ich niemals einfach verschwinden werde. Ich werde dich überhaupt niemals alleine lassen...weil ich ohne dich gar nicht sein möchte" sprach ich sanft und sah ihr genau so liebevoll in die Augen wie sie mir, mein Herz schlug heftig von innen gegen meinen Brustkorb, diese Katze ist der Hammer...Nun versprach sie mir auch ab dem heutigen Tag nie wieder ihr Maul verschlossen zu halten was mir sehr viel bedeutete und kurz schnurrte ich leise. Doch daraus wurde aufgrund der folgenden Aussage meiner Gefährtin ein belustigtes schnurren und ich stimmte ihr zu dass wir wirklich Chaoten seien, jedoch würden wir zusammen alles meistern. Zuversichtlich gab Wolkenstern ein nicken von sich und dass ich recht habe und wir es schaffen werden, egal was kommt, dieses mal nickte ich und sagte ihr dann dass ich sie liebe. Motiviert sprang meine Gefährtin auf die Pfoten und half mir auch wobei sie meine Worte erwiderte und dazu sagte dass wir ins Lager zurück sollten, ich nickte leicht "Wäre besser. Ich will nur noch mit dir zusammen in ein Nest und diese Schmerzen los werden" miaute ich ihr zu und versuchte allein zu stehen. Klappte gut, doch als ich einen Schritt nach vorne wagte und eine Vorderpfote hob gab die andere und ich landetet erneut hart am Boden "Ach man..." Entschuldigend sah ich zu Wolkenstern auf und rappelte mich dank ihrer Hilfe erneut auf, dank ihrer Hilfe klappte das Laufen und so machten wir uns gemeinsam auf ins Lager.

-------> WiC Lager


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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Fr 14 Okt - 22:41

#Bachsprung

cf: WindClan Lager

Ganz nach meinen Erwartungen war für Bluttiger der Regen auch kein Problem. Natürlich nervte es, aber ich hatte fest vor, mir davon nicht die Laune verderben zu lassen. Der Regen ließ zwar nicht nach, aber als wir beim Erdgebiet ankamen, war es nicht so schlimm wie ich dachte. Der Boden war zwar nass, und schon leicht rutschig, jedoch trotzdem noch relativ hart und bot guten Halt. Als wir langsamer wurden und schließlich anhielten, hob ich bewusst meine Pfote und betrachtete sie. "Es scheint ein wenig rutschig zu sein... naja, man kann es als Training gegen Katzen vom FlussClan betrachten, falls man sich mal auf rutschigen Felsen mit ihnen anlegen muss." miaute ich zuerst nachdenklich und dann amüsiert, da es ja wirklich stimmte, was ich sagte. Ich versuchte das beste daraus zu machen. Ich schüttelte mich kurz um die Nässe loszuwerden, auch wenn ich wusste, dass der Regen sich gleich wieder in meinem Pelz vollsaugen würde. Dann richtete sich mein Blick auf Bluttiger und ich legte den Kopf schief, da ich nicht ganz wusste, wie sehr er mit Trainingskämpfen vertraut war. Ich richtete meinen Schweif demonstrativ auf und stellte mich dem Kater gegenüber. "Also, sollen wir dann anfangen? Ich würde sagen du versuchst mich anzugreifen..." schlug ich ihm vor und behielt ihn dabei im Auge, nicht, dass er einen Überraschungsangriff auf mich versuchen würde.

Erwähnt&Angesprochen: Bluttiger
Ort: kommt vom Lager, sucht sich einen geeigneten Platz zum Kämpfen, stellt sich gegenüber von Bluttiger

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Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

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BeitragThema: Re: Großes Erdgebiet   Sa 15 Okt - 0:13



» Rang und Clan: Krieger im WindClan
» Alter: 31 Monde
» Statur: überdimensional Groß und sehr Muskulös, große Pfoten + Krallen
» Augen: sehr dunkles braun, fast schwarz
» Fell: blutrot, schwarz getigert  
» Fellmuster: schwarz getigert, linke Vorderpfote komplett weiß
» Beziehungen: Birkenpfote(ehemaliger Schüler, 'Freunde'), Dunstwolke(Feind), Eismond(leichter/unbekannter Feind), Falkenjäger (Bekannter respektvoller Umgang)
Bluttiger



Fahr für Infos mit der Maus über das Bild :: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


:: Kapitel #1´Post#64❝I walk alone ❞ ::




kommt vom Wind-Clan Lager

Als er nach Bachsprung beim Erdgebiet ankam bemerkte er das die Situation beim Erdgebiet nicht so problematisch wie erwartet war. Bachsprungs Spruch ignorierte er größtenteils und er nickte nur kurz. Sie schlug vor das er sie angreifen sollte. "Ok, dann mal los." Er stellte sich mit angespannten Muskeln frontal vor sie. Wenn dies ein normaler Kampf wäre würde er einfach drauflos  stürmen. Doch bei dem Wetter konnte er leichter ausrutschen. Er rutschte dank seines Gewichts nicht so schnell aus, trotzdem gab es andere Möglichkeiten. Langsam fast schleichend ging er auf die Katze zu und täuschte mehrmals mit ruckartigen Bewegungen einen Angriff an. Einmal drückte er sich mit den Vorderpfoten vom Boden ab und brüllte die Katze an, nur um dann wieder zurückzuweichen und in seine normale Angriffsstellung zurückzukehren. Ganz wusste er noch nicht wie er die Katze angreifen sollte. Er war eigentlich öfter in der Defensive als in der Offensive. Eine Idee kam ihm dann jedoch. Er hatte noch keine Wald katze gesehen die diesen Angriff nutzte, er könnte ihm also einen großen Vorteil bringen. Er sprintete auf seine Gegnerin zu, brüllte kurz, bäumte sich danach auf die Hinterläufe und wand sich dann fast schlangenartig unter Bachsprung. Nun war er unter ihrer Brust und versuchte sie mit seiner Schulter wegzuschleudern was dank seiner enormen Kraft wohl kein Problem darstellen sollte.  

antwortet Bachsprung ( @Löwenfeder ), kämpft mit ihr
(c) by Luzifer



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Zenter, der verrückte alte Streunerkauz

"Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muss damit rechnen, einen Tiger zu finden."
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Großes Erdgebiet

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