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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 21 Jul - 0:49

•| Tia
[Getan]

Clockwork hob den Ast auf und schob ihn unter den Stacheldraht, der den bewusstlosen Kater gefangen hielt. Mit aller Kraft schien er sich gegen das Holz zu stemmen und schaffte es so die metallenen Dornen anzuheben. Sofort waren Mona und ich zur Stelle, um den Kater aus seiner Falle zu befreien. Wir Päckchen ihn beide an den Schultern und zogen ihn vorsichtig heraus, ehe wir ihn ablegten.
Dieser Kater hatte ein beachtliches Gewicht, was mich einen Teil meiner Kraft gekostet hatte. So atmete ich erst einmal durch, als ich die Zähne aus dem Schulterfell löste. "Geschafft.", miaute ich fröhlich an Clockwork und meine Schwester gewandt, da bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Es war der Kater! Erschrocken sprang ich auf und sofort sträubte sich mein schwarzes Fell. "Er hat sich bewegt!", fauchte ich und versuchte meine Angst vor ihm zu verbergen.

[Erwähnt Soul]
[Angesprochen Mona, Clockwork]
[Postpartner @Habichtflug @Sumpfohr]

•| Soul
[wacht auf | bemerkt sein halbes Augenlicht]

Mein Bewusstsein kehrte nach und nach zurück und durch den Schleier der Betäubung konnte ich spüren, wie jemand meine Schultern zu packen bekam. Es musste sich wohl um zwei Katzen handeln, da sich keine Krallen sondern Zähne in mein Fell gruben und an mir zogen. Immer deutlicher nahm ich meine Umgebung war, konnte jedoch die Augen noch nicht öffnen, und musste mich auf meine anderen Sinne verlassen. Spitze Dornen Stachelbeerstrauch Mr mich in den Rücken, während meine Pfoten schon wieder festen Boden unter sich hatten.
Schließlich würde ich aus den Dornen befreit, komplett auf den Boden gelegt und von den Zähnen losgelassen. Nun, da ich wieder etwas zu Kräften kam, konnte ich das komplette Ausmaß meiner Verletzungen spüren. Mein ganzer Körper tat mir weh, selbst meine Augenlider brannten aus irgendeinem Grund. Ich sammelte all meine derzeitige Kraft und versuchte auf die Pfoten zu kommen, wobei ich einen erschrockenen und ängstlichen Aufschrei hörte, dass er sich bewegt habe. Mit diesem Er war wohl ich gemeint. Mühsam konnte ich nun doch meine Augen öffnen und erschrak erst einmal selbst. Ich konnte nicht richtig sehen! Ich erkannte lediglich die verschiedenen Farben der Felle um mich herum und die ein oder andere Kontur, doch das war auch schon alles. Und bei dem Gemisch der Farben schloss ich auf drei Katzen, die um mich herum standen. Ich senkte den Blick auf meine Pfoten und legte frustriert die Ohren an. "Wieso?", knurrte ich eher an mich selbst gerichtet.

[Erwähnt Tia, Mona, Clockwork]
[Angesprochen xx]
[Postpartner @Habichtflug @Sumpfohr]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 22 Jul - 18:54


➺ TYRAXES
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Noch immer faulenzte ich in der Astgabelung und ließ mir die wärmende Sonne auf den großteils schwarzen Pelz scheinen. Wohlige Wärme erfüllte meinen Körper denn noch war nicht die Zeit dass die Sonne höllisch heiß brannte. So konnte man sich noch etwas aufwärmen so dass man auf eine angenehm warme Temperatur kam ohne das Gefühl zu haben man würde von innen heraus schmelzen. Doch nun brach so langsam rötliches Licht über die Welt herein, leicht öffnete ich die Augen und sah in den Himmel, die Sonne hatte ihre Laufbahn für den Tag beinahe beendet und begann nun unter zu gehen. Ein Zeichen für mich dass es nun genug war mit dem faulenzen, wobei... wirklich Lust etwas zu tun hatte ich nicht. Doch als mein Magen ein murrendes Geräusch von sich gab wurde mir klar ich musste was tun! Leicht schläfrig durch das viele in der Sonne liegen sah ich mich um, der Bauernhof wurde zu einem langweiligen Spielfeld und so kletterte ich nach und nach den Baum auf welchem ich mich befand hinunter und suchte mir meinen Weg. Dabei kam ich an mehreren Katzen vorbei, die ein oder andere kam mir bekannt vor und ich erkannte sogar Soul der dort blutend am Boden lag. Kurz beobachtete ich die Situation, zuckte dann desinteressiert mit den Ohren und lief weiter. Zwar war ich kein Hauskätzchen, aber auf eine Jagd hatte ich gerade wirklich wenig Lust und irgendwie kitzelte mich der Gedanke etwas einen Schluck Milch beim Altenheim abgreifen zu können.

---------> das Altenheim


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Aug - 12:46




Clockwork


Erleichtert ließ ich den Ast fallen, als die beiden Schwestern es tatsächlich geschafft hatten. Meine Angst vor dem Kater war genau so viel wert, wie die Angst, um ihn. Er war wirklich schwer verletzt. Aber er hat Tia und Mona ebenso verletzt, rief ich mir in Gedanken und mein Gesicht nahm ganz leicht härtere Züge an als sonst. Eine Reaktion, welche ich eigentlich gar nicht von mir kannte. Aber irgendwie hatte ich gegenüber Tia und Mona eine Art Beschützerinstinkt entwickelt. Obwohl sie sich vermutlich viel besser verteidigen konnten, als ich überhaupt mich selbst. Plötzlich fauchte Tia auf und auch mein Blick wanderte sofort zu dem fremden. Irgendwie hatte er es trotz seiner Verletzungen geschafft, auf die Pfoten zu kommen. Er wirkte nicht feindselig, dazu hatte er an sich ja auch keinen Grund. Viel mehr schien er irgendwie verwirrt...

Text
...
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Habichtflug
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Aug - 14:34



Mona

*    Post nr. 63    *

Zusammen mit Tia schaffte ich es den Kater aus dem Stacheldrahtzaun zu ziehen. Wir ließen ihn beide dann los, woraufhin Tia fröhlich miaute das wir es geschafft hatten. Ich lächelte, wir hatten es wirklich geschafft. Doch plötzlich dann sah ich wie Tia erschrocken aufsprang, ihr Fell sträubte und sie fauchte das er sich bewegt hatte. Mein Fell sträubte sich ebenfalls ruckartig und ich tat einen großen Schritt zurück von dem Kater. Er hatte einige blutige Wunden die ihm der Zaun hinzugefügt hatte. Irgendwie tat er mir etwas leid, jedem konnte so etwas passieren. Mit leicht angelegten Ohren, schaute ich zu dem Kater, welcher sich aufrichtete dann den Blick senkte und sich mit einem Wieso anknurrte. Er schien uns nicht wirklich bemerkt zu haben, sondern sich eher um sich selbst zu kümmern. War nicht vielleicht ein Danke angesagt dafür das wir ihn gerettet hatten? Vielleicht war er aber auch einfach nur verwirrt, so wie es aussah, war er vorhin als er noch im Zaun feststeckte nicht mehr bei sich gewesen.
Vorsichtig näherte ich mich dem Kater etwas, und schaute ihn an. »Hallo... Ist alles in Ordnung mit dir..?«  Fragte ich ihn vorsichtig. Ich hoffte er würde nicht Feindseelig auf mich reagieren.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 28 Aug - 23:30


Soul

[ denkt nach | spricht mit Mona ]

Nein, nein, nein!, dachte ich und würde mir am Liebsten mit den Pfoten gegen den Kopf schlagen. Meine Sicht war verschwommen, was dazu führte, dass ich die Katzen vor mir nicht erkennen konnte. Allein ihre miteinander vermischten Fellfarbe und ihren Geruch konnte ich ausmachen, weshalb ich auf drei oder vier Katzen schätzte. Darunter waren mindestens zwei Kätzinnen, denn eine von ihnen hatte ausgerufen, dass ich mich bewegt hatte, die Andere fragte mich gerade, ob alles in Ordnung war.
Ich wandte ihr nun auch den Blick zu und bemerkte, dass sie näher bei mir stand, als die anderen Felle, die in der Dunkelheit der Nacht kaum noch zu erkennen waren. Hatte sie denn keine Angst vor mir? In ihrer Stimme lag zwar eine gewisse Vorsicht, doch sie zeigte Mut, wenn sie sich mir so weit näherte. Dabei wehte mir ihr Duft um die Nase und erweckte etwas in mir, von dem ich dachte, dass es gestorben sei: Gefühle. Ein leises Kribbeln zog durch meinen Körper, gefolgt von einem Adrenalin Stoß, der mein Herz flattern ließ. Wann hatte ich zuletzt soetwas verspürt? Ja, bei Ares ... Kurz schüttelte ich den Kopf, ehe ich die Kätzin vor mir wieder ansah. "Nein, ich ... Ich sehe nicht wirklich etwas.", miaute ich mit eiskalter Stimme, schließlich sollte sie nichts von meinem Inneren Chaos mitbekommen.

Angesprochen: Mona
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Tia

[ spricht mit Clockwork ]

Natürlich begegnete ich diesem Kater mit Misstrauen, schließlich hatte er meine Schwester und mich verletzt. Meine Angst versuchte ich hinter einem Fauchen zu verstecken und anscheinend bemerkte er es auch nicht; mein Glück. Trotzdem rückte ich näher an Clockwork heran, während Mona sogar noch auf diesen Kater zu ging und ihn fragte, ob alles in Ordnung sei. Zuerst schien er sie gar nicht gehört zu haben, dann aber miaute er, dass er nicht richtig sehen könne. Ob er auch die Wahrheit sprach?
Mit zusammen gekniffenen Augen wandte ich mich an den roten Kater neben mir, ich traute dem Anderen immer noch nicht so ganz. "Glaubst du, dass er lügt?", fragte ich so leise, dass weder der Verletzte, noch Mona es hören konnten. Ich wollte mir einfach sicher sein und da meine Schwester gerade anderweitig beschäftigt war, fragte ich Clockwork.

Angesprochen: Clockwork
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 2 Sep - 12:17




Clockwork


Während Tia sich mir wieder näherte, lief ihre Schwester ein Stück auf den Kater zu und fragte ihn sogar, ob alles in Ordnung mit ihm sei. Dieser Mut war wirklich bewundernswert, aber ich war auch ganz froh, ihn nicht selbst zu besitzen. Da konnte ja alles mögliche passieren... Mich wunderte, dass der Fremde wirklich zugab, er könnte nicht richtig sehen. Seine Stimme klang dabei zwar kalt, aber in gewisser Weise konnte er sich uns damit doch ausliefern? Dann fragte mich auch Tia auch schon, ob ich glauben würde, dass er lügte. "Ich weiß es nicht, aber es kann gut sein, dass er die Wahrheit sagt. Er wurde wirklich schwer verletzt"

Text
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 14 Sep - 1:37


➺ HELIOS
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Ein nicht zu leises Gähnen entwich meinem weit aufgerissenem Maul als ich an diesem Morgen erwachte. Mein Körbchen war gepolstert mit so weichen Kissen dass man meinen könnte man schliefe auf Wolken und wohlig warme Decken hielten mich in kalten Nächten in diesem steinernen Gebäude warm. Leise schnurrte ich ehe ich mich dem Drang hingab mich erst einmal einer ordentlichen Wäsche zu unterziehen, zwar hatte ich kein wirkliches Fell, trug nur einen leichten Flaum. Aber trotzdem hielt ich viel von Körperhygiene und putzte mich gerne in gemütlichem Tempo um mein nobles äußeres beizubehalten. Noch leicht verschlagen fuhr ich mir mit der Zunge über die Brust, über die Flanken und den Bauch ehe ich mir über die Pfoten leckte um auch mein Gesicht und meine Ohren zu säubern. Dann erhob ich mich, schüttelte mich einmal ausgiebig und verließ mein gemütliches Schlafplätzchen um zu schauen was meine Menschen so taten. In majestätischer Manier marschierte ich durch das Haus bis in die Küche wo meine Besitzer sich gerade laut unterhielten und wieder einmal Bilder ansahen. Mit einem Satz sprang ich auf den Tisch, wurde von einer warmen Hand sanft gestreichelt ehe man sich weiter unterhielt. Ich warf einen Blick auf die Bilder auf welchen sich viele hübsche Weibchen zeigten, anscheinend suchten meine Menschen die nächste glückliche aus mit der ich etwas Zeit zu zweit verbringen würde. Mit interessiertem Blick betrachtete ich ein Bild nach dem anderen und ja, ich musste zugeben es waren wieder exquisite Wahlen dabei. Mit der Pfote spielte ich auf ein Bild an, eine schöne Rassekatze mit dichtem Fell und einem wilden Muster was sie wirken ließ wie ein Raubtier. Doch anscheinend war meine Wahl hier nicht so wichtig, die Menschen entschieden sich für ein schneeweiße Kätzin mit eisblauen Augen worauf ich neugierig mit den Ohren zuckte. Welche Rasse sie wohl war? Mein männlicher Besitzer holte bereits die Transportbox in der ich mich dann immer auf den Weg machte und begann diese vor zu bereiten, ich hingegen sprang wieder vom Tisch und schritt zu meinem Napf wo ich ein paar Schlücke kaltes Wasser trank und mir das frisch hingestellte hochwertige Katzennassfutter schmecken ließ. Wahrlich, es gab mit Sicherheit besseres. Aber es war zu ertragen und immens besser als das üblich trockene Trockenfutter was aus trockenen Brocken bestand. Manchmal gab es noch widerliche Sauce dazu, ich schüttelte mich, einfach ekelhaft! Dann erklang ein vertrautes Knistern, wie immer wenn ich meine Box ohne murren betrat gab es Leckerchen und ich war sicher nicht dumm genug mir diese entgehen zu lassen. Gehorsam, aber nur weil ich es wollte, trat ich in die Box, bekam meine Snacks und die Tür schloss sich. Ich machte es mir auf dem weichen Polster welche drin lag bequem und sah neugierig hinaus in die Welt als wir unser Haus verließen und das Auto ansteuerten welches meinen Besitzern gehörte. Auf dem Sitz neben dem Fahrer fand ich wie immer meinen Platz, laut sprang der Motor an und ich klappte die Ohren leicht an ehe sich das stählerne Gefährt auch schon in Bewegung setzte und ich hoffte noch mehr Informationen über Mephistos Aufenthaltsort herausfinden zu können.

--------> das Altenheim


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 30 Sep - 22:20



Mona

*    Post nr. 64    *

Ich stand nahe bei dem Schildpattfarbenen Kater welchen wir zu dritt aus dem Stacheldrahtzaun befreit hatten. Vorsichtig begrüßte ich ihn und fragte dann ob alles in Ordnung sei. Er schüttelte seinen Kopf kurz bevor er mich ansah, und antwortete dann mit einem nein, und dass er nicht wirklich etwas sehen konnte. Seine Stimme war eiskalt und ließ mich etwas zurück zucken.
Es war irgendwie komisch. Eigentlich hatte ich erwartet das er mit seinen Krallen nach mir schlägt, denn unsere erste begegnung ist ja auch nicht gerade freundlich abgelaufen. Aber irgendwie, schien er sich verändert zu haben...
»Du scheinst wirklich was abbekommen zu haben von diesem Zaun...« Murmelte ich etwas leiser. »Leider können wir nicht viel tun gegen die Wunden, aber wir könnten dir etwas Beute oder Wasser zu trinken bringen, solltest du das wollen...« Fügte ich etwas lauter hinzu und schaute ihn an. Meine Stimme war immer noch vorsichtig, man wusste ja nie.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 5 Okt - 23:06


Soul

[ spricht mit Mona ]

Meine Stimme war kalt wie die Blattleere, als ich der Kätzin gestand, dass ich nicht wirklich etwas sah. Tatsächlich war meine Sicht mehr als nur verschwommen, ich konnte nicht einmal die Gesichter der Katzen vor mir erkennen, geschweige denn meine eigenen Schnurrhaare. Es war zum Verzweifeln, doch ich riss mich zusammen, wollte keine Schwäche vor diesen Fremden zeigen und mich damit verletzlich geben. Dadurch konnte ich auch nicht sehen, dass die Kätzin bei meinem Tonfall zurück schreckte, was mir aber auch egal war.
Dann drang ihre leise und vorsichtige Stimme an mein Ohr, die zugleich so sanft und mitfühlend klang ... Nein, nein, nein! Reiß dich zusammen! Du hast diesen Fehler schon einmal gemacht, als du dich auf diese Ares eingelassen hast. Hinterhältige Mistkatze ... Diesen Fehler machst du nicht noch einmal, verstanden!?, schalte mich dieses "Ding", das noch in meinem Kopf lebte. "Ich habe keinen Hunger. Mir würde erst einmal ein Platz zum Ausruhen reichen.", miaute ich noch immer mit kalter Stimme, obwohl die Stimme meines Herzens langsam einen anderen Ton annahm.

Angesprochen: Mona
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Tia

[ spricht mit Clockwork ]

Ob er wirklich die Wahrheit sagt?, fragte ich mich immer noch misstrauisch dem Kater gegenüber. Clockwork meinte auf diese Frage, dass er es nicht wisse, aber es konnte gut sein, schließlich wurde er wirklich schwer verletzt. Ich blickte ihn an und sah dann wieder zu meiner Schwester. Ich seufzte. "Du hast recht. Vielleicht sollten wir ihm eine Chance geben.", miaute ich und lächelte Clockwork an.
Mona fragte den Kater derweil, ob er etwas bräuchte, wie zum Beispiel Beute oder Wasser, woraufhin dieser verneinte. Er wolle bloß einen Platz zum Ausruhen. Klang logisch, nachdem man von einem Zaun beinahe zerfetzt worden war. Ich wollte mich jetzt aber nicht in das Gespräch einmischen und so wartete ich einfach ab.

Angesprochen: Clockwork
Erwähnt: Soul, Mona

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 8 Okt - 14:44




Clockwork


Die hübsche Kätzin neben mir stimmte mir zu und meinte auch, dass wir ihm eine Chance geben sollten. Mit einem Nicken stimmte ich zu, denn meine Aufmerksamkeit wurde nun wieder auf das Gespräch mit dem Fremden gelenkt, welches Mona vollkommen übernommen hatte. Mir war das nur Recht, ich hätte wirklich nicht gewusst, wie ich damit umgehen sollte. Der Kater meinte, dass er keinen Hunger hätte und ihm ein Platz zum Ausruhen reichen würde. Ich überlegte, ob ich vielleicht einen geeigneten Ort einwerfen könnte, aber dann fiel mir auf, dass Tia dass Gespräch seltsam ruhig verfolgte und nicht mal ansatzweise Vorschläge machen wollte. Da sie Mona ja viel besser kannte, entschied ich mich, ebenfalls ruhig zu bleiben und die beiden anderen Katzen nicht zu unterbrechen.

Text
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 10 Nov - 18:02



Mona

*    Post nr. 65    *

Ich wollte dem Kater helfen, trotz dass er mir und Tia so schreckliche Dinge angetan hatte. Ich wollte ihn nicht einfach liegen lassen.
Ich sagte dem Schildpattfarbenem Kater, das wir nicht viel gegen die Wunden tun können, ihn aber mit Beute und Wasser versorgen können sollte er dies wollen. Der Kater antwortete mit kalter Stimme, das er keinen Hunger hatte und ihn ein Platz zum Ausruhen erst mal reichen würde.
Ich versuchte nicht vor seiner Kalten Stimme zurück zu zucken und nickte leicht als ich mich kurz, bis ich eine Idee bekam. »Wir sind gerade aus einer Scheune gekommen, wenn du willst können wir dich dahin führen, dort kannst du dich ausruhen.« Miaute ich mit ruhiger und sanfter Stimme. Dann schaute ich zu Clockwork und Tia, welche beide sich miteinander unterhielten. »Das ist doch in Ordnung für euch... oder?« Ich wollte sichergehen das die beiden damit einverstanden waren.

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