Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 21 Jul - 0:49

•| Tia
[Getan]

Clockwork hob den Ast auf und schob ihn unter den Stacheldraht, der den bewusstlosen Kater gefangen hielt. Mit aller Kraft schien er sich gegen das Holz zu stemmen und schaffte es so die metallenen Dornen anzuheben. Sofort waren Mona und ich zur Stelle, um den Kater aus seiner Falle zu befreien. Wir Päckchen ihn beide an den Schultern und zogen ihn vorsichtig heraus, ehe wir ihn ablegten.
Dieser Kater hatte ein beachtliches Gewicht, was mich einen Teil meiner Kraft gekostet hatte. So atmete ich erst einmal durch, als ich die Zähne aus dem Schulterfell löste. "Geschafft.", miaute ich fröhlich an Clockwork und meine Schwester gewandt, da bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Es war der Kater! Erschrocken sprang ich auf und sofort sträubte sich mein schwarzes Fell. "Er hat sich bewegt!", fauchte ich und versuchte meine Angst vor ihm zu verbergen.

[Erwähnt Soul]
[Angesprochen Mona, Clockwork]
[Postpartner @Habichtflug @Sumpfohr]

•| Soul
[wacht auf | bemerkt sein halbes Augenlicht]

Mein Bewusstsein kehrte nach und nach zurück und durch den Schleier der Betäubung konnte ich spüren, wie jemand meine Schultern zu packen bekam. Es musste sich wohl um zwei Katzen handeln, da sich keine Krallen sondern Zähne in mein Fell gruben und an mir zogen. Immer deutlicher nahm ich meine Umgebung war, konnte jedoch die Augen noch nicht öffnen, und musste mich auf meine anderen Sinne verlassen. Spitze Dornen Stachelbeerstrauch Mr mich in den Rücken, während meine Pfoten schon wieder festen Boden unter sich hatten.
Schließlich würde ich aus den Dornen befreit, komplett auf den Boden gelegt und von den Zähnen losgelassen. Nun, da ich wieder etwas zu Kräften kam, konnte ich das komplette Ausmaß meiner Verletzungen spüren. Mein ganzer Körper tat mir weh, selbst meine Augenlider brannten aus irgendeinem Grund. Ich sammelte all meine derzeitige Kraft und versuchte auf die Pfoten zu kommen, wobei ich einen erschrockenen und ängstlichen Aufschrei hörte, dass er sich bewegt habe. Mit diesem Er war wohl ich gemeint. Mühsam konnte ich nun doch meine Augen öffnen und erschrak erst einmal selbst. Ich konnte nicht richtig sehen! Ich erkannte lediglich die verschiedenen Farben der Felle um mich herum und die ein oder andere Kontur, doch das war auch schon alles. Und bei dem Gemisch der Farben schloss ich auf drei Katzen, die um mich herum standen. Ich senkte den Blick auf meine Pfoten und legte frustriert die Ohren an. "Wieso?", knurrte ich eher an mich selbst gerichtet.

[Erwähnt Tia, Mona, Clockwork]
[Angesprochen xx]
[Postpartner @Habichtflug @Sumpfohr]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 22 Jul - 18:54


➺ TYRAXES
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Noch immer faulenzte ich in der Astgabelung und ließ mir die wärmende Sonne auf den großteils schwarzen Pelz scheinen. Wohlige Wärme erfüllte meinen Körper denn noch war nicht die Zeit dass die Sonne höllisch heiß brannte. So konnte man sich noch etwas aufwärmen so dass man auf eine angenehm warme Temperatur kam ohne das Gefühl zu haben man würde von innen heraus schmelzen. Doch nun brach so langsam rötliches Licht über die Welt herein, leicht öffnete ich die Augen und sah in den Himmel, die Sonne hatte ihre Laufbahn für den Tag beinahe beendet und begann nun unter zu gehen. Ein Zeichen für mich dass es nun genug war mit dem faulenzen, wobei... wirklich Lust etwas zu tun hatte ich nicht. Doch als mein Magen ein murrendes Geräusch von sich gab wurde mir klar ich musste was tun! Leicht schläfrig durch das viele in der Sonne liegen sah ich mich um, der Bauernhof wurde zu einem langweiligen Spielfeld und so kletterte ich nach und nach den Baum auf welchem ich mich befand hinunter und suchte mir meinen Weg. Dabei kam ich an mehreren Katzen vorbei, die ein oder andere kam mir bekannt vor und ich erkannte sogar Soul der dort blutend am Boden lag. Kurz beobachtete ich die Situation, zuckte dann desinteressiert mit den Ohren und lief weiter. Zwar war ich kein Hauskätzchen, aber auf eine Jagd hatte ich gerade wirklich wenig Lust und irgendwie kitzelte mich der Gedanke etwas einen Schluck Milch beim Altenheim abgreifen zu können.

---------> das Altenheim


◾ Redet mit || xxx  ◾
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Aug - 12:46




Clockwork


Erleichtert ließ ich den Ast fallen, als die beiden Schwestern es tatsächlich geschafft hatten. Meine Angst vor dem Kater war genau so viel wert, wie die Angst, um ihn. Er war wirklich schwer verletzt. Aber er hat Tia und Mona ebenso verletzt, rief ich mir in Gedanken und mein Gesicht nahm ganz leicht härtere Züge an als sonst. Eine Reaktion, welche ich eigentlich gar nicht von mir kannte. Aber irgendwie hatte ich gegenüber Tia und Mona eine Art Beschützerinstinkt entwickelt. Obwohl sie sich vermutlich viel besser verteidigen konnten, als ich überhaupt mich selbst. Plötzlich fauchte Tia auf und auch mein Blick wanderte sofort zu dem fremden. Irgendwie hatte er es trotz seiner Verletzungen geschafft, auf die Pfoten zu kommen. Er wirkte nicht feindselig, dazu hatte er an sich ja auch keinen Grund. Viel mehr schien er irgendwie verwirrt...

Text
...
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Aug - 14:34



Mona

*    Post nr. 63    *

Zusammen mit Tia schaffte ich es den Kater aus dem Stacheldrahtzaun zu ziehen. Wir ließen ihn beide dann los, woraufhin Tia fröhlich miaute das wir es geschafft hatten. Ich lächelte, wir hatten es wirklich geschafft. Doch plötzlich dann sah ich wie Tia erschrocken aufsprang, ihr Fell sträubte und sie fauchte das er sich bewegt hatte. Mein Fell sträubte sich ebenfalls ruckartig und ich tat einen großen Schritt zurück von dem Kater. Er hatte einige blutige Wunden die ihm der Zaun hinzugefügt hatte. Irgendwie tat er mir etwas leid, jedem konnte so etwas passieren. Mit leicht angelegten Ohren, schaute ich zu dem Kater, welcher sich aufrichtete dann den Blick senkte und sich mit einem Wieso anknurrte. Er schien uns nicht wirklich bemerkt zu haben, sondern sich eher um sich selbst zu kümmern. War nicht vielleicht ein Danke angesagt dafür das wir ihn gerettet hatten? Vielleicht war er aber auch einfach nur verwirrt, so wie es aussah, war er vorhin als er noch im Zaun feststeckte nicht mehr bei sich gewesen.
Vorsichtig näherte ich mich dem Kater etwas, und schaute ihn an. »Hallo... Ist alles in Ordnung mit dir..?«  Fragte ich ihn vorsichtig. Ich hoffte er würde nicht Feindseelig auf mich reagieren.

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Erwähnte   *   Tia & Soul


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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 28 Aug - 23:30


Soul

[ denkt nach | spricht mit Mona ]

Nein, nein, nein!, dachte ich und würde mir am Liebsten mit den Pfoten gegen den Kopf schlagen. Meine Sicht war verschwommen, was dazu führte, dass ich die Katzen vor mir nicht erkennen konnte. Allein ihre miteinander vermischten Fellfarbe und ihren Geruch konnte ich ausmachen, weshalb ich auf drei oder vier Katzen schätzte. Darunter waren mindestens zwei Kätzinnen, denn eine von ihnen hatte ausgerufen, dass ich mich bewegt hatte, die Andere fragte mich gerade, ob alles in Ordnung war.
Ich wandte ihr nun auch den Blick zu und bemerkte, dass sie näher bei mir stand, als die anderen Felle, die in der Dunkelheit der Nacht kaum noch zu erkennen waren. Hatte sie denn keine Angst vor mir? In ihrer Stimme lag zwar eine gewisse Vorsicht, doch sie zeigte Mut, wenn sie sich mir so weit näherte. Dabei wehte mir ihr Duft um die Nase und erweckte etwas in mir, von dem ich dachte, dass es gestorben sei: Gefühle. Ein leises Kribbeln zog durch meinen Körper, gefolgt von einem Adrenalin Stoß, der mein Herz flattern ließ. Wann hatte ich zuletzt soetwas verspürt? Ja, bei Ares ... Kurz schüttelte ich den Kopf, ehe ich die Kätzin vor mir wieder ansah. "Nein, ich ... Ich sehe nicht wirklich etwas.", miaute ich mit eiskalter Stimme, schließlich sollte sie nichts von meinem Inneren Chaos mitbekommen.

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Tia

[ spricht mit Clockwork ]

Natürlich begegnete ich diesem Kater mit Misstrauen, schließlich hatte er meine Schwester und mich verletzt. Meine Angst versuchte ich hinter einem Fauchen zu verstecken und anscheinend bemerkte er es auch nicht; mein Glück. Trotzdem rückte ich näher an Clockwork heran, während Mona sogar noch auf diesen Kater zu ging und ihn fragte, ob alles in Ordnung sei. Zuerst schien er sie gar nicht gehört zu haben, dann aber miaute er, dass er nicht richtig sehen könne. Ob er auch die Wahrheit sprach?
Mit zusammen gekniffenen Augen wandte ich mich an den roten Kater neben mir, ich traute dem Anderen immer noch nicht so ganz. "Glaubst du, dass er lügt?", fragte ich so leise, dass weder der Verletzte, noch Mona es hören konnten. Ich wollte mir einfach sicher sein und da meine Schwester gerade anderweitig beschäftigt war, fragte ich Clockwork.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 2 Sep - 12:17




Clockwork


Während Tia sich mir wieder näherte, lief ihre Schwester ein Stück auf den Kater zu und fragte ihn sogar, ob alles in Ordnung mit ihm sei. Dieser Mut war wirklich bewundernswert, aber ich war auch ganz froh, ihn nicht selbst zu besitzen. Da konnte ja alles mögliche passieren... Mich wunderte, dass der Fremde wirklich zugab, er könnte nicht richtig sehen. Seine Stimme klang dabei zwar kalt, aber in gewisser Weise konnte er sich uns damit doch ausliefern? Dann fragte mich auch Tia auch schon, ob ich glauben würde, dass er lügte. "Ich weiß es nicht, aber es kann gut sein, dass er die Wahrheit sagt. Er wurde wirklich schwer verletzt"

Text
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 14 Sep - 1:37


➺ HELIOS
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Ein nicht zu leises Gähnen entwich meinem weit aufgerissenem Maul als ich an diesem Morgen erwachte. Mein Körbchen war gepolstert mit so weichen Kissen dass man meinen könnte man schliefe auf Wolken und wohlig warme Decken hielten mich in kalten Nächten in diesem steinernen Gebäude warm. Leise schnurrte ich ehe ich mich dem Drang hingab mich erst einmal einer ordentlichen Wäsche zu unterziehen, zwar hatte ich kein wirkliches Fell, trug nur einen leichten Flaum. Aber trotzdem hielt ich viel von Körperhygiene und putzte mich gerne in gemütlichem Tempo um mein nobles äußeres beizubehalten. Noch leicht verschlagen fuhr ich mir mit der Zunge über die Brust, über die Flanken und den Bauch ehe ich mir über die Pfoten leckte um auch mein Gesicht und meine Ohren zu säubern. Dann erhob ich mich, schüttelte mich einmal ausgiebig und verließ mein gemütliches Schlafplätzchen um zu schauen was meine Menschen so taten. In majestätischer Manier marschierte ich durch das Haus bis in die Küche wo meine Besitzer sich gerade laut unterhielten und wieder einmal Bilder ansahen. Mit einem Satz sprang ich auf den Tisch, wurde von einer warmen Hand sanft gestreichelt ehe man sich weiter unterhielt. Ich warf einen Blick auf die Bilder auf welchen sich viele hübsche Weibchen zeigten, anscheinend suchten meine Menschen die nächste glückliche aus mit der ich etwas Zeit zu zweit verbringen würde. Mit interessiertem Blick betrachtete ich ein Bild nach dem anderen und ja, ich musste zugeben es waren wieder exquisite Wahlen dabei. Mit der Pfote spielte ich auf ein Bild an, eine schöne Rassekatze mit dichtem Fell und einem wilden Muster was sie wirken ließ wie ein Raubtier. Doch anscheinend war meine Wahl hier nicht so wichtig, die Menschen entschieden sich für ein schneeweiße Kätzin mit eisblauen Augen worauf ich neugierig mit den Ohren zuckte. Welche Rasse sie wohl war? Mein männlicher Besitzer holte bereits die Transportbox in der ich mich dann immer auf den Weg machte und begann diese vor zu bereiten, ich hingegen sprang wieder vom Tisch und schritt zu meinem Napf wo ich ein paar Schlücke kaltes Wasser trank und mir das frisch hingestellte hochwertige Katzennassfutter schmecken ließ. Wahrlich, es gab mit Sicherheit besseres. Aber es war zu ertragen und immens besser als das üblich trockene Trockenfutter was aus trockenen Brocken bestand. Manchmal gab es noch widerliche Sauce dazu, ich schüttelte mich, einfach ekelhaft! Dann erklang ein vertrautes Knistern, wie immer wenn ich meine Box ohne murren betrat gab es Leckerchen und ich war sicher nicht dumm genug mir diese entgehen zu lassen. Gehorsam, aber nur weil ich es wollte, trat ich in die Box, bekam meine Snacks und die Tür schloss sich. Ich machte es mir auf dem weichen Polster welche drin lag bequem und sah neugierig hinaus in die Welt als wir unser Haus verließen und das Auto ansteuerten welches meinen Besitzern gehörte. Auf dem Sitz neben dem Fahrer fand ich wie immer meinen Platz, laut sprang der Motor an und ich klappte die Ohren leicht an ehe sich das stählerne Gefährt auch schon in Bewegung setzte und ich hoffte noch mehr Informationen über Mephistos Aufenthaltsort herausfinden zu können.

--------> das Altenheim


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 30 Sep - 22:20



Mona

*    Post nr. 64    *

Ich stand nahe bei dem Schildpattfarbenen Kater welchen wir zu dritt aus dem Stacheldrahtzaun befreit hatten. Vorsichtig begrüßte ich ihn und fragte dann ob alles in Ordnung sei. Er schüttelte seinen Kopf kurz bevor er mich ansah, und antwortete dann mit einem nein, und dass er nicht wirklich etwas sehen konnte. Seine Stimme war eiskalt und ließ mich etwas zurück zucken.
Es war irgendwie komisch. Eigentlich hatte ich erwartet das er mit seinen Krallen nach mir schlägt, denn unsere erste begegnung ist ja auch nicht gerade freundlich abgelaufen. Aber irgendwie, schien er sich verändert zu haben...
»Du scheinst wirklich was abbekommen zu haben von diesem Zaun...« Murmelte ich etwas leiser. »Leider können wir nicht viel tun gegen die Wunden, aber wir könnten dir etwas Beute oder Wasser zu trinken bringen, solltest du das wollen...« Fügte ich etwas lauter hinzu und schaute ihn an. Meine Stimme war immer noch vorsichtig, man wusste ja nie.

Redet mit   *   Soul
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Do 5 Okt - 23:06


Soul

[ spricht mit Mona ]

Meine Stimme war kalt wie die Blattleere, als ich der Kätzin gestand, dass ich nicht wirklich etwas sah. Tatsächlich war meine Sicht mehr als nur verschwommen, ich konnte nicht einmal die Gesichter der Katzen vor mir erkennen, geschweige denn meine eigenen Schnurrhaare. Es war zum Verzweifeln, doch ich riss mich zusammen, wollte keine Schwäche vor diesen Fremden zeigen und mich damit verletzlich geben. Dadurch konnte ich auch nicht sehen, dass die Kätzin bei meinem Tonfall zurück schreckte, was mir aber auch egal war.
Dann drang ihre leise und vorsichtige Stimme an mein Ohr, die zugleich so sanft und mitfühlend klang ... Nein, nein, nein! Reiß dich zusammen! Du hast diesen Fehler schon einmal gemacht, als du dich auf diese Ares eingelassen hast. Hinterhältige Mistkatze ... Diesen Fehler machst du nicht noch einmal, verstanden!?, schalte mich dieses "Ding", das noch in meinem Kopf lebte. "Ich habe keinen Hunger. Mir würde erst einmal ein Platz zum Ausruhen reichen.", miaute ich noch immer mit kalter Stimme, obwohl die Stimme meines Herzens langsam einen anderen Ton annahm.

Angesprochen: Mona
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@ Habichtflug


Tia

[ spricht mit Clockwork ]

Ob er wirklich die Wahrheit sagt?, fragte ich mich immer noch misstrauisch dem Kater gegenüber. Clockwork meinte auf diese Frage, dass er es nicht wisse, aber es konnte gut sein, schließlich wurde er wirklich schwer verletzt. Ich blickte ihn an und sah dann wieder zu meiner Schwester. Ich seufzte. "Du hast recht. Vielleicht sollten wir ihm eine Chance geben.", miaute ich und lächelte Clockwork an.
Mona fragte den Kater derweil, ob er etwas bräuchte, wie zum Beispiel Beute oder Wasser, woraufhin dieser verneinte. Er wolle bloß einen Platz zum Ausruhen. Klang logisch, nachdem man von einem Zaun beinahe zerfetzt worden war. Ich wollte mich jetzt aber nicht in das Gespräch einmischen und so wartete ich einfach ab.

Angesprochen: Clockwork
Erwähnt: Soul, Mona

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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 8 Okt - 14:44




Clockwork


Die hübsche Kätzin neben mir stimmte mir zu und meinte auch, dass wir ihm eine Chance geben sollten. Mit einem Nicken stimmte ich zu, denn meine Aufmerksamkeit wurde nun wieder auf das Gespräch mit dem Fremden gelenkt, welches Mona vollkommen übernommen hatte. Mir war das nur Recht, ich hätte wirklich nicht gewusst, wie ich damit umgehen sollte. Der Kater meinte, dass er keinen Hunger hätte und ihm ein Platz zum Ausruhen reichen würde. Ich überlegte, ob ich vielleicht einen geeigneten Ort einwerfen könnte, aber dann fiel mir auf, dass Tia dass Gespräch seltsam ruhig verfolgte und nicht mal ansatzweise Vorschläge machen wollte. Da sie Mona ja viel besser kannte, entschied ich mich, ebenfalls ruhig zu bleiben und die beiden anderen Katzen nicht zu unterbrechen.

Text
...
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 10 Nov - 18:02



Mona

*    Post nr. 65    *

Ich wollte dem Kater helfen, trotz dass er mir und Tia so schreckliche Dinge angetan hatte. Ich wollte ihn nicht einfach liegen lassen.
Ich sagte dem Schildpattfarbenem Kater, das wir nicht viel gegen die Wunden tun können, ihn aber mit Beute und Wasser versorgen können sollte er dies wollen. Der Kater antwortete mit kalter Stimme, das er keinen Hunger hatte und ihn ein Platz zum Ausruhen erst mal reichen würde.
Ich versuchte nicht vor seiner Kalten Stimme zurück zu zucken und nickte leicht als ich mich kurz, bis ich eine Idee bekam. »Wir sind gerade aus einer Scheune gekommen, wenn du willst können wir dich dahin führen, dort kannst du dich ausruhen.« Miaute ich mit ruhiger und sanfter Stimme. Dann schaute ich zu Clockwork und Tia, welche beide sich miteinander unterhielten. »Das ist doch in Ordnung für euch... oder?« Ich wollte sichergehen das die beiden damit einverstanden waren.

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 10 März - 12:23

Eibenpfote
First Post
Vor dem Bauernhof auf einer Wiese mit Kühen
~streunert herum, erlegt eine Spitzmaus~

Der rostfarbene Kater trieb durch die Gegend. Noch vor Sonnenaufgang hatte er sich aus dem Lager gestohlen. Nicht, dass er Freude daran hatte das heimlich tun zu müssen, aber die Regel, dass Schüler nicht ohne einen Krieger aus dem Lager durften hielt er für absolut überholt. Welche Dumpfbacke hatte sich diese Regel einfallen lassen? Na sicher irgendein alter Knacker, welcher der Jugend ihre Stärke und ihre noch so gesunden Augen und Ohren missgönnte. Als ob es als Krieger nicht weniger geföhrlich draußen wäre. Und ma sollte ihm bloß nicht erzählen, dass die Krieger das aus Sorge und nur zun Wohl der Schüler taten. Pah, die hatten einfach nur Angst, dass Eibenpfote zu schnell heranwachsen und sie alle übertrumpfen könnte. Eibenpfote wünschte Froststern würde mal das Gesetz der Krieger einer Generalüberholung unterziehen. Es war einfach nur dämlich sich nach etwas zu rrichten, was der Natur einer Katze widersprach. Das nittellange Fell von Eibenpfote war etwas zerzaust und von Erdkrümeln durchsät, denn er war schon in einen Fuchsbau geklettert. Man musste doch wissen wie sein Feind lebte und falls man sich mal verstecken musste, war es auch gut zu wissen wie es darin aussah.
Nicht, dass Eibenpfote verstecken nötig gehabt hätte..
Er ließ seine Augen über diese dicen,hässlichen Tiere schweifen, die tag ein tag aus Gfas mampften.
Der Schattenclanschüler hatte Hunger und beschloss zu jagen.
Die gewaltigen Tiere behielt er trotz ihrer augenscheinlichen Trägheit im Blick, man wusste ja nie.
Er lauschte auf die Geräusche. im hohen Gras war reges Treiben und Eibenpfote schlich sich in fließenden Bewegungen an. Das stampfen der Kühe kam ihm nur zuGute, da die kleinen Tierchen hier scheinbar abgestumpft durch ihre großen Mitbewohner waren. Fr Eibenpfote war es ein leichtes die anvisierte Spitzmaus zu loaklisieren udn treffsicher auf den Boden zu nageln. Wie sie zappelte und quiekte. Kurz erfreute sich Eibenpfote an der Macht, welche er über ihr Leben besaß und dann ließ er ihr Genick knacken.
Wie Musik in seinen Ohren.
Er schleppte seine Beute zum Zaun, begab sich aus dem Gehe hinaus und begann seine Beute zu verspeisen wobei er sich alle Zeit der Welt ließ. Seine Umgebung behielt er im Auge, wenn er eines als Schattenclaner verinnerlicht hatte, dann war dies Misstrauen gegenüber jedes Sicherheitsgefühl.
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Kirschpfote
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 10 März - 13:32




Silver
weiblich || Streuner || Post 1


Ohne Eile lief ich über den Hof. Kurze Zeit vorher hatte ich eine Maus gefangen und sie verspeist, jetzt wusste ich nicht mehr so genau, was ich tun sollte. Die Sonne stand zwar schon hoch am Himmel, doch ich wollte noch nicht zu meinen Hausleuten zurück. Lieber wollte ich draußen unterwegs sein, so fühlte ich mich einfach besser. Die Zweibeiner, mit welchen ich zusammenlebte, waren sowieso schon daran gewohnt, dass ich längere Zeit mal weg war. Aber mal ehrlich, wäre es nicht langweilig sich die ganze Zeit bei einem Ort zu befinden? Sicher schon...
Plötzlich stieg mir ein seltsamer Geruch in die Nase. Es roch so, als ob in der Nähe eine Katze war... Ich blickte mich um. Die Sonne, welche durch den wolkenlosen Himmel genug Spielraum hatte, ließ mich leicht schwitzen. Ihre Strahlen ließ mein hellgraues und schwarzes Fell leicht glänzen. Auf einmal erblickten meine braun-grünen Augen einen rostfarbenen Kater. Er hatte anscheinend eine Spitzmaus gefangen. Ist das ein Streuner? Eine Clankatze konnte es wohl kaum sein. Nicht so viele von denen trieben sich hier alleine herum. Vielleicht ja eine Hauskatze? Obwohl... Nicht viele von uns können jagen. Zum Glück gehöre ich zu den Katzen, die das können...
Ich beobachtete den Kater kurz. Ich lief nicht zu ihn hin, immerhin könnte er ja gefährlich sein. Dann wandte ich meinen Blick ab, in der Hoffnung, dass er mich nicht entdeckt hatte.


~~~~~~~~~~~~~~~~~
Angesprochen: /
Erwähnt: Eibenpfote (@Sichelzorn)
Ort: Vor dem Bauernhof

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„Still, the image haunted his dreams throughout the night: a lovely girl gazing at the stars, and the stars who gazed back.“
~ Sarah J. Maas, Throne of Glass

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Posts mit Horizontpfote: 10

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 10 März - 15:10

Eibenpfote #2
Kontakt mit Silver

Eibenpfote erspähte eine Kätzin etwas weiter von ihm entfernt.
Aufgrund der Windstille hatte er ihren Geruch erst spät wahrgenommen.
Sie blieb allerdings aif Distanz und Eibenpfote schluckte den Rest seiner Beute hinunter.
Der junge Kater schritt prompt mit selbstbewussten Schritten auf sie zu. Sie war größer als er, aber Größe blendete Eibenpfote mittlerweile aus. Würde er nur Katzen ansprechen die kleiner als er waren, dann würde er recht wortkarg leben. Noch im Gehen überlegte Eibenpfote ob es sich bei dem silber-weißen Weibchen um eine Streunerin oder ein Hauskätzchen handelte. Wenn es eine Streunerin war und sie gut kämpfen konnte, wäre es von Vorteil sich gut mit ihr zu stellen. Sie sah ihm aber nicht aus wie eine Streunerin, ihr Fell sah so überaus gepflegt und glänzend aus. Ein Zeichen, was nach Hauskätzchen schrie, aber vielleicht irrte er sich auch. Eibenpfote stand nun der Kättin gegenüber, ca eine Fuchslänge Boden trennte sie voneinander. Der kleingebaute Heranwachsende blickte ein wenig schräg zu der Kätzin hoch.
“Hübsches Fell hast du.“ stellte er in einer undeutbaren Tonlage fest. Seine Stimme war weder freundlich noch gehässig, letzteres hob er sich noch auf, man musste selbst mit Gemeinheit sparen.
Er musterte sie unverhohlen. Sein Körper verriet eine gewisse Anspannung, während seine Augen gefühllos für den Moment blieben.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 10 März - 22:49




Silver
weiblich || Streuner || Post 2


Die Hoffnung, dass der rostrote Kater mich nicht gesehen hatte war vergebens, denn schon kurze Zeit später schritt der Kater selbstbewusst auf mich zu. Ich war größer als er, weswegen ich zu ihm runterblicken musste. Über seine nächsten Worte wunderte ich mich. Ist er nur hierher gekommen, um mir zu sagen, dass ich schönes Fell habe? Komisch... Leicht misstrauisch beäugte ich ihn. Ich scannte ihn sozusagen von oben bis unten ab, man konnte schließlich nie wissen... "Danke",
meinte ich knapp. Der Kater sah angespannt aus, auch ich wirte im Moment wahrscheinlich so. Wieder fragte ich mich, ob der Rote eine Clankatze, eine Streuner oder sogar eine Hauskatze wie sie selbst war.
"Was führt dich hier her?", fragte ich. Meine Stimme verriet nicht über meine Emotionen, doch in Wahrheit war ich neugierig. Ich überprüfte die Luft. Der Geruch kommt mir doch bekannt vor... Schon einmal habe ich mich in der Nähe des SchattenClans aufgehalten und dort hat es auch so gerochen. Also ist er wahrscheinlich eine Clankatze... Aber was macht er hier? Sind die nicht normalerweise in ihren Territorien?


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 11 März - 7:31

Eibenpfote
Redet mit: Silver
vor einer Wiese mit Kühen

Eibenpfote schaute in die braun-grünen Augen vor ihm. Sie wirkten so trüb, wie eine Pfütte auf dem Schrottplatz, auf deren Oberfläche ein kleines, grünes Blatt gegen die schleimige Konsistenz des Wassers ankämpfte. Eibenpfote verwirrte gerne Katzen indem er freubdlich war, aber doch genug unpassend freundlich, dass sein Gegenüber nicht wirklich wusste etwas damit anzufangen und versuchte Eibenpfote zu verstehen.
“Unterhaltung“ miaute er und überließ der Kätzin die Deutung seines Wortes. Unterhaltung konnte vieles bedeuten.
Kommunikation, Streiche, ein sexueller Akt, das Verwirren von Fremden oder den Nervenkitzel etwas Unrechtes zu tun.
Der Kater hatte Lust zu reden, einfach so, soll ja vorkommem.
Er wusste selber noch nicht was er damit bezweckte, vielleicht lag es auch einfach daran, dass er nicht wirklich Freunde hatte. Wie immer versuchte Eibenpfote garzu nicht erst sich in die amdere Katze zu versetzen. Empathie war nicht seine Stärke folglich konnte er auch schlecht die Gefühle einer anderen Katze deuten.
Bevor das Gespräch ib die falschen Bahnen verlaufen könnte, erhob Eibenpfote wieder seine sehr angenehme Stimme.
“Was macht man als Streuner eigentlich den ganzen Tag? Ihr lauft ja meistens alleine hier herum, ist das nicht auf Dauer langweilig?“ Der Kater ließ nun doch Emotionen gucken. Irgendwie klang er jetzt ein webig ironisch. Vielleicht lag ea auxh daran, dass er selber ja auchich meist alleine herum lief und er das eigentlich als Normalität betrachtete.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 12 März - 16:47




Silver
weiblich || Streuner || Post 3


Irgendwie wusste ich nicht so genau, was ich von dem Kater halten sollte. Er kam mir eigentlich ganz freundlich rüber, doch das konnte genauso gut auch gespielt sein. Bei Clankatze wusste man ja nie. Sie nannten Hauskatzen schließlich auch faul und verweichlich...
Ich hatte es noch nie gemocht, wenn jemand mich ein "Hauskätzchen" nannte. Ich fand einfach, dass das eine Verniedlichung meiner Art auf unterstem Niveau. Bestimmt dachten einige Katzen, dass alle Hauskatzen faul und fett sein mussten, doch das stimmte nicht, wie man anhand von mir sehen konnte.
Ich konnte jagen, wie jede andere wilde Katzen und ich besaß auch alle Grundkenntnisse um in der Wildnis überleben zu können.
Der Kater vor mir meinte, dass er eine Unterhaltung führte. Das konnte vieles bedeuten, deshalb ging ich nicht weiter auf seine Worte ein. Bei seinen nächsten Worten sah ich ihn leicht verwundert an. Ich war doch keine Streunerin... Dachte er das, weil ich mich hier alleine herumtrieb, oder wieso?
"Ich bin keine Streunerin.", antwortete ich ihm. "Ich bin eine Hauskatze, doch ich bin sehr oft draußen und erlege meine Beute alleine. Und ich finde nicht, dass es langweilig ist alleine herumzulaufen. Es macht Spaß so etwas wie eine Abenteuer zu erleben. Und hier draußen kann man das sehr gut."


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 13 März - 18:14

Eibenpfote
-unterhält sich mit Silver (@Kirschpfote)
vor einer Wiese mit Kühen

Eibenpfotes linke Wange zuckte kurz auf als das Wort “Hauskatze“ fiel. Doch der junge Kater hörte zunächst zuende bevor er dann in ein kurzes ehrliches Gelächter verfiel. “Abenteuer? Oh ja, sehr abenteuerlich auf einem Bauernhof“ seine sarkastischen Worte unterstützte er mit einem ausladenden Geste seiner Pfote. Er setzte sich nun und wirkte recht entspannt. Tatsächlich hatte sich die Angriffslust des Schülers gelegt, jedenfalls körperlich. Sein Geist war noch immer auf Krawall gebürstet und doch irgendwie fand er dieses Hauskätzchen zu unterhaltsam als dass er sie gleich vollend vergraulen wollte. “Scheinst mir ne ehrliche Person zu sein,“ miaute er mehr als Feststellung und eine Wertung klang daraus nicht hervor. Er verstand stets den Grad zwischen einem Kompliment und einer versteckten Unterstellungen zu wahren. Wahrscheinlich wusste Eibenpfote selber nicht immer wie er etwas genau meinte, oder?
In der untergehenden Sonne begann sein dunkelroter Pelz noch dunkler zu wirken. Eibenpfote blickte kurz an der Fremden vorbei, er musste aufpassen, dass er rechtzeitig wieder in Lager war. Andererseits wollte er so schnell nicht zurück.
“Ich mag Abenteuer, wie wäre es wenn du mir beweist, dass du wirklich so eine taffe Mieze bist?“ Eibenpfote legte den Kopf ein wenig schief und schaute ihr nun direkt in die Augen. Seine grünen Augen blitzten energievoll auf und mit einem leichten frivolen Schmunzeln betrachtete er die Kätzin. Mumm schien sie jasich zu haben, wenn sie so offen mit einem dahergelaufenen Schattenclanschüler sprach oder sie war einfach naiv. Wie auch immer, er würde das schon noch herausfinden
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 19 März - 15:56




Silver
weiblich || Streuner || Post 4


Ich sah das Zucken in seinem Gesicht, als ich sagte, dass ich eine Hauskatze sei. Ich verdrehte meine Augen.
Das Wort Hauskatze bedeutet doch nicht unbedingt, das ich Fett und untrainiert bin...
Sein Gelächter ignorierte ich. "Man weiß nie was hier passieren kann.", antwortete ich ihm. "Aber bei den Clans ist es auch sehr viel spannender.", fügte ich noch leicht provozierend hinzu.
Meine Augen blitzten kurz wütend, doch ich streifte sofort wieder meine gleichgültige Maske über. Sollte der doch denken, was er wollte. Das ist mir egal.
Ich beschloss, nichts wirklich persönliches über mich zu verraten. Man wusste ja nie, ob eine Katze gefährlich war, oder nicht. "Vielleicht.", antwortete ich auf seine Aussage. "Aber man sollte nie zu ehrlich sein. Man weiß ja nie..." Dachte er etwa, dass ich naiv war, oder so? Das war ich nicht, das würde ich auch nie sein.
Muss er nicht irgendwann wieder zu seinem Clan zurück? Naja, mich soll es nicht stören. Es ist ja sein Problem, wenn er ärger bekommt, oder so.
"Ach, du magst Abenteuer?" Meine Augen blitzten kurz auf. "Und wie soll ich dir denn beweisen, dass ich eine, wie du sagst, taffe Mieze bin?" Leicht misstrauisch musterte ich ihn. Er schaute mir in die Augen und ich schaute zurück. Ich fragte mich, was er jetzt wohl vorhatte. Na hoffentlich greift der mich jetzt nicht an., dachte ich leicht sarkastisch.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 24 März - 14:26

(@Kirschpfote, Hast du Kust die beiden kämpfen zu lassen? Sie müssen nicht, aber wenn du willst, hab ich nichts dagegen einzuwenden :)  )

Eibenpfote

Der dunkelrote Kater legte wie mit Unschuldsmine den Kopf schief und antwortete verschmitzt “Ja, wie könnten wir das bloß austesten?“ Er erhob sich und begann ohne ein Anzeichen von Angriffslust um die hübsche Kätzin herum zu wandern. “Erste Bedingung wäre, dass du dich 2 Tage und Nächte lang nicht von Hauskätz..pardon, Hauskatzen..,
er grinste ein wnmenig fies bis neckend und unterließ nicht seine nächste beleidigende Bemerkung , “ -Fraß ernährst“. Die hellen Augen des Katers funkelten energievoll. Er blieb stehen, seine Liste die er der Kätzin auftischen könnte, wäre zu lang. Doch man musste ja schließlich klein anfangen, besonders bei hypernsensibilisierten Katzen, die man auch “Hauskätzchen“ nannte.
Eibenpfote wusste noch nicht was er als nächstes tun oder sagen würde, wie immer käme das inpulsiv aus ihm hervor.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Sa 24 März - 14:54




Silver
weiblich || Streuner || Post 5


Der Kater nervte mich im Augenblick ein wenig. Es kam mir so vor, als dachte er, dass er etwas besseres wäre, was natürlich nicht stimmte. Hrmpf, arrogante Katzen sind so... Dumm.
Er erhob sich und begann ohne ein Anzeichen von Angriffslust um mich herumzuwandern. Auch enn es nicht so aussah, als ob er mich angreifen würde, spannte ich meinen Körper an.
Bei seinen nächsten Worten, musste ich leise knurren. Hauskatzenfraß?! Ich zeig dir gleich was Hauskatzenfraß ist!
Die erste Bedingung war nicht wirklich viel verlangt. Ich wusste, wie man ordentlich jagte und konnte ohne Probleme zwei Tage und Nächte ohne das Fressen der Zweibeiner auskommen. Es war ja schon fast eine Beleidigung das er dachte, dass ich das nicht konnte.
Ich nickte. "Das schaffe ich.", meinte ich. Ich ging wirklich gerne auf die Jagd, Mäuse oder Sonstiges schmeckten einfach auch viel besser als das Essen, welches ich bei meinem zu Hause bekam.
"Das ist ja fast schon viel zu einfach.", murmelte ich leise vor mich hin.


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//@Sichelzorn Wenn du willst gerne. Nur ist Silver nicht gerade die Beste im Kämpfen. Vielleicht könnte Eibenpfote ihr ja so etwas wie eine Kampfunterrichtsstunde geben?//

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 25 März - 19:21

[out: Mhm, nein, das entspricht nicht Eibenpfotes Charakter mal eben einem Hauskätzchen Unterricht zu geben, aber egal lassen wir das Kämpfen ;)  ]

Eibenpfote
-Spricht mit Silver @Kirschpfote -

Eibenpfotes Augen funkelten belustigt. Wie trocken sie das sagte, ihn fiel es schwer einzuschätzen ob sie das humorvoll meinte oder das einfach ihre Art war. Irgendwie fand er ihre Art zu antworten abgenehm. Nicht, dass er seine Meinung zu Hauskätzchen geändert hätte, nein. Aber diese Kätzin erregte seine Aufmerksamkeit, ob das positiv oder negativ für sie wäre, würde sich zeigen. Eibenpfote zog eine Augenbraue hoch “Zu einfach, ja?“  Er zeigte nicht seine Verwunderung. Er hätte geglaubt, dass dies fpr ein Hauskätzchen eine Herausforderung war. Bislang hatte er in seinem Leben an die 2 Hauskätzchen getroffen und diese waren so unselbstständig gewesen, dass zwei Katzen gereicht hatten, um seine negative Ansicht gegenüber dieser Lebensart zu fixieren.
“Was wäre denn deiner Meinung nach angemessener?“ fragte er mit diesem unergründlichen Blick während er weiter die Kätzin musterte.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 25 März - 21:47




Silver
weiblich || Streuner || Post 6


Als ich sah wie seine Augen belustigt funkelten, seufzte ich leise, sodass er es nicht hören könnte.
Nahm der mich etwa nicht ernst? Dachte er etwa, dass alle Hauskatzen die es gibt unselbständig und zu dumm zum jagen sind? Wenn er das denkt, dann ist er ein wirklich großes Mäusehirn, denn das stimmt nicht.
"Ja, zu einfach.", meinte ich. Ich reckte leicht meinen Kopf. Schon sehr oft habe ich einige Tage ohne das Kauskatzenfutter überlebt. Da sollten diese 2 Tage und Nächte mit Leichtigkeit zu schaffen sein. "Was meiner Meinung nach angemessener wäre?" Ich schüttelte den Kopf. "Keine Ahnung, du bist doch hier der, der möchte, dass ich beweise das ich eine "taffe" Mieze bin."
Das taff betonte ich extra stark. Er musterte mich, ich tat es ihm gleich. Der Kater besaß dunkelrotes Fell und blassgelbe Augen mit einem gräulichen Stich.
Dann wandte ich meinen Blick ab, sah ihn die Ferne und wartete auf eine Antwort.


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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 27 März - 9:08

Eibenpfote
unterhält sich mit Silver @Kirschpfote, wendet sich ab und geht

Der Schattenclanschüler drehte leicht seine Ohren um die Umgebung auf Geräusche zu prüfen.
Er würde das Kätzchen gerne prüfen, aber leider fiel dem eher unkreativen Kater nichts bahnbrechendes ein. Er zuckte mit den Schultern. Für ihn stand außer Frage, dass dieses Kätzchen wie alle anderen nichts besonderes konnte. Er verschwendete hier nur seine Zeit. Schnell war das Interesse des Katers verflogen. Das Hauskätzchen zu jagen erschien ihn jetzt auch nicht mehr authentisch, dafür hatte er zu viel mit ihm geredet. Der Name interessierte ihn sowieso nicht.
Gelangweilt betrachtete Eibenpfote für einen Moment den Horizont. Was fanden viele Katzen daran nur so schön? Nichts weiter als ein paar Farben.
Eibenpfote erhob sich. “Ciao.“Sagte er bloß und drehte sich um. Freundlichkeit lag ihm eher fern genauso waren Anstand und Sitte Fremdwörter für ihn. Doch er war ja schließlich nicht hier un eine Freundschaft zu schließen. Zunächst hatte er gedacht, dass er Spaß oder anderen Profit aus der silbernen Kätzin hätte schlagen können, aber dies hatte sich als Irrtum erwiesen. Eibenpfote setzte sich in Bewegung.

---> Schattenclanlager
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 18 Apr - 9:44

Liora



--> der See

Mit Sparky an meiner Seite schug ich den Weg zum Bauernhof ein, zumindest versuchte ich es. Ich war noch nie an diesen See gewesen weshalb ich nicht wirklich wusste wo genau wir uns befanden was mir dann doch Probleme bei der Orientierung machte. Erst nachdem ich eine mir bekannte Stelle endeckt hatte, von der aus ich im Grunde blind bis zum Bauernhof laufen konnte, antwortet ich dem hübschen Kater. "Lange Geschichten sind toll, man kann so viel erfahren... und nichts zu danken, ist er denn wirklich sooo schlimm?" Das Blut auf dem schwarz-weißen Fell des Katers hatte ich gar nicht gesehen, eher hatten mich diese orangen Augen in den Bann gezogen auch wenn sie etwas gefährlich wirkten was vielleicht auch an der Farbe lag. "Wunderbar, mit Freude lässt sich alles viel besser lernen und schwimmen zu können ist recht nützlich, bestimmt auch für dich als Streuner." breit lächelnd schaute ich kurz zu dem attraktiven Sandfarben ehe ich mich wieder auf den Weg konzentrierte. Mein noch feuchtes Fell lag eng an meinem Köper an und betonte diesen sehr, man konnte sehen wie geschmeidig sich meine sehr wenigen und nicht sehr ausgebildeten Muskeln unter dem schimmernden Fell arbeiteten. Sparky meinte das seine Erfahrungen mit diesem Kater schon vor seiner Geburt begann. Noch vor seiner Geburt? Ich blieb kurz stehen und schaute den Kater verwirrt in die wunderbar dunklen, grünen Augen. "Vor deiner Geburt? Ist er mit dir Verwandt oder ein Bekannter deiner Eltern? Aber warum sollte er dann gefährlich sein.... hm.." noch konnte ich mir keinen Reim darauf machen aber ich würde es sicher bald erfahren, ich musste nr gedudig sein. Die ersten Dächer der sehr bekannten Scheunen waren schon in sicht, kaum hatte ich sie gesehen schienen meine unterschiedlich gefärbten Augen richtig zu funkeln vor Freude, doch auch etwas trauriges war für einen kurzen Moment, für diejenigen die genau hinsahen, zu erkenne. "Wir sind gleich da, siehst du da vorne die Dächer? Da müssen wir hin, bestimmt warst du da schonmal aber dieser Ort ist sehr wichtig für mich... er ist wie ein zweites zu Hause." mit meiner Schnauze deutete ich in die Richtung und schenkte dem Kater neben mir ein warmes Lächeln ehe ich wieder los lief. Das kleine silberne Glöckchen, an meinem Halsband war neben unseren Worten das einzige das die Stille der Nachtmit leisem klingeln unterbrach.

Erwähnt: Sparky
Redet mit: Sparky

(@Efeuherz)

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I´m stalking you!:
 

Love is in the air <3:
 


Bin zur Zeit auf einjähriger Auslandsreise!
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