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 Der Bauernhof

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Nuria
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BeitragThema: Der Bauernhof   Do 6 Aug - 22:19

das Eingangsposting lautete :

Etwas abseits des Zweibeinerorts befindet sich ein großer Bauernhof. Neben dem Hauptgebäude gibt es noch mehrere kleinere Scheunen und einen großen Hof, von welchem nur ein kleiner Teil geteert ist. In einer der Scheunen stehen verschiedene Geräte, die stark den Monstern gleichen, die sich auf all den Donnerwegen bewegen, nur dass sie größer sind. Dorthin verirrt sich nur selten eine Katze.
In einer anderen Scheune leben große, braun-weiß gefleckte Tiere, deren Bewegungen ungeschickt sind, die dennoch gefährlich werden können, da sie sehr schwer sind (Kühe).
Aber nicht nur diese Tiere leben auf dem Bauernhof, denn in einem Gehege werden Hühner gehalten, außerdem befinden sich eingezäunt auf der Wiese nebenan größere Tiere (Schafe und Ziegen), die jedoch nur selten zur Gefahr werden.
Der Bauernhof ist für Katzen ein guter Ort zum Jagen, denn durch all diese Tiere und deren Futter treiben sich hier sehr viele Ratten und ähnliche Wesen herum. Allerdings müssen die Katzen hier achtgeben, da nicht nur die Zweibeiner sie regelmäßig verscheuchen, sondern auch ein Hund Jagd auf sie macht, sobald er sie sieht.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 29 Nov - 20:02

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 014
Juliane bemerkte im Augenwinkel eine kleine Regung der weißen, doch sie war sich nicht sicher, vielleicht bildete sie sich das nur ein, wer kümmerte sich schon um sie. nein, sie sollte wieder damit aufhören, legte den Kopf auf die eine ausgestreckte Pfote und schloss die Augen, auch wenn sie nicht mehr müde war. Lange schon hatte sie es sich abgewöhnt sich selbst zu bemitleiden und sie hatte es sich vorgenommen auch jetzt damit aufzuhören. Die Kätzin atmete noch immer erhöht, ihre Flanke hob und senkte sich schnell und etwas flach, ihr Nackenfell war aufgestellt und immer wieder zuckte ihre Schweifspitze unwillkürlich.
Hatte sie etwas falsch gemacht? Alles was sie verbrochen hatte war einer Katze zu vertrauen, Katzen die sie geliebt hatte wie Brüder. Sie hatte ihnen geglaubt, hatte ihnen vertraut und sich auf sie verlassen. Nichts hatte sie falsch gemacht. Eigentlich wollte sie die Augen öffnen, doch die Müdichkeit holte sie erneut wie eine Welle ein und brach über ihr zusammen, nahm sie mit. Sie stand plötzlich wieder dort, doch sie sah nicht mehr her. Dicht bei ihr saß ein kleiner grauer Kater mit struppigen Pelz und wunderschön hellblauen Augen. Juli sah weg, sie durfte ihn nicht mehr schön finden, nicht mehr nachdem sie wusste wer er war. Doch auch die beiden anderen, der riesige grau-braune Kater den sie kannte wie sich selbst, oder eben gedacht hatte und den dünnen aber starken weißen Kater dem sie alles gesagt hätte, und immer ihr Herz ausgeschüttet hatte. Sie redeten mit Mond, Ju wollte aufschreien, Mond warnen, sie war zu naiv, doch als sie schreien wollte wachte sie erneut auf, schreckte hoch, stand sogar auf und überprüfte alles.
Eine Scheune,
die weißen Tiere,
das getrocknete Gras,
die weiße Kätzin.
Alles passte, und Juli stand auf, atmete bewusst langsamer und kam zur Ruhe, sah gegen die Wand und versuchte an nichts zu denken.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 29 Nov - 22:49

MONDBLÜTE

Erneut vernahm ich Trubel aus dem Nest von Ju und wieder richtete sich mein Blick auf sie "Verdammt kann die nicht ruhig liegen. Es nervt" meckerte ich in Gedanken, schwieg jedoch und musterte die Körperhaltung der Katze. Die Flanke der Kätzin hob und senkte sich verschnellt, ihr Nackenfell gesträubt, der Schweif zuckte umher "meine Güte was hat sie denn?" Weiterhin schweigend beobachtete ich die Katze, ihre Körperhaltung schien etwas ruhiger zu werden sie war wohl wieder eingeschlafen. Kurz noch dachte ich nach, schüttelte dann leicht den Kopf und wollte gerade wieder weg sehen da sprang Ju förmlich auf die Pfoten, und begann die Scheune ab zu gehen bis sie schließlich auch bei mir an kam. Dann blieb sie stehen sah nur die Wand an und ihr Atem wurde ruhiger, nun könnte ich sie ansprechen "Sag mal bist du krank oder was hast du? Zuckst im Schlaf wie keine Ahnung was und läufst hier plötzlich umher als würdest du einen Kontrollgang machen" meine Worten klangen scharf und nicht mehr so freundlich wie eben, doch dies war nicht einmal meine Absicht gewesen. Mit einem seufzen betrachtete ich Ju weiterhin "Entschuldige meinen Ton, mein Schädel brummt durch den Aufprall" entschuldigte ich mich ruhiger und wartete ob die Kätzin mir antworten würde, war dabei auch auf ihren Ton und die Stimmlage gespannt. Würde sie weiterhin so extrem misstrauisch sein und mich in irgendeiner Art und Weise aus lachen oder würde sie nun endlich mal erkennen dass ich ihr nichts tun wollte was ich im übrigen nun schon mehrmals hätte tun können.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 30 Nov - 20:10

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 015
Die Stimme der anderen lies sie erst von der Wand ablassen. Juli antwortete nicht gleich, und gleich darauf entschuldigte sich Mond. >>Nein, nein, passt schon<< eine Katze die sie bemitleidete reichte, und das war schon Juli selbst. >>ich weiß es nur einfach selbst nicht<< stellte sie müde fest und sah der anderen in die Augen, um zu sehen was sie dachte. Wie verrückt war das was sie abzog?
Hatte sie sich im Griff? Nein, Juli übertrieb mal wieder grundlos, es waren nur Träume die sich ein wenig zu wahr anfühlten als das sie sie ignorieren konnte. Und sie wcahte auch auf, war nicht in ihnen gefangen, nur wollte sie nun nicht unbedingt einschlafen, und wartete deshlab auf Mond's Antwort
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 30 Nov - 22:58

MONDBLÜTE

Wirklich Komisch war Ju irgendwie schon, und als ich sie ansprach ließ ihr Blick langsam von der Wand ab und richtete sich auf mich. Doch bis sie mir wörtlich antwortete und reagierte dauerte es einen Moment den ich aber ruhig abwartete ohne zu drängen oder zu meckern. Zu meiner Entschudligung meinte sie nur passt schon, und zu meiner Frage meine sie, sie wüsste es selbst nicht, meine Ohren zuckten, doch was sollte ich nun noch großartig dazu sagen? Eine Sache fiel mir ein zu der ich dann auch Luft holte "Was träumst du denn wenn man frage darf" miaute ich ruhig, und meine Körperhaltung war weiter hin entspannt. ich lag im Nest, den Schweif leicht an mich gezogen und genoss die Wärme die langsam meinen Körper immer mehr füllte, ein wunderbares Gefühl nachdem wo ich vorhin ja nicht meine Pfoten gespürt habe und allgemein bis auf die Knochen durch gefroren war. Ruhig wartete ich ab was Ju nun sagen würde, würde sie mir von ihren Träumen erzählen?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 1 Dez - 21:33

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 016
Müde, die Kätzin hatte Angst erneut von der blanken Müdichkeit eingeholt zu werden, also rete sie, sie redete um wach zu bleiben, den Blick hatte sie nach draußen gerichtet, der Himmel begann sich violett einzufärben, die Wolken dunkel, fast schwarz. Noch nie hatte Juli das wirklich wahr genommen, wie schön der Himmel sein konnte, wie schön und wunderbar etwas ein konnte was sie täglich umgab und mit ihr mitzog.
Doch sie sah nur einen Herzschlag hin, dann begann sie zu reden >>Ich erinnere mich, ich erinnere mich an zu viel<< im Hinterkopf hatte sie noch was Mond gesagt hatte, das sich diese an nichts mehr erinnerte, also meinte sie seuftzend >>ich würde lieber all die Katzen vergessen, mich nie wieder daran erinnern, als meine Vergangenheit täglich mit mir herumzutragen<< Ihr Blick blieb am Himmel hängen, wie wunderschön er war, früher hatte sie ihn tatsächlich nie gesehen.
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InZane
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 1 Dez - 21:33

Altair

Langsam atmete der Kater ein und aus, hätte ihn ein Mensch so hinter all den Heuballen gesehen, hätte er ihn wahrscheinlich für tot gehalten. Denn sein Brustkorb hob und senkte sich sehr langsam. Warum? Weil der Kater nichts tat. Das hatte er schon den ganzen Tag getan: nicht. Er hatte einfach nur da gelegen, die einzigen Bewegungen, die er vollführt hatte, waren einige Zuckungen mit seinem Schweif und die Drehung auf den Rücken. Nun lag er da, seine Pfoten hingen abgeknickt in der Luft während er ab und zu die Augen öffnete, nur um fest zu stellen, dass noch immer sanfte, rote Lichtstrahlen von draußen durch einige Löcher im Holz der Scheunenwände drangen und das Heu in einem sanften Orangeton anfärbten. Zumindest ging so langsam die Sonne unter, wenigstens etwas. Denn Altair hatte wirklich keine Lust gehabt bei Tag herauszugehen. Er war und blieb eine Nachtaktive Katze, daran würde sich nichts ändern. Den ganzen Tag hatte er hier gelegen und nachgedacht. Über die kleine Kätzin, die ihn auf irgendeine Weise faszinierte. Natürlich nicht auf sexuelle weise, sondern eher aufgrund ihres Willens. Der Kater hob langsam, wie in Zeitlupe, eine Pfote und betrachtete sie im fahlen Licht. Er hätte sie gestern mit seinen eigenen Pfoten umbringen können, betrachtete man den Kampf ums überleben und den ganzen Kram, den Caesar ihm beigebracht hatte, dann wäre das nicht so dumm gewesen. Ein Nahrungskonkurrent weniger. Andererseits war sie eine Kätzin, die wurden ja aus Caesars Prinzipien rausgelassen, was Altair nie wirklich verstehen konnte. Damals, als er dies Kätzin getroffen hatte, hatte er gedacht, diese Gedankenzüge seines Mentors endlich begriffen zu haben. Doch dann stellte sich alles als Falsch heraus. Sein Blick fixierte seine Vorderpfote, die er im Licht drehte, sodass er seine Ballen nun sehen konnte. Langsam fuhr er eine Kralle aus, welche im Licht etwas schimmerte. Er war wirklich kurz davor gewesen, seine Krallen in ihr Herz zu bohren, doch sein Interesse an ihr und ihrem starken Willen hatte ihn abgehalten. Unglaublich, was solche Gefühle alles anrichten konnten. Doch bedeutete das gleichzeitig, dass er schwach gewesen war? Allein der Gedanke ließ seinen Blick kalt werden, er krampfte die Pfote zusammen, zog dabei aber die Kralle wieder ein. Sich selbst zu verletzten würde bedeuten, dass er noch schwächer war, und dumm sowieso. Er atmete einmal tief ein und wieder aus, um sich abzuregen. Er und schwach... als ob! Voller Entschlossenheit sah er zur Decke der Scheune hoch. Diesen Anblick durfte er schon fast den ganzen Tag genießen und dennoch wurde es nicht wirklich langweilig für ihn. Wieso? Einfach, weil er die ganze zeit etwas zum nachdenken gehabt hatte. Nun aber, wo die Sonne unterging, konnte er wieder raus gehen. Erholt hatte er sich, dennoch würde er noch jagen, bevor er aus der Scheune gehen würde. Dann konnte ihn nichts mehr überraschen. Mit Schwung rollte er wieder auf seine vier Pfoten und stand auf, bevor er anfing sich ordentlich zu strecken und seine Muskeln zu dehnen. Nach wenigen Sekunden blieb er einfach nur regungslos stehen und sah sich um. Seine Ohren waren gespitzt, jedes mal wenn das Heu raschelte, zuckte eines seiner Ohren. Beute war also vorhanden. Es dauerte nicht lang, bis eines dieser Beutetiere zwischen seinen Kiefern hing und hin und her baumelte. Er kauerte sich also hin und fraß die Beute genüsslich. Denn hetzen tat er sich schon mal nicht, schließlich hatte er alle zeit der Welt, nicht wahr? Als er dann schließlich fertig war, verscharrte er die Knochen und den Rest der Maus unter einem kleinen Heuhaufen. Wirklich toll war das zwar nicht, aber wirklich Lust die Beute mit nach draußen zu schleppen und ein Loch in den kalten, schneebedeckten und nassen Boden zu graben war dann doch nicht so schön, da blieb er lieber hier und die die Überreste n der Scheune. Ein Mensch würde das schon weg machen, zu was waren sie denn sonst gut? Mit gefüllten Magen und aufgefüllten Energiereserven schlüpfte er aus der Scheune, bevor er scheinbar wahllos einen Weg einschlug. Er würde schon irgendwo ankommen, wo er einen schönen Blick auf den Nachthimmel habe würde... bestimmt.

Tbc: das Altenheim (kann geändert werden)

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 1 Dez - 22:04

MONDBLÜTE

Ruhig betrachtete ich Ju die nun wieder in meiner Nähe saß nachdem Alpträume sie zwei mal aus dem Schlaf gerissen hatten. Ich war etwas genervt, denn erst war sie die ganze Zeit so komisch und misstrauisch nun kam sie von alleine zu mir nachdem sie eine Art Kontrollgang in der Scheune mit den weißen Tieren gemacht hatte. Ein wenig zögerte ich doch dann fragte ich ruhig was sie denn träumte, doch ihre Antwort war anders als ich sie erwartet hätte. Sie meine sie erinnert sich an zu viel, Wünschte sich alle Katzen zu vergessen und ihrer Vergangenheit nicht mit sich herum tragen zu müssen. Dies konnte ich nicht nach voll ziehen, denn genau dieses Thema hatte ich gerade und mein Herz fühlte sich unglaublich leer an "Du weißt nicht was du da sagst. Es ist ein schreckliches und schmerzendes Gefühl nichts mehr zu wissen. Nicht zu wissen wer deine Eltern oder Geschwister waren, ob du Freunde hattest oder ein zu Hause. Nicht zu wissen ob man je von irgendeiner Katze geliebt wurde, egal ob es jetzt elterlich oder Gefährtenmäßig gemeint ist. Mein Herz fühlt sich leer an, mein Kopf sucht krampfhaft nach irgendetwas was mir zeigt oder sagt woher ich komme, doch nichts. Klar es passieren schlimme Dinge, sehr wahrscheinlich ist mir so etwas auch geschehen, doch es passieren auch gute Sache. Erinnerungen sind sehr wertvoll und man sollte sie nicht einfach weg werfen" sprach ich nun ruhig zu Ende und betrachtete Ju. Meine Worten waren eigentlich ganz gut gewählt, hoffentlich verstand sie dies nun nicht wieder erneut als Angriff. Ich schwieg nun und wartete wie sie reagieren würde, vielleicht würde sie ja erkennen dass ich auch das nicht böse meine, und sieht ein dass doch nicht jede fremde Katze bösartige Absichten hat, klar gibt es immer aber ich finde jeder hat eine Chance verdient sich zu beweisen welchen Weg er oder sie gewählt hat. Einen winzigen Moment dachte ich ich würde einen Kater wittern, doch da ich niemanden sah oder in der Nähe vernahm schob ich dies auf eine Einbildung meines verwirrten Schädel´s und beließ es dabei.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Dez - 17:50

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 017
Juli hörte der weißen aufmerksam zu, sie konnte nicht anders. Über Erinnerungen zu sprechen hatte etwas vertrautes und gleichzeitig beißendes an sich. Die Kätzin lies die andere aussprechen und meinte dann darauf >>Ich weiß das ich eine Mutter hatte, ich habe ihren toten Körper gesehen, ich weiß das mich niemand liebt, mich niemand vermisst. ich weiß nur das da Katzen sind die mich lieber tot als lebendig sehen würden.<< ohne aufzuhören zu sprechen musste Juli allerdings zugeben das sie selbst auch nichts dagegen hätte die Leichen der drei Kater zu sehen. >>Ich muss nahc nichts suchen, habe schon zu viel zeit damit verbracht mich zu fragen wer ich bin und woher ich komme, aber die Tatsache ist einfach so das ich niemand bin, stolz jemand bin der gehen kann wohin er will und nicht aufällt<< beendete Juli was sie sagen wollte, in diesem Moment. Irgendwie war ihr klar das sie das nie sagen würde wenn sie sich in einem normalen Zustand befand, in der extremen Müdichkeit würde sie sich am nächsten Tag vermutlich nicht einmal mehr daran erinnern etwas gesagt zu haben. Es wär nicht das erste Mal gewesen.
Sie legte den Kopf auf die ausgestreckten Pfoten, sah die Kätzin aber weiterhin an.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Dez - 18:46

MONDBLÜTE

Mit ruhiger Stimme erklärte ich Ju was ich von vergessen und Erinnerungen hielt. Ich fand es schrecklich keine zu haben, klar würde ich lernen damit um zu gehen aber jetzt zu Beginn ist es halt sehr schwer. man musste irgendwo Anschluss finden, beziehungsweise zumindest einen Ort der dein zu Hause ist, oder man könnte auch einfach da schlafen wo man will. Klang irgendwie besser, naja ich würde am nächsten Morgen darüber nach denken wie es weiter ging, nicht jetzt. Zu meiner eigenen großen Überraschung hörte mir Ju zu, und auch ihre Antwort war dieses mal nicht provokant oder belustigend, sie gab mir eine ernste Antwort. Doch ihre Worte waren traurig, und es tat mir irgendwo leid das Thema hoch geholt zu haben "Tut mir leid Ju. Jeder hat seinen eigenen Weg, seine eigene Einstellung ich sollte nicht versuchen dich von was anderem zu überzeugen" miaute ich ruhig und leise und fuhr mir mit der Zunge kurz über mein Brustfell, sah dann wieder die Kätzin an "Du siehst verdammt müde aus, du solltest etwas schlafen Ju. Sonst kannst du morgen keine Pfote vor die andere setzen" meinte ich dann auch noch, wie sie darauf reagieren würde wusste ich nicht. Hoffentlich sah sie dies nicht erneut als Angriff an oder ähnlichem an weswegen sie dann wieder begann provokant oder misstrauisch zu werden, erneut müsste ich abwarten.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Dez - 22:50

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 018
Mond antwortete dann auch, die Kätzin sprach über einen Weg, von Einstellungen und das sie nicht vorhatte Ju von ihren abzubringen. Im Grunde war die kleine Kätzin froh darüber das sie nicht länger hören musste das sie froh sein sollte, denn dazu gab es keinen Grund. Also antwortete die kleine Kätzin nichts darauf, schloss nur für einen Moment die Augen, sah aber keine Möglichkeit irgendwie einzuschlafen. Doch sofort hatte sie die Augen wieder offen, es war eher ein Blinzeln gewesen.
Genau das sprach die weiße dann auch an, Juli meinte, nachdem sie den Kopf wieder gehoben hatte da sie es auf irgendeine Art unangenehm fand ihn auf der Pfote zu lassen >>Das geht jetzt nicht, und morgen habe ich ja noch Zeit<< ein lässtiges Brummen störte sie, Juli schüttelte den Kopf um die Fliege zu verscheuchen >>hoffentlich<< fügte sie noch etwas leiser hinzu.
Um irgendetwas zu tun dachte die kleine Kätzin nach und fragte Mond dann >>Wenn du genau nachdenkst, erinnerst du dich an irgendwelche Gesichter, ich meine, wenn du dir die dein eignes in einer Wasserlacke, oder jetzt eher in einer gefrorenen ansiehst, oder wenn du mich zum Beispiel anschaust, kommt dir dann irgendetwas bekannt vor, glaubst du dich an jemanden zu erinnern?<< Das war das was die Kleine machen würde, wenn sie sich an nichts erinnern würde, solang die Geschichte die Mond erzählte überhaupt stimmte.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 2 Dez - 23:04

MONDBLÜTE

Ruhig hatte ich Ju mit geteilt was ich ihr mit teilen wollte, wie sie damit umging oder wie sie reagierte war ihre Sache. Auf meine ersten Worte hin was den Weg betraf den sie geht antwortete sie gar nichts, schloss bloß die Augen aber nur für einen kurzen Moment. Sie öffnete sie wieder und ging auf meine weiteren Worte ein, die die das schlafen betrafen was jeder Körper nötig hatte. Auch der von Ju, und auch wenn sie Alpträume hatte. Als sie meine jetzt würde schlafen allerdings nicht gehen, dafür hätte sie ja morgen Zeit zuckte mein Schweif ein wenig "Wieso geht es denn jetzt nicht?" fragte ich ruhig und musterte sie. Sie schien naja ich weiß nicht, angeschlagen etwas durcheinander zu sein, wirklich zu ordnen konnte ich es nicht, und ich überlegte ob ich ihr vielleicht helfen konnte. Allerdings verwarf ich diesen Gedanken wieder, wie würde wahrscheinlich nur wieder denken dass ich sie aus dem Hinterhalt attackieren wolle oder so etwas zumindest. Eine Zeit lang kehrte nun Ruhe ein, einige Momente sagte einfach niemand etwas, bloß hörte man hier und da ein Rascheln von Mäusen die durch das trockene Gras huschten und von den weißen komischen und flauschigen Tieren die aussahen wie Wolken auf Beinen welche sich mit dem trockenen Gras zu ernähren schienen. So manches knabberte ein bisschen was davon, die meisten jedoch standen und lagen bloß still in der Gegen rum. Plötzlich ertönte die Stimme von Ju, sie sprach wieder also richtete sich mein grüner Blick wieder auf sie. Ihre Worte waren gar nicht mal so dumm, eine gute Idee musste ich schon zu geben, nur klappte dies nicht wie sie es sich dachte. Ganz genau sah ich Ju an, dann schüttelte ich den Kopf "Du erinnerst mich an niemanden, und naja ich weiß wie ich aussehe. Doch hilft mir das nicht. Falls ich Familie und Freunde hatte werde ich diese wohl nie wieder sehen. Ich lag in dieser komischen tiefen Schlucht ohne irgendein Anzeichen einer anderen Katze. Entweder bin ich ausgerutscht oder wurde geschubst, aber wieso?" ich seufzte leise "Ich kann mich an niemanden erinnern, doch im tiefsten inneren spüre ich dass etwas fehlt, etwas was ich sehr vermisse aber ich weiß nicht was...." miaute ich leise und seufzte erneut "Du glaubst mir meine Geschichte doch sowieso nicht. Wieso fragst du also nach so etwas?" stellte ich ruhig meine Frage. Sie war keinesfalls böse oder schäbig gemeint, es war mein ehrliches Interesse was man auch in meiner Stimmer hörte. Nun wartete ich erneut, was würde Ju sagen?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 6 Dez - 20:21

Juliane;; Einzelläuferin;; Schafstall 019
Auf die Frage warum die Kätzin nicht einfach schlafen konnte hatte Juli keine Antwort, da gab es einfach keine. Und so zuckte sie mit den Schultern und gähnte. Dann erklärte sie, erklärte an was sie sich erinnerte, und für einen kurzen Moment hatte Juli das Gefühl dringend ihr leben mit dem von Mond zu tauschen. Wie es wohl wäre etwas zu haben für das man kämpfen musste? Ein Ziel vor Augen zu haben, seine Vergangenheit zu finden, neu anzufangen? Wie es wohl wäre jemanden zu finden der einen vermisste, jemanden zu finden der einen liebte. Sie konnte sich das alles vorstellen, gerade das stelle die andere Kätzin eine Frage, und Juli antwortete >>Warum nicht?<<
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 6 Dez - 22:45

MONDBLÜTE

Auf meine Frage hin wieso Juli nicht einfach schlief hatte die junge Katze anscheinend keine Antwort, sie zuckte nur mit den Schultern und schwieg. Kein gutes Zeichen stellte ich fest, irgendwas stimmte doch nicht, irgendwas belastete sie, aber was? Erzählen würde sie es mir sicher nicht, also würde ich auch nicht fragen es sei denn sie würde mit diesem Thema beginnen. Als sie nun fragte woran ich mich erinnerte erzählte ich es ihr ohne zu zögern. Was schlimmes war nicht daran ich gab keine Geheimnisse von mir Preis die mir schaden könnten oder sonstiges, jedoch meinte ich am Ende dass sie mir doch sowieso nicht glaubte, fragte also wieso sie überhaupt nach fragte. Sie stellte bloß die Gegenfrage warum nicht, dies verwirrte mich leicht. Hatte sie nicht selbst vorhin gesagt sie glaubte mir nicht? Es ungefähr so hin gestellt als würde ich Geschichten erfinden um sie von hinten zu überfallen? Ich legte den Kopf leicht schief und sah Ju weiter an "Es waren vorhin ja deine Worte die lauteten dass du mir nicht glauben würdest und denkst ich will dir was tun. Wobei ich mich immer noch frage wieso ich das tun sollte. Glaubst du dass den immer noch oder hast du diesen Gedanken abgelegt?" sprach ich und fragte schließlich ruhig ob dies der Fall war. Wenn ja war das ja schon einmal gut und ein Weg der Besserung hier nicht voller Misstrauen aufeinander zu hocken. Dies würde ja auch niemanden weiter bringen. Ich war mittlerweile sowieso total entspannt, meine Laune hatte sich etwas gebessert, zumindest war ich nicht mehr so gereizt wie vorhin, sondern wieder ruhig und gelassen und bloß meine Kopfverletzung und mein verlorenes Gedächtnis machten mir nennen wir es mal Probleme. Doch nun wollte ich nicht wieder in irgendwelchen Gedanken versinken die mich nicht weiter brachten, zu erst würde ich dieses Gespräch beenden, dann würde ich weiter schauen.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 8 Dez - 16:07


Juliane
Ort: Eingang des Schaftstalls am Eingang
Angesprochen: Mondblüte
Erwähnte Charaktere: Katzen einer Gruppe

Die Kätzin hatte schon viel zu viel für ihre Verhältnisse gesagt, nie wäre sie im tatsächlichen Zustand auf den Gedanken gekommen mit einer anderen Katze über ihre Vergangenheit zu sprechen. Das war ihr bewusst, sie wollte antworten, doch war schon eingeschlafen, das letzte was sie sah war der Sonnenuntergang.
Sie war sich sicher das es ein Traum war, Mond redete nun wieder mit den Katern, und Juli wollte eigentlich aufwachen, denn sie wusste das das nicht stimmte, das die Katern tot sein mussten, doch war sie zu müde um aufzuwachen, und so beobachete die kleine Kätzin einfach, da war ja nicht viel, sie sahen sich immer wieder um, der kleine Kater schien besonders aufmerksam und misstrauisch, ganz wie er in Echt auch war. Nein, gewesen war, Juli musste damit aufhören. Doch dann hörte sie auf zu träumen, schlief ruhig und fest.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Di 8 Dez - 22:28

MONDBLÜTE

Ju hielt es nicht für nötig noch etwas auf meine Worte hin zu sagen, geschweige denn meine Frage zu beantworten. Ich zuckte mit den Schultern, konnte mir ja egal sein wenn sie halt nicht mit mir sprechen wollte dann eben nicht. Erneut sah ich hinaus aus der Scheune in den Schnee und die Dunkelheit, und war froh hier drinnen zu sein wo mir wohlig warm war. Einen kurzen Moment erhob ich mich, schubste mein provisorisches Nest etwas zurecht und kuschelte mich wieder hinein, und sah nochmal kurz zu der jungen Kätzin die sich ebenfalls hier aufhielt. Sie war tatsächlich eingeschlafen, doch dies kam mir nur gelegen, so konnte auch ich mich nun schlafen legen und endlich ausruhen und erholen. Einen Moment noch schwelgte ich in Gedanken, doch weiter kam ich ja doch nicht also zog ich nun den Schweif eng an mich, legte mich leicht auf die Seite und schloss die Augen. Nach nicht all zu langer Zeit ging mein Atem regelmäßig, meine Flanke hob und senkte sich beim einschlafen dementsprechend immer langsame bis sie sich in einem regelmäßigem Tempo regte. Endlich war ich eingeschlafen, spürte keinen Schmerz und Schwindel mehr und begann zu träumen, ob die Träume mir etwas verraten würden?

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 13 Dez - 20:47



Tapsi
Ort: Kommt von den Wohnhäusern auf den Bauernhof und geht in den Schafstall
Angesprochen: Mondblüte
Erwähnte Charaktere: Mondblüte und Juliane

Tapsi stand eine Weile am Eingang zum Buernhof. Aber langsam wurde ihr eisekalt und sie wollte sich irgendwo unterstellen bevor es ganz dunkel wurde. Sie rannte wie der Blitz in einen Stall hinein. Dort waren wie erwartet andere Tiere, doch diese hier sahen komisch aus. Sie waren komplett weiß und sahen aus wie Wolken. Da drehte eins den Kopf und gab einen Laut von sich, das Tapsi fauchend einen Satz nach hinten machte und es anknurrte. Dann ging sie langsam auf  die laufende Wolke zu fuhr die Krallen aus und ging auf das weiße Tier los. Doch gerade als sie sich auf es stürzen wollte drehte es sich und sie verfing sich in der Wolle. Nach einer Weile war sie wieder frei fauchte aber immer noch. Sie ging ein paar Schritte zurück und stolperte über eine Katze(Mondblüte). Sie fauchte sie an und musste sich bemühen ihr nicht an die Kehle zu springn. Sie musste sich zwingen noch halbwegs ruhig zu bleiben und brachte mit einem unterdrückten knurren ein paar Worte raus. Warum legst du hier mitten im Weg!? Mach gefälligst Platz und leg dich wo anders hin! Sie setzte sich knurrend und Schwanzpeitschend vor sie und knurrte ihr noch etwas zu.Wie heißt du, damit ich auh weiß wie ich dich in Zukunft rufen kann wenn wir uns noch mal über den Weg laufen. Und pass beim Nächsten mal besser auf wo du liegst und das ich dich nicht in tausend Stücke zerfetze!
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mo 14 Dez - 19:47

MONDBLÜTE

"Eine endlos weite blühende Wiese erstreckte sich vor meinen Pfoten. Freude überkam mich, alles war vergessen, der Sturz in die Schlucht, der Verlust der Erinnerungen einfach alles, ich dachte nur an´s hier und jetzt und wie schön die Welt doch aussah. Überall blühten Blumen und Pflanzen in den verschiedensten Farben, doch plötzlich wechselte der Wind. Der angenehm warme Wind wurde schlagartig eisig, Schnee begann zu fallen und in wenigen Augenblicken war die ganze Welt weiß, ich bewegte mich nun vorsichtiger weiter, sah mich weiter um und hörte plötzlich ein Krachen, ein Riss tat sich in der Erde auf doch in Sekunden wuchs er zu eine bodenlosen Schlucht heran. Panik ergriff mich und ich floh, rannte so schnell ich konnte doch keine Chance. Unter meinen Hinterpfoten versank der Boden, dann fiel ich. Mein Körper stürzte in die Finsternis, der Fall dauerte ewig dann ein dumpfer Aufprall und alles wurde schwarz" Als jemand über mich stolperte sprang ich mit einem panischen Aufschrei hoch, dabei ein ganzes Stück weit weg von der fremden und meine Augen blickten zu Boden. Dann bemerkte ich dass mit mir gesprochen wurde, ich hob den Kopf und sah ein Hauskätzchen vor mir, ich erkannte es einfach am Geruch und dem gepflegtem äußeren, besonders der Bauch zeigte dass diese Katze anscheinend nie Hunger litt. Die Katze war ziemlich gereizt und angriffslustig, auf einen Kampf war ich persönlich ehrlich gesagt nicht aus, dafür dröhnte mir mein Schädel noch zu sehr, dennoch wollte ich mir das nicht einfach gefallen lassen "Ich lag hier und schlief, besser solltest du darauf achten wohin du deine Pfoten setzt" miaute ich ihr zu allerdings deutlich gelassener als sie es war. Knurrend und Schweifpeitschend setzte sich das Hauskätzchen nun noch dreist hin und fragte doch tatsächlich nach meinem Namen, ich zuckte mit einem Ohr "Wie wäre es wenn du mir zu erst deinen Namen verrätst? Immerhin hast du mich angerempelt und auch auf geweckt. Außerdem bist du unverschämt geworden" gab ich ruhig als Antwort, begab mich wieder zu meinem Nest in welches ich mich setzte und mir über die Brust leckte. Dann sah ich das Hauskätzchen wieder an und wartete ab.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 16 Dez - 18:39



Tapsi
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Erwähnte Charaktere: Mondblüte

Tapsi saß immernoch im Stall und wartete auf die Antworten der komisch dürren Katz die am Boden lag, warscheinlich schlief sie. Dann sprang die fremde Kätzin geschockt auf. Sie antwortete darauf das Tapsi mehr hätte aufpassen sollen, da sie ja schon eine lange Zeit hier lag und schlief. Ja... antwortete sie giftig aber dann hättest du dich wenigstens so hinlegen sollen das man nicht über dich drüberfällt wenn man reinkommt! raunte sie mit einem immer noch bissigen Ton zu der fremden Katze. Dan meinte sie auch noch das Tapsi ihr zu erst ihren Namen verraten sollte da sie, sie ja angestoßen hatte. Außerdem meinte die Fremde das Tapsi unverschämt geworden war. Sie fing an laut zu knurren und zu fauchen. Unverschämt, unverschämt! Wer ist hier unverschämt? Und meinen Namen sollst du gerne wissen. Präge dir meinen Namen gut ein denn du wirst ihm oft begegnen. Ich heiße Tapsi! sie rannte aus diesem großen Holzgestell(Stall) und gelangte wieder ins Freie. Von diesem rum knurren bekam sie hunger. Also versuchte sie etwas zu erschnüffeln, und tatsächlich sie roch eine kleine Maus. Sie preschte auf sie zu tötete sie mit einem Biss, und ging in ein Holzgestell in dem über und über Stroh lag. Dort war eine Platte die hoch über dem Boden angebracht war. Sie sprang über mehrere Strohballen, auf die Anhöhung hinauf legte sich ins weiche Stroh und begann mit großen gierigen Bisssen ihre Maus zu verschlicngen, die nicht gerade groß war.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Mi 16 Dez - 18:47

MONDBLÜTE

Diese eigenartige Katze meine doch nun tatsächlich dass ich mich so hinlegen sollte dass man nicht über mich drüber fiel, genervt zuckte ich mit dem Schweif "Dummes Hauskätzchen! Ich lag in der hintersten Ecke, kann ich doch nichts für wenn du bis ganz hinten rein läufst" antwortete ich ziemlich kess und murrte leise. Ich hatte keine Lust auf einem Kampf aber deswegen musste ich mir noch lange nicht so etwas bieten lasse, pah! Dämliche verwöhnte fette Hauskatze! Auf ihre Frage zu meinem Namen hin meinte ich sie solle mir doch zuerst ihren verraten, immerhin war sie über mich gestolpert und wurde dazu unverschämt was sich dann nur bestätigte als sie begann lautstark zu fauchen und zu Knurren. Nun reichte es mir aber, ein Knurren stieg in mir auf "Dämliche Hauskatze! Dein Name klingt dämlich und solange du nicht in der Lage bist normal zu sprechen halte dich von mir fern. Geh zu deinen Zweibeinern und knurr und jaul denen die Ohren voll!" Mit den Worten wandte ich mich, richtete mein Nest her was durch Tapsi´s getrampel und gefalle durcheinander gekommen war und legte mich wieder hinein. Ich streckte meine Glieder aber schlief dieses mal nicht, dieses komische recht aggressive Hauskätzchen war mir nicht Geheuer, aber solle sie nur kommen und einen Angriff wagen, mit der werde ich fertig.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 1 Jan - 21:46



Tapsi
Ort: Ort wo sich dein Chara befindet
Angesprochen: Mondblüte
Erwähnte Charaktere: Mondblüte

Tapsi hatte ihre Maus komplett verspeißt und musste sich nun ein bisschen ausruhen. Als sie ausgeruht war ging ie wieder in den Stall mit den bösen weißen Wolken auf vier Beinen. Sie suchte die Kätzin, die sie eben angesprochen hatte. Sie rief ihr ein paar unverstandliche Worte zu. Mit ihrer aggressivität hatte sie die fremde Katze aggressiv gemacht. Jetzt merkte sie wieso sie keine Freunde hatte. Sie war zu aggressiv. Also ging sie zu der fremden Katze, die wieder in der Ecke lag und sprach zu ihr Es tut mir leid, dass ich dich eben so angemacht habe. Ich wollte das nicht. maunzte sie mit schulldbewusster Mine.



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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 1 Jan - 22:29

MONDBLÜTE

Ich murrte leise vor mich hin, dieses dumme Hauskätzchen hatte mir gehörig die Meinung vermasselt und es nervte unwahrscheinlich dass es anscheinend heutzutage nur noch Katzen gab die nicht in der Lage waren freundlich mit jemand anderem zu sprechen. Zuerst Ju und nun Tapsi. Meine Schweif peitschte gereizt umher, zwar lag ich in einer recht entspannenden Pose in meinem Nest, jedoch entspannte ich mich nicht wirklich, immerhin war dieses eigenartige Hauskätzchen mehr als aggressiv gewesen, zuerst hatte sie mich umgerannt während ich schlief vielleicht würde sie auch einen Angriff wagen. Aus zu schließen war es nicht weshalb ich wachsam blieb. Für einige Momente verschwand sie schließlich, jedoch kam sie bald wieder zurück und näherte sich mir. Sofort setzte ich mich und erwartete die Kätzin mit leicht gesträubtem Fell, jedoch hatte sich ihre Haltung geändert und auch ihr Ausstrahlung wirkte nicht mehr so aggressiv wie vorhin. Mein Fell legte sich wieder an, ich schüttelte mich kurz und entspannte mich wieder etwas, die Gefahr eines Angriffs schien vorüber zu sein, wenn man dieses Hauskätzchen Gefahr nennen konnte. Zwar mochte ich momentan geschwächt sein, trotzdem würde ich sie ohne Probleme zerfetzen und dessen war sie sich hoffentlich bewusst. Ihre nächsten Worten ließen darauf schließen dass sie nicht so dumm sei wie sie schien, ich nickte also "Schon ok. Doch du kannst auch an den falschen geraten. Genug Katzen hätten dich vielleicht sofort attackiert, und bei so mancher hättest du keine Chance" sprach ich ruhig und ohne jegliche Provokation in der Stimme. Ich hob meine einzige schwarze Pfote, leckte über diese und wischte mir kurz durch´s Gesicht ehe ich Tapsi wieder ansah "Was sucht ein Hauskätzchen wie du eigentlich hier draußen. Es ist miserables und eiskaltes Wetter" fragte ich nun und wartete ihre Antwort ab wobei ich meine Pfote wieder absetzte und den Schweif ordentlich darum legte.

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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   Fr 1 Jan - 22:38


Juliane
Ort: Eingang des Schaftstalls am Eingang
Angesprochen: Tapsi;; Mondblüte
Erwähnte Charaktere: Mondblüte;; Tapsi

Sie schlief tief, fest. Wie sich herausstellte zu fest, zu tief, aber Ju war wohl einfach zu Müde.
Dann wachte sie einfach so auf, sie wusste schon beim aufwachen wo sie war, zu oft schon war sie in diesem Gebäude erwacht, obwohl sie seit einem Tag erst hier war. Mond... Wo war die Kätzin? Ihr Nackenfell stellte sich auf, ehe sie sich umdrehte und die Kätzin sah, aber...
Eine große Tigerkätzin stand vor ihr, doch die weiße schien im Moment friedlich, hatte eine schuldbewusste Miene und alles war in Ordnung, trotzdem misstraute sie der Kätzin ungemein, noch viel mehr als sie es bei Mond je tun würde.
Ohne zu wissen warum stand sie auf, sie tat es instinktiv, sie wollte hingehen, duckte sich leicht, was man bei ihrer geringen Größe nicht bemerkte, das Nackenfell stand nichtmehr, oder kaum.
Gleichzeitig hatte sie jedoch Angst um Mond. Es war ihr peinlich, sie würde es nicht offen aussprechen, sie würde jeden Moment weggehen von ihr, doch niemand dürfte sie verletzen. Also setzte sie sich dann in Monds Rücken, mit genügend Abstand, etwa einer halben Fuchslänge, aber die getigerte musste sie nun sehen, Ju war bewusst das sie selbst eher einen verletzlichen Eindruck machte, war sie nur etwa halb so groß wie die neue.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 10 Jan - 12:33



Tapsi
Ort: Im Schafstall
Angesprochen: Mondblüte und Juliane
Erwähnte Charaktere: Juliane und Mondblüte

Tapsi saß immer noch vor der Fremden Katze. Die andere meinte das sie schnell an den falschen geraten könnte und der sie nicht so lieb behandeln würde wie sie. Tapsi maunzte mit leiser Stimme Ich weiß. Aber meine aggressivität kommt daher da ich als kleines Junges nie gut behandelt wurde... und Naja. Plötzlich sträubte sich ihr gesamtes Fell. Da stand eine Fremde Katze hinter der anderen fremden Katze.Pass auf hinter dir.fauchte sie. Und sprang auf die fremde Katze zu. Was wilst du!? presste sie hervor. Tapsi kam der Gedanke das die Katze sie schon die ganze Zeit belauscht hatte. Und wie viel hast du von dem Gespräch mit bekommen? knurrte sie die fremde Katze an.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 10 Jan - 14:06


Juliane
Ort: Eingang des Schaftstalls am Eingang
Angesprochen: Tapsi;; Mondblüte
Erwähnte Charaktere: Mondblüte;; Tapsi

Lebensmüde, ja, so würde Ju ihr Handeln beschreiben, das allerdings würde die kleine Kätzin erst später feststellen, nachdem sie sich der anderen in den Weg stellen würde und nicht nachgeben würde.
Doch die Erkenntnis traf sie natürlich erst danach.
Im ersten Moment wurde die braune nicht bemerkt, sie bleib geduckt, war so im Heu beinahe unsichtbar, oder eben getarnt, wenn man es nicht übertreiben wollte.
Doch dann bemerkte die Getigerte Ju, fuhr aus, fauchte das sie die Kätzin sah, zumindestens war genau das im Endeffekt alles was sie sagte.
Und dann kam der Moment, bei dem sie sich im nachhinein fragte was sie eigentlich gedacht, oder vorgehabt hatte. Nach der nächsten Aussage der anderen trat sie einfach nur vor, sie reichte der anderen nicht mal bis zur Schulter, vielleicht gerade mal bis zum Bauch, funkelte nach oben und fauchte dann >>ich habe genausoviel Recht hier zu sein wie du, Hauskätzchen <<, freute sich darüber das ihre Stimme nicht hoch war und wurde sich bewusst wie leicht es doch war eine Katze zu töten.
Es ging so schnell.
Ein Biss in die Kehle, tot.
Ein Schnitt im Bauch, tot.
Ein richtig fester Schlag gegen eine Wand, tot.
Es ging so verdammt schnell.
Warum musste sie immer mit ihrem Leben spielen, verdammt, es war doch zerbrechlich, alles war ihr irgendwie bewusst, und doch egal.
Sie machte sich berreit, duckte sich nicht, tat nichts, war einfach nur berreit einen Schlag abzuwehren oder auszuweichen, funkelte die Kätzin an, änderte ihre Körperhaltung nicht, war einfach nur aufmerksam.
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BeitragThema: Re: Der Bauernhof   So 10 Jan - 15:10

MONDBLÜTE

In meinem Rücken nahm ich die Anwesenheit von Ju wahr welche wohl aus ihrem Schlaf erwacht war. Ihr Körper war angespannt, anscheinend sah sie in Tapsi eine gewisse Gefahr, war jedoch so klug nicht einfach an zu greifen, ich beließ es dabei und wartete auf die Worte des Hauskätzchens. Sie schien einsichtig, nannte einen eventuellen Grund für ihr Verhalten da sträubte sich plötzlich ihr Nackenfell, ich spannte mich nichts sichtbar an und erwartete einen Angriff, doch Tapsi warnte mich, sprang an mir vorbei sofort auf Ju und stellte sich ihr bedrohlich entgegen. Ju gab zumindest wörtlich Konter doch kannte ich nicht die Kampffertigkeiten von Ju, jedoch musste man es nicht darauf ankommen lassen das Blut vergossen wurde. Sofort sprang ich zwischen die beiden und brachte Tapsi so auf Abstand zu ju, und dann stellte ich mich wieso auch immer schützend vor die kleine Katze "Spinnst du!? Was habe ich dir vor wenigen Augenblicken noch gesagt? Blindlings wen angreifen macht dich schwach Tapsi, außerdem ist Ju hier eine Freundin von mir also lass deine nicht kontrollierbaren Pfoten von ihr" knurrte ich und funkelte das Hauskätzchen an "Entweder du bewahrst hier jetzt die Ruhe und lässt gefälligst Ju in Ruhe oder ich zeige dir mit meiner Gewalt den Ausgang aus dieser Scheune, es reicht mir!" knurrte ich weiter, doch mein Fell legte sich langsam wieder an. Kurz schüttelte ich meinen Pelz "Also, wirst du dich nun ruhig verhalten? Wenn nicht, dann lass uns in Frieden" sprach ich nun ruhiger und drehte mich zu Ju um, mein Blick war besorgt, und ich musterte die kleine Kätzin "Bist du verletzt, geht es dir gut?" fragte ich dann und setzte mich wieder. Den Schweif legte ich um meine Pfoten, zwar galt meine hauptsächliche Aufmerksamkeit der kleineren Streunerin, jedoch achtete ich auch auf Tapsi, würde sie erneut angreifen würde ich ihr äußerst unsanft den Ausgang zeigen, denn so etwas duldete ich nicht, besonders nicht wenn es Freunde betraf. Wo ich gerade dabei bin, sieht Ju in mir überhaupt eine Freundin?

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