Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wiese

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Nuria
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BeitragThema: Die Wiese   So 16 März - 15:26

das Eingangsposting lautete :

Im FlussClan gibt es eine Wiese, auf der oft die Schüler das Kämpfen trainieren. Auch Beute findet man dort recht viel. Heilkräuter sind auch einige dort, jedoch nicht besonders viele.
Die Wiese befindet sich am Rand des Territoriums, wo das Gras nicht hoch wächst.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 30 Jun - 20:24

Schattenfell

Schattenfell fühlte sich elendig. Er hatte ein taubes Junges angeschrien, das war selbst für ihn nicht normal. Er leckte Bengaljunges einmal kurz übers Ohr und hoffte, er würde es als Entschuldigung aufnehmen. Ihm wurde plötzlich klar, dass dies das erste Mal war, dass er ein Junges berührte. Sein Fell war so weich, dass ihm fast das Herz schmalz. Was er getan hatte war schlimmer als ihn einfach weglaufen zu lassen. Er hatte so etwas wehrloses wie ein Junges verletzt. Er war sich zwar sicher, dass es nicht alles mitbekommen hatte, aber was er getan hatte war sehr verletzend und es tat ihm Leid. Das erste Mal in seinem Leben tat ihm etwas von Herzen Leid. "Ich hatte ja keine Ahnung...", seine raue Fassade bröckelte, aber es war ihm egal. Er wusst was er sagte änderte nichts. Mit stolpernden Schritte lief er zurück ins Lager.
Er machte sich sehr große Vorwürfe. Doch als er im Lager eintraf verbot er sich das. Er wollte nicht schwach sein.

->Lager
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 30 Jun - 20:47





Bengaljunges


Ich war so auf Skorpionpfote konzentiert, dass ich gar nicht mit bekam, wie Schattenfell sich näherte. Ich sprang auf, als der Krieger mich wütend ansah und irgendetwas sagte. Habe ich was falsch gemacht, wäre jetzt ne blöde Frage. Klar konnte ich mir denken, dass er mich zurück zum Lager bringen wollte, aber sogerne wollte ich auch bei dem Heilerschüler bleiben und alles über Kräuter erfahren. Es war so spannend und mit meiner unbefriedigten Neugier wollte ich eh alles erfahren. Skorpionpfote verschwand wieder und plötzlich vernahm ich das Lecken von Schattenfell. Wie nett! Der Krieger war mir wohl nicht böse, oder lag es daran was der Heilerschüler zu ihm gesagt hatte? Was er ihm gesagt hatte? Oh.. ihr verfluchten Ohren. 

Schattenfell verschwand wieder, aber dafür tauchte der Heilerkater wieder auf. Diesmal hatte er ein anderes Kraut dabei. Dessen Blätter waren länglich und sahen etwas aus wie Federn. Die Blüten waren etwas weiß bis rosafarbend. Wieder erklärte er mir anhand einer Geste, was dieses Kraut konnte und diesmal war es etwas schwerer. Zum besser Schlucken? Nein, dann hätte Skorpion eine Schlucken gemacht. Okay wenn nicht schlucken, dann vielleicht...? Ich beobachtete ihn weiter und bemerkte sein ruhige Atmung. Vielleicht zum Beruhigen? Ich legte mich hin und simulierte ein Schlafen. Ob ich richtig lag?





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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 1 Jul - 14:45


SKORPIONPFOTE

Schattenfell verschwand wieder richtung Lager.
Skorpionpfote fand es übertrieben, dass Schattenfell so emotional auf das Junge reagierte, welches er zuvor noch angeschrien hatte.
Nachdem der Kater verschwunden war konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit.

Bengaljunges simulierte ein schlafen.
Skorpionpfote nickte zufrieden und zeigte Bengaljunges so, dass er richtig lag.
Er legte das Baldrian zu den anderen gesammelten Sachen. Als letztes würde er nach den Greiskrautblättern suchen.
Wieder zog der mittellanghaar Kater los und verschwand zwischen den Grashalmen.
Die gelben Blüten des Kraut's kamen in Sicht. Er pflückte die Blätter des Krauts und kehrte wieder zu Bengaljunges zurück.

Er legte das Kraut ab, deutete wieder darauf und dann auf sich.
Er hob seine rechte Vorderpfote und humpelte auf den anderen 3 Pfoten ein kleines Stück.
Er wollte damit zeigen, dass Greiskraut als Breiumschlag für Gelenkschmerzen da war.
Danach zeigte er ein besonders waches Verhalten, da Greiskraut Katzen auch stärkte.
Hoffentlich verstand Bengaljunges seine Gesten. Bisher hatte es ja geklappt.

Sein Blick richtete sich wieder auf die anderen gesammelten Sachen.
Er musterte das Bilsenkraut, den Ampfer, das Baldrian, die Spinnenweben und nun auch das Greiskraut.
Hoffentlich war Feuerschweif mit der Menge der Kräuter zufrieden.
Nun glitt sein Blick wieder rüber zu dem jungen Kater vor sich, dem er ein wenig Kräuterwissen beibrachte.
Vielleicht würde Bengaljunges ja irgendwann sein Schüler werden. Wenn der Sternenclan es so wolle.





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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 1 Jul - 15:15








Ich war so glücklich, weil ich richtig lag und beobachtete den Heilerschüler, wie er wieder verschwand. Vielleicht wäre ich auch ein guter Heilerschüler, aber dies konnte nur der SternenClan wissen. Ich sah mich etwas um, während Skorpionpfote weg war. Ich kannte diesen Ort ja gar nicht und musste mir erstmal alles ansehen. Für was dieser Ort war? Wuchsen hier nur Kräuter oder ging man hier auch Jagen? Gerne hätte ich gefragt, aber als Schüler würde ich später so oder so erfahren. Mein Mentor wird mir dann jeden Ort zeigen. Bestimmt auch diesen. Ich sah zum Himmel auf und merkte, dass die Sonne langsam unterging. Oje... wir sollten vor Mondhoch wieder im Lager sein. Akazienherz meinte, dass böse Tiere nachts aus ihrem Bau kommen. Ich habe zwar noch nie einen Fuchs oder einen Dachs gesehen, aber den Wunsch danach hätte ich jetzt auch nicht. Endlich kam Skorpionpfote wieder mit einem weiteren Kraut. Hier wuchsen echt viele Kräuter. Seine Darstellung diesmal war wieder etwas schwer. Da ich nicht sogenau wusste, was er mit dem Humpeln meinte. War die Pfote verletzt durch einen Dornen oder vielleicht sogar gestaucht? Ich versuchte mich zu konzentieren, aber die untergehende Sonne machte mich nervös. Immer wieder blickte zur dem rotorangenen Ball am Himmel und zeigte dann auch auf diesen mit der Pfote.





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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 1 Jul - 15:43


SKORPIONPFOTE

Anscheinend hatte Bengaljunges nicht verstanden, was Skorpionpfote meinte.
Naja, auch nicht schlimm. Greiskraut war nicht so wichtig. Er folgte Bengaljunges Pfote und sah auf den Himmel,
der mitlerweile in einem schönen violett-rot getaucht war. Der Kater nickte dem tauben Jungen zu.
Seine Unruhe hatte er bemerkt. Es war normal, dass Bengaljunges furcht bekam. Er kannte die Lagerumgebung nicht und das er auch noch taub war, machte es nicht besser.

Er sprang auf den flachen Stein und packte den Ast mit den Spinnweben und das Baldrian.
Er drückte Bengaljunges beides ins Maul, natürlich sanft und wies ihm an, dass er die Sachen tragen sollte.
Den Rest nahm Skorpionpfote selbst. Mit einem Ohrzucken zeigte er Bengaljunges, dass er ihm folgen sollte & mit weiterer Gestik formilierte er, dass das taube Junge möglichst dicht bei ihm bleiben sollte.

Auf dem Weg zurück gab es keine Komplikationen.
Auch Skorpionpfote ging es besser. Sein Kopf fühlte sich leerer und leichter an.
Ebenso war seine Laune gehoben. Ja, es hatte ihm gut getan, ein wenig Zeit mit dem kleinem verbracht zu haben.
Bengaljunges war vielleicht taub, aber das änderte nichts an dem lieben Wesen des Katers.
Für Skorpionpfote war er ein normaler kleiner Kater und er wünschte sich, dass der Clan es genauso sehen würde.

tbc: Flussclan Lager





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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 1 Jul - 16:00








Ob Skorpionpfote sauer auf mich war, weil ich die Funktion des Krautes nicht verstand? Er wandte sich von mir ab und holte die anderen Sachen vom Fels. Die Blätter des Beruhigungkraut und die Spinnenweben bekam ich zu tragen und es erfüllte mich mit freude dem Heilerschüler helfen zukönnen, obwohl ich nur ein Junges war. In einem Mond darf ich ihm vielleicht noch mehr helfen, wenn ich auch Schüler werde. Es gehörte schließlich zu den Aufgaben eines Schüler Moos und Kräuter zu besorgen und mir machte es auch spaß. In der einen Maulhälfte hing der Stock mit den Spinnenweben und immer wieder schielte ich rauf, weil immer wieder dacht, da würde noch eine Spinne krabbeln... Bei diesem Gedanken schüttelte sich alles unter meinem Fell. Ekelig...
In der anderen Hälfte hatte ich die Blätter und musste schön aufpassen nicht zu toll reinzubeißen. Weil... wenn die wirklich so gut beruhigen, schlafe ich noch vor dem Lager ein. Aber ich durfte auch den Heilerschüler nicht aus den Augen lassen. Brav folgte ich ihm zurück ins Lager. Vielleicht sollte ich Akazienherz nichts von meinen Ausflug erzählen. Aber vielleicht wusste sie es schon und wartete wütend auf mich vor der Kinderstube. Wenn sie mich ausschimpft, werden alle anderen Jungen über mich lachen und über mich traschen. Nur weil ich taub war, hieß es nicht ja nicht, dass ich ihre spottischen Blicke nicht sah.

-> FlussClan Lager 





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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 8 Jul - 22:03


Honigtänzer



» <-- Lager

Er kam in großen Schritten an und hoffte mit jedem Schritt, dass Ahornpfote mithalten konnte. Wenn nicht musste er noch mal zurück laufen und dazu fehlte ihm wirklich der Elan. Aber er würde es tun, wenn es nötig wäre.
Als er ankam setzte er sich und wartete auf die junge Kätzin. Lauschte den Geräuschen der Wiese. Das Gras war hoch, ja. Aber ihm ging es gerade mal bis zur Schulter, ob er seine Schülerin wohl sehen würde? Wäre sicherlich amüsant, wenn es nicht so wäre.
Ein Mentor der seine Schülerin nicht fand, weil das Gras zu hoch war. Interessant. Aber nicht besonders ruhmreich für einen zweiten Anführer.




kommt an, wartet auf Ahornpfote




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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 9 Jul - 10:37



Ahornpfote



FlussClan Lager -->
Mit so großen Schritten, wie sie es schaffen konnte, folgte sie Honigtänzer durch das Hohe Gras. Oder besser gesagt, sie folgte seiner Spur. 
Die ganze Zeit hatte sie die Augen zusammen gekniffen, um die abgeknickten Grashalme in der Dämmerung zu erkennen, die ihr Mentor hinterließ. Außerdem konzentrierte sie sich ganz auf seinen Geruch.
Es wäre einfach nur peinlich, wenn sie ihren Mentor durchdas hohe Gras nicht finden würde. Die ganzen anderen Schüler würden sich dann sicher über sie lustig machen. Doch so weit würde es nicht kommen.
Hoch erhobenen Hauptes schritt sie direkt auf Honigtänzer zu, als sie ihn gefunden hatte. Wisbegierig setzte sie sich vor ihn und schaute ihn erwartungsvoll an. Was würden sie jetzt wohl machen? Ihr Schweif zuckte aufgeregt hin und her während sie jede einzelne Regung ihres Mentors genau musterte.

Und jetzt?






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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 9 Jul - 22:59


Honigtänzer



» Der große Kater warte auf seine Schülerin, doch er hatte ihre noch ungestümen Schritte im Gras gehört. Er musste ihr noch beibringen, dass sie leiser gehen sollte. Denn auch, wenn sie auf ihrem eigenen Territorium waren, so konnte es immer wieder sein, dass sie leise sein musste. Oder dass sie ein Beutestück sahen, aber sie es mit ihren lauten Schritten verscheuchte. Das wäre… ärgerlich.
Aber dazu später.
Als er dann schon saß, kam sie und schaute ihn erwartungsvoll an. Okay… sie war schon süß – hatte er Gefühle würde er dass wahrscheinlich denken. Für ihn war sie wie alle anderen Schüler: aufgeweckt und darauf begiert Krieger zu sein. Sie schien auf seine Anweisungen zu warten. Sehr schön.
,,Das ist die Wiese. Hier wird hauptsächlich trainiert. Aber auch Beute findet man hier relativ viel. Und deshalb solltest du nicht so trampeln. Eine Maus, zum Beispiel, hört dich bevor sie dich überhaupt riecht. Und damit du niemanden die Jagd vermasselst, solltest du leichter gehen, in Ordnung?“, fragte er und schaute sie so freundlich wie er nur konnte an, auch wenn es bei ihm… nun ja. Er hatte nicht viel Übung in “Freundlich sein“.
,,Was riechst du?“





redet mit Ahornpfote



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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 12 Jul - 19:08



Ahornpfote



Sie nickte eifrig, als Honigtanzer erklärte und versuchte sich alles in ihrem kleinen Köpfchen einzuprägen. Auf der Wiese wird manchmal trainiert, aber hauptsächlich gejagt. Ich soll leiser laufen, damit ich die Beute nicht verscheuche. Eine Maus kann mich hören bevor sie mich riecht. Ob sie das alles im Kopf behalten würde?
Ohje -  jetzt sollte sie auch noch verschiedenen Gerüche wahrnehmen. Leicht öffnete sie den Mund und sog die Luft tief ein. Angestrengt ging sie alle Gerüche durch, die sie bisher kannte, aber wie sollte sie überhaupt das alles erkennen? Sie hatte doch ihr ganzes Leben bisher nur im Lager verbracht! 
Erschrocken stellte sie fest, dass die Sonne nun ganz verschwunden war. Sie war also nun wirklich ganz und gar auf ihre Nase und ihre Ohren angewiesen. Noch einmal sog sie die Luft tief ein.
"Ich rieche... Bengalpfote und Skorpionpfote, aber der Geruch ist nicht so stark. Sie waren also vor einer Weile hier, richtig?" Mit funkelnden Augen blinzelte sie den zweiten Anführer an.

Hab ich alles richtig gemacht?






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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 26 Jul - 14:58


Honigtänzer



» Der Kater sah seiner Schülerin an, dass sie sich konzentrierte. Es war schön zu sehen, dass sie sich Gedanken machte – so würde sie weniger Probleme mit ihm haben. Seine goldenen Augen lagen auf ihrem Gesicht.
Auf seine Frage hin, was sie roch, hob sie die Nase und wartete anscheinend kurz. Doch er war allerdings nicht besonders gut darin, zu sehen was andere denken oder fühlen.
Ahornpfote beantwortete seine Frage und er nickte zufrieden.
,,Ja, sie waren hier. Das hast du gut erkannt. Wir sollten weiter, wenn wir bis Sonnenhoch wieder im Lager sein wollen.“, erklärte er und ging weiter: ,,Ich denke, wir gehen zum Bach.“

---> Der Bach




Mit Ahornpfote draußen




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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 30 Jul - 9:42



Ahornpfote



Meine Augen glänzten vor Stolz, als er mich lobte. Es fühlte sich toll an, wenn mein Mentor das sagte. Augeregt hoppelnd folgte ich ihm und überlegte, wie der Bsch wohl aussehen würde. Ob der Wasserlauf schnell, oder eher langsam war? Und welche Farbe das Wasser wohl haben würde? Vielleicht könnten wir ja auch ein paar Fische fangen. Ich verspürte plötzlich einen Tatendrang, durch den ich einmal durch das ganze Territorium rennen könnte. Allerdings würde das dem Clan nicht sehr viel bringen. Ich konzentrierte mich als darauf, Honigtänzer mit großen Schritten zu folgen. Trotzdem lief ich noch eine Schwanzlänge hinter ihm, aber ich konnte mithalten.

--> Bach

Ein Lob!






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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 6 Sep - 16:13


Schattenblick


<----Lager (wenn auch bissel verspätet x.x)

Er kam in langsamen Tempo bei der Wiese an und sah sich erst mal um, wie immer, wenn er irgendwo war.
Er wurde langsamer und blieb schließlich stehen. Sie waren sehr spät dran, konnten also nicht allzu viel jagen. Ein paar Tierchen würden da reichen müssen.
Bis sein Schüler allerdings kommen würde, hätte er bestimmt schon etwas gefangen, es war ja nicht wichtig, ob Wolfspfote ihm dabei zusah oder nicht.
Also prüfte er die Luft und roch erst nichts, war ja schwierig, wenn der Regen die ganzen Gerüche verwischte.
Also würde er sich dieses Mal mehr auf seine Augen verlassen müssen, weshalb er den Boden fixierte. Lange Zeit entdeckte er nichts, doch dann stach ihm etwas in die Nase, was geradezu überraschend war.
Sofort fuhr sein Kopf herum und er entdeckte eine Maus. Keine übliche Beute, doch satt machte sie allemal, also interessierte ihn das nicht.
Er duckte sich leicht, legte das Gewicht auf seine Oberschenkel und näherte sich der Maus dann langsam.
Als er noch etwa eine Fuchslänge von der Maus entfernt war, sprang er. Und ehe er sich versah, landete er auf der Maus, doch er war zu langsam, weshalb diese noch quieken konnte, bevor er ihr den Todesbiss versetzen konnte.
Fluchend machte er sich daran, die Maus zu vergraben. Sicherlich hatten einige Beutetiere das Quieken gehört, seine einzige Hoffnung war, dass der Regen das Geräusch wenigstens gemindert, wenn nicht sogar geschluckt hatte.


Kommt an und fängt eine Maus




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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 16 Sep - 20:21

Wolfspfote

cf: FC-Lager (srry wegen Verzögerung ^^')

Wolfspfote kam locker an der Wiese an und prüfte gleich die Luft. Auf dem Weg hierher hatte er bereits einen kleinen Vogel erlegt, daher hatte er sich nicht die Mühe gemacht, hinter seinem Mentor her zu sprinten. Warum auch, er hatte schon etwas gefangen. Der Vogel baumelte noch kurz in seinem Maul, bevor er ihn auf die Erde fallen ließ und ihn mit noch trockener Erde überdeckte. Nun konnte er weiter jagen. Sein Mentor hatte anscheinend schon etwas gejagt, aber davon ließ sich Wolfspfote nicht beeindrucken.
Er konnte Jagen, auch wenn er Fische besser erbeutete als Mäuse. In Seinen Augen war dies Beute nur etwas für die anderen Clans. Aber was soll's? Er kauerte sich hin, als er eine fette Maus gewittert hatte, und schlich sich langsam an sie heran. Der Wind stand günstig, der Regen überdeckte die Gerüche zusätzlich und Wolfspfote war leise genug, um die Maus nicht auf zu schrecken. In diesem Moment vergaß er alles um sich herum: er ignorierte seinen Mentor, falls er überhaupt zusah, und das Wetter, den Regen und den Duft der Erde. Im Moment hatte er einen Tunnelblick, sein Ziel war die Maus. Stück für Stück arbeitete er sich an die Maus heran, bis er nahe genug dran war, um zu springen. Mit einem kräftigen Sprung landete er auf der Maus und beendete ihr Leben mit einem gezielten Biss. Zufrieden über den fang sah er sich um. Am besten, er jagte noch mehr Beute. Besser zu viel als zu wenig, der Clan würde sich sicherlich freuen. Der Regen, der vom Himmel auf ihn nieder prasselte, machte ihm partout nichts aus, er liebte schließlich das Wasser. Wieder sog er die Luft ein, doch er konnte dank des Regens nichts weiter wittern. Als schlich er umher, bis er ein Eichhörnchen sah. Normalerweise hütete er sich davor eines dieser Tiere zu erledigen. Er war schließlich keine DonnerClan-Katze! Außerdem waren diese Tiere eh zu schnell. Aber was hatte er zu verlieren? Er musste das Eichhörnchen ja nicht fressen, wenn sie im Lager waren. Er würde es einfach den Ältesten oder der Heilerin bringen. Er pirschte sich also erneut an. Wieder war er so leise wie nur möglich. Wann immer sich das Eichhörnchen in seine Richtung drehte, blieb er ruhig stehen und tat so, als sei er ein Stein. Schließlich war er nahe genug an dem Eichhörnchen dran. Wieder sprang er auf es zu, aber anders als die Maus bemerkte es den jungen Kater. SO schnell würde sich Wolfspfote aber nicht abwürgen lassen. Er setzte ihr nach und schließlich, als das kleine Tier im schlammigen Boden den Halt verlor, packte er es mit seinen Fängen und biss ihm die Kehle durch. Zufrieden und etwas abgehetzt sah er auf. Schattenblick schien in der Nähe zu sein. Stolz präsentierte er das Eichhörnchen, bevor er es ablegte. „Können wir wieder zurück?“ fragte der Kater, anders als sonst war die Kälte in seiner Stimme verschwunden. Der Stolz überdeckte es wahrscheinlich gerade.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 17 Sep - 20:32


Schattenblick


Als sein Schüler endlich ankam, sah Schattenblick ungeduldig auf und wollte gerade zu meckern anfangen, als er den Vogel in seinem Maul sah. Hm. Na gut. Dann würde er dieses Mal nicht meckern, aber das nächste Mal würde schon bald kommen.
Schließlich wandte er seinen Blick wieder von seinem Schüler ab, welcher nun seine Beute vergrub und prüfte erneut die Luft.
Die Jagd wurde durch den Regen erheblich verschwert und der Clan würde heute wohl nicht so viel fressen können wie an anderen Tagen, doch das war kein Grund aufzugeben, im Gegenteil, es war einer, erst recht weiter zu machen.
Er war außerdem gespannt, wie viel Wolfspfote noch fangen würde, es dauerte bis zu seiner Kriegerzeremonie immerhin nicht mehr lange.
Er würde ihn heute ein wenig beobachten, beschloss er und so wandte er seinen Blick wieder zu Wolfspfote, der bereits dabei war, eine Maus zu erbeuten.
Dafür, dass es nicht die übliche Beute des Clans war, machte er es sehr gut, er würde es wohl sogar schaffen, seinen Clan in Notzeiten zu ernähren, wenn der Fluss ausgetrocknet war oder schlimmeres. Das war gut.
Nach dieser Maus schien Wolfspfote nichts mehr riechen zu können, woran wahrscheinlich der Regen seinen größten Teil beitrug. Da aber offensichtlich ein Wühler in seiner Nähe war, pirschte er sich nun selbst an dieses Beutetier, achtete darauf, möglichst kein Geräusch zu verursachen, den Geruch verdeckte ja der Regen schon größtenteils, wenigstens war er in dieser Hinsicht ein Vorteil.
Etwa ein bis zwei Fuchslängen vom Wühler entfernt, duckte er sich noch ein wenig mehr und sprang dann mit einem mächtigen Sprung zu dem Tier, sodass dieses bei der Landung ziemlich genau zwischen seinen beiden Vorderpfoten saß.
Er konnte den Ruck spüren, der durch das Tier ging, doch bevor es fliehen konnte, grub er seine Zähne bereits in das Genick der Beute und vergrub es dann zufrieden.
Schell wandte er seinen Blick dann wieder zu Wolfspfote, um ihn weiterhin zu beobachten. Hatte er wieder eine Witterung aufgenommen? Sah so aus.
Jedenfalls bewegte er sich in die Richtung in etwas und fixierte dabei einen Punkt. Schattenblick prüfte die Luft, was nicht sonderlich viel brachte und folgte dem Blick seines Schülers, als ihm das Eichhörnchen ins Auge fiel. Interessante und zugleich schwere Beute. Das würde spannend werden.
Das Tier bemerkte Wolfspfote und Schattenblick wollte schon spöttisch schnurren, doch der Schüler setzte nach und so hielt er sein Schnurren zurück. Vielleicht schaffte Wolfspfote es ja noch.
Was er tatsächlich tat. Erstaunt nickte Schattenblick kurz, dann brachte er ein ehrlich gemeintes "Gut gemacht!" hervor und beschloss, dass der Clan heute genug zu essen haben würde mit diesem Tier.
Bei seiner Frage dann, ob sie zurück könnten, überlegte der Krieger einen Moment und antwortete dann: "Wenn wir schon einmal hier sind, können wir auch gleich noch trainieren. Es sei denn, du bist erschöpft?"


Jagt und beobachtet Wolfspfote





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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 19 Sep - 14:16

Wolfspfote

Der junge Kater sah zu Schattenblick rüber, als dieser ihn, mehr oder weniger, für seinen Fang lobte. Normalerweise wäre es ihm den Rücken hinuntergelaufen wie warmer Honig, aber der Regen schien sein ganzes Gemüt irgendwie doch zu dämmen. Sein Blick war wieder leer, wenn auch nicht unbedingt kalt. Er lauscht den Worten seines Mentors weiter, während er sich ein oder zwei Mal ordentlich schüttelte, um die Wassertropfen aus seinem Fell zu schleudern. Wie bereits gesagt: es machte ihn nichts aus, nass zu sein. Aber von oben nass zu werden war dann doch irgendwo was anderes, als in einem Bach schwimmen zu gehen. Er fixierte Schattenblick, als hätte er ihm gerade gesagt, er sei schwach. „Pff, es braucht mehr, um mich fertig zu machen!“ grummelte er und machte sich kampfbereit. Seine Beute hatte er ja eben vergraben, hoffentlich wusste er später noch, wo was lag. Seine Krallen fuhr er aus, bevor er merkte, dass er sie vielleicht doch lieber in seinen Krallentaschen lassen sollte. Es war nur ein Übungskampf. Auf der anderen Seite war Schattenblick wahrscheinlich nicht mehr lange sein Mentor, Wolfspfote war nun schon 12 Monde alt und langsam konnte sein Mentor ihm auch kaum noch etwas beibringen... oder? Er hatte langsam auch die Schnauze voll, ein Schüler-Dasein zu fristen. Endlich wollte er unabhängig sein.... nicht immer auf seinen Mentor hören müssen. Sein kalter Blick lag auf dem Krieger, leicht zog er die Lefzen nach hinten und legte die Ohren an. Ein Übungskampf war immer noch ein Kampf, dort mit einem warmen Lächeln ran zu gehen, was ja eh nicht sein Fall war, war wohl kaum angebracht. Und auch mit viel Mühe konnte er ein knurren in seiner Kehle einsperren. Er war auf alles gefasst, jedenfalls dachte der junge Kater das. Aber was auch geschehen würde, er würde den ersten Schritt nicht machen, soviel Geduld konnte er gerade noch aufbringen. Wachsam beobachtete er seinen Mentor. Was würde er wohl jetzt als nächstes tun?

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 19 Sep - 21:07


Schattenblick


Bei den Worten, dass es mehr brauche, um ihn fertig zu machen, erwiderte Schattenblick nichts. Er hatte auch nicht erwartet, dass Wolfspfote nicht mehr konnte, immerhin hatte der bereits sechs Monde Training hinter sich und stand kurz vor der Kriegerzeremonie, da besaß der Kater wohl auch Ausdauer.
Er beobachtete Wolfspfote, wie er sich bereit machte und auch seine Krallen ausfuhr. Kritisch blickte der Krieger darauf und wollte den Schüler darauf hinweisen, als sie auch schon wieder eingefahren wurden.
Nun stellte auch Schattenblick sich bereit, ein paar Fuchslängen entfernt gegenüber von seinem Schüler stand er.
Er spannte kurz zur "Vorbereitung" seine Muskeln an und ließ sie wieder erschlaffen, hatte dabei die ganze Zeit seinen Blick auf Wolfspfote gerichtet.
Ob er angreifen würde? Schattenblick fixierte die Augen seines Schülers, dann die Muskeln und die Pfoten. Noch konnte er kein Anzeichen eines Angriffs sehen.
Offenbar wollte er warten, bis Schattenblick den ersten Schritt machte. Nun gut, wenn er das so wollte, sollte er es haben.
Wieder fixierte er die einzelnen Stellen genau, überlegte, wie er den Angriff möglichst anspruchsvoll gestalten könnte.
Andererseits wäre es möglich, dass Wolfspfote genau damit rechnen würde - etwas aufwändigem. Wäre es daher nicht besser, etwas einfaches zu machen?
Nach kurzem Überlegen entschied Schattenblick sich für eine Variante und setzte sich in Bewegung, wurde schneller, bis er kurz vor Wolfspfote nach links eine Täuschung vollführte und dann nach rechts sprang, wobei er auf die Schultergegend ansetze, um den jüngeren Kater aus dem Gleichgewicht zu bringen.


Trainiert mit Wolfspfote





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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Sep - 17:30

Wolfspfote

Wolfspfote fuhr für kurze Zeit erneut seine Krallen aus, als Schattenblick auf ihn zu rannte und immer schneller wurde. Seine Hinterbeine waren angespannt, bereit für einen nötigen Sprung. Den regen und den Wind um sich herum hatte der junge Kater komplett ausgeblendet, alles worauf er jetzt noch sah, war Schattenblick. Er merkte, wie der Kater abrupt abbremste und nach links ausbrach. Ohne groß zu warten verlagerte der Kater sein Gewicht nach Links, um sich auf den Kater zu stürzen. Dieser aber drehte in diesem Moment nach rechts ab und wollte ihn so mit seiner Wucht treffen. Da sich Wolfspfote allerdings schon nach links geneigt hatte, traf ihn Schattenblicks Wucht nur halb. Seine beiden Standbeine Links wurden angespannt, als ihn die Wucht traf und halfen ihm, stehen zu bleiben. Nun war er an der reihe: er steckte noch mehr Kraft in seine Linken Beine und stieß so mit aller Wucht den großen Kater von sich. Nun hatte er Gelegenheit für einen Gegenangriff und hatte Schatttenblick hoffentlich gleichzeitig etwas verwirrt oder zumindest für einige Sekunden verschreckt. Mit den Hinterbeinen, die sich durch das Abstützen eben ziemlich in den Schlamm eingegraben hatten, zog er nun sprungartig wieder hinaus, verlor dabei wieder an Energie. Dennoch sprang er auf Schattenblick zu, landete aber, wie geplant nur vor ihm. Er wollte etwas ausprobieren, etwas, dass er noch nie versucht hatte und was auch eher als Täuschungsmanöver galt. Der Kater drehte sich schnell um und schlug Schattenblick, wenn alles klappte wie er es sich vorgestellt hatte, seinen nassen Schweif ins Gesicht. Würde das Klappen, hatte Schattenblick ganz schön was abbekommen, sein Nasser Schweif tat unter diesen Umständen schon etwas weh. Allerdings riskierte Wolfspfote auch etwas: zwar drehte er sich schnell, doch er wusste nicht, ob Schattenblick sich auf so etwas vorbereitete und nach einem Schwanz biss. Wenn ja, hatte der junge Kater noch einen Plan B, den er aber eigentlich noch für sich behalten wollte, für den Fall, deiner der anderen Clans würde sie angreifen.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Sep - 17:47

Raspberry

Als sie plötzlich im Gebüsch vor einer großen wiese Stand blickte sie sich verwirrt um, Was war das hier? Und vokalem wer war das da auf der wiese? Raspberry wusste es nicht und fragen würde wahrscheinlich nicht so gut kommen. Sie konnte nur so viel sagen dass die beiden, männlich waren und einer helles und einer dunkles Fell hatte.… Und dass sie kämpften. Einen Moment überlegte die hübsche Katze ob die beiden es ernst meinten und sie eingreifen sollte doch dann sah sie dass ihre Krallen eingefahren waren. Also übten sie wohl nur. Trotzdem wirkte es auf sie sehr echt und beängstigend. Doch gleichzeitig war es auch faszinierend und spannend. Jedenfalls spannender als sich mit Eismond zu unterhalten… Naja spannend war die Unterhaltung suche gewesen das richtige wort war unterhaltsamer. Also kauerte sich Raspberry zusammen und begann die beiden zu beobachten.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Sep - 18:38


Schattenblick


Sein Täschungsmanöver hatte immerhin geklappt, denn er konnte genau sehen, wie Wolfspfote sein Gewicht nach links verlagerte.
Daher rechnete er auch nicht damit, dass es dem Schüler gelingen würde, sich sofort wieder nach rechts zu wenden, was er auch nicht tat. Somit sollte sein Angriff perfekt landen.
Womit er allerdings nicht rechnete, war, dass er die Schulter dann auch nicht so gut traf und Wolfspfote es gelang stehen zu bleiben. Schattenblick fluchte innerlich. Den nächsten Angriff würde er besser durchdenken müssen, vielleicht doch etwas aufwändigeres, wenn es eben nötig war.
Er wurde von dem jüngeren Kater weggestoßen und musste sich darauf konzentrieren, nicht in den Schlamm zu fallen, was ihm glücklicherweise auch gelang.
Als Wolfspfote dann auf ihn zusprang, dachte Schattenblick im ersten Moment, er wolle sich an ihm festkrallen, doch der Kater landete nur vor ihm. Hatte er sich mit dem Abstand verschätzt? So dachte Schattenblick für einen Moment, als der Schüler sich auch schon wieder umdrehte und ihm mit voller Wucht den Schweif ins Gesicht schlug.
Der Krieger zuckte zusammen und seine Nase begann abrupt zu schmerzen. Das war ja auch mal eine Taktik, die nicht zu den üblichen gehörte. Ein guter Kampfzug, musste er wirklich zugeben.
Doch trotzdem würde er nicht aufgeben. Da Wolfspfote nun so wunderbar vor ihm stand, war kein Gesicht im Weg und auch keine Vorderpfoten, die ihn davon abhielten, auf den Rücken des Schülers zu springen, was er auch ohne groß nachzudenken tat.
Sofern der Schüler nicht schon damit gerechnet hatte und auch dementsprechend sich entfernte, landete der Krieger auf dem Rücken und versuchte, den Kater unter sich zu Boden zu drücken, sodass dieser Schwierigkeiten haben sollte, sich aus diesem Griff zu winden, jedenfalls hoffte Schattenblick, dass sein Gewicht dafür ausreichte.
Das Hauskätzchen, dass die beiden beobachtete, bemerkte er nicht, zu sehr war er in den Kampf vertieft.


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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Sep - 19:32

Wolfspfote

Seine Taktik war aufgegangen: Wolfspfote konnte genau hören, wie sein Nasser Schweif mit einem lauten 'Platsch' das Gesicht, besser gesagt die Nase, des Kriegers traf. Triumphieren hätte er am liebsten aufgejault, doch soweit war er noch nicht. Nun war die heikle Phase: was würde sein Mentor tun? Er schien nicht lange beeindruckt zu sein. Schnell sammelte er sich und sprang auf Wolfspfote zu. Nun würde sich zeigen, ob sich sein Plan B eignete. Mit beiden Hinterpfoten wollte er wie ein Pferd nach hinten austreten und sich so Schattenblick vom Pelz halten. Doch der matschige Boden machte aus seiner Theorie, die sich so gut anhörte, einen unbrauchbaren, unnützen Wunsch. Er blieb im Schlamm stecken, konnte sich aber befreien. Dafür musste seine Schnelligkeit dran glauben: zu spät trat er aus, zu wenig Energie lag in diesem Tritt. Schattenblick war schon auf seinem Rücken gelandet: dadurch, dass er sich mit seinem Gewicht auf Wolfspfote gestützt hatte und dieser ja eben seine beiden Standbeine nach hinten weggeschmissen hatte, landete dieser mit einem Platsch im Schlamm. Der Kater biss die Zähne zusammen. So schnell würde er sich jedoch nicht ergeben, seine grünen Augen funkelten voller Kampfgeist. Seine Augen fingen das braun des Schlammes auf. „Nutze die Umgebung!“ hörte er förmlich eine Stimme zu ihm sagen. Und darum ließ sich Wolfspfote nicht zweimal bitten. Mit einer seiner Vorderpfoten wühlte er de Schlamm auf und versuchte diesen, wie ein Wild gewordener Stier, nach hinten Weg zu scharren und Schattenblick so im Gesicht oder anderswo zu treffen. Doch das war nicht sein Hauptziel: durch das Scharren grub er sich praktisch immer Tiefer in den Schlamm, der a seinem Fell kleben blieb und ihn so im Schlamm gleiten ließ. Wie im Wasser versuchte er so zu schwimmen, Schattenblick immer noch auf seinem Rücken. Es war anstrengend und sah nach letzter Verzweiflung aus, aber Wolfspfote wusste es würde Klappen. Zufällig entdeckte er noch einen anderen Effekt der Sauerei: er fing an im Schlamm besser zu gleiten. Für einen Augenblick hörte er auf mit sämtlichen Bewegungen. Es wirkte, als sei er tot. Doch er sammelte nur Kräfte, die er auf einmal, ohne jegliche Vorwarnung, freisetzte, in dem er sich rollte und mit aller seiner restlichen Kraft versuchte, Mit seinen Hinter- und Vorderläufen Schattenblick weg zu schubsen und so frei zu kommen.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Sep - 21:16


Schattenblick


Er befand sich noch immer auf dem Rücken seines Schülers und wartete darauf, dass dieser sich ergeben würde, denn besser konnte man ja wohl niemanden festnageln.
Aber er hatte nicht mit dem Kampfwillen gerechnet und schon gar nicht mit dem Schlamm, der Wolfspfote es nur erleichterte, unter ihm weg zu kommen. Grummelnd versuchte der Krieger, Wolfspfote dazu zu zwingen, dort zu bleiben wo er war, doch es gelang ihm nicht.
Als der Schüler sich für einen Moment nicht bewegte, dachte Schattenblick schon, er hätte nun endgültig gesiegt, aber das war nur eine Täuschung: Der Schüler sammelte offenbar all seine Kraft, um ihn dann wegzustoßen mit seinen Beinen.
Sie fanden ihr Ziel auch und Schattenblick fiel zurück, runter von dem Körper und raus aus der Reichweite des Schülers.
Nun war guter Rat teuer. Sollte er nur wieder blindlings auf Wolfspfote stürzen oder sollte er sich lieber erst mal zurück halten? Nun, das zweite klang besser.
Er hielt sich zurück und betrachtete den Schüler, seine Muskeln waren nichtsdestotrotz angespannt und er brannte geradezu darauf, einen Angriff abzuwehren.
Seine Augen lagen auf dem Körper seines Schülers, er beobachtete so gut wie möglich dessen Augen, um das Ziel möglichst gut abzuschätzen.


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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Sep - 14:09

Wolfspfote

Der graue Kater sah, wie Schattenblick von ihm runterging. So schnell, wie er noch konnte, befreite er sich aus dem Schlamm und kam auf der Wiese dahinter zum Stehen, nur um sich umzudrehen und Schattenblick zu erwarten, der scheinbar auf ihn wartete. Da ihm die Aktion eben ganz schöne Kraft gekostet hatte, hechelte der junge Kater ganz schön. Aber das war es wert gewesen: sein Wille hatte gesiegt. Nun dufte er aber nicht zu übermütig werden, so würde Schattenblick nur Gelegenheiten bekommen... Gelegenheiten, die Wolfspfote ihm nicht gönnte. Generell gönnte er ja kaum jemandem etwas gutes, richtig? Nach dem er seine Atmung wieder halbwegs unter Kontrolle hatte, begann er Schattenblick zu umkreisen. Also war er jetzt mit dem Angriff dran. Er überlegte, wie er es am Besten anstellen sollte. Wäre ein kompliziertes Antäusch-Manöver angebracht? In Wolfspfotes Kopf entstanden gerade zahlreiche Strategien, aber nur eine gefiel ihm am Besten. Er fauchte einmal gut hörbar, bevor er auf Schattenblick zuraste. Wie auch eben Schattenblick nahm er volle Fahrt auf, doch er würde nicht abbremsen und wieder nach links oder rechts ausscheren. Er rannte weiter... immer weiter auf Schattenblick zu. Als er eigentlich hätte bremsen sollen, fing er an, noch mehr Geschwindigkeit aufzunehmen. Er wäre voll mit dem Krieger zusammengeprallt, hätte er nicht zuletzt seine Oberschenkel angespannt und wäre gesprungen. Mit aller Kraft, die er sich nun wieder zurecht gesammelt hatte, sprang er über den Krieger rüber. Auf der anderen Seite bremste er ab und drehte sich blitzschnell um, um schließlich auf den Rücken des Kriegers zu gelangen. Ob seine Strategie funktioniert hatte? Er würde es gleich sehen.



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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Sep - 19:24


Schattenblick


Er sah Wolfspfote an und bemerkte, dass dieser schon außer Puste war. Aber auch ihn hatte der bisherige Kampf schon Anstrengungen gekostet, doch zum Glück hatte er sich noch nicht so viel Kraft in eine Befreiung hinein stecken müssen.
Jedenfalls begann sein Schüler, ihn zu umkreisen und Schattenblick folgte ihm, damit er ihn nicht unerwartet von einer Seite angreifen konnte, wo er ihn nicht sehen konnte.
Und schließlich steuerte Wolfspfote in hoher Geschwindigkeit auf ihn zu, wurde sogar noch schneller, je näher er an ihn heran kam. Wollte er etwa direkt in ihn hinein laufen?
Vorsichtshalber wappnete sich der Krieger gegen so einen Angriff, bohrte seine Krallen in den Boden -was bei dem Schlamm eh nicht viel brachte - und machte sich so schwer wie möglich. Zusätzlich ging er weiter nach unten, sodass sein Bauch fast den Boden berührte, als Wolfspfote angekommen war, doch entgegen seinen Erwartungen nicht ihn direkt angriff, sondern über ihn hinweg setze.
Sofort wollte sich der Krieger umdrehen, da ihm mittlerweile natürlich bewusst war, was der Jüngere vorhatte, doch er war, wie zu erwarten, zu langsam und spürte auch schon das Gewicht seines Schülers auf sich, der im übrigen wirklich schwerer geworden war als zu Beginn seiner Schülerzeit.
Kaum hörbar knurrend überlegte Schattenblick in rasender Geschwindigkeit, wie er Wolfspfote nun wieder loswerden sollte.
Seine Beine gaben langsam unter dem Gewicht nach, bis sein Bauch nun vollends den Boden berührte. Mäusedung!
Aber wie auch Wolfspfote zuvor würde er nicht aufgeben, also versuchte er, sich immer wieder aufzubäumen, was zwar Kraft kostete, aber ihm blieb auch nicht viel anderes übrig.
Zusätzlich wälzte er sich so gut wie möglich hin und her, damit der Schüler sich womöglich nicht allzu lange auf dem Rücken halten können würde, doch dass er damit Erfolg haben würde, rechnete er nicht.
Um seine Chancen wenigstens ein klein wenig zu erhöhen, schlug er mit den Pfote aus, in der Hoffnung, wenigstens die Hinterbeine des Schülers zu treffen, doch ob das gelang?


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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Sep - 20:27

Wolfspfote

Wolfspfote war selber überrascht, dass er nun auf dem Rücken seines Meter gelandet war. Aber eines stand fest: so schnell würde er nicht wieder loslassen. Er fuhr die Krallen etwas aus, um sich im Fell festkrallen zu können, ohne die Haust zu verletzten. Sein Mentor ächzte etwas unter dem Gewicht, aber Wolfspfote war ja auch kein Junges mehr welches nur einige Gramm wog. Er versuchte sich weiter festzuhalten, auch, als sich sein Mentor unter ihm wand. Auch mit den Zähnen biss er sich im Nacken fest, rutschte dank des Nassen Fells aber immer und immer wieder ab. Er biss auch nicht so stark zu, eher wie eine Mutter, die Ihr Junges transportierte. Er bemerkte, wie sein Mentor nach ihm ausschlagen wollte und ließ daher los. Geplant war es eigentlich, dass er vom Rücken seines Mentors runter springen würde und ihn dann mit den Krallen zu bearbeiten. So viel zu einem Plan. Die Umsetzung war aber alles andere als ein Erfolg: durch das nasse Fell seines 'Gegners' konnte sich Wolfspfote nicht sehr gut abstoßen und rutschte weg. Mit einem lauten 'Uff' landete er auf dem Boden, mit dem Bauch zuerst. Wie konnte er nur so einen Fehler machen? So schnell wie er eben konnte rappelte er sich auf und sah Schattenblick an. Er atmete wieder heftig ein und aus, die Aktion eben hatte ihm ganz schön Kraft gekostet, genau wie die Aktion vorhin im Schlamm. Sein Blick ließ Schattenblick nicht aus den Augen. Alle seine Muskeln waren angespannt, als er sich auf einen schnellen Gegenangriff konzentrierte, der vielleicht von Schattenblick ausgehen könnte. Er stand nicht weit von Schattenblick entfernt, eigentlich hätte er die Zeit nutze können, um wieder auf Schattenblick los zu gehen. Aber nun hatte er es verpasst, Kraft musste er auch erst einmal sammeln...

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