Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wiese

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Nuria
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BeitragThema: Die Wiese   So 16 März 2014 - 15:26

das Eingangsposting lautete :

Im FlussClan gibt es eine Wiese, auf der oft die Schüler das Kämpfen trainieren. Auch Beute findet man dort recht viel. Heilkräuter sind auch einige dort, jedoch nicht besonders viele.
Die Wiese befindet sich am Rand des Territoriums, wo das Gras nicht hoch wächst.
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Leuchtregen
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Jun 2015 - 17:35



---> Steinhaufen

Mit schnellen Pfotenschritten folgte ich Federschwinge. Im Gegensatz zu mir, war sie ziemlich flink und leichtfüßig. Ich musste das noch ein bisschen üben, aber eigentlich kam ich schon sehr gut voran. Trotzdem nervte mich das ganze Gelaufe ein wenig an. Es war zwar interessant das Territoriums des FlussClans kennen zulernen, aber trotzdem konnte ich mir vorstellen, dass jagen oder schwimmen um einiges lustiger war. Als Federschwinge begann mir den Platz zu erklären, auf dem wir uns befanden, hörte ich ein wenig gelangweilt zu. Doch bei dem Wort "Kampf" horchte ich auf. Hier würde ich also das Kämpfen lernen. dachte ich mir und sah mich genau um. Außerdem prägte ich mir den Geruch ein, welcher immer mit dem Geruch des Clanes einherging. Als Federschwinge mich fragte, ob ich das Gesetz der Krieger beherrschte, dachte ich kurz nach. Als ob ich das auswendig können müsste. Es ist ja wohl nicht schwer einfach das zu tun, was alle anderen tun. Und außerdem werde ich es wohl gebacken kriegen, nicht das Territorium eines anderen Clans zu betreten oder sonst etwas zu tun. dachte ich mir und rollte mit den Augen. Ich denke schon, dass ich sie halbwegs kann. antworte ich.
Mit freudigen Schritten, drehe ich mich um, als meine Mentorin meint, wir würden uns zurück ins Lager begeben. Na endlich. murmele ich und versuche mit meiner Mentorin Schritt zu halten.

---> FC Lager

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 27 Aug 2015 - 21:40

Hafertupfen

Die Augen halb geschlossen folgte Hafertupfens bernsteinfarbener Blick einem gelblich-weißen Schmetterling, der ziemlich nahe an ihr vorbei flog. Sie saß schon seit einer ganzen Weile so da, die Vorderpfoten zusammen, den Schweif darübergelegt. Ihr Rücken war angenehm gewärmt von der untergehenden Sonne. Sie schien noch stark, obwohl Blattfall schon begonnen hatte. Neben der Kätzin lag eine tote Maus, möglicherweise war sie sogar noch ein wenig warm, Hafertupfen hatte sie eben erst erlegt. Sie liebte den Geschmack von frischem Fisch, aber alles andere schmeckte genauso.
Der Schmetterling entfernte sich, bis er nur noch ein kleiner Punkt war. Hafertupfen blinzelte und starrte zum DonnerClan über den Bach. Niemand war da. Schade, sie begegnete immer gern mal Katzen aus anderen Clans an der Grenze. Bei denen war sie stets vorsichtig - war auch nur vernünftig - aber wenn sie einen halbwegs intelligenten Gegenüber hatte, unterhielt sie sich sogar mal. War ihr fast lieber als belangloser Small Talk mit ihren Clangefährten.
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 21 Sep 2015 - 21:24

Feuerschweif (Vertretung)

<- FC Lager

Eilig rannte die Heilerin zur Wiese, wo es eigentlich zur jeder Blattwende einige Kräuter gab. Hier wuchs gut Katzenminze und Borretsch, aber auch andere wichtige Heilpflanzen. Zwar nicht viele, aber genug für den FlussClan. Feuerschweif's Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt, nur die Kälte störte sie etwas, dabei fing die Blattleere erst an. Ob es eine harte Zeit wird? Die Heilerin bemühte sich in der Nacht die Kräuter zu finden, die sie suchte. Borretsch suchte sie und hielt Ausschau nach Pflanzen mit blauen und rosafarbenen Blüten. Gurkenkraut, so nannte ihr Mentorin dieses Kraut, obwohl beides stimmte. Die Blüter der Borretsch soll süßlich schmecken, jedoch konnte Feuerschweif dies nicht bestätigen. Ihr stand es nicht zu Gefährte und Junge zu haben und dies hatte sie nie gestört. Umso mehr war sie dankbar einen so guten Schüler wie Skorpiongift bekommen zu haben. Dieser Kater war schon so etwas wie ein Junges, so viel Zeit wie sich miteinander verbrachten. Innerlich versank die Heilerin in die schöne Erinnerungen und bereute nichts in ihrem Leben, und nach einiger Zeit des Suchens, fand die rote Kätzin das Kraut mit den blauen Blüten. Es war nicht viel, aber für Igelnacht sollte es reichen und so machte sie sich daran die Pflante behutsam zu pflücken. Einen leicht-süßlichen und angenehmen Duft verströmte das Heilkraut und konnte nur erahnen lassen, wie süßlich dessen Geschmack war. Dies sollte genügen, dachte sich Feuerschweif und sah in den bewölkten Nachthimmel. Sie dankte dem SternenClan für alles und verharrte für einen Moment an der Stelle.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 21 Sep 2015 - 21:50

--->Der See
Albatros

Der Sprint arbeitete ihre Muskeln angenehm warm. Unbemerkt hatte sich die weibliche Streunerkatze durch einige der Territorien geschlichen und dabei immer neue Gerüche interpretiert. Hier lag ein nicht gerade dezenter Geruch nach Fisch in der Luft. Hier musste der Clan der Wasserkatzen sein. Den Namen wusste Albatros nicht wirklich. Ebenso wenig störte sie der starke Gestank nach den Schuppentieren. Immerhin hatte die weiße Kätzin die letzten Tage am See verbracht, dort roch es nicht minder weniger danach. Eine rote Schattengestalt ergaunerte sich Albatros' ungeteilte Aufmerksamkeit. Interessiert wagte sich die Killerin näher heran. Blut rauschte ihr in den Ohren. Das starke Verlangen nach Tod rumorte in ihrem Brustkorb, doch vorerst wollte sie sich natürlich in Höflichkeit üben. Wer mochte es schon inmitten des Schneewirbels überrascht zu werden? Mit einem netten Lächeln auf den Lippen kam die weiße Kurzhaarkatze noch näher und miaute: "Sei gegrüßt! Könntest du mir eventuell sagen wo ich mich hier befinde?" Trotz ihrer freundlichen Fassade trat in die eisig blauen Augen ein wahnsinniger Glanz. Die Höflichkeit wollte Albatros allerdings wahren, nicht, dass das fischpelzige Kätzchen das Weise suchte. Artemis trat der Kätzin erneut ins Gedächtnis, fast wäre ihr der tödliche Schlag gelungen, fast...Sie wollte unbedingt die Konversation fürs erste aufrechterhalten, deshalb nahm sie auf dem Boden platz und ignorierte die Kälte. Schein interessiert blickte Albatros auf die Kräuter. "Für was sind diese Blätter? Dienen sie einen bestimmten Zweck?", fuhr sie weiter fort mit der Fragerei. Umso mehr die Streunerkatze von ihrem Opfer herausfand umso persönlicher fand sich diese mit der Fremden verbunden. Kurze analysierende Blicke verrieten ihr die erbärmliche Schwäche der Katze. Keinerlei auftrainierte Muskulatur, gar nichts, anscheinend nahm sie einen friedvolleren Rang im Clan ein, welcher es auch immer von den ganzen Gruppen war. Von den schwimmenden Kriegern hatte Albatros allerdings schon gehört. Man schnappte viele Gerüchte auf, wenn man in der Weltgeschichte umherreiste.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 22 Sep 2015 - 9:54

Feuerschweif (Vertretung)

Nichts ahnend betete die Heilerin im Stillen zum SternenClan und bemerkte den Fremdling nicht, erst als dieser sie ansprach, nahm Feuerschweif dessen Existenz wahr. Eine weiße Kätzin mit schwarzen Mustern. Jedoch waren diese in der Dunkelheit kaum erkennbar. Es war niemand aus dem FlussClan, dies stellte die rote Kätzin sofort an der Frage fest, und musste so dies nicht am Geruch beurteilen. Es waren freundliche Worte, aber der Blick und die Tatsache, dass diese ein Eindringling war, verursachte bei Feuerschweif eine unwohlige Vorsichigkeit. Sie war keine Kriegerin, könnte nicht kämpfen und war allein. In der Not blieb ihr nur die Flucht, aber vielleicht verurteilte sie zu schnell die fremde Kätzin und diese war wirklich mit guten Absichten im FlussClan-Territorium. Dies würde sie nicht verwundern, schließlich war eine Streunerin schon im Lager und wurde versorgt. Vielleicht kennt die weiße Katze die Besucherin im Lager und wollte zu ihr, dachte sich die Heilerin und unterdrückte das seltsame Gefühl, bleibt aber trotzdem vorsichtig. "Dies ist ein Teil des FlussClan-Territoriums", antwortete sie und zuckte zusammen, als die Fremde sich setzte. Warum diese Angst? Das ungute Gefühl wollte nicht vergehen, und so blieb die Heilerin an ihrer Stelle. Ihre Augen sahen in die Richtung des Lagers. Zu Not könnte sie fliehen. Eine weitere Frage kam auf, diese bezog sich auf die Kräuter, die Feuerschweif sammelte. Eine 'vermutliche' Streunerin, die Interessen an Heilpflanzen zeigte? Die rote Kätzin entspannte sich wieder und versuchte ein offenes Gespräch zu suchen. War sie zu Naiv? Aber wer würde schon eine Heilerin angreifen? "Borretsch... Das sind Kräuter für werdende Königinnen", miaute sie und wusste nicht, ob sie vielleicht zu offen zur der Fremden war. "Darf ich erfahren, deshalb ihr in unserem Territorium seit?" Feuerschweif erhoffte sich eine Kameradin der verletzten Streunerin gefunden zu haben, aber ob dies wirklich die Absichten der weißen Kätzin waren?

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 22 Sep 2015 - 21:02

Albatros 
Eine Weile der Schweigsamkeit verging. Die fremde Katze wägte sich in Vorsichtigkeit, zumindest vermutete es die weibliche Streunerin, da sie eine stark verzögerte Reaktion aufwies. Nebenbei begann die Kätzin das Aussehen detailreicher zu analysieren. Rotes, dichtes Fell, schmächtige Statur und dennoch wichtig...zumindest lagen ihre Vermutungen darauf. Endlich schien sich das Kätzchen entschieden zu haben. Artig gab sie Auskunft und meinte, das sie sich im Teil des Flussclanterritoriums befinden würde. So hießen die Wasserkrieger also..."Ich danke für die Auskunft." Natürlich war Albatros die Reaktion der Fremden aufgefallen, wie sie zusammengezuckt war, erbärmlich, das bestätigte der Kurzhaarkatze nur noch mehr den Verdacht das jene keinerlei Kampferfahrung hatte. Sie zeigte öffentlich Schwäche, vielleicht fiel es ihr nicht selber auf, aber es sprach mehr und mehr dafür. Ein leichtes Opfer in einer mehr oder weniger schönen Nacht, perfekt. Ohne die Miene zu verziehen fuhr die weiße Katze langsam ihre Krallen aus, und wie sie diese Nacht ihren letzten  Atemzug machen würde. Erst wollte Albatros den letzten Teil dieser Konversation genießen, in den nächsten Moment käme die Streunerin zum Angriff. Das Verlangen in ihr, machte sie wahnsinnig. "Borretsch? Ist mir unbekannt. Ob es wohl gegen Blutungen hilft? Weshalb ich auf eurem Territorium verweile fragst du? Ich habe heute noch auf etwas Spannung gewartet. Es ist mir ein Rätsel weshalb du mich im Plural erwähnst." Ein zynisches Grinsen zierte ihre Lippen. Je duckte sich Albatros und verlagerte den Druck auf die Hinterbeine. Mit einem gewaltigen Sprung hob sie vom Boden ab, die Vorderpfoten in Richtung Fremde gerichtet.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 24 Sep 2015 - 11:21

Feuerschweif (Vertretung)

Warum das unangenehme Gefühl? Lag es an der Nacht, oder an der Streunerin oder an der Stimmung? Feuerschweif wusste nicht so recht, was sie machen sollte. Sie war nur eine einfache Heilerin. Konnte nicht kämpfen, aber zur Not dürfte sie sich wehren. Dies würde der SternenClan dulden, oder? Die weiße Kätzin erfragte, ob die genannten Kräuter gegen Blutungen helfen. "Nei-", sprach Feuerschhweif dazwischen und wollte unterbrechen, jedoch verstummte sie und fand keine Worte auf die der Streunerin. Spannung? Was genau wurde gemeint. Feuerschweif senkte ihr Haupt , legte die Ohren an und stellte das Nackenfell unwillkürlich auf. Die ganze Sache gefiel ihr gar nicht. Ihr Blick haftete auf das Antlitz der Fremden und erschrak, als diese sich von der Erde erhob und mit einem Sprung vor ihr landete. Angst stieg auf, doch versuchte die rote Kätzin einen ruhigen Kopf zu bewahren. Die Blätter der Borretsch behielt sie, wie ein Junges, behutsam im Maul und atmete den süßen Duft ein, der ihr half kühn zu bleiben. Ich muss weg, dachte sie. Ein Gedanke, den jeder als erstes hatte, um sein eigenes Leben zu retten. Doch wohin? Die Angreiferin versperrte die Richtung zum Lager und so blieb nur noch die Flucht zum DonnerClanTerritorium. Diese würden sie in der Not doch nicht verscheuchen oder gar angreifen. Die Beziehung zwischen den beiden Clans war eigentlich neutral, also wovor sollte Feuerschweif besorgt sein? Eher vor der weißen Streunerin. "Geht weg! Lasst mich in Frieden!", knurrte sie mit den Kräutern im Maul. Mutige Worte, doch innerlich stieg Panik auf. Zitternd sah sie ihrer Gegenüber in die eiskalten und emotionslosen Augen. Spannung. War es das, was die Streunerin suchte? Ein Opfer für ihre Mordgelüste? Diese Tatsache verängstigte die Heilerin umso mehr und panisch ergriff sie die Flucht.

-> FC/DC Grenze

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 26 Sep 2015 - 22:55

<---Flussclan-/Donnerclangrenze 
Albatros
Kurz vor der Heilerin kam die weiße Kurzhaarkatze auf leichten Pfoten wieder auf, die scharfen Krallen weiterhin ausgefahren. Mit einen irren Ausdruck in den leuchtend blauen Augen begann sie das Gesicht der Fremden zu mustern. Ihr Gesicht reflektierte die Angst wie ein Spiegel, welch schwache Reaktion. Wahrscheinlich überlegte sich das Kätzchen einen Fluchtweg, zum Kämpfen, geschweige dem Verteidigen schien es nicht gerade geboren zu sein. Trotz der aussichtslosen Situation hielt der rote Fellball stur seine Kräuter zwischen den Kiefern geklemmt. Der Gestank verdrehte Albatros ohnehin den Verstand, wie konnte man nur dermaßen auf Pflanzen aus sein? "Geht weg! Lasst mich in Frieden!" Beachtliche Worte für ein wehrloses Geschöpf wie es die Katze vor der Streunerin war, sogar geknurrt, wie süß. Sie konnte sie ihren Scheinmut sonst wo hin stecken. In Albatros herrschte ein vollkommenes Durcheinander, auf Details würde sie nun bestimmt nicht mehr achten. Eher bot es sie nun an dem kleinen Flämmchen den Sauerstoff zu entreißen. "Spar dir deinen Atem lieber, Herzchen!", säuselte die Streunerin, doch ihre Unaufmerksamkeit entriss ihr die Chance. Aus den Augenwinkeln sah sie nur noch wie ein rötlicher Schatten zu einem anderen Gebiet schoss. Na super, musste sie nun etwa noch Rennen? Was sollte es, solch eine einfache Beute gäbe es kein zweites Mal. Mit einem verzückten Aufschrei preschte Albatros hinter ihrem flüchtenden Opfer hinter her. Mir, mir entkommst du NICHT!

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 12 Feb 2016 - 20:10

EFEUHERZ

<------ Fc Lager

Als erster erreichte ich die Wiese an der ich vor einigen Monden noch gemeinsam mit Igelnacht als Schüler trainiert hatte. Schöne Erinnerungen, und auch schon zu der Zeit war nur sie die Kätzin meiner Begierde. Ich hatte immer nur sie geliebt, und das eine lange Zeit ehe ich mich traute es ihr zu sagen, wie viel Glück meinen kompletten Körper durch floss als sie mir sagte dass sie das selbe für mich fühlte. Nun waren wir Gefährten, hatten vier wundervolle und einfach nur makellose Junge und führen ein gemeinsames Leben im Flussclan, dem besten der vier Clan´s in meinen Augen. Dass der Wolkenclan nun auch hier lebte und es somit fünf Clan´s gab, das wusste ich noch nicht, Moosstern hatte ja noch nichts wegen der großen Versammlung gesagt sondern nur die Patrouillien eingeteilt. Langsam schritt ich über das Gras welches unter Schnee bedeckt war, knirschend tappte ich über die sonst so grüne Fläche und setzte mich einen Augenblick. Mit einem Lächeln dachte ich noch eine Zeit lang nach doch schon bald hatte etwas anderes meine Aufmerksamkeit erlangt, eine Maus. Doch diese hatte nicht vor sitzen zu bleiben, einen winzigen Augenblick lugte ihre kleine spitze Schnauze aus dem Schnee heraus und so schnell war sie auch wieder weg. Dennoch ging ich leise darauf zu und beseitigte dort den Schnee, zum Vorschein kam jedoch nur ein Loch in der Erde, es sah aus als hätte die Maus sich nur umgesehen aber naja sie warb weg und somit sah ich mich wieder um. Igelnacht hatte mich drum gebeten etwas mit zu bringen womit unsere Jungen spielen könnten, also näherte ich mich dem Dickicht und begann herum zu suchen doch fand nichts brauchbares also überlegte ich. Als Junges waren für mich immer Moosbälle das größte, aber dies war irgendwie zu allgemein, zu üblich ich musste was anderes finden, aber was? Während ich auf die Katzen meiner Patrouille wartete dachte ich nach, nur Moos und Federn fielen mir ein, dennoch dachte ich weiter nach ob es nicht etwas geben könnte was ausgefallener war. Dabei sah ich mich prüfend um, vielleicht entging meinen Gedanken ja etwas was mir dafür ins Auge sprang, so wartete ich und plusterte mein Fell etwas gegen die Kälte auf und hoffte meine Mitkatzen würde mich nicht zu lange warten lassen "Sonst jage ich ohne sie und gehe dann wieder, mir relativ egal. Ich friere mir hier nicht den ganzen Tag den Pelz ab nur weil die trödeln" sagte ich mir in Gedanken und das meinte ich auch so.

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Tonklang
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 16 Feb 2016 - 22:26

Moosstern:

FClager->
Der Anführer kam kaum außer Atem bei der Wiese an. Er war aufmerksam, jedoch in einem gemäßigten Tempo gelaufen und bemerkte schnell den frischen Geruch von Efeuherz. 'Dem Geruch zu urteilen sollte er außer Hörweite sein. Ich vertraue ihm, jedoch scheint es ihr echt wichtig zu sein.'
Er drehte sich zu Engelsschwinge "Efeuherz, ist auch hier, doch er steht, von uns aus, im Wind und außer Hörweite. Er wird uns nicht bemerken." sagte er ruhig, dann forderte er Engelsschwinge auf ihm zu folgen, indem der Kater mit dem Schweif zuckte. Moosstern schritt durch einen nahegelegenen Busch weiter weg von Efeuherz. Mit einem Nicken forderte er die Kätzin auf zu Reden.

Kommt an|bemerkt Efeuherz und redet mit Engelsschwinge über ihn|geht weiter weg und fordert Engelsschwinge zum Reden auf
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 17 Feb 2016 - 18:26

Englesschwinge

<---FlussClan Lager

Außer Atem kam sie an der Wiese an. Der Anführer wartete schon, da er einen kleinen Tiken früher da gewesen war. Aber das war egal. Sie roch etwas und zwar andere FlussClan Katzen, und da meinte Moosstern auch schon, das er Efeuherz gerochen hätte, und er sie aber schlecht riechen konnte. Außerdem konnte er sie auch nicht höhren. Aber da zuckte Moosstern schon mit dem Schwanz und ging weiter durch einen Busch, und sie ging hinter ihm her. Als er stehen blieb stezte sie sich hin und mit einem Nicken forderte er Engelsschwinge auf, zu saen was sie ihm sagen wollte. Also begann sie den Satz, es ist wohl etwas unnötig zu fragen... aber. Wie findest du es das ich dem Clan wieder beigetreten bin und duldest du mich hier überhaupt? Weil Wolfsfang zum Beispiel tut das nicht. Er meint ich bin keine Loyale Katze. Was hältst du davon? maunzte sie leicht schüchtern.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 17 Feb 2016 - 18:47

Moosstern:

Nicht lange musste der Anführer über die Worte der Kätzin nachdenken " Jeder Krieger hat seine eigene Meinung. Wenn dies Wolfsfangs wohl durchdachte Meinung ist, kann man das und sollte man auch nicht ändern. Aber viel wichtiger, es ist egal was er denkt, solange DU loyal bist und dir treu bleibst. Ich denke und weiß, dass du loyal bist. Warum sollte man eine Kätzin, die ohne jeglichen Zweifel dem Clan treu ist, nicht wieder in den Clan aufnehmen? Um sie für ihre Fehler zu bestrafen? Nein, du hast gelernt aus deinen Fehlern und eine Strafe wäre zu Sinnlos." kurz machte er eine Pause "Was ich sagen will, ich dulde dich hier, ohne Unterschied zu jeder anderen Katze. Als du die Welt zum ersten mal erblicktes warst du eine Flussclankriegerin, jetzt bist du eine Flussclankriegerin und selbst als du diesem Clan den Rücken kehrtes warst du eine Flussclankriegerin, denn du bist zurückgekommen."

redet mit Engelsschwinge

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 18 Feb 2016 - 21:07

Engelsschwinge

Engelsschwinge saß nur eine kurze Weile unwissend da, weil Moosstern relativ schnell antwortete. Sie war überrasht, denn mit dieser Antwort hätte sie wirklich nicht gerechnet. Er akzeptierte sie wie eine normale Kriegerin, da sie schon immer eine FlussClan Kätzin gewesen war, und es auch bis zu ihrem Tod bleiben würde. Ja begann sie zu schnurren und ich bin stolz darauf eine FlussClan Kätzin zu sein. Hier bei euch ist mein Zuhause und hier gehöre ich hin, maunzte sie weiter. Jetzt machte es ihr gar nichts aus das sie schnurrte. Endlich wusste sie das nicht jeder sie so missachtete wie Wolfsfang.
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Tonklang
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 18 Feb 2016 - 21:39

Moosstern:

Die Verwunderung und Freude, die Engelsschwinge als Reaktion auf seine Antwort zeigte ließen auch den Anführer leicht schnurren 'Ich habe die Pflichten eines Anführer wieder bestens erfüllt, deswegen bin ich so froh... Nein. Ich bin froh, weil es mich als...ich? Als ich froh macht sie so zu sehen... Es muss wohl so sein.. Oder? Ja.' und wirklich heiter begann der Kater so zu schnurren wie er es schon viele Monde nicht getan hatte, aus seinem eigenen Herzen heraus.  Er bemerkte, wie gut es tat so zu schnurren. Nicht als Anführer, sondern als Krieger, als Kater."Es ist schön, dass du das auch so siehst."

Redet mit Engelsschwinge
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Feb 2016 - 11:07

Engelsschwinge

Die Kätzin saß da und schnurrte. Und plötzlich begann auch Moosstern zu schnurren und schließlich immer lauter. Die Kätzin begann auch lauter zu schnurren. Endlich jemand der nichts gegen mich hab, und mich so akzeptiert wie ich bin. dann antwortete er Anführer ihr. Er meinte das es schön ist das sie das auch so sah. Ja das finde ich auch Langsam ganz langsam legte Engelsschwinge sich hin, da sie müde war. Doch sie schlief nicht ein sondern lag einfach nur dan und guckte zum Himmel. Sie dachte an ihre Zeit mit ihrem alten Gefährten. Plötzlich viel ihr etwas an sich auf das sie nach ihrer Rückkehr in den FlussClan noch nie Gespürt hatte. Sie fühlte sich geborgen.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 21 Feb 2016 - 23:43

Moosstern:

Er war glücklich, wie seit langem nicht mehr. Moosstern wäre am liebsten immer so verweilt, zumindest hätte er die spontan denken können. So genoss er den Moment und sein begründetes Denken setzte größtenteils aus.
Als Engelsschwinge sich hinlegte zögerte der Kater nicht lange und legte sich zu ihr. Er folgte dem Blick der Kätzin und bemerkte, wie es langsam anfing zu schneien. 'Sie ist eine wundervolle Kriegerin.' stellte Moosstern schweigend fest. Es war nicht eine überraschende Feststellung, sondern eine Tatsache, die ihm zum ersten Mal bewusst geworden war.
Während er die fallenden Flocken betrachtete schweiften seine Gedanken in die Vergangenheit und durch die nun bereits fünf Blattleeren in seinem Leben.

Bei Engelsschwinge
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Feb 2016 - 17:16

Engelsschwinge

Die Kätzin lag da betrachtete den Himmel und scnurrte. Nichts aber rein gar nichts durfte ihr diesen Moment kaputt machen. Sie fühlte sich so behütet in der Anwesenheit des Anführers. Langsam vilen Flocken vom Himmel, sanft und leise kamen sie auf der Erde auf und blieben dort liegen. Eine von ihnen viel ihr direkt ins Gesicht und sie musste sich kichernd schütteln. Dieser Moment war einfach perfekt. Nach einer Weile in die Schönheit des Schnees und der gleichen versunken bemerkte sie das Moosstern sich auch hingelegt hatte. Er ist der perfekte Anführer für den Clan und wird ihn immer mit Stolt leiten und führen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Feb 2016 - 17:18

EFEUHERZ

Da es anscheinend keine der Katzen die ebenfalls mit mir zur Patrouille eingeteilt waren für nötig hielten auf zu kreuzen wurde mir das warten zu blöde. Mit einem desinteressiertem Zucken meiner Schultern machte ich mich also auf und erkundete die Gegend nach frischer Beute. Einen kurzen Moment bekam ich den Geruch von Moosstern und Engelschwinge in die Nase, also bewegte ich mich in die entgegengesetzte Richtung, ich war mir sicher dass ihnen auch mein Geruch aufgefallen sein musste. Da sie mich nicht aufgesucht oder begrüßt hatten wollten sie wohl für sich sein und das akzeptierte ich so. Bald war ich weit genug weg um sie nicht mehr zu wittern und begann zu aller erst nach Beute zu suchen, und tatsächlich fand ich etwas. Ein gefiedertes Beutetier saß dort teils unter einem Busch und stach mit dem Schnabel im schneebedecktem Boden umher. Langsam aber sicher begannen wieder weiße Flocken vom Himmel zu fallen und so hob ich meinen Blick kurz gen Himmel, Schnee war schön zumindest vom Aussehen her, doch war er auch störend. Knisternde Geräusche wurden beim gehen gemacht und erschwerte die Jagd, doch eigentlich war ich immer ein guter Jäger gewesen. Also begann ich mich heran zu schleichen und spannte meine Hinterbeine als ich mir sicher war nicht näher ran zu kommen, zumindest nicht lautlos. Kraftvoll sprang ich ab und landete zum Glück direkt beim Busch und krallte nach dem Vogel, meine Krallen verhakten sich in seinem Gefieder und es gelang mir ihn an mich zu reißen. Er gab einen Schrei von sich, dann brach ich ihm mit einem kraftvollem Biss das Genick und hatte das Beutetier erlegt. Als nächstes kam mir die Bitte meiner Gefährtin in den Sinn etwas für die Jungen mit zu bringen womit sie spielen könnten, einen Augenblick sah ich mich um, doch sah dann auf meine Beute hinab. Die Federn würden sich prima eignen, als Junges fand ich persönlich Federn immer klasse, zerrupfte sie gerne oder fand es toll wenn meine Mutter das Nest ausgepolstert hatte. Mit einem zufriedenem Nicken nahm ich meinen Vogel auf und begann mich auf den Rückweg ins Lager zu machen.

-----> Fc Lager

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Feb 2016 - 18:16

Moosstern:

Es hätten viele Blattwechsel vergehen können, für Moosstern hätte es sich nur wie einige Momente angefühlt. Unwissend wie viel Zeit vergangen ist setzte sich der Kater wieder auf. `Inzwischen sollte es Mittag sein. Ich muss vor der Patrouille noch schlafen.`und er bemerkt, wie langsam etwas alt bekannte wieder begann ihn zu umgeben. Noch ganz spontan wandte er sich zu Engelsschwinge "Es tut mir leid, aber wir sollten wieder ins Lager. Ich muss noch schlafen, da ich noch einiges zu tun habe. Aber... wenn du willst können wir heute Abend bestimmt wieder hier hin kommen, wenn du willst." Moosstern wusste zwar nicht recht woher diese Worte kamen, doch sie missfielen ihm auch nicht.
Kurz darauf hörte er einen Vogelruf in der Nähe. `Dass muss die Morgenpatrouille sein. Sie wird wohl gerade ihrem letzten Fang gemacht haben. Wir müssen wirklich gehen.`und wenn man Moosstern nun genau betrachtete bemerkte man, wie sich seine Körperhaltung veränderte und seine Augen nicht mehr denen eines guten Kriegers glischen, sondern deren eines weisen Anführers. Er ging nicht weiter auf die Reaktion der Kätzin ein und schnippte nur mit dem Schweif "Komm." sagte er noch leich freundlich, dann sprintete er zum Lager los.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 22 Feb 2016 - 18:23

Engelsschwinge

Die Kätzin lag nur eine Weile ruhig da, denn da meinte Moosstern dass sie zurück ins Lager ehen müssten, aber dann abends wieder kommen könnten. Gerne schnurrte sie. Dann stand sie auf und schüttelte sich kräftig, da ein bisschen Schnee in ihrem Fell hing. Dann ging sie hinter Moosstern her und blieb noch einmal kurz stehen um sich den Ort genau einzuprägen. Hier wollte sie heute Abend wieder hin kommen. Mit Moosstern. Einem ihr nun "vertrauter" Kater. Nach dem sie sich alles eingeprägt hatte, ging sie hinter Moosstern her der sie mit einem Schweifschnippen dazu auf mit ihm zu kommen. Ich komme maunzte sie, und dann waren sie auch schon auf dem Weg ins Lager zurück, dort wo sie niemand als Kriegerin ansah.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 11 Mai 2016 - 21:48

TROPFENSCHIMMER

<----- der Steinhaufen

Glücklich dachte ich daran dass Brandfänger genau wie ich fühlte. Auch er wäre am liebsten noch länger am Steinhaufen geblieben und mit mir alleine gewesen. Als er sich an mich geschmiegt hatte war mir erneut ganz warm geworden und noch jetzt haftete sein Duft in meinem Fell welchen ich so gerne roch. Seine Lecken über die Wange war ein wunderschönes Gefühl gewesen wie immer wenn mich dieser Kater auf irgendeine Art und Weise berührte. Das Gespräch jedoch wurde beendet und wir entschieden uns dazu auf dem Heimweg noch Moos zu sammeln weswegen ich die Wiese in Gedanken bereits auswählte. Doch noch dachte ich daran wie er mir gesagt hatte dass er mich liebt, und das mehr als ich es mir vor stellen konnte, das selbe galt für mich. Niemand, nicht einmal Brandfänger selbst würde wohl je wissen wie sehr ich ihn liebe...einfach über alles. Doch ich entschloss mich dazu etwas Spaß zu machen. Mit einer Pfote hatte ich Schnee in seine Richtung geworden ehe ich los gesprintet war.
Nun kam ich keuchend an der Wiese an und ließ das Moos fallen, ich hechelte leicht und sah hinter mich, noch kein Brandfänger in Sicht. Und wieder sehnte ich mich bereits jetzt nach seiner Nähe und Wärme, Doch lange ließ mein wundervoller Gefährte nicht auf sich warten. Durch den Schnee laufend kam er angerannt mit seinem Moos und frech funkelte ich ihn an als mir sein nasses Gesicht auffiel wo ich ihn mit dem Schnee getroffen hatte "Sollst doch keinen Schnee essen mein Hübscher" neckte ich ihn und schmiegte mich dann an ihn wobei ich wieder begann zu schnurren. Nur leider tat ich dies nicht lange, der Sonnenaufgang war nun deutlichst zu erkennen und es war wirklich Zeit dass Brandfänger und auch ich zur Ruhe kamen. Zärtlich leckte ich ihm über die Wange ehe ich meine Nase an seine drückte und ihm dann auch noch über die Nase leckte, verdammt ich würde niemals genug von diesem Kater kriegen...In diesem Moment dachte ich daran dass ich vorgeschlagen hatte am Abend ja vielleicht erneut zusammen raus zu gehen und mit einem verführerischem Unterton hatte mein Gefährte mir am Steinhaufen geantwortet. Wenn wir am Abend oder vielleicht auch in der Nacht allein das Lager verließen, würde das selbe geschehen wie heute? Würden unsere Lüste die Macht erneut über unsere Körper erhalten und wir würden uns paaren? Ein Kribbeln jagte durch meinen Pelz als ich daran dachte und ich rieb mich schnurrend am sexy Körper meines Gefährten ehe ich ihm in die Augen sah "Wir sollten Moos sammeln" sprach ich leise und führte die Schnauze an sein Ohr "Sonst will ich vielleicht in den Schnee geschubst werden" flüsterte ich beinahe hauchend in sein Ohr mit einem verführerischem Ton ehe ich ihm wieder in die Augen sah. Würde Brandfänger verstehen was genau ich damit meine? Bestimmt. Ein letztes mal leckte ich meinem Gefährten den Hals und die Wange dann sprang ich davon um mehr Moos zu sammeln, kurz hielt ich inne um mich um zu sehen und dachte dabei nach "Brandfänger ist ein so verdammt heißer Kater...ich könnte mich bereits jetzt schon wieder von seinem Aussehen und seiner verführerischen Stimme zu einem weiteren Paarungsakt verführen lassen. Es ist echt unglaublich was dieser Kater in mir auslöst" Wieder kribbelte mein Fell wenn ich nur annähernd daran dachte, energisch schüttelte ich mich ehe ich nun Moos suchte welches fand und es zusammen kratzte. Nun reichte allein das Moos von mir am Steinhaufen und dieses hier für ein großes Nest aber mit dem von Brandfänger könnten wir es so richtig bequem machen und den Rest der übrig bleibt können wir ja vielleicht in den Heilerbau oder die Kinderstube bringen. Mit dem gesammelten Moos kehrte ich zum Treffpunkt zurück und wartete auf meinen hübschen Brandfänger, wie sehr ich ihn doch liebe.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 12 Mai 2016 - 13:56

Brandfänger

<-- Steinhaufen

Tropfenschimmer hatte ein ganz schönes Tempo drauf, er hatte echt das Gefühl, dass er sie nie einholen könnte. Aber immerhin hatte sie auch einen Vorsprung...
Irgendwann verlor er sie aus den Augen und folgte sozusagen blind ihrer Geruchsspur. Schließlich entdeckte er sie wieder, ein dunkelroter Punkt auf der Wiese. Er verringerte langsam sein Tempo und kam dann bei seiner Gefährtin an, die leicht hechelte. Brandfänger lies sein Moos fallen und musste einen Moment lang ebenfalls nach Luft schnappen. Sie funkelte ihn frech an und meinte dann, dass er doch keinen Schnee essen sollte. Er lächelte, da schmiegte sich Tropfenschimmer schon wieder an ihn. Endlich.
Der Rote hatte die Nähe seiner Gefährtin die ganze Zeit vermisst. Ihre Wärme und ihr süßer Geruch... sie war einfach nur unglaublich, er könnte nie wieder auf sie verzichten. Sie leckte ihm über die Wange, er schnurrte laut. Sie drückten ihre Nasen aneinander, unterbrachen den Kontakt wieder. Nun leckte er ihr über die Wange, dann leckte sie ihm über die Nase. Brandfänger konnte einfach nur Schnurren und genoss Tropfenschimmers Zärtlichkeiten. Er drückte sich näher an sie, sein ganzer Körper schien schon wieder auf ihren Körper zu reagieren. Ihm wurde wieder total heiß und langsam spannte er sich schon wieder an. Diese Kätzin machte ihn wahnsinnig. Tropfenschimmer rieb sich weiterhin an ihn, er leckte ihr übers Ohr, über die Stirn und noch einmal über die Wange. Der Drang in ihm, ihr wieder näher zu sein wuchs wieder. So nahe zu sein wie vorhin... Ihre Blicke trafen sich wieder, sein ganzer Pelz fing an zu glühen. Tropfenschimmer meinte, dass sie lieber Moos sammeln sollten. Brandfänger nickte, immer noch laut schnurrend. Sie kam ihm wieder näher und flüsterte dann in sein Ohr, dass sie vielleicht sonst in den Schnee geschubst werden wollte. Sein Schweif zuckte bei ihren Worten und seine Anspannung schien sich zu verdoppeln. Er musste es sich wirklich verkneifen verführerisch zu Knurren. Zu gerne würde er sie wirklich in den Schnee schubsen, ihr noch einmal zeigen, wie sehr er sie liebte. Doch sie hatte Recht. Sie hatten keine Zeit. Außerdem waren sie beide müde. Sie sollten sich erst einmal eine Pause denken. Dann heute Abend... Brandfänger musste den Gedanken verdrängen, sonst würde er sich doch jetzt sofort auf Tropfenschimmer stürzen. Seine Gefährtin leckte ihm noch einmal über den Hals und über die Wange. Er drückte kurz seine Nase an ihre. Dann sprang sie auch schon davon. Der Rote ebenfalls, auch wenn Tropfenschimmers Wärme ihm sofort fehlte. Die Blattleere schien sich dem Ende zu neigen, doch trotzdem war es immer noch nicht ganz so warm. Kurz darauf hatte er noch etwas Moos gefunden, das sollte nun wirklich reichen. Seine Gefährtin saß schon dort und wartete auf ihn. >>Das sollte reichen.<<, nuschelte er und drückte sich dann wieder an Tropfenschimmer. Er strich an ihr entlang, leckte ihr schnurrend über den Hals, mehrmals. >>Ich liebe dich.<<, schnurrte Brandfänger und drückte seine Nase auf ihre. Doch dann grinste er und schubste sie in den Schnee, als Revanche von vorhin. >>Das wolltest du doch vorhin, oder?<<, scherzte er, schnappte sich das Moos und rannte dann los Richtung Lager.

--> FC Lager

[kommt an / bei Tropfenschimmer / sammelt Moos / bricht zum Lager auf]

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 12 Mai 2016 - 15:42

TROPFENSCHIMMER

Tatsächlich schaffte ich es Brandfänger abzuschütteln, er war zwar größer und stärker als ich aber ich dafür kleiner und flinker! An der Wiese angekommen wartete ich jedoch bereits sehnsüchtig auf meinen Gefährten und vermisste seine Nähe. Als er ankam hechelte er einen Moment genau wie ich und frech sagte ich ihm aufgrund seines nassen Gesichtes wo mein Schneeangriff ihn getroffen hatte dass er keinen Schnee essen sollte. Doch sofort danach näherte ich mich ihm und schmiegte mich an ihn was sofort dafür sorgte dass ich wieder zu schnurren begann. Es war einfach immer wieder so schön im nahe zu sein...Glücklich leckte ich ihm über die Wange wobei ich seinem lauten Schnurren lauschte, auch meines wurde lauter und ich drückte sanft meine Nase an seine. Nun leckte er mir über die Wange wo ich mich schnurrend leicht entgegen drückte und ich leckte ihm im Gegenzug dafür über die Nase und ich genoss es diese Zärtlichkeiten mit dem Kater auszutauschen. Laut schnurrten wir beide und er drückte sich nun mehr an mich was ich einfach nur genoss. Diese Nähe war einfach so wunderschön...Hitze stieg in meinem Fell während ich bemerkte wie erneut begann das Verlangen nach diesem Kater durch meinen Körper strömte, Brandfänger neben mir spannte sich leicht an, anscheinend erging es ihm genau so, wie schön...Glücklich rieb ich meinen Körper an seinem und genoss es wie seine Zunge über mein Ohr glitt, dann über die Stirn und dann noch über die Wange. Seine Berührungen waren so wundervoll und ich schnurrte laut und glücklich weiter während ich seinen Duft einatmete und nur an ihn dachte. Wieder stieg der Drang in mir auf ihm nahe zu sein, genau so nahe wie am Steinhaufen im Schnee. Diese Momente waren einfach magisch gewesen und hatten eine unglaubliche und tiefe Bedeutung und kaum war ich einen Moment von diesem Kater getrennt sehnte ich mich so sehr nach ihm. Und wenn er dann wieder da war sorgte seine Berührung und seine Nähe für eine wahre Explosion an Emotionen in mir und ich wollte ihm immer näher sein. Nun hob ich den Blick und sah ihm in die Augen, in diese wunderschönen grün gräulichen Augen und ließ wieder in ihren Bann ziehen, mein Fell kribbelte und ich hatte das Gefühl jeden Moment würde es geschehen. Schnell sagte ich dass wir ja Moos sammeln wollten, laut schnurrend nickte Brandfänger und auch mein Schnurren wurde nicht leiser. Erst als ich ihm wieder näher kam ließ ich mein Schnurren leiser werden und flüsternd, beinahe hauchend sagte ich ihm ins Ohr dass ich sonst vielleicht in den Schnee geschubst werden wollte. Im ersten Moment fragte ich mich ob er wohl verstand was ich meinte, doch allein an dem verführerischem Ton in meiner Stimme würde der hübsche Kater sicher verstehen was ich gemeint hatte. Sein Schweif begann zu zucken und sein Körper, eng an meinem geschmiegt, spannte sich noch sehr viel mehr an, er wusste es also. Liebevoll sah ich ihm in die Augen doch selbst jetzt funkelte der Drang und das Verlangen in meinen Augen, zärtlich leckte ich ihm noch einmal über den Hals und die Wange dafür drückte er seine Nase an meine. Den Druck sanft erwidernd sah ich ihm noch einen Augenblick in die Augen, dann sprang ich davon um mich unserer Aufgabe zu widmen. Doch gedanklich war ich nur bei Brandfänger und dem wonach ich mich erneut sehnte. War es normal dass ich bereits jetzt schon wieder den Drang und das Verlangen danach hatte mich wieder mit ihm zu paaren? Oder war dies einfach nur so weil Brandfänger einfach Brandfänger war? Eigentlich wäre dies eine gute Erklärung, wer sehnte sich schon nicht nach intensiver Nähe bei einem solchen Prachtexemplar? Ich schnurrte kurz leise bei dem Gedanken heute Abend oder Nacht wieder mit ihm alleine zu sein doch schnell schob ich diesen auch wieder beiseite, ich musste mich im Griff haben. Brandfänger schaffte es ja auch. Schnell sammelte ich Moos und lief zurück dorthin wo wir uns getrennt hatten, und nur einen Augenblick später kam auch Brandfänger zurück, nun hatten wir auf jeden Fall mehr als genug! Auch mein Gefährte hatte diese Meinung und sagt dass dies nun reichen sollte, ich nickte "Das reicht für ein wahres Traumnest oder besser gesagt Liebesnest" schnurrte ich und sah schnurrte noch etwas lauter als er sich an mich drückte. Wieder berührte er mit seiner Nase meine und zärtlich erwiderte ich diesen Druck und ich sah ihn an. Doch ein Grinsen erschien dann auf seinem Gesicht, ich ahnte schlimmes und schon schubste er mich in den Schnee und prompt lag ich da und sah ich gespielt böse an doch musste dann kichern. Als er meinte das wollte ich doch vorhin und ich diesen scherzhaften Ton hörte knurrte ich verführerisch "Du weißt ganz genau was ich meinte" Er schnappte sich sein Moos und rannte los "Na warte!" dachte ich mir verspielt, packte mein Moos und preschte meinem Gefährten so schnell ich konnte hinterher.

-------> FC Lager

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 18 Mai 2016 - 12:12

Skorpiongift
Seine Pfoten schmerzten, als sie endlich ankamen von dem Gewicht auf seinen Schultern und dem harten Boden, der trotz aller Sonne noch immer hart, eisig und kantig war. Hier auf der Wiese war das kurze kalt blinkende Gras weich und angenehm. Skorpiongift sog die klare Luft tief in seine Lungen ein und roch ein paar schale alte Duftmarkierungen, die wohl vor einiger Zeit hier am Rand des Territoriums angebracht wurden. Es gab hier wenig Einzelläufer und Hauskätzchen schon gar nicht, Grenzpatrouillen mussten nicht allzu oft nach dem Rechten sehen, vermutete Skorpiongift. Langsam beugte er nun seinen Oberkörper herab und ließ Hagelpfotes kleinen kalten Körper langsam auf den Boden gleiten. Erst als er sich wieder aufrichtete, bemerkte er, wie verspannt seine breiten Schultern waren und bewegte sie ein wenig, um die Schmerzen loszuwerden. Etwas verträumt seufzte der Heiler und senkte seinen Hinterkörpr, um sich etwas schwerfällig hinzusetzen. Sorgfältig ringelte er dann den Schwanz um die Pfoten und wartete auf die anderen. Wenn er doch nur schon in sein Nest könnte... Der Schlafmangel schien sich langsam bemerkbar zu machen. Fauler Moosball, jaul nicht rum. Du hast gestern bis zum Mittag geschlafen! dachte er sich und gab sich innerlich einen Ruck.

[wartet auf die anderen]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
.

ehem. Rattenzahn

LANGFRISTIGE PAUSE EINGELEGT,
FÜR BEGRENZTE ZEIT INAKTIV WEGEN ABIVORBEREITUNGEN ETC.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 18 Mai 2016 - 18:06


» Rang und Clan: Schüler im FlussClan
» Alter: 15 Monde
» Statur: Schmal und eng gebaut; Kleiner Kopf; Große Ohren und Augen; Gehörlos
» Augen: Reines Braun, innen leicht Bernsteinfarbend
» Fell: Gold
» Fellmuster: Braun-schwarze Leopardenmuster; Schwarze Ohren und Streifen im Gesicht
» Beziehungen: Efeuherz(Mentor); Skorpiongift(Freund)
Bengalpfote
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #27 :: Chapter #1 ❝Silent world❞




<- FC Lager

Ich folgte den Schritten des Heilers und erkannte schnell die Gegend wieder - Die Wiese. An diesem Ort war ich lange nicht mehr. Hier war ich damals mit Skorpiongift Kräuter sammeln und hier zeigte er mir, wie man Bauchschmerzen erkannte und wie man diese mit welchem Kraut bekämpfen könnte. Aber auch das es ein Kraut gab, das einer Katze halfen sich zu beruhigen. Ich sah die Blüten vor mir. Sie waren damals weiß bis rosafarbend und schmeckten süßlich und die Blätter sahen aus wie Federn.(Badrian) Dieser Ort hatte durch die Blattleere seine Schönheit verloren, aber nicht die Erinnerung daran. Hier hatte ich so viel gelernt. Mit dem Fremden legte ich die Heilerin nieder und wartete dann auf weitere Anweisungen. Ob ich noch irgendwie helfen konnte? Schließlich war dies die erste Beerdigung, wo ich dran teilnahm und ich wollte nichts falsch machen. 



Zu Beerdigung, trägt mit Flammenherz Feuerschweif


(c) by Luzifer


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Die Wiese

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