Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wiese

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Nuria
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BeitragThema: Die Wiese   So 16 März - 15:26

das Eingangsposting lautete :

Im FlussClan gibt es eine Wiese, auf der oft die Schüler das Kämpfen trainieren. Auch Beute findet man dort recht viel. Heilkräuter sind auch einige dort, jedoch nicht besonders viele.
Die Wiese befindet sich am Rand des Territoriums, wo das Gras nicht hoch wächst.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 14 März - 15:15

Zimtpfote

Sie wurde von einem Eiversüchtigen Blick ihrer Schwester durchbohrt.~Warum schaut sie mich so an? Es ist doch nur eine Übung und ich möchte ungerne jetzt Kämpfen.~
Sie setzte sich neben ihren Sandfabenden Mentorund schaute der Kampfübung zu. Efeupfote fauchte wild und Zimtpfote war beeindruckt,er sah sehr gefährlich aus. Als er nach einer kurzen Weile auf Igelpfote zu schnellte,diese in Zimtpfotes Augen gut auswich,erwischte der Kater die dunkle Kätzin.
Mein Mentor murmelte irgendwas unverständliches vor sich hin.Die zierliche Kätzin schaute ihn aus den Augenwinkeln an. Sie wirkte so klein und zerbrechlich neben ihrem Mentor.Sandkralle schaute sie aus seinen grünen Augen an.
,,Merk dir ein paar Züge.Du wirst auch an Grenzkämpfen ein paar Züge deiner Gegner kennenlernen."
Zimtpfote lief ein Blattleerer kalter Regenschauer über den Rücken.
,,Ich möchte nicht sterben"gestand sie leise.
Ihr Mentor Sandkralle fuhr die Krallen aus und bohrte sie in ihren Schweif,wo rauf hin Zimtpfote aufschreien wollte.
,,Sssch,sssch,meine Kleine.Wie oft muss ich dir noch sagen,du wirst so oder so bald sterben.Wenn du an einem Grenzkampf stirbst,dann für deinen Clan,oder bist du eine kleines Hauskätzchen?"
Die grünen Augen funkelten sehr aus hass. Zimtpfote bekam angst. Sandkralle ließ ihren Schweif los und schaute so,als seie nichts gewesen,den Übungskampf zu.
Zimtpfote wollte am liebsten ihren Schwanz ablecken,traute sich aber nicht.Die Worte hallten in ihren Kopf.Mit etwas wässriegen Augen schaute sie weiter zu.Sie fragte sich,wer gewinnen würde.
Sie mag ihren Mentor,sie mag ihn sehr und findet es schade,wenn er mit ihr nicht zu frieden ist. Er wirkt so nett,aber Zimtpfote versteht nicht,dass er im inneren böse ist,er hat sie ganz unter Kontrolle und sie braucht nicht den anderen Katzen dieses zu erzählen,nein,sie tat so etwas nicht.
Sie erinnerte sich daran,wie er beim üben ihr übers Gesicht mit den Krallen fuhr.Er sagte,sie sie durch einen Dornenbusch vor Aufregung gelaufen. Dabei schnurrte er freundlich. Zimtpfote wollte daran nicht denken.
,,Efeupfote faucht wild,um bedrohlicher zu sein.Außerdem wartet er ab um etwas überraschend an zu greifen. Efeupfote hatte alles geplant.Igelpfote hin gegen sah nicht so konzentriert aus,das war ihr Fehler" murmelte mein Mentor mit einer ernsten Stimme. Die kleine zierliche nickte ihm zu.Sein Blick wirkte konzentriert und er beobachtete jede Bewegung der beiden Schüler.
~Ob er mir wieder verziehen hat?~ Das fragte sich die kleine,sie erwartete keine Antwort.Ihr Mentor würde bestimmt ihr verzeihen.~Wenn ich gegen den Gewinner gewinne,ja dann ganz bestimmt~Zimtpfotes miene erhellte sich.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 14 März - 23:10

EFEUPFOTE

Mir gewaltigem Tempo war ich auf Igelpfote zugestürmt, doch sie schaffte es mir auszuweichen, doch in dem Moment schlug ich zur Seite, und erwischte sie doch. Zufrieden schnurrte ich, und schaute Igelpfote böse fauchen an. Ich sprang einige male hin und her, sprang umher, und versuchte sie so aus der Ruhe zu bringen, doch dies schien nicht zu klappen, also stand ich wieder still, die Pfoten fest am Boden verankert, und beobachtete meine Kampfpartnerin ganz genau. Im Augenwinkel nahm ich eine Bewegung Sandbarts war, der Pfoten an Zimtpfote lag Nanu? Was war das?
Konzentrier Dich! tadelte mich Blutsprenkel sofort von hinten Man wie bemerkt sie das nur immer sofort. Sei nie eine Sekunde unwachsam, Blutsprenkel sieht es ich wandet den Blick von Zimtpfote ab, und diese schien einen Moment auch irgendwie traurig, doch jetzt konnte ich mich darauf leider nicht konzentrieren, sondern fixierte wieder Igelpfote mit meinen grünen, wachsam leuchtenden Augen.
Ich sah wie sie die Hinterbeine anspannte, und dann sprang sie auch schon. Sie flog regelrecht über mich, es war ein wirklich toller Sprung, und als sie hinter mir landete, wollte ich grade ausweichen, da spürte ich auch schon ein Zwicken im Hinterbein. Laut fauchte ich auf, und sprang zur Seite, um dann einen weitern Angriff zu starten. Ich rannte Richtung des Baumes, krallte mich einige Pfotenschritte nach oben, um dann mit voller Kraft abzuspringen, und so regelrecht auf Igelpfote zuzufliegen. Mit ausgefahrenen Krallen würde ich einem Gegner der unachtsam ist mit Leichtigkeit die Kehle durchschneiden, aber nicht bei Igelpfote. Die Krallen blieben eingefahren, und doch steckte eine gute Wucht hinter dem Angriff, die Igelpfote wenn ich sie treffen sollte zumindest von den Pfoten holen sollte, und vielleicht konnte ich mich sogar an ihr festklammern. Bei einem echten Gegner würde ich mich natürlich festkrallen, aber nicht bei meiner besten Freundin.
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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 15 März - 21:11

Igelpfote

Efeupfote schien einen Moment abgelenkt, weswegen Blutsprenkel ihn dann auch ermahnte, jedoch kurz darauf sogar regelrecht traurig. Nein, davon würde ich mich nicht ablenken lassen. Gefühle hatten in einem Kampf absolut nichts zu suchen. Weder Mitgefühl, noch Hass oder sogar Liebe. Nichts von alledem. Mein Paln glückte, und ich sprang über Efeupfote, der nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte und dann kurz vor Schmerz zusammenzuckte. Automatisch ließ ich locker, denn ich wollte meinen besten Freund wirklich nicht verletzen. Dies wiederum gab ihm die Möglichkeit, mich abzuschütteln und dann in Richtung eines Baums zu rennen. Floh er etwa vor mir? Ein wenig verdutzt sah ich hinterher, nur um dann mit vor Panik mit großen Augen zuzusehen, wie er sich ein Stück an der Rinde hochzog, um von weiter oben auf mich zu springen. Ich drehte mich um, um wegzurennen, doch es war zu spät und Efeupfote landete mit seinem ganzen Körpergewicht auf mir. "Uff.." Die Luft wich aus meinen Lungen, und ich brauchte einen Moment, bevor ich einen neuen Plan zusammengeschmiedet hatte. Mühsam wand ich mich unter Efeupfote hervor und bäumte mich auf, im mich auf ihn zu stürzen und mit meinen Pfoten nach ihm zu schlagen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 15 März - 21:19

EFEUPFOTE

Es war mit gelungen. Ich landete wie geplant auf Igelpfote, und drückte sie mit meinem Gewicht zu Boden, und drückte ihr so die Luft aus den Lungen. Automatisch versuchte ich mich nicht so schwer zu machen, immerhin wollte ich sie ja nicht ersticken, oder verletzen. Sie wand sich unter mit hervor, und bäumte sich vor mir gewaltig auf. Erstaunt sah ich in ihre funkelnden Augen, und sie holte bereit mit ihren Pfoten aus. Zwei oder sogar drei heftige Schläge bekam ich zu spüren, dann sprang ich zur Seite, und schaute sie mit leuchtenden Augen an Sie mag wie sie sagt vielleicht nicht die beste Jägerin sein, aber sie kämpft großartig! Ich war wirklich erstaunt über ihre Kampfkünste, und so musste ich mir meinen nächsten Zug genausten überlegen.
Dann hatte ich eine Idee. Ich preschte auf sie zu, täuschte an beiden Seiten an, rannte dann an ihr vorbei, um einen starken Angriff von hinten zu starten.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 15 März - 21:40

Igelpfote

Mein Plan funktionierte! Doch schon nach wenigen Schlägen schaffte meine Gegner es, meinen schnellen Pfoten auszuweichen und ich stellte meinen Angriff ein. Efeupfote sah mich erstaunt an, und es dieser eine Moment... Diese wenigen Sekunden kamen mit langweilig wie Ewigkeiten, und ich wusste nicht warum. Ich erschrak fürchterlich, als Efeupfote sich wieder in Bewegung setzte, direkt auf mich zu. Nein! Er sprintete an meiner rechten Flanke vorbei, um mich von hinten zu attackieren! Nicht mit mir!, dachte ich grimmig, und drehte mich im, um gerade noch zu sehen, wie seine Pfote vorschnellte. Der Schmerz explodierte in meinem Kopf, und ich schnappte nervös nach Luft. Ich kniff meine Augen zusammen und fauchte dann. Nicht. Mit. Mir! Ich fletschte die Zähne und warf mich ohne zu Zögern auf Efeupfote, um ihn mit meinen Pfoten zu bearbeiten. Der Schmerz hielt an, und ich sah etwas Rotes von meiner Nase heruntertropfen. Blut. Ich atmete nun bewusst nicht mehr durch meine Nase ein, denn sonst würde ich Husten müssen, und das war während des Kampdes äußerst unangebracht, wenn nicht sogar störend. Warum tat mein Kopf nur so weh?

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 15 März - 21:57

EFEUPFOTE

Gerade als ich hinter Igelpfote angekommen war, und zum Angriff ausholte drehte sie sich schlagartig um, und ich erschrak leicht. Noch während ich mit der Pfote ausholte, hatte ich, weil ich mich erschreckt hatte, die Krallen leicht ausgefahren, und mit dieser Pfote fuhr der braunen Schülern mir gegenüber durchs Gesicht. Plötzlich fletschte Igelpfote die Zähne, und warf sich auf mich, ich war unvorbereitet, und kippte, und nun stand sie über mir.
Schokiert riss ich die Augen auf, als ich ihre Nase sah, und Blut tropfte von ihrer Schnauze auf meine Ich habe dich verletzt flüsterte ich schockiert, und hielt einen Augenblick den Atem an Was habe ich getan? Ich schaute sie besorgt an, und wehrte mich grade nicht, ich konnte irgendwie nicht. Ich hatte meine beste Freundin verletzt. Ich sah ihr in die Augen, und in meinen spiegelte sich ein Schuldgefühl.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 15 März - 22:25

Igelpfote

In meiner Versessenheit darauf, meinen Schmerz zu rächen, hatte ich völlig vergessen, wo ich war. Das würde mir erst wieder bewusst, als mein Angriff geglückt und Efeupfote unter mir lag, sich jedoch nicht wehrte. Und in seinen Augen lagen Schuldgefühle. Verzweiflung, weil er mich verletzt hatte. Und über all dem stand das stetige Pochen in meinem Kopf. Blut tropfte von meiner Nase in sein Gesicht, und ich wich ein wenig zurück, dass es ihn nicht in die Augen traf. Blut in der Nase war das eine, aber in den Augen? Äußerst unangenehm. Efeupfote flüsterte geschockt, er habe mich verletzt, aber ich konnte es ihm nicht verübeln. "Ja...tut mir leid." Ich ließ von ihm ab und Wand den Kopf von meiner Schwester ab, die bei unserem Mentoren stand. Sie sollte das nicht sehen, wie ich blute. Sie ist so zart... Ich wischte mit meiner Pfote das Blut weg, wobei rote Schlieren in meinem Gesicht und auf meinem Bein übrigbleiben. "Igelpfote? Alles in Ordnung?" Diamantensplitter sah mich besorgt an, bevor ihr böser Blick zu Efeupfote huschte. "Efeupfote?" Ich huschte zwischen meine Mentorin und meinen besten Freund. "Es war keine Absicht. Und es tut auch nicht weh." Ich lächelte zur Bestätigung schwach und wischte mit dann noch einmal mit meiner Pfote über die Nase. "SternenClan mach, dass Zimtpfote nicht zu uns rüberkommt! Ich will nicht, dass sie das sehen muss!" Der Schmerz in meinem Kopf schien nun seinen Höhepunkt zu erreichen, doch ich ließ mir nichts anmerken. Diamantensplitters Blick besänftigte sich wieder, und ich half Efeupfote, wieder aufzustehen. Dabei flüsterte ich ihm ins Ohr:"Du hast keine Schuld." Es war einfach nur ein unglücklicher Zufall gewesen; hätte ich mich zum Beispiel langsame ert umgedreht, so wäre nur meine Flanke verletzt worden, was viel einfacher zu vertuschen gewesen wäre. Ich wollte mich hinsetzen, um dem zunehmendem Gefühl des Schwindels entgegen zu setzen, doch ich ließ es sein. Bleib stark!

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 16 März - 18:30

Zimtpfote

Sie schaute weiter zu. Efeupfote kletterte einen Baum hinauf und ließ sich dann auf Igelpfote fallen.Zimtpfote dachte,sie könnte hören,wie ihrer Schwester die Luft aus den Lungen gedrückt wurde.
,,Zimtpfote,wenn so etwas in einem Kampf vor kommt,musst du schnell deinen Gegner unter dir am Nackenfell packen,wenn du unten bist,musst du dich befreien,ich hoffe doch,dass du die Taktik noch weißt." Zimtpfotes Mentor schaute sie nicht einmal an,was Zimtpfote auch nicht davon ablenken ließ,dass sie zuguckte. ,,Ja,ich würde so tun als würde ich aufgeben und meine Muskeln kurz locker lasse." Miaute Zimtpfote leise zurück. ,,Aber pass auf und achte in einem Kampf nicht auf Freundschaft und Liebe,achte auf loyalität und hass." Er wischte wütend mit seinem Schweif hin und her durch das Grass.
Igelpfote schaffte es unter Efeupfote weg zu kommen. ~Du bist so eine gute Kämpferin~
,,Wenn du gegen Efeupfote kämpfst,sei nicht feige und versuchte Rücksicht zu nehmen,er ist ein Kater und wenn du beim Üben dir aneignest,dich für den Gegner leicht zu machen,dann kann es sein,dass du im Kampf auch so bist. Dann bist du schneller Tod als du Fisch sagen kannst" Sandkralle schaute weiter zu. Zimtpfote hingegen wurde von einem Angstschauer überfallen.
,,Zeig keine Angst.Ansgt ist deine Schwäche!"Knurrte Sandkralle durch zusammen gebissenen Zähnen,scheinbar hatte er Zimtpfotes Reaktion mit bekommen.
Igelpfote machte flinke und schnelle Schläge.Dann als Efeupfote auswich,rante er auf sie zu und ab da ging es zu schnell für Zimtpfote.Die zierliche Kätzin sprang auf,als sich Diamantsplitter zu Igelpfote stellte. Die zierliche Kätzin wollte zu ihrer Schwester und wissen,was los war. Ein leichter Schmerz zog durch ihren Schwanz.Sandkralle
,,Bleib hier,ihr geht es gut.Der Kampf ging zu ende,weil Efeupfote sich unter worfen hat,siehst du dass,wegen ein bisschen Blut.Zimtpfote,wenn du Blut bei deinem Gegner siehst,ist das ein gutes Zeichen." Zimtpfote wurde am Schwanz von Sandkralle zurück gehalten.Er deutete mit kühlen grünen Augen auf die kleine platt gesessene Stelle im Gras,wo die Schülerin vorher saß.Mit hängenden Schweif ließ sie sich nieder. Nun Meldete sich Sandkralle,aber mit einem besorgten Ton
,,Diamantsplittergeht es deiner Schülerin gut?]"
Zimtpfote war erstaunt,wie schnell ihr Mentor seine Stimmung ändern konnte.
Sandkralle stand auf und bedeutete,dass Zimtpfote ihm folgen soll. Er blieb stehen und musterte Igelpfote.
,,Ich will mich ja nicht einmischen,aber dieser Kratzer wird bestimmt schnell verheilen.Igelpfoteund Efeupfote,ihr zwei habt gut gekämpft und ich hoffe doch,dass meine Schülerin etwas lernte."
Die zierliche Kätzin wollte am liebsten ihrer Schwester anbieten,dass sie ihr helfen wollte das Blut weg zu lecken. Mit einem Blick,dieser eine Blick sollte es Igelpfote verraten. ~Bitte lass mich dir helfen das Blut weg zu lecken.~
Sandkralle schaute zu Efeupfote,die zimtfarbene Kätzin fragte sich,was ihr Mentor wohl gerade denkt.[/color]
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 16 März - 18:46

EFEUPFOTE

Ich lag weiterhin unter Igelpfote, und wehrte mich nicht, bis diese ein wenig zurückwich, und sie entschuldigte sich auch noch. Ich blieb liegen, und fühlte mich furchtbar meine beste Freundin verletzt zu haben und schaute dementsprechend drein Nein es war mein Fehler. Tut mir leid miaute ich, und dann ertönte auch schon die Stimme von Diamantensplitter. Ihr böser Blick traf mich, und auch Zimtpfotes Mentor Sandbart erkundigte sich nach Igelpfotes´s Zustand. Sofort stand Igelpfote ziwschen uns beiden, und nahm mich in Schutz Wieso beschützt sie mich, obwohl ich meine Krallen gegen sie eingesetzt habe? Ich war verwundert, aber auch dankbar. Der Blick der weißen Mentorin wurde wieder sanfter, und Igelpfote half mir hoch, und dabei flüsterte sie mir zu, dass es nicht meine Schuld sei. Dankbar schaute ich sie an, und leckte ihr das Ohr als Entschuldigung, und hoffte sie würde mir verzeihen. Sandbart merkte auch an, dass der Kratzer schnell verheilen würde
Als ich aufrecht saß, bekam ich gleich einen heftigen Schlag auf die Ohren, der von meiner Mentorin stammte, es war kein freundschaftlicher wie der im Lager, Nein, der war wirklich böse gemeint gewesen Efeupfote! Ich sagte vorhin noch dass die Krallen drin bleiben! fauchte Blutsprenkel mich an, und ich machte mich klein vor ihr Es tut mir leid Blutsprenkel....ich habe mit Igelpfote´s Zug nicht gerechnet, und mich mega erschreckt, dass die Krallen ausgefahren wurden. Ich hätte sie niemals absichtlich verletzt. Werde ich jetzt durch die Kriegerprüfung fallen? fragte ich ängstlich, und der Blick meiner Mentorin wurde wieder etwas sanfter Efeupfote, das war vielleicht ein schwerer Fehler, aber das zeigt nur, dass du schnelle Reflexe hast, und dich gut zu wehren weißt. Es spricht also für dich, und nicht gegen dich
Als ich das hörte war ich erleichter, und sah Blutsprenkel etwas fröhlicher an, und wandte mich dann nochmakl an Igelpfote Es tut mir wirklich sehr leid betonte ich nochmal, und schaute entschuldigend zu ihr rüber.
So. Der Kampf war gut, ich muss beide Schüler loben. Zimtpfote möchte nicht kämpfen wie ich eben von Sandbart gehört habe, also können wir uns ans Jagen machen. Lasst uns zum Fluss aufbrechen miaute meine Mentorin laut, und schaute zu Igelpfote und Zimtpfote Mal sehen wer dort besser ist Meine Mentorin war bereits losgelaufen, und mit schnellen Schritten machte ich mich an die Verfolgung.

-------> der Bach
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 16 März - 21:06

Arabella

Irgendwie war ich nun, nachdem der Kater gemeint hatte, dass er meinen Vater gekannt hatte, nicht mehr so sicher, ob ich wirklich erfahren wollte, was er damit meinte. Was wenn er wirklich tot war? Was würde ich dann machen? Dann wüsste ich wirklich nicht mehr weiter. Ich hätte dann keinen Grund mehr, in den Wald zu kommen und die Clankatzen zu besuchen, schließlich wollte ich ja schon seit immer meinen Vater kennenlernen. Und herausfinden, was er mir wichtiges hatte sagen wollen..
Mein erwartungsvoller, aber etwas angstvoller Blick war nun einzig und allein auf den Kater gerichtet, was er nun sagen würde, würde sehr vieles entscheiden. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht wegzurennen oder laut aufzuschreien vor Aufregung. Doch der Kater sagte gar nichts. Blieb einfach still, und auch wenn er zu überlegen schien, sagte er kein Wort.
Ich grub schon beinahe frustriert die Krallen in den Boden und konnte mich nur schwer beherrschen, nicht mit dem Schwanz herumzupeitschen oder meine Frage zu wiederholen. Nein, ich zwang mich zu warten. Und ich wartete. Bis er endlich etwas sagte.
"Das bedeutet, dass ich nicht mehr die Gelegenheit hatte, mit ihm zu sprechen, da er gestorben ist."
In diesem Moment brach eine Welt für mich zusammen. Mein Schwanz fiel auf den Boden, meine Muskeln wurden schlaff und ein fast leerer Ausdruck trat auf mein Gesicht. Für die ersten Herzschläge verharrte ich wie festgefroren so und wagte es kaum zu atmen. Mein Vater war tot. Und das schon länger, wie es schien. Ich würde ihn nie wieder sehen.
Nie wieder.
Mit einem Mal füllten sich meine Augen mit Tränen und meine Beine fingen an zu zittern, drohten, unter mir nachzugeben. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber es kamen keine Worte heraus. Mein Hals fühlte sich an wie Sandpapier und ich fühlte mich elend.
Mit hängendem Kopf drehte ich mich um und wollte gehen, doch meine Beine wollten mein Gewicht nicht mehr halten. Sie gaben unter mir nach und ich knickte ein, in das Gras. Doch mich kümmerte das nicht mehr. Ich blieb so liegen, wie ich war, und ließ meinen Kopf auf das Gras fallen, bevor ich die Augen schloss und leise vor mich hin schluchzte.
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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 17 März - 17:46

Igelpfote

Zimtpfotes wacher Blick war die ganze Zeit über 8unseren Zügen gefolgt. wie konnte ich Mäusehirn da denken, sie würde meine Verletzung nicht bemerken? Efeupfote schien verwundert, dass ich ihn in Schutz nahm, und ehrlich gesagt war ich das auch. Er hatte mich doch verletzt... aber ich konnte ihm nicht böse sein, was so gar nicht meiner Art entsprach. Warum...? Sandkralle kam auf uns zu, doch Zimtpfote blieb sitzen. War das Schmerz in ihrem Blick? Und warum sollte sie nicht kämpfen wollen? Angst machte sich in mir breit, meine Schwester würde die Kriegerprüfung nicht bestehen wollen. Ich sah wieder in ihre Augen, aber dort lag noch etwas anderes - eine Frage. Als ich begriff, nickte ich und holte sie so zu mir her. Niemals würde ich die Hilfe meiner Schwester ausschlagen. Ich begann damit, das Blut von meinen Pfoten zu lecken und kommentierte Sandkralles Worte. "Ich bin mir sicher, das verheilt schnell wieder." Täuschte ich mich oder klang in diesem Satz auch Ironie mit? Respektlosigkeit? "Danke Zimtpfote.", wisperte ich meiner Schwester ins Ohr, als sie nahe genug war. Doch Diamantensplitter ließ mir keine Zeit, und miaute energisch: "Wenn das geklärt ist, können wir ja auch losgehen. Efeupfote und blutsprenkel warten sicher schon." Ich unterdrückte meinen Drang, aufzustöhnen, und tappte dann hinter meiner Mentorin her, nachdem ich Zimtpfote einen gequälten Blick zugeworfen hatte.

---> Bach

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 17 März - 20:41

Zimtpfote

Die Zimtfarbene Kätzin stand auf,als ihre Schwester den Blick deuten konnte. Eilig trottete sie hinüber und wollte eine Wunde lecken,doch bevor sie dieses tat,flüsterte ihr Igelpfote ein Danke ins Ohr. Diamantsplitter klang energisch und Sandkralles Blick war ausdruckslos.
,,Ich gehe schon mal vor zu Blutsprenkel und Efeupfote" Meinte er. Zimfpfote wich nicht von der Seite ihrer Schwester. Sandkralle ging vorran neben Diamantsplitter und die dunkle Schülerin machte ein gequältes Gesicht fand die zierliche Kätzin,als sie auch ihren Mentor folgte.
~ Keine Sorge Igelpfote,das Jagen verbaucht nicht so viele Wunden und energie,wenn wir fischen,ist es sehr gut für dich,dann kannst du dich bestimmt im Bach weiter weg baden meine liebe Schwester.Meine Kämpferin~ Zimtpfote schnurrte.

----> Bach
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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 31 März - 23:48

Schattenblick

Nachdem er diese Worte gesprochen hatte, die nun ungeschmückt den Tod ihres Vaters klar machten, konnte man deutlich sehen, wie alle Freude und Hoffnung in ihr starb. Selbst er, unsensibel, wie er war, erkannte es daran, wie ihr Schweif zu Boden fiel und ihre Muskeln erschlafften.
Und wenn er sich das nicht einbildete, verloren ihre Augen den Glanz, den sie in sich getragen hatten und der ihre Lebensfreude offenbart hatte. Aber das war wahrscheinlich nur wirkliche Einbildung, denn er war nicht dafür bekannt, Gefühle in Augen zu sehen. Gedanken darin zu lesen. Selbst Mienen deuten lag ihm nicht. Daher interpretierte er oft einfach nur, was oft natürlich zu falschen Ergebnissen führte.
Wie auch immer. Wenigstens hielt sie ihre Klappe und heulte ihn nicht voll. Also kein Drama. Schattenblick dankte dem SternenClan dafür und...
Na toll. Jetzt füllten sich ihre Augen mit Tränen und sie begann zu zittern. Er nahm seinen Dank sofort wieder zurück und musste sich zurückhalten, seine Augen nicht zu verdrehen. Womit hatte er das denn nun verdient? Er hatte jetzt wirklich keinen Nerv dafür, ein jämmerliches Hauskätzchen zu trösten! Wo wäre er, wenn er das täte?!
Und so tat er nichts, als sie sich umdrehte und ging, sah ihr lediglich hinterher mit einem Gefühl, das er nicht benennen konnte. Es war so eine Art schlechtes Gewissen... oder eher Erleichterung?
Er kam nicht dazu, darüber nachzudenken, da das Hauskätzchen seine Aufmerksamkeit auf sich zog, indem es zusammenbrach und am Boden liegen blieb. Die Geräusche, die es von sich gab, klangen wie Weinen, wodurch Schattenblick wusste, dass es nichts "ernstes" sein konnte. Nur, dass sie eben am Boden zerstört war und eben zusammengebrochen war deshalb...
Wie er solche Momente hasste. Besser gesagt, er hasste solche Momente, wenn es nicht gerade Katzen waren, die er mochte. Und ob er dieses Hauskätzchen mochte, das hatte er noch nicht entscheiden können.
Er hatte nun zwei Möglichkeiten. Er konnte Arabella nun hier liegen lassen und zum Lager laufen oder er ging zu ihr und tat... irgendwas.
Die erste Möglichkeit schied gleich wieder aus, da er schon allein aus dem Grund nicht gehen konnte, dass er als Krieger keine fremde Katze im Territorium liegen lassen durfte.
Also gut. Blieb ja nichts anderes übrig. Langsam ging er zu ihr, ließ sich dabei Zeit. Er wusste ja eh nicht, was er bei ihr machen wollte.
Schweigend blieb er schließlich neben ihr stehen, überlegte, was er tun sollte. Ihr sagen, dass sie abhauen sollte? Würde nicht funktionieren. Abgesehen davon wollte er nicht einmal so etwas zu ihr sagen. Eher etwas, das... ja. Das sie aufmuntern würde.
Und ohne zu wissen, was er sagte, formte sein Mund folgende Worte: "Er hat oft von dir gesprochen. Ich kenne dich aus viele seiner Erzählungen. Wenn er von dir geredet hat, wusste man, dass er dich liebt. Und ich weiß, dass er im SternenClan über dich wacht."
Dafür, dass er Hauskätzchen verabscheute und keine Lust auf Dramen hatte, fand er, waren diese Worte wirklich sehr gut gewählt. Ja, er war jetzt stolz auf sich.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 11 Apr - 17:40

Honigtänzer

<-- Lager

Er war nicht schnell gelaufen, denn als er angekam war die Nacht herein gebrochen. Kurz schaute er hoch zu den Sternen. Ihm wurde erzählt, dass dort die Kriegerahnen lebten und über den Clan wachten und obwohl er nicht in einem Clan geboren wurde, sondern in einem Zweibeinernest, glaubte er daran. Es machte die Dinge auch einfacher. So wusste er, dass sein Vater an einem schönen Ort war.
Zum Glück wusste eigentlich nur er, dass er Hauskätzchenblut in sich hatte. Aber das hatte ihn ja an nichts gehindert, wie man jetzt sah. Er war Stellvertreter des FlussClans und auch so ein ehrbarer Krieger. Wenn auch nicht unbedingt mit der besten Laune.
Wie auch immer.

Kurz schüttelte er seinen mächtigen Schädel, um sich auf Leopardenherz und die Jadg zu konzentrieren, drehte sich dann um und wartete auf die Kriegerin.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 11 Apr - 18:35

Leopardenherz

<-----Lager

Die Kriegerin war die ganze Zeit über hinter Honigtänzer hergelaufen. Immer wieder musste sie daran denken, dass er gelächelt hatte und es ab tat, als wäre es nichts und er würde es ja immer tun. Leopardenherz musste schmunzeln. Der sonst immer so verschlossene Kater hatte ihr doch etwas von seinem Inneren gezeigt. Dass er doch gar nicht so arrogant und kaltherzig war, sondern auch eine liebenswerte Seite hatte. Als sie kurz zum Sternenhimmel aufsah, bemerkte sie, dass bereits die Nacht hereingebrochen war und die Luft sich nun noch mehr abkühlte. Der leichte Nieselregen legte sich auf das Fell der Kätzin und es sah aus, als wäre sie aus tausenden von Tautropfen. Schnell schüttelte sie sich einmal und blieb dann vor ihrem zweiten Anführer stehen. Sie sah ihm in die Augen und versuchte diese zu ergründen, doch er lies keine Geheimnisse von sich erkennen.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 16 Apr - 19:46

Honigtänzer

Er wusste, dass Leopardenherz sich nun etwas dabei dachte, dass er gelächelt hatte. Klar, er tat es eigentlich nie, doch warum musste sie so einen Hehl darum veranstalten? Wüsste sie, weshalb er gelächelt hatte, so würde sie sich vermutlich nicht so freuen, wie sie es jetzt anscheinend tat.
Kurz kniff er die Augen zusammen, als sie sich schüttelte und die Regentropfen auf ihn niederrieselten. Der leichte Regen hatte sein Fell nun auch durchnässt, doch er versuchte sich einfach nichts anmerken zu lassen.

Doch dann nahm der Regen zu und die Tropfen trafen seine Schnauze. Der Kater schüttelte den Kopf, um ein paar der Tropfen loszuwerden. Jetzt würden sie nichts mehr fangen.
Wütend fauchte er.
,,So wird das nichts. Wir sollten vielleicht doch einfach wieder zurück ins Lager - bei dem Regen hat sich die Beute überall verkrochen.", knurrte er gegen den Regen und sah die Kriegerin vor sich an.
Warum sie ihn so ansah, wusste er nicht. Vielleicht hoffte sie ihn zu durchschauen oder zu erfahren, weshalb er so gelächelt hatte. Er wusste es nicht.
Honigtänzer verstand nichts von den Gefühlen und Regungen anderer Katzen, nach einer Weile hatte er aufgehört zu verstehen, was sie dachten.
,,Tut mir leid, dass es mit der Jagd nichts geworden ist.", erklärte er ihr, die Stimme lauter, damit sie ihn durch den Regen verstand.
Dann bewegte er sich wieder Richtung Lager. Doch er schaffte es nicht groß auf den Weg zu achten, sondern sah immer wieder ihren Blick vor seinem Auge.

--> Lager

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 17 Apr - 17:57

Leopardenherz

Die Kriegerin war gerade erst richtig angekommen, als es nun wie aus Eimern regnete. Genervt sah sie nach oben und seufzte. Was soll das denn jetzt?! , dachte sich die getigerte Kätzin und schaute dann wieder Honigtänzer an. Er sah irgendwie unzufrieden aus. Allerdings war sich Leopardenherz nicht sicher, ob es an dem Regen lag oder daran, dass er schon wieder irgendetwas anderes hatte. Als er dann meinte, dass sie nun wieder ins Lager zurück kehren könnten, weil die Beute sich jetzt verkrochen haben würde, war die Kriegerin etwas enttäuscht. Sie hatte sich gefreut etwas Zeit mit dem starren Kater zu verbringen. Wiederwillig nickte sie, als er meinte, dass es ihm leid tat, dass sie jetzt nicht jagen konnten. Als der zweite Anführer an ihr vorüber ging, stieg ihr noch einmal für kurze Zeit sein Duft in die Nase und sie drehte sich darauf hin um und folgte ihm. Ob er bemerkt hatte, dass sie immer noch so etwas wie Gefühle für ihn hatte, obwohl sie das gar nicht wollte, dass sie Gefühle für einen offensichtlichen total hoffnungslosen Kater, hatte.

-----> Lager

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 24 Mai - 14:09

EFEUHERZ

<------- Fc-Lager

Als erster kam ich hier an, und lief durch das hohe Gras weiter, bis es schließlich sehr kurz wurde, und setzte mich an den Rand unseres Territoriums. Ich sah einfach in die Ferne, und dachte nach, über Igelnacht und mich, ob je etwas daraus werden würde? An Blutsprenkel, würde ich sie jemals wieder sehen? Viele Fragen schwirrten in meinem Kopf umher, viele auf die ich vielleicht nie eine Antwort bekommen würde, vielleicht aber doch? Es war so verdammt viel unsicher, und unschlüssig, vieles so offensichtlich, was ich vielleicht einfach nicht erkannte? Langsam verwirrten mich meine Gedanken, weswegen ich den Kopf schüttelte, und dann einfach weiter in die Ferne sah, bis Igelnacht und Blutsprenkel ankommen würden.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 25 Mai - 15:06

Igelnacht

<----FlussClan Lager

Efeuherz war superschnell, und ich hatte Mühe, ihm zu folgen. Auch Blutsprenkel und Diamantensplitter hatte er abgehängt, diese rannten jetzt Seite an Seite mit mir. Als wir schließlich an der Wiese ankamen, lag Efeuherz ziemlich ausgeruht herum und schien nachzudenken. "Diamantensplitter wollte mitkommen.", informierte ich Efeuherz, nachdem ich mich neben ihm niederließ, nicht ihne zuvor einen blick zu meiner ehemaligen Mentorin zu werfen, die bedrückte worte mit Blutsprenkel tauschte, woraufhin diese nickte. Was sie wohl besprachen?
#Igelnacht

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 25 Mai - 17:01

EFEUHERZ

In Gedanken versunken war ich dort am liegen, und sah einfach in die Ferne. In dir weite Welt, in die nun meine Mentorin hinaus ziehen würde, und immer wieder stellte ich mir die selbe Frage werde ich sie je wieder sehen? Meine Gedanken wurden unterbrochen, als auch Blutsprenkel ankam, zu meiner Überraschung neben Diamantensplitter, und gleich danach tauchte Igelnacht auf. Ich stand auf, und ging ihr einen Schritt entgegen, sie teilte mir mit, dass ihrr Mentorin sie begleiten wollte, ivh nickte nur, und setzte mich eng neben sie. Ihre Nähe tröstete mich grade, und mit trauernden Blick sah ich rüber zu den beiden Kätzinnen, als sie plötzlich auf uns zu kamen Efeuherz ich werde nun gehen. Vergiss nie was ich dir alles beigebracht habe, und vergiss mich ja nicht man hörte die Trauer in ihrer Stimme, doch auch Belustigung war zu hören, ich sprang auf, und drückte mich in ihr weichen Fell ich werde dich nie vergessen, du warst immer wie eine Mutter für mich. Danke Blutsprenkel ich zögerte kurz musst du wirklich gehen? Mit Schmerz in den Augen nickte diese ja Efeuherz, aber ich werde immer bei dir sein. Du warst immer wie mein Sohn für mich, und ich werde immer stolz auf dich sein, und dich lieb haben schnurrte sie, und drückte mich auch nochmal an sich. Ich biss die Zähne zusammen, um nicht zu wimmern, und sah ihr traurig aber fest in die Augen. Verspielt wie immer haute sie mir sanft aufs Ohr, und kurz rauften wir miteinander wie früher, dann hielten wir inne, während wir langsam zur Grenze schritten.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 5 Jun - 23:41

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Efeuherz nahm schweigend zur Kenntnis, dass Diamantensplitter uns begleiten wollte und setzte sich eng neben mich, während sich unsere ehemaligen Mentorinnen unterhielten. Er sieht so anders aus als sonst..., dachte ich nach, als ich mich dabei erwischte, wie ich ihn beobachtete. Peinlich berührt wandte ich den Kopf ab, konnte aber diesen Gedanken nicht mehr vergessen. Was war an ihm so anders? Er wirkte überlegter als sonst, als ob er auf sich allein gestellt wäre. Weil er seine Mentorin verliert. Die wie eine Mutter für ihn ist. Tröstend leckte ich ihm über die Wange ehe die beiden Älteren ihr Gespräch beendet hatten und Blutsprenkel auf Efeuherz zukam. Ich lauschte ihrer Verabschiedung und sah ihnen traurig hinterher, als sie zur grenze liefen. Ganz langsam und andächtig. Ich hatte nicht mehr lange Zeit. "Blutsprenkel, warte. Ich wollte nur...nur sagen, dass wir doch vermissen werden." Hinter mir nickte Diamantensplitter und miaute dann langsam: "Ich werde sie begleiten. Entsetzt starrte ich die weiße Kätzin an, ehe ich meinen Kopf tröstend in ihr Fell drückte. Sie leckte mir über die Stirn und miaute dann sanft: "Wir kommen euch besuchen." Diamantensplitter trat neben Blutsprenkel und lächelte diese mit einem traurigen Seufzer an. "Wir werden euch niemals vergessen."

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 5 Jun - 23:58

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Igelnacht leckte mir tröstend über die Wange, dankbar sah ich sie an, ehe sie und auch ihre Mentorin Diamantensplitter mit zur Grenze kamen. Dort drückte ich mich nochmal an Blutsprenkel, während sie mir mütterlich über den Kopf leckte, lange sah ich ihr in ihre dunklen blauen Augen, und stupste kurz ihre Nase an Auf wiedersehen Blutsprenkel raunte ich ihr zu Auf wiedersehen mein großer schnurrte diese mir sanft zu, ehe sie sich umdrehte, aber dann doch noch kurz verharrte, da Igelnacht noch sagte, dass wir sie vermissen würden, da meldete sich dann auch schon Diamantensplitter die weiße Kätzin zu Wort, und meinte, sie würde sich Blutsprenkel anschließen. Zu ihr hatte ich keine enge Bindung, also neigten ich nur kurz respektvoll den Kopf vor ihr, aber Igelnacht fiel es natürlich schwerer, sie war ja auch ihre Mentorin gewesen. Als Diamantensplitter sich nun ebenfalls abwandte, drückte ich Igelnacht an mich, und sah zu den beiden Kätzinnen die uns nun verlassen würde. Mit dem Schweif winkte Blutsprenkel noch, und ich rief ihnen noch Möge der Sternenclan euren Weg erleuchten hinterher, dann wurden ihre Silhouetten am Horizont immer kleiner, bis sie verschwanden. Als ein heftiger Wind begann zu wehen, plusterte ich mein Fell auf, und sah warm zu Igelnacht, auch wenn noch ein wenig Trauer in meinen Augen zu sehen war Komm, lass uns woanders spazieren gehen miaute ich sanft, und drückte mich an ihr Fell, während ich auf ihre Antwort wartete. Ich war natürlich traurig, doch ich wusste, Blutsprenkel würde nicht wollen, dass ich die nächsten Monde nur noch depremiert bin, also versuchte ich nun das allein sein mit Igelnacht zu genießen, und wie es schien genoss sie auch meine Nähe. Warum wusste ich nicht, aber ein ganz leises und sanftes Schnurren stieg in mir auf, als ich mich ganz leicht an sie lehnte, und den Schweif um sie legte Ich liebe dich Igelnacht... wie gerne würde ich dies aussprechen, doch ich traute mich nicht, weswegen ich schwieg, bis sie etwas gesagt hatte.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 6 Jun - 14:34

Igelnacht

Immer noch entsetzt über Diamantensplitters Entscheidung sah ich den beiden Kätzinnen hinterher, wir sie langsam aber sicher immer kleiner wurden. Dabei hallten mir die Worte meiner ehemaligen Mentorin im Ohr: "Wir kommen euch besuchen." Hoffentlich, dachte ich, stimmt das auch. Ich schluckte den dicken Kloß in meinem Hals herunter und sah dann zu Efeuherz, der seinen Schweif um mich legte und vorschlug, woanders Spazieren zu Gehen. "In Ordnung.", miaute ich leise. Ich sah in seine strahlend grüne Augen und lehnte denn meinen Kopf an seine Schulter, während wir langsam losgingen; Efeuherz rechts, ich links. Was sie wohl dazu bewogen hat, fortzugehen Ich wusste es nicht, und würde es auch nie erfahren. Die beiden würden uns nicht besichen kommen. Es war ein leeres Versprechen gewesen, um uns den Abschied zu erleichtern. Ich blieb stehen und löste mich sanft von ihm, ehe ich meine Nas an seine drückte. "Danke, dass du da bist."

---> Bach

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 6 Jun - 15:35

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Die Kätzin bei mir stimmte mir zu, dass wir woanders hin gehen würden, um spazieren zu gehen, hier dachte ich bloß an den Abschied, und konnte mich nicht auf Igelnacht konzentrieren, weswegen ich ja eigentlich raus gegangen war. Dass die zwei uns besuchen kommen würden, docj das glaubte ich nicht, wer weiß wohin sie ziehen würden, und was hätten sie davon, den Weg nochmal zurück zu reisen. Wir würden uns irgendwann wieder sehen, aber nichtu mwhr zu Lebzeiten, sondern im Sternenclan. Igelnacht lehnte sich an mich, und tröstende leckte ich ihr einmal übers Ohr, ehe wir uns in Richtung Bach bewegten., doch plötzlich blieb sie stehen, löste sich von mir, ich sah sie an. Dann drückte sie sanft ihre Nase an meine, was mich schnurren ließ, und ich mit Freude erwiderte, ehe ich sie ansah, und sie sagte "danke, dass du da bist" Mein Blick wurde warm, und liebevoll danke dass du da bist Igelnacht. Ohne dich...wäre so vieles...einfach Mist miaute ich leise, und ging mit ihr weiter in Richtung Bach.

-----> der Bach

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 13 Jun - 12:35

Flutwelle

<--- Steinhaufen

Mit zuckender Nase und der erbeuteten Maus vom Waldgebiet tappte ich durch das Territorium, bis ich bei der Wiese angekommen war, die sich weich unter meinen Pfoten anfühlte. Der Wind blies heftig und schob manchmal eine Wolke hervor, sodass man die Sonne sehen konnte. Es musste ungefähr Sonnenhoch sein, weil die Sonne so ziemlich in der Mitte stand. Mit einem Blick nach hinten, sah ich zu meiner Schülerin, die ich durch Pfotenschritte hören konnte. Ich drehte mich zu ihr um, legte die Maus auf den Boden und  lies sie die Umgebung ansehen.
Dieser Teil des Territoriums nennt sich Wiese. Hier kann man, man kann hier Landbeute antreffen oder auch kämpfen üben. Hier werden wir zum ersten Mal das kämpfen üben. erklärte ich. Das ist das ganze FlussClan Territorium. Das Gesetz der Krieger schreibt vor, kein anderes Territorium zu betreten und in diesem zu jagen, außer in Ausnahmefällen. Wo wir schon beim Gesetz der Krieger sind, kennst du alle Regeln? Hat dir  schon deine Mutter das Gesetz der Krieger erklärt?
Mein Magen knurrte, auch ich bekam langsam aber sicher Hunger. Ich schnippte mit dem Schweif in Richtung Lager. Lass uns nach Hause gehen. Du kannst dir dabei gleich den Weg merken. miaute ich, ehe ich die Maus nahm, lostrabte und das weiche Gras unter meinen Pfoten genoss. Ob ich alles richtig mache? Es ist schon eine Aufgabe, einen Schüler zum Krieger zu trainieren. Aber ich werde mein Bestes geben. Dieser Gedanke zog durch meinen Kopf. Es war keine leichte Aufgabe, doch ich war stolz einen Schüler zu haben und ich hoffte Leuchtpfote war zufrieden mit meiner Ausbildung. Morgen zeige ich ihr das Schwimmen und das Fischen.

--->Lager

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Die Wiese

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