Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Die Wiese

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Nuria
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BeitragThema: Die Wiese   So 16 März 2014 - 15:26

das Eingangsposting lautete :

Im FlussClan gibt es eine Wiese, auf der oft die Schüler das Kämpfen trainieren. Auch Beute findet man dort recht viel. Heilkräuter sind auch einige dort, jedoch nicht besonders viele.
Die Wiese befindet sich am Rand des Territoriums, wo das Gras nicht hoch wächst.
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InZane
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Sa 10 Jan 2015 - 23:28

Wolfspfote

Wolfspfote sah seinen Mentor weiterhin mit kalter Miene an. Wie immer war das sein 'Normales' Gesicht, das er Tag und Nacht zeigte, jede Katze sollte sich mittlerweile bereits an diese Haltung gewöhnt haben. Der Schüler nickte nur Stumm, als Schattenblick sprach. Er teilt die Meinung seines Mentors. Hauskätzchen waren nur dann eine Gefahr für den Clan, wenn sie in einer größeren Masse auftauchten, größer noch, als ein Clan voller Krieger. Auch wenn sie jagten stellten sie eine indirekte Gefahr dar, auch wenn die meisten Hauskätzchen kläglich scheiterten, wenn es darum ging, einen Fisch zu fangen. Doch auch Mäuse gehörten nun einmal zur Beute des FlussClans, und die waren einfacher zu fangen. Jedes Beutetier konnte Leben oder Tod bedeuten, wie Wolfspfote fand. Der dunkelgraue Kater zuckte mit den Ohren, als sein Mentor meinte, er müsse eh noch mit Moosstern sprechen. Wegen ihm? Oder wegen etwas anderem? Wolfspfote Kriegerzeremonie war auf jeden Fall überfällig wie er fand, daher hoffte er, dass Schattenblick endlich mit Moosstern darüber sprechen würde. Wieder nickte er zustimmend. „Ok. Dann gehen wir!“ miaute er emotionslos, bevor er in Richtung Lager trabte. Endlich wieder im vertrauten Lager sein, das war jetzt das, was er sich am meisten wünschte. Und einen ordentlichen Fisch, wenn Schattenblick ihn fressen ließ.

Tbc: FC-Lager

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Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

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Nuria
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 11 Jan 2015 - 0:29


Schattenblick


Die Patrouillen waren wohl schon unterwegs, auch wenn er keine gesehen hatte, aber es gab ja genügend Orte, an denen man jagen konnte, sodass es nicht weiter verwunderlich war, dass sie niemanden getroffen hatten.
Er überlegte nur, da er sich fragte, ob er wirklich den restlichen Tag auf der faulen Haut liegen sollte. Klar, er war lange mit Wolfspfote außerhalb des Lagers gewesen, doch das war doch kein Grund, vom Sonnenhoch bis zum Sonnenuntergang zuzusehen, wie sich andere abrackerten. Vielleicht konnte er ja sich bei der Sonnenuntergangspatrouille anschließen? Ja, vielleicht würde er das tun, insofern diese noch nicht eingeteilt worden waren.
Aber erst einmal musste er sowieso mit dem Anführer reden, falls dieser im Lager war und nichts anderes zu tun hatte. Wolfspfote ahnte wohl selbst schon, dass es nicht mehr lange auf seine Kriegerzeremonie warten lassen würde, und wenn Schattenblick ehrlich war, hätte der Schüler es auch schon früher verdient, Krieger zu werden.
Aber irgendwie war er noch nicht dazu gekommen, den Anführer darauf hinzuweisen und lieber dauerte die Ausbildung zu lange als zu kurz, wie er fand.
Nachdem er seinem Schüler geantwortet hatte, dieser nickte und meinte, dass sie dann gehen sollten, nickte Schattenblick ebenfalls, erhob sich und eilte seinem Schüler hinterher.

tbc: Lager


Ist bei Wolfspfote und läuft zurück zum Lager





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Akyuma
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 15 Jan 2015 - 19:50

Schattenfeder

Grimmig ließ die Kriegerin ihren Blick über die Wiese gleiten. Ein weißer Schmetterling flog einsam über die Wiese. Eine sanfte Windböe fuhr durch die Wiese und bracht das Gras zum Rascheln. Die Halme gingen der Getigerten bis zum Brustfell. Sie setzte sich und sog den Duft der Freiheit tief in sich hinein. Die ganze Fläche ist von einem Rascheln erfüllt und für einen kurzen Moment schloss die Kriegerin die Augen. Die Sonne schien ihr auf den Pelz. Alles wirkte so friedlich. Dort ihre kleine Welt konnte jederzeit vernichtet werden. Es war egal ob Zweibeiner meinen etwas bauen zu müssen. Oder Füchse das Lager überfielen. Schattenfeder sah immer das Böse hinter jeder Ecke und trat so fremden Dingen misstrauisch gegenüber. Was man nicht kannte, konnte gefährlich sein. Zögernd öffnete die Getigerte wieder die Augen und richtete ihren Blick gen Himmel. Bitte SternenClan... Beschütze uns vor allem Bösem. Oder warne unsere Heiler zuerst.  Aus irgendeinem Grund hatte sie eine unheimliche Angst, ihr geliebtes zuhause zu verlieren. Seufzend senkte sie ihren Blick wieder und stand auf. Der Wind fuhr durch ihr Fell und kräuselte es leicht. Mit angelegten Ohren schob sich Schattenfeder durch das Gras. Sie war hier um zu jagen. Kurzerhand prüfte die erfahrene Kriegerin die Luft. Sie roch Maus und Maus und Maus und nochmal Maus. Die Wiese war überfüllt mit verlockenden Düften und das ließ ihren Magen aufheulen. Die Getigerte spitzte die Ohren. Ihre hochentwickelten Sinne hatten ein verdächtiges Rascheln erfasst. Automatisch prüfte sie die Windrichtung, positionierte sich richtig, verlagerte ihr Gewicht auf alle vier Pfoten und machte sich so flach wie möglich. Ihre Muskeln waren bis zum Zerreißen gespannt. Die Kätzin hatte ihren Schweif nahe am Boden schweben und ich Bauchfell berührte sachte die kühle Erde. Langsam setzte sie Pfote für Pfote und näherte sich dem Rascheln. Zwei Grashalme erbebten und teilten sich schließlich. Schattenfeders Blick fiel auf eine kleine graue Feldmaus die an einem Korn nagte. Die Kriegerin war nur noch wenige Schwanzlängen von ihrer Beute entfernt. Nach wenigen Schritten entschied sie sich zu springen. Mit einem gewaltigen Satz segelte die Kätzin durch die Luft und landete auf der Maus. Dieser entwich noch ein verzweifeltes quieken ehe Schattenfeder ihr den gar aus machte. Vorsichtig hob die Kriegerin ihre frisch erlegte Beute auf und trug sie zum Rand der Wiese, wo sie sie verscharrte. Erneut machte sie die Getigerte auf zur Mitte der Wieso und prüfte die Luft. Und wieder roch sie Maus. Schnell korrigierte sie ihre Position und schlich sich an ihr Opfer an.

Dies ging noch etliche Male so. Schlussendlich hatte sie vier Mäuse und einen Vogel gefangen. Die Getigerte hatte eine ganze Weile gejagt. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war und es juckte sie auch nicht wirklich. Die Kriegerin nahm Platz neben ihrem Haufen Beute. Ein letztes mal ließ sie ihren Blick über die leere Wiese gleiten. Der Schmetterling vom Anfang war nun auch schon weiter gezogen. Im Stillen dankte sie dem SternenClan für die zahlreichen Mäuse die sie heute gefangen hatte. Mit einem fast traurigen Blick hob sie die vier Mause und den einen Vogel auf und machte sich zurück auf ins FlussClan Lager. Ihr Maul schmerzte schon nach den ersten paar Schritten, weil sie die ganze Beute tragen musste. Der Flügel der Vogels versperrte ihr die Sicht. Also stolperte die Getigerte halb blind durch das Unterholz und hoffte auf keine böse Überraschung zu treffen. Nach dieser langen Jagd knurrte ihr Magen noch mehr. Denk an das Gesetz der Krieger! Zuerst müssen Jungen und Ältesten versorgt werden. Erst ganz am Schluss kommen einfache Krieger wie ich an die Reihe. In Gedanken versunken tappte sie zurück ins Lager, benebelt von dem Duft der frischen Beute.

----> FlussClan Lager

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 0:48

Arabella

cf: ganz ehrlich, kp >.<

Zwar dämmerte es gerade erst, aber ich hatte einfach nicht länger schlafen können und war deshalb aufgestanden. Lange war ich nicht mehr bei meinen Hausleuten gewesen, fiel mir gerade auf, und auch hatte ich Raspberry eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Ich fragte mich, was wohl mit ihr war. Vielleicht sollte ich sie suchen? Aber ich bezweifelte, dass ich die braune Kätzin finden würde. Schließlich kannte ich mich hier kaum aus..
Als ich auf einer schönen grünen Wiese ankam, auf der das Tau im Licht der aufgehenden Sonne glitzerte, blieb ich stehen und setzte mich hin, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Das hatte ich so eigentlich noch nie gemacht. Eigentlich hatte ich immer geschlafen, bis die Sonne schon fast an ihrem Höhepunkt stand. Das bereute ich nun, denn das Farbenspiel, das sich gerade am Himmel abspielte, war atemberaubend.
Auch wenn die Sonne schon ein wenig Wärme spendete, war es dennoch ziemlich kühl und ich fröstelte ein wenig. Mein Fell war einfach nicht für solches.. Wetter gemacht. Vielleicht sollte ich öfter mal die Gegend um den Zweibeinerort erkunden. Denn hier war es wirklich schön, und dass ich bis jetzt noch nicht von einem solchen Ort gewusst hatte, fand ich wirklich ein wenig.. blöd. Und vielleicht war hier sogar das Territorium eines Clans? Dann bestand ja sogar die Chance, etwas über meinen Vater zu erfahren!
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 1:53

Schattenblick

cf: Lager

Er war in einem gemächlichen Tempo unterwegs gewesen, es drängte ja nichts. Weder der Druck, dass eine Patrouille auf ihn wartete noch das Wissen, danach noch etwas tun zu müssen. Zum Beispiel mit Wolfspfote trainieren.
Er genoss den Wind, den er durch sein Fell spürte, auch wenn er kühl war, was nach der langen Zeit Blattgrüne, die sehr warm gewesen war, allerdings eine Wohltat war. Er wusste, sobald die Sonne höher am Himmel stand, würde es auch wieder wärmer werden, da die Sonnenstrahlen eine erhitzende Funktion hatten.
Das Gras war noch ein wenig hart von der Nacht und die Luft war frisch; eigentlich der beste Zeitpunkt, um einen Trip nach draußen zu machen und zu jagen. Er war überzeugt davon, dass sich die Beute nur so tummeln würde bei der Wiese. Und darauf freute er sich schon.
Er kam der Wiese langsam näher, blickte der Sonne dabei entgegen und kniff geblendet seine Augen zu. Sein Tempo verlangsamte sich und er atmete tief ein.
Halt.
Noch einmal schnuppern. Seine Nase hob sich leicht und auch dieses Mal roch es fremd... nach einem anderen Clan, um genauer zu sein. Hätte es nach Streuner gerochen, wäre das schon beunruhigend gewesen, doch so stellte Schattenblick sein Fell sofort auf.
Es war der SchattenClan, was er am Gestank erkannte und er fragte sich, was der hier wollte. Plante er einen Angriff? Zuzutrauen wäre es diesen Mäusehirnen. Aber er glaubte nicht daran, denn hätte der SchattenClan das nicht bei der großen Versammlung angedeutet? Und wenn der jemanden angriff, nicht eher den WindClan? Der hatte schwächer gewirkt damals. Andererseits hatte der SchattenClan vor nicht allzu langer Zeit mit jenem gekämpft, daher hatte er vielleicht nun ein anderes Opfer gebraucht.
Aber selbst dann wäre doch eher der Donnerclan infrage gekommen.. Moosstern hatte seiner Meinung nach wie immer wirkt, selbstsicher und stark. Ebenso waren die restlichen Katzen, die mitgegangen waren, gesund gewesen.
Doch die Beweggründe und Handlungen des SchattenClans waren oft unergründbar. Der Clan selbst war einfach zu weit weg von seinem Denken.
Wie auch immer, er musste jetzt erst einmal überprüfen, was hier los war. Es konnten höchstens zwei Katzen sein, das stand fest, denn für mehr war der Geruch zu schwach. Er tippte ja eher auf eine Katze, aber sie war noch hier, der Geruch war nicht schal.
Er kniff seine Augen zusammen und sah sich um, bis er die Katze entdeckte, die sich hier befand. Es schien tatsächlich nur eine zu sein und sie saß ungeschützt auf der Wiese. Wie leichtsinnig war das denn? Sich auf ein fremdes Territorium zu wagen, unachtsam rumzusitzen und offenbar mit keinem Angreifer zu rechnen?
So dumm hatte er die SchattenClan Katzen definitiv nicht eingeschätzt. Aber war doch schön, wenn die Katze es ihm so leicht machte.
Ohne zu zögern sprintete Schattenblick los, steuerte direkt auf die Katze zu. Auch als er ihr näher kam, bremste er nicht ab, denn er plante etwas anderes.
Kurz vor der Katze - Kätzin, wie er nun erkennen konnte - sprang er ab und landete mit ausgefahrenen Krallen auf dem Körper. Er wollte die Kätzin zu Boden drücken und verhindern, dass sie fliehen konnte. Sie hatte eine Lektion verdient!
Knurrend versuchte er sie festzunageln mit den Worten: "Versuch es erst gar nicht, dich zu wehren!"

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 2:15

Arabella

Es war wirklich schön, den Sonnenaufgang zu beobachten. Zwar konnte ich nicht genau in die Sonne blicken, aber es war trotzdem atemberaubend zu beobachten, wie sich der Himmel langsam von dunkelblau zu orange färbte. Das Tau auf den unzähligen Grashalmen glitzerte wie kleine Diamanten und auch das Gras sah in diesem diffusen Licht ganz anders aus als sonst. Ich sollte diesen Ort wirklich öfter aufsuchen und den Sonnenaufgang beobachten..
Ein stechender Schmerz in meinen Schultern und etwas, was mich zu Boden drückte, riss mich schlagartig aus den Gedanken und ich stieß einen erschrockenen Schrei aus. Binnen Sekunden hatte mich etwas am Boden festgenagelt und lag auf mir drauf. Ich spürte, wie sich Krallen immer tiefer in meine Schultern gruben und biss mir auf die Lippe, um nicht vor Schmerz laut aufzujaulen.
Dann hörte ich eine Stimme und war erst erleichtert, dass es eine Katze war, doch dieses Gefühl verzog sich relativ schnell, als ich hörte, was diese Stimme sagte. Sie gehörte einem Kater, der mich nun fest hielt und meinte, ich sollte nicht versuchen, mich zu wehren. Aber wie denn auch? Ich konnte nicht kämpfen.
Mir schlug das Herz bis zum Hals, während ich versuchte, meinen Atem unter Kontrolle zu bekommen. Es hatte nicht lange gebraucht, bis mir klar wurde, was der Kater wohl vor haben musste. Auch wenn sich meine Nackenhaare sträubten und ich meine Krallen vor Angst in den Boden grub, konnte ich mich eigentlich nicht bewegen und war ihm schutzlos ausgeliefert.
Ich hätte besser aufpassen sollen! Jetzt lag ich hier unter einem Kater, der mich am Boden festgenagelt hielt und was weiß ich mit mir vorhatte. Nur, weil ich unaufmerksam gewesen war.. aber ich hatte auch keinen hier gesehen. Ich war wirklich schlecht darin, Gerüche auseinander zu halten.. würde mir das nun zum Verhängnis werden?
Panik stieg langsam in mir auf, denn ich konnte mich nach wie vor nicht bewegen und mein Gesicht wurde in den Schlamm gedrückt. Meinen Atem unter Kontrolle zu bringen hatte ich immer noch nicht geschafft, und mein Herz schlug immer schneller, ich glaubte sogar, mein Blut in den Ohren rauschen zu hören.
"Willst du mich vergewaltigen oder was?!", brachte ich mühsam hervor und hoffte, dass er mich wieder freilassen würde.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 2:34

Schattenblick

Es überraschte ihn ein wenig, dass er die Kätzin so leicht zu Boden drücken konnte. Von ihrer Seite kam keinerlei Gegenwehr, weder fauchte sie noch versuchte sie ihn von sich herunter zu bekommen, was für einen geübten Kämpfer nicht unbedingt so schwer gewesen wäre. Sich zur Seite rollen, aufbäumen, nach hinten beißen waren nur ein paar der Möglichkeiten, die die Kätzin gehabt hätte.
Doch nichts davon geschah, sie blieb einfach unter ihm liegen und bohrte ihre Krallen in den Boden, wie er sehen konnte.
Das war zu einfach, als dass das normal sein könnte... war es eine Falle? Instinktiv drehte Schattenblick seinen Kopf, um die Wiese abzuchecken. Doch wie er auch zuvor schon gewusst hatte, waren die beiden hier allein. Also keine Falle?
Er konzentrierte sich wieder auf die Kätzin unter sich, die einen schwachen SchattenClan Geruch trug. Einen wirklich schwachen. Auch das überraschte ihn, denn der Gestank haftete üblicherweise stärker an den Katzen.
Aber vielleicht war sie hier schon länger unterwegs? Hatte sie ihren Clan verlassen, und wenn ja, warum? Vielleicht war sie sogar verbannt worden?
So schwach wie sie war und so wie er den SchattenClan einschätzte, könnte er es sich durchaus vorstellen, dass der Clan sie wegen ihrer Schwäche verstoßen hatte.
Andererseits, nein, jeder Krieger, der eine anständige Ausbildung hinter sich hatte, konnte mehr als die hier. Stammte sie tatsächlich vom SchattenClan?
Seine anfängliche Überzeugung geriet ins Wanken. Er hätte sie möglicherweise doch nicht gleich angreifen sollen, sondern mit Worten herausfinden sollen, woher sie kam und was sie hier tat.
Doch andererseits war sie ein Eindringling und solche verdienten eine Behandlung wie diese hier. Rüpelhaft, unangenehm. Sie sollten sehen, dass sie nicht erwünscht waren!
Dann aber ließ sie einen Satz von sich lauten, der Schattenblick für einen Moment lang den Atem verschlug.
"Willst du mich vergewaltigen oder was?!"
Wie bitte?! Dachte sie ernsthaft, er wolle sie vergewaltigen?! Sofort lockerte er seinen Griff und ließ sie frei, entfernte sich einen Schritt von ihr und sah sie ungläubig an.
Das war unmöglich eine SchattenClan Kätzin! Selbst Streunerin kam nicht infrage, denn auch diese wussten, was eine Kampfansage war!
Die hier, das musste ein Hauskätzchen sein, nur diese konnten so wenig Ahnung von der Welt haben! Vergewaltigen... wenn man so darüber nachdachte, war das schon fast zum Lachen.
"Denkst du wirklich, ich wäre so tief gesunken?", fragte er entgeistert und spürte Hitze aufsteigen. Blamabel war das, und zwar sowas von.
So etwas hatte er noch nie einer Kätzin angetan und das würde er auch nicht. Selbst bei denen nicht, die so wehrlos wie die hier waren.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 2:51

Arabella

Noch immer lag ich ziemlich verschreckt da, auf eine Antwort des Katers wartend. Doch wollte ich wirklich hören, was er zu sagen hatte? Vielleicht hätte ich lieber gar nicht gefragt. Trotzdem brannte ich darauf, zu erfahren, was er antworten würde.
Doch er sagte gar nichts. Stattdessen lockerte er seinen Griff und ging von mir herunter, ja, er entfernte sich sogar etwas von mir. Nun war ich verwirrt und blickte mich zu ihm um, bevor ich mich schnell erhob und genauso schnell umdrehte, sodass ich ihn ansah und mein Hinterteil nicht mehr in seine Richtung zeigte. Sicher war sicher.
Die Verwirrung in meinem Blick stieg noch um einiges an, als ich den entgeisterten Gesichtsausdruck des Katers sah und ich fuhr meine Krallen wieder ein, als ich seine Worte hörte. Also hatte er mich gar nicht vergewaltigen wollen? Schon allein deshalb hätte ich ihn lieben können, doch ich versuchte meine Erleichterung ein wenig zu zügeln. Das klappte auch ganz gut, schließlich war ich immer noch ziemlich verwirrt.
Wenn der Kater mich nicht hatte vergewaltigen wollen, was hatte er dann vorgehabt? Zuerst war ich versucht zu fragen, doch ich zwang mich dazu, lieber nichts dazu zu sagen. Sonst würde ich am Ende wahrscheinlich noch schlimmer da stehen als ich es jetzt schon tat, und das war wirklich das letzte, was ich wollte.
Ich überlegte. Bis jetzt war ich ja noch nie auf dem Territorium eines Clans gelandet. Vielleicht war das hier ein Clanterritorium? Oder es gehörte diesem Kater, falls er ein Streuner war. Zumindest konnte ich seinen Geruch nicht entziffern, aber ich war nie besonders gut in so etwas gewesen. Vielleicht hatte er aber wirklich nur sein Territorium verteidigen wollen? Ich hatte nicht den blassesten Schimmer. Aber irgendwann fiel mir auf, dass ich ihm vielleicht mal antworten sollte, sonst würde er noch sonstwas von mir denken.
"Woher soll ich denn das wissen?", fragte ich, sichtlich verwirrt, aber auch etwas unfreundlich. Meine Schultern schmerzten immer noch und wahrscheinlich würden sie mich ein paar Tage behindern.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 3:05

Schattenblick

Er erkannte allein aus ihrem Blick, dass sie tatsächlich erwartet hatte, dass er so etwas tun würde. Das zwar beschämend, beleidigend, so etwas lag unter seiner Würde!
Verärgerung über ihre Dummheit machte sich in ihm breit und am liebsten hätte er ihr ein weiteres Mal seine Krallen in die Schultern gebohrt, doch er hielt seine Emotionen unter Kontrolle und sah sie stattdessen feindlich an.
Ihre Verwirrung war ihr anzusehen, was ihn wiederum nur den Kopf schütteln ließ. Was hatte die bitte in den letzten ganzen Monden, in denen sie gelebt hatte, getan? In ihrem übertrieben ausgepolstertem Nest bei ihren Zweibeinern, die ihr Fell alle paar Herzschläge zerzausten? Die ihr ein Fressen vor die Nase stellten, das so widerlich war, dass jede Clankatze sich daraufhin sofort übergeben würde?
Das waren die Katzen, die der Allgemeinheit Katze den schlechten Ruf gaben. Und gegen die er eine Abneigung - nein, einen Hass empfand, der sich nicht beschreiben ließ, so ungeheuerlich war er.
Schließlich unterbrach sie seine Gedanken mit den Worten, woher sie es wissen solle. Ihre Stime zeigte wieder diese Verwirrung, aber sie klang auch unfreundlich. Na, wenigstens etwas, das er ihr anrechnete. Das ihr Ansehen um eine nicht relevanten Haaresbreite erhöhte.
"Weil das schlichtweg keine Situation war, in der ich jemanden vergewaltigen würde?!, fauchte er. Schon allein daran, wie er das Wort betonte, wurde klar, wie absurd das für ihn klang.
"Dir haben sie auch ins Gehirn geschissen, oder? Was hast du in deinem bisherigen Leben bitte überhaupt erlebt? Jeden Tag vergewaltigt worden oder was?"
Er zwang sich dazu, sich wieder zu beruhigen und atmete tief durch. Wie schmerzhaft es doch sein konnte, so dermaßen erniedrigt zu werden durch ein dummes Hauskätzchen, das keine Ahnung hatte. Die war es doch nicht wert, dass er sich überhaupt Gedanken um sie und ihr Gesagtes machte!

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 3:21

Arabella

Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete ich den Kater, wie er den Kopf schüttelte und über irgendetwas nachzudenken schien. Mein Blick war nun nicht mehr wirklich verwirrt, irgendwann war mir klar geworden, dass er anscheinend nur sein Territorium verteidigen wollte oder irgendetwas in der Art. Stattdessen sah ich ihn nun mit einem bitterbösen Blick an, und wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich ihm sein blödes Gesicht zerkratzt. Als.. Rache. Für meine malträtierten Schultern und vor allem dafür, dass er mir den Schreck meines Lebens eingejagt hatte.
Als er anfing, mich anzufauchen, sträubte sich mein Nackenfell wütend und ich grub meine Krallen in den Boden, während ich ihn mit meinem Blick immer noch fixierte. Beleidigte er mich da etwa? Was bildete er sich da eigentlich ein?! Jagte mir einen Heidenschreck ein und nun war er wütend?! Eigentlich hätte ich die sein sollen, die ihm etwas an den Kopf schmiss. Am liebsten hätte ich mich gleich auf ihn gestürzt, aber wahrscheinlich wäre das ähnlich geendet wie die Aktion vorher.
"Was hast du eigentlich für ein Problem?!", fauchte ich zurück, ignorierte aber das, was er sagte, geflissentlich. "Ich habe dir gar nichts getan! Du hattest keinen Grund, mich anzugreifen!"
Nun war ich wirklich wütend. Wenn er einen Streit wollte, konnte er ihn haben, verdammt nochmal! Zwar wusste ich nicht, ob er nun eine Clankatze war, und sein Territorium verteidigen wollte, oder aber ein Streuner, der mich einfach zum Spaß angegriffen hatte, aber ehrlich gesagt war es mir egal. Er hatte kein Recht, mich so zu beleidigen, und das sollte er auch wissen.
Mein Schweif peitschte wütend hin und her und meine Augen waren wütend zusammengekniffen.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 3:44

Schattenblick

Die Kätzin da versuchte sich nun auch an einem bösen Blick, doch das kümmerte Schattenblick nicht im Geringsten, denn seiner Meinung nach sah das bei ihr einfach nur dämlich aus. Einem Hauskätzchen stand ein solcher Ausdruck nicht, im Gegenteil, es zog das ganze absolut ins Lächerliche.
Auch als er sprach, wirkte sie wütend, vielleicht sogar noch ein wenig mehr als schon zuvor, denn ihr Nackenfell sträubte sich zusätzlich. Doch das Bild, das sie abgab, führte nur dazu, dass der Kater seines ebenfalls sträubte und einen leichten Buckel machte, als Warnung, dass sie ihm nun nur nicht zu blöd kommen sollte. Denn er wusste, dass er stärker war als sie und wenn er wollte, könnte er sie schneller als eine Maus fiepsen konnte töten. Nicht, dass er das vorhatte, genauso wenig wie er sie vergewaltigen wollte, doch er könnte es und das war das was zählte.
Nachdem er sie beleidigt hatte, was ihr im Übrigen gar nicht zu passen schien, konterte sie, was sein Problem wäre und dass sie nichts getan hätte, sodass er sie angreifen müsse.
Schattenblick stieß ein raues Lachen aus, das so gehässig war, dass er selbst überrascht war. Dann fixierte er sie mit feindlichem Blick und knurrte leise:
"Das hier ist FlussClan Territorium, auf dem du schon als Hauskätzchen absolut nichts zu suchen hast. Zusätzlich haftet der Geruch des SchattenClans an dir, sodass du nicht nur noch mehr stinkst als sonst," Wie er die Beleidigungen doch so schön einbaute! "sondern du erweckst den Anschein, von diesem Clan zu stammen. Und das ist sogar noch schlechter.
Ich hatte also genug Grund, dich anzugreifen." Nun setzte er einen arroganten Blick auf und sah auf die Kätzin herab.
"Und du? Du hast deinen Arsch nicht hierher zu bewegen. Bleib bei deinen Zweibeinern und nerv uns nicht mit deiner Gegenwart."
Vermutlich würde sie nur die Hälfte von dem Gesagten verstehen, doch das kümmerte ihn nicht. Eine halbwegs schlaue Katze würde wissen, dass sie verschwinden sollte, wenn sie nicht angegriffen werden wollte, und zwar wirklich angegriffen, nicht hart angepackt wie eben.
Doch wer konnte denn bitte von ihr erwarten, schlau zu sein? Das wäre ja wirklich eine viel zu hohe Erwartung. Die Gehirne der Hauskätzchen waren doch mindestens so verweichlicht wie sie selbst, so klebrig und zäh, dass dort kein sinnvoller Gedanke gebildet werden konnte.
Ja, er hielt nichts von Hauskätzchen, ebenso wenig von Streunern. Das Hauskätzchen, das er tags zuvor getroffen hatte, kam ihm in den Sinn und wieder fragte er sich, warum ausgerechnet er das Pech hatte, den ganzen Widerlingen zu begegnen. Haftete ein Fluch an ihm oder so? Wundern würde es ihn nicht mehr.
Er betrachtete das Hauskätzchen vor sich weiterhin und bemerkte, dass sie himmelblaue Augen besaß. Wäre deren Besitzerin nicht einen so hässliche, pummelige orange weiß gestreiften Katze, könnte man siei sogar als hübsch bezeichnen. Aber so? Sie wirkten wie die grässlichsten Augen, dies nur geben konnte. Eine Grausamkeit, sie nur anzusehen.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 20:48

Arabella

Als der Kater sein Nackenfell ebenfalls sträubte und einen kleinen Buckel machte, grub ich meine Krallen noch tiefer in den Boden und sah ihn weiterhin böse an, auch wenn ihn das nicht zu kümmern schien. Insgesamt sah es so aus, als würde er denken ich wäre dumm und könnte ihm sowieso nichts tun. Natürlich war dies auch der Fall, aber das so offen zu zeigen war einfach nur respektlos mir gegenüber!
Dass er mich nun auch noch auszulachen schien, machte mich noch wütender und ich legte leise knurrend die Ohren an. Ich erwartete schon, dass er mich wieder weiter beleidigte, doch stattdessen meinte er ich wäre hier auf FlussClan Territorium. Er sagte auch noch ein paar andere Sachen, die ich aber überhörte. Ich war auf einem Clanterritorium gelandet! Vielleicht kannte der Kater ja Eismond?
Er redete irgendetwas von SchattenClan und dass ich danach roch. Dann muss Eismond wohl vom SchattenClan sein.., dachte ich mir, und war etwas überrascht, dass der Kater meinte, er hätte Grund dazu, mich anzugreifen, weil ich nach SchattenClan roch. Lebten die Clans nicht in Frieden miteinander?
Das wollte ich eigentlich fragen, doch dann fiel mir noch etwas viel wichtigeres ein: Vielleicht kannte der Kater hier ja meinen Vater! Sollte ich ihn fragen? Der Kater schien wirklich etwas gegen Hauskätzchen zu haben. Trotzdem brannte ich darauf, herauszufinden, ob er meinen Vater kannte. Wenn nicht, gab es auch keinen Grund mehr für mich, hier zu bleiben, denn der schöne Moment des Sonnenaufgangs war sowieso schon versaut.
Also setzte ich meinen besten ruhigen Blick auf und atmete einmal ganz tief durch. Dann fing ich an zu sprechen und betete dabei, dass der Kater mich nicht wieder angreifen würde.
"Mein Vater ist eine Clankatze.", sagte ich und zwang mich, ruhig zu bleiben. "Kennst du ihn? Er heißt Schneeklaue."
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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 21:34

Schattenblick

Der wütende Ausdruck in ihrem Gesicht änderte sich nicht, im Gegenteil, als er lachte, sah sie sogar noch finsterer drein, was ihr seiner Meinung nach einen niedlichen Ausdruck verlieh. Nicht, dass er sie nur annähernd hübsch finden würde oder niedlich selbst, aber dieser Ausdruck war eben so. Wobei das auch Ansichtssache war.
Wie auch immer. Erst als er meinte, er hätte das Recht sie anzugreifen, weil sie nach SchattenClan riechen würde, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck, wurde ein wenig überrascht. War ja klar, das war ein Hauskätzchen, das von nichts eine Ahnung hatte. Es dachte wahrscheinlich, dass alles schon wolkenrein war, alle sich tagtäglich knuddelten und sich beteuerten, wie lieb sie sich doch hätten.
Nur schade, dass die Welt nicht so rosa lieb war wie sie dachte. Voller Hass und Abscheu betrachtete er sie und wollte wieder etwas sagen, da veränderte sich ihre Haltung komplett, sie wirkte nun viel ruhiger und schien etwas sagen zu wollen.
Tatsächlich setzte sie an und erklärte, ihr Vater sei eine Clankatze und ob er ihn kennen würde. Schattenblick wollte schon den Kopf schütteln und ihr mit eiskalter Stimme sagen, dass er niemanden kennen würde, der so etwas wie sie produzieren würde, da fiel der Name 'Schneeklaue'.
Überrascht horchte er auf, schwieg einen Moment.
Konnte das wahr sein? Oder war dieser Name möglicherweise einfach nur eine spontane Erfindung von ihr gewesen? Das wäre realistisch, aber noch realistischer wäre, wenn sie die Wahrheit sprach, denn er kannte tatsächlich Schneeklaue. Der tatsächlich eine Clankatze war.
Naja, gewesen war. Es war schon lange her, dass er mit dem Kater gesprochen hatte, denn er war schon länger beim SternenClan.
Doch er konnte sich noch genau an die Nacht erinnern, in der er nicht hatte schlafen können; er war ein junger Krieger gewesen und hatte noch nicht lange im Kriegerbau geschlafen. Schneeklaue hatte sein Nest direkt neben seinem gehabt und in jener Nacht hatte er fest geschlafen und dabei geträumt.
Was auch immer sein Traum gewesen war, Tatsache war, dass er die Wörter 'Tochter', 'Arabella' und 'Geheimnis' geflüstert hatte. Was dazu geführt hatte, dass Schattenblicks Interesse geweckt worden war.
Als die beiden das nächste Mal zusammen außerhalb des Lagers gewesen waren, hatte er den Krieger einfach darauf angesprochen, war sich bewusst gewesen, dass er vor den Kopf gestoßen werden könnte.
Doch stattdessen hatte Schneeklaue es zugegeben, hatte ihm aber eingehämmert, es für sich zu behalten. Hatte gemeint, davon hinge sein Leben ab. Und Schattenblick war niemand, der seine Clankameraden verriet, so feindlich er auch gegenüber Fremden sein konnte. Er besaß durchaus ein Herz.
Er wusste die Geschichte des älteren Kriegers nicht mehr so genau, doch der Name Arabella war ihm in Erinnerung geblieben.
Konnte es tatsächlich sein, dass die Tochter von diesem Krieger nun hier vor ihm stand? Schattenblick schwieg noch immer.
"Sie ist eine wunderschöne Kätzin, verkörpert die Unschuld geradezu. Sie ist so rein und so lieb. Und dennoch stecken in ihr Neugier und Abenteuerlust. Wenn ich könnte, würde ich sie hierher bringen und sie dir bekannt machen, doch das Leben eines Kriegers kann hart sein. Ich möchte nicht, dass sie ein Leben frei von Leid führt. Bei ihrer Mutter."
Die Erinnerung durchströmte ihn, als der Krieger von der Kätzin namens Arabella geschwärmt hatte. Und tatsächlich hatte Schattenblick sie kennen lernen wollen, hatte lange über sie nachgedacht, doch irgendwann war sie vergessen gewesen.
Erst beim Tod des Kriegers hatte er wieder daran denken müssen; doch das lag wieder lange her.
Und nun stand die Kätzin hier und behauptete, Schneeklaue wäre ihr Vater gewesen. Doch er wusste, dass der Kater mehrere Jungen gehabt hatte. Wer sagte, dass dies Arabella war?
Ohne auf ihre Frage einzugehen, ob er den Kater kennen würde, fragte Schattenblick schließlich mit einer unbewusst viel freundlicheren Stimme: "Wie heißt du?"

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BeitragThema: Re: Die Wiese   So 1 März 2015 - 21:55

Arabella

Ich beobachtete den Kater ganz aufmerksam und achtete auf jedes Detail. Es wunderte mich, dass er etwas überrascht wirkte. Er schien über irgendetwas nachzudenken, das sah ich ihm an, auch wenn ich nicht wusste, was es war. Zu gerne hätte ich jetzt die Gabe gehabt, Gedanken zu lesen, doch diese Gabe hatte ich leider nicht.
Deshalb starrte ich dem Kater einfach nur angestrengt in die Augen und versuchte irgendetwas in ihnen zu erkennen, das mich in irgendeiner Weise weiterbrachte. Doch der Kater schien so in Gedanken versunken, dass man nicht mal an seinem Blick irgendetwas erkannte. Das ärgerte mich, und ich wollte noch einmal nachfragen, doch ich zwang mich, ihn nachdenken zu lassen. Vielleicht kannte er meinen Vater ja wirklich!
Ich war so gespannt darauf, ihn kennen zu lernen, schließlich hatte ich ihn eigentlich nur ein oder zwei Mal gesehen, und das war schon lange her. Erinnerte er sich noch an mich? An meine Mutter und an meine Geschwister? Viele Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, doch ich zwang mich, nicht so voreilig zu sein. Vielleicht kannte er ihn nicht mal, sondern antwortete nur nicht, weil er sich irgendwelche weiteren Beleidigungen ausdachte.
Doch dann hörte ich eine Stimme, die sehr freundlich klang und fragte, wie ich hieß. Erst sah ich mich um, ob vielleicht noch eine zweite Katze dazu gekommen war, schließlich konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass der Kater auch freundlich sein konnte. Doch das war definitiv der Fall, denn hier war niemand außer er und ich. Der Blick, den ich ihm zuwarf, war fragend, und ich hatte eine Augenbraue gehoben.
"Ara.. Arabella.", stotterte ich etwas verwirrt und fuhr meine Krallen dabei ein.
Also kannte er meinen Vater? Ich hatte keine Ahnung, aber ich hatte eigentlich sowieso nichts zu verlieren.
"Du kennst ihn, nicht wahr?", fragte ich und sah ihn mit großen Augen an, diesmal war meine Stimme sogar noch freundlicher als seine, fast schon sanft. Auch wenn ich innerlich vor Neugier fast platzte.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 2 März 2015 - 19:48

Schattenblick

Offenbar hatte sie nicht mit der Frage gerechnet, wie sie hieße, da sie sich umsah. Oder es lag daran, dass er wohl so viel freundlicher als zuvor geklungen hatte, was ja eigentlich unbewusst geschehen war.
Ihr fragender Blick bestätigte seine Vermutung, dass er zu freundlich gewesen war und er fluchte innerlich. Nun, das konnte man ja auch wieder ändern. Mal sehen, wie das Gespräch nun verlief. Wenn sie dachte, nun müsste sie sich keine weiteren Gedanken deshalb machen, dass sie sich auf einem fremden Territorium befand, dann hatte sie sich geschnitten.
Und schließlich nannte sie ihren Namen, den er kaum erwarten konnte. War sie Arabella? Die Kätzin, von der er bereits als junger Krieger sich ein Bild gemacht hatte, von der er vieles gehört hatte?
"Ara.. Arabella."
Sein Atem stockte für einen Moment, lange blickte er auf sie, ohne ein Wort zu sagen, beantwortete auch ihre Frage, dass er ihren Vater kenne, nicht.
Sie war es. Diese kleine, zierliche Kätzin mit dem weichen, hellorangen, weiß gestreiftem Fell und den hellblauen Augen. Hatte Schneeklaue ihre Schönheit richtig beschrieben? Seine Augen glitten über ihren Körper und versuchten, dies einzuschätzen.
Bis er zu dem Schluss kam, dass der Kater untertrieben hatte. Diese Kleine hier war, sobald man sie genauer betrachtete, eine Welt für sich. Mit ihrem Aussehen stellte sie jeden in den Schatten, selbst die schönsten Katzen des FlussClans.
Er versank in seinen Gedanken, bis ihm auffiel, dass das hier trotz allem ein Hauskätzchen war. Welche er hasste und bei denen es unter seiner Würde lag, mit ihnen zu reden. Die so fett waren, dass sie keine drei Schritte gehen konnten. Und genauso hatte er sie empfunden, als er sie gesehen hatte.
Aber vielleicht hatte er übertrieben? Man musste sie ja nur aus einem anderen Blickwinkel betrachten...
Darüber wollte er nun nicht nachdenken. Es war egal, wie sie aussah, es war egal, wessen Tochter sie war. Sie gehörte nicht hierher und deshalb sollte er sie verjagen, was er auch vorhatte, bis ihm wieder Schneeklaue einfiel.
In ihm fand ein Konflikt statt, den er nicht lösen könnte.
Und so beschloss er, einfach mal zu antworten, dann würde man weiter sehen. "Ich kannte ihn, ja. Ist aber schon eine Weile her..."
Wusste sie nicht, dass er tot war? So wie sie ihn ansah und wie sie sprach, anscheinend nicht... sagen wollte er das ihr auch nicht unbedingt, er kannte ja diese Katzen, die so taten, als würde für sie eine Welt zusammenbrechen. Und auf so ein Drama hatte er gerade wirklich gar keine Lust.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 2 März 2015 - 21:08

Arabella

Mit einem etwas verwirrten Blick betrachtete ich den Kater und versuchte mir etwas aus seiner Reaktion auf meinen Namen zusammen zu reimen. Irgendwie schien es so, als hätte er fast erwartet, dass ich Arabella hieß. Vielleicht hatte er mich schon mal irgendwo gesehen? Oder mein Vater hatte irgendetwas erzählt? Ich hatte wirklich keine Ahnung, und ich brannte so darauf, zu erfahren, warum er mich so komisch ansah, dass meine Ohren aufgeregt hin und her zuckten und ich meine Krallen in den Boden grub, damit ich nicht wie ein kleines Junges herum sprang.
Deshalb war ich etwas überrascht, als der Kater meinen ganzen Körper mit seinen Blicken unter die Lupe nahm und ich fühlte mich etwas unwohl. Der Blick, den ich dem Kater schenkte, war ziemlich verständnislos. Doch wahrscheinlich hatte er das nicht mal bemerkt, denn er schien in Gedanken versunken und nach einer Weile war ich schon so ungeduldig, dass ich am liebsten zu ihm gegangen wäre und mit einer Pfote vor seinem Gesicht herumgewedelt hätte.
Bis er dann etwas sagte. Er meinte, er hätte meinen Vater gekannt aber dass es schon eine Weile her war. Nun war ich wieder dran, verwirrt dreinzublicken. Was sollte das denn jetzt heißen? Dass er tot war, kam für mich gar nicht in Frage. Nein, mein Vater war mir immer als ein großer, starker Kater in Erinnerung geblieben. Solche Katzen starben nicht einfach. Hatte er vielleicht den Clan verlassen, um zu meiner Mutter zu gehen? Vielleicht.
Trotzdem war ich jetzt ziemlich unsicher, was der Kater damit meinte. Deshalb beschloss ich, einfach zu fragen. Wenn er freundlich genug war, würde er mir die Wahrheit sagen, was ich stark hoffte.
"Was.. was meinst du damit?", fragte ich leise, während ich mir immer wieder einredete, dass mein Vater sicher noch am Leben war. Ganz sicher. Katzen starben nicht so schnell..
..Hoffte ich zumindest.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mi 4 März 2015 - 21:25

Schattenblick

Er konnte erkennen, dass Arabella aus seinem Verhalten nicht schlau wurde, doch um ehrlich zu sein, war ihm das nicht sonderlich wichtig.
Er konnte es noch immer kaum glauben, dass sie nun tatsächlich vor ihm stand, von der er schon erzählt bekommen hatte, und das nicht nur einmal. Seine Vorstellung von ihr und ihr tatsächliches Ebenbild passten nicht vollständig überein, aber das eine oder andere war tatsächlich so, wie er es sich immer ausgemalt hatte.
Nachdem er gesagt hatte, dass er ihren Vater gekannt hatte, schien sie unsicher zu werden, was zu recht geschah. Wenn sie nicht dumm war, würde sie nun erahnen können, dass er tot war, doch ihre nächste Frage schloss dies wieder aus.
Musste er ihr nun wirklich sagen, dass ihr Vater tot war? Sie hatte so freudig ausgesehen, als sie gefragt hatte, ob er ihren Vater kennen würde. Und nun blickte sie so hoffnungsvoll drein, dass er nicht einen traurigen Ausdruck in ihr Gesicht zaubern wollte.
.... Was kümmerte es ihn eigentlich, wie sie sich fühlte? Egal wie oft er von ihr erzählt hatte bekommen, egal wie sehr er ihren Vater gemocht hatte, Tatsache war, dass sie ein Hauskätzchen war und mit diesen wollte Schattenblick rein gar nichts zu tun haben.
Verdiente sie es also, dass er ihr emotionslos berichtete, ihr Vater sei tot? Im ersten Moment wollte er dies bestätigen und mit der Nachricht herausplatzen, doch dann hielt ihn etwas davon ab. Dieses etwas nannte man wohl Gewissen.
Sie schien so unschuldig und rein... ein Grund mehr, ehrlich zu sein.
Überzeugt, dass er das Richtige tat, sagte er also nun: "Das bedeutet, dass ich nicht mehr die Gelegenheit hatte, mit ihm zu sprechen, da er gestorben ist."
Er hätte es weitaus härter sagen können, aber auch auf eine sanftere Weise wäre es möglich gewesen. Er hoffte, nun keine Szene miterleben zu müssen, denn wir er da reagieren sollte, wusste er absolut nicht.

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BeitragThema: Re: Die Wiese   Mo 9 März 2015 - 19:37

EFEUPFOTE

<---- Flussclan-Lager

Nach einem vom Tempo her angenehmen Sprint durch den Wald kam ich als erster hier an, und schaute mich verwundert um wieso bin ich erster ? Zimtpfote, Sandbart, Diamantensplitter und Igelpfote waren doch vor mir...komisch..war ich so schnell ? fragte ich mich bloß, und setzte mich an eine schöne Stelle um auf die anderen zu warten.
Es dauerte nicht sehr lange, dann tauchte meine Mentorin Blutsprenkel auf, und sie schaute genau so verwundert wie ich Nanu ? Sind wir die ersten ? Ich habe sie unterwegs nicht gesehen, aber naja ok. Du solltest führen, und scheinst eine bessere Route genommen zu haben. Gut gemacht lobte mich meine Mentorin, und gesellte sich zu mir. Die Sonne schien einem angenehm warm auf den Pelz, und der kühle Wind wider rum kühlte angenehm, und so war es einfach perfekt. Da die anderen noch nicht hier waren, schmiss ich mich einfach ins leicht feuchte Gras, und legte mich auf den Rücken, um mir meinen Bauch wärmen zu lassen die anderen sind ja sowieso noch nicht da.
Doch es dauerte nicht lange, und dann überkam mich die langeweile. Es wurde langsam unbequem, also drehte ich mich zur Seite was absolut nichts besser machte, also stand ich auf und reckte die Nase in die Luft um nach Beute zu suchen. Blutsprenkel beobachtete mich ganz genau, das bemerkte ich. Und so gab ich mir alle Mühe den perfekten Fang zu machen. Da wir hier nicht am Fluss waren, war ich auf Beute an Land angewiesen, und so macht ich mich auf die Lauer durch das Gras.
Nach einigen Momenten der Suche witterte ich eine Maus, und kurz darauf raschelten wenige Grashalme als die graue Gestalt des kleinen Tieres durch die Halme flitze um Nahrung zu suchen genau wie ich. Und du bist nun meine!!! Zielstrebig und mit äußerster Vorsicht folgte ich der Maus, und als sie sich niederließ um an einem gefundenen Korn zu knabbern, war der abgewartete Augenblick gekommen. Ich spannte die Hinterbeine an, und sprang. Perfekt landete ich auf dem Nager, und mit einem schnellen Biss hatte ich dessen Leben beendet. Mit der Maus im Maul kehrte ich zu Blutsprenkel, meiner Mentorin, zurück und präsentierte den ersten Fang des Tages, der hoffentlich zu der Kriegerprüfung zählte, denn er war super gewesen. Guter Fang, und hervorragende Technik. Du bist ein wirklich begabter Jäger geworden lobte die schwarz-rote Kätzin mich, und bestätigte mich in meinem Glauben, dass dieser Fang ein voller Erfolg war.
Nun machte ich es mir aber wider bequem, auch wenn es mir schwer fiel still zu halten, und weiter zu warten, aber ich konnte die Kriegerprüfung ja nicht ohne meine beste Freundin Igelpfote machen das würde sie mir nie verzeihen dessen war ich mir sicher. Also blieb mir ja nur eines übrig, hinlegen und Kraft für die bevorstehenden Aufgaben sammeln, und genau das tat ich dann auch. Flach, auf die Seite in die Wiese legen und den Pelz wärmen lassen Ah tut das gut!
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 10 März 2015 - 17:18

Zimtpfote
Wiese <----Flussclan-Lager
Zimtpfote trottete hinter ihren Mentor her.Dann blieb Sandkralle stehen und miaute leise,,Was kannst du riechen Zimtpfote?"
Zimtpfote blieb stehen und machte ihren Mund leicht auf,damit sie die Gerüche besser wahrnehmen konnte. Es waren viele Gerüche,doch dann zuckte ihr Ohr und sie wusste,dass Sandkralle die Maus meinte. Entschlossen miaute sie ,, Es ist eine Maus." Sandkralle grinste etwas schmierig und sein grüner Blick lag ruhig auf Zimtpfote. ,, Ja Zimtpfote,dass ist richtig,nur ich fragte dich,was du riechst und nicht,was du hörst."  
Zimtpfote wunderte sich,doch dann viel ihr auf,dass ihr Mentor vielleicht gesehen hatte,dass sich ihr Ohr bewegte. Etwas verlegend schaute sie ihn an,doch Sandkralle zuckte nur mit dem Schnurrhaar und deutete mit den Augen in die Richtung,wo die Maus sitzen würde.
Zimtpfote nickte,sie wusste,dass er wollte,dass sie die Maus fangen soll.
Zimtpfote weiß,wie man Mäuse fängt,doch dass Fische fangen liegt ihr besser,klar sie ist ja auch eine Flussclan-Katze,doch wenn das Wasser gefriert,sollte sie in der Lage sein,auch andere Beute zu fangen.
Sie kauerte sich hin und schlich leise zur Maus,so leise wie sie nur konnte und achtete darauf,dass ihr Schwanz nicht den Boden streifte. Als sie die Maus sah,zögerte sie nicht lange,sprang hoch in die Luft und landete zufrieden auf der Maus.
,,Vergiss sie nicht zu töten!" Schnurrte es hinter ihr. Sandkralle,sie mag ihren Mentor sehr,er ist so lieb zu ihr,wie ein Vater und doch ist er so wie ein Mentor.
Schnell tötete Zimtpfote die Maus im Genick,bis sie es knacken hörte. Die Maus erschlaffte,der Duft der warmen köstlichen Maus stieg ihr in die Nase.
,,Das hast du gut gemacht kleine",Lobte der helle Kater sie.
Dann wand er sich ab und bedeutete mit einer Schwanzgeste,ihn zu folgen. Er lief schnell und Zimtpfote hatte noch gar nicht Zeit ihre Maus zu vergraben. Dann wurde er langsamer und auf der Wiese begrüßte er Efeupfotes Mentorin.
,,Hallo Blutsprenkel,wie es aussieht hat dein Schüler eine schnelle Route genommen." Sein Blick wanderte zu dem Schüler.
Zimtpfote lies keuchend ihre Maus ins feuchte Grass fallen,während Sandkralle anscheinend Efeupfote lobte.

(Eine Frage: Werden Zimt,Efeu und Igel zusammen Krieger? Oder wollt ihr alleine Krieger werden? Dann bleib ich noch liebend gerne Schüler:D )
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 10 März 2015 - 19:07

Igelpfote

<---FlussClan Lager

Diamantebnsplitter war die ganze Zeit über neben mir gelaufen, und ich sah, wie Zimtpfote an mir vorbeirauschte, dicht gefolgt von Sandkralle. Efeupfote jedoch schien die ganze Zeit über mit Blutsprenkel hinter uns zu blieben. Nur das dem nicht so war, Efeupfote saß schoch seelenruhig da, und hatte sogar schon eine Maus gefangen. Auch Zimtpfote fing gerade ihre erste Maus, als ich gerade erst ankam. "Am besten, du versuchst auch dein Glück." Diamantensplitter deutete mit einem Schwanzschnippen auf die beiden Mäuse und gesellte sich zu dem Mentorenpaar. Ihre Augen ruhten jedoch die ganze Zeit auf mir, was mir auffiel, auch wenn sie es wohl verbergen wollte. Ich hörte leise Blutsprenkels Stimme, die Efeupfote für seine Jagdtechnik lobte, und auch Sandkralle schien sehr zufrieden mit Zimtpfote zu sein. Also dann... Ich seufzte leise, bevor ich mich einige Schritte von den anderen entfernte, um Beutegerüche aufzunehmen. Es dauerte nicht lange, da entdeckte ich eine Spitzmaus, die ich höchstwahrscheinlich jedoch auch nicht fangen würde. Dennoch schlich ich mich an das bis jetzt noch ahnungslose Tier an und sprang ab,und landete wieder, wobei ich de Maus um Haaresbreite verfehlte. Fängt ja schon mal toll an... Doch was glaubte ich eigentlich? Ich hatte doch schon damit gerechnet, nichts zu fangen, also sollte ich jetzt auch nicht traurig sein. Ich tappte zurück zu den anderen und sah meine Mentorin erwartungsvoll an, wobei ich versuchte, das unangenehme Prickeln des Schams unter meinem Pelz zu ignorieren. "Igelpfote, das wird schon. Hast du dieses Mal vielleicht vergessen, auf die Windrichtung zu achten?" Ich senkte den Kopf und warf Efeupfote einen gequälten 'Hab-Ich-Es-Nicht-Gesagt?'-Blick zu, bevor ich leie antwortete: "Ich habe auf die Windrichtung geachtet...oder?" Nein, wenn ich genau überlegte, hatte ich das nicht getan. Das tat ich nie, und wahrscheinlich war dies auch der Grund dafür, dass ich nicht ordentlich jagen konnte - wobei es da zu Anfang meiner Ausbildung noch viel schlechter ausgesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Di 10 März 2015 - 22:23

EFEUPFOTE

Während ich mir meinen Pelz wärmen ließ, tauchten Zimtpfote und ihr Mentor Sandbart auf, und schnell war ich aufgesprungen, um endlich anzufangen, doch Zimtpfote und ihr Mentor waren alleine angekommen Wo ist Igelpfote ?
Geduldig wartete ich, während auch Zimtpfote ihre erste Jagd antrat, und nach wenigen Augenblicken auch erfolgreich zurück kam, und als Sandbarts Blick mich traf, wurde mir erst klar, dass er mich gelobt hatte, und verlegen schnurrte ich. Bist doch sonst auch nicht so verlegen schnurrte Blutsprenkel belustigt, und auch ich schnurrte nochmals.
Endlich war es dann soweit, die Büsche raschelten erneut, und Igelpfote tauchte mit ihrer Mentorin auf, und sie wurde von Diamantensplitter auch gleich zur Jagd geschickt Du packst das Igelpfote!!! feuerte ich sie innerlich an, denn rufen wollte ich nichts um potenzielle Beute nicht zu verscheuchen.
Es dauerte ein paar Augenblicke, und dann kam sie zurück. Erwartungsvoll sah ich sie an, doch sie kam ohne Beute zurück. Ich schaute sie an Hey macht doch nichts. Die nächste fängst du ! Nun wandte sich Blutsprenkel an mich, bzw an alle, das sie wusste die anderen Mentoren würden schon etwas dazu ergänzen, wenn etwas fehlte Da wir alle noch trocken sind, und nun alle hier an der Wiese sind, die perfekt als Trainingsort dient, würde ich sagen, dass wir nun mit den Übungskämpfen beginnen. Wir haben hier 3 Schüler, also kann erstmal nur einer gegen einen. Wer will zuerst ? Das ließ ich mich nicht zweimal fragen. Kampfbereit sprang ich auf ICH !!! und sträubte vor Aufregung meinen Pelz Endlich geht es richtig los dann wanderte der Blick meiner leuchtend grünen Augen zu Zimt- und Igelpfote Wer will meine Gegnerin sein ? fragte ich an beide gewandt, und wartete gespannt ab Wer wird es sein ? Igelpfote könnte schwierig werden, sie kennt viele meiner Züge bestens, aber ich auch Ihre, Zimtpfote hingegen konnte ich in dem Bereich nicht gut einschätzen, da sie oft eher mit meiner Schwester Lachspfote trainieren war als mit mir. Und ich dafür mit Igelpfote. Wo war Lachspfote eigentlich...müsste sie die Prüfung nicht mit uns machen ? einen kurzen Moment war ich verwirrt, aber ich schüttelte die Gedanken ab. Irgendeinen Grund würde es schon haben, ich frage sie später einfach. Nun musste ich mich auf meine Prüfung konzentrieren, und wartete weiterhin gespannt, und knetete die feuchte Erde unter meinen Pfoten, und fuhr die Krallen aus und wieder ein, sodass kleine Furchen entstanden. Wollte ja nicht hier umgraben.

(Out : Also Zimt wenn du noch gerne Schülerin bleiben möchtest, wäre das natürlich klasse wenn Igel und Efeu alleine ernannt werden und Nachtwache halten könnten. Um da bei der Richtigkeit zu bleiben, könntest du mit Zimt ja vielleicht ein paar Fehler bei der Prüfung einbauen, sodass du sie am nächsten Tag oder Mond, wie du es besser findest, wiederholst :D Efeu´s schwester Lachs wird ja auch nicht mit uns ernannt, glaube ich o.o)
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Do 12 März 2015 - 19:34

(@Efeuherz : Lachs und Himmelpfote werden zusammen ernannt. Und ja,ich würde gerne noch mit Zimti Schülerin bleiben.Gute Idee mit den Fehlern. Soll das beim Kampf passieren? Gegen Efeupfote oder wie könnte man es machen? Ich kann ja den Post noch Editen. Erstmal poste ich ;D)
Zimtpfote:.

Die zierliche Kätzin Blickte zu ihrer Schwester hinüber,die wohl anscheinend etwas geknickt war,weil sie diese Maus nicht gefangen hatte.Mit freundlicher Stimme flüsterte sie,,Das war erst die Erste,du wirst noch viele fangen...ein Tipp,du wirst vielleicht merken,wenn ein windhauch deine Schnurrhaare von hinten drückt.Also...so denk ich manchmal.." Ihre Augen schienen auch mitfühlend,sie wollte Igelpfote auf muntern. ,,Und sag nicht,dass du es nicht kannst."
Ihr Mentor schaute schweigend zu ihrer Schwester,scheinbar hatte er es gehört,was Zimtpfote sagte,denn er kniff leicht die Augen zusammen und nickte entschlossen.
Da schlug Blutsprenkel vor,dass sie auf der Wiese Kampfübungen gut machen können. Da wand sich mein Mentor ein mit einem Schnurrhaar zucken ein
,,Das ist eine gute Idee Blutsprenkel. Zimtpfote,du kannst dir von Efeupfote noch lernen,er kämpft so weit ich es sah,anders als seine Schwester Lachspfote"
Zimtpfotes Augen wurden etwas groß,sie schaute zu Efeupfote,der Kampfbereit mit aufgesträubten Fell seine Krallen in die Erde bohrte.Ihr Blick wanderte zu Igelpfote,sie fragte sich,ob sie gerne mit ihn Üben mag.
,,Aber ich kann doch auch den beiden zusehen." wand die zimtfarbene leise bei.Doch ihr Mentor wand sich an Igelpfotes Mentor
,,Such du es dir aus,Zimtpfote braucht eh noch ein bisschen mehr Zeit"
Zimtpfote zuckte kurz zusammen,nickte aber leicht,als ihr Mentor ihn selbstsicher anschaute.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 13 März 2015 - 15:52

(Um mich auch noch an eurem Gespräch zu beteiligen: Schade, dass Zimt nicht mit den beiden ernannt wird, aber dann passt das vllt auch besser zu unserer Geschichte *Romi anzwinker*)

Igelpfote

Efeupfote und Zimtpfote munterten mich auf - zumindest versuchten sie es. Mit meinen Misserfolgen müsste ich sowieso früher oder später alleine klarkommen, und ich ließ mich dabei auch nicht wirklich von den positiven Bemerkungen meine Freune ablenken. Wobei... Es war schön zu sehen, dass sie hinter mir standen. "Danke." Ich lächelte und versuchte, mir den Tipp, den meine Schwester mir gegeben hatte, zu merken, denn er klang schlau und auch Sandkralle nickte zustimmend. Unterdessen hatte Blutsprenkel vorgeschlagen, wir könnten doch einen Übungskapmf machen. Sofort war ich Feuer und Flamme, doch zunächst schien es, als ob meine Schwester mit Efeupfote kämpfen dürfte. Ich sah eifersüchtig zu der zimtfarbenen Schülerin, die jedoch nicht so ganz begeistert schien. Nun sollte Diamantensplitter entscheiden. Mit einem bemüht unauffälig flehendem Gesichtsausdruck sah ich meine Mentorin an und mir fiel ein Stein vom Herzen, als sie zu miauen begann: "Na? Hast du Lust zu Kämpfen?" Ihr Blick strahlte die Gelassenheit aus, die ich von ihr kannte, aber auch etwas anderes - Belustigung. "Jaaa!" Meine Stimme hatte sich überschlagen, und nachdem ich mich geräuspert hatte, fügte ich etwas verhaltener dazu: "Ähm, natürlich würde ich gerne..." Ich sah nervös zu Boden, denn die angst, auch hierbei zu Versagen, machte sich in mir breit. Denk positiv! Denk positiv! Uns tatsächlich, es half. Ich musste daran denken, wie ich heute Morgen noch mit Efeupfote gekämpft hatte, und ich hatte nicht versagt. Jediglich der Platzmangel hatte mit so meine Probleme bereitet. Angriffslustig sah ich Efeupfote an, und stellte mich dann breitbeinig hin, um mit meinen Muskeln zu spielen.
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 13 März 2015 - 21:33

EFEUPFOTE

Während ich voller Kampfgeist dort stand, und den Boden mit den Krallen schon lange und tiefe Furchen zugefügt hatte, wartete ich auf diejenige die nun gegen mich kämpfen würde. Mir war egal wer von beiden, ich wollte bloß endlich anfangen, und zeigen, dass ich bereit war ein Krieger des Flussclans zu werden.
Zimtpfote´s  Mentor Sandbart schlug Zimtpfote als Gegnerin vor, aber diese schien nicht wirklich Lust zu haben, und statt zuzustimmen miaute sie, dass sie Igelpfote und mir zuschauen wollte, ich nickte bloß und wandte mich dann meiner dunkelbraunen Clangefährtin zu Du wirst es also sein!
Auch Diamantensplitter war einverstanden, und so stellte sich Igelpfote zum Kampf bereit auf. Sofort stand ich ihr gegenüber, spannte die Muskeln an und fauchte bösartig. Natürlich war das nicht ernst gemeint, aber ich muss ja bedrohlich wirken. Ich fuhr die Krallen aus, und zog diese einmal durch die feuchte Erde Fährst du die Krallen wohl wieder ein Efeupfote, und Igelpfote lässt sie eingefahren. Ihr kennt sie allgemeinen Regeln, also beachtete diese. Ihr könnt nun anfangen! tadelte mich Blutsprenkel von hinten, und gab uns dann grünes Licht für den Kampf. Ich zog die Krallen also wieder ein, und beobachtete Igelpfote, unter deren Pelz die Muskeln spielten.
Einige Momente wartete ich noch, nur um dann urplötzlich auf Igelpfote zuzupreschen, und sie geradewegs zu attackieren bin gespannt was sie tut und wie sie handelt. Wie wird ihr Gegenangriff aussehen, und wer wird diesen Kampf gewinnen?!
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BeitragThema: Re: Die Wiese   Fr 13 März 2015 - 22:27

Igelpfote

Das Warten auf Efeupfotes Angriff war wohl das emotional Belastendste. Ich scharrte nervös mit meinen Pfoten in der Erde, bevor ich verwundert zu Blutsprenkel blickte, die Efeupfote ermahnte, er solle doch bitte seine Krallen eingefahren lassen. Auch ich sollte mich an diese Vorgabe halten, aber ich hatte auch nie vor, Efeupfote mit meinen scharfen Krallen durch den Pelz zu fahren. Immerhin war das ja "nur" ein Übungskampf. Als wir mit den Übungskämpfen begonnen hatten, nahm ich alles viel zu ernst und Biss Efeupfote einmal in die Schulter, sodass er nicht mehr ordentlich auftreten konnte. Seitdem war ich ein wenig verhaltener und auch vorsichtiger - zumindest was Übungskämpfe anging. Bei normalen Kämpfen würde ich niemals Vorsicht walten lassen... Efeupfote stürmte auf mich zu, nachdem er bösartig gefaucht hatte, und ich wich ihm aus, was mir nur recht mittelmäßig gut gelang. Mein Gegner streifte mit seiner Pfote mein Gesicht, und ich spürte die Wucht des Aufschlags mit einem dumpfen Pochen nachwirken. Ich fauchte, bevor ich mich auf ihn stürzte und mit einem gewaltigen Satz ersucht, über ihn zu springen, um ihn ins Bein zu beißen.
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