Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Das Waldgebiet

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Nuria
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BeitragThema: Das Waldgebiet   So 16 März - 6:37

das Eingangsposting lautete :

Ein kleiner Teil des Territoriums ist bewaldet. Hier versuchen die FlussClan Katzen manchmal ihr Glück beim Jagen und sind auch recht geschickt, allerdings haben sie nicht die Fähigkeiten wie der DonnerClan.
Trotzdem üben Schüler hier oft und klettern dabei auch hin und wieder.
Man kann hier auch viele Kräuter finden, die man nirgendwo sonst findet.
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 1 Apr - 12:02


Seelenfängerin (Rage)

[ in Erinnerungen | spricht mit Braunschweif ]
[ Waldgebiet > FC Lager ]

Ich hatte mich diesen Katzen als Seelenfängerin vorgestellt, wobei das weniger ein Name als eine Bezeichnung war, die man mirbor langer Zeit gegeben hatte. Ich hörte noch, wie der Kater sich und die jüngere Katze vorstellte, dann versank ich in Erinnerungen ...
Wer will kann es gerne lesen:
 
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als der graue Kater, der sich mir als Braunschweif vorgestellt hatte, sich wieder mir zu wandte. Er verlangte von mir vor ihm zu gehen, da er mir nicht traute und mich so im Blickfeld haben konnte. Sie nehmen mich wohl mit in ihr Lager., dachte ich und nickte knapp. "Gut.", sprach ich mit neutraler Stimmlage und reihte mich hinter der jüngeren Katze ein, die allem Anschein nach die Führung auf dem Weg übernehmen sollte. Irgendwie freue ich mich auf diesen Clan. Wie sie wohl auf mich reagieren?, fragte ich mich und ging los, als es auch die Katze tat, deren Name Mauspfote lautete.
---> FC Lager

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Erwähnt: Mauspfote

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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 2 Apr - 11:56

Mauspfote
Die Kätzin nickte und spürte Freude in sich aufsteigen, heute Nacht war Heilertreffen. Sie rannte schnell zu den Kräutern zurück diese musste sie mitnehmen. Sie klappte das Blatt zusammen und nahm es vorsichtig zwischen die Zähne. Sie trug es schnell zu Braunschweif zurück und nickte ihm dann zu, als Zeichen das sie bereit war ins Lager zu gehen. Sie freute sich schon darauf wieder im Lager herum zu gehen und zwischen ihren Clankameraden zu sein. Doch sie fragte sich was Honigstern zu Seelenfängerin sagen würde. Sicher würden alle ein wenig verdutzt sein, aber diese Kätzin hatte auch noch hier gejagt und sie schien etwas von den Clans gehört zu haben.

--->FC Lager

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Das Leben ist eine Kunst, die uns jeden Tag zwingt die Richtung zu ändern.

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Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Di 3 Apr - 19:46

Braunschweif

Endlich waren wir uns einig, was wir mit Seelenfängerin machen würden. Sie hier allein im Wald weiter rumlaufen zu lassen und uns die beute zu klauen, war nicht drin, also nahmen wir sie mit in unser Lager, Mauspfote holte noch schnell die Beeren und Kräuter, die wir gesammelt hatten und übernahm dann die Führung zurück in unser Lager, allem Anschein nach, war diese Kätzin damit einverstanden, dass ich sie beobachtete, aber das tat ich nur, weil ich ihr nicht traute. So gingen wir dann gemeinsam zurück in das FC-Lager in dem dann Honigstern entscheiden soll, was aus ihr wird, ob wir sie in den Clan aufnehmen oder ob er sie wegjagt, lag nun bei ihm.

---> FC-Lager

direkt:-
indirekt: Seelenfängerin, Mauspfote
bricht mit Beiden Kätzinnen zum Lager auf

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Loki
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Fr 20 Jul - 20:39



♛Corone♛

















Streuner ✭ Kater ✭ Post 2


„Hey, warte Mal!“ Ich blickte dem Eichhörnchen nach, welches unter mit den Stamm hinab und dann einen anderen hinauf flitzte. Ich verzog einen Schmollmund. „Dann halt nicht, du elendiges Ding!“, rief ich dem roten Fellknäudel nach. Ich legte das kantige Kinn auf das raue Holz. Mit halb geschlossenen Augen fläzte ich auf dem Ast, die Krallen eine Vorderpfote vor meinem Kopf in den Ast verankert. Alle anderen Gliedmaße, also die restlichen Beine hingen seitlich vom Ast, ebenso wie mein langer Schweif herabbaumelte. Mein Ohr zuckte, während der kühlende Wind durch die Blätter fuhr. Ich seufzte gelangweilt. Dann erfasste mein Auge eine Bewegung am Waldboden. Ich hob den Kopf, nur um ich neben den Ast zu senken. Interessiert betrachtete ich den Untergrund. Mit wachsamem Blick verfolgte ich von rund 1 oder 2 Fuchslängen Entfernung, wie sich die Maus unter mir Bewegte. Kurz war ich zu gefesselt von der Zielstrebigkeit der Beute. Dann sprang mein überarbeitetes Gehirn wieder an und nahm die Arbeit wieder auf. Ich kämpfte mich hoch und musterte das Tier unter mir. Ich warte kurz und schätzte die Entfernung ab. Dann, als die Beute sich fast unter mir befand, ließ ich mich fallen. Ich fuhr die Krallen aus, bereit die Maus damit aufzuspießen. Mit einem zufrieden Kichern landete ich geschmeidig wobei sich die Maus unter meinem Bauch befanden. Ich stellte mich kurzerhand auf die Hinterläufe und fing die Beute mit den Vorderpfoten. Mit einer Pfote hielt ich das Wesen fest, welches sich wild wand, während ich es beobachtete. Kurz hob ich die andere Pfote und tippte die Maus damit an. Erstaunt zog ich die Pfote zurück, als die Maus ein hohes Quieken ausstieß.

@Leto

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Tokala
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 21 Jul - 15:37

Elsterklang

Bei dieser Hitze zog sich Elsterklang lieber in den schattigen Wald zurück. Ihr schwarzes Fell schien die Sonnenstrahlen förmlich einzufangen, was die Jagd am Flussufer zu einer Tortur gedacht hätte. Außerdem wollte sie sich im Jagen von Waldbewohnern üben. Elsterklang war zwar eine geschickte Jägerin, aber man kann sich immer steigern. Mit diesem Ziel vor Augen, schlich sie durch den kühlen Wald. Der Wind wehte in den Bäumen und pflegte ihre Ohren mit einem angenehmen Rauschen. Das Rauschen wurde plötzlich von einem schrillen Quieken unterbrochen. 'Eine Maus.', stellte Elsterklang fest. 'Aber, was hat sie so derart erschrocken?'
Die Kriegerin richtete ihre Nase auf und versuchte einen Fuchs oder ähnliches zu erschnüffeln. Doch, es war nicht der stechende Geruch eines Fuchses, den der Wind zu ihr trug. Es war eine fremder Kater. Er schien zu keinem Clan zu gehören und trug auch nicht den weichen Geruch eines Hauskätzchens. Ergo: Ein Streuner hatte seinen Fuß in das Flussclan-Territorium gesetzt und war auch noch dreist genug, ihre Beute zu fangen.
Elsterklang folgte vorsichtig dem Geruch, darauf bedacht, nicht auf sich aufmerksam zu machen. Sie wusste schließlich nicht, wen genau sie vor sich hatte. Wenige Schritte später, erspähte sie den Streuner. Es war ein grau-weißer Kater, der eine erstaunliche Größe aufwies. Ein Seufzen entwich Elsterklang. Natürlich war ihr gegenüber größer und stärker. Sie kann ja nicht einmal jemanden schwächeren begegnen.
Sie stellte sich fest auf alle vier Pfoten und spannte ihre Muskeln an. Wenn der Fremde irgendwelche Anstalten machte, sie zu attackieren, dann wäre sie darauf vorbereitet.
„Das ist wirklich zu lieb von dir, für unseren Clan zu jagen, Sreuner!“, rief sie provokant und sah ihm direkt in die blauen Augen. „Aber, wir schaffen das schon alleine. Also, gebe mir einen guten Grund, warum ich dich nicht sofort verjagen solllte!“, Elsterklangs schöne Stimme wurde ernster und ihr Nackenfell stellte sich auf. Er sollte bloß nicht denken, dass sie keine Gefahr für ihn darstellte.

erwähnt: Corone @Loki
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 21 Jul - 17:58



♛Corone♛

Streuner ✭ Kater ✭ Post 2


















Ich war völlig auf das kleine Wesen fixiert. Es wand sich in meinem Griff. Ich legte mich auf den Bauch und schob die Nase an die Maus heran. Ihre Augen war groß, ihr glattes Fell von sattem Braun. Ich legte die Wange auf die Erde, rollte mich zusammen und zog die Maus zu meinen Bauch. In einiem Käfig, gelildet von meinem Körper, kauerte das kleine Tier. Plötzlich begann es über meine Pfote klettern. Ich kichert, als ihre kleinen Beine sich mühsam hoch und runter kämpfen. Gebannt beobachtete ich, wie die Beute im Wald verschwand. Kurz blieb ich liegen, bevor ich mich daran macht, aufzustehen. Ich schüttelte mir kurz Rede aus dem Fell und näherte mich dem Baum, von welchem ich gesprungen war. Gerade wollte ich wieder hochklettern, als ein Seufzen ertönte. Ich wirbelte herum.
Mein Fell krippelte, als ich mich umsah. Eine wohl junge zierliche Kätzin welche auf mich zukam. Ich betrachtete sie neugierig. Angespannt stand sie vor mir, als würde sie einen Angriff erwarten. Klar hätte ich nichts gegen fliegendes Fell, aber im Moment hatte ich keine Motivation mich anzustrengen. „Halle Kleine“, miaute ich kurzerhand zur Begrüßung. Bei ihren Worten erschien ein amüsiertes Grinsen auf meinem Gesicht. „Warte Mal, ich muss nachdenken…“ Kurzerhand stieß ich mich ab und kletterte flink auf den Baum und auf meinen Ast zurück. Ich legte mich wieder hin wie vor hin, als ich die Maus beobachtete hatte. „Vielleicht weil du dann Mal raufkommen müsstest. Zudem wäre es doch nicht gastfreundlich eine Katze zu verjagen. Immerhin, was hab ich denn getan?“
Ich blinzelte zu ihr hinunter und wartete ab.

@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 21 Jul - 19:22

Elsterklang

Ihr Schwanz schnippte missbilligend, als der Streuner sie 'Kleine' nannte. So klein war sie gar nicht. Sie war einfach nur zierlich gebaut. Ihre eisblauen Augen verfolgten jede Bewegung des Katers. Als sich herausstellte, dass er erst einmal nicht aggressiv gestimmt war, entspannte sie sich etwas. Dennoch konnte ein Streuner nicht auf dem Territorium geduldet werden. Elsterklang ging im Kopf ein paar Varianten durch, wie sie den Fremden los werden könnte. Vielleicht ist eine freundliche, aber direkte Weise erfolgreich. Vielleicht zeigt er sich einsichtig. Elsterklang musste gestehen, dass sie noch nicht genug Erfahrung sammeln konnte, um die Situation ohne Probleme zu meistern. Sie wurde doch erst vor kurze zur Kriegerin ernannt und mit Flammenherz hatte sie eine solche Situation nicht geübt. Er meinte nur, dass sie auf ihre Charakterkenntnis vertrauen sollte. Das würde sie nun auch tun.

Selbstbewusst sprang sie dem Streuner hinterher und klettere geschmeidig den Baum hinauf. Klettern war eine ihrer leichtesten Übungen. Schließlich musste die zierliche Kriegerin nicht viel Gewicht hinauf tragen. Wenig später hatte sie ohne Probleme einen Ast er klommen, welcher gegenüber von dem des Katers war. Sie setzte sich gerade hin und ihr dünner Schwanz hing wie eine Schlange herunter.
"Ersteres war jetzt keine wirkliche Herausforderung, mein Lieber. Da muss dir schon etwas besseres einfallen.", konterte sie und putzte sich gespielte gelangweilt die rechte Pfote. „Wärst du ein Gast, dann würde ich dich auch anders begrüßen. Da du aber unbefugt das Territorium meines Clans betreten hast und auch noch so dreist warst, unsere Beute zu jagen, muss ich dich darum bitten, zu gehen.“ Elsterklang zählte ruhig die Fakten auf und setzte die Pfote wieder sauber neben die andere. In dieser eleganten Haltung, musterte die Kriegerin den älteren Streuner Wie kann man sich nur freiwillig für ein solches Leben entscheiden. Völlig wild, ohne den Schutz eines Clans, ohne Familie..., überlegte sie still.
Sie wartete seine Antwort ab, obwohl sie bezweifelte, dass er sich einsichtig zeigte. Er schien die Situation eher amüsant zu finden und das könnte ein Problem werden. Die Kriegerin durfte nicht auf seine Spielchen hereinfallen und musste konsequent bleiben. Auch, wenn dies bedeutete, dass sie  den ersten Schlag ausführen musste.

erwähnt: Corone @Loki
angesprochen: Corone

//out: Hast du etwas dagegen, wenn später Herzgold (Elsters Bruder) vorbei kommt? Daraus würde sich bestimmt eine witzige Situation ergeben. :3  Bis dahin, können wir aber weiter in Ruhe zu zweit schreiben. Silbermond wird dann iwann reinposten, denke ich ^^//
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 21 Jul - 20:16



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Streuner ✭ Kater ✭ Post 3


















Offenbar missfiel es ihr, dass ich sie Kleine nannte. Aber hey, sie war eben kleiner als ich. Dann kletterte diese Kätzin ja tatsächlich zu mir hinauf! Im ersten Moment war ich zu überrascht, um irgendwas zu tun, dann aber besann ich mich und tilgte gekonnt jede Spur davon aus meinem Gesicht. Ich raffte mich auf und hockte mich selbstsicher ihr gegenüber hin. Bei ihren Wort grinste ich. Mein Lieber… Sie nannte mich tatsächlich mein Lieber! Klar, ich hatte sie Kleine genannt, aber hatte ich das Bezugswort auf mich weggelassen. Aber wenn sie damit anfing, würde ich gerne darauf eingehen.
Ich blickte sie nun interessiert an. „Hm, wäre es für dich schwerer, gegen mich zu kämpfen? Auch wenn ich gerade keine Lust darauf habe“, fragte ich sie. Ich hörte ihr weiter zu, jedoch stimmte das nicht ganz. Ich hatte hier nicht gejagt. Ich hatte zwar Beute gefangen, die aber wieder freigelassen. „Nun denn, meine Kleine“, miaute ich, wobei ich das Meine Kleine extra betonte, „ich habe keine Beute gemacht. Ich hab zwar welche gefangen, die aber dann wieder freigelassen.“ Ich grinste sie verschlagen an. Meine Augen funkelten. „Zudem habe ich vor, noch etwas zu bleiben.“ Okay, eigentlich würde ich länger bleiben. Auch wenn ich nichts mit dem Wasser der Flüsse anfangen konnte.
Während ich auf die Antwort ihrerseits wartete, unterzog ich die Kätzin einer genaueren Musterung. Sie war wie ich schon bemerkt hatte, zierlich. Ihr Fell schwarz und weiß, während ihre Augen kalt und blau waren. Sie konnte sogar recht anziehend wirken, jedoch schien sie mir nicht sonderlich stabil.

@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 21 Jul - 22:28

Elsterklang

Ihr Schwanz schwang wie das Pendel einer alten Uhr hin und her. Elsterklang war Aufmerksam und ließ sich durch nichts beirren. Sie vertraute dem Kater nicht. Es war ihr schlichtweg suspekt, wie ruhig er in Anbetracht seiner Lage war. Dachte er wirklich, dass sie ihm nichts anhaben konnte? Wissend grinste die Kriegerin in sich hinein, während sie nach Außen unbeeindruckt bleibt. Soll der Kater sie ruhig unterschätzen. Das spielte ihr nur in die Karten.
Elsterklang funkelte ihn kurz streng an, als er sie wieder Kleine nannte. Wie sie diese Bezeichnung hasste. 'Honigstern hätte mich auch gleich Elsterklein nennen können. Oder Elsterschmal.', dachte sie sarkastisch und verfluchte den Verwandten, der ihren Körperbau zu verantworten hatte. Da sie aber wenig an ihrem Körperbau ändern könnte, musste sie Elsterklang damit wohl oder über abfinden. Sie hatte dafür andere Vorzüge, wie ihre schöne, melodische Stimme und ihre Geschmeidigkeit.
Die Kriegerin schnaubte amüsiert aus. „Ob Klettern oder Kämpfen, bei beiden hätte ich dich in den Schatten gestellt, mein Lieber.“ , meinte sie selbstbewusst und betonte wie er die Worte 'mein Lieber' extra.
Mit seiner Aussage hatte der Streuner sie kurz Matt gesetzt. Er hatte Recht. Elsterklang hatte die Maus noch flüchten sehen, bevor sich der große Kater zu er wandte. Sie zuckte zusammen, als er dann noch selbstbewusst hinzufügte, dass er vorhatte, noch länger zu bleiben. 'Na super...und nun.' Dagegen konnte die junge Kriegerin schlecht etwas sagen. Solange er keine Clankatze attackiert und auch keine Beute fängt, waren Elsterklang aus ihrer Sicht die Pfoten gebunden.
„Hör' mal. Ich kann dich nicht gutes Gewissens hier weiter ziehen lassen. Du siehst einfach wie jemand aus, der Probleme macht.“ , sagte sie und sprang elegante zu seinem Ast hinüber. Ihre scharfen Krallen dringen tief in das Holz ein und ermöglichten Elsterklang einen sicheren Stand. Nun befand sie sich direkt neben dem Kater, der jetzt noch größer wirkte. Sie setzte sich wieder aufrecht hin. Den Blick zum Streuner und im Rücken der Baumstamm. „Also, entweder begleite ich dich die gesamte Zeit deines Aufenthaltes. Und ich kann dir eines sagen, versüßen werde ich ihn dir nicht. Frage meinen Bruder. Ich kann ziemlich anstrengend werden. Oder, ich eskortiere dich bis zur Grenze. Was du dann machst, ist mir relativ egal. Gehe von mir aus den anderen Clans auf die Nerven.“ Elsterklang offenbarte ihm seine zwei Möglichkeiten und hoffte, dass er letztere wählen würde. Streuner entschieden sich doch nicht ohne Grund für das Leben als Einzelgänger. Sie wollen alleine sein und das wäre mit ihr als ständige Begleiterin nicht möglich.
Während sie erzählte, fiel er Blick auf die schwarze Stelle an seiner Nase. „Dieser Punkt“, sie deute mit ihrer Schwanzspitze auf seine Nase. „nimmt dir einiges an Autorität. Weißt du das?“. Setzte sie mit gelassener Stimme, aber provokant funkelten Augen hinzu.

erwähnt: Corone @Loki , Herzgold (indirekt)
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 11:25



♛Corone♛

Streuner ✭ Kater ✭ Post 4


















Ich folgte mit den Augen ihrer Schwanzspitze. Gleichmäßig: hin, her, hin her. Ich war so abgelnkt, dass mein Kopf ruckartig hochschoss, als sie wohl amüsiert schaubte. Ihre selbstbewusste Stimme hatte einen zu ihren Augen unpassenden schönen Klang. „Nun denn , mein Kätzchen –und ich nenn dich nur so, weil du Kleines ja so hasst, wobei das ja mehrere Bedeutungen hat- , sollten wir das Mal testen?“, fragte ich sie, wobei meine Augen verspielt funkelten. Ich lies ein leises Lachen hören. Offenbar hatte ich sie mit meiner Begründung überrumpelt. Als sie weiter redetet lachte ich erneut auf. Schlaues Kätzchen. Ich beobachtete, wie sie den Ast wechselte und sich neben mich setzte. Ich drehte mich um, um sie anzusehen. So nah wirkte sie noch zerbrechlicher. „Hm, hast Recht. Trau nie einen Streuner. Und schon gar keinen wie mir“, miaute ich, wobei ich frech grinsend meine Zähne zeigte.
Ich hörte ihr weiterhin zu, jedoch war ich nicht bei der Sache. Wie alt sie wohl war? Jung genug um meine Tochter zu sein? Farblich würde es passen, wenn auch sie Ashua nicht ähnlich sah. Jedoch hatte sie eisblaue Augen wie sich. Ich hing meinen Gedanken nach, wodurch ich nur am Rande mitbekam was sie sagte. „Ich bleibe, was du machst, ist egal. Aber du kannst gerne auf mich aufpassen, immerhin bin ich ja nicht sonderlich vertrauenswürdig.“ Mein Kätzchen –wie ich sie mittlerweile bezeichnete- könnte es tatsächlich sein. Aber weder ich, noch Ashua waren so klein und zerbrechlich. Ashua war zwar schlank, aber trotzdem fast so groß wie ich. Doch vielleicht würde die Kätzin ja noch wachsen. Ich betrachtete sie erneut, als ich zusammenfuhr. Ihre Schwanzspitze befand sich direkt vor meiner Nase. „Was?“, fragte ich verwirrt, als sie irgendwas von Autorität sagte. „Was weiß ich?“, fragte ich verwirrt. In ihre Augen war ein gefährliches Funkeln getreten, welches mich total faszinierte.


//Ashua ist seine fiktive Gefährtin//
@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 12:55

Elsterklang

Mit hochgezogenen Augenbrauen vernahm Elsterklang das Wort 'Kätzchen'. Da wäre 'Kleine' wirklich das geringere Übel gewesen. Kätzchen...also ehrlich. Als, ob sie eine von den verwöhnten, faulen Hauskätzchen wäre. Elsterklang war eine stolze, talentierte Kriegerin, die einfach nur im falschen Körper steckte. Hätte sie doch nur ein paar Muskeln mehr. So, aber, musste sie mit ihren anderen Vorzügen agieren und eine davon war ihre Wortgewandtheit. Nur mit wenigen Worten hatte sie den Streuner dazu gebracht, sich möglicherweise doch auf einen Kampf einzulassen. Und das, obwohl er wenige Minuten vorher meinte, dass ihm die Lust dazu fiele. „Liebend gerne.“, lautete die knappe Antwort auf seine Frage und Elsterklang hielt seinem funkelnden Blick stand.
Der Kater unterstütze ihre Skepsis mit eigenen Worten und sein grinsen ließ keine Zweifel offen. Er war ein Problem. Ein nerviges Problem und Elsterklang wollte gar nicht wissen, was er in seiner Vergangenheit angestellt hatte. Sie hatte aber keinerlei Angst vor ihm, denn noch war die Situation unter Kontrolle. Deutlich wohler würde sie sich aber fühlen, sobald der Kater die Territoriumsgrenze überschritt.
Sie seufzte, als der Streuner seine Entscheidung traf. Er würde bleiben und sie durfte ihn hüten, wie eine Königen ihr Junges. „Gut, aber komme mir dann nicht damit an, dass ich dich nicht gewarnt hätte.“, meinte sie und malte sich schon einige Pläne aus, ihm seinen Aufenthalt zur Hölle zu machen. So schnell würde er nicht mehr die Pfoten in den Flussclan setzen.
Elsterklang entwich ein leises Lachen, als der ach-so-gefährliche Kater verwirrt zusammen zuckte und auf ihre weiße Schwanzspitze schielte. Zum ersten mal, war er regelrecht sprachlos und die Kriegerin verwertete es als kleinen Etappensieg.
„Oh! Habe ich dich damit verwirrt?“, miaute sie mit Unschuldsstimme. „Ich wollte nur sagen, dass du damit in keinster Weise bedrohlich wirkst.“, sie grinste. „Von weitem bist du der große, starke Kater und dann sieht man dein Gesicht näher und denkt sich nur: 'Als Junge musste er bestimmt total niedlich ausgesehen haben.' Elsterklang saß immer noch ruhig vor ihm, wartete innerlich aber gespannt auf seine Reaktion. 'Komm schon...Ich habe deine Männlichkeit untergraben. Irgendwann muss du doch aus der Haut fahren.'

erwähnt: Corone @Loki
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 13:24



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Streuner ✭ Kater ✭ Post 5


















Wie es schien, war sein Kätzchen von seiner neusten Bezeichnung nicht erfreut. Aber egal, immerhin war Kätzchen, ähnlich wie Kleines eine Bezeichnung, welche er eigentlich nicht benutzte. Verdammt noch eins, er hatte noch nie eine Kätzchen Kleines oder Kätzchen genannt. Okay, er bevorzugte auch größere Persönlichkeiten als diese zierliche Gestalt. Wieder war er über die Feinheit ihrer Züge erstaunt und wie klein sie doch war, im Gegensatz zu ihm. Nein, sie war auf keinen Fall mit ihm verwandt!
Jedenfalls lag es an ihrer Größe, dass er sie so nannte. Und an ihrer Art, wie sie offenbar mit Wörtern um sich schlug. Darum nannte er sie Kleines und keine andere Kätzin. Klar hatte er Weibchen geschmeichelt, nur um sie dann gleich wieder zu verlassen. Er hatte einfach seinen Spaß daran mit den Gefühlen anderer zu spielen. Er starrte sie kurz an, in etwa so, wie man einen nervigen Käfer anstarrte. „Ich hab gerade keine Motivation mich zu prügeln“, miaute er kurz um sich kurz drauf innerlich zu verfluchen. Eigentlich würde es ihm wohl gut tun zu kämpfen. Dies würde seine Sinne erwecken und ihn konzentriert machen. Er könnte seine Gedanken sammeln...

„Ich merkte es mir: Du hast mich gewarnt“, miaute Corone, wobei seine Gedanken wieder abschweiften. Ihr leises Lachen lies ihn verärgert die Augen zusammenkneifen. Was dachte sich diese Kätzin nur…
„Nein!“, gab ich scharf zurück, als sie mich mit falscher Stimme fragte, ob sie mich verwirrt hätte. Also eigentlich hatte sie es schon, aber nur weil ich abgelenkt war. Und dies würde ich nie zugeben! Ich runzelte die Stirn. „Nur wegen meiner Nase? Sie ist echt komisch“, miaute er, wobei der letzte Satz eher eine gemurmelte Bestätigung an ihn selbst war und damit wohl schwer zu verstehen war. „Nun ja, vielleicht bin ich ja ein böser starker Kater, nur weißt du es nicht“, miaute ich mit einem undeutbaren Blick. Dann aber begann das kalte Eis in meinen Augen zu lodern. Ich, ein verdammtes Junge?!? Wütend fauchte ich leise: „Pass auf was du sagst, Kleines! Vielleicht sollte ich dir meine Männlichkeit ja Mal demonstrieren?“

@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 20:00

Elsterklang

Ihr gegenüber war anscheinend noch nicht ganz soweit, gegen sie anzutreten. Aber, dass würde sich bald ändern. Die Kriegerin würde dafür schon sorgen.
Ein wissendes und selbstzufriedenes Grinsen zeichnete sich in Elsterklangs Gesicht ab. Sein scharfes 'Nein' zeigte ihr, dass sie ihm gehörig auf die Pfoten getreten und der Streuner ein schlechter Schauspieler war. Elsterklang nutze die Zeit, während er sprach, um ihn weiter einschätzen zu können. Er war um einiges Älter und damit auch erfahrener als sie. Wenn er schon sein Leben lang ein Einzelgänger war, dann schien er ein geschickter Überlebenskünstler zu sein. Vor allem im Winter würde sie das Clanleben nicht vermissen. Wenn es zu einem Kampf kommen würde, könnte sich Elsterklang nur darauf stützen, ihn mit Worten zu verwirren. Sie musste ihn dazu bringen, unüberlegte Schläge aus zu führen und ihm nicht die Möglichkeit geben, in den Kampf hineinzukommen. Sobald er die überhand erhalten würde, müsste die Kriegerin fliehen und das würde strikt gegen ihren Stolz sprechen.
Die Stimmung kippte und bei dem Anblick seiner lodernden Augen stellte sich ihr Nackenfell auf. Er drohte ihr in einer flüsternden Stimme, welche Elsterklang einen eiskalten Schauer bereitete. Sie hatte den Streuner, da wo sie ihn haben wollte. Es gab nun kein zurück mehr.
Sie schüttelte den Schauer aus ihrem Fell und erhob sich. Langsam streckte sie sich und wetzte ihre Krallen kurz in der Rinde, wobei einige Stücke zu Boden fielen. Als sie ihre Prozedur beendete, lehnte sie sich zu ihm vor und hauchte: "Demonstriere sie mir." Sie tippte ihm frech grinsend mit ihrem Schwanz auf seine Nase, bevor sie im nächsten Moment schon den Baum hinab sprang.
Unten angekommen, sah sie zu dem Kater erwartungsvoll hoch. "Sage mir nicht, dass du jetzt doch Angst hast. Ich bin doch nur ein kleines Kätzchen.", rief sie zu ihm und ihr Schwanz peitsche von einer Seite zur anderen.

erwähnt: Corone @Loki ,
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 20:20



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Streuner ✭ Kater ✭ Post 6

















Corone knurrte leise, als sie ihm einen wissenden Blick schenkte. Diese verdammte Kätzin! Als sich jedoch ihr Nackenfell aufstellte, gab er etwas von sich, was schon fast ein amüsiertes Schnurren war. Es war vielleicht dumm, aber es befriedigte ihn, ihr Angst einzujagen. Dann erhob sie sich. Gebannt saß er starr auf seinem Ast, als sich die Kätzin zu ihm beugte und ihn mit gehauchten Worten aufforderte. Sein Pelz kippelte, dann aber fühlte er ihre Schwanzspitze auf seiner Nase. Auch wenn er nicht sonderlich gut im Riechen war, eigentlich war er sogar schlecht, so entging ihm nicht ihr Geruch. „Gerne doch, mein Kätzchen“, miaute er ebenso leise, aber mit tieferer Stimme zurück.
Corone beobachtete, wie sein Kätzchen vom Baum sprang. Das Eis in seinen Augen flackerte weiterhin unheilvoll. Kurz spielte er mit dem Gedanken, sich einfach hinzulegen und sie so zu nerven, bis sie hochkam. Ihre klare, schöne Stimme aber erstickte diesen Gedanken. Mit einem geschmeidigen Satz landete er direkt vor ihr, das Gesicht nah an ihrem. „Dann zeig mir Mal, was du so draufhast Kleine“, forderte er sie auf, bevor er ein, zwei Schritte rückwärts machte. Er spannte die Muskeln unter seinem dichten, grauweißem Fell an. Dann trat jegliches Gefühl aus seinen Augen und hinterließ kalte unbarmherzige Ruhe. Noch blieb sein Fell angelegt, die Ohren hatte er aber aufmerksam aufgestellt.

@Leto

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 22 Jul - 21:51

Elsterklang

Er akzeptierte ihre Einladung mit einer tiefen, selbstbewussten Stimme. Schon wieder ran es ihr eiskalt den Rücken hinunter, doch einen Rückzieher würde sie nicht machen. Elsterklang hatte sich bewusst in die Situation begeben und musste einfach auf ihre Katzenkenntnis vertrauen. Ebenso baute sie darauf, dass der Streuner womöglich Hemmungen entwickelt, ihr Schmerzen zu bereiten. Schließlich baute man eine Beziehung mit jemanden auf, wenn man sich unterhielt und die Katze, der man einen Prankenhieb verpasste bekam ein Gesicht. Jedenfalls jede Katze mit funktionierender Moral würde so denken. Da er aber ein Streuner war, konnte er auch gut einen Knacks haben nach all den Monden der Einsamkeit.
Ruhig beobachtete Elsterklang den grauen Kater, wie er sich in Bewegung setzte. Mit einem gekonnten Sprung, landete er direkt vor ihr. Unheilvolle blaue Augen ruhten auf ihrem Gesicht. Eines war sicher: in diesem Anblick hatte er nichts von einem niedlichen Jungen. Das würde aber Elsterklang niemals zugeben.
Sie spannte ihre Muskeln an. Ihre scharfen, hellen Krallen blitzten an allen vier Pfoten auf. "Nichts lieber als das, mein Lieber." , sagte sie selbstbewusst und ließ ihn nicht aus den Augen, während er ein paar Katzenlängen Abstand nahm.
Für eine Sekunde analysierte Elsterklang die Umgebung. Links von dem Streuner befand sich der Baum, auf den die beiden vor wenigen Minuten saßen. Um sie herum standen weitere Bäume einzeln und unregelmäßig verteilt. Das saftig grüne Laub rauschte verheißungsvoll.
Begleitet von dem rauschen setzte sie zum Sprint an. Durch ihr geringes Gewicht, beschleunigte sie in nur kurzer Zeit, auf ihr Höchsttempo. Sie griff ohne ein Fauchen oder Kampfesschrei an. Das würde den Gegner nur darauf vorbereiten, gleich getroffen zu werden und ihm die Chance geben zu kontern. Nein, Elsterklang griff schnell und lautlos an. Kurz vor dem Streuner duckte sie sich und schnappte nach seinem rechten Hinterbein.
Sie wollte ihn weder verkrüppeln, noch töten. Als Kriegerin wollte sie ihn nur aus dem Flussclan jagen und auf persönlicher Ebene wollte sie ihm beweisen, dass man sie nicht unterschätzen sollte.

erwähnt: Corone @Loki
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 23 Jul - 20:11



♛Corone♛

Streuner ✭ Kater ✭ Post 7


















Die Kätzin zog sich nicht zurück oder floh. Das war eins der dümmsten Dinge, welche sie bis jetzt getan hatte. Sie schien keine Ahnung zu haben, wie schnell seine explosive Wut hochschnellen konnte. Keine Ahnung, dass sie immerzu unter seiner Haut brodelte, angetrieben von einer inneren Flamme aus Wut. Wut auf seinen Vater, auch wenn er ihn achtete. Wut auf sich selbst. Wut auf sein Kätzchen.
Und doch beruhigte es ihn etwas, ihr Unbehagen zu bereiten, auch wenn er nicht wusste, ob dem wirklich so war. Mit klaren kalten Augen beobachtete er sein Kätzchen, wie es sich kampfbereit machte. Ihre selbstbewussten Worte stachelten Corone dazu an, sich auf sie zu stürzen. Doch er würde aufpassen müssen. Sie war so unglaublich zart. Dann schoss sie schon auf ihn zu, still wie ein Geist. Auch wenn er ihre Bewgung wahrnahm, reagiert er nicht, sondern wartete, dass sie gegen ihn lief. Erst dann, als sie vor ihm war, drehte er sich etwas und ließ sich dann mit einer Rolle in ihre Richtung fallen. Mit etwas Glück würde sie nicht bremsen können –immerhin war sie sehr schnell unterwegs- und über in stolpern. Kaum war lag er am Boden, verharrte Corone kurz, dann spannte er die Muskeln an und sprang mit einer Drehung wieder auf, bereit seinem Kätzchen mit der Pfote entweder die Beine unter dem Bauch wegzuziehen –sollte sie noch stehen- oder sie mit seiner Pfote auf den Boden zu drücken. Er konnte nur hoffen, das sie nicht auswich.

//Wir haben das Erlaubnis für die Story//
@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 28 Jul - 17:49

Elsterklang

Noch bevor sie sich in sein Hinterbein verbeißen konnte, duckte sich der Kater und wich ihr dadurch geschickt aus. Überrascht riss Elsterklang ihre Augen auf und Sprang im letzten Moment ab, um nicht über ihn zu stolpern. Knapp blieb ihre linke Pfote an dem grauen Körper hängen und brachte sie aus dem Gleichgewicht. Wackelig landete sie auf dem Boden und ihr Schwanz musste stark Rudern, damit sie nicht umkippte. Elsterklang ärgerte sich, dass er sie derart getäuscht hatte. Er war echt kein schlechter Kämpfer und schien viel Erfahrung gesammelt zu haben. Aber, diese Anerkennung gönnte sie ihm nicht. Schließlich war sie nun auch eine Kriegerin und ihr Mentor hatte sie sehr gut ausgebildet.
Der Graue holte mit einer Pfote aus und Elsterklang hatte keine Chance, ihre Gedanken zu sammeln. Instinktiv sprang sie zurück und spürte, wie seine Pfote ihre Beine noch berührte. Sie wusste selbst, wie knapp es war. Sie landete und im nächsten Moment schlug sie nach seinem vorderem Standbein. Wenn sie genug Kraft ausüben könnte, dann würde Elsterklang sein Bein wegschlagen und ihn so zu Fall bringen. Sie schätzte es aber eher so ein, dass sie mit ihren scharfen Krallen ein paar Kratzer hinterlassen würde.

erwähnt: Corone @Loki ,
angesprochen: Corone
//Das freut mich :D//
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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Sa 28 Jul - 18:48



♛Corone♛

Streuner ✭ Kater ✭ Post 8


















Elsternklang sprang über ihn, was ihn etwas überraschte. Sie hatte echt gute Reflexe, und doch spürte er eine ihrer Pfoten, als sie hängen blieb. Dennoch gelang es ihr, nicht zu fallen. Als ich navh ihr schlug, sprang sie zurück. Überrascht zuckte er zusammen, als er Krallen an seinem Vorderbein spürte. Er riss die Pfote hoch. Trotzdem blickte er leicht überrascht auf die Blutspur, welche sich von direkt über seiner Pfote von unten zu seinen Ballen zog. Langsam tropfte es auf den Boden.
Corone hob den Kopf und diesmal war die Ruhe weg, ersetzt vom eisigen Feuer. „Nicht schlau, mein Kätzchen“, miaute er leise, dann erhob er sich auf die Hinterbeine, wie um zu springen. Dann ließ er sich jedoch fallen und stürmte auf die Kätzin zu, bereit sie zu Boden zu werfen. Dabei beobachtete Corone sein Kätzchen durch zusammengekniffenen Augen, bereit sie mit einer Pfote zu fangen, sollte sie flüchten. Er konnte nur hoffen, sie würde keine anderen Tricks anwenden, wie ihm auf den Rücken zu springen.

Zeitsprung
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@Loki

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 5 Nov - 0:02



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Windpfote hatte im Lager noch recht überrascht gewirkt als ich verkündet hatte dass wir auch gleich mit dem Training beginnen würde. Es regnete heftig, noch dazu war es spät Abends und die Nacht würde bald herein brechen. Doch ich sah darin kein Problem, wieso auch? Sicher würde es hart für den jungen Kater werden unter diesen Bedingungen aber seid wann war das Leben leicht? Auch dass Windpfote leicht erschrocken gewesen war wegen meinen Worten zu dem Thema wieso ich das Waldgebiet ausgewählt hatte war mir nicht entgangen. Aber mein Schüler hatte nicht widersprochen, hinter mir konnte ich durch den prasselnden Regen seine Pfoten hören die durch den Matsch liefen. Etwas was mir schon mal an dem jungen Kater zusagte, ein Grund weniger ihn an zu knurren oder ähnliches. In der Ferne wurden bereits die ersten Bäume sichtbar und ich erinnerte mich an die Zeit meines Leben´s wo ich in einem Wald gelebt hatte. Schon mit meinen Eltern hatte ich in einem Wald gelebt und später auch, ich fühlte mich wohl unter Bäumen aber genoss es auch den freien Himmel über mir sehen zu können. Im Schutz der Naturgiganten blieb ich schließlich stehen und schüttelte mich einmal, einige Blätter lagen bereits am Boden da der Blattfall eingesetzt hatte. Doch noch trugen die Bäume genug Blätter um uns hier etwas Schutz bieten zu können, kurz sah ich mich um und sah dann zu Windpfote der kurz nach mir angekommen sein müsste "Also, lausche auf deine Umgebung und prüfe sorgfältig die Luft. Was kannst du hören und was riechen?" miaute ich an den Kater gewandt und wartete seine Antwort ab.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 19 Nov - 11:35



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<-- kommt von: FlussClan-Lager

Während sie in das Territorium aufgebrochen waren, war es allmählich dunkel geworden.
Weiterhin prasselte der Regen auf den Erdboden hinab und obwohl sie sich nun unter einem einigermaßen schützenden Blätterdach befanden, spürte der junge Kater immer noch die Kälte und Nässe in seinem Pelz.
Gerade wollte er sich neugierig und interessiert umsehen, so gut es bei diesen Lichtverhältnissen eben möglich war - noch nie hatte er so viele Bäume auf einmal erblickt - als seine Mentorin ihn auch schon fragte, was er hören und riechen könne.
Besorgt begann er nun zuerst, auf seine Umgebung zu lauschen, doch alles, was er wahrnehmen konnte, bestand aus Regentropfen und Donner.
Auch sein Geruchssinn half ihm nicht besonders bei der Erfüllung seiner Aufgabe, schien der Regen es ihm doch irgendwie unmöglich zu machen, irgendwelche Gerüche genauer zu erfassen.
»Abgesehen von den Pflanzen und dem Regen kann ich gar nichts wahrnehmen«, gab er leicht niedergeschlagen zu und blickte entschuldigend zu seiner Mentorin. Nur zu gerne, hätte er sie zufrieden gestellt, aber mit einer solchen Antwort war dies keineswegs möglich.
Doch wie sollte er bei diesem Wetter irgendetwas riechen und hören können? Würde er von Mondfrost lernen, wie er den Regen besser ausblenden konnte? Er hoffte es zumindest, denn momentan fühlte er sich außergewöhnlich verletzlich.


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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 19 Nov - 15:54



➺ MONDFROST


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Post Nr.62

Schon bald war das Waldgebiet im Territorium des Flussclan´s erreicht und ich wartete hier auf das Eintreffen von Windpfote während ich die Umgebung musterte. Es wurde mittlerweile immer dunkler, aus dem Regen wurde schnell ein Unwetter welches begleitete von einem Gewitter heftig tobte und dieses erste Training für meinen Schüler wohl alles andere als einfach gestalten würde. Doch seid wann war das Leben auch einfach? War es nie gewesen und würde es auch nie sein. Entschlossen meine Aufgabe gut zu machen und aus Windpfote einen guten Kater und Krieger zu machen wandte ich mich an meinen Schüler der logischerweise vollkommen nass bei mir angekommen war. Sofort gab ich ihm auch schon seine erste Aufgabe an die er sich auch gleich machte, ich konnte sehen wie er die Nase nutzte, die Luft prüfte und suchte was es zu entdecken gab. Jedoch gab er schließlich niedergeschlagen Preis nichts riechen zu können abgesehen von den Pflanzen und dem Regen. Sein Blick war entschuldigend, meiner ruhig und zugleich eher reserviert, so ließ ich kaum Gefühle zu "Das ist in Ordnung, deine Nase ist noch ungeübt und ein solches Wetter ist gerade für unseren Geruchssinn eine schwere Aufgabe. Versuch dich mal ganz genau zu konzentrieren, schließe die Augen und verlasse dich einzig und allein auf Nase und Ohren. Dann sag mir erneut was du hören und riechen kannst" erklärte ich und gab ihm gleich die nächste Anweisung. Ja, Konzentration war ein wichtiger Aspekt bei dieser ganzen Sache wenn man noch so unerfahren und ungeübt war. Außerdem konnte es ebenso helfen wenn man die Augen schloss denn ohne es zu merken konnte man durch visuelle Eindrücke abgelenkt werden, auch ohne es wirklich zu wollen.

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   So 2 Dez - 20:23



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Junges - 9 Monde - Graugetigerter, teilweise cremefarbener Kater mit blassgrünen Augen
(ehem. #Windjunges)











Wie es ihm seine Mentorin gesagt hatte, schloss der junge Kater die Augen und bemühte sich, irgendetwas anderes als den Regen und das Donnern wahrzunehmen.
Obwohl er versuchte es zu unterdrücken, machte ihm das Wetter Angst und so dauerte es eine Weile, bis er es schaffte, sich alleine auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Doch je ruhiger er wurde, desto leichter fiel es ihm, den Regen auszublenden und sich auf die Geräusche und Gerüche dahinter zu konzentrieren.
»Da sind ... Tiere zwischen den Sträuchern und ich kann ein paar Geräusche in den Bäumen hören. Ich glaube, es sind Vögel...«, miaute er schließlich nach kurzem Zögern.
Irgendwie überraschte es ihn, dass sich hier irgendwo andere Tiere befanden, doch wie er sich eingestehen musste, lebten diese sicherlich auch irgendwo im Wald verteilt.
Langsam öffnete er die Augen wieder und blickte Mondfrost fragend an. Seine Antwort war immer noch sehr knapp und vage gewesen. Ob sie sie dieses Mal dennoch akzeptieren würde?
Er konnte sich gut vorstellen, dass sie vielleicht wollte, dass er die genauere Position der Lebewesen bestimmte. Doch sie würde ihm doch nicht bei diesem Wetter das Jagen beibringen wollen, oder?
Nicht, dass er nicht gerne etwas dazu gelernt hätte. Aber er war außerhalb des Lagers und bei solchen unbekannten Wetterverhältnissen doch noch ein klein wenig unsicher. Insbesondere da der durchweichte Boden etwas wenig Halt zu bieten schien.


Erwähnt: //
Angesprochen: Mondfrost (@Efeuherz)




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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mo 3 Dez - 0:33



➺ MONDFROST


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Post Nr.63

Da Windpfote gleich zu Beginn nichts wahrnehmen konnte schlug ich ihm vor es auf anderer Art und Weise zu versuchen. Er sollte die Augen schließen und sich einzig und allein auf Nase und Ohren verlassen, visuelle Eindrücke konnten einen ablenken ohne es zu bemerken und zum Glück ging mein Schüler meinen Worten nach ohne Wiederworte. Ruhig beobachtete ich ihn und tatsächlich, zwar fiel seine Antwort noch immer knapp aus und kam erst nach kurzem Zögern, aber es war immerhin besser geworden "Kannst du die Tiere die sich in den Büschen verstecken benennen?" fragte ich noch und überlegte kurz. Bei diesem Wetter war jede Trainingseinheit anstrengend aber gleichzeitig fand ich es gut Windpfote gleich so einer Herausforderung zu stellen. Ich selbst prüfte nochmal genauer die Luft und entschied mich gleich für eine ganz komplizierte Lehrstunde "Gut, wir machen uns nun gleich an eine etwas schwierige Sache aber ich denke du wirst das schon meistern. Je nach Wetter und Zeit wird die Beute knapper, Flüsse und Bäche frieren zu und somit können wir nicht mehr fischen. Auch die Beutetiere an Land verstecken sich gerne tief in ihren Bauten und das einzige was dann noch übrig bleibt sind Vögel. Wir versuchen uns nun am klettern, bei diesem Wetter wird das sicher schwer aber man muss mit Herausforderungen klar kommen denn diese können einen jeden Tag und jederzeit im Weg stehen" erklärte ich und trat an einen Baum heran. Da die Rinde schon glatt war wählte ich zumindest einen Baum aus der niedrig hängende Äste hatte, so würde Windpfote nicht so lange am glatten Stamm klettern müssen "Pass gut auf Windpfote, ich mache es dir vor" miaute ich meinem Schüler zu und spannte mich an. Mit einem Satz landete ich am glatten, vom Regen rutschigen Stamm und bohrte die Krallen tief in die Rinde. Geübt schaffte ich es auch bei diesem Wetter flink auf die niedrigen Äste und saß dann auf diesem, sah nach unten zu meinem Schüler "Du musst dich gut festkrallen. Wenn du dann Halt gefunden hast stößt du dich mit deinen Hinterbeinen kräftig ab und beförderst dich so den Stamm hinauf. Nutze den Schweif um dein Gleichgewicht zu halten und Achtung, der Stamm ist glatt und rutschig also sei vorsichtig. Wir wollen ja nicht dass du gleich beim ersten Training verletzt wirst nicht wahr?" miaute ich wegen des Wetter´s laut nach unten und wartete dann darauf dass er sich an seine Aufgabe machte. Ob Bernsteinsonne beim Training auch so vorgehen würde?

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BeitragThema: Re: Das Waldgebiet   Mi 5 Dez - 16:55

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cf: FlussClan Lager

Schon nach wenigen Sekunden war mein Pelz völlig durchnässt, doch das machte nichts. Auch nicht anders, als beim Schwimmen. Bis ich beim Waldgebiet war, dauerte nicht lange, jedoch Mondfrost hier zu finden. Bei dem Wetter hielt keine Duftspur lange... Nach einiger Zeit wirren Herumlaufens vernahm ich ihre Stimme dann aber doch noch. SternenClan sei Dank! Sie zeigte ihrem Schüler gerade, wie man auf einen Baum klettert. Wären mein Pelz nicht so nass, hätte er sich nun bestimmt aufgestellt, bei dem Anblick. Jedoch sagte mir eine innere Stimme, dass ich mich nicht einmischen sollte. Nein, es war Mondfrosts erster Schüler, und sie musste diese Aufgabe selber bewältigen. Sie würde es nicht mögen, wenn ich ihr so reinreden würde. Also hielt ich mich im Hintergrund und begnügte mich für den Moment damit, den beiden zuzuschauen und sicher zu stellen, dass alles gut war.

Post Nr. 45

Angesprochen: -
Erwähnt: Mondfrost, Windpfote
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»Dafür lohnt es sich ja fast schon, sich die Pfote zu verletzen.«
»Du brauchst dir deine Pfote nicht zu brechen, um dich für mich interessant zu machen.«

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