Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Steinhaufen

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Nuria
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BeitragThema: Der Steinhaufen   So 16 März - 6:35

das Eingangsposting lautete :

In diesem Bereich sind sehr viele Steine, auch größere, auf denen man gut das Klettern üben kann. Das ist der Grund, weshalb Mentoren des Öfteren mit den Schülern hierher kommen. Außerdem trainieren sie manchmal, wenn die Schüler schon erfahren sind, hier das Kämpfen, da es aufgrund des Bodens anspruchsvoller ist.
Ansonsten ist das ein sehr karger Ort, an dem man kaum etwas machen kann.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 8 Mai - 14:30

Wirbelherz

Igelnacht bedankte sich bei ihr, woraufhin Wirbelherz jedoch nicht wirklich reagierte. Ihr Blick schweifte wieder zu Echopfote, die ebenfalls nichts sagte und bloß zwischen ihr und Igelnacht hin und her sah. Die Kriegerin nickte noch einmal respektvoll und wandte sich dann wieder Echopfote zu. Anscheinend wollte sie die SchattenClan-Schülerin zu Skorpiongift schicken um sie einmal durch checken zu lassen. Wirbelherz verkniff sich ein Gähnen und sah dann ihren Schüler Hummelpfote an. Vorhin sah er so aus, als ob er etwas sagen wollte, oder hatte sie es sich eingebildet? >>Was gibt's?<<, fragte Wirbelherz nun also ihren Schüler und legte dann wieder ihren Kopf auf ihre Pfoten. Was Honigstern wohl dazu sagen würde, wenn er erfuhr, das eine Schülerin aus dem SchattenClan hier war?

[spricht mit Hummelpfote]

noch unbenanntes Junges

Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, bis sie wieder aus ihrem Schlaf erwachte. Ihre kleinen Schnurrhaare zuckten, dann drehte sie sich einmal um ihre eigene Achse, bis sie auf dem Rücken lag. Dann war ein leises Maunzen von ihr zu hören. Einen Moment lang lag sie still, doch dann kullerte sie wieder zurück auf ihren Bauch, kuschelte sich erneut enger an ihre Mutter. Dann war ein kleines Hicksen zu hören. Ihre kleinen Öhrchen zuckten, dann hickste sie noch einmal. Still fragte sie sich, warum sie das überhaupt tat. Woher kam das? Noch einmal hickste sie, bevor sie erneut maunzte.

[wacht auf / bekommt einen Schluckauf]


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 9 Mai - 3:53


➺ FLAMMENHERZ
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Noch immer brannte die starke Sorge unter meinem Pelz, breitete sich rasant aus wie ein Feuer in einem trockenem Wald in der heißesten Blattgrüne. Flutlicht wirkte sehr schwach, war vollkommen erschöpft... ich hatte Angst dass sie dass alles nicht überstand und ich am Morgen mit ihrem kalten Körper an meiner Seite aufwachte wie es schon einmal in meinem Leben passiert war. Auch ich war müde, erschöpft... doch ich schaffte es nicht auch nur ein Auge zu zu machen. Ruhe finden würde ich sowieso keine.
Ein leises Maunzen erregte meine Aufmerksamkeit und ich hob den Kopf. Suchend sah ich mich nach der Quelle des Geräusches um und richtete den Blick auf eine meiner Töchter. Sie lag auf dem Rücken, maunzte leise und kullerte dann zurück auf ihren Bauch. Leicht legte ich den Kopf schief, ein liebevolles Lächeln trat auf meine besorgten Gesichstszüge und als die kleine dann anfing zu hicksen schnurrte ich sehr sanft. Die kleinen Öhrchen zuckten und erneut hickste die kleine ehe sie von neuem maunzte "Na komm mal her meine kleine" raunte ich sanft, hob meine Tochter am Nacken hoch und legte sie zwischen meinen Vorderpfoten an meinem weichen Brustfell nieder, ließ den Schweif um Flutlicht und die anderen schlafenden Jungen liegen. Äußerst zärtlich putzte ich meiner Tochter über den Kopf und auch den noch kleinen Körper um sie zu wärmen, sah sie dann voll väterlicher Liebe an "Der Schluckauf geht bald wieder weg, Papa passt auf dich auf" flüsterte ich leise doch wusste nicht einmal genau ob sie mich bereits hörte. Auch dachte ich über einen Namen nach und tatsächlich fiel mir einer ein... Flutlicht, diese Jungen, dass alles war so traumhaft... Traumjunges... Erneut leckte ich meiner Tochter über den Kopf "Wie gefällt dir der Name Traumjunges mein kleiner Engel?" fragte ich sie schnurrend und mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Doch war meine Tochter überhaupt schon in der Lage dazu auf diese Frage irgendwie zu reagieren oder gar zu antworten?


◾ Redet mit || Traumjunges  ◾
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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 9 Mai - 6:08

Nieseljunges
Ich wurde wach, wovon wusste ich nicht, aber das war mir gerade auch egal. Ich hob meinen kleinen Kopf und versuchte etwas zu riechen, Milch! Da war dieser süße Duft nach Milch, aber Hunger hatte ich keinen, ich roch auch andere Gerüche, diese konnte ich aber nicht zuordnen, verwirrend waren diese Gerüche ja doch, aber auch interessant. Also robbte ich los, mal sehen ob ich die Gerüche finden kann, ich wollte raus finden woher die Gerüche kamen, dabei muss ich aber in die falsche Richtung gerobbt sein, den meine Nase stieß gegen das weiche Fell meiner Mutter, ich brummte auf und drehte mich um, also in die andere Richtung. Ich hielt jedoch inne, was war wen da Gefahr lauerte? Mama kann mich beschützen, aber wenn ich nun weg robben würde, dann könnte sie das nicht mehr. Diese Gedanken waren doch zu kompliziert also drehte ich mich wieder zu meiner Mutter und maunzte.
Als wollte ich ihr etwas erzählen, hielt dann aber inne und legte meinen Kopf in das Ding in dem wir lagen, ich glaube das jemand mal erwähnt hat das es Nest heißt. Mir war das aber schnuppe, solange Mama und wir hier im inneren sicher waren, war alles gut.

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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 9 Mai - 20:07

#BERNSTEINSONNE



Bernsteinsonne x FC x Krieger x 35M

Erneut leckte ich der Kätzin ihre Tränen aus dem Gesicht. Hoffentlich wurde dies nicht zur Gewohnheit. Bis heute hatte ich so eine Seite an ihr nicht gekannt. Nicht, dass ich nicht vermutetet hatte dass irgendwo dieser Teil steckte, doch als er nun ans Licht hab war ich trotzdem überrascht. Ich versuchte die Hellbraune zu trösten, sagte ihr dass alle ihre verstorbenen Geliebten da oben bei unseren Ahnen waren und fügte dann noch hinzu, dass sie derweil mit mir vorlieb nehmen musste. Unerwartet kam die Antwort, dass sie mit mir liebend gerne vorlieb nehmen würde, und dabei nannte sie mich Mäusehirn. Mein Herz setzte für einen Moment als als sie das sagte und ein kalter Schauer zog über meinen Körper. Sie hatte zumindest einen Gefährten gehabt den sie geliebt hatte, und einige Junge von denen sie viele leider nie kennen lernen durfte, und trotzdem sagte sie mir, dass es okay war und sie ihre verbliebene Zeit unter den Lebenden gerne mit mir verbringen würde. Zumindest interpretierte ich ihre Worte so. Ich war zwar kein Experte auf dem Gebiet Weibchen, doch ich erinnerte mich mal gehört zu haben, dass sobald sie einen liebevoll Beschimpfen, mögen sie einen wirklich. Ich sah tief in ihre Augen, versuchte zu ergründen, was das alles zu bedeuten hatte, doch unser Gespräch war noch nicht vorbei, sie sprach weiter, und so legte ich meinen Schwanz, den ich ohne es zu merken angespannt ein wenig gehoben hatte, wieder ab und versuchte mich auf Mondfrosts Worte zu konzentrieren. Vielen anderen Katzen, so wie ja auch mir, hatte sie Abfuhren erteilt, und die anderen waren scheinbar nicht so hartnäckig wie ich. Ich nickte ernst auf ihre Worte, für mich war es immer noch etwas selbstverständliches, auch wenn ich natürlich nicht abstreiten konnte, dass ich ihre besondere Aura vom ersten Moment an festgestellt hatte. Aus einem Impuls heraus sagte ich ihr dann, dass sie mir bitte die Ohren langziehen sollte, sollte ich jemals in der Rolle als Freund und Aufpasser versagen, und dass nun ein neues, besseres Leben angefangen hatte. Kurz überlegte ich, was gewesen wäre, wenn Mondfrost zu einem anderen Clan gekommen wäre. Sie wäre dann laut Gesetz meine Feindin... Hätte ich diese Stärke in ihr dann aber trotzdem gefühlt? Diese Gedanken machten mich extrem unglücklich, so ließ ich sie bleiben. Neugierig war ich aber doch geworden. Ich kam jedoch gar nicht dazu zu fragen, denn auf einmal spürte ich deutlich wie sich die Gefühle der Kriegerin wandelten, sie wirkte ganz ergriffen und dann hatte ich auch schon ihre Nase an meiner Nase. Ganz emotional hauchte sie ein Danke und meinen Namen, ich wusste nicht so recht wie mir geschah, deswegen konnte ich ihre Berührung gar nicht richtig erwidern. Im nächsten Moment wurden ihre Augen groß, sie nahm ruckartig Abstand und ihr stand die Fassungslosigkeit ins Gesicht geschrieben. Und ich... ich konnte nicht anders, auf lachend aufzuschnurren. Mondfrost schaffte es aber auch immer wieder mich zu überraschen! Noch immer ganz amüsiert schnurrte ich: "Du bist wahrlich eine außergewöhnliche Kätzin." Weiter kommentierte ich diesen 'Vorfall' gerade nicht, da ich selber nicht genau wusste, wie ich damit umzugehen hatte. Doch noch immer brannte mir eine Frage auf der Zunge. "Mir ist vorhin ein Gedanke gekommen... Wie kam es eigentlich dass du genau zum FlussClan kamst?" fragte ich schließlich als ich mich wieder beruhigt hatte und ein halbwegs ernstes Gesicht aufsetzten konnte.

Bei Mondfrost
Erwähnt: Mondfrost
Angesprochen: Mondfrost
Ort: Abseits des Steinhaufens bei einem Baum
Post Nr. 23
MADE BY BELL @TCP



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Froststern: »A soldier on my own, I am...«
Bernsteinsonne: »Happiness can be found even in the darkest of times if one only remembers to turn on the light.«
Silberschatten: »Wir alle machen Fehler. Und manche Fehler haben Echos, die für immer nachhallen. Ein wahrer Krieger jedoch bleibt und kämpft.«

GrashauchxBachsprung by Irrlicht

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 10 Mai - 5:02


➺ MONDFROST
◾ Flussclan | Kriegerin | 46 Monde ◾

Und erneut war Bernsteinsonne an meiner Seite und für mich da wie schon so oft. Der gestreifte Kater leckte mir nun zum zweiten mal am heutigen Tag die Tränen auf dem Gesicht oder um genauer zu sein von den Wangen und ich war ehrlich gesagt gerade ziemlich froh darüber dass er hier war. Er war der aller erste dem ich nun so viel erzählt hatte, der mehr über meine Vergangenheit wusste... und er hatte sich nicht abgewandt. Er hatte mich nicht allein gelassen sondern beschützte mich. Er hatte mich nicht als schwach betitelt... er war einfach für mich da...
Die tröstenden Worte von Bernsteinsonne in welchen er mir versicherte dass all die die ich liebte im Sternenclan auf mich warteten ließen die Trauer wenigstens etwas weniger werden. Die Tränen verschwanden und als er dann hinzu fügte dass ich bis dahin wohl noch mit ihm Vorlieb nehmen müsste konnte ich einfach nicht anders. Leicht musste ich schmunzeln, nannte ihn sanft gemeint Mäusehirn und sagte ihm dass ich mit ihm liebend gerne Vorlieb nahm. Stille herrschte für einen kurzen Augenblick, unsere Blicke trafen sich und ein intensiver Blickaustausch fand statt. Tief sah ich in diese bernsteinfarbenen Augen ehe ich jedoch weiter sprach und nun ihm dankte. Ja, ich dankte ihm für das was er tat, dass er es geschafft hatte dass ich ihm so sehr vertraute mehr von mir Preis zu geben. Den Schweif hatte Bernsteinsonne weiterhin um mich gelegt, noch immer genoss ich das Gefühl welches er damit in mir auslöste, dieses dass ich behütet und beschützt war.
Plötzlich aber sagte der Kater dass ich ihm die Ohren lang ziehen sollte wenn er mich auch nur Ansatzweise in einer Hinsicht verletzen sollte. Ich sollte dies tun wenn er in seiner Rolle als Freund und Aufpasser versagte und er sagte mir dass für mich nun ein neues Leben begonnen hatte, ein besseres und er würde alles genau daran setzen.
Ehrlich gesagt wusste ich nichts darauf zu sagen. Wusste Bernsteinsonne überhaupt welch eine Bedeutung solch simple Worte für eine Katze hatten die eine Vergangenheit wie meine hatte? Ich wusste es nicht aber meine Gedanken schalteten für diesen Augenblick auf vollkommen ab während Emotionen mich vollkommen übermannten. Leichte Tränen traten in meine Augen, ich schloss diese und bewegte den Kopf nach vorne nur um dann zu spüren wie ich meine Nase an seine presste. Noch dazu drückte ich meinen Schweif etwas an seinen, dankte ihm ergriffen und hauchte noch dazu seinen Namen. Für einen winzigen Augenblick verharrte ich einfach so, konnte dem Ansturm an Emotionen einfach nicht stand halten, doch dann verstand ich was ich tat. Schlagartig legte ich die Ohren verlegen an, zog meinen Kopf zurück und sah ihm beinahe fassungslos in die Augen, konnte mich nicht von seinem Blick lösen. Ich entschuldigte diese Sache damit dass das alles einfach zu viel war, doch Bernsteinsonne lachte plötzlich und schnurrte auf. Den Blick den ich ausweichend gesenkt hatte hob ich nun doch wieder und der gestreifte Kater schnurrte weiterhin, klang amüsiert und sagte dass ich wahrlich eine außergewöhnliche Kätzin sei. Die Ohren ließ ich verlegen angelegt, doch ein leichtes Lächeln zeigte sich auf meinem Gesicht doch Worte fielen mir nicht wirklich ein. Oder besser gesagt es waren einfach zu viele und ich war auch verwirrt... es war auf einer Seite einfach wirklich alles etwas viel gewesen.
Bernsteinsonne sagte auch nichts weiter zu der Sache und ich schaffte es die Ohren wieder leicht auf zu richten als er eine Frage an mich stellte. Wie ich genau zum Flussclan kam? Ich sah den Kater an und dachte leicht zurück "Naja, ich hatte ziemlichen Hunger und meine Wunden die ich zu der Zeit noch hatte behinderten mich bei der Jagd am Land sehr. Auch schwamm ich gerne und suchte den Bach in euren Territorium auf, ich wollte nur eine Runde schwimmen, fischen und wieder weiter ziehen. Aber dann seid ihr aufgetaucht... statt mich zu verjagen saht ihr meine Verletzungen und trotz meiner starken Abwehr die ich zeigte bot man mir Hilfe an. Schon da bist sogar du mir besonders aufgefallen, dein Blick hat irgendwie so viel gezeigt und ich entschied mich unter anderem auch wegen deinem Blick dann zu bleiben und es zu versuchen" ich lächelte "War ja im Endeffekt wohl das erste mal in meinem Leben dass ich den richtigen Weg gewählt habe" fügte ich noch hinzu und seufzte kurz. Ja... viele Fehltritte zierten meine Laufbahn bis hierher, aber nun würde alles besser werden! Bernsteinsonne half mir dabei... "Jetzt habe ich auch eine Frage an dich" miaute ich und sah ihm ins Gesicht "Bist du hier geboren oder kamst du auch als Streuner hierher? Ich habe dich nie danach gefragt" fragte ich also doch hatte eine noch etwas andere. Ich spürte dass mein Körper erschöpft war und zuckte leicht mit den Ohren "und da wäre noch etwas... es klingt jetzt vielleicht komisch, aber dürfte ich heute in deiner Nähe schlafen?..." ziemlich leise war meine Stimme und ich legte die Ohren verlegen zur Seite "Es geht mir schon besser, aber ich will nicht allein sein wenn ich wieder in irgendetwas versinke...wenn mir jemand anderes zu nahe kommt werde ich dann vielleicht aggressiv und abwehrend, nicht so wie bei dir. Deine Nähe ist ziemlich beruhigend..." murmelte ich noch leise als kleine Erklärung und sah ihm trotz der Verlegenheit weiterhin an. Ich wollte sehen wie er reagierte und nicht nur seine Worte hören und still wartete ich nun darauf wobei ich spürte wie mein Herz doch an Tempo zu legte... Würde er es akzeptieren?

//@Löwenfeder: Habs jetzt einfach mal so geschrieben als sei Bernsteinsonne damals bei der Patrouille dabei gewesen die sie fand, hoffe das ist in Ordnung :3 Wenn nicht schreib mir, ich ändere es dann um.//


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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 12 Mai - 21:24

Traumjunges

Sie verstand einfach nicht, was das war. Ihr Körper zuckte immer ein wenig zusammen und ein Geräusch drang an ihre Ohren, dass sie nicht kannte.
Sie hickste einfach vor sich hin. Kurz darauf spürte sie eine Berührung an ihrem Nacken, ehe sie sanft hoch gehoben wurde. Zum zweiten mal an diesem Tag verlor sie den Boden unter den Füßen und gleichzeitig die Wärme und den Schutz ihrer Mutter. Sie wollte protestieren, stattdessen war aber nur ein hicksen von ihr zu hören. Leicht streckte sie sich, sie wollte zurück zu ihrer Mutter! Doch als sie dann wieder herunter gelassen wurde, kuschelte sie sich gleich an das warme Fell in der Nähe. Es schien nicht das vertraute Fell ihrer Mutter zu sein, doch trotzdem fühlte sie sich komplett sicher. Sie spürte etwas raues an ihrem Kopf und schließlich auch über ihrem ganzen Körper.
Ein Schnurren stieg in ihrer Kehle auf und sie genoss diese angenehmen Berührungen. Ab und zu hickste sie noch einmal, doch nach kurzer Zeit war das auch schon wieder verflogen. Worte drangen an ihre Ohren, die leicht zuckten. Das ihr eine Frage gestellt wurde verstand sie nicht, stattdessen drückte sie sich einfach enger an den warmen Pelz. Leise maunzte sie.

[hat einen Schluckauf / bei Flammenherz, Flutlicht und ihren Geschwistern]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Sa 13 Mai - 2:28


➺ FLAMMENHERZ
◾ Flussclan | Krieger | 60 Monde ◾

Das leise maunzen wie auch das hicksen meiner Tochter wurde ich aufmerksam auf sie. Ihr noch so kleiner Körper zuckte immer wieder und sie suchte eng die Nähe von Flutlicht welche aber erschöpft schlief. So beugte ich mich nun zu ihr herüber und nahm sie sehr sanft am Nackenfell hoch wobei ich erneut hörte wie sie hickste was sich beinahe schon wie Protest anhörte. Noch heute erinnerte ich mich daran wie unangenehm das Gefühl war wenn man als Junges hoch gehoben wurde und es plötzlich kalt wurde. Deswegen legte ich meine Tochter zwischen meinen Vorderpfoten wieder ab, legte diese leicht um sie und drückte sie so sanft an mein flauschiges Brustfell. Ein Lächeln zeigte sich auf meinem Gesicht als sie sich so gleich an meine Brust kuschelte und sanft wie auch liebevoll begann ich meiner Tochter über den Kopf und den Körper zu lecken um ihr noch mehr Wärme zu schenken. Voll von väterlicher Liebe leuchteten meine dunkelblauen Augen und ich so sah ich sie an, sagte ihr dass der Schluckauf bald weg sein würde und ich, Papa, auf sie aufpassen würde. Zwar wusste ich nicht ob sie mich bereits hören konnte, trotzdem sagte ich es ihr und betrachtete sie während mir ein Name in den Sinn kam, Traumjunges! Trotz der Unwissenheit ob meine Tochter bereits hören konnte fragte ich sie wie ihr dieser Name denn gefiel und nannte sie dabei meinen kleinen Engel. Ich konnte sehen wie die kleinen Öhrchen von ihr zuckten und als sie sich enger an mich drückte und noch dazu ein leises maunzen von sich gab nahm ich dies als ein "Ja" auf "Dann heißt du von an Traumjunges, Mama wird der Name sicher auch gefallen" miaute ich leise und putzte ihr erneut sanft über den Kopf. Mit der Nase berührte ich sie sanft am Kopf und schnurrte wieder etwas mehr vor Glück. Meine Tochter war gesund und munter und ihr maunzen war eines der schönsten Geräusche die je an meine Ohren drangen "Ich hab dich lieb mein kleiner Engel" schnurrte ich und putzte ihr dann sanft über die Flanke, wollte sie weiterhin wärmen. Meinen buschigen Schweif ließ ich wo er war, um Flutlicht und meine anderen Jungen gelegt welche tief zu schlafen schienen.

◾ Redet mit || Traumjunges  ◾
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 11:54

//@Schwarzschattenhimmel du kannst wieder mit Mauspfote posten ;)

•| Karpfenschweif
[wacht auf | spricht mit Silberfluss]

Im Halbschlaf spürte ich ein stetiges Pieksen in meiner Flanke, wusste jedoch nicht woher es kam. An der anderen Flanke spürte ich das Fell einer anderen Katze und deren Wärme. Verschlafen öffnete ich die Augen und kniff diese sofort wieder zusammen, da mir die Sonne direkt ins Gesicht zu scheinen schien. Das muss ein Traum sein. Mit der Sonne im Gesicht aufwachen ist bei diesem Regen und im Kriegerbau schon gar nicht möglich., dachte ich mir, als ich jedoch die Augen gänzlich öffnete, schnappte ich erst einmal nach Luft. Ich war nicht im Lager des FlussClans, ich lag zusammen mit Silberfluss auf einem Felsen, wie ich mit einem Seitenblick feststellte. Und das Pieksen in meiner Flanke stammte vom Farn, auf dem wir lagen.
Dann fiel es mir langsam wieder ein ... Das Wasser des Bachs hatte unser Lager überschwemmt und der gesamte Clan musste zum Steinhaufen ziehen. Hechtzahn ..., schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte meinen Bruder bei dem Unglück verloren, sodass von meiner Familie niemand mehr übrig geblieben war. Abgesehen von meiner wundervollen Gefährtin, die mir Halt gab und an meiner Seite war. Mit einem liebevollen Schnurren in der Kehle putzte ich ihr über die Ohren und die Stirn, um sie zu wecken. "Aufstehen, Liebste. Die Sonne geht schon auf.", hauchte ich ihr zu und begann nun sanft ihren Nacken zu liebkosen.

[Erwähnt xx]
[Angesprochen Silberfluss]

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Schwarzschattenhimmel
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 12:00

Mauspfote
Sie sah zu wie ihr Bruder sich die Wunde sauber leckte, sie machte sich trotzdem Sorgen um ihn, jedoch würde sie seine Wunde so gut es ging versorgen. Sie hörte genau zu was Falkenpfote erzählte und nickte. Sie legte die Spinnenweben sanft auf die Wunde und sah sich genau an ob alles halten würde und ob alles richtig saß. "Nein eine Katze ertrinken zu lassen wäre nicht richtig gewesen!" Meinte sie und sah zu Echopfote, sie musterte die Katze und nickte. "Geht es dir gut?" Fragte Mauspfote und sah Echopfote fragend an. Sie würde sich um alle Katzen kümmern, egal aus welchem Clan. Sie sah kurz zum Himmel auf, die Sterne waren weg, langsam schien es wieder morgen zu werden. Mauspfote bemerkte erst jetzt das sie die Nacht nicht geschlafen hatte.

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 13:57

Silberfluss

Immer noch in meinem Traum gefangen, merkte ich wie mir jemand über den Ohren leckte bis hin zu Stirn. Langsam öffnete ich die Augen und schaute in zwei wunderschöne Augen , die meinem Gefährten Karpfenschweif gehörten." Ist es schon Morgen?", fragte ich noch leicht verschlafen, wenn ich daran dachte, dass ich die Nacht davon überhaupt nicht geschlafen hatte und dann in ein Lager kam, welches vom Wasser verschlungen wurde, wurde mir gar nicht besser. Aber dann merkte ich , wie die Sonne mein Fell erwärmte und ich schaute kurz zum Himmel hoch, wo die Sonne langsam aufging. Dann ging mein Blick wieder zu Karpfenschweif, der mich die ganze Nacht gewärmt hatte. " Müssen wir schon aufstehen?", fragte ich diesen, aber ich wusste ja, dass wir bestimmt bald auf die Jagd gehen mussten, da ja er Clan noch Nahrung brauchte und so stand ich auf und streckt mich erst mal.Dann ging mein Blick erst über die Steine, wo meine Kameraden lagen, die sich wohl auch langam bewegten und wieder zurück zu Karpfenschweif, der mich immer noch liebvoll anschaute, so kam es mir vor. " Ob wir haute wieder zurück ins Lager können?", fragte ich noch Karpfenscchweif und dachte daran, was er mir gestern noch gesagt hatte, er wollte mit mir zuammen Junge haben und ich freute mich schon darauf, endlich eine Familie zu haben.

direkt:Karpfenschweif
indirekt: Karpfenschweif

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Silberfluss & Karpfenschweif

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 16:18

Traumjunges

Auf ihr kleines Maunzen hin waren weiterhin neue Worte zu hören, die sie immer noch nicht so ganz verstand. Doch im Endeffekt war ihr es dann auch wieder egal. Sie war in Sicherheit und es war warm und kuschelig, auch wenn sie langsam ihre Geschwister etwas vermisste. Etwas raues fuhr ihr wieder über den Kopf und schnurrte einfach nur leise und glücklich weiter vor sich hin. Wieder konnte sie etwas hören, ihre Ohren zuckten wieder. Und sie wusste nicht so ganz warum aber die Worte ließen ein warmes Gefühl in ihr aufsteigen. Wieder maunzte sie leise, spürte, wie ihr über die Flanke geleckt wurde. Ein bisschen rappelte sich Traumjunges nun auf, robbte ein kleines Stückchen zu den Pfoten zwischen denen sie saß. Dann umarmte sie sozusagen die eine Pfote und kuschelte sich an sie. Ein Lächeln erschien auf ihren Lippen, leise schnurrte sie weiter.

[bei Flammenherz]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 16:45


➺ EFEUHERZ
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Warm und stolz sah ich Mauspfote nach als diese sich sofort auf den Weg machte um Spinnweben zu sammeln. Sie wollte sich um Falkenpfote kümmern und es erwüllte mich einfach mit so unglaublich viel stolz wenn ich meine Jungen ansah. Mein Sohn hatte heute einer Katze das Leben gerettet und war auf dem besten Wege ein Krieger zu werden und Mauspfote auf dem besten Weg eine gute Heilerin zu werden unter den geschickten Pfoten ihres Mentor´s Skorpiongift. Liebevoll leckte ich Falkenpfote einmal über den Kopf, sagte ihm dass er nun wohl in guten Pfoten war und lauschte etwas dem Gespräch meiner Jungen als Mauspfote zurück kam und sich an die Behandlung machte.
Freundlich und offen schenkte ich währenddessen dem Heiler einen Blick, lächelte ihn etwas an und vernahm mit stolz die Worte des Kater´s. So sagte er über meine Tochter dass sie sich fantastisch als Heilerschülerin machte "Danke Skorpiongift, das macht mich wirklich sehr stolz dass zu hören" miaute ich und vernahm seine folgende Frage was passiert sei "Ich habe Falkenpfote und Echopfote, so heißt die Schattenclanschülerin bei Igelnacht, am Bach vorgefunden. Mein Sohn hat sie vor dem ertrinken gerettet, sie muss wohl in ihrem Territorium von dem Bach mitgerissen worden sein der auch durch unser Territorium fließt. Dort hat Falkenpfote sie dann gerettet, sich aber das Bein an irgendetwas im Wasser verletzt" erklärte ich ruhig, vernahm mit halben Ohr wie mein Sohn die gleiche Geschichte gerade seiner Schwester erzählte. Kurz sah ich die beiden lächelnd an, richtete den Blick dann wieder auf Skorpiongift, wollte er vielleicht noch mehr wissen? Die ersten Strahlen der morgendlichen Sonne strahlten plötzlich in unser provisorisches Notfalllager, der Regen hatte vollkommen nachgelassen und ich konnte ein erleichtertes seufzen nicht unterdrücken.


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Trotz dessen dass ich nicht wusste ob mich meine Tochter hörte sprach ich weiterhin mit ihr. Es war eine wunderbare Ablenkung von der Angst in meinem Bauch welche sich immer noch aus der Sorge heraus entwickelte dass Flutlicht etwas zustoßen könnte. Doch Traumjunges, wie ich sie nun getauft hatte, war ein so wunderschönes Junges wie ihre Mutter selbst. Ihr schönes noch so kurzes und wohl auch nicht so warm haltendes Fell zeigte sogar ein wenig was von meinem und ich spürte diese starke väterliche Liebe in meinem Herzen. Ich lauschte dem schnurren meiner Tochter während ich sie liebevoll und wärmend putzte, sie drückte sich in mein warmes und weiches Brustfell. Erneut sprach ich, sagte ihr dass ich sie lieb hatte und nannte sie erneut meinen kleinen Engel woraufhin sie nun wirklich leise maunzte. Verstand sie vielleicht doch schon!? Glücklich schnurrte ich nun etwas tiefer, sanfter könnte man sagen und leckte ihr sanft über die Flanke. Plötzlich rappelte sich Traumjunges ein wenig auf, robbte bis zu einer meiner Vorderpfoten die ich um sie gelegte hatte und sie umarmte eine von ihnen. Sie legte ihre kleinen Vorderpfötchen um eine und kuschelte sich daran, meine Augen begannen zu leuchten, ja sogar eine kleine Träne entglitt mir. Voller Liebe zog ich diese Pfote noch etwas näher an meine Brust so dass sie trotzdem das weiche Brustfell spürte und lauschte dem schnurren meiner Tochter. Ich sah dass sie lächelte und begann erneut sie liebevoll zu putzen "Meine kleine Traumjunges, Papa liebt sich über alles" hauchte ich erfüllt von Glück und legte meine Nase kurz auf ihren noch so kleinen Kopf "Papa wird dich immer beschützen" flüsterte ich noch und schnurrte sanft weiter. Wie sehr ich meine Familie liebte... Ich dankte Flutlicht wirklich von ganzem Herzen für alles, ohne sie wäre ich nicht so glücklich und ohne sie hätte ich nicht dieses bezaubernde Junge bei mir. Alles schien perfekt und ich vergaß meine Angst für diesen Moment dank meiner Tochter.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 14 Mai - 23:58

Pythonschatten [No. 83]
<--Der Versammlungsort
 
Auf schweren Pfoten durchbrach ich jene Stelle, durch die ich am Anfang der Nacht euphorisch geschlüpft war. Der Abschied stak mir tief in den Knochen, ließ mich kaum noch vorwärtsgehen. Der Tag konnte mit dieser Einstellung verdammt lang werden. Seufzend schlich ich mit gesenkten Kopf quer zwischen den Steinen hindurch. Die Trauer versteckte ich hinter einer müden Fassade. Niemanden ging meine aktuelle Gefühlslage etwas an. Noch weniger meine Mutter, die mich seit der Auseinandersetzung nicht mehr angeschaut hatte. Na gut, ich war auch nicht da. Egal, interessiert eh niemanden. Jeder lebt wohl jetzt sein eigenes Leben. Schweigsam ging ich an Efeuherz und Skorpiongift vorbei, passierte nach wenigen Minuten zu allem Überfluss Mauspfote, sowie Falkenpfote. Alle schienen mit sich selber beschäftigt, daher hatte ich auch nicht das übermäßige Verlangen mich irgendeinem Gespräch anzuschließen.
So ließ ich den Blick stur geradeaus, blendete all meine Clangefährten aus. Nach wie vor sah ich Regensprenkel als leicht unsichtbare Vision vor mir. An ihrer Seite wollte ich einschlafen, so stellte ich es mir zumindest vor. Am anderen Ende ließ ich mich schließlich auf den harten Boden fallen. Die Müdigkeit wog schwer über die anderen Gefühle. Mein Körper verlangte simpel gedacht nach Erholung. Besser so…so kann ich zusammen mit ihr einschlafen. Zumindest blieb mir etwas die Einsamkeit erspart, auch wenn ich die körperliche Nähe bereits sehr vermisste. Was das Weibchen wohl jetzt machen würde? Schlafen?
Allein der Gedanke erschien mir merkwürdig. Sie führte nun ihr Leben fort, ohne ihn. Knurrend rollte ich mich zu einer festen Kugel zusammen und versuchte irgendwie Schlaf zu finden, was mir erst nach einer Weile gelingen wollte. Mich wog der Geruch Regensprenkels in den Schlaf. Abgeschirmt von meinen eigenen Clangefährten rannte ich mit ihr durch meine Träume, dort wo ich zusammen mit der Kätzin frei sein konnte.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 15 Mai - 16:17

Hummelpfote

Nach einer halben Ewigkeit fragte mich meine Mentorin Wirbelherz was es gab. Wenn ich etwas hasste, dann warten. Ich war so ein Energiebündel, ich wollte am Liebsten immer irgendetwas machen. Deswegen war gestern auch so ein mieser Tag für mich gewesen. Weil ich nicht viel zu tun hatte.
Neugierig beobachtete ich das Geschehen um die zweite Anführerin. Meine Pfoten scharten auf und ab, als mich meine Mentorin endlich beachtete. Wer ist denn diese fremde Katze? fragte ich sie. Wie lang bleibt sie bei uns? Meine eigentliche Frage war vergessen. Noch größer war meine Neugierde, wer diese Katze war. Sie roch eigenartig. Sie roch nach SchattenClan, genauergesagt.
Die Sonne ging bereits auf und ich war gespannt auf den heutigen Tag. Und noch etwas: Es hatte endlich aufgehört zu regnen!

[bei Wirbelherz]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 16 Mai - 8:32

Skorpiongift:
 
Auf seine Frage, was passiert sei, antwortete Efeuherz, Falkenpfote habe die SchattenClan- Schülerin, Echopfote, aus dem Bach gerettet und sich dabei das Bein verletzt.
Jetzt, wo er es erwähnte, fiel auch Skorpiongift der beißende, leicht faulige Geruch des SchattenClans auf, der sich seicht unter den schweren Geruch nasser Pelze und Schilf mischte.
Ich hoffe, die Wunde entzündet sich nicht in diesem Wasser. Aber so gut wie die Wunde saubergeleckt und verbunden wurde, scheint mir das doch sehr unwahrscheinlich miaute er halb an die Schüler gerichtet und versuchte, einen fröhlichen Ton beizubehalten.
Er beschloss, so bald wie möglich endlich Wirbelherz aufzusuchen, um mit ihr die Kräuterpatrouille abzusprechen, die noch heute hilfreiche Kräuter ins provisorische Lager bringen sollte.
Ein erleichtertes Schnurren entfuhr Skorpiongifts Kehle, als die ersten goldenen Sonnenstrahlen den Blick auf einen fast klaren Himmel zu sehen gaben. Der rötlichgoldene Horizont, der die letzten Überbleibsel vergangener Wolken lila färbte, versprach einen verheißungsvollen Tag.
Da fiel ihm ein, was er letzte Nacht vergessen hatte, Mauspfote mitzuteilen.
Gestern Nacht wäre das Heilertreffen gewesen, die anderen sind sicher gerade auf dem Weg zurück in ihre Lager. Ich hätte nur zu gern gewusst, ob die anderen Clans mit ähnlichen Problemen wie wir zu kämpfen hatten, aber ich konnte das Lager unter solchen Umständen wohl kaum im Stichlassen und allein hätte ich dich nie losgeschickt… Ich bin sicher, die anderen Heiler werden das in Anbetracht der Wetterlage verstehen. Es tut mir leid, dass dein erster Ausflug zum Mondsee wortwörtlich so ins Wasser fallen musste, aber einige der anderen Heiler durftest du ja auf der großen Versammlung schon kennenlernen und so ein Mond geht schneller rum, als man glaubt- Versprochen.
Mit beißenden Schuldgefühlen im Magen blickte er seine Schülerin an und hoffte, sie würde ihm das nicht allzu übel nehmen. Sie war sicher schon aufgeregt gewesen, dieses Mal alle Heiler bei einem offiziellen Treffen nur unter ihnen kennenzulernen, aber sie hätten ihre Clankameraden doch auf gar keinen Fall so zurücklassen können- Oder? Hatte er die richtige Entscheidung damit getroffen? Und wann würde er den SternenClan um Rat bitten können? Er hoffte inständig, bei seinem nächsten Nickerchen trotzdem mit ihnen in seinen Träumen wandeln zu können.
Mittlerweile war auch Echopfote zu ihnen getreten, die noch immer nass, aber auf jeden Fall noch fit aussah.
Ich werde kurz Wirbelherz aufsuchen, um sie nach einer Patrouille zu fragen. Schafft ihr das hier kurz allein? fragte er an Mauspfote gerichtet und drehte sich schon um, um nach der zweiten Anfürerin Ausschau zu halten.

[redet mit Mauspfote, schaut sich nach Wirbelherz um]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 16 Mai - 8:54

Mauspfote
Die Schülerin hörte ihrem Mentoren zu, er hatte also auch genau wie sie, Angst das sich die Wunde durch das Flusswasser entzünden könnte, doch als er meinte das die Wunde gut gesäubert war und der Verbannt gut saß, war Mauspfote schon stolz auf sich. Sie hatte es also richtig gemacht. Trotzdem machte sie sich Sorgen das ohne Kräuter bald etwas passieren könnte. Als Skorpiongift meinte das sie das Heilertreffen verpasst hatten, spürte sie einen leichten Stich der Enttäuschung, doch das nächste mal wäre sie dann dabei. "Ist nicht schlimm Skorpiongift, es ist schon ok. Das nächste mal werde ich dabei sein." Miaut sie und sieht ihn freudig in die Augen. Er hatte recht, das nächste mal wären beide dabei. So oder so die beiden hätten nicht dabei sein können, der Clan hatte sie gebraucht. Das Lager mussten sie aufgeben bis es wieder sicher war es zu betretten.
Als sie sich dies vor Augen hielt, wurde ihr klar das sie nicht enttäuscht war.
"Ich freue mich schon auf das nächste Treffen." Miaut sie darum um auch zu zeigen das sie nicht enttäuscht war. Da spürte sie wieder diese Müdigkeit aufkommen, sie riss ihr Maul zu einem Gähnen auf. "Ja das schaffen wir schon." Gähnte sie wieder. Sie blinzelte müde und schüttelte sich dann ordentlich um die Müdigkeit los zu werden.
Sie würde Skorpiongift nicht enttäuschen, darum würde sie wach bleiben, sie würde nicht schlafen bis alles geklärt war und bis alle aus dem Clan versorgt waren.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 17 Mai - 19:50

Totenohr

Totenohr öffnete die Augen, und Verwirrung machte sich in ihm breit. Wo war er hier? Das waren die Steinhaufe... Oh. Klar, die Flut. Das erklärte schon Mal, warum der Hellgraue nicht im Lager war. Aber warum ging die Sonne schon auf? Er hatte sich doch einen Augenblick zuvor noch mit Braunschweif unterhalten? Wie konnte der Regen so schnell nachgelassen haben? Es ist morgen, dämmerte dem massigen Kater viel zu langsam, woraufhin er entnervt mit den Schnurrhaaren zuckte, stattdessen aber laut nieste. Toll, jetzt war er schon mitten im Gespräch eingeschlafen, hatte die ganze Nacht durchgeschlafen, und fühlte sich trotzdem wie gerädert, als habe er nur geblinzelt, statt zu schlafen. Die unauffällige Schnauze Totenohrs begann erneut unheilvoll zu kribbeln, und ehe der Hellgraue es sich versah, musste er ein weiteres Mal niesen. Er schüttelte sich angewidert und fühlte sich augenblicklich an den einen Tag als Schüler erinnert, als er krank gespielt hatte, um Marderbart zu entkommen und nicht trainieren zu müssen. Er hatte den ganzen Tag im Heilerbau gesessen und sich gelangweilt - noch mehr, als er es getan hätte, wenn er sich nicht krank gestellt hätte - und er hatte es gehasst. Es war angenehm, alleine sein zu können, allerdings wurde das auf Dauer fast zu langweilig, weil es keine Konflikte gab, die er hätte belächeln können. Insgeheim bewunderte er die Heiler dafür, jeden Tag in diesem Bau zu sein, dort sogar zu schlafen, größtenteils abgeschottet. Am nächsten Morgen hatte er den Ältesten Mäusegalle vorbeibringen müssen (was er aber nicht getan hatte), sein Mentor hatte also vermutlich sehr wohl gewusst, dass Totenohr nur krank gespielt hatte. Ein weiteres Niesen durchbrach Totenohrs Gedanken, und holte den Hellgrauen in die Wirklichkeit zurück. Er würde sicherlich nicht krank werden, immerhin waren diese drei jämmerlichen Nieser keinesfalls Anzeichen für Weißen Husten. Vermutlich war ihm einfach nur irgendetwas in die Nase gekommen, dass er ausgeniest hatte. Totenohr war top-gesund. Beruhigt, aber immer noch mit viel zu schweren Beinen setzte Totenohr sich schwerfällig auf und stupste Braunschweif mit der Pfote an. "He, wach auf. Wir müssen jagen." Es hatte keinen Frischbeutehaufen, was für Totenohr normalerweise bedeutete, hungrig zu bleiben. Er war einfach eine Niete im Jagen, woran das lag, wusste er auch nicht so recht zu sagen. Also würde er es vermeiden müssen, alleine jagen zu gehen, und sein Bruder zeigte normalerweise Mitleid mit ihm, sodass Totenohr auch ein kleines Stück Beute abbekam.

ANGESPROCHEN: Braunschweif
ERWÄHNT: Marderbart

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 0:30

Braunschweif

Mein Nest, was ich mir gebaut hatte, war zwar nicht so wie meins im Lager, aber es reichte schon irgendwie, ich schlief wirklich tief und fest, auch wenn ich nicht wirklich was geträumt hatte, war es ein sehr erholsamer Schlaf gewesen. Es muss schon Morgen geworden sein, als mich plötzlich jemand mit seiner Pfote anstupste. Ich erwachte langsam aus meinem Schlaf und sah, dass es mein Bruder Totenohr war. Er meinte nur, dass wir jagen gehen müssten, warum wollte grade er jagen gehen, das verstand ich nicht. Nach kurzem strecken stand ich dann doch auf. " Wenn wir jagen gehen wollen, müssen wir vorher Bescheid geben, vllt kommt ja noch jemand mit. " antwortete ich ihm.

direkt: Totenohr
indirekt: Totenohr
wacht auf und spricht mit Totenohr

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 10:25

Totenohr

Der Hellgraue hatte nicht lange zu warten, bis Braunschweif seine Augen öffnete und dabei wenig verschlafen wirkte. Vielmehr sah Totenohrs Bruder mehr sehr ausgeruht und zufrieden aus, was den Pummeligen irgendwie störte, obwohl er s seinem Bruder durchaus gönnte, ausgeschlafen zu sein. Auf Braunschweifs Aussage hin legte der Kater verwirrt den Kopf schief, und fragte dann nach: "War das jetzt ein 'Ja'?" Seine Schnauze bfann wieder zu kribbeln, und er drehte ruckartig den Kopf weg, um nicht seinen Bruder anzuniesen. "Tut mir leid... Schau mal, wir sind doch keine Jungen mehr, die sich bei ihrer Mutter abmelden müssen, wenn sie rausgehen, und Honigtänzer uns Wirbelherz haben sich sicher Besseres zu tun als uns eine Jagd zu genehmigen. Außerdem könnten wir zur Patrouillenmitglied wieder zurück sein, wenn wir gleich losgehen." Darauf hoffend, seinen Bruder überzeugt zu haben, sah Totenohr Braunschweif abwartend an, wobei er sich dem Willen seines Bruder so oder so fügen würde. Auf leeren Magen argumentierte es sich einfach nicht gut...

ANGESPROCHEN: Braunschweif
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 15:47

Wirbelherz

Hummelpfote sah etwas nervös aus, vielleicht sogar aufgekratzt. Wahrscheinlich wollte er etwas tun, konnte es im Moment aber nicht wirklich. Ihr Schüler fragte sie nun also wer die fremde Katze war und wie lange sie bleiben würde. >>Eine Schülerin aus dem SchattenClan.<<, erklärte sie. >>Sie wird nur bis zum nächsten Morgen bleiben.<<, fügte sie noch hinzu und sah gen Himmel. Anscheinend brach der neue Morgen gerade an. Ein Seufzen war von ihr zu hören, wirklich Ruhe hatte sie diese Nacht wieder nicht gehabt. Sie musste daran denken, dass Skorpiongift eine Patroullie haben wollte um Kräuter zu sammeln. >>Du kannst später mit Skorpiongift Kräuter sammeln gehen. Was hältst du davon?<<, fragte sie etwas müde und gähnte kurz. Sie wollte hier die Stellung halten, bald würde Honigstern bestimmt von der Jagd zurück kommen.

[spricht mit Hummelpfote]

Traumjunges

Sie machte es sich gemütlich, umarmte eine Vorderpfote ihres Vaters und kuschelte sich an ihn. Müdigkeit machte sich in ihr breit, was die angenehme Wärme die sie umhüllte nur verstärkte. Kurz konnte sie etwas nasses auf ihrem Pelz spüren, doch im nächsten Moment hatte sie das schon wieder vergessen. Sie wurde nun wieder etwas näher an die Wärmequelle heran geschoben, was sie weiterhin schnurrend genoss. Erneut wurde sie sanft geputzt, was sie noch schläfriger machte. Traumjunges' Ohren zuckten, als wieder mit ihr gesprochen wurde. Ein kleines Gähnen entwich ihr und sie schmatzte kurz. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen als sie eine warme Berührung an ihrem Kopf spürte und die Stimme die zu ihr sprach wohl ganz nah schien. Sie miaute noch einmal leise, es war eher ein murmeln, ehe sie wieder einschlief.

[bei Flammenherz / schläft ein]


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 16:44


➺ FLAMMENHERZ
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Es war einfach nur unglaublich süß als sich Traumjunges an meine Vorderpfote kuschelte indem sie diese mit ihren Pfoten förmlich umarmte. Ich konnte nichts anderes tun als sanft zu schnurren und meine Tochter vollkommen verliebt an zu sehen. Sie war so unglaublich süß! Mit meiner weißen Vorderpfote an welche sich Traumjunges kuschelte zog ich sie wieder etwas näher zu meinem Brustfell damit ihr auch auf jeden Fall warm war. Endlich ließ der Regen endgültig nach und ein paar Sonnenstrahlen fielen auf den Steinhaufen wo wir momentan Schutz suchten. So konnte ich mir nun nochmal das Fell meiner Tochter genauer betrachten, sie war wirklich schön... Ich lauschte weiterhin dem schnurren von Traumjunges, begann damit sie erneut sanft zu putzen und sprach ihr sanfte Worte zu, sagte dass ich sie über alles liebte. Ein Gähnen zeigte sich bei meiner Tochter, leise schmatzte sie was wieder einfach nur süß war. Sogar ein Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht des kleinen Engels und ich legte ihr meine warme Nase auf den Kopf, flüsterte dass ich sie immer beschützen würde. Leise miaute Traumjunges, mehr war dies ein murmeln ehe sie wieder einschlief, voller Liebe betrachtete ich sie "so ein müder kleiner Engel" flüsterte ich zart und wickelte meinen buschigen Schweif weiterhin um Flutlicht und die Jungen welche noch an ihrem Bauch schliefen. Mit wachsamen und liebevollen Blick sah ich zu ihnen, betrachtete die Jungen welche wohl friedlich schliefen und betrachtete meine Gefährtin. Auch sie schien einfach nur zu schlafen, ruhte sich aus und erleichtert leckte ich ihr einmal liebevoll über ein Ohr. Dann sah ich eine Runde durchs Lager, manche Katzen gingen schlafen, manche wachten auf und wiederum andere waren noch bei ihren Aufgaben. So gerne würde ich meine Hilfe anbieten,
doch ich wusste dass ich es nicht schaffen würde Flutlicht allein zu lassen. Zu traumatisch waren die Erlebnisse in der Vergangenheit gewesen.


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 17:07

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Ich maunzte und krabbelte leicht hin und her. Ich konnte nicht schlafen, was war das für ein Ort? War dies mein Geburtsort? Ich krabbelte weiter und stieß mit der Nase gegen den Bauch meiner Mutter. Ich zuckte leicht zurück, dann krabbelte ich weiter in die andere Richtung. Ich roch den Geruch von der Katze die schon die ganze Zeit hier war. Ich maunzte in seine Richtung und wollte zu diesem Geruch. Er war so vertraut und ich wollte dahin. Ich blieb liegen und maunzte jämmerlich, würde er mich nun zu sich holen? Ich wollte so gerne zu ihm. Ich hob meinen Kopf an und versuchte diesen zu halten, es klappte auch, ich war stolz darauf. Ich miaute wieder und hielt meine geschloßenen Augen auf ihn gerichtet. Ich legte den Kopf wieder ab, ich wusste nicht wo ich hin krabbeln musste um zu ihm zu gelangen.
Zu Mama zurück konnte ich nicht, ich wusste nicht genau wo.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 17:29


➺ FLAMMENHERZ
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Noch vollkommen in Gedanken lächelte ich trotz meiner Sorgen und Ängste glücklich vor mich hin. Flutlicht schien es soweit gut zu gehen, sie brauchte wirklich bloß Ruhe und musste sich anscheinend einfach nur von all den Strapazen erholen. Doch plötzlich hörte ich ein maunzen und ich zuckte mit den Ohren und sah aufmerksam zu meinen Jungen. Mein einziger Sohn war es der gemaunzt hatte! Sanft sah ich ihn an, er krabbelte hin und her, blieb dann wieder still liegen und gab ein wahrlich jämmerliches Maunzen von sich "Ist ja gut" schnurrte ich sanft, hob dann auch meinen Sohn am Nacken sanft hoch und legte ihn neben die schlafende Traumjunges zwischen meine Vorderpfote zu meinem warmen Brustfell. Liebevoll betrachtete ich ihn, begann nun damit auch ihn sanft zu putzen damit ihm schön warm war und lauschte seinem miauen "Na mein kleiner?" miaute ich sanft und lächelte. Tatsächlich machten sich in meinem Kopf sofort Gedanken darum breit welchen Namen unser Sohn bekommen sollte, den Namen Traumjunges würde Flutlicht sicher toll finden. Ich war mir da einfach sicher! Und bei unserem Sohn? Welcher Name würde überhaupt passen? Warm betrachtete ich den kleinen Kater wie er neben seiner schlafenden Schwester bei mir lag und wärmte unsere zweite Tochter und Flutlicht weiterhin indem ich meinen buschigen Schweif um sie liegen ließ.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 18 Mai - 19:32

Skorpiongift:
 
Zu seiner Erleichterung reagierte Mauspfote gelassen, als Skorpiongift sie darauf aufmerksam machte, dass sie beide das letzte Heilertreffen verpasst hatten.
Natürlich bemerkte auch er das kurze Aufblitzen von Enttäuschung in ihren himmelblauen Augen, aber sie füllten sich schnell wieder mit der begeisterten Freude, die Skorpiongift von seiner Schülerin gewohnt war, und er machte sich keine weiteren Sorgen.
Mit gewohntem Elan miaute sie, sie freue sich schon auf das nächste Treffen, woraufhin Skorpiongift ihr schläfrig, aber freundlich schnurrend zunickte.
Auch bei Mauspfote schien sich allmählich der fehlende Schlaf bemerkbar zu machen. Die getupfte Schülerin riss einige Male den Kiefer auf und gähnte, woraufhin auch Skorpiongift ein Gähnen unterdrücken musste und müde in sich hineinseufzte.
Gönn dir demnächst ruhig auch mal ein bisschen Schlaf, bei den vielen selbstgebauten Nestern hast du es wirklich verdient miaute er ihr zu und suchte dabei im Augenwinkel nach seiner kleinen Nische, wo er die restlichen Kräuter verstaut und auch selbst ein kleines recht kümmerliches Nest liegen hatte.
Ich bin sehr stolz auf dich fügte er noch hinzu und blinzelte ihr zu.
Endlich hatte er den niedrigen Felsvorsprung gefunden, an dem er vorige Nacht noch einen trockenen Unterschlupf gefunden hatte. Dort würde er seine schmerzenden Beine, die ihn nun schon so lange aufrecht gehalten haben, ein wenig ausruhen können- sei es auch nur für ein paar Augenblicke.
Erschöpft seufzte er, als er sich nach ein paar Umdrehungen hinlegte, in denen er das immer noch klammfeuchte Gemisch aus Schilf und Moos ein wenig weicher und in die richtige Form getreten hatte.
Erst, als er sich grob fallen ließ und nun in seinem kalten klammen Nest lag, schlug die Müdigkeit wie die Wellen eines großen Sees über seinem Kopf zusammen und verschlang ihn ganz in ihrer tauben schwarzen Leere.
Skorpiongift war von einem in den anderen Moment in einen völlig traumlosen Schlaf geglitten

[redet mit Mauspfote, legt sich in einer Ecke schlafen]

// Ich kann bis Montag den 29.5. leider nicht mehr mit Skorpion posten. Vielleicht findet sich spontan noch eine nette Vertretung, die ihn für ein paar wichtige Posts übernimmt, oder ihr schleift ihn in euren Posts einfach ein bisschen mit, wenn es besonders wichtig ist! Danke!! //

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 19 Mai - 19:00

Braunschweif

Totenohr war ziemlich hartnäckig gewesen, was das thema Jagd anging, umsomehr wunderte es mich, dass grade er vorschlug, gemeinsam jagen zu gehen, wo doch jeder wusste, dass er kein guter Jäger ist. ber seine Argumente waren nachvollziehbar, gewesen, alt genug waren wir allemale um allein jagen zu gehen, also willigte ich dnn doch ein. " Nagut, dann lass uns jagen gehen, ich hab auch etwas Hunger, aber dennoch sollten wir etwas für den Clan mitbesorgen und nicht nur für uns, verstanden?" miaute ich zu meinem Bruder. " Und nochwas, es heißt nicht Honigtänzer, sondern Honigstern, merk dir das doch endlich mal bitte, immerhin ist Honigstern unser Anführer." maßregelte ich ihn noch zusätzlich, weil er es immernoch nicht hinbekam, Honigstern, auch so zu nennen. " Na dann, wenn jetzt alles soweit klar ist, müssen wir uns überlegen, wo wir jagen wollen. " gab ich noch zu bedenken, da ich ja Totenohr gut kenne, macht er sich um sowas eh nie, bis selten Gedanken.

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