Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Steinhaufen

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Nuria
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BeitragThema: Der Steinhaufen   So 16 März - 6:35

das Eingangsposting lautete :

In diesem Bereich sind sehr viele Steine, auch größere, auf denen man gut das Klettern üben kann. Das ist der Grund, weshalb Mentoren des Öfteren mit den Schülern hierher kommen. Außerdem trainieren sie manchmal, wenn die Schüler schon erfahren sind, hier das Kämpfen, da es aufgrund des Bodens anspruchsvoller ist.
Ansonsten ist das ein sehr karger Ort, an dem man kaum etwas machen kann.
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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 18:13

Brandfänger

Tropfenschimmer beobachtete ihn die ganze Zeit, wobei sein Pelz sanft anfing zu kribbeln. Sie schnurrte leise, genauso wie er. Brandfänger schlang seinen Schweif um ihren und sah einen Moment seine wunderschöne Gefährtin einfach nur an. Sie war wirklich wunderschön. Und jetzt schien sie zu strahlen, wie die Sonne. Sein eigener Körper hatte außerdem endlich aufgehört und so unglaublich stark zu glühen, als ob er jeden Moment schmelzen würde. Und endlich war diese Anspannung von ihm abgefallen.
Als er dann sagte, dass es wunderschön war, stimmte sie ihm zu. Der junge Kriegerin entschuldigte sich dafür, dass er sie anscheinend verletzt hatte und das er aufhören wollte, doch es einfach nicht konnte. Dabei sah er sie unsicher an, doch Tropfenschimmer war ihm nicht böse. Sie schien in ihren Blick noch mehr Liebe und Wärme zu legen, als sowieso schon darin zu sehen war. Sie drehte sich auf den Bauch, meinte es sei alles in Ordnung und kuschelte sich an ihn. Brandfänger drückte sich ebenfalls an sie, ihr unverwechselbarer Geruch stieg ihm in die Nase. Die Hübsche sprach weiter, sagte, dass ihre Instinkte ihr gesagt haben, es sei so richtig und sie habe jeden Augenblick mit ihm genossen. Dann leckte sie ihm über die Wange, worauf sein Schnurren einen Moment lang lauter wurde. Die Kätzin fügte noch hinzu, dass sie trotz Schmerzen nicht aufhören konnte, da es unbeschreiblich schön war ihm so nahe zu sein. Und sie fügte noch hinzu, dass sie so etwas sehr gerne noch einmal mit ihm erleben würde. Er lächelte, schnurrte munter weiter und berührte mit seiner Nase ihrer. >>Ich auch.<<, flüsterte er zurück. Wenn er nur daran dachte, was in den letzten Minuten passiert war, schien sein Körper sich schon wieder anzuspannen. Es war einfach wunderschön gewesen, es hatte einfach all ihre Gefühle füreinander ausgedrückt, irgendwie. Kurz darauf meinte Tropfenschimmer auch, dass sie ihn lieben würde und kuschelte sich noch einmal enger an ihn. Er genoss ihre Nähe, doch langsam spürte er noch etwas anderes... war das Müdigkeit? Er legte sich hin, seinen Kopf auf die Pfoten und schloss seine Augen leicht. Einen Spalt lies er jedoch offen, um seine Gefährtin zu beobachten. Brandfänger schnurrte immer noch leise, als Tropfenschimmer ihn wieder ansah und meinte, dass vielleicht aus ihrer Verbindung etwas entstanden war.
Kurz war der Rote verwirrt. Entstanden? Was sollte daraus entstehen? Sein Schnurren verstarb für einen Moment. Hatte er etwas verpasst? Irgendetwas wollte Tropfenschimmer andeuten, aber was? Was hatten sie schon getan? Sie hatten sich, dem Wissen seines Instinktes nach nur...
Oh. Oh.
Langsam hob er seinen Kopf, jetzt schien er wieder hellwach zu sein. >>Du meinst... du denkst...<<, setzte er an, doch brachte es einfach nicht fertig, den Satz zu beenden. Brandfänger stellte sich vor, wie er in der Kinderstube saß, neben seiner Gefährtin und... Jungen beobachtete. Seine Jungen. Unsere Jungen.
Tief holte er Luft, er wollte vor Freude schreien. >>Meinst du.. Meinst du wirklich... wir.. bekommen Jungen?<<, hauchte er leise. Bei dem Gedanken eine kleine Tropfenschimmer zum knuddeln und beschützen zu haben, schnurrte er wieder los. Er würde Vater werden! Und sie Mutter! Und sie würden zusammen Eltern werden! Also.. vielleicht. >>Das wäre wundervoll!<<, miaute er, seine Augen glänzten vor lauter Freude. Er konnte und wollte mit niemand anderem Jungen haben, als mit Tropfenschimmer. Sie war seine große und einzige Liebe.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 18:51

TROPFENSCHIMMER

Die ganze Zeit galt mein Blick nur Brandfänger, ich sah ihn einfach nur an und genoss es zu wissen dass er mich genau so sehr liebte wie ich ihn. Auch sein Blick ruhte auf mir und es war angenehmes, ein schönes Gefühl was sich in mir breit machte. Es war ein Gefühl der Sicherheit und Zuneigung. Ich fühlte mich geborgen und so sehr geliebt wie nie in meinem Leben zuvor. Glücklich betrachtete ich den Kater welcher tatsächlich nun mein Gefährte war und meine Augen strahlten pure Liebe aus, er bedeutete mir einfach alles. Es war auch wirklich sehr angenehm dass nun die Lust nicht mehr so unendlich stark in mir pulsierte und ich hier bei Brandfänger liegen konnte ohne die ganze Zeit zu denken dass ich gleich platze vor Sehnsucht oder mein Körper es aufgeben würde dem Drang stand zu halten. Alles hatte sich beruhigt und es war gerade unglaublich friedlich hier, die Umgebung war still, alles ins weiß getaucht durch den Schnee, das einzige was ich hörte war sein Schnurren genau wie meines. Die Stille wurde von der wohlklingenden Stimme meines Gefährten unterbrochen welcher ich nur zu gerne lauschte. Er sagte mir dass es wunderschön gewesen war dem ich nur zu stimmen konnte, das war es tatsächlich gewesen. Mehr als das. Es war so unglaublich heiß gewesen, purer Genuss. Unbeschreiblich...Doch anscheinend war Brandfänger noch nicht fertig, noch etwas lag dem hübschen Kater auf der Seele und mit gespitzten Ohren lauschte ich seinen Worten und hörte wie er sich tatsächlich bei mir für den Schmerz entschuldigte den ich während der Paarung verspürt hatte. Ich fand es wirklich unglaublich süß wie leise er gerade sprach und wie unsicher sein Blick wurde während er fort fuhr und versuchte sich zu erklären. Ich ließ ihn zu Ende sprechen, ich wusste er brauchte dies und drehte mich dann auf den Bauch um mich an Brandfänger zu kuscheln. Ich erklärte dass alles in Ordnung sei und ich alles, wirklich alles einfach nur in vollsten Zügen genossen hatte. Außerdem erklärte ich noch dazu dass meine Instinkte mir gesagt hatten dass es genau so sein sollte, genau so wie alles zwischen uns passiert war. Es war alles genau richtig gewesen, oder besser gesagt perfekt! Zärtlich leckte ich ihm nun über die Wange um ihm seine Unsicherheit endgültig zu nehmen und hörte wie sein Schnurren bei dieser Berührung einen Moment lauter wurde welchem ich ich mit einem leichten Lächeln lauschte. Leise fügte ich nun noch etwas zu meiner Aussage hinzu, und zwar dass auch ich trotz der Schmerzen genau wie er nicht aufhören konnte oder wollte und auch dass es unglaublich schön war ihm so nahe gewesen zu sein. Beinahe nur noch hauchend sagte ich schließlich auch noch dass ich genau das gerne immer wieder mit ihm erleben wollen würde und sah ihn dabei an. Sein Schnurren hatte die ganze Zeit weiterhin angehalten und er begann zu lächeln ehe er mit seiner Nase meine berührte und ein "ich auch" flüsterte. Er wollte es also auch immer wieder mit mir! Ich schnurrte glücklich etwas lauter und drückte meine Nase sanft an seine um die Berührung zu erwidern und dann drang sein Schnurren an meine Ohren mit welchem er mir sagte dass er mich liebte. Meinen Namen mit seiner Stimme aussprechend. Es jagte mir beinahe ein Kribbeln durch den Körper! Überglücklich erwiderte ich dies, sprach dass ich ihn auch liebte und schnurrte weiter vor mich hin. Dieses Erlebnis würde ich mir für immer einprägen. Enger kuschelte ich mich an meinen Gefährten und sah wie Brandfänger nun den Kopf ablegte und die Augen schloss, jedoch nicht vollständig. Durch einen Spalt beobachtete er mich weiterhin und schnurrte leise weiter welchem ich lauschte und auch mich leicht müde machte. Doch dann huschte mein Blick zu der Stelle an der wir unsere Paarung vollführt hatten und ich begann einen Moment nach zu denken. Aus Paarungen entstanden Junge, auch jetzt bei uns? Irgendwie wollte ich wissen was mein Gefährte dazu sagte und spielte darauf an indem ich leise sagte dass aus unserer Verbindung vielleicht ja etwas entstanden war. Sein Schnurren erstarb plötzlich und ich legte die Ohren kurz an "Will er keine Jungen? Habe ich was falsches gesagt?" Sofort war ich leicht verunsichert und wartete ab was nun geschehen würde, da hob Brandfänger seinen Kopf. Mein Blick richtete sich wieder auf ihn und er begann etwas zu sagen doch beendete seinen Satz nicht, um nichts falsches zu sagen schwieg ich erst einmal und wartete ob er noch etwas sagen würde. Nach wenigen Augenblicken der Stille in denen Brandfänger leicht nachdenklich gewirkt hatte atmete er tief durch ehe hauchend etwas sagte und seinen Satz vollendetet. Ich vernahm seine Worte, sah ich etwas unsicher an und nickte "Vielleicht. Ich meine Junge entstehen nun einmal bei einer Paarung, es ist jedenfalls immer möglich. Und vielleicht ist das ja jetzt bei uns passiert" sprach ich leise und da setzte plötzlich sein Schnurren wieder ein, freute er sich? plötzlich miaute er dass das wundervoll wäre und als ich ihm in die Augen sah fand ich dort pure Freude, ich begann wieder zu Schnurren und sah den Kater meiner Träume glücklich an "Ja, das wäre es" miaute ich liebevoll und schmiegte mich eng an meinen Gefährten "Wenn sie nur ein bisschen werden wie du sind sie perfekt" sprach ich leise und leckte meinem Gefährten über den Hals jedoch dieses mal nicht um seine Lust zu entfachen sondern einfach in einer zärtlichen Berührung ehe ich ihm wieder in die Augen sah "Brandfänger...ich wünsche mir nichts mehr als für immer an deiner Seite zu sein. Ich will mein restliches Leben deine Gefährtin sein und auch im Sternenclan an deiner Seite verweilen. Du bist einfach...unglaublich. Du bist mutig und stark dazu so verdammt hübsch und heiß" beim letzten Wort schnurrte ich kurz "Ich liebe dich Brandfänger...mehr als alles andere auf dieser großen weiten Welt und nichts und niemand wird das je ändern können. Du bist der erste Kater nach dessen Nähe ich mich sehne, der erste dessen Nähe ich überhaupt je duldete und du wirst der erste und auch letzte bleiben" Warum ich es tat wusste ich nicht doch all diese Worte kamen aus den Tiefen meines Herzen´s und so sprach ich dies alles auch aus. Liebe und Zuneigung erfüllten meine Stimme und meinen Blick während ich in dir grün gräulichen Augen dieses wundervollen Kater´s sah. Er ist meine große Liebe und für immer der einzige für mich sein.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 21:36

Brandfänger

Einen Moment lang war er wirklich verwirrt gewesen und er hatte keine Ahnung, wovon Tropfenschimmer überhaupt sprach. Irgendetwas könnte entstehen. Aber was denn bitte? Brandfänger stand in diesem Moment wirklich sehr auf dem Schlauch. Er war so sehr in Gedanken versunken gewesen, dass sogar sein Schnurren erstarb. Tropfenschimmer legte die Ohren an, als sie das bemerkte. Und in dem Moment wurde es ihm klar. Natürlich... es konnten... Jungen entstehen. Seine Gefährtin schien sich nach seinen ersten, dahin gestotterten Worten nicht sicher zu sein, wie sie jetzt darauf reagieren sollte und meinte, dass sie vielleicht ja Jungen bekommen würden, es wäre auf jeden Fall möglich. Und vielleicht sei es ja jetzt passiert...
Einen Moment lang musste er mit dem Gedanken klar werden. Mit dem Gedanken, Vater zu werden. Er selber hatte nie einen. Er hatte keine Ahnung, was ein Vater so tat... Er hatte einfach gar keine Ahnung. Aber trotzdem freute er sich, weshalb sein Schnurren wieder einsetze. Er könnte später darüber nachdenken, ob er ein guter Vater wäre oder nicht...
Brandfänger meinte, dass es wunderschön sei, wenn sie Jungen bekommen würden, seine Gefährtin stimmte ihm zu und schmiegte sich an ihn. Sie meinte, dass wenn sie nur ein bisschen wie er werden würden, dann wären sie schon perfekt. Er lächelte sanft und sie leckte ihm über den Hals. >>Gemixt mit deiner Intelligenz und deinem Selbstbewusstsein, dann sind sie wirklich perfekt.<<, schnurrte er und berührte kurz mit seiner Nase ihr Ohr. Und dann begann Tropfenschimmer auf einmal wieder zu reden und sie legte ihm ein Kompliment nach dem anderen vor die Pfoten. Ihr Blick war voller Liebe, sein Herz schien ihm gleich aus der Brust zu springen. Ihre hellblauen Augen glänzten dabei so wunderschön, er konnte seinen Blick nicht von ihnen abwenden. Nachdem sie fertig war, schmiegte er sich kurz an sie. >>Diese Worte waren... wow, danke Tropfenschimmer, sie waren wunderschön.<<, schnurrte der junge Krieger und berührte mit seiner Nase ihre Wange. >>Und mir geht es genauso. Ich will nie wieder von deiner Seite weichen. Ich will dich und zwar nur dich als meine Gefährtin, bis wir beim SternenClan über das Silbervlies wandeln und unseren Enkeln, Urenkeln und Ururenkeln bei ihrem täglichen Leben zusehen. Du bist die unglaublichste Kätzin auf der ganzen Erde. Man kann dich einfach nicht in Worte fassen...<<, miaute er und verlor sich einen Moment lang in seinen Augen. Dann schüttelte er ganz leicht den Kopf. >>Ohne dich... da kann ich nicht leben.<<, fügte er flüsternd hinzu. >>Ich brauche dich Tropfenschimmer. Ich will nie mehr ohne dich sein.<<, miaute er und drückte ihren Schweif sanft.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 22:11

TROPFENSCHIMMER

Die Andeutung war wohl doch nicht so deutlich wie ich dachte. Einen Moment lang schien Brandfänger wirklich verwirrt zu schien und schien nicht zu wissen was ich von ihm wollte. Der Kater schien darüber nach zu denken, sein Schnurren erstarb dabei und ich bekam schon ein ungutes Gefühl und legte die Ohren leicht an "Was wenn ich nun wirklich trächtig bin aber er gar keine Jungen will?" fragte ich mich und wurde unsicher. Doch Brandfänger war kein Mäusehirn, und nach etwas Überlegung schien er verstanden zu haben was ich meinte doch seine ersten gestotterten Worte machten mich nicht gerade sicherer in meiner Position. Durch das Stottern nicht verstehend wie er nun dazu stand schwieg ich im ersten Moment, doch als er seinen Satz vollendete bestätigte ich seine Vermutung und sagte dass gerade bei uns ja nun vielleicht Junge entstanden waren. Pure Freude stand meinem Gefährten plötzlich ins Gesicht geschrieben und ich begann glücklich zu lächeln als er meinte dass dies wundervoll wäre. Natürlich stimmte ich Brandfänger zu, es wäre tatsächlich wundervoll doch wäre ich eine gute Mutter? Ich liebte die Freiheit doch als Königin würde ich fünf bis sechs Monde an die Kinderstube gefesselt sein, wollte ich das? Die Antwort konnte ich mit teils geben teils auch nicht. Nur zu gerne hätte ich Junge mit diesem Traumkater haben, sie würden einzigartig und perfekt werden, einfach vollkommen ohne jeden Makel. Doch auf der anderen Seite war ich mir nicht sicher ob ich dem schon gewachsen war, die Zukunft würde es zeigen. Der Sternenclan würde die richtige Entscheidung treffen und bald würde ich davon erfahren. Doch mein Gedanke ging nun einen Schritt weiter, wenn ich trächtig war wie würden die Jungen wohl werden? Mein Blick richtete sich glücklich auf Brandfänger und der erste Gedanke der mir kam sprach ich auch aus, nämlich dass wenn die Jungen nur ein bisschen wie er werden würden sie schon perfekt seien. Mein Schnurren hatte wieder eingesetzt und ich schmiegte mich an den hübschen Kater an meiner Seite welcher nun sanft lächelte. Zärtlich leckte ich ihm über den Hals und schnurrend kamen wieder Worte aus seinem Maul welchen ich lauschte und mich lächeln ließen "Ach Brandfänger" schnurrte ich leise seinen Namen und drückte den Kopf an seinen Hals. Seine Nase berührte sanft mein Ohr und schnurrend hob ich nun den Kopf, unendlich viele Worte entstiegen meinem Herzen und ich gab diese nun wörtlich wieder. Liebevoll und vonner Zuneigung sprach ich mit meinem Gefährten, mit meinen hellen vor Liebe schimmernden Augen suchte ich seinen Blick bis ich ihn fand. Im Bann seiner grün gräulichen schönen Augen sprach weiter und legte ihm mein Herz offen vor die Pfoten, es würde für immer ihm gehören. Schließlich kam ich zum Ende meiner "Rede" und der verdammt hübsche Kater schmiegte sich an mich ehe er seine Stimme fasste. Auf seine ersten Worte hin lächelte ich Brandfänger sanft an dann berührte seine Nase meine Wange und er sprach weiter. Noch immer sah ich ihm in die Augen und sie schimmerten überglücklich mit jedem weiteren Wort was fiel. Er machte eine kurze Pause, tief sah ich ihm in die Augen. Leicht schüttelte der Schönling den Kopf ehe er weiter sprach, dieses mal flüsternd, dann folgten die letzten Worte wieder etwas klarer und er erhöhte den Druck seines Schweifes welcher um meinen geschlungen war. Im ersten Moment war ich sprachlos, fand keine Worte für das was ich gerade gehört hatte. Das Blut rauschte mir förmlich in den Ohren und ich hörte in diesen meinen Herzschlag welcher an Tempo zu legte, diese Worten waren...erfüllend gewesen...Ohne zu Zögern beugte ich mich leicht zu meinem Gefährten rüber und in einem zärtlichen Kuss berührten sich unsere Schnauzen wobei ich leise schnurrte. Dann sah ich ihm wieder in die Augen und so als hätte dieser Kuss meine Stimme zurück geholt fand ich sie wieder "Brandfänger...diese Worte waren unglaublich schön. So erfüllend und so...ergreifend" sprach ich leise und sah den Kater glücklich und liebevoll an "Dich zu beschreiben ist unmöglich und doch versuche ich es immer wieder so gut ich kann. Und doch finde ich nie ein Wort was dich auch nur annähernd richtig beschreiben kann. Du bist perfekt, genau so wie du bist Brandfänger" maiute ich und schmiegte mich auch enger an den hübschen Kater, kuschelte mich dabei in sein weiches und so wunderbar duftendes Fell "Mir ein Leben ohne dich zu vor stellen...das tut zu sehr weh. Ohne dich würde ich nicht mehr leben wollen. Ich würde dir in den Sternenclan folgen wenn dieser dich rufen würde. Ich würde dir immer folgen, egal wohin" sprach ich weiter, sah ihm dabei weiterhin in die Augen "Ich brauche dich auch Brandfänger. Genau so wie die Luft zum atmen. Ich will auch nie wieder ohne dich sein. Ich will für immer seine Nähe spüren..." ich machte eine kurze Pause und atmete tief durch "Ich bin so unendlich glücklich dich zu haben. Nur ein Blick von dir befreit mich von jeglicher Trauer und rettet mir den Tag. Du bist der einzige Kater den ich begehre und der einzige dem mein Herz Gehört, für immer" flüsterte ich und drückte nun auch seinen Schweif. Nun legte ich meine Nase an die seine und schloss die Augen um die Berührung zu genießen "Ich liebe dich von ganzem Herzen mein Hübscher" hauchte ich ihm zu und gab ihn nun zum aller ersten mal eine Art Spitznamen "Mein Hübscher...Mein Gefährte..." Langsam öffnete ich die Augen wieder, meine Nase jedoch noch seine berührend sah ich ihm in die Augen und schnurrte glücklich während man die Liebe in meinen Augen schimmern sah.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 5 Mai - 11:33

Brandfänger

Tropfenschimmer schien immer noch nicht damit fertig zu sein, ihre ganzen Gefühle zu beschreiben.
Irgendwie fand er das extrem süß. Er könnte er ewig lang zu hören, wie sie ihn mit Komplimenten bewarf und jeder Satz ihm mehr und mehr schmeichelte. Tropfenschimmer schien ihn wirklich für jemand besonderen zu halten, dabei war er einfach nur ein ganz normaler Kater, so Besonders fühlte er sich jetzt auch nicht. Und nachdem er ebenfalls seine Gefühle noch einmal vertieft hatte, schien ihr kurz die Sprache zu fehlen. Dann beugte sich seine Gefährtin zu ihm und... küsste ihn. Dabei schloss er kurz die Augen, sein Pelz fing wieder stärker an zu Kribbeln, er schnurrte weiterhin glücklich vor sich hin, genauso wie sie. Damit schien Tropfenschimmer ihre Stimme wieder zu finden, denn nun sprach sie wieder, bedankte sich sozusagen für seine Worte. Also begann sie nun wieder ihr Herz auszuschütten, Brandfänger schnurrte dabei, hörte bei jedem ihrer Worte aufmerksam zu. Tropfenschimmer schmiegte sich immer enger an ihn, was er nur angenehm fand. So verdammt angenehm. Je mehr sie sagte, desto... begehrter fühlte er sich. Wow, es war wirklich unglaublich, wie stark sie ihn liebte. Und er konnte ihr das alles nur zurück sagen, denn ihm ging es genauso. Schließlich schloss sie ihren kleinen Vortrag, drückte sanft seinen Schweif und berührte dann seine Nase mit ihrer. Erneut schloss er für einen Moment seine Augen, schnurrend genoss er die erneute Berührung. Und dann hauchte sie, dass sie ihn lieben würde. Mein Hübscher..
Er war damit gemeint. Brandfänger allein. Wie sie diese zwei Worte sagte, das schien seinen Pelz einfach in Flammen zu setzten. Sein Herzschlag beschleunigte sich (*hust*), langsam öffnete er seine Augen, den Kontakt ihrer Nasen nicht abbrechend. In ihren ebenfalls geöffneten Augen sah man einfach nur pure Liebe. Sie beide schnurrten. >>Danke Tropfenschimmer. Diese Worte waren wunderschön... ich weiß einfach nicht, was ich sagen soll.<<, stotterte er, suchte vergeblich nach neuen Worten.
>>Aber.. falls ich mich wirklich vor dir dem SternenClan anschließe... dann folge mir nicht sofort.<<, flüsterte er. Es war irgendwie komisch in einem solchen Alter darüber nachzudenken, immerhin hatte er nicht vor Tropfenschimmer jetzt schon zu verlassen, doch er hatte das Gefühl, ihr das einfach sagen zu müssen. >>Ich möchte, dass du erst noch hier bleibst.<<, hauchte er und bewegte leicht ihre verschlungene Schweife auf ihren Bauch zu und legte ihn darauf. >>Weil vielleicht braucht dich hier noch jemand.<<, miaute er und lächelte kurz, das war nun seine Andeutung auf mögliche Jungen oder Enkel oder Urenkel. Tränen stiegen in seinen Augen auf und er musste sie schnell weg blinzeln. Er wollte nicht darüber nachdenken, wie es wäre, wenn er im SternenClan wäre und sie hier. Noch nicht. Aber er wollte einfach, dass sie das wusste und sich dann daran erinnern würde, falls dieser Zeitpunkt wirklich gekommen war. >>Ich werde so lange im SternenClan auf dich warten, bis du kommst. Und wenn ich tausend Blattwechsel warten müsste, ich würde warten. Und selbst wenn du mich in dieser Zeit vergessen würdest, würde ich immer über dich wachen. Wenn du jemand anderen findest, den du zu lieben scheinst, dann werde ich dir nicht böse sein. Ich will einfach nur, dass du glücklich bist, meine Liebe.<<
Brandfänger wusste nicht, wie sie auf diese Worte reagieren würde, doch so war es. Würde er irgendwann, wer weiß, in einem Kampf oder von einem Fuchs getötet werden, dann würde er nicht wollen, dass sie ihm sofort folgte. Sie sollte erst hier bleiben, bis der SternenClan sie ebenfalls rief. So lange würde er warten. Und er würde über sie wachen. Selbst wenn sie einen anderen Kater an ihrer Seite hatte. Still sah er sie an und drückte kurz ihren Schweif, der immer noch auf ihrer Flanke lag.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 5 Mai - 15:56

TROPFENSCHIMMER

Immer mehr Worte schien mein Herz meinem Verstand zu zu flüstern. Es tat so unglaublich gut Brandfänger dies alles zu sagen, irgendwie hatte ich das Gefühl ich müsste ihm das alles sagen. Ich legte ihm so gesehen mein Herz offen vor seine Pfoten und sah ihm dabei in die schönen grün gräulichen Augen in welche ich mich immer wieder aufs neue verliebte. In meinen Augen war dieser hübsche Kater einfach besonders. Nie könnte jemand auch nur annähernd für solche Gefühle in mir Sorgen wie er, dies würde niemals irgendein anderer Kater schaffen. Schließlich hatte ich zu Ende gesprochen, ihm meine Gefühle genaustens offen gelegt und ihm gesagt was mein Herz sagte. Nun erklang seine wundervolle Stimme und drang an meine Ohren als er begann zu erzählen und es waren unglaubliche Worte welche er in diesem Moment an mich richtete. Es verschlug mir wirklich die Sprache doch ließ es mein Herz höher schlagen, ich wusste gar nicht wohin mit diesem Gefühl was gerade in mir aufstieg. Ich fühlte mich so sehr geliebt und so gebraucht...ich beugte mich nun vor und küsste meinen Gefährten zärtlich wobei meine Augen einen Moment schloss und diese Berührung auskostete. Dann öffnete ich die Augen wieder und fand meine Stimme tatsächlich wieder, seine Worte hatten mein Herz erneut zum sprechen gebracht und ich legte ihm erneut offen was alles in mir vor ging. Sein anhaltendes Schnurrend drang mir dabei an die Ohren und ich schmiegte mich enger an meinen Gefährten während ich weiter sprach. Den Blickkontakt erhielt ich ebenfalls aufrecht und hoffte auch dass er nicht weg sehen würde und dies tat er auch nicht. Aufmerksam hörte er mir weiter und kam nun zum Ende. Meine Nase nun an seine legend schloss ich die Augen und drückte mit meinem Schweif seinen, und als letztes hauchte ich ihm zu dass ich liebte, mein Hübscher. Zum ersten mal fiel ein Spitzname und er passte einfach. Er war der hübscheste Kater auf dieser Welt und dieser war mein Gefährte, mein Herz gehörte allein ihm. Die Berührung zwischen unseren Nasen erhielt ich aufrecht als ich die Augen nun langsam wieder öffnete und wieder in seine sah, ein glückliches und lautes Schnurren war von mir zu hören und auch das seine drang mir an die Ohren. In seine schönen Augen hinein blickend begann nun er wieder zu sprechen, die ersten Worten kamen etwas stotternd und sanft sah ich ihn an als er sagte dass meine Worte wunderschön waren "Deine waren es auch" flüsterte ich leise und schnurrte weiter. Dann fuhr Brandfänger fort, flüsternd sprach er dass wenn er sich vor mir dem Sternenclan anschließt ich ihm nicht sofort folgen sollte. Ich wollte zu Ende zu hören ehe ich etwas dazu sagte und lauschte wie er sagte dass er wolle dass ich noch hier bleiben solle. Gerade wollte ich beginnen zu protestieren dass ich ohne ihn nicht hier bleiben wollte. Dass das alles ohne dich doch keinen Sinn machte. Doch da bewegte er seinen und somit auch meinen Schweif und legte diese auf meinen Bauch, die Berührung zwischen den Nasen brach ich kurz ab und sah dorthin und hörte seine Worte. Ein leichtes Lächeln erschien auf meinem Gesicht und als ich Brandfänger wieder ansah war auch auf seinem Gesicht ein Lächeln zu sehen, ich löste meinen Schweif einen Moment von seinem und strich ihm sanft über die Wange "Ach Brandfänger..." hauchte ich leise, sah in seine Augen und entdeckte einen winzigen Augenblick einen wässrigen Schimmer in diesen, er war ein gefühlvoller Kater und dies war auch eine der vielen Dinge die ich an ihm so sehr liebte. Er blinzelte ehe er nun weiter sprach und seine Worte raubten mir zu erst den Atem. Doch als er erwähnte dass er nicht böse auf mich sein würde wenn ich jemand anderen lieben würde schüttelte ich den Kopf "Mein Herz gehört die Brandfänger. Und dies für immer. Ich habe mich nie an Katern interessiert, wollte nie einen Gefährten haben. Doch dann kamst du. Ich weiß dass du im Sternenclan auf mich warten würdest, das gleiche würde ich tun. Ich würde immer auf dich warten und über dich wachen doch ich werde niemals jemand anderen finde der mein Herz für sich gewinnen könnte. Wenn du dich dem Sternenclan anschließt würde mein Herz mit dir gehen und ich würde mich nur danach sehen wieder bei dir zu sein und nach nichts anderem. Ich werde immer glücklich sein, solange ich bei dir bin" sprach ich mit sanfter Stimme und sah meinen Gefährten an. Einen Augenblick dachte ich wirklich daran was eventuell geschehen könnte wenn er wirklich sterben würde...ich würde diesen Moment nicht überleben ihn leblos vor meinen Pfoten liegen zu haben. Schnell schlang ich meinen Schweif wieder um den von Brandfänger welcher noch auf meinem Bauch ruhte, enger kuschelte ich mich an meinen Gefährten "Ich könnte es niemals ertragen dich Tod zu sehen" hauchte ich leise mit Tränen in den Augen und vergrub die Schnauze im Fell an seinem Hals, legte eine Pfote an seine Brust. An diesem Pfotenballen spürte ich nun seinen rhythmischen Herzschlag welcher das Zeichen des Leben´s war "Es soll niemals aufhören zu schlagen" sprach ich in Gedanken zu mir und rieb den Kopf zärtlich an seinem Hals und schmiegte diesen dann unter sein Kinn. Ich würde diesen Kater nie wieder missen wollen...

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 5 Mai - 18:55

Brandfänger

Er hatte wirklich überhaupt keinen Ahnung, wie sie auf seine Worte reagieren würde. Immerhin könnte alles passieren. Sie könnte ihn auslachen, sie könnte ihn als Mäusehirn betiteln, sie könnte komisch schauen und einfach weg gehen... oder Tropfenschimmer könnte das tun, was sie gerade tat. Einfach zuhören, bis zu dem Punkt als er meinte, er wäre ihr nicht böse, wenn sie einen anderen Kater finden würde. Da schüttelte sie sofort ernst den Kopf. Sie meinte, dass ihr Herz für immer nur ihm gehören würde, er wäre der erste und einzige Kater, den sie lieben würde. Doch woher wollte sie das wissen? Was ist, wenn sie wirklich eine neue Liebe fand und sie es sich jetzt einfach nicht vorstellen konnte? Immerhin hatte sie sich vor ihm auch gedacht, nie einen Gefährten zu finden und nun hatte sie Brandfänger. Er lächelte nur leicht. >>Man weiß ja nie.<<, flüsterte er.
Tropfenschimmer sah ihn noch einen Moment lang an, dann schlang sie schnell wieder ihren Schweif um seinen, sie kuschelte sich noch etwas mehr an ihn heran. Leise hauchte sie, dass sie es niemals ertragen könnte, ihn tot zu sehen.
Einen Moment lang schien es, als würde er träumen. Er stellte sich vor ins Lager zu kommen, glücklich wegen der guten Jagd, doch als er ins Lager kam, war die Stimmung so.. gedrückt. Er fragte sich was los war, doch dann sah er es selbst. Ein roter Pelz, der im Lager lag. Sein Herz schien sich nur bei dem Gedanken daran einfach aufzulösen... es schien vor lauter Schmerz zu zerbröckeln. Seine Gefährtin vergrub ihre Schnauze in seinem Fell an seinem Hals und legte ihm eine Pfote an die Brust. Einen Moment lang wusste er nicht, was er sagen sollte.
Es könnte jeden Tag passieren und das wurde ihm erst jetzt bewusst. Er könnte Tropfenschimmer jeden Tag verlieren. Sie fing damit an, ihren Kopf an seinem Hals und seinem Kinn zu reiben, Brandfänger erwiderte die Berührungen und sah sie dann wieder an. >>Ich auch nicht.<<, flüsterte er. Doch er wollte jetzt nicht traurig sein. Er wollte jetzt nicht weinen, denn das würde er, wenn er weiter darüber nachdachte, er wollte einfach leben. >>Lass uns nicht mehr darüber nachdenken. Wir werden noch lange zusammen sein.<<, miaute er und leckte ihr über die Stirn. Leise schnurrte er wieder, er lies seine verschlungenen Schweife sanft über Tropfenschimmers Bauch und Flanke gleiten. Daran mussten sie jetzt denken. Das war ihre eventuelle Zukunft. Ihre Familie. >>Du wärst eine tolle Mutter, weißt du das eigentlich?<<, miaute er ihr zu und lächelte dann.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 5 Mai - 21:55

TROPFENSCHIMMER

Seine Worten waren ehrlich und aufrichtig gewesen und bis zum Ende hin lauschte ich diesen an mich gerichteten Wörtern aufmerksam. Doch als die Worte fielen dass ich eine neue Liebe finden könnte musste ich einfach sofort den Kopf schütteln, ließ Brandfänger jedoch noch zu Ende sprechen ehe ich die Stimme erhob. Ich erklärte ihm dass er für immer der einzige und erste Kater sein würde den ich lieben würde, dem mein Herz gehörte. Auch erzählte ich ihm dass ich eigentlich nie Interesse an Katern hatte oder einen Gefährten haben wollte bis er kam. Auch Brandfänger tat das selbe wie ich, bis zum Ende hörte er mir geduldig zu ohne mich zu unterbrechen doch dann begann er leicht zu lächeln. Er flüsterte etwas und ich zickte ihn in sanfter Absicht ins Ohr "Ich weiß dass mein Herz für immer für Gehören wird" flüsterte ich sanft und doch auch etwas stur zurück und sah ihm weiterhin in die Augen. Doch dann kam der Gedanke in mir auf dass dies vielleicht alles wirklich geschah worüber sie gerade sprachen. Er starb durch einen Kampf oder einen Unfall...Sofort bildeten sich Tränen in meinen Augen. Schnell schlang ich meinen Schweif wieder um seinen als könnte dieser jeden Moment verschwinden und kuschelte mich enger an meinen Gefährten und sein warmes Fell ehe ich hauchte dass ich es nie ertragen würde ihn tot zu sehen. Ich versteckte die Schnauze nun in seinem Pelz am Hals und schwieg, dabei legte ich eine Pfote an seine Brust um seinen Herzschlag zu spüren. Ich wollte spüren dass er lebte und versuchte nun die Gedanken daran ihn leblos vor meinen Pfoten liegen zu haben zu vertreiben und rieb meinen Kopf leicht an seinem Hals und schmiegte mich unter sein Kinn. Er erwiderte die Berührung nun und flüsterte dass er es auch nicht ertragen würde...Weiterhin kuschelte ich mich an ihn bis seine Stimme erneut erklang, ich hörte zu und spürte wie er mir über die Stirn leckte. Sein Schnurren erklang und ich musste nun wieder lächeln, die Tränen verschwanden aus meinen Augen "Du hast Recht. Lass uns aufhören davon zu reden oder überhaupt daran zu denken. Und wir werden nicht nur lange zusammen sein, wir werden für immer zusammen sein" sprach ich sanft und auch ich begann nun wieder zu schnurren. Und erneut hatte dieser Kater es geschafft die Trauer zu vertreiben welche gedroht hatte mich ein zu nehmen. Ein weiteres mal setzte er seinen um meinen geschlungen Schweif in Bewegung wodurch er förmlich beide führte und glitt mit diesen sanft über meinen Bauch und meine Flanke. Ich genoss diese sanfte Berührung und schnurrte etwas lauter, die finsteren Gedanken waren weit nach hinten gerutscht und als Brandfänger sagte ich würde eine tolle Mutter sein sah ich ihn etwas verlegen an, sein süßes Lächeln verstärkte dies noch etwas "Meinst du wirklich?" fragte ich leise und sah auf meinen Bauch doch dann wieder in die Augen meines perfekten Gefährten "Und du wärst ein wundervoller Vater" miaute ich diesem Traumkater entgegen und lächelte ihn liebevoll an. Jedoch wussten wir ja gar nicht ob ich wirklich trächtig war, was wenn dies nicht der Fall wäre und wir uns nun zu sehr in dieses Thema hineinsteigerten und am Ende wären wir enttäuscht. Sanft sah ich Brandfänger an "Wünschst du dir für dein Leben eigentlich Junge? Oder eher nicht? Ich meine wenn ich nun nicht trächtig bin, würdest du es darauf anlegen und er versuchen wollen Junge mit mir zu bekommen?" fragte ich den Kater nun. Diese Antwort würde mir sehr viel bedeuten und viel ausmachen, egal ob nun trächtig oder nicht doch was wäre wenn dies nun der Fall wäre und Brandfänger doch nicht so wirklich bereit dazu war? Seine Reaktion hatte eigentlich genau das Gegenteil bewiesen doch dies war ein wirklich ernstes Thema weshalb ich darüber nach dachte doch genau wegen der Reaktion meines Gefährten warf ich diesen Gedanken nun ab. Er hätte niemals so reagiert wenn er niemals Junge haben wollen würde, die Antwort die jetzt kam würde mir eh jegliche Zweifel nehmen da ich dann seine genaue Meinung und Haltung zu diesem Thema erfuhr.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 6 Mai - 17:57

Brandfänger

Tropfenschimmer schien einen Moment lang in einem sanften Wege zickig zu werden, indem sie ihm erneut ins Ohr zischte, dass ihr Herz für immer ihn gehören würde. Vielleicht denkst du irgendwann noch an mich, wenn sich das doch ändert., dachte er, sagte aber nichts mehr. Er wollte sie jetzt nicht über etwas aufregen, was noch gar nicht passiert war, vor allem nach den schönen Momenten von vorhin, als beide von der Liebe wie eingehüllt waren.
Im nächsten Moment kuschelte sich seine Gefährtin an ihn, legte eine Pfote an seine Brust und meinte, dass sie es nie ertragen könnte, ihn tot zu sehen, worauf er das gleiche zurück gab. Schnell schob er das Bild in seinem Kopf weg, dass schon wieder drohte zu entstehen. So schnell würde er Tropfenschimmer nicht verlieren. Sie würden noch ewig zusammen sein, egal was passieren wird.
Kurz darauf meinte Brandfänger also, dass sie nicht mehr darüber nachdenken sollten. Seine Gefährtin stimmte ihm zu, mit einem neuen Lächeln im Gesicht. Genau so sollte es sein. Sie sollte glücklich sein.
Sie meinte auch, dass sie aufhören sollten darüber zu reden oder überhaupt daran zu denken, dann schnurrte sie wieder leise. Während er nun also mit ihren umschlungenen Schweifen über ihre Flanke und ihren Bauch glitt meinte er, dass sie eine tolle Mutter wäre. Tropfenschimmer sah ihn wieder an, ihr Blick glitt zu ihrem Bauch und dann wieder zu ihm. Dann fragte sie leise, ob er da wirklich meinen würde. Brandfänger nickte und sie meinte, er wäre ein wundervoller Kater. Seine Schnurrhaare zuckten kurz, doch dann lächelte er. Er würde es doch wohl irgendwie hin bekommen ein ganz passabler Vater zu sein, oder nicht? Zwar hatte er nie erfahren, wer sein Vater war oder wie Väter so waren.. doch würde er das nicht in dem Moment wissen? Würde ihn dann nicht die Liebe zu seinen Jungen und zu seiner Gefährtin, beziehungsweise zu seiner ganzen Familie leiten? Der Rote schnurrte. >>Danke.<<, miaute er leise.
Tropfenschimmer schien noch etwas auf dem Herzen zu haben. Sanft sah sie ihn an, fragte ihn dann, ob er überhaupt Jungen wollte. Sie fragte ihn sozusagen gerade, ob er sie dazu zwingen würde trächtig zu werden, wenn sie es nun doch nicht war. >>Beim SternenClan, Tropfenschimmer!<<, miaute er kurz, leicht... geschockt? Konnte man das so nennen? Dachte sie wirklich, er würde sie ohne jegliches Mitgefühl dazu zwingen trächtig zu werden? Sein Blick wurde wieder sanfter. >>Ich hätte wirklich, wirklich gerne Jungen mit dir. Wirklich. Es wäre wunderschön eine kleine Familie zu haben.<<, miaute er dann.
>>Und wenn du nun trächtig sein solltest, dann wäre ich glücklich darüber und würde mich auf jeden Fall auf unseren Nachwuchs freuen.<<, sprach er weiter, lächelte und leckte ihr dann über die Wange. >>Aber wenn es nicht so wäre, dann würde ich es nicht darauf anlegen nur Jungen mit dir zu haben. Ich werde dich weiterhin so lieben wie bisher und wenn irgendwann der Zeitpunkt gekommen bist, wo du wirklich trächtig bist, dann ist es so. Ich werde dich auf keinen Fall dazu zwingen, sofort trächtig zu werden.<<, miaute er. Alles brauchte Zeit. Er konnte ja nicht hopp sagen und dann war sie trächtig. Geduld war ebenfalls wichtig. Und außerdem spielten bei einer Paarung doch auch die Gefühle mit, oder nicht? Er konnte das doch nicht tun, wenn sie sich wehrte und das alles gar nicht wollte... Brandfänger strich wieder sanft über ihre Flanke mit ihren umschlungenen Schweifen. >>Ich würde dich nie zu irgendetwas zwingen, Tropfenschimmer.<<

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 6 Mai - 18:48

TROPFENSCHIMMER

In man könnte sagen beinahe sanftem und doch zickigem Ton bestand ich darauf dass mein Herz für immer ihm gehörte. Dies raunte ich ihm ins Ohr und zwickte danach zärtlich rein um ihn danach liebevoll an zu lächeln. Er schwieg zu dem Thema nun "gewonnen" dachte ich doch schüttelte den Gedanken wieder ab, es ging hier nicht um Sieg oder Niederlage. Sondern um Liebe. Und diese war zu diesem Kater so stark wie nichts anderes. Kurz sah ich erneut zu der Stelle, nur ein oder zwei Schwanzlängen entfernt hatten wir uns allen Lüsten und Gefühlen hingegeben, von Instinkten geleitet hatten wir uns dort gepaart. Der Intimste Moment den ich je erlebt hatte und das mit diesem Kater der einfach ein Traum war...Doch dann wechselte das Thema. Die Gedanken die sich mit der Paarung befassten wanderten hinfort. Eng kuschelte ich mich nach einigen Wortwechseln an meinen Gefährten und legte eine Pfote an seine Brust. Ich wollte spüren dass er lebt da ein schreckliches Bild in meinen Gedanken auftauchte, flüsternd sprach ich dass ich es nicht ertragen könnte ihn je tot zu sehen und bekam Tränen in die Augen. Er stimmte mir in diesem Punkt zu doch so schnell wie dieses Thema aufkam wollte Brandfänger genau wie ich es wieder los werden und mit einem Lächeln im Gesicht stimmte ich seinem Vorschlag zu das Thema bei Seite zu schieben. Hier und jetzt war nicht der Moment um traurig zu sein, wir waren glücklich! Wieder schmiegte ich mich an den warmen Körper meines Gefährten, genoss es sein weiches Fell zu spüren und atmete seinen vertrauten Duft ein. Ein Schnurren setzte ein und jegliche finsteren Gedanken waren vergessen, ich dachte nur an Brandfänger. Wie sehr ich ihn liebte und wie glücklich ich war ihn zu haben als meinen Gefährten "Mein Gefährte..." Noch immer sorgte dieser Gedanke für einen schnelleren Herzschlag es war einfach so traumhaft ihn als Gefährten zu haben. Ihn. Brandfänger. Den Traum eines Kater´s. Auch von dem hübschen Kater bei mir vernahm ich ein Schnurren und als er seinen und somit auch meinen Schweif über meine Flanke und meinen Bauch bewegte und seine Worte vernahm sah ich auf meinen Bauch und dann wieder ihn an. Es war mehr als nur schön solche Worte von ihm zu hören, doch konnte ich das Kompliment nur zurück geben und sagen dass er auch ein guter Vater werden würden. Ich selbst hatte meinen Vater nie kennen gelernt und so weit ich gerade wusste hatte auch Brandfänger nie einen Vater gehabt oder irre ich mich da gerade? Ganz sicher war ich mir nicht doch da drang das Schnurren meines Gefährten wieder an meine Ohren welcher sich bei mir bedankte. Ich drückte im Gegenzug dazu kurz meine Nase an seine Wange und schnurrte sanft jedoch schwirrten meine Gedanken dabei nicht nur bei meinem Gefährten sondern auch den Jungen welche vielleicht vorhin entstanden waren. Wieder sah ich kurz auf meinen Bauch, wann würde ich bemerken ob ich trächtig bin und war ich es überhaupt? Vielleicht freuten wir uns gerade viel zu sehr darüber und wenn nicht? Die Enttäuschung wäre sicher groß, bei Brandfänger wie bei mir und ich wollte nicht dass er enttäuscht war...ich wollte darüber sprechen und wandte meine hellen schimmernden Augen sanft auf meinen Gefährten ehe ich begann zu sprechen. Diese Antwort würde mir viel bedeuten. Er sprach beinahe geschockt meinen Namen aus doch fuhr dann fort, ich hatte die Ohren in seine Richtung gedreht und sah ihm in die Augen während ich seinen Worten lauschte. Er sagte dass er wirklich gerne Junge mit mir hätte, dass es wunderschön wäre eine kleine Familie zu haben. Ein Sanftes Lächeln erschien auf meinem Gesicht und zustimmend nickte ich doch wollte den Kater nicht unterbrechen und hörte weiter zu. Er wäre glücklich darüber wenn ich nun trächtig wäre und würde sich über den Nachwuchs freuen, ich begann zu schnurren und dies sogar noch etwas lauter als er mir über die Wange leckte und hörte weiter als er weiter sprach. Seine Stimme klang so angenehm, so sanft und so liebevoll. Glücklich lauschte ich seinen Worten wobei mich jedoch der letzte Satz etwas verwirrte "Zwingen? Das habe ich doch nie erwähnt" dachte ich und sah den Kater an. Mit den umschlungenen Schweifen strich er mir sanft über die Flanke, wiederholte erneut dass er mich nie zu irgendetwas zwingen würde. Er hatte meine Aussage anscheinend etwas falsch verstanden, doch das war in Ordnung. Ich fand es süß wie er mir alles so genau erklärte und mir so etwas versicherte, ich unterbrach das streicheln meine Flanke und übernahm nun die Kontrolle darüber. Diese führte ich nun an seine Flanke und strich sanft darüber ehe ich meinen Blick allein auf sein Gesicht heftete. Tief sah ich Brandfänger nun in die grün gräulichen Augen voller Liebe und Wärme "Ich würde nie im Leben von dir denken dass du mich zu irgendetwas zwingen würdest" begann ich sanft und lächelte "Mit meiner Aussage wollte ich so gesehen erfragen ob du wenn ich nun nicht trächtig wäre es unbedingt versuchen wollen würdest. Ob du nur mit Jungen mit mir glücklich werden könntest oder dies auch ohne geht" fuhr ich fort und suchte die richtigen Worte "Ich Liebe dich Brandfänger und es wäre wirklich unglaublich schön eines Tages Junge mit dir zu haben, egal ob jetzt oder erst in ewigen Monden. Ein kleiner Brandfänger, das wäre doch mehr als süß" schnurrte ich und dachte tatsächlich an eine Miniaturausgabe meines Gefährten "Wie süß das wohl aussehen würde, Brandfänger und daneben sein Sohn der sein Ebenbild in klein ist" Ein lächeln zog sich über mein Gesicht als ich mir auch dieses Bild vor stellte und drückte schließlich meine Nase an die von Brandfänger "Egal wann es passiert, es wird wunderschön werden" flüsterte ich und unterbrach den Kontakt unserer Schnauzen wieder um mit einer Kopfbewegung auf die Stelle zu deuten wo die Paarung statt gefunden hatte "Das können wir ja bald gerne wiederholen" hauchte ich mit verführerischer Stimme und leckte ihm zärtlich über den Hals ehe ich ihm wieder in die Augen sah "Du bist das beste was mir je passieren konnte und ich bin unbeschreiblich glücklich darüber dich zu haben und dich meinen Gefährten nennen zu können...mein Hübscher" flüsterte ich mit liebevoller Stimme und erhielt den Blickkontakt aufrecht und wurde von seinen schönen grün gräulichen Augen ein weiteres mal an diesem Tag in ihren Bann gezogen.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Sa 7 Mai - 12:07

Brandfänger

Er äußerte seine Meinung zum Thema Jungen bekommen, doch Tropfenschimmer schien einen Moment lang verwirrt zu sein. Hatte er etwas falsch verstanden? Sah so aus. Sie übernahm die Kontrolle über ihre umschlungenen Schweife und führte sie sanft über seine Flanke. Sein Schnurren wurde etwas lauter, tief sah Tropfenschimmer ihm in die Augen. Sie meinte, sie würde nie im Leben von ihm denken, dass er sie zu irgendetwas zwingen würde. Kurz lächelte sie und sprach dann weiter, meinte, sie wollte nur wissen ob er es unbedingt versuchen wollte, wenn sie nicht trächtig wäre oder er alleine mit ihr auch auskommen würde.
>>Dann lautet meine Antwort ja. Natürlich könnte ich auch ohne Jungen auskommen, du bist meine wundervolle Gefährtin und ich liebe dich!<<, miaute er und legte kurz die Ohren an, weil er sie anscheinend unterbrochen hatte. Sie meinte, sie würde ihn lieben, wobei sein Schnurren erneut lauter wurde, und es wäre unglaublich schön eines Tages Jungen mit ihm zu haben. Sie fügte noch hinzu, dass ein kleiner Brandfänger mehr als süß wäre. Er drückte kurz Tropfenschimmers Schweif. >>Egal ob es ein kleiner Brandfänger oder eine kleine Tropfenschimmer sind oder sogar mehrere, ich weiß, dass unsere Jungen perfekt werden, wenn du irgendwann trächtig sein solltest.<<, schnurrte er. Seine Gefährtin meinte gerade eben auch, dass egal wann es wäre, es wunderschön sein wird und drückte dabei ihre Nase auf seine. Der junge Krieger erwiderte die Geste. Sie unterbrach die Verbindung wieder und wies auf die Stelle wo sie sich vorhin gepaart hatten. Dann meinte sie mit einem verführerischen Ton in der Stimme, dass sie das ja gerne wiederholen könnten. Sein Schnurren wurde noch ein bisschen lauter, ein glitzern trat in seine Augen. Sie beugte sich zu ihm und leckte ihm zärtlich über den Hals. Er schloss seine Augen und genoss die Berührung in vollen Zügen. Dann sah Brandfänger Tropfenschimmer wieder an, sie meinte, er sei das Beste was ihr je passiert sei und sie sei unendlich glücklich ihn ihren Gefährten nennen zu können. Dabei sagte sie wieder seinen neuen Namen, der ihm auf jeden Fall gefiel. Schnurrend leckte er ihr über die Wange. >>Geht mir genauso, Tropfenschimmer. Ich habe in letzter Zeit gar nicht gewusst was los mit mir ist, weil mir diese Gefühle total neu waren. Doch jetzt bin ich einfach unglaublich glücklich, dass der SternenClan mir dich geschickt hat.<<, miaute er.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Sa 7 Mai - 17:23

TROPFENSCHIMMER

Nun waren wir also bei dem Thema Junge. Ein wirklich schönes Thema und mich interessierte die Meinung von Brandfänger dazu also fragte ich darauf los. Jedoch schien er mich etwas falsch verstanden zu haben und ich mich auch etwas blöd formuliert denn er verstand wohl dass ich befürchtete oder gar glaubte er würde mich dazu zwingen Junge zu bekommen. Es war süß wie er sich förmlich rechtfertigte und mir versicherte dass er niemals versuchen würde mich zu irgendetwas zu zwingen. Natürlich wusste ich das, niemals hätte ich von ihm so etwas gedacht doch es war in Ordnung und die Berührung, mit unseren Schweifen meine Flanke und den Bauch streichelnd, die er bis gerade aufrecht erhielt unterbrach ich nun. Ich war an der Reihe und sanft führte ich unsere Schweife an seine Flanke um ihn dann sanft zu streicheln und haftete meinen Blick auf sein hübsches Gesicht. Tief sah ich ihm in die Grün gräulichen wunderschönen Augen und begann mich zu erklären. Sagte ihm dass ich es nicht so gemein hatte und versicherte ihm niemals von ihm zu glauben er könnte mich zu irgendetwas zwingen. Ich wusste das Brandfänger ein sanfter Kater war, niemals würde er mir bewusst schaden. Er hatte eben noch sein Leben für mich riskiert und das sicher nicht um mir dann selbst Schaden zu zu fügen. Nun stellte ich jedoch die eigentlich gemeinte Frage, nämlich ob er denn Junge brauchte um mit mir glücklich zu sein oder er auch ohne Junge mit mir glücklich wäre. Ehe ich nun fort fahren konnte unterbrach er mich und sagte dass seine Antwort in diesem Falle ja lauten würde, er könnte auch ohne Junge glücklich mit mir werden da ich seine wundervolle Gefährtin sei und er mich liebte. Nun schien er jedoch zu bemerken dass er mich unterbrochen hatte und legte die Ohren an, ich beugte mich vor und leckte ihm die Wange um zu zeigen dass es ok war und ein glückliches Lächeln zierte mein Gesicht denn seine Worte waren schön gewesen, sehr schön. Und auch sehr wichtig für mich. Doch nun führte ich meine Rede fort und sagte dass ich ihn liebte wobei sein Schnurren lauter wurde "Wie süß" dachte ich und sprach weiter. Ein Bild zog sich durch meinen Kopf was ich auch sofort aussprach, ein kleiner Brandfänger wäre doch wohl mehr als süß! Brandfänger drückte mit seinem Schweif nun meinen während ich seine Flanke sanft weiter streichelte und sagte dass es egal sei ob ein kleiner Brandfänger oder eine kleine Tropfenschimmer oder sogar mehr. Er wüsste dass unsere Jungen perfekt wären "Ja das wären sie" flüsterte ich liebevoll schnurrend und dachte kurz daran, ich in der Kinderstube gemeinsam mit ihm, meinem wundervollen Gefährten. An meinem Bauch ein Ebenbild dieses wundervollen Kater´s, ein Ebenbild meiner Wenigkeit und eine Mischung aus uns beiden oder vielleicht auch ganz anders, es waren wunderschöne Gedanken und ich schnurrte lächelnd ehe ich meine Nase nun ohne ersichtlichen Grund plötzlich an seine drückte. Doch dann unterbrach ich diese Verbindung wieder, deutete auf die Stelle an der die Paarung statt gefunden hatte und sagte dass man dies ja wiederholen könnte wobei ich einen verführerischen Ton einschlug. Sein Schnurren schwoll an und wurde lauter, ein glitzern trat in seine Augen und um diese angenehmen Gedanken zu verstärken leckte ich ihm zärtlich über den Hals. Es war beinahe spürbar wie er es genoss und ich war einfach nur glücklich dann trafen sich unsere Blicke wieder und ich sagte ihm dass er das beste sei was mir je passiert ist und ich glücklich war ihn Gefährten nennen zu können. Seine neuen Spitznamen anwendend betrachtete ich ihn und schnurrte lauter als er mir über die Wange leckte wobei sein eigenes Schnurren deutlich in meinen Ohren klang. Dann begann er zu sprechen, es ginge ihm genauso und er erklärte dass er in letzter Zeit gar nicht gewusste hatte was mit ihm los war da er solche Gefühle ha gar nicht kannte. Doch jetzt sei er einfach nur unglaublich glücklich dass der Sternenclan mich ihm geschickt hatte, schnurren schmiegte ich mich weiter an Brandfänger und genoss sein spürbar weiches Fell und seinen Duft "Ja ich weiß was du meinst, anfangs war ich auch verwirrt was mit mir los war. Ich fragte mich wieso mein Herz bei dir immer so raste doch dann verstand ich" miaute ich und leckte Brandfänger erneut in liebevoller Zärtlichkeit über den Hals dann über ein Ohr "Aber nun weiß ich es. Dass ich dich über alles liebe und nie wieder ohne dich leben will" hauchte ich in sein Ohr hinein und sah ihm dann in die Augen wobei meine vor Liebe und Glück schimmerten.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 8 Mai - 14:56

Brandfänger

Seine Gefährtin schien ihm nicht böse zu sein, als er sie unterbrach. Sie leckte ihm kurz über die Wange und lächelte, dann sprach sie weiter. Sie sprachen darüber, wie perfekt ihre Jungen werden würden und Tropfenschimmer stimmte ihm zu.
Es war einfach wunderschön sich vorzustellen, wie er mit seiner Familie in der Kinderstube lag. Und Lilienfeuer würde Tante werden! Da würde sie sich doch bestimmt freuen, oder nicht? Da fiel ihm wieder ein, dass er sich bei seiner Schwester noch entschuldigen wollte...
Tropfenschimmer riss ihn aus den Gedanken als sie auf die Stelle von vorhin wies und meinte, dass man das ja wiederholen könnte. Das sagte sie so verführerisch, dass ihm schon wieder ganz anders wurde. Diese Kätzin machte ihn einfach verrückt. Brandfänger schnurrte lauter, ein Glitzern trat in seine Augen. Als ob sie wüsste wie er auf das alles reagieren würde, beugte sie sich noch zu ihm und leckte ihm zärtlich über den Hals. Er schloss die Augen, sein Schnurren war immer noch laut, während er die Berührung in vollen Zügen genoss. Schließlich trafen sich ihre Blicke wieder, Tropfenschimmer meinte er sei das Beste was ihr je passiert sei, was er nur zurück geben konnte und ihr kurz über die Wange leckte. Auch sie schnurrte bei dieser zärtlichen Berührung kurz lauter. Der Rote erklärte ihr, dass er in letzter Zeit gar nicht gewusst habe was mit ihm los war, doch er war unendlich glücklich, dass der SternenClan sie ihm geschickt hatte. Sie kuschelte sich weiter an ihn, Brandfänger rieb kurz seinen Kopf an ihrem. Tropfenschimmer meinte, dass es ihr genauso ginge und sie sich gefragt hatte, warum ihr Herz immer so raste, wenn er da war doch dann hatte sie verstanden. Er grinste sie einen Moment lang an. Sie wurde also nervös, wenn er in der Nähe gewesen war? Das fand er wirklich süß. Er hatte gar nicht gewusst, dass er immer so eine Wirkung auf sie gehabt hatte. Doch ihm war es nicht anders gegangen. Immer wenn sie in der Nähe war, hatte ihn etwas dazu gedrängt sie zu berühren.
Seine Gefährtin leckte ihm über den Hals und übers Ohr, schnurrend genoss er die Berührungen erneut und schloss seine Augen leicht. Es war einfach ein Traum hier mit Tropfenschimmer zu liegen, am liebsten für immer. Sie meinte, dass sie nun wisse, dass sie ihn über alles liebte und sie nie wieder ohne ihn leben wollte. Er drückte ihren Schweif und legte sie dann um ihren Körper. Einen Moment lang sah er sie einfach nur schnurrend an. >>Ich liebe dich auch über alles, Tropfenschimmer. Na ja, vielleicht außer meine Schwester.<<, miaute er mit einem spöttischen Ton und leckte ihr ebenfalls über ihr Ohr. Müdigkeit machte sich auf einmal in ihm breit und er konnte es sich nicht verkneifen zu gähnen. Entschuldigend sah er seine Gefährtin an. >>Vielleicht sollten wir ins Lager zurück gehen... langsam bin ich wirklich müde.<<, nuschelte er. Brandfänger könnte auch hier schlafen, an Tropfenschimmer geschmiegt. Aber es wäre vielleicht doch besser, wenn sie wieder ins Lager zurück kehren würden.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 8 Mai - 15:38

TROPFENSCHIMMER

Als er mich einen Moment unterbrach war das überhaupt kein Problem. Ich nahm es gelassen, seine Worte waren wirklich süß gewesen und um ihm zu zeigen dass es wirklich in Ordnung war leckte ich ihm einmal über die Wange. Sanft war diese Berührung und ich lächelte ihn an ehe ich dann fort fuhr und meine Rede fort setzte. Das Thema war noch immer Junge, unsere Jungen und gemeinsam sprachen wir darüber wie perfekt unsere kleinen werden würden. Es würde niemals hübschere, süßere oder einfach gesagt perfektere Junge geben als unsere davon war ich überzeugt und Brandfänger anscheinend auch. In Gedanken einen Moment das Bild verfolgend wie ich dort in der Kinderstube lag und er bei mir war während zwei oder drei perfekte kleine Fellbälle an meinem Bauch lagen. Klar ich würde sechs Monde lang an die Kinderstube gefesselt sein was meinen Drang nach Freiheit somit sehr behindern würde, doch meine Jungen würden das wieder wett machen und Brandfänger ist ein wundervoller Gefährte. Er würde die kleinen sicher mal behüten damit ich mir die Pfoten vertreten konnte. Doch nun wollte ich das Gespräch beenden was ich begonnen hatte. Wir konnten uns jetzt ja nicht zu hundert Prozent sicher sein dass ich trächtig geworden war durch unseren Paarungsakt, noch immer kribbelte mein Fell wenn ich daran dachte. Also deutete ich jetzt auf die Stelle wo dies geschehen war und verführerisch sprach ich ihm zu dass wir dies ja gerne wiederholen könnte, ich würde mich ihm immer wieder hin geben...wieder dieses Kribbeln im Pelz. Zärtlich leckte ich ihm über den Hals, schnurrte leise dabei wobei sein lautes in meinen Ohren ankam und mich zum lächeln brachte. Es gefiel ihm. Doch jetzt ein weiteres mal? Nein. Aber vielleicht ja bald. Den Blick nun wieder hebend um ihm mit dem Lecken am Hals nicht wieder all zu wild zu machen sah ich ihm in die Augen und lächelte liebevoll ehe ich ihm sagte dass er das beste sei was mir je passiert ist. Dies erwiderte er, auch ich war für ihn das beste was ihm je passiert sei und um diese Aussage zu unterstützen leckte er mir über die Wange wobei ich nun lauter schnurrte und diese Berührung genoss. Seine folgende Erklärung dass er in der letzten Zeit gar nicht gewusst hatte was mit ihm los war bis er merkte dass es Liebe war und er nun sehr glücklich sei mich zu haben ließ mich weiterhin schnurren und fand ich dazu wirklich süß! Ich kuschelte mich enger an ihn und er rieb seinen Kopf an meinem was ich schnurrend erwiderte. Doch auch ich beichtete ihm nun dass ich Anfangs verwirrt war von dem Chaos was in mir ausbrach wenn ich in seiner Nähe gewesen war, sagte ihm dass mein Herz dann immer raste wie wer weiß was. Ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht und ich lächelte warmherzig "Mein Hübscher" schnurrte ich sanft ehe ich ihm erneut über die Wange leckte und daran dachte wie sehr ich damals mich nach seiner Nähe gesehnt hatte doch nie wirklich an ihn ran konnte da ich ja nie wusste wie er dachte. Ich hatte Zweifel dass er das selbe fühlte wie ich doch damit ist Schluss. Er liebt mich und ich ihn und nichts und niemand wird das je wieder ändern können oder uns als Gefährten auseinander bringen. Ich sehnte mich nach einer Berührung und leckte ihm erst erneut zärtlich über den Hals und dann über ein Ohr wobei ich seinem lauter werdendem Schnurren lauschte. Es war so wunderschön mit ihm hier zu sein...abgeschottet von neugierigen Blicken einfach die Zweisamkeit genießen. Ich sagte ihm dass ich ihn über alles liebte und ich nie wieder ohne ihn leben wollte. Sanft drückte er meinen Schweif mit seinem und legte unsere verschlungenen Schweife dann um mich. Ich sah kurz die Schweife an, dann ihn und sein Blick ruhte auf mir während er schnurrte und er sagte dass er mich auch über alles lieben würde. Außer seine Schwester. Sein Ton war spöttisch dabei und als er mir über das Ohr leckte grinse ich frech und zwickte ihn zärtlich in die Kehle an die ich so dran kam und grinste ihn dann auch frech an. Doch er gähnte plötzlich und sah mich dann entschuldigend an und nuschelte dass wir vielleicht ins Lager zurück kehren sollten so langsam wurde er wirklich müde. Dem konnte ich leider nur zu stimmen. Auch in mir machte sich die Müdigkeit bemerkbar, durch die herrschende Lust welche vorhanden gewesen war als wir das Lager verlassen hatten, hatte ich überhaupt nicht bemerkt dass ich von der Nachtwache und der Prüfung schon ziemlich müde war. Nun gähnte auch ich und ich schmatze leicht ehe ich Brandfänger ansah "Vielleicht hast du Recht, auch ich bin müde" murmelte ich leise und leckte ihm über die Wange "Lass uns auf dem Weg ins Lager etwas Moos sammeln um Neste im Kriegerbau für uns her zu richten" schlug ich vor und sah ihm dann in die Augen "Willst du eigentlich naja...getrennte Nester oder eines für ins beide zusammen?" fragte ich ihn leise und wartete auf seine Antwort.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 10 Mai - 14:51

Brandfänger

Sein Lächeln wurde breiter, als sie ihn wieder Mein Hübscher nannte. Brandfänger mochte seinen Spitznamen, nein, er liebte ihn. Er wollte sich auch einen Namen für Tropfenschimmer ausdenken, doch wenn sie in der Nähe war konnte er einfach nicht daran denken. Denn dann war sein ganzer Körper wie benebelt von den ganzen Gefühlen. Er würde später darüber nachdenken. Wenn sie wieder im Lager waren.
Nachdem der frisch ernannte Krieger gesagt hatte, dass er müde war und sie vielleicht besser ins Lager gehen sollten. Tropfenschimmer stimmte ihm zu und leckte ihm kurz über die Wange. Er schnurrte munter weiter, er konnte es einfach nicht unterbrechen. Sie meinte, dass sie auf dem Weg zum Lager Moos sammeln konnten um dann im Kriegerbau schnell Nester zu errichten. Nester? Warum nicht ein großes...
Brandfänger war einen Moment lang verwirrt. Wollte... wollte sie sich nicht ein Nest mit ihm Teilen? Fast schon bekam er Panik. Meinte sie es doch nicht Ernst mit ihm? Wollte sie doch bloß... Spaß? Das konnte er sich wirklich nicht vorstellen... da sah sie ihn an und sah ihm in die Augen. Ein Kribbeln zog sich über seinen ganzen Körper, dann fragte Tropfenschimmer ob er getrennte Nester oder eins für sie beide zusammen wollte. Fast schon erleichtert atmete er aus, konnte gar nicht glauben, dass er wirklich an ihrer Liebe gezweifelt hatte. Heiliger SternenClan, er musste damit aufhören. Aber er wollte Tropfenschimmer eben auch nie verlieren... Er schob seine Gedanken von sich und konzentrierte sich auf die Frage seiner Gefährtin. >>Ich wäre für ein gemeinsames Nest. Dann muss ich dich nachts nicht vermissen.<<, schnurrte er und berührte mit seiner Nase ihre Wange.

[bei Tropfenschimmer]

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 10 Mai - 16:58

TROPFENSCHIMMER

Wieder nannte ich ihn "mein Hübscher" und genoss es zu sehen wie ihm dieser Name gefiel. Das Lächeln auf seinem Gesicht wurde breiter und er sah einfach glücklich aus. Es war wirklich schön hier zusammen mit Brandfänger zu sein, ich genoss jede einzelne Sekunde der Zweisamkeit in vollen Zügen und war mehr als glücklich darüber diesen Kater nun meinen Gefährten nennen zu dürfen. Wir waren nun wirklich Gefährten, etwas was ich mir nie hätte träumen lassen. Mal abgesehen davon dass ich mir eigentlich nie einen Kater an meiner Seite gewünscht habe bis dieser Traumkater aufgetaucht ist. Es war unglaublich wie schnell das Leben voran ging und wie schnelle eine simple Begegnung so vieles verändern konnte. Ich fand Brandfänger schon immer toll, man konnte immer Spaß mit ihm haben doch eigentlich hatte ich ihn immer nur als einen Freund angesehen. Dass daraus Liebe werden würde hatte ich nie erwartet und doch war es jetzt so. Mein Herz schlug nur noch für dieses Prachtexemplar eines Kater´s und ich wünschte mir nichts sehnlicher als für immer bei ihm zu sein. Sogar über Junge hatten wir bereits gesprochen und es war schön zu wissen dass wir beide in dieser Hinsicht eine Meinung teilten. Doch die Abschlussprüfung, der Tag davor und diese Nacht waren lang gewesen. Die Erlebnisse hier waren berauschend gewesen, alles was sich in mir angesammelt hatte, diese ganze Lust hatte die Müdigkeit total verdrängt. Noch nachdem wir diese ausgelebt hatten und mein Körper sich nun wieder beruhigte merkte ich dass die Müdigkeit so langsam wirklich an mir zehrte und als könnte Brandfänger Gedanken lesen äußerte er plötzlich dass er müde war. Dies traf auch auf mich zu was ich dem Kater sagt ehe ich ihm sanft über die Wange leckte, seinem Schnurren lauschte ich dabei und auch meines erklang weiterhin. Nun schlug ich vor auf dem Weg ins Lager auch Moos für uns zu sammeln denn wir brauchten Nester im Kriegerbau, wenn ich jedoch darüber nach dachte wollte ich keine Nester. Ich wollte ein Nest für uns beide doch würde Brandfänger dies wollen? Vielleicht empfand er dies als zu anhänglich? Ich sah ihm in die Augen. Ehe meine Gedanken mir Streiche spielten und ich zu sehr darüber nach dachte und mich wohk mit negativen Dingen verrückt machte fragte ich meinen Gefährten nun lieber ob er getrennte Nester wollte oder ein gemeinsames für uns beide. Er sah mich an und als er sagte dass er für ein gemeinsames Nest wäre und dazu sagte dass er mich dann Nachts nicht vermissen müsse schnurrte ich wieder. Auch er schnurrte und berührte mit seiner Nase meine Wange, ich schnurrte lauter und drückte mich an den warmen und wundervollen Körper meines Gefährten "Das ist schön. Ich wünsche mir nämlich auch ein gemeinsames Nest denn es ist so unglaublich und wundervoll neben dir zu liegen" miaute ich leise und steckte kurz die Schnauze in sein Fell am Hals wo ich seinen Duft tief einatmete. Er war einfach so perfekt...Doch nun musste es vorwärts gehen. Die Schnauze wieder zurück ziehend konnte nun auch ich mir kein Gähnen mehr verkneifen und sah dann verlegen lächelnd zu Brandfänger "Wir haben hier so viele Felsen und die Bäume sind nicht weit weg. Lass uns hier schon Moos sammeln und wenn noch etwas fehlt sammeln wir den Rest auf dem Weg ins Lager" schlug ich nun vor ehe ich jedoch zögerte ehe ich aufstand. Ich wollte am liebsten an seiner Seite liegen bleiben...Doch wir mussten schlafen, ich war müde und Brandfänger war es auch und hier draußen im Schnee einzuschlafen war keine gute Idee. Wer weiß, vielleicht würde der böse Zweibeiner zurück kehren. Ich leckte meinem Gefährten über ein Ohr ehe ich los lief und mich in der näheren Umgebung nach Moos umsah und auch welches fand. Alles was ich fand sammelte ich zusammen und packte es schließlich ehe ich damit zu dem hübschen Kater zurück kehrte und es vor ihm ablegte "Das reicht leider nur für ein Nest, was hast du so gefunden?" fragte ich ihn und musterte mein Moos. Es war sauber und sah schön weich aus, daraus würde man ein tolles Nest bauen können, dennoch spürte ich nun die Kälte welche mich empfing. Nicht mehr so nah bei Brandfänger zu sein war doof, seine Nähe fehlte mir und die Kälte kam mir zu nahe.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 11 Mai - 14:19

Brandfänger

Tropfenschimmer schien im zu zustimmen und schmiegte sich schnurrend noch mehr an ihn. Er berührte mit seiner Nase ihre Wange und ihr Schnurren wurde kurz weiter. Brandfänger schnurrte ebenfalls vor sich hin. Sie meinte, sie würde das schön finden ein gemeinsames Nest zu haben, denn es sei so wundervoll neben ihm zu liegen. Dann vergrub sie ihre Schnauze in seinem Fell am Hals, er schloss kurz seine Augen und legte ihren Kopf auf ihrer Stirn ab. Er wollte den Moment einspeichern, für immer. Er wollte nie wieder ohne seine Gefährtin sein. Er konnte einfach nicht ohne sie sein. Die Hübsche zog sich jedoch wieder zurück, er öffnete seine Augen und sah wie sie gähnte, wobei sie total süß aussah. Verlegen sah sie Brandfänger einen Moment lang an und schlug dann vor, dass sie Moos sammeln sollten. >>Hört sich gut an.<<
Eigentlich würde er jetzt aufstehen und los legen, doch er zögerte. Und Tropfenschimmer schien es genauso zu gehen. Er schmiegte sich noch einmal an seine Gefährtin und leckte ihr noch einmal kurz über den Hals. Sie sollten nun wirklich ins Lager zurück kehren. So schön es hier auch war...
Tropfenschimmer leckte ihm übers Ohr, dann lief sie los. Einen Moment lang sah er ihr hinterher, als sie davon lief. Sein Schnurren wurde immer leiser, bis es schließlich erstarb. Heiliger SternenClan, mit was hatte er Tropfenschimmer nur verdient? Sie war so perfekt und so hübsch und einfach... die Beste. Brandfängers Ohr zuckte, dann stand er ebenfalls auf. So alleine im Schnee zu liegen war nicht so toll. Es war kalt und nass. Vor allem ohne Tropfenschimmer. Er riss sich von ihrem Anblick los und tappte los um Moos zu suchen. Er entfernte den Schnee von mehreren Stellen und kratzte ebenfalls Moos zusammen. Er rollte es zusammen, klemmte es sich unters Kinn und trabte dann zu Tropfenschimmer zurück, die schon wieder an ihrem Ausgangspunkt stand. Ihr Moos sah wirklich weich aus und warm, seins hingegen war etwas herunter gekommen, als ob es wirklich schon alt wäre. >>Das habe ich gefunden.<<, miaute er. >>Vielleicht finden wir noch etwas auf dem Weg zum Lager?<<, fragte Brandfänger Tropfenschimmer und fuhr mit seiner Schweifspitze über ihre Flanke.

[bei Tropfenschimmer]

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 11 Mai - 17:18

TROPFENSCHIMMER

Es war so wunderschön mit Brandfänger hier zu sein und glücklich schnurrend schmiegte ich mich eng an meinen wundervollen Gefährten. Die Berührung seiner Nase war so sanft wie es seine Berührungen die ganze Zeit waren und mit einem lauter werdendem Schnurren genoss ich es wie seine Nase meine Wange berührte. Es war immer wieder ein schönes Gefühl Brandfänger zu berühren, egal in welcher Art und Weise und ehrlich gesagt freue ich mich bereits jetzt auf die Blattfrische und Blattgrüne, die Gewässer wären nicht mehr zu gefroren und wir könnten gemeinsam schwimmen gehen. jedoch schweiften meine Gedanken ab und ich zwang mich dazu beim momentanen Thema zu bleiben, unserem ersten gemeinsamen Nest. Ich sprach zu meinem Gefährten dass ein gemeinsames Nest etwas sei was ich liebend gerne wollte denn es war wundervoll neben ihm zu liegen und genau so war es auch. Allein der Anblick des Kater´s reichte aus um in mir beinahe für ein Schnurren zu sorgen und mich einfach nur glücklich zu machen. Die Schnauze vergrub ich nun in seinem Fell am Hals um seinen Duft wieder rief ein zu atmen und spürte wie er seinen Kopf an meine Stirn legte. Ein schöner Moment denn ich sehr genoss und laut weiter schnurrte. Doch nur kurz erhielt ich diesen Moment aufrecht denn so langsam mussten wie wirklich ins Lager wo wunderschön es hier auch war, außerdem konnte auch ich nun ein Gähnen nicht mehr unterdrücken und sah Brandfänger verlegen an ehe ich vorschlug nun Moos zu sammeln. Er meinte dass sich dies gut anhören würde doch so wirklich aufstehen wollte ich nicht und so wie ich es bemerkte auch er nicht. Ich wollte weiterhin seine Nähe genießen, doch Brandfänger und ich waren nun Krieger und Gefährten und vielleicht sogar Eltern, wir mussten vernünftig sein. Ich schloss die Augen als Brandfänger mir nun über den Hals leckte und wieder wurde mein Schnurren deutlich lauter während ich seine Berührung genoss, sanft leckte ich ihm daraufhin über ein Ohr ehe ich schweren Herzen´s aufstand. Liebevoll sah ich den hübschen Kater nochmal an ehe ich los lief um Moos für uns zu sammeln und je weiter ich mich von diesem entfernte desto leiser schnurrte ich bis es schließlich ganz verklang. Doch meine Gedanken blieben nur bei Brandfänger und als ich hinter einem Felsen ankam um Moos zu sammeln sah ich kurz auf meinen Bauch "was wenn ich nun wirklich Junge erwartete? Zu gerne wollte ich die Reaktion meines Gefährten sehen wenn ich ihm sagen würde dass ich welche erwartete, jedoch hatte ich auch Angst. Angst davor wie er reagieren würde wenn ich jetzt nicht trächtig war. Ich wollte nicht dass er dann enttäuscht war auch wenn ich selbst wohl sein würde, ich hatte es mir zwar nie vorgestellt und auch nie wirklich darüber nach gedacht, doch Junge waren etwas wundervolles. Nur wegen meiner alten Einstellung hatte ich mich mit diesem Thema nie befasst, ich wollte ja keinen Gefährten und somit hätte es auch keine Jungen gegeben doch nun hatte ich Brandfänger. Den wundervollsten und einfach besten und perfektesten Kater den es auf der Welt gab. Junge mit ihm zu haben wäre einfach nur traumhaft und die Paarung war etwas besonderes gewesen, einzigartige Gefühle und Erlebnisse waren tief in meinen Gedanken verankert und würde ich nie wieder vergessen" Wie lange saß ich schon hier und dachte nach? Schnell begann ich damit Moos zu sammeln und lief zu dem Platz zurück wo ich mich von meinem Gefährten trennen musste und auch er kam kurz darauf zurück. Ich verkündete was ich gefunden hatte und er zeigte seines schlug im gleichen Atemzug jedoch noch vor auf dem Weg zum Lager noch welches zu suchen. Sein Schweif strich über meine Flanke und ich schmiegte mich, von seiner Berührung dazu verführt, im stehen etwas an ihn und schnurrte wieder "Ja lass uns auf dem Rückweg noch etwas sammeln, dann haben wir auf jeden Fall genug" sprach ich leise und liebkoste mit meiner Schnauze nun seine "Ich möchte ungern ins Lager" beichtete ich ihm und sah ihm in die Augen "Lieber würde ich noch länger mit dir hier alleine sein und einfach deine Nähe genießen" flüsterte ich noch und liebkoste ihn noch einen Moment schnurrend weiter ehe ich abließ und leise seufzte jedoch ein Lächeln aufsetzte "Aber wir haben ja noch unser gesamtes gemeinsames Leben zeit dafür. Lass uns gehen und ausruhen, vielleicht können wir ja am Abend nochmal gemeinsam raus, was meinst du?" schlug ich vor und fragte ihn wobei ich ein Ohr süß zur Seite legte "Ich Liebe dich Brandfänger" schnurrte ich noch ehe ich mein Moos nahm und mit einem frechen und liebevollem Funkeln in den Augen warf ich mit einer Pfote etwas Schnee in seine Richtung und lief los, mal sehen wer schneller war.

-------> FC Lager

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 11 Mai - 21:06

Brandfänger

Tropfenschimmer sagte erst nichts, als er vorschlug auf dem Weg ins Lager noch etwas zu Moos zu suchen. Als er mit seinem Schweif ihre Flanke berührte, schien sie es nicht mehr lassen zu können und schmiegte sich kurz an ihn. Sein Schnurren setzte wieder ein, während er sich ebenfalls an seine Gefährtin schmiegte. Auch sie schnurrte leise, dann stimmte sie ihm zu. Ihre Schnauze liebkoste nun wieder seine, ein warmes Gefühl stieg wieder in ihm auf und er erwiderte die sanften Berührungen. Sie meinte, dass sie ungern ins Lager wollte und sah ihm kurz in die Augen. >>Kann ich dir nur zustimmen.<<, schnurrte er und verlor sich einen Moment lang in ihren hellblauen Augen. Sie würde am liebsten noch länger hier mit ihm alleine sein und einfach seine Nähe zu geniesen. >>Ich auch.<<, flüsterte er zurück. Einen Moment lang berührten sie sich noch, er leckte ihr noch über die Wange, doch dann lies sie von ihm ab und er auch von ihr. Brandfänger konnte sich immer noch nicht vorstellen, warum er so eine tolle Kätzin wie Tropfenschimmer verdient hatte. Doch er war eindeutig froh und dankbar sie zu haben. Sie lächelte, meinte sie hätten ja noch ihr ganzes Leben dazu und vielleicht könnten sie am Abend noch einmal raus gehen. >>Hätte ich nichts dagegen.<<, schnurrte er mit einem leichten, verführerischen Ton. Sie legte ihr eines Ohr schief, was ihn daran erinnerte, als er Tropfenschimmer das erste Mal gesehen hatte. Damals noch Tropfenjunges und Brandjunges. Er war mit seiner Schwester auf Erkundungstour gegangen und hatte in der Kinderstube Tropfenjunges kennengelernt. Er hatte nie gedacht, dass sie einmal Gefährten werden würden und so starke Gefühle für einander haben könnten. Doch so war es. >>Ich liebe dich auch, Tropfenschimmer. Mehr als du es dir vorstellen kannst.<<, miaute der Rote. Plötzlich warf seine Gefährtin ihn mit Schnee ab und rannte dann los. Der Schneeklumpen landete direkt in seinem Gesicht, weshalb er verschreckt zurück sprang. >>He!<<, rief er ihr hinterher, packte schnell sein Moosbündel und rannte ihr hinterher.

--> Wiese

[bei Tropfenschimmer / bricht zum Lager auf]

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Habichtflug
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Sa 29 Okt - 14:50

Hechtzahn

FlussClan | Krieger
Post nr. 25



Cf: Das FlussClan Lager - FlussClan Territorium

Schnell an getappt kam ich an und sprang auf einen der großen Steine um mich Umzuschauen, doch ich hatte nicht bemerkt das es anfing zu regnen und rutsche auf einem Stein aus der wegen dem ganzen Regen Wasser ganz Rutschig und glatt geworden war. Ich fiel vom Stein und landete mit dem Bauch auf dem Boden. Laut und ärgerlich schnaubte ich. „Verdammt..!“ fluchte ich, stand dann aber wieder auf und putzt mein Fell wieder ordentlich welches sich bei mir vor Schreck gesträubt hatte.
Ich schaute zum Himmel hinauf und sah die großen Wolken die sich aufgebaut hatten und sah zu wie der Regen langsam immer schlimmer war. Ich seufzte leise. Vorhin war noch so gutes Wetter zum Jagen, doch jetzt fing es an zu regnen und die Steine sind rutschig…
Ich stand nun auf und schaue mich nach dem Rest der Patrouille um, welcher hoffentlich bald auftauchen würde.


Angesprochen: /
Erwähnt: Jagdpatrouillie


~Kommt an | Rutscht aus | Bemerkt den Regen | Wartet auf die Patrouille~

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 30 Okt - 21:08

Igelnacht

<--- FlussClan-Lager

Trotz, oder gerade aufgrund des immer stärker werdenden Regens verlangsamte ich mein Tempo und betrachtete staunend das Territorium. So viel hatte sich eigentlich wirklich nicht verändert, aber der Regen, der mittlerweile fast schon einer graubläulichen Wand glich, hüllte eben alles ein und ließ das Territorium fremder wirken. Hier hatte einmal die Sonne geschienen! Kaum vorstellbar. Ich schmiegte mich wieder an Efeuherz, und sah die Jagdpatrouille nun eher wie ein kleiner Spaziergang, auch, weil Hechtzahn furchtbar weit vor uns lief. Gerade als ich nah genug war, um die Steinhaufen erkennen zu können, sprang Hechtzahn mehr oder weniger elegant auf einen Stein - und rutschte aus. "Hechtzahn!", rief ich meinem Freund erschrocken zu, überwand mich aber, nicht allzu schnell loszulaufen, immerhin wollte ich ja nicht ebenfalls ausrutschen. Die Ballen an meinen breiten Pfoten waren zwar sehr rau und boten mir guten Halt, aber bei dem rutschigen Schlamm half das ja trotzdem nichts. Wenn die Erde sich mit dem Himmel verbündete und wollte, dass die Katzen auf ihr ausrutschten, konnte der SternenClan den Katzen noch so viele Vorteile geben - die Natur bekam, was sie wollte. Als ich schließlich bei Hechtzahn ankam, konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Das dichte Fell des sonst rostbraunen Katers war, zumindest an den Beinen und am Bauch, über und über mit Schlamm bedeckt und Hechzahn schien wirklich bemüht zu sein, das vor Schreck aufgestellte Fell glattzulecken. "Alles in Ordung?", fragte ich zwar besorgt, aber im nächsten Moment schmunzelnd: "Den Schlamm kriegst du in drei Tagen nicht wieder weg." Ich sah belustigt zu meinem Gefährten und erklärte dann überzeugt: "Wenigstens bist du jetzt hervorragend für die Jagd getarnt."

ANGESPROROCHEN: Hechzahn
ERWÄHNT: Efeuherz
#Igelnacht

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 31 Okt - 3:43

EFEUHERZ

<-------- FC Lager

In einem schnellen Tempo waren wir im Lager gestartet, doch je näher wir dem Steinhaufen kamen desto langsamer wurde Igelnacht und mit einem leichten Lächeln im Gesicht passte ich mich ihrem Tempo an. Flanke an Flanke bewegten wir uns fort und ich war froh darum ihre Wärme an meiner Seite zu spüren, klar war das Fell von uns Flussclankatzen gut geschützt gegen Wasser. Doch aus Folie bestand es nicht und ab einer bestimmten Menge drang auch uns das Wasser durch´s Fell bis auf die Haut. Dies geschah gerade langsam aber sicher bei mir und wieder dachte ich an unsere Jungen, hoffte die Mentoren hatten Erbarmen und würden mit ihnen ins Lager gehen bei diesem Wetter. Nachher würden sie noch alle krank werden...Besonders unsere kleine Rehjunges...Meine Gedanken wurden abgebrochen als sich Igelnacht an mich schmiegte und mit einem leisen schnurren erwiderte ich diese zarte Berührung ihrerseits. Zärtlich leckte ich meiner Gefährtin über ein Ohr bis sie plötzlich ganz erschrocken den Namen ihres Freundes Hechtzahn ausrief. Sofort richtete ich die Ohren auf, sah in die Richtung des besagten Kater´s und ich konnte mir bei Sternenclan´s Willen nicht dieses belustigte Zucken meiner Schnurrhaare unterdrücken. Der Kater war ausgerutscht und lag nun komplett mit Schlamm bedeckte da, gerade erhob er sich wieder und während Igelnacht sich nun auf ihn zu bewegte folgte ich ihr. Deutlich vernahm ich das Fluchen des Kater´s und die Worte meiner Gefährtin gaben mir den Rest. Mit einem nun breiten Grinsen betrachtete ich Hechtzahn "neue Mode hm?" miaute ich ihm mit belustigtem Unterton zu jedoch hörte man heraus das dieser keineswegs auf diese Art und Weise gemeint war. Auch in den Augen meiner hübschen Gefährtin fand ich ein belustigtes Funkeln vor und als sie meinte dass er nun hervorragend für die Jagd getarnt war kam mir ein böser Gedanke. Mit einer Pfote schleuderte ich eine kleine Ladung Schlamm auf meine Gefährtin und grinste sie dann frech an "Soll eine gute Tarnung sein habe ich gehört" miaute ich mit frechem Unterton und meine hellen grünen Augen hatten einen verspielten Schimmer angenommen. Seid sechs Monden waren Igelnacht und ich mal wieder zusammen draußen, da wird man sich ja wohl mal einen Spaß erlauben dürfen, oder?

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 4 Nov - 17:44

---> FlussClan Lager
Sprenkelpfote

Zielstrebig und äußerst motiviert folgte ich den Kriegern raus aus dem Lager. Auf dem Weg zum Steinhaufen war ich bemüht nicht allzu sehr zurück zu fallen , immerhin wollte ich ja bald Krieger werden und da musste ich genauso schnell sein wie die anderen. Als letzter kam ich an unserem Ziel an und das erste, was mich dort begrüßte war mein von Schlamm bedeckter Mentor. Igelnacht und Efeuherz äußerten einige sarkastische Kommentare, während ich mir einfach auf die Zunge biss, um nichts dergleichen zu sagen oder laut aufzulachen. Egal wie sehr ich es auch versuchte, doch von einer Sekunde auf die andere konnte ich Hechtzahn nicht mehr ernst nehmen. Ich gab mir größte Mühe mir dies nicht anmerken zu lassen, immerhin war er mein Mentor und ich sollte in respektieren... außerdem war ich nicht gerade scharf auf eine Strafe weshalb ich mit einem belustigten Funkeln in den Augen stehen blieb und auf Anweisungen wartete.
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 17 Nov - 18:34

Hechtzahn

FlussClan | Krieger
Post nr. 26


Ich putzte gerade weiterhin mein Fell welches wegen des Schlammes noch dunkler geworden war, als es ohnehin schon war als Efeuherz, Igelnacht und Sprenkelpfote ankamen. „Ja neue Mode. Und was für eine Praktische für die Jagd!“ Schnurrte ich belustigt auf die Kommentare meiner Clan Gefährten und stand dann auf, doch dies nicht wirklich vorsichtig weswegen ich fast wieder ausrutschte und in den Schlamm zu fallen drohte. Doch ich schaffte es mein Gleichgewicht zu halten und stand nun wieder auf den Pfoten, zwar mit immer noch viel Schlamm im Fell doch wenigstens war es nicht mehr so viel wie vorhin. Mein Schüler schien ebenfalls fast zu Lachen und so grinste ich ihn an, ebenfalls grinste ich auch Igelnacht und Efeuherz an welche sich nun wohl eine Schlammschlacht lieferten.
Ich bemerkte langsam immer mehr den Regen auf meinem Fell, doch mich interessierte das nicht wirklich sehr.



Angesprochen: Igelnacht, Efeuherz und Sprenkelpfote
Erwähnt: Igelnacht, Efeuherz und Sprenkelpfote


~Redet mit der Patrouillie l Fällt fast wieder in den Schlamm~

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 18 Nov - 16:20

Belustigt schurrend blickte ich zu Hechtzahn, der unsere Kommentare wie erwartet ebenfalls scherzhaft aufnahm und beim Aufstehen beinahe nochmals ausrutschte, was mir ein helles Lachen entlockte. Auch Sprenkelpfote neben mir konnte sich kaum zurückhalten, wobei man ihm deutlich ansah, dass er versuchte, seinem Mentor gegenüber respektvoll zu bleiben - es gelang dem Schüler nicht wirklich. Ich sah zu Efeuherz, der Hechtzahn schmunzelnd aufzog und sich dann zu mir drehte. Was hatte mein Gefährte vor? Als ich schließlich eine Ladung Schlamm im Gesicht kleben hatte, konnte ich das zuvor freche Grinsen meines Gefährten endlich richtig einordnen. Na warte... Ich wischte mir unbekümmert mit der Pfote übers Gesicht und funkelte den weiß-braunen Kater dann belustigt an. "Aber du bist ja noch gar nicht getarnt! Willst du diesen Vorteil wirklich verspielen?" Ohne Abzuwarten warf ich mich nun auf meinen Gefährten und versuchte, ihn umzustoßen. So wie als Junge, als die meisten unserer spielerischen Kämpfe damit geendet hatten, dass wir gemeinsam über den Boden rollten. Kämpfe! War ich vielleicht zu behutsam mit den Jungen? Für einen Moment hielt ich inne und überlegte, ob Rehpfote vielleicht weniger ängstlich wäre, wenn ich die Kleinen mehr miteinander hätte spielen lassen. Aber es gab so wenig Zeit! Und rückblickend betrachtet gab es keinen Tag, an dem Zeit totzuschlagen war. Hatte ich etwas Grundlegendes bei der Erziehung unserer Jungen falsch gemacht? Für einen kurzen Moment blickte ich Efeuherz nachdenklich an, entschied dann aber, den Gedanken für ein späteres Gespräch aufzubewahren. Unsere Aufgabe jetzt war jagen! Oder sich gegenseitig mit Schlamm bespritzen. Meine gute Laune verdrängte die kurzzeitige Nachdenklichkeit wieder und ich grinste meinen Gefährten wieder begeistert an. Ich hatte nicht vor, mir meine gute Laune vermiesen zu lassen, nicht von dem Regen und auch nicht von meinen Gedanken. Meine Jungen waren heute ernannt worden, und ich war seit zwei Blattwechseln wieder einmal auf Patrouille! Was für ein unglaublicher Tag!

ANGESPROCHEN: Efeuherz
ERWÄHNT: Hechtzahn, Sprenkelpfote, Rehpfote

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