Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
StartseiteStartseite  KalenderKalender  FAQFAQ  SuchenSuchen  MitgliederMitglieder  NutzergruppenNutzergruppen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch | 
 

 Der Steinhaufen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 14 ... 24  Weiter
AutorNachricht
avatar
Nuria
Admin a.D.

Anzahl der Beiträge : 3313
Anmeldedatum : 16.03.14

BeitragThema: Der Steinhaufen   So 16 März - 6:35

das Eingangsposting lautete :

In diesem Bereich sind sehr viele Steine, auch größere, auf denen man gut das Klettern üben kann. Das ist der Grund, weshalb Mentoren des Öfteren mit den Schülern hierher kommen. Außerdem trainieren sie manchmal, wenn die Schüler schon erfahren sind, hier das Kämpfen, da es aufgrund des Bodens anspruchsvoller ist.
Ansonsten ist das ein sehr karger Ort, an dem man kaum etwas machen kann.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://warriors-cats-rpg.aktiv-forum.com

AutorNachricht
avatar
Nyx
SternenClan Krieger

Anzahl der Beiträge : 2512
Anmeldedatum : 19.03.14
Alter : 17

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 6 Dez - 20:46

#Lilienpfote

Lilienpfote stand Wolfsfang gegenüber und erwartete seinen Angriff.
Für einen kurzen Augenblick hatte der Kater nicht mehr ganz so feindlich ausgesehen, wie zuvor und sie fragte sich, woran er gedacht hatte.
Seine Gesichtsgestik war ihr nun schon alzu vertraut, da sie ihn immer heimlich beobachte während er sprach oder so.
Allerdings hatte er für sie nur selten ein freundliches Gesicht übrig.
Da war der Ausdruck vorhin ja schon näher dran gewesen.
Die rote Kätzin zwang sich, sich wieder auf das Geschehniss zu konzentrieren und beobachtete ihren Mentor.
Er sah irgendwie wütend aus während er auf sie zusprang, vor ihr stehen blieb, sich auf die hinter Pfoten aufrichtete und sie mit den Vorderpfoten angriff.
Dabei fauchte er laut und seine Bewegungen verschnellten sich.
Nun stieg auch in Lilienpfoten ein knurren auf, und sie ahmte seine Stellung nach und ging ebenfalls auf die Hinterpfoten, wobei sie aber leicht schwankte, ehe sie ihr Gleichgewicht wieder gefunden hatte.
Dann schlug sie mit ihren Vorderpfoten, seine Vorderpfoten weg und ging einen kleinen Schritt zurück, wieder auf alle vier Pfoten.
Danach hob sie ihre rechte Tatzte und versuchte ihren Mentor damit seitlich an der Wange zu treffen, damit sein Kopf zu Seite gedrückt werden würde und er ungeschützter war.
Natürlich waren ihr Krallen dabei eingezogen, wie bei Wolfsfang, was ihr nicht entgangen war.


✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
(by)Ahornpfote




Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
InZane
Erfahrener Krieger

Anzahl der Beiträge : 1270
Anmeldedatum : 22.04.14
Alter : 22
Ort : in den Weiten deines Gehirns :D

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 6 Dez - 21:08

Wolfsfang

Wolfsfang hatte erwartete, wenigstens ein einziges mal zu treffen, doch seine Schülerin war nun hellwach und konzentriert. Gut so. Der kleine Tackle eben schien gereicht zu haben, um sie in einen kleinen Kampf zu verwickeln. Fauchend stürzte er sich weiter auf sie, doch sie stieß nur seine Pfoten weg, stellte sich wieder hin und griff dann erneut an. Der Kater sah, was sie vorhatte und machte sich zum Ausweichen bereit, doch eigentlich hatte er damit gerechnet, dass sie auf ihn zusprang. Stattdessen schlug sie mit ihrer rechten Pfote aus und schlug nach ihm, genauer gesagt nach seinem Gesicht. Der Kater konnte noch im rechten Moment ausweichen, dennoch merkte er, wie ihre Pfote sein Fell an den Wangen streifte. Eigentlich war sein Plan gewesen nach links weg zu springen, doch der rutschige, schneebedeckte Boden machte nicht mit, zudem stolperte er auch noch über seine linke Hinterpfote. Das Resultat: er landete im Schnee, rappelte sich aber schnell wieder auf und versuchte möglichst viel Abstand zwischen sich und seinen 'Gegner' zu bringen, damit sie nicht noch einmal die Chance bekam, ihn anzugreifen. Schwer atmend von seinem Angriff eben sah er sie an, noch immer leicht wütend, doch sein Gesichtsausdruck wurde zunehmend entspannter. Der Test war vorbei. Sein Fell glättete sich wieder und er richtete sich wieder auf, seine Kampfhaltung ließ er komplett fallen. „Gut, das wollte ich sehen!“ miaute er zufrieden, doch noch immer zeigte er nicht wirklich den Stolz, den er eigentlich in seiner Brust verspürte. Er hatte seinen Job erfolgreich abgeschlossen: Lilienpfote war bereit, zur Kriegerin ernannt zu werden. Kurz leckte er sich über sein Brustfell, um sein Schamgefühl wegen des Sturzes eben etwas zu verdecken. Schließlich sah er sie mit seinen in der Dunkelheit schimmernden Augen an. „Du bist soweit. Jagen kannst du und deinen Clan kannst du auch verteidigen.“ Miaute er in seiner typischen Tonlage. So etwas wie vorhin wollte er nie wieder haben: dieser seltsame Moment, als er ihr für den Bruchteil einer Sekunde ein die Augen gesehen hatte. Nie wieder wollte er ich so seltsam fühlen, weshalb er sich jetzt bemühte, seine kalte Maske beizubehalten. Sein Blick ging gen Himmel, wo der Mond langsam aufging. „Aber nun steht erst einmal die Versammlung an. Ich fürchte, Moosstern und die anderen sind bereits auf dem Web zum Versammlungsort. Wir werden also gleich in diese Richtung aufbrechen!“ Mit seinen Augen suchte er nach der Beute, die die Schülerin gefangen hatte. „Versteck sie bei den Steinen, im Schnee dürfte sie sich bis morgen halten, dann kannst du sie abholen. Wir gehen!“ miaute er, bevor er an seiner Schülerin vorbei spurtete. Er hatte es wirklich geschafft! Er hatte eine wunderbare Kriegerin geschaffen! Und mit einem weiteren Krieger war der Clan gegen seine Feinde gestärkt. Apropos feinde, was die anderen Clans wohl zu berichten hatten? Vielleicht gab es ja zur Abwechslung mal etwas interessanteres zu hören, als immer dieser Ernennungsdugng. Was interessierte es ihn, welcher Clan junge bekommen hatte? Lediglich die Krieger waren für ihn interessant. Doch mit ihnen würde eh keiner mithalten können, niemals!

Tbc: der versammlungsort

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨


Überlegt es euch zwei Mal, bevor ihr mich etwas fragt!:
 

meine 'Family':
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://inzanesinsanity.deviantart.com/
avatar
Nyx
SternenClan Krieger

Anzahl der Beiträge : 2512
Anmeldedatum : 19.03.14
Alter : 17

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 11 Dez - 19:36

//Du hast ja schon ewig gepostet ._.\\

#Lilienpfote

Lilienpfote war äußerst erstaunt, dass ihr Angriff wirklich irgendwelche Wirkung bei ihrem Mentor zeigte.
Zwar wich er ihr aus, dennoch hatte sie das Gefühl, dass er ihren Angriff nicht so erwartet hatte, wie er gekommen war.
Als Wolfsfang ihr dannauswich, rutschte er wegen dem Schnee aus und stolperte, fing sich aber wieder.
Sie erwartete schon, dass ihr Mentor sie wieder angreifen würde, was er dann aber nicht tat.
Deswegen war Lilienpfote aber nicht gerade traurig.
Schließlich machte sie sich keine Hoffnungen, dass sie ihn in einem echten Kampf besiegen konnte.
Außerdem hätte sie ihm eh nicht wehtun wollen.
Als Wolfsfang seine Kampfhaltung fallen ließ, entspannte sie sich auch und zuckte leicht zusammen, als sie seine Worte hörte.
Lilienpfote hatte nicht wirklich das Gefühl, dass er sich freute oder stolz auf sie war.
Dennoch fühlte sie sich merksamerweise geschmeichelt.
Ach .. bin ich hoffnungslos..
Dann sagte ihr Mentor, dass sie soweit war und ein hoffnungsvoller Ausdruck stahl sich auf ihr Gesicht.
Sie wischte diesen aber schnell wieder fort, da sie nicht wollte, dass er ihn bemerkte.
Was Wolfsfang wahrscheinlich nicht getan hatte, da sie eh nicht viel Aufmerksamkeit bekam.
Jedenfalls nicht so viel, wie sie gerne gehabt hätte.
Schließlich sagte er, dass es Zeit für die Versammlung war und Lilienpfote fing an sich zu freuen.
Es würde ihre erste Versammlung werden und wahrscheinlich würde sie die ganze Zeit an der Seite von ihrem Mentor hängen können.
Oder würde er das dann komisch finden?
Schließlich sollten sich ja eigentlich die Clans untereinander unterhalten.
Trotzdem .. würde sie bestimmt ein Gespräch mit ihrem Mentor ergattern können.
Und zwar nicht nur übers Training.
Wolfsfang sagte ihr dann noch, dass sie ihre Beute bei den Steinen verstecken sollte und morgen abholen sollte.
Sie nickte zum Zeichen, dass sie verstanden hatte und ging dann die paar Schritte zu ihrer Maus, die sie aufhob und bei einem Stein etwas Erde über sie scharrte.
Dann drehte sie sich um und folgte ihrem Mentor zum Versammlungsort.

tbc. Versammlungsort



✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
(by)Ahornpfote




Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 19:21

Brandfänger

<-- FC Lager

Er war so von Glück erfüllt, er konnte es einfach nicht in Worte fassen. Den ganzen Weg hier her grinste er wie verrückt und gleichzeitig schnurrte er die ganze Zeit. Er schien regelrecht zu fliegen. Er war nicht müde, er hatte keinen Hunger, es war einfach nichts. Er war einfach nur unendlich glücklich. Nun waren sie alleine. Nun könnten sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Und er könnte endlich diesem unglaublichen Drang nachgehen. Er wusste nicht, wo das enden würde, doch das würde er ja heraus finden. Brandfänger verschnellerte noch einmal sein Tempo, bis er schließlich beim Steinhaufen ankam. Vor den Haufen setzte er sich hin, sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Er war immerhin hier mit der schönsten Kätzin des Waldes, nein, der Welt. Und nun würde er ihr seine Gefühle gestehen. Er schnurrte immer noch laut, seine Krallen pflügten den Boden unter ihm um. Der Rote musste an ihre sanften Berührungen denken und schien zu platzen.

[kommt an / wartet auf Tropfenschimer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 19:38

TROPFENSCHIMMER

<------ FC Lager

Während des Sprint´s durch unser Territorium bemerkte ich rein gar nichts. Ich spürte nicht dden kleinsten Hauch von Müdigkeit in meinen Gliedern. Ich verspürte keinen Hunger, keinen Durst oder sonst ein normales Körperliches Bedürfnis. Ich verspürte nur Glück und Freude! Endlich waren Brandfänger und ich alleine unterwegs, alleine außerhalb des Lager´s. Niemand würde sie hier sehen und niemanden würden sie stören egal was sie tun würden, die Sehnsucht kehrte wieder ein und ich wollte diesem unglaublich hübschem Kater einfach nur sein. Seine Nähe vermisste ich gerade so sehr! Ich wollte zu ihm! Meine Pfoten nun schneller bewegend raste ich hinter Brandfänger her und erhaschte einen Blick auf den hinteren Teil seines Körper´s wobei ich lächelte "süßes Hinterteil" dachte ich mir doch dann verlor ich ihn aus den Augen. Er ist so verdammt schnell! Nun beeilte ich mich nur noch mehr, mein Herz raste förmlich vor Aufregung. heute und das schon sehr bald würde ich ihm sagen dass ich ihn liebe. Wie er wohl reagieren wird? Endlich erhaschte ich einen Blick auf den Steinhaufen und auf mich wartend saß davor der hübschester und sexieste Kater der Welt. Ich lief auf ihn zu und ohne jegliche Hemmung schmiegte ich mich bei ihm angekommen sofort an ihn wobei ich laut zu schnurren zu begann. Auch sein Schnurren war für mich deutlich zu hören und mein Schweif begann leicht hin und her zu wedeln vor Freude und Erregung. Mein Fell prickelte bei dieser Berührung und ich wartete nun wie er reagierte, vielleicht war ich ihm gerade zu stürmisch?

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 19:49

Brandfänger

Es dauerte nicht lange, da tauchte auch Tropfenschimmer auf. Sie schritt auf ihn zu, bei jedem Schritt den sie näher kam, wurde ihm immer wärmer. Sein Kopf schien sich auszuschalten, das einzige was er spürte war... Liebe. Ja, genau das war auch das was er fühlte. Er liebte Tropfenschimmer, auch wenn sie es noch nicht wusste. Doch sie würde es gleich erfahren. Sie fing an laut zu Schnurren, die Luft schien wieder zu Knistern. Sie schmiegte sich an ihn und Brandfänger tat es ihr gleich. Er rieb seine Wange an ihrer, leckte ihr über die Stirn und vergrub dann seine Schnauze wieder in ihrem Pelz. Sein Schweif suchte ihren, den er dann auch fand. Ihrer wedelte, anscheinend vor Freude, weshalb er grinsen musste. Der Rote schlang seinen Schweif um ihren. >>Endlich alleine.<<, schnurrte er. Die Hitze seines Körpers schien den Schnee um ihnen herum schmelzen zu lassen. Dieses Gefühl stieg wieder auf... diese... Lust. Und seine Instinkte schlugen wieder aus. Doch er mahnte sich dazu, sie noch einen Moment lang heraus zu zögern. >>Tropfenschimmer.<<, schnurrte er und löste seine Schnauze aus ihrem Pelz. Er sah in ihre hellen Augen und einen Moment lang raubte es ihm den Atem. Brandfänger schloss seine Augen und berührte sanft mit seiner Schnauze ihre. Blitze schienen durch seinen Körper zu schießen. Er schlug seine Augen wieder auf, hielt den Kontakt ihrer Schnauzen immer noch aufrecht. >>Ich... ich glaube ich muss dir etwas sagen.<<, schnurrte er und sein Herz schlug so schnell, sie musste es einfach hören. Wollte er das jetzt wirklich tun? Wie würde sie reagieren? Einen Moment lang verlor er sich noch in ihren wunderschönen Augen.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 20:38

TROPFENSCHIMMER

Unendlich viele Glücksgefühle taten sich in mir auf als ich Brandfänger von weitem sah wie er dort saß. Wartend, und das auf mich. Ein solcher Kater wartete tatsächlich auf mich, es war unglaublich. Ohne nun weiter zu Zögern rannte ich auf den Kater zu und schmiegte sich in an seinen kräftig gebauten Körper. Sein wunderbar weiches Fell fühlte sich so schön an und mein Kopf schaltete sich für einen Moment aus, nur Liebe steuerte meine Handlungen. Mit einem lauten Schnurren was nun ertönte schmiegte ich mich fest an seinen Körper und genoss seine Nähe, Brandfänger erwiderte diese Berührung und schmiegte sich auch an mich. Mein Schnurren wurde lauter als er seine Wange an meiner rieb und mir über die Stirn leckte, ich hingegen da ich etwas kleiner war leckte ihm das Kinn und ihm nochmal über die Wange als er seine Schnauze in meinem Pelz vergrub. Tief atmete ich seinen Duft ein und mein ganzes Fell kribbelte wieder so angenehm und vor lauter Gefühlen die aus mir heraus sprudelten. Während mein Schweif umher wedelte spürte ich an diesem eine Berührung, er schlang seinen Schweif um meinen und ich meinen um den seien. Wieder waren wir verbunden obwohl es doch schon waren. Schnurrend drang seine Stimme an mein Ohr, seine melodisch klingende Stimme welche geformte Worte aussprach "Ja Endlich allein. Ich freue mich so" schnurrte ich darauf und rieb meinen Kopf an seinem. Wieder stiegen diese....anderen Gefühle auf. Instinkte machten sich breit und sorgten dafür dass mein Kopf sich ausschaltete, jegliche Aufmerksamkeit, jeder einzelne Sinn war nur auf Brandfänger gerichtete. Lust stieg auf und ich wollte diesem heißen Kater näher sein, näher als gerade und näher als je zuvor. Doch dann schnurrte er meinen Namen "Brandfänger" schnurrte ich daraufhin leise und tatsächlich hörte man diese Lust in meiner Stimme, zwar nur sehr leicht aber sie war da. Er löste seine Schnauze aus meinem Pelz, ich sah ihn an und unsere Blicke trafen sich. Seine grün gräulichen Augen fesselten mich wie schon des öfteren davor und ich sah ihm einfach nur in die Augen, in die so zauberhaften Augen. Doch dann schloss der Kater seine Augen, der Blickkontakt war beendet doch nur aus dem Grund weil er sich mir näherte. Wie als wäre es ein Reflex schloss ich auch meine Augen und als seine Schnauze die meine so sanft berührte explodierte etwas in mir "Ich liebe dich!" jaulten meine Gedanken und mit meinem um seinen geschlungenen Schweif erhöhte ich den Druck. Im nächsten Augenblick öffnete ich die Augen und sah in seine, schnurrend sagte er er glaubte mir etwas sagen zu müssen "Ich höre dir zu" sprach ich sanft und schnurrte dann weiter "Und ich glaube ich muss dir dann auch etwas sagen" gab sie zu und spürte wie mein Herzschlag zu nahm. Alle Sinne komplett auf ihn gerichtete und mich nur auf ihn konzentrierend erkannte ich nicht die sich nährende Gefahr, ein Zweibeiner mit bösen Absichten schlich durch die Gegend und hatte uns entdeckt. So schnell wie er auf uns zu kam realisierte ich die Gefahr dennoch nicht doch als seine nackte und kalte Pfote meinen Körper packte krallte ich automatisch in den Boden. Kurz noch sah ich Brandfänger an ehe ich in die Luft gehoben wurde, ich bekam Angst und jaulte auf "Brandfänger!" rief ich nach ihm. Er war der einzige der hier war und der einzige der mir helfen konnte. Ich biss dem Zweibeiner in den Arm doch dieser zahlte es mir heim und warf mich hart zu Boden wo ich jaulend aufkam und im ersten Moment benommen liegen blieb. Doch der Zweibeiner bereitete bereits seinen nächsten Angriff auf mich gerichtete vor ehe ich mich erholen konnte und nahm mich benommen wie ich war auf seinen Arm und wandte sich zum gehen ab "Brandfänger...Hilf mir...ich will bei dir bleiben...

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 21:07

Brandfänger

All ihre Berührungen waren so sanft und ihm schien noch wärmer werden, als ihm sowieso schon war. Ihm war so warm, Brandfänger glaubte schon, dass das vielleicht ungesund sei. Tropfenschimmer leckte ihm übers Kinn und über die Wange, er schnurrte noch ein bisschen weiter. Sein Körper spannte sich wieder ungewöhnlich an. Er vergrub seine Schnauze in ihrem Fell und spürte, wie sie ebenfalls ihren Schweif um seinen schlang. Sie sagte, dass sie sich ebenfalls freute, alleine zu sein. Endlich. Nachdem ich ihren Namen gesagt hatte, schnurrte sie ebenfalls seinen Namen. Doch ihre Stimme war etwas anders. Und Brandfänger gefiel diese Änderung. Es war, als ob ihre Stimme ein bisschen dunkler geworden war. Und es gefiel ihm so unglaublich gut, er war kurz davor sie in den Schnee zu stoßen. Doch er konnte seinem Instinkt widerstehen und sie ansehen. Er sah sie einen Moment lang an, dann drückte er ihre Nase auf seine. Tropfenschimmer drückte währenddessen sanft seinen Schweif und er musste erst einmal Luft holen. Wollte er ihr das jetzt wirklich sagen? Konnte er es wirklich schaffen? Brandfänger wollte es so sehr. Er musste es einfach sagen. Er öffnete seine Augen, auch seine hübsche Freundin sah ihn wieder an. Sie schnurrte, dass sie ihm zuhören würde und ihm dann auch etwas sagen würde. >>Ich... ähm ja...<<, setzte er er an, konnte seinen Satz jedoch nicht vollenden. Also holte er noch einmal tief Luft und lies sich einfach von seinen Glücksgefühlen leiten, die durch seinen Körper strömten. >>Ich..<<, setzte er erneut an, wurde aber unterbrochen.
Es war, als wurde er aus einem Traum gerissen. Ein neuer, fremder Geruch lag in der Luft, dann wusste er auch, woher dieser kam. Ein geschockter Ausdruck geriet in Tropfenschimmers Augen, man sah ihr an wie sie versuchte sich fest zu klammern, doch sie wurde einfach hoch gehoben. Von... von einem Zweibeiner. Und er konnte nichts tun. Anstatt sich an sie zu klammern, starrte er einfach nur zu ihr hoch und sah, fast wie in Zeitlupe, wie sie hochgehoben wurde. Sie rief seinen Namen, doch ihre Stimme klang weit entfernt. Brandfänger wich ein paar Schritte zurück, gesteuert von seiner Angst. Und er hatte von allem Angst. An seinem ersten Tag als Schüler hatte er sogar Angst, was ihn im Territorium erwarten würde. Er hatte vor so vielen Sachen Angst. Unter anderem Zweibeiner. Und nun stand direkt einer vor ihm und war dabei seine Freundin zu entführen.
Er wollte schreien, er wollte angreifen und den Zweibeiner zerfetzen, doch stattdessen stand er bloß da und wich noch zwei Schritte zurück, starrte einfach nur den Zweibeiner an, der langsam Tropfenschimmer davon trug. Diese schien sich gerade zu wehren, der Zweibeiner lies sie fallen und sie kam hart am Boden auf. Sofort hob der Zweibeiner die anscheinend benommene Tropfenschimmer wieder auf und lief wieder los. Seine Gedanken wirbelten durch seinen Kopf. Was soll ich tun? Was soll ich tun? Was soll ich tun?
Seine Angst schien sein Handeln zu beeinflussen. Renn ins Lager! Hol Hilfe! Sag Moosstern Bescheid! Rette deine eigene Haut!
Brandfänger war sogar kurz davor diesen Stimmen der Angst zu folgen, wirklich ins Lager zu rennen um Verstärkung zu holen. Doch allein bei dem Gedanken das nun zu tun, schmerzte sein Herz. Wenn er zu spät kam, wenn er versagte, dann würde er Tropfenschimmer verlieren. Wie sollte er sie wieder finden? Das war wirklich unmöglich! Er könnte sie wirklich für immer verlieren! Wut flackerte in seinem Blick auf wie Feuer. Er stellte sich in Kampfstellung hin, fuhr seine Krallen aus und sträubte seinen Pelz auf. >>Lass. Tropfenschimmer. In. Ruhe.<<, zischte Brandfänger langsam, dann fauchte er trotzig auf und rannte auf den Zweibeiner zu. Worte von Moosstern bei einem Training hallten in seinem Kopf. Überlege dir genau wo du deine Krallen hin setzt, Brandpfote., hörte er die Stimme seines ehemaligen Mentoren. Oh ja Moosstern, jede Kralle wird ihren perfekten Platz finden.
Der junge Krieger fauchte erneut, dann stieß er sich vom Boden ab und sprang mit ausgefahrenen Krallen an. Leicht durchbohrten die Krallen den komischen Pelz des Zweibeiners und stießen dann auf Haut. Der Zweibeiner jaulte, doch Brandfänger war noch lange nicht fertig. Niemand nahm ihm die Liebe seines Lebens. Er musste aufpassen, dass er sich im Fell des Zweibeiners nicht verhackte, doch der Rausch von Adrenalin lies diesen Gedanken zur Nebensache werden. Er kletterte immer weiter den Zweibeiner entlang hinauf immer weiter und weiter, bis er an dessen Schultern angekommen war. Ohne weiter darüber nach zu denken, schlug der Rote dem Zweibeiner ins Gesicht, fauchte ihn erneut an. Anscheinend hatte der Zweibeiner Tropfenschimmer fallen gelassen, denn nun griff er nach ihm. Doch er lies sich nicht einmal von seinen ekligen Pfoten berühren. Er bleckte seine Zähne, schlug nach den Pfoten des Zweibeiners. Dann rannte der Zweibeiner los, Brandfänger fiel wieder in Richtung Schnee, konnte sich etwas unbeholfen abfangen und blieb einen Moment lang liegen. Der Energieschub lies nach und er konnte wieder einigermaßen klar denken. Bitte sag, Tropfenschimmer geht es gut., betete er kurz mit geschlossenen Augen zum SternenClan, dann hob er langsam seinen Kopf um nach seiner hübschen Freunden Ausschau zu halten.

[bei Tropfenschimmer / kämpft mit Zweibeiner / schaut sich nach Tropfenschimmer um]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 21:48

TROPFENSCHIMMER

Alles ging in mir drunter und drüber. Jegliche noch so kleine Berührung dieses Kater´s reichte aus um mich beinahe verrückt zu machen und es schien als könnte ich nur gerade so dem Wahnsinn entkommen. Die selben Gefühle wie bei der Nachtwache stiegen in mir auf, Lust erfasste meinen Körper und ich leckte ihm zärtlich das Kinn und auch die Wange wobei ich seinem schnurren lauschte während ich es selbst tat. Oh ich genoss das alles gerade so sehr! Es war so wunderschön allein zu sein genau wie er es sagte und ich ihm zu stimmte. Die Nähe wurde intensiver, ich atmete seinen Duft ein und schnurrte laut während wir uns aneinander schmiegten, die Schweife wieder miteinander verschlungen saßen wir da und genossen die Momente der Zweisamkeit. Dann geschah es und Brandfänger drückte seine Schnauze an meine ich glücklich erwiderte wobei der Kater tief einatmete, ich lächelte ehe ich ihm sanft in die Augen sah und nun seinen weiteren Worten lauschte in denen er mir beichtete mir etwas sagen zu wollen. Ich sagte ihm dass ich ihm zu hören würde und ich ihm dann ebenfalls etwas sagen musste, ich musste ihm meine Gefühle entstehen so schwierig es einem vielleicht vor kam. Brandfänger begann zu sprechen doch unterbrach er seinen Satz und ich sah ihn sanft an "Er ist so unglaublich süß" ging es mir durch den Kopf doch er startete einen weiteren Versuch und ich sah ihn an. Was würde er mir sagen? Leider erfuhr ich dies nicht. So man könnte tatsächlich sagen Blind vor Liebe bemerkte ich gar nicht die sich nährende Gefahr und erst als mich eisig kalte nackte Pfoten packten stieg mir der Gestank eines Zweibeiner´s in die Nase. Entsetzt versuchte ich mich am Boden fest zu halten doch wurde wie eine Feder in die Luft gehoben wo ich Angst bekam und nach Brandfänger rief. Doch ich erhielt keine Antwort. Entsetzt sah ich nach unten zu dem Kater "Brandfänger!" jaulte ich erneut "hilf mir" rief ich noch nach und wurde fest von den Pfoten des Zweibeiner´s umklammert. Meine Aufmerksamkeit wurde dadurch von Brandfänger abgewandt denn ich musste versuchen frei zu kommen und als ich die Gelegenheit bekam biss ich zu so feste ich konnte und krallte mich in seinen Arm. Doch damit war es nicht vorbei. Der Zweibeiner wurde rasend vor Wut und schleuderte mich zu Boden, jaulen erschlaffte mein Körper, mein Schädel brummte für den Moment und Benommenheit erfasste mich. Nicht in der Lage mich zu wehren wurde ich erneut hoch genommen "Hilf mir Brandfänger" flehte ich in Gedanken und bemerkte wie der Zweibeiner sich fort bewegte. Ich will bei Brandfänger bleiben... Lass mich frei...bitte...Als ich bereits dachte es sei alles vorbei und ich würde für immer fort getragen werden drang mir eine bekannte Stimme an mein Ohr. Brandfänger! Meine Ohren spitzten sich und ich sah in seine Richtung. Der Anblick war beeindruckend, der sonst zurück haltende Kater rannte mit gesträubtem Fell und kochend vor Wut auf den Zweibeiner zu und startete sofort einen Angriff "Brandfänger, sei vorsichtig" murmelte ich leise vor mich hin und wusste nicht ob der Kater mich hörte. Doch seine Angriffe brachten einen Erfolg, der Zweibeiner lockerte den Griff und schließlich ließ er mich ganz fallen und ich landete dumpf im Schnee. Zwar war es kein angenehmes Aufkommen, doch der Schnee federte den Sturz etwas ab und ich hob erst einmal nur den Kopf. Mit beinahe Ehrfurcht betrachtete ich Brandfänger welcher wild kämpfte bis der große Zweibeiner das weite suchte der hübsche Kater fiel in den Schnee und. Als der Zweibeiner weg war sah ich wie er seinen Kopf hob, langsam aber sicher setzte ich mich auf und schüttelte mich. Einen Moment noch dann stand ich auf und ging auf Brandfänger zu, ohne auf irgendwas zu achten legte ich mich neben ihn und schmiegte mich wieder an ihn wobei ich schnurrte "Du hast mich gerettet. Danke Brandfänger" flüsterte ich und sah den Kater dann sanft an "Ich habe dich noch nie so erlebt, das war unglaublich. Du bist ein großartiger Kämpfer" schnurrte ich lobend und leckte ihm über die Wange, doch dann sah ich ihn auch leicht besorgt an "geht es dir gut? Hat der Zweibeiner dich verletzt?" kam es mit deutlich hörbarer Besorgnis aus meinem Maul und musterte den Kater. Augenscheinlich schien er unverletzt, aber stimmte dies auch? Und was wollte er mir eben sagen?

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 22:12

Brandfänger

Jetzt lag er also im Schnee und konnte einfach mal einen Moment lang durchatmen. Er konnte es selber gar nicht fassen. Wie hatte er das gerade gemacht? Oder noch wichtiger, wie konnte er die Energie und den Mut dazu aufbringen? Es musste an Tropfenschimmer liegen... er konnte sie einfach nicht verlieren. Brandfänger würde alles für sie tun um sie zu beschützen. Er würde sein Leben für ihres geben. Er.. er liebte sie so unglaublich stark.
Langsam hob er seinen Kopf aus dem Schnee und sah sich nach Tropfenschimmer um. Erst sah er nur ihren vertrauten roten Pelz, doch dann setzte sie sich auf und schüttelte erst einmal ihren wunderschönen Pelz. Sie atmete kurz erleichtert durch. Ihr ging es gut.
Sie sah ihn an, ein Kribbeln zog sich durch seinen Körper, dann kam sie auch schnell auf ihn zu. Ohne zu warten lies sie sich neben ihm nieder und schmiegte sich an ihn. Brandfänger fing leise an zu Schnurren. Sie war immer noch bei ihm. Er hatte sie nicht verloren. Danke SternenClan.
Er legte seine Pfoten um sie und zog sie zu sich, umarmte sie sozusagen. Er schloss seine Augen, atmete ihren vertrauten Duft ein und vergrub seine Schnauze in ihrem warmen und weichem Fell. Er wollte sie nie wieder loslassen. Er durfte sie einfach nicht verlieren. Tropfenschimmer schnurrte ebenfalls und meinte, er habe sie gerettet. Anschließend bedankte sie sich bei ihm. Doch er sagte nichts dazu. Sie meinte, sie hätte noch nie so etwas erlebt und nannte ihn einen großartigen Kämpfer und leckte ihm dabei über die Wange. Brandfänger wickelte seinen Schweif um ihren und sah sie dann wieder an. Sie sah besorgt aus, fragte ihn, ob es ihm gut ging oder ob der Zweibeiner ihn verletzt hatte. Einen Moment lang sah er sie einfach nur an.
Er konnte es sich nicht verkneifen, er musste einfach losprusten. Dann schnurrte er wieder und berührte mit seiner Nase kurz ihrer. >>Du fragst mich, ob es mir gut geht? Ich sollte dich das lieber fragen.<<, schnurrte er und sah sie einen Moment lang verträumt an. Er wollte sie nie wieder verlieren.
>>Tropfenschimmer<<<, sagte er erneut, dieses Mal ernst. Er würde sich nicht noch eine Chance nehmen lassen. Er würde es ihr nun sagen, ob sie wollte oder nicht.
>>Ich... ich liebe dich, Tropfenschimmer.<<, schnurrte er vorsichtig. Der Rote wollte sie nicht verlieren. Niemals in seinem ganzen Leben. Sanft drückte er ihren Schweif und wartete, was sie zu sagen hatte.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 1 Mai - 22:32

TROPFENSCHIMMER

Sofort nachdem ich dazu in der Lage war mich wieder auf zu richten tat ich dies. Sitzend verharrte ich einige Augenblicke im Schnee um das Gefühl der Benommenheit los zu werden und schon bald hatte sich dieses glücklicherweise verabschiedet. Als ich dann auch Brandfänger entdeckte stand ich ohne nach zu denken auf, ich wollte sofort zu ihm! So schnell mich meine Pfoten trugen lief ich auf den Kater zu und legte mich sofort zu ihm wobei ich mich eng an seinen Körper schmiegte. Ein leises Schnurrend drang an meine Ohren als Brandfänger damit begann und auch ich begann zu schnurrend, einfach weil es schön war ihm nahe zu sein und auch vor Erleichterung. Alles war gut. Ich war bei Brandfänger und er bei mir. Wir waren allein. Mit einem glücklichem Lächeln auf dem Gesicht spürte ich wie Brandfänger seine Pfoten um mich lag und mich an sich drückte, ein lautes Schnurren kam dabei zu stande und ich kuschelte mich in sein Fell während er seine Schnauze in meinem vergrub. Zärtlich leckte ich ihm über ein Ohr und flüsterte schließlich dass er mich gerettet hatte, er hatte mich wirklich gerettet und vor diesem Zweibeiner beschützt. Das würde ich nie vergessen, genau so wenig wie er ausgesehen hatte als er diesen Zweibeiner angriff. Er war so...mutig gewesen. Jegliche zurück haltendes Verhalten hatte man ihm in keinster Weise mehr angesehen und er war furchtlos und kraftvoll auf die Bestie zu gelaufen um mich zu befreien. Unglaublich! Ich lobte ihn und betitelte ihn als einen großartigen Kämpfer wobei ich ihm nun über eine Wange leckte. Der Kater schwieg dabei, war einfach bei mir und schnurrte während er nun noch seinen Schweif um meinen wickelte sah ich ihn an. Besorgnis trat in meine Augen und auch in meine Stimme als ich Brandfänger fragte ob es ihm gut ging, doch er sah mich bloß an. Ich bekam Angst, war er etwas verletzt worden?! Doch dies schien nicht der Fall zu sein den er prustete los ehe er wieder schnurrte und mit seiner Nase meine berührte. Auch mein Schnurren setzte wieder ein und drückte meine Nase auch sanft an die seine wobei ich seinen Worten lauschte und lächelte "Ja frage ich dich" schnurrte ich mit einem frechen Grinsen und sah ihm in die Augen "Dank dir geht es mir gut" miaute ich ehrlich und sah in seine verträumt drein blickenden Augen, wie süß! Doch seine Stimme wurde ernst als er meinen Namen aussprach und ich spitze die Ohren und trotz den deutlich spürbaren Ernstes sah ich ihm in die schönen grün gräulichen Augen "Ja?" murmelte ich leise und mein Herz begann etwas schneller zu schlagen. Was geschah nun? Still betrachtete ich ihn, sein Maul begann sich zu bewegen und die Worte die seine wundervolle Stimme in diesem Moment formten waren für mich wie ein Traum. Er hatte gerade gesagt dass er mich lieben würde. Er hatte es wirklich gesagt! Sein vorsichtiges Schnurren dabei machte es nicht besser, mein Herz begann heftig zu schlagen und ich ich spürte dann den Druck an meinem Schweif. Ich brauchte einen Moment, mein Gehirn konnte die gerade gar nicht verarbeiten, ich konnte es kaum glauben. Unglaublich Glücksgefühle erfassten mich jetzt jedoch und ich erhielt meine Stimme zurück "Oh Brandfänger..." flüsterte ich leise und schlang meinen Schweif enger um seinen und erhielt den Blickkontakt aufrecht "Ich Liebe dich auch" miaute ich schließlich mit rasendem Herzen und schmiegte mich enger an den Kater "so sehr" fügte ich leise flüsternd noch hinzu ehe mein lautes Schnurren wieder die Oberpfote bekam. Er liebte mich! Ich könnte aufjaulen vor Freude und Glück! Ich war gerade einfach nur so unglaublich glücklich und sehnte mich nach ihm. Nur nach ihm. Seine Nähe war so wunderschön, seine Stimme so melodisch und sein Aussehen war einfach perfekt. Ein verdammt heißer Kater! Und er gehörte mir...Wir waren alleine hier...Mein Schnurren wurde ein wenig lauter. Wieder diese Instinkte die versuchten die Oberpfote für sich zu gewinnen, doch noch konnte ich es unterdrücken, doch wie lange noch? Egal. Wichtig war nur dass Brandfänger da war. Hier bei mir. "Ich Liebe dich Brandfänger" flüsterte ich erneut und konnte es dennoch kaum fassen. Die ganze Zeit waren wir uns so nahe und schwiegen. Doch nun wusste er es und ich wusste es. Wir liebten uns uns nie wieder könnte uns jemand trennen. Ich würde das niemals zu lassen!

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 13:59

Brandfänger

Tropfenschimmers Berührungen waren wie immer sanft. Aber dieses mal fühlten sie sich noch sanfter an, als ob sie noch liebevoller als sonst war. Und er genoss ihre Berührungen so sehr. Sie leckte ihm über die Stirn, dankte ihm für ihre Rettung. Sie leckte ihm über die Wange und meinte, er sei ein großartiger Kämpfer. Doch das war ihm alles egal. Wichtig war bloß, dass sie immer noch hier war, hier bei ihm, wo sie hin gehörte. Niemand würde ihm Tropfenschimmer nehmen. Nie im Leben. Das würde er nicht zulassen. Lieber würde er vorher sterben.
Schließlich sah der Rote die Hübsche an, schnurrte immer noch vor sich hin. Er schwamm auf einer Welle des Glückes und einer Welle des Sieges. Er hatte Tropfenschimmer gerettet. Er konnte es selber noch gar nicht glauben. Doch er hatte es wirklich geschafft, er hatte nur kurz gezögert. Er hatte eine seiner Ängste überwunden. Für Tropfenschimmer. Die fragte ihn gerade eben mit Besorgnis in der Stimme, ob es ihm gut ginge und ob er sich verletzt habe. Einen Moment lang sah er sie einfach nur an, doch dann musste er los prusten. Ob er sich verletzt hatte? Das sollte er wohl lieber sie fragen! Sanft berührten sie ihre Nasen, wobei beide laut schnurrten. Dann meinte sie, das es ihr gut ginge. Sanft drückte er ihren Schweif.
Doch dann wurde Brandfänger ernst. Er musste es jetzt heraus lassen, er konnte es nicht mehr zurück halten. Außerdem wollte er nicht wieder unterbrochen werden. Langsam sprach er also die drei Worte aus, die die Gefühle beschrieben, die ihm letzte Nacht erst klar geworden waren. Ich liebe dich, Tropfenschimmer!
Immer noch drückte er sanft ihren Schweif, während er darauf wartete, dass sie darauf reagierte. Doch erst sah sie ihn einfach nur an. Ihre hellen Augen waren so wunderschön wie immer, doch langsam wurde der Rote unsicher. Hatte er etwas Falsches gesagt? Fühlte sich nicht dasselbe? Hatte er ihre Zeichen falsch gedeutet? Wollte sie hier nur... Spaß? Er wollte schon sein Schnurren abbrechen, seine Ohren anlegen und sich zurück ziehen, da konnte sie endlich wieder sprechen. Sie sagte seinen Namen und er bekam eine Gänsehaut. Sie machte ihn regelrecht verrückt, wenn sie seinen Namen sagte. Er spürte, dass sie ebenfalls nun mit ihrem Schweif seinen drückte.
"Ich Liebe dich auch"
Das Kribbeln wurde noch stärker, er schien davon zu fliegen. Jetzt fehlten ihm die Worte. Tropfenschimmer kuschelte sich noch mehr an ihn, Brandfängers Schnurren wurde wieder lauter und sicherer. Sie liebte ihn auch! Jetzt konnte er seine Pfoten einfach nicht mehr von ihr lassen. Er leckte ihr über die Wange, dann mehrmals langsam über den Hals. Er wollt wieder... diese Gefühle in ihr auslösen. Denn genau diese schienen ihn gerade zu zerdrücken. Er wollte seinen Instinkten folgen, doch vorher wollte er sie noch etwas fragen. Der Rote grinste, dann sprach er langsam:>>Tropfenschimmer, du, die wundervollste Kätzin auf der ganzen Welt, willst du meine Gefährtin sein?<<,

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 16:07

TROPFENSCHIMMER

Die Situation beruhigte sich. Der Zweibeiner war von Brandfänger tatsächlich besiegt und vertrieben worden, er hatte mich gerettet und nun war ich einfach nur glücklich bei ihm zu sein. Wie er dort im Schnee lag fiel er mit seinem schönen rotem Fell sehr auf und eilig bewegte ich mich auf ihn zu ehe ich mich schnurrend an seinen Körper schmiegte. Seinen Körper an meinem spürend prickelte mein Fell doch zu aller erst bedankte ich mich bei diesem Kater. Er hatte unglaubliches geschafft und einen Zweibeiner besiegt, ich hatte so etwas noch nie gesehen bis heute. Er war und ist mein Held und zärtlich leckte ich ihm über die Stirn und über die Wange während ich von seiner Tat schwärmte. Der Kater schweig währenddessen und lies sich einfach gefallen was ich tat. Ich war so unglaublich froh darüber dass er nicht zu gelassen hatte dass der Zweibeiner mich mit nahm, noch dazu dies musste ich gestehen hatte er unglaublich gut ausgesehen. So wild und beschützerich. Richtig toll! Nun erreichte auch sein Schnurren meine Ohren, er klang glücklich und ich war es genau wie er und schmiegte mich weiterhin an ihn, dachte nur an ihn und seine Rettungsaktion. Sein Zögern hatte ich mit bekommen, ich wusste dass Brandfänger manchmal ein zurück haltender und auch ängstlicher Kater war doch er hatte sich überwunden um mich zu retten und dies war einfach unvorstellbar schön. Doch auch die Sorge kam in mir auf und ich erkundigte mich nach dem Wohlergehen meines Retter´s, doch dieser prustete bloß drauf los eher er schnurrend meine Nase mit seiner berührte. Mit einem leicht frechen Grinsen erwiderte ich diese sanfte Berührung und schnurrte laut vor mich hin genau wie Brandfänger. Außerdem sagte ich ihm dass es mir gut ging, dank ihm. Sein Schweif der um meinen geschlungen war drückte er leicht zusammen und seine Mimik wurde ernster. Langsam sprach er etwas aus und als ich diese Worte hörte war ich im ersten Moment zu nichts in der Lage, nicht zum atmen und sagen konnte ich auch nichts. Bloß meine schimmernden Augen waren auf ihn gerichtete und ich konnte es kaum fassen was er dort gerade gesagt hatte, in mir ging gerade so verdammt viel vor. Die ganze Zeit, die ganze Zeit als wir gegenseitig die Nähe des anderen aufsuchte war es kein purer Spaß oder einfach so. Er liebte mich! Seine Worte machten mich unglaublich glücklich und sorgten dafür dass mein Herz so heftig schlug dass ich beinahe meinte keine Luft mehr zu bekommen. Und doch fand ich meine Stimme wieder und gestand es ihm "Ich Liebe dich auch" Mein Herz raste weiter und weiterhin schnurrend schmiegte ich mich enger an den Kater wobei ich noch etwas flüsterte "So sehr..."
Mit meinem Schweif seinen drückend schnurrte ich weiter und war einfach nur glücklich so viele Gefühle explodierten in mir doch dies war noch nicht der Höhepunkt der Gefühle. Sein lautes und festes Schnurren drang an meine Ohren und ich lauschte diesem, dann leckte er mir über die Wange "Was für ein schönes Gefühl..." dachte ich doch wusste nicht was nun kommen würde während ich mich ihm leicht entgegen drückte. plötzlich begann er mir den Hals zu lecken, mehrmals, immer wieder. Alles kribbelte und ein Feuer entfachte sich in mir so heiß wie die Sonne selbst, zumindest fühlte es sich für mich so an. Nun war es endgültig vorbei, ich konnte nichts mehr zurück halten. Ich krallte in die Erde wobei der Schnee knirschte und mein Schnurren wurde noch sehr viel lauter während die Gefühle die Oberpfote über jegliche Vernunft bekamen. Leicht drückte ich mich seiner Zunge entgegen, genoss diese zärtlichen Berührungen und spürte wie mein Pelz begann sich zu sträuben. Und wieder dieses Gefühl, genau wie bei der Nachtwache...Instinkte kämpften sich in mir nach oben und Lust erfasste mich "mach noch ein bisschen weiter und ich krall dich mir..." schoss es mir durch den Kopf, doch als hätte er dies gehört hörte Brandfänger auf zu lecken und ich krallte noch mehr in den Bosen. Diese Gefühle verschwanden nicht, ganz im Gegenteil! Als wären sie gerade nur angeheizt geworden kochten sie jetzt richtig hoch und ein starker kaum auszuhaltender Drang machte sich bemerkbar, ich wollte mehr...sehr viel mehr...Als ich Brandfänger ansah zeigte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht und auf meinem erschien ein liebevolles und auch lustvolles Lächeln, in meinen Augen war die Lust und der Drang zu erkennen welche sich in mir immer weiter nach oben kämpften. Beinahe gedämpft durch diese ganzen Emotionen drang seine Stimme mit seiner Frage an meine Ohren und ich drückte ohne zu Zögern meine Nase an seine "Du bist der wundervollste Kater dieser Welt Brandfänger. Du bist stark und hübsch..." ich sah ihm in die Augen "...und unglaublich heiß" flüsterte ich und kam nun zum Schluss um ihm seine Antwort zu geben "Ich wünsche mir nichts sehnliches als deine Gefährtin sein zu dürfen. Ich liebe dich" gab ich ihm schnurrend als Antwort und sah ihm weiterhin in die Augen. Bei jedem meiner Worte war meine Stimme von Lust erfüllt, er würde es hören und dies war mir bewusst genau wie heute Nacht...Nun wollte ich ihn berühren... Die Krallen noch ausgefahren löste ich meinen Schweif leicht von seinem und streichelte mit diesem sanft seine Flanke. Ihm dabei weiterhin in die Augen sehend wartete ich auf eine Reaktion als ich mit dem Schweif von seiner Flanke langsam zum Bauch wanderte und dort weiter sanft entlang strich. Instinkte überkamen mich und etwas zögerlich aber sicher bewegte ich den Schweif weiterhin an seinem Körper entlang nach unten und konnte nicht aufhören zu Schnurren geschweige denn ihm in die Augen zu sehen. Ich hatte solche unerträglichen Sehnsüchte in mir nach Dingen die ich nicht einmal kannte, doch die Lust...ja...sie kam immer mehr zum Vorschein. Ich konnte sie nicht mehr im Zaun halten und wahrscheinlich wollte ich das nicht einmal mehr. Es sollte geschehen was geschehen sollte, ich wollte es egal was es war solange es mit Brandfänger war "Ich liebe diesen Kater ja so sehr..."

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 16:41

Brandfänger

Er blendete alles aus, sein ganzer Körper war auf Tropfenschimmer konzentriert. Er sah jede ihrer Bewegungen, spürte jede ihrer Berührungen und hörte ihr wunderschönes Schnurren. Er sah in ihre wunderschönen, hellblauen Augen und ihr süßer Duft hüllte ihn ein. Brandfänger leckte ihr über die Wange. Sie liebte ihn... das waren die schönsten Worte in seinem Leben gewesen. Er konnte es ich gar nicht vorstellen, bestimmt gab es bessere Kater als ihn... doch so wie Tropfenschimmer ihn ansah und wie sie sagte, dass sie ihn lieben würde, da war er sich einfach sicher, dass er der Einzige für sie war. Für immer. Das er ihre große Liebe war, so wie sie für ihn. Und er liebte sie so sehr, er würde alles für sie tun. Er würde zum Mond laufen und zurück, wenn sie wollte. Der Rote würde die Welt umrunden, so oft sie wollte. Er würde alles tun, wirklich alles. Er würde wirklich jedes Hindernis überwinden, mit eingeschlossen seine Ängste, wenn sein Ziel Tropfenschimmer war.
Er leckte ihr über den Hals, wollte wieder das Gefühl in ihr auslösen und anscheinend klappte es. Die Hübsche krallte sich im Boden fest, ihr Schnurren wurde noch lauter, was ihn in den Wahnsinn trieb. Er fühlte sich verführt und das nur von ihrem Schnurren. Sie könnte ihn wirklich kontrollieren wenn sie wollte. Er war total auf sie fixiert. Tropfenschimmers Pelz begann sich zu sträuben, eine warme Welle fuhr durch seinen Körper. Es war unglaublich schön zu sehen, wie sie auf Brandfängers Berührungen reagierte. Gleichzeitig meldete sich wieder sein Instinkt, stärker als je zuvor. Er wollte sie in den Boden drücken, sich über sie...
Stopp. Er wollte sich noch einen Moment lang zurück halten.
Als er aufhörte ihren Hals zu lecken, schien sich ihr Kater noch mehr an zu spannen und sie schien sich noch mehr in den Boden zu krallen. Er grinste und sah sie an, ihre Blicke trafen sich. Und da war wieder dieses... etwas. Was er vorhin, bevor der Zweibeiner kam, schon in ihrem Schnurren gehört hatte. Diese.. Lust. Und er verspürte es auch. Dieses unglaubliche Verlangen ihr noch näher zu sein, als er ihr sowieso schon war. Wie das gehen würde, würde ihm wohl sein Instinkt verraten. Doch jetzt musste sie erst einmal auf seine Frage antworten. Mit ihrem dunkleren, leidenschaftlichem Blick sah sie ihn an, dann berührte Tropfenschimmer mit ihrer Nase seine. Ein Zittern ging durch seinen Körper und auch sein Pelz fing an sich zu sträuben. Diese Gefühle raubten ihm einfach den Atem. Sie meinte, er sei der wundervollste Kater auf dieser Welt, er sei stark und hübsch und... unglaublich heiß.
Brandfänger wollte es vermeiden, doch er keuchte kurz. Sie wusste eindeutig nicht was heiß ist, immerhin hatte sie sich noch nicht gesehen... und wie sie diese Worte geflüstert hatte. Das Verlangen in ihm wurde immer größer, schien ihn jeden Moment wie eine Welle zu überrollen.
"Ich wünsche mir nichts sehnliches als deine Gefährtin sein zu dürfen. Ich liebe dich"
Erneut musste der Rote nach Luft schnappen, Tropfenschimmer machte es ihm unmöglich ihr zu widerstehen. Doch er zögerte nicht, immerhin wollte er, dass sie das gleiche fühlte. Er beugte sich vor, ganz nahe an ihr Ohr. >>Danke, meine unglaublich heiße Gefährtin.<<, raunte er in ihr Ohr. Er beugte sich wieder zurück und beobachtete, wie sie ihren Schweif von seinem löste. Heiliger SternenClan, nur dieser elegante Anblick lies schon Hitze in ihm aufsteigen. Dann berührte sie ihn und er schien zu platzen. Langsam, als ob sie ihn mit Absicht quälen wollte, fuhr sie mit ihrem Schweif über seine Flanke. Jetzt war er derjenige der sich krampfhaft im Boden festkrallte. Ihr Schweif bewegte sich weiter, erneut keuchte er. Sein Atem war schon schwerer geworden, als ob er rennen würde. Obwohl er einfach nur hier lag und Tropfenschimmer ihn berührte. Ihr Schweif berührte Brandfänger an einer bestimmten Stelle, der Trieb in ihm schien ihn erdrücken zu wollen. Er wollte jaulen vor Freude. Doch er hielt sich zurück. Sein Pelz sträubte sich, nun wurden auch seine Augen dunkler, genauso wie seine Stimme. Er fühlte sich, als ob er anstatt in Wasser in Lust Baden gegangen war. >>Tropfenschimmer.<<, raunte er erneut und beugte sich wieder zu ihr. Nun war er dran. >>Du machst mich komplett verrückt.<<, stieß er atemlos hervor und fuhr mit seinem Schweif nun über ihre Flanke. Er fing wieder auf zu Schnurren, was er vorhin abbrechen wurde wegen seiner extremen Glücksgefühle, doch jetzt war er wieder dabei. Er spürte immer noch wo Tropfenschimmers Schweif lag, er hatte sogar das Gefühl, dass sich genau diese Stelle anspannen würde. Er fuhr nun mit seinem Schweif bis zu ihrem Kopf, strich unter ihrem Kinn hindurch. Ich will dich., wollte er ihr ins Ohr raunen, doch er wollte nicht zu weit gehen. Wollte Tropfenschimmer das auch? Wollte sie... ihn?
Sein Schweif wanderte weiter, ihren Bauch entlang wieder zurück. Wieder leckte er ihr über den Hals, doch dieses Mal machte er keine Pause. Er wollte ihr unbedingt dieses Gefühl bescheren, dass sie auch ihm bescherte.


[bei Tropfenschimmer <3]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 17:40

TROPFENSCHIMMER

All meine Sinne waren nur auf Brandfänger gerichtete, er war gerade und wohl auch für immer das wichtigste für mich. Er stand über allem denn außer ihm hatte ich niemanden. Ich liebte ihn so sehr. Mein Herz schlug hart in meiner Brust und brachte sie gefühlsmäßig beinahe zum platzen, ich wusste nicht einmal dass es möglich war solch starke Gefühle zu entwickeln! Doch nun hatte ich gelernt dass dies möglich war, dank Brandfänger. Sein Liebesgeständnis war das schönste gewesen was mir je in meinem Leben widerfahren ist, es waren die schönsten Worte gewesen die jemals jemand an mich gerichtete hatte. Ja. Er war einfach perfekt und man hörte deutlich dass er der einzige für mich war und ich hörte dass ich die einzige für ihn war. Nie im Leben würde uns jemals irgendjemand geschweige denn irgendetwas trennen können, für immer würden wir vereint sein. Niemals würde ich von seiner Seite weichen wollen geschweige denn ohne ihn sein wollen. Ich möchte für immer, mein ganzes restliches Leben lang nur bei ihm sein...
Seine zärtlichen Berührungen brachten mein Blut in Wallung. Seine Zunge strich in zärtlichen Zügen meinen Hals entlang und ich musste in den Boden krallen um nicht auf zu flippen. Unglaubliche Lust stieg in mir auf, ungeahnter Instinkte kamen nach oben, stärker als es in der Nachtwache der Fall gewesen war und alleine diese zärtliche Berührung war der Auslöser dafür. Laut schnurrte ich und hob drückte mich seiner Zunge entgegen. In Gedanken jedoch schon beinahe einen Schritt weiter brach Brandfänger das Lecken plötzlich ab doch statt nach zu lassen ging es in mir nun richtig los. Alles war angeheizt und der plötzliche Entzug der Erregung in diese Richtung führte dazu dass alles in mir erst recht so richtig aufkochte es war kaum aus zu halten...
Als ich diesen heißen Kater nun ansah trafen sich unsere Blicke. Liebe und Lust schimmerten in meinen hellen blauen Augen und auch mein Schnurren war erfüllt von der unbändigen Lust die dieser Kater in mir verursachte. Ging so etwas auch in ihm vor? Ich dachte so etwas auch in seinen Augen gesehen zu haben, Lust. Lust auf mehr. Ich wollte so viel mehr...doch was genau war mehr? Meine Instinkte würden mich leiten, da war ich mir sicher und nun kam ich dazu ihm auf seine Frage zu antworten, flüsternd und lustvoll. Und dies schien den Kater ziemlich an zu machen. Er keuchte kurz und ich lächelte liebevoll ehe ich ihm die endgültige Antwort gab seine Gefährtin sein zu wollen.
Wieder schnappte der Kater nach Luft und beugte sich plötzlich nahe zu mir. Kein Stück wich ich zurück und ließ ihn näher  kommen wobei mein ganzes Fell stark kribbelte und dann raunte er mir ins Ohr und diese Worte waren...unbeschreiblich "...mein heißer Gefährte" flüsterte ich und löste meinen Schweif von seinem in einer eleganten Bewegung führte ich diesen leicht wie eine Feder durch die Luft ehe er auf seinem Körper nieder sank und in eine zärtliche Berührung über ging. Langsam fuhr ich ihm mit diesem über seine Flanke und ich konnte beobachten wie er sich nun krampfhaft fest krallte so wie ich vorhin. Ich löse Lust in ihm aus...Es war ein erfülltes Gefühl für mich dies zu wissen und ich ging einen Schritt weiter, strich zärtlich seinen Bauch entlang und dann hinunter zu einer bestimmten Stelle wo mein Schweif nun verweilte. Sein ganzer Pelz begann sich zu sträuben und seine Augen wurden dunkler während er mich ansah. Seine Stimme hatte ebenfalls einen dunkleren Ton und als er meinen Namen raunte sah ich ihm lustvoll in die Augen "Ja Brandfänger?" raunte ich wiederum und wieder kam er mir näher was dieses erwartungsvolle Kribbeln auslöste. Atemlos kamen die nächsten Worte zum Vorschein und ich schnurrte auf als sein Schweif meine Flanke berührte und darüber fuhr "Du...mich aber auch" keuchte ich vor Lust und lauschte seinem lauten Schnurren was wieder einsetzte. Mein Schweif blieb wo er war und obwohl ich jegliche Bewegung vermied spürte ich eine gewisse Anspannung an meinen Schweif deren Ursprung in Brandfänger´s Körper lag "Wenn es ihn sowieso so an macht wieso nicht?" Mit dem Ziel ihn total verrückt zu machen begann ich meinen Schweif in sehr zärtlichen Berührungen an seiner gewissen Stelle zu bewegen und schnurrte verführerisch. Sein Schweif bewegte sich währenddessen auch weiter, er strich mir bis zum Kopf und dann unter meinem Kinn hindurch wobei ich den Kopf genussvoll anhob und mit der Bewegung mit ging. Laut schnurrend sah ich den Kater voller Liebe an doch die Lust war noch deutlicher. Lange würde ich es nicht mehr aushalten und doch war dieses...Vorspiel...wunderschön und erfüllte mich. Nun berührte sein Schweif mich am Bauch "Will er auch an eine gewisse Stelle genau wie ich?" schoss es mir direkt durch den Kopf doch jeglicher Gedanke darüber zerbrach als er mir wieder begann den Hals zu lecken. Ich keuchte auf und meine Krallen schossen förmlich in den Boden und dieses mal gab es anscheinend kein Ende. Immer weiter leckte er "Oh Brandfänger..." Atemlos kam sein Name aus meinem Maul und die Lust in meiner Stimme bebte. Mein Körper zitterte nun und das Verlangen nach ihm wurde unerträglich. Ein Hinterbein leicht zur Seite legend und somit etwas bestimmtes frei legend genoss ich seine Berührungen doch wollte ich ihm so gesagt etwas wieder geben. Den Schweif weiterhin zärtlich über die gewisse Stelle bei ihm fahrend beugte ich mich unter größter Mühe vor, ich konnte mich kaum bewegen. Diese Lust...dieses Verlangen...dieser Drang...Das alles ließ meinen Körper beben und ich konnte ihn kaum kontrollieren. Keuchend erreichte ich mit meiner Schnauze nun seinen Hals, zu gut erinnerte ich mich an eine empfindliche Stelle an seinem Hals welche ihn schon zwei mal sehr heiß hatte reagieren lassen. Zärtlich leckte ich ihm nun mehrmals über diese Stelle am Hals, immer wieder ich konnte und wollte nicht aufhören "Er macht mich so verrückt...so wild...er löst so viel in mir aus...es wird dazu führen wohin mein Instinkt mich die ganze Zeit lenkt" ging es mir durch den Kopf und alleine bei diesem Gedanken schnurrte ich lauter und es kribbelte an eine gewissen Stelle bei mir. Ich wollte nichts anderes mehr. Ich wollte meiner Lust seinen Lauf lassen. Ich wollte ihn! Immer weiter leckte ich seinen Hals während mein Schweif seine gewisse Stelle weiterhin in zärtlichen Bewegungen streichelte "Ich will dich Brandfänger" flüsterte ich kaum fähig normal zu atmen bei all dem was in mir vor ging und hoffte er wollte mich auch.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 19:41

Brandfänger

Es war wirklich eine Qual zu beobachten, wie Tropfenschimmers Schweif über seinen Körper wanderte. Er hatte das Gefühl, er würde gleich einfach dahin schmelzen und einfach nur noch eine Pfütze sein. Ihm war so heiß, dass der Schnee um ihnen herum einfach schmelzen musste. Der ganze Wald musste von der Hitze die er ausstrahlte und von diesem Knistern zwischen ihnen einfach wieder grün werden. Es war einfach unbeschreiblich. Brandfänger krallte sich fest, versuchte sich irgendwo festzuhalten um in der Realität zu bleiben. Doch dieses Gefühl raubte ihm alles, er konnte nicht mehr klar denken, er konnte einfach gar nichts mehr machen außer Tropfenschimmer zuzusehen. Und sie machte es so sanft und ihr Schnurren dabei verstärkte diesen unglaublichen Drang in ihm noch mehr. An einer bestimmten Stelle blieb nun ihr Schweif liegen und er hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Branfängers Augen wurden dunkler, sein Pelz sträubte sich. Die Lust hatte nun die Kontrolle über seinen Körper und er wollte mehr.
Als Brandfänger den Namen von Tropfenschimmer raunte, sah sie ihm in die Augen und antwortete ihm mit der gleichen lustvollen Stimme. Er meinte, sie würde ihn verrückt machen und fuhr nun über ihren Körper. Nun keuchte sie, was ihn lächeln lies. Sie meinte, er machte sie genauso verrückt. Gut so. Genau das war sein Ziel. Immer noch lag ihr Schweif an dieser einen Stelle, er fing wieder an zu Schnurren und nun wanderte sein Schweif über ihren Körper. Doch sie schien noch nicht fertig zu sein und bewegte nun ihren Schweif. Einen Moment lang erstarrte der Rote, diese Berührung war für ihn komplett neu und extrem... faszinierend. Noch nie hatte er sowas gefühlt... Ihr verführerisches Schnurren dabei machte ihn noch mehr verrückt. Sein Körper spannte sich noch mehr an, er wusste gar nicht, dass sich Muskeln so sehr anspannen konnten, und diese bestimmte Stelle passte sich ebenfalls an. Schwer holte Brandfänger Luft, dann wanderte sein Schweif weiter zu ihrem Kinn, was Tropfenschimmer anscheinend gefiel. Sein Schnurren wurde immer weiter, auch wenn er in Atemnot war. Sein Schweif wanderte weiter zu ihrem Bauch, dann unterbrach er diese Bewegung, beugte sich zu ihr und leckte ihr über den Hals. Und er hörte vorerst nicht auf. Nun spannte sich ihr Körper wieder weiter an und sie sagte seinen Namen. Er schnurrte, seine Augen glitzerten immer noch dunkler als sonst, als er sie wieder ansah. Er wollte gerade etwas sagen, da legte sie ihr Hinterbein zur Seite um eine bestimmte Stelle frei zu legen. Sie zitterte und auch er fing wieder an bei dem Anblick ihres wunderschönes Körpers. Außerdem strich ihr Schweif immer noch über seine eine Stelle und er wusste, wenn sie jetzt weiter machen würde, dann würde er es nicht mehr aushalten. Beziehungsweise würde er sich nicht mehr zurück halten können. Aber er wollte ihr doch auch noch etwas geben. Gerade wollte er mit seinen Schweif ihren leicht weg schieben, da beugte sie sich keuchend vor und leckte ihm wieder über diese empfindliche Stelle an seinem Hals. Und sie tat es nicht nur einmal.
Brandfängers Schnurren wurde zu einem verführerischen Knurren. Sie streichelte ihn immer weiter und kurz bevor er das Gefühl hatte an einer bestimmten Stelle zu platzen, schob er schnell ihren Schweif weg. Zitternd holte er Atem und sah Tropfenschimmer dann wieder in die Augen. Sie flüsterte mit schweren Atem, dass sie ihn wollte und erneut schoss ein unglaubliches Gefühl durch seinen Körper. Er beugte sich wieder zu ihr, berührte ihr Ohr mit seiner Schnauze und raunte dann hinein: >>Gleich.<<
Nun bahnte sich sein Schweif zu ihrer bestimmten Stelle und er tat das gleiche, was sie gerade getan hatte. Sanft berührte sie sie, gleichzeitig leckte er ihr abwechselnd über den Hals und über die Wange, nur um dann mit seiner Nase ihre zu berühren. Wie lange würde sie das so aushalten? Sein lautes Schnurren schien man bis ins Lager hören zu können, doch das war ihm egal. Doch langsam hielt er es nicht mehr aus sie so zu... verwöhnen. Noch einen letztes Mal strich er sanft mit seinem Schweif über ihre Stelle, dann richtete er sich auf, legte sich sozusagen halb auf sie drauf. >>Ich liebe dich, Tropfenschimmer.<<, schnurrte er mit dunkel verzerrter Stimme. >>Ich will dich auch.<<, fügte er dann noch hinzu und wartete darauf, was sie tun würde und was ihm dann sein Instinkt riet.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 2 Mai - 21:16

TROPFENSCHIMMER

Die ganze Zeit über verfolgte Brandfänger meinen Schweif mit seinem Blick. Verliebt und lustvoll betrachtete ich diesen unglaublichen Kater und schnurrte glücklich während ich ihn berührte und ihm näher kam. Es war wunderschön hier mit ihm und ich wünschte mir es würde nie enden. Immer weiter wanderte mein Schweif in zärtlicher Berührung über seinen Körper, ich genoss jede einzelne Sekunde, jede einzelne Berührung. Unglaublich was es für Gefühle gab...Ich konnte und wollte nicht aufhören, führte den Schweif weiter seinen "Weg" entlang und beobachtete schnurrend die Reaktionen von Brandfänger. Er krallte sich im Boden fest als müsse er sich von irgendetwas abhalten, genau so erging es mir vorhin. An einer bestimmten Stelle ankommen keuchte der Kater und ihm schien die Luft weg zu bleiben, schnurrend betrachtete ich ihn. Seine Augen wurden dunkler und als er meinen Namen mit seiner dunklen Stimme raunte tat ich es ihm gleich, raunte seinen Namen und sah ihm in die schönen Augen. Leise schnurrend teilte er mir mit dass ich ihn verrückt machte und ehe ich etwas darauf erwidern konnte spürte ich seinen Schweif auf meiner Flanke und schnurrte sehr laut auf. Ein unglaubliches Gefühl zuckte wie ein Blitz durch meinen Körper und ich musste keuchen vor lauter Lust die in mir aufstieg. Atemlos gestand ich dass er mich genau so verrückt machte und dies stimmte. Ich hatte das Gefühl ich würde jeden Moment durch drehen! Und dies wollte ich ihn spüren lassen, kurz nachdem sein Schnurren wieder einsetzte sah ich an und lächelte liebevoll und noch immer etwas atemlos. Ohne den Blickkontakt ab zu brechen begann ich meinen Schweif welcher bis gerade noch ruhend an der bestimmten Stelle gelegen hatte zu bewegen und jegliche Bewegung des Kater´s stand plötzlich still. Verführerisch begann ich zu schnurren, es gefiel dem Kater sichtlich und ohne jegliche Hemmungen führte ich die Bewegung der zärtlichen Berührung fort wobei ich verführerisch weiter schnurrte um ihn komplett verrückt zu machen. Sein gesamter Körper begann sich an zu spannen und schwer holte er Luft ehe er seinen Schweif nun weiter bewegte und ihn zärtlich an meinem Kinn entlang führte. Schnurrend hob ich genussvoll den Kopf und ging mit der Bewegung, es war so schön seine Nähe zu spüren! Immer lauter drang sein Schnurren an meine Ohren obwohl er noch immer etwas stockend atmete, mein Atem hatte sich wieder etwas beruhigt doch nicht für lange. Brandfänger kam näher, alleine da kamen meine Atemzüge kürzer und schneller und als er begann meinen Hals zu lecken keuchte ich erneut. Doch dieses mal hörte er nicht mehr damit auf, er machte immer weiter und weiter. Mein gesamter Körper hielt dem Druck kaum noch stand alles spannte sich an mir an und flüsternd kam sein Name aus meinem Maul, oh er machte mich so verrückt! Ich will mehr...! Er Schnurrte weiter, mein Schnurrend war unglaublich laut geworden, mein Fell sträubte sich und ich streckte ein Hinterbein. Ich wollte nicht mehr länger damit warten. Ich wollte all dem endlich nicht mehr wieder stehen müssen. Ich hielt es nicht mehr aus! Mein Körper bebte vor Verlangen und Lust, ich zitterte richtig und wollte seine Nähe nicht länger missen. Ich wollte ihm näher sein, noch sehr viel näher...Ich wollte ihn mehr berühren...Keuchend beugte ich mich vor und begann damit seinen Hals zu lecken, immer wieder leckte ich seinen Hals oder knabberte auch zärtlich. Sein Schnurren wurde zu einem Knurren was etwas verführerisches an sich hatte. Die Bewegungen mit meinem Schweif an seiner bestimmten Stelle waren die ganze Zeit von mir fort geführt werden, die steigende Anspannung spürend machte ich weiter. Doch plötzlich schob er meinen Schweif von dort weg, zittern hollte er Luft und unsere Blicke trafen sich als er aufsah, meine Augen glänzten voller Liebe und Verlangen und mit vor Lust bebender und keuchender Stimme flüsterte ich dass ich ihn wolle, jetzt! Brandfänger beugte sich wieder in meine Richtung und ich dachte er würde mich auch wollen doch er berührte mit seiner Schnauze erst einmal mein Ohr ehe er ein "gleich" hinein raunte. Gleich? Wann gleich? Ich halte es kaum noch aus! Gerade wollte ich dies fragen und sagen da begann sich sein Schweif zu bewegen. Und als ich spürte in welche Richtung sich dieser bewegte wurde mein Schnurren lauter und als er diese Stelle erreichte schnurrte ich nur ich gab ein kurzes Maunzen von mir ehe ich mich an Brandfänger schmiegte. Er begann seinen Schweif dort zu bewegen genau wie ich es bei ihm getan hatte und ich hielt diese Berührung kaum aus. Doch als ob dies allein nicht ausreichte leckte er mir abwechselnd die Wange und den Hals und jedesmal zuckte ich leicht da diese Lust mein Körper einfach nicht mehr aushielt. Ich zitterte mittlerweile ziemlich stark und schnurrte laut manchmal maunzte ich da es sich so unglaublich gut anfühlte "du bist so...unglaublich" hauchte ich atemlos und sein mehr als lautes Schnurrend drang an meine Ohren. Leicht hatte ich mich gedreht während ich mich an ihn schmiegte, er führte die Bewegung fort und ich drückte den Kopf an seine Brust "Ich..." weiter konnte ich den Gednaken nicht führen, mein Schweif zuckte wild umher. Das Verlangen wurde unerträglich nun war es endgültig soweit. Nichts konnte meine Instinkte mehr im Zaun halten geschweige den meine Lust oder meinen Drang nach ihm! Gerade als ich mich von seinem Schweif befreien wollte hörte er auf und ich stieß einen langen keuchenden Seufzer aus. Nur einen winzigen Moment länger und irgendetwas wäre geschehen. Es hatte dich dort wie Drock angefühlt der sich aufbaut und sich jeden Moment entlud. In Gedanken noch an das gerade geschehene denkend spürte ich wie Brandfänger sich nun halb auf mich legte und ich in seine Augen. Mit dunkel verzerrter Stimme schnurrte er dass er mich liebte "Ich liebe dich auch Brandfänger..." keuchte ich noch etwas atemlos und sah den Kater an. Dieser hatte wie sich heraus stellte noch nicht zu ende gesprochen und fügte noch etwas hinzu, seine Worte waren wie ein Zauberspruch und nichts konnte mich nun noch aufhalten "Ich will dich auch...jetzt..." flüsterte ich nach Atmen ringend und ab hier übernahm mein Instinkt. Wie als hätte ich dies schon tausendfach getan begab mein Körper sich in die gewünschte Position, auf den Bauch gedreht und das Hinterteil leicht in die Lift reckend. Laut und verführerisch schnurrte ich nahm meinen Schweif beiseite und wartete auf meinen Gefährten. Ich konnte noch immer klar denken und dachte nur an Brandfänger "Komm her" schnurrte ich verführerisch und wartete darauf dass auch er seinen Instinkten folgen würde.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 3 Mai - 14:07

Brandfänger

Tropfenschimmer hörte einfach nicht damit auf seinen Hals zu lecken. Aber er wollte auch nicht, dass sie aufhörte. Zwar fühlte er sich so, als ob er jeden Moment platzen würde, doch gleichzeitig tat es so unglaublich gut. Als sie dann auch noch sanft knabberte, fing er an verführerisch zu Knurren. Schnurren schien ihm an diesem Punkt einfach zu wenig zu sein. Weiterhin pflügte er mit seinen Krallen durch den Schnee unter ihm, immerhin musste er sich an irgendetwas fest halten. Ihr Schweif strich ebenfalls immer noch sanft weiter und seine Anspannung wurde immer großer. Er konnte keine Luft mehr holen, er würde gleich platzen. Doch das wollte er nicht. Noch nicht.
Mit einer eleganten Bewegung seines eigenen Schweifes wischte er ihren Schweif weg und atmete dann zitternd ein. Tropfenschimmer sah ihn an, ihre Blicke trafen sich. Auch ihr sah man die Lust regelrecht an. Sie meinte, dass er sie wollte, doch er meinte nur gleich. Dann legte er seinen Schweif wieder auf ihre Flanke und lies ihn zu einer bestimmten Stelle wandern. Ihr Schnurren wurde lauter, Brandfänger stieg mit ein und bewegte sanft seinen Schweif. Kurz maunzte sie und schmiegte sich enger an ihn. Der Rote kuschelte sich an seine Gefährtin, unglaublich das zu sagen, und beobachtete, ob ihr die Berührungen gefielen. Dann beschloss er ihr noch über die Wange zu lecken, über den Hals und ihre Nase mit seiner berühren. Immer im Wechsel. Sie fing wieder an zu zittern, maunzte ab und zu. Und es war einfach wunderschön. Er könnte das ewig so weiter führen. Sie meinte, er sei unglaublich, doch er schüttelte nur leicht seinen Kopf. >>Du bist viel unglaublicher.<<, raunte er ihr ins Ohr und knabberte leicht an ihrem Ohr. Sie drückte ihren Kopf, ihr Schweif fing langsam an zu zucken und zuckte immer mehr. Brandfänger lies sich nicht beirren, bewegte weiter seinen Schweif, doch dann hörte er auf. Es schien für ihn der richtige Moment zu sein, Tropfenschimmer seufzte, was seinen Pelz wieder zum Kribbeln brachte. Der Rote hießt es nicht mehr aus. Er musste diesem Verlangen und seinen Instinkten nach kommen. Der Krieger legte sich halb auf sie, schnurrte mit verzerrter Stimme, dass er sie lieben würde. Tropfenschimmer antwortete mit den gleichen Worten, sie hörte sich atemlos an. Er meinte, dass er sie nun wollte und sie flüsterte die gleichen Worte zurück, mit einem "jetzt" hinten dran. Sie bewegte sich leicht, drehte sich wieder auf den Bauch und streckte ihr Hinterteil leicht in die Luft. Ihre Bewegungen waren geschmeidig, ihr Pelz glänzte leicht im Licht der aufgehenden Sonne. Sie schnurrte, er solle her kommen und räumte ihren Schweif aus dem Weg. Das lies er sich nicht zweimal sagen. Brandfänger richtete sich nun auf, trat an Tropfenschimmers Seite und rieb kurz noch einmal seine Wange an ihrer. >>Du bist wunderschön.<<, hauchte er, dann lies er seinen Instinkten die Kontrolle. Er stellte sich über sie, sein Pelz sträubte sich nochmal aufs äußerste. Ein Zittern ging durch seinen Körper, während er damit begann Tropfenschimmer über den Nacken zu lecken. Langsam senkte er sein Becken ab, sein Instinkt schien einen Alarm aus zu schlagen. So sanft wie möglich drang er in seine Gefährtin ein und keuchte kurz. Es war ein gewaltiges Gefühl, doch irgendwie hatte er das Gefühl, dass ihr das nicht gefallen würde...

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 3 Mai - 18:10

TROPFENSCHIMMER

So zärtlich wie er es bei mir getan hatte so tat ich es nun auch bei Brandfänger. In zärtlichen und langen Bewegungen meiner Zunge leckte ich ihm liebevoll und Lustvoll den Hals und er krallte in den Boden. Er versuchte allem Stand zu halten, dies wusste ich da es mir vorhin nicht anders ergangen war und es war wirklich schön zu sehen was für eine Wirkung ich auf den Kater hatte. Doch genau so eine hatte er auch auf mich...er machte mich verrückt und stellte meine Welt auf den Kopf. Doch ich liebte es. Und ich liebte ihn! Zu dem Lecken fügte ich nun noch ein zärtliches Knabbern hinzu und aus seinem lauten Schnurren wurde ein verführerisches Knurren, es gefiel mir und mit Genuss lauschte ich diesem während ich mit dieser Prozedur fort fuhr die diesem heißen Kater so gut gefiel. Mein Schweif hatte seid dem nicht mehr still gestanden, fortführend strich ich mit diesem über eine besonders empfindliche Stelle des Kater´s, wir ich darauf gekommen war? Keine Ahnung. Meine Lust, mein Drang, meine Instinkte. Vieles hatte mich dazu verleitet doch besonders Bedürfnis danach ihn zu berühren, so zu berühren wie es niemals jemand anderes tun würde...nur ich...Es gab mir ein wunderbares Gefühl und langsam aber sicher verstärkte sich das anspannende Gefühl im gesamten Körper des Kater´s. In einer eleganten Bewegung erhob sich plötzlich seinen Schweif und führte meinen von seiner empfindlichen Stelle weg, zitternd begann der Kater Luft zu holen und voller Lust sah ich ihn an wobei unsere Blicke sich trafen. Es hatte ihm so gut gefallen...und auch mir hatte es Spaß gemacht, doch nun wollte ich mehr. Ich war bereit dazu mit diesem Kater noch weiter zu gehen und ihm noch näher zu sein, wörtlich gab ich ihm zu verstehen dass ich ihn wolle was er mit einem gleich abtat. Dieses "gleich" kam mir jedoch bereits jetzt unglaublich lang vor doch da spürte ich eine Berührung. Sein Schweif begann meinen Körper zu streicheln genau wie vorhin schon einmal doch dieses mal fuhr er mir nicht in die Richtung des Kopfes sondern in die entgegengesetzte. Ich spürte wohin er mit seinem Schweif wollte und ich begann lauter zu schnurren als würde ich nur darauf warten dass er diese Stelle endlich berührte und als es soweit war stieß ich ein Maunzen aus und schmiegte mich fest an meinen Gefährten. Was für ein Gefühl! Brandfänger kuschelte sich an mich und ich rieb meinen Körper weiterhin an seinem, mit verdammt lautem Schnurren und zuckendem Schweif genoss ich die Berührungen die er gerade an mir tat. Doch als würden diese mich noch nicht verrückt genug machten begann er damit meinen Hals und meine Wange abwechselnd zu lecken. Keuchend und stoßend kam mein Atmen nur noch, dann berührte seine Nase meine und einen Moment sah ich ihm in die grün gräulichen schönen Augen. Meine Augen sprühten förmlich Funken vor lauter Lust und mein Körper bebte zitternd, hielt der ganzen Lust und dem Drang, der Sehnsucht nach mehr kaum noch stand. Atemlos hauchte ich dass er unglaublich sei doch er schüttelte den Kopf und raunte mir ins Ohr dass ich ja viel unglaublicher sei "Du sehr viel mehr" flüsterte ich stockend und zärtlich begann Brandfänger mir am Ohr zu knabbern was mich wieder laut aufschnurren ließ, ich drehe gleich durch! Fest drückte ich den Kopf an die Brust meines Gefährten und mein Schweif schlug etwas hin und her, machte sichtlich deutlich wie unendlich viel in mir vor ging. Kurz bevor ich das Gefühl hatte irgendetwas würde in mir explodieren und ich müsste seinen Schweif von dort weg schaffen beendete er diese unglaubliche Berührung von selbst und ein keuchender Seufzer kam von mir. Nur eine Sekunde länger hätte er weiter machen müssen und ich hätte mich auf ihn gestürzt! Doch auch jetzt würde ich diese Lust nicht mehr zurück halten können und auch wollen. Ich wollte ihn! Halb legte sich dieser heiße Kater auf mich, er schnurrte dass er mich lieben würde und schnurrend doch noch immer atemlos sagte ich ihm dass ich ihn auch liebte. Seine nächsten Worte entfachten ein Feuer in mir was nur noch durch eine Sache gelöscht werden konnte, er wollte mich. Und ich ihn. Jetzt! Ich bewegte mich, drehte mich auf den Bauch und als ob ich dies schon unendlich oft getan hätte hob ich mein Hinterteil in die Luft, ich konnte es kaum mehr erwarten ihn noch näher an mir zu spüren...Verführerisch schnurrte ich dass er her kommen sollte, nichts könnte diesen Vorgang jetzt mehr stoppen und dies wollte ich auch nicht. Das einzige was ich wollte war er. Den Schweif an meine Flanke nehmend eröffnete ich ihm den Zugang zu dem was er gerade begehrte und er näherte sich mir. Neben mir fand er zu erst seinen Platz und rieb seiner Wange an meiner wobei er hauchte dass ich wunderschön sei, kurz sah ich ihm in die Augen "Und du verdammt heiß" hauchte ich zurück. Als ich spürte wie der Kater begann sich über mich zu stellen begann mein Herz plötzlich zu rasen wie wild, es schlug zwar die ganze Zeit schneller doch gerade war es wirklich extrem als hätte ich panische Angst, doch diese hatte ich nicht. Ich wollte dass dies geschah...Seine Zunge begann meinen Nacken förmlich zu massieren und wieder schnurrte ich laut und genoss seine Berührungen und seine Nähe, sein Becken begann sich ab zu senken. Er kam immer näher...und näher. Dann schoss ein noch leichter Druck und Schmerz durch mich hindurch und einen Augenblick drückte ich mich dem Kater intensivst entgegen als er eindrang. bohrte an allen vier Pfoten die Krallen in die Erde. Doch als eine Bewegung mit einsetzte verspürte ich starken Schmerz und ich Maunzte, doch als ich mich einen Augenblick dagegen wehrte machte es dies nur schlimmer und ich legte die Ohren flach an. Mich jedoch nun an seine Bewegungen anpassend wurde es erträglicher und auch ein Schnurren war wieder von mir zu hören während ich mich dem Kater im Akt entgegen presste und mein Herz aus meiner Brust zu springen schien.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 3 Mai - 20:29

Brandfänger

Er richtete sich auf und stellte sich neben Tropfenschimmer, seine zauberhafte, perfekte, wunderschöne, intelligente und unglaublich faszinierende, Gefährtin. Der junge Krieger rieb seine Wange an ihrer, mit einem sanften, dunklem Schnurren, leise meinte er, dass sie wunderschön sei. Tropfenschimmer fügte in einem Hauch hinzu, dass er unglaublich heiß sei und sah ihm dabei in die Augen. Sein ganzer Körper fing wieder an zu glühen, sein Pelz sträubte sich noch etwas. Dann stellte er sich über seine wundervolle Gefährtin, lies seinen Instinkten freien Lauf. Nun würde er sie nicht mehr unterdrücken, er konnte ihr einfach nicht widerstehen. Brandfänger fing damit an ihr über den Nacken zu lecken, in sanften, gleichmäßigen Zügen. Sie schnurrte laut, genauso wie er und er brach nicht damit ab, als er langsam und so sanft wie möglich Tropfenschimmer im Nacken festhielt. Warum er das machte? So verlangte es sein Instinkt von ihm.
Langsam senkte er sein Becken herab, sein Instinkt schlug ohne jede Vorwarnung zu und er drang in Tropfenschimmer ein. Es war ein ungewohntes, aber schönes Gefühl, kurz musste er keuchen, doch dann setzte sein Schnurren wieder ein, noch ein bisschen lauter als zuvor. Er spürte wie sich Tropfenschimmers Körper anspannte, sie sich leicht gegen ihn drückte, als ob sie das alles hier ein bisschen vermeiden wollte. Brandfänger wollte sie fragen ob alles in Ordnung war, als sie auch noch Maunzte, anscheinend vor Schmerz. Doch er konnte nicht, sein innerer Trieb hatte ihn schon gepackt, er konnte jetzt einfach das tun, was ein Kater eben tun musste. Tropfenschimmer legte ihre wunderschönen Öhrchen an, als er damit begann sich zu bewegen, seine Gefährtin fing an sich mit ihm zu bewegen, womit es ihr anscheinend besser ging und sie wieder damit anfing zu Schnurren. Er krallte sich im Boden fest um besseren Halt zu bekommen und verschnellerte sein Tempo etwas. Diese Anspannung machte sich wieder in seinem ganzen Körper breit, doch dieses Mal hörte er nicht auf. Er machte einfach weiter und weiter und weiter, bis er auf einmal ein erlösendes Ziehen spürte. Einen Moment lang schloss er die Augen um das Gefühl zu genießen, doch dann schlug er sie wieder auf, gespannt auf Tropfenschimmers Reaktion.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 3 Mai - 21:24

TROPFENSCHIMMER

Bereit meinen Instinkten endgültig freien Lauf zu lassen erwartete ich meinen heißen Gefährten. Bereits in der richtigen Position bereit zur Paarung verharrend schnurrte ich verführerisch dass er zu mir kommen sollte und mit dem zur Seite gelegten Schweif um ihm meine Bereitschaft zu signalisieren lies sich dieser Kater das nicht zwei mal sagen. Er kam auf mich, näherte sich mir doch zu erst nur von der Seite, Flanke an Flanke kauerten wie so gesehen dort und er rieb seine Wange an meiner wobei er mir das Kompliment machte wunderschön zu sein. Es war wirklich ein unbeschreiblich schönes Gefühl solche Worte von einem solchen Kater zu hören welchem ich ebenfalls ein Kompliment machte, er sei verdammt heiß waren meine Worte. Die Lust war in mir am kochen und das Verlangen meinen Instinkten nach zu gehen stärker als je zuvor. Dann löste sich plötzlich seine Wange von meiner Wange und seine Flanke von meiner Flanke, er berührte mich einen Moment nicht doch dann spürte ich wie der Kater begann sich über mich zu stellen. Wie als hätte ich Panik begann mein Herz in übernatürlicher Geschwindigkeit zu rasen, ja ich hatte förmlich das Gefühl es würde jeden Moment aussetzen! Auch mein heißer und mehr als hübscher Gefährte ging nun seinen Instinkten und Trieben nach und dies bekam ich langsam zu spüren. Er begann mir den Nacken zu lecken, ihn mit seiner Zunge förmlich zu massieren und laut schnurrte ich bei dieser zarten Berührung, jedoch spürte ich im nächsten Moment seine Zähne. Zwar sanft und mein Instinkt sagte mir es müsse so sein doch dieser sagte mir auch dass es gleich ziemlich unangenehm werden würde. Wie als würde ich diesem widersprechen hielt mein Schnurren trotz des Griffes im Nacken an doch als der Kater in mich eindrang schoss ein Schmerz, noch leicht durch mich hindurch und ließ mich aufmaunzen. Das Schnurren von Brandfänger war währenddessen noch lauter geworden als es vorhin schon der Fall war und irgendwie doch mit Genuss lauschte ich diesem was mir zeigte dass ihm das was gerade passierte gefiel. Auch mir, irgendwie. Doch schmerzte es auch. Im ersten Moment presste ich mich meinem Gefährten jedoch stark entgegen, noch rührte sich ja nichts und der eigentliche richtige Schmerz hatte ich noch nicht verspürt worüber ich wahrscheinlich auch froh war. In diesem kurzen Moment konnte ich diesen sehr intimen Moment der Nähe zu meinem Gefährten in vollsten Zügen genießen, doch dann kam Bewegung ins Spiel...Schmerz, schlimmer als vieles zuvor schoss von meinem Hinterteil ausgehend durch meinen Körper und ich maunzte auf, versuchte mich seiner Bewegung zu entziehen und mich zu wehren. Und doch ließ ich es irgendwo zu da es sich auch richtig anfühlte und ich es auch wollte...auch wenn es weh tat...Mich daran gewöhnend versuchte ich nun mit seiner Bewegung mit zu gehen und tatsächlich war der Schmerz zwar noch da doch war er erträglicher und ein Schnurren war nun auch wieder von mir zu hören doch legte ich meine Ohren nach hinten und hob den Kopf etwas. Die Krallen fest im Boden verankert ging es einige Momente so weiter und ich genoss es auch. Im nächsten Moment jedoch wurde Brandfänger plötzlich schneller, wieder spürte ich Schmerz und aus meinem Schnurren wurde ein Knurren. Dieses bestand aus einer Mischung von Schmerz und Wohlgefallen, meine Instinkte sagten mir dass alles so wie es gerade geschah richtig war und ich wehrte mich nicht gegen meinen Gefährten. Ich wollte das alles hier was gerade passiert und bereute es bisher auch nicht. Er machte immer weiter, die Prozedur dauerte immer länger und unendlich viel ging in mir vor. Am meisten die Gefühle für diesen Kater. Er machte weiter und immer weiter und ich knurrte weiter da spürte ich eine eigenartige Anspannung von Brandfänger´s Körperteil ausgehend welches mit mir "verbunden" war und plötzlich wurde seine Bewegung langsamer bis diese zum Stillstand kam. Jedoch trennte der Kater sich nicht von mir. Der Schmerz ebbte dadurch dass er sich kein Stück bewegte ab doch hockte der Kater noch so über mir, eingedrungen und meinen Nacken fest haltend. Ich hatte plötzlich den starken Drang danach mich zu...putzen und doch wollte ich so nahe bei Brandfänger bleiben...den Nacken nun aus seinem Griff befreiend hob ich meinen Kopf und schmiegte diesen leicht unter sein Kinn darauf bedacht seinen Körper dadurch nicht in Bewegung zu setzen und mir selbst Schmerz zu zu fügen. Gerade fand ich noch keine Worte für das was geschehen war und schnurrte bloß voller Gefühle die nur diesem einem Kater galten, für den Rest meines Leben´s.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 15:31

Brandfänger

Es war ein komisch, aber trotzdem unglaubliches Gefühl sich zu bewegen. Tropfenschimmer maunzte erst auf, hatte anscheinend Schmerzen. Doch er konnte ihr Nackenfell einfach nicht loslassen und sein Schnurren zu unterbrechen war ebenfalls unmöglich. Seine Gefährtin schien sich einen Moment lang wehren zu wollen. Tut mir Leid Tropfenschimmer! Ich kann einfach nicht aufhören!, rief er ihn in Gedanken zu und bewegte sich weiter. Langsam bewegte sie sich auch, bewegte sich mit seiner Bewegung mit, was es ihr angenehmer zu machen schien. Jetzt konnte sie also auch dieses unglaubliche Gefühl spielen. Er schien die Liebe in der Luft schmecken zu können.
Tropfenschimmer fing wieder an zu Schnurren, ihre süßen Ohren immer noch angelegt. Leicht hob sie den Kopf, zu mindest für einen Moment schien sie das alles zu genießen, genauso wie er es die ganz Zeit tat. Seine eigene Anspannung wurde immer größer, worauf Brandfänger anfing sich schneller zu bewegen. Tropfenschimmer fing an zu Knurren, doch irgendwie ermutigte ihn das noch mehr, sich noch schneller zu bewegen. Bei den letzten Bewegungen, fing er ebenfalls kurz an zu Knurren, bis ihn dann ein sanftes Ziehen von dieser unglaublichen Anspannung erlöste. Einen Moment lang schloss er die Augen, versuchte das Gefühl einzufangen, und schnurrte leise weiter. Tropfenschimmer befreite sich aus seinem Griff am Nacken, er schlug seine Augen wieder an und leckte ihr mehrmals über den Nacken. Die Hübsche schmiegte ihren Kopf schnurrend an seinen. Er schnurrte ebenfalls, leckte ihr über die Stirn. Das unglaubliche Gefühl ebbte langsam ab und diese extreme Sehnsucht nach Tropfenschimmer lies auch etwas nach. Er fühle sich im Moment mehr mit ihr verbunden, als jemals zuvor. Und er hatte das Gefühl, dass diese Vereinigung sie für immer verbinden würde. Er leckte ihr noch einmal über den Nacken und übers Ohr. Dann versuchte er so sanft wie möglich, weil ihr das anscheinend Schmerzen zufügte, wieder von ihr runter zu gehen. Sein Instinkt sagte ihm, dass sie seinen Moment für sich brauchte, deswegen setzte er sich einfach nur schnurrend in den Schnee und beobachtete seine Gefährtin. Die starke Liebe zu Tropfenschimmer schien ihn platzen zu lassen.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 16:34

TROPFENSCHIMMER

Als Brandfänger sich über mich stellte ging so unendlich viel in mir vor. Im tiefsten Innern wo meine Instinkte herrschten wusste ich was nun passieren würde und genau das wollte ich auch, ich wollte ihm so nahe sein...Laut schnurrte ich doch als der Kater eindrang verstummte dies. Ein kurzer schwacher Schmerz durch zuckte mich und ich wurde leicht unruhig. Mit rasendem Herzen spürte ich seine Zähne die meinen Nacken packte und so hatte er mich fest im Griff, die Krallen nun in die Erde bohrend zuckte die Spitze meines Schweifes leicht. Die Lust in mir war überwältigend, so still stehend verspürte ich keinen Schmerz, nur die innige Verbindung die ich nun mit diesem Kater eingegangen war und eingehen würde, immer. Jedoch blieb es nicht so. Die Lust war quasi in der Luft spürbar, Brandfänger, mein geliebter Gefährte begann seinen Instinkten zu folgen und Bewegung kam ins Spiel welche so gleich für einen starken Aufstieg des Schmerzempfindes herrschte. Ein Maunzen kam von mir ehe ich meine Ohren flach anlegte und mich einen Augenblick gegen den Kater wehrte. Sein lauter Schnurren polterte in meinen Ohren, gab mir deutlich zu verstehen wie sehr ihm das gerade gefielt, die Versuche mich zu wehren hörten auf und stattdessen versuchte ich etwas anderes, mit der Bewegung mit zu gehen. Langsam aber sicher passte ich mich seinem Rhythmus an und tatsächlich wurde der Schmerz erträglicher. Zumindest erträglich genug dass auch ich nun ein Schnurren zu stande brachte und seine intime Berührung genießen konnte. Es war unglaublich war hier gerade geschah und auch wenn es die ganze Zeit schmerzte mal stärker mal schwächer war es doch irgendwo purer Genuss dies mit Brandfänger zu erleben. Mit dem Kater den ich so sehr liebte. Er würde der einzige sein der dies jemals mit mir tun dürfte und er würde dies niemals mit einer anderen Kätzin machen, dies wusste ich irgendwie und dessen war ich mir auch sehr sicher. Brandfänger würde mich niemals alleine oder im Stich lassen. Und ich ihn nicht. Weiterhin schnurrend genoss ich was er tat und spürte die Anspannung in seinem Körper welche begann zu zu nehmen und auch von meinem Hinterteil ausgehend spürte ich die anschwellende Anspannung in dem Teil des Kater´s. Als würde dies alles ihn bestärken wurde der Kater plötzlich schneller. Im ersten Moment nicht damit rechnend verspürte ich einen unendlich starken Schmerz und beinahe jaulte ich doch ich schaffte es wieder mit seinem Rhythmus zu gehen, es wurde angenehmer doch nun war ein stärkerer Schmerz allgegenwärtig. Ein dennoch Lustvolles und lauteres Knurren kam von mir doch dies schien den Kater erneut zu ermutigen, er wurde noch schneller. Ich keuchte auf vor Schmerz der mich nun durch zog, ich wusste er würde und konnte nicht damit aufhören doch wollte ich mich ihm auch nicht entziehen. Dieser Schmerz war stark und unangenehm, ja. Jedoch war er nicht stark genug um meinen Instinkt zu bekämpfen, es sollte genau so geschehen wie es gerade geschah und wieder reckte ich mich meinem Gefährten entgegen. Ein Knurren war von ihm zu hören, eine letzte Steigerung seiner Bewegung in Schnelligkeit und Härte. Im nächsten Augenblick ging ein eigenartiges für mich nicht identifizierbares Gefühl ausgehend von meinem Hinterteil durch mich hindurch, die Bewegungen des Kater´s wurden langsamer und seine Anspannung ließ etwas nach. Schließlich kam er ganz zum Stillstand doch noch tief mit mir verbunden verharrte er so über mich gestellt mit seinem abgesenktem Becken und einige Momente genoss ich wieder diese Nähe und Intimität. Aus seinem Knurren war wieder ein Schnurren geworden, meine Instinkte sagten mir dass es nun vorbei war, die Paarung war vollführt und es war unbeschreiblich gewesen. Meinen Nacken aus seinem Kiefer befreiend schmiegte ich meinen Kopf unter sein und begann ebenfalls zu schnurren, das Gefühl mit Brandfänger verbunden zu sein war einfach nur unglaublich schön. Es machte mich wunschlos glücklich und ich wollte nichts sehnlicher als für immer bei ihm zu bleiben, noch nie hatte ich jemals eine solche Bindung zu irgendeiner Katze gehabt und auch zu ihm war es nun das erste mal dass ich mich so intensivst und stark mit ihm verbunden fühlte. Nie wieder würde ich dieses Gefühl missen wollen. Seinem Schnurren lauschend genoss ich nach dieser etwas härteren aber doch sehr intimen Variante der Nähe das zärtliche Lecken über meinen Nacken was mich lauter Schnurren ließ. Ich spürte wie sich die Muskeln in seinen Beinen leicht anspannten und krallte wieder in den Boden, doch dann leckte er mir über´s Ohr was mich wieder leicht entspannte dann jedoch verstummte mein Schnurren. Brandfänger begann sich von mir zurück zu ziehen und die Trennung unserer körperlich innigen Vereinigung jagte mir einen stechenden Schmerz durch den Unterleib. Ich atmete stockend aus vor Schmerz und ich bemerkte das der Kater sich nun von mir entfernt hatte, sofort begann ich mit dem was mein Instinkt mir riet. Leicht wälzte ich mich im Schnee und begann mit einer Wäsche zu der ich förmlich von mir selbst gezwungen wurde, doch diese nun beendet sah ich zu Brandfänger welcher schnurrend dort im Schnee saß. Mein Herz schlug schneller alleine wenn ich ihn nur betrachtete und ich dachte an das was gerade vor nur wenigen Augenblicken geschehen war. Es war der Höhepunkt der Nähe gewesen, näher könnten sich Kater und Katze nie sein, näher konnten sich Gefährten nie sein. Brandfänger war mein Gefährte und er würde es für immer bleiben. Die Liebe zu ihm war bereits jetzt so unendlich stark und würde niemals von irgendetwas zerstört werden können, diese Nähe, diese Momente eben würden auf ewig nur uns gehören. Teils auf dem Rücken, teils auf der Seite lag ich dort im Schnee und betrachtete meinen Gefährten, mit dem Schweif leicht zuckend sah ich ihn an. Voller Liebe und Zuneigung schimmerten meine hellen Augen als mein Blick auf seinen traf, noch immer fand ich meine Stimme nicht wieder. Fand keine Worte für das was passiert war, es war und ist einfach unbeschreiblich gewesen, kein Wort der Welt könnte dies je beschreiben können. Unsere Blicke hielten aneinander fest und ich hoffte mein Gefährte würde die Nähe zu mir wieder aufsuchen, der Moment der Ruhe den mein Körper kurz gebraucht hatte war verstrichen, ob dies der Instinkt von Brandfänger auch ihm sagen würde?

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Wirbelherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 3457
Anmeldedatum : 22.06.14
Alter : 17
Ort : Handenaaand

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 16:58

Brandfänger

Es schien Tropfenschimmer wieder etwas Schmerzen zu zufügen, als er sich wieder von ihr entfernte. Sie atmete stockend aus. Es tat ihm so Leid, dass er ihr irgendwie weh tat. Er wollte ihr doch gar nicht weh tun! Er entfernte sich etwas von ihr und beobachtete seine wunderschöne Gefährtin. Sie wälzte sich leicht durch den Schnee und begann dann mit einer Wäsche. Er saß einen Moment blöd in der Gegend herum, deshalb beschloss er ebenfalls seinen Pelz etwas in Ordnung zu bringen. Er leckte sich über sein Brustfell und über die Flanken, immer noch schnurrend. Es schien gar nicht mehr aufhören können zu Schnurren. Eine komische, schöne Wärme erfüllte ihn, die ihn einfach nur glücklich machte.
Als ob sich Tropfenschimmers Blick ein Magnet wäre, hob er seinen Kopf und sah ihr direkt in ihre wunderschönen, hellblauen Augen. Jetzt waren sie nicht mehr so dunkel, wie vorhin. Ihr Schweif zuckte leicht und sie lag halb auf dem Rücken und halb auf der Seite. Brandfänger konnte nicht widerstehen, er stand auf und tappte zu seiner Gefährtin. Leise schnurrend lies er sich neben ihr nieder und sah sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen an. Dann schlang er seinen Schweif um ihren. >>Es.. es war wunderschön..<<, miaute er leise. >>Tut mir Leid, falls ich dir.. weh getan habe.<<, fügte er leiser hinzu. Unsicher sah er sie einen Moment lang an. Was ist, wenn sie sauer auf ihn war? Doch der Rote konnte sich das einfach nicht vorstellen. >>..ich konnte einfach nicht... aufhören.<<, erklärte er. Oder versuchte er zu erklären.
>>Ich liebe dich, Tropfenschimmer.<<, schnurrte Brandfänger.

[bei Tropfenschimmer]

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Charas:
 

'An entire sea of water can't sink a ship unless it gets inside the ship.
Similarly, the negativity of the world can't put you down unless you allow it to get inside you.'
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
avatar
Efeuherz
Moderator

Anzahl der Beiträge : 6373
Anmeldedatum : 22.02.15
Alter : 22
Ort : ~At Home~

Meine Charaktere
Charaktere:

BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 4 Mai - 17:23

TROPFENSCHIMMER

Wieder schoss eine starker und unangenehmer Schmerz durch mich hindurch als Brandfänger nun so wie es sich gehörte die innere und intime Verbindung zwischen uns beiden löste. Er begann sich von mir trennte atmete ich stockend vor Schmerz aus und krallte erneut fest in den Boden. Sein Geruch entfernte sich ein Stück, nun war er endgültig runter von mir gegangen und aus welchem Grund auch immer begann ich mich etwas im Schnee zu wälzen und genoss das kühlende Gefühl, mir war durch das eben passierte irgendwie unglaublich heiß...Doch als für mein Gefühl wieder eine angenehme Temperatur in mir herrschte hörte ich auf mich herum zu wälzen und begann mich zu putzen, das Schnurren von Brandfänger drang noch immer in meine Ohren und auch ich schnurrte leise. Im Endeffekt war das alles doch sehr schön gewesen und ich hatte es auch genossen. Im Augenwinkel sah ich wie auch Brandfänger mit einer Fellwäsche begann und schließlich beendete ich meine. Nun richtete ich meinen Blick komplett auf den Kater dem mein Herz gehörte, Liebe und Zuneigung schimmerten hell in meinen Augen und sein Blick traf auf meinen als er mich ansah. Seine wunderschönen grün gräulichen Augen zogen mich in ihren Bann und mein Schweif begann leicht zu zucken während ich halb auf dem Rücken halb auf der Seite im Schnee lag und den Kater weiterhin betrachtete. Mein Herz machte einen Sprung als Brandfänger sich von seinem Platz wo er sich hingesetzt hatte erhob und auf mich zu kam und als er sich schnurrend neben mir nieder ließ drehte ich meinen Kopf in seine Richtung und sah ihn an wobei auch von mir ein eindeutig glückliches Schnurren zu vernehmen war. Ein Lächeln erschien auf seinen Lippen und mein Schweif hörte auf zu zucken als er seinen seinen um meinen schlang, leise begann er etwas zu sagen "Ja...das war es wirklich" stimmte ich ihm leise zu und dann sprach er etwas leiser als er sich bei mir entschuldigte, sein Blick wurde dabei unsicher. Doch ganz fertig war er noch nicht, er versuchte zu erklären dass er nicht aufhören konnte. Ich drehte mich auf den Bauch und sah meinen Gefährten liebevoll an "Es ist alles in Ordnung Brandfänger" sprach ich beruhigend sanft und kuschelte mich an ihn "Meine Instinkte sagten mir dass es so sein würde und dass es so richtig war. Es gehört dazu und dennoch habe ich jeden einzelnen Augenblick mit dir genossen" sprach ich sanft weiter und leckte Brandfänger über die Wange "Obwohl ich Schmerzen hatte konnte und wollte ich nicht damit aufhören. Es war unbeschreiblich schön dir so nahe zu sein" flüsterte ich Und ich würde so etwas mit dir gerne immer wieder erleben dürfen" fügte ich nun noch beinahe hauchend hinzu und sah den hübschen Kater an. Dieser schnurrte nun dass er mich liebte und wie er mit seiner Stimme meinen Namen aussprach, so voller Liebe und Zuneigung war einfach wundervoll und gab mir ein unwahrscheinlich gutes Gefühl "Ich Liebe dich auch Brandfänger" schnurrte ich glücklich ehe ich mich enger an meinen Gefährten kuschelte. Die Schweige umschlungen lagen wir dort im Schnee, nur ein oder zwei Schwanzlängen von dem Platz entfernt wo wir uns eben gepaart hatten. Einen Augenblick sah ich dort hin und dachte nach, in einer Paarung konnten grundsätzlich immer Junge entstehen, war dies heute bei uns passiert? Ich wollte Brandfänger´s Meinung darüber hören doch direkt fragen fand ich schwachsinnig und irgendwie auch komisch also sah ich ihn bloß leicht verlegen an "Und wer weiß Brandfänger, vielleicht ist ja auch etwas daraus entstanden, aus unserer Verbinddung" sprach ich schließlich drum herum und deutete es damit nur an. Ob mein Gefährte diese Andeutung verstehen würde würde ich anhand seiner Reaktion bemerken, also hieß es abwarten.

✨⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣⌢⌣✨
Meine Katzen <3:
 


Geplante Katzen (0):
 

家族 ヂサバチノ
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen

Gesponserte Inhalte



BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   

Nach oben Nach unten
 

Der Steinhaufen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 5 von 24Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 14 ... 24  Weiter

 Ähnliche Themen

-
» Der Steinhaufen

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Warrior Cats :: Das Rollenspiel :: FlussClan Territorium-