Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Steinhaufen

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Nuria
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BeitragThema: Der Steinhaufen   So 16 März - 6:35

In diesem Bereich sind sehr viele Steine, auch größere, auf denen man gut das Klettern üben kann. Das ist der Grund, weshalb Mentoren des Öfteren mit den Schülern hierher kommen. Außerdem trainieren sie manchmal, wenn die Schüler schon erfahren sind, hier das Kämpfen, da es aufgrund des Bodens anspruchsvoller ist.
Ansonsten ist das ein sehr karger Ort, an dem man kaum etwas machen kann.
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 7 Apr - 21:23

Klippensturm neu
Klippensturm witterte keinen Beutegeruch. Er sprang auf einen großen, glatten Stein, und reckte abermals die Nase in die Luft und öffnete das Maul. Schaler Katzengeruch und ein bisschen Moosgeruch war alles, was er roch. Er sprang auf den obersten Stein und hörte die kleinen Steinchen nach unten prasseln. Klippensturm ließ sich nieder, schloss die Augen und genoss die entspannende Ruhe. Doch dann machte sich wieder das leise Grummeln in seinem Magen bemerkbar. Er richtete sich auf, wollte gerade den Haufen hinunter springen, als ein kleiner Hauch von Mausgeruch zu ihm herüberwehte. Der Kater hielt inne, richtete seinen Blick auf das kleine Beutetier. Dann sprang er los und bohrte seine Zähne in das zarte Fleisch. Es war nicht viel, aber genug, und er machte sich mit der Wühlmaus zurück ins Lager.

---->Lager
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 30 Apr - 21:21

hel


»Langsam, fast schon geisterhaft kam die schlanke, schwarzweiße Kätzin mit dem matten Fell und den fast weißen, hellblau und roten Augen aus dem Wald auf den Steinhaufen zugeschlichen. Immer wieder sah sie sich um, als würde sie verfolgt. Ein oder zwei Mal prüfte sie die Luft, entdeckte aber keinen Geruch. Außer ihren eigenen.
Beim Steinhaufen angekommen, sprang sie mit einem großen Satz auf einen der Steine, von dem sie einen guten Überblick hatte und setzte sich, den schwarzen Schweif mit den dünnen weißen Streifen um die Pfoten geringelt. Ihr eiskalter Blick wanderte über die Umgebung, den Wald, die Lichtung, die Steine. Nichts dachte sie, ihr Kopf war leer. Sie schien tot, eingefroren, versteinert, wie sie da saß, ohne einen Muskel zu bewegen oder zu blinzeln.«


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InZane
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 30 Apr - 21:51

InZane


cf: FlussClan/DonnerClan-Grenze

Mit schweren Schritten nährte sich Zane einem riesigen Steinhaufen. Langsam machte sich die Übermüdung bemerkbar, seine Nerven waren bis aufs äußere gespannt. Eine weitere Nervensäge würde er nicht überleben, soviel Stand fest. Inständig hoffte Zane, dass dieser Fremde Kater, Papilio war sein Namen gewesen, seine Botschaft tatsächlich übermitteln würde. Das wurde noch mehr Spaß bringen. Aber bis dahin, sollte er sich erst einmal ausruhen. Zane war so in Gedanken, dass er die Luft nicht prüfte, bevor er sich am Fußes des Haufens niederließ. Mit all seiner Masse warf er sich zu Boden. Er hatte die Kätzin auf dem Steinhaufen gar nicht bemerkt, wie denn auch. Er war auf einem Auge fast blind und die Kätzin war einfach zu gut getarnt. Er zuckte kurz mit den Ohren, bevor er seine Lider zur Hälfte schloss um zu entspannen. Was ihn wunderte, war, dass er auf dem Weg hierher keine einzige Clankatze getroffen hatte. Auch die Duftmarken waren relativ schwach gewesen. Ob dem FlussClan nichts mehr an ihrem Territorium lag? Zane war das auch so ziemlich egal. Er atmete tief ein, um all den Stress von sich abfallen zu lassen. Doch stattdessen entstand neuer Stress. Erst jetzt nahm er den Geruch der Kätzin war. Jede normale Katze wäre sofort aufgesprungen und hätte sich umgesehen, aber Zane war nicht so. Zane rollte kurz mit den Augen. Er konnte riechen, dass es eine Kätzin war. Und die waren für gewöhnlich nicht besonders stark. Aber das war nicht der Hauptpunkt. Zane hatte einfach keine Lust, jetzt einen auf Herrscher zu machen. Er würde einfach hier liege bleiben und nichts tun. Sollte allerdings die Kätzin beschließen, ihm auf die Nerven zu gehen, würde er sich wohl doch noch bewegen müssen.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 30 Apr - 22:16

hel


»Eine ganze Weile lang hatte sie schon auf ein und den selben Punkt gestarrt, als plötzlich ein Kater aus dem Wald trat, zum Steinhaufen schlenderte und sich dort niederließ. Er sah nicht besonders freundlich aus, eines seiner Augen war rot und irgend etwas mit seiner Schweifspitze war komisch. Irgendwie sah es.. abgehackt aus, aber sie hatte nun wirklich keine Lust, darüber nachzudenken. Sie war doch hier hergekommen, um alleine zu sein! Nicht um auf einem Stein zu sitzen und einen großen, unfreundlich wirkenden Kater am Fuß des Steinhaufens liegen zu haben! Ein leises knurren stieg aus ihrer Kehle auf, genauso frustriert wie genervt. (xD)
Langsam erhob sie sich, schüttelte sich kurz und kletterte den Steinhaufen hinab, um dann unten herunterzuspringen und..
Weiter kam sie nicht, denn sie spürte, wie ihre Pfoten auf etwas weichem landeten, anstatt auf dem harten Boden. Ihr kalter, aber etwas verwunderter Blick wanderte zu ihren Pfoten, und sie bemerkte, dass sie auf der Flanke des Katers stand. Sie stieß ein frustriertes Fauchen aus und sprang auf den Boden, wobei sie sich an der Flanke des Katers abstieß. Wieder auf dem Boden drehte sie sich zu dem Kater um, ihre Augen kalt, und das rote schimmerte leicht hindurch. Der Kater hatte blaugraues Fell mit einigen wenigen weißen Mustern und ein paar Narben. Kurz blinzelte sie, dann begab sie sich in eine Kauerstellung und blieb so sitzen, den eiskalten Blick immer noch auf den Kater gerichtet, sollte dieser angreifen. Sie hatte noch nichts gesagt, aber ihr war auch nicht unbedingt nach Reden zumute.«


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InZane
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 30 Apr - 22:29

InZane


Zane hörte etwas leise Knurren und wusste dadurch genau, wo die Kätzin sich befand. Sein Gehör war ausgesprochen gut, da sein Sehsinn eingeschränkt war. Er wollte gerade nach oben sehen, als etwas auf ihn fiel. Seine Augen weiteten sich erschrockenen, doch zeit zum Ausweichen blieb ihm nicht mehr. „Was zum...?!“ Erst dachte er, es wäre ein Fels, der ihn zerquetschen würde. Doch dem war nicht so. Etwas weiches landete auf seiner Flanke. Genervt und auch ein wenig vor Schreck fauchte er auf und erhob sich blitzartig, um dieses 'Ding' von seinem Körper zu bekommen. Doch dieses etwas schaffte es schon von allein, von ihm wegzukommen. Es benutzte ihn als Sprungbrett und landete etwas weiter vor ihm auf dem Boden, fauchend. Verdutzt und zugleich verärgert, machte Zane einen Buckel, sein Fell plusterte sich auf, sodass er um das doppelte größer wirkte und aus seiner Kehle kam ein gefährliches Grummeln. Der Frust, der von seinem Schlafmangel ausging, machte die Sache nicht besser. „Was fällt dir ein?“ knurrte er und trat Zähnefletschend auf die kleine Kätzin zu, die sich hinkauerte und ihn munter weiter anfauchte. Aufgrund ihres Verhaltens und er Verwunderung in ihrem Blick, als sie auf seiner Flanke gelandet war, schloss er, dass es ein Unfall gewesen sein musste und keinesfalls geplant war. „Kannst du nicht aufpassen?!“ Ihm fielen ihre seltsamen Augen auf, welche er noch nie zuvor gesehen hatte. Aber zeigen tat er es nicht. Wut funkelte in seinen Augen und sein linkes Auge schien förmlich zu glühen. Mit ausgefallenen Krallen machte Zane sich bereit, der kleinen Göre zu zeigen, was es bedeutete, seine Ruhephase zu stören. Vor allem, wenn man schon seit gefühlten Monden keinen richtigen Schlaf mehr hatte.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 30 Apr - 22:50

hel


»Sie hätte wirklich nicht gedacht, dass der Kater so aggressiv reagieren würde, aber ihr sollte es doch recht sein, sie hatte lange keinen Kampf mehr gehabt. Zwar war der Kater um einiges größer als sie, schon fast doppelt so groß, aber das war ihr egal. Narben hatte sie ja auch noch nicht so viele.
Doch der Kater sah wirklich müde aus, wahrscheinlich hatte er lange nicht mehr geschlafen. Aber das sah sie nur als Vorteil ihr gegenüber im Kampf, an Mitleid dachte sie schon lange nicht mehr. Dafür dachte sie an Loki, ob er sie nun wohl suchte oder ihr einfach ihre Ruhe ließ? Das würden sie ja noch sehen.. aber sie brauchte auch echt Zeit für sich alleine – auch wenn das hier nicht unbedingt das war, was sie sich unter „Zeit für sich alleine“ vorgestellt hatte. Das hier war jedoch ebenfalls nicht schlecht.
Als er zähnefletschend näher auf sie zutrat, fauchte sie und zeigte ebenfalls ihre kleinen, spitzen Zähne. Ihre Krallen fuhr sie noch nicht aus.. sie hatte da so ihre Strategien, und die Krallen würde sie erst ausfahren, wenn der Kampf wirklich beginnen würde – falls er beginnen würde. Er sagte sogar noch etwas.. es kam ihr vor, als hätte sie ewig keine Katzenstimme mehr gehört. Auch wenn es nicht lange her war.. auch egal.
Nur fielen ihr sehr viele Antworten auf die Frage „Was fällt dir ein“, ein, und sie musste schmunzeln, wenn auch nur für einen Moment, denn danach sah ihre Miene wieder ausdruckslos aus wie vorher. Ihre Augen waren so geblieben.. kalt.
Bei seiner nächsten Frage fiel ihr noch ein Haufen anderer Dinge ein, doch sie überlegte sich gut, auf welche der beiden Fragen sie antworten würde und was ihre Antwort sein würde. Sie entschied sich, nur auf die Zweite zu antworten. Sie wollte ihn provozieren.. auch wenn es ihr dann an den Kragen ging, ihren Spaß hatte sie dann gehabt. Zumindest das.
„Natürlich kann ich aufpassen“, sagte sie ruhig, die Stimme kühl und die Augen immer noch eingefroren. Innerlich grinste sie aber, was man ihr jedoch nicht anmerken konnte.«


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 1 Mai - 15:38

InZane


Der Kater konnte lediglich ein zeitweise kleines Schmunzeln bei der Fremden erkennen, aber auch das weilte nur für ein paar Sekunden, wenn überhaupt. Ansonsten tat sich nichts. Zane Fauchte noch einmal, bevor sein Fell sich wieder glättete und er sich wieder normal hinstellte. Einen Buckel zu machen konnte auf die Dauer wirklich anstrengend sein, jeder einzelne Muskel wurde fast schon überspannt. Denn da er sich gerade in einer Kampfhandlung, bzw. vor einer Kampfhandlung befand, waren seine Muskeln eh schon angespannt. Sein Schwanz peitschte hin und her und zeigte dadurch immer wieder die Narbe am abgehackten Schwanzende. Er leckte sich ein oder zwei mal über die Lippen um ihr zu zeigen, dass er einen Kampf ernst nehmen würde und es ihm egal war, ob sie eine Kätzin war oder nicht. Das spielte bei ihm schon lange keine Rolle mehr, wenn es um einen Kampf ging. Da bekämpfte er jeden Gegner gleich.
Erst als die Katze eine mehr oder weniger lässige Antwort gab, entspannte sich der Kater wieder. Etwas enttäuscht vergrößerten sich seine Pupillen wieder, was man aber auf die Distanz nicht sehen konnte. Überhaupt sah man nur, dass er entspannt war, von seiner Enttäuschung war nichts zu erkennen. Denn er konnte deutlich sehen, dass sie ihn provozieren wollte. Eigentlich wäre er auf so etwas angesprungen und hätte mit einer Gegenprovokation gestartet, aber heute nicht. Also spielte er ihr Spiel nicht mit. Mal sehen wie sie dann reagiert! „Ach, ist das so?“ fragte er mit kühler, sarkastischer Stimme, in seinen Worte hatte ein genervter Unterton mitgeschwungen. Er setzte sich und hob den Kopf an, die Ohren legte er genervt, aber nicht aggressiv nach hinten. „Hör zu du kleines … Ding!“ er hatte etwas länger nach einem passenden Wort für die Kleine gesucht, aber etwas besseres als 'Ding' war ihm nicht eingefallen. Dafür hatte er dieses Wort förmlich angewidert ausgespuckt. „Ich habe keine Zeit um mit dir zu spielen. Also sei in gutes Kätzchen, und spiele mit etwas anderem. Wie zum Beispiel einer Schlange oder einem Dachs. Die freuen sich immer!“ sagte er, legte sich dabei hin und legte seinen Kopf auf seine Pfoten vor sich. Entspannt schloss er sein rotes Auge, sein blaues war noch zur hälfte offen und fixierte die kleine Kätzin. Er wollte seine Ruhe haben, aber auf der anderen Seite war er auch auf einen Kampf gefasst. Sein Gehör war auf die Katze vor ihm ausgerichtet, wann immer sie sich bewegen würde, würde er bereit sein, etwas zu erwidern, wenn auch nur mit Worten.
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 7 Mai - 19:40

hel


»Nichts regte sich auf dem Gesicht der Kätzin, das immer noch irgendwie tot wirkte, als der Fremde fauchte, sein Fell anlegte und sich normal hinstellte und danach nochmal mit seinem komischen Schweif peitschte. Es sah wirklich abgehackt aus.. wahrscheinlich war es auch abgehackt. Passte aber zu dem Kater, mit seinem einen blauen und einen roten Auge und seinen komischen Narben – und seinem komischen Verhalten. Wobei sie bei ihr selbst auch nicht sagen konnte dass sie sich nicht komisch verhielt.
Der Kater schien allerdings ungewöhnlich entspannt plötzlich, was wohl an ihrer Antwort lag. Ihre Überraschung darüber ließ sie sich jedoch nicht anmerken, ihr Gesicht blieb wie versteinert und der tote Blick wich ebenfalls nicht. Erst als er antwortete, in einer ähnlichen Stimmlage, die jedoch.. mehr Gefühle hatte, auch wenn es keine besonders freundlichen waren, regte sich etwas in ihrem Gesicht und ihre Mundwinkel zogen sich langsam ein wenig hoch, doch so, dass man es gut erkennen konnte. Es sah irgendwie unheimlich aus, dieses kleine Lächeln.. und nach einem Herzschlag verschwand es wieder, als wäre es nie da gewesen.
Sie beobachtete jeder seiner Bewegungen, als er sich setzte und die Ohren leicht anlegte. Ihre Augen waren immer noch wie tot, nichts hatte sich bis jetzt darin geregt und so sollte es auch bleiben. So blieb es auch.
Und sie blinzelte nicht mal, als er sie wieder ansprach und starrte ihn in seiner „Pause“ förmlich an mit ihren hellblauen, fast weißen und roten Augen an.
„Ding?“, dachte sie sich amüsiert, „Ich glaube das beschreibt es passend.. vielleicht. Vielleicht auch nicht.. wer weiß“
Aufmerksam hörte sie ihm zu, in ihrem Gesicht regte sich jedoch immer noch nichts. Auch als er sich hinlegte und die Augen halb schloss, kam keine Reaktion von ihr.
Kurz war sie versucht, etwas zu erwidern in der Art wie ihre ersten Worte, doch sie sagte nichts. Sie wusste das das nicht gut sein würde – nicht nützlich. Doch genau so eine Antwort lag ihr auf der Zunge.. und außerdem fiel ihr auch nichts anderes ein.. „Na.. schaden kann es nicht. Mir zumindest nicht..“, sagte sie sich und sie entschied, es einfach zu sagen und dann abzuwarten, wie der Kater reagieren würde.
Sie setzte sich ebenfalls und leckte sich einmal über die Pfote, fuhr sich damit über das Ohr und setzte sie dann wieder auf dem Boden ab. Ihr Blick war klar, jedoch kalt und keine Gefühle lagen darin.
„Wieso gehst du nicht mit Schlangen und Dachsen spielen? Dann kann ich hier meine Ruhe haben und falls du zurückkommst bin ich schon wieder weg!“, ihre Stimme war immer noch kalt, aber ebenfalls amüsiert, wenn auch nur etwas und man konnte es nur heraushören, wenn man wirklich ganz genau hingehört hatte. Auf ihrem Gesicht war wieder dieses kleine, aber unheimliche Lächeln zu sehen und ihre Augen waren wie schon die ganzen Zeit immer noch ausdrucklos.«


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 8 Mai - 20:40

InZane

Von außen wirkte es so, als hätte der Kater das komische Lächeln der Kätzin nicht zur Kenntnis genommen, nicht ein Schnurrhaar hatte dabei gezuckt. Doch er hatte es gesehen. Und irgendwie war es auch schon ein bisschen Gruselig. Aber wahrscheinlich lag es daran, dass er schon lange keine andere Katze getroffen hatte, die ihm, was das Aussehen und den Charakter betraf, das Wasser reichen konnte. Doch diese Kätzin war anders. Sie sah nicht nur komisch aus, sie hatte sogar den Mut, gegen einen Kater vorzugehen, der ihr Körperlich eindeutig überlegen war. Aber Respekt gegenüber der Kätzin hatte er dann auch wieder nicht. Er blieb entspannt liegen, die Ohren entspannt nach hinten gelegt und dennoch darauf bedacht, jedes noch so kleine Geräusch zu empfangen. Als sie ihm dann auf seine Bitte hin antwortete, öffnete Zane gelangweilt sein blaues Auge. War ihr wirklich nichts besseres eingefallen, als eine Antwort zu geben, die auf dem Niveau eines Jungen lag? Aber er würde es ausnutzen. Das war schließlich seine Art, er wollte ja er selbst sein, oder? Auf seinem Gesicht erschien ein ebenso unheimliches Grinsen, sein blaues Auge leuchtete, wie das Meer, doch in diesem Glanz lag auch ein Funken Lust und Bosheit. „Vielleicht will ich ja mit dir spielen?“ fragte er mit einem leisen Schnurren, seine Schnurrhaare zuckten amüsiert und gleichzeitig sah er die Kätzin an, als wäre sie Frischfleisch nach einer langen Fastenzeit. Um ehrlich zu sein hatte Zane schon lange keine Kätzin mehr in seine nähe gelassen. Zu sehr war er damit beschäftigt gewesen, die Clans auf sich aufmerksam zu machen. Aber warum eine Chance verpassen?
Langsam und mit einem leisen Knacken seiner Gelenke, setzte er sich ordentlich hin und hob eine Pfote, um sie ebenfalls zu putzen. Sein Grinsen und die Lust in den Augen war verschwunden, seine Stimme wurde wieder ernster, sein Unterton genervt. „Weißt du? Es ist unhöflich, einem jemand Fremdes so frech gegenüber zu treten. Hat dir deine Mutter nicht beigebracht, einem erfahrenen Kater höflich gegenüber zu treten?“ sagte er beiläufig, besonders während er seine Pfote leckte. Immer wieder stellte er wich vor, dass leckeres Blut an ihr kleben würde, welches er mit Genuss aufleckte. Er beachtete sie nicht länger, zumindest hielt er keinen Blickkontakt mehr. Doch seine Ohren waren auch weiterhin gespitzt. Nicht, dass sie noch auf dumme Gedanken kam.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   So 11 Mai - 20:28

hel


»Ganz genau beobachtete Hel den Kater, achtete auf jede noch so kleine Bewegung – der Kater bewegte sich nicht eine Schnurrhaarlänge. Sie bewegte sich aber genauso wenig, musste sie zugeben. Sie blinzelte nicht einmal. Doch ihre Ohren zuckten, als er ein Auge öffnete und ein komisches Funkeln darin lag, von seinem Grinsen fing sie lieber gar nicht erst an. Sie betrachtete den Kater, betrachtete das Grinsen und seine Augen. Dieses Funkeln war komisch.. aber zumindest ein Gefühl. Besser als bei ihr, bei ihr sah man rein gar nichts, ihre Miene bestand aus nichts und wieder nichts.
Doch als er etwas sagte, wollte sie zuerst ihr Fell sträuben, doch es kam dann doch keine Reaktion von ihr. Nur eine ihrer Augenbrauen hob sich. Ihre Augen blieben kalt, aber nach ein paar Herzschlägen hob sich auch die zweite Augenbraue und das kleine, unheimliche Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Jetzt fehlte nur noch, dass Blut aus ihrem Mund lief.. aber eigentlich passte das nicht, deshalb war es auch gut, dass es nicht so war. Sie stand auf und lief einen Schritt auf den Kater zu, zögerte kurz, lief dann aber weiter, bis sie ihn fast mit der Nase berührte, sie spürte schon seinen Atem. Nun war in ihren Augen ein spöttisches Funkeln zu sehen, wenn auch nur für einige Herzschläge.
Plötzlich nicht mehr so müde?
Dann wurden sie wieder völlig kalt. Ihre Augenbrauen waren wieder an ihrem ursprünglichen Platz und nicht mehr hochgezogen, ihr Lächeln war verschwunden und stattdessen zeigte sie kurz ihre Zähne. Aber nur kurz. Danach begann sie zu sprechen, in einem fauchenden, spöttischen und herausforderndem Ton.
„Versuchs doch“, es war nicht mehr als ein Hauchen, doch er musste es verstanden haben, weil sie ja immer noch so nahe bei ihm stand. Plötzlich fuhr sie zur Seite und setzte sich wieder, ungefähr eine Schwanzlänge entfernt, den Schweif ordentlich um die Pfoten geringelt.
Wieder war ihr starrer Blick auf den Kater gerichtet, der sich nun langsam erhob, sich hinsetzte und seine Pfote leckte. In ihren Augen war kein Gefühl zu sehen, nicht einmal die Kälte nun. Die Augen waren zu Schlitzen geworden, aus denen sie ihn beobachtete, ohne zu blinzeln.
Als er wieder etwas sagte, nun genervt, blinzelte sie kurz. Fast wäre sie zusammen gezuckt, als er ihre Mutter erwähnte. Ihre Mutter..
...hatte sie nie gekannt. Sie war bei ihrer Geburt gestorben. Ihren Vater hatten Sachen wie Respekt nicht sonderlich gekümmert.
„Ich habe keine Mutter.“
Ihre Stimme klang wie ein Roboter, völlig Gefühlslos, monoton.«


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 12 Mai - 13:21

InZane

Zane reagierte kein bisschen, als die kleine Kätzin nach seiner Frage zu ihr kam. Hatte sie das als ein Angebot gesehen? Damit hatte Zane nicht gerechnet, deshalb war er positiv überrascht. Das zeigte sich jedoch nur durch ein weiteres Schnippen mit seiner vernarbten Schwanzspitze. Sie kam tatsächlich zu ihm und berührte fast seine Nase mit ihrer. Er schnurrte kurz mit seinem Grinsen auf dem Gesicht. Das konnte sie nicht ernst meinen, oder? Naja, Zane war nicht allzu zimperlich, aber er glaubte nicht, dass sie so eine Art von Kätzin war. Ihre Augen waren dazu viel zu kalt, fast leblos bewegte sie sich, ihre Miene verzog sich kaum und wenn, dann war es nur ein Lächeln, welches locker mit seiner grinsenden Grimasse mithalten konnte, was den Effekt bei fremden Katzen anging. Also machte er eine Kopfbewegung nach vorn und berührte tatsächlich für kurze Zeit ihre Nase. Trotz dessen, dass ihre Nase kalt wie Schnee in der Blattleere war, durchfuhr ihn ein warmes Gefühl, welches aber sofort wieder verschwand, als der Kontakt unterbrochen wurde. War das schon immer so bei Kätzinnen gewesen? Zane konnte sich nicht erinnern, normalerweise jedoch, war sie für ihn nichts anderes als Spielzeug. Daher verwirrte ihn dieses Gefühl und er versuchte es durch ein leises Knurren zu vertreiben. In der Zeit wurde die kleine, dessen Namen er nicht wusste, wieder kalt, wie eine Leiche. Zane verdrehte sein rechtes Ohr nach hinten und seufzte genervt was aber kaum hörbar war. Beinahe hätte er dadurch nicht ihre aufblitzenden Zähne bemerkt, die sie ihm für de Bruchteil einer Sekunde zeigte. Ah, eine ganz Mutige! Schnurrte er in Gedanken. Als sie meinte, er solle es versuchen, grinste er sie wieder unheimlich an, dann schloss er jedoch seine Augen komplett und auch das Lächeln verschwand, es wich einer emotional neutralen Maske. „Keine Lust!“ antwortete er trocken. Sie würde ihn eh nur Verarschen wollen, denn wenn er so das ganze Spiel, was sie hier schon seit gefühlten Stunden spielten, betrachtete, konnte er praktisch schon vorhersagen, worauf das ausartete. Als sie ihm sagte, sie habe keine Mutter, öffnete er kurz sein blaues Auge, doch darin lag keine Emotionen. Warum auch? Zane hatte seine Mutter auch verloren, allerdings hatte er sie noch gekannt, bevor sie vor seinen Augen gestorben war. Und er fand, dass das wahrscheinlich schlimmer war, als seine Mutter erst gar nicht zu kennen. Aber so viel hatte sie ihm auch nicht verraten, als das er darüber urteilen konnte. Er sah sie nur kalt an. „Das tut mir leid!“ sagte er genauso eisig, er meinte es nicht wirklich so. Er wollte ihr nur zeigen, dass es ihn überhaupt nicht interessierte. Auch wenn es ihm viel über die Kätzin verriet. Wieder peitschte er mit seinem Schwanz in der Luft. Er wollte doch nur seine ruhe haben! Und hier konnte er gerade besonders gut die Sonne genießen. Doch diese kleine Nervensäge sorgte dafür, dass er nur Stressfalten bekam. Weiber!

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 12 Mai - 14:16

Loki
Cf: donnerclan terrritorium
Der kater lief langssm suf dein steinhaufen zu. Dor sah er Seine tochter mit einem kater sitzen. Er legte sich auf die lauer, im ernstfall bereit einzu greifen. Der schwarze kater starrte seine tochter an. Und dann wieder den anderen. Das machte er sehr lange. wer ist das?!fragte er sich. woher kenne ich ihn nur?! belle war aus seinen gedanken verschwunden. Jetzt gakten sie nur als Beschützerinstinkt. Er hatte sich nach letas tod geschworen keines seiner kinder sterben zu lassen!
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mo 12 Mai - 21:28

hel


»Nicht ein kleines Bisschen zuckten ihre Ohren oder ihre Augen, als der Kater mit seiner komischen Schwanzspitze peitschte, während sie fast Nase an Nase an ihm stand, und sie zeigte auch keine Reaktion auf sein Grinsen und Schnurren – ehrlich gesagt, sie hatte lang nicht mehr so etwas gehört, abgesehen von dem von ihrem Vater, aber das zählte sie mal nicht dazu. Jedenfalls, sie wirkte immer noch wie tot. Was ja nichts neues bei ihr war.
Jedoch riss sie für einen kurzen Moment überrascht die Augen auf, als er für einige Herzschläge ihre Nase berührte, doch dieser Ausdruck wich sehr schnell wieder ihrer normalen kalten Maske. Doch es war ein komisches Gefühl, was sie empfand, sie hatte wirklich lange keine Katze mehr Nase an Nase berührt. Vielleicht als Junges – das war lange her. Kurz blinzelte sie, um die Verwirrung du überdecken, und dann, war seine Nase wieder weg.
Hastig, vielleicht etwas zu hastig, machte sie einen Schritt nach hinten.
Sie hörte noch sein leises Knurren und wollte schon die Augen verdrehen, doch sie schüttelte nur den Kopf. Er war anscheinend genauso verwirrt darüber wie sie – und da sah man wieder die Dummheit an Katern, an den Meisten zumindest. Irgendetwas anderes lauerte in ihren Gedanken, doch sie ließ es erst gar nicht hinaus.
Sie hatte sich wieder gesammelt und war wieder kalt geworden. Komisch, dass sie nur eine Berührung mit der Nase so aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Das musste sie noch üben..
Ihre nun wieder kalten Augen sahen den Kater an, als er meinte, er habe keine Lust. Als er auch noch so komisch grinste und dann plötzlich das Grinsen verschwand und er die Augen schloss, musste sie doch mit den Augen rollen, auch wenn sie das eigentlich so gut wie nie tat. Ein Seufzen konnte sie zumindest noch unterdrücken. Wahrscheinlich war sie immer noch.. verwirrt? Konnte man das so nennen? Ja..
„Der soll sich mal entscheiden..“, knurrte sie in Gedanken, äußerlich war jedoch nichts davon zu sehen. Äußerlich war eigentlich rein gar nichts zu sehen. Wieder mal hatte sie es geschafft ihre tote Maske aufzusetzen. Hoffentlich fiel sie nicht nochmal herunter.
„Angst?“, fragte sie kalt, die Augen noch immer wie tot, doch auf ihrem Gesicht erschien wieder das kleine, unheimliche Lächeln, verschwand aber wieder nach ein paar langen Herzschlägen.
Zuerst dachte sie, dass er sein blaues Auge öffnete, sei die einzige Antwort auf die Tatsache, dass sie keine Mutter hatte, doch dann sagte er noch etwas. Bei diesen Worten konnte sie sich nicht entscheiden, was sie tun sollte: Lachen oder Weinen. Also tat sie keines von beiden, ihre Miene blieb eiskalt und ihre Augen fixierten seine. Besser gesagt, das, dass offen war.
Sein Schwanzpeitschen nahm sie nicht zur Kenntnis.
Und sie bemerkte auch nicht ihren Vater, auch wenn ihr ein vertrauter Geruch entgegen wehte, doch sie achtete nicht darauf.«


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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 13 Mai - 13:48

InZane

Dass von der Kätzin aus keine weitere Reaktion auf seinen Nasenstupser kam, wunderte ihn nicht. Sie war die ganze Zeit über kalt, warum sollte sich etwas ändern? Zane kannte das nur zu gut, so war er ja selber auch. Aber es wunderte ihn, dass sie kurze Zeit überrascht zu sein schien. Zane konnte so etwas sofort sehen, besonders bei Katzen, die nach Außen immer sehr kalt wirken wollten. Doch das grinsen ließ er, schließlich war er ja genauso verwirrt wie sie, also sah er sie neutral an, sein blaues Auge strahlte eine gewisse Kälte aus. Ihren Schritt nach hinten beobachtete er ganz genau. Aber sie schien keine Anstalten zu machen, ihm jetzt Eine für seine Aktion eben zu klatschen. Wenn, hätte er ihr wahrscheinlich auch eine gegeben, er ließ sich doch nicht von jeder Dahergelaufenen Göre schlagen! Sein Ohr zuckte kurz, was würde sie nun tun. Abermals betrachtete er sie genauer. Ihre Augen waren eisig wie die Blattleere und dennoch erinnerte der rote Schimmer an einen Sonnenuntergang. Innerlich gab sich Zane gerade eine Ohrfeige nach der anderen. Sonnenuntergang? War ihm nichts besseres eingefallen? Der rote Schimmer erinnerte eher an eine Blutlache auf eine schneebedeckten Wiese, welche durch das fahle Licht der Blattleere-Sonne zu schimmern begann. Er ließ seine Blick weiter über den Körper der Kätzin gleiten und begutachtete ihr mattes Fell genauer. Es sah sauber aus, dennoch glänzte es nicht. Mit einem weiteren Ohrenzucken beobachtete er ihr Haltung. Sie schien zu überlegen, doch was es genau war, wusste er nicht. Dazu war ihre äußere Fassade viel zu kalt und fest. Ein harter Brocken. Über sich selber verriet Zane aber genauso wenig. Mit einem schmunzeln vernahm er ihr Wort. Er und Angst? Er war wahrscheinlich der letzte Kater auf der Erde, der Angst hatte, zumindest in dieser Hinsicht. Welcher Kater hatte denn bitte schon Angst vor einer Kätzin? Er hob eine Augenbraue und musterte sie auffällig. „Zu Faul! Und du bist nicht mein Typ!“ sagte er eiskalt und ohne weitere Betonungen. Zane hatte eigentlich gar keinen Typ. Für ihn war eben jede Kätzin gleich: sie zogen dich hinunter und bleiben an dir Kleben wie Kletten! Die meiste Kätzinnen laberten dann immer von der großen Lieb und bla bla bla. Zane war einfach nicht der Kater für so etwas. Ihr gruseliges Grinsen hatte ihn wie immer nichts sehr beeindruckt, langsam gewöhnte er sich an den Blick, der an manchen tagen dem seinen ähnlich war. Generell schien die Kätzin nicht so zu sein, wie die anderen, die er sonst traf und... vernaschte. Aber auch das war schon lange her. Wirklich brauchen tat er es auch nicht, seine Kraft konnte er auch an ClanKatzen auslassen, das machte ihm so wieso mehr Spaß. Er liebte ihre Todesschreie und das Geräusch des spritzenden Blutes, der Geruch des Todes und der Geschmack ihres Blutes. Bei den Gedanken viel ihm auf, dass schon lange keine ClanKatze mehr hier gewesen war. Faules Pack, dieser FlussClan! Dachte er. Er hasste den FlussClan, auch wenn das Blut, welches durch seine Adern schoss, zum Teil auch FlussClan-Blut war. Viel gemeinsam hatte er dadurch aber nicht. Gut, er schwamm gerne und konnte auch gut fischen, aber sich mit ihnen zu vergleichen, das galt schon eher einer Beleidigung. Er schnaubte kurz und erhob sich. Er hatte keine Lust mehr hier herum zu liegen, seine Ruhe hatte er ja doch nicht. Er öffnete sein Maul und prüfte die Luft. Vielleicht war ja doch noch eine ClanKatze in der nähe, die er attackieren konnte. Doch er roch nur den Geruch der Kätzin vor ihm und einen ähnlichen Geruch. Er glich beinahe dem Geruch der Fremden, dennoch war er viel... maskuliner. Ein Kater! Dachte er abfällig. Zudem noch ein Streuner. Ich hab heute auch wirklich gar kein Glück. Genervt fixierte er die Richtung, aus der der Geruch zu kommen schien. Da die Gerüche sich stark ähnelten, nahm Zane an, dass es sich dabei um einen freund der Kätzin handelte, mit dem sie viel Zeit verbringen musste. So grässlich sieht sie aber nicht aus! Durch seine eingeschränkte Sicht konnte er den Fremden nicht ausmachen, aber das interessierte ihn nicht weiter. Er zeigte nur mit der Schwanzspitze in die Richtung, in der er den Fremden vermutete. „Du hast Besuch!“ sagte er gelangweilt und abfällig. Dann beugte er sich zu der Kätzin hinunter, sodass sein Maul neben ihrem Ohr war. Sie war ziemlich klein, im Gegenteil zu ihm, weshalb er sich doch etwas hinunterbeugen musste. „Vielleicht sehen wir uns ja mal!“ flüsterte er.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Di 13 Mai - 21:29

hel


»Irgendwie beunruhigte es sie ein wenig, dass der Kater sie so beobachtete – wobei, sie beobachtete ihn genauso, also sollte sie nicht beunruhigt sein. Sie wusste nicht mal wirklich ob das Beunruhigung war, oder einfach Verwirrung oder doch noch etwas anderes. Irgendwie verwirrte sie dieser Kater sehr, doch sie schüttelte nur den Kopf und ihn frei zu bekommen – was teilweise klappte. Teilweise.
Nur einmal blinzelte sie, das, als sein Ohr zuckte, aber mehr bewegte sie sich auch nicht. Sie fühlte sich von ihm beobachtet, aber nicht so, wie es sonst war. Beobachtete sie noch jemand?! Sie konnte niemanden um sich herum ausmachen, auch wenn ein schwacher, aber vertrauter Geruch ihre Nase kitzelte.
Während der Kater sie so begutachtete, betrachtete sie ihn ebenfalls. Seine beiden Augen, das eine blau, das eine rot. Es erinnerte sie an Blut, und das blaue an das Meer. Sie blinzelte kurz verwirrt. Normalerweise sah in den Augen anderer Katzen keine.. anderen Dinge. In Gedanken seufzte sie. Lange hatte sie keinen fremden Kater getroffen, der sie so verwirrte. Eigentlich verwirrten sie sehr wenige Dinge, und dieser Kater zählte definitiv dazu. Sie schüttelte unmerklich den Kopf, immer noch den Blick auf den Kater fixiert.
Über seinen Augen hatte er je einen weißen Punkt. Auf seinem dunkelgrauen, bläulich schimmernden Pelz sahen die beiden weißen Punkte aus wie Monde. Monde. Aha. Also war sie jetzt wirklich verrückt geworden.. oder war sie das nicht schon immer gewesen? Auf irgendeine Weise, ja, das war sie immer gewesen, doch nun verlor sie völlig den Verstand. Vielleicht würde sie Loki später bitten ihr ein paar zu scheuern.
Nicht dass er so etwas jemals tun würde.. sie seufzte.
Gerne würde sie wissen, über was er nachdachte. Und, was ihr eigentlich erst jetzt einfiel, dass sie wissen wollte, wie der Kater hieß.. sonst würde sie sich das doch noch ewig fragen. Und es interessierte sie, was für ein Name so ein Kater trug.
Da sie ihn immer noch beobachtete, riss seine Bewegung, als er schmunzelte, aus ihren Gedanken und sie war wieder voll bei der Sache. Ihr Blick blieb nach wie vor kalt, als hätte sie das Schmunzeln nicht bemerkt. Auch blinzelte sie nicht einmal, als er eine Augenbraue hob und etwas sagte.
„Pah! Mäuseherz“, verspottete sie ihn in Gedanken, sagte aber nichts. Sie war nicht sein Typ.. beinahe hätte sie geschnaubt. Wer hatte denn das gesagt? Im Grunde war ihr „Versuchs doch“, eine Herausforderung gewesen, nichts weiter, es war bedeutungslos. Und dann kam er mit so einem lahmen Spruch daher..
„Dann will ich lieber nicht wissen wer dein Typ ist“, war ihre wie immer kalte Antwort darauf.
Kater waren eben einfach nur hirntot. Die meisten zumindest. Dieser Kater zumindest schien so zu sein; hatte nur Kampf, und „Spaß“ im Kopf und sonst nur Mäusedung. Sie fand aber, auch wenn sie – im Moment zumindest - nicht wirklich gut über diesen Kater dachte, war dieser schon um einiges interessanter als.. andere. Sie seufzte über ihre Gedanken und versuchte das alles aus ihrem Kopf zu vertreiben, einfach mal nicht an den Kater zu denken sondern sich darauf zu konzentrieren, was er in Wirklichkeit nun tat, doch die Gedanken blieben da wo sie waren und auch der Kater schien nachzudenken. Kurz fragte sie sich, worüber er nachdachte, und ob er über sie nachdachte, doch sie schüttelte im gleichen Moment energisch den Kopf und schloss kurz die Augen. Die Dunkelheit war beruhigend für sie und sie öffnete die Augen wieder, so kalt wie eh und je, und sah weiterhin den Fremden an. Eigentlich war er ihr nicht mehr so fremd wie am Anfang – aber was sollte sie sonst sagen, wenn sie seinen Namen nicht kannte? Sie war nicht jemand, der sich Spitznamen ausdachte oder sonst irgendetwas, was damit zu tun hatte.
Wieder wurde sie aus den Gedanken gerissen, als er schnaubte und dann aufstand. Sie beobachtete ihn, wie er die Luft prüfte – anscheinend hatte er den Geruch auch bemerkt. Sie wusste, sie kannte diesen Geruch. Sie kannte diesen Geruch genau. Aber irgendwie war sie immer noch zu verwirrt um sich daran zu erinnern wem er gehörte.
Doch sie beobachtete ihn, wie er einen Steinbrocken etwas entfernt von ihnen fixierte und dann nach einer Weile mit seiner Schwanzspitze darauf zeigte, mit den Worten, „du hast Besuch“. Sie hatte jedoch keine Zeit, irgendwie darauf zu reagieren, denn der Kater beugte sich zu ihr herunter – was ziemlich tief für ihn war, denn er war um einiges größer als sie selbst – und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie verstand genau was er sagte. Dennoch dachte sie zuerst, sie hätte sich verhört.
Ohne wirklich nachzudenken, antwortete sie darauf, ebenfalls flüsternd: „Das hört sich ja vielversprechend an“, diesmal meinte sie es.. und ihre Stimme war auch nicht so kalt, sie war eine Nuance wärmer geworden – was bei ihr ein wirklicher Unterschied war. Ein kleines Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, als ihr etwas einfiel. „Hel, das ist mein Name“, ihre Stimme war genauso leise wie zuvor, jedoch wieder etwas kälter geworden. Dass sie ihm ihren Namen gesagt hatte, hatte nur einen Grund: Sie bot ihm ihren Namen als „Tausch“ gegen seinen an. Wenn sie seinen wusste, konnte er ihren wissen.
Da erinnerte sie sich, dass sie doch „Besuch“ hatte. Sie wandte sich von dem Kater ab und schnupperte noch einmal. Sie hatte doch nicht falsch gelegen! Dieser Geruch gehörte Loki! Hatte er sie die ganze Zeit über beobachtet? Aber darüber machte sie sich nun keine Gedanken, sondern ging einfach zu dem Steinbrocken und sah ihren Vater an. Kurz sah sie noch zurück zu dem anderen Kater. Dann aber wieder sofort zurück, nicht dass er ihren Blick noch bemerkte – keiner von beiden. Doch wahrscheinlich hatten es beide gemerkt. Was ihr herzlich egal war.
„Loki!“, war das einzige was sie sagte, diesmal hatte ihre Stimme Gefühle, doch diese waren gemischt. Einmal war sie etwas erleichtert ihren Vater zu sehen, andererseits auch ein wenig sauer dass er sie beobachtet hatte. Beides spiegelte sich auf ihrem Gesicht wieder – genauso in ihrer Miene wie in ihren Augen. «


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InZane
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Mi 14 Mai - 12:08

InZane

InZane beobachtetet jede kleinste Bewegung der Kätzin vor ihm. Auch wenn es dort nicht allzu sehr zu beobachten gab, da die Kätzin absolut regungslos vor ihm stand, hatte er dabei seinen Spaß. Das gleichmäßige Heben und Senken ihrer Flanke, sowie das Blinzeln, welches er ab und zu vernahm, schienen ihn irgendwie zu beruhigen. Dennoch konnte er irgendwie spüren, dass sie verwirrt, oder zumindest aufgeregt war. Sein Blick schien sie zu verunsichern, was ihn wiederum in seiner Tätigkeit bestärkte. Nur sehr schwer musste er sich ein Schmunzeln verkneifen. Die Kleine war irgendwie süß, auf ihre Art und Weise. Und doch hatte sie etwas Tödliches, nicht im Sinne von Gefährlich sondern eher im Sinne von...tot. Er wusste nicht, ob er es sich einbildete, aber irgendwie roch sie nach Verwesung, aber gleichzeitig roch er auch etwas süßliches. Ok, das würde er sich sicherlich einbilden, sein Gehirn vermittelte ihm dadurch wahrscheinlich, dass er diesen Geruch mochte, anstatt wie andere Katzen ihn zu hassen und ihn widerlich zu finden. Zane mochte den Tod, er schien irgendwie erlösend zu sein. Besonders für seine Opfer. Was ihn wieder an den FlussClan denken ließ. Zu gern hätte er ihre Flanken zerrissen und ihre Herzen gefressen, das zarte Fleisch konnte er praktisch im Maul spüren. Nur schwer gelang es ihm, nicht zu sabbern. Dennoch fuhr er sich mit seiner Zunge kurz über die Lippen. Er bekam wieder Hunger. Hatte er nicht vor ein paar Stunden erst ein fettes Kaninchen gefressen? Es lag immer noch in seinem Magen und dennoch konnte er jetzt schon wieder daran denken, genüsslich herzen zu verspeisen. Irgendwas stimmte doch nicht mit ihm. Innerlich grinste er. Er war krank und das gefiel ihm. Er wurde allerdings durch ein kleines Seufzen aus seinen Gedanken gerissen. Die kleine Kätzin vor ihm, die irgendwie ziemlich zerbrechlich und dürr aussah, hatte scheinbar versucht, aus ihm Schlau zu werden, was eindeutig nicht funktioniert hatte. Die Einzigen, die es jemals geschafft hatten, waren Law und sein verräterischer Stiefvater, der ihm im Stich gelassen hatte. Abfällig schnaubte er, bei dem Gedanken an Cougar. Dieser widerlicher Flohsack! Gott sei dank war er bereits tot, weshalb sich Zane um ihn keine Sorgen mehr machen musste. Zane war so sehr in Gedanken, dass er weitere Reaktionen der Kätzin vor ihm, wie etwas Schnauben oder ein Kopfschütteln, nicht bemerkte.
Sein Bruder würde ihm niemals in den Rücken fallen, weshalb er sich auch um ihn keine Sorgen zu machen brauchte. Lediglich die Furcht davor, man könnte ihn enttarnen, machte Zane ab und zu verrückt, aber Law war bekanntlich kein Kater, der sich von ein paar ClanKatzen unterkriegen ließ. Zane übrigens auch nicht. Doch durch all diese Gedanken verspürte er plötzlich die Lust, ein paar Clankatzen zu zerkratzen. Also erhob er sich schwerfällig. Der kleinen Kätzin flüsterte er die Worte ins Ohr, doch mit einer Antwort hatte er nicht gerechnet. Eher hatte er gedacht, sie würde zurückschrecken und sich wieder klein machen um ihn an zu fauchen oder ihn gar zu einem Kampf zu bewegen. Doch die Kleine antwortete für ihn vollkommen unerwartet. Sie würde sich ...freuen? Jedenfalls war ihre Stimme nicht mehr annähernd so kalt, wie er es von den vorherigen Wortwechseln gewohnt war. Erneut zeigte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht, doch dieses war viel sanfter, als sein typisches 'Komm her wenn du sterben willst'-Grinsen. Er freute sich tatsächlich, sie wieder zu sehen, auch wenn er sich erneut ohrfeigte, als er genauer darüber nachdachte. Was tat sie bloß mit ihm? Wieso schaffte sie es, so eine Wirkung auf ihn zu erzielen? War es, weil sie sich auf irgend eine Art ähnelten? Leicht schüttelte er den Kopf. Das konnte einfach nicht sein. Er machte einen Schritt vorwärts, als die Kätzin ihm plötzlich ihren Namen verriet. Soso, sie heißt also Hel. Warum gab sie ihm die Information? Nun wurde sein Grinsen wieder größer, etwas gemeines und dennoch … freundliches, wenn man es so nennen konnte, zeichnete sich in seinen Augen ab. Sein rotes Auge begann schelmisch zu Funkeln. Sie schien zu versuchen, auch gleichzeitig seinen Namen herauszufinden, aber er beschloss, sie etwas auf die Folter zu spannen. „Schöner Name!“ sagte er nur mit diesem typischen Grinsen auf dem Gesicht, als er sich wieder umdrehte, um diesen Steinhaufen und auch das FlussClan Territorium zu verlassen. Hel war wirklich ein schöner Name, auch wenn er einen solchen Namen noch nie gehört hatte. Etwas besonderes eben! Es kam schließlich auch nicht häufig vor, dass ein Kater InZane hieß. Davon mal abgesehen, dass die Vorsilbe auch aus einem Scherz seines Bruder stammte, die er seit jeher übernommen hatte. Es gibt deinem Namen etwas verrücktes! Hatte sein Bruder damals gesagt. Und er sollte auch recht behalten. Als er seinen Weg fortsetze begann, er seinen Kopf seitlich zu drehen und die Kätzin zu fixieren, welche gerade auf dem Weg zu ihrem 'Besucher' war. „Ich freue mich schon, dich bald wieder zu sehen!“ sagte er, gerade laut genug, damit sie ihn hören konnte. Dann drehte er seinen Kopf wieder und fixierte den Horizont, auf den er zu lief. Noch einmal leckte er über seine Lippen. „Und dann, werden wir richtig Spielen!“ flüsterte er mit einem schnurrenden Unterton eher zu sich selbst. Er bezweifelte, dass Hel ihn gehört hatte, schließlich war sie schon zu weit weg und auch mit etwas anderem beschäftigt. Tatsächlich schien sie den Kater zu kennen, der aufgetaucht war. Denn sie hatte ihn nicht angegriffen und war ihm gegenüber eher offen gewesen, kein gesträubtes Fell, keine ausgefahrenen Krallen und auch kein knurren. Kurz bevor er das Areal verlassen und außer Sichtweite war, drehte er sich noch einmal zu der Kätzin herum. Er hatte irgendwie Lust, die Kätzin irgendwann wieder zu sehen, aber dann ALLEIN. Sie hatte etwas besonderes, etwas, dass sonst keine Kätzin, die er, besaß. Und das interessierte ihn. Doch ob er von dieser Begegnung Law erzählen würde, wusste er nicht. Dann drehte er sich um und ging weiter durch das FlussClan Territorium. Er war noch nicht ganz entschlossen, ob der nun den Flussclan weiterhin auf Trab halten sollte, oder ob er anstatt des FlussClans nicht doch lieber zum DonnerClan gehen sollte. Schließlich hielten die dämlichen Fischfresser es ja nicht für nötig zu kommen oder ihn gar zu bemerken. Dennoch würde er eventuell Law begegnen und das konnte für ihn gefährlich werden, sollten seine Clankameraden  dabei sein. Also würde er weiterhin den Flussclan ein wenig ärgern, in seinen Augen hatten sie es ja verdient. Und wenn Hel schlau genug war, um ihren Geruchssinn einzusetzen, würde sie ihn schon finden. Wenn er sie nicht zu erst fand...

gt: der Bach (FC Territorium)

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Do 15 Mai - 15:56

Loki
Der Große schwarze Kater kam hinter dem Gebüsch zum Vorscheinen. Seine Augen blitzen. Hallo Tochter schnurrte er zuckersüß. Seine Augen blitzen weiter. Er setzte sich vor Hel und zwar nur so weit weg das sich ihre Nasen nicht berührten. Er fing an zu knurren weil er auf sich selbst sauer war da er Belle verlassen hatte. Ach man! knurrte er Und dann zog er sich zurück und legte sich auf einen sonnengewährmten stein. Wie geht es dir hel? fragte er. Lange nicht mehr gesehen! die wut in seiner stimme war nicht zu überhören.
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 15:30

Steinpelz

<----Lager

Als der große Kater am Steinhaufen ankam, wartete er kurz auf Silberpfote. Nach dem schnellem Laufen, werden ihr Muskeln schön warm sein., dachte er sich und hielt nach seiner neuen Schülerin Ausschau. Am besten wäre, wenn ihr zuerst beibringe, wie sie sich am besten verteidigt, , murmelte er vor sich her. Ich hoffe sie wird ihr Training konzentriert und gewissenhaft ausüben.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 15:35








Silberpfote


vom Lager

Als sie hinter Steinpelz zum stehen kam, war sie etwas außer Atem. Sie war sehr gespannt, was für Tricks er ihr beibringen würde. Ihre erste Kampfstunde! Ihre Pfoten prickelten und freuten sich mit derm Ehrgeiz eines Schülers.
,,Okay!", rief sie Steinpelz zu. ,,Es kann los gehen!"
Silberpfote hoffte von ganzem Herzen das sie nicht versagen würde - das wäre schrecklich wo doch alle anderen Schüler schon so viel konnten! Mit einem Mal war sie unglaublich froh, dass Kieferfeder schon einmal mit ihr trainiert hatte. Einmal, aber besser als nichts. Sie sah erwartend zu ihrem Mentor.






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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 15:48

Steinpelz

Der Kater freute sich über den Lerneifer seiner Schülerin. Gut. Dann fangen wir mal mit etwas einfachem an. Du wirst mich jetzt angreifen und ich werde erst einmal nur ausweichen. Nachher machen wir es dann umgekehrt., miaute der Kater und ging ein paar Schritte weiter, damit Silberpfote ihn angreifen konnte. Mal sehen was sie schon so kann., dachte er sich und ihn ihm lebte der Kater auf, der früher selber immer gerne trainiert hatte.

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 16:03



   

   


   

   Silberpfote


Sie nickte. ,,Okay", murmelte sie und ging in Stellung. Sie fixierte Steinpelz.
Guck nicht dahin, wo du angreifen willst, hörte sie Kieferfeders Worte von ihrer Kampfstunde in ihrem Kopf. Ihr Blick huschte zu Steinpelz' Augen. In einem (möglichst) unerwartetem Moment stürmte sie vorwärts. Mit wenigen Sprüngen war sie schnell bei ihm. Sie holte mit der Pfote aus und fuhr ihm mit einzegzogenen Krallen über die Schnauze und flizte unter seinem Körper hindurch. Dann sprang sie auf seinen Rücken und krallte sich dort fest. So hatte sie es mal bei einem Kampf gesehen, als sie bei den älteren Schülern zugesehen hatte. Obwohl ihr magerer Angriff wohl kaum viel gebracht hatte. Sie ließ den Kopf hängen.

Erst jetzt bemerkte sie den strengen Streuner Geruch und die dazugehörigen Katzen die nur wenige Fuchslängen weiter. Sie erstarrte in der Bewegung.
,,Was macht ihr hier!?", fauchte sie und knurrte bedrohlich. Silberpfote war geschockt, dass ihr der Geruch nicht früher aufgefallen war.

   


   

   
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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 18:32

(Sonnenfeuer und Steinpelz: Wie können Silberpfote und Steinpelz die Streuner, die ebenfalls beim Steinhaufen sind, einfach ignorieren?.... -.-)

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 20:28

Belle
Cf: Waldgrenze Dc

Irgendwann war die Kätzin in das Territorium des Flussclans gelaufen und jetzt hing sie ihren Gedanken nach. Was hatte ich vor, bevor mir Loki in die Quere gekommen ist? Sie schüttelte den Kopf, weil es ihr nicht mehr einfallen wollte und trabte weiter. Plötzlich stief ihr ein bekannte Geruch in dje Nase und sie schreckte hoch. Loki! Dann sah sie ihn wie er eine andere Kätzin zusammen mit einem Kater zusah.

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If I cried those happy tears, would you cry with me?

If I fell like I've never done, would you hold me?

If I spoke like I've ever thought, would you listen to me?

If I ran as fast as I can, would you try to catch me?

If I lost my darkest keeper, would you try to find?

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BeitragThema: Re: Der Steinhaufen   Fr 16 Mai - 20:32

Loki
Er sah sich um und erkannte einen vertrauten geruch. Belle?!fragte er sich. Er schnüffelte nochmals und da war sie: Belle kimm her!rief er ihr zu. Er sah Hel an und seine augen sagten eindeutig sei bloß leise. Er ging auf belle zu und blieb vor ihr stehen. belle darf ich dir jemanden vorstellen? er zeigte in richtung Hel. das ist meine eine tochter Helstellte er seine tochter vor. ihre mutter war Leta
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