Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bach

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Nuria
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BeitragThema: Der Bach   So 16 März - 6:32

das Eingangsposting lautete :

Tiefer im Territorium ist der Bach tief und breit, sodass man hier sehr gut Fische fangen kann. Außerdem wachsen hier durch das Wasser viele Heilkräuter und auch Beute versammelt sich hier.
Doch es ist ein recht offener Bereich und die Katzen sind hier ungeschützt, wenn Raubvögel am Himmel sind oder sonstige Gefahren lauern.
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Wildblut
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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 14 Jun - 9:53






Flutlicht


Spricht mit Flammenherz



"Guten Morgen mein charmanter, starker Kater", schnurrte Flutlicht zufrieden, als ihr Partner wach geworden war und ihr einen guten Morgen wünschte, ehe er sie fragte, ob sie gut geschlafen hatte. "Ich habe sehr gut geschlafen und bin gut erholt. Aber an deiner Seite schlafe ich immer gut, weil ich mich sicher und geborgen fühle", meinte die Kätzin mit liebevoller Stimme und begann langsam damit, sich von Flammenherz zu entfernen. Ihr zierlicher Körper bebte während sie sich streckte und ihre Ohren wackelten als sie herzhaft gähnte.
Rasch leckte sie ihr zerzaustes Brustfell glatt und begann damit, sich umzusehen. Natürlich würde sie gerne länger liegen bleiben, doch sie beide hatten ihre Pflichten als Krieger und außerdem hatten sie sich schon am gestrigen Abend vorgenommen, am nächsten Morgen zu jagen.
"Was sagst du, bist du ausgeschlafen und fit genug, um jetzt zu jagen?", fragte die weiß-grau gefleckte Kätzin mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht.


Angesprochen: Flammenherz

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 15 Jun - 17:39

Sichelzorn
-schwimmt-
redet mit Frühlingspfote @Silbermond

Sichelzorn lächelte leicht aufgrund der Worte der Schülerin. Trotz ihres emotionalen Anfalls -vielleicht sogar deshalb - fand er sie interessant.Er spürte ihr Bein an seinen und liße es geschehen. Er ließ sich seitlich in den Fluss fallen, mit untypisch ausgestreckten Beinen, sodass bei seinem Aufprall das Wasser hoch und ans Ufer spritzte. Er ließ ein zufriedenes Seufzen verlauten, als die Kühle seine Muskeln umfasste. Die Strömung umtanzte seine Beine, die sich kraftvoll und sicher darin bewegten. Er tauchte in Form einer Rückwärtsrolle unter die Wasseroberfläche und tauchte nach kurzer Zeit wieder auf, um zu sehen, ob Frühlingspfote ihm inzwischen in die Fluten gefolgt war. "Allemal besser als ollen Fischen nachzustellen." miaute er gelassen darüber, dass sie eigentlich ihrer Verpflichtung nachkommen sollten. Aber noch war der Sonnenaufgang jung genug, um diese Lästigkeit doch noch zu erfüllen.
Sein grauer Pelz glänzte im Wasser wie die Schuppen eines Fisches. Das Fell am Kopf lag glatt an und er blinzelte Wassertropfen aus seinen feuerorangenen Augen.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 16 Jun - 0:32


➺ FLAMMENHERZ
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Mit einem schnurren erwiderte Flutlicht meinen morgendlichen Gruß und meine Worte was mich gleich noch fröhlicher stimmte. Ich war einfach entspannt und fühlte mich wohl an der Seite meiner Gefährtin die ich gefragt hatte wie sie geschlafen hatte. Eine Antwort folgte nicht lange nach meiner Frage die mich sofort wieder glücklich lächeln ließ "Das freut mich wirklich zu hören, ich schlafe auch viel besser an deiner Seite mein Stern" schnurrte ich liebevoll und beobachtete meine Gefährtin dabei wie sie aufstand und sich begann zu strecken. Auch ich machte mich daran mich langsam auf die Pfoten zu erheben, gemütlich begann ich mich zu strecken woraufhin aber gleich wieder unangenehmes stechen durch mein Hinterbein fuhr. Kurz sah ich zu diesem, musterte die großflächige Narbe "Diese dämliche Verletzung, wieso macht sie mir jetzt Probleme? Ich weiß dass ich auf das Ältestenalter zugehe, aber muss es denn so sein?" überlegte ich still für mich und sah zu Flutlicht. Diese putzte sich gerade noch über das Brustfell ehe sie sich umsah und mich mit einem freundlichen Lächeln fragte ob ich bereit war nun jagen zu gehen. Gerade wollte ich ihr ebenso mit einem Lächeln antworten als ich in einiger Entfernung Katzen im Fluss ausmachen konnte. Soweit ich es erkennen konnte war das Sichelzorn und Frühlingspfote! Sofort kam mir meine Schülerin in den Sinn und ich sah meine Gefährtin an "Süße, können wir unsere Jagd verlegen? Frühlingspfote ist dort hinten mit Sichelzorn, sicher wurde ich während unserer Abwesenheit mit ihr eingeteilt... wärst du böse wenn ich mich den beiden anschließe? Ich will nicht als schlechter Mentor dar stehen nur weil ich einmal etwas verpasse weißt du" miaute ich an Flutlicht gewandt und wollte noch ihre Antwort abwarten statt einfach los zu ziehen.

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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 17 Jun - 13:20

Frühlingspfote
Nr. 11
Frühlingspfote hatte sich schnell wieder beruhigt nachdem Sichelzorn sie so sanft wieder beruhigt hatte und ihr im Scherz gesagt hatte sie könne ihn ja ins Wasser schubsen. Es brachte die weiße Kätzin etwas zum Lachen und natürlich kam sie seiner Aufforderung nach. Zwar wusste sie, dass der Kater sich absichtlich ins kühle Nass fallen lies, da sie selbst sicherlich nicht die Kraft hatte ihn irgendwie um zu stoßen würde er dies nicht wollen. Etwas ungeschickt sprang sie ihm also hinterher in den Bach. Nass war sie nun ja eh, da der Kater sie mit seinem Fall voll Wasser gespritzt hatte. Als Sichelzorn dann meinte das dies besser sei als Fische zu fangen konnte Frühlingspfote nur zustimmend nicken. "Ja, aber deswegen dürfen wir trotzdem nicht unsere Pflicht den Clan zu ernähren vernachlässigen.", meinte die Schülerin aber im nachhinein noch.



Angesprochen: Sichelzorn(@Sichelzorn)
Erwähnt: Sichelzorn

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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 18 Jun - 22:38

Sichelzorn
spricht mit Frühlingspfote @Silbermond

Kühl umschmeichelte das dunkle Blau seine Muskeln. Er paddelte ohne Unterlass und doch mit einer erprobten Gelassenheit. Routiniert und selbstverständlich hielt er seinen Kopf ober Wasser.
Frühlingspfote war ihm ins Wasser gefolgt und pflichtbewusst meinte sie, dass sie trotzdem ihren Pflichten nachkommen müssten. Sichelzorn sagte dazu nichts, was die Schülerin inzwischen nicht mehr verwundern dürfte. Schließlich beliebte der graue Kater oft nicht zu antworten, wenn er dies für unnötig hielt. Stattdessen tauchte er also erneut ab und genoss das Gefühl von Freiheit.
ls er wieder auftauchte schüttelte er seinen Kopf und ließ Wassertropfen abperlen. "Nundenn, kannst du schon tauchen? Wenn nicht, probier es." forderte er die kleine Kätzin auf und machte erneut den Tauchvorgang vor. Mit dem Kopf zuerst vornan und dann das Hinterteil mit abtauchend. Er öffnete unter Wasser seine Augen und schaute an die sich flimmernd zeigende Wasseroberfläche, wo er die schlanken Beine und Pfoten der Kätzin ausmachen konnte.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 24 Jun - 12:25

Frühlingspfote
Nr. 12
Frühlingspfote folgte dem älteren Kater ins Wasser, auch wenn sie noch meinte, dass sie trotz der kurzen Pause nicht ihre Kriegerpflichten vernachlässigen sollten. Sichelzorn aber antwortete ihr nicht weiter auf ihre Aussage sondern tauchte nur in die blauen tiefen unter ihnen hinab. Und obwohl Frühlingspfote zu Anfangs noch sehr verunsichert von seinem Schweigen war konnte sie nun nicht anders als den grauen Kater für seine gelassenen aber gleichzeitig eleganten Bewegungen beim Schwimmen und sein Talent im tauchen zu bewundern. Als er dann fragte, ob sie selbst schon einmal getaucht sei musste sie leider verneinen, allerdings hatte Frühlingspfote schon Lust darauf es einmal selbst aus zu probieren. Als Sichelzorn dann also vorschlug sie könne ruhig einmal versuchen zu tauchen nur um dann wieder in die tiefen des Wassers zu gleiten, machte die weiße Schülerin es dem Krieger nach. Sie tauchte mit dem Kopf zuerst ab und nach etwas ungeschicktem strampeln mit den Hinterbeinen schaffte auch sie es unter die blaue Oberfläche zu gelangen. Die Augen hielt Frühlingspfote dabei fest geschlossen, hatte sie doch Angst, dass das Wasser in ihren Augen schmerzen könnte.



Angesprochen: Sichelzorn(@Sichelzorn)
Erwähnt: Sichelzorn

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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 28 Jun - 18:49






Flutlicht


Spricht mit Flammenherz / Bricht auf zur Jagd



"Natürlich habe ich nichts dagegen. Du bist Mentor und hast deine Pflichten. Ich werde versuchen etwas zu fischen und dann zum Lager zurückkehren. Wir sehen uns später bestimmt. Aber pass auf dich auf, okay?", miaute die grau-weiße FlussClan-Kriegerin mit liebevoller Stimme und schmiegte sich für einen kurzen Moment an den weichen Körper ihres Partners, ehe sie ihn lächelnd betrachtete und sich ein letztes Mal streckte.
"Viel Spaß beim Training und lass dich nicht unterkriegen, falls jemand etwas Blödes über sich sagen sollte", meinte die Kätzin anschließend und trottete schließlich davon, nachdem sie Flammenherz in die Schulter stieß, damit er zu seiner Schülerin ging.
Entspannt atmete sie den Duft ihrer Umgebung ein und genoss es, dass sie selbst nach ihrem Gefährten roch. Nichts ließ sie sich mehr geborgen fühlen als der Duft von Flammenherz. Natürlich machte es ihr nichts aus, dass Flammenherz mit seiner Schülerin trainieren wollte, auch wenn sie seine Anwesenheit sehr genoss. Doch so hatte sie Zeit, für ihren Clan Beute zu fangen und somit ihren eigenen Pflichten als Kriegerin nachzugehen.


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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 29 Jun - 13:12


➺ FLAMMENHERZ
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Als ich ein Stück weiter unten am Bach Sichelzorn gemeinsam mit Frühlingspfote ausmachen konnte kam mir natürlich sofort meine Schülerin in den Sinn sowie ihre Ausbildung. So fragte ich Flutlicht ob wir unsere Jagd vielleicht um ein wenig verlegen könnten da ich mich den beiden Katzen gern anschließen wollte um nicht als schlechter Mentor oder ähnliches dar zu stehen. Doch zum Glück hatte ich ja eine solch perfekte Gefährtin an meiner Seite welche absolut nichts dagegen hatte und meine Pflichten als Mentor einsah und akzeptierte. Sie würde versuchen etwas zu fischen und ins Lager zurück kehren, wir würden uns später sehen und sie sagte dass ich auf mich aufpassen sollte. Sanft lächelte ich und schmiegte mich der weiß grauen Schönheit glücklich entgegen "Danke mein Stern und natürlich passe ich auf mich auf, du aber auch auf dich" miaute ich liebevoll und leckte ihr sanft über die Wange "bis später, ich liebe dich Flutlicht" schnurrte ich mit leiser Stimme in ihr Ohr und blieb noch kurz bei ihr. Dann aber lösten wir uns langsam voneinander und als sie mir noch etwas sagte schmunzelte ich etwas "Ich lass mich von nichts und niemandem unterkriegen, keine Sorge" lächelnd sah ich meine Gefährtin an die sich nun auf den Weg machte ihrer Jagd nach zu gehen. Ich lief in die genau andere Richtung wo ich dann auch bald auf Sichelzorn und Frühlingspfote stieß die gemeinsam im Fluss waren und offensichtlich das tauchen übten "Hallo Sichelzorn und Frühlingspfote. Seid ihr einfach so zusammen raus oder wart ihr einschließlich mir eingeteilt worden? Ich war leider nicht im Lager" erkundigte ich mich bei dem Krieger und meiner Schülerin wobei ich noch am Ufer saß und eine Antwort abwartete.

EDIT (sorry, aber ich möchte dass Flammenherz die Ernennung seiner Jungen mitbekommt :3)

Jedoch waren beide anscheinend sehr ins Training vertieft, eine Antwort auf meine Frage erhielt ich somit leider nicht. Doch ich nahm es den beiden nicht übel, war Sichelzorn eher dankbar dafür dass er sich diese Zeit genommen hatte um mit meiner Schülerin zu trainieren. Ich nahm mir vor ihm auf jeden Fall dafür zu danken sobald die beiden ins Lager kamen denn dieses wollte ich nun aufsuchen. Deswegen wandte ich mich schließlich auch von den beiden ab und steuerte das Lager an, vielleicht war Flutlicht ja auch schon auf dem Weg dorthin.

----------> FC Lager


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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 9 Aug - 15:33

Frühlingspfote
Nr. 13
Frühlingspfote hate wirklich Spaß mit dem älteren Kater, auch wenn sie zu Anfangs noch Schwierigkeiten miteinander hatten. Aber dies hatte sich ja nun geklärt und so konnte ie weiße Kätzin Sichelzorn nur mögen. Wenn man von seinem ruppigen Auftretten absah war er wirklich sehr liebenswert und auch einfühlsam, wie sich gezeigt hatte als Frühlingspfote etwas sehr emotional geworden war. Er hatte sie wieder beruhigen können, was doch nur für ihn sprach. Nun war es allerdings bereits spät geworden und es würde wohl nicht mehr zu lange dauern bis die Sonne vollends untergegangen war. Deswegen machte die weiße Schülerin sich schnell daran aus dem Wasser zu kommen. "Ich sollte zurück ins Lager, sonst macht sich meine Schwester noch Sorgen um mich. Bis bald" Mit diesen Worten wand sich Frühlingspfote von Sichelzorn ab, der sich noch im Wasser befand, und eilte wieder in Richtung Lager. Dabei plagte sie etwas ein schlechtes gewissen, da sie so viel Zeit mit Späßen verbracht hatten und nun nicht viel Beute zurück bringen konnten. Aber so war es nun einmal. Außerdem war der Clan ansonsten gut genährt und würde einen Tag mit weniger zu Essen wohl verkraften können.

tbc. das Flussclan Lager

Angesprochen: Sichelzorn(@Sichelzorn)
Erwähnt: Sichelzorn, Pumapfote

Frühlingsbrise || ihr Thema


//Out: Tut mir Leid, aber ich schicke sie jetzt mal zurück @Sichelzorn//

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Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 18 Aug - 21:59



Igelnacht
cf.: Lager des FlussClans

Wie lange war es her, dass Efeuherz und ich einen Ausflug gemacht hatten? Gemeinsam? Die Augenblicke, die wir in den letzten Blattwechsel zusammen verbracht hatten, konnte ich an einer Pfote abzählen. Efeuherz musste darunter gelitten haben, noch mehr, als es seine Worte zuvor verraten hatten. Und schon da hatte der braun-weiße Kater verzweifelt geklungen. Nachdenklich traurig blickte ich Efeuherz, der neben mir her lief, von der Seite an, und konnte nicht anders, als unwillkürlich schwach zu lächeln. Es war Selbstmord, diesen Kater wegwerfen zu wollen. Denn es war, wie es war: Ohne ihn war ich unvollständig. Und ohne ihn war ich noch weniger die, die ich werden wollte. Hätten wir damals nicht schon so früh unsere Jungen bekommen, hätte ich mich ausleben können als Kriegerin, und meinem Traum als Schüler, Zeiten Anführerin zu werden, nachgehen können. Mit den Jungen war das nicht möglich gewesen, und ein winzig kleiner Teil von mir nahm das den Vieren übel. Aber auch die Rolle als Königin, die ich so schon sehr früh ausgefüllt hatte, war ich hinein gewachsen und ja, ich hatte es gerne getan. Pythonschatten, Falkenwind, Rehfell und Mauspfote aufwachsen zu sehen war wunderschön gewesen, doch umso härter war es gewesen, weil nicht alle noch in Clanleben waren. Pythonschatten im DonnerClan, Mausfrost als Heilerin. Dazu Rehfell, die verschollen war. Und Falkenwind, der ebenso unter meiner Distanzierte ist von ihm und Efeuherz gelitten haben musste. Ich hatte es allen schwerer gemacht, in meinem Leid. Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagte man nicht so? Hätte ich das nur Mal früher gewusst.
Schon von Weitem spürte ich die Kühle, die vom Bach ausging und vom leichten Windwehen in unsere Richtung getragen wurde. Genießertisch schloss ich die Augen, ließ den Wind durch mein Dichtesystem langes Fell streifen, und lehnte mich an Efeuherz, der mich so führte, bis wir am Bach zum Stehen kamen.
"Wir gehen gleich rein, spontan entschieden", bestimmte ich einfach und löste mich von dem Grünäugigen um mit etwas Anlauf ins kühle Nass zu hopsen. Zunächst war es unglaublich kalt, aber dann gewohnte ich mich doch recht schnell an die Kälte und konnte zufrieden und glücklich schnurren. "Ich habe das vermisst... Danke."
#Igelnacht
Angesprochen: Efeuherz @Efeuherz
Erwähnt: Jungen
Ort: beim Bach

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 18 Aug - 23:45


➺ EFEUHERZ
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<---------- FC Lager

Als wir gemeinsam das Lager verließen entfachte dies in meinem Herzen wirklich große Hoffnung. Wie viele Monde war es bereits her dass Igelnacht und ich allein das Lager verlassen hatten und das nur für uns? Allgemein hatten wir die letzte Zeit kaum Momente miteinander teilen können, zu sehr war alles im Chaos versunken. Die Flut. Die Todesfälle. Das Verschwinden von Rehfell, der so lange bestehende Streit mit Pythonschatten der schließlich seiner Liebe gefolgt war und zum Donnerclan wechselte. So vieles hatte unsere Beziehung belastet und schrecklich weit zurück stecken lassen, wenn man mal miteinander sprach ging es immer um Probleme und deren Bewältigung aber nie um uns was schließlich großen Schaden angerichtet hatte. Größeren als wohl erwartet, lange hatte ich gutgläubig an dem Gedanken gehangen dass bald alles wieder besser wurde. Hatte immer gedacht dass das Verhalten meiner Gefährtin eine bloße Phase sozusagen war die wenn sie vorüber war alles wieder so werden ließ wie zuvor. Doch es war schwerer. Aber gemeinsam hatten wir endlich alles aussprechen können und hatten nun unseren Weg gefunden der uns zusammen wieder dorthin zurück führen sollte wo wir einst gewesen waren. Auf dem Weg zum Bach spürte ich den angenehmen kühlen Wind so wie die sinkenden Temperaturen, ab und zu zeigte sich am bewölkten Himmel ein Stern und leuchtete hell am schwarzen Himmel. Es war eine schöne Nacht wie ich fand und als sich Igelnacht im Gehen an mich lehnte konnte ich nicht verhindern dass sich ein Lächeln auf mein Gesicht schlich. Sanft hielt ich dagegen und führte sie so zum Bach wo wir an dessen Ufer zum stehen kamen wo man das sanfte Rauschen des Wasser´s vernehmen konnte. Igelnacht entschied spontan dass wir gleich rein gehen würden und lief direkt los um mit Anlauf ins kühle Nass zu springen. Belustigt schnurrte ich, zögerte nicht lange und eilte meiner Gefährtin hinterher, mit einem Satz landete auch ich im kalten Wasser und musste mich kurz an die Temperatur gewöhnen. Doch dann tauchte ich mit dem Kopf wieder an der Oberfläche auf und vernahm die geschnurrten Worte von Igelnacht die mich sanft lächeln ließen "Ich habe es auch sehr vermisst" miaute ich, schwamm zu ihr und stupste meine Nase an ihre ehe ich unter tauchte und hinter ihr wieder auftauchte "Na? Wollen wir sehen wer schneller schwimmt?" fragte ich lächelnd und wollte einfach die Zeit genießen.


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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 20 Aug - 22:30



Igelnacht
Es waren Momente, von Glück erfüllt, und doch fand sich irgendwo ein fader Beigeschmack bei diesem unserem Ausflug. Wir waren hier, zusammen, weil ich es in den letzten Blattwechseln und Monden verbockt hatte, mit Efeuherz zusammen zu sein, meine Probleme zu seinen, und seine zu meinen zu machen. Aber... War es besser, diesen Augenblick ohne reue zu genießen, oder hatte ich die Vergangenheit stets im Hinterkopf zu behalten? Ohne meine Vergangenheit war ich nichts, denn ohne sie verlor meine Gegenwart und Zukunft an Bedeutung, richtig? Aber jemand, der in die Vergangenheit lebte, verlor doch unweigerlich den Blick aufs Wichtige, auf das, was vor uns lag...
Mein Blick fiel auf Efeuherz, dem das Herumtollen im Wasser merklich Freude bereitete, und ich musste unwillkürlich lächeln. Ich mache das, ein Neuanfang. Ich lebe in der Gegenwart, nicht nach vorne und nicht nach hinten gerichtet. Ich bin hier, und ich genieße das. Das war... befreiend. Frei sein - vielleicht konnte ich so auch daran glauben, dass Rehfell sich ausprobieren wollte. Dass sie einen Neuanfang gewagt hatte, so wie ich jetzt. Es war falsch, sich mit der Vergangenheit zu belasten, denn meine vorangegangen Fehler gehörten ihr an. Es war Zeit, neue Fehler zu machen, ohne vom Regen in die Traufe zu kommen. Generalamnesie... Ein guter Plan, wie ich fand.
Den Augenblick genießen! Efeuherz war unterdessen zu mir geschwommen und stupste seine Nase sachte an meine, woraufhin ich schnurrte. Auf seinen Vorschlag, einen Wettkampf zu machen, wer schneller schwimmen konnte, konnte ich nur gewinnend lachen. "Ha! Das wollen wir mal sehen. Ich bin gut trainiert, das weißt du." Ich stupste flink meine Nase an seine, und tauchte dann unter ihm durch, wo ich versuchte, ihn von hinten zu erschrecken. Sicher fand er meinen Plan früher heraus, aber hey - in den Moment hinein leben, richtig? Das sollte mein Motto werden.
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 21 Aug - 1:09


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Gemeinsam auf dem Weg zum Bach versuchte ich bloß zu genießen dass Igelnacht bei mir war und sich im gehen sogar etwas an mich gelehnt hatte. Für einen Moment fühlte es sich wie früher an doch wie ich eben so war konnte ich meine Gedanken nicht gänzlich abschalten. Die ganze Zeit dachte ich an das was lange sozusagen zwischen uns gestanden hatte, dachte an die Angst und Trauer. Und zeitgleich verspürte ich diese große Hoffnung die wie eine Flamme in meinem Herzen brannte und nicht zuließ dass sich meine Laune verstimmte. Ein sanftes Lächeln zierte mein Gesicht während Igelnacht und ich Seite an Seite liefen welches etwas amüsiertes annahm als meine Gefährtin gleich nachdem wir am Bach ankamen ins kühle Nass sprang. Lange zögerte ich nicht, folgte ihr und landete im Wasser wobei Wassertropfen zu allen Seiten flogen. Das Wasser fühlte sich wunderbar an auch wenn es etwas kühl war, ich genoss es ungemein denn es war wirklich lange her dass ich schwimmen war und noch dazu gemeinsam mit Igelnacht. Dies machte das ganze noch so viel schöner und ich konnte ihren Worten nur zustimmen als sie meinte dass ihr dies echt gefehlt hatte. Dann schwamm ich auf die hübsche Kriegerin zu, stupste meine Nase an ihre woraufhin ich ein schnurren von ihr vernahm. Gleich darauf machte ich den Vorschlag einen Wettkampf zu bestreiten darin wer schneller schwamm, gewinnend lachte Igelnacht gleich los und meinte dass sie gut trainiert sei. Gespielt beleidigt schmunzelte ich "Willst du etwa sagen dass ich es nicht bin?" fragte ich, lächelte gleich wieder und schnurrte auf als sie ihre Nase flink an meine stupste. Dann tauchte sie aber auch schon ab, deutlich spürte ich den Wasserstrom unter mir als sie unter mir hindurch tauchte und als sie sozusagen zuschnappen wollte drehte ich mich flink, packte sie förmlich mit den Vorderpfoten und zog sie unter Wasser gemeinsam mit mir. Belustigt lächelte ich, reckte den Kopf und leckte ihr liebevoll über den Hals ehe ich flink wieder auftauchte und abwartend zu meiner Gefährtin sah. In meinen hellgrünen Augen funkelte etwas verspieltes und freches wie zu früheren Zeiten immer wenn wir so miteinander Späße gemacht hatten und ich schaffte es die Gedanken ab zuschalten und den Moment zu genießen. Ich konnte mich im hier und jetzt mit Igelnacht fallen lassen und es war einfach toll, mein Herz schlug höher, meine Brust fühlte sich so warm an und ich hatte den Gedanken dass Igelnacht und ich einander nie verlieren würden oder gar konnten. Egal was kam. Unsere Herzen schlugen wie eines, unsere Seelen waren aneinander gebunden. Sie würde immer meine Gefährtin bleiben und ich ihr Gefährte. Lange hatte ich mich nicht mehr so leicht und glücklich gefühlt wie gerade und eben all dies zeigte einfach dieses Funkeln in meinen Augen. Eine Vielfalt an Emotionen und noch mehr, zu viel um alles zu beschreiben und ich hoffte einfach dass es Igelnacht genau so ging.

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BeitragThema: Re: Der Bach   So 26 Aug - 7:30



Igelnacht
Hey, meinte Efeuherz das ernst? Ich schmunzelte amüsiert, als mein Gefahrte gespielt beleidigt erklärte, auch er sei trainiert und ob ich ihn beleidigen wolle. "Wer weiß...?", zwinkerte ich ihm zu, Ehe ich schon abtauchte, um unter ihm durchzuschwimmen und ihn von hinten zu überraschen. Wie zu erwarten hatte der Braun-weiße mich durchschaut, und ehe ich mich darauf vorbereiten könnten hatte er sich auch schon umgedreht, mich gepackt und mich mit sich unter die Wasseroberfläche gezogen. Mir, die im Schreck gerade noch so verhindern konnte, hektisch einzuatmen und so Wasser in meine Lungen zu pumpen, blieb dann dennoch förmlich das Herz stehen, als Efeuherz Blick weiter auf mir lag und er mir schließlich sanft über den Hals leckte. Dieser Kater war so unglaublich süß und liebevoll und gut zu mir, und ich hatte ihn die letzten Monde weggeworfen, ja, weggeworfen! Kälte umschloss mich, als Efeuherz sich von mir löste und zurück zur Wasseroberfläche schwamm. Ich beobachtete ihn kurze Zeit, seinen im Wasser wogenden Pelz und das anmutige Spiel seiner Beine, im Kampf darum, nicht unterzugehen. Wie könnte eine einzige Katze so dumm sein, jemanden wie ihm den Rücken zu kehren?
Mir ging allmählich die Luft aus, trotzdem blieb ich mich einen winzigen Augenblick unter Wasser, weil mir ein Gedanke gekommen war. Die Situation, in der ich mich zusammen mit Efeuherz befand was unsere Beziehung anging, war ziemlich gut vergleichbar mit jemandem, der unter Wasser war und dem die Luft ausging. Die Welt über der Wasseroberfläche stellte unsere Welt dar, in dem wir unser Problem endgültig gelöst hatten, die Wasser unter mir bis zum Grund standen für das, was mir zustoßen könnte, wenn ich nichts unternahm gegen meine derzeitige Lage, ich endete weit entfernt von Efeuherz und wäre dann nicht mehr fähig, umzukehren. Als Tote auf dem Grund, die fortgespült werden würde. Momentan befand ich mich in der Schwebe zwischen diesen beiden Extremen, und es war an mir, das eine oder das Andere aus der Situation zu machen.
Auftauchen, jetzt! Einen Augenblick länger, und mir würde tatsächlich die Luft ausgehen - zielstrebig paddelte ich nach oben, wo ich Luft in meine Lungen strömen ließ. Atmen! Leben. Die Welt um mich herum genießen, dieser Geniestreich der Natur, mit der sanft zum Bach hin abfallenden Landschaft, den vereinzelt stehenden Büschen und Gräsern, die allerlei Beute Schutz gaben und somit das Nahrungsangebot für uns sicherten. Und schließlich der Bach selbst, als der perfekte Ort dafür, sich abzukühlen, wenn es heiß war. "Ich weiß nicht, wie ich das vergessen konnte", miaute ich etwas kleinlaut, als ich mich zu Efeuherz umdrehte, "Aber: Ich liebe dich." Ich will nicht, dass wir verlieren was wir haben. Wir geben uns gegenseitig so viel, dass wir nichts haben wenn wir getrennt voneinander koexistieren.

//Out: @Efeuherz hat hiermit die Erlaubnis, Igelnacht mitzuziehen. //
#Igelnacht
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 26 Aug - 20:05


➺ EFEUHERZ
◾️ Flussclan | Krieger | 50 Monde ◾️

Gespielt beleidigt reagierte ich auf die Worte von Igelnacht, fragte ob sie mit ihren Worten andeuten wolle dass ich nicht trainiert war. Das amüsierte Schmunzeln auf ihrem Gesicht gab mir gleich ein gutes Gefühl im Bezug auf die gemeinsame Situation und als sie mir zwinkert eine Antwort gab und dann auch schon abtauchte schmunzelte ich. Ich spürte den Zug des Wasser´s unter mir "na warte" murmelte ich leise und grinsend ehe ich spürte dass sie nun auftauchte. Flink drehte ich mich zu ihr, packte sie förmlich mit den Vorderpfoten und tauchte mit ihr gemeinsam unter. Meine grünen Augen ruhten auf ihr, sanft und warm sah ich sie an und blieb dicht bei ihr bis ich den Kopf vorstreckte und ihr liebevoll über den Hals leckte. Ich spürte wie Igelnacht für den Moment förmlich erstarrte, spürte dabei mein eigenes, etwas schneller schlagendes Herz und schmunzelte ehe ich schließlich wieder auftauchte. An der Wasseroberfläche angekommen holte ich Luft und sah hinter mich wo meine Gefährtin jeden Moment auftauchen dürfte wobei in meinen hellgrünen Augen etwas verspieltes funkelte. Für diese Augenblicke schaffte ich es die Gedanken sogar ab zu schalten, ich genoss es einfach Spaß mit Igelnacht zu machen so wie zu früheren Zeiten immer. Wie oft hatten wir zusammen gelacht, uns gegenseitig irgendwie geärgert um am Ende des Tages glücklich gemeinsam Seite an Seite ein zu schlafen. Wir waren so sorglos gewesen und wussten dass uns nie etwas oder jemand voneinander trennen würde. Und auch wenn wir im Moment eine Krise zu bewältigen hatten die sich mit den Monden angestaut hatte hatten wir uns nicht gänzlich verloren sondern kämpften um uns und suchten den Weg zurück zu uns. Momente verstrichen in denen Igelnacht noch immer unter Wasser verweilte, langsam begann ich mir Sorgen zu machen, wie lange konnte meine Gefährtin die Luft anhalten? Doch endlich tauchte die hübsche Kriegerin nach gefühlt einem Mond auf und holte tief Luft was zeigte dass sie wohl bis zum letzten Augenblick gewartet hatte. Ging es ihr gut? Sanfte Sorge schimmerte im hellen grün doch als sie leise etwas sagte stellte ich die Ohren etwas auf. Sie wusste nicht wie sie was je vergessen konnte? Langsam drehte sich Igelnacht zu mir um, ich begegnete ihren schönen, braunen Augen und als sie ihren Satz wohl nun sozusagen vollendete blieb meine Welt für einen Moment stehen. Und dies nur um dann rasend wieder zu starten, mein Herz schlug höher, beinahe noch schneller als damals wo sie mir zum ersten mal gesagt hatte dass sie mich liebte. Ein helles Leuchten voller Glück erfüllte meine hellgrünen Augen im nächsten Momente, ich schwamm dicht an meine Gefährtin ran und drückte meine Nase dann in einer zärtlichen und liebevollen Geste an ihre "Du weißt gar nicht wie glücklich mich das gerade macht diese Worte von dir zu hören" murmelte ich leise und sah ihr tief in die Augen durch die Nähe "Ich liebe dich auch Igelnacht" flüsterte ich in die kühle Nacht hinein und verblieb noch Augenblicke so bei ihr. Kalte Windzüge kamen auf weswegen wir uns dann dafür entschieden das Wasser zu verlassen, gemeinsam schritten wir an dessen Ufer wo wir nach einem Ort Ausschau hielten der uns etwas Schutz vor dem Wind bot. Diesen fanden wir bei einem Felsen welche entgegen der Windrichtung stand, hinter diesem waren wir windgeschützter und gaben uns nach Monden in denen so viele Probleme eine Art Keil zwischen uns getrieben hatten wieder die Zungen. So trockneten wir uns gegenseitig das Fell und kamen uns einfach wieder etwas näher und bald darauf kam es dazu dass Igelnacht sogar entspannt wirkend einschlief. Monde hatte ich sie nicht so gehen, ihr Gesichtsausdruck wirkte glücklich und entspannt was mich einfach für den Moment liebevoll lächeln ließ. Einen Moment lang richtete ich den Blick auf, sah in den mit den Wolken bedeckten Himmel und spürte plötzlich wie meine Gefährtin sich doch tatsächlich an mich kuschelte. Automatisch stieg in mir ein leises schnurren auf, sanft und wärmend legte ich meinen Schweif um die hübsche Kriegerin und richtete meinen Blick wieder auf sie. Weich und liebevoll betrachtete ich sie für einen Moment, leckte ihr dann sanft zwischen den Ohren über den Kopf und legte meinen dann neben ihren ab. Glücklich kuschelte ich mich nun auch an sie, konnte nicht aufhören leise zu schnurren und obwohl mein Herz vor Aufregung, Liebe und Glück schneller schlug sank auch ich bald an der Seite meiner Gefährtin in den Schlaf.

◾️ Redet mit || Igelnacht (@Igelnacht)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Igelnacht  ◾️

[ Postingvorlage made by ©️Habichtflug ]

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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 31 Aug - 16:59

<--- Lager FC

Hummellied

Ich lief fast lautlos durch das feucht-nasse Gras, dass die Umgebung des Baches umgab und streifte es mit meinem Pelz. Ich bin froh, wieder reden zu können. flüsterte ich zurück, weil ich wusste, dass mein Freund hier in der Nähe war. Ich hielt beim Bachrand an. Die Fische werden jetzt ihr blaues Wunder erleben. scherzte ich und hielt Ausschau nach köstlicher Beute. Ich wollte den ersten Fang als FlussClan-Kriegerin nicht vermasseln. Also konzentrierte ich mich und gab Wildblut ein Zeichen, jetzt keinen Laut zu machen, und blickte ihn dazu kurz bedacht an.
Endlich, meine Chance! Sofort zog ich eine Pfote ins Wasser und fischte eine dicke Bachforelle aus dem Wasser. Es wollte entkommen, doch ich lies es nicht. Und tötete das Tier anschließend schnell, damit es keine Schmerzen spüren musste. Danke dem SternenClan für diese Beute, die uns gut ernähren wird.Jetzt da die warme Zeit sich dem Ende zuneigt, müssen wir wieder unser Leben etwas umstellen. Ich lächelte und drehte mich in Richtung meines Freundes um und Schmetterlinge tanzten wieder in meiner Bauchgegend herum.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 4 Sep - 19:53






Wildblut


Fischt mit Hummellied



<------------------------ FlussClan-Lager

Mit geschmeidigem Gang lief Wildblut hinter seiner Baugefährtin her, wobei er ihr schön gemustertes Fell begutachten konnte.
Nicht nur der Duft von anderen FlussClan-Katzen, die hier waren, Beute und generell seiner Umgebung lagen ihm in der Nase, sondern auch der süße Duft der Kriegerin vor ihm. Am Bach angekommen flüsterte Hummellied, dass sie froh darüber war, wieder reden zu können. "Ja, ich bin auch froh darüber, dass wir wieder reden dürfen. Es war irgendwie ein wenig einsam, so ganz ohne Worte einfach dazusitzen, doch trotzdem war die Nacht unheimlich schön", antwortete er ihr und lächelte, als Hummellied meinte, dass die Fische nun ihr blaues Wunder erleben würden.
"Ich denke, wir werden einen guten Fang machen können, auch wenn das Wetter langsam kälter wird. Außerdem habe ich schon lange keinen Fisch mehr gegessen, darauf freue ich mich schon", miaute er mit tiefer Stimme und setzte sich einige Fuchslängen entfernt von der Kätzin an den Bach. Seine Pfoten kribbelten in ihrer Anwesenheit und er verspürte einen ihm unbekannten Drang, den er jedoch unterdrücken musste. Immer mal wieder blickte er lächelnd zu ihr hinüber, ehe er sich wieder dem Fischen zuwandte.


Angesprochen: Hummellied (@Federschwinge)

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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 6 Sep - 16:54

Hummellied

Ich lächelte meinen Freund zurück, als er mich anlächelte und sich der Beute zuwandte.
Einen Fisch hatte ich bereits gefangen, nun versuchte ich mich zu konzentrieren und ein weiteres mal die Stille zu genießen, wie auch bereits schon zum Teilen der heutigen Nacht, obwohl sie teils auch kalt war und wir nichts reden durften.
Ich atmete hörbar und die kalte Luft umgab mich.
Dieser Tag fühlte sich wie ein kaltfeuchter Spät-Blattfalltag an. Das Wetter hatte sich unheimlich schnell verändert, vom einen Tag auf den anderen.
Und plop! Wieder einen Fisch, meine Pfote schnellte ins Wasser und ich erbeutete einen kleineren Fisch, den ich sofort zur Strecke brachte, wie es mir beigebracht wurde, und bedankte mich auch diesmal beim SternenClan für die Beute.
Momente vergingen, die Stille zwischen uns fühlte sich nicht unangenehm an, ich genoss sie sogar.
Und wieder und wieder fing ich einen Fisch. Vier Fische insgesamt. Das war mehr als genug. Momente waren vergangen, in denen wir schweigend gefischt hatten, doch ich wusste nicht wieviele. Es kam mir lang und gleichzeitig auch kurz vor, die Zeit die hier verging.
Ich schritt näher zu meinem Baugefährten und betrachtete seine Ausbeute.
Ich glaube der FlussClan wird zufrieden mit uns sein. meinte ich lächelnd.
Dann sog ich lang Luft ein, und stieß sie sogleich auch wieder aus.
Wildblut... murmelte ich lächelnd, wusste nicht was ich jetzt sagen würde. Ich schritt zu ihm und berührte ihn sanft, behutsam. Danke, dass du mein Freund bist. Mein bester Freund. Ich habe ja keine Geschwister, und auch nicht viele Katzen die mir nahe stehen außer meine Tante und mein Onkel, du weißt ja...miaute ich lächelnd. Und nicht zu vergessen Wirbelherz! meine Augen glitzerten stolz. Beschämt neigte ich meinen Kopf zur Seite, weil ich die Worte nicht aussprechen wollte, die in meinem Kopf sprachen. Warum war es eigentlich beschämend die Worte ausszusprechen?
Was ich damit sagen möchte, Wildblut. Wir kennen uns seit wir Jungen sind und seit wir Schüler sind machen wir viel zusammen. Und wir sind uns gegenseitig behilflich und-
Mir wurde warm - überall. Auch fühlte ich etwas fremdes, kribbeliges.
- was ich damit sagen will - ich will dir eines sagen: Du bedeutest mir viel, Wildblut, dass kann ich ehrlich behaupten! Die letzten Worte flüsterte ich.
Vielleicht hatte ich Angst, dass mein bester Freund irgendwann einen neuen besten Freund suchen würde, obwohl Wildblut dass nicht tun würde, und ich ihn verlieren würde, weil er nicht wusste, wieviel er mir eigentlich bedeutete.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 12 Sep - 1:57



Igelnacht
Sanft tanzten die ersten Lichtpunkte auf dem Waldgrund, Sonnenlicht flutete die freie Ebene und spiegelte sich schillernd im plätschernden Bach. blinzelnd erwachte ich aus meinem Traum, nur, um in einem noch schöneren aufzuwachen, dem morgendlichen Spiel der Sonne. Licht, bald verdeckt durch Wolken, die heranzogen, das wärmende Licht schluckten und Kühle zurückließen, wo zuvor noch Wärme gewesen war. Fröstelnd rückte ich enger an Efeuherz, mir allzu deutlich der Symbolik bewusst, die ich in der Natur hatte erblicken können. Gestärkt im Glauben an mein Ziel, den Moment wieder zu genießen, atmete ich Efeuherz Duft an meiner Seite tief ein, dachte dabei an den vorangegangen Abend, als mein wiedergewonnener Gefährte an meiner Seite geschwommen und mich liebkost hatte. Dieser tiefe Blick... Es war zu hart gewesen, diesen Blick nicht mehr sehen zu können, nicht mehr sehen zu dürfen. Ich wollte nicht mehr verlieren, was ich einst verloren und nun wiedergefunden hatte. Manches meiner Vergangenheit würde verloren bleiben, manches würde ich wieder flicken können. Aber über all dem würde nun der Grundsatz stehen, mich nicht mehr unterkriegen zu lassen. Ob ich das durchziehen würde können? Meine Kämpfernatur schaltete sich augenblicklich ein, und ein zielstrebiges Lächeln erschien in meinem Gesicht. Ich wollte, also konnte ich. Noch Fragen?
Sanft löste ich mich von Efeuherz, in der sorge, ihn doch hoffentlich nicht aufgeweckt zu haben, und legte mich dann vor ihn, Kopf an Kopf, die braunen Augen aufmerksam und freundlich auf die seinen, noch geschlossenen gerichtete, darauf wartend, dass er erwachen würde.
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 12 Sep - 14:29



➺ EFEUHERZ


Flussclan
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Die ganzen letzten Monde hatte ich wohl nicht so gut geschlafen wie in dieser Nacht an der Seite meiner Gefährtin. Das sanfte rauschen des Baches beruhigte ungemein und die Kälte spürte ich kaum durch die wärmende Nähe von Igelnacht. Vertraut und süß konnte ich in jedem Atemzug den ich tat ihren Geruch in mich aufnehmen und selbst im Schlaf war es als flatterten Schmetterlinge durch meinen Bauch. Die Nacht schied über uns dahin, bald waren Mond und Sterne verschwunden und als der Himmel von der aufgehenden Sonne rosa gefärbt wurde und ein Lichtstrahl auf meine Schnauze fiel begann ich aus meinem Schlaf zu erwachen. Noch ließ ich die Augen jedoch geschlossen, wehrte mich teilweise ein wenig gegen das Aufwachen und wollte einfach weiter an Igelnacht gekuschelt hier liegen. Doch gerade als ich mich dichter an diese schmegen wollte bemerkte ich dass sie weg war. Kurz befürchtete ich all das was gestern Abend geschehen war nur geträumt zu haben, dass der gestrige Abend so wie die Nacht bloß ein Wunschdenken gewesen war. Beinahe war ich schon frustriert und öffnete langsam die hellgrünen Augen nur um gleich in die wunderschönen braunen meiner Gefährtin zu sehen. Meine Gefährtin lag nicht mehr neben sondern dieses mal vor mir, nur wenige Zentimeter trennten unsere Nasen voneinander und als ich dieses vertraute Leuchten in ihren Augen sah erschien auf meinem Gesicht ein Lächeln. Warm wurde mein Blick, leicht schob ich den Kopf nach vorne und berührte so ganz sanft ihre Nase mit meiner "Guten Morgen" raunte ich leise und sah ihr weiterhin in die Augen "Hast du gut geschlafen?" fragte ich und betrachtete Igelnacht liebevoll. Ich war so glücklich dass das ganze doch kein Traum gewesen war, dass wir beide alles gestern und heute Nacht erlebt hatten und wir uns dann Seite an Seite hier niedergelassen hatten. Immer wieder schoben sich Wolken vor die Sonne, warfen Schatten über uns aber das änderte nichts an der Liebe die wie das hellste Licht der Welt in meinem Herzen leuchtete und einzig und allein der hübschen Kriegerin vor mir galt.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 15 Sep - 0:43



Igelnacht
Stumm wartend musterte ich das Gesicht meines Gefährten. Die geschwungenen Gesichtszüge, gerade kantig genug, um Charakter zu verleihen aber noch nicht, um das schöne Gesicht des Braunweißen zu verschandeln. Meine braunen Augen huschten von Merkmal zu Merkmal, bis plötzlich Bewegung ins Spiel kam, und Efeuherz die Augen zusammenkniff, als sei er beunruhigt.
Ich hob meine Augenbrauen mit einer Mischung aus Beunruhigung und Sorge, lächelte dann aber befreit, als mein Gegenüber seine Augen aufschlug und so den Blick frei gab auf die grün gemusterte Iris. Wärme schlich sich nun in seinen Gesichtsausdruck, den ich so mit selbiger erwiderte, als er sich nach vorne streckte und meine Nase sanft mit seiner anstupste.
"Ich habe lange nicht mehr so gut geschlafen", antwortete ich wahrheitsgemäß und lächelte verlegen, ehe ich ihm zu zwinkerte. "Hast du auch gut geschlafen? Du sahst eben, im Schlaf noch, besorgt aus...?" Es tat unendlich gut, nach so langer Zeit wieder miteinander zu sprechen, diese kleinen Dinge zu besprechen, die die Welt bedeuteten in einer Beziehung - wie wir schmerzlich hatten erfahren müssen. Die Regentage werden vorbeiziehen und der Sonne Raum geben...oder so ähnlich, erinnerte ich mich an eine kitschige Redewendung, konnte dieser im Stillen aber nur Recht geben. Ich durfte nie den Optimismus und Tatendrang verlieren, der mich besonders in meiner Schülerzeit ausgezeichnet hatte, und nichts Schlimmes konnte mit zustoßen, richtig? Ich lächelte, legte den Kopf schief und drehte mich weniger elegant auf den Rücken, von wo aus ich Efeuherz mit großen Augen anblickte, ehe ich zum Himmel deutete. "Der Sonnenaufgang ist schön, findest du nicht?"
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 15 Sep - 1:52



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Flussclan
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Post Nr.233

Als ich begann zu erwachen wehrte ich mich tatsächlich im ersten Moment dagegen. Ich wollte einfach weiter hier liegen und mich an Igelnacht kuscheln, doch als ich mich dichter an diese schmiegen wollte bemerkte ich dass sie nicht mehr neben mir lag. Für einen Moment wurde in mir der Gedanke geweckt dass alles was geschehen ist nur ein Traum gewesen war, der gesamte Abend und die Nacht nur eine Fantasie gewesen waren. Doch als ich schließlich doch unter den Strahlen der morgendlichen Sonne meine Augen öffnete sah ich direkt in die wunderschönen braunen Augen meiner Gefährtin. Diese lag nun vor mir statt neben mir, daher hatte ich sie auch nicht gespürt und nun trennten nur eine geringe Distanz unsere Nasen voneinander. Wärme begann sich in meinen hellgrünen Augen breit zu machen, ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht und ich stupste meine Nase sanft an die von Igelnacht ehe ich ihr einen guten Morgen wünschte. Weiterhin sah ich ihr in die Augen, fragte sie ob sie gut geschlafen hatte und war unglaublich froh und erleichtert dass all das gestern erlebte doch kein Traum gewesen war. Alles war real und als ich die Wärme im Gesicht meiner Gefährtin sah schlug mein Herz schon höher und ich fühlte mich einfach glücklich. Als ich ihre Antwort auf meine Frage vernahm und sie dabei sogar verlegen lächelte sah sie unglaublich süß aus sodass ich kurz leise zu schnurren begann. Sie stellte mir dann die selbe Frage und noch eine zweite woraufhin ich sanft lächelte "Mir geht es genau so wie dir... und ich habe kurz befürchtet gehabt alles wäre nur ein Traum gewesen und du wärst gar nicht hier bei mir" miaute ich und leckte ihr dann liebevoll über die Wange "Aber zum Glück bist du es und das macht mich unglaublich glücklich" fügte ich hinzu und sah ihr erneut in die Augen. Es tat so verdammt gut wieder so mit Igelnacht umgehen zu können, so vertraut mit ihr sprechen zu können, alles wirkte so wie vor der Krise auch wenn wir gerade erst wieder zueinander zurück gefunden hatten. Aber ich sah der Zukunft mit einem glücklichem Gefühl entgegen. Das Lächeln auf dem Gesicht meiner Gefährtin zu sehen stimmte mich ebenso wirklich froh, wie lange hatte ich immer nur Sorgen in ihrem Gesicht gesehen, immer nur Angst und Probleme in ihren braunen Augen. Doch nun leuchteten diese wieder im alten, vertrauten Glanz, Tatendrang und Entschlossenheit funkelten darin ebenso wie die Wärme. Als Igelnacht sich nun lächelnd auf den Rücken drehte und mich mit großen Augen ansah schmunzelte ich sanft und als sie gen Himmel deutete sah ich nach oben, lauschte ihren Worten "Oh ja das stimmt" murmelte ich, sah dann aber wieder auf meine Gefährtin herab. Sanft schmiegte ich meine Wange an ihre und sah ihr wieder ins Gesicht und in die schönen Augen "Aber selbst dieser schöne Sonnenaufgang kommt nicht an deine Schönheit heran" raunte ich und meinte das auch so. Für mich war Igelnacht einfach das schönste auf dieser Welt!

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 18 Sep - 7:31






Wildblut


Spricht mit Hummellied



Der Kater war durchaus zufrieden mit seinem Fang und blickte Hummellied freundlich an. Genau wie sie war er sich sicher, dass sein Clan stolz auf sie beide sein würde. "Sie werden mit uns zufrieden sein, dass weiß ich. Außerdem ist es ja auch unsere Pflicht, die Katzen zu versorgen. Ich bin zwar kein Ass im Jagen, aber ich gebe trotz allem stets mein Bestes. Und du tust das auch. Du bist ohnehin viel geschickter, was die Jagd betrifft", miaute der sandfarbene Kater mit fröhlicher Miene und lauschte ihren Worten.
Seine Baugefährtin hörte sich irgendwie ein wenig verunsichert an, doch ihre Worte ließen ihn schmunzeln. "Für so etwas sollst du mir doch nicht danken, Hummellied. Du bist eine wunderbare Freundin und wir werden weiterhin Freunde bleiben.". Diese Worte hörten sich irgendwie merkwürdig an.
Irgendwie in einer bestimmten Art und Weise falsch.
Er mochte Hummellied - das stand außer Frage - doch in letzter Zeit verspürte er einen unbekannten, ihm fremden Drang.
Beide waren nun Krieger und somit vollwertig ausgewachsen, auch wenn er selbst hier und da nicht wirklich 'erwachsen' dachte. Trotzdem konnte er ihr solche Gedanken doch nicht einfach vor den Kopf stoßen, oder?
Vielleicht würde er sie damit verunsichern und so eher von sich abschrecken.
Trotz dieser wirren Gedankengänge drückte sich der massige Kater an die Kätzin und leckte ihr zwischen ihren Ohren über den Kopf. "Ich bin dir auch dankbar. Eine ganze Zeit lang war ich ziemlich frustriert - du weißt, dass eine meiner beiden Schwestern mir früh von einem Fuchs geraubt wurde und meine zweite Schwester - Pfirsischvogel - war lange verschwunden. Das war nicht leicht für mich. Aber du weißt, dass du dich auf mich verlassen kannst, so wie ich mich auf dich.", raunte er mit leiser Stimme, während er ihren Duft einatmete.
Sie roch wirklich unheimlich gut und mehr als bloß vertraut.


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BeitragThema: Re: Der Bach   So 23 Sep - 20:44



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Meine schönen braunen Augen hatte ich aufmerksam auf meinen Gefährten gerichtet, und mein Herz war so entspannt wie schon lange nicht mehr. Wie schön es doch war, so alltäglich miteinander reden zu können! Ich hatte nie gelernt, das wertzuschätzen - ein großer Fehler, wie ich fand. Aber von jetzt an würde ich das tun: den Augenblick lieben in dem etwas Gutes geschah.
Meine Augen leuchteten vor Freude über mein - nein unser wiedergewonnenes Glück, doch Sorge umwölkte meinen Blick als Efeuherz sich zögernd erklärte. Es ginge ihm wunderbar, doch glaubte er zunächst, das alles sei nur ein Traum gewesen... wie schrecklich. Allein der Gedanke daran, dass unsere Versöhnung nie stattgefunden hätte, machte mich krank. Wie lange unser vorangegangenens Verhältnis dann wohl noch angedauert hätte? Vielleicht hätten wir uns nie aussprechen können - aber nein, unsere Versöhnung wäre nur viel komplizierter geworden. So wie vieles, was zu lange lag und Staub ansetzen konnte. Mit Mausfrost muss ich auch unbedingt reden, und mit Falkenwind! Ich hatte meine Familie ziemlich vernachlässigt, das wollte ich ändern. So viele Ziele, ob ich alle umsetzen würde können?
Ich lächelte glücklich, als Efeuherz mir über die Wange leckte. "Manchmal ist das Leben schöner als jeder Traum", gab ich eine kitschige Redewendung zum Besten und schnurrte dazu leise, ehe ich mich auf den Rücken drehte und den Himmel samt Sonnenaufgang bewunderte. Die Farben waren wunderschön, mit fließenden Übergängen und den Wolken, die in alle Farbschattierungen von zartem Orange bis zu blassem Violett getaucht waren. Auch Efeuherz stimmte mir murmelnd zu, nur um sich im nächsten Augenblick an mich zu wenden, die er reich mit Komplimenten beschenkte. Ich errötete leicht, und schnurrte abwehrend: "Nah, mein Gesicht ist so breit wie das eines Katers... Und meine Pfoten sind auch keiner Kätzin würdig", aber ich freute mich ungemein über seine Worte. Den Blick nun direkt auf Efeuherz gerichtet, der seinen Kopf nur wenige Pfoten breit über meinem Kopf schweben hatte, blinzelte ich schnurrend und erwiderte dann, leiser: "Ich liebe diesen leuchtend grünen Blick, der dich so einzigartig macht. Ich liebe es, wenn die dunkleren Sprenkel darin so warm leuchten, wenn du mich ansiehst." Ich schnurrte erneut, dann blitzte Entschlossenheit in meinem braunen Blick.  "Komm, leg dich neben mich! Ich will deinen weichen Pelz an meiner Seite haben, du Fellball."  
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 24 Sep - 17:22



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Mehr als nur Erleichterung durchfuhr mich als ich aufwachte und als erste meine wundervolle Gefährtin sehen durfte. Vertraut und warm leuchteten die schönen braunen Augen von Igelnacht welche auch gleich bemerkte dass mich wohl etwas beschäftigt hatte. Sie konnte so aufmerksam sein und daher gab ich offen zu was ich für einen kurzen Augenblick befürchtet hatte. Wäre das alles nur ein Traum gewesen wäre ich jetzt wohl so unglücklich wie noch nie gewesen, doch zum Glück war alles gut, zwischen Igelnacht und mir machte sich wieder Vertrautheit und Wärme breit. Liebe leuchtete wie ein heller Stern über uns und all diese Dinge machten mich so glücklich dass ich meiner Gefährtin nun liebevoll über die Wange leckte. Ein Lächeln was von den gleichen positiven Emotionen sprach zierte ihr schönes Gesicht und als sie meinte dass das Leben schöner als jeder Traum sein konnte wobei sie sogar leise schnurrte lächelte ich ebenso "Mit dir an meiner Seite lebe ich meinen Traum" miaute ich liebevoll gemeint und sah Igelnacht mit vertrauter Wärme in den hellgrünen Augen an. Dann drehte sich die hübsche Kriegerin auch schon auf den Rücken, sah zum Sonnenaufgang und meinte dass dieser schön sei dem ich auch zustimmte. Doch ich fügte noch etwas hinzu, mit dem Blick auf sie gerichtet sagte ich ihr dass nicht einmal der Sonnenaufgang an ihrer Schönheit heran kommen würde. Ein abwehrendes Schnurren war die erste Reaktion die darauf folgte ehe sie Dinge sagte die mich eine imaginäre Braue heben ließ. Wie bitte? Verneinend schüttelte ich den Kopf "Red doch keinen Unsinn, du bist die schönste Kätzin der Clans und jenseits von diesen" miaute ich und sah sie an "du hast ein so hübsches Gesicht, weiches und schön gemustertes Fell. Deine Ohren sind einfach so süß und so viel mehr an dir ist einfach perfekt in meinen Augen. Ich finde dich wunderschön Igelnacht, wirklich" schnurrte ich mit Ehrlichkeit in der Stimme und wusste dass sie mir meine Worte natürlich nicht übel genommen hatte. Dennoch wollte ich einfach nochmal hervor heben wie traumhaft ich sie fand und doch reagierte ich nicht anders wie sie als sie ansprach was sie an mir toll fand. Verlegen legte ich die Ohren leicht zur Seite "Ach, das ist doch nichts..." begann ich und brach dann belustigt schnurrend ab. Wir reagierten beide gleich auf Komplimente und das schon immer seid ich zurück denken konnte, irgendwie amüsierend. Und sicher würde Igelnacht das ebenfalls auffallen. In ihren Augen blitzte in diesem Moment Entschlossenheit auf und sie meinte dass ich mich neben sie legen sollte da sie meinen weichen Pelz spüren wollte wobei sie mich dann auch noch einen Fellball nannte. Erneut schnurrte ich amüsiert "Selber Fellball!" miaute ich grinsend und erhob mich nur um mich dann neben Igelnacht nieder zu lassen. Und um sie zu ärgern kuschelte ich mich extra übertrieben dicht an die sodass ich fast halb auf ihr lag "Genug weichen Pelz zum spüren?" fragte ich liebevoll schnurrend und sah sie aus meinen hellgrünen Augen warm aber zugleich auch mit einer Mischung aus Verspieltheit und etwas frechem an. Es war so schön einfach sorglos mit Igelnacht umgehen zu können, wie sie es wohl finden würde? So wie ich sie kannte würde sie sich amüsieren.

Angesprochen:Igelnacht
Erwähnt:Igelnacht
Postpartner:@Igelnacht

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Der Bach

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