Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bach

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Nuria
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BeitragThema: Der Bach   So 16 März - 6:32

das Eingangsposting lautete :

Tiefer im Territorium ist der Bach tief und breit, sodass man hier sehr gut Fische fangen kann. Außerdem wachsen hier durch das Wasser viele Heilkräuter und auch Beute versammelt sich hier.
Doch es ist ein recht offener Bereich und die Katzen sind hier ungeschützt, wenn Raubvögel am Himmel sind oder sonstige Gefahren lauern.
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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 28 Apr - 14:30

Tintenpfote



Die reaktion des Amberfarbenen Katers war irgendwie niedlich. Scheinbar wusste er nicht was meine Gestik bedeutet, wenn wunderts auch. Ich würde mich wahrscheinlich genauso anstellen. Erleichterung machte sich in mir breit als er mir sagte das es ihm gut ging. Puh... nichts ist passiert, alles in Ordnung also. Meine Erleichterung zeigte sich in Form eines leisen seuftzen ehe ich die Ohren wieder Spitze als Libellenhimmel zu stottern begann. Er hatte nach Pfirsichpfote gesucht und eine kleine Pause eingelegt bei der er wohl eingeschlafen war. Mit einem lachen wurde diese Aussage untermalt und ich konnte nicht anders als zu kichern. Neija für ihn wirkte es bestimmt nicht so den kein Ton verließ mich, nur die Schultern bebten leicht und die schwarze Pfote wurde vors Maul gehalten. Pfirsichpfote würde bestimmt schon wieder auftauchen, deshalb machte ich mir keine weiteren Gedanken darum. Gleich drauf folgte die Frage was ich hier eigentlich tat. Sofort erstarrt ich. Schließlich hatte ich das Lager ohne Erlaubnis und ohne meinen Mentor verlassen. Ein Bruch des Gesetzes der meistens nicht ohne irgendeine Strafe von dannen ging. Folgte nun doch noch die Predigt die ich anfangs erwartete hatte? Verlegen huschten die Eisblauen Augen hin und her ehe ich wieder nur mit einem Schulterzucken antwortete. Wie ich ihm klar machen sollte das ich eigentlich meine Ruhe haben wollte und deshalb einfach aus dem Lager verschwunden bin konnte ich ihm ja schlecht sagen. Damit in diesem Thema nicht weiter gebohrt wurde erhob ich mich nachdem ich einmal kurz über mein Brustfell geleckt hatte und begab mich zum Bach. Wunderschön spiegelte sich der sternenbesetzte Himmel darin und wenn es mich nicht täuschte schwammen sogar noch ein paar Fische in dem dunklem, rauschenden Nass herum. Freundlich lächelnd drehte ich meinen Kopf wieder zu den Amberfarbenen Krieger und winkte ihn mit derm Schweif zu mir. Wenn wir nun schonmal hier waren konnten wir uns auch nützlich machen oder auch vielleicht etwas zusammen unternehmen. Solange ich mit ihm wieder ins Lager kommen würde dürfte es keine Probleme geben oder?

Erwähnt: Pfirsichpfote, Libellenhimmel
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 28 Apr - 16:26


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Libellenhimmel
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Post No. #70 :: Chapter #3 ❝Ink in the River❞




Das peinliche Gerede des Katers brachte selbst die Schülerin zum Kichern. Etwas klang etwas komisch, fast wie Hauchen. Als würde man nur Luft schnell aufstoßen, aber mit ihrer Gestik vermittelte sie ein Lachen. Es war sehr interessant, wie Tintenpfote selbst daran dachte und mit Hilfe ihrer Körpersprache sich und anderen für Verständnisse nutzte. Wäre ich an ihrer Stelle... würde ich das auch so machen? Libellenhimmel dachte kurz nach. Er hatte als Junges von seiner Mutter gehört, das einige seiner Halbgeschwister auch diverse Einschränkungen hatten und diese durch den Einfluss der Zweibeiner passiert waren. Seine Mutter konnte sich nicht wie jede andere Kätzin einen Gefährten aussuchen, sondern alles wurde von den Zweibeinern eingefädelt. Es war auch keine Zwangsbeziehung, viel mehr eine Zwangsdeckung. Ob seine Geschwister auch dieses Schicksal antreten mussten? Zumindest war er dem SternenClan dankbar, dass er frei leben konnte. Durch seine eigenen Gedanken hatte der Kater jedoch vollkommen den Faden verloren und erkannte nur das Zucken der Schülerin. Ihre Antwort auf seine Frage, was sie hier zu suchen hatte. Sie wusste es nicht? Oder wollte sie es ihm nicht sagen? Sie leckte sich über die Brust und verschwand zum Bach. Wie sollte er jetzt reagieren? Wie würde seine Mentorin reagieren? Quatsch, Libellenhimmel! Tintenpfote ist nicht DEINE Schülerin, also ist es auch nicht DEINE Aufgabe sie zu kritisieren, sprach er zu sich selbst und sah ihren kleinen Ausflug locker. Noch dazu war er selbst auch nicht der Typ für Vorträge und würde damit auch heute nicht damit anfangen. Mit einem Zeichen rief Tintenpfote ihn zu sich und mit einem Satz sprang er zu ihr an den Bach wo der Mond das Wasser und die Kieselsteine funkeln ließ. Auch die Schuppen der Fische begannen zu glänzen, wodurch sie gut sichtbar waren. „Gute Idee. Wenn wir beide mit Fischen ins Lager kommen, wird keiner von uns Ärger oder nervige Fragen bekommen. Du weißt doch, wie man Fische fängt, oder?" Augenblicklich fiel dem amberfarbenen Kater ein, wie dumm diese Frage war. Schließlich war die Schülerin nicht erst ernannt worden und äußerlich wirkte sie fast wie eine ausgewachsene Katze. Sie würde es ihm bestimmt übel nehmen. „Also... ich meine... ähm im Dunkeln! Nachts ist es manchmal nicht so einfach. Man kann schnell einen Kieselstein mit einen Fisch verwechseln! Hahaha!!"



Am Bach mit Tintenpfote

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 29 Apr - 15:55

Tintenpfote



Ich stand am Bach und blickte in das kalte Nass, der Sternenbesetzte Himmel piegelte sich wunderschön darin und auch die kleinen Kisel sowoe die Schuppern der Fische fingen an zu glitzern. So wunderschon wie dieser Anblick auch war, so richtig Freude daran finden konnte ich nicht. Die Bilder meiner gescheiterten Rettungsaktion tauchten wieder auf. Das Wasser war Schuld das ich nun alleine und ohne Stimme auf dieser Welt umher wanderte. Mit gemischten Gefühlen starrte ich einfach nur in das dunkle Nass, es war ein wunderschönes aber auch tödliches Element vor dem man Respekt haben sollte. Doch eher ich weiter in meinen Gedanken versinken konnte schüttelte ich energisch meinen Kopf, kurz darauf ladete Libellenhimmel mit einem Satz neben mir. Mit einem Schweif winken hatte ich ihn zu mir holen wollen und ich war froh das es geklappt hatte. Er begann wieder zu sprechen und ich nickte bedächtlich, er hatte meine Idee erkannt doch mein nicken brach abrupt ab als er fragte ob ich wusste wie man Fische fing. Mit gerunzelter Stirn und einem blick der sagte 'dein Ernst?' blickte ich den Amberfarbenen mit schief gelegtn Kopf an. dieser schien gemerkt zu haben wie dumm diese Frage eigentlich war, schließlich war ich ja schon 11 Monde alt, also bald soweit eine Kriegerin zu sein, wie um alles in der Welt sollte ich es da verppasst haben zu lernen wie man Fische finge? Sofort versuchte der Kater seinen Fehler wieder zu berichtigen und das auf eine ziemlich armselige Art und weiße das ich nicht anders konnte als wieder mein eigenartiges kichern an den Tag zu legen. Ein witziges Kerlchen, er wirkt als wäre er selbst noch ein Schüler. Grinsend ließ ich blitzschnell die schwarze Pfote ins Wasser gleiten und angelte eine Fisch herraus, ein kurzer bis meiner Seits an der richtigen Stelle und sein Leben war vorbei. Neckend blitzen meine blauen Augen als ich Libellenhimmel den Fisch zu schob. Reicht dir das als Beweis das ich auch im dunkeln Fischen kann? grinsend wartet ich auf seine Reaktion bei diesen Gedanken.

Erwähnt: Libellenhimmel
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 29 Apr - 22:59






Flutlicht


Ist bei Flammenherz



Auf die Frage ihres Partners hin, blickte Flutlicht Flammenherz einen Moment lang ratlos an. "Naja..jeder hat seine Gründe. Deine Gedanken bleiben mir verborgen, solange wir nicht miteinander reden. Ich hatte einfach meine Bedenken, was dieses Thema angeht, aber ich bin wirklich froh, dass du so denkst. Für mich sind du und unsere Jungen unendlich wichtig und ihr alle macht mich wirklich glücklich. Ich bin dir wirklich dankbar dafür, dass du mir so wundervolle Junge geschenkt hast", miaute die Kätzin nun mit einer sehr sicheren und auch ruhigen Stimme.
Immer mehr wurde ihr bewusst, dass sie bei Flammenherz keine Angst haben musste, wenn sie mit ihm über wichtige Themen sprechen wollte. Schließlich hatten die beiden Katzen schon einiges zusammen durchgemacht und kannten sich somit beinahe in und auswendig. Diesen Kater konnte man einfach nur lieben und Flutlich tat dies aus tiefstem Herzen, weshalb sie sich enger an ihn schmiegte.
Auch wenn die Leidenschaft in ihr brannte, wollte sie diesen Moment in aller Ruhe genießen und somit noch für lange Zeit in Erinnerung halten.


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BeitragThema: Re: Der Bach   So 29 Apr - 23:30


➺ FLAMMENHERZ
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Der ratlose Blick den Flutlicht mir auf eine gestellte Frage schenkte ließ mich kurz leicht belustigt mit den Schnurrhaaren zucken. Dennoch lauschte ich aufmerksam ihren Worten dass ja jeder seine Gründe hatten und meine Gedanken ihr verborgen blieben solange wir nicht miteinander sprachen. Sie hatte einfach ihre Bedenken aber war wirklich froh darüber wie ich dachte. Ihre nächsten Worte ließen mich liebevoll lächeln und ich lauschte mit Genuss ihrer sicheren und ruhigen Stimme die immer so schön klang. Und als sie sich zum Schluss bedankte schüttelte ich sanft den Kopf "Bedank dich nicht mein Stern, ohne dich wäre ich nicht hier. Wer weiß wo ich gelandet wäre wenn du mich damals am Bach nicht aufgegabelt hättest" miaute ich sanft und sah sie an "Du hast Recht, Gedanken lesen kann keiner von uns beiden. Aber dafür reden wir ja miteinander" bestätigte ich noch ihre Worte und kuschelte mich weiterhin an sie. Ihr Fell war so weich, ihr Fell so vertraut und anziehend. Mein Herz schlug einfach schneller in der Nähe der wunderschönen Kriegerin und jedes mal aufs neue war ich unglaublich glücklich darüber dass sie meine Gefährtin war. Flutlicht schmiegte sich nun auch noch enger an mich schmiegte weswegen ich etwas tiefer begann zu schnurren und dies sanft erwiderte. Ich genoss ihre Nähe und brannte diesen Moment tief in meine Gedanken ein, alles war so perfekt...

◾️ Redet mit || Flutlicht (@Wildblut)  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Flutlicht  ◾️

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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 1 Mai - 17:48


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Post No. #71 :: Chapter #3 ❝Ink in the River❞




Worte waren nicht gerade Libellenhimmels Stärke. Er konnte der Kätzin ansehen, dass sie seine Aussage hinterfragte und vermutlich auch übel nahm. Auch sein gescheiterter Versuch es gerade zu biegen endete in einem Desaster. Sie muss ihn für ziemlich überheblich halten oder für ein Mäusehirn. Doch Tintenpfote reagierte gelassen und holte mit ihren flinken und geschickten Pfoten ein gutes Exemplar von Forelle aus dem Bach und servierte es stolz vor seinen Beinen. „Wow, du bist es schnell", lobte der Kater und ließ sich von der Darstellung zum Jagen packen. Auch er lief den Bach einige mäuselängen entlang und suchte eine gute Stelle zum Fischen. Im Gewässer konnte er sehen, wie sich die Fische nach der Aktion von Tintenpfote langsam wieder beruhigten und nach Algen und anderem Futter suchten. Eine weitere Forelle näherte sich der Stelle wo Libellenhimmel verharrte, bereit zum Erbeuten des Schuppentieres, und suchte dort nach Fressen. Der Krieger hob seine linke Pranke empor und wollte gerade ins Wasser schlagen, als plötzlich links von ihn, nur 2-3 Pfotenlängen, ein Frosch in den Bach sprach und durch den Aufschlag der Wellen den Fisch verscheuchte und der Kater nur ins Nasse griff. „Hey! Beim SternenClan, ich hatte den fast!!", rief er empört auf und schaute leicht beleidigt zu der Schülerin. Wehe sie lachte über ihn.



Am Bach mit Tintenpfote

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Kamiika-Akiyo
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 2 Mai - 14:31

Tintenpfote



Das Kompliment des Katers lies mich etwas verlegen die Ohren anlegen jedoch zog sich ein zufriedenens lächeln über mein Gesicht. Wenige Augenblicke später lief der Kater auch schon einige Mäuselängen am Bach entlang, scheinbar suchte er eine gute Stelle zum Fischen. Ich folgte Libellenhimmel, ließ eine Schweiflänge abstand hinter zwischen uns damit ich ihn nicht behinderte. Still beobachtete ich wie er eine Pranke hob nachdem sich die Forellen nach meiner Aktion wieder beruhigt hatten und sich sogar eine in die Nähe des Amberfarbenen traute. Gespannt zuckte meine Schweif hin und her, dieses schuppige Tier erwischte er auf jedenfall. Doch es kam anders. Etwas kleines Grünes hüpfte plötzlich links von dem Kater ins Wasser und schreckte die Fische wieder auf was dazu führte das er Kater nur Wasser hin und her geschaufelt hatte. Belustigt zuckten Schnurrhaare bei den empörten Ausruf des Kriegers der mich beleidigt anschaute. Nur mit Mühe konnte ich ein lachen unterdrücken, man sah mir an das es wirklich anstregend war an mir zu halten, seine Miene war einfach göttlich. Schnell näherte ich mich dem Kater, stellte mich an seine linke Seite und suchte den grünen Übeltäter im Wasser. Da! War er das nicht grade? Meine Gewicht verlagerte ich auf beide Hinterläufe, richtete ich auf und hielt mit meinem Schweif das Gleichgewicht. Blaue Augen folgten konzentriet dem Frosch ehe ich mit ausgefahrenen Krallen beide Vorderläufe ins Wasser patschte, in der Hoffnung das grüne Lebewesen erwischt zu haben. Zu meiner Enttäuschen hatte ich ihn nicht erwischt, stattdessen rutschte ich auf den klitschigen Kieseln aus und landet mit der Nase voraus im Bach.

Erwähnt: Libellenhimmel
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Löwenfeder
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 2 Mai - 19:28

#BERNSTEINSONNE
Bernsteinsonne
Krieger | FC | 46M



cf: FC Lager


Glücklich und gut gelaunt kam ich mit Mondfrost am Bach an. "Es ist wirklich eine wunderschöne Nacht." schwärmte ich vor mich hin und sah zu der Kätzin, ob sie es auch so empfand? Ich hielt schließlich an, schal war der Geruch anderer FlussClan Katzen zu vernehmen, doch sie schienen schon vor einiger Zeit hier vorbei gekommen zu sein. Ich sah kurz rauf zum Mond, bis ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Ein breites Grinsen schlich sich auf mein Gesicht, da ich einen Fisch entdeckt hatte, der gefährlich nahe und unbedacht am Ufer des Baches entlang schwomm. "Na, hast du hunger?" fragte ich die Kätzin und deutete mit einer Schwanzbewegung auf die potentielle Beute.


Post Nr. 44

Angesprochen: Mondfrost @Efeuherz
Erwähnt: -
Ort: Am Bachufer
(c) Igelnacht





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LABCAT :D

Bitte mich weiterhin markieren wenn ihr meine Katzen ansprecht, danke ;)
† Kokosblüte ~ 1.4.18
† Silberschatten ~ 14.5.18



Danke Irrlicht <3
»Dafür lohnt es sich ja fast schon, sich die Pfote zu verletzen.«
»Du brauchst dir deine Pfote nicht zu brechen, um dich für mich interessant zu machen.«

my kitties:
 

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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 2 Mai - 22:57


➺ MONDFROST
◾️ Flussclan | Kriegerin | 58 Monde ◾️

<--------- FC Lager

Den ganzen Weg über strahlte Bernsteinsonne so unglaublich gute Laune aus und man sah ihm einfach an dass er glücklich war. Angenehm warm kribbelte es unter meinem Fell bei diesem Anblick und fand seinen Namen einmal mehr passender als es hätte sein können. Er strahlte wie die Sonne selbst, wirkte immer fröhlich und warm. Als er davon schwärmte dass dies eine wunderschöne Nacht sei richtete ich den Blick leicht gen Himmel und lächelte "Das ist wahr" stimmte ich ihm zu und auch ich wirkte besser gelaunt als es sonst meine Art war. Gemeinsam kamen wir dem erwählten Ziel, dem Bach, immer näher. Der Halbmond war wunderschön und so umringt von all den Sternen wirkte es als würden sie umkreisen, wie Clankatzen ihren Anführer. Angenehm warm wurde mir ums Herz, egal wie einsam der Mond wirkte, immer waren Sterne da. Manche weiter weg, manche näher dran, aber alle standen sie sozusagen hinter ihm. Ob es für mich auch so war? Im Flussclan mit den Clankameraden und besonders Bernsteinsonne? Meine Gedanken wurden unterbrochen als genau dieser Kater fragte ob ich Hunger hatte, mein Blick richtete sich auf ihn. Der attraktive Kater deutete mit einem breiten Grinsen auf die potenzielle Beute, leicht schmunzelte ich "schon, wenn es der Herr denn schafft den Fisch zu fangen" raunte ich ihm zu und sah ihn leicht herausfordern an, natürlich auf spielerischer Ebene. Wie er dies wohl aufnehmen würde? Vor allem da es von mir kam was wohl etwas vollkommen neues war?


◾️ Redet mit || Bernsteinsonne  ◾️
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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 3 Mai - 19:55


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Aus Libellenhimmels Versuch den Fisch zu fangen wurde nichts. Er blickte zu Tintenpfote, die sich das Lachen verkniff. Nur ihre Schnurrhaare zuckten belustigt auf und ab. Verübeln konnte der Kater es ihr nicht. Er hatte in ihrem Alter laut losgelacht und im Lager den betroffenen Krieger bloßgestellt. Aber so war die Schülerin nicht. Sie gesellte sich zu ihm und hielt Ausschaue nach dem Übeltäter. Der Frosch schwamm leicht an der Oberfläche, bewegte sich an der Stelle, als würde er die beiden Clankatzen auslachen und nur darauf warten selbst geschnappt zu werden. Genau dieses Vorhaben hatte Tintenpfote und wollte sich den grünen Störenfried schnappen, als das Unglück auch sie traf und das Gleichgewicht verloren und folge dessen mit Nase voran ins Wasser fiel. Der Aufprall in den Bach erklang mit einem lauten Platschen und selbst Libellenhimmel wurde an der Flanke nass. Aus Reflex kniff er die Augen zu, öffnete diese aber danach sofort wieder und rief zu der Schülerin. Hoffentlich war ihr nichts passiert! „Tintenpfote?!" Der Krieger überlegte nicht und sprang sofort in den Bach und packte die Kätzin am Nacken, und ihren Kopf über's Wasser zu holen.



Am Bach mit Tintenpfote

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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 4 Mai - 14:19

Tintenpfote



Ich hätte es eigentlich wissen müssen das meine Idee den Frosch zu fangen nach hinten losgehen würde. Mit der Nase voraus landete ich mit einem lauten platschen im Bach, rührte mich kein Stück mehr, verkrampfte regelrecht. Wasser rauschte um meine Ohren, verhinderten das ich etwas andere hörte und meine Augen brannten. Bilder schossen mir durch den Kopf, Bilder von damals als ich fast ertrunken bin und meine Stimme verloren hab. Eigentlich war ich eine gute Schwimmerin, doch sobald mein Kopf in dem nassen Element unterging war alles vorbei. Gedämpfte drang einen Stimme zu mir hindurch, war es wirklich eine Stimme? Weitere platsch Geräuche folgten und irgendjemand packte mich am Nacken, holte meine Kopf wieder an die Oberfläche. Kaum brach dieser durch die Wasseroberfläche, begann ich auch schon panisch zu zappeln, blaue Augen huschten hin und her. Etwas Amberfarbenes konnte ich in meinen Augenwinkel erkennen und prompt wusste ich auch wieder wer mir hier versuchte zu helfen. Libellenhimmel. Es waren weder Mutter und Vater, nur der Krieger auf den ich ausversehen drauf gesprungen war. Sofort beendete ich mein wildes rumgezappel, ich zwar klein aber auch nicht mehr die leichteste, ich wollte dem Kater nicht auch noch weh tun dafür das er mir zu Hilfe eielte. Pitschnass und zitternd wartet ich darauf das er meinen Nacken wieder freigab. Die Ohren legte ich an und blickte mit geweiteten aber doch irgendwie emotionslosen Augen aufs Wasser. Bestimmt denkt er jetzt ich bin die dümmste und schlechteste Kätzin im Clan, eine FlussClan Katze die nicht schwimmt... welch Ironie...

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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 5 Mai - 14:42


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//Tintenpfote im Wasser, da bekommt die Kapitelüberschrift 'Ink in the River' sogar Sinn XDDD//

Am Nacken gepackt zog Libellenhimmel mit einem Ruck Tintenpfote hoch, bis ihr Kopf aus dem Wasser war. Zappelnd wehrte sie sich fast wie ein Junges, was Libellenhimmel auf den Schock tippte und seinen Biss erst lockerte als die Schülerin ruhiger wurde und er sie dann komplett los ließ. Tintenpfote komplett heraus zu ziehen wollte er nicht. Er wollte vor ihr nicht den Helden spielen und schwimmen konnte sie bestimmt selbst. Noch etwas außer Atem schwamm der Krieger langsam zum Ufer und zog sich aus Bach. Sein Fell war voll mit Wasser und wog plötzlich viel mehr. Kräftig schüttelte der Amberfarbende sich und schaute dann rüber zu Tintenpfote. Sein Fell tropfte immer noch, und begann sich leicht zu kräuseln. „Geht's oder brauchst du Hilfe?", fragte er die Schülerin und hielt eine Pranke zu ihr. „Heute scheinen wir beide kein Glück zu haben, wir sollte zurück ins Lager gehen, bevor wir uns noch einen Schnupfen holen."



Am Bach mit Tintenpfote

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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 5 Mai - 20:16

Tintenpfote




Kaum hatte ich aufgehört zu zappeln ließ Libellenhimmel meinen Nacken wieder frei und schwamm langsam zum Ufer. Ich hingegen verweilte noch an Ort und Stelle, bewegte nur meine Beine um nicht wieder Unterwasser sein zu müssen. Es war wirklich einen Schande als FlussClan Katze Probleme mit dem nassen Element zu haben. Energisch schüttelte ich meinen Kopf ehe ich mih auch langsam aber mit kräftigen zügen durchs Wasser richtung Ufer bewegte. Der amberfarbene Kater hatte mit ner weile wieder festen Boden unter den Pfoten, natürlich war er nass bis auf die Knochen und das alles nur wegen mir. Nur noch eine schwieflänge und ich hatte es auch geschafft, zu meiner überraschung bot der Kater mir eine helfende Pfote die ich mit einem verlegenen lächeln auch annahm. Mit meiner schwarzen Pfote griff ich nach seiner und erreicht somit ebenfalls das Ufer. Zitternd bewegte ich mich ein paar schritte weg von Libellenhimmel ehe ich mich einmal ordentlich schüttelte. Mit meinem recht dünen Pelz sollte es nicht lange dauern bis ich wieder trocken wäre. Der Krieger meinte das wir heute beide anscheinend kein Glück hatten, wie recht er damit doch hatte, und wir ins Lager zurück kehren sollten. Nickend machte ich mich auf die suche nach der Forelle die ich gefangen hatte. Ein paar Schweiflängen am Bach entlang lag sie immer noch dort wo ich sie zurück gelassen hatte. Schnell schnappte ich sie mir, bewegte mich an die Seite des Amberfarbenen und schmiegte mich kurz an ihn. Auch ein dankbares Lächeln schenkte ich ihm aber ob man das mit dem Fisch im Maul erkenn konnte wusste ich nicht. Mit einem Kopfnicken in Richtung unseres Lagers versuchte ich dem Kater klar zu machen das ich zum Aufbruch bereit war.

Erwähnt: Libellemhimmel
Gibt zeichen: Libellenhimmel

(@Luzifer)

// das ist alles geplant XD//

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 15 Mai - 20:29






Flutlicht


Spricht mit Flammenherz | Schläft ein



Flammenherz hatte mit dem, was er sagte, Recht. Natürlich hatte er Recht. Keiner von ihnen konnte Gedanken lesen, doch deshalb sprachen sie ja auch miteinander. Und selbst, wenn sie es sehr genoss, sich Ewigkeiten mit ihrem Partner zu unterhalten, spürte sie nun doch die Müdigkeit, welche die Oberhand ergriff.
Ihr Körper begann langsam aber sicher sich schlaff anzufühlen und ihre Augenlider wurden immer schwerer, weshalb sie sich entspannt an ihren Gefährten sinken ließ. "So ist es. Und dafür liebe ich dich auch. Mit dir kann man immer über alles sprechen, was einen belastet, ohne dass du wütend wirst oder sofort mit irgendwelchen Vorurteilen um dich wirfst..", miaute Flutlicht mit leiser, kaum hörbarer Stimme.
Ehe sie ihre Augen allerdings schloss, gähnte sie noch einmal und raffte sich dazu auf, ihren Partner über die Wange zu lecken, bevor sie ihren Kopf auf seinem weichen Fell ablegte.
Nun würden die beide in Ruhe beieinander die Nacht verbringen können, ohne irgendwelche Stimmen bei Sonnenhoch zu hören. Alleine die Sonne und die Geräusche ihrer Umgebung würden sie am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang wecken, anstatt einer ihrer Clankameraden. Und um ehrlich zu sein gab es für Flutlicht nichts schöneres, als von den warmen Sonnenstrahlen und dem Geruch des Waldes und dem des Baches geweckt zu werden.


Angesprochen: Flammenherz

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 15 Mai - 23:48


» Rang und Clan: Krieger im FlussClan
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» Augen: schwarzbraun
» Fell: weiß-amber
» Fellmuster: Gestreifte Bernstein Nuancen mit weißen Bauch und Schnauze, so wie weißen Pfötchen und Schwanzspitze.
» Beziehungen: Vlad(Vater); Videl(Neffe); Graunebel(Cousin 2. Grades); Wirbelherz(Ex-Mentorin), Honigstern(Vorbild); Tintenpfote(???), Pumapfote(Schülerin)
Libellenhimmel
Fahr für Infos mit der Maus über das Bild
:: zum Steckbrief :: Titelmusik AN || Musik AUS ::


Post No. #74 :: Chapter #3 ❝Ink in the River❞




Die Schülerin nahm sein Hilfe an und fand endlich das sichere Ufer, an dem sie sich auch gleich kräftig schüttelte. Nur leicht stand ihr kurzes Fell ab und wirkte sie die Stacheln von einem Igel, doch schimmerte leicht das Licht des Mondes darauf. Sein Fell dagegen wirkte wie Wolle. Und obwohl er sich auch schon das nasse Element vom Körper schüttelte, war sein Fell immer noch vollgesogen und schwer. Es würde noch etwas dauern, aber vielleicht würde er bei der Ankunft im Lager halbwegs trocken sein. Nickend stimmte Tintenpfote zu und ging ihren Fang holen. Bloß zurück ins Lager. Die dortigen Krieger werden ihn bestimmt belächeln, wenn er ihnen den Grund für sein nasses Fell erzählen würde. Aber er hatte Tintenpfote gerettet oder besser gesagt, geholfen. Die Jüngere schmiegte sich beim Vorbeilaufen an den Krieger an, schenkte ihm ein Lächeln und gab das Zeichen zum Aufbruch. Berührt und leicht beschämt von der dankenden Geste legte Libellenhimmel seine Ohren an. Ihm fiel auf, was für ein niedliches Lächeln die Schülerin hatte und nickte dann zum Aufbruch. Er lief dabei in der Nähe von ihr. Gerne hätte er eine kleine Unterhaltung angefangen und Tintenpfote ausgefragt, aber mit dem Fisch im Maul musste sich die Schülerin vermutlich mehr konzentrieren. Schade, dachte Libellenhimmel. Dabei wusste er so wenig über sie. Weswegen sie wohl wirklich außerhalb des Lagers war?

-> FC Lager



Auf dem Leg ins Lager

Erwähnt: Tintenpfote
Spricht mit: Tintenpfote
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(c) by Luzifer


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Ich bin die Woche arbeiten.
Aber ich versuche trotzdem im RPG aktiv zu sein.
Daher bitte Geduld haben.
Danke <3

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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 16 Mai - 1:09


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Während Flutlicht und ich miteinander sprachen und kuschelten genoss ich wirklich sehr die Ruhe um uns herum. Die leisen Geräusche die die Natur Nachts von sich gab, hier und da vielleicht allerhöchstens ein leises Rascheln oder das Zirpen einer Grille erfüllten die Luft. Sogar ein paar Glühwürmchen ließen es sich nicht nehmen in der warmen Nacht durch die Luft zu tanzen, es war hier wirklich friedlich und einfach nur wunderschön. Ich liebte diese Heimat und alles was sie mit sich brachte. Und von ganzem Herzen liebte ich Flutlicht die mir all dies und unsere Jungen sozusagen geschenkt hatte indem sie mich damals hier gefunden hatte. Unsere Worte fanden nun langsam ihr Ende, deutlich sah man meiner Gefährtin die Müdigkeit an und als sie sich entspannt an meine Seite sinken ließ und mit leiser Stimme sprach wusste ich dass nun die Zeit zum schlafen gekommen war. Ich lauschte ihren Worten, genoss den Klang ihrer Stimme und lächelte sanft "Nie würde ich das tun. Nun schlaf gut mein Stern... ich liebe dich" flüsterte ich liebevoll und leise und schnurrte nochmal etwas brummender als sie mir über die Wange leckte. Warm legte ich meinen Blick wieder auf Flutlicht als jene ihren Kopf auf mein Fell sinken ließ, noch etwas enger schlang ich den buschigen Schweif um das hübsche Weibchen und kuschelte mich an sie. Ich genoss ihre Nähe, ihre Wärme und schon bald ließ ich mich davon, begleitet von ihrem süßen Duft und der Ruhe der Natur in den Schlaf wiegen.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 26 Mai - 19:51






Flutlicht


Wird wach und will Flammenherz (@Efeuherz)wecken



Dumpf begannen sowohl tagtäglich vertraute, als auch eher ungewohnte Geräusche an die Ohren der FlussClan-Kriegerin zu dringen. Nur langsam begann die Kätzin zu realisieren, dass sie nun nach einer erholsamen Nacht wach wurde.
Entspannt blieb sie allerdings noch einige Herzschläge lang liegen und genoss den Moment, während sie sich enger an den warmen weichen Pelz ihres Gefährten drückte, ehe sie diesem über den Rücken leckte.
Gähnend öffnete sie schließlich langsam ihre Augen, wobei sie einige Male blinzeln musste, bis sie sich an das Licht der aufgehenden Sonne gewöhnt hatte. Da ihr Partner noch zu schlafen schien, stieß sie ihn liebevoll an, um ihn somit sanft aufzuwecken.
"Guten Morgen mein Liebling, die Sonne geht bereits auf", miaute sie mit zärtlicher Stimme und streckte sich, ehe sie mit ihrer rauen Zunge über die Wange von Flammenherz fuhr. Schließlich hatten sich die beiden vorgenommen, ein wenig zu jagen, bevor sie wieder zurück zum Lager gingen.
Zwar sah er wirklich unheimlich friedlich und auch niedlich aus, wenn er schlief, doch sie beide hatten auch ihre Pflichten und zudem hatte Flammenherz eine Schülerin, die bestimmt gerne mit ihm trainieren gehen würde.


Angesprochen: Flammenherz

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BeitragThema: Re: Der Bach   Sa 26 Mai - 20:25


➺ FLAMMENHERZ
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Tief im Schlaf versunken war es mir dennoch vergönnt die warme Flanke meiner Gefährtin die ganze Zeit an meiner Seite zu spüren. Den buschigen Schweif schützend um sie gelegt pflegte ich im Schlaf ein wohles Gefühl, ich war glücklich und nichts fehlte mir in meinem Leben. Zarte Geräusche drangen an meine Ohren, ließen diese ganz leicht zucken während ich noch nicht wirklich dazu im Stande war voll zu erwachen und den Tag zu begrüßen. Im Halbschlaf verspürte ich wie sich Flutlicht enger an mich drückte, leises schnurren begann im Unterbewusstsein nach außen zu treten und ließen mich entspannt und friedlich wirken. Auch die zärtlichen Berührungen meiner Gefährtin spürte ich, genoss diese und ließ mich von diesen fast schon wieder in den Schlaf wiegen. Doch plötzlich stieß Flutlicht mich liebevoll an und ihre zärtliche, so wohl klingende Stimme erreichte mich wie sie mir einen guten Morgen wünschte und mir mitteilte dass die Sonne bereits aufging. Langsam öffnete ich die dunkelblauen Augen einen Spalt breit und schloss diese genüsslich wieder begleitet von einem leisen schnurren als Flutlicht mir zärtlich über die Wange leckte. Sanft breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus "Deine sanften Berührungen wiegen mich ja fast wieder in den Schlaf" schnurrte ich leicht amüsiert und gähnte dann einmal ausgiebig ehe ich die Augen endlich öffnete. Den Blick richtete ich auf meine Gefährten, glücklich schmiegte ich mich an sie und spürte die warmen Strahlen der Morgensonne auf meinem Fell "guten Morgen meine Schöne. Hast du gut geschlafen?" fragte ich mit sanfter Stimme und hob dann langsam den Kopf. Leicht sah ich mich in der Umgebung um und bemerkte wie unglaublich friedlich alles so früh am Morgen wirkte, ein paar Vögel sangen und hier und da vernahm das leise Rascheln wenn sich etwas durchs Gras schob. Positiv sah ich der bevorstehenden Jagd mit Flutlicht entgegen und richtete den Blick wieder auf sie um ihre Antwort entgegen zu nehmen.

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BeitragThema: Re: Der Bach   So 27 Mai - 15:05

Tintenpfote



Als Libellenhimmel die Ohren anlegte musste ich schmunzeln, irgendwie war er niedlich, ein Tollpatsch aber niedlich. Auch von ihm kam ein Nicken und wir brachen zum Lager auf, ob es jemand bemerkt hatte das ich unerlaubt das Lager verlassen hatte? Hoffentlich nicht... aber zum Glück hatte ich auch eine Ausrede parat. Ich würde mit Libellenhimmel zurück kommen und hatte eine Forelle erlegt, da würde doch jeder sofort darauf schließen das wir gemeinsam Jagen waren, oder nicht? Ein Kurzer blick zum Himmerl verriet das der nächste Tag bereits angebrochen ist. War ich wirklich schon einen Tag lang wach? Wie auf ein unsichtbares Komando hin wurde ich mit einem Schlag richtig Müde. Wird langsam Zeit mal zu schlafen... So langsam ließ meine Konzentration auch nach, immer mal wieder stolperte ich über kleine Steinchen, Zweige oder mir fielen immer mal wieder einfach die Augen zu. Ich muss nur noch bis zum Lager, dann kann ich in mein Nest und schlafen, also, beweg die Pfoten! Trotzig straffte ich die Schultern, schlug ein schnelleres Tempo an und hoffte der amberfarbene Kater würde mir das nicht übel nehmen. Ich wollte jetzt einfach nur noch schlafen...

--> Fc Lager

Erwähnt: Libellenhimmel
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Sichelzorn
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 3 Jun - 6:11

Sichelzorn

<---- kommt vom FC Lager
ist auf Jagdpatrouille mit Frühlingspfote @Silbermond ( und Flammenherz @Efeuherz )

Der graue Kater redete nicht den ganzen Weg lang, aber sowieso war die Strecke zum Bach nicht allzu lang. Genau genommen war man im Lager schon beim Bach, allerdings war er dort sehr flach, sodass die Jungen dort sicher das Schwimmen erlernen konnten. Ein ungemeiner Vorteil für die Königinnen, die so eine sinnvolle Beschäftigung mit ihren Jungen finden und sich in der Blattgrüne nebenbei auch noch abkühlen konnten.
Und er stiefelte jetzt bei dem schönsten Wetter los um was zu tun? Richtig, um verdammten Fischen mit ihren scheußlichen Glubschaugen den Garaus zu machen.
Sichelzornverabscheute Bevormundung und dies war ohne leere Beschönigungen anzubringen ganz sicher eine. "Jagst du gerne?" fragte er nun doch Frühlingspfote, während er mit sichtlichem Desinteresse auf den Bach blickte. Schwimmen wäre eine schöne Beschäftigung, falls dafür denn zeit bliebe. Er musterte ganz kurz die weiße Kätzin von der Seite. "Aber sicher magst du jagen." nahm er ihr die Antwort vorweg. Aus seiner Stimme klang eine gelangweilte, resignierende Ironie, denn er hätte sich diese Frage genauso gut sparen können. Sie sah einfach aus wie eine Katze, die gerne jagte. -So vorhersehnbar. "Wobei du es schwer damit hast durch deinen auffallenden Pelz." Etwas mögen und etwas gut können, dass waren die zwei Klingen eines Schwertes. Sichelzorn hatte im Laufe seines Lebens sich viele Katzenkenntnisse angeeignet. Jeder einzige Mond in seinem Leben war nicht verschwendet gewesen. Er hatte gelernt, trainiert, diszipliniert sein Leben strukturiert und keine Chance ausgelassen. Nur bei einer Sache hatte er gerne geschwänzt, das Jagdtraining. Als er hier zum Flussclan kam, da hatte er mit Volleifer die Schwimmtechniken der anderen Katzen beobachtet und geübt bis er dachte zwischen seinen Zehen würden Schuppen wachsen. Das Fischen am Ufer widerum langweilte ihn. Man saß stumpf da und wartete, wartete dass eines der vermaledeiten Glubscher auftauchte, nah genug an die Oberfläche kam und man ihn mit einer schnellen Bewegung aus dem Wasser schöpfen könnte.
Aber zumindest war das besser als die Landbeutetiere jagen zu müssen. Diese Viecher waren nämlich nicht annähernd so dumm wie man es ihnen manchmal nachsagte.
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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 3 Jun - 15:22

Frühlingspfote
Nr. 8
cf. Das Flussclan Lager

Frühlingspfote folgte dem großen Kater etwas verunsichter als dem Lager. Sie war nicht wirklich eine gute Jägerin und nun sollte sie mit diesem erfahreren und bestimmt talentierten Kater auf die Jagd gehen. Wo war nur Flammenherz? Bei ihm fühlte sie sich nie so verunsichert. Trotzdem eilte sie Sichelzorn hinterher und machte keinen Kommentar darüber, dass er nicht sprach. Stattdessen hing sie ihren eigenen Gedanken nach. So bemerkte sie kaum, dass sie den Bach schon erreicht hatten. Erst die frage des Katers ob sie gerne jagen würde weckte sie aus ihren Gedanken und machte sie sofort wütend, da dieser ihr die Antwort vorweg nahm. "Um ehrlich zu sein, nein ich jage nicht gerne. Ich bevorzuge es im Kampf zu trainieren, auch wenn ich meinem Clan nie wünschen würde einen Kampf austragen zu müssen.", erklärte die weiße Kätzin Sichelzorn deswegen beleidigt. Auf seinen Kommentar über ihren Pelz nickte sie nur. Dann machte sie sich ans Werk und setzte sich so ans Ufer, dass ihr Schatten nicht aufs Wasser fiel. Nun hieß es wohl abwarten.

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Erwähnt: Flammenherz, Sichelzorn

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BeitragThema: Re: Der Bach   So 3 Jun - 20:58

Sichelzorn
spricht mit Frühlingspfote @Silbermond

Der graue Kater musterte unverhohlen die weiße Kätzin. Sie war schlank, ihr Gesicht war zart und feminin. Und ihr weiß schimmernder Pelz, der so weich wie das eines Jungen sein musste, bestärkte den verletzlichen Eindruck den die Schülerin auf Sichelzorn hinterließ.
"Hast du je einem echten Kampf beigewohnt?" Skepsis begleitete seine Frage. Der graue Kater hatte mehr Blut gesehen als viele ältere Katzen. Er selber hatte Wunden geschlagen, Leben genommen und zugleich hatte er wieder Leben in Körper gehaucht.
Was er zerstört hatte, hatte er anderorts wieder gerichtet.
Und das Blut war noch die reinlichste aller Flüssigkeiten. Eiter, der stank und jeden Lebenden zum Würgen brachte, dieser hatte seine Heilerarbeit schmutzig sein lassen.
"Du würdest nicht so sprechen, wenn du wüsstest, was es bedeutet zu trainieren wie in einem realen Kampf." verärgert spuckte er ihr die Worte vor die Pfoten und wandte sich dann mit verärgert blitzenden Augen dem Fluss zu. "Jeden Tag blutende Flanken, schmerzende Rippen, stechende Wunden worin sich die Mücken suhlen." er sagte jene Worte in neutralem Tonfall. Er wollte keine Emotionen hineinlegen, nichts über sich verraten oder seine damalige Angst, sein täglicher Schrecken vor den "Lektionen" seines Vaters. Diese Schülerin war so grün hinter den Ohren und ihr Gerede machte den Krieger wütend. Er sollte Ruhe bewahren, sie war doch noch so jung. -Aber selbst Jugend entschuldigt nicht Naivität.- "Ach, eitles Unterfangen." meinte er grummelnd auf die Fische bezogen. Als er den Schatten eines Fisches sah, da wollte er nicht länger warten. Er tauchte seine Pfote schnell in das Wasser, er berührte auch den Fisch, aber bekam ihn nicht aus dem Wasser.  Dadurch noch aufgebrachter schlug er erneut mit seiner Pfote auf die Wasseroberfläche. Als könnte der Bach etwas dafür, dass seine Ungeduld die Fische regelmäßig am Leben ließ.  -Verlier nicht immer so schnell die Fassung. Deine Intelligenz bringt nichts, wenn du dich nicht beherrschen kannst.- es war als hörte er wieder die Stimme seiner Heilermentorin in den Ohren.  Mit einem Schnauben drehte er dem Fluss den Rücken zu und blickte, fast als würde er schmollen,  starr auf die entgegengesetzte Seite.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 10 Jun - 11:36

Frühlingspfote
Nr. 9
Die beiden Katzen waren am Bach angekommen ohne auch nur in Wort miteinander zu wechseln, was Frühlingspfote nur in Ordnung fand, da der Kater ihr immer noch unsympathisch war. Dies änderte sich auch nich mit seiner Frage die er auch selbst beantwortete ohne ihre Antwort ab zu warten. Sie nahm sich deswegen die Freiheit Sicherlzorn in seiner Vermutung zu korigieren, da sie mehr Spaß am Kämpfen als am Jagen hatte. Währenddessen machte sie sich aber schon am Flussufer bereit, sollte sie einen Fisch erwischen. Ihm schien ihre Antort allerdings nicht zu gefallen, denn er fuhr sie an, dass sie doch keine Ahnung hatte wie es war richtig zu trainieren und jeden Tag verletzt und blutend im Dreck zu liegen. Dabei nahm seine Stimme diesen scharfen Ton an und seine kalten Augen schienen sie durchdringen zu wollen. Es trieb der jungen Kätzin die Tränen in die Augen, auch wenn sie Sichelzorn gegenüber keine Schwäche zeigen wollte. Dennoch verletzten Frühlingspfote seine Worte zu tiefst. Die Augen weiter auf den Bah gerichtet beobachtete sie die Fische darin, konnte sich allerdings nicht mehr auf die Jagd konzentrieren kreisten ihre Gedanken doch nur um die fiesen Worte des Kriegers und immer mehr Tränen schossen ihr in die Augen, die ihr die Sicht verschwimmen liesen. Wie sehr sie doch wünschte, dass Flammenherz nun hier wäre. Ihr mentor würde sicher nicht zulassen, dass Sichelzorn so mit ihr sprach.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 12 Jun - 10:56

Sichelzorn

auf Jagdpatrouille und spricht mit Frühlingspfote @Silbermond

Sichelzorn bemerkte durch seine Ungeduld und aufblitzende Wut nicht, dass sich die Tränen in den Augen der Schülerin sammelten. Als er eine kurze Dauer so starr davon geblickt hatte und erstaunenderweise keine Entgegnung bekam, da drehte sich sein Kopf zu ihr, den Rücken noch immer abweisend dem Fluss gegenüber.
Die Schülerin schien auf die Fische konzentriert zu sein, doch Sichelzorn hatte das untrügliche Gefühl beschlichen, dass der Anschein täuschte. Sein Oberkörper drehte sich herum und sein Hals reckte sich etwas um in das Gesicht der Kätzin sehen zu können. Er unterdrückte ein Stöhnen. Na wunderbar, er hatte mal wieder jemanden zum Heulen gebracht. Frühlingspfote war wohl mit einem sehr zarten Nervennetz ausgestattet. Und wenn da so ein ehrlicher und oft rüpelhafter Krieger kam und sie anblaffte, was hatte er erwartet? Dass sie das kalt lassen würde? Sichelzorns Ärger war ausgebrannt und er bedauerte so hart mit dem jungen Hüpfer gewesen zu sein.  Hej, nun wein doch nicht.“ versuchte der Kater mit milder Stimme und etwas betroffenem Schein in den Augen die Kätzin zu trösten. Wahrscheinlich wäre eine Entschuldigung angebracht gewesen, aber damit hatte ea Sichelzorn nicht. “Weißt du was? Wir machen jetzt eine Pause vom Fischen. Mit so von Salzwasser verschleiertem Blick wirst du den Fisch nicht vom Tang unterscheiden können.“ Er streckte eine Pfote aus und drehte sie an der Schulter sacht zu sich. Da waren seine Heilerpfoten. Die Grobheit konnte er so schnell durch Sanftheit ersetzen, dass es viele verwundern mochte, die nicht wussten wie das Herz des Katers schlug.
“Willst du schwimmen?“ fragte er noch immer mit extra leiser Stimme, als fürchtete er, dass sie wieder aus Angst vor ihm in Tränen ausbrechen könnte. Er fand bemerkenswert, wenn Katzen ihren Emotionen freien Lauf lassen konnten, selbst wenn sie Verletztheit zeigten. Er war darauf gepolt worden niemals schwach zu erscheinen, selbst wenn sich die Angst durch seinen Pelz fraß.
“Du darfst mich auch hineinschubsen, lass all deine Wut auf mich heraus.“ er zeigte auf den ach mit seinem Schweif und ein kleines Lächeln zeigte sich und er hoffte, dass sie das Friedensangebot nach seiner Art annahm und er sie wieder aufheitern konnte.
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 13 Jun - 14:05

Frühlingspfote
Nr. 10
Frühlingspfote versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie sehr die scharfen Worte des grauen Kriegers sie verletzt hatten, weshalb sie sich auch zum Fluss wand und ihren Blick auf das fließende Wasse unter ihr und die Fische darin richtete. Aber es nahm sie nun einmal sehr mit weshalb sie es nicht verhindern konnte, dass sich die Tränen ihren Weg hoch zu ihren Augen bahnten. Zwar versuchte sie diese durch hefitges Blinzeln vom fallen ab zu halten, aber es brachte nichts. Da sprach Sichelzorn sie wieder an, was sie zuerst zusammenzucken lies, aber dieser meinte nur etwas milder, dass sie aufhören sollte zu weinen. Sie spürte seine Pfote, wie dieser sie sachte zu sich drehte, was sie einfach geschehen lies. Auf seinen Vorschlag hin entkam ihr dann doch ein kleines Schniefen, aber seine sanften Worte sorgten dafür, dass sich wieder ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht stahl. Auf seine frage, ob sie schwimmen wolle nickte sie dann nur und als er meinte sie könne ihn auch ins Wasser schubsen musste sie sogar wieder etwas kichern. "Wie würde es wohl aussehen, wenn eine kleine Schülerin den großen bösen Krieger in den Bach schubsen würde." Sofort zwang sich das Bild eines vor Nässe triefenden und beleidigten Sichelzorns auf und da sie eh so nah am Wasser standen, konnte Frühlingspfote es sich nicht nehmen lassen Sichelzorn die Pfoten so weg zu ziehen, dass er in den Lauf des Bachs fallen dürfte.

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