Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Bach

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Nuria
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BeitragThema: Der Bach   So 16 März - 6:32

das Eingangsposting lautete :

Tiefer im Territorium ist der Bach tief und breit, sodass man hier sehr gut Fische fangen kann. Außerdem wachsen hier durch das Wasser viele Heilkräuter und auch Beute versammelt sich hier.
Doch es ist ein recht offener Bereich und die Katzen sind hier ungeschützt, wenn Raubvögel am Himmel sind oder sonstige Gefahren lauern.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 20 Apr - 16:14

Federpfote

Federpfote seufzte erleichtert, als Kiefernfeder den Kopf bewegte und sie ansah.
Also ging es ihm gut.
Noch bevor sie ihre Frage wiederholen konnte sagte Kiefernfeder:
"Federpfote! Was machst du hier? Warum bist du mir gefolgt?"
Einen Moment lang überlegte die Schülerin. Sie hatte eigentlich garnicht gedacht bevor sie ihm gefolgt war. Sie hatte einfach das Gefühl gehabt das es richtig war ihm zu folgen.
Also entschloss sich Federpfote zu sagen:
Ich weiß nicht so genau. Ich fand es einfach total mutig was du gesagt hast und auch richtig. Er ist doch auch nur eine harmlose Katze. Was hat denn der ganz Clan gegen ihn? Meiner Meinung nach haben sie viel zu schnell über ihn geurteilt.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 20 Apr - 19:33

Silberpfote

<--- FlussClan Lager

Sie entdeckte zwischen den Laubbäumen das Bachufer. Kieferfeders
und Federpfotes Stimmen klangen zu Silberpfote hinüber, jedoch
konnte sie nicht verstehen was sie sagten.
Federpfote! Was machst du hier? Bist du mir gefolgt?, hörte
sie den Krieger mit lauter Stimme fragen.
Federpfotes Antwort war zu leise, als das die Kätzin
sie hätte verstehen können.
Jedoch hörte sie die Wortfetzten mutig was du gesagt hast,
harmlose Katze und zu schnell über ihn geurteilt heraus.
Silberpfote spürte wie die Worte ihrer Baugefährtin ihr einen Stich versetzten,
und sie drehte sich um lief davon. Einziger Zeuge ihres
Daseins waren die raschelnden Büsche und einige Pfotenspuren
in der weichen Erde. Nur weg hier, dachte sie und
ertappte sich bei dem Gedanken an Kieferfeder.
Die Schülerin stolperte blindlinks vorwärts und irgendwann blieb sie stehen.
Sie entschied, zur WindClan-Grenze zu gehen und stürmte nun zielsicher
los.

---> WindClan-/FlussClan-Grenze
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 20 Apr - 19:43

Kieferfeder

Der Krieger fühlte sich nach Federpfotes Worten ein wenig besser und wollte gerade antworten, als er ein Rascheln in den Büschen bemerkte. "Wer ist da?", fragte er scharf, doch die einzige Antwort war ein weiteres Rascheln. Fauchend sprang er auf und rannte der Duftspur hinterher. Kieferfeder war zu faul um sie zu untersuchen. Hat man uns nachspioniert?! Die Duftspur führte so ziemlich zur WindClan-Grenze und entschlossen stürmte er vor.

---> FlussClan-/WindClan-Grenze
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 21 Apr - 12:27

Federpfote
Gerade als Kiefernfeder ihr antworten wollte hörte sie ein Knacken im Gebüsch. Sowohl Kiefernfeder als auch sie fuhren beide herum.
Sofort stürmte Kiefernfeder los um der Katze zu folgen.
Doch die dunkelgraue Schülerin hatte den Geruch sofort erkannt.
Er war der geruch ihrer Freundin Silberpfote.
Auch Federpfote wollte wissen was sie wollte und folgte der Spur der beiden.
---> Windclangrenze
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 11 Mai - 12:26





Schneepfote


cf:Die Waldgrenze

Mit zusammengekniffenen Augen betrachtete ich den Bach,jetzt sollte ich wohl Fische fangen lernen.Allein die Anwesenheit von Wasser war ja schon schlimm genug,aber es berühren?Tja,da musst ich jetzt wohl durch.In meinemm Kopf hatte ich noch das Bild eines Katers,den ich mal beobachtet hatte als ich im Wald spaziert war.Ich versuchte mich möglichst daran zu erinnern was er getan hatte und hockte mich vor den Fluss.Das ich so herum stand das mein Schatten hinter nicht vor mir war war eher Glück als gewollt,jedoch hatte ich es ausnahmsweise richtig herum gemacht.Erst dachte ich ich müsste das nicht tun,doch dann traute ich mich und fuhr meine Pfote in den Bach,berührte sogar den Fisch.Da ich mich aber zu weit nach vorne gelehnt hatte,viel ich Kopfüber in den Bach und wirbelte wütend meine Pfoten im Bach umher,dieser blöde Fisch konnte mir nicht entkommen!Da traf ich ihn tatsächlich mit meiner Pfote,drehte mich und biss nach ihm,keine Ahnung wie,aber ich hatte ihn getötet.Wirbelnd versuchte ich mich an die Oberfläche zu ziehen und paddelte nach dem Ufer,wo ich mich keuchend hoch zog.Wenn diese FlussClan Katzen mehr fische von mir als diesen am heutigen Tag erwarteten,hatten sie halt Pech gehabt!Triefnass lief ich zurück ins Lager,wo ich schon fast spott erwartete.

tbc:Lager





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InZane
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mi 14 Mai - 12:54

InZane

cf: der Steinhaufen

Es dauerte nicht lange, da kam der Bach in Sichtweite. Schon vor ein paar Fuchslängen hatte Zane das Raschen des kleinen Baches gehört und automatisch hatten sich seine Muskeln und alles andere entspannt. Er liebte das Wasser, anders als andere Katzen schien ihm das Schwimmen im Blut zu liegen. Naja, tat es ja auch irgendwie, schließlich war er zur Hälfte eine FlussClan-Katze. Mit großen Schritten nährte er sich dem Ufer und setzte sich. Das Rauschen schien alle seine Gedanken über Hel und über Cougar und Law einfach zu übertönen, das Wasser schien alles weg zu schwämmen. Die Wasseroberfläche war etwas unruhig durch den aufkommenden Wind, der sich seinen Weg durch die Baumwipfeln und die ganzen Blätter bahnte. Und auch die eichte Strömung schien ihren teil dazu beizutragen. Unweigerlich roch Zane den Duft der beute, Mäuse und auch Vögel kamen oft hierher um zu trinken. Hie rund dort raschelte es im Gebüsch. Dich Zane stand nicht der Sinn nach Mäusen oder nach Vögeln. Er hatte Lust auf Fisch, auf frischen Fisch. Kurz prüfte er noch die Luft, aber der FlussClan Geruch war nicht allzu frisch. Dennoch lag das Lager nicht weit. Also sollte er sich beeilen, wenn er wenigstens ungestört etwas fressen wollte. Dann konnte er immer noch Kämpfen. Vorsichtig stand er auf und wartete durch das eiskalte Wasser. Doch für ihn war es angenehm, es kühlte ihn etwas ab und vertreib auch die letzten Gedanken. Plätschernd schlug das Wasser gegen seine Flanke, als er Schritt für Schritt tiefer hinein ging. InZane hatte da seine eigene Art, Fische zu fangen. Er starrte wie ein Blöder auf die Wasseroberfläche und betrachtete dabei auch noch sein eigenes Spiegelbild. Die beiden Narben in seinem Gesicht schienen gut zu ihm zu passen, jedoch musste er sich noch ein wenig an den Anblick gewöhnen. Sie waren noch relativ jung, wenn auch schon gut verheilt. Es war schon 10 Monde her, dass er sie bekommen hatte. Seit dem hatte er sich auch weniger im Spiegel angesehen, weshalb es ihn nie störte. Wahrscheinlich war es eher der Anblick seines Gesichts, an welches er sich gewöhnen musste. Welche Katze sah schon so oft ihr Spiegelbild? Für alle war es bestimmt immer und immer wieder unangenehm. Außer vielleicht für Hauskätzchen. Als er Bauchtief im Wasser war, blieb er regungslos stehen. Er schloss seine Augen und zwang sich, unglaublich ruhig zu sein. Seine Flanken hoben sich kaum, als er atmete. Und da war sie, eine Berührung, auf die er gewartet hatte. Ein Fisch war an seine Pfote geschwommen und hatte sie für ein weiteres Hindernis wie etwa einen Stein oder ähnliches gehalten, da er sich nicht bewegt hatte. Der Fisch schwamm genau vor seiner Nase. Anstatt nun also die Pfote schwerfällig im Wasser zu heben und nach ihm zu schlagen, schnellte sein Kopf nach unten. Das Wasser drang in seine Nase, was ihn aber nicht weiter störte. Mit seinen Zähnen griff er die Rückenflosse des Fisches. Sobald er Kontakt mit seien Zähnen aufgebaut hatte, hob er ruckartig den Kopf aus dem Wasser und beförderte somit den Fisch aus dem Wasser ans Ufer, wo er hektisch zu zucken begann. Schnell sprang Zane aus dem Wasser und schüttelte auch die letzten Tropfen aus seinen Fell. Währenddessen kämpfte der Fisch weiter mit der trockenen Umgebung, doch Zane hatte jetzt alle Zeit der Welt. Das Wasser war eindeutig zu weit weg für den Fisch, als dass er sich wieder dorthin retten konnte. In einem leichten und gemütlichen Trab, trottete er auf den Fisch zu und hielt ihn mit einer Pfote am Boden, damit er nicht mehr wegspringen konnte. „Hab ich dich!“ sagte er ein letztes Mal, bevor er sich über die Lippen leckte und dann sofort in den Fisch hinein biss. Ob er noch am Leben war oder immer noch hastig versuchte, zu amen, war ihm egal, er musste erst einmal die lästigen Schuppen los werden. Anschließend biss er nochmals hinein und genoss das zarte Fleisch des Fisches. Schnurrend legte er sich hin und aß weiter. Die Sonne war bereits so herum gewandert, dass er nun im Schatten lag. Besser hätte der Tag echt nicht laufen können. Fehlten nur noch ein paar ClanKatzen. Er wartete noch ein paar Minuten, nachdem er gegessen hatte. Für ihn waren es jedoch wie Stunden! Schließlich stand er auf, die Gräten ließ er liegen. Er wollte schließlich noch eine Botschaft hinterlassen! Um diese aber noch eindeutiger zu machen, war er so frech und markierte die zwei Bäume, die ihm am nächsten kamen, noch dazu lag da ein kleiner Felsen, der von Zane ebenfalls markiert wurde. „Ein kleines Souvenir!“ schnurrte er gehässig, bevor er endgültig auf dem Weg aus dem FlussClan war. Vielleicht würde er morgen wiederkommen, wer weiß? Erst einmal jedoch würde er zum Schrottplatz gehen und dort in Ruhe seinen Abend verbringen. Hoffentlich würde er bis dahin Hel weiterhin erfolgreich aus seinen Gedanken verdrängen können. Schwerfällig setzte er sich in Bewegung.

gt: der Schrottplatz (Zweibeinerort)

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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 20 Mai - 10:57



Aschenschrei

cf: FlussClan Lager

Mit ebenso gemütlichen Schritten wie zu Anfang, kam Aschenschrei am Bach an.
Dort setzte er sich an das Ufer und schaute in das Tiefe Wasser hinab. Dieser Bach war im Grunde garkein Bach mehr, sondern ein Fluss.

Geduldig wartete er auf Silberauge und Herbstwind.
Diese waren ihm zweifellos gefolgt, da war er sich 100% sicher,
also würde es nicht lange dauern, bis sie ebenfalls hier auftauchen würden.

Ein Falkenschrei zog Aschenschrei's Blick nach Oben.
Tatsächlich flog dieses Vieh kreise über ihm und stieß frech einen Schrei nach dem anderem aus.
Verzieh dich... und wag es nicht, unsere Beute zu stehlen.

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InZane
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BeitragThema: Re: Der Bach   Di 20 Mai - 15:10

verpatzte Jagd und unangenehme Entdeckung


»Cf: FlussClan Lager

Durch Aschenschreis gemäßigtes Tempo kam sie kurz nach ihm am Bach an. Dieser war zu einem wirklich großen Fluss gewachsen. Das Rauschen des Wassers hallte ihr in den Ohren und beruhigte sie sichtlich. Die wärmenden Strahlen der Sonne schienen ihr zum Teil auf den Pelz und wärmten ihre alten Knochen und Muskeln. Viel zu lange hatte sie im Lager herum gesessen, nun atmete sie die frische Luft ein und ließ sie ihre alten Jungen durchlüften. Es kam ihr immer so vor, als wäre im Lager ganz andere Luft als hier draußen im Territorium. Das war wahrscheinlich nur Einbildung, aber Silberauge war das auch egal. „Endlich draußen!“ schnurrte sie Lise, um potenzielle Beute nicht gleich aufzuschrecken. Dann setzte sie sich ans Ufer und betrachtete das rauschende Wasser. Ewigkeiten war es her, dass sie einen Fisch gefangen hatte, also hielt sie Ausschau nach einer silberfarbenen Silhouette. Es dauerte nicht lang, da sah sie eines dieser geschöpfte. Sofort schnellte ihre Pfote mit den stumpfen, dennoch kräftigen Krallen ins Wasser und hob mit einer Bewegung den Fisch aus dem Wasser. In einem etwas kleineren Bogen landete er am Ufer, doch durch sein Fisch-typisches Zappeln gelang es ihm, wieder ins Wasser zurück zu springen. „Fuchsdung!“ miaute sie und setzte sich ordentlich hin, mit ihrer Zunge fuhr sie ein paar Mal über die klitschnasse Pfote. „Es ist doch schon ganz schön lange her!“ miaute sie zu sich selber und betrachtete dabei ihre Krallen. Sie waren zum teil stumpf, zum Teil waren sie sogar ausgefranst. Ihre einst so schönen Krallen würden kam mehr Verletzungen zustande bringen. Schwer seufzend sah sie zu ihrem ehemaligen Schüler. Ob er noch oft an ihre gemeinsamen Trainingsstunden dachte? Plötzlich wehte ihr ein unbekannter und auch unangenehmer Geruch in die Nase. Sie kniff die Augen zusammen und prüfte die Luft genauer. Der Geruch war tatsächlich da, sie hatte ihn sich nicht eingebildet! „Riechst du das?“ fragte sie ihren ehemaligen Schüler ohne sich nach ihm um zu drehen. Sie versuchte sich nach diesem Geruch zu erinnern, doch sie kannte ihn partout nicht. Streuner! Dachte sie, es war die einzige Möglichkeit für sie. Es roch weder nach einem der Clans, noch nach dem FlussClan-Geruch. Sie trottete zu einem der Bäume, von dem der Geruch ausging. Auch ein Felsen in der Nähe roch genauso wie dies seltsame Spur. „Es war jemand hier! Und es war keiner von uns!“ miaute sie etwas panisch doch die Panik verschwand und offenbarte ein kleines bisschen Wut.«


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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 23 Mai - 23:45



Aschenschrei

Silberauge war ebenfalls heile am Bach angekommen.
Der angesprochene Geruch war Aschenschrei ebenfalls aufgefallen,
doch hatte er erstmal warten wollen, bis alle da waren.
Herbstwind fehlte leider immernoch, war er unterwegs abgelenkt worden?

Er nickte seiner ehemaligen Mentorin zu.
,,Ein Streuner. Ein verdammt dreister Streuner" brummte er und trat zu den Makierungen,
die er mit seinen eigenen überdeckte. Somit waren sie quasi nicht mehr da.
Er sah wieder zu Silberauge. ,,Konzentrieren wir uns wieder aufs jagen etc.
Der Streuner ist weg und ihm jetzt noch nachjagen, würde nichts bringen.
Wir müssen Moosstern davon berichten und abwarten was er dazu sagt".
Mit diesen Worten setzte er sich wieder ans Ufer und sah in die Ferne, den Falken mitlerweile ignorierend und wartete auf Herbstwind.

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InZane
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 25 Mai - 17:29

mit Aschenfell jagen


»Silberauge entspannte sich, als sie Aschenschrei sah, der die Markierung auch bemerkt hatte und diese gleich durch seine Markierung ersetzte. Ihre Muskeln entspannten sich wieder und sie nickte ihm zu als er meinte, dass sie besser wieder jagen sollten. Die Älteste hatte sich ja schon versucht und war gescheitert. Vielleicht würde es ja beim zweiten Mal funktionieren? „Du hast recht. Moosstern sollte das schon wissen!“ miaute sie eher zu sich als zu Aschenschrei. Wieder trottete sie zum Wasser und ließ sich in das kühle Nass gleiten. Es war angenehm, schwimmen hatte ihr schon immer Spaß gemacht. Mit einem tiefen Atemzug zog sie so viel Luft in ihre Lungen, wie es ging, bevor sie mit Schwung untertauchte. Am Grund lagen ziemlich viele Karpfen, die im Schatten wartete, bis die Sonne weg war. Man konnte ihnen ansehen, dass es ihnen eindeutig zu warm war, alle lagen auf einer stelle, zu faul vor der kommenden Bedrohung durch die Älteste weg zu schwimmen. Sie biss nur einmal in die Menge und hatte dann bereits einen Karpfen im Maul. Mit starken Tritten schwamm sie an die Oberfläche und zum Ufer, wo sie den Fisch erst einmal ablegte. Er war ganz schön schwer, wahrscheinlich kam es ihr nur so vor. Er war nicht gerade groß, würde aber reichen, um eine Königin zu versorgen. Sie war nun mal schon alt, ihre Muskelkraft im Hals ließ da auch schon nach. Zwar zappelte der Karpfen noch, doch mit einem gezielten Biss tötete sie ihre Beute, damit ihr nicht wieder dieses peinliche Missgeschick wie vorhin passierte. Sie schüttelte ihren alten Pelz, damit ach die letzten Wassertropfen aus ihren Fell wichen und sah dann zu ihrem ehemaligen Schüler. Wenigstens blamierte sie sich nicht komplett vor ihm. Von Herbstwind war immer noch nichts zu sehen. Dann fiel ihr Blick wieder auf die Stelle, die der dreiste Streuner markiert hatte. Er musste ziemlich geschickt sein, wenn er seine Marke mitten im Territorium des FlussClans setzte. Seufzend sah sie auf die Wasseroberfläche, in dessen Licht sie ihr eigenes Spiegelbild sehen konnte. Dabei fiel ihr der Himmel auf. Er schien sich leicht zu verfärben, der Abend brach an. Wenn sie sich recht erinnerte, war heute Nacht Vollmond. Eine große Versammlung! Dachte sie und sah zu Aschenschrei rüber. „Ich denke, ich werde zurück zum Lager gehen.“ miaute sie zu ihm und packte ihren Fisch an der Schwanzflosse. Mit dem Fisch in ihrem Maul trottete sie zu ihm rüber und strich ihren Schweif über seine Flanke. Mit dem Fisch in ihrem Maul sprach sie, doch jedes ihrer Worte war so klar, wie das Wasser des Flusses. „Ich danke dir, dass du mit mir hier her gekommen bist. Es hat gut getan, mal wieder etwas mit dir zu unternehmen! Wie in alten Zeiten!“ den letzten Satz hatte sie geflüstert. Zu viele Erinnerungen kamen gerade wieder. Sie berührte seinen Kopf noch einmal mit ihrem, bevor sie sich auf machte und zum Lager zurück trottete. Doch bevor sie das Areal verließ, blieb sie stehen und sah zu Aschenschrei zurück. „Denk dran. Heute ist die große Versammlung. Komm nicht zu spät, sonst weißt du nachher nicht, ob Moosstern dich auserwählt!“ zwinkernd drehte sie sich wieder um und ging zum Lager zurück.

gt: FlussClan-Lager

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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 20:58

Feuerschweif
Die Heilerin sah sich nach Flussminze und Baldrian um. Den Bladrian hatte sie sehr schnell gefunden aber die Flussminze... Sommerwind was ist Damals zwischen dir und Laubpelz hier am Bach passiert? Du weißt du kannst mir alles sagen ich gehe weder zu Moosstern noch zu Honigtänzer. Das verspreche ich dir sagte die Heilerin ernst. Sie schaute ihre Schwester ernst und liebevoll zu gleich an.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 21:22





Sonnenwind


<- FC Lager

Die Kriegerin sah sich um und half ihrer Schwester bei der Suche nach der Flussminze. Unter ihrem Fell zitterte sie und hoffte, dass Feuerschweif es nicht mitbekam. Baldrian hatten sie schnell gefunden, nur die Suche nach der Flussminze zog sich heraus. Als Die Heiler sie wegen DAMALS ansprach, ruschte Sonnenwind vor Überraschung fast aus. Sie begann zu stottern und suchte eine Ausrede oder noch besser Flussminze, um das Thema zu wechseln. „W-Was? Äh...", kam es zögerlich von ihr und sie begann sie nervös die Flanke zu kratzen. Ich sollte keine Geheimnisse vor meiner Schwester haben, dachte sie, doch irgendwie tat es ihr im Herzen weh darüber zu reden. Eine seelische Blockarde verhinderte darüber zu reden, auch wenn sie es wollte. Beschämt sah die Kriegerin auf ihr Pfoten, wo ihre linke immer noch die Verletzung von damals hatte. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Sie wollte es rausschreien, doch sie traute sich nicht. „Hilf... mir...", fehlte sie ihre Schwester an. Gab es denn kein Kraut, dass diese Blockarde sprengen könnte? Einzelne Tränen fielen auf den Boden. 





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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 22:57

Feuerschweif
Sichtlich geschockt sah sie ihre Schwester an. Immer wenn du hilfe brauchst helfe ich dir Sommerwind. Wie damals als Mutter starb. Da haben wir uns gegenseitig geholfen habensagte die Heilerin und schmiegte sich an ihre Lieblingsverwante. So Sommerchen. Was hat Laubpelz angestellt? fragte sie. In ihrer Stimme hörte man Mut und Zuversicht.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 23:29





Sonnenwind


Die Kriegerin zuckte etwas, als ihre Schwester sich zu ihr schmiegte. Sie schluckte weider schwer, doch wollte sie die Worte endlich sagen. Elf Monde trug sie diese Last mit sich und von mal zu mal wurde die Last schwerer. „L...Laub...pelz...er...", heuchte sie fast unhörbar. Es tat ihr weh diesen Namen auszusprechen. Den Namen ihres Mentors. Kurz bevor ihr Mut sie wieder verlassen wollte, biss sich die Kriegerin auf die Zunge. Sie ging einige Schritte zum Bach und sprang dort hinein. Das Wasser tat ihr gut. Es war schön kühl und es war, als würde es ihre Sorgen mit wegspülen. Es war auch nicht tief und so konnte sie gut drin stehen. Als sie mit dem Kopf auftauchte lächelte sie zu Feuerschweif.  „Komm rein! Das Wasser ist wunderbar angenehm!", rief sie gutgelaunt zu ihr. Sonnenwind ging gerne baden. Manchmal wünschte sie sich, sie wäre ein Fisch. Der Kies unter ihren Pfoten war etwas unebend und ruschtig. Der Vollmond spiegelt sich malerisch im Bach wieder. Die Kriegerin wartete auf ihre Schwester und machte sich keine Gedanken krank zu werden, wenn sie Nachts schwimmen geht.
 „Früher waren wir hier oft jagen, bevor du Heilerschülerin wurdest", erinnerte sich Sonnenwind und ihr heiterer Gesichtsausdruck verdunkelte sich. „Ich hoffe, Laubpelz kommt nie wieder...", miaute sie mit einem Knurren. Früher sagte sich, dass ihr Mentor von einem Fuchs geschnappt wurde, doch innerlich wusste die rote Kätzin, dass ihre Schwester ihr diese Lüge nie geglaubt hatte, dafür kannte sie Laubpelz auch zu gut.





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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 23:39

Feuerschweif
Komm da raus! Du holst dir sonst noch eine Erkältung sagte Die Heilern. Sie setzte den Blick von ihrer Mutter auf wenn sie etwas sehr unbedingt wissen MUSSTE. Sommerwind du sagst mir jetzt sofort was Laubpelz mit dir gemacht hat! Du warst nach deiner Schüler zeit nie wieder die kleine aufmüpfige Schwester. Das fehlt mir am meisten an dir! Du bist nur noch nervös und angespannt. sagte sie enttäuscht und starrte sie weiter mit dem Blick von ihrer Mutter an. Feuerschweif hatte diesen blick immer gehasst aber duieser wirkte bei Sommerwind immer wunder.
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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 23:53





Sonnenwind


 „Neeeeeiiiin", jammerte die Kriegerin und benahm sie wie ein Junges. Sie wollte weiter widersprechen, doch sah sie schon DIESEN Blick bei Feuerschweif. Sonnenwind senkte den Kopf, so dass sie mit dem Maul leiht das Wasser berühte.  Dann sah sie auf zum Sternenvlies. „Ich? Ich habe gar nichts gemacht! Er ist Schuld.... Laubpelz ist an allem Schuld! Er wollte, dass ich niemals Kriegerin werde... er wollte mich für sich behalten", beichtete Sonnenwind und wieder kamen ihr die Tränen hoch. Langsam schwamm sie zu der Heilerin und zog sie auf den Bach. Ihr Fell war ganz nass und lag dicht an ihr. Ihre Narbe am Hinterläufer war erkennbar und erinnerte die Kriegerin an ihren ersten Trainingskampf mit ihrem Mentor. „Er hätte jeden getötet, nur mich zu behalten. Ich habe nichts getat, was für unsere Sicherheit war, Feuerschweif! Es war nur ein Streit...", versuchte sie zu erklären.  „Er.. er wurde von der Flut mitgerissen... als er und ich im Kampf waren. Ich habe angst...", ihre Stimme versagte unter den Tränenausbruch. Sie wollte so gerne wieder die alte Katze sein, wie damals. 
 „Angst... dass er wieder kommt und unser Leben im Clan zerstört. Ich habe doch... nur noch dich..." 





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BeitragThema: Re: Der Bach   So 8 Jun - 23:59

Feuerschweif
Geschockt hatte sie zu gehört.  Und das Alles Sagst du mir erst jetzt?! Sommerwind... das hättest du mir doch alles schon früher sagen können! Ich bin deine Schwester und werde es immer bleiben. Und immer wenn du meine Hilfe brauchst werde ich dir auch helfen.egal ob Heilerin oder Nicht. sagte sie ernst.  Die verletztheit ihrer Stimme hörte man zum Glück nicht. In dem Moment nahm Feuerschweif einen geruch war: Flussminze. Vertrocktet. Oh nein! Das darf nicht wahr sein! miaute sie. Sommerwind wir müssen sofort ins lager! Ich muss mit Moosstern reden! Unbedingt! miaute sie und wartete auf Ihre Hellrote schwester.
----> flussclan lager
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BeitragThema: Re: Der Bach   Mo 9 Jun - 0:16





Sonnenwind


Sonnenwind fühlte sich leichter, weil ihre Schwester ihr zu gehört hatte. Sie hat recht... ich hätte es ihr früher sagen sollen. Ich bin so mäusehirnig! 
Doch die Angst, dass Laubpelz immer wieder käme, konnte ihr nicht mal Feuerschweif nehmen. Er war zwar seit elf Monden fort, aber nie wurde es bestätigt, dass er beim SternenClan war. Sonnenwind versuchte den Gedanken zu verdrängen und lauschte ihrer Schwester zu.
Der Fund von der vertrockenden Flussminze war schlecht für den Clan. Ist Flussminze so wie Katzenminze? Fragte sich die Kätzin innerlich.
„Ja... Lass uns gehen", stimmt sie zu und wusch sich mit der Pfote die Tränen weg. „Vielleicht gibt es noch einen anderen Ort mit Flussminze."
Mit diesen Worten rannte die Kriegerin los in Richtung des Lagers. 

-> FlussClan Lager





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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 12 Jun - 12:09

---> Flussclanlager
Kranichfeder
Mit warm gelaufener Muskulatur kam die Kriegerin an dem gewünschten Ort an. Skeptischen Blickes wurde sie langsamer. Was herrschte hier für ein starker Fuchsgestank? Mit zuckenden Ohren schlich Kranichfeder voran. Leider war der Duft nicht schal, sondern kräftig und frisch. Hoffentlich hat der Fuchs sich zuweilen dieser Tageszeit zurückgezogen...Zum ersten Mal stieg so etwas wie Panik in ihr auf. Clouds Nähe beruhigte die dunkelbraune Kriegerin immerhin etwas. Mit Füchsen war nicht zu Spaßen. Bevor Kranichfeder sich jedoch wieder in irgendwelche Panikfantasieren hineinsteigerte, versuchte sie störende Gedanken bei Seite zu schieben. Das Ziel der Patrouille war es nach der Flussminze zu sehen! Selbstbewusst schritt sie voran. Nur der nervös schlagende Schweif verriet ihre aufkommende Furcht. Aus den Augenwinkeln meinte Kranichfeder rotes Fell blitzen zu sehen. Jetzt nur keine Panik...

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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 12 Jun - 23:13

#Kupferhauch

cf: FC Lager

Kupferhauch, die Kranichfeder den ganzen Weg lang gefolgt war, bemerkte den Fuchsgeruch fast ebenso schnell wie ihre Clangefährtin.
Sofort waren ihre Sinne geschärft und sie trat leichter auf, damit man ihre Schritte nicht zu hören vermochte. Den Schweif gesenkt folgte sie Kranichfeder und ließ ihren Blick umherwandern. Wo war der Fuchs?
Sie nahm nichts anderes mehr als den Fuchsgeruch wahr, konzentrierte sich, damit sie dessen Standort einschätzen konnte.
Als ihr Blick auf Kranichfeder fiel, registrierte sie den aufrechten, selbstbewussten Gang ebenso wie den zuckenden Schweif. Zwei widersprüchliche Dinge, durch welche Kupferhauch nicht wusste, was in der Kriegerin vorging.
Dass sie den Fuchs bereits bemerkt hatte, daran bestand jedoch kein Zweifel, so einen Gestank musste man einfach sofort riechen.
Kupferhauch drehte ihren Kopf ein wenig nach links, da sie dachte, von dort käme der Geruch stärker als von anderen Orten. Erst entdeckte sie nichts, doch dann bewegte sich etwas neben einer Pflanze und ihr Fell stellte sich alarmiert auf. Das war er!
Sie schlich näher an Kranichfeder heran und deutete mit dem Kopf in die Richtung des Fuchses. Ihre Augen lagen fragend auf ihrer Clangefährtin, schienen förmlich zu sagen "Angreifen oder Verstärkung holen?"

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BeitragThema: Re: Der Bach   Do 12 Jun - 23:33





Sonnenwind


<- FlussClan Lager

Als Sonnenwind mit den Anderen den Bach erreichte, vernahm sie den starken Geruch eines Fuchses. Letzte Nacht war der noch nicht hier, dass wäre Feuerschweif und mir sicherlich aufgefallen, dachte sich die Kriegerin und suchte die Quelle des Geruchs. Kupferhauch hatte den Fuchs wohl gefunden und sofort brachte sich Sonnenwind in Alarmbereitschaft. Sie war vielleicht keine gute Kämpferin, doch durfte man bei einem Fuchs nicht spaßen. Die Kriegerin erinnerte sich an ihre Schülerzeit zurück, wo eins Laubpelz sie in einem belebten Fuchsbau geschickt hatte, auch wenn ihr der Grund bis heute noch etwas verschleiert war. Während der Trupp wartete, überlegte Sonnenwind, wie sie die Gegend nutzen können. Der Boden war mit in der Nähe des Bachs mit Kies bedeckt, dort war es sehr ruschtig  und der Bach war breit und tief genug, dass sie vielleicht den Fuchs dort hinein locken könnten. Füchse können beim Weiten nicht so gut schwimmen, wie FlussClan-Katzen. Jedoch war dies nur ein Gedanke. Bis zur Handlung, wartete Sonnenwind auf die Reaktion der Anderen.





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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 13 Jun - 17:24

Kranichfeder
Mit gefletschten Zähnen beobachtete die dunkelbraune Kriegerin wie ein riesiger, roter Körper aus den Büschen glitt. Der Gestank nach Aas vernebelte ihren Geruchssinn. Drohend stellte Kranichfeder alles an Pelz auf, was an deren Körper zu finden war. Zorn überkam sie. Verdammt, dabei sollte es nur eine langweilige Patrouille sein. Von wegen... Hinter sich konnte die Kätzin die Gegenwart von Sonnenwind und Kupferhauch spüren. Die Ohren stark an den Schädel gepresst wagte sich Kranichfeder einen Schritt nach vorne. Der Fuchs glotzte sie nur aus gelben Augen an und zeigte einen Ansatz von einem Knurren. "Wenn du Streit suchst, bist du bei mir richtig...", murmelte Kranichfeder angespannt. Anscheinend bevorzugte die Bestie den Vortritt. Zähnefletschend schoss knapp die spitze Schnauze an der Flanke der dunkelbraunen Kriegerin vorbei. "Zielen musst du aber noch üben!" Mit einem fauchenden Lachen katapultierte sie sich in die Luft. Innerlich explodierte Kranichfeder vor Angst. Dem Sternenclan sei Dank versteckte sich die Panik hinter einer Mauer von Adrenalin. Frontal bohrte sie ihm die Zähne an die Seite des Halses. Salziges Blut umspülte ihre Zunge. Nun hatte der Kampf begonnen!

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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 13 Jun - 18:01

<---- Lager

Lachspfote trabte durch die Wiesen und folgte dem Geruch von Kranichfeder. Sie riecht nach Lachs!, schnurrte sie innerlich. Dann bemerkte Lachspfote den Geruch des Baches. Dort war Kranichfeder gestoppt und die Schülerin konnt ihre innerliche Panik förmlich spüren, als sie neben der älteren Kriegerin ankam. Erst erkannte die kleine Kätzin bloß etwas rotes und dann erkannte sie was es war. Es war ein riesiger, vermutlich angriffslustiger Fuchs. Wo bleibt nur der Rest der Patroullie?!, dachte Lachspfote panisch und drückte sich leicht an Kranichfeder.

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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 13 Jun - 18:04


ASCHENSCHREI

Silberauge war gegangen. Schon vor etwas längerer Zeit und Aschenschrei hatte sich kein Stück bewegt.
Keine Ballenlänge lang. Er wirkte wie erstarrt, während sein Blick auf einen unsichtbaren Punkt in der Ferne gerichtet war.
Nur sein Brustkorb und die Flanken hoben und senkten sich im gleichmäßigem Atem.

- next day or sou -

Er war schonwieder hier, hatte die ganze Zeit lang gejagt und auch viel Beute gefangen.
Aber er war nicht alleine. Anscheinend hatte der Beutegeruch einen hungrigen Fuchs angelockt.
Aschenschrei spitzte die Ohren, neugierig sah er sich um, schlich leise Schritt für Schritt und entdeckte das
Fell des Fuchses schon bald. Es war rau, trocken, kaputt und darunten sah man wie sich die Knochen leicht abzeichneten.
Dem Kater war klar, dass der Fuchs nicht nur seit 1 Tag hungerte und alles tun würde, um an Nahrung zu kommen.

Anscheinend hatten auch andere Katzen seines Clans den Eindringling gefunden.
Das Knurren von Kupferhauch wurde vom Wind an sein Ohr getragen.
Der graue Kater kroch noch näher, lautlos und gersuchslos da ihm der Wind entgegen kam.
Nun befand sich der Krieger direkt hinter dem Fuchs. Er konnte alles beobachten, auch, wie Kranichfeder das Tier angriff.
Alleine würde sie es nicht schaffen, doch hatte sie ja noch 2 andere Katzen im Schlepptau und wenn selbst diese es nicht schaffen würden den Fuchs zu vertreiben, würde er selber eingreifen. Aber auch nur dann. Nicht davor.





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Nuria
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BeitragThema: Re: Der Bach   Fr 13 Jun - 20:32

#Kupferhauch

Kupferhauch beobachtete den Fuchs, der jeden anderen Geruch überlagerte und kniff ihre Augen zusammen. Was hatten solche Missgeburten nur immer wieder auf dem FlussClan Territorium zu suchen?! Wäre es nicht so schwer, an diese heran zu kommen, würde sie ihnen ohne Gnade die Augen auskratzen.
Als der Fuchs dann schnurstracks auf die Katzen zulief, hielt Kupferhauch die Luft an und spannte ihre Muskeln an, um im Notfall ausweichen zu können.
Doch zum Glück steuerte der Fuchs nicht sie an, sondern... was? Er lief einfach an ihnen vorbei. Verwirrt drehte sich Kupferhauch um und sah im selben Moment, dass Kranichfeder, währen der Fuchs an ihnen vorbei gerannt war, sich an ihn gehängt hatte, oder besser gesagt, dessen Hals zerkratzte.
Die Kriegerin reagierte sofort und sprang auf die andere Seite des Fuchses und setzte hier ihre Krallen ein, fuhr mit diesen über den Körper und versuchte, so tiefe Wunden zu hinterlassen wie nur möglich. Sie spürte eine Flüssigkeit unter ihren Pfoten und wusste, dass sie Erfolg hatte und der Fuchs blutete.
Doch natürlich ließ der Fuchs sich das nicht tatenlos gefallen, sondern schnappte nach ihr, sodass sie sich gezwungen sah, wieder runter zu springen und einen Schritt zurück zu machen.
Doch trotzdem lagen ihre Augen noch funkelnd auf dem Fuchs und suchten nach einer Möglichkeit, ihn erneut anzugreifen.


Greift Fuchs an, springt wieder zurück




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