Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Kiefernwald

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Nuria
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BeitragThema: Der Kiefernwald   Do 26 Feb - 22:03

das Eingangsposting lautete :

Auf der anderen Seite des Zweibeinerorts wächst ebenfalls ein Wald, allerdings überwiegen hier die Arten Kiefer und Tanne, die teilweise auch angepflanzt sind. Die Bäume hier sind sehr hoch und führen dazu, dass es am Boden stets schattig und kühl ist, was besonders in der Blattgrüne vom Vorteil sein kann.
Der Wald ist groß, doch vom WolkenClan wird nur ein begrenzter Bereich genutzt, da die Katzen sich in diesem Gebiet besser auskennen und wissen, dass hier keine Gefahr lauert. Und so lange die Beute reicht, steht eine Vergrößerung des Gebietes nicht auf dem Plan.
Man findet viel Beute dort, am häufigsten Eichhörnchen und Vögel. Doch auch Mäuse oder andere Tiere kommen vor.
Es gibt einen leeren Dachsbau und zwei leere Fuchsbaue, von welchen einer  noch vor nicht allzu langer Zeit besetzt war, sodass man noch frischere Spuren entdeckt.
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Efeuherz
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 22 Jul - 18:25


➺ LAVENDELGLUT
◾️ Wolkenclan | Kriegerin | 27 Monde ◾️

In solch einer Situation war ich leider indirekt gesagt vollkommen allein. Niemand konnte mir dabei so wirklich helfen, es sei denn man hatte bereits Erfahrung damit und wusste wie das atmen einem leichter fiel. Doch was konnte man schon gegen das beengende Gefühl in der Brust tun? Es fühlte sich jedes mal wieder so an als schnürte sich bei mir innerlich alles zusammen, wie nur sollte man mir dieses Gefühl nehmen können. Eben dies ging nicht. Deswegen schüttelte ich den Kopf auf das Angebot von Marderschweif, spürte aber erleichtert dass meine Atmung sich bald etwas besserte. Meine Flanke hob und senkte sich nicht mehr so hektisch, ich wurde etwas ruhiger und schaffte es schließlich sogar mich auf den Bauch zu drehen. Dabei aber noch immer außer Atem bedankte ich mich bei dem Kater dafür gekommen zu sein denn ich musste für mich selbst zugeben dass allein seine Anwesenheit dazu beigetragen hatte dass ich mich beruhigte. Es fiel mir einfach leichter wenn jemand da war da ich mich dann nicht mehr so angreifbar für Feinde fühlte. Doch als mein Dank ausgesprochen war senkte ich leicht die Ohren ehe ich Marderschweif mit für mich guter Begründung darum bat diesen Vorfall für sich zu behalten. Ich wollte weder eine Predigt von Rattenschweif hören noch vielleicht Ärger mit Falbenstern haben deswegen. Stille kehrte zwischen uns ein während ich mir leider eingestehen musste dass die Jagd für heute für mich vorbei war. Würde ich mich erneut anstrengen würde die Enge in meiner Brust schlagartig zurückkehren und mich womöglich zusammenbrechen lassen. Das war das letzte was ich jetzt wollte oder gar brauchte. Langsam sah ich Marderschweif wieder an welcher sorgsam wirkend den Kopf wägte ehe er begann schließlich zögerlich zustimmte. Erleichtert atmete ich aus und nahm auch seine weiteren Worte entgegen ohne gleich aus der Haut zu fahren. Langsam setzte ich mich auf, meine Vorderpfoten zitterten noch leicht und ich zuckte leicht mit dem Schweif "Danke Marderschweif. Und ich weiß... Jeder braucht mal Ruhe. Aber wie soll man sich Ruhe gönnen können wenn man dann gleich als nutzlos betrachtet wird? Oder einem die Beute direkt vor der Nase herumhüpft? Das ist einfach nicht so leicht" miaute ich. Meine Stimme klang ruhig und noch immer angestrengt, das atmen brannte leicht in der Brust und ich seufzte leise. Den bis dato zuckenden Schweif legte ich nun ordentlich um meine Pfoten und sah auf das Kaninchen herab "Der Clan steht für mich vor meiner Gesundheit weißt du. Die Streuner machen uns ziemlichen Druck und jedes Beutetier zählt... das Kaninchen macht sicher eine Katze satt, wenn nicht sogar zwei etwas kleinere... Und das bedeutet mir mehr als meine Gesundheit. Doch das sieht kaum jemand im Clan, sie sehen nur mein fehlendes Hinterbein und die Probleme und dann... ist ihr Urteil gefällt" erklärte ich ruhig wobei ich den Blick langsam auf meine Pfote richtete. Ich war nicht in Stimmung weiter zu streiten und hoffte Marderschweif erging es für dem Moment ähnlich.

◾️ Redet mit || Marderschweif  ◾️
◾️ Erwähnte Katzen || Marderschweif (@Sumpfohr) ◾️

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Sa 28 Jul - 15:52



Rory

weiblich ;; Streunerin ;; Post 53


Nachdem ich versucht hatte, der Kätzin mit meinen Pfoten die Beine unter dem Körper wegzuziehen, hoffte ich, dass dies mir gelingen würde.
Doch leider kam nun dieser bescheuerte schwarze Kater hinzu und nagelte mich am Boden fest. Meine Augen sprühten Funken. "Idiot.", fauchte ich und blickte dem Kater dabei in das Gesicht. Von den seltsamen Augen ließ ich mich nicht ablenken. Und eigentlich sollte ich ja Angst haben, doch irgendwie wusste ich, dass diese Katzen nicht einfach so eine wehrlose kleine Kätzin umbringen würde.
Ja, das werden sie auf jeden Fall bereuen.
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Loki versuchte mir zu helfen. Ich aber achtete nicht auf ihn und versuchte stattdessen den schwarzen Kater meine Hinterbeine in den Bauch zu rammen. Ob mir dies gelingen würde?

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Angesprochen Loki (@Loki), Morgentau (@Katniss), Korallensplitter (@Frostblick)
Erwähnt Loki, Korallensplitter, Morgentau
Ort Im kleinen Wald
@Loki




Maskenpfote

weiblich ;; Schülerin ;; Post 51


Ich war wirklich nicht so scharf auf das Klettern. Diese hohen Bäume waren mir wirklich nicht ganz geheuer.
"WolkenClan Katzen sind für das Klettern gemacht?", fragte ich mit einem zweifelnden Ausdruck im Gesicht. Wieso mochte ich das dann nicht? Auf einmal kam mir jedoch eine Idee. "Vielleicht mag ich das ja nicht, weil meine Mutter und mein Vater keine WolkenClan Katzen waren. Aber ich bin trotzdem hier geboren.", erklärte ich. Es konnte schon gut möglich sein.
"Gut, dass das keine Verpflichtung ist! Klettern ist bestimmt total doof." Ich nickte noch einmal, um mir selbst zuzustimmen. Bachfrosts nächsten Worte erfreuten mich.
"Jay!", rief ich aus. "Ich möchte unbedingt noch weiteres vom Territorium sehen. Es gibt ja noch so viel zu entdecken und langsam wird es spät!" Ich blickte gen Himmel und wirklich, die Sonne ging schon langsam aber sicher unter.
Dann erklärte mir meine Mentorin das Gesetz der Krieger. Ich nickte bei ihren Worten, auch wenn das alles ziemlich viel war. "Und das muss ich mir ALLES merken?", fragte ich entgeistert. "Das ist wirklich viel..." Aber bei ihren nächsten Worten nickte ich begeistert. "Au ja, wir wollen besser sein als alle anderen!" Dann sprang ich ihr begeistert hinterher.

--->Die Schlucht

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Angesprochen: Bachfrost (@Federschwinge)
Erwähnt: Bachfrost
Ort: Im Lager
@Loki

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Sa 28 Jul - 17:54


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-Ballen und Nase dunkelgrau
-Durchschnittliche Statur
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Marderschweif

Story

Zögernd hatte ich der Kriegerin versprochen, nichts von dem Vorfall zu erzählen, versuchte ihr aber auch ins Bewusstsein zu sprechen, dass sie sich etwas schonen sollte. Ich meinte es wirklich gut. Lavendelglut schien dies vielleicht auch zu wissen, jedenfalls fuhr sie mich - anders als erwartet - nicht direkt an. Langsam setzte sie sich nun auf und erklärte mir dann, dass dies nur nicht so einfach war, da sie dann gleich wieder als nutzlos angesehen wurde. Mehrmals sagte sie, dass sie ihren Clan über alles stellte, aber ihre Ansicht in dem Punkt niemanden interessierte, da sie durch ihren fehlenden Hinterlauf abgestempelt wurde. Mir wurde leicht klar, dass es mir wegen der Sache mit meiner Schwester ähnlich ging. Doch dann schüttelte ich innerlich entschlossen den Kopf, ließ mir äußerlich nichts darüber anmerken. Das war etwas ganz anderes, ich machte mich nicht für meinen Clan kaputt, hatte keine gesundheitlichen Probleme! Da war ich mir nun recht sicher. Aber in diesem Moment wollte ich Lavendelglut nicht widersprechen. Ich wollte ihr nicht sagen, dass sie diese mäusehirnigen Katzen gefälligst ignorieren sollte. Ich wollte nicht, dass sie sich über meine Worte aufregte, um am Ende wieder fast zu ersticken. Also nickte ich, wenn auch nur leicht. "Wenn du so weit wieder okay bist, sollten wir die Beute einsammeln und ins Lager zurückkehren. Über das, was wir alles zusammen gefangen haben, werden sich viele Katzen freuen können." Mir war natürlich nicht entgangen, dass es bereits spät geworden war und dennoch hoffte ich, mit meinen Worten die Kriegerin nicht zu drängen.

Ort: Der Kiefernwald
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 29 Jul - 0:16


➺ LAVENDELGLUT
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Ich war Marderschweif wirklich dankbar dafür dass er mir wenn auch etwas zögerlich versprach diesen Vorfall für sich zu behalten. Daher fuhr ich auch aus der Haut oder fühlte mich gar angegriffen als er mir den Rat gab mir auch einmal eine Pause zu gönnen. Außerdem war ich auch zu erschöpft für einen erneuten Streit und dankte dem Kater stattdessen wobei ich ihm auch sagte dass es gar nicht so leicht war sich eine Pause zu gönnen. Ich erzählte Marderschweif dass für mich der Clan an allererster Stelle stand, auch vor meiner Gesundheit. Die Streuner machten Druck, jedes Beutetier zählte, doch wie aufopferungsvoll ich für den Wolkenclan handelte sah niemand. Sie sahen nur das fehlende Hinterbein, die Probleme und das Urteil war gefällt dass ich eine nutzlose Kriegerin war. Mein Blick galt während ich sprach meinen Pfoten, ordentlich hatte ich den Schweif um jene gelegt und spürte wie sie zitterten. Es war immer anstrengend wenn ich keine Luft mehr bekam, für meinen gesamten Körper und auch wenn ich gerade wieder atmen konnte so brannte es die ganze Zeit in meiner Brust. Marderschweif brachte schließlich nur ein leichtes Nicken hervor ehe er vorschlug dass wenn ich soweit war wir die Beute einsammeln und ins Lager zurück kehren sollten. Über das was wir erlegt hatten würden sich sicher viele Katzen freuen und damit hatte der Kater recht. Immerhin hatten wir ein Eichhörnchen, eine Schwalbe und ein Kaninchen erlegt, also nickte ich nun "Von mir aus können wir los, ich habe dort drüben noch eine Schwalbe verscharrt, die habe ich vor dem Kaninchen noch erwischt... Wie erging es dir bei der Jagd?" fragte ich schließlich nach kurzem zögern und rappelte mich langsam auf. Kurz stand ich zitternd auf meinen drei Beinen da, doch das war zum Glück schnell vorbei und ich stand fest auf meinen Beinen. Allerdings war mir an zu sehen dass ich noch erschöpft war wobei ich hoffte dass dies bis zur Ankunft im Lager ebenfalls nachgelassen hatte.

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 3 Aug - 7:21





Krieger - 46 Monde - schwarzer Kater, weinrot-pinke Augen


Anscheinend hatte er richtig gelegen, denn kaum, dass sich Korallensplitter der Kätzin zuwandte und diese am Boden festnagelte, fauchte der Streuner wütend auf. Anscheinend war die Kleine tatsächlich seine Schwachstelle.
Diese wiederum schien sich der Gefahr, in der sie sich befand, nicht bewusst zu sein, betitelte sie Korallensplitter doch als Idiot und versuchte, ihre Hinterbeine in seinen Bauch zu rammen.
Rasch reagierte er und verstärkte seinen Griff etwas mehr, sodass sich seine Krallen in ihren Pelz gruben. Sicherlich würde dies keine sonderlich schweren Verletzungen aber Schmerzen verursachen.
In diesem Moment erklang auch schon die Warnung seiner Gefährtin, die ihn auf das Vorgehen des Fremden aufmerksam machen wollte.
Schnell wandte er seinen Blick in die Richtung des Anderen, als dieser bereits auf seinem Rücken landete - er hatte ein klein wenig zu spät reagiert.
Fauchend warf er sich zur Seite, um seinen Gegner abzuwerfen, bevor sich dieser auch nur irgendwie festkrallen oder -beißen konnte. Dabei riss er sich ohne Rücksicht auf die schwarze Kätzin von dieser los, um sich wieder vollkommen auf den Kater zu konzentrieren, welcher nun ziemlich sicher nicht mehr nur „spielen“ würde.
Während er also anstrebte, den Kater abzuwerfen, um sich dann so schnell wie möglich auf ihn zu werfen, sah er sich nach Morgentau um.
Wenn sie die Kätzin unter ihre Kontrolle bringen konnte, während er selbst den Kater von ihr entfernt hielt, konnten sie diese womöglich nutzen, um die Streuner zum Gehen zu bewegen, ohne dass sich der Kampf weiter zog und womöglich auch über oberflächliche Wunden hinausging.  



Erwähnt: Rory (@Kirschpfote), Loki (@Loki), Morgentau (@Katniss)
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Aufgrund meines Studiums werde ich von nun an vor allem am Wochenende posten. Sollte meine Antwort irgendwo dringend benötigt werden, schickt mir bitte eine PN. ^^
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Sumpfohr
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 5 Aug - 13:51


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Marderschweif

Story

Lavendelglut stimmte mir zu und schien bereit für den Aufbruch - zumindest sagte sie das. Außerdem erklärte sie mir, dass sie vor dem Kaninchen noch eine Schwalbe hatte erbeuten können und fragte mich, wie meine Jagd verlaufen sei. "Ich konnte noch ein Eichhörnchen und einen Vogel erwischen", antwortete ich. Mit einem Schweifschnippen bedeutete ich ihr zu warten, während ich wieder zurück, tiefer in den Wald hinein lief. Schnell hatte ich die beiden Stellen gefunden, an denen ich meine Beute verscharrt hatte. Auf dem Rückweg zu Lavendelglut erlaubte ich mir außerdem, ihre Schwalbe gleich mit einzusammeln und mitzubringen. Nun, wo die gesamte Beute so auf einem Haufen lag, fiel mir erst auf, wie erfolgreich wir eigentlich waren. Diese Menge wog der Frischbeutehaufen zu Zeiten der Blattleere: Ein Kaninchen, eine Schwalbe, ein weiterer Vogel und zwei Eichhörnchen. Ein Lächeln machte sich wie von selbst auf meinem Gesicht breit, bei welchem ich mich fast etwas wahnsinnig fühlte. "Müssen wir das nur noch alles ins Lager kriegen", miaute ich und musterte erneut die Beute. Das Kaninchen stellte einwandfrei den größten und schwersten Teil dar. Vorsichtig setzte ich an: "...soll ich das Kaninchen nehmen?" Zum einen wollte ich Lavendelglut damit nur entlasten, ich würde es aber auch verstehen, wenn sie den größten Teil ihrer Beute lieber selbst tragen wollte. Immerhin würde sie damit auch repräsentieren können, was sie gefangen hatte, wenn wir ins Lager kamen.

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 5 Aug - 14:20


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Dem Vorschlag von Marderschweif stimmte ich schließlich zu, ich war nicht mehr dazu in der Lage nun auf die Jagd zu gehen und das was wir so erlegt hatten war eine echt gute Ausbeute. Ein Eichhörnchen, eine Schwalbe und ein Kaninchen wobei ich auf meine Nachfrage hin sogar erfuhr dass der Kater noch einen anderen Vogel erwischt hatte. Also vier nicht wirklich kleine Beutetiere, zu Zeiten der Blattleere wäre dies der wohl der gesamte Frischbeutehaufen in guten Tagen, wir konnten uns wirklich glücklich schätzen dass die Beute noch so gut lief. Als Marderschweif mir nun mit einem Schweifschnippen das Signal gab hier zu warten nickte ich nur und sah etwas gen Himmel an welchem ich erkannte dass der Abend längst herein gebrochen war. Die Sonne ging unter, der Tag endete und die Nacht würde bald herein brechen wobei ich zu diesem Zeitpunkt gerne nicht mehr hier wäre. Besonders Dachse sind gerne nachtaktiv. Als Marderschweif nun zurück kam sah ich dass er auch meine Schwalbe mit eingesammelt hatte und als er die drei Beutetiere zu dem Kaninchen legte konnte ich sehen dass sich ein Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitete. Er meinte dass wir dies jetzt nur noch ins Lager bekommen müssten woraufhin er hörbar vorsichtig fragte ob er das Kaninchen nehmen sollte. Mittlerweile stand ich und schüttelte den Kopf "Danke für das Angebot, aber ich würde es gern selbst nehmen. Vielleicht kann ich so auf den ein oder anderen den Eindruck machen dass ich genau so gut jagen kann wie jeder andere. Und wenn nicht ist es mir auch egal" miaute ich recht ruhig. Eigentlich hätte ich diese Bemerkung etwas übler aufgefasst und vielleicht auch schroff darauf reagiert, aber nicht in diesem Moment wo es mir nach dieser Atemnot sowieso nicht all zu gut ging. Ich hatte keine Lust auf eine erneute Luftnot weil ich aufregte oder ähnliches. Still nahm ich nun das Kaninchen fest zwischen meine Kiefer, merkte tatsächlich wie schwer es eigentlich war und hoffte es machte dem Kater nichts aus die anderen Beutetiere zu tragen. Mit meinem Schweif gab ich das Signal bereit zu sein auf zu brechen und wartete auf das Einverständnis meines Clangefährten.

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 5 Aug - 15:51


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Marderschweif

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Wohl merkbar vorsichtig hatte ich gefragt, ob ich das Kaninchen tragen sollte. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass Lavendelglut dies selbst tun wollte, damit die anderen sehen konnte, wer es erbeutet hatte. Tatsächlich lehnte sie mein Angebot auch aus genau dem Grund ab. Kurz überlegte ich, sie darauf hinzuweisen, dass ich es ihr zumindest während des Wegs ein Stück abnehmen könnte, wenn sie wollte. Doch dann entschied ich mich, es lieber zu lassen. Ich hatte mein Glück schon genug herausgefordert und konnte ja während des Wegs ein Auge darauf haben, wie es ihr ging. Lavendelglut schnappte sich das Kaninchen und ich sammelte die anderen Beutestücke auf. Es war etwas schwierig sie zu tragen, ohne das etwas herunterfiel, aber irgendwie ging es. In gemächlichem Tempo lief ich los.

-->WolkenClan-Lager

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 5 Aug - 20:53


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Ich war Marderschweif zwar dankbar für sein Angebot, auch wenn ich wohl in einem anderen Zustand ganz anders reagiert hätte. Aber in diesem Moment war mir absolut nicht danach zu streiten geschweige denn erneut an Atemnot zu leiden nur weil ich mich aufregte. Ruhig erklärte ich daher bloß wieso ich sein Angebot ablehnte und nahm das Kaninchen dann auch schon hoch. Sofort merkte ich dass es wirklich schwer war, es war unser fettester Fang und ehrlich gesagt war ich auch echt stolz darauf was auch der Grund dafür war wieso ich es selbst tragen wollte. So sah ich mit dem Tier im Maul zu Marderschweif und wartete dass dieser die restliche Ausbeute aufnahm was er auch tat. Kurz tat es mir leid dass er so drei Tiere tragen musste aber der Kater bekam dies gut hin und in einem gemächlichen Tempo brachen wir schließlich auf. Vorsichtig setzte ich die ersten Schritte da ich spürte wie meine Beine noch etwas schwächelten, doch langsam aber sicher kehrte die Kraft in meine Beine zurück und ich hielt mit Marderschweif schritt während wir in Richtung Lager liefen.

----------> WoC Lager


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Silbermond
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Do 9 Aug - 16:22

Nachtschatten
Nr. 46
Die schwarze Kätzin schien von ihren Clangefährten Kastanienfeuer und Erdpfote gänzlich ignoriert zu werden, weswegen sie zwar etwas enttäuscht war aber dann beschloss, dass sie auch alleine klar kommen könnte. Sie begann also etwas auf eigene Faust zu jagen und konnte sogar eine Amseln und eine Wühlmaus erlgene, trotz ihrer eher minderwertigen Kenntnisse auf dem Gebiet. Danach beschloss Nachtschatten zurück ins Lager zu gehen, was auch daran Lag das die Sonne bereits tief stand und es bald dunkel werden würde. Wer weiß, vielleicht war ihre Tochter ja bereits zurück gekehrt und sie konnte etwas Zeit mit ihr verbringen. Und nach Orkanböe wollte sie ja auch noch einmal sehen, da er ihr noch erzählen wollte was vorhin los war. Deswegen machte sie sich eilig daran zurück ins Lager zu kommen.

tbc. das Wolkenclan Lager

Angesprochen: Kastanienfeuer (@Fate), Erdpfote (@Schattenglanz)
Erwähnt: Kastanienfeuer, Erdpfote, Maskenpfote, Orkanböe

Nachtschatten || ihr Thema

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Klein Silber hier hat Momentan zu viel Stress, deswegen werden nur unregelmäßig Posts erscheinen


Danke für dieses ultra niedliche Bild Lichtl!
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Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Do 16 Aug - 22:37

Krähenlied

Wortlos begann der dunkle Krieger etwas Wasser zu sich zu nehmen und dann das Eichhörnchen zu verspeisen. Auch ich sprach kein Wort, auch weil ich keinen Grund dazu sah. Er hatte mich, seit ich hier mit ihm im Kiefernwald war, nicht gerade gut behandelt. Ich wollte zwar wissen warum er das tat, aber ich wollte nicht diejenige sein, die dieses Thema an schnitt - das sollte Aschenfeuer ruhig selbst tun. Nach einer gefühlten Ewigkeit regte sich der Kater dann schließlich auch und begab sich unter Ächzen in eine halbwegs sitzende Position. Allein zu hören wie anstrengend das für ihn war, bereitete mir Sorgen, doch ich wollte keinesfalls nachgeben und mich zu ihm begeben, um ihm zu helfen. Mit krächzender Stimme bedankte er sich erst einmal bei mir, ehe er sich räusperte und weiter sprach. Und dann sagte er genau das, was mir gerade durch den Kopf ging, nur nicht in exakt denselben Worten. Ich hörte ihm zu - natürlich, doch je mehr er von sich gab, desto wütender wurde ich. Meine Krallen bohrten sich in den Waldboden, mein Schweif schlug wild hin und her und mein Blick richtete sich immer weiter gen Boden, je länger er sprach. Als er endlich fertig war, begann ich leise zu knurren, stand auf und ging auf Aschenfeuer zu. Vor dem dunklen Kater blieb ich stehen, den Blick hatte ich noch immer gen Boden gerichtet. Dann packte es mich, mein Verstand schaltete sich ab und ich stürzte mich aus nächster Nähe auf den Krieger, sodass ich ihn hoffentlich zu Boden riss und über ihm lag. Die Pfoten stemmte ich links und rechts neben seinem Kopf an und hatte den meinen auf seine Brust gelegt. "Dazu hast du kein Recht....", miaute ich leise und hob dann den Blick, um ihn aus tränenden Augen anzusehen. "Du hast nicht das Recht zu entscheiden was gut für mich ist und was nicht. Das habe ich noch immer selbst zu entscheiden und deshalb entscheide ich, dass.... dass du sehr wohl gut für mich bist. Und fernhalten werde ich mich erst von dir, wenn du mir einen triftigen Grund dafür gibst oder wenn sich einer von uns dem SternenClan anschließt.", sprach ich jetzt mit erstickter Stimme und wartete darauf, was Aschenfeuer nun sagen würde. Ob er mich wohl wieder von sich stoßen würde?

Erwähnt
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Neueste Katze: Distelpfote (10/10)

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Mo 20 Aug - 17:48



Rory

weiblich ;; Streunerin ;; Post 54


Ohne Rücksicht auf mich, riss er der schwarze Kater sich von mir los, sodass ich leise fauchte. Ich zischte und blickte mit funken sprühenden Augen auf den Kater. "Loki, komm! Wir gehen!", rief ich ihm zu. "Diese idiotischen Katzen werden uns sowieso nicht in Ruhe lassen, da können wir auch gleich verschwinden." Mein Kopf drehte sich ein Stückchen, bis ich zu der WolkenClan Kätzin blickte.
"Ihr werdet damit nicht ungestraft davonkommen.", knurrte ich leise und lief los, in der Hoffnung, dass Loki mir folgen würde.
Mäusehirnige Katzen! Denken wohl, sie wüssten alles besser und könnten über den Wald regieren! Den werde ich es noch zeigen... Und vor allen Dingen mit Loki sollten sie sich nicht anlegen...
Ich warf noch einen letzten Blick über die Schulter, dann machte ich mich auf, zum kleinen Wald,

--->Der kleine Wald

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 24 Aug - 14:21




Loki


KATER ﹰX STREUNER X POST 55
Ich knurrte als der Kater seine Krallen noch tiefer in Rory versenkte. „Dejala ir!“, fauchte ich. Angst und Wut kochten in mir, ließen mich alles vergessen außer den Kampf und Rory. Erneut verfiel ich in meine Muttersprache: „Ahora! ¡A menos que quieras morir!.“ Mir war nicht bewusst, dass er mich nicht verstehen könnte, doch ging es hoffentlich als Warnung über.
Ich landete auf den Schultern des Katers, wodurch ich nach vor kippte. Da er sich gleichzeitig zu seite warf, rollte ich mich ab. Rasch sprang ich wieder auf, bereit mich auf den Kater zu stürzen. Ich erstarrte kurz, als ich Rorys Stimme hörte. Meine Ohren lauschten ihrer Stimme, während mein Blick wach dem des Katers begegnete. „Gut!“, rief ich ihr zu. „Ich komme schon“, miaute ich, dann drehte ich mich scheinbar ergeben um. Als ich an dem Kater vorbeikam, ließ ich eine Pfote vorschnellen und hoffte ihm damit die Flanke aufzureißen. Mit einem Satz sprang ich nach vor und folgte Rory.
--->kleiner Wald


@Loki

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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 24 Aug - 14:34

Morgentau

Ich hatte meinen Gefährten gewarnt, als ich sah, wie der Streuner Anstalten machten, sich auf den Rücken von Korallensplitter zu springen. Kurz lächelte ich ihn an und wandte mich dann wieder der Kätzin zu, als diese u dem Kater rief, dass sie gehen würden. Ich hörte noch ihre Worten, dass wir nicht ungestraft davon kommen würden. Kurz überlegte ich was sie damit meinte, als ich aus den Augenwinkeln sah, wie der Kater auf den Rücken von meinem Gefährten sprang, da dieser aber schon abrollte. Ich hörte wieder diese eigenartige Sprache, die der Streuner von sich gab und dies mal knurrte ich ihn an. " Sag mal kannst du nicht vernünftig reden, so dass es jeder verstehen kann." Ich wollte gerade die Kätzin angreifen, als dies einfach abhaute und den Kater zu sich rief. Leicht atmete ich auf und ging zu Korallensplitter. leicht lehnte ich mich an meinen Gefährten und miaute ihn leise zu. " Da ist wohl nichts aus unserem Spaziergang geworden, Korallensplitter. Ich glaube wir sollten so schnell wie möglich ins Lager zurück kehren und Falbenstern und meinen Bruder Windtänzer Bescheid sagen, was hier los war. Vielleicht wissen sie , wie wir diese Streuner los werden."

direkt: Loki (@Loki), Korallensplitter(@Frostblick)
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 24 Aug - 15:03

Peeta

<-- WoC-Lager

Er mochte den Kiefernwald. Er wusste nicht genau warum, aber das Gefühl der Kiefernnadeln unter seinen Ballen weckte in ihm immer das Gefühl sicher zu sein. Er verknüpfte diese Erinnerung mit seiner Kindheit in der er des öfteren mit seinem Vater und seinen Geschwistern in einem ähnlichem Wald zum Jagen gewesen waren.
Peetas Schritte wurden also langsamer, als er tief genug im Wald war. Er setzte sich und prüfte die Luft. Auch seine Ohren waren gespitzt. Es lag ein leichter Geruch von Eichhörnchen in der Luft, dass wohl kurz vor ihm hier vorbei gekommen war. Mehrere Fuchslängen entfernt raschelte es in einem Busch. Es war also genügend Beute unterwegs um etwas schönes zu fangen..
Aber erst einmal wollte er auf seine Gefährtin warten.

[kommt an / wartet auf Katniss]

Erwähnt: Katniss, sein Vater, seine Brüder
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Katniss
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 24 Aug - 15:11

Katniss

<---WoC-Lager

Ich folgte meinem Gefährten bis zum Kiefernwald, als er dann langsamer wurde, konnte ich ihn schneller aufholen. Ich hob meine Nase in der Luft, um schon mal zu sehen ob es auch genug Beute  da war, die wir jagen konnten. Ich sah kurz zu Peeta, der dies auch tat und wohl schon etwas gefunden hatte. leise näherte ich mich einem Gefährten und flüsterte ihm zu. "Wollen wir gemeinsam jagen? Oder jeder für sich, um zu sehen wer die meiste Beute fängt?" Peeta wusste, dass ich eine gute Jägerin war, aber ich wollte ihm die Entscheidungen überlassen, ob wir zusammen jagen oder nicht! Nicht lange hörte ich ein leises Rascheln von kleinen Pfoten irgendwo hinter einem Busch und wollte schon aufstehen um es zu jagen, aber da mir Peeta nicht nicht geantwortet hatte, wartete ich lieber auf seine Antwort. Und so blieb ich setzen und schaute meinen Gefährten an, obwohl es in meinen Pfoten schon kribbelte ich am liebsten aufgesprungen wäre um diese Beute zu jagen.

direkt: Peeta (@Wirbelherz)
indirekt: Peeta

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Wirbelherz
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 26 Aug - 16:17

Peeta

Katniss prüfte ebenfalls als erstes die Luft, nachdem sie angekommen war. Sogleich trat sie auch schon zu ihm und fragte, ob sie gemeinsam Jagen würden oder jeder für sich um zu sehen, wer am meisten Beute erlegt. >>Alleine würde ich sowieso verlieren.<<, miaute er und lächelte schief. >>Zusammen macht es außerdem viel mehr Spaß.<<
Der Busch in der Nähe raschelte erneut. Peetas Schweif schnippte ehe er noch einmal die Luft prüfte. Nun war er sich sicher, dass es ein Eichhörnchen war. Er ging nahe mit seiner Schnauze an das Ohr von Katniss, ehe er flüsterte: >>Ich versuche es in deine Richtung zu locken.<<
Der Wind trug den Geruch des Eichhörnchens zu ihnen. Peeta machte auf leisen Schritten einen kleinen Bogen auf das Eichhörnchen zu, das wohl unterhalb eines Busches nach Nahrung suchte. Peeta konnte genau sehen wie sich der kleine Nager aufrichtete und seine Nase wackelte. Dann sprang Peeta los, sodass das rote Tier direkt in Katniss Richtung floh.

[bei Katniss]

Erwähnt: Katniss
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 26 Aug - 17:16


Ich glaube, ich war noch nie so ratlos wie in diesem Moment. Sonst fühlte ich mich immer kompetent genug, um die richtige Entscheidung zu treffen. Handelte aus kühlem Kopf heraus, ließ mich nicht provozieren oder anderweitig aus der Ruhe bringen und tat das, was ich gut fand. Noch nie befand ich mich in einer solchen Reaktion, wo alles falsch und richtig zugleich schien, wo ich zwischen Herz und Kopf wählen musste, zwischen Verstand und Gefühl. Ich wusste, dass es vermeintlich richtig war, den Clan und alle Katzen mit ihm zu verlassen und mich dem zu stellen, was ich auf Grund meine erheblichen Fehlers verdient hatte. Doch seitdem diese schwarze Katze in mein Leben getreten war, war nichts mehr wie früher und ich zweifelte meinen Verstand an. Nichts mit ihr folgte einer Logik, Alls schien unberechenbar, aber gleichzeitig fühlte es sich unglaublich richtig an und ließ mich... geliebt fühlen? Ich hatte keine Ahnung von der Liebe, aber wenn ich mich so mäusehirnig benahm, konnte der Grund dafür wohl nur die Liebe sein. Endlich gab es jemanden in meinem Leben, der mir das Gefühl gab, wichtig zu sein. Nicht, weil ich ein guter Krieger war oder nichts Falsches tat, sondern einfach, weil ich aus dem Bauchgefühl handelte und Gefühle, sanfte Seiten zeigte, von denen ich nicht wusste, dass sie existierten.
Die Augenblicke, in denen Krähenlied mich allein ließ, zogen sich hin wie Tage, sodass ich umso erleichterter war, als sie schließlich doch zurückkam und meine Befürchtung nicht bewahrheiten ließ. Zunächst konnte ich nicht auf sie achten, konzentrierte mich darauf, nicht zu dehydrieren und etwas Wasser sowie Futter zu mir zu nehmen. So hatte ich genug Kraft getankt, um mich, mühsam ätzend, aufzurichten und der Schwarzen wieder in die Augen zu sehen. Laut meinen Worten hatte ich endlich aufgehört, dagegen zu kämpfen, nett zu ihr zu sein und ließ einen deutlich verletzen, sanften Ton erklingen, ganz anders als meine vorherigen Worte. Doch meine Kehle war trocken, ich fühlte mich erbärmlich und bemerkte spät, dass Krähenlied auf einmal vor mir stand, da ich zunächst den Blick abgewandt hatte. Als ich dann schließlich den Kopf hob und sie erkennen konnte, spürte ich auch schon Pfoten an meinem Brustkorb, die mich auf den Boden warfen. Dies kommentierte ich mit einem kläglichen ätzen und hatte schon Angst, die Kriegerin würde mich in ihrer Wut noch mehr verletzen. Wenn sie dies vorhätte, würde vermutlich mein letztes Stündlein schlagen, Kampfgeist hatte ich keinen mehr, davon abgesehen, dass ich Krähenlied niemals mutwillig verletzen könnte.
Ich spürte jedoch ihren Kopf auf meiner Brust, wurde mir langsam ihrer Nähe bewusst, die mich gleich wärmer, besser fühlen ließ. Dieses Gefühl wurde jedoch gleich wieder weggewischt, als ich die Tränen in ihren Augen sah und ihren Worten stumm lauschte. Auch in meine Augen traten Tränen und ich fühlte mich noch erbärmlicher als zuvor, gleichzeitig war ich vollkommen gerührt. Am liebsten hätte ich einfach alles ignoriert und mich auf ihre Nähe konzentriert, auf die Gefühle, die sie in mir auslöste, doch dafür war jetzt keine Zeit. Kräftig versuchte ich den Kloß in meinem Hals runterzuschlucken und sah fast beschämt zur Seite. "Es gibt aber einen triftigen Grund. Ich bin Schuld daran, dass Servalpfote Blutüberströmt und mit entstelltem Bein im Heilerbau liegt und wohl nur noch vom Kriegersein träumen kann, wenn sie nicht sowieso sterben muss... Ich habe nur an mich gedacht und deshalb meine Schülerin gefährdet, auch als ich bemerkt habe, dass sie nicht im Lager war, habe ich sie nicht gesucht, ich habe nur an... dich gedacht und deshalb den Clan vernachlässigt. Sie mich an." meine Stimme war erstaunlich ruhig, schließlich aber bestimmend, als ich ihr mit leeren Augen wieder entgegen sah. "Alles was ich je konnte, ist an meine eigenen Bedürfnisse zu denken und über andere Katzen den Kopf zu schütteln, weil sie Gefühle zeigten. Das einzige, was mich damals Lebenswert gemacht hat, waren meine Leistungen als verantwortungsvoller, hart arbeitender Krieger und nun bin ich noch nicht mal der. Du bist eine wundervolle Kriegerin, dass kann niemand bestreiten und ich will ganz bestimmt nicht Schuld daran sein, dass du auch ein erbärmliches Hauskätzchenleben leben musst, weil du bei mir sein willst. Es geht dir ohne mich besser Krähenlied, du magst es jetzt vielleicht nicht denken, aber es sind bestimmt einige Kater an dir interessiert und du könntest dich neu... verlieben." sprach ich schließlich vorsichtig, da ich nicht wusste, ob sie zugab, Gefühle für mich zu haben.
Der Gedanke daran, sie könnte mit jemandem anderen glücklich werden, schmerzte, trieb mir erneut Tränen in die Augen, die nun auch meine Wangen herunterfloßen, während ich mit meiner letzten Kraft versuchte, mich an sie zu drücken. "Außerdem dauert es wahrscheinlich eh nicht lange, bis ich mich dem SternenClan anschließe, wenn ich hier noch länger rumliege..." murmelte ich leise zu mir selbst und wünschte mir für die vielleicht letzte Zeit meines Lebens, nichts anderes, als ihre Nähe.


Erwähnt: Servalpfote
Angesprochen: Krähenlied
Postpartner: @Schneeleopardenzahn
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Mo 27 Aug - 0:42

Krieger || Wolkenclan || Nr.20
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Titelmusik: AN||AUS
Mittlerweile ruhte die Nachtschwärze über unseren pelzigen Häuptern, zutiefst ins Gespräch mit meinem zugeteilten Schüler versunken, rannte die Zeit unaufhaltsam, zog ebenjene noch hell scheinende Sonne rasch gen Horizont, Schatten wurden länger, schließlich vollkommen finster. Leicht plusterte sich das dichte getigerte Fell gegen kalte Briesen auf, welche immer wieder die Luft auffrischten. Kaum vermochte es bis zur Haut vorzudringen, kratzte vielleicht ungesehen an der Oberfläche. Grüne, rundliche Edelsteine, die ein eigentümliches Licht verstrahlten, hefteten sich auf den jüngeren Kater, beobachteten dessen kleine, noch untrainierte Gestalt. Allein durch mein Wissen sollte er letztendlich aufblühen, von einer unwissenden Knospe zum biegsamen Baum, durfte ich seiner Reise begleiten, dem naiven Geist schon bald formen. Zu Anfang verstand ich mich auf harmlose Verständlichkeitsfragen. Wusste Erdpfote welche Attribute bei jagenden Aktivitäten von Vorteil sein konnten? Geduldig wartete ich also ab. Er konzentrierte sich auf physische Eigenschaften, erwähnte dabei Krallen. Freundlich blitzten beide grünen Augen kurz auf, ein kurzes Signal, das mein Schüler zu gewissen Teilen richtig lag. Allerdings spielten zu jener komplexen Tätigkeit abermalig viele Vorgänge zusammen. Leicht hob sich die massige Pfote, mit wenig Kraft streckte sie schwache Katzen ohne Probleme nieder, es dürstete seit gewisser Zeit nach einer Schlacht, das Leben im Clan war auf seine Weise erfüllend, doch schien ich nicht komplett.
Schnell unmoralische Gedanken vertreibend setzte ich noch ein Nicken hinterher. „Du hast Recht, Krallen spielen zum Teil die wichtigste Rolle. Will man schnelle Beute erwischen ist einem Erfolg gewiss, wenn man sich versucht direkt an Ort und Stelle festzunageln, besitzen sie, wie etwa Eichhörnchen, lange ausladende Schweife, kann man so einige entscheidende Zentimeter einsparen, wenn man das Nagetier so an einer sofortigen Flucht hindert. Meist ist es einfacher den Schweif zu treffen als ihren quirligen Körper an sich…“ Kurz verharrend in nachdenklichen Schweigen, fuhr eine unsichtbare Linie mit der Pfote nach, welche die gesamte Umgebung miteinschließen sollte. „Nicht nur Schnelligkeit mag von Vorteil sein, man muss auf die gesamte Umgebung achten. Sind irgendwo auf dem Boden raschelnde Blätter die meine Präsenz verraten könnten? Wie steht der Wind? Trägt er meinen Geruch zum Beutetier hin? Es ist vor allem wichtig im Windschatten zu jagen, denn Beutetiere sind darauf ausgelegt zu flüchten. Ausgestattet mit feinen Nasen bemerken sie dich schon, ehe überhaupt ein Muskel geregt wurde. Dein Schritt muss besonders leichtfüßig vonstattengehen. Arge Erschütterungen schrecken diese kleinen, flinken Tiere ebenfalls auf. Am besten man verlagert das Gleichgewicht auf die Hinterbeine, so muss man über einen Fortgang weniger nachdenken. Schau her!
Damit Erdpfote nicht nur die Theorie um seine Ohren flog, platzierte ich mich nun seitlich, ging dabei leicht in Kauerstellung. Zwar berührte das Bauchfell den nadelbedeckten Boden, jedoch hielt ich mich durch reine Muskelkraft über der Erde, den Schweif ließ ich dabei locker in waagerechter Position um fehlendes Gewicht auszugleichen. Quälend langsam machte ich ein paar Schritte, hielt dabei meinen Blick starr nach vorne gerichtet, Ohren bewegten sich dabei aufmerksam hin und her. Klar, gerade hatte ich wohl jede Maus im knappen Umkreis allein durch meine Stimme verscheucht, jedoch ging es jetzt nur um die Basistechniken. „Du musst vor allem auf vorsichtige Bewegungen achten, der Schweif verharrt waagerecht. Er gibt dir einen sicheren Halt, uns Wolkenclankatzen liegt das Springen im Blut. Stoße dich nach dem Jagdkauern kräftig vom Boden ab, fürs erste reicht es wenn du ein paar ordentliche Sprünge schaffst. An Beute wagen wir uns später heran, nachdem es doch etwas anderes ist ein bewegliches Ziel treffen zu wollen.“ Gähnend schüttelte ich mir den Pelz zurecht und landete sogleich wieder auf meinen Hintern, darauf wartend das Erdpfote nun selber tätig wurde. Notfalls schritt ich mit Ratschlägen ein, da kein Schüler direkt zu Anfang Perfektion zeigte, so musste er jedoch erst ein Gefühl fürs Jagen bekommen.
angesprochen: Erdpfote (@Schattenglanz)
erwähnt: Schattenglanz
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Mo 27 Aug - 15:39

Katniss


Ich hatte meinen Gefährten gefragt, ob wir einzeln jagen oder zusammen. Und Peeta entschied sich, dass wir beide zusammen jagen, da er wusste, dass ich eine gute Jägerin war. Er meinte noch, er würde verlieren gegen mich. Zustimmend nickte ich und ich nickte auch, als er meinte, wir sollten zusammen jagen. Und so wie ich sah, hatte er auch schon Beute gerochen. Ich sah noch, wie er langsam auf dies zu ging und sie dann in meine Richtung trieb. Langsam ging ich in die Hocke und wartete darauf das das rot pelzige Tier in meine Pfote lief und ich nur noch zu beißen musste. Es dauerte nicht lange da sah ich das Tier, noch bevor es die Richtung wechseln konnte, sprang ich los und hielt das Eichhörnchen in meinen Pfoten. Dieses versuchte sich zwar aus meinen Pfoten zu winden, aber bevor es dies versuchen konnte, biss ich zu und töte es. Schlaff lag es nun vor mir und ich wartete auf Peeta, um ihn zu zeigen, wie gut wir zusammen jagen konnten.

direkt:-
indirekt: Peeta (@Wirbelherz)

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 31 Aug - 15:10





Krieger - 46 Monde - schwarzer Kater, weinrot-pinke Augen
Post Nr. 61 | *Steckbrief*



Um dem Angriff des Streuners auszuweichen, warf sich der Krieger zur Seite. Dies führte dazu, dass der Fremde ihn verfehlte und sich abrollen musste, um nicht hart auf dem Boden aufzukommen.
Abwartend blickte Korallensplitter den Kater an, um auf einen nächsten Angriff vorbereitet zu sein, doch in diesem Moment erklang die Stimme der jungen Kätzin, welche sich zurückzog. Auch wenn sie sich ihrer Situation wohl immer noch nicht ganz im Klaren zu sein schien, hatte sie zumindest erkannt, dass es keinen Sinn machte, weiterzukämpfen.
Abwartend blickte er nun also zu dem Kater, von welchem Korallensplitter vermutete, dass er der Kätzin folgen würde.
Tatsächlich machte dieser sich mit einigen unverständlichen, jedoch nicht freundlich klingenden Worten daran, den Ort ebenfalls zu verlassen, wofür er aber an Korallensplitter vorbeigehen musste.
Eine Sekunde zu spät erfasste der Krieger, dass der Streuner erneut zum Angriff ausgeholt hatte. Fauchend wich er zurück, als die Krallen des Fremden seine Flanke streiften.
Wütend beobachtete er, wie die beiden Katzen im Unterholz verschwanden, bevor er sich der Wunde zuwandte. Zumindest schien es sich nur um oberflächliche Kratzer zu handeln, dennoch ärgerte es ihn, dass er dies nicht hatte kommen sehen.
Äußerlich weitgehend unbeeindruckt blickte er Morgentau an, welche mittlerweile zu ihm gekommen war und anmerkte, dass sie am besten Falbenstern und Windtänzer von den Streunern berichten sollten.
»Ja, das wird wohl das Beste sein. Sie sind dieses Mal viel zu weit in unser Territorium eingedrungen...«, miaute er mit einem leicht besorgten Unterton, »Lass uns lieber gleich aufbrechen.«
Dem Vorschlag seiner Gefährtin Folge leistend, wandte er sich in die Richtung des Lagers. Leider hatte sie recht - der "Spaziergang" war nicht ganz so verlaufen, wie erhofft.

--> geht zu: WolkenClan-Lager



Erwähnt: Rory (@Kirschpfote), Loki (@Loki), Falbenstern, Windtänzer
Angesprochen: Morgentau (@Katniss)


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Aufgrund meines Studiums werde ich von nun an vor allem am Wochenende posten. Sollte meine Antwort irgendwo dringend benötigt werden, schickt mir bitte eine PN. ^^
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Fr 31 Aug - 17:36

Erdpfote

Gemeinsam mit meinem Mentor bin ich im Kiefernwald, da wir eigentlich jagen gehen wollten, da ich aber noch keine Ahnung davon habe, glaube ich nicht, dass ich eine große Hilfe sein könnte bei der Jagd.
Als mich mein Mentor fragte, was denn wichtig für eine erfolgreiche Jagd sei, musste ich anfangs etwas überlegen, dann antwortete ich ihm, dass ich denke, dass Krallen und Schnelligkeit wichtig sind für die Jagd. Dann dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, bis mir mein Mentor Kastanienfeuer wieder antwortete. Langsam wurde es immer kälter draußen und ich fröstelte leicht, daher begann ich ein wenig im Kreis zu laufen um mich aufzuwärmen. Dann endlich erklärte mir Kastanienfeuer ob meine Antworten richtig waren oder nicht. Er erklärt mir, dass Krallen gut sind um Tiere zu jagen, die einen langen Schweif haben, wie Eichhörnchen zum Beispiel wo es mehr Sinn macht, mit den Krallen zu versuchen, den Schweif zu packen als zu versuchen, auf den kleinen Körper zu gehen. Danach bekam ich noch eine lange Erklärung, dass neben der Schnelligkeit auch wichtig ist, die Umgebung zu beobachten und auf den Wind zu achten ist, da unsere Beute ebenfalls eine sehr feine Nase hat und leicht unseren Geruch wahrnehmen. Hinzu kommt noch, dass man sich anschleichen soll und dabei sich leichtfüßig bewegen soll um keine Erschütterungen in den Boden abzugeben, damit die Beute nicht flüchtet. Dann zeigte mir mein Mentor, wie er sich anschleicht, dann sollte ich es meinem Mentor nachmachen mit der Kauerstellung. Ich versuchte die Erklärungen von Kastanienfeuer umzusetzen, doch stellte ich mich bei meinem ersten Versuch sehr ungeschickt an und legte mich eher auf den Boden als richtig in die Kauerstellung zu gehen. // Verdammt, ich glaub ich bin zu tief..// dachte ich so bei mir und wartete auf eine Antwort von meinem Mentor.

direkt: Kastanienfeuer(@Fate)
indirekt: Kastanienfeuer
redet mit Kastanienfeuer und hört dessen Erklärungen zu

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Sa 1 Sep - 15:00

Krieger || Wolkenclan || Nr.21
KASTANIENFEUER

Titelmusik: AN||AUS
Geduldig wartete ich ab bis Erdpfote die Imitation anging, bereits zu Anfang eher am Boden lag und den Sprung so nicht einmal versuchte. Schmerzhaft an die Folgen zurückerinnert, welche Auslachen mit sich bringen konnte, behielt ich meine neutrale Fassade bei und hatte keine Probleme damit, schließlich war ich damals nicht besser gewesen, alles brauchte Zeit um entsprechend angelernt zu werden. Er wartete geradezu berichtigt zu werden und zeigte keinerlei Frustration. Im Kopf mochte ich selber noch ziemlich jung daherkommen, aber unbedachtes Handeln löste meist schlimme Folgen aus. Wie eine lästige Biene summte Servalpfote in trägen Gedanken herum, verschaffte mir gleich wieder etwas Wachsamkeit.
Wusste Falbenstern überhaupt was ich angerichtet hatte? Ansonsten wäre ihr wohl bewusst gewesen, nicht nach so kurzer Zeit einen Schüler in meine Obhut zu geben, wenn noch zuvor die andere Kätzin durch mich und Orkanböe wahrscheinlich für immer lädiert blieb. Entschieden schüttelte ich kurz meinen langen Pelz. Ich sah das nun als Chance. Schweigsam stellte ich mich neben Erdpfote, schob eine Pranke unter seinen Bauch und hob ihn so etwas über den Boden. „Wenn du direkt am Boden liegst kommst du nur schwer voran, versuche das Gleichgewicht über die Pfoten zu verteilen. Am Anfang ist es schwer das eigene Körpergewicht zu halten, aber mit stetigen Training wird dir diese Bewegung irgendwann ohne große Probleme gelingen.“
Ebenfalls ging ich erneut in Kauerstellung, spürte dabei wie die mächtigen Schultergelenke anfingen zu protestieren, eigentlich war ich ein dringender Fall fürs Nest, sah jedoch meine Pflicht ihm zumindest die Basistechniken verständlich zu erklären. Wie eingefroren verharrte ich, ließ dabei den Schweif halb waagerecht bestehen. „Siehst du? Mein Körper bildet vom Hals bis zur Schwanzspitze eine einzige Linie, nun versuche ein paar Schritte zu machen, es kann ziemlich anstrengend werden, daher absolut kein Problem, wenn es von Anfang an nicht klappt.“ Gesagt getan tat ich ebenfalls einige Schritte vorwärts und drückte gleichzeitig den Schweif meines Schülers etwas mit meinem Eigenen herunter.
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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   So 2 Sep - 19:59

Erdpfote

Mein erster Versuch mich auf eine Jagd vorzubereitet, verlief echt nicht gut. Auch nachdem ich Ausführungen meines Mentors lauschte und ihn sogar beobachtete, konnte ich es nicht richtig machen. Kastanienfeuer erklärte mir dann noch einmal , dass ich nicht zu sehr am Boden kleben sollte. Ich bemerkte nebenbei, dass die Nacht schon vorbei war und der Morgen begann. Ich beobachtete meinen Mentor weiterhin so gut ich konnte, aber die Müdigkeit machte sich bei mir schon so langsam bemerkbar, dennoch wollte ich es zumindest versuchen, die Kauerstellung so einigermaßen hin zu bekommen. Nach einigen Versuchen, schaffte ich es dann mit der Hilfe meines Mentors, dass ich zumindest die Grundstellung konnte. Es ist echt schwer sich so zu bewegen und auch die Müdigkeit wurde langsam immer größer, so dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Meine Konzentration wurde auch immer weniger und ich musste dann kurz gähnen.

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BeitragThema: Re: Der Kiefernwald   Mi 5 Sep - 15:07

Peeta

Noch etwas weiter entfernt beobachtete er, wie Katniss das Eichhörnchen zwischen ihren Pfoten erlegte. Langsam lief er wieder zurück zu seiner Gefährtin und strich um sie herum. >>Guter Fang.<<, schnurrte er und leckte ihr kurz einmal übers Ohr.
Dann beschloss er sich wieder auf die Jagd zu konzentrieren. Noch einmal spitzte er seine Ohren und prüfte die Luft. Der Wind trug den Geruch einer Maus zu ihm. Seine Schweifspitze zuckte. Das sollte sein heutiger Fang werden. Peeta lies sich wieder ins Jagdkauern fallen und folgte dem Geruch bis zur Beute. Schließlich war sie nur noch einen Sprung von ihm entfernt. Einen Moment lang beobachtete er die Feldmaus, die anscheinend ein Loch zu graben schien. Der Unterschlupf bringt dir jetzt nichts mehr.., dachte er, sprang dann los und erlegte die Maus. Mit ihr im Maul kehrte er zu Katniss zurück.

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Der Kiefernwald

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