Der SchattenClan verändert sich - doch wie tief gehen diese Veränderungen?
 
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 Der Teich

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Nuria
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BeitragThema: Der Teich   Do 26 Feb - 21:56

das Eingangsposting lautete :

Inmitten des Waldes befindet sich ein oval geformter Teich, der gerade so groß ist, dass man nicht von einer Seite auf die gegenüberliegende springen kann. Hier lassen sich viele Kräuter finden, ebenso wie die Beute hier zahlreich vorkommt, überwiegend Frösche.
Auf dem Teich schwimmen viele große Seerosen, auf denen eine leichte Katze problemlos gehen kann, sodass viele Schüler und auch Krieger sich dort einen Spaß erlauben oder auch allein die Ruhe genießen und sich an der Schönheit erfreuen.
Am Rand des Teiches, wo das Wasser flach ist, wachsen Bäume, sodass sie sozusagen unter Wasser stehen und nur die großen Wurzeln über die Oberfläche ragen.
Da der Teich sich im Zentrum des Waldes befindet, ist er umschlossen von Bäumen, was für Privatsphäre und zugleich Beute sorgt.
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Woolf
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BeitragThema: Re: Der Teich   Sa 28 Nov - 12:50

BUNTGESICHT

Kiefernwald --> Teich
Besucht mit Bachfrost den Teich

Bachfrost hatte einiges an Vorsprung, doch Buntgesicht verlor sie dennoch nicht aus den Augen.
Sie hatte schließlich keine Ahnung, wo sie war und wenn die Braune sie nicht führen würde, wäre sie wohl wirklich verloren und würde den Ausweg aus dem Wald nicht allzu schnell finden. Hier sah immerhin alles gleich aus. Das Tempo ihrer Schwester bremste sich etwas, als sie sich durch das Unterholz schieben musste und der Bunten gelang es, wieder zu ihr aufzuschließen. Eine Fuchslänge hinter ihr, zwängte sie sich ebenfalls durch das Gestrüpp und betrat die Lichtung.
Etwas Schnee war auf ihrem Pelz gelandet und sie schüttelte das kalte wässrige Zeug mürrisch ab. Sie hörte wie ihre Schwester ein "Ta-Da" von sich gab und erst jetzt begann die zweite Anführerin sich richtig umzublicken, wobei ihr sofort das Maul offen blieb und ihre Lippen ein lautloses "Wow" bildeten. Die Braune meinte noch, dass es zwar nicht sehr groß war, aber immerhin ein schöner Platz in der Blattfrische und Blattgrüne. Immer noch starrte die Kätzin wie gebannt auf den Teich um seine Umgebung. Sie ging langsam und sehr vorsichtig, als würde sie auf Eis laufen, einige Schritte nach vorne, bis sie direkt vor dem Teich stand.
"Wow",
gab sie noch einmal von sich, diesmal sprach sie die Worte auch leise aus.
"Es ist wunderschön! Wie eine kleine verträumte Eiswelt!"
Der zugefrorene Teich, die Seerosen, die unter dem glitzernden Eis eingeschlossen waren, die zugeschneiten und an den Wurzeln leicht vereisten Bäume, die teils ins gefrorene Wasser ragten, die Bäume um den Teich herum und die Schneeflocken, die nun aufhörten vom Himmel zu fallen. Das alles kam ihr, wie ein Traum vor. Wage konnte sie sich an die erste Nacht in der alten Scheune erinnern, sie hatte damals einen Traum gehabt. Dort war sie auf einer Lichtung gewesen, an einen Teich konnte sie sich nicht erinnern, aber sie konnte schwören, dass dies der Ort war, von dem sie geträumt hatte. So sehr hatte sie sich so etwas gewünscht, einen Platz hier an dem sie sich entspannen konnte, einen Ort, der etwas verträumtes und magisches an sich hatte. Das hier war einfach perfekt. Für einige Momente vergaß sie ganz, dass sie ja eigentlich in Eile waren und schloss zufrieden die Augen und begann kurz zu schnurren. Hier fühlte sie sich zu Hause.
Sie hörte die Stimme Bachfrosts, jedoch klang es so, als wäre sie weit entfernt. Verwundert öffnete die Kätzin wieder ihre Augen und blickte sich nach hinten zu ihrer Schwester um. Sie hatte nicht sehr viel von dem mitbekommen, was die Kriegerin gesagt hatte, sie war so in ihren Gedanken versunken gewesen. Nun drehte sie sich zu der Braunen um und wandte ihre Aufmerksamkeit damit komplett von dem Teich ab.
"W-was? Äh, Fische fangen? Ja, das klingt lustig! Ich würde es gerne einmal versuchen, als ich noch Schüler war, sind mir diese glitschigen und wendigen Dinger zwar immer entwischt, aber vielleicht habe ich ja jetzt Erfolg. Ich frage mich wirklich, wie Fisch wohl schmeckt, hast du schon mal einen probiert?"
Sie blickte kurz wieder nach hinten zum Wasser. Die Oberfläche war zwar zugefroren, aber da drunter war es keines Wegs still. Dort war noch alles belebt und die Fische schwommen weiterhin fröhlich umher. Ob sie wohl froren? Immerhin war das Wasser eiskalt und sie hatten auch kein dichtes Fell, dass sei davor schützen konnte.
"Ob Fische auch frieren können?"


Am Teich, schaut auf das Wasser und spricht mit Bachfrost


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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 1 Dez - 19:31

Bachfrost

Meiner Schwester schien es hier zu gefallen ich sah sie lächelnd von der Seite an. Und sie steckte mich mit ihrer Laune an.
Ja, nach längeren Betrachten sah es wirklich aus wie eine kleine Eiswelt. Ja, ein schöner Ort. meinte ich. Hier werde ich sicher öfter herkommen, wenn ich einmal Ruhe oder sonst was benötige. Könnte sogar einer meiner Lieblingsplätze werden. Jedenfalls habe ich noch keinen schöneren gesehen. Buntgesicht schien ebenfalls abwesend, denn als sie meine Frage beantworte, stotterte sie etwas. Nein noch nie. erwiderte ich nachdenklich. Aber vielleicht probiere ich es mal, wer weiß! miaute ich. Ich habe das als Schüler nur einmal versucht zu fischen aber dann gleich wieder aufgehört, weil ich das Wasser nicht mochte und ich auch nie geschafft habe. Es war so nass. erklärte ich und dachte dann wie albern sich das anhörte. Natürlich war das Wasser nass! Ähh ja aber auf jeden Fall wär es interessant einen Fisch zu probieren...vielleicht in der Blattfrische. miaute ich und sah dann zu Buntgesicht. Meine Schwester blickte auf den Teich und fragte ob die Fische wohl frieren. Ich habe keine Ahnung. Ich hab mir über das eigentlich noch keine Gedanken gemacht um ehrlich zu sein. Vielleicht verkriechen sie sich irgendwo in der Tiefe des Wassers und überleben so? Meine Ohren zuckten.
Es wurde zunehmend dunkel. Ich denke wir sollten langsam aufbrechen. Die Höhle können wir uns ein andern Mal ansehen. meinte ich und stupste Buntgesicht an. So viel Beute haben wir heute nicht gemacht, dass war etwas bedauernswert aber morgen würde ich mich dafür mehr anstrengen. Ich war im Moment echt aufgeregt wegen dem Treffen mit den anderen Clans. SternenClan ich hoffe das ich dabei bin. Meine Schwester wird auf jeden Fall dabei sein. Wenn ich nicht dabei bin, was sein kann, dann wird sie mir auf jeden Fall etwas erzählen.
Komm - wir wollen die Versammlung nicht verpassen. Ich war total aufgeregt wie ein Schüler, stupste die zweite Anführerin an nahm die Beute und lief in den Wald.

--> Lager

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Woolf
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BeitragThema: Re: Der Teich   Do 3 Dez - 15:57

BUNTGESICHT

Am Teich, schaut auf das Wasser und spricht mit Bachfrost

Auch Bachfrost hatte noch nie von einem Fisch gekostet.
Nachdenklich legte die Bunte den Kopf etwas schief. Naja, Fisch war wohl einfach nichts für Wolkenclan Katzen. Sie waren mehr auf die Beute im Wald und auf den Baumkronen spezialisiert. Wer weiß, vielleicht schmeckte Fisch ja absolut ungenießbar, abscheulich. Aber trotzdem war sie so neugierig, dass sie es wohl riskieren würde, wenn sie die Möglichkeit hätte.
Die Braune meinte, dass sie als Schülerin nur einmal versucht hatte zu fischen, es aber gleich wieder aufgegeben, da das Wasser für sie einfach zu nass gewesen war. Buntgesicht hatte ja persönlich nichts gegen Wasser, was jetzt nicht gleich hieß, dass darin herumschwimmen würde, wie ein Fisch. Aber es war kein Problem für sie durch einen Fluss zu waten oder durch starken Regen zu laufen. Des weiteren meinte die Kriegerin noch, dass es interessant wäre, einen Fisch zu fangen, vielleicht in der Blattfrische. Begeistert stapfte die zweite Anführerin mit ihren Pfoten in den Schnee.
"Das machen wir dann zusammen, ja?",
meinte sie strahlend.
Sie wandte ihren Blick wieder auf die Wasseroberfläche und fragte ihre Schwester kurz darauf, ob Fische wohl auf frieren konnten. Darauf wusste Bachfrost leider auch keine Antwort, sie hatte sich darüber auch noch nie Gedanken gemacht. Vielleicht verkrochen sie sich irgendwo in den tiefen des Wassers und überleben so?
"Ja, kann sein... ",
meinte sie etwas abwesend, während sie noch immer auf das gefrorene Wasser starrte. Obwohl sie längst erwachsen war, gab es immer noch so viele Dinge, die sie nicht verstand. Deshalb wollte sie auch unbedingt alles erkunden, um immer mehr dazu zu lernen. Und irgendwann war sie dann vielleicht einmal eine sehr weise und erfahrene Älteste. Ja, das würde ihr Ziel sein. Ein kleines zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus.
Die Stimme der Braunen riss sie wieder aus ihren Gedanken. Diese meinte, dass sie wohl langsam aufbrechen sollten und, dass sie die Höhle ja ein anderes Mal besuchen könnten. Sie löste ihren Blick von der Wasseroberfläche und richtete ihn zum Himmel, was wieder Aufregung in ihr breit machte. Sie mussten sich beeilen! Bachfost stubste die Bunte nochmals an, miaute ihr zu, dass sie die Versammlung doch nicht verpassen wollten, bevor sie auch schon losraste. Buntgesicht nahm ihr gefangenes Eichhörnchen, dass sie neben sich gelegt hatte, wieder auf und hetzte ihrer Schwester hinterher.
Die Panik in ihr wurde immer größer. Was, wenn sie zu spät kamen? Wenn der Wolkenclan schon aufgebrochen war? Ihr Tempo wurde immer schneller. Bis sie fast in stolpern kam. Wie konnte sie nur so idiotisch sein? Sie waren viel zu spät aufgebrochen! Dennoch versuchte die zweite Anführerin positiv zu bleiben. Vielleicht hatten sie ja auf sie gewartet oder waren einfach noch nicht aufgebrochen. Es gab noch Hoffnung. Sie durfte sich jetzt nicht irgendwelche Vorwürfe machen, solange sie es nicht ganz genau wusste. Sie durfte die erste große Versammlung einfach nicht verpassen.
Sie durfte einfach nicht!


Läuft mit Bachfrost zurück zum Lager
Teich --> Wolkenclan Lager


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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Teich   Do 30 Jun - 23:11


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Post No. #76 :: Chapter #02 ❝Secrets❞




<- WoC Lager

Der Weg zum Teich war nicht weit, auch kam der Krieger recht gut durch, da der Schnee nach und nach taute. An einigen Stellen war dieser matschig und rutschig, weshalb Alphakralle immer nach hinten sah, um sicher zu gehen, dass seine Schülerin nicht ins Rutschen kam. Rosenpfote hatten eine leichtfüßige Gangart und stolperte sehr gerne über ihre eigenen Pfoten. Ob sich diese Angewohnheit noch verwachsen wird? Eine tollpatschige Kriegerin wäre keine Kätzin für die Jagd. Auch Feinde würden sich über so etwas eher totlachen. Endlich angekommen bestaunte der Krieger den eingefrorenen Teich. Im Licht der Sonne funkelte das Eis und die ganze Landschaft wirkte auf ihm zeitlos. Als würde es die anderen Blattwenden nicht geben. Geduldig wartete Alphakralle auf Rosenpfote. Er beäugte die Gegend, die aber kein Lebenszeichen von Beute zeigte. Auch zum Trainieren war hier nicht viel Platz, aber der Kater hatte eh andere Pläne gehabt.



Am Teich


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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 5 Jul - 18:57

Rosenpfote
WolkenClan, Schülerin

cf: WolkenClan-Lager

Da die Kätzin ein bisschen später das Lager verlassen hatte als ihr Mentor, hatte sie Anfangs ihre Probleme, ihm zu folgen. So schnell sie konnte, preschte sie über die Landschaft, wobei sie mehrmals kurz davor war, über ihre eigenen Pfoten zu stolpern, es aber im letzten Moment jedes Mal doch irgendwie schaffte, ihr Gleichgewicht zu halten. Wie genau sie das anstellte, wusste sie auch nicht so recht, aber das wichtigste war doch eigentlich nur, dass sie nicht schon wieder hingefallen war, also machte sie sich nicht weiter Gedanken darüber.
Während sie Alphakralle zum Teich folgte, spritzte der halb geschmolzene, matschige Schnee in alle Richtungen und färbte ihr Fell bald dunkelbraun. Auch wenn es ein etwas unangenehmes Gefühl war, war es doch trotzdem eine gute Abkühlung.. es wurde ja auch schon etwas wärmer. Da waren Abkühlungen immer gut.
Schließlich kam sie schwer atmend und vollkommen verdreckt am Teich an und setzte sich neben ihren Mentor in den Schnee. Noch immer klebte das Lächeln auf ihrem Gesicht, auch wenn es etwas müde aussah. Das ganze Rennen war auch wirklich anstrengend gewesen..
Trotzdem leuchteten ihre Augen genauso aufgeregt und voller Vorfreude wie vorher, als sie ihren Mentor erwartungsvoll anblickte. „Und, was machen wir heute? Üben wir Jagen? Oder vielleicht Kämpfen? Also ich finde ja beides toll, ich würde beides gerne machen. Aber ich hätte auch kein Problem wenn wir etwas anderes machen! Was machen wir denn jetzt?“

Angesprochen: Alphakralle ~ Erwähnt: Alphakralle

BY SHAY
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Luzifer
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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 5 Jul - 21:13


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Post No. #77 :: Chapter #02 ❝Secrets❞




Die Vorfreude der Kätzin konnte man nicht nur sehen, sondern auch hören. Kaum da, löcherte sie den cremefarbenen Kater mit Fragen, was heute auf dem Programm stand. Alphakralle wartete bis sie zu Ende sprach und atmete dann tief durch. Sein Blick behielt er dabei auf den Teich und beobachtete wie sich der Himmel darauf leicht spiegelte. „Für was darf Beute nur getötet werden?", fragte er dann prompt los und wartete einige Herzschläge. Für ihn kam die junge Schülerin nicht dumm rüber, also kam ihm ein kleines Quiz zum Gesetz des Kriegers in den Sinn. Schließlich gehörten die Regeln genauso zum Leben dazu, wie das Jagen und Kämpfen, und waren ein wichtiger Grundstein für das Leben als ClanKatzen. Ohne sie wären alle nur Streuner. Wie viele Gesetze die kleine Kätzin wohl kannte?



Am Teich und spricht mit Rosenpfote


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BeitragThema: Re: Der Teich   So 31 Jul - 21:46


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Post No. #78 :: Chapter #02 ❝Secrets❞




//Sorry für den Doppelpost, aber ich muss mich irgendwie frei posten, da Shay seit dem 5.Juli nicht mehr gepostet hat.//


+ Rosenpfote (Wird mitgeschleppt/Vertretung)


Die Sonne war fast schon verschwunden, als beide Katzen mit ihrem mündlichen Training waren. Alphakralle fragte Rosenpfote über die Gesetze des Kriegers aus und die Schülerin beantwortete alle. Auf vieles antwortete sie übermütig und unüberlegt, aber mit etwas Geduld und kleiner Hilfestellung, schaffte sie die Fragen richtig zu beantworten. „Wir sollten nun aufbrechen. Man wird uns bestimmt schon im Lager vermissen", miaute der Kater und bekam ein zustimmendes Nicken von Rosenpfote. Beide wollten gerade aufbrechen, als plötzlich ein Eichhörnchen an ihnen vorbei flitzte. Prompt reagierte die Schülerin und folgte dem Nager auf das dünne Eis. Das Knacken der Eisschicht bemerkte die Kätzin nicht, zu sehr war sie auf das rotbraune Tier fixiert. Doch Alphakralle vernahm es und rief seiner Schülerin nach. Mit einem gezielten Sprung erbeutete sich Rosenpfote das Eichhörnchen und ließ es mit einem Biss in den Nacken nicht mehr entkommen. Als der Nager zum Stillstand kam, bemerkte die Kätzin, wie das Eis unter ihren Pfoten nass wurde. Erst jetzt realisierte sie, dass sich das Stück unter ihr immer mehr versank. Ängstlich wich sie zurück und rutsche mit den Hinterbeinen ins eiskalte Wasser. Alphakralle, der alles mit ansah, lief am Rande des Teiches entlang. „Halt dich gut fest!", rief er zu ihr und testete mit der rechten Pfote die Stabilität des Eises. Es war hier etwas dicker und fester. Wenn er sich beeilte, könnte er problemlos die Schülerin retten. Diese kämpfte damit ihre Krallen in die Eisschicht zu bohren und so halt zu finden, doch die Beute im Maul machte es nicht leichter. Ihre Hinterteil im Wasser wurde langsam taub von der Kälte, lange würde sie nicht durchhalten. Alphakralle biss die Zähne zusammen und stürmte auf seine Schülerin zu. Eine Fuchslänge vorher bremste er und ließ sich vom Restschub treiben. Bei der Schülerin angekommen packte der cremefarbene Kater ihr Nacken und hob sie aus dem Wasser. Das Gewicht sorgte jedoch, dass auch unter ihm das Eis zu brechen wagte. Mit einem Ruck warf Alphakralle die Kätzin zum Rande des Teiches, wo diese versuchte sich ans Land zu ziehen und die Beute fallen ließ. Jedoch brach auch er unter dem Eis und zog sich eilig wieder aus dem kalten Wasser. Wie vom Igel gestochen, rannte er zu Rosenpfote. „M-Mach... s... s... s-so etwas nie wieder!", bibberte er wütend zu ihr und versuchte sich das Fell warm zu lecken. Auch Rosenpfote leckte sich trocken und bekam langsam wieder ein Gefühl in den Hinterbeinen. „Entschuldigung", miaute sie beschämt. Nach der schnellen Putzaktion, machten sich die Beiden auf den Weg zum Lager. „Du haf mich geräffen!", jubelte Rosenpfote unterwegs mit der Beute im Maul. „Tse... das es bloß keine Gewohnheit wird!", knurrte er zurück. Innerlich war er jedoch froh, dass er Rosenpfote retten konnte und hoffte, dass die Blattleere endlich vorbei sei. Er hatte genug von der Kälte, vom Eis und Schnee.

-> WoC Lager



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BeitragThema: Re: Der Teich   Fr 12 Aug - 17:14

Habichtflug
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Leise lief ich durch den Wald und kam dann schließlich am Teich an. Er war schön ruhig dort, am liebsten würde ich den ganzen Tag hier bleiben doch das ging leider nicht.
Gerade jetzt eben fiel mir auf das es langsam dunkel wurde und ich ins Lager zurück kehren sollte. Den ganzen Tag lang bin ich durch den Wald gestreift und habe meine Ausdauer trainiert, was mir auch recht gut gelungen ist. Bevor ich aber zurück ins Lager kehren würde, sollte ich lieber erst mal noch etwas Beute fangen und sie mitnehmen.

Kurz seufzte ich und mir fiel auch auf das ich echt erschöpft war, was ein weiterer Grund war mich zu beeilen. Schnell aber auch leise tapste ich zum Teich, und ich beschloss lieber zu Fischen.
Ich setzt mich also vor den Teich und hielt eine Pfote erhoben, und fuhr an beiden Pfoten die Krallen aus. Kurze Zeit wartete ich dann und entdeckte dann auch das sich etwas im Wasser bewegte. Ich bewegte mich kein Stück und wartete kurz so, dann aber tauchte ich blitzschnell mit meiner Pfote in das Wasser und schleuderte einen recht großen Fisch heraus. Ich sprang auf und hielt den Fisch fest um ihn dann mit einen schnellen biss zu töten. Leicht lächelte ich, „Das ist ein riesiger Fisch!“ dachte ich mir kurz stolz auf mich selbst, dann aber nahm ich den Fisch schnell und schaute mich noch einmal kurz um ehe ich los sprintete in Richtung Lager.

Tbc: WolkenClan Lager – WolkenClan Territorium


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BeitragThema: Re: Der Teich   Do 6 Okt - 19:58

Lichtgeist
Schon nach kurzer Zeit zog das Gewicht des toten Katers an der Kraft meiner mit den Monden schwach gewordenen Muskeln. Wenn ich jünger gewesen wäre, hätte es mir wahrscheinlich weniger ausgemacht. Doch nun rackerte ich mich auch mit Otterfangs Hilfe einfach nur ab. Das was ich empfand als wir schlussendlich den Teich erreichten, grenzte beinahe an Erleichterung, auch wenn es sich in der selben Sekunde sehr makaber anfühlte. Ziemlich außer Atem legte ich behutsam den kalt gewordenen Körper am Ufer nieder und sah mich nach einer geeigneten Stelle für die letzte Ruhestätte um. Mein Blick fiel auf einen kleinen Baum am Ufer dieses malerischen Teichs. Es war eine Esche und ihre roten Beeren bildeten ein starken Kontrast zum Weiß. Der Anblick erinnerte mich ein wenig an Blut auf Schnee. Mit einem Nicken deutete ich auf den gewählten Bau. Ich finde ihn passend. erklärte ich knapp.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Do 6 Okt - 20:19

OTTERFANG

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Ich versuchte Lichtgeist das Gewicht des toten Anführer´s so gut es ging ab zu nehmen, jedoch war dies auch für mich nicht ganz möglich. Auch ich musste zugeben alt geworden zu sein und mein Körper schaffte es einfach nicht mehr einen Katzenkörper komplett allein zu tragen. So teilten Lichtgeist und ich uns das Gewicht, trugen Kreuzstern´s Leichnam gemeinsam immer weiter in Richtung Teich und bald schon kam er in der Ferne in Sicht. Beinahe war ich etwas erleichtert, doch es lag eher etwas bedrückendes auf meiner Seele und so blieb ich still und legte gemeinsam mit meiner Baugefährtin den leblosen kalten Körper nieder. In der Umgebung sahen wir uns dann nach einem geeigneten Ort für das Begräbnis und beinahe zeitgleich mit Lichtgeist entdeckte ich einen kleinen Baum am Ufer des Teiches. Es handelte sich um eine Esche dessen rote Beeren einen starken Kontrast bildeten zu der Umgebung, zwar lag kaum noch Schnee sondern nur matschige Überreste aber dennoch...es erinnerte an Blut. Kurz seufzte ich leise, ein Tod durch Hunde...schrecklich...Doch ehe meine Gedanken sich vertiefen konnten miaute die helle Kätzin knapp dass sie ihn passend fände "Ja...lass uns anfangen" miaute ich etwas monoton da mich noch immer ein paar Gedanken fest hielten und so begab ich mich an diesen Baum welchen wir ausgesucht hatten und begann damit die erste Erde weg zu schaffen. Der Boden an der Esche war noch immer hart wegen der Kälte, doch Kreuzstern musste beerdigt werden, egal wie kalt oder hart die Erde war und so grub ich zielstrebig weiter und lies meine Gedanken ein wenig treiben während dieser Arbeit.

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BeitragThema: Re: Der Teich   Mo 10 Okt - 18:51

Lichtgeist

Otterfang stimmte meiner Wahl der letzten Ruhestätte für Kreuzstern zu und begann bereits mit dem Graben, noch bevor ich eine Kralle bewegen konnte. Schnell sprang ich auf und buddelte mindestens genauso verbissen wie mein Baugefährte in der bereits angetauten Erde. Ich war mehr als dankbar für die langsam wieder zurückkommende Wärme,denn sie machte den Boden sehr viel ergiebiger, was das Graben anging. Wäre der Boden vereist gewesen, dann hätten wir wirklich ein Problem gehabt. Wahrscheinlich hätte wir uns gefühlte jede unserer alt gewordenen Kralle ausgerissen, bei dem Versuch ein wenig an der Oberfläche zu kratzen, doch bei dem vorherrschenden Wetter ging die Arbeit relativ gut von der Pfote. Ich will niemals in einer kalten Blattleere sterben. Das will ich dem Clan nicht antun. dachte ich bitter, während ich mich immer weiter ins Erdreich arbeite. stück für Stück wurde das Loch tiefer und mit jeder Pfote Erde, die ich herausholte, kamen mehr und mehr Erinnerungen zurück. So viele Löcher wie diese habe ich in meinem Leben graben müssen und es wird erst enden, wenn ich ende. Das nennt man wohl Kreislauf des Lebens, auch wenn er was diesen Teil angeht, mehr als bitter ist. Doch es meine Pflicht und ein Stück weit Ehrensache meine Clangefährten, Freunde und Familie unter die Erde zu bringen, weshalb ich mich nie darüber beschwert hatte. Denn mein Klangen, würde sie nicht zu mir zurückbringen oder ein Loch buddeln. So hüllte ich mich also in Schweigen, während ich merkte wie die schwarze Wolke aus bösen Flashbacks mich immer mehr einnahm.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 11 Okt - 2:43

OTTERFANG

Die Wahl welche Lichtgeist für das Begräbnis auswählte war nicht schlecht. Es sah einfach nur schön aus und ich fand es war ein angemessener Ort für die Bestattung eines Anführer´s. Nicht dass die eines Anführer´s mehr wert sei als die jeder Katze, aber Kreuzstern hat unglaublich für diesen Clan getan, hat jedes einzelne seiner Leben für den Wolkenclan gegeben. Er hat seine Rolle als Anführer immer sehr gewissenhaft ausgeführt und hat nie jemanden aufgegeben. Das beste Beispiel dafür war Mondblüte, Obwohl mittlerweile Monde vergangen sind gab er die Suche nicht auf, allein dies zeigt seine Treue und Ehre. Doch leider hatte der Sternenclan diesen tollen Anführer nun zu sich gerufen und ohne es zu wollen musste ich einfach ein Seufzen von mir geben ehe ich einen Augenblick lang gen Himmel sah. Nur kurz verweilte ich in Gedanken und begann dann an dem Grab des Anführer´s zu arbeiten, eine Pfote nach der anderen holte ich Erde aus dem Loch und machte es damit größer. Lichtgeist war dabei an meiner Seite, half fleißig mit und nach und nach wurde das Grab tiefer und breiter, bald würde es für den Kater groß genug sein. Zum Glück war der schlimmste Frost bereits abgetaut und auch die schlimmste Kälte hatte sich verzogen. Dennoch war das graben unglaublich anstrengend und zog an meinen Gelenken, als ich eine Pfote voll Erde heraus hob knackte meine Schulter kurz und ich zuckte leicht. Jedoch ließ ich mich davon nicht von meiner Arbeit abbringen, legte eine kurze Pause ein und bewegte die Schulter ein wenig bis der Schmerz sich wieder verabschiedete und mich in Frieden ließ. Ein unangenehmes Ziehen blieb aber dies war nicht all zu schlimm und außerdem war das Grab nun auch fertig. Ich atmete etwas schwerer als sonst, dies war schwerer gewesen als gedacht und nun musste der Körper des Anführer´s hinein. Als ich jedoch Lichtgeist ansah wirkte diese man könnte sagen ziemlich weit entfernt und sanft berührte ich mit der Nase ihr Ohr um sie zurück zu holen. Aber ob diese kleine leichte Berührung dafür ausreichte um meine Baugefährtin aus ihren Gedanken zu befreien? Es würde sich zeigen und so machte ich mich auf zu Kreuzstern´s kalten leblosen Körper und sah ihn einen Augenblick lang nur an. Erneut seufzte ich, legte meine Nase an das Fell des Anführer´s "Ruhe in Frieden Kreuzstern...es wird nie einen besseren Anführer wie dich geben" hauchte ich leise vor mich hin und sah dann hinauf zum Himmel. Buntstern führte den Wolkenclan nun an, doch diese Umstellung fiel mir schwerer als ich zugab und so packte ich den Leichnam des ehemaligen Anführer´s nun am Nacken und schleppte ihn langsam zu seinem Grab wobei nun auch mich wieder die Bilder der Vergangenheit einholten. Jedoch ließ ich dabei nicht nach mit meiner Arbeit, ich wollte es endlich hinter mich bringen...Ob Lichtgeist wieder soweit ganz da war und mir half?

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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 11 Okt - 21:54

Lichtgeist

Meine Muskeln brannten, mein Atmen raste und mal wieder bemerkte ich wie die Monde mich verändert hatten. Das war wohl ein Laster, wenn man alt wird, anstatt jung zu sterben. Doch lieber wollte ich alt werden als jetzt schon unter der Erde zu liegen, denn sonst hätte ich die fürsorgliche Berührung von Otterfang an meinem Ohr nicht erleben dürfen. Körperliche Nähe ist mir immer fremder geworden, seitdem Wacholderschweif weg von mir war. Man gewöhnte sich einfach an die leere und kalte Seite des Nestes neben einem, genauso wie man sich damals daran gewöhnt hatte, als plötzlich jemand direkt neben einem lag und wärmte. Otterfangs leichte Berührung riss mich aus dem nachtschwarzen Film, der durch meinen Kopf lief und holte mich zurück. Kurz musste ich blinzeln, so verwundert war ich über meinen eigenen Standort, doch schnell fiel mir wieder der Anlass meiner Anwesenheit wieder ein und ich ließ mich ebenfalls ein letztes Mal an Kreuzsterns Flanke wieder. Nachdem Otterfang seine letzten Worte an den toten Anführer gerichtet hatte, begann ich mit meinen eigenen. Ich danke die. Für alles. Warte auf uns da oben. Wir kommen nach. Versprochen. Schnell packte ich Kreuzsterns Körper ebenfalls und half Otterfang nach Leibeskräften den Toten unter die Erde zubringen. Wieder merkte ich wie schwach meine Pfoten geworden sind und war mehr als dankbar als es vollbracht war. Kurz rang ich um Atem, ehe ich aus dem Loch sprang und begann eben dieses zu zuschütten.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Mi 12 Okt - 3:28

OTTERFANG

Es war wirklich anstrengend das Grab aus zu heben doch ich wusste für was ich es tat. Für meinen Clan. Kreuzstern hatte ebenfalls immer alles für den Wolkenclan gegeben und sein Grab würde ich sicher ordentlich und nach allen Kräften hin bekommen. Meine letzte Beerdigung war schon einige Monde her, ich war jünger, kräftiger und fiter gewesen. Solche Arbeiten hatten nie für Gelenkschmerzen gesorgt oder ähnliches wie in meiner Schulter gerade, still seufzte ich denn die letzte Beerdigung für mich war die meiner geliebten Gefährtin gewesen. Nur leicht sah ich in den Himmel und wünschte mir doch irgendwie sie gerade sehen zu können, jedoch wusste ich dies würde nie möglich sein und so schüttelte ich diesen Gedanken schnell wieder ab. Lieber konzentrierte ich mich nun auf meine Baugefährtin welche sich jedoch im Gegensatz zu mir wohl hatte einholen lassen von der Vergangenheit. Sie wirkte total versunken in ihren Gedanken weswegen ich sie sanft und fürsorglich am Ohr berührte um sie "auf zu wecken". Sie sollte sich nicht in der Vergangenheit verlieren...Als ich dann bemerkte dass sie langsam aber sicher wieder zu sich kam machte ich mich schon einmal auf zum Leichnam des Anführer´s und verabschiedete mich mit ein paar letzten Worten von dem Kater der den Clan so unglaublich lange geleitet hat. Und dies mehr als gut...Auch Lichtgeist welche nun bei mir ankam wandte sich mit ein paar letzten Worten an Kreuzstern und als sie versprach dass wir nach kommen würden zuckte ich leicht. Ich hatte Angst vor dem Tod, sah diesem ganz und gar nicht mit Freude entgegen "Wie war es? Fühlte man sich leer? Allein? Vielleicht sogar einsam? An welchen Taten würde gemessen werden wohin man kam? In den Sternenclan oder den dunklen Wald? Immerhin trage ich Schuld am Tod meiner Geschwister..." Bei diesem Gedanken legte sich ein Schleier über meinen Blick, verdunkelt durch die Trauer welche mich nun doch anscheinend einholte packte ich Kreuzstern und schleifte ihn zu seinem Grab. Nun war ich es der von der Vergangenheit eingeholt wurde und ohne dass ich Lichtgeist Hilfe wirklich bemerkte landete Kreuzstern nun in seinem Grab und mit leicht schwerer Atmung als zuvor begann ich das Loch zu zu graben. Pfote für Pfote füllte sich das Loch mehr bis es schließlich komplett verschlossen war, die erdigen Pfoten setzte ich also ordentlich vor mir am Boden ab und starrte auf das Grab. Mein Blick begann sich mit einer leichten Leere zu füllen und irgendwie schaffte ich allein es gerade nicht ganz raus aus diesen Erinnerungen...selbst dann nicht als es begann zu regnen und dies immer heftiger...Binnen weniger Augenblicke war mein Pelz durchnässt, das noch vorhandene Auge starrte jedoch weiterhin trüb auf das Grab vor meinen Pfoten.

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BeitragThema: Re: Der Teich   Sa 15 Okt - 21:10

Lichtgeist

Während wir Pfote für Pfote Kreuzsterns Körper der Erde wieder zurück gaben, bemerkte ich immer mehr, dass der Blick meines Baugefährten immer leerer wurde. Zuerst dachte ich, dass diese Leere den Platz der restlichen Emotionen einnahm, weil wir eine gute Katze unter die Erde brachten, doch irgendwann erinnerte mich sein Blick Butan etwas. Es brauchte wieder einige Momente, bis ich wirklich begriff, was der Auslöser. Die Vergangenheit. Die Leere, die sich in seine Augen fest gebissen hat, erinnerte mich an... nun ja: Mich. Als das Grab vollendet war, begann es stark zu regen. So standen wir also im Nassen, irgendwie zwischen Vergangenheit und Zukunft. Viele, die wir kannten, waren bereits tot und uns als Ältesten würde es bald nicht anders ergehen. Doch ich hatte die Schnauze voll von Melancholie und tippte deshalb Otterfang beherzt an der Schulter mit einer Pfote. Was dich auch immer gerade einholt: Lass es brennen. Viel vom Weg haben wir nicht mehr zu gehen, da sollten wir uns nicht mit Lastern beladen.
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BeitragThema: Re: Der Teich   So 16 Okt - 2:01

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Mit dem Körper unseres Anführer´s im Schlepptau kamen wir dem Grab immer näher was wir kurz davor mit den eigenen Pfoten gegraben hatten. der erwählte Ort an dem Baum war einfach perfekt und doch...immer mehr begannen meine Gedanken ihre Kreise zu ziehen und es dauerte nicht lange da kam ich an dem Punkt an wo die Trauer begann. Der Weg zum Grab wurde immer kürzer und damit auch der auf welchem der düstere Schleier immer näher rückte. Mein Blick wurde leerer, immer leerer mit jeder Pfote Erde die ich ins Grab schaufelte auf den leblosen Körper von Kreuzstern und nun begannen meine Gedanken genauer zu werden. Bilder vom Kampf mit dem Dachs kamen hoch, Glutherz war mit nur einem einzigen Hieb getötet wurden und Sonnenfuchs hatte seine Verletzungen nicht überlebt und...das war meine Schuld...Meine Mutter wollte mich nicht mehr...und bald starb sie genau wie mein Vater...Die Gedanken schweiften weiter, immer weiter während der Regen nun heftig einsetzte und in kürzester Zeit mein Pelz komplett nass war. Trüb sah ich dennoch weiterhin auf das Grab vor meinen Pfoten, kam nun zu Feuerblitz, Schneetanz und...Minzduft. Wieder neue Bilder, diese riesigen gelben Monster welche auftauchten und die Gefährtin meines allerbesten Freundes töteten. Feuerblitz welcher blind vor Wut und Trauer versuchte die Leiche der Kätzin zu retten und dabei selbst zermalmt wurde. Ruckartig schlug ich die Krallen unter mir in die Erde, weitete die Augen leicht als wäre es gerade erst passiert. Auch ich wäre damals fast gestorben und Minzduft hatte mich gerettet...und nun stieg das letzte Szenario in meine Gedanken. Meine Gefährtin, vor meinen Pfoten liegend schwer krank...und das Wissen sie würde es nicht überleben. Jeder Moment war so kostbar gewesen und...doch war alles umsonst gewesen...sie starb...Beinahe stiegen mir Tränen in die Augen als ich plötzlich berührt wurde. Heftig zuckte ich zusammen und holte erschrocken Luft bis ich Lichtgeist ansehen konnte, hatte sie mich berührt? Ihre Worte drangen an meine Ohren, was auch immer mich gerade einholte, ich sollte es so zu sagen vorbei ziehen lassen. Viel vom Weg hätten wir nicht mehr zu gehen da sollten wir uns nicht mit Lasten beladen...einen Moment lang sah ich sie schweigend an und seufzte dann leise "Du hast wohl Recht. Ich versuche eigentlich zu verhindern dass es mich einholt aber bei Beerdigungen fällt es mir schwer...dann steigt alles hoch" miaute ich etwas ruhig und sah auf das Grab des Anführer´s. Jedoch nur kurz denn dann sah ich meine Baugefährtin wieder an "Achja, in einer Sache muss ich dir wieder sprechen...so schmerzlich das Leben bisher doch war, ich schätze es wert und hoffe ich habe noch eine lange Zeit in dieser Welt. Und ich hoffe du auch" miaute ich und lächelte dann etwas "Ohne dich würde ich im Bau der Ältesten vereinsamen und wer sonst versteht meinen Schmerz so gut wie du" Warm musterte ich die Älteste, sie war mir wirklich ans Herz gewachsen. All die Monde die wir bereits gemeinsam in einem Bau verbrachten und eben dass sie mich verstand...Sie war eine tolle Kätzin "Aber auch du solltest dich nicht mit Lasten beladen ok? Die Vergangenheit war vielleicht nicht leicht aber ich denke nicht dass unsere verstorbenen Geliebten je wollten dass wir immer nur traurig sind oder?" sagte ich dann auch noch und wusste nicht wie Lichtgeist dazu stand. War sie meiner Meinung? Das Grab des Anführer´s war verschlossen, der Regen prasselte unaufhörlich heftig zu Boden, nun musste ich nur noch warten was meine Baugefährtin so zu sagen hatte.

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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 18 Okt - 18:14

Lichtgeist

Melancholie hing so schwer wie der herabfallende Regen in der Luft als Otterfang und ich vor dem verschlossenen Grab es Anführers standen. Alles machte mich unglaublich depressiv: Das dunkle Grau des Himmels, die Kälte, die Feuchtigkeit, die in unsere Pelze kroch und die Gesamtsituation. Auch die Worte, die wir wechselten zogen mich runter, denn mir wurde mal wieder bewusst wie vergänglich wir waren. Wenn ich erst ein paar Monde tot bin, wer wir sich dann noch an mich erinnern? Ich habe ein paar Junge in die Welt gesetzt, doch werden sie ihren Enkeln von mir erzählen oder verblasse ich in relativ naher Zukunft als Stern und komme wirklich nie wieder zurück. Das war eigentlich immer meine Hoffnung: Ich wusste, dass etwas nach alldem folgt, aber für wie lange? Doch Otterfangs Worte machten das Dunkle etwas heller und ich antwortete nur lächelnd: Ohne dich wäre es auch sehr leer im Ältestenbau. Und vor allem kalt. Das war natürlich als Scherz gemeint, weshalb ich ein belustigtes Schnurren folgen ließ. Nein, unsere Lieben würden wollen, dass wir eine gute Restzeit ohne sie haben. Lass uns mehr hinterlassen als nur Erde und Knochen.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Di 18 Okt - 19:05

OTTERFANG

Heftig prasselte der plötzlich gekommene Platzregen auf uns herab. In kürzester Zeit war nicht nur mein Pelz vollkommen nass sondern auch der von Lichtgeist, zum Glück war Kreuzstern bereits begraben...Ich fänd es nicht wirklich schön wenn wir unseren ehemaligen Anführer komplett durchnässt begraben müssten, auch wäre er dann wahrscheinlich viel zu schwer gewesen und wir hätten ihn total dreckig gemacht. Nein...so war es schon ganz gut so doch egal wie gut dies vielleicht war, meine Gedanken waren es nicht. Immer mehr trat die Leere in meinen Blick und meine Gedanken schwelgten von einem traurigen Ereignis in meinem Leben zum nächsten. Doch wieso ausgerechnet jetzt? Immer wenn ich jemanden beerdigte bekam ich diesen Rückfall...würde dies je aufhören? Würde ich dies alles je ganz verarbeiten und vergessen können? Wobei...ich wollte es nicht vergessen aber irgendwo doch. Ich konnte es nicht ganz beschreiben. Diese Erinnerungen hatten auch ihre schönen Seiten und zu etwas schönem und gutem gehörte nun einmal auch etwas schlechtes, auch wenn man dies vielleicht nicht wollte. Oder man sich wünschte diese Dinge wären nie geschehen...
Immer mehr versank ich in der Dunkelheit der Vergangenheit bis ich plötzlich berührt wurde und dies von Lichtgeist...Langsam richtete ich meinen Blick auf die Kätzin welche mir hier Gesellschaft leistete und genau wie ich ihrer Pflicht als Älteste nach gegangen war. Sie sagte ich sollte mich nicht einholen lassen und mich auch nicht mit Lasten vollladen auf dem nicht mehr all zu langen Weg der noch vor uns lag. Leise musste ich auf ihre Worte hin seufzen, musste ihr jedoch Recht geben und sagte ihr dabei auch gleich dass ich eigentlich immer versuchte diesen Rückfall zu verhindern aber bei Beerdigungen kehrte er eben immer wieder zurück. Jedoch musste ich ihr auch in einer Sache wieder sprechen denn ich schätzte das Leben sehr und bin froh um jeden einzelnen Moment auf dieser Welt. Egal wie schwer es bisher vielleicht gewesen war...Und ich sagte ihr dass ich auch hoffte dass sie genau wie ich noch einen langen Weg vor sich hatte. Immerhin würde ich im Bau der Ältesten ohne sie vereinsamen und wenn sie nicht mehr da war wer sollte mich dann verstehen? Wer sollte mich aus den dunklen Wolken holen wenn sie begannen mich zu verschlingen? Niemand würde dies dann noch tun...Warm lächelte ich die Kätzin neben mir an, dachte daran wie sehr sie mir doch an Herz gewachsen war in all der Zeit und als sie lächelnd antwortete dass es ohne mich auch sehr leer im Ältestenbau wäre lächelte ich weiter. Auch sagte sie dass es vor allem dann kalt sei und ich stupste sie in diesem Moment etwas verspielt aber sanft an als ein belustigtes schnurren folgte "Ich wärme dich gern auf, komm nur her" miaute ich etwas frech und mochte es mir solche Späße mit der Kätzin zu erlauben. Auch wenn dies vielleicht nicht zu hundert Prozent ein Scherz sein oder bleiben sollte...Jedenfalls sagte ich ihr dann noch dass auch sie sich nicht mit Lastern beladen sollte. Die Vergangenheit war zwar nicht leicht gewesen, aber unsere Geliebten wollten sicher nicht dass wir unser restliches Leben in Trauer verbringen. Hierbei stimmte sie mir auch zu, meinte dass dies unsere Liebsten nicht gewollt hätten sondern dass wir eine gute Restzeit ohne sie haben. Auch sagte sie dass wir mehr hinterlassen sollten als Erde und Knochen "Auf jeden Fall. Du hast ja schonmal Rußnebel für die Welt da gelassen welche sich auch nach unserem Ableben weiter dreht. Meine Zeit Jungen zu bekommen ist lange abgelaufen" miaute ich und lächelte kurz leicht. Ja...ich hatte es nie als schlimm empfunden dass Minzduft keine Jungen bekommen konnte, doch...heute fehlte es mir doch. Wie gerne hätte ich Jungen oder auch Enkel welche mich an Minzduft erinnern würde und welche sich auch an mich erinnern würde wenn ich eines Tages nicht mehr sein würde. Wenn ich sterben würde...niemand würde es wohl bemerken bis auf Lichtgeist...eine traurige Tatsache weswegen ich die Ohren nun leicht zurück drehte...

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BeitragThema: Re: Der Teich   So 23 Okt - 13:42

(Entschuldige bitte, dass ich immer so ewig zum Posten brauche. Das liegt daran, dass ich aktuell kaum Zuhause, sondern immer unterwegs bin. Wird sie wieder legen, sobald nächste Woche die Schule wieder hier in Berlin anfängt. :3)

Lichtgeist


Ich war gefühlt bis auf meine alt gewordenen Knochen nass geworden. Kein Wunder bei diesem Regen, welcher mir eine Spur zu heftig war. Mein helles Fell war dunkel von den schweren Wassertropfen geworden und klebte an meinen mager gewordenen Körper. Durch die Nässe kroch die Kälte mir unter die Haut und ich begann zu frieren. Mit Mühen konnte ich das Klappern meiner Zähne verhindern, denn ich wollte nicht, dass Otterfang sah, dass ich fror. Doch als ich zu Zittern begann, wusste ich, dass ich es verhauen hatte und ließ meinem Frieren freien Lauf. Obwohl es wahrscheinlich nur als Spaß gemeint war, drückte ich mich dankbar gegen den massigen Körper meines langwierigen Baugefährten. Bei jeder anderen Katze hätte ich die angebotene Hilfe aus geschlagen, doch Otterfang kannte ich lang genug, weshalb es mir herzlich egal war, was mein Stolz sagte und dankbar sein Angebot annahm. Obwohl er nicht weniger nass war als ich, drang seine Körperwärme zu mir nur und ich merkte, wie die Kälte in mir gemindert wurde. Ja, Rußnebel wird bleiben, auch wenn ich nicht mehr da bin, doch auch unsere Geschichten, die wir erlebt haben und erzählen können. Auch wenn wir alt geworden sind heißt das nicht, dass wir keine Geschichten mehr schreiben können, denn erst mit dem Tod endet die Episode. Große Worten hallen zwar lang, aber wirklich große Taten, die bleiben für immer. Freundschaftlich drückte ich meine Nase gegen seine Schulter, um ihm zu zeigen, dass ich da war für ihn. Auch wenn er niemand mehr hat: Ich bleibe bei ihm, bis der SternenClan mich holt.
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BeitragThema: Re: Der Teich   So 23 Okt - 17:10

(out: Ist doch kein Problem Eulenfeder :D Genieße die Ferien :3 Weiß ja dass du eine zuverlässige Postpartnerin bist :3 )


OTTERFANG

Es war unglaublich wie heftig dieser Regen war. Es dauerte nun wirklich nicht lange bis ich komplett durch nässt war und auch der helle Pelz meiner Baugefährtin neben mir war mittlerweile dunkel und tropfte vor Nässe. Woher kam nur dieser plötzliche Platzregen? Gut ich hatte so etwas schon des öfteren erlebt und dies meist auch zu der Zeit der Blattfrische doch so heftig? Naja, ich lebte wohl schon zu viele Monde, meine Erinnerungen reichten für vieles aus aber ich hatte mir nicht gemerkt wie heftig der Regen gewesen ist der vor etlichen Monden gefallen war. War ja eigentlich auch nicht von Belangen, stattdessen sprach ich mit Lichtgeist, war froh darum dass sie hier war und mich aus meinen finsteren Gedanken befreite in welchen ich mich wahrscheinlich sonst verloren hätte. Sie wusste nun einmal wie es war wenn einen die Vergangenheit einholte und deswegen hatte ich sie auch so gern, die verstand mich einfach. Und war irgendwo auch das einzige was mir geblieben war nach dem Ableben all der anderen Katzen welche mit etwas bedeutet hatten. Als wir darauf zu sprechen kamen dass wir wohl beide hoffentlich noch lange auf dieser Erde wandeln würden denn ohne den jeweils anderen würde es wohl ziemlich einsam im Bau der Ältesten werden. Lichtgeist hob dabei das Thema Kälte besonders hervor und während ich sie so ansah konnte man immer besser sehen wie kalt der Ältesten war. Ihr Pelz klebte ihr eng am mageren Körper und es erschrak mich doch ein wenig dass Lichtgeist so mager war, ich meine ich wusste dass sie schmal war, aber so dünn? Ich begann mir Sorgen zu machen und als auch noch ein Zittern durch ihren Körper ging bot ich ihr spaßeshalber an dass sie her kommen sollte und ich sie dann wärmen würde. Irgendwo war es zwar ein Scherz aber naja...irgendwo fände ich es tatsächlich schön wenn sie sich zu mir setzen würde auch wenn mir körperliche Nähe schon lange fremd geworden war. Auf meine Worte hin sagte Lichtgeist nichts und zu erst dachte ich dass ich da vielleicht einen Schritt zu weit gegangen war doch nur wenige Augenblicke später drückte sich meine Baugefährtin dankbar an mich was mich leicht lächeln lies. Um dafür zu sorgen dass ihr wirklich warm wurde legte ich den Schweif etwas um sie "Wenn ich dir zu nahe trete sag es mir" miaute ich ihr leise zu und wollte ja nicht dass sie sich von mir vielleicht bedrängt fühlte. Ich war mir unsicher wie die Kätzin auf die Nähe eines Kater´s reagierte nachdem Wacholderschweif nicht mehr unter uns weilte und falls ihr mein Schweif der nun um sie gewickelt war unangenehm war sollte sie es ruhig sagen. Zwar war ich natürlich nicht trockener als sie selbst aber ich war allgemein jemand der immer viel Körperwärme abgab und dies würde Lichtgeist gerade hoffentlich helfen. Unser Gespräch ging weiter und auf meine Worte hin dass sie Rußnebel hatte und ich naja...niemanden den ich hinterließ meinte sie dass Rußnebel bleiben würde auch wenn sie nicht mehr da war. Doch auch unsere Geschichten welche wir erlebt und erzählt hatten würden bleiben und auch wenn wir alt geworden seien hieße dies ja nicht dass wir keine Geschichten mehr schreiben könnten denn erst mit dem Tod endete die Episode. Große Worte hallten zwar lang, aber große taten blieben für immer und nach diesen Worten drückte sie mir die Nase an die Schulter. Einen Moment lang sah ich sie einfach nur an und ihre Worte...sie waren so toll gewesen. Meine traurig zurück gedrehten Ohren drehte ich in ihre Richtung und kurz leckte ich Lichtgeist einfach so über eines ihrer Ohren ehe ich meinen Kopf leicht an den ihren drückte "Danke Lichtgeist...deine Worte haben...so einiges bewirkt" miaute ich und nahm meinen Kopf zurück. Warm lächelte ich die hübsche Kätzin an und war froh darum dass sie hier war und noch immer unter den lebenden verweilte. Ein kribbelndes Gefühl machte sich in meiner Magengegend bemerkbar doch ich ignorierte dies und dachte bloß daran dass ich Lichtgeist gerade einfach nur unglaublich toll fand...

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BeitragThema: Re: Der Teich   Mi 26 Okt - 19:13

Lichtgeist

Du kannst mir für vieles danken, aber bitte nicht für ein paar tröstende Worte an einen Baugefährten. sagte ich bescheiden, um etwas seinem Dank entgegen zu bringen. Es war mir tatsächlich unangenehm, das er mir für diese einfachen Worte dankte, immerhin wollte ich ihn nur damit trösten und raus aus seiner Depression holen. Ich hatte in meinem Leben schon so viele Worte gehört, da konnte ich sie einfach zusammentragen, um etwas Gutes zu tun. Es geht nichts über Hoffnung an dunklen Tagen, wenn das Schicksal einen harten rechten Hacken schlägt. Trotz Otterfangs mehr als angenehmer Körperwärme, wollte ich nur allzu gern ins Trockene, um mein Fell wieder in Ordnung zu bringen, welches mir unangenehm am Körper klebte. Lass uns nach Hause. sagte ich zum Ältesten und lächelte ihn an.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Mi 26 Okt - 22:40

OTTERFANG

Leicht drückte ich meinen Kopf für einen kurzen Augenblick an den von Lichtgeist und bedankte mich leise bei ihr für ihre Worte. Sie hatten einiges bewirkt und mir wirklich geholfen...sie hatte mich aus meiner dunklen Erinnerung heraus geholt und dafür war ich ihr einfach dankbar. Doch meine hübsche Baugefährtin meinte darauf dass ich ihr für vieles danken konnte aber bitte nicht für ein paar tröstende Worte an einen Baugefährten und dabei klang sie ziemlich bescheiden. Irgendwie musste ich lächeln "Naja, dann eben danke für alles" miaute ich und lächelte sie kurz etwas frech an ehe ich sie leicht spielerisch jedoch sanft mit der Nase an die Schulter stupste. Es war schön jemandem wie Lichtgeist zu haben der doch für einen da war wenn man ihn brauchte, und so nahe wie gerade hatte ich schon ewig nicht mehr bei irgendwem gesessen. Jedoch fühlte es sich ehrlich gesagt wirklich sehr angenehm an und es war schön mal wieder die Nähe einer Kätzin zu spüren, es fehlte mir wirklich sehr jemanden zum kuscheln zu haben vor allem dann wenn es Nachts im Nest kalt wurde...Leicht hatte ich den Schweif um meine Baugefährtin gewickelt da diese fror und war froh ihr so etwas Wärme zu spenden. Dennoch schien der Regen nicht nach lassen zu wollen und als könnte Lichtgeist meine Gedanken lesen sagte diese nun dass wir nach Hause gehen sollten und lächelte mich dabei an. Zustimmend nickte ich Ja, das wäre wohl besser der Regen scheint nicht nachlassen zu wollen und ich will ja nicht dass du mir hier erfrierst" miaute ich lächelnd und erhob mich dann. Kurz schüttelte ich den Pelz etwas doch naja, es brachte eigentlich nichts da ich ja sofort wieder nass wurde. Kurz sah ich zu dem Teich welche mittlerweile auch angeschwollen schien und hoffte dass dieser nicht noch mehr ansteigen würde ehe ich nun sanft Lichtgeist anstupste "Wenn du magst kannst du nahe neben mir laufen, vielleicht ist dir auf dem Heimweg dann nicht all zu kalt" bot ich der hübschen Ältesten an und wartete noch darauf ob diese dieses Angebot annehmen würde ehe ich mich mit ihr gemeinsam auf den Heimweg machte. Jedoch ohne nochmal kurz auf das Grab von Kreuzstern zu sehen "Ruhe in Frieden..."

---------> WoC Lager

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BeitragThema: Re: Der Teich   Sa 29 Okt - 19:04

Lichtgeist

Beim SternenClan, es gibt nichts schlimmeres als nasse Kälte, welche einem bis in die Knochen kroch. Trockene Kälte prallte meist am Pelz ab und biss einen eher, doch nasse Kälte war langsamer, denn sie biss einen nicht, sonder verbreitete sich eher wie Gift im ganzen Körper. So stand ich also trotz Otterfangs tröstender Wärme bibbert im Regen und war froh als er mir zustimmte, sich auf den Weg ins Trockene zu machen. Auch wenn ich es um ehrlich zu sin ein wenig schande fand, denn ich musste mich von massigen Körper meines Baugefährten trennen. Plötzlich spürte ich wie sehr ich seit dem Tod meines Gefährten die Wärme eines Katers neben mir vermisst hatte. Die Abstinenz war mir am Anfang besonders schwer gefallen. Kein Wunder: Ich lag viele viele Monde meines Lebens jede Nacht neben Wacholderschweif und nach seinem Tod wollte ich nur ihn und niemals wen anders neben mir. Doch einige Monde sind vergangen, seitdem ich meinen Geliebten unter die Erde gebracht habe und so wurde sie Abstinenz mehr oder weniger zu seiner passiven Treue, anstatt zu einer bewussten Entscheidung. Es fühlte sich falsch gegenüber Wacholderschweif hier neben einem anderen Kater zu sitzen, doch ich merkte wie hungrig ich selbst auf Wärme war. Otterfang bot mir freundlicherweise nahe bei ihm auf dem Heimweg zu laufen. Ohne irgendeine verbale Antwort zu geben, stellte ich mich nahe an den großen Kater und lief nassen Pelz an nassen Pelz mit ihm zurück ins Lager. Bevor der Teich außer Sichtweite ging, warf ich dem Grab von Kreuzstern einen letzten wehmütigen Blick zu. Ich hoffe es geht dir gut, da wo du bist.
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BeitragThema: Re: Der Teich   Mo 17 Apr - 16:00

•| Krähenlied
[kommt an | geht auf eine Seerose | spricht mit Aschenfeuer]

<--- WoC Lager
Mit federnden Schritten rannte ich durch den Wald und genoss den Wind in meinem schwarzen Fell, wobei mir doch tatsächlich ein Lachen über die Lippen kam. Selbst bei diesem Regen war es ein tolles Gefühl wieder draußen zu sein und jagen zu gehen. Meine Schülerin hatte ich absichtlich nicht mitgenommen, denn sie sollte lernen sich selbst eine Aufgabe zu suchen, wenn man ihr einmal keine gab. Das würde sich nämlich nicht ändern, wenn sie eines Tages Kriegerin des WolkenClans war.
Zwischen den Bäumen konnte ich allmählich den Teich erkennen und preschte durch diese hindurch, bis ich schwer atmend am Ufer stehen blieb. In meinem bisherigen Leben war ich nur selten hier gewesen und so war es jedes Mal ein atemberaubender Anblick, wenn ich hierher kam. Mit klopfendem Herzen steuerte ich auf Seerosen zu, von denen ich wusste, dass sie mich tragen würden. Trotzdem setzte ich meine Pfoten vorsichtig darauf und hatte dank des Wassers Mühe mein Gleichgewicht zu halten. Als ich jedoch sicher stand, drehte ich mich zu Aschenfeuer um und winkte ihn mit dem Schweif zu mir. "Komm her! Es ist herrlich hier.", miaute ich und hatte noch immer ein Lächeln im Gesicht.

[Erwähnt Echopfote]
[Angesprochen Aschenfeuer]

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BeitragThema: Re: Der Teich   Mo 17 Apr - 19:10

Aschenfeuer | 013

<--- WolkenClan Lager

Der Regen strömte ununterbrochen an dem Körper des Katers entlang, was manch Katze vielleicht als störend empfand, ihn aber überhaupt nicht störte. Er liebte die Natur so sehr, dass er sie mit allen ihren Seiten mochte. Am meisten genoss er den reinen Duft, den das Nass mit sich brachte, auch wenn dies oft ungünstig war, um Spuren aufnehmen zu können. Krähenlied war deutlich schneller als er, was daran lag, dass er in einem gemütlichen Trab blieb, doch als sie bereits einige Fuchslängen weg war, begann auch Aschenfeuer sein Tempo zu erhöhen. Er genoss es alle Kleinigkeiten zu spüren, alles um sich herum aufmerksam wahrzunehmen und wieder etwas in seinen Träumereien zu versinken, was es wohl außerhalb dieses Waldes gab. Auf einmal merkte er, wie der Geruch des Teichs immer stärker wurde und bald schon konnte der Krieger das Wasser zwischen den Bäumen schimmern sehen. Er verlangsamte seinen Schritt und kam an. Dieses kühle Nass faszinierte ihn ungemein und er stellte sich vor, was es alles darunter gab, als er aus seinen Gedanken gerissen wurde. Sein bernsteinfarbener Blick fiel auf eine schwarze Katze, die sich wagemutig auf die vielen Seerosen begeben hatte und ihn nun aufforderte ihr zu folgen. Fast hätte er sich in Gedanken beschwert, sie würde ihn garantiert ins Nass befördern, doch als er in ihre Augen sah und auch ihr Lächeln registrierte, überlegte er, ob sie es vielleicht auch einfach nur wunderschön fand. Wie immer verriet die Miene des dunklen Katers nichts, als er sich nun zu Krähenlied begab und auch vorsichtig eine Pfote nach der anderen auf das Grün setzte. Als er registrierte, dass er Halt hatte, entspannte er sich etwas und es erschien tatsächlich ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht, was noch nicht einmal gezwungen war. Es gab Dinge, die den Kater zum Lächeln brachten und dieses Lächeln schenkte er nun Krähenlied, die Schuld daran war, dass er dieses wunderbare Gefühl erleben durfte.
Erwähnt: Krähenlied
Angesprochen: ---
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Der Teich

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